Mittwoch, 31. August 2016

Sieben wundervolle Schritte

Sieben wundervolle Schritte
In der buddhistischen Tradition heißt es, dass Buddha gleich nach seiner Geburt sieben Schritte machte, und so praktizierte er gleich zu Beginn, die Gehmeditation. Für die Buddhisten ist die Sieben eine sogenannte heilige Zahl, sie sollen die sieben Faktoren der Erleuchtung sein. Wer den Geburtstag von Buddha feiern will, der kann sieben Schritte tun, und es wird behauptet, dass es das Wundervollste sei, was man tun könnte. Aber ich selbst brauche nichts Besonderes zu tun, um mein Gehen auf der Erde zu genießen. Denn man kann die Erde als Reines Land bezeichnen, es wäre wundervoll.
Wenn ich in das Weltall hinausfliege, dann würde ich das Leben als etwas Seltenes ansehen, denn der Weltraum ist eine lebensfeindliche Umgebung, es ist entweder zu heiß oder zu kalt, und das macht das Leben unmöglich. Sobald ich wieder zur Erde zurückkehre, würde ich es als wundervoll empfinden, wieder Leben um mich zu haben, Pflanzen und Tiere zu sehen, das gras mit den Füßen berühren zu können, die Blumen zu betrachten, den Vögeln zu zuhören, den Wind zu spüren, ein- und ausatmen und die Luft auf der Haut zu spüren.
Viele Menschen müssen sich für einige Tage zurückziehen, um im Reinen Land anzukommen, um es genießen zu können, was für mich selbstverständlich ist, denn Achtsamkeit lässt das Reine Land gewahr werden, das auf der Erde gegenwärtig und lebendig ist, um Schritte auf diesem wundervollen Planeten zu machen, was wirklich ein Wunder ist.
Wenn ich so nachdenke, dann ist es kein Wunder auf Wasser oder in der Luft zu gehen, sondern das Wunder liegt darin, auf der Erde zu gehen. Wenn ich nachdenke, so ist jeder in der Lage, sieben Schritte zu machen. Bin ich darin erfolgreich, so kann ich auch den achten und neunten Schritt machen.
Ich kann sagen, durch die Energie der Achtsamkeit werden meine Füße zu den Füßen von Buddha. Die Energie der Achtsamkeit zu erzeugen, ist nicht schwierig, denn es geschieht denn es geschieht durch mein achtsames Atmen. Mit dieser Kraft, mit der Energie der Achtsamkeit, werden meine Füße ermächtigt, die Füße des Buddhas zu werden. Wenn ich mit den Füßen des Buddha gehe, so gehe ich im Buddhaland. Wo Buddha auch immer ist, da ist das Buddhaland, es ist das Reine Land.
Das reich Gottes ist im Hier und Jetzt und jederzeit vorhanden, das Reine Land von Buddha ist allzeit da. Aber ich bin zu beschäftigt, um das reine Land zu genießen
Wenn ich in das spirituelle Leben geboren werde, und ich kann sieben Schritte erfolgreich tun: Schritt eins: ich berühre die Erde, Schritt zwei: ich fühle den Himmel in der Erde und so weiter.
Um die Erleuchtung zu erreichen, brauche ich sieben Schritte. Die Erleuchtung kann in jedem Moment realisiert werden. Ich muss mir bewusst sein, dass ich lebendig bin und auf der Erde gehe, das ist bereits die Erleuchtung, und ich wiederhole diese Art von Erleuchtung jeden Tag.
Im Reinen Land des Buddhas zu gehen, ist Freude, ist erfrischend und ist heilsam. Ich weiß, dass ich es tun kann, aber oftmals mache ich es nicht.
Jeder kann achtsam atmen und dadurch Achtsamkeit schaffen. So kann ich achtsam ein schritt machen und achtsam die Erde berühren und achtsam das Reine Land berühren. Ich habe die Neigung, die Dinge für selbstverständlich zu halten, und ich wertschätze nicht, was ich bereits habe. Mir sind viele Bedingungen für Glück und Wohlergehen zugänglich, doch ich bin nicht dazu in der Lage, mit den Dingen in Kontakt zu kommen. Die Lehre des Buddha wird mir helfen, achtsam zu sein, gewahr zu sein, dass ich da bin, der Himmel blau ist, dass Bäume und Flüsse da sind, dass ich jeden Augenblick mein Leben genießen kann und meine Fortführung eine bessere Chance hat.
Achtsamkeit lässt mein Leben zu einem wundervoll Moment werden, und das ist das größte Geschenk für meine Kinder, denn meine Kinder sind meine Fortführung.


Montag, 29. August 2016

Menschliches Bewusstsein

Menschliches Bewusstsein
Menschen sollen sich vor etwa zwei Millionen Jahren erstmals aufgerichtet haben, und dann stand er auf zwei Beinen, schaute sich um, und seine beiden Hände wurde frei, und er schaute sich die Hände an und überlegte, was er jetzt mit denen machen könnte. Aber dann geschah noch etwas sehr Wichtiges für den Menschen, sein Gehirn begann sich schnell zu entwickeln, und der Mensch betrachtete sich sich so, als wenn er über die Tiere stehen würde und dass er etwas besonderes sei in der Schöpfung.
Nach der buddhistischen Theorie soll Buddha im Menschen innewohnen, da aber Buddha erst zweitausendsechshundert Jahre später auf der Erde erschien, da frage ich mich: Wer war vor Buddha da? Durch den letzten Buddha habe ich dann erfahren, dass vor dem letzten Buddha noch andere Buddhas da waren.
Im Buddhismus geht man davon aus, dass nur der Mensch fähig sei die Energie der Achtsamkeit den ganzen Tag lang hervorzubringen, denn ich als Mensch bin ein „bewusster Homo sapiens“. Man sagt auch, dass die Menschen zur Familie des Buddhas gehören, denn die Menschen können oder sind imstand die Energie der Achtsamkeit zu erzeugen, die 24 Stunden in mir innewohnt.
Buddhas sind Wesen, die 24 Stunden am Tag achtsam sind. Nur zum Anfang bin ich ein Teilzeit-Buddha, wenn ich in meiner Praxis fortfahre, dann werde ich zum Ganztags-Buddha.
Ich lerne, nicht zu unterscheiden und nicht zu diskriminieren, denn ich weiß, dass jeder den Samen der Buddha-Natur in sich trägt. Aber auch jeder Nicht-Buddha trägt die Buddha-Natur in sich, und deshalb bin ich frei von jeglicher Diskriminierung.
Meine Praxis besteht darin, vielen Menschen bei Manifestation ihrer Buddha-Natur zu helfen, denn kollektives Erwachen ist das Einzige, das mich aus der gegenwärtigen schwierigen Situation führen kann.
Buddha wusste bereits nach seiner Erleuchtung, dass er seine Praxis mit vielen anderen teilen muss, denn Buddha bedeutet, der Erwachte oder der Bewusste.
In den 45 Jahren, in denen Buddha lehrte, hat er immer versucht, anderen Menschen zu helfen, aufzuwachen und achtsam zu sein. Buddha lehrte stets: dass der Weg der Achtsamkeit, der Konzentration und der Einsicht, ist der Weg zur Befreiung und der Weg zum Glück.








Sonntag, 28. August 2016

Gehen im Reinen Land

Gehen im Reinen Land
Im Buddhismus heißt es: „Wenn ich mit den Füßen Buddhas gehe, dann gehe ich im Himmel.“ Und so gehe ich mit jedem Schritt im Reinen Land, und auch in der Praxis bemühe ich mich im Reinen Land zu gehen. Denn mit jeder Bewegung berühre ich das Reine Land des Buddha, und es heißt in einem Lied: „Jeder Schritt hilft mir, das Reine Land zu berühren,“ und das ist Praxis. Und weiter im Lied heißt es: „ich gelobe, das Reine Land mit jedem Schritt Schritt, den ich mache, zu berühren.“
Aber diese Lieder sind keine Gebet, sie sind nur ein Leitfaden, eine Erinnerung an die Praxis, denn ich kann das, und weiß es, dass ich das kann. Und Dank der Achtsamkeit werde ich dieser Schritte gewahr, und ich berühre das reine Land mit all seinen Wundern, denn solch ein Schritt erzeugt Freiheit, Freude und Heilung. Ich weiß, was Gehmeditation bedeutet, dass ist das Gehen im Reich Gottes, im Reinen Land des Buddha, was ich genieße, denn ein solches Gehen kann transformieren, kann heilen, kann große Liebe in mir erschaffen.
Aber ich gehe nicht nur für mich allein, sondern ich gehe für meine Eltern und für meine Vorfahren, und für alle die, die in dieser Welt leiden. Ich habe das Reine Land immer bei mir, wo immer ich auch bin, denn es ist ein „tragbares“ Reines Land, und das ist das Beste, was ich den Menschen, denen ich begegne, anbieten kann. Und ich biete den Menschen nicht weniger als das Reine Land oder das Reich Gottes an. Es ist ein oder eine Bodhisattva ( Erleuchtungswesen) und diese Art von Geschenk ist es wert, den Menschen gemacht zu werden.








