Donnerstag, 31. Dezember 2015

Nachricht von mir.

Nachricht von mir.
Liebe Freundinnen und liebe Freunde,
in den nächsten Wochen werde ich sehr sparsam mit Berichten für den Blog sein, denn ich habe am 23.12.2015 nach einigen Untersuchen erfahren, dass ich vermutlich einen großen Tumor an der Seite der rechten Leber habe, und der Tumor kann bösartig sein, doch man weiß es nicht genau.
Aus diesem Grunde gehe ich am 8.1.2016 in ein Krankenhaus zu einer weiteren Untersuchung zu ärztlichen Spezialisten, und ich hoffe, dass die mir helfen können.
Die Nachricht war für mich nicht sehr positiv, aber da man noch nicht weiß, ob der Tumor bösartig oder nicht bösartig ist, habe ich sehr viel Hoffnung, dass ich noch einmal sehr glimpflich wegkomme, d.h. Eine Operation wird es geben, aber die werde ich auch über stehen.
Ich habe das Alter erreicht, in dem der Alterskrebs sehr häufig auftritt, und bei mir scheint es auch der Fall zu sein.
Ich werde in den nächsten Wochen oft an meine Freundinnen und an meine Freunde auf dieser Welt denken, weil ich alle Menschen sehr gerne mag und sie liebe.
Ich grüße euch, bis bald.

Dienstag, 29. Dezember 2015

Abu Bakr Al Baghdadi

Abu Bakr Al Baghdadi
Meine lieben Freunde, das ist der Name des sogenannten berühmten Chefs der „IS“, er hat einen langen Namen, aber wahrscheinlich einen kurzen Verstand. Solange der „IS“ auf dem Vormarsch war und Gelände eroberte, solange rief er sein Maul auf, als wenn er Knödel auffangen wollte, mit dem Mund, aber jetzt, nachdem der „IS“ heftige Prügel bezieht und an allen Fronten zurückweichen muss, jammert er wie ein Kleinkind herum, das sich in den Finger geschnitten hat.
Vorher hat er gegen die sogenannten Ungläubigen gewettert, geschimpft, sie beschimpft, und den Tod dieser Ungläubigen gefordert, indem man ihnen den Kopf abhackt, aber jetzt hört man nur noch, dass er und der „IS“ ständig verlieren an Material und Personal, denn es gibt doch einige, die aus dem „IS“ aussteigen oder aussteigen wollen, denn sie haben deutlich erkannt, dass es ein krimineller Abu Bakr Al Baghdadi ist, der früher wahrscheinlich fremde Wäsche geklaut hat, weil er nichts mehr anzuziehen hatte.
Man sieht an diesem Mann, wie man junge Menschen mit Propaganda gut beeinflussen und für seine Ziele einspannen kann. Denn die jungen Menschen, die mit diesem sogenannten Führer durch den Irak und Syrien gezogen sind, haben anscheinend auf das falsche Pferd gesetzt, denn mit Töten von Menschen und Vergewaltigen von Frauen ist es nicht getan, denn man muss früher oder später selbst mit seinem Leben bezahlen.
Der Hass auf andere Menschen, die sich nicht dem Willen anderer beugen, ist ein schlechter Partner im Zusammenleben mit anderen Menschen, denn nur die Liebe zum Menschen kann das Leben zur Freude machen, und kann viele freunde gewinnen, die in der Not zu einem stehen.
Zu Abu Bakr Al Baghdadi wird keiner stehen, höchsten die Genossen, die selbst zur Führungsspitze des „IS“ gehören, aber echte Freunde wird er nicht haben. Er wird im Hass sterben sowie er im Hass gelebt hat.
Die jungen Menschen sollen sehr vorsichtig sein, wenn sie derartigen Menschen folgen, denn diese Menschen haben nur ihre eigene Macht vor Augen, die sie anstreben und unter allen Umständen haben wollen, denn die mit ihnen gehen, die sind uninteressant oder nur soweit interessant, dass sie kämpfen, auch wenn sie dabei ihr Leben verlieren.
Ich persönlich halte nichts von diesen Spinner, denn die sollte man in die Psychiatrie einweisen, wo sie mit anderen Patienten „Häschen hüpf“ spielen können, das ist gesund und fördert die Durchblutung des Gehirns.
Also Abu Bakir Al Baghdadi, wenn du diese Zellen lesen solltest, dann lass sie dir von einem deiner Gefolgsleute übersetzen, setze dich nach der Übersetzung hin und denke nach, in welche Psychiatrie du gehen willst, und dann wünsche ich dir viel Erfolg für deine Heilung.

Montag, 28. Dezember 2015

Dem "IS" geht das Geld aus.

Dem „IS“ geht das Geld aus.
Laut der Nachrichten, soll dem „IS“ das Geld ausgehen, denn angeblich kann der „IS“ keine Rechnungen und seine sogenannten Gotteskrieger mehr bezahlen. Wenn die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden, dann wird keine Munition mehr geliefert und der Treibstoff für die Fahrzeuge bleibt aus. Es kann sein, das dann der „IS“ aus dem letzten Loch pfeift, und diese sogenannten Gotteskrieger werden vom „IS“ abspringen und sich etwas anderes suchen, um nicht arbeiten zu müssen. Denn bisher durften sie herum schießen, Frauen und Kinder vergewaltigen, und nach belieben die Köpfe von Gegnern vom Rumpf trennen.
Die Führung des „IS“ hat bestimmt schon gerechnet, dass die Allianz die Geldquellen austrocknen wird, aber was macht der „IS“ dann? Das wird hier die Frage sein. Wenn alle sogenannten Kämpfer verschwinden, weil sie von diesem „IS“ nicht so überzeugt sind, wie es die Verantwortlichen gerne hätten, dann werden die Kämpfe geringer, und die Führer dieser Bande von Strauchdieben wird sich dann auf die Flucht machen, damit man sie nicht erwischt werden, um vor ein Gericht gestellt zu werden.
Aber man wird sie trotzdem erwischen oder man weiß anschließend, wo sie wirklich stecken und darauf warten, bis den einen oder anderen erwischen, denn Dummheit führt immer wieder dazu, doch noch erwischt zu werden.
Was trotzdem auch noch wichtig wäre, dass wäre das Austrocknen der Anwerbung von Kämpfern für den „IS“, denn das sollte man auch nicht außer acht lassen, denn die Angeworbenen können weiterhin als Attentäter für die Führer des „IS“ eingesetzt werden, weil es bei den Attentaten nicht um den Islam geht, sondern nur um die Machtanteile der Führer des „IS“.
Ich sage immer wieder, dass der „IS“ außerhalb des Islams steht, denn er hat keinen Bezug zum Islam, sondern er hat seine eigenen Vorstellungen über die Macht, die er als religiöse Sekte auf die Menschen ausüben kann. Dem „IS“ geht es nur um die Macht, die er haben möchte, um Menschen zu unterdrücken, damit diese Führer des „IS“ ihre eigenen Bedürfnisse an die unterdrückten Menschen ausüben ausüben können.
Leider findet der Mensch immer sein eigenes Gottesreich, um seine Perversionen loszuwerden, und er wird sie eigentlich immer los.

Samstag, 26. Dezember 2015

Seuche des Rassenhasses.

Seuche des Rassenhasses.
Wie komme ich auf diese Worte „Seuche des Rassenhasses“? Ich habe sie vor einigen Tagen in den Nachrichten gelesen, aber noch mit dem Zusatz, dass vor 150 Jahren der „Ku Klux Khan“ entstanden oder gebildet oder aufgestellt wurde, aber zuerst war es nur eine Vereinigung von jungen Männern, die sich einen Jux daraus machen wollten. Sie nahmen weiße Bettlacken und hingen sich diese Lacken über den Körper, hatten dann noch zwei Sehschlitze in die Lacken geschnitten, damit sie etwas sehen konnten. So verkleidet ritten sie auf Pferden durch die Nacht und erschreckten die anderen Menschen, die sie auf diesen Ausritten antrafen. Für diese jungen Männer war es ein Jux und Spaß, aber daraus sollte etwas werden, was dann kein Spaß mehr war, sondern es wurde blutiger Ernst, und das in einem Lande, das sich christlich nannte, und der Nächstenliebe zugetan war, oder in dem immer von Nächstenliebe gesprochen wurde, nach der Form „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.
Aber die Verkleidung der jungen Männer sprach auch andere Männer, besonders dem älteren Jahrgang an, aber das hatte jetzt etwas anderes auf sich, denn es ging um Menschen, die in der USA, besonders in den Südstaaten, waren, es waren die Sklaven aus den afrikanischen Ländern, die dort eingefangen wurden, und dann per Schiff in die USA gebracht wurden, und hier als Leibeigene verkauft wurden.
Diese Sklaven mussten auf den Plantagen der weißen Bevölkerung arbeiten, aber bekamen etwas zu essen, damit sie einigermaßen bei Kräften blieben, um die Arbeit zu verrichten.
Die Geburt der Sklavenarbeit geschah aus dem Hass gegen Menschen heraus, die nicht weiß waren, sondern eine schwarze Hautfarbe hatten. Diese dunkelhäutigen Menschen wurden verachtet als Untermenschen oder sogar als Tiere betrachtet. Sie waren nur für die Sklavenarbeit geeignet, und den Weißen war es gleich, wenn ein dunkelhäutiger Mensch verhungerte oder durch die Arbeit starb, denn man konnte sich immer neue kaufen.
Der Ku Klux Khan wurde zu einer Waffe für die weiße Herrschaft also für die Plantagenbesitzer. Wenn die Schwarzen flohen oder wollten nicht richtig arbeiten, dann übernahmen die Mitglieder des Ku Klux Khan die Aufgabe, um die dunkelhäutigen Sklaven zur Arbeit zu zwingen oder sie hängten den Sklaven auf. Der Ku Klux Khan übernahm dann die Aufgabe der Richter und anschließend die Arbeit des Henkers.
Die Beziehung zwischen den weißen und dunkelhäutigen Menschen war durch Hass enorm negativ geprägt. Es gab keine christlichen Werte von Seiten der weißen Bevölkerung, denn für die galt der Sklave nicht als Mensch sondern als Tier.
Für mich ist so ein Verhalten etwas unverständlich, denn einerseits betet man an einen Gott der Liebe, man betet gleichzeitig um die Vergebung der Sünden und lobt die Nächstenliebe, aber gleichzeitig verachtet man Menschen mit einer dunkel Hautfarbe, die gerne Christen wären, aber nicht dürfen, weil sie angeblich keine Menschen sind, weil sie eine schwarze Hautfarbe haben.
Der Ku Klux Khan war deshalb gerade für die weiße Bevölkerung die besondere Waffe gegen die sogenannten Sklaven, denn die Hasserfüllten Menschen übernahmen jede Aufgabe, um ihre Macht gegenüber der schwarzen Bevölkerung zu beweisen. Dieser Hass wird noch heute fortgesetzt, denn dunkelhäutige Menschen werden in der USA noch immer benachteiligt, auch bei Polizeieinsätzen werden dunkelhäutige Menschen besonders misshandelt.
Hier spielt die christliche Religion keine positive Rolle, denn Menschen, die durch den Hass auf andere Menschen so beeinflusst wurden, die kann man durch die christliche Religion nicht mehr bekehren, dass sie ihre Nächsten lieben sollen, auch wenn sie schwarz sind.
Dieser Hass hat sich in den 150 Jahren vertieft und verfestigt, besonders bei einigen Menschen in der USA, die heute noch gerne Ku Klu Khan spielen, aber sie spielen es ernsthaft, indem sie auch Menschen töten, besonders dunkelhäutige Menschen.
Mir tuten die dunkelhäutigen Menschen leid, weil sie noch immer so verachtet werden, aber auch die Menschen vom Ku Klux Khan, die sich vom Hass nicht lösen können.

