Sonntag, 29. November 2015

Nutzen des Meditationsweges.

Vom Nutzen des Meditationsweges
Ein schönes Symbolbild für die Meditation, das man je gesehen hat, ist ein Poster eines Yogalehrer der Hindus. Auf diesem Poster trägt er ein kleines orangefarbenes Lendentuch und einen langen wallenden Bart und balanciert auf einem Bein in der klassischen Yogahaltung, aber dabei steht er auf einem Surfbrett, das eine riesige Welle hinuntergleitet. Unter ihm ist zu lesen:
Du kannst die Welle nicht anhalten, aber du kannst lernen, auf ihr zu surfen.“
Dieses Poster hat den Kerngehalt des Meditationsweges erfasst: Es zeigt, wie wir Achtsamkeit in die reale Welt bringen können, die voller Sinnesreize ist, voller Gefühle und Veränderung.
Sie Achtsamkeitsmeditation zielt nicht auf einen speziellen Geisteszustand ab, denn letzten Endes ist es unmöglich, irgendeinen Geisteszustand auf Dauer beizubehalten.
Durch die Meditation üben wir uns darin, in jedem Moment ganz gegenwärtig zu sein mit unserem Bewusstsein, mit mehr Offenheit im Herzen und mit einem klaren Verständnis. Sie kann uns dabei helfen zu lernen, wie wir offener bleiben und wie wir von ganzem Herzen lieben, und wie wir diese Liebe ohne Scheu zum Ausdruck bringen. Auch wenn wir in Schwierigkeiten sind, kann die Meditation uns Möglichkeiten zeigen, wie wir uns etwas weniger von den unvermeidbaren Höhen und Tiefen des Lebens gefangen nehmen lassen und weniger Angst vor den Veränderungen sowohl der Freuden wie auch der Leiden haben. Meditation hilft uns auch, richtig lieben zu lernen, indem wir entdecken, dass wir uns allen Aspekten unseres Geistes öffnen können, den schwierigen ebenso wie den einfachen.
Meditatives Bewusstsein mindert Spannungen und heilt den Körper. Meditation beruhigt den Geist und öffnet auf behutsame Weise das Herz. Sie festigt die Spiritualität. Sie hilft uns zu lernen, wie wir erfüllter in der gegenwärtigen Realität leben und unsere Mitmenschen und die Welt besser verstehen. Wenn wir Achtsamkeit üben, werden wir gegenwärtiger, sodass wir beim Spazierengehen nicht an die Rechnungen denken, die wir bezahlen müssen, oder an Probleme bei der Arbeit oder an etwas, das wir am Tag zuvor erlebt haben. Wir können lernen, ganz da zu sein, wo wir sind. Denn mit der Aufmerksamkeit ganz im gegenwärtigen Augenblick zu sein, ist im Grunde genommen das Einzige, was Sinn macht, und wenn wir diesen Augenblick verstreichen lassen, wird er für immer vergangen sein.
Auf diese Weise kann die Meditation uns helfen, unsere tiefsten Wünsche zu erfüllen, unsere innere Freiheit und unser Glück zu entdecken und ein Gefühl für die Einheit des Lebens zu bekommen. Durch sie sind wir in der Lage, besser zu verstehen, wer wir eigentlich sind, und dieses seltsame Leben, in das wir hineingeboren wurden, mit mehr Weisheit zu leben. Die Meditation hilft uns herauszufinden, worum es in diesem ganzen Ablauf von leben und Sterben eigentlich geht. Und alles, was wir dazu benötigen, ist das systematische Üben von Achtsamkeit und Bewusstheit, um damit unser Gefühl für innere Ruhe voranzubringen und schließlich alles, was in uns und um uns herum ist, verstehen und daraus lernen zu können.
Obwohl einfach , ist die Meditation doch nicht immer etwas, das leicht vollbracht werden kann. Sie erfordert großen Mut. Das Leben ist eine ständige Herausforderung, und Herausforderungen können unmöglich gut oder schlecht sein. Der mensch kann alles als einen Segen oder als einen Fluch betrachten.
Die geistige Einstellung, die du für die Meditation mitbringen musst, ist Offenheit, Entdeckerfreude und Verständnis. Zu sitzen, zu gehen und dich darin zu üben, deine Aufmerksamkeit immer wieder auf den gegenwärtigen Augenblick zu lenken. Zu lernen, dich achtsam und auf ausgeglichene Weise zu konzentrieren, und deinen Atem deinen Körper, deine Gefühle und deinen verstand zu beobachten. Die Muster in Körper und Geist erkennen zu lernen, die Leid verursachen, und zu entdecken, wie man dieses Leid auflösen kann. Wir können auch lernen, zu unserem eigenen und dem Leben anderer Menschen eine Beziehung aufzubauen, die von liebevoller Güte, von tieferem Verständnis und von Mitgefühl geprägt ist.
Es kommt darauf an, das wir lernen, gütig zu sein.“


Samstag, 28. November 2015

Putin und seine neue Marschrichtung

Putin und seine neue Marschrichtung
Nach dem Gespräch mit dem französischen Staatspräsidenten scheint es so zu ein, dass Putin vollends auf der Seite der Allianz gegen den „IS“ steht. Denn Putin will seine Kampfjets nicht mehr gegen die Rebellen des syrischen Präsidenten Assd fliegen lassen, sondern er will genauso wie die Allianz die „IS“ bekämpfen, denn Putin weiß selbst sehr gut, dass die „IS“ auch Attentate gegen Russland und in Russland verüben kann.
Das Attentat in Paris hat scheinbar Putin die Erkenntnis gebracht, dass der „IS“ weitaus gefährlicher ist als die Rebellen, aber es ist auch möglich, dass Putin über den Abschuss des russischen Kampfjets nicht nur erbost war, sondern nachdenklich wurde und sich dachte, lieber mit den Allianz gemeinsame Sache zu machen.
Assad kommt jetzt wahrscheinlich etwas in Schwierigkeiten, weil Putin die Kampfjets für andere Aufgaben abzieht, und das wollen auch die Amerikaner, denn Obama hat etwas gegen den syrischen Präsidenten Assad, weil dieser mehr ein Diktator ist und seine eigenen Landsleute ausbeutet.
Die neue Marschrichtung wird Putin seinem Militär jetzt geben oder er hat den neuen Befehl schon gegeben. Es kann sein, dass ab nächste Woche die russischen Kampfjets die „IS“ schon angreifen, warten wir es ab.
Was jetzt noch hinzu kommt, ist das, dass Putin auch Bodentruppen im Kampf gegen den „IS“ einsetzen kann, denn Putin und sein Generalstab haben wahrscheinlich sehr gut erkannt, dass es ohne den Einsatz von Bodentruppen kein Fortschritt im Kampf erzielt wird, sondern das alles stehen bleibt, und nur der Einsatz von Kampfjets kein Mittel ist, den „IS“ zu vertreiben oder zu vernichten oder aufzureiben.
Wenn Putin wirklich Bodentruppen einsetzt, dann wird Frankreich auch Bodentruppen einsetzen, besonders die Soldaten des Fremdenlegion. Es kann auch sein, dass die Amerikaner und die anderen Staaten der Allianz auch Bodentruppen einsetzen.
Wenn der Einsatz von Bodentruppen erfolgt, dann wird es für den „IS“ sehr eng werden, weil dann die Allianz die Möglichkeit hat, den „IS“ vollends aufzureiben oder zu vernichten. Den der Einsatz von Bodentruppen zieht eine andere Strategie nach sich, weil die Kampfjets dann Mittel zur Vorbereitung des Einsatzes von Bodentruppen werden.
Die Kampfjets fliegen dann die Bodenziele zur Zerstörung dieser an, und den Bodentruppen übernehmen dann den Teil der Vernichtung des „IS“.
Dieser gemeinsame Einsatz von Kampfjets und Bodentruppen wird das Ziel, den „IS“ vollends zu zerstören wahrscheinlich besser erreichen und ausführen können.
Putin hat einen weltpolitisch klugen Schachzug getätigt, indem er sich von dem Abschuss des russischen Kampfjets abgewendet hat, und die Zusammenarbeit mit der Allianz gesucht hat.






Freitag, 27. November 2015

Warum meditieren?

Warum meditieren?
Es gibt eine Geschichte von Buddha, kurz nachdem er seine Erleuchtung erlangt hatte. Er ging eine staubige Landstraße entlang und begegnet dabei einem Wanderer. Der sah in ihm einen schönen Yogi von bemerkenswerter Ausstrahlung.
Du scheinst ganz außergewöhnlich zu sein,“ sagte der Wanderer. „Was bist du? Eine Art Engel oder Deva? Offensichtlich bist du kein Mensch:“
Nein,“ sagte Buddha.
Bist du dann vielleicht eine Art Gott?“ fragte der Wanderer.
Nein,“ sagte Buddha.
Ein Hexenmeister oder ein Zauberer?“ fragte der Wanderer
Nein,“ erwiderte Buddha.
Was bist du denn dann?“ fragte der Wanderer.
Darauf antwortete Buddha: „Ich bin erwacht.“
Mit diesen drei Worten „Ich bin erwacht“ umschreibt er den Kern aller buddhistischen Lehren. „Buddha“ bezeichnet jemanden, der erwacht ist. Ein Buddha zu sein bedeutet, jemand zu sein, der zur wahren Natur von Leben und Tod erwacht ist und inmitten der Welt sein Mitgefühl erweckt und befreit hat.
Die Praxis der Meditation verlangt nicht von uns, dass wir Buddhisten werden oder in der Meditation versunkene oder spirituelle Menschen. Sie lädt uns lediglich dazu ein, die jedem Menschen eigene Fähigkeit zu erwachen in Anspruch zu nehmen. Achtsamer zu sein und gegenwärtiger, mitfühlender und wacher, ist etwas, das wir lernen können, wenn wir auf einem Meditationskissen sitzen, aber die Achtsamkeit hilft uns auch bei vielen anderen Gelegenheiten beim Programmieren eines Computers, beim Tennisspielen, beim Lieben oder beim Spazierengehen am Meer, wenn wir dem Leben lauschen,, das uns umgibt. Wach zu sein und wirklich gegenwärtig, ist tatsächlich die wesentliche Kunst in allen anderen Künsten.
Was ist das, zu dem wir erwachen sollen? Wir erwachen zu dem, was die Buddhisten Dharma nennen. „Dharma“ bezieht sich auf die universelle Wahrheiten: die Gesetze des Universums und die Lehren, die es beschreiben. In diesem Sinne ist Dharma etwas, das sich augenblicklich enthüllen kann. Es ist die Weisheit, die immer gegenwärtig ist und nur darauf wartet, entdeckt zu werden.
Das Dharma der Weisheit, zu dem wir erwachen können, ist die Wahrheit, die genau dort ist, wo wir sind, wenn wir uns von unseren Fantasien und Erinnerungen lösen und uns der Wirklichkeit der Gegenwart einlassen. Wenn wir das tun und ganz aufmerksam sind, dann beginnen wir, die Merkmale des Dharma in eben dem Leben zu erkennen, das wir gerade leben.
Zu den ersten Merkmalen des Dharma, die während der Meditation enthüllen, gehören Unbeständigkeit und Unsicherheit. „So sollst du denken über diese flüchtige Welt“, heißt es in einem buddhistischen Sutra. „Ein Stern in der Dämmerung, eine Luftblase in einem Fluss, ein Lichtblitz in einer Sommerwolke, ein Echo, ein Regenbogen, ein Trugbild und ein Traum.“ Je ruhiger du sitzt, je genauer du beobachtest desto deutlicher wird dir, dass sich alles, was du siehst, in einem Zustand der Veränderung befindet. Gewöhnlich erscheint uns alles, was wir erleben, beständig, auch unsere Persönlichkeit, unsere Umwelt, unsere Gefühle und die Gedanken in unserem Kopf. Es ist, als wenn wir uns einen Film anschauen und in der Handlung gefangen sind, so dass sie uns als wirklich erscheint, obwohl es nur flackernde Bilder auf eine Leinwand sind. Wenn man sich konzentriert, dann merkt man oder man erkennt, dass es in Wirklichkeit Standbilder sind, denn eines erscheint, dann kommt das nächste.
Das geschieht auch in unserem Leben. Und es ist so: Nchts bleibt im Leben für eine längere Zeit beständig oder unverändert. Man braucht kein Meister der Meditation zu sein, denn man erkennt, das alles stets in einem Wandel begriffen ist. Konnte man je einen bestimmten Geisteszustand über einen langen Zeitraum aufrechterhalten? Oder gibt es irgendwas im Leben, das ganz und gar gleich bleibt?
Dies bringt uns zum zweiten Gesetz des Dharma. Wenn wir wollen, dass Dinge, die sich ständig ändern, unverändert bleiben, und uns daran festklammern, werden wir eine Enttäuschung erleben und leiden. Nicht, dass wir leiden müssen, und es dient auch nicht dazu, uns zu bestrafen. Es ist einfach der Lauf der Welt und es ist so elementar wie die Schwerkraft. Wenn wir krampfhaft darauf bestehen, dass etwas so bleibt, wie es ist, dann wird es sich trotzdem verändern. Wenn wir versuchen, daran festzuhalten, „wie es war“, dann wird uns das nur Leid und Enttäuschung einbringen, dann das Leben ist ein Fluss, und alles ändert sich.
Wenn wir also beginnen, die Gesetze des Lebens anzuerkennen, dass die Dinge unbeständig sind und dass dass Anhaftung Leid verursacht, dann können wir auch fühlen, dass es einen anderen Weg geben muss. Und es gibt ihn. Man könnte den Weg als „Unsicherheitsweisheit“ bezeichnen. Das ist die Fähigkeit, mit den Veränderungen zu fließen, zu erkennen, dass sich alles in einem Wandlungsprozess befindet,und sich entspannt in die Ungewissheit zu fügen. Die Meditation lehrt uns, wie wir loslassen und und inmitten des Wandels in unserer Mitte bleiben können. Wenn wir erst einmal eingesehen haben, dass alles unbeständig ist und wir es nicht festhalten können, und dass wir eine gewaltige Menge Leid auf uns ziehen, wenn wir daran haften, dass die Dinge gleich bleiben , dann erkennen wir auch, dass die klügere Art zu leben darin besteht sich zu entspannen und loszulassen. Wir erkennen, dass Gewinn und Verlust, Lob und Tadel, Lust und Pein zum Tanz des Lebens dazugehören, der uns, die wir in einen menschlichen Körper hineingeboren wurden, auferlegt ist. Loslassen bedeutet vielmehr, dass wir uns in kluger und den Umständen angepasster Weise um die Dinge kümmern. In der Meditation schenken wir unserem Körper eine sorgsame und respektvolle Beachtung.
Wenn wir nach der Natur des Körpers fragen, dann stellen wir fest, dass er wächst, altert, gelegentlich krank wird und am Ende stirbt. Bei der Meditation können wir den Zustand unseres Körpers unmittelbar empfinden, die Spannungen, die wir in uns festhalten, das Maß an Ermüdung oder Energie Zeitweise fühlen wir uns in unserem Körper wohl, zeitweise bereitet er uns Schmerzen. Einmal sind wir ruhig, ein anderes Mal rastlos. Während der Meditation haben wir die Empfindung, dass wir unseren Körper nicht wirklich besitzen, sondern ihn vielmehr nur für kurze Zeit bewohnen, und dass er sich in dieser Zeit von selbst verändert, ohne sich darum zu kümmern, was wir gerne erleben möchten. Das Gleiche gilt für unseren Geist und unser Herz, mit seinen Hoffnungen und Befürchtungen, mit Freude und Leid. Je länger wir meditieren, desto mehr Weisheit erwächst uns im Umgang mit dem, was Katastrophe genannt wird. Anstatt uns vor schmerzhaften Erfahrungen zu fürchten und vor ihnen wegzulaufen oder nach angenehmen Erfahrungen zu streben in der Hoffnung, sie mögen andauern, wenn wir uns daran festklammern, werden wir schließlich erkennen, dass unser Herz die Fähigkeit hat, für all das gegenwärtig zu sein und voller und freier damit zu leben, was gerade da ist. Wenn wir erkennen, dass alles früher und später verschwindet, die angenehmen Dinge ebenso wie die erfreulichen, dann können wir uns dazwischen mit Gelassenheit einrichten.
Wir meditieren also, um zur Erkenntnis der Lebensgesetze zu erwachen. Wir erwachen, indem wir die Aufmerksamkeit von der Vielzahl unserer Gedanken und Ideen abziehen und sie auf unseren Körper und unsere Empfindungen lenken. Wir beginnen zu verstehen, wie unser Körper und unser Geist funktionieren, und so können wir eine weisere Beziehung zu ihnen aufnehmen. Der Kern dieses inneren Übungsweges ist das aufmerksame Lauschen und Achten auf unser Umfeld, auf unseren Körper, unseren Geist, auf unser Herz und auf die Welt um uns herum. Das ist es, was als Achtsamkeit bezeichnet wird, eine sorgsame und respektvolle Aufmerksamkeit.
Die Achtsamkeit, die wir durch die Meditation lernen, ist unter allen Umständen hilfreich. Durch die Achtsamkeit lernt man, die inneren Stimmen zu hören. Du kannst aber auch lernen, mit voller Achtsamkeit auf seine Gefühle zu achten, auf die angenehmen, die neutralen und die unangenehmen Aspekte deiner Erfahrungen bewusst zu machen. Du kannst lernen, dass du dich nicht vor dem, was schmerzhaft ist, zu fürchten brauchst und dass du dich nicht an das klammern brauchst, was angenehm ist. Wir sind oft im Glauben erzogen worden, dass das so sein müsste, aber wenn wir meditieren, wird es nicht schnell offensichtlich, dass es uns weder zum Frieden noch zum Glücklichsein führt, uns an die angenehmen die Dinge zu klammern oder die Dinge zu fürchten, die uns Schmerz bereiten. Tatsache ist: Die Dinge verändern sich, egal ob wir das nun wollen oder nicht. Wenn wir darauf bestehen, dass alles so bleibt wie es ist, oder wenn wir das wegstoßen, was wir nicht mögen, dann lassen sich Veränderungen auch nicht aufhalten. Es führt nur zu weiterem Leiden.
In der Meditation indessen entdecken wir eine natürliche, offenherzige und nicht bewertende Bewusstheit für unseren Körper und unsere Gefühle. Schritt für Schritt können wir diese gütige und offene Bewusstheit dazu bringen, alles wahrzunehmen, was unseren Geist ausmacht. Wir lernen, das Gesetz der Unbeständigkeit zu verstehen und ihm zu vertrauen, das heißt, dass wir damit anfangen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Und im Verlauf dieses Prozesses beginnen wir zu begreifen, wie wir zu allem, was ist, mitfühlend, gütig und weise eine Beziehung herstellen können.




Donnerstag, 26. November 2015

Spannungen zwischen Russland und der Türkei

Spannungen zwischen Russland und der Türkei.
Nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets vor zwei Tage bestehen zwischen Russland und der Türkei erhebliche Spannungen, aber ich selbst frage mich eigentlich warum?
Ich denke, dass ist wirklich die Frage, die man sich stellen muss, weil der Abschuss des Kampfjets sehr schnell erfolgte. Angeblich habe man den Kampfjet an gefunkt, aber keine Antwort erhalten, ob das richtig ist, das weiß ich leider nicht, denn es wird viel gesagt, was auch nicht richtig ist.
Es ist jetzt peinlich genug, wenn man das Kampfflugzeug eines Partners, der auch mit gegen einen gemeinsamen Feind kämpft, einfach abschießt. Das hätte nicht passieren dürfen, auch wenn der Kampfjet über einen kleinen Teil der Türkei geflogen ist, aber es gab keinen Grund für eine derartige Maßnahme.
Man weiß aber sehr genau, dass Russland auf der Seite von Assad kämpft, und Assad ist ein feind des türkischen Präsidenten Erdogan. Aber in diesem Falle muss man eine Sache gemeinsam anstreben, denn man hätte auch sagen, dass Erdogan ein Freund des „IS“ sei, weil er, bevor der „IS“ Menschen durch Selbstmordkommandos in der Türkei umgebracht hatte, sich zu diesen Terroristen hingezogen fühlte, weil der „IS“ streng muslemisch war oder noch ist, woran ich stark zweifle. Jetzt bekämpft Erdogan den „IS“ , und hat sich Amerikaner als Bundesgenossen geholt.
Trotzdem, dass die Russen auf Seiten von Assad sind, muss man die Russen als Bundesgenossen akzeptieren, denn auch sie bekämpfen den „IS.
Nach diesem Vorfall sollte man die Karten neu mischen, gerade im Bezug auf eine echte Partnerschaft von Russen, Assad und der NATO, aber man sollte den Iran und Saudi-Arabien miteinbeziehen. Nur so hat man die allgemeine Chance den „IS“ erfolgreich zu bekämpfen, denn die Waffenlieferungen an den „IS“ müssten unterbunden werden, und das geht nur mit den anderen arabischen Staaten am Golf.
Was macht jetzt Russland, um die Türkei zu bestrafen, so wie es die Russen angesagt haben? Die Russen wollen wirtschaftlich die Türkei boykottieren, was wahrscheinlich einen kleinen Erfolg haben könnte.




Sonntag, 22. November 2015

Die uralte Kunst der Meditation

Die uralte Kunst der Meditation
Dieses Buch behandelt die wesentlichen Übungen und Lehren, wie man sie in den besten buddhistischen Klöstern findet, in einer dem Westen zugänglichen Weise. Du wirst darin mit einigen der einfachsten und am weitesten verbreiteten Meditationsübungen bekannt gemacht, insbesondere den Übungen der Achtsamkeit und der liebevollen Güte. Ein ganz zentraler Bestandteil dieser Anleitung sind die Meditationsübungen.
Zweck dieses Unterfangens ist es keineswegs, dass du Buddhist wirst oder fernöstliche Zeremonien bzw. rituellen Verbeugungen erlernst. Vielmehr geht es darum zu lernen, wie man meditiert und davon im täglichen Leben profitiert. Wenn wir uns die Zeit nehmen, zur Ruhe kommen, dann spüren wir – und jeder Mensch ist dazu in der Lage -, dass wir unser Leben viel mitfühlender und wachsamer leben könnten. Zu meditieren bedeutet, dass wir diese innere Fähigkeit fördern und sie in unserem Leben zum Ausdruck bringen.
Es gibt viele brauchbare Formen von Meditationsübungen. Im Grunde ist dies jede, die uns hilft, achtsamer und bewusster zu werden für unseren Körper, für unsere Sinne, für unseren Geist und unser Herz. Es ist nicht so sehr von Bedeutung, welche Art von Meditation du dir auswählst. Wichtiger ist es, dass du, nachdem du dich für eine Art entschieden hast, auch dabei bleibst und sie regelmäßig praktizierst. Meditation verlangt Disziplin, das ist nicht anders als Klavier zu spielen zu lernen. Da genügt es auch nicht, gelegentlich ein paar Minuten am Tag zu üben.Wenn du wirklich daran interessiert bist, eine Fertigkeit ernsthaft zu erlernen und Fortschritte zu machen - sei es Klavierspielen oder Meditieren -, dann braucht es Ausdauer, Geduld und regelmäßiges Üben.
Suche dir solche Art von Meditation heraus, die dir zusagt, und praktiziere sie. Arbeite täglich daran, wenn möglich mit einem Lehrer oder im Rahmen einer Meditation – Gruppe. Bei regelmäßigem Üben wirst du allmählich die Fähigkeit entwickeln, dich ganz dem gegenwärtigen Augenblick zu öffnen. Du wirst durch die Meditation Geduld und Mitgefühl entwickeln und offen werden für alles, was es hier gibt.
Dieses Buch stellt dir die Grundübungen der Achtsamkeits-Meditation vor, das Herzstück buddhistischer Meditation, auch Vipassana genannt. Vipassana (ein Ausdruck aus der Pali-Sprache bedeutet „Die Dinge so sehen, wie sie sind“) ist die am weitesten verbreitete Meditationsweise in Südostasien und von zentraler Bedeutung in allen buddhistischen Traditionen. Sie betont die Achtsamkeit und wie wir unmittelbares Gewahrsein unserer Erfahrung in allen Bereichen des Handelns entwickeln.
Die Meditationen sollen dir helfen, das Licht der Achtsamkeit auf den Aspekt deiner täglichen Erfahrungen zu werfen – und die zeigen, wie du die heilende Kraft liebevoller Güte auf die selbst und andere Menschen ausdehnen kannst. Dabei geht es nicht darum, die Aufmerksamkeit auf ein Bild von Buddha, eine Gottheit, ein Licht, eine Kerze oder auf heilige Worte zu lenken. Vielmehr entdecken wir durch die Achtsamkeit eine Möglichkeit, inmitten von Bewegung unbewegt zu bleiben. So können selbst ganz weltliche, oft wiederholte Tätigkeiten wie Essen, Spazierengehen oder Telefonieren in die meditative Bewusstheit einbezogen und Teil der Achtsamkeits-Übung werden. Unsere Meditation ist dadurch keine Übung, die wir von Zeit zu Zeit durchführen sondern eher eine Seinsweise, die jeden Augenblick des Tages bei uns ist.
Achtsamkeit hilft uns, geistesgegenwärtig und lebendiger auf alles zu reagieren, was uns begegnet, und das zu entwickeln, was als Lebenskunst bezeichnet wird:“Lebenskunst ist weder ein sorgloses dahintreiben noch ein angstvolles Festklammern an der Vergangenheit... Sie besteht darin, in jeden Augenblick ganz einfühlsam zu sein, ihn als völlig neu und einzigartig anzusehen und das Bewusstsein offen und ganz und gar empfänglich zu halten.“
Mit dem meditieren beginnen bedeutet, dass wir unser Leben mit Anteilnahme und Liebenswürdigkeit betrachten und herausfinden, wie man wachsam und frei sein kann. Wir haben so viele Vorstellungen und Überzeugungen in Bezug auf uns selbst. Wir erzählen uns Geschichten über das, was wir wollen oder wer wir sind, sei es klug oder sanft. Oft sind das nicht hinterfragte und begrenzte Vorstellungen anderer menschen, die wir verinnerlicht haben und dann in unserem Leben zum Ausdruck bringen. Meditieren heißt, neue Möglichkeiten entdecken und eine Fähigkeit entwickeln, die jeder von uns besitzt, nämlich ein weiseres, liebevolleres, mitfühlenderes und erfüllteres Leben zu führen.

Samstag, 21. November 2015

Schüsse auf einen christlichen Priester.