Samstag, 27. August 2016

Die Einsicht in Unbeständigkeit und Nicht-Selbst

Die Einsicht in Unbeständigkeit und Nicht-Selbst
Erlange ich die Einsicht, so kann ich die wahre Natur der Unbeständigkeit sehen. Oft versuche ich sehr angestrengt, die dinge in meinem Leben stabiler zu gestalten, so dass ich von der Vorstellung der Unbeständigkeit geängstigt werde. Aber wenn ich tief in die Natur der Unbeständigkeit hineinschaue, dann empfinde ich es sehr tröstlich.
Gehe ich einen Schritt, so kann ich visualisieren, dass meine Mutter diesen Schritt auch mit mir macht. Aber es ist nichts Schwieriges, weil ich weiß, dass meine Füße die Fortführung der Füße meiner Mutter sind, und wenn ich jetzt tief schaue, dann kann ich erkennen, dass meine Mutter in jeder Zelle meines Körpers gegenwärtig ist, denn mein Körper ist die Fortführung des Körpers meiner Mutter. Und mache ich einen Schritt, , so kann ich sagen: “Mutter, geh mit mir.“ Ich spüre dann, wie meine Mutter mit mir geht Dann wird mir in Gedanken klar, dass meine Mutter während ihrer Lebenszeit nicht die Möglichkeiten gehabt hat sowie ich, im Hier und im Jetzt zu gehen und sich daran zu freuen, die Erde zu berühren, und so erwachsen Mitgefühl und Liebe in mir. Denn ich kann meine Mutter sehen, wie sie mit mir geht, aber nicht als bloße Vorstellung, sondern als Realität. Ich könnte auch meinen Vater einladen, und ich könnte dann mit ihm gehen, aber es geht auch, wenn man liebe Menschen einlädt, um mit ihnen im Hier und Jetzt zu gehen. Aber ich könnte diese Menschen auch dann einladen, ohne dass sie physisch präsent sind. Aber so setzt ich mit den Ahnen meinen Weg fort, denn die Ahnen sind vollends präsent in mir, und zwar in jeder Zelle meines Körpers, und ich gehe mit meinen Ahnen gemeinsam einen friedvollen Schritt, und ich weiß, dass alle Ahnen diesen Schritt mit mir gemeinsam tun. Für mich bedeutet das, das Millionen von Füßen ein und dieselbe Bewegung machen, und mittel Videotechnik kann man ein solche Bild erschaffen. Und auch der Geist kann es, denn er sieht die Millionen von Füßen der Ahnen, die einen gemeinsamen Schritt machen. Diese Praxis, die die Visualisierung einsetzt, wird die Vorstellung und das Gefühl erschüttern, dass ich ein einzelnes Selbst sei, aber ich gehe und die anderen auch.
Von Buddha wurden viele Übungen entwickelt, durch die ich selbst sein kann.Die Einsicht in die Unbeständigkeit ist ein Werkzeug, das ich habe, und die Einsicht in Nicht-Selbst ist eine weiteres Werkzeug. Menschen, über die man sich manchmal ärgert, wenn die glücklich sind, dann bin auch ich glücklich, und wenn sie unglücklich sind, dann bin auch ich unglücklich, aber unfreundlich möchte ich zu dieser Person nicht sein, darum möchte ich friedvoll und glücklich sein, denn wenn ich wütend bin, dann helfe ich mir nicht und anderen Menschen helfe ich auch nicht. Und wenn ich leide, dann leidet auch der andere Mensch. Ich und der andere sind kein einzelnes Selbst oder ein abgetrenntes Selbst, sondern wir beide sind wechselseitig miteinander verbunden und verwoben.
Wenn ich das Werkzeug des Nicht-Selbst benutze und die Natur des Interseins berühre, dann überwinde ich meinen Zorn, und ich bin zu glücklichen und friedvollen Schritten fähig.








Freitag, 26. August 2016

Energie der Achtsamkeit

Die Energie der Achtsamkeit
Die Praxis des friedvollen Sitzens und die Praxis des friedvollen Gehens sind grundlegend, denn ich lerne auf eine Weise das Sitzen , die Frieden während des gesamten Sitzens möglich macht, aber ich lerne auch das Gehen, so dass ich während des Gehens in Frieden bin. Wenn ich das erreichen will, so stütze ich mich auf die Achtsamkeit und auf meine Konzentration, und so profitiere ich von der kollektiven Achtsamkeit der Sang-ha. Gelingt es mir einen Tag lang, dann wird es mir auch einen weiteren Tag gelingen. Ich muss entschlossen sein, in dieser Praxis erfolgreich sein zu wollen.
Verliere ich mich in der Gehmeditation in einen Gedanken, dann verpasse ich das gehen, und damit verpasse ich eine Gelegenheit in der Meditation. Ich gehe immer mit der Sang-ha, doch bin ich wirklich nicht da, denn ich verankre mich nicht im Hier und Jetzt, und daher kann ich keine friedvollen und glücklichen Schritte machen. Und mache ich mir Sorgen über etwas oder ärgere mich über jemanden, dann kann ich keine friedvollen Schritte machen, und das heißt, ich verpasse alles.
So manches mal passiert es mir, dass ich während des Gehens spüre, dass ich nicht frei bin. Aber das Gehen ist eine befreiende Praxis, und das heißt:ich muss als freier Mensch gehen, denn die Freiheit ermöglicht mir, dass Frieden und Glück in mir ist. Ich muss hundert Prozent in meinen Schritt investieren, um wirklich frei zu sein, aber wenn ich mich in mein Gehen in meine Gefühle verfange, in Wut oder Sorgen oder in Gedanken über die Vergangenheit und über die Zukunft oder andere Ort, so bin ich nicht frei. So gehe ich nicht wirklich mit der Sang-ha, weil ich woanders bin, doch das ist für mich Vergeudung.Atme ich ein, so wird mir bewusst, dass ich wirklich nicht hier bin, und das werde ich später bereuen., obwohl ich die Möglichkeit dazu habe, doch ich berühre die Bedingungen des Glücks im Hier und Jetzt nicht. Aber so frage ich mich: Bin ich zur Freiheit fähig? Bin ich in der Lage, in Frieden zu sein, und das im Hier und Jetzt? Und ich fordere mich dabei selbst heraus.Bin ich wirklich nicht frei, denn wenn ich jetzt nicht frei bin, dann bin ich auch später nicht frei. Das bedeutet für mich: ich muss mich entschließen, hier und jetzt frei zu sein. Wenn auch die geistigen Gebilde der Sorgen und Wut stark in mir sind, weiß ich, dass dort auch die Samen von Freiheit und Frieden in mir ist, und dass ich etwas tun muss, damit sie sich manifestieren können. Ich bin nicht nur Sorgen und Wut, sondern ich bin mehr als sie, und ich muss einen wirksamen Weg finden, um frei zu werden.


Donnerstag, 25. August 2016

Weise Freundinnen und Freunde finden

Weise Freundinnen und Freunde finden
Um mein Glück in Gewohnheit zu entfalten liegt darin,sich mit weisen Menschen zu verbinden. Zum Glück sagte einmal Buddha:“Man soll den Umgang mit Narren meiden,, aber man soll in einer Gemeinschaft mit weisen Menschen leben, das wäre das größte Glück.“
Aber es gibt zwei Arten von Weisheit Die eine ist der Geist als leuchtend und strahlend, und wenn der leuchtende Geist nicht arbeitet, dann geschieht das aufgrund innerer Bedrängnis. Aber kann man diese Bedrängnis entfernen oder beseitigen, dann wird der Geist als klarer Spiegel wirken.
Ist mein Speicher-Bewusstsein vollkommen transformiert, so wird er zur Großen Vollkommenen Spiegelgleichen Weisheit. Dies ist die erste Weisheit und diese ist eine direkte, nicht-diskursive Weisheit, wird auch Wurzel-Weisheit genannt, und sie kommt dann zur Wirkung, wenn ich die Bedrängnisse oder Geistes-plagen wie Angst, Unwissenheit, Hass und Gier auflösen kann.
Wenn ich Dinge studiere, untersuche oder analysiere, so nutze ich eine andere Art von Weisheit, es ist die zweite Art der Weisheit die sogenannte „später erworbene Weisheit“, denn diese Weisheit nutzt ein Philosoph oder Wissenschaftler zur Analyse, Untersuchung und gedanklichen Schlussfolgerung. Doch in mir ist auch die erste Weisheit, die die Wirklichkeit direkt umarmen und begreifen kann, und nicht nur durch diskursives Denken. Ich kann mich mit Menschen umgeben, die diese erste Art von Weisheit kultivieren, und die ihre Angst, Unwissenheit und ihre Wut auflösen, sodass die Große Vollkommene Spiegel-gleiche Weisheit zeigen kann, Wenn viele Menschen in meinem Umfeld das Gleiche tun, dann entsteht eine kraftvolle kollektive Energie.
Ich nenne die kollektive Gemeinschaftsenergie Sang-ha, denn sie eine Gemeinschaft, in der Harmonie herrscht.In einer Sang-ha in der keine Harmonie, kein Glück, keine Brüderlichkeit und Geschwisterlichkeit herrscht, ist keine wirkliche Sang-ha. Wenn Liebe und Harmonie da sind, dann wird Sang-ha zu einem lebendigen Organismus, und ich bin dort nicht länger Individuum, sondern eine Zelle des Sang-ha-Körpers. Lauschen viele Menschen den Klang der Glocke, dann wird die Kraft der Achtsamkeit sehr stark, und sie wird Körper und Geist durchdringen.
Wenn ich eine Sang-ha aufbauen will, dann muss ich wissen, wie ich die buddhistische Praxis der Liebe nutzen kann, und in der buddhistischen Tradition wird der Begriff „Liebe“ als Brüderlichkeit oder Freundschaft übersetzt, aber meist übersetzt man es als „liebende Güte“. In einer Gemeinschaft, in der Brüder und Schwester zusammenleben, liebt man sich als Bruder und Schwester, aber man ist nicht der Besitz der anderen, denn diese Liebe trägt die Substanz von Fähigkeit, Freundschaft und Glück in sich.
Das Mitgefühl ist ein weiteres Element der wahren Liebe, denn sie ist eine Art von Energie, die mir hilft das Leiden anderer aufzulösen und ihren Schmerz zu transformieren. Wenn ich als Sang-ha gemeinsam praktiziere, dann bin ich machtvoll, und ich werde kein Opfer meiner Verzweiflung, und ich kann mit anderen in einer Weise zusammenleben, so dass ich ein positiver Faktor im sozialen Wandel sein könnte, ich bringe Hoffnung und lindere den Schmerz anderer. Wenn die Sang-ha in meinem Herzen ist, so wird sie immer bei mir sein, wohin ich auch gehe und wo ich auch bin, und was immer ich sagen will, das sagt auch die Sang-ha, damit den Menschen in meiner Umgebung Trost, Hoffnung und Hilfe gebracht wird.
Ich sitze mit der Sang-ha zusammen, ich atme ein und ich atme aus und fühle mich wunderbar. Ich bin mir bewusst, dass das mit Glück bin, denn wenn ich einatme ist die Sang-ha in mir und sie umgibt mich, ich schaffe mir den Inneren Frieden, und ich kann auch für die anderen Menschen den Inneren Frieden schaffen.
Für mein Glück ist es entscheidend eine Sang-ha zu finden, die ich respektiere und mit der ich praktizieren kann, denn dies wird mein Speicher-Bewusstsein Tag und Nacht helfen, denn das Speicher-Bewusstsein ist individuell und kollektiv.






