Freitag, 25. Dezember 2015

Chodorkowski mit Haftbefehl gesucht.

Chodorkowski mit Haftbefehl gesucht.
Mit diesem Haftbefehl ist endgültig eine Männerfreundschaft zerbrochen, wenn sie nicht schon vorher zerbrochen war. Denn mit dem Zusammenbruch der Sowjet-Union haben sich viele Russen, besonders die, die ganz oben mitmischten, sehr reich gemacht, indem sie alles , was nach Geld bzw. viel Geld roch, an sich gerissen haben. Bei diesen Aktionen war es egal, ob dabei Menschen umgekommen sind, denn mit dem Umbruch ging auch die Gier nach wirtschaftlicher Macht einher, denn wirtschaftliche Macht bedeutete auch Macht in den Regierungsparteien zu haben.
So strebte auch Chodorkowski nach wirtschaftlicher Macht, und er wurde dadurch ein guter Freund des heutigen Kreml-Chefs Putin. Bei Putin muss man sagen, er stammt aus dem sowjetischen Geheimdienst, und er hatte wahrscheinlich nicht den guten Riecher wie Chodorkowski, wie man schnell und günstig zu sehr viel Geld kommt, aber wenn man einen solchen Freund hat, dann strebt man besser nach politischer Macht, weil in der Politik sogenannte gute Freunde hat, die einem behilflich sind, wenn man den höchsten Posten im Staat anstrebt, und das war der Titel oder die Stellung eines Präsidenten, denn einen Zar gibt es nicht, aber der könnte wieder als Staatsoberhaupt eingeführt werden, auch das würde ich Putin zutrauen.
Chodorkowski wurde wegen Mordes festgenommen, obwohl er keinen begangen hatte,was er auch ständig beteuerte, aber das alte Schema der Sowjet-Union greift auch noch sehr gut in Russland, obwohl dieses Schema, das der Zaren war.
Putin selbst machte nichts für seinen ehemaligen Freund, denn jetzt waren sie verfeindet, denn Chodorkowski warf Putin eine politische Diktatur vor, was natürlich auch stimmt, aber nicht für Putin, denn er sei der Meinung, man lebe in Russland in einer Demokratie
Aber dann wurde Chodorkowski plötzlich aus dem Gefängnis entlassen, er konnte sich anschließend frei bewegen, und Chodorkowski nutzte diese Freiheit dazu aus, um Russland zu verlassen, wer hätte das nicht gemacht. Seine Gelder sind im Ausland, und Putin kommt an diese Gelder nicht heran.
Jetzt wurde durch einen russischen Richter ein internationaler Haftbefehl gegen Chodorkowski erlassen, ob der richtig greift, das denke ich nicht, denn die Haftbefehle von Gnaden Putins sind im Ausland nicht so angesehen, dass man dem auch Folge leisten müsste. Natürlich kann ein Sümmchen Euro etwas nachhelfen.
Den Haftbefehl hat der Richter nicht von sich ausgestellt, weil er es nach der rechtlichen Situation hätte machen müssen, sondern Putin hat auch dazu seinen Befehl gegeben.
Seit der Zarenzeit hat sich im Rechtssystem Russland nichts verändert, denn auch die Zaren haben den von ihnen Beschuldigen umarmt, ein Bruderküsschen gegeben und gleich verhaften lassen, und anschließend in ein Straflager nach Sibirien geschickt.
Das sind meine Verwandten, die einem ein Wässerchen zum Trinken geben, und anschließend erschlagen. Prost Väterchen.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Mit Gefühlen arbeiten.

