Sonntag, 23. August 2015

Nich hören trennt Menschen vom Menschen.

Nicht hören trennt Menschen vom Menschen.
Auch dieser kleine Satz stammt aus der Gänsekielfeder des Philosophen Immanuel Kant aus Königsberg, meiner alten Heimat, die ich vor 70 Jahren verlassen musste.
Auf einen der vielen nachmittäglichen Spaziergängen im Park von Königsberg muss dieser Satz ihm eingefallen sein, und er hat wie immer über diese Worte nachgedacht, was die Worte dem Menschen bedeuten können.
So habe ich mir auch Gedanken über diese Worte gemacht, denn auch für mich bedeuten diese Worte etwas, denn das Hören oder etwas zu hören gehört zu unserem Leben und ist ein Teil des Lebens.
Unsere Welt besteht aus lauter Laute, mal laut dann wieder wenige laut oder manchmal sogar leise oder nicht mehr hörbar. Und es ist wunderbar, wenn der Mensch hören kann, ob er gut hören kann oder etwas schlechter, dass liegt an seinem Ohr, was die biologischen Mechanismen des Hören in sich trägt. Die Ohrmuschel ist deswegen schon so geformt, dass sie alle Formen von Laute aufnehmen kann, und dann werden die Laute über den Gehörgang in das Innere der Gehörmechanismen weitergeleitet, und dort zusammen mit dem Gehirn weiterverarbeitet. Denn die Mechanismen nehmen nur die Laute oder Geräusche auf, sie leiten diese an die Region des Gehirns weiter, das die Laute und Geräusche so ändert, dass sie für uns Menschen verständlich werden. Es können neue Geräusche und Laute sein, die wir dann mit neuen Namen benennen.
Wenn wir mit einem Menschen reden, so kann es sein, dass er sich mit uns in einer Sprache spricht, die uns bekannt vorkommt, aber die wir verstehen. Spricht er in einer anderen Sprache, die wir nicht verstehen, dann müssen wir einen anderen Menschen finden, der uns das Gesprochene übersetzt oder wir verständigen uns in der Zeichensprache, was auch geht.
Wenn man selbst nicht hören kann, weil die Mechanismen zum Hören defekt sind, dann hat man wirklich ein großes Problem im Kontakttreten zu anderen Menschen. Man versteht die Menschen sehr gut, aber man kann keine Antworten auf das Gesprochene geben, man ist stumm und steht als Stummer da und wird nicht wahrgenommen.
Das Hören ist eine wichtige Funktion oder erfüllt eine wichtige Funktion unter den Menschen. Denn es erfüllt wichtige Aufgaben zwischen den Menschen, besonders bei der Verständigung zwischen den Menschen.
Nehmen wir einmal an, zwischen zwei Partner passiert es plötzlich, dass einer der Partner nicht mehr hören kann, weil er sozusagen über Nacht sein Gehör verloren hat bzw. seine Hörfähigkeit. Jetzt treten doch enorme Schwierigkeiten in der Partnerschaft auf, denn wie sollen sie sich verständigen, denn der ein hört, aber der andere nicht. Es kommt garantiert zu emotionalen Auseinandersetzungen zwischen den beiden, weil die Gehörlosigkeit so plötzlich aufgetreten ist, und keiner wurde vorher gewarnt, um sich darauf einstellen zu können.
Wenn man als Mensch nicht hören kann, dann wird man schon von anderen Menschen getrennt, denn man hört ja nicht, was diese Menschen sagen, weil gehörlos ist. Man sieht dem Menschen, man sieht auch wie er die Lippen bewegt, und man weiß. Dass er spricht, aber man hört ihn nicht. Zur Zeit als Immanuel Kant lebte, da gab es noch nicht die technischen Geräte wie es sie heute gibt. Heute gibt es für das Hören alle möglichen Geräte, so dass keiner gehörlos herumlaufen muss. Ich habe jetzt in meinem Alter auch ein Hörgerät, und ich bin sehr froh, es zu heben.
Wenn ich an den Satz denke: „Nicht hören trennt den Menschen vom Menschen,“ dann ich heute nur sagen, dieser Satz stimmt nicht mehr ganz, denn die technischen Geräte geben heute dem Gehörlosen das Gehör wieder, d.h., er ist mit den Menschen weiterhin verbunden. Zu Kant seiner Zeit gab es diese Geräte zum Hören noch nicht, aber trotzdem rät der Satz von Immanuel Kant zum Nachdenken überhaupt zum Denken an. Jetzt kann man sich vorstellen, was wäre, wenn es nicht diese feinen Hörgeräte geben würde.

Samstag, 22. August 2015

"IS" will Istanbul erobern.

IS“ will Istanbul erobern.

Jetzt taucht in den Medien eine Nachricht auf, die besagt, der „IS“ wolle Istanbul erobern. Das hat mich jetzt etwas stutzig gemacht, denn ich habe mich gleich gefragt, mit wie viel Soldaten und mit welchen Waffen? Aber gleichzeitig habe ich darüber nachgedacht, wie wollen die die türkische Armee besiegen, denn die ist bestimmt besser trainiert als die „IS“-Kämpfer. Aber in der selben Nachricht kam dann auch der Hinweis, der „IS“ wolle die türkische Bevölkerung zur Rebellion aufrufen, damit der „Teufel Erdogan“ vom Präsidentensessel gestoßen werde.
Warum die „IS“ jetzt auch gegen Erdogan vorgeht, ihn auch als Teufel bezeichnet, das kommt wahrscheinlich daher, weil Erdogan nach dem Anschlag in der Türkei, seine Kampfjets gegen den „IS“ einsetzt, worauf seine Piloten gewartet haben, auch das Militär insbesondere.
Erdogan hätte in der Türkei noch mehr Rückhalt, wenn er die „PKK“ in Ruhe lassen würde, wenigstens vorläufig, bis das Übel „IS“ beseitigt wäre. Na ja, Erdogan ist kein Politiker , sondern nur ein Mann, der nach persönlicher Macht strebt, und der den Islam also die Gesetze der Islams in der Türkei verschärfen würde.
Die „IS“ möchte jetzt zur Revolution in der Türkei aufrufen, wie wollen sie es machen? Es wird sehr schwierig werden, denn die meisten Türken halten nichts vom „IS“ und außerdem sind sie sehr stark mit dem Westen verbunden. Viele Türken haben lange in Europa gearbeitet und sie kümmern sich kaum um die Religion, genauso wenig, wie wir uns um unsere Religion kümmern. Also über die Religion können der „IS“ die Türken nicht Revolution aufrufen.
Aber es stellt sich natürlich auch die Frage: „Wollen die Türken die „IS“ überhaupt? Ich denke die Türken wollen keine weiteren Verbrecher in ihrem Land, also Menschen, die Menschen einfach aus Lust bzw. Mordgier töten, und das natürlich unter dem Namen des Islams.Ich habe es wirklich nicht mit den Religionen, und ich betrachte Religionen sehr skeptisch, aber ich verachte die Religionen nicht, denn ich verachte auch keinen Menschen. Wenn Menschen die Religion für ihr Leben benötigen wie das Brot, um den Hunger zu stillen, dann sollen sie sich mit der Religion beschäftigen, dazu wünscht ihnen viel Erfolg und auch viel Freunde beim Studium.
Die „IS“ hat mit dem Islam nichts zu tun, sie zieht nur das aus dem Islam heraus, was sie gerne wollen und worauf sie ein Bedürfnis haben so nämlich, dass die Frauen keine Rechte und dem Manne in jeder Beziehung untertan sind. Diese Leute sprechen Recht im Namen der Gewalt, denn ihr Recht wurde nirgends niedergeschrieben, sondern es wurde von den „IS“-Leuten selbst erfunden, um morden zu können.
Das Verhalten des „IS“ stößt auch bei den Gläubigen in der Türkei auf Widerstand und Abscheu. Die Türken versuchen ihren jetzigen Präsidenten Erdogan durch eine Wahl abzusetzen und nicht durch eine Revolution. Zudem ist die Türkei im Verteidigungsbündnis der NATO fest eingebunden.
Ich denke, die derzeitigen Verluste bei des „IS“ durch die Luftangriffe durch die USA, Türkei und den Iran und durch Syrien, haben bei den Führern des „IS“ zu einer derartigen Aussage geführt. Ob die „IS“ wirklich einen eigenen Staat bilden kann, das denke ich nicht, denn die Führer des „IS“ sind viel zu großkotzig und haben Zuviel Cannabis im Kopf. Sie sollen ihr Pfeife weiter rauchen, denn Cannabis kann auch den Kopf reinigen, wenn es noch etwas zu reinigen gibt.