Die vier Elemente der Liebe

Die vier Elemente der Liebe
Bin ich von Menschen umgeben, die achtsam gehen, so ist es auch für mich einfacher achtsamer zu gehen, denn ich lasse mich von der kollektiven Energie der Sang-ha halten und bewegen. In der Sang-ha bin ich kein einzelnes Wesen und kein Individuum mehr, sondern ich bin eine Zelle des Sang-ha-Körpers geworden, und ich bin auf derselben Frequenz.
Natürlich ist es sehr bereichernd, wenn ich in einer Sang-ha mit Menschen übe, die tiefe Erfahrungen in der Praxis gemacht haben, und wenn ich solche Menschen erlebe und mit diesen Menschen in Berührung komme, so werde ich von dem Wunsch inspiriert, es diesen Menschen gleichzutun. Einige Menschen leben sehr bescheiden und einfach, brauchen kaum Geld, essen und wohnen einfach, aber sind diese Menschen glücklich? Ja, diese Menschen sind im tiefen Sinne glücklich, denn sie sind frei, um glücklich zu sein,sind voller Freude, weil ihr Leben Sinn und Bedeutung hat. Jeden Tag kann ich etwas zum Wohle anderer Menschen tun, weil Freude und Glück möglich sind, denn ich brauche nicht viel Geld, Ruhm und Macht, denn ich lebe achtsam, und ich biete anderen Menschen Zuflucht und schenke ihnen viel Freude und Glück.
Nehme ich bewusst wahr und die Achtsamkeit ist vollständig gegenwärtig, so kann ich tief in das Objekt meiner Wahrnehmung hineinschauen und die Natur des Nicht-Selbst, die Natur des Interseins und die Natur der wechselseitigen Abhängigkeit aller Dinge berühren, und während dieser Meditation gelangt das Element der Einsicht in mein Speicher-Bewusstsein, und das ist der Regen der Weisheit, der die Samen der Weisheit und des Mitgefühls nährt und die Samen der Selbstbezogenheit, Egozentrik, Selbstliebe und Ignoranz schwächt.
Die Selbstliebe wird in vielen Selbsthilfebüchern als Grundlage des Glücks angesehen., aber die Selbstliebe gilt als Ausdruck der Unterscheidung, denn dies bin ich, und das bin ich nicht, weil ich mich nur um mich kümmere, und muss mich nicht um die Nicht-Ich-Elemente kümmern.“ Schaltet sich die Achtsamkeit in den Geist-Bewusstsein ein,dann existiert die begleitende Weisheit, denn sie wird in unser Speicher-Bewusstsein gelenkt und zwar als Samen, aber der Samen der Weisheit muss gewässert werden und man gibt ihm die Möglichkeit der Manifestation, und das ist die Weisheit der Nicht-Unterscheidung , die aus Einsicht in Intersein und Nicht-selbst entsteht., und es wird die Weisheit der Nicht-Unterscheidung sein, die im Speicher-Bewusstsein die Entscheidungen trifft, so wird die gewohnte Gehirnaktivität ersetzt.Die Praxis wird die Gehirnaktivitäten Schritt für Schritt transformieren, so werden sie sie zur Weisheit der Nicht-Unterscheidung. Ist die Weisheit der Nicht-Unterscheidung gegenwärtig, dann wird sich das illusionäre Bild, das manas vom Speicher-Bewusstsein hat, auflösen. Und so gibt es keine Unterscheidung und Anhaftung mehr, und die Liebe wird grenzenlos sein.
Die vier Elemente der wahren Liebe sind: Freundschaft, liebende Güte, Freude und Gleichmut, doch das letzte Element, die Gleichmut, ist die Nicht-Unterscheidung. Die Liebe, die die Unterscheidungen trifft, wird mir und anderen Menschen die Leiden bereiten.Kultiviere ich die Nicht-Unterscheidung, so wird meine Liebe zur wahren Liebe.Die Gehirnaktivitäten werden durch diese Praxis Schritt für Schritt transformiert, um dann vollständig durch die Weisheit der Nicht-Unterscheidung ersetzt zu werden.


Dienstag, 23. August 2016

10-jähriger mit Sprengstoffgürtel um den Leib

10-jähriger mit Sprengstoffgürtel um den Leib
Gestern las ich in den Nachrichten, dass ein 10-jähriger Junge von der irakischen Polizei aufgegriffen wurde, dieser minderjährige Junge trug einen Sprengstoffgürtel am Leib . Für mich war diese Nachricht unverständlich, weil jetzt schon Kinder in die kriegerischen Auseinandersetzungen mit hineingezogen werden. Wie die Polizisten auf diesen Anblick reagierten, das weiß ich leider nicht, aber gelacht haben sie bestimmt nicht.
Paar Tage vorher hat ein Gleichaltriger mit einem Sprengstoffgürtel in einer Hochzeitsgesellschaft ein Blutbad angerichtet, weil auch er einen Sprengstoffgürtel am Leib trug, und dieser wurde ferngezündet, aber diese Tat geschah in der kurdischen Türkei, denn auch die Kurden führen gegen den „IS“ Krieg in Syrien und dem Irak.
Man fragt sich auch hier:Warum muss ein minderjähriger Junge, aber es gibt auch minderjährige Mädchen, mit einem Sprengstoffgürtel ein Attentat begehen? Warum müssen Krieger in diesem jungen Alter Krieg spielen, obwohl auch schon Erwachsene, die älter sind diesen Krieg verabscheuen. Wenn ich bedenke, ich hätte damals zum Ende des 2.Weltkrieges mit fünf Jahren einen Sprengstoffgürtel angezogen bekommen, um in eine Soldatengruppe von Amerikaner, Briten und Franzosen zu gehen, um mich dann in die Luft zu sprengen, das wäre für mich undenkbar, aber diese Kinder müssen es, weil sie gezwungen werden, aber sie selbst wissen nicht warum.
Alle nehmen an, dass der „IS“ den Kindern den Sprengstoffgürtel umgebunden hat, und das der erste Junge durch zwei „IS“-Attentäter in die Luft gesprengt wurde. Beim zweiten Jungen hat es nicht geklappt, weil die Polizisten den Sprengstoffgürtel entdeckt hatten, und diese Bombe entschärfen konnten.Dem „IS“ müssen die Leute ausgegangen sein, die ansonsten als Attentäter mit einem Sprengstoffgürtel agieren, es kann auch sein, dass keiner mehr den Helden spielen möchte, sondern lieber am Leben bleiben will, um weiter zu leben, denn es ist scheinbar so, dass man nicht mehr so an das Paradies und an die dort ruhenden Jungfrauen glaubt. Oder dem „IS“ gehen die sogenannten Kämpfer aus, und der Nachschub stockt, aber in den Zeitungsmeldungen wird noch immer berichtet, dass immer noch etliche Jugendliche, weiblich und männliche, in den Nahen Osten reisen, um dem „IS“ beizutreten, aber es gibt schon viele ehemalige „IS“-Angehörige, die in ihre Heimatländer zurückkehren, weil sie sich vom „IS“ losgesagt haben, aber ob das der Wahrheit entspricht, dahinter setze ich lieber ein Fragezeichen, denn es kann auch sein, dass das die „IS“-Kämpfer sein könnten, die in ihren Heimatländer dann Attentate begehen. So gesehen, könnten die Attentate der Kinder nur ein Ablenkungsmanöver sein, aber für mich ein perverses Ablenkungsmanöver, und noch dazu ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dieser „IS“ hat mit der islamischen Religion und mit dem Glauben an Allah nichts zu tun, und wenn Imame die Anführer des „IS“ sein sollten, dann sind sie die abartigsten Prediger des islamischen Glaubens.

Montag, 22. August 2016

Jagd auf Gülen-Anhänger

Jagd auf Gülen-Anhängern
In den heutigen Nachrichten ging wieder die Nachricht herum, dass der türkische Geheimdienst auf Befehl von Herrn Erdogan, Herrn Gülen jagt bzw. seine Anhänger einfangen will. Und deshalb soll der türkische Geheimdienst versucht haben, deutsche Kollegen vom Bundesnachrichtendienst einzuspannen, damit beide Geheimdienste gemeinsam die Gülen-Anhänger festnehmen können, aber der BND hat dem türkischen Geheimdienst eine Absage erteilt, weil sich die deutschen Geheimdienstler nicht in diese Angelegenheiten mischen wollen.
Es ist schon eigenartig, denn vor vielen Jahren waren Erdogan und Gülen Freunde bzw. politische Freunde und dann ging die Freundschaft auseinander. Warum es geschehen ist, das weiß ich nicht, denn nur beiden Kontrahenten können oder müssten es wissen. Erdogan beschuldigt auch Gülen, dass dieser den sogenannten Putschversuch angezettelt habe, aber das wird etwas bezweifelt, denn es gibt Experten, die davon ausgehen, dass dieser Putschversuch schon vor Jahren vorbereitet wurde, was ich schon eher glaube.
Ich lasse jetzt den Putschversuch einmal außer acht, denn in wirklich interessiert mich, die Beziehung zwischen Erdogan und seinem ehemaligen Partner Gülen. Denn Gülen ist in der USA und hat dort wahrscheinlich politisches Asyl bekommen, weil er in der Türkei politisch verfolgt wurde und zwar durch seinen Partner Erdogan, der gerne Gülen in seine Hände haben möchte, um sich an diesen zu rächen, vielleicht ist Gülen auch Mitwisser von Dingen bzw. Taten von Erdogan aus der Vergangenheit, und wenn die an die Öffentlichkeit kommen, dann könnte es für den derzeitigen Präsidenten der Türkei übel werden. Wahrscheinlich möchte Erdogan Gülen schnell aus dem Weg räumen, um sich besser als sogenannter Demokrat hinzustellen was er natürlich nicht ist.
Erdogan behauptet, dass die Türkei demokratisch sei, aber so sieht es nicht aus, denn Erdogan benimmt sich wie ein Despot, der seine politischen Gegner nicht mit Reden und Beweisen bekämpft, sondern mit dem Galgen und dem Schafott, was auch Hitler und andere Despoten in der Vergangenheit gemacht haben. Jetzt schickt er auch seinen Geheimdienst auf die Suche nach Gülen, denn Erdogan will Gülen unbedingt schnappen, um diesen dann ganz verschwinden zu lassen, aber so etwas hat nichts mit Demokratie zu tun, es ist reine Diktatur.
Wenn man mit einem politischen Gegner eine politische Auseinandersetzung hat, dann muss man diese Auseinandersetzung mit Worten führen und nicht mit dem Galgen oder dem Schafott. Kann man dem politischen Gegner etwas Kriminelles nachweisen, dann wird die Polizei für die Ermittlungen eingeschaltet, und als Präsident hält man sich aus den Ermittlungen heraus, was Herr Erdogan nicht kann, denn er hasst seinen Gegner Gülen und will diesen lieber am Galgen sehen, darum möchte Herr Erdogan auch wieder die Todesstrafe einführen.

Samstag, 20. August 2016

Teilverbot von Vollverschleierung

Teilverbot von Voll-Verschleierung
Die Innenminister der Länder haben zusammen mit dem Bundesinnenminister ein Papier zu einem neuen Gesetz vorgelegt, in dem es das Verbot der Vollverschleierung, wie Burka und Niqab, geben soll und zwar in den Situationen und Ämtern: Schulen, Hochschule, Kindertagesstätten, Öffentlicher Dienst, Gericht, Meldeämter, Standesämter, Passämter, Verkehrskontrollen, Demonstrationen, Straßenverkehr und alle Situationen wo Menschen identifiziert werden müssen.
Ich persönlich bin für die Freiheit, besonders auch für die Religionsfreiheit, weil die Religion für jeden Menschen etwas Privates ist. Auch habe ich nichts gegen den Islam, denn er ist auch eine Religion, die von vielen Menschen praktiziert wird und an diese Religion hängen viele Menschen mit ihrer ganzen Seele und sie verehren diese Religion, warum soll ich etwas Derartiges verteufeln, nur weil ich diese Religion nicht angenommen habe, nein, ich überlasse es jedem Menschen selbst, dass er über seine Religionsgemeinschaft, der er beitreten will, selbst entscheidet.
Die Burka und die Niqad gehören auch als Teil zum Islam, das heißt, die Frauen dürfen bzw. sie müssen sich verschleiern, damit kein fremder Mann die sogenannten körperlichen Reize einer Frau sieht, bloß kenne ich die körperlichen Reize der Frauen schon zu genüge, und ich mache mir nichts mehr daraus.
Ein Verbot der Burka wurde schon seit längerem von den Politikern ins Auge gefasst, aber viele Politiker wiesen dann immer auf die Verfassung in Deutschland hin, und sie sprachen dann von der Religionsfreiheit und das es nach diesem Gesetz nicht ginge, und dazu habe auch ich immer gestanden.
Aber jetzt ist eine Situation entstanden, durch die islamistischen Anschläge in München und Würzburg, dass man die Sicherheit in Deutschland erhöhen müsse, damit man weitere Anschläge vermeidet, indem man weitere gesetzliche Maßnahmen trifft, die derartige Anschläge schon im Ansatz unterbinden.
Ich bin mir vollends bewusst, dass eine derartige Verfassungsänderung, wie das Verbot eine Burka zu tragen, schwerwiegend sein kann und andere Verfassungsänderungen nach sich ziehen kann, so dass wir in Deutschland wieder in eine Diktatur landen können, aber man muss sich auch überlegen, wie kann ich das Volk vor Anschläge durch den „IS“ schützen. Denn die Attentäter des „IS“ werden keine Rücksicht darauf nehmen, das die Burka zur Religion des Islams gehört, und darum nicht Verbrechen durch den „IS“ zur Verfügung steht, denn die Attentäter des „IS“ sind keine Soldaten, sie sind gemeine Verbrecher, und würden oder werden die Burka dazu benutzen, um ihre Attentate unerkannt durchzuführen.
Für mich ist es widerlich, wenn deshalb die Verfassung geändert werden muss, und ich bekomme Bauchschmerzen, wenn ich eine solche Veränderung erkenne, aber in diesem Falle muss etwas zu unserem eigenen Schutz geschehen, und daran sollte auch die SPD denken, wenn eine Verfassungsänderung im Bundestag und Bundesrat zur Sprache kommt, und sie sollte diese Veränderung nicht eine endgültige Absage erteilen, weil sie noch in Gedanken in der Nazi-Zeit sind, denn keiner von diesen Abgeordneten hat die Nazi-Zeit selbst miterlebt. Die SPD sollte auch an die Gefährdung der Bevölkerung denken, denn die wird durch die Attentate betroffen.

Freitag, 19. August 2016

US-Präsidentschaftskandidat Trump beleidigt Menschen

US-Präsidentschafts-Kandidat Trump beleidigt Menschen.
Ich habe schon etwas über Trump geschrieben, aber je mehr man über ihn schreibt, umso mehr merkt man selbst, über wen man schreibt. Trump könnte eigentlich als Witzblatt-Figur auftreten, aber hinter fragt man sich, warum hat man ihn zu dieser Figur gemacht? Denn eigentlich ist er sowieso eine Figur, die aus einem Comic stammen könnte, und somit wirklich als Mensch da wäre, das wäre sehr schön. Aber man kann Trump eigentlich nicht als Mensch darstellen, denn er hat etwas gegen Menschen, und er betrachtet die Menschen als seine Feinde, aber warum?
Manchmal hat Trump seine intellektuellen Aussetzer, denn einmal verweist er eine Mutter mit ihrem weinenden Kind aus dem Saal, während einer Rede, obwohl der vorher in dieser Rede davon spricht, dass er Kinder gerne hat, und trotzdem soll die Mutter mit dem Kind den Saal verlassen. Ich möchte hier über das Gehirn von Herrn Trump nichts sagen, aber trotzdem frage ich mich, hat er überhaupt eins? In seiner letzten Rede zog er über die behinderten Menschen her, dass die sich lieber selbst und schnell töten sollten. Und dann stellt sich gleich die Frage: Hat er hinterher noch andere Gedanken gehabt wie, sonst holen wir Republikaner es nach wie es die Nazis getan haben.
Es ist schwierig, Trump einzuschätzen, besonders politisch, denn menschlich wurde er schon eingeschätzt, denn er gehört zu den Menschen, die, wenn er Präsident werden sollte, den Befehl zu einen Atomschlag geben würden, und das macht Trump sehr gefährlich. Seine Gefahr für die Menschheit geht von seiner Dummheit aus.
Ich hoffe, dass Herr Trump nicht zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wird, denn dann könnte es sein, dass wir in den nächsten Krieg hineinschlittern, der aber ein Krieg sein wird, in dem Atom-Waffen eingesetzt werde.

Donnerstag, 18. August 2016

Ist die Türkei Plattform des "IS"?

Ist die Türkei die Plattform des „IS“?
Die Nachrichten haben über den BND erfahren, aber auch über die anderen westlichen aber auch östlichen Nachrichtendienste, dass die Türkei zur Plattform des „IS“ geworden ist, besonders seit Erdogan eine Regierung anführt. Die derzeitige türkische Regierung sympathisiere sehr stark mit dem „IS“ und sie lasse zu, dass „IS“-Kommandos nach Europa reisen, um dort Attentate zu begehen. Die Türkei bekämpfe nur die Islamisten, die der Regierung mit Attentate zu nahe komme, oder die Regierung mit Attentate verunglimpfe.
In einem Bericht hatte ich schon darauf hingewiesen, dass besonders Erdogan mit dem „IS“ sehr stark sympathisiere, so dass man annehmen könnte, er wolle den „IS“ in der Türkei eine Heimat geben, um dann einen neuen Staat zu gründen, der dann „Islamischer Staat“ genannt wird, und der die Gesetze des „IS“ annimmt, und alle sogenannten Ungläubigen tötet.
Jetzt nachdem die Nachrichtendienste daraufhin gewiesen haben, dass der „IS“ auf türkischem Boden seine Soldaten für Attentate ausbilden kann und das auch die meisten „IS“-Kämpfer türkische Wurzeln von der Abstammung her haben, kann man es sich gut vorstellen, dass auch türkische Politiker dem „IS“ nahestehen und sich mit diesen solidarisch erklären.
Da Erdogan sehr religiös gebunden ist bzw. aufgezogen wurde, kann man sich schon vorstellen, dass seine Sympathien für den „IS“ sehr groß und soweit reichen, dass auch er sich mit dem „IS“ solidarisiert, und deshalb wettert er auch gegen Europa, und will unbedingt in die Europäische Union, um auch dort den Islam zu verbreiten und dessen religiöse Gesetzgebung. Diese sogenannten Differenzen haben nichts mit dem Putschversuch in der Türkei zu tun, denn wenn es wirklich einen Putschversuch gegeben haben soll, dann war der Putsch gegen Erdogan und seinem Mit-verbündeten „IS“ zu tun Und der Putsch konnte sehr schnell schon im Ansatz niedergeschlagen werden, weil Erdogan und Schergen auf diesen Putsch vorbereitet waren, und ihn rechtzeitig erkannt hatten.
Das ganze politische Theater, was Erdogan jetzt anregt, ist das Verarschen der westlichen Welt, weil er von den westlichen Staaten durchschaut wurde, und seine Reise nach Moskau, um einen lieben Freund zu finden, war eine reine Show, aber Kamerad Putin lässt sich nicht verarschen, denn über seinen Geheimdienst weiß er schon lange, was in der Türkei gelaufen ist. Putin will nur seine westlichen Widersacher lächerlich machen.

Mittwoch, 17. August 2016

AfD und die Verbannung auf Inseln weit im Meer

Afd und die Verbannung auf Inseln weit im Meer
Die Afd hat wieder einen sehr großartigen Vorschlag für die Lösung des Flüchtlingsproblems gemacht, indem die Vorsitzende Frau Petry vorschlug, alle Flüchtlinge auf Inseln zu bringen, die draußen sehr weit im Meer liegen, so dass kein Flüchtling, auch schwimmend, nicht das Festland erreicht.
Dieser Vorschlag ruft bei mir Erinnerungen hervor, die etliche Jahrzehnte in meinem Leben zurückreichen, als man in den 30-ziger Jahren damit begann, die ersten Konzentrationslager zu errichten, die zuerst für die politischen Gegner gedacht waren, aber dann wurden sechs Millionen jüdische Bürger untergebracht und anschließend ermordet.
Bei mir bleibt dieses Bild einfach haften, weil ich selbst als Soldat die Leichen eines Massengrabes gesehen habe.
Man kann doch keine Menschen auf eine Insel verfrachten, nur weil man sie aus Fremdenfeindlichkeit nicht im Land haben möchte, aber diese Menschen sind vor einem Krieg geflohen, sie haben sich und ihre Kinder in Sicherheit bringen wollen, weil Europa ihnen die beste Sicherheit geben kann, denn wir leben ja auch in einer gewissen Sicherheit, auch wenn diese Sicherheit etwas trügerisch ist, weil der „IS“ seine Kommandos nach Europa schickt, die hier für Unruhe sorgen sollen.
Aber man schlägt nicht vor, dass die UN die Flüchtlinge auf Insel weit im Meer einpferchen soll, damit diese dann unter sich sind, und uns nicht belästigen können. Für solle Aktionen bin ich nicht zu haben, denn die Flüchtlinge sind Menschen wie ich, und ich möchte diese Menschen wie Menschen behandeln, denn ich will mit ihnen sprechen, lachen und weinen. Diese Menschen soll man, wenn sie es wollen integrieren, ihnen eine Zukunft geben, besonders den jungen Menschen, denn wir brauchen junge Menschen, weil Deutschland langsam zum Land der alten Menschen und Rentner wird.
Die AfD sollte einmal daran denken, denn wer bezahlt die Rente Frau Petry, wenn sie einmal alt und im Rentenalter sind? Die AfD ist eine rechtspopulistische Vereinigung von sogenannten Politiker, die sich genau so benehmen oder verhalten wie einst die Nazis in den 20-ziger und 30-ziger Jahren. In der zeit haben sie sich die jüdischen Bürger als sogenannte Sündenböcke ausgesucht und danach vernichtet. Anfangs waren die jüdischen Bürger „Untermenschen“ bis sie dann Opfern der Tötungsmachinerie der Nazis wurden, aber auch hier spielte die Fremdenfeindlichkeit eine große Rolle, obwohl die jüdischen Bürger schon sehr lange in Deutschland lebten, aber sie waren aufgrund ihrer Religion für die überwiegend christliche Bevölkerung Fremde.
Natürlich sind auch die Flüchtlinge Fremde für uns, aber sie können auch Freunde für uns werden. Gut, sie haben eine andere Religion, aber die Religion ist Privatsache eines jeden einzelnen Flüchtlings und spielt bei der Integration keine Rolle.
Die AfD stützt sich im Fremdenhass hauptsächlich auf die Religion „Islam“, der für die Mitglieder des AfD etwas Fremdes ist und ihnen nicht in das Bild passt.
Ich finde es gut, dass die Flüchtlinge bei uns und unter uns ihr Zuhause finden. Sie können solange bei uns bleiben, solange sie es möchten, oder sie bleiben, wenn sie jung sind, ihr Leben lang bei uns, gründen eine Familie und werden Bürger Europas.
Wenn in ihrer Heimat wieder Frieden herrschen sollte, und man baut deren Heimat wieder auf, und sie wollen gerne wieder in die Heimat zurückkehren, dann sollen sie es machen, und niemand wird sie daran hindern.
Wir deutschen müssen endlich, und zwar alle, unsere dunkle Vergangenheit überwinden und hinter uns lassen, denn der größte Teil der Deutschen, das sind keine Nazis und keine Fremdenhasser.