Schüsse auf einen christlichen Priester.
Gestern meldeten die Nachrichten-Agenturen, dass in Bangladesch auf einen christlichen Priester geschossen wurde, und vermutet, dass hinter diesem Schützen der „IS“ steckt.
Wenn der „IS“ wirklich dahinter stecken sollte, dann beginnt er damit, unbewaffnete Menschen zu beschießen und eventuell durch den Beschuss zu töten. Dass der „IS“ gerne seinen Kampf auch auf religiöser Ebene austragen möchte, dass uns allen schon bekannt, obwohl der „IS“ selbst von seiner Religion nichts hält und mit dieser auch nicht vertraut ist, denn sonst würde er keine derartigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.
Der „IS“ beginnt immer seinen Religionskampf bei den Priestern, denn er ist wahrscheinlich der Meinung, wenn wir die Priester zuerst treffen, dann treffen wir auch die übrigen religiösen Menschen, so dass sie vor uns Angst bekommen. Sie wollen mit derartigen Anschlägen die Religion treffen, und wenn sie dabei Menschen, unschuldige Menschen töten, dann ist es ihnen auch recht, weil sie dann eine Befriedigung haben, einen Menschen getötet zu haben.
Zuerst wird auf Menschen, hier auf einen christlichen Priester, geschossen, dann wird den Menschen der Kopf vom Körper getrennt, und diese Mörder bezeichnen als einen heiligen Akt, der auch im Koran stehen soll, aber ich frage mich „WO“?
Ich wollte wirklich wissen, ob die „IS“ wirklich auf den Priester geschossen hat, oder waren es Kriminelle? Man kann es leider nicht genau sagen, weil man keine Anhaltspunkte hat, um sagen zu können, dass waren die oder die, und so ist man nur auf Vermutungen angewiesen. So bin natürlich ich auch nur auf Vermutungen angewiesen, und ich verbinde diesen Anschlag mit dem „IS“, da die „IS“ auch einen Kampf gegen die anderen Religionen führt, weil der „IS“ im Islam die einzige Religion sieht, nach denen der Mensch zu streben hat, um sie zu erlangen. Die anderen Religionen sind für den „IS“ nur Religionen der Ungläubigen.
Man mag über diese Religionen sprechen, und sie auch ablehnen, aber auf die Gläubigen anderer Religionen zu schießen oder diese durch das Schwert zu ermorden, ihnen den Kopf abzuschlagen, und dann anschließend in einem Video mit dieser Tat sich zu brüsten, und sich selbst als den Henker darzustellen, zeugt mehr zu einem seelischen Hang nach Selbstbefriedigung.
Überhaupt, auf Menschen Attentate zu begehen, oder Menschen einfach zu ermorden, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, denn kein Mensch hat das Recht einem anderen Menschen das Leben zu nehmen. Egal zu welcher Menschengruppe er gehört und zu welcher Religion und welche Ansichten er vertritt, er ist ein Mensch, ein Wesen sowie wie wir anderen Menschen auch.
Dem Priester in Bangladesch ist weiter nichts passiert, aber dass zur gleichen Zeit was in Paris passierte auch in Bangladesch passierte, ist schon etwas eigenartig, aber ich denke es waren andere Menschen, die den Priester töten wollten. Mir ist diese tat nur aufgefallen, weil darüber berichtet wurde.

Donnerstag, 19. November 2015

Absage des Länderspiels.

Absage des Länderspiels.
Das Länderspiel Niederlade-Deutschland wurde am Dienstag abgesagt. Der Bundesnachrichtendienst meldete der Regierung, das Terrorgefahr bestehe. Obwohl Hannover zu einer Festung von Sicherheitskräften wurde oder geworden ist, so ging die Bundesregierung kein Risiko ein, sondern das Spiel wurde abgesagt.
Ich finde es gut, dass dieses Spiel abgesagt wurde, ob wirklich erhöhte Terrorgefahr bestand oder nicht, aber man kann nicht wissen, ob nicht schon Terroristen in Hannover anwesend waren, und nur darauf warteten, dass das Spiel beginnen würde, damit die mit ihren Sturmgewehren und ihren Handgranaten beginnen, in Aktion zu treten.
Wenn die Terroristen mit der Schießerei angefangen hätten, dann wäre eine Absage zu spät gewesen. Wenn man auch vorher sagt, wir lassen uns durch den Terror nicht demütigen, aber die Vernunft sollte trotzdem eine gewisse Rolle spielen, indem dem Attentat vorbeugt und nicht zustande kommen lässt.
Als normaler Bürger kann man nicht sagen, ob wirklich eine tödliche Gefahr durch Terroristen bestand oder nicht. Der Bundesnachrichtendienst hat aber klar definiert, dass nach dem Attentat in Paris die Gefahr, dass es auch bei uns, gerade bei dem Fußballspiel, zu einem Attentat und zu Schießereien kommen kann. Die Verantwortlichen haben deshalb das Spiel abgesagt, weil sie Vernunft hatten, es zu tun, obwohl sie wahrscheinlich auch nicht vor dem „IS“ kuschen wollten.
Es ist oft so, dass man Dinge machen muss, die man nicht gerne machen möchte, aber wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen, dann entscheidet man sich für die Menschen, damit sie weiterleben können, und vergießt dann seinen Stolz, vor anderen nicht zu kuschen, obwohl man dazu gezwungen wird, denn ein Menschenleben steht auch bei uns sehr hoch im Kurs.
Ich hatte mir schon so gedacht, ob man nicht das Spiel absagen sollte, damit sich nicht Menschenmassen bilden, die sehr gut Opfer eines Attentats werden können, aber mit vielen Opfern. Und ich dachte auch an die Vernunft der Politiker, die die Entscheidung treffen müssen, das sie klar sagen: das Spiel für heute Abend wird aus Gründen der Sicherheit abgesagt, und werden es auch richtig begründen, damit die Bürger diese Absage auch gut verstehen, denn der Bürger trägt indirekt diese Absage auch mit, so ist es in einer Demokratie.

Mittwoch, 18. November 2015

Warum schweigen deutsche Politiker?

Warum schweigen deutsche Politiker?
Die deutschen Medien berichten, dass deutsche Politiker jetzt nach dem Attentat in Paris schweigen, und scheinbar verschweigen den Bürgern, was im einzelnen noch passieren kann, soll oder was von Seiten der Staaten passieren muss, um die Terrorgefahr für die Menschen abzubauen.
Auch schweigen die Politiker, wie es jetzt weitergehen soll, und mit welchen Hilfen Frankreich geschützt werden soll.
Die Franzosen bombardieren seit dem Attentat von Paris die Stellungen des „IS“, denn der französische Präsident hat in einer seiner ersten Ansprachen nach dem Attentat von einem Krieg des „IS“ gegen Frankreich gesprochen. Und die französische Luftwaffe hat den Befehl bekommen, die Stellungen und sonstige Einrichtungen des „IS“ anzugreifen und zu bombardieren. Auch die Russen und Amerikaner beteiligen sich mit ihre Luftwaffe an diesen Angriffen, die Russen haben schon mit Raketen auf die „IS“-Stellungen geschossen, ob auch Bodentruppen eingesetzt werden, ist zur Zeit. ungewiss.
Deutschland will sich am Einsatz gegen die „IS“ beteiligen, aber man stellt sich Frage, nach dem wie. Will Deutschland auch Einheiten der Luftwaffe nach Syrien schicken oder eventuell Bodentruppen, aber ein ehemaliger deutscher General äußerte sich in den Medien, deutsche Soldaten der Bundeswehr wären als Bodentruppen ungeeignet. Auch das wird von den Politiker verschwiegen. Was die Bundeswehr wirklich kann, dazu ist kein Politiker in der Lage, das zu erklären, denn sie wissen nichts über diese militärische Einheit.
Wenn die Bundeswehr als Bodentruppen nicht geeignet sind, dann soll man die Bundeswehr auflösen, denn wir brauchen in Deutschland und in der NATO keine uniformierten Verpflegungsteilnehmer.
Frankreich hat alle Staaten im Kampf gegen den „IS“ um Hilfe gebeten, so soll dem Land auch Hilfe von uns zukommen. Aber auch hier versagen den Politiker die Meinungen, weil sie nichts sagen können. Man kann die eigenen militärischen Einheiten nicht zurückziehen, weil sie angeblich nicht im Kampf ausgebildet sind, dann sage ich, man muss sie im Kampf ausbilden, denn so wurde ich bei der Fallschirmtruppe auch im Kampf ausgebildet. Das erste wirkliche Gefecht mit dem Feind mit scharfer Munition ist eine Entjungferung der militärischen Unschuld, aber die geht auch vorüber. Doch es scheint so zu sein, dass die Politiker viel zu feige sind, sich auch dazu entsprechend zu äußern.
Die deutschen Politiker haben es gerne, dass Volk im Ungewissen zu lassen, sozusagen es als dumm zu verkaufen, weil sie unfähig sind, das Volk als gleichberechtigten Partner anzusehen, der auch entscheiden kann.
Man muss mit allen Beteiligten, die auch in diesem Falle, in der Krise mit dem „IS“ damit in Verbindung gebracht werden können, ein offenes Gespräch führen, vorin man auch alle Möglichkeiten anspricht, wie man gegen den „IS“ vorgehen will und welche Möglichkeiten man hat.
Diese Terroristen gehen uns alle etwas an, denn wir alle sind die betroffenen, nicht nur Politiker, obwohl, die sind am meisten betroffen.
In Deutschland besteht das Problem, was Politiker betrifft, wird gerne in die Schublade „Geheimnisse“ geschoben, damit man nicht darüber reden muss, aber die Politiker sind auch nur Menschen, und sehen als Leichen auch nicht anders aus, wie die normalen Menschen, denn beide leben nicht mehr bzw. der Körper lebt nicht mehr.
Also reden wir zusammen über alle Probleme, um diese lösen zu können, denn gemeinsam kann man jedes Problem lösen, man soll zu dem Gespräch nur Mut haben.

Dienstag, 17. November 2015

"IS" übernimmt Verantwortung für Attentat.

IS“ übernimmt Verantwortung für Attentat.
Der „IS“ hat die Verantwortung für das Attentat in Paris übernommen, und sie brüsten sich noch damit, wieder unschuldige Menschen getötet zu haben. Dass es Handlanger für die Attentat gibt, die alles sehr sorgfältig vorbereitet haben, das ist einem klar, denn die Terroristen, die dieses Attentat durchgeführt haben, können so etwas nicht planen.
Aber ich habe es mir schon gedacht, dass der „IS“ einen entsprechenden Planungsstab hat, der alle Aktionen seiner sogenannten „Gotteskämpfer“ plant bzw. durchplant. Denn derartige Aktionen wie der Attentat müssen sehr genau erarbeitet werden, um es dann richtig durchführen zu können, denn die Attentäter hoffen natürlich, wie jeder andere Mensch, heil aus diesem Geschehen herauszukommen, was natürlich ist.
Eine Gehirnwäsche gehört mit zu diesem Plan, denn die sogenannten Kämpfer müssen auf das Attentat richtig eingestellt werden, um es auch durchführen zu können, aber eines kommt noch dazu, dass sind Drogen, die den Attentäter vor dem Attentat eingeflößt werden, damit sie leichter in das Attentat hineingehen können, um es besser durchzuführen und in der Durchführung skrupelloser sind.
Die Verantwortung zu übernehmen, wenn man vom Tatort des Geschehens weit weg ist, das kann man gut machen, dazu gehört kein Mut, zu der Tat zu stehen. Wenn sie gefasst werden, dann werden sie „verneinen“ jemals etwas mit dem Attentat zu tun gehabt zu haben. Das gehört zu der Persönlichkeit dieser Täter dazu.
Vermutlich hat man den Planer der Attentate in Paris im Visier, aber es ist nur eine Vermutung, denn bis jetzt kann man es noch bestätigen. Ob es nur ein Planer ist, das denke ich nicht, denn viele andere Mitplaner werden ihr Wissen mitgeteilt haben, und anschließend die Attentate in ihrer Reihenfolge festgelegt haben. Es ist wie in einem Krieg, in dem der Generalstab den Angriff sowie die Verteidigung plant und anschließend die Einheiten die Planung durch führen lässt.
Man kann schon sagen, es ist wie in einem Kriege, so müssen jetzt auch die Sicherheitskräfte generalstabsmäßig die Planung durchführen, um die Bevölkerung zu schützen, was sehr schwer wird, denn trotz aller guten Planung kann es zu Verlusten unter der Bevölkerung führen.
Die nächsten Angriffe durch Attentäter werden folgen, denn der Kampf gegen den „IS“ ist noch nicht vorüber, denn die „IS“ steigert sich in ihrem drogenabhängigen Zustand weiterhin in einen Kampf gegen den Rest der Menschheit, und dieser Rest ist sehr groß.
Man kann sehr leicht eine Verantwortung übernehmen, wenn man anonym bleiben will oder ist, und für die übrige Welt nicht erreichbar ist, um zur Verantwortung für seine Straftat herangezogen zu werden. Ob diese verantwortlichen irgendwann zur Verantwortung herangezogen werden, ist zweifelhaft, denn oft sterben sie im Bombenhagel oder tauchen irgendwo unter, wo sei keiner kennt.
Die Verantwortlichen zeigen das typische menschliche Verhalten bei Straftaten, sie versuchen, diese Taten abzustreiten oder verschwinden vorher, um nicht zur Bestrafung herangezogen zu werden. Sie zeigen wirklich sehr oft, dass sie Menschen sind, denn Menschen sind auch auf der Flucht, wenn sie Taten begehen, die sie nicht begehen dürfen, also Menschen ohne Grund angreifen und dann verschwinden.
Aber über dieses menschliche Verhalten kann man viel schreiben, und das würde auf meinem Blog viele Seiten und viel Zeit benötigen.

Montag, 16. November 2015

Hat der "IS" Attentäter unter die syrischen Flüchtlingen gemischt?

Hat der „IS“ Attentäter unter die syrischen Flüchtlinge gemischt?
Nachdem ich heute Nachmittag im Internet die Nachrichten gelesen habe, kamen in mir die Gedanken hoch: Ob „IS“ möglicherweise Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich geschickt hat, um hier Attentate zu begehen? Möglich wäre es, denn diese Menschen sind skrupellos und nutzen jede Gelegentlich dazu aus, um Verbrechen zu begehen, denn sie wollen wie Kinder Aufsehen erregen, und sie sind der Meinung, es wäre dann etwas besonderes. Doch derartige Taten zählen zu den verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn wirklich ein Krieg bestehen würde, dann wäre diese tat ein Kriegsverbrechen oder als solches zu bewerten.
Es ist sehr leicht, sich unter den Flüchtlingen zu verbergen, wenn man ein Verbrechen begehen möchte, denn dann hat man die Sicherheit, nicht entdeckt oder zu früh entdeckt zu werden. Ich vermute, dass die Führung des „IS“ schon mit diesem Gedanken gespielt hat, als die ersten Flüchtlingsströme nach Europa strömten, und die Europäer die Flüchtlinge ohne richtige Kontrolle aufnahmen.
Es gibt schon Syrier, und dazu zählen auch „IS“ Anhänger, die gut deutsch, Englisch und Französisch sprechen, und die habe eine gute Chance, nicht als „IS“ Kämpfer eingestuft zu werden.
Ich selbst bin mir jetzt sicher, dass „IS“ Kämpfer als Flüchtlinge getarnt nach Europa kommen, und in der Zukunft möglicherweise Europa mit einer Terrorwelle überschwemmen, die es möglicherweise in sich haben könnte. Schon aus diesem Grunde sollten alle Menschen in Europa sehr skeptisch gegenüber den Flüchtlingen sein, aber sie dürfen nicht vergessen, den Flüchtlingen zu helfen, denn man kann trotz aller seines skeptischen Verhaltens immer in aller Ruhe Hilfe leisten, aber man sollte seltsames Verhalten von Flüchtlingen nicht so übersehen, sondern man soll dann richtig hinschauen und gegebenen falls die Sicherheitsbehörden wie Polizei benachrichtigen. Lieber einmal zu viel melden als zu wenig mit ungeahnten Ausmaßen.
Das sich auch sogenannte Attentäter unter die Flüchtlinge mischen würden, das ist jedem klar, denn die lassen nichts aus, um unentdeckt in die Länder zu kommen, in denen sie ihre Attentate begehen wollen, und das ist momentan Westeuropa oder Europa allgemein.
Die Vorwürfe, die sie uns machen, diese Vorwürfe begeht die „IS“ selbst wie Vergewaltigung von Frau und Kindern. Aber diese Anhänger des „IS“ werfen es anderen Menschen vor, und da frage ich mich, ob diese Menschen nicht psychisch krank sind, aber wir haben das auch schon zu anderen Zeiten erlebt wie bei uns in Deutschland von 1933 bis 1945 im dritten Reich.
In Bezug auf die Flüchtlinge wird uns in Europa nichts erspart bleiben, aber da müssen wir durch und müssen versuchen, die Attentäter zu stoppen, d.h. sogar mit erheblicher Militärpräsenz.
Ich bin gegen jede Gewalt, so auch gegen einen Krieg, aber um sich zur Wehr zu setzen, und das muss man jetzt machen, denn muss man auch zur Waffe greifen, ob das genügt, ich weiß es nicht, aber ich lasse mich gerne überraschen.
Die Flüchtlinge aus dem Vorderen Orient, die jetzt zu uns gekommen sind und zu uns kommen, werden es sehr schwer haben, als Flüchtlinge akzeptiert zu werden, denn jetzt nach dem Attentat in Paris wird jeder Bürger eines Landes in ihnen einen Terroristen vermuten. Vielleicht will der „IS“ die Flüchtlinge so diffamieren, damit sie im Lande bleiben, und der „IS“ weiterhin seinem perversen Treiben nachgehen kann, indem er Frauen vergewaltigt und Kinder missbraucht und Menschen sinnlos ermordet, um seiner Mordlust Befriedigung zu geben.

Sonntag, 15. November 2015

Gibt es einen Putsch gegen Merkel?

Gibt es einen Putsch gegen Merkel?
Im Fokus stand ein Bericht darüber, ob es einen Putsch gegen Bundeskanzlerin Merkel gibt? Und Anführer des Putsches soll der Finanzminister Schäuble sein, der vorher zu Merkel stand oder war die Pose nur gespielt, um eine Einheit der Regierung in der Flüchtlingsfrage darzustellen.
Doch Schäuble wird nicht der einzige in der Regierung oder im Parlament sein, der jetzt so langsam die Angst bekommt, dass sich die Regierung in Wohlgefallen auflöst und dann Neuwahlen heran stehen. Denn es stehen auch andere bereit, die in den Flüchtlingsströmen, die nach Deutschland kommen, eine Gefahr besonders finanzielle Gefahr für Deutschland sieht, die die Deutschen alleine nicht mehr tragen können, denn die anderen europäischen Länder haben die Gefahr rechtzeitig erkannt, und machen deshalb ihre grenzen mittels Grenzkontrollen dicht.
Hat Frau Merkel das Augenmaß in der Flüchtlingsfrage gänzlich verloren und schwebt irgendwo herum, wo sie für die anderen Abgeordneten und für die Bürger nicht mehr erreichbar ist? Möglich ist es, denn sie müsste sofort handeln. Ich bin auch dafür, alle Asylsuchende aufzunehmen, aber gleichzeitig möchte ich, dass die Anträge auf Asyl streng kontrolliert werden, ob sie auch richtig sind, also das der Asylsuchende auch ein Anrecht hat, Asyl zu bekommen. Aber bisher hat man nur alle hereingelassen und keine entsprechenden Kontrollen durchgeführt.
Man kann nicht alle Menschen aus anderen Ländern aufnehmen, die hauptsächlich aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommen, um hier zu arbeiten, um den Verdienst dann nach Hause zu schicken, damit die Regierung des Landes aus dem der Asylland kommt, seine Partys feiern kann. Diese Länder sollen ihre eigene Wirtschaft aufbauen und keine Kriege führen.
Warum hat Frau Merkel noch nicht die Bremse gezogen? Hat sie einen Hormonstau, der ihr sagt, sie soll ruhig alle Menschen, die kommen ins Land lassen? Aber so zu denken kann ihr die Kanzlerschaft kosten, denn andere machen sich schon zur Palastrevolution fertig, und die kann schon bald erfolgen, ich denke, sie wird dann sehr überrascht sein, wenn keiner hinter ihr steht, und sie nur alleine vorne steht, in voller Einsamkeit.
Eigentlich habe ich die Bundeskanzlerin für vernünftig und weitsichtig gehalten, aber sie scheint kurzsichtig zu sein, denn sie hat nur spontan gehandelt, und sie hat nicht daran gedacht, dass die Flüchtlingsströme zu einem Chaos werden können, wenn man nicht rechtzeitig handelt und den Überblick verliert, sogar den Überblick über die eigene Partei, in der es mehr Widersacher gibt, wie die Kanzlerin wahrscheinlich rechnet.
Ich warte jetzt auf den großen und schnellen Putsch, der aber ohne Blutvergießen vor sich gehen wird, also kein schöner Anblick für Perverse.

Samstag, 14. November 2015

Attentate am 13.11.2015 in Paris

Attentate am 13.11.2015 in Paris
Heute morgen hörte ich in den Nachrichten über die Attentate in Paris, und ich war sehr schockiert. Denn gerade Paris, in dieser weltoffenen Stadt, haben Terroristen als Platz für ihre Attentate ausgesucht.
Die französischen Sicherheitskräfte haben sehr schnell eingegriffen, um die Bevölkerung zu schützen, und um die Terroristen dingfest zu machen. Aber leider kam der Einsatz nicht ganz so schnell, um die Attentate abzuwenden, denn es wurden 120 Menschen verletzt und etwas 200 Menschen verletzt und teils sehr schwer verletzt.
Die Sicherheitskräfte schafften es, alle acht Attentäter zu erschießen, ob noch welche unterwegs sind, darüber gab es noch keine Information, aber über Frankreich wurde der Ausnahmezustand verhängt, denn an den Grenzen und im Binnenland wurden Kontrollen eingeführt, um eventuell noch Terroristen fassen zu können.
Man fragt sich wieder: warum muss man fremde Menschen bedrohen, die friedlich sind und ihre eigenen Wege gehen, die mit den derzeitig geführten Kriegen nichts zu tun haben, und auch nicht Gegner des „IS“ sind. Denn vermutlich gingen diese Attentate vom „IS“ aus, obwohl sich bisher noch keiner zu den Attentaten bekannt hat.
Die Attentäter waren vermutlich junge Muslime, die damit ihre angebliche Tapferkeit zeigen wollten, und die von muslimischen Predigern aufgehetzt worden sind. Diese Prediger haben mit dem Islam nichts zu tun, denn sie haben nur Bruchstückweise Texte aus dem Koran herausgenommen, die ihnen angenehm waren, und sie haben dazu Texte genommen, die von früheren Radikalen geschrieben wurden, aber auch die haben mit dem Koran nichts zu tun, und die werden auch von den anderen Muslimen nicht gebraucht, höchstens werden sie von den Muslimen verachtet, und als Teufelswerk betrachtet.
Es ist bedauernswert, dass junge Menschen sich zu derartigen Taten hinreißen lassen, um nur die versprochenen Jungfrauen im Paradies zu bekommen, die es da nicht gibt, weil es nur die zwölf Feigen sein sollen, die sie dann essen können.
Nach dem Tod gibt es angeblich nicht, aber es soll den Geist geben, der uns in ein anderes Leben führt. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber hier möchte ich mich nicht weiter damit beschäftigen.
Mit diesem Attentat werden die Leben junger Männer so einfach weggeworfen, weil es ein alter Mensch so haben will, weil er selbst zu feige ist, den tödlichen Angriff auf andere Menschen, die auch bewaffnet sind,zu wagen.
Hoffentlich kommt es jetzt zu keinen weiteren Attentaten in Paris.

Freitag, 13. November 2015

Hochschwangere Frau wird getreten und geschlagen

Hochschwangere Frau wird getreten und geschlagen.
In Brandenburg wird eine hochschwangere Frau, die im achten Monat ist, von jungen Männern getreten und geschlagen. Es ist eine Frau aus Somalia, die aus diesem Lange geflohen ist, weil sie sich nicht mehr sicher fühlte, und sie ist zu uns gekommen, um ihr Sicherheit zu suchen. Aber was geschieht ihr hier?
Bei uns, in einem ostdeutschen Land in Brandenburg, wird sie von Männern überfallen, die sie treten und schlagen wie in ihrem Heimatland, wo dieses scheinbar auch geschieht. Scheinbar haben diese Täter auch noch Nazi-Parolen gerufen oder Nazi-Lieder beim Schlagen und beim Treten gegrölt und gesungen.
Jetzt sind scheinbar die Nazis erwacht, nachdem sie in der DDR-Zeit in Brandenburg geschlafen haben, und fühlen die Morgenluft im vereinten Deutschland. Man sieht das der sogenannte Sozialismus der DDR den Nationalsozialismus nicht beseitigt hat durch Aufklärung der Erwachsenen und Jugendlichen, sondern die DDR-Führung hat am Nationalsozialismus festgehalten. Jetzt haben wir Nazis wieder in Deutschland, die jetzt wieder gegen Menschen schreiten, um sich als bessere Menschen oder Herrenmenschen vorzustellen.
Wir haben eine Verfassung in Deutschland, anhand wir mit mit dieser zusammen leben, und auch andere Menschen aufnehmen, die in Gefahr sind, weil sie in ihrem Heimatland nicht geduldet werden, und das ist nach der Verfassung Deutschlands und nach den Menschenrechten der Vereinten Nationen unsere Verpflichtung. Aber wir haben nicht das Recht, fremde Menschen aus anderen Kulturen zu beleidigen und niederzuknüppeln als wenn sie Untermenschen wären, was die Nazis gemacht haben.
Diese Aktion der jungen Männer in Brandenburg wirft ein schlechtes Bild auf Deutschland, denn das ansteigende Flüchtlingsproblem muss die Politik lösen, denn mit Treten und Prügeln können derartige Probleme nicht gelöst werden, und eine derartige Lösung zeugt von sehr wenig Verstand, was auch die prügelnden und tretenden jungen Männer deutlich gezeigt haben.
Und hier ist eine Situation geschaffen worden, die wir in Deutschland vor 1933 hatten, als SA-Horden durch die Gegend streifen und unsere jüdischen Mitbürger bedrängten und verprügelten, so dass einige starben, aber das wurde in Kauf genommen. Nach 1933 galten diese SA-Horden als Hilfskräfte der Polizei, so dass sie es offiziell machen konnten.
Es ist widerlich, jetzt schon wieder Vergleiche zur deutschen Geschichte zu ziehen, obwohl wir angeblich Demokraten geworden sind.
Ich möchte mich offiziell bei dieser schwangeren Frau entschuldigen, weil man sie körperlich angegriffen hat, weil sie aus ihrer Heimat fliehen musste, und weil sie sich eine sichere Heimat bei uns in Deutschland suchte.

Donnerstag, 12. November 2015

Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist verstorben

Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist gestorben.
Am 10. November 2015 gegen 14.00 Uhr ist Helmut Schmidt verstorben. Er ist in seinem Haus verstorben und seine Tochter aus London war bei ihm. Sein Hausarzt gab ihm nur ein Schmerzmittel, und so ist Herr Schmidt ruhig eingeschlafen.
Helmut Schmidt hat jetzt von uns Abschied genommen, er wurde 96 Jahre alt, und er war bis zum Schluss seines Lebens ständiger Mahner in politischen Sachen, denn er gab gerne sein Kommentar dazu, und jedermann nahm seine Kommentare sehr ernst.
Als Bundeskanzler war Helmut Schmidt ein hervorragender Politiker, der bei seinen Entscheidungen immer an die Menschen in Deutschland dachte, d.h. er entschied nie ohne vorher darüber nachzudenken, wie es nach den Entscheidungen den Menschen ergehen könnte.
Als er dann zurücktrat, wegen eines Misstrauensantrags, blieb er weiterhin Politiker und Mahner für das deutsche Volk, denn ihm war die Menschen in Deutschland wichtig.
Bevor er Bundeskanzler wurde, war er unter Willy Brandt, Verteidigungsminister und damit der Dienstherr von mir, weil ich damals Soldat bei der Fallschirmtruppe war. Ich und auch andere Soldaten haben Helmut Schmidt sehr geschätzt, weil er auch für uns Soldaten als Minister da war.
Das erste Mal trat Helmut Schmidt 1962 bei der großen Flut in Hamburg auf. Er übernahm damals als Innensenator das Kommando über alle Hilfskräfte, die an der Rettung von Menschen teilnahmen und er organisierte die Rettung der Menschen. Er hatte damals das richtige Gespür, dass einer das Kommando übernehmen muss, damit Menschen gerettet werden und die Flut ihren schlimmen Charakter verliert.
Er setzte sich damals über alles hinweg, und er organisierte den Einsatz der Bundeswehr und anderer NATO-Einheiten, und es klappte hervorragend, denn alle kamen.
Damit hat Helmut Schmidt ein Zeichen für Politiker gesetzt, denn man muss auch als Politiker etwas wagen, um Entscheidungen zu treffen, denn ohne Entscheidungen geht es im Leben nicht weiter, besonders dann nicht weiter, wenn ein Volk nicht angeleitet wird, und deswegen in Trübsal versinkt.
Jetzt haben wir einen großen Politiker und Mahner verloren, aber es hat kommen sollen. Er hat die letzte große Reise zu seiner verstorbenen Ehefrau angetreten, und er wird sie in der anderen Welt treffen, wenn der Geist dieser beiden Menschen sich trifft.
Ich wünsche diesen beiden alles Gute im Jenseits alles Gute, aber wir haben einen großen Mann verloren.

Mittwoch, 11. November 2015

Stopp der bedingungslosen Aufnahme von Flüchtlingen

Stopp der bedingungslosen Aufnahme von Flüchtlingen.
Jetzt erscheinen nicht nur die Menschen aus Syrien und den anderen Ländern des Vorderen Orients, die aus Angst vor dem Bürgerkrieg und dem „IS“ aus ihrer Heimat geflohen sind, nein es sind jetzt auch viele Wirtschaftsflüchtlinge, die in den goldenen Teil Europas kommen, um hier gut versorgt zu werden.
Sie belasten nicht nur die europäischen Staaten in ihrem Staatshaushalt, sondern belasten auch die Beziehung zwischen den Menschen, denn es kann jetzt nicht mehr ausgeschlossen werden, dass Anhänger des „IS“ auch mit zu uns kommen, um hier Terroranschläge zu verüben, denn auch die Geheimdienste Europa und der anderen Staaten sind schon gewarnt worden.
Wir haben bald die Grenze der Belastung erreicht, dann dann wird es vermutlich zu Auseinandersetzungen zwischen den Flüchtlingen und deutschen Bürgern kommen, und er werden vermutlich Kleinigkeiten sein, um die man sich streiten wird, aber diese Streitigkeiten könnten blutig verlaufen.
Frau Merkel hätte schon früher die Grenzen mit den anderen europäischen Staatsmännern dichtmachen sollen, und dafür hätte man im Gegensatz Elitetruppen nach Syrien und den Irak schicken sollen, die zusammen mit der Türkei, dem Iran und Saudi Arabien die „IS“ hätte wirksamer bekämpfen können. Die Streitigkeiten um Sadat hätte man einfach zurückfahren sollen, denn dieser Streit ist bei den Aktionen gegen den „IS“ hinderlich und unangemessen, das hätten die Amerikaner wissen sollen, als Russland in diesen Kampf eingriff, aber die Amerikaner leben scheinbar noch immer im „Kalten Krieg“.
Was jetzt noch auf uns zukommt, besonders auf uns Deutschen wird sehr ungünstig für uns sein, denn jetzt werden wir vermutlich einen großen Teil der Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückschicken
Bis zu nächsten mal.

Montag, 9. November 2015

Tötung des Kindes Mohammed

Die Tötung des Kindes Mohammed.
Vor einigen Wochen verschwand der kleine Mohammed, ein Kleinkind einer syrischen Familien, die aus Syrien stammt und zu uns gekommen ist, um sich vor dem Krieg, der dort herrscht, zu schützen, besonders die Kinder zu schützen.
Vor der Eintragungsstelle verschwand das kleine Kind. Man suchte nach ihm, aber gab bald die Suche auf, weil man keine Anhaltspunkte fand.
Doch dann tauchte ein Video auf, auf dem Film sah man den kleinen Mohammed, wie er an der Hand eine Mannes ging. Man war erfreut darüber, weil man jetzt sozusagen ein Lebenszeichen von dem kleinen Kind hatte. Aber jetzt musste man den Mann finden, und so wurde das Video im Fernsehen veröffentlicht. Zuerst meldete sich niemand, und es schien so, als hätte niemand den Mann gesehen, aber eines Tages war der Name des Mannes bekannt, und die Polizei machte sich auf dem Weg, den Mann zu vereinnahmen, aber ohne Gedanken, eine Festnahme vorzunehmen, denn man wollte nur mit dem Mann sprechen und ihn befragen, wo das kleine Kind ist.
Die Polizeibeamten fuhren mit ihrem Pkw zu der angegebenen Adresse, und eine ältere Frau trat ihnen entgegen und sprach die Beamten an. Auf Befragen der Beamten äußerte sich die Frau, dass der Mann, der den kleinen Jungen an der Hand spazieren führt, ihr Sohn sei.
Was hier passiert ist außergewöhnlich, nicht nur für die Beamten der Polizei, sondern ist auch außergewöhnlich für mich, dass eine Mutter sagt, es sei ihr Sohn, obwohl noch nicht feststand, dass dieser Sohn der Täter sei, aber es war wirklich außergewöhnlich.
Der Sohn wurde befragt, er gab dann zu, dass er den kleinen Jungen entführt habe, um ihn sexuell zu missbrauchen.
Jetzt war für die Beamten klar, dass sie einen Täter gefasst hatten, denn sie begannen mit der Durchsuchung des Pkw´s des Mannes, und fanden ihm Pkw die Leiche des kleinen Jungen, der in die Rechtsmedizin zur Obduktion kam. Jetzt begannen die Vernehmungen, denn die Beamten wollten jetzt noch wissen, ob sie der Mann auch an anderen Kindern vergriffen hätte, und diese getötet habe.
Der Fall des kleinen Mohammed ist jetzt geklärt, dank einer Angabe durch die Mutter des Straftäters. Ich denke, die Mutter hat schon gewusst, dass ihr Sohn pädophil veranlagt war und sich an Kinder vergriff, um eine sexuelle Befriedigung zu erreichen.
Ich muss euch ehrlich sagen, ich hätte es auch getan, wenn mein Sohn eine derartige Straftat begannen hätte, denn ich möchte nicht, dass Kinder sexuell missbraucht werden.
Aber zurück zum Pädophilen, der vor über einer Woche ermittelt wurde. Man untersucht jetzt wirklich, ob dieser Mann noch andere Kleinkinder getötet bzw. sexuell missbraucht hat.
Wenn man ihm nur die zwei Kindestötungen beweisen kann, dann wird er von der Staatsanwaltschaft angeklagt und zwar wegen Mordes. Dieser Fall kommt vor ein Gericht und wird dort verhandelt, wahrscheinlich vor ein Landgericht, aber wie diese Verhandlung ausgeht, dass weiß man jetzt noch nicht, d.h. wird der Täter verurteilt oder freigesprochen und kommt dafür in die Psychiatrie.
Die Menschen, die diesen Fall kennen, fragen sich: was ist das für ein Mensch? Ich frage mich natürlich nicht, denn ich kenne derartige Fälle ganz gut, und ich kenne auch die Ausgänge dieser Fälle.
Diese Männer kann man als normal einschätzen, denn sie leiden unter keinen Auffälligkeiten und verhalten sich auch im Alttag normal. Sie haben normale Partnerinnen also Frauen als Ehegatten oder Lebensgefährtinnen und leben mit denen wirklich unauffällig zusammen. Aber was in ihnen genetisch schlummert, kennt keiner, ich denke nicht einmal der Pädophile kennt diese Neigung, sondern er spürt eher die Neigung, wenn er sich sexuell befriedigen will. Und wenn er erst einmal ein Kind zur sexuellen Befriedigung genommen hat, und sein sexueller Wunsch wurde dadurch erfüllt, dann wird er weiterhin Kindern nehmen.
Ist der Mann krank, fragt man sich? Nein, dass ist er nicht, aber die Psychiater werden ihn als gestörte Persönlichkeit mit Symptomen einer Krankheit bezeichnen.
Die Pädophilie ist ist eine Art von Sexualität genauso wie die Homosexualität und die wird von denen auslebt, die sie haben. Sie ist keine Krankheit als solche, sondern sie hängt mit der Sexualität eng zusammen. Denn Pädophilie hat es schon bei unseren Vorfahren gegeben, und zu der Zeit war sie noch nicht strafbar, vielleicht haben die Eltern bzw. der Vater den Pädophilen getötet, weil der sein Kind sexuell belästigt hat.

Sonntag, 8. November 2015

Artikel 1

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.
Dieser Artikel der Vereinten Nationen weist darauf hin, dass alle Menschen frei sind, und sie sind gleich an Würde und Rechten geboren worden, denn es gibt keine Unterschiede bei der Geburt eines Menschen, denn die Unterschiede werden von Menschen geschaffen bzw. hergestellt. Wenn der Mensch der Meinung ist, der neugeborene Mensch sei etwas besseres als die anderen neugeborenen Kinder, der irrt gewaltig, denn diese Kinder wurden auch nur mit den gleichen Rechten und der gleichen Würde geboren, d.h. sie sind auch nicht anders als andere Neugeborenen. Also haben wir die gleiche Würde und die gleichen Rechte, und kein Mensch ist besser als andere Menschen.
Dann kommt noch hinzu, dass wir mit Vernunft und Gewissen begabt sind. Wir bekommen beides bei der Zeugung mit, und wenn wir geboren werden, dann bringen wir Vernunft und Gewissen mit auf die Welt, in die wir geboren werden, weil wir vollständige Menschen sind. Im Laufe unserer Entwicklung lernen wir diese beiden Begabungen richtig zu entwickeln, so dass man von uns sagen kann, der Mensch hat Vernunft und ein Gewissen.Aus diesen vier Begriffen entwickelt sich der Begriff im Geiste der Brüderlichkeit. Dieser Geist steckt seit der Geburt in uns, und diese Fähigkeit möchte sich voll entwickeln, um im Geiste sich mit anderen Menschen brüderlich zu begegnen. Der Geist der Brüderlichkeit ist ein hohes Gut, das der Mensch besitzt, denn mit diesem Geist kehrt der Frieden in jeder Begegnung mit anderen Menschen ein, weil hier der Geist der Brüderlichkeit dann die Menschen umarmt.
Es sind wunderbare Gedanken und Gedankengänge, aber kann man sie wirklichen? Denken wir einmal nach.
Auf welcher menschlichen Basis beruhen diese Gedanken, an die man denkt, um sich in diesen Gedanken zu bewegen? Ja, es ist eine menschliche Basis, die mit der eigentlichen Natur der Menschen nichts zu tun hat, denn der Mensch ist körperlich den Tieren auf diesem Planeten sehr nahe, und in seinem Verhalten zeigt er immer etwas Tierisches. Aber diese Gedanken sind Gedanken des Geistes, der in uns ruht, und der möchte uns dazu bewegen, nicht mehr in tierischen Verhaltensweisen zu handeln oder zu denken, nein, er möchte das wir im Geiste handeln, d.h. der Geist soll uns zur Brüderlichkeit führen, damit immer Frieden unter uns Menschen herrscht.
Es ist sehr schwer etwas anzunehmen, was man nicht kennt, aber die Gedanken, die diesem Geiste entspringen, kennen sehr genau ihren Ursprung, nämlich ihr Ursprung ist der Geist. So ist nur der Geist in der Lage, uns zur Brüderlichkeit zu führen.
Wir haben seit 1948 die Menschenrechte in den Vereinten Nationen festgeschrieben, aber was ist bisher passiert? Ich möchte sagen, eigentlich nicht das, was man als positiv oder gelungen bezeichnet werden kann.
Denn das Verhalten,wie aggressives, ist dem Menschen geblieben und ist sogar durch andere Menschen, die sich Prediger oder Präsidenten nannten, noch gefördert worden. Man hat die Aggressionen der Menschen nicht abbauen können, sondern sie scheinen noch eher gefördert worden zu sein.
Wir sind frei und werden gleich an Würde und Rechten geboren, stimmt es? Nein, denn wenn wir arm sind unterliegen wir Zwängen und man nimmt den Armen die Würde und Recht gleich nach der Geburt.
Wir sind mit Vernunft und Gewissen begabt, das sind wir wirklich, aber zeigen wir es auch, dass wir eine Vernunft und ein Gewissen haben? Nein, wir haben im Grunde nur Verachtung für unsere Mitmenschen übrig.
Begegnung im Geiste der Brüderlichkeit, aber gibt es überhaupt eine Brüderlichkeit? Nein. Gibt es einen Geist? Ja. Es gibt keine Brüderlichkeit also keine Möglichkeit zu einer brüderlichen Verbindung, sondern nur ein Gegeneinander und eine Verachtung des anderen Menschen. Einen Geist gibt es, der uns durch dieses Leben führt. Er wäre bereit uns brüderlich zu verbinden, aber dazu müssen wir erst bereit sein, was wir nicht sind, und zwar noch lange nicht sind.
Ob wir Menschen eines Tages einen Weg zur Begegnung im Geiste der Brüderlichkeit finden, das ist zweifelhaft, denn unser Verhalten, das der Körper und das Gehirn zeigen ist nicht auf diesem Wege, sondern beschreitet den Weg der Vernichtung der Menschheit.
Doch in uns und auch in mir ruht im Geiste die Hoffnung, dass wir Menschen uns in Brüderlichkeit begegnen werden.

Samstag, 7. November 2015

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet.
Da die Anerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, dass einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit vor Furcht und Not genießen, das höchste Streben der Menschen gilt.
Da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechts zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen.
Da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehung zwischen den Nationen zu fördern.
Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern.
Da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken.
Da ein allgemeines Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist.
Verkündet die Generalversammlung:
diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.
Jetzt habe ich erst einmal die Präambel über die Menschenrechte der vereinten Nationen vorangestellt, denn diese hat bestimmt entscheidende Punkte im Inhalt, die für die Menschheit wichtig wäre, um friedlich miteinander zusammen zu leben.
In dieser Präambel sind wundervolle Gedanken zusammen gefasst worden und dann in Begriffen formuliert worden, die einem Menschen, der friedlich mit anderen Menschen zusammenleben möchte, sehr erfreut und an die Zukunft seine volle Hoffnung einsetzt. Aber ich frage mich trotzdem, können diese Gedanken auch verwirklicht werden, oder bleiben sie formulierte Gedanken, die auf einem Blatt Papier stehen?
Ich werde weiterhin Artikel der Vereinten Nationen formulieren, und ich möchte sie so formulieren, wie ich sie als normaler Mensch verstehe, d.h. gedanklich verstehe oder nachvollziehen kann.


Freitag, 6. November 2015

Sind Teil der Flüchtlinge eine islamische Gefahr?

Sind ein Teil der Flüchtlinge eine islamische Gefahr?
Im Fokus, eine Zeitung in Deutschland, habe ich in den Nachrichten gelesen, dass ein junger Türke, der in Berlin Psychologie studiert, als junger Mensch bei den extremen „IS“ war, um dort als sogenannter islamischer Kämpfer zu kämpfen, aber er sei doch aus dieser Vereinigung von Extremen von sich aus ausgeschieden, weil er diesen Unsinn, so wie er nannte, nicht mehr mitmachen wollte.
Dieser junge Mann warnte in diesen Nachrichten die Europäer und insbesondere die Deutschen vor den Islamisten, die versuchen wollen, Europa zu unterwandern, um Anschläge zu verüben. Er war der Meinung, dass es bei den derzeitigen Flüchtlingen junge Männer gebe, die bereit wären, zum „IS“ überzutreten, um gegen die sogenannten Ungläubigen zu kämpfen. Und für die Salafisten wäre es ein Ziel, gerade diese jungen Männer zu den Extremen zu locken, um sie zum „IS“ weiterzugeben, damit diese jungen Menschen als sogenannte Kämpfer im Nahen Osten eingesetzt zu werden. Er war auch der Meinung, dass diese Menschen keine Ahnung vom Islam hätten, sie wären nur bereit, Verbrechen zu begehen.
Das diese jungen Männer keinen Funken von verstand für die Religion hätten also für den Islam, und diesen auch nicht verstehen, das habe ich schon geahnt oder auch schon gewusst, denn denen geht es nur um die Macht, sowie den Predigern, die sich Prediger nennen, aber nur die Macht sehen, womit sie Menschen unterdrücken können, keine Bildung zukommen lassen und Frauen als Sklavinnen unterdrücken.
Der junge Türke, der selbst beim „IS“ gewesen sein soll oder bei einer ähnlichen Vereinigung, gibt uns wirklich eine richtige Warnung, und wir müssen uns jetzt besonders hüten, damit wir nicht durch Anschläge überrascht werden.
Ich denke, dass wirkliche „IS“-Kämpfer nicht als Flüchtlinge zu uns kommen, weil sie Angst haben, als solche erkannt zu werden, aber wir haben Salafisten, die die jungen Männer zu sich locken könnten und diese dann mit Versprechen in die arabische Welt schicken könnten, um dort für ein Terrorregime zu kämpfen. Auf so etwas sollte man achten, dann könnten auch die Behörden einschreiten oder sonst irgendetwas tun. Die Geheimdienste sind schon aufmerksam, aber die Sicherheitskräfte in den einzelnen Länder werden wahrscheinlich schon Maßnahmen getroffen haben, um im Fall aller Fälle schnell und konsequent einzugreifen.
Bei den derzeitig vielen Flüchtlingen soll man nicht gleich in Panik fallen und in jedem Flüchtling einen islamischen Extremisten sehen, denn so viele gibt es nicht, und die Menschen, die bei uns als Flüchtlinge ankommen, haben zur Zeit andere Sorgen und Probleme. Auch wir sollten es darauf ankommen lassen, ob es wirklich zu Anschlägen kommt oder nicht.
Lassen wir die derzeitige Situation auf uns zukommen und entscheiden wir dann, wenn eine dementsprechende Situation eintritt. Ich denke, es wird schon irgendwie friedlich verlaufen, dass es Streit unter den Flüchtlingen, den Männern, gibt, das wird normal sein, denn Männer neigen sehr schnell zu aggressiven Handlungen, aber die sind keine Attentatsversuche auf das Gastgeberland.