Freitag, 21. August 2015

Interdependenz

Interdependenz

Hier ein einfaches Beispiel. Wir haben zwei Stühle vor uns. Einer weist vier Stuhlbeine auf, die sehr fest und stabil sind, der andere hat nur zwei stabile Stuhlbeine, aber dazu noch zwei angebrochene.
Ich lasse mich auf den Stuhl mit den vier stabilen Stuhlbeinen nieder und was passiert? Eigentlich gar nichts, denn ich sitze sehr bequem auf diesem Stuhl.
Aber dann lasse ich mich auf den anderen Stuhl nieder, und was passiert mir dann? Für euch bestimmt etwas Lustiges, aber für mich nicht. Der Stuhl mit den beiden angebrochenen Stuhlbeines bricht zusammen, und ich befinde mich auf dem Boden.
Oberflächlich habe ich zwei Stühle, die ich betrachten kann, was ich auch mache, aber die zugrunde liegenden Bedingungen sind nicht gleichen, was ich aus den Erfahrungen mit den beiden Stühlen gemacht habe, denn ich habe zwei verschiedene Erfahrungen gemacht, denn einmal saß ich bequem auf dem Stuhl und das andere Mal lag ich nach dem Sitzen auf dem Boden.
Hier haben verschiedene Ursachen zusammen gespielt und so etwas nennt man im Buddhismus „Interdependenz“.
Das Wirken dieser Prinzipien des abhängigen Entstehens, der wechselseitigen Bedingtheit und Verflechtung kann man fortwährend und überall in unserer Umwelt beobachten..
Zum Beispiel: ich nehme ein Samenkorn, das zum Beispiel das Potenzial des Wachstums in sich trägt, und es auch unter bestimmten Bedingungen verwirklichen kann. Das heißt, aus diesem Samenkorn kann ein Baum, ein Busch oder ein Weinstock werden.
Ich pflanze das Samenkorn ein, es wird gewässert und bekommt anschließend die richtige Menge an Licht. Es hat jetzt die richtigen Bedingungen, aber was jetzt daraus wird, das hängt von der Art des Samenkorns ab.
Eigentlich könnte man sagen, es gibt ähnliche Entscheidungen, die wir auch im Alltag treffen müssen, und sie haben eine relative Auswirkung, sie setzen Ursachen und Bedingungen in Gang, die im Bereich der relativen Wirklichkeit unvermeidliche Konsequenzen erzeugen. Denn Entscheidungen auf der relativen Ebene sind wie Steine, wenn man sie in ein Wasser wirft, dann werden dort, an der Einwurfstelle, kleine Wellen gebildet, die sich in Form von konzentrischen Wellen ausbreiten. Fällt dieser Stein in das Fenster des Nachbarn, dann hat es eine Reihe anderer Konsequenzen.
So gründen sich, oder auch so ähnlich, die Gedanken und Vorstellungen über die eigene Person, auf vorhergehende Ursachen und Bedingungen. Aber irgendeine beliebige Anzahl von Dingen kann über die Art der relativen Erfahrung bestimmen, ohne dass dies irgendetwas an der absoluten Wirklichkeit dessen, wer man ist, ändert.
Für einen Akt der Wahrnehmung sind drei wesentliche Elemente nötig: erstens ein Reiz oder ein Stimulus also etwas Sichtbares, ein Laut, ein Geruch, ein Geschmack oder etwas, das wir berühren oder von dem wir berührt werden, zweitens ein Sinnesorgan und drittens eine Reihe Schaltsysteme im Gehirn, die die vom Sinnesorgan erhaltenen Signale strukturieren und ihnen Sinn verleihen.
Bei der visuellen Wahrnehmung eines Gegenstandes wird die aufgenommen, wird an den Thalamus weitergeleitet, und wird dort sortiert. Wenn der Gegenstand sortiert worden ist, dann wird er weitergeleitet, in eine Region die emotionale Reaktionen und Empfindungen von Schmerz und Lust verarbeiten, und hier wird auch das Urteil fallen, ob der Gegenstand etwas Gutes, Schlechtes oder Neutrales ist. Man kann dieses Gefühl auch als „Bauchgefühl“ bezeichnen.
Im Gehirn bildet sich ein Bild, das von einer Vielfalt von Faktoren abhängig ist, einschließlich unserer Umwelt, Erwartungen, früheren Erfahrungen und auch der Struktur der Gehirnschaltungen.
Die sensorischen Prozesse und alle Faktoren sind ständig wechselseitig beeinflussbar.
Man sieht nicht die absolute Wirklichkeit des Gegenstandes, sondern nur die relative Erscheinung, es ist ein konstruiertes Bild auf mentaler Ebene.
Man kann sagen, das Gehirn ist strikt biologisch gesehen, an der Gestaltung und Konditionierung der Wahrnehmung aktiv beteiligt.
Außerhalb der Grenzen des Körper gibt eine „reale Welt“ in der Objekte existieren, aber allgemein gibt es Sinneswahrnehmungen und -erfahrungen, die eine sehr direkte und unmittelbare Angelegenheit zu sein scheinen, die an ihnen beteiligten Prozesse aber weitaus subtiler und komplexer sind, als es den Anschein hat.
Die aktive Rolle des Gehirns bei den Wahrnehmungsprozessen bestimmt entscheidend über unseren normale Geisteszustand. Aber ebendiese aktive Rolle eröffnet auch denen , die sich in bestimmten mentalen Schulungspraktiken zu üben bereit sind, die Möglichkeit, seit Langem bestehende Wahrnehmungsgewohnheiten, die sich durch Jahre vorangegangener Konditionierung herausgebildet haben, allmählich zu verändern.
Durch die Umschulung des Gehirns neue neuronale Verbindungen entwickeln, die es möglich machen, nicht nur bestehende Wahrnehmungsformen zu transformieren, sondern auch über gewöhnliche mentale Zustände wie Angst, Hilflosigkeit und Schmerz hinauszugelangen und zu einer dauerhafteren Erfahrung von Glück und Frieden zu kommen.
Es wäre eine gute Nachricht für alle, die das Gefühl haben, in ihren Vorstellungen über das Leben und wie es nun mal ist, festzusitzen.
Nichts an den Gedanken, an den Erfahrungen, den Gefühlen und den Empfindungen ist so festgelegt und unveränderlich, wie es den Anschein hat. Ihre Wahrnehmungen sind nur sehr grobe Annäherungen an die wahre Natur der Dinge. Tatsache bildet das Universum, in dem wir leben, mit dem Universum in unserem Geist ein integriertes Ganzes.
Die moderne Wissenschaft kann in einem kühnen Versuch, die Wirklichkeit in objektiven, rationalen Begriffen beschreiben, um uns wieder das Gefühl für die Magie und Erhabenheit der Existenz herzustellen.

Donnerstag, 20. August 2015

Nicht sehen trennt den Menschen von den Dingen.

Nicht sehen trennt den Menschen von den Dingen.

Ich habe diese Worte oder diesen kleinen Satz zufällig in einem Geschäft für Optik gelesen, und habe mir natürlich sofort Gedanken darüber gemacht, was will Immanuel Kant uns mit diesen Worten sagen, oder was meint er mit diesem kleinen Satz?
Es sind nur acht Worte, die vor mir niedergeschrieben sind, und die ich betrachte, und über die ich nachdenke, weil ich darüber nachdenken muss, nicht nur weil mein Landsmann Kant diese Worte geschrieben hat.
Nicht sehen“, was bedeuten diese beiden Worte? Sie bedeuten, dass ich die Augen auf habe und trotzdem nicht sehe, also bin ich nicht sehen kann, obwohl ich zwei Augen habe, aber für mich persönlich gibt es keine Möglichkeit etwas zu sehen, und das bedeutet: ich bin blind.
Was heißt es, blind zu sein? Das heißt soviel, ich sehe nichts, ich kann visuell nichts erfassen. Ich lebe in einer anderen Welt, in der man nichts sieht, aber man fühlt und hört, und man richtet sich nach dem Gefühl und dem Gehör.
Es ist wirklich eine andere Welt, in der ich dann lebe. Ich kann Gegenstände fühlen und betasten, und mir den vorstellen, was es sein könnte, aber ich kann den Gegenstand nicht sehen, er ist nicht real für mich, sondern existiert nur in meiner Fantasie. So ist es mit jedem Gegenstand.
Auch wenn mir einer einen Gegenstand beschreibt, so sehe ich vor meinem inneren Auge den Gegenstand so, wie er mir beschrieben wurde, aber ist es wirklich der reale Gegenstand, der mir beschrieben wird? Oder bilde ich mir den Gegenstand selber mit meinen Gedanken, die ich über den Gegenstand habe, und ihn mir so vorstelle, wie er sein könnte?
Also Gefühl und Beschreibung bringen mir den Gegenstand nahe, aber ich bilde mir den Gegenstand selber, nach meinen Vorstellungen stelle ich ihn so hin, wie er für mich ist, wie ihn meine Fantasie ihn mir darstellt.
Das Gefühl und die Beschreibung bringen mir den Gegenstand nahe, aber sie trennen mich auch vom Gegenstand, so wie das „Nicht-Sehen“ des Gegenstandes. Denn wenn ich den Gegenstand nicht sehe, dann bin ich von ihm getrennt, denn nur die Gefühle und Beschreibungen des Gegenstandes geben mir die Möglichkeit einer Überbrückung des „Nicht-Sehens“, und trotzdem bin ich durch das Blinde oder das „Nicht-Sehen“ vom Gegenstand getrennt.
Wenn ich nicht sehen kann, dann habe ich einen erheblichen Fehler in meinem Verhalten gegenüber Menschen, die sehen können. Denn diese Menschen sehen den Gegenstand, so wie er wirklich ist, und das ist der Vorteil für den sehenden Menschen. Wenn ich nicht sehen kann, dann werde ich immer einen Menschen brauchen, der mir den Gegenstand beschreibt, oder er führt mich zum Gegenstand den ich dann befühle und mir meine eigenen Gedanken über diesen Gegenstand mache, wie er aussieht oder wie er aussehen könnte.
Wenn einer nicht sehen kann, dann wird er immer von einem Sehenden abhängig sein, besonders dann, wenn er etwas über einen Gegenstand erfahren will. Nur der Sehende kann dem Nicht-Sehenden den Gegenstand so schildern wie er ist. Der Nicht-Sehende kann allein nur den Gegenstand ertasten und fühlend und dann seine Gedanken durch durch diese den Gegenstand in seiner Fantasie so darstellen, dass der Gegenstand so ist oder sein soll, wie er ihn vor seinem inneren Auge sieht.
Nur wenn der Nicht-Sehende mit einem Sehenden gemeinsam einen Gegenstand beschreibt, was durch den Sehenden geschieht, dann wird der Nicht-Sehende vom Sehenden getrennt, denn sie haben noch die Gedanken und können diese durch die Sprache vermitteln. Ist der Nicht-Sehende alleine, dann lebt oder ist er vom Gegenstand getrennt.
Also gehen wir Sehenden auf den Nicht-Sehenden zu, wir sprechen mit ihm und wir Sehenden schildern dem Nicht-Sehenden die Umwelt, so wie sie ist, und das verbindet uns so, dass wir beide als Sehende anerkannt werden können, denn unsere Gedanken werden eins.
Auch der Sehende ist in manchen Momenten ein Nicht-Sehender, wenn er selbst die Augen schließt, dann sieht auch er nicht den Gegenstand, aber nur mit der Fantasie kann er einen Gegenstand erschaffen.
Ob uns das Sehen oder das Nicht-Sehen glücklich macht, das bestimmen wir selbst, denn in manchen Situationen wären wir froh, wenn wir manches nicht sehen würden.