Mit Gefühlen arbeiten.
Die beiden Begriffe „Gut“ und „Böse“, sowie wir Menschen sie gebrauchen, gibt es in der Natur nicht, denn in der Natur geht es nur um das Überleben aller Wesen. Diese begriffe „Gut“ und „Böse“ haben die Menschen erschaffen, um Unterschiede zwischen den Menschen, aber auch unter den anderen Lebewesen zu schaffen. Doch wenn wir „Gut“ und „Böse“ als Begriffe nehmen, die dem Menschen zeigen sollen, aus was er im Grunde doch besteht, dann schaffen wir eine Trennungslinie zwischen Gut und Böse, die aber das Herz durchschneidet.
Es kommen noch andere Begriffe hinzu wie Zorn, Furcht, Hass, Gier und Aggression, die auch im Menschen vorhanden sind, aber auch hier kann man nicht sagen, dass das die anderen in sich tragen, nein es sind alle Menschen, die das in sich tragen, denn es ist die menschliche Natur. Aber es ist wichtig, dass der Mensch in der Meditation lernt wie man mit der stärksten Energie unseres Wesens umgeht und wie man sie inmitten aller Emotionen zu Mitgefühl, Achtsamkeit und Offenheit findet.
Man bemerkt das Wechselspiel von Stimmungen, Geisteszuständen und Gefühlen, die sich laufend verändern und das Erleben sehr beeinflussen. Man sitzt da und langweilt sich oder ist ruhelos oder in Sorgen, mal ist man glücklich, mal verliebt oder deprimiert. Man erkennt wie diese Zustände hochsteigen und die Weltsicht einfärben. Wacht man auf und ist in einer scheußlichen Stimmung, man ist deprimiert oder ärgerlich, dann spielt es wirklich keine Rolle, welchen Menschen man begegnet, man wird immer etwas auszusetzen haben. Die Empfindsamkeit, die Gefühle und die Stimmung im Verstand und im Herzen haben einen starken Einfluss auf das Leben, mehr noch als die anderen Umstände.
Erlebt man die Gefühle unmittelbar, dann haben die Gefühle solange einen starken Einfluss auf einen, bis sie sich auflösen. Aber es kann sein, dass sich unter diesen Gefühlen wieder andere Gefühle verbergen, und man spürt denen eine Zeit lang nach, bis sie verschwinden oder sich verwandeln, und man kann zu seinem Atem zurückkehren.
Man glaubt dann meditieren zu können,wenn man alle Probleme los geworden ist, aber diese Probleme gehören eigentlich zur Meditation dazu, denn sie sind ein wichtiger Teil in der Reise. Denn wir haben so viele Ansichten über das, was gut ist oder nicht, aber wir wissen es nicht genau.Doch verlassen wir uns ganz auf die Gefühle, von denen man denkt, dass man sie vermeiden sollte, dann kann es sich herausstellen, dass man offen geworden ist für eine Lektion, die man lernen müsste.Wenn man z.B. den Ärger einmal gründlich untersucht und lernt, ihn ohne Bewertung zu akzeptieren, so kann es ein erster Schritt dazu sein,ihn in einer Weise zu verstehen, die eine tief greifende Wandlung hin zur Vergebung einleitet.
Ein Gefühl, das viele Menschen in einer Meditation erleben, ist das verlangen bzw. der wünschende Verstand. Man bezeichnet ihn auch als der „Wenn-doch-nur-Verstand.“ man sitzt da, folgt dem Atem und der Verstand sagt. „Wenn es doch wärmer oder kühler wäre.“ Die Schwierigkeit mit dem wünschenden Verstand besteht darin, dass er nicht locker lässt.
In der Meditation kann man mit seinen Wünschen in gleicher Weise umgehen wie mit dem Körperempfinden. Es wäre nicht sinnvoll ihn zu unterdrücken, weil er auf andere Weise wieder erscheint.
Was kann man tun, um mit Hilfe der Wünsche zu mehr Einsicht und Verständnis zu kommen, um aus den Wünschen zu lernen, wie man im Verhältnis zu ihnen zu einer gewissen Freiheit kommen kann. Wenn ein Wunsch aufkommt, dann soll man sitzen bleiben, und den Wunsch untersuchen,um herauszufinden, wie er sich anfühlt.Es kann sein, dass man in der Meditation erstmals nicht versucht, den Wunsch zu erfüllen, sondern man bleibt sitzen, spürt ihnen nach, um zu erkennen, worin ihr Wesen besteht. Man wird beobachten, wie sie entstehen, man wird sie erfühlen, wie sie sich im Körper äußern. Schließlich werden sie verschwinden und es werden neue entstehen. Man wird das unbeständige Wesen der Wünsche erfassen und erkennen, dass man sich nicht jeden Wunsch oder Gedanken erfüllen muss. Man kann lernen, dass man die Wahl zwischen vielen verschiedenen Möglichkeiten hat, wie man auf Wünsche reagieren kann, wenn sie auftauchen, und man kann eine neue Art von Freiheit entdecken.
Was tut man, wenn der wünschende Verstand nicht aufhört, ständig belästigend aufzutreten? Man kann sich klarmachen, dass es sich nur um den wünschenden Verstand handelt, denn man hat ihn erkannt und in der gleichen Weise akzeptiert wie das Körperempfinden akzeptiert wurde.
Man sitzt da und spürt den Atem, wie er ganz natürlich fließt, aber der Verstand sagt ganz plötzlich: „Ich mag das nicht,, ich will das nicht.Ich möchte, dass das verschwindet. Ich hasse das.“ Jetzt erlebt man, dass sich der Verstand widersetzt, und das Gegenteil vom wünschenden Verstand ist. Vor dieser großen macht in unserem Leben kann man sich nur verbeugen. Zuerst kam der wünschende Verstand und dann das Gegenstück: denn es besteht aus Abneigung, Ärger oder Furcht, die aber teile des Verstandes, die die Erfahrungen verurteilen oder beiseite schieben. Und dazu gehört auch die Abwertung, die ebenfalls eine Art von Abneigung ist.
Wie man bei den Wünschen erfahren hat,ist es schwierig, mit Abneigung, Furcht oder Abwertung umzugehen, wenn man sich darin verstrickt. Man hat normalerweise die Furcht, den Ärger oder die Abwertung unbewusst und ohne sie zu verstehen zum Ausdruck gebracht. Um mit ihnen in der Meditation zu arbeiten, schaut man ihnen in das Gesicht. Spürt man, dass sie hochkommen, dann kann man ihnen, anstatt zu folgen oder wegzustoßen, mit offenen Armen entgegengehen. Wenn man z.B. ärgerlich ist, dann soll man auch ärgerlich sein und bleibt einfach sitzen. Aber dann achtet man darauf, wie sich der Ärger im Körper äußert, wie er sich mit Energie anfühlt, und wie sich der Atem verändert, oder genauer untersuchen: Ob er angenehm oder schmerzhaft ist. Wenn man bemerken sollte, dass ein Gefühl wie Ärger aufkommt, so sollte man versuchen, herauszufinden, woher der Ärger kommt, und was hinter dem Ärger liegt. Wenn man das fühlt, so kann man feststellen, wie wenig Mitgefühl oder Freundlichkeit man einem selbst oder anderen entgegenbringt. Empfindet man Furcht oder Schmerz, dann reagiert man oft mit Ärger, aber heilsam ist es, den Ärger zu akzeptieren, feststellen, was ihn hervorgerufen hat, und dann darauf seine Aufmerksamkeit richten.
In ähnlicher Form kann man seiner Abwertung bewusst werden. Man sitzt da, der Verstand schweift ab und man sagt sich: „ Meine Gedanken sollen nicht abschweifen, aber man muss beim Atem bleiben, sonst mache ich es nicht richtig.“ Man soll es nicht abwerten, sonst hat man bald eine ganze Kette von Abwertungen, aber was soll man tun? Man soll einfach sitzen, sich davor verbeugen und sagen: „Es gibt auch einen abwertenden Verstand, den jeder Mensch hat.“
Furcht ist eine Emotion, die von vielen vermieden wir und von der man glaubt, man will sie nicht erfahren. Die Art und weise, wie die Furcht wirkt, ist, je weiter man davonrennt, umso schneller kommt die Furcht hinterher, um einen zu finden.
Wenn man meditiert und es kommt Furcht auf, dann kann man das anwenden, was man bereits gelernt hat, man bleibt einfach sitzen und stellt die Furcht fest. Denn wenn man mit der Furcht sitzen bleibt, dann kann man spüren, wie sich die Furcht im Körper äußert. Wie beeinflusst sie den Atem? Macht sie den Geist größer oder kleiner? Dann sitzt man eines Tages da, die Furcht steigt in einem auf, man wird sie zur Kenntnis nehmen und denken: „Oh, es ist die Furcht, ich kenne sie wieder. Willkommen daheim.“ Und man spürt, die Furcht ist zu einem Freund geworden.
Eine andere Energie,, die während der Meditation auftaucht, das ist die Müdigkeit. Es kommt manchmal vor, dass man sich hinsetzt, man wird müde und plötzlich fällt der Kopf nach vorne. Für die Müdigkeit gibt es viele Ursachen. Es kann zum Teil daran liegen, dass man zu sehr beschäftigt ist, und wenn man sich hinsetzt und zur Ruhe kommt, dann ist der Körper der Meinung: „Jetzt sei genügend Zeit zum Ausruhen.“ Geschieht so etwas, dann kann man die Müdigkeit anerkennen als Mahnung des Körpers, dass man ihm mehr Zeit zur Erholung geben muss. Ist die Müdigkeit wirklich sehr stark, dann öffnet man die Augen oder steht auf, und die Meditation wird dann im Gehen oder Stehen fortgesetzt.
Die Müdigkeit kann aber auch daran liegen, dass der Körper während der Meditation sehr ruhig wird, und noch gar nicht daran gewöhnt ist, zugleich ruhig und hellwach zu sein. In so einem Fall setzt man sich aufrechter hin, öffnet die Augen weiter, um mehr Helligkeit in die Meditation zu bringen.Man kann auch einige Atemzüge tiefer atmen, man kann die Müdigkeit annehmen, wie man die Abwertung oder dem Ärger oder dem wünschenden Verstand vorgebeugt hat, und man spürt, wie sie sich anfühlt, was sie mit einem macht, und wie lange es anhält. Doch tritt manchmal in den Sitzungen die Müdigkeit wie ein Nebel auf, bleibt eine Zeit lang und verschwindet wieder. Mal kann es zu einem Problem werden, es heißt aber nicht, dass man mit dem, was geschieht, kämpfen muss, denn man merkt, dass dies die natürliche Energie des Verstandes und des Herzens ist, was man in die Praxis einbeziehen muss.
Das Gegenteil der Müdigkeit sind Unruhe und Besorgnis, und man kann untersuchen, wie sich die Unruhe anfühlt. Wenn man unruhig, einsam und gelangweilt ist, was macht man gewohnheitsgemäß? Man sucht nach Zerstreuung, und so verbringen wir unser ganzes Leben, mit der Suche nach Zerstreuung, denn vor bestimmten grundlegenden Gefühlen wie Einsamkeit, Langeweile, Unruhe oder Furcht laufen wir davon. In der Meditation kann man die aufkommende Unruhe benennen und spüren, wie sie sich anfühlt.
Was tut man, wenn die Unruhe stark ist? Man bleibt sitzen und sagt sich: „Bring mich um, dann bis ich der erste Meditierende in der Geschichte, der an Unruhe stirbt.“ Wenn man bereit ist, sitzen zu bleiben, dann verändert sich die Unruhe. Doch was die Gefühle mächtig macht, ist der Widerstand, der ihnen entgegen gebracht wird. Aber es ist auch der Widerstand, der sie zum Problem macht. Eine Erfahrung, die häufig bei der Meditation auftritt, ist der Zweifel. Der Zweifel ist die falsche Art der Meditation. Was kann man tun, wenn man den Zweifel erlebt? Man kann den zweifelnden Verstand dabei beobachten, wie er kommt und geht.
Es gibt zwei Arten von Zweifel: den kleinen Zweifel und den Großen Zweifel sowie das Wesen des Herzens, des Verstandes und des Bewusstseins, und es ist die Art des Zweifels, die uns zur Erkenntnis bzw. zum Verstehen führt.
Bei der Meditation erlebt man nicht nur Schwierigkeiten, sondern auch Gefühle von Liebe, Glück, Wonne und Begeisterung, aber man kann diese Gefühle auch benennen.Es kommt darauf an, sich dem was da kommt zu öffnen und zwar bewusst, weise und freundlich.
Man hat sich im Leben von vielen Dingen abgeschnitten, doch durch die Meditation und aufmerksame Beobachtung begreift man es nach und nach.
Stimmungen und Gefühle tauchen auf und halten nicht lange an, aber gednaken kommen schnell, dauern nur einige Sekunden, aber Körperempfindungen sind langsamer und Stimmungen liegen in der Mitte.
Was geschieht, wenn die Gefühle wirklich stark sind? Man sitzt da, Trauer und Kummer steigen auf, die man lange Zeit mit sich herum geschleppt hat, doch das ist auch so in Ordnung. Mal ist die Meditation Müdigkeit, mal Tränen und Sorgen, dann wieder Freude. Man lässt die Gefühle kommen und gehen.
Zur dritten Meditation setzt man sich hin: aufrecht, stabil und bequem. Man lässt die Augen zufallen oder hält sie leicht geöffnet, aber nach unten gerichtet. Doch in der Mediation ist der Atem wichtig als Objekt der Aufmerksamkeit, so dass man die Empfindung des Atems spürt.