Montag, 15. August 2016

Ist Erdogan Staatsmann oder Memme?

Ist Erdogan Staatsmann oder Memme?
Der Putschversuch in der Türkei hat besonders deutlich gezeigt, dass die Demokratie die Türkei noch nicht so erfasst hat, wie sie die europäischen Länder erfasst hat. Denn man erkennt in der Politik der Türkei noch immer die orientalischen Gedankengänge der Politiker, besonders dann, wenn sich die Politik im Lande verändern soll.
Die Veränderungen setzen scheinbar immer einen Sturz der alten Regierung voraus, mit allen Vor- und Nachteilen für Putschisten und ehemaligen Regierungsmitgliedern.
Wahrscheinlich erfolgte wirklich ein Putschversuch in der Türkei, weil man vermutlich Erdogan nicht mehr traute, dass er das Land in die Demokratie führen würde. In seinem verhalten zeigt Erdogan nach diesem missglückten Putschversuch eigentlich sein wahres Gesicht, dass er sehr konservativ ist und jetzt den politischen Weg in die Diktatur nehmen möchte, um regieren zu können.
Natürlich sind seine Anhänger überwiegend konservativ, denn sie wollen auch die Diktatur, weil sie dann angeblich sicherer fühlen. Aber Erdogan hat jetzt die politischen Zügel fest in der Hand, alle seine Gegner sind auf das Abstellgleis geschoben worden, und werden dort auch vorläufig bleiben. Er hat die Pressefreiheit beseitigt und die Freiheit der Bürger eingeschränkt, und das sind Maßnahmen für eine beginnende Diktatur.
Das ist Erdogan als Staatsmann. Die Europäische Union hat das jetzt befürchtet und sie ermahnt Erdogan, wieder zur Demokratie zurückzukehren, obwohl er immer behauptet, er habe die Demokratie in der Türkei gerettet, aber hier muss ich fragen: Was versteht Herr Erdogan unter Demokratie?
Jetzt kommt noch ein Begriff „Memme“, den ich in der obigen Überschrift eingeführt habe. Dieser Begriff ist ein abwertender Begriff und er bezieht sich dann auf einen Menschen, wenn dieser überempfindlich ist, wenn er leicht weinerlich wirkt oder keinerlei Kritik vertragen kann. Im Grunde genommen kann man diesen Begriff auch fallen lassen,um keinen Menschen negativ zu beschämen, was man auch nicht machen sollte.
Erdogan, soweit ich schon weiß, wurde streng religiös im Islam erzogen, d.h. er wurde so erzogen, dass man ihm sagte, dass er als Mann die Hosen anhat, d.h. er hatte das Sagen und nur seine Meinung gilt. Diese religiöse Erziehung hat er in das Erwachsenenalter mit hinübergenommen und auch als Erwachsener beibehalten, bis heute. Denn in seinen Aussagen beharrt er darauf, dass nur seine Aussage die Wahrheit ist, und alles andere stimmt nicht, weil er der Präsident ist.
Wenn er wegen seiner Meinung, die nicht der Wahrheit entspricht oder der Tatsache entspricht, kritisiert wird, dann reagiert er erbost, und er will dann die, die ihm widersprechen zur Rechenschaft ziehen, was er dann auch tut, sobald er diesen Kritikern habhaft wird. Er würde sogar ausländische Kritiker einsperren lassen.
Diese krankhafte Angst vor der Kritik hat etwas Memmenhaftes, und das wird ihm auch angedichtet oder angelastet. Aber als Politiker muss er sich ein dickes Fell anschaffen, um jede Kritik vertragen zu müssen.
Nach dem Putschversuch in der Türkei hatte Erdogan ein Ansprache an das türkische Volk gehalten, und diese Ansprache sollte über eine große Leinwand an die Türken in Deutschland übertragen werden, aber das Bundesverfassungsgericht hat diese Übertragung abgewiesen, doch die Begründung kenne ich nicht. Sofort hat Erdogan die Richter vom Bundesverfassungsgericht beschimpft. Er hätte sich lieber informieren müssen, dass die Gerichtsbarkeit in Deutschland unabhängig ist und das kein Mensch die Gerichtsbarkeit beeinflussen kann.
Auch darin oder vielleicht gerade darin sehe ich die Unfähigkeit von Erdogan, dass er Präsident eines demokratischen Staates sein kann, er sollte lieber Pilze suchen gehen, aber wenn es geht, sollten die Pilze nicht giftig sein.

Sonntag, 14. August 2016

Weisheit

Weisheit
Das Übersetzen mit dem Floß der Weisheit ist die sechste paramita. Ich kultiviere die Achtsamkeit, die Konzentration und das Verstehen, und die Weisheit ist die Frucht dessen. Die Weisheit ist nicht nur die Frucht, sondern auch das Mittel, um Befreiung zu erlangen, und die Befreiung finde ich am anderen Ufer. Aber es ist keine Frage der zeit, keine Frage des Raums, das andere Ufer zu erreichen, aber es ist eine Frage der Einsicht und der Verwirklichung.
Wenn ich das Ufer der Unwissenheit, der Täuschung, der Anhaftung und falschen Wahrnehmungen loslasse, dann berühre ich schon das Ufer der Freiheit und des Glücks, weil es keine Frage der Zeit gibt.
Lebe ich jeden Augenblick meines Lebens in Achtsamkeit und Konzentration, dann wird mein Verstehen und meine Einsicht ständig zunehmen. Mein Verstehen bringt Mitgefühl hervor, das mich von Angst und Wut befreit. Eine Bodhisattva führt ein Leben, in dem die sechs Praxiselemente tagtäglich wachsen können.So kann ich vom Ufer des Leides, vom Ufer der Angst sehr schnell zu Ufer des Wohlbefindens und der Nicht-Angst übersetzen, denn die Bodhisattva hat die kraftvollen Werkzeuge dazu.
Einen Teil der Sangha habe ich und auch die Pflicht, aber auch die Freunde, die Achtsamkeit zu kultivieren, denn mein Geist und mein Körper sind der Garten. Berühre ich die Erde vor dem Buddha und vor dem Bodhisattvas, so bin ich aufgerufen, den Buddha in mir und den Bodhisattvas in mir, zu berühren. Man sollte wissen, dass Avalohiteschvara, der Bodhisattvades Mitgefühls, kein Wesen außerhalb von mir ist, und ich habe die Fähigkeit, mitfühlend zu sein.

Samstag, 13. August 2016

Blonde blauäugige Mädchen sind besonders gefragt

Blonde, blauäugige Mädchen sind besonders gefragt
Ich habe diese Nachricht in den Medien gefunden, in den ein Mädchen, eine Irakerin, ihren Leidensweg bei „IS“ beschrieb. Sie sagte, dass bei den Männern des „IS“ blonde und blauäugige Mädchen als Sexsklaven sehr beliebt sind.
Dieses junge Mädchen war anfangs auf dem Sklavenmarkt in Mossul, hier sind alle Mädchen aus der ganzen Region zusammengetrieben worden, um dort an den sogenannten „IS“-Kämpfer verkauft zu werden. Die Mädchen standen hier gefesselt und wurden von den Sklavenhaltern oder deren Wachmännern bewacht, damit keines der Mädchen verschwindet.
Aber diese Sklavenmärkte hat es schon immer gegeben, sie sind Teil der orientalischen Tradition, sowie man auch Arbeitssklaven oder Haussklaven zu einem entsprechenden Preis veräußert hat.
Für mich selbst, der in einer werden Demokratie aufgewachsen ist, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben, so bei Männern und Frauen und Kindern, kann diese Märkte nicht ganz begreifen, warum es diese Märkte überhaupt gibt. Menschen, die mit diesen Märkten aufgewachsen sind, haben Verständnis für diese Märkte, und sehen in diese Märkten ein Teil der orientalischen Tradition, die schon sehr alt ist, und die schon vor der Entstehung von Judentum, Christentum und Islam dort als Märkte standen und von den Kunden sehr häufig und in großer Zahl besucht wurden.
Jetzt kehre ich wieder zu dem großen Sklavenmarkt nach Mossul zurück, und möchte einiges dazu sagen, nicht selbst zum Markt, sondern zu dem Angebot von weiblichen Sklaven, besonders zu den jungen Sklaven.
Dieser Sklavenmarkt wird von der „IS“ gutgeheißen, denn er soll die alten, guten Dinge wieder in die Gedanken der Männer zurückrufen, dass die Frau ohne Rechte ist und von jedem Mann erworben werden kann, der den entsprechenden Preis für den weiblichen Sklaven entrichten kann. Denn hier geht es wirklich um die Rechte der Frau, denn die Rechte der Frau wurden bisher nur mit Füssen getreten und von den Männer vollkommen ignoriert.
Die Ignoranz der Rechte einer Frau ging auch bei uns in Europa bis in die 40ziger, 50ziger und 60ziger Jahre hinein, sogar noch heute gibt es Männer, die die Frauen als ihren persönlichen Besitz betrachten, und der Frau alle Rechte absprechen.
In den Ländern des Nahen Osten wie Syrien, Irak, Iran, Libanon usw. ist es weiterhin so geblieben, dass die Frau keine Rechte hat, sondern wenn sie Rechte hat, dann sind diese Rechte eingeschränkt.
Nachdem der „IS“ in Syrien, Irak und Libanon eingekehrt ist, haben diese „geistig beschränkten Kämpfer“ die traditionellen Gesetze wieder eingeführt, um wieder schneller zu Sexsklaven zu kommen, ansonsten hätte keine Frau diese „vertrottelten Gummibärchen“ angeschaut. Der „IS“ hat junge Frauen in den vom „IS“ besetzten Gebieten aufgegriffen und diese dann zum Sklavenmarkt nach Mossul, um diese Frauen gewinnbringend zu verkaufen.Davor wurden die Frauen, wenn sie Pech hatten, noch einmal oder auch zweimal vergewaltigt, denn diese sogenannten „IS“-Kämpfer waren wohl der Meinung, dass zuerst der Kämpfer die Frau sexuell benutzen muss, bevor sie weiterverkauft wird.
Diese sogenannten Kämpfer haben nie daran gedacht, dass diese Frauen hochintelligent sind also wohl gebildet, und das die Kämpfer einst auch von einer Frau geboren wurden, die sie nach der Geburt jahrelang betreut hat. Allein die Zeugungskraft des Mannes reicht nicht aus, einen Menschen zu betreuen, der danach in das Leben geht, um dort sein Leben fortzusetzen, aber als Mensch.
Ich selbst empfinde den Sklavenmarkt in Mossul als widerwärtig sowie auch die anderen Sklavenmärkte, denn die Menschen haben alle die gleichen Rechte, darin sind auch die Reichen und Regierenden eingeschlossen, denn die haben keine besonderen Rechte. Wenn wir Menschen unseren Anus (Arsch) für immer schließen, dann sind wir alle gleich.
Meine lieben Freunde, ich grüße Euch alle, denn ich weiß, wir sind uns alle einig, dass wir alle gleich sind.

Freitag, 12. August 2016

Meditation

Meditation
Meditation ist die fünfte Praxis und Meditation bedeutet: Energie der Achtsamkeit zu erzeugen und Konzentration aufrechtzuerhalten. Dank der Achtsamkeit komme ich mit den wundervollen Ereignissen des Lebens, die nährend und heilend sind, in Berührung. Die Konzentration hilft mir, alles tief anzuschauen und die Natur der Unbeständigkeit, des Nicht-Selbst und des Interseins zu entdecken. Und so gibt es viele Arten der Konzentration, so die Konzentration auf Unbeständigkeit, Nicht-Selbst, auf Leerheit und auf Intersein.

Donnerstag, 11. August 2016

Nicht alle Frauen werden vergewaltigt

Nicht alle Frauen werden vergewaltigt
Die Geheimdienst-Schergen von Assad, dem syrischen Diktator, haben derzeit eine Masche, wenn sie Frauen finden, d.h.sie selbst vergewaltigen diese Frauen oder lassen die Frauen von befreundeten Soldaten vergewaltigen, also von russischen Soldaten, aber von denen verlangen sie Geld wie in einem Bordell. Diese Frauen werden dann anschließend in einem Bordell gehalten und müssen den befreundeten Soldaten oder den syrischen Soldaten als Liebesdamen zu Diensten sein.
Etwas eigenartig ist diese Vorgehensweise, denn im Koran oder laut dem Koran darf keine Frau vergewaltigt werden, aber es steht auch drin, dass Frauen nicht zum Sex gezwungen werden dürfen, was in der Praxis nicht stimmt, denn auch muslimische Männer nehmen die Frauen zum Sex mit Gewalt, weil es angeblich heißt, dass der Mann das Recht habe, die Frau auch gegen ihren Willen zum Sex zwingen zu dürfen.
Wenn ich es mir etwas genauer betrachte, dann erkenne ich recht deutlich, dass die muslimischen Männer nicht besser sind als die anderen Männer, denn alle Männer auf der Welt zwingen die Frauen zum Sex, wenn sie Lust auf etwas Sex haben, egal ob die Frau will oder nicht, denn denen ist die Meinung der Frau egal.
So haben auch die Geheimdienst-Schergen von Assad in Syrien Bordelle errichtet, um den Soldaten neben dem Kampf auch etwas körperliche Freude zu bereiten. Aber muss man deshalb vorher Frauen vergewaltigen?
Die Schergen von Assad sind alles sogenannte muslimische Gläubige, aber sie halten sich nicht an den Grundsätzen des Glaubens, sondern lassen diese Grundsätze außer acht, wenn es ihnen um das eigene Vergnügen geht, was der Sex nun einmal ist.
Daran erkennt man, dass es den Diktatoren gleich ist, wenn Menschen seines Volkes für derartige Tätigkeiten missbraucht werden. Die Truppen von Assad können nur mit Hilfe der russischen Truppen bestehen, die zahlreich in Syrien sind, und diese russischen Truppen stellen die Freundschaft zwischen Assad und Putin dar, obwohl es Putin um etwas anderes geht, er will die Amerikaner und Europäer aus dem Nahen Osten verdrängen, denn er, als Putin, will dort das Sagen haben.
Die Sex-Sklaven aus dem Volk der Syrier sind nur ein Beiwerk für die fremden Soldaten, damit diese auch etwas mehr Genuss am Kampf und am Leben haben. Dass die Frauen deshalb vorher vergewaltigt worden sind, sind dem Assad gleich sowie ihm sein Volk gleich ist, denn er kann, wenn er das Land verlassen muss, wieder eine neue Heimat finden.
Wenn es um die natürlichen Triebe der Menschen geht, dann ist dem Menschen jedes Mittel recht, wenn er diese Triebe ausleben kann, denn der Mensch ist von Natur aus triebgesteuert, das hilft kein heiliges Buch mehr, denn auch die heiligen Bücher wurden von Menschen hergestellt.
Natürlich werden nicht alle Frauen vergewaltigt, besonders die Frauen von bekannten Politikern und Geschäftsleuten oder anderen Bekannten, aber die Frau, die nicht zu den Bekannten gehört oder nicht die Frau eines Bekannten ist, die schwebt in der Gefahr ein Vergewaltigungsopfer zu werden, da sind diese Schergen skrupellos.
So gibt es auch die sogenannten menschlichen Unterschiede zwischen den Menschen, was jedoch ganz natürlich ist und immer sein wird, solange es noch Menschen gibt.

Mittwoch, 10. August 2016

Tatkraft

Tatkraft
Was bedeutet Tatkraft oder Eifer? Das ist das nächste paramita, und das bedeutet: Tatkraft oder Eifer sind beim Studium des Bewusstseins wichtig in Bezug auf das Speicher-Bewusstsein und in Bezug auf die Samen. In meinem Speicher-Bewusstsein gibt es Samen des Leides und des Glücks, also heilsame und unheilsame Samen. Wenn man es so betrachtet, dann ist es eine vierfache Praxis. Wenn man es so betrachtet, dann ist es eine vierfache Praxis. Als erstes habe ich mein Leben so eingerichtet, dass die schlechten Samen keine Chance haben, sich zu manifestieren, und es erfordert nur etwas Organisation. Ich habe mein Leben, meine Umwelt so organisiert, dass die Samen der Gewalt, der Wut, der Verzweiflung, die ich in mir trage, keine Chance haben, gewässert zu werden.
Es gibt Menschen unter uns, die leben in einer Umgebung, in der die negativen samen tagtäglich gewässert werden. Um das zu ändern, bedarf es der Tatkraft. Ich muss organisieren, ich muss Entscheidungen treffen, ich muss meinen freien Willen nutzen, um mein Leben und meine Konsumgewohnheiten anders zu gestalten.
Ich weiß sehr wohl um die Samen der Gewalt, der Wut und der Verzweiflung in mir. Es ist nicht gesund, wenn es mir ermöglicht wird, mich zu manifestieren.
Wenn ich in einem Praxiszentrum lebe, so höre und sehe ich vieles, das mir hilft, die heilsamen Aspekte meines Bewusstseins zu berühren. Die negativen Aspekte haben weniger Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich spreche mit anderen darüber, was sie zu meiner Unterstützung machen können, damit die negativen Samen daran gehindert werden, gewässert zu werden, um sich zu manifestieren.
Sollten die negativen Samen gewässert worden sein und haben sich manifestiert, was kann man dann tun? Ich muss dafür sorgen, dass die Manifestation so schnell wie möglich wieder zu der Form als Samen zurückkehren, und für mich gibt es dazu vielfältige Möglichkeiten, das zu tun.
Ich schenke durch die Praxis der angemessenen Aufmerksamkeit, den anderen Objekten des Bewusstseins interessante, schöne, friedvolle Dinge meiner Aufmerksamkeit. Und wenn ich mit den guten Dingen in Berührung gekommen bin, so werden die heilsamen Manifestationen zum ursprünglichen Zustand als Samen zurückkehren.
Wird das geistige Gebilde des Zorns gewässert und sich in meinen Geist-Bewusstsein manifestiert hat, so werde ich leiden, und ich werde nach einem anderen geistigen Gebilde Ausschau halten, um es zu ersetzen.
Die zweite Praxis der Tatkraft besteht darin, die negativen Manifestationen so schnell wie möglich wieder in den Zustand als Samen zurückkehren zu lassen.
Die dritte Praxis ist das Wässern der heilsamen und schönen Samen in meinen Speicher-Bewusstsein, sodass sie sich manifestieren können: die Samen der Liebe, des Mitgefühls, der Hoffnung, der liebenden Güte, der Freude, und diese Samen habe ich.
So gestalte ich mein Leben, praktiziere es in einer Weise, die es nur ermöglicht, die Samen mehrmals täglich zu wässern, damit sie sich manifestieren können.
Ich kann es als Individuum tun und als Paar, so dass man sich gegenseitig hilft, die heilsamen Samen zu wässern, sodass sie sich auf der Leinwand des Geist-Bewusstseins manifestieren können. Wenn sich die heilsamen Samen manifestieren können, so werden Freude, Frieden und Glück möglich.
Die vierte Praxis besteht darin, man lässt die positiven Samen solange wie möglich manifestieren, und es ist wie bei einem angenehmen Besuch, bei dem man die Gäste ermutigt, solange wie möglich zu bleiben, weil das Zusammensein einem sehr viel Freunde Bereitet.
Ich bewahre die positive Manifestation solange wie möglich, denn je länger sie bei mir bleibt, desto mehr Gelegenheiten haben die Samen, sich auf der tieferen Ebene des Bewusstseins zu entwickeln. Wenn sie sich manifestieren, sind sie der Regen, der die Samen gleicher Art tief unten im Boden des Geistes wässert, und sie wachsen und wachsen.
Schaue ich mir Gewaltfilme im Fernsehen an, dann wird der Samen der Gewalt in mir wachsen und wachsen. Höre ich mir häufig Dharmavorträge an, so werden die heilsamen Samen des Verstehens und der Freiheit häufig in mir gewässert.
Die Tatkraft soll immer im Lichte der Lehren über Bewusstsein verstanden werden.


Dienstag, 9. August 2016

Putin und Erdogan

Putin und Erdogan
Die beiden starken Männer, Putin und Erdogan, treffen sich in St..Petersburg zu einem Gespräch. Wie dieses Gespräch ablaufen soll, das ist wahrscheinlich der Öffentlichkeit unbekannt, aber beide Seiten haben schon ihre Gedanken und Notizen darüber gemacht. Den beiden Staatsmänner ist es nur recht, dass sich beide zu einem Gespräch treffen, denn beide wollen dem Westen zeigen: hier werden sich zwei treffen, die eventuell politische Freunde werden können. Ob diese Zeile jetzt der Wahrheit entspricht, das wage ich selbst zu bezweifeln, obwohl ich sie niedergeschrieben habe, aber auch andere haben Bockmist in ihren Berichten niedergeschrieben.
Putin wird versuchen Erdogan auf seine Seite zu ziehen, damit er weiterhin freie Durchfahrt durch den Bosporus bekommt, und Putin wird versuchen, als seinen guten freund hinzustellen, wenn auch Erdogan den Bestand der Demokratie in der Türkei gefährdet, denn Putin ist es egal, ob es eine Demokratie oder Diktatur ist, wenn er seine Wünsche oder Vorhaben als zufriedenstellend erfüllt ansieht. Denn Putin könnte damit einen besseren Zutritt zum Nahen Osten bekommen und zu den Staaten im Nahen Osten, wenn er freien Zugang zum Bosporus hat.
In der Vergangenheit waren sich beide Spinne feind, weil keiner keinem traute, aber nach dem Putschversuch in der Türkei, ist die Situation zwischen den beiden doch anders geworden, denn beide haben das Gefühl, jemanden zu brauchen, mit dem sie ihre Erfahrungen austauschen können.
Da die Russen die Kurden unterstützen, auch im Kampf gegen die Türken, so kann es zu einer Schieflage in den Beziehungen zwischen Putin und Erdogan kommen, denn Erdogan wird von Putin verlangen, dass dieser die Unterstützung der Kurden aufgibt, aber was wird Putin machen, denn auch in diesem Kampf wirft das Waffengeschäft viele Dollar oder Euro ab, besonders für Russland.
Jetzt treffen sich beide erst einmal und führen wunderbare Gespräche miteinander und loben sich, aber hinterrücks lächeln sie und denken sich: was ist das für ein Armleuchter. Aber im Grunde genommen sind es beide Armleuchter, sie sollten mehr für die Demokratie tun als für sich selbst, denn es geht um das Wohl des einzelnen Menschen, aber davon sind wir zu weit entfernt, weil der Mensch grundsätzlich nur an sich selbst denkt, solange er schon an sich selbst denken kann.
Man wird Verträge aushandeln und feierlich unterzeichnen, aber ob sie auch gut eingehalten werden, das ist etwas anderes, und es richtet sich nach der Zeit, die vergeht.
Nur der Putschversuch in der Türkei hat zu diesem treffen geführt, weil sich Erdogan von den befreundeten Europäern allein gelassen gefühlt hat, besonders Frau Merkel, die Bundeskanzlerin von Deutschland, ist eine verlogene Schlage, weil sie eine Frau ist, so denkt Erdogan, weil er von Frauen keine hohe Meinung hat. Die Frauen sind nur für den Haushalt, für die Kinder und für den Geschlechtsverkehr mit dem Mann da, ansonsten zu nichts anderem, und diese Meinung hat Erdogan vom „IS“ angenommen.
Herr Putin hat wahrscheinlich auch keine Meinungen zu Frauen, oder keine gute Meinung, denn ich habe Putin noch nie mit einer Frau gesehen, außer von er mit Frau Merkel zu einem Gipfeltreffen zusammen war. Ist Herr Putin verheiratet oder ledig oder etwa homosexuell? Ich weiß es auf jeden Fall nicht, aber ich lasse mich gerne überraschen. Vielleicht weiß es ein Leser?

Montag, 8. August 2016

Es fiel eine A-Bombe auf Hiroshima

Es fiel eine A-Bombe auf Hiroshima
Am 6.August 1945 fiel eine Atombombe auf Hiroshima, die aus einem amerikanischen Bomber abgeworfen wurde. Es war damals der erste Einsatz einer neuen Waffe, nämlich die Atomwaffe, die man theoretisch kannte, so auch in etwa seine Wirkungen, aber genaueres war vor dem Abwurf dieser Bombe nicht bekannt. Was wusste auch, dass es eine radioaktive Strahlung gegeben würde, aber welche Auswirkung die Strahlung haben würde, das wusste man nicht, aber die Amerikaner bzw. die Alliierten wollten den zweiten Weltkrieg beenden, ob das gelingen würde, war ihnen leider nicht bekannt, so könnte man meinen es wäre nur ein Versuch mit dem glücklichen Ausgang, der Krieg würde dann beendet sein. Aber dieser Ausgang, schien auch für die Alliierten nicht so wahrscheinlich zu sein, denn sie kannten die Japaner sehr gut.
So flogen die Amerikaner mit einem Bomber und mehreren Jagdflugzeugen die japanischen Inseln an, und nahmen Kurs auf Hiroshima, um dort die atomare Last abzuladen. Und mit dem Erreichen des Zielen luden sie die Last ab, und waren anscheinend froh, die Last losgeworden zu sein.
Was dann nach der Explosion unten über Hiroshima los war, das bekamen die Flugzeugbesatzungen nicht mit, denn es war ein neuer Schrecken für die gesamte Zivilbevölkerung von Hiroshima.
Nach der Explosion wölbte sich zuerst eine hohe Rauchwolke über die japanische Stadt. Es war ein richtiger Pilz, der von jetzt ab als Kennzeichen für die Explosion von atomaren Sprengkörpern gelten sollte. Danach es es zu einem Feuerinferno in der Stadt Hiroshima, denn die leichten Holzhäuser brannten wie Zunder und Menschen verbrannten mit. Aber was dann erfolgte, das waren die Verbrennungen der Menschen und die Verseuchung mit einem Stoff, den die Menschen nicht kannten, den nur die Wissenschaftler kannten, besonders die, die mit diesem Stoff gearbeitet hatten, es war die Radioaktivität.
Es war das schleichende Gift, das die Menschen befiel, und sich nicht gleich bemerkbar machte, sondern erst im Verlauf der voranschreitenden Zeit. Und es gab noch Menschen in Hiroshima, die sind noch 50 bis 60 Jahre nach dem Atomwaffenangriff an radioaktiver Vergiftung gestorben, es ist ein grausamer Tod für den Menschen, eigentlich für alle Lebewesen.
Japan hat unter diesem Abgriff von Atomwaffen gelitten, denn es waren noch zwei weitere Abwürfe von Atombomben auf japanische Städte.
Jetzt will ein Herr Trumph, wenn er amerikanischer Präsident werden sollte, den „IS“ mit Atomwaffen angreifen. Die Folgen eines atomaren Angriff wären die Folgen von normalen Waffen, aber bei einem atomaren Angriff kommt noch etwas hinzu, was gefährlicher ist, und das ist die Radioaktivität der Atomwaffen. Ob Herr Trumph die kennt, das ist fraglich, denn dann würde man nicht darüber einen Kommentar ablassen. Die radioaktive Verseuchung wäre in Syrien grenzenlos und für alle Menschen sehr gefährlich.
Allein dieser atomare Einsatz in Japan hat nur eins gezeigt, schafft die Atomwaffen ab, denn es gibt sehr viele Menschen, die ein krankes Gehirn oder kein Gehirn haben. Wir Menschen wollen ohne die zerstörerische Wut von Atomwaffen leben, denn das Leben ist an jedem Morgen, an dem man aufwacht wirklich lebenswert. Wenn ich morgens aufwache und aufstehen kann, dann habe ich einen sehr schönen Tag vor mir, der mir sehr viel Freunde bringt, besonders in der Meditation und meinen Gedankengängen.

Samstag, 6. August 2016

Rutscht die Türkei in die Diktatur?

Rutscht die Türkei in die Diktatur?
Heute frage ich mich, nachdem es zu weiteren Festnahmen in der Türkei kam, rutscht die Türkei in die Diktatur? Es ist nur eine Frage, doch momentan kann sie noch keiner entsprechen beantworten, weil weitere Hinweise dazu zählen. Ich selbst bin mir jetzt nicht ganz sicher, denn nach den Studien über das dritte Reich mit den Nazis habe ich schon ein Blick dafür bekommen, ob Länder oder Völker in eine Diktatur gedrängt werden, weil es einzelne Menschen oder Menschengruppen so wollen, weil sie Menschen unterdrücken wollen, um ein besseres Leben zu führen oder unsterblich zu werden, aber die Nazis sind nicht unsterblich geworden, denn heute auch in der Zukunft wird keiner mehr an die Nazis denken, nur wer wissenschaftlich mit ihnen zu tun hatte, wird noch an sie denken, aber nicht daran, dass sie unsterblich sind.
Ob Herr Erdogan denkt, dass er mit seinem Spiel, „dem Putschversuch“, auch unsterblich wird, kann ich nicht beurteilen, aber etwas wird hängen geblieben sein, aber er denkt, dass er als Held des Islams in das Paradies kommt mit dort mit den Jungfrauen herum turteln kann, obwohl es nur Feigenblätter sind.
Aber die 50-tausend Menschen, die zwischenzeitlich festgenommen wurden, zeigen schon ganz deutlich, dass sich hier eine Diktatur entwickelt, zudem will Erdogan auch die Türken im Ausland unter seine Fittiche nehmen, weil unter ihnen auch Anhänger von seinem Gegner Gülem sein sollen, obwohl Gülem ein Weggenossen von Erdogan war.
Jetzt erhebt ich eine weitere Frage: Wie viel Menschen wurden gefoltert und umgebracht? Hier habe ich vom türkischen Geheimdienst einige Nachrichten bekommen, es sollen schon einige tausend Menschen getötet worden sein, und damit hat Erdogan die Todesstrafe in die Türkei schon eingeführt.
Erdogan beschimpft weiterhin Deutschland und die Europäische Union, aber besonders Deutschland obwohl Deutschland für die Türken ein wundervolles Gastland ist, und ich komme mit allen Türken gut aus und habe sehr viele Freunde unter ihnen.
Aber was will dieser Herr Erdogan eigentlich mit seinem Geschimpfe erreichen? Er spricht die ganze Zeit von Demokratie und er habe, die Demokratie gerettet, weil er angeblich den Putsch entdeckt habe. Man kann schon einen Putsch sehr gut entdecken, wenn man ihn selbst angezettelt hat.
Erdogan zeigt genau das gleiche Verhalten von osmanischen Herrscher, die schon einmal einen Völkermord an die Armenier verursacht haben, und will Erdogan jetzt auch einen Völkermord an andere Volksgruppen in der Türkei begehen?
Viele Kurden und Türken fliehen nach Deutschland und beantragen hier im Asylverfahren das Aufenthaltsrecht, denn sie ahnen scheinbar, dass sie die Nächsten auf der Todesliste von Erdogan sein werden.
Wie weit wird Erdogan gehen, mit seinen Beleidigungen gegen Deutschland aber auch gegen die Europäische Union? Natürlich kann man sich wörtlich auseinandersetzen wenn man eine andere Meinung, das ist in der Demokratie so üblich, und ich habe nichts dagegen, wenn man über verschiedene Thema diskutiert, auch wenn es manchmal heftig werden sollte, aber mit einem Diktator wir Erdogan kann man nicht diskutieren, von dem wird man gleich in ein Gefängnis überwiesen oder man bekommt ein Loch auf dem Friedhof.
Ich hoffe, alles wird wieder normal und gut werden, und die Demokratie wird einen Sieg der Vernunft davontragen, vielleicht wird Erdogan wieder vernünftig, und geht auf seine Widersacher zu, und spricht sich mit ihnen aus.


Mittwoch, 3. August 2016

Warum meditieren?

Warum meditieren?
Vor einigen Jahren hörte ich folgende Geschichte von Buddha: Kurz nachdem Buddha seine Erleuchtung erlangte, ging er eine staubige Landstraße entlang und begegnete einen Wanderer. Dieser Wanderer sah in Buddha einen schönen Yogi von bemerkenswerter Ausstrahlung.
Du scheinst ganz außergewöhnlich zu sein,“ sagte der Wanderer zu Buddha. „Was bist du? Eine Art Engel oder Deva? Offensichtlich bist du kein Mensch.“
Nein,“ antwortete Buddha.
Bist du dann vielleicht eine Art von Gott?“ fragte der Wanderer.
Nein,“ sagte Buddha.
Ein Hexenmeister oder ein Zauberer?“ fragte der Wanderer.
Nein,“ sagte Buddha.
Dann bist du doch ein Mensch?“ sagte der Wanderer.
Nein,“ erwiderte Buddha.
Was bist du denn dann?“ fragte der Wanderer.
Ich bin erwacht,“ antwortete Buddha daraufhin.
Mit diesen drei Worten „Ich bin erwacht“ umschreibt man den Kern aller buddhistischen Lehren, und als „Buddha“ wird jemand bezeichnet, der erwacht ist, und Buddha zu sein bedeutet, jemand zu sein, der zur wahren Natur von Leben und Tod erwacht ist, und inmitten der Welt sein Mitgefühl erweckt und befreit hat.
Die Meditation verlangt nicht von von mir, dass ich Buddhist werde oder ein in Meditation versunkener spiritueller Mensch werde, nein die Meditation lädt mich nur dazu ein, die in mir erwachenden Fähigkeiten in Anspruch zu nehmen. Und ich lerne achtsamer zu sein, gegenwärtiger zu sein, mitfühlender und wacher zu sein, denn das ist etwas, was man erlernen kann, auch wenn ich auf ein Meditation-Kissen sitze, aber die Achtsamkeit hilft mir bei vielen anderen Gelegenheiten wie beim Programmieren eines Computers, beim Tennisspielen, beim Lieben oder beim Spazierengehen, wo ich dem Leben lauschen kann, das mich umgibt. Wach zu sein und und wirklich gegenwärtig zu sein, ist tatsächlich eine wesentliche Kunst.
Zu was soll ich erwachen? Ich erwache zum Dharma sowie es die Buddhisten nennen. Dharma ist ein Wort, das sich auf die universelle Wahrheit bezieht, also auf die Gesetze des Universums und die Lehren, die es beschreiben. So ist Dharma etwas, das sich augenblicklich enthüllen kann, denn es ist die Weisheit, , die immer gegenwärtig ist und darauf wartet, entdeckt zu werden.
Aber das ist etwas anderes , wenn man darauf wartet, dass Gott mit Glanz und Gloria vom Himmel herabsteigt, oder als große spirituelle Erleuchtung oder als übersinnliche Erfahrung erscheint. Wenn ich zum Dharam der Weisheit erwache, dann ist die Wahrheit genau dort, wo ich bin, wenn ich mich von meinen Fantasien und Erinnerungen löse, und die Wirklichkeit der Gegenwart zu mir einlasse. Wenn ich das tue und sehr aufmerksam bin, dann beginne ich die Merkmale des Dharma in eben dem Leben zu erkennen, das ich gerade lebe.
Zu dem ersten Merkmal des Dharma, das sich während der Meditation enthüllt, ist Unbeständigkeit und Unsicherheit, „denn so sollst du denken über die flüchtige Welt“. Ein Stern in der Dämmerung, eine Luftblase im Wasser, ein Lichtblitz am Himmel, ein Echo an der Felswand, ein Regenbogen am Himmel, ein Trugbild und ein Traum.“ Je ruhiger ich sitze, je genauer ich beobachte, desto deutlicher wird mir, das sich alles, was ich sehe, in einem Zustand der Veränderung befindet. Gewöhnlich befindet sich alles , oder es erscheint mir so, im Zustand was ich erlebe, es ist beständig, so auch meine Persönlichkeit, meine Umwelt, meine Gefühle und meine Gedanken in meinem Kopf.
Was geschieht in meinem Leben? Nichts im Leben bleibt für lange Zeit beständig oder unverändert. Ich erkenne, dass alles stets im Wandel begriffen ist. Konnte ich jemals einen bestimmten Geisteszustand über einen langen Zeitraum aufrechterhalten? Oder gibt es in meinem Leben, das immer gleich bleibt?
Diese Fragen bringen mich zum zweiten Gesetz des Dharma. Ich wollte oft, dass Dinge, die sich ständig verändern, unverändert bleiben, und ich wollte mich an ihnen festklammern, aber ich erlebte eine Enttäuschung und litt darunter. Auch wenn ich krampfhaft darauf bestehe, dass etwas so bleibt wie es ist, dann verändert es sich trotzdem. Und versuche ich daran festzuhalten „wie es war“, so bringt es mir Leid und Enttäuschung ein, weil das Leben ein Fluss ist, und sich ständig ändert.
Damit beginne ich, die Gesetze des Lebens anzuerkennen, dass die Dinge unbeständig sind und Anhaftung Leid verursacht, und so kann ich fühlen, dass es einen anderen Weg geben muss. Und es gibt diesen Weg, und ich bezeichne ihn als „Unsicherheitsweisheit“, denn das ist die Fähigkeit, zu erkennen, dass ich mit den Veränderungen fließen kann, und das sich alles in einem Wandlungsprozess befindet, und sich dann entspannt in die Ungewissheit zu fügen. Was lehrt uns die Meditation? Sie lehrt uns , wie man loslässt und inmitten des Wandels in der Mitte bleiben kann. Ich habe eingesehen, dass alles unbeständig ist, und dass ich es nicht festhalten kann, und dass ich eine Menge Leid auf mich ziehe, wenn ich daran hafte, und dass die Dinge gleich bleiben, so erkenne ich auch, dass die klügere Art zu leben darin besteht, sich zu entspannen und loszulassen. Ich habe erkannt, das Gewinn und Verlust, Lob und Tadel, Lust und Pein zum Tanz des Lebens dazugehören, denn sie wurden in den menschlichen Körper hineingeboren, das ist auch mir auferlegt worden. Dazu bedeutet aber, dass ich mich in kluger aber den Umständen angepasster Weise, um die Dinge kümmern muss. Ich schenke meinem Körper in der Meditation eine sorgsame und respektvolle Beachtung.
Fragen ich nach der Natur des Körpers, so stelle ich fest: erwächst, altert, wird gelegentlich krank und stirbt am Ende. Was ich unmittelbar am Zustand des Körpers empfinde, stelle ich bei der Meditation fest, die Spannungen in mir und das Maß an Ermüdung oder Energie.Ich fühle mich zeitweise in meinem Körper wohl, aber manchmal bereitet er mir viele Schmerzen,. Dann bin ich ruhig, aber dann kommt wieder die Zeit der Rastlosigkeit, und in der Meditation habe ich oft die Empfindung, dass ich meinen Körper wirklich nicht besitze, sondern ihn nur eine gewisse Zeit bewohne, und der Körper verändert sich von sich aus, ohne sich darum zu kümmern, was ich erleben möchte, und das Gleiche gilt für meinen Geist und mein Herz, mit den Hoffnungen und Befürchtungen, mit der Freude und dem leid. Denn je länger ich meditiere, desto mehr Weisheit erwächst mir im Umgang mit den schmerzhaften Erfahrungen oder angenehmen Erfahrungen, und man strebt nach der Hoffnung, die angenehmen Erfahrungen mögen andauern. Und ich erkenne, dass mein Herz die Fähigkeit besitzt, für das gegenwärtig zu sein und voller und freier damit zu leben, was gerade da ist. Ich habe erkannt, dass alles früher oder später verschwindet, die erfreulichen sowie die unerfreulichen Dinge, und ich werde mich danach mit Gelassenheit einrichten.
Ich meditiere, um zur Erkenntnis der Lebensgesetze zu erwachen, und ich erwache, indem ich die Aufmerksamkeit von der Vielzahl meiner Gedanken und Ideen abziehe, und sie auf meinen Körper und meine Empfindungen ablenke.Ich verstehe, wie mein Körper und mein Geist funktioniert, und nehme eine weisere Beziehung zu ihnen auf, denn der Kern dieses inneren Übungsweges ist aufmerksames Lauschen und Achten auf mein Umfeld, auf meinen Körper, auf meinen Geist, auf mein Herz und auf die Welt um mich herum. Und das ist, was ich als Achtsamkeit bezeichne, also eine sorgsame und respektvolle Achtsamkeit.
Man geht davon aus, dass Achtsamkeit, die man durch Meditation lernt, unter Umständen hilfreich sein kann. Ich lerne voller Achtsamkeit auf meine Gefühle zu achten, die mir angenehme, neutrale und unangenehme Aspekte der gemachten Erfahrungen bewusst machen. Die Dinge verändern sich, egal ob ich sie haben will oder nicht, denn Veränderungen lassen sich nicht aufhalten, sondern können zu weiterem Leid führen.
In der Meditation habe ich entdeckt, dass es eine natürliche, offenherzige und nicht zu bewertendes Bewusstsein für meinen Körper und meine Gefühle gibt. Aber nur schrittweise kann man dieses Bewusstsein dazu bringen, alles wahrzunehmen, was meinem Geist ausmacht. So lernte ich das Gesetz der Unbeständigkeit zu verstehen und zu vertrauen und ich sehe die Welt so, wie sie ist. Und im Verlauf dieses Prozesses habe ich begriffen, wie ich zu allem, was ist, mitfühlend, gütig und weise ein Beziehung herstellen kann.