Mittwoch, 19. August 2015

Spanien ladet jüdischen Musiker vom Festival aus.

Spanien ladet jüdischen Musiker vom Festival aus.

Die Spanier haben einen jüdischen Musiker für ein Festival in Spanien ausgeladen, weil sich Israel nicht kooperativ verhielt, als die Spanier ein Gespräch zwischen Israel und den Palästinenser vorschlugen.
Man ist sehr erstaunt so etwas zu vernehmen, und man stellt sich die Frage: „Was hat Musik mit Politik zu tun?“ Denn Politiker singen auch nicht auf Konzerten oder bei Festivals. Ich habe bis jetzt keinen dort gesehen.
Die Politiker sollen miteinander die Gespräche und Verhandlungen führen, denn es ist ihre Aufgabe, das zu tun. Man einfach nicht andere Leute zu derartigen Verhandlungen heranziehen, die keine Ahnung von diesen Geschäften haben.
Aber welche Leute waren daran interessiert, Israel zu kompromittieren? Es muss schon ein Interesse bestanden haben, aber diesen Leuten ist dann gleichzeitig eingefallen, nachdem sich Israel weigerte, mit den Palästinenser zu verhandeln, wollte man Israel damit bestrafen, indem man einen Musiker den Auftritt bei Festival verweigerte bzw. nicht genehmigte.
Der Musiker hat bestimmt nichts mit der Politik seines Volkes zu tun, denn er intersiert sich nur für die Musik und für nichts anderes, denn er will spielen, er will die Menschen von seiner Art Musik einen Gefallen tun, aber die Spanier denken nicht daran, den Willen des Musikers zu akzeptieren. Aber warum machen es die Spanier? Es gibt doch keinen eigentlichen Grund, den Musiker vom Festival auszuschließen? Oder gibt es jetzt auch schon Rassismus in Spanien? Kommen jetzt die alten Neigungen aus der Franco-Zeit in den Spaniern hoch, das jüdische Volk als rassisch abartig zu betrachten, das in der Weltgemeinschaft der Völker keinen Platz hat?
Nach dem zweiten Weltkrieg sind auch NS-Größen aus Deutschland nach Spanien geflohen, um dort unter zu tauchen, was ihnen wahrscheinlich auch gelungen ist. Dazu kommt noch, das Franco ein Verbündeter der Deutschen war, denn die Deutschen, besonders die Luftwaffe, hat den Truppen von Franco im Kampf gegen die Herrschenden geholfen. So kann sich auch bei den Spanier ein Hass gegen das jüdische Volk gebildet haben, und dieser Hass erscheint erst jetzt, aber warum?
Aber leider kann ich nicht so sicher sein, und sagen, die Spanier seien Rassisten, denn dazu kenne ich die Spanier zu wenig. Wenn es in Spanien Rassisten gäbe, dann wären es bestimmt nur wenige, und nur solche, die auf verschiedenen Gebieten in der Gesellschaft etwas zu sagen haben, so ist es auch bei uns in Deutschland, wo nach den zweiten Weltkrieg besonders die Seilschaften der Juristen das Sagen hatten, was sogar noch bis heute anhält, aber so langsam verblasst.

Dienstag, 18. August 2015

Flüchtlinge hängen in Griechenland fest.

Flüchtlinge hängen in Griechenland fest.

In einem Bericht durch die Medien über die Flüchtlinge, die zur Zeit in ganz Europa unterwegs sind, und die aus dem Vorderen Orient kommen, also aus Syrien, dem Irak Kuweit usw., sieht man erschreckende Bilder wie die Sicherheitsorgane wie Polizei die Flüchtlinge behandeln. Die Flüchtlinge werden geprügelt als wäre es Vieh und sie bekommen kein Wasser obwohl es gerade in Griechenland sehr warm ist. Manchmal hat man das Gefühl, als wenn man einen Film aus der zeit von 1933 bis 1945 sieht, wie deutsche SS die Gefangenen behandeln, fast genau so wie die mazedonische Polizei die Flüchtlinge.
Man muss Menschen, die auf der Flucht sind, weil sie in der Heimat verfolgt werden, und ihnen dort der Tod durch erschießen oder köpfen droht, ganz anders behandeln, das heißt, sie müssen von uns aufgenommen werden, als wenn sie unsere eigenen Geschwister wären. Keinem Menschen dürfen die Menschenrechte und auch die Menschenwürde genommen werden, auch wenn die Polizisten der Meinung sind, sie seien überfordert. Denn um Menschen zu helfen ist man nie überfordert, sondern man hilft den Menschen in allen Lebenslagen, damit die Menschen wieder den Mut bekommen, Menschen zu sein, als Menschen geachtet zu werden und als Menschen auch in einem für sie fremdem Land aufgenommen zu werden.
Auch Flüchtlinge gehören zu uns Menschen, weil sie Menschen sind, und weil sie momentan in einer anderen Lebenssituation leben, die für sie nicht gut ist, sondern auch gefährlich sogar lebensgefährlich sein kann.
In dieser Situation muss ich selbst an meine Flucht von der russischen grenze im zweiten Weltkrieg denken, ich war damals gerade vier Jahre alt, und ich habe mehr Menschen getroffen, die mich aufgenommen und beschützt haben. Warum kann man heute nicht das Gleiche tun? Die Flüchtlinge erwarten es nicht direkt, aber ihre Sehnsucht richtet sich nach einer Aufnahme in einem sicheren Land. Und dieses Gefühl soll man diesen Menschen schon in Mazedonien geben, und nicht das Gefühl, ihr seid nicht willkommen.
Die Verhaltensweisen der Polizisten zeigen aber das Bild: verschwindet von hier, wir wollen euch nicht haben, ihr seid Schmarotzer, also macht, dass ihr fortkommt. Dafür gibt es Prügel und kein Wasser zu trinken und wahrscheinlich auch nichts zu essen.
Bei der Ansicht dieser Bilder frage ich mich laut, wo ist die Solidarität des Menschen mit dem Menschen, der in Not ist und auf unsere Hilfe angewiesen ist? Und die Menschen sind wirklich auf die Hilfe Europas angewiesen, damit sie eines Tages wieder in ihre alte Heimat zurückkehren können. Aber jetzt müssen die Flüchtlinge erst einmal versorgt werden und eine gute Unterkunft finden, damit sie ein Zuhause haben.
Die prügelnde Polizei in Mazedonien hat wahrscheinlich den Befehl von der Regierung Mazedoniens bekommen, die Flüchtlinge zu drangsalieren, damit diese wieder in die Heimat zurück gehen. Und so etwas kann überhaupt nicht akzeptiert werden, denn die Menschen haben sich an uns gewandt mit der Bitte: nehmt uns auf, wir sind in Not.
Ich werde hier keine Religion in das Spiel bringen, sondern vom Menschlichen her, sollte man diese Bitte erfüllen.



Montag, 17. August 2015

"IS"-Führer vergewaltigt offenbar US-Geisel?

IS“Führer vergewaltigt offenbar US-Geisel?

Die Medien haben wieder gemeldet, es sei eine US-Geisel von einem Führer der „IS“ vergewaltigt, und dann wahrscheinlich getötet worden. Die Spezialisten der US-Armee werden sich auf die Fersen des Vergewaltigers setzen, um ihn für diese Tat zu töten.
Ich frage immer wieder, wenn ich von diesen Vergewaltigungen höre: Warum sind Männer so auf diese Art auf Gewalt aus, besonders wenn es gegen Frauen geht? Spielt dabei der Samenstau im Hoden des Mannes eine Rolle, ist diese Vergewaltigung angeboren oder wurde sie durch andere Männer gelehrt?
Ich habe diese Fragen wirklich in meinem Kopf, obwohl ich selbst ein Mann bin, und ich sollte wissen, warum ein Mann zur Vergewaltigung von Frauen neigt. Es gibt auch Vergewaltigung von Männer, wenn ein Mann unter Männern gerät, die bei dem betreffenden Mann eine Magenspiegelung durchführen wollen. Aber warum werden Frauen von Männern vergewaltigt?
Ich denke, diese Art von Geschlechtsakt scheint bei Männern irgendwie genetisch bedingt sein, aber so ganz sicher bin, aber ich möchte es erst einmal so nennen, bevor mir andere Männer natürlich auch Frauen etwas anderes sagen.
Wir Menschen stammen wieder auch die anderen Wesen aus dem Tierreich, denn vor uns waren Tiere hier auf der Erde, sie haben sich vermehrt, natürlich durch einen Geschlechtsverkehr. Dieses Verhalten wurde bei den Tieren genetisch festgelegt, und sobald sie geschlechtsreif waren, dann wurde bei einem entsprechenden Wandel der Hormone auch der Geschlechtsverkehr durchgeführt. Das Männchen beschnupperte das Weibchen, und wenn er den Geruch in die Nase bekam, hier kann ich meine Hormone spielen lassen, und mein Sperma in das Weibchen spritzen, so hat er es getan, und es gab auch nicht die Vergewaltigung, denn beide, Weibchen und Männchen waren zum Geschlechtsverkehr bereit.
So etwas gibt es auch bei den Menschen, denn es gibt auch, wenn die Hormone dem geschlechtlichen Drang entsprechend vorbereitet sind, ein gemeinschaftlichen Geschlechtsverkehr, der von beiden gewollt wurde.
Aber dann gibt es auch die Vergewaltigung, die aus einer Art von Gewalt gegenüber dem Weibchen heraus geschieht, d.h., das Männchen hat einen Samenstau im Hoden und möchte von diesem Druck befreit werden, aber er sucht ein Weibchen, um dieses mit dem Samenstau zu beglücken, aber was geschieht, er gerät an ein Weibchen, das nicht bereit ist, einen Geschlechtsverkehr auszuüben, besonders nicht mit dem Männchen, das unbedingt will.
Da der Mann oft stärker ist als die Frau, wird der Widerstand der Frau überwunden, und der Mann führt den Geschlechtsverkehr mit Gewalt durch.
Nach unserem Recht ist es eine strafbare Tat, die gerichtlich verhandelt wird, und nach der Verhandlung wird dann auch ein Urteil gesprochen.
Der „IS“-Führer wird natürlich keinem Gericht vorgeführt, denn die Rechtsprechung oder sogenannte Rechtsprechung des „IS“ gibt den Frauen keine Rechte als Menschen, d.h., die Rechtsprechung des „IS“ verlangt von den Frauen zu jeder Zeit dem Manne oder auch Kämpfer zur Verfügung zu stehen. Der „IS“-Führer wird nicht zur Verantwortung gezogen, aber er ist bestimmt schon im Visier der US-Armee, die erneut ihre Spezialisten losschicken werden.
Wenn eine Frau keinen Geschlechtsverkehr haben möchte, und dieses auch deutlich zeigt, dann muss man als Mann den Wunsch der Frau akzeptieren, was ich auch immer gemacht habe, heute oder schon seit vielen Jahren habe ich keine Lust mehr auf einen Geschlechtsverkehr, was sehr schön für mich und für meine Frau ist.

Sonntag, 16. August 2015

"IS" soll "Senf-Gas" haben?

IS“ soll „Senf-Gas“ haben?

Gestern meldeten die Medien, dass der „IS“ chemische Waffen eingesetzt habe, denn es seinen kurdische Kämpfer mit Vergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Dieses Meldung hatte mich etwas verdutzt, denn ich hatte nicht daran geglaubt, dass der „IS“ auch noch chemische Waffen einsetzen würde, und mir war bis gestern etwas schleierhaft, wie der „IS“ an diese Waffen kommen sollte, aber unmöglich ist nichts, wenn man die entsprechende Geldmenge ins Spiel bringt.
Aber welche chemische Waffe soll der „IS“ eingesetzt haben? Ja, meine Freunde, es war Senf-Gas, eine chemische Waffe aus dem 1.Weltkrieg, die auch im 1.Weltkrieg an der Westfront eingesetzt wurde, und dabei verloren viele tausend Soldaten ihr Leben.
Die chemischen Waffen wurden international geächtet, aber das stört den „IS“ überhaupt nicht, denn er fühlt so etwas wie gottähnlich. Eine derartige Einstellung können nur Menschen haben, die den Menschen verachten, und keinen Zugang zu Menschen haben, und immer noch daran glauben, dass sie für ihre Tapferkeit im Kampf gegen die Ungläubigen ins Paradies kommen, wo sie von 72 Jungfrauen erwartet werden, obwohl es nur 72 Feigen sind. Mögen diesen Primitivitäten auch die 72 Feigen schmecken.
Kehren von meinem Ausflug wieder in die Realität zurück, denn dort erwartet uns das Giftgas „Senf“. Es ist ein tödliches Gas, und es stammt vermutlich aus dem Arsenal von Assad, dem syrischen Diktator. Warum der sich dieses Gas angeschafft ist, ist mir eigentlich unverständlich, aber jetzt ist es in die Hände gekommen, die auch dieses Gas bedenkenlos einsetzen.
Diese Hemmungslosigkeit, mit der diese Menschen das Gas einsetzen, macht mich doch etwas nachdenklich, entweder wissen diese Kämpfer nicht, was sie in den Händen haben, und was sie dort einsetzen, oder sie sind sich bewusst, dass sie Gas gegen die Kurden einsetzen, um diese mit dem Gas zu vernichten.
Nun sind die Amerikaner und die Türken an der Reihe, um gegen diese Verbrecher vorzugehen, aber wirklich in einer härteren Gangart. Bei den Türken habe ich so meine Zweifel, ob es ihnen nicht recht ist, dass der „IS“ gegen die Kurden das Gas einsetzt.
Das Senf-Gas als Waffe muss erst einmal verschwinden, aber welche Waffe kommt danach? Ich hoffe, der „IS“ hat kein spaltbares Uran, um Nuklearwaffen herzustellen? Mich würde es nicht wundern, wenn so etwas geschehen würde. Stellt euch einmal vor, „IS“-Kämpfer beginnen damit, Nuklearwaffen einzusetzen, welch Katastrophe würden dann folgen. Was würden die anderen Staaten machen wie USA, Russland, China usw. Würde man dann auch Nuklearwaffen einsetzen, denn das würde wohl das Ende des „IS“ bedeuten, aber gleichzeitig würde viel Land nuklear verseucht werden, und die früheren Bewohner könnten dorthin nicht mehr zurückkehren. Eigentlich ein sehr entsetzliches Szenarium. Hoffentlich ist der „IS“ oder kommt nicht in den Besitz von Atomwaffen.
Aber in dieser Situation muss man an alles denken, und sich dann alle möglichen Szenarien ausdenken. Ich denke nicht, dass Assad noch ein Atomwaffenarsenal hatte.

Samstag, 15. August 2015

Ukraine und Krieg?

Ukraine und Krieg?
In der Ukraine gehen die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der ukrainischen Armee und den russischen Separatisten weiter. Keiner gibt einen Schritt nach, aber auch keiner der kriegsführenden Parteien sucht das Gespräch, um einen Kleinkrieg zu vermeiden, und so fragt man sich nach dem „Warum“?.
Denn wenn es zu Meinungsverschiedenheit kommt, egal in welcher Sache, dann sucht man zuerst das Gespräch, um mögliche Ungereimtheiten aus dem Weg zu räumen, um danach dann zu einem Ergebnis zu kommen, das beide Seiten befriedigt.
Aber in der Streitsache zwischen den Ukrainern und den Separatisten habe ich noch nicht richtig erfahren können, wo eigentlich der Streit liegt und welchen Grund dieser Streit hat. Manche sagen, die Separatisten seien Russen, was sie auch sind, und die wollen in die russische Heimat. Man kann jetzt sagen, dann geht doch nach Russland. Aber es gibt etwas, was man als Heimatverbundenheit bezeichnen kann, d.h., die Russen sind in der Ukraine geboren und sehen diesen Teil der Ukraine als ihre Heimat an, was auch richtig ist. Ich habe nicht das Glück, denn ich lebe nicht in meiner Heimat, ich habe sie nie richtig kennengelernt, und wohne seit über 50 Jahre in der Heimat meiner Frau und meiner Tochter, habe aber dadurch eine Heimat gefunden, die sehr schön ist.
Weiter zu den Bürgern in der Ukraine, die sich wieder einmal sehr offen in den Haaren liegen, denn während der Sowjet-Zeit gab es diese Auseinandersetzungen nicht, aber bevor das Zarenreich ausgebaut wurde, war auch die Ukraine eine Großmacht im europäischen Völkerbund, aber mit der Besetzung durch die zaristischen Truppen wurde die Ukraine zum Teil des russischen Reiches.
Jetzt ist das Sowjet-Imperium zusammengebrochen und die Völker wurden frei, und die Ukraine ist ein eigener Staat geworden und möchte in die EU, was ihr gutes Recht ist, aber Russland ist dagegen, eigentlich nicht Russland, sondern Wladimir Putin und seine Strategen. Sie wollen am liebsten die Ukraine nach Russland einverleiben, was aber die Ukraine nicht will, was verständlich ist.
Der Krieg in der Ukraine ist eigentlich ein Krieg, der darum geht, wohin die Ukraine einverleibt werden soll. Die EU lässt der Ukraine die freie Entscheidung, aber Russland will die Eroberung, darum auch die russischen Soldaten, die in der Ukraine nicht geboren wurden, sind jetzt auch am Kampf beteiligt, und sie nennen sich Separatisten.
Man kann den Krieg sein lassen, setzt sich zusammen und spricht darüber, wie man die russische Bevölkerung in die Ukraine einbinden kann. Denn dieses Krieg-Spielen bringt gar nichts als nur den Tod für viele Menschen und zwar unschuldige Menschen. Aber Starrsinn und Machtgelüste sind in diesem Spiel treibende Mächte, die den örtlich begrenzten Krieg zu einem größeren Krieg werden lassen können.
Manchmal frage auch ich mich: „Haben diese Menschen noch alle Sinne zusammen?“



Freitag, 14. August 2015

Nordkorea und Atomwaffenarsenal?

Nordkorea und Atomwaffenarsenal?
Als ich am 13.August 2015 die Nachrichten las, da war ich sehr erstaunt über die obige Überschrift, dass Nordkorea sich ein Atomwaffenarsenal anschaffen bzw. horten will. Dieses Land hat genügend Wissenschaftler, die Atomwaffen herstellen können bzw. die schon Atomwaffen hergestellt haben.
Die großen Atommächte wollen ihr Waffenarsenal abschaffen, um dadurch ihre Bereitschaft zu dokumentieren, dass sie friedlich weiterleben wollen, aber dieses kleine Land wie Nordkorea macht wieder den Obermacho, der seine Nachbarn mit Atomwaffen tyrannisieren will. Bei China werden sie nicht ankommen, denn China hat sich schon von Nordkorea abgewandt und geht den Weg in den Kapitalismus, denn China hatte schon immer die wirtschaftliche Struktur des Kapitalismus gehabt.
Aber Nordkorea ist bisher das einzige Land, das den Stalinismus hegt und pflegt, das insbesondere auch die drakonischen Strafen gegen die eigenen Bürger verhängt.
Der Sohn des einstigen Regierungschefs von Nordkorea scheint noch schlimmer zu sein wie der Vater, denn er gleich nach der Machtübernahme den Parteiapparat gesäubert so nach stalinistischer Vorschrift oder auch nach stalinistischer Art und Weise.
Der derzeitige Machthaber wird es nicht versäumt haben, das schon bestehende Waffenarsenal mit weiteren Waffen, insbesondere mit Atomwaffen, aufzustocken, und wie leicht man an spaltbarem Uran kommt, das sich für die Herstellung von Nuklearwaffen eignet, weiß jeder Mensch.
Jetzt haben wir einen kleinen Staat, der Nuklearwaffen besitzt, von dem wir auch wissen, dass er diese Waffen auch einsetzt, um sein Ziel zu erreichen.
Was besonders schlimm oder auch gefährlich ist, das ist die Tatsache, er kann vorher die Staaten zu irgendetwas erpressen, gerade mit dem Hinweis auf den Einsatz von Nuklearwaffen.
Ob Nordkorea wirklich die Waffen einsetzt, da komme ich wirklich ins Schwanken, denn ich bin etwas im Zweifel, denn so etwas zu riskieren ist doch hoch gepokert.
Warten wir einmal ab, was Nordkorea wirklich vorhat, denn es kann nur bei Erpressungen bleiben, die besonders gegen Südkorea vorangetrieben werden, denn der Norden will sehr gerne den Süden einverleiben, nur das wird sehr schwer werden, weil die USA noch etwas dazu zu sagen hat.

Donnerstag, 13. August 2015

Taliban und "IS" werden erbitterte Feinde.

Taliban und „IS“ werden erbitterte Feinde?
Jetzt haben sich die sogenannten Kämpfer des „IS“ damit gebrüstet, dass sie die Bewohner eines ganzen Dorfes getötet haben. Sie stellen so etwas als Heldentat hin, weil die Bewohner unbewaffnet waren. Aber warum haben das die „IS“-Kämpfer gemacht? Wollten sie Schulden von den Bewohnern eintreiben, oder hatten sie gerade sexuelle Lust auf Frauen oder auch auf junge Männer? Diese Situation ist etwas eigenartig, wenn man sogenannte Dörfer überfällt, die zu den Taliban gehören oder sich in deren Einflussbereich aufhalten.
Beide, Taliban und „IS“ verfolgen das Ziel einen Staat zu errichten, in dem streng religiös nach dem Islam gelebt wird. Aber was macht der „IS“, er tötet die Menschen, die wahrscheinlich schon streng nach den Regeln des Islams lebten. Also ist diese Tötung nur die Lust am Morden gewesen, und hatte nichts mit Religion zu tun.
Jetzt stehen sich zwei feindliche muslimische Gruppen gegenüber, die sich wahrscheinlich bekämpfen werden, und in diesem Kampf gibt es keine Überlebenden auf beiden Seiten.
Ich denke, beim „IS“ geht es um etwas anderes als nur um die Religion, sondern der „IS“ möchte gerne einen islamischen Staat gründen, um diese Gründung zu erreichen geht der „IS“ sogar über die Leichen seiner eigenen strenggläubigen Brüder den Taliban. Mit dieser Aktion hat sich der „IS“ selbst ins Knie geschossen, denn um einen Staat zu gründen bedarf es aller Moslems, damit der Staat auch wirklich gegründet werden kann. Was nach der Gründung geschieht, das ist dann eine andere Sache, denn dann gibt es immer wieder Tote in der eigenen Reihe.
Auf jeden Fall werden die Taliban dieses Vergehen der „IS“ nicht verzeihen, denn in den Augen der Taliban haben die „IS“-Kämpfer mit der Ermordung der Dorfbewohner ein schweres Verbrechen begangen, das nur durch den Tod gesühnt werden kann. Und es wird zu Kämpfen zwischen dem Taliban und den „IS“ kommen. Wer letztendlich die grüne Fahne des Propheten tragen wird, das ist noch ungewiss, und wer der Sieger in diesen Kämpfen sein wird, auch das ist nicht sicher, denn die Taliban sind erfahrene Kämpfer, und es war ein Fehler denen zu sagen, man habe die Bewohner eines Dorfes getötet, besonders wenn das Dorf unter dem Schutz der Taliban stand.

Mittwoch, 12. August 2015

Universum stirbt langsamen Tod.

Universum stirbt langsamen Tod.
Liebe Freunde, schaut euch einmal meine Überschrift an, die ich oben notiert habe, um einen kleinen Bericht zu schreiben. Diese vier Worte fand ich auch in den Nachrichten. Ich habe zuerst gestutzt und dann gestaunt. Danach habe ich den Nachrichtenblock gelesen, und ich war von diesem Bericht sehr angetan und habe gedacht, alles ist vergänglich auch das, was man als ewig bezeichnete. In meinem kleinen Bericht werde ich mich nicht auf Religionen beziehen, die mit dem Universum nichts tun haben, sondern Menschenwerk sind, um andere Menschen zu „verarschen“. Bitte, verzeiht mir diesen Ausdruck, aber manchmal gibt es keine anderen, dann muss eben auf diese zurückgreifen.
Auch das Universum stirbt einen langsamen Tod, es wird alt und gebrechlich und schließlich versagen alle Teile des Universums und vergehen sowie es bei den Menschen auch der Fall ist, was ich jetzt besonders gut mitkriege.
Eines Tages wird es kein Universum mehr geben, sondern nur noch ein Haufen Staub, der alles unsichtbar macht und den einen Teil des Universum die klare Sicht nimmt. Wir Menschen werden dann nicht mehr da sein, sondern wir werden zu der Zeit schon Geschichte sein, oder wir werden ganz vergessen sein, und wir werden ein Teil des universellen Staubes sein.
Aber wohin geht das Universum, wenn es langsam vergeht? Gibt es irgendwo einen Platz, wo es sich niederlassen kann? Wenn wir sterben, dann haben wir unseren Platz auf dem Friedhof, entweder als Sarg in der kühlen Erde oder als Urne in einer Wand. Aber wir bleiben dort nur für eine bestimmte Zeit und verschwinden dann auch ganz. Im Herzen unserer Kinder und Kindeskinder werden wir vielleicht auch noch ruhen, aber in Wirklichkeit werden wir mit dem Tod auch Fremde werden, sowie wir auch schon vorher Fremde waren.
So wird es wahrscheinlich auch unserem Universum ergehen, es wird sterben und eines Tages ganz verschwinden, als wenn es nie dagewesen wäre. Niemand wird dem Universum nachtrauern, denn die, wie wir Menschen, die trauern könnten, sind schon lange weg, und an die wird wohl keiner mehr denken.
Wenn ich mir die drei Worte so betrachte, jedes Wort etwas länger als wenn ich bisher etwas betrachtet habe, dann denke ich an die Menschen, die in der Illusion schwebten, irgendwann ewig zu leben, oder in einem anderen Leben weiterzuleben. Dann frage ich mich, was kommt wirklich nach unserem Tod auf uns zu? Treten wir wirklich nach dem Tod in ein anderes Leben ein oder ist es wieder illusionärer Gedankensprung von einem „IS“-Kämpfer, der mit dem Gedanken sein Verhalten rechtfertigen will? Was soll ich jetzt dazu sagen, und ich weiß, ihr wartet natürlich auf eine Entscheidung durch mich, und ich kann euch nur sagen: „Wenn das Universum auch vergänglich ist, so müssen wir auch vergänglich sein, denn wir, das Universum und die Menschen, gehören zu einer Spezies, und wenn ein Teil vergänglich ist, dann ist es auch der andere“. Lasst euch, meine lieben Freunde, nicht durch meine Worte so stark beeinflussen, denn ich schreibe nur, was ich erfahren habe, was wirklich geschieht, darüber hat man mich noch nicht informiert. Ich werde weiterhin meinen Unfug in Worten beschreiben, denn noch lebe ich, und ihr seit auch noch am Leben, darum sollte ihr auch daran erfreuen, dass ich meinen Blödsinn weiterhin mit euch teile, und ihr bleibt trotzdem meine Freunde. Wenn einmal der Zeitpunkt kommt, an dem ich wie das Universum meine Schotten dichtmache, dann werdet ihr das sofort erfahren, weil dann nichts Geschriebenes von mir erscheint. Doch mache jetzt munter weiter, weil die drei Worte „Universum stirbt langsamen Tod“ mich zum Weiterleben motiviert haben.
Universum stirbt langsamen Tod.
Liebe Freunde, schaut euch einmal meine Überschrift an, die ich oben notiert habe, um einen kleinen Bericht zu schreiben. Diese vier Worte fand ich auch in den Nachrichten. Ich habe zuerst gestutzt und dann gestaunt. Danach habe ich den Nachrichtenblock gelesen, und ich war von diesem Bericht sehr angetan und habe gedacht, alles ist vergänglich auch das, was man als ewig bezeichnete. In meinem kleinen Bericht werde ich mich nicht auf Religionen beziehen, die mit dem Universum nichts tun haben, sondern Menschenwerk sind, um andere Menschen zu „verarschen“. Bitte, verzeiht mir diesen Ausdruck, aber manchmal gibt es keine anderen, dann muss eben auf diese zurückgreifen.
Auch das Universum stirbt einen langsamen Tod, es wird alt und gebrechlich und schließlich versagen alle Teile des Universums und vergehen sowie es bei den Menschen auch der Fall ist, was ich jetzt besonders gut mitkriege.
Eines Tages wird es kein Universum mehr geben, sondern nur noch ein Haufen Staub, der alles unsichtbar macht und den einen Teil des Universum die klare Sicht nimmt. Wir Menschen werden dann nicht mehr da sein, sondern wir werden zu der Zeit schon Geschichte sein, oder wir werden ganz vergessen sein, und wir werden ein Teil des universellen Staubes sein.
Aber wohin geht das Universum, wenn es langsam vergeht? Gibt es irgendwo einen Platz, wo es sich niederlassen kann? Wenn wir sterben, dann haben wir unseren Platz auf dem Friedhof, entweder als Sarg in der kühlen Erde oder als Urne in einer Wand. Aber wir bleiben dort nur für eine bestimmte Zeit und verschwinden dann auch ganz. Im Herzen unserer Kinder und Kindeskinder werden wir vielleicht auch noch ruhen, aber in Wirklichkeit werden wir mit dem Tod auch Fremde werden, sowie wir auch schon vorher Fremde waren.
So wird es wahrscheinlich auch unserem Universum ergehen, es wird sterben und eines Tages ganz verschwinden, als wenn es nie dagewesen wäre. Niemand wird dem Universum nachtrauern, denn die, wie wir Menschen, die trauern könnten, sind schon lange weg, und an die wird wohl keiner mehr denken.
Wenn ich mir die drei Worte so betrachte, jedes Wort etwas länger als wenn ich bisher etwas betrachtet habe, dann denke ich an die Menschen, die in der Illusion schwebten, irgendwann ewig zu leben, oder in einem anderen Leben weiterzuleben. Dann frage ich mich, was kommt wirklich nach unserem Tod auf uns zu? Treten wir wirklich nach dem Tod in ein anderes Leben ein oder ist es wieder illusionärer Gedankensprung von einem „IS“-Kämpfer, der mit dem Gedanken sein Verhalten rechtfertigen will? Was soll ich jetzt dazu sagen, und ich weiß, ihr wartet natürlich auf eine Entscheidung durch mich, und ich kann euch nur sagen: „Wenn das Universum auch vergänglich ist, so müssen wir auch vergänglich sein, denn wir, das Universum und die Menschen, gehören zu einer Spezies, und wenn ein Teil vergänglich ist, dann ist es auch der andere“. Lasst euch, meine lieben Freunde, nicht durch meine Worte so stark beeinflussen, denn ich schreibe nur, was ich erfahren habe, was wirklich geschieht, darüber hat man mich noch nicht informiert. Ich werde weiterhin meinen Unfug in Worten beschreiben, denn noch lebe ich, und ihr seit auch noch am Leben, darum sollte ihr auch daran erfreuen, dass ich meinen Blödsinn weiterhin mit euch teile, und ihr bleibt trotzdem meine Freunde. Wenn einmal der Zeitpunkt kommt, an dem ich wie das Universum meine Schotten dichtmache, dann werdet ihr das sofort erfahren, weil dann nichts Geschriebenes von mir erscheint. Doch mache jetzt munter weiter, weil die drei Worte „Universum stirbt langsamen Tod“ mich zum Weiterleben motiviert haben.

Montag, 10. August 2015

In der USA tötet Polizei einen dunkelhäutigen Menschen.

In der USA tötet Polizei einen dunkelhäutigen Menschen.
In den USA ist wieder ein dunkelhäutiger Mensch getötet worden, aber warum? Weil er vielleicht dunkelhäutig war oder hat er die Polizei angegriffen? Der dunkelhäutige junge Mann ist mit seinem PKW in einen Laden gefahren, und er hat mit dieser fahr einen erheblichen Sachschaden verursacht. Zwischen dem Unfallfahrer schien es zu einer Meinungsverschiedenheit gekommen zu sein, denn der Polizist griff nach seiner Pistole und er erschoss den jungen Mann. Der dunkelhäutige Mann war ohne Waffe, und er soll auch nicht den Polizisten bedroht haben, und trotzdem wurde er ein Opfer des schnellen Waffengebrauchs durch Polizisten.
Ob jetzt etwas anderes dahinter steckt, als nur der übereilte Waffengebrauch eines Polizisten gegen einen waffenlosen Menschen, dass ist jetzt schwierig zu beantworten, aber in der letzten Zeit wurde etliche dunkelhäutige Menschen in den USA Opfer von Polizisten, die übereifrig die Waffe gebrauchten, und Menschen erschossen haben. Man könnte vermuten, dass hinter diesen Aktionen durch weißhäutige Polizisten Rassenhass steckt, aber man muss mit dieser Äußerung sehr vorsichtig sein, denn die Polizei in den USA hat mit Menschen zu tun, die dunkelhäutig und weißhäutig sind, aber die auch gut bewaffnet sind, und von ihren Waffen bedenkenlos Gebrauch machen. D.H., diese Menschen ziehen schnell die Waffe, wenn sie das Gefühl haben, der Polizist bedroht sie, und sie können sich nur durch den Gebrauch der eigenen Waffe im Vorteil sein.
Die Polizisten haben es in den USA nicht leicht, denn jeder Kriminelle ist oft gut bewaffnet und macht von seiner Schusswaffe bedenkenlos Gebrauch, auch wenn er deswegen zum Tode verurteilt wird.
Hier auf den Straßen der USA geht es um das Überleben, d.h., schneller die Waffe ziehen und gut treffen.
Momentan, wenn ein dunkelhäutiger Mensch bei einem Schusswechsel mit einem weißhäutigen Polizisten ums Leben gekommen ist, dann geht es wieder um den Begriff des Rassenhasses, natürlich kann es sein, das bei einigen Menschen dieser Begriff noch vorhanden ist und weitergelebt wird, aber erst in den Ermittlungen kommt dann die Wahrheit heraus.
Jetzt, der letzte Todesfall scheint so zu sein, dass es möglicherweise etwas zweifelhaft ist, ob bei der ganzen Aktion Rassenhass anwesend war, aber das werden die Ermittlungen noch klären.
Ich zweifle nicht daran, dass bei einigen Polizisten noch Rassenhass vorhanden ist, wenn sie auf dunkelhäutige Menschen stoßen, die sie überprüfen müssen, aber es kann auch sein, dass es einige Polizisten gibt, die trotz des anerzogenen Rassenhasses einen dunkelhäutigen Menschen nicht anfeinden, weil er eine andere Hautfarbe hat, sondern sich sehr korrekt verhalten.
Solange immer wieder Rassenhass in der Erziehung eine Rolle spielt, wird dieser Hass auf Menschen mit anderer Hautfarbe bedenkenlos weitergegeben, hoffentlich hört dieser Rassenhass eines Tages auf.

Samstag, 8. August 2015

Rechts gepostet und Job verloren.

Rechts gepostet und Job verloren.
Diese Überschrift las ich in den Medien, und ich war erschüttert, dass sich Menschen, die nicht einmal die rechte Szene von 1933 bis 1945 kannten, etwas Derartiges im Internet verbreiten. Diese jungen Leute sollen erst einmal erwachsen werden, oder besser wäre es, sie sollten einmal ihren Verstand gebrauchen, und dann einmal darüber nachdenken, was es bedeutet, durch oder in die Gaskammer geschickt zu werden. In den Jahren von 1933 bis 1945 wurden Menschen in die Gaskammer geschickt, aber auch viele Kinder. Wer so etwas als richtig empfindet und sich dementsprechend äußert, der hat sein Ziel, in einer menschlichen Gesellschaft zu leben, total verfehlt.
Ich möchte die Menschen, die aus anderen Regionen dieses Planeten kommen als Menschen betrachten sowie ich auch als Mensch betrachtet werde, also als ihres gleichen. Sie sind nicht anders als wir, vielleicht in ihrem Aussehen, aber das nichts damit zu tun, kein Mensch zu sein, nein, es sind Menschen und unsere Freunde und Brüder. Wenn diese Menschen in Not geraten, so müssen wir bereit sein, sie aufzunehmen und ihnen Schutz bieten, damit sie weiterleben können und auch überleben können. Nur weil sie zu uns kommen, und weil sie ahnen, dass sie Schutz und Hilfe hier in unserem Land bekommen, so braucht man nicht seine schmutzigen und anstößigen Gedanken äußern und ihnen entgegen brüllen: ab in die Gaskammer oder zum Schrettern in den Eurotunnel. Das ist nationalsozialistisches Gedankengut, das 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg bei uns in Deutschland nichts zu suchen hat.
Denen, die noch immer den Nazis nachhängen und von ihnen nicht loslassen können, sage ich nur eines: verändert euch geistig und denkt daran, wie ihr in der DDR gelebt habt, denn die Führung der DDR was nicht sozialistisch sonder nationalsozialistisch.
Denn die DDR-Führung hätte alle Flüchtlinge abgewiesen oder auch in der Not in die Gaskammer gesteckt.
Wir in Europa sind reiche Länder und wir können die Flüchtlinge vorübergehend versorgen, denn diese Flüchtlinge werden eines Tages wieder in ihre Ursprungsheimat zurückkehren, denn dort fühlen sie sich wohler.
Aber jetzt haben wir die Pflicht, diese Menschen zu versorgen und den jungen Menschen eine Ausbildung zu gewähren, damit sie später in der Heimat Arbeitsstellen errichten können, um dort zu arbeiten.
Aber was ich grundsätzlich ablehne, sind diese zahllosen Nazi-Sprüche eines Volkes, das von 1933 bis 1945 selbst diese Sprüche am eigenen Leibe miterlebt und darunter gelitten hat. Jetzt kommen sogenannte Neo-Nazis, die wieder Unfrieden unter der Bevölkerung verbreiten will, und diesen Rassenhass mit unseligen Parolen füttert wie Gaskammer usw. Es sind die ewigen gestrigen, die selbst nicht arbeiten gehen, aber lieber der Gemeinschaft auf der Tasche liegen, und sich von der Bevölkerung mit ernähren lassen. Ich gebe jedem Menschen etwas zu essen, ich vermittel ihm gerne Arbeit und helfe ihm bei Behördengängen, denn jeder Mensch muss zur Selbstständigkeit geführt werden, was ich wirklich gerne mache, dafür ist er ein hilfesuchender Mensch.
Liebe Freunde, lassen wir uns von diesen Nazis-Sprüchen nicht einschüchtern, denn diese sind von Dummheit geprägt, und nur dumme und nicht wissende Nazis können so etwas sagen oder durch die Gegend rufen. Wenn man sich Gehör verschaffen will, dann soll man es sachlich vortragen, aber ohne den Hass oder Rassenhass auf andere Menschen, aber hier möchte ich nur eins sagen: Es gibt keine menschlichen Rassen, sondern es gibt nur Menschen. Der Begriff „Rasse“ wurde früher von Wissenschaftler aus Unkenntnis eingeführt.
Ich verabschiede mich von euch, wenn ich jemanden mit diesem Bericht zu Unrecht verletzt habe, dann möchte ich mich entschuldigen.
Sie betont die Achtsamkeit und wie wir unmittelbares Gewahrsam unserer Erfahrungen in allen Bereichen des Handelns entwickeln.
Eigentlich sollen die Meditationen einem helfen, das Licht der Achtsamkeit und auf jeden Aspekt meiner täglichen Erfahrungen zu werfen, und einem zeigen, wie man die heilende Kraft liebevoller Güte auf sich selbst und andere Menschen ausdehnen kann. So nennt man auch die Achtsamkeit-Übung auch Einsicht-Meditation.
Es geht dabei nicht darum, die Aufmerksamkeit auf ein Bild von Buddha, eine Gottheit, ein Licht, eine Kerze oder auf heilige Worte zu lenken.Doch durch die Achtsamkeit entdecken wir eine Möglichkeit, inmitten von Bewegungen unbewegt zu bleiben.
Denn so kann man selbst weltliche Dinge, wie oft wiederholte Tätigkeiten wie Essen, Spazierengehen oder Telefonieren in die meditative Bewusstheit einbeziehen und Teil der Achtsamkeit-Übung werden lassen. Und so kann man erkennen, dass die Meditation keine Übung, die von Zeit zu Zeit durchgeführt wird, sondern sie ist eher eine Seinsweise, die jeden Augenblick des Tages bei uns ist.

Freitag, 7. August 2015

Hiroshima.

Hiroshima.
Gestern war der 70-zigste Jahrestag als eine Atom-Bombe auf Hiroshima abgeworfen wurde, und es war auch das erste Mal, das Menschen es getan haben, u andere Menschen zu töten.
Heute muss man sich fragen, haben es die amerikanischen Ingenieure nicht gewusst, dass diese Nuklearwaffe sehr gefährlich ist und einen höheren Grad an Vernichtung in sich trägt? Ich glaube nicht, dass jemand die wirkliche Vernichtungskraft dieser Atombombe gekannt hat.
Gestern traten die Menschen in Hiroshima zu einer Schweigeminute an und versanken in tiefes Schweigens. Nur die Friedenskapelle läutete während dieser Zeit, um anzuzeigen, dass wir Menschen in Frieden leben sollen, damit nicht noch einmal das passiert, was am 5.8.1945 passierte.
Auch für mich war die Schweigeminute von Bedeutung, auch wenn ich woanders wohne und nicht in Hiroshima, aber die Menschen in Hiroshima sind wie ich ein Mensch.
An diesem Tag starben 140 000 Menschen auf einem Schlag, denn sie verbrannten zum größten Teil. Aber es gab dann auch die Spätfolgen nach dem Abwurf der Bombe, denn es starben bis heute nochmals 140 000 Menschen an den Spätfolgen der nuklearen Strahlung durch das Uran, was in der Bombe war und durch die Explosion als Strahlung freigesetzt wurde. Es werden noch viele Menschen mit diesen Spätfolgen den vorhergehenden Menschen folgen.
Wenn man diese Waffe betrachtet, dann betrachtet man wirklich das Böse, und man fragt sich: „Wie konnten Menschen nur eine derartige Waffe entwickeln?“
Man kann schon sagen: „Der Mensch steht zwischen „Gut“ und „Böse“, denn er kann Gutes tun, aber er kann auch Böses tun, d.h., er kann die Menschheit auch vernichten.
Mit dem Bombenabwurf auf Hiroshima hat der Mensch deutlich gezeigt, zu was er alles fähig ist, um sich einen Vorteil zu verschaffen, denn er kann sich auch selbst vernichten.
Einerseits verstehe ich, dass der Mensch seine Waffen behalten will, weil er meint, sie könnten zur Abschreckung dienen, aber andererseits verstehe ich nicht, wenn er von Frieden spricht, dass er zur Erhaltung des Friedens Waffen benötigt, die die gesamte Menschheit und die Tierwelt ausrotten kann, und somit den Planeten Erde zu einem unbewohnbaren Planeten macht, insbesondere für die Menschheit und die anderen Säugetiere. Kann man hier noch von einem schizophrenen Verhalten des Menschen sprechen oder ist der Mensch wirklich Schizophren geboren worden?
Liebe Freunde, möge die Friedensglocke in Hiroshima jeden Tag leise läuten, immer an das Gedenken der vielen Toten, aber auch der Überlebenden, damit wir Überlebenden in Gedenken an die Toten weiterleben können.
Als ich dieses geschrieben habe, hörte ich das leise Läuten der Glocke von Hiroshima, und ich kann sagen, das Läuten hat mich über meinen Geist erreicht.

Donnerstag, 6. August 2015

Muss Justizminister Maßen gehen?

Muss Justizminister Maßen gehen?
Ja, ja, der Bundesnachrichtendienst hat momentan wieder seine Schwierigkeiten sowie jeder Nachrichtendienst auf dieser Welt, aber jetzt scheint der Präsident des Nachrichtendienstes etwas an Schwierigkeiten mitbekommen zu haben, denn er wandte sich an den Generalbundesanwalt, ihm in dieser Sache behilflich zu sein, denn es ginge um Landesverrat, den Journalisten begangen hätten, aber die wissen von nichts, denn diese Nachricht, die als Landesverrat dargestellt werden soll, stammt eigentlich wie immer aus einer Dienststelle des Nachrichtendienstes. Die Journalisten sollen diese Nachricht veröffentlicht haben, aber der Präsident des Bundesnachrichtendienstes sieht das als Landesverrat an.
Aber wenn etwas veröffentlicht werden kann, dann ist es kein Landesverrat. Aber hier scheinen einige ältere Herren etwas mit ihrem Geist durcheinander zu sein, oder sie wollen mit den Journalisten ein Spielchen spielen.
Nun hat der Bundesjustizminister Maßen den Herrn Generalbundesanwalt in den Ruhestand geschickt, obwohl dieser in den nächsten Monaten sowieso in den Ruhestand gegangen wäre.
Sehr geehrter Herr Maßen, man merkt an ihrer Aktion, dass Ihnen die Lebenserfahrung und der Umgang mit Menschen fehlt, denn mit einzelnen Menschen oder Individuen kann man nicht so umgehen wie mit einer Menschenmasse, die sich die politischen Phrasen der Politiker anhören. Sie hätten bei ihrer Aktion klar darstellen müssen, aus welchen wirklichen Gründen der Generalbundesanwalt hat gehen müssen, und nicht mit seichten Schwafeln um den eigentlichen Brei herumreden müssen.
Jetzt wurde erst einer in dieser Sache in den Ruhestand geschickt, wann kommt der andere dran, der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, die die eigentliche Schuld an dieser ganzen Affäre trägt.
Jetzt ist auch der Justizminister Maßen in Visier geraten, und ich vermute, dass man ihm nahelegt, auch seinen Hut zunehmen, damit der Stall von einigen Rindviechern leergefegt wird. Obwohl es ist eigentlich egal, wer aus den Ministerien raus fliegt, es kommen neue Amtsträger nach, die auch Versager auf höchster Ebene sind.
Es kann sein, dass dieses Dreiergespann demnächst verschwunden sind, hoffentlich, aber ich habe keine Hoffnung, dass etwas besseres nachkommt.
Es ist nur etwas komisch, viele haben von dieser sogenannten Aktion der Journalisten gewusst, aber keiner hat etwas unternommen, oder die Aktion klammheimlich eingestellt, sondern alles lief so weiter, bis einer der Amtsträger darauf kam, man könnte nach 30 Jahren wieder etwas wie Landesverrat abziehen, das ist immer so lustig, besonders dann, wenn die Beschuldigten im Verfahren freigesprochen werden. Dem Ankläger passiert nichts, sondern der wird nach dem Verfahren eine Stufe nach oben geschoben.
Der Bundesnachrichtendienst hat immer den NSA unterstützt, man könnte sagen, der Bundesnachrichtendienst war ein Ableger des NSA in Deutschland. Es wurden auch die europäischen Regierungen und deren Regierungschef ausgehorcht und ausgespäht. Jetzt wollten einige deutsche Journalisten etwas darüber schreiben, d.h., die Wahrheit offenbaren, aber das konnte der Bundesnachrichtendienst nicht zulassen, denn dann würde er selbst ins Visier der Journalisten kommen, obwohl es bekannt ist, dass Bundesnachrichtendienst und NSA eng zusammenarbeiten.
Dieser Fall hat etwas mitgebracht, dass vermutlich der Männer in den Ruhestand stehen werden, aber der ist auch angenehm. Macht es gut ihr Drei und genießt die süßen Früchte des Ruhestandes, denn euch wird nichts passieren.

Mittwoch, 5. August 2015

Vater stürzt mit Kindern in die Tiefe.

Vater stürzt mit Kindern in die Tiefe.
Vor einigen Tagen veröffentlichten die Medien, dass sich ein Vater mit seinen beiden kleinen Kindern von einer Eisenbahnbrücke, aus 100 Metern, in den Tod gestürzt haben soll. Bisher konnte man nur feststellen, dass der Vater vor dem Sprung seine Kinder mit einem Messer attackiert haben soll, ob die Verletzungen bei den Kindern erheblich waren, konnte man leider nicht in Erfahrung bringen, bis jetzt noch nicht.
Trotz aller Spekulationen über die ganzen Hintergründe dieser tat, weiß man noch nicht sehr viel, und man kennt die eigentliche Ursache noch nicht.
Soviel man weiß, sollen die Eltern geschieden sein, der Vater soll etwa 36 Jahre alt sein. Ob bei Vater eine Psychose vorliegt, das ist auch nicht bekannt sowie es jetzt noch aussieht, soll es sich um eine Tat handeln, die spontan vollzogen wurde. Ob das so stimmt, werden die weiteren Untersuchungen bestätigen oder auch nicht.
Es ist eine Tat, die bei vielen Menschen auf Ungläubigkeit stoßen wird, denn welcher Vater nimmt seine beiden jungen Kinder mit in den Tod. Auch ich sehe in dieser Art von Selbsttötung keinen eigentlichen Sinn, denn wenn man sich töten will, dann macht man es selbst ohne andere Leute oder Menschen in diesen Prozess als Beteiligte miteinzubeziehen. Denn die anderen Menschen haben mit der Selbsttötung nichts zu tun, daran sollte man immer denken, aber Kinder in diesen Prozess als Beteiligte miteinzubeziehen ist etwas sehr Schreckliches, denn man muss daran denken, dass es die eigenen Kinder sind, die man mit in den Tod nimmt. Es sind junge Menschen, die noch das leben vor sich haben, und die sehr gerne leben und voller Freude an diesem Leben teilnehmen, und wie kann man diesen jungen Menschen das leben auf diese Art und Weise nehmen.
Warum der Vater die beiden Kinder mit in den Tod genommen hat, darüber kann man wirklich nur spekulieren, denn es gibt wahrscheinlich keine schriftlichen Hinweise durch den Vater.
Manche Väter nehmen die Kinder mit in den Tod, um sich an die geschiedene Ehefrau zu rächen, also Rache auszuüben. Diese Art von Rache ist die gängige Art, die die meisten Väter auch ausüben, denn sie sind im Glauben, dadurch die Frau psychisch besser zu treffen. Aber umgekehrt ist es das Gleiche, wenn eine Mutter den Tod durch die eigene Hand nehmen will, dann wird sie auch die Kinder mitnehmen, weil sie selbst vermutet, so den Mann psychisch treffen zu können.
Der Selbstmord mit der Mitnahme von Kindern in den Tod hat immer einen üblen Beigeschmack, denn auch mir schmeckt er nicht. Wenn ich Selbstmord begehen will, dann mache ich es mit meinem eigenen Körper, aber lasse andere Menschen aus dem Spiel. Die anderen Menschen haben mit dem eigenen Selbstmord oder mit der eigenen Selbsttötung nichts zu tun.
Aber auch der Sturz von der Brücke in den Tod wird gedanklich bald vorüber sein, denn wir Menschen vergessen schnell.
Ich bedaure die beiden Kinder, aber ich bedaure nicht die beiden Erwachsenen, denn die hätten es verhindern können.

Dienstag, 4. August 2015

Sogenannte "IS"-Kämpfer stehen bei uns vor Gericht.

Sogenannte „IS“-Kämpfer stehen bei uns vor Gericht.
Nach den Medienmeldungen stehen zur Zeit zwei sogenannte „IS“-Kämpfer in Norddeutschland vor Gericht also vor einem Oberlandesgericht, und müssen sich dafür verantworten, dass sie sich in Syrien zu Attentäter haben ausbilden lassen.
Einer von den beiden sogenannten „IS“-Kämpfer beschuldigt jetzt den „IS“, dass der ihn gezwungen haben, sich als Attentäter ausbilden zu lassen, denn er selbst habe es nicht gewollt. Aber warum ist er dann Syrien gegangen, denn er habe doch selbst gewusst, dass dort ein Bürgerkrieg stattfinde.
Die beiden „IS“-Anhänger sind vermutlich bewusst nach Syrien gegangen, um sich vermutlich ausbilden zu lassen, aber stellen wir diese Behauptung von mir einmal so hin, aber schauen wir uns einmal diese sogenannten Kämpfer an.
Die beiden jungen Leute haben sich für den Koran entschieden, weil er für sie neu ist, weil sie vermutlich mit einem islamischen Geistlichen zusammengekommen sind, und der sie dann zu sich genommen hat, um sie in den Koran einzuführen.
Ob es jetzt der wirkliche Koran war, das ist wirklich ungewiss, denn die Ableger des Islams haben auch jeder einen anderen Koran in seiner Ausführung sowie es auch bei den Christen oder anderen Religionsgemeinschaften ist. Der sogenannte Geistliche wird die beiden jungen Deutschen und vermutlich noch andere junge Menschen nicht direkt in den Koran eingeführt haben, sondern in den sogenannten „heiligen Krieg“.
Wenn ich den Begriff oder die Begriffe höre wie „Heiliger Krieg“, dann kommt mir die Muttermilch hoch, die ich vor 75 Jahren aus einer Mutterbrust getrunken habe. Denn, meine lieben Freunde, es gibt und es gab noch nie einen „Heiligen Krieg“, denn jeder Krieg ist das Werk von mörderischen Instinkten des Menschen. Der Mensch benennt den Krieg für heilig, weil er einen Grund benötigt, um Krieg zu führen, denn er, wenn er ihn für heilig erklärt, als sauberen Krieg darstellen kann.
So sind die beiden jungen Deutschen, die jetzt vor dem Oberlandesgericht stehen, auch bekniet worden, so dass sie letztendlich nach Syrien zogen, um sich dort ausbilden zu lassen.
Was noch fataler ist für die jungen Männer ist, dass sie als Übermenschen erklärt werden, also als Menschen, denen sich alle Frauen unterordnen müssen, d.h., die Frauen haben keine Rechte, sondern sie müssen den Männern gehorchen. Damit heißt es auch für diese Männer, dass sie Gewalt über alle Menschen haben, die keine Muslime sind.
Die Kämpfer werden so ausgebildet, dass sie in der Lage sein müssen, eine Autobombe zu bauen, um diese unter Menschen zu fahren, um die dann in die Luft zu sprengen, damit es viele Todesopfer gibt. Mit vielen Todesopfern ist die Tat vollbracht.
Aber welches Elend hinter diesen Taten stecken, weiß keiner von denen, und das will auch keiner wissen, denn es geht ihnen nur um den sogenannten „Heiligen Krieg“.
Dann kommt noch eines hinzu, dass diese Kämpfer, wenn sie im Kampf fallen, von 72 Jungfrauen im Paradies empfangen werden. Aber diesen Kämpfer droht eine Enttäuschung, wenn sie ins Paradies kommen, denn sie werden nicht von 72 Jungfrauen empfangen, sondern von 72 Feigen, die sie dann mitnehmen können, und wenn sie durch die Wüste Sahara ziehen, dann kann man die Feigen ganz gut essen.
Ich bin gespannt: welches Strafmaß wird die Bundesstaatsanwaltschaft beantragen und welches wird das Oberlandesgericht aussprechen?
Ich möchte den jungen Menschen raten, das Kriegsspielen zu lassen, sie sollten sich lieber geistig mit dem Islam auseinandersetzen, denn auch im Islam findet man sehr viele menschliche Spuren sowie auch in den anderen Religionen, denn die Religionen sind Menschenwerk.