Mittwoch, 23. Dezember 2015

Muslime schützen Christen vor Terroristen.

Muslime schützen Christen vor Terroristen.
Gestern brachte man in den Nachrichten, dass ein Bus in Kenia von islamischen Terroristen gestoppt wurde, und die Terroristen wollten die Fahrgäste nach ihren Glaubensrichtungen trennen, und man bat, dass die islamischen Fahrgäste sich von den anderen Fahrgästen trennen sollten.
Die Terroristen hatten nämlich die Absicht die Christen zu töten. Aber jetzt geschah etwas, was für uns Menschen ein Beispiel sein sollte, wie man sich als Mensch in Situationen verhält, wenn es um das Leben anderer Menschen geht. Denn in derartigen Situationen spielen Religionen oder andere Dinge keine Rolle, denn es geht um das Leben von Menschen.
Die islamischen Fahrgäste sind der Aufforderung der Terroristen nicht nachgekommen, denn sie haben sich vor den Christen gestellt und sagten: „Sie werden es nicht dulden, dass die christlichen Fahrgäste ermordet werden, sie bleiben bei ihren christlichen Freunden.“
Ein derartiges Auftreten gegenüber der Gewalt ist hervorragend und zeugt davon, dass es diesmal damit geklappt hat, dass Menschen für Menschen eingetreten sind, damit Menschen nicht sinnlos sterben. Es zeugt auch davon, dass die Religion in einer derartigen Situation keine Rolle spielt, denn der Mensch ist wichtiger als die Religion, denn der Mensch ist mein Nächster und mein Bruder oder eine Schwester, und ich kann mich mit diesen Menschen unterhalten, und zu ihm eine Freundschaft pflegen oder ich kann ihn in der Not rufen, mir behilflich zu sein, und er wird kommen.
Mit derartigem Verhalten kann man gewalttätige Menschen auch ausschalten, und damit deutlich zeigen, dass ich Gewalt verabscheue und immer zu meinem Mitmenschen stehen werde, wenn er in Not ist.
Mit sieht sehr deutlich, dass der Islam und das Christentum verwandt sind, denn beide Religionen bejahen das Leben und die Nächstenliebe, denn für beide Religionen sind die Menschen wichtiger als die Gewalt, und zeigt auch deutlich, dass die Terroristen den Islam als Religion geistig nicht erfasst haben. Denn ich behaupte hier frei, dass die Terroristen keine Muslime sind, sondern nur den Islam als Vorhang nehmen, um Straftaten in Form von Morden zu begehen. Dafür sucht man sich dann irgendetwas aus, was nach Religion aussieht, um etwas zu haben, das man den vorschieben kann, um zu sagen: „Ich habe aus religiösen Gründen diese Taten vollbracht.“
Aber in diesem Fall, mit dem Überfall auf dem Bus, stehe ich voll auf Seiten der Muslime, die ihre christlichen Mitfahrer vor dem unsinnigen Tod bewahrt haben.
Ich verbeuge mich vor ihnen.

Dienstag, 22. Dezember 2015

Echte und falsche Pässe der Flüchtlinge.

Echte und falsche Pässe der Flüchtlinge
In der Zwischenzeit haben die westlichen, aber auch andere Geheimdienste herausgefunden, das der „IS“ mehrere Passdienststellen in Libyen, Syrien und Irak ausgeraubt haben, und dort tausende von Passen erbeutet haben, die sie jetzt unter ihren Leuten verteilen, damit diese mit anderem Namen nach Europa einreisen können. Hier taucht das Problem auf, dass bei der anhaltenden Flüchtlingswelle die einreisenden Terroristen mit ihren falschen Pässen nicht so schnell erkannt werden, sondern ungehindert als Flüchtlinge einreisen können, und sich dann für Attentate vorbereiten können. Für den „IS“ etwas Wunderbares, denn er ist gleich an der Quelle möglicher Attentat-Ziele.
Nicht nur der „IS“ wird gestohlene Pässe haben, sondern es wird auch echte Flüchtlinge geben, die einen gestohlenen Pass haben, aber bei diesem großen Andrang von Flüchtlingen auf Europa ist es unmöglich die Pässe auf ihre Sauberkeit zu überprüfen. So kann es vorkommen, dass genügend falsche Pässe im Umlauf sind, oder Pässe mit einem falschen Besitzer.
Es sind jetzt die Sicherheitskräfte gefragt, diesem Problem nachzugehen, um die Anzahl von „IS“ Terroristen zu reduzieren, aber ob das gelingt, das glaube ich nicht, denn die ganze Sache ist einfach unübersichtlich, auch für die Sicherheitskräfte, und wir Bürger haben erst einmal nicht das Recht, die Flüchtlinge zu überprüfen. Aber ob wir Bürger dieses Problem lösen können, auch wenn wir das Recht zur Überprüfung der Flüchtlinge hätten, das denke ich nicht.
Jetzt sind nur die Sicherheitskräfte gefragt, denn nur sie allein müssen diese Arbeit machen.
Der Diebstahl oder die Unterschlagung der Pässe aus dem Irak, Syrien und Libyen ist ein Problem dieser Länder, aber diese Länder haben andere Sorgen, und sie werden sich gewiss um die Pässe kümmern. Nur die Länder, die die Flüchtlinge aufgenommen haben und noch aufnehmen werden haben dieses Problem.
Natürlich macht der Besitz gestohlener Pässe die Einreise von Terroristen des „IS“ leichter, denn die können über andere Länder in das Zielland einreisen, um dort ihre Terrorakte durchzuführen. Und das wurde auch schon der Vergangenheit so gemacht.
Es stellt sich jetzt natürlich die Frage: Wann wird der „IS“ wirklich mit dem Terror beginnen, oder sind wir schon in dem Terror drin und wissen es noch nicht so richtig?
Als Bürger bleibt uns nichts übrig, als unser Umfeld besser und intensiver zu beobachten, und alle Beobachtungen zu melden, die nicht dem normalen Lebensverlauf entsprechen oder zusagen. Die Sicherheitskräfte wären dem Bürger dankbar, denn die sind da, um diese unsicheren Vorfälle zu beseitigen.
Ich rate hier allen meinen Mitbürgern, die Hände von der Eigeninitiative „den Terroristen zu fangen“ wegzulassen, denn derartige Aktionen gehen garantiert in die Hose.
Ich hoffe nur, der Terrorismus bleibt im normalen Rahmen und wird verträglich verlaufen, denn nicht nur der „IS“ hat seine Terroristen, die er losschickt, um Menschen zu erschrecken, sondern es gibt auch andere Menschen, die der Meinung sind, den Kampf als Terroristen gegen die menschliche Gesellschaft aufzunehmen.
In Bezug auf den Terrorismus gehen wir unsicheren Zeiten entgegen, denn diese jungen Menschen, die sich dem „IS“ verschrieben haben, aber die Brutalität des Krieges noch nicht so richtig kennen, erleben diesen Krieg. Es gibt viele dieser jungen Menschen, die lieber heute als Morgen aus dem ganzen Geschehen austreten würden, aber sie sehen keine Zukunft, wie es weitergehen soll, denn sie haben für ein neues Leben keine Perspektive mehr.
Wenn man bei einem Attentat sein Leben verliert, dann werden damit alle Probleme des Weiterlebens auch beseitigt, denn man wird vergessen werden, vielleicht bleibt man noch als Attentäter in den Köpfen der Menschen, aber nur so lange wie diese Menschen leben.
Ich bemerke bereits, dass ich mich gedanklich im Kreise bewege, aber ich werde durch Meditation wieder einen anderen Weg finden, um den Kreis, den ich gebildet habe, zu verlassen.


Montag, 21. Dezember 2015

Rechtspopulismus

Rechtspopulismus
Die rechts-politischen Parteien haben zur Zeit einen erheblichen Zulauf von Wählern, weil sie ihre politischen Programme auf die Ängste der Bürger abzielen, d.h. sie machen den Bürgern Angst vor fremden Einwanderern und wollen damit den Bürgern sagen: passt auf, diese Menschen wollen euch alles wegnehmen, wollen euch unterdrücken und wollen andere Sitten und Gebräuche einführen.
Jetzt durch den großen Umbruch in der arabischen Welt, durch den Krieg des „IS“ gegen die anderen arabischen Staaten, versuchen viele Menschen einen neuen Weg zu finden, um dem Krieg zu entkommen also wendet man sich nach Europa, in der Hoffnung dort aufgenommen zu werden. Besonders einige europäische Staaten zeigen sich nicht abgeneigt, die Flüchtlinge bei sich vorübergehend aufzunehmen, um ihnen ein gewisse Sicherheit zu geben, besonders für die Kinder. Nur ich habe festgestellt, es sind die Staaten wie Deutschland, Österreich und Frankreich sowie die Benelux-Staaten die den zweiten Weltkrieg miterlebt haben, und die wissen, was es heißt auf der Flucht zu sein und seine Heimat zu verlieren.
Doch es gibt auch Bürger, aber auch Politiker, die es für ihre Zwecke ausnutzen und gegen die neuen Menschen, Flüchtlinge, Stimmung machen und Zeichen des Horrors setzen, dass die Flüchtlinge alle kriminell seien, und das Land in ein Chaos stürzen.
Rechten des politischen Lagers in einem Lande wollen an Althergebrachten festhalten sowie es schon die sogenannten Vorväter machten bzw. wie diese lebten. Nur das Alte sollte Bestand haben, und war den neuen Ideen oder Gedanken gegenüber sehr misstrauisch, denn diese könnten nur Chaos über das Land und die Gesellschaft bringen.
Man war in jeder Beziehung anderen bzw. fremden Menschen gegenüber sehr misstrauisch, weil diese auch neue Ideen und Gedanken mit ins Land bringen könnten. Man hatte diese fremden Menschen sehr gerne als vorübergehende Gäste im Land, aber als Mitbewohner oder Mitbürger, dass wäre dann doch etwas zu viel. Fremde Menschen könnten Arbeiten im Lande übernehmen, wenn sie einen Beruf ausübten, den man gut gebrauchten könnte, aber nur als sogenannte Leistungsschmarotzer wollte man nicht haben. Denn die würden das ganze Sozialsystem zerstören.
Aber was wäre bei den Rechten wirklich abstoßend und ein großes Übel, dass könnte die Hautfarbe oder die Herkunft der Menschen sein. Oder sogar die Religion, die nicht zu den religiösen Gemeinschaften des Landes passten, weil die Religion so in früherer Zeit feindlich gesinnt gegenüber stand. Gerade die Hautfarbe kann eine große Rolle in der Ablehnung dieser Menschen durch die politisch rechts gesinnten Bürgern sein. Diese Bürger fühlen angeblich ein übles Aufstoßen, wenn sie einen Menschen mit einer anderen Hautfarbe sehen, und sie sind auch der Meinung, dass diese andersfarbige Mensch ein Untermensch ist. Diesen Menschen wird auch alles Kriminelle zugemutet wie heute z.B. Drogenhandel.
Dann kommt jetzt in der heutigen zeit noch die Religion hinzu. Bedenken wir einmal die Situation in „Nahen Osten“, wo zur Zeit ein Krieg zwischen der „IS“ und der Allianz der anderen Staaten tobt. Diese Kämpfer der „IS“ stehen zum Islam, obwohl sie von den anderen Muslimen abgelehnt werden, weil die „IS“ auf der Grundlage einer anderen Religion kämpft, die nur den Namen des Islams angenommen hat, d.h. Die religiöse Grundlagen des „IS“ sind nicht die religiösen Grundlagen des Islams. Und der Islam ist heute für die rechten Politiker eines Landes ein Grund, den Flüchtlingen die Einreise in das eigene Land zu verweigern. Denn für diese rechten Politiker ist jetzt der Islam die Grundlage einer erhöhten Kriminalität durch Gewalt gegen die Bürger des Landes.
Mit diesen Argumenten sollen auch die sozial-liberalen Parteien des eigenen Landes bezwungen werden, wenn die nächsten Wahlen heran stehen, indem man den größeren Anteil von Wählern bekommt und dann die Wahl gewinnt.
Gerade wir in Deutschland sollten aufpassen, dass kein Rechtsruck durch unser Land geht, denn dann könnte es sein, dass wir uns politisch in der Zeit von 1933 bis 1945 befinden, als die Nationalsozialisten das Regiment in Deutschland führten, und die millionenfachen Morde durchführte und die Leichen in Massengräbern in der Lüneburger Heide verscharrten. Momentan führt man die rechten Politiker in den anderen Ländern vor, aber auch bei uns gibt es schon sehr bedenkliche politische Züge, die auf rechte Politiker in Deutschland hinweisen und zwar rechte Politiker, die schon mit Gewalt gegen die eigenen Landsleute vorgehen, wenn diese mit eigener Meinung in die Öffentlichkeit gehen. Aber Brandanschläge sind bei uns schon an der Tagesordnung.
Es gibt keinen Grund, nicht mit anderen Menschen zu reden, nur weil sie aus einem anderen Land kommen., eine andere Religion oder andere Hautfarbe haben, denn sie sind auch Menschen mit den gleichen Gefühlen, Emotionen und Gedanken, die auch wir haben, weil wir Menschen sind, als als solche müssen wir uns gegenseitig schützen. Menschen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen wie Kriege oder Attentate oder Morde müssen vor ein ordentliches Gericht gestellt und bestraft werden.
Die Geschichte heute soll sich nicht wiederholen und nach 70 Jahren wieder zurückkehren.

Samstag, 19. Dezember 2015

Begehre nicht deines Nächsten Weibes.

Begehre nicht deines Nächsten Weibes.
Das ist wieder ein nur kleines Satz, der aber voller Inhalt ist und der eigentlich viel aussagt über uns Menschen, besonders über die unkeuschen Männer, oder wie sie auch sonst heißen. Natürlich bin ich auch Mann, also nicht besser als die anderen Männer, jedenfalls war es früher so, als ich noch in den jungen Jahres meines Lebens steckte, und mit meiner ganzen Lebensfreude nicht wusste, was ich mit dem Leben anfangen sollte. Aber so geht es mit den Männern, wenn aus dem Schlaf der Geburt erwachen, dann pinkeln sie gleich durch die Gegend, weil die Windel noch fehlt, das wissen sie, und darum macht es auch Spaß.
Gehen wir einmal weg von diesem kleinen Mann, bzw. der einmal ein Mann oder so etwas Ähnliches werden will, weg. Denn jetzt wollen wir den Zeitraum oder die Zeit betreten, wo dieser Jüngling zu einem Mann herangereift ist, und mit seiner männlichen kraft prallt, die er in den Armen oder in seinem Penis hat. Bitte, meine lieben Freunde entschuldigt den letzten Ausdruck von mir wie Penis, wenn dieser Ausdruck euer Selbstwertgefühl verletzen sollte. Aber ich fahre fort mit meinen Worten, um etwas im weiteren zu schildern.
Wenn man als Mann oder als Jungmann ein bestimmtes Alter erreicht hat, das nennt man in der Biologie, die Pubertät, dann beginnt ein großes Interesse an den jungen Mädchen, die einem über den Weg laufen, und man schaut diese jungen Frauen mit anderen Augen an, als man es vorher getan hatte. Es sind die Augen des Mannes, der sich über die Frauen fortpflanzen will, der also junge Menschen zeugen will also eine Nachkommenschaft aufbauen möchte, damit seine Gene gesichert sind, indem sie jetzt weitergetragen werden.
Besonders die weiblichen Körperteile werden einer genauen Betrachtung und Prüfung untersuchen, aber zuerst mit den Augen. Später, wenn man das junge Fräulein näher kennengelernt hat, dann kommen die Finder, die Hand und der Mund dazu, um die junge Frau auf den Geschlechtsverkehr vorzubereiten, der eventuell schon beim ersten näheren Kennenlernen vollzogen wird.
Nun lassen wir die Jahren weiterlaufen. Die Frauen heiraten einen Mann, ziehen mit ihm zusammen und gründen eine Familie. Sie haben meisten die Beziehung als Ehe vor dem Pastor oder Pfarrer und dem Standesbeamten oder der Standesbeamtin vollzogen, und damit haben sie auch die Gebote Gottes anerkannt, besonders in den Geboten, du sollst nicht Ehebrechen und du sollst nicht Begehren deines Nächsten Weibes. Über das Ehebrechen habe ich schon geschrieben, und mich gefreut, dass sich viele Menschen für diesen Bericht interessiert haben, aber man könnte diesen Bericht auch etwas mehr ausbauen dann wäre er wahrscheinlich noch schöner.
Aber jetzt wieder zu dem Thema. Man wohnt zufälligerweise neben dem jungen Paar, oder man sieht die junge frischvermählte Frau im Garten, wo sie die Gartenarbeit verrichtet. Sie bückt sich so schon, und dann so, dass der Kopf in die Richtung des jungen Mannes oder Mannes gehalten wird, und der Kopf geht nach unten und was sieht man jetzt als Mann, weil man generell dahin schaut, einen prachtvollen Teil des göttlichen Busens dieser Frau. Was geschieht jetzt bei uns Männern, hier beziehe ich alle Männer ein. Es bewegt sich etwas in Bereich unseres Geschlechtsteils, die Hormone spielen plötzlich die Musik des Geschlechtsverkehrs, der Penis erigiert und die Gedanken sind schon bei einem möglichen Geschlechtsverkehr mit dieser jungen Frau.
Oder nehmen wir einmal an, die Frau steht mit dem Rücken zum Mann, sie bückt sich und das Hinterteil der Frau spannt den Rock oder das Teil um den Hintern herum. Was geschieht mit uns armen Männern? Wir bekommen sonderbare Gedanken, Vorstellungen und Träume, und wir sehen uns schon mit der Frau im Bett oder auf dem Gartenboden liegen, um dort das vollziehen, was wir für ein schönes Geschenk des Himmels halten.
Unsere Vorfahren lebten in größeren Gemeinschaften zusammen, die sie Sippen nannten. In diesen Sippen gehörten die und Männer zusammen, so dass jeder Mann oder jede Frau sich einen Partner aus der Sippe heraussuchen konnte, um sich mit dem die Zeit zu vertreiben. Das Produkt aus diesem Zeitvertreib gehörte dann zur Sippe und wurde auch durch die gesamte Sippe versorgt.
In der Sippe schaute man nicht solange auf den Hintern und den Busen der Frau, sondern man kam gleich zur Sache, weil die Lust befriedigt werden musste.
Aber mit der Auferstehung der Religionen begann dann auch der eheliche Zwang von Mann und Frau, doch der Mann bekam durch die Religion das Bestimmungsrecht über die Frau, damit begann dann der Mann, oder er versuchte es, bestimmte Regeln aufzustellen, die für die Religionsgemeinschaft bindend sein sollte, so wie „Du sollst nicht Ehebrechen“ oder „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib“. Denn die Männer, die diese Regeln aufstellen wollten verhindern, dass weiterhin eine sexuelle Freiheit herrschte. Die Frau musste unschuldig in den Stand der Ehe treten, musste sehr keusch sein und durfte keinen anderen Mann ansehen.
Aber was ist aus diesen Regeln geworden, wohl aus religiöser Sicht die Gebote Gottes, aber kein Mensch hält sich daran, sondern er beachtet nur das, was ihm die Natur zu der Sexualität sagt, denn sie sagt: „vermehre dich“.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Bundesanwaltschaft verhaftet Salafisten-Prediger

Bundesanwaltschaft verhaftet Salafisten-Prediger.
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat per Haftbefehl den Salafisten-Prediger Lau verhaften lassen, weil der bei Terroraktionen in Syrien beteiligt gewesen sein bzw. er soll junge Menschen durch Rekrutierung nach Syrien zum Kampf bzw. zur Ausbildung geschickt haben.
Die Salafisten-Prediger sind Menschen, die sich aus irgendeinem Grunde dem Islam angeschlossen haben, aber diese Gründe sind leider nicht bekannt, man kann nur vermuten, dass irgendwelche persönliche Gründe vorliegen oder ist es nur die Neugier, zu erfahren wie der Islam als Religion ist und auf den Menschen einwirkt.
Ich selbst denke nur, dass es menschliche Neugier war, die den Menschen Lau zu den Muslimen gehen ließ.
Aber bei diesen Salafisten-Predigern fällt mir auf, dass sie nur Hass predigen, was im Koran nicht zu lesen ist, außer wenn Prediger ihren eigenen Hass unter die Gläubigen bringen wollen, um aus persönlichen Gründen irgendeinen Menschen zu schaden, finanziell oder auch körperlich, d.h.sie wollen ihn töten lassen, möglichst durch anderen Gläubige, um die Tötung nicht selbst vorzunehmen, sowie es jetzt im Kampf in Syrien ist.
Aber es war schon richtig, dass die Bundesanwaltschaft den Salafisten-Prediger festgenommen hat, weil wahrscheinlich erhebliche zu vermutende strafbare Handlungen vorlagen, die Lau vorgeworfen werden.
Schon allein die sogenannten Hass-Predigten, die Lau vor den Menschen äußerte, um junge Menschen zu erreichen, die mit ihm den Kampf gegen die sogenannten Ungläubigen aufnehmen, um diese zum rechten Glauben zu führen.
Doch wie führt man die sogenannten Ungläubigen zu einem rechten Glauben? Indem man sie mit Worten überzeugt, aber nicht mit der Androhung, die Ungläubigen durch Feuer und Schwert zu vernichten, was viele Hass-Prediger so von sich geben.
Denn ich habe oft das Gefühl, dass diese Salafisten-Prediger die anderen Menschen mit ihren Predigten nicht überzeugen können, weil in ihren Texten der Hass so überwiegt, so dass die überzeugenden Argumente fehlen, um die Menschen mit Worten zu erreichen, denn nur die richtigen Worte können Menschen überzeugen oder neugierig auf eine neue Religion machen.
Was die Salafisten predigen hat nichts mit dem Koran zu tun, denn Mohammed hatte als Händler im Vorderen Orient auch mit Christen und Juden zu tun, und er hatte wahrscheinlich gute Freunde unter den Juden und Christen gehabt, so ist er dann auch zwangsläufig mit deren Religion in Kontakt gekommen.
Der Koran sagt über Allah aus, dass er auch sanftmütig, gerecht und sehr gütig ist. Er wird im Koran als gütiger Vater der Gläubigen genannt, der die Gläubigen schützt und behütet, denn er ist wirklich ein Vater, der alles weiß, und der seine Kinder an die Hand nimmt, und sie in das Paradies führt.
Die Salafisten kennen dieses Paradies nicht, denn sie sagen nur, dass die Gotteskrieger in ein Paradies zu den Jungfrauen kommen, leider sind es nur die 10 oder 12 Feigen, die diese Krieger vorfinden werden.
Von den Muslimen werden die Salafisten sowie der „IS“ als Ausgeburt des Teufels bezeichnet, die nur töten und Frauen vergewaltigen und danach töten, und mit den Kindern geht es auch nicht anders.
Was wollte eigentlich Herr Lau als Salafisten-Prediger erreichen? Wollte er ein großer Prediger und Staatsmann werden, der einen Islamischen Staat anführt, oder will er nur Menschen quälen und danach wie Vieh abschlachten? So könnte man Herrn Lau als Metzger von Menschen bezeichnen.
Ob die Bundesanwaltschaft Anklage gegen Herrn Lau erhebt, das ist noch ganz klar, denn zuerst müssen die ganzen Ermittlungen abgeschlossen sein. Es ist nur gut, das Herr Lau in Untersuchungshaft gekommen ist, damit er sein Unwesen nicht weiter treiben kann. Ob Herr Lau noch Morde begannen hat, ist noch nicht klar, aber das werden dann die Ermittlungen ergeben.
Liebe Freunde, warten wir ab, was sich in dieser Sache tut, aber es wird sich etwas tun, das ist gewiss.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht missbrauchen.

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes nicht missbrauchen.
Heute will ich etwas über das zweite Gebot der drei Glaubensgemeinschaften schreiben. Ihr wisst, welche Glaubensgemeinschaften ich meine, aber ich möchte sie hier noch einmal aufführen, damit ihr darüber Bescheid wisst, welche Glaubensgemeinschaften ich meine.
Es ist das Judentum, das Christentum und der Islam, denn alle drei haben dieses Gebot auch ihren heiligen Schriften der Tora, der Bibel und dem Koran. Auch schon aus diesem Grunde sind die drei drei Glaubensrichtungen miteinander verwandt.
Ich kehre jetzt zu den Worten zurück, die das zweite Gebot Gottes an die Menschen beschreiben, und dem Menschen als geistigen Inhalt und als Lebensweisheit mitgegeben worden sind.
Man soll den Namen des Herrn, deines Gottes nicht missbrauchen, aber was versteht man darunter, besonders ich als normaler Mensch, der sich dieses Gebot betrachtet, und der gerne wissen möchte, was hat Gott der Herr damit gemeint, du sollt meinen Namen nicht missbrauchen.
Wenn ich den Namen des Herrn anrufe, dann soll es wichtig sein, aber für wenn soll es wichtig sein: für mich den Rufer oder für Gott den von mir Angerufenen? Wenn ich Probleme habe, die jeden Tag oft auftauchen, soll ich dann Gott anrufen und ihn bitten, die Beseitigung dieser Probleme für mich zu übernehmen oder soll ich versuchen, die Probleme selbst zu lösen? Sieht Gott schon darin, dass ich seinen Namen missbrauche oder nicht? Wenn ich mein Problem selbst beseitigen kann, dann soll ich es auch tun, und soll soll den Namen des Herrn nicht anrufen, solange ich diese Probleme selbst beseitigen kann.
Wenn ich vor Gericht stehen, und ich soll als Zeuge die Wahrheit sagen, was man auch soll, denn darf ich wohl sagen, wenn ich die Wahrheit gesagt habe, dass ich im Namen Gottes die Wahrheit gesagt habe, dann wird er es nicht als Missbrauch ansehen, aber ich ich gelogen habe, und dann sage, ich habe im Namen Gottes die Wahrheit gesagt, dann habe ich seinen Namen für eine Unwahrheit oder Lüge missbraucht.
Man kann sich aber immer sagen, das Wahrheit und Lüge dicht nebeneinander wohnen, und das es manchmal vorkommt, das Wahrheit und Lüge identisch sein können, und dass können wir täglich erleben, wenn wir in die Nachricht des Fernsehens schauen oder wenn wir Nachrichten hören. Nirgends wird so schön und inhaltsreich gelogen wie in den Nachrichten oder in den sogenannten öffentlichen Stellungsnahmen. Oft wird dann auch der Name Gottes missbraucht, um die Nachrichten zu unterstreichen, und wenn man den Namen Gottes dazu benutzt, denn wiegt diese Nachricht umso schwerer, so meinen es dann die Leser.
Hier bekomme ich Schwierigkeiten an die Aussage des Satzes oder des Gebotes zu glauben, weil andere Aussagen über Gott etwas anders klingen, denn dieses Gebot, also die Worte dieser Aussage, sind streng und teilen die Sprache mit, wenn man den Namen Gottes missbraucht. Aber nach der Aussage, die in der Bibel über Gott steht, dass Gott liebevoll, sanftmütig ist und dass er verzeihen kann. Aber wie passt das zu der zuletzt genannten Aussage? Denn für mich ist es ein Widerspruch in Gott. Einerseits bestraft er die Menschen, die seinen Namen missbrauchen, aber andererseits verzeiht er ihnen. Hier sehe ich mehr den Menschen, den Gott nach seinem Ebenbild schuf. Hat der Mensch diese Gebote geschaffen, um andere Menschen, die auch an einen Gott glauben, an die Religion zu binden?
Ich lasse dieses Gebot auch so stehen, wie es niedergeschrieben wurde, denn es soll den Gläubigen eine Anleitung im Leben sein.

Montag, 14. Dezember 2015

Ich bin der Herr deinGott, du sollst nicht andere Götter haben neben mir

Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst nicht andere Götter haben neben mit.
Jetzt kommen Worte aus der Religion, die zu einem Satz und damit zu einer Aussage zusammengefügt wurden, so dass die Aussage für die Gläubigen eine bestimmte Bedeutung haben, die sie einhalten müssen, um als Gläubige für diese Religion zu gelten.
Religionen, die monogam sind, die also einen Gott an ihrer Spitze haben, den sie anbeten und huldigen, und den sie auch schützen müssen, besonders vor Vielgötterei, neigen immer dazu, ihre Gottheit bewusst allein an der Spitze ihrer Schöpfung stehen, weil der dieser Gott als Schöpfer der Menschheit gilt. Wenn der Gott allein die Welt erschaffen hat, dann darf er keine anderen Götter neben sich dulden oder auch haben, denn der eine Gott allein hat die Macht über die Unendlichkeit und damit auch über die Unsterblichkeit, sonst keiner.
Aus diesem Grunde wird auch nur dieser eine Gott von den Gläubigen angebetet, denn nur allein auf ihn stützt sich das ganze Denken der Gläubigen, und deshalb dürfen auch keine anderen Götter neben Gott stehen, damit der Glaube an den einzigen Gott nicht zum Alptraum für die Gläubigen wird, denn der Gläubige hat sich nur auf diesen einzigen Gott zu konzentrieren.
Aber schon vor den Entstehung des Christentum hat es angeblich viele Götter gegeben, denn ich selbst kenne die Nordischen Götter, wenn auch nicht so genau, denn ich habe mich mit ihnen nicht so beschäftigt, weil ich das Leben immer aus anderer Sicht gesehen habe, ohne die Götter am Himmelszelt. Aber ich stelle das erst einmal beiseite, denn es könne meine Gedanken im weiteren Verlauf etwas stören oder auf sie störend wirken.
Nun entsteht eine neue Religion, die viele religiöse Elemente aus dem Judentum mit in diese neue Religion herübergezogen hat, denn die Gründer der neuen Religion waren alle selbst Juden, denn als sie geboren wurden, gehörten sie zur jüdischen Religion. Mit der Gründung einer neuen Religion musste ein Gott, also nahm man Gott aus dem Judentum mit hinüber in den christlichen Glauben, damit man ein Fundament vorweisen konnte.
Es gab nicht mehrere Götter in dieser neuen Religion, sondern es gab nur den einen Gott, denn er war der alleinige Schöpfer der Welt, in dem Menschen mit den Tieren lebten, und dieser Gott schuf die Menschen nach seinem Ebenbild, und er schuf Mann und Frau, die fruchtbar waren und Menschen zeugten, die die Welt bevölkerten. Als erstes erschuf er Adam und Eva, und die zeugen Kain und Abel, aber kein wurde zum Mörder seines Bruders.
Doch jetzt meine lieben Freunde stocken meine Kenntnisse: „wie es in der Entwickelung der Menschheit weitergeht, denn es sind keine Frauen da, die weitere Kinder gebären konnten, um die Menschheit zu schaffen und zu erhalten.“ Könnt ihr mir da weiterhelfen?
Ich bin der Herr dein Gott, du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“ Das ist das erste Gebot, das Gott den Menschen gab, sowie der Vater seinen Kindern und seiner Frau das gleiche Gebot gab, damit diese ihn als alleinigen Herren betrachten, und ihn beachten und anbeten müssen, sowie sie auch Gott als den Herrn anbeten. Der Mensch, besonders der männliche betrachtet sich gerne als Stellvertreter Gottes auf Erden. Besonders in „Ich bin dein Herr“ liegt die Erkenntnis für die Kinder und Frauen, dass der Mann der Herr ist, so ist bei den religiösen Männern auch Gott ein Mann, vermutlich.
Hier spricht auch die Eifersucht des Menschen oder Mannes ein Rolle, wenn weiterhin im ersten Gebot steht, „Du sollst nicht andere Götter haben neben mir“. Der Mensch hat es nicht gerne, wenn neben ihm andere stehen, mit sagen dürfen oder mitbestimmen dürfen, also müssen die Nebenbuhler ausgeschlossen werden. Also dürfen keine anderen Götter neben Gott stehen. Nur Gott allein ist der, der die Welt und die Menschen erschaffen hat, und am siebenten Tage hat er einen Ruhetag eingelegt, den auch der Mensch heiligen muss.
Nun gut, es ein Gebot für die Religion und für die Menschen, die in dieser und mit dieser Religion leben, weil sonst keinen Anhaltspunkt in ihrem Leben haben, aber sie haben ihre Religion, die sie beschützt und ihnen Kraft gibt, das Leben zu leben und selbst mit Gott zu gestalten.
Ich achte diese Menschen und ich verwerfe auch diese Religion, denn ich bewerte sie nicht, weil ich auch andere Religionen und damit die religiösen Menschen bewerte, denn alle Menschen sind mit mir verwandt, denn sie sind wie ich, Menschen.
Ich selbst habe meine Gedanken in der Meditation, diese kommen und gehen, denn sie kommen von irgendwo und sie gehen irgendwo hin, aber ich verfolge sie nicht, denn eines Tages werden sie wiederkommen, und mir neue Wege aufzeigen, die zu einem anderen Leben führen, wenn das alte Leben in ein neues Leben übergeht.
Ich weiß, ihr werdet auch über diesen Gedanken nicht lachen und abwertende Aussagen machen, denn ihr macht euch selbst Gedanken über das Alter und das Ende des bisherigen Lebens, sowie es die Religionslehrer von 2000 Jahren gemacht haben, als sie die Grundlagen der Gebote schufen.
Das Leben liebt uns, und es gibt uns die Kraft, das Leben auch zu Ende zu leben.




Samstag, 12. Dezember 2015

Muslime in den USA

Muslime in den USA.
Nach dem Attentat eines muslimischen Ehepaares auf eine größere Gruppen von Menschen in den USA sieht es für die Muslime sehr erschreckend aus. Jetzt wurden sogar Schweineköpfe vor einer Moschee aufgestellt, obwohl jeder Mensch weiß, dass der Verzehr von Schweinefleisch für einem Muslimen verboten ist. Es hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern nur damit, weil Schweinefleisch in der Hitze des Vorderen Orient schneller verdirbt und nach dem Verzehr Krankheiten hervorruft. Aber schon diese Aktion von einigen Amerikanern ist erschreckend und hinterlässt bei den Muslimen einen bitteren Nachgeschmack.
Dazu kommen dann bewaffnete Patrouillen in den Wohngebieten der Muslime, die die Menschen erschrecken, denn das bedeutet, bei einer falsch verstandenen Bewegung wird sofort geschossen, denn viele dieser Amerikaner warten nur darauf, dass sie auf diese Menschen schießen dürfen.
Das Attentat des muslimischen Ehepaares hat die Amerikaner nach dem 11.November 2011 sehr erschreckt, denn diese glauben, dass ein neuer Terror durch den „IS“ gegen Amerika beginnt. Es sind aber Taten vereinzelter Menschen, die damit etwas bei sich Angestautes abreagieren wollen. Aber dieses Attentat war wirklich überflüssig, aber man braucht deshalb nicht die anderen Muslime erschrecken und bedrohen. Denn auch in den USA gibt es viele Muslime, die friedlich mit anderen Amerikanern zusammenleben wollen, denn diese Muslime verabscheuen selbst den „IS“ und seine Gefolgsleute.
Es ist die Aufgabe des Staates, zusammen mit seinen Sicherheitsorganen für den Schutz seiner Bürger zu sorgen, der einzelne kann nur in direkter Notwehr handeln und mehr nicht, sonst macht er sich selbst strafbar.Man sieht an diesem Attentat des Ehepaares, welche Folgen es nach sich zieht. Das Ehepaar hat sich die Tat wirklich reiflich überlegt, aber die Folgen nicht, denn für diese Tat sind sie direkt in den Tod gegangen.
Beide wollten scheinbar mit dieser Tat als Vorbild für den „IS“ gelten, und sie wollten, wenn sie nicht getötet worden wären, weitere Attentate begehen, um noch berühmter zu werden, doch dieser Ruhm, der mit Blut befleckt ist, ist ein trauriger Ruhm und nicht vorbildlich. Dann ist mir der Ruhm von Albert Einstein tausendmal lieber.
Trotzdem darf man die anderen Muslime, die mit dem Attentat und dessen Vorbereitungen nichts zu tun haben, nicht mit erschreckenden Aktionen ängstigen, denn diese Muslime sind auch gute amerikanische Staatsbürger, und wenn ein Trumpp kommt und gegen diese Menschen hetzt, dann ist ein derartiger Präsidentschaftsanwärter ein übler Nazi, denn diese haben vor 1933 und danach auf unsere jüdischen Mitbürger gehetzt, und diese anschließend in Konzentrationslagern und Gaskammern gebracht, damit sie vernichtet werden. Für mich ist diese Aktion der Nazis noch heute eine emotionale Belastung. Ich hoffe, dass die Amerikaner einen kühlen Kopf bewahren sowie sie es immer tun oder getan haben.

Freitag, 11. Dezember 2015

Du sollst nicht Ehebrechen.

Du sollst nicht Ehebrechen.
Es gibt auch den kleinen Satz in der Bibel „Du sollst nicht Ehebrechen“. Es ist nur ein kleiner Satz mit vier Worten, aber diese Worte sagen so einiges aus, was doch die meisten nicht hören möchten, aber sie erfahren es eigentlich jeden Tag, wenn sie immer unter Menschen sind, die in weiblich und männlich gemischter Form auftreten.
Denn diese Worte treten nur bei uns Menschen auf, und werden von uns Menschen auch häufig gebraucht, um die Menschen an Anstand und Moral zu erinnern. Doch auch über diese beiden Worte kann man viel aussagen, aber ich möchte zunächst nur mit den vier Worten aus der Bibel beschäftigen, die eigentlich jeder kennt, aber auch Anstand und Moral kennt ein jeder.
Ob ich mit dem, wenn ich über „Du sollst nicht Ehebrechen“, in ein Fettnäpfchen trete, weiß ich nicht, aber mir ist es gleichgültig, weil ich kein Hüter der Moral bin, denn ich bin selbst moralisch oder unmoralisch veranlagt und trete manchmal auch so auf, was mich dann ich glücklich machen kann, denn ich bin nur ein Mensch.
Aber jetzt wieder zurück zu dem Thema „Du sollst nicht Ehebrechen“. Leider weiß ich nicht so genau, ob die Menschen vor über zweitausend Jahre auch als Frau und Mann in einem Verhältnis zusammenlebten, das die Ähnlichkeit einer heutigen Ehe hatte? Nun gut auf die heutige Ehe will ich jetzt nicht so genau eingehen, darauf komme ich noch später. Aber es scheint so, als wenn es schon damals so etwas wie ein eheähnliches Verhältnis gab, in sie sich austoben konnten, wenn sie sich auch gelegentlich woanders austobten.
Nun die Christen übernahmen dieses gebot von den Juden, denn Jesus war Jude und seine Anhänger auch, nur hatten sie sich einem anderen Glauben zugelegt, sowie es heute Christen gibt, die sich auch von den beiden Staatsreligionen dem Katholizismus und den Protestantismus abwenden, um eine andere Religionsgemeinschaft zu gründen. Menschen haben an allem etwas auszusetzen, denn in der Religion ist ihnen nichts heilig genug, obwohl ihnen die Religion am A..... vorbeigeht.
Bleiben wir weiterhin beim Ehebrechen, aber hier stelle ich mir die Frage: „Warum stellt man solch ein Gebot auf, obwohl man genau weiß, dass der Mensch auch so wie die Tiere im Verhalten ist, wenn es um Sex geht? Der Mensch ist wirklich nicht anders, und er kann auch nicht anders sein, mit der Ausnahme, wenn Potenzschwierigkeiten bestehen, und er kann es nicht mehr mit einer Frau treiben.
Aber was ist der Hintergrund dieses Gebotes, und auch wenn man es als Gebot Gottes hinstellt?
Der Mensch selbst ist ein Tier, und er hat sich wie seine Vorfahren aus den Tieren entwickelt. Der Mensch ist nichts Besonderes, denn er wurde auch nicht von anderen Wesen geschaffen. Schaut euch einmal den Menschen an, beobachtet ihn einmal genau, ohne das er irgendetwas merkt. Dann vergleicht das Beobachtete einmal mit dem verhalten der Tiere und was kann man feststellen, die große Verwandtschaft zwischen Mensch und Tier.
Jetzt einmal bezogen auf mein Thema und hier besonders auf den Sex. Das männliche Tier erschnuppert die Läufigkeit der weiblichen Tieres, d.h.für das männliche Tier: „Ich muss dieses Weibsbild erwischen, dann habe ich wunderbare Minuten oder auch Sekunden, je nach Dauer des Sexes bis zum Orgasmus. Aber das männliche Tier hat es in dieser kurzen Zeit sehr schön, ich weiß es.
Aber was haben diese vier Worte mit einem Gebot Gottes zu tun, denn Gott, der uns selbst erschaffen hat seinem Vorbild, der weiß wie schön es ist, mit einem geliebten Menschen den Beischlaf auszuüben, egal ob der Beischläfer eine Frau oder ein Mann ist, darum schuf Gott auch die Homosexualität. Nun gut, wer diese Gebot geschaffen hat, der wollte nicht, dass Unberechtigte sich an der eigenen Frau vergreifen, denn er verwechselte beim Niederschreiben des Gebotes, wie schön es ist mit einer Frau Frau zu schlafen, ob mit der eigenen oder einer anderen.
Schaut einmal in eure Runde, so die Bekannten an, Welcher Bekannte beachtet dieses Gebot Gottes, doch nur mit einem Lippenbekenntnis, sobald sich die Situation ergibt,wird auch eine andere Beischlafgelegenheit benutzt. Männer sind in dieser Beziehung nicht so wählerisch, denn es ist bei ihnen genetisch bedingt, die haben die Gelegenheit erschnuppert, dass die Frau läufig ist, also muss er etwas tun, dass bei beiden Menschen das Verlangen nach Befriedigung befriedigt wird, und sie tun es, woran sie auch kein Gebot Gottes hindern wird, notfalls werden sie den Fehltritt bei der nächsten Beichte ihrem Beichtvater vortragen, der sich darüber köstlich amüsiert, das würde ich auch tun.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Mit Körperempfindungen arbeiten.

Mit Körperempfindungen arbeiten
Ein wichtiger Aspekt in der Meditation besteht darin, alles zu erfassen, was sich im Körper bemerkbar macht, die beschwerlichen Sinneseindrücke sowie die angenehmen Empfindungen.
Nachdem man zu einer angenehmen Sitzhaltung gefunden und mit dem Atem gearbeitet hat, dehnt man nun das Bewusstsein bzw. die Achtsamkeit auf alle körperlichen Energien und Empfindungen aus.In der Meditation kann man zu unterschiedlichen Zeiten eine Vielzahl verschiedener Empfindungen erleben, wie Leichtigkeit, Anspannung, vergnügen, Jucken und manchmal auch Schmerz. Aber man jede Empfindung in die Meditation einbeziehen, mit ebenso viel Aufmerksamkeit und Respekt, sowie wir sie für den Atem zu entwickeln begonnen haben.
Wenn man still sitzt, dann beginnt sich der Körper natürlich zu öffnen. Im Verlauf dieses Prozesses fühlt man oft Dinge, die man bisher nicht bemerkt hat, denn man ist durch die Beschäftigung im Leben davon ferngehalten worden. Man erlebt daher am Anfang ungewohnte Empfindungen, weil man an das Stillsitzen nicht gewohnt ist. Aber auch in der tieferen Ebene spürt man bisweilen Spannungen in den Schultern oder im Kiefer, im Rücken, im Bauch oder in irgendeinem anderen Körperteil. Aber was ist der Grund dafür? Wenn man still sitzt und zur Ruhe kommt, dann spürt man die Anspannungen, die man in seinem ganzen Leben angesammelt hat und mit sich herumträgt, umso intensiver.Sitzt man allein und spürt den Rhythmus des Atems, dann kann man spüren, wie plötzlich bestimmte Körperstellen zu schmerzen beginnen oder warm werden oder angespannt sind.
Es ist notwendig zuzulassen, dass das Offen werden des Körpers mit dem gleichen Geist von Aufmerksamkeit wahrgenommen wird, wie wir dem Atem gewidmet haben. Sind wir dazu in der Lage, dann wird auch das, was sich in unserem Körper abspielt , nicht zu einem Problem werden, sondern zu einer tiefgreifenden Heilung, wenn sie auch schmerzhaft erscheinen könnte.
Kommen wir erstmals mit den Spannungen, die sich in unserem Körper abspielen, in Berührung, dann offenbaren sich Konflikte, Schmerzen und Unannehmlichkeiten die wir in unserem Körper gespeichert haben. Lassen wir diese Spannungen behutsam in unser Bewusstsein dringen, dann wird sich Spannung allmählich öffnen und auflösen. Lassen wir es zu, den Körper in die Meditation einzubeziehen, dann ist es von zentraler Bedeutung, dass alles, was da in Erscheinung tritt, mit der gleichen Art von Gegenwärtigkeit oder Bewusstheit anzunehmen, die wir uns bei der Arbeit mit dem Atem angewöhnt haben.
Jedwede Berührung kann an die innere Schönheit erinnern. Jedwede Energie, die während der Meditation in uns aufsteigt, sei es Spannung, Schmerz, Lust oder Frust, sollte mit der gleichen Freundlichkeit empfangen werden.
Spürt man während der Meditation ein körperliches Empfinden, so ist es üblich, ihm einen Namen zu geben. Wenn man dies tut, dann gibt man dem Empfinden Raum, sich zu öffnen, und man merkt auch, wie sich der Körper von selbst ändert, und wie er fließen und sich bewegen möchte.
Beobachtet man das Sich-Öffnen des Körpers in der Meditation aufmerksam, dann ist es wichtig, nicht vom verstand her zu entscheiden, wie es sich anfühlen soll, denn die Meditation wird sich in einer weise öffnen, wie es ein Blume tut, wie jeder Aspekt zu seiner Zeit.
Wenn man dasitzt wird man entdecken, dass es drei Arten von möglicherweise auftretenden schmerzvollen Empfindungen gibt.
Den ersten Hinweis darauf, dass hier etwas nicht stimmt, ist, wenn das Gefühl hat, dass einem die Hand brennt. Doch gewöhnlich kommt es daher, wenn die Haltung des Körpers ungünstig ist, und der Körper es einem mit dem Brennen mitteilen will. Dann kann man die Haltung des Körpers ändern, aber dieses Empfinden ist nicht oft zu spüren.
Die zweite Art von schmerzvoller Empfindung kommt daher, wenn man in einer ungewohnten Körperhaltung sitