Freitag, 17. Februar 2012

17.Februar 2012

Heute werde ich mich wieder einmal zu Wort melden, denn ich möchte hier noch einmal die Gedanken zu Papier bringen, die ich in den letzten Tagen hatte.

Ich habe in den letzten Tagen, aber besonders heute morgen, noch einmal die Menschheit betrachtet, besonders beim Lesen der Zeitschriften. Aber für mich war das Lesen eine nüchterne Bilanz, denn ich habe schon wieder erkannt, dass der Mensch nicht willens ist, die Welt so zu verändern, dass es den Menschen Spaß macht, hier au dem Planeten zwischen seinen Artgenossen zu leben.

Im kleineren Rahmen, so wie im Rahmen der Familie, kommt Streit vor, was oft der Alltag der Familien ist. Dann was noch schlimmer ist, die Körperverletzungen an den schwächeren Partner, oder sogar die Tötung des Partners, nur weil man die Lust in seinem Inneren dazu verspürt.

Dann schon im größeren Rahmen, der Streit der Politiker und Unternehmer sowie der Arbeitnehmer, wenn es um höhere Lohnabschlüsse geht, damit jeder Mensch von diesen Lohnabschlüssen auch leben kann. Aber hier ist die persönliche Gier nach mehr ein höherer Faktor als die Ausgeglichenheit im Kapital zwischen den Parteien. Der Neid der einzelnen Menschen verhindert die Solidarität des Menschen miteinander. Diese Gegensätze oder auch Streitigkeiten sind oft harmlos, wenn man sie nur auf das beschränkt. Aber dann der Streit der Bevölkerung gegen die Politiker oder Machthaber eines Landes, wie jetzt in Syrien, wo der Bürgerkrieg tobt. Hier sterben Menschen, die einen für die Freiheit, die anderen für den Islam und die dritte Gruppe für das Regime.

Dann kommt noch der Streit zwischen den Staaten wie jetzt zwischen dem Iran und der sogenannten freien Welt. Da geht es um die Herstellung von Atomwaffen. Hier kann man nur sagen, dass die Machthaber des Irans auf eine bewaffnete Auseinandersetzung mit anderen Staaten aus sind. Sie wollen die Macht des Islams, aber diesmal kann es gewaltig in die Hose gehen, wenn die westlichen Staaten, Russland und China in diesen Konflikt mit hinein gezogen werden.

Ob ein derartiger Konflikt das Ende der Menschheit ist, kann sehr gut sein, denn die Erde wird sich nach Millionen von Jahren wieder erholen, aber die Menschheit wird nicht mehr da sein.

Dann die Aufmärsche in Nordkorea, nur weil ein Machthaber sein Leben zu ende gelebt hat. Was soll dieser Unfug eigentlich. Es wäre besser gewesen, man würde den Menschen in Nordkorea ein besseres Leben bieten.

Ich komme zum Ende meiner Überlegungen, und ich kann nur sagen: die Menschheit hat eigentlich nicht das Recht, auf diesem Planeten mit einer vielfältigen Tierwelt zu leben. Man kann die Menschen nicht in gute und schlechte Menschen unterscheiden, denn der Mensch ist so wie er ist, er ist eigentlich unfähig, mit anderen Menschen und anderen Tieren friedvoll zusammen zu leben. Dies sind meine Überlegungen. Ich warte jetzt nur noch darauf, was weiterhin geschehen wird, ob der Iran von den Israelis und den Amerikanern angegriffen wird. Und was danach geschieht, das wird der Terror auf zwei Beinen sein, wenn die Islamisten mit dem Bomben anfangen.

Ich bin nicht enttäuscht oder doch? Denn ich muss mit den Menschen zusammenleben, was ich auch gerne mache, und ich achte auch auf den Menschen und akzeptiere seine Mängel.

Aber jetzt mach ich Schluss, und ich wünsche euch einen schönen Tag.


Donnerstag, 9. Februar 2012

09.Februar 2012

Heute habe ich mit Tai Chi angefangen. Ich habe gute 60 Minuten trainiert, und mich dabei oder auch nachher sehr wohl gefühlt. Ich habe um fünf Uhr Morgens begonnen. Es ist eine wundervolle Zeit, denn um diese Zeit ist es sehr ruhig, und man kann sich auf dieses Tai Chi konzentrieren. Die Übungen sind sehr leicht, aber die Atemübung ist bei Tai Chi sehr wichtig. Der ganze Körper ent­spannt sich vollkommen, und es ist wundervoll so in den Tag hinein zu gehen.

Heute habe ich die Nachrichten im Internet gelesen, aber es gibt eigentlich nichts Neues, denn es tauchen noch immer die alten Sachen auf, die von den Medien breit getreten werden. Besonders Wulff hat es der Bild-Zeitung angetan. Zwischen beiden besteht eine Hass-Liebe, die seltsame Züge annimmt. Ob Wulff nach diesen Attacken von seinem Amt zurücktritt, ich bin mir noch nicht sicher.

Das nächste Nachrichtenmonster ist der Bürgerkrieg in Syrien. Solange Assad Russland und China auf seiner Seite hat, wird er diesen Krieg weiterführen, und seine Anhänger mit ihm. Es geht in die­sem Kampf wirklich nur um die Macht, und es geht nicht um die Freiheit der Menschen.

Der Mensch hat dem Menschen nichts gebracht, außer Massenmord, Vergewaltigung und sonstige Verbrechen gegen die Menschheit. Wir haben Religionen, in denen die Menschlichkeit groß ge­schrieben wird, aber wir haben diese Religionen und die Gedanken der Religionsführer nicht be­griffen, denn die wollten uns so etwas bringen, wie das Heil für den Menschen. Es sollte nicht mehr um die Macht gehen, wie im Tierreich, wo der größte und stärkste Bock gesucht wird, sondern wir sollten Menschen werden, die ihren Verstand und ihre Gefühle für ein Zusammenleben gebrauchen. Wir haben eigentlich nichts erreicht, sondern die Sehnsucht hat andere Züge angenommen, denn jetzt wird die Macht über das Kapital abgeschätzt. Wer viel Geld hat, der hat auch viel Macht, ob bei den Frauen oder bei den Regierenden. Diese Situation bleibt solange bestehen, solange es Men­schen auf dieser Erde gibt, und solange die Menschen die Schätze von diesem Planeten rauben. Der Planet Erde ist schon sehr stark ausgebeutet, denn wir haben vergessen, alte Materialien für neue Produkte zu nehmen. Wann oder ob eine Katastrophe auf uns zukommt, das ist ungewiss. Vielleicht verschwindet die Menschheit auch klamm-heimlich wie die anderen Tierarten auf diesem Planeten. Ich denke manchmal, wäre der Mensch Affe geblieben, dann wäre es uns besser gegangen. Wir wären dann durch die Bäume gewandert, und hätten uns von Ast zu Ast geschwungen. Die Sehnsucht nach dem Affen ist vorbei, denn wir bewegen uns am Abgrund des Aussterbens, weil wir abgewirtschaftet sind, und weil wir auf dem Abstellgleis der Evolution stehen.

Meine lieben Freunde verabschiedet euch so langsam, bzw. sagt euren Kindern, dass die Zeit des Verabschiedens gekommen ist, wenn der Abschied auch nicht gleich bzw. sofort kommt, aber er kommt unaufhörlich. Es helfen jetzt keine Religionen mehr, denn die Religionen helfen bei diesem Abschied fleißig mit, denn gegen den Machtmissbrauch der Menschen gegen den Menschen haben sie nichts gemacht, sondern sie unterstützen diese Menschenverächter mit sehr viel Vertrauen und Eigenliebe. Denkt einmal über die Zukunft nach. Wer wird am Ende weiterhin das Leben auf die­sem Planeten bestimmen, wir bestimmt nicht mehr.

Macht es gut, meine Lieben, aber ich kann euch auch nicht retten, denn dazu bin ich zu schwach und instabil in meiner eigenen Gefühlswelt.

Mittwoch, 8. Februar 2012

08.Februar 2012

Jetzt haben wir schon den Monat Februar, d.h. in einem Monat kommt der Frühling in das Land, aber es herrscht dieses Jahr eine unangenehme Kälte. Wir haben hier bei uns in der Nacht etwas -8° bis -10° C, aber woanders ist es noch kälter. Es sind in Europa schon über 300 Menschen in dieser Kälte gestorben. Es ist eigentlich ein grausames Spiel, was uns die Natur auferlegt, aber so ist es in der Natur, entweder überlebe oder ich überlebe nicht, denn es gibt nur diese beiden Dinge.
Ich bedaure diese Obdachlosen, die ihr Leben gelassen, denn auch die hingen an ihrem Leben, das für sie ein Leben in Freiheit war. Aber dieser Winter hat uns gezeigt, dass es noch immer eine Solidargemeinschaft zwischen den Menschen gibt, und dass wir Menschen in manchen Situationen zusammenhalten und uns gegenseitig helfen sowie in dieser klirrenden Kälte. Diese Solidarität sollten wir weiter fortführen, denn so sind wir glaubwürdiger.
Vor zwei Tagen ging ich durch die alte Dragoner-Kaserne. Es war ein Gang durch die Vergangenheit, denn in dieser Kaserne landete ich 1960 als das neue Luftlande-Pionier Bataillon 9 aufgestellt wurde. Natürlich schickte man mich damals als Ausbilder bzw. als Unterführer hin. Damit wurde diese Versetzung zu meinem persönlichen Schicksal, weil ich dann in Bruchsal blieb. Ich habe hier meine liebe Frau kennengelernt, wir sind jetzt fast 48 Jahre verheiratet, und haben eine liebe Tochter, die bei uns in der Nähe wohnt.
Die Dragoner-Kaserne rief sofort viele Erinnerungen hervor, ja es waren schöne Erinnerungen, denn sie zogen in meinen Gedanken vorüber, als wäre es ein Film. Und man kann sagen, es war ein schöner Film, auch wenn das Exerzieren in diesem Film auch vorkam, aber das ist schon lange vorüber. Es tauchten viele Kameraden auf. Ich stellte mir dann die Frage: wer lebt von diesen Kameraden eigentlich noch? Darüber werde ich wahrscheinlich keine Auskunft erhalten, denn ich lebe auch für meine Familie und mich.
Durch die Dragoner-Kaserne werde ich noch häufiger gehen, denn sie sagt mir viel über meine Vergangenheit hier in Bruchsal sowie vieles, was ich während meiner Spaziergänge sehe. Ich habe mich in Bruchsal jetzt ganz verliebt, und ich fühle, dass ich schon zu einem Bruchsaler geworden, ich bin nicht mehr, der ohne Heimat, die ich vor mehr als 65 Jahren verloren habe.
Auf Wiedersehen und einen schönen Tag.

Donnerstag, 2. Februar 2012

02.Februar 2012

In Ägypten hat es Fußballkrawalle gegeben. Es soll an die 70 Tote gegeben haben. Ich vermute, dass es gleichzeitig politische Auseinandersetzungen waren, wie immer. Es geht nicht um das Spiel von Menschen, sondern es geht um die Vernichtung von Menschenleben. Wie krank muss die Menschheit sein.
Väterchen Frost aus Sibirien hat uns fest im Griff. Bei uns in der Rheinebene, wo ich lebe und woh­ne, ist es nicht so kalt, aber für mich alten Mann schon etwas heftig. Wir sind diese Kälte eigentlich ungewohnt. In Sibirien trinken sie selbst gebrannten Wodka, den es bei uns nicht gibt, denn wer kann diesen Wodka schon trinken, so bei 60 Prozent Alkohol. Also Prost Mütterchen Russland.
Die noch dünne Eisschicht ist die Versuchung wert, auf das Eis zu gehen, um einzubrechen. Ich sage euch, das Wässerchen ist kalt, im Gegensatz zum Wodka.
Aber dieser Frost wird auch vorübergehen. Es wird wieder das Frühjahr mit seiner Wärme kom­men, worauf ich mich schon freue. Dann wird die Wohnung nicht mehr geheizt, und man kann die Fenster länger auflassen, und man kann auf dem Balkon sitzen, und den vielen Menschen zu schau­en, wie beschäftigt sie immer tun, obwohl sie nur Statisten in diesem Leben sind.
In den Nachrichten gab es nicht viel. Bundeskanzlerin besucht China, und sie will versuchen, die Chinesen dazu zu bewegen, mehr Geld nach Europa hinein zu schießen. Die Chinesen haben schon über 2 Billionen Euro angesammelt. Vielleicht kommt Frau Merkel mit den Chinesen ins Gespräch.
Die New Yorker Börse und die Frankfurter Börse haben sich nicht zusammenschließen können, denn die EU hat es ihnen untersagt. Hier geht es um das Geld, darum dieser unnötige Ärger. Mir ist es egal, denn die Börsen-Manager machen sowieso was sie wollen.

Freitag, 27. Januar 2012

27.Januar 2012

Die Differenzen mit dem Iran halten an. Der Iran will jetzt die Ölausfuhr in die EU stoppen, und die Spritpreise in Europa bekommen garantiert einen neuen Höhenflug. Wie sich dieser Streit weiter­entwickelt, ist unbekannt, aber ich vermute, dass Israel die Atomanlagen im Iran angreift. Wann das sein wird, vielleicht schon in einigen Tagen oder Wochen oder Monaten.
Wenn der Iran die Straße von Hormus sperrt, dann gibt es garantiert Ärger mit den anderen arabi­schen Staaten, aber auch mit den USA, denn die haben schon Kriegsschiffe in dieses Gebiet ent­sandt.
Die Europäische Union kämpft noch immer mit der Schuldenkrise. Besonders die Griechen schei­nen so manches nicht auf die Reihe zu bekommen. Die Griechen wollen nur mehr Geld, aber indi­rekt wehren sie sich gegen das Sparen. Sparen ist nicht schön, aber sinnvoll, wenn man in den Schulden steckt, denn die Schulden müssen getilgt werden.
Ich habe bei „momox“ mit meinen Büchern und CDs gut abgestaubt, denn ich habe insgesamt an die 300 Euro bekommen. Es ist gut, wenn man seinen alten Schund verhökern kann, besonders dann, wenn man das Ende seines Lebens in einem Dämmerlicht sieht. Wenn ich noch mehr hätte, dann hätte ich auch mehr verkauft.
Was passiert heute: ich werde noch Physik und Mathe machen. Ob ich spazieren gehe, das weiß ich noch nicht, denn momentan regnet es. Ich glaube, ich werde in der Zukunft meine sportlichen Akti­vitäten runterschrauben, denn mein Körper schafft die Strapazen nicht mehr. Ich versuche es ein­mal, vielleicht klappt es anstandslos.
Jetzt mache ich Schluss, denn mir fällt nichts mehr ein, was nennenswert ist oder sein könnte.
Also tschüss.

Donnerstag, 26. Januar 2012

26.Januar 2012

Heute ist der Tag nach meinem Geburtstag, denn der ist vorüber. Ich habe in Ruhe eine kleine Feier mit der Familie gemacht, denn was soll man sonst machen. Ich habe keinen Freundeskreis, den hat­te ich noch nie. Zu viele Freunde bedeuten soviel wie ein Ende von Freundschaften. Bekanntschaf­ten hatte ich viele, aber die haben sich im Laufe der Zeit aufgelöst, worüber ich nicht traurig bin. Eigentlich beginnt die Zeit der sogenannten Einsamkeit, aus der man seine Vorteile gewinnen kann, weil man in dieser Zeit geistig aktiver ist, denn der Körper bedarf nicht mehr des Trainings, um sta­bil zu bleiben.
So, jetzt gehe ich kurz in die Politik, denn zu mosern gibt es immer etwas. Viele Menschen in Deutschland wollen, dass der Bundespräsident vom Volke also von der großen Masse gewählt wird. Die Vater der Bundesrepublik dachten noch an die Weimarer Zeit, als es so war, dass der Reichs­präsident vom Volke gewählt wurde, und mehr Macht besaß als die gesamte Regierung. Das passte unserem Herrn Adenauer nicht, der die Macht in Deutschland haben wollte, um aus Deutschland eine katholische Republik zu machen, denn Deutschland sollte an Stelle des Vatikan den Papst als Staatsoberhaupt bekommen. Gut, dass es nicht geklappt hat.
Man muss davon ausgehen, dass der Bundespräsident das Oberhaupt des Staates ist, also er ist der Präsident aller Deutschen, nicht nur der Präsident der Abgeordneten des Bundestages und des Bun­desrates. Das Volk hat diese Abgeordneten gewählt, aber bei der Wahl eines Bundespräsidenten kann es mit der Wahl ganz anders aussehen. Die Macht des Bundespräsidenten kann beschnitten werden, denn die Macht liegt beim Bundestag, also bei der Bundesregierung und den Abgeordne­ten.
In der Weltwirtschaft geht momentan alles drunter und drüber, denn keiner weiß so richtig, wie es weitergehen soll, weil man den Faden so langsam verliert. Der eine Staat soll mehr an Kapital in die Wirtschaft schieben, damit Arbeitsplätze erhalten werden. Dann kommt die Angst vor der Inflation, aber was wichtiger wäre, die Reichen erheblich zu beschneiden. Besonders von den mehr Steuern zu verlangen, die ihr Kapital ohne Arbeit verdienen, also betrügen. Das Kapital müsste sich nicht nur auf wenige verteilen, sondern auf die größere Masse der Menschen, d.h. mehr Arbeitsplätze müssten geschaffen werden. Der Unterschied zwischen arm und reich ist zu groß geworden. Wenn ich dann noch Politiker höre, die davon reden, mehr Steuererleichterungen zu geben, dann muss man sich übergeben. Diese Politiker sollte man in kein Amt mehr wählen.
Man sagt eigentlich, man lebt nur einmal, aber stimmt das überhaupt? Ich denke, man sollte daran denken, dass nach dem Leben der Tod wartet, und damit lösen sich die allgemeinen Bedürfnisse auf, dem Körper zu huldigen. Der Körper vergammelt, der Geist bleibt wach.
So, meine lieben Freunde, ich verlasse diesen Blog. Und ich wünsche euch für die Zukunft alles Gute.

Mittwoch, 25. Januar 2012

25.Januar 2012

Heute vor 71 Jahren wurde ich in der „Kalten Heimat“ geboren. Es soll wirklich ein sehr kalter Tag gewesen sein, so mit minus 40 Grad. Ich wurde an einem Samstag um 20.00 Uhr geboren. Die Heb­amme soll vorher einen Kräftigen gezwitschert haben, so etwas wie Wodka. Ich denke, deshalb trinke ich auch keinen Alkohol. Ob es eine lustige Geburt war, das weiß ich nicht, denn mir ging es nur darum, frische Luft zu schnappen.
Meine „Kalte Heimat“ habe ich dann nach fast vier Jahren für immer verlassen müssen. Jetzt habe ich eine neue Heimat hier in Bruchsal gefunden. Ich habe eine wunderbare Familie und bin mit meiner Frau 47 Jahre verheiratet. Dazu haben wir noch eine liebe Tochter, die ich mir schon immer gewünscht habe. Ich wollte nur Töchter haben, denn die sind viel lieber und anhänglicher als Bu­ben.
Der Verfassungsschutz überwacht jetzt gewählte Abgeordnete des Bundestages, hier insbesondere die Linken. Es ist schon komisch, so das ich mir die Frage stelle: haben die nichts anderes zu tun, denn wir haben noch die Rechtsradikalen, die eigentlich mehr Ärger machen. Es kann sein, dass der Verfassungsschutz blind auf dem rechten Auge ist. Man hat es ja gesehen, als sie die drei Killer der NPD verfolgten. Der Verfassungsschutz hat von den Morden etwas mitbekommen, aber nicht die Polizei darüber informiert.
Jeder fünfte Deutsche ist Antisemitist. Es ist nicht verwunderlich, denn das 3.Reich ist erst vor 67 Jahren zu Ende gegangen, die Zeit ist noch zu kurz. Aber der Antisemitismus ist schon im Christen­tum sehr verbreitet, denn in der Religion ging es um die Vormachtstellung. Dann auch noch die Mär, vom Tod des Religionsgründers Jesus durch die Juden, also den eigenen Landleuten, gab den Christen den Antrieb gegen die Juden als sogenannte Mörder vorzugehen. Der Antisemitismus im 3.Reich mag auch damit zusammenhängen, denn die Führung der katholischen Kirche hat gegen diesen Unfug nichts unternommen.
Einige Firmen in Deutschland bekommen jetzt staatlichen Besuch. Die Büros dieser Firmen werden durchsucht, denn es geht neben der Steuerhinterziehung auch um Sozialbetrug, denn die Mitarbeiter dieser Firmen werden finanziell betrogen.
Ob sich daraus etwas ergibt, ist aber fraglich.
Ob ich wieder im Blog erscheine, das weiß ich nicht, denn es liegt an meiner inneren Bereitschaft, etwas im Blog zu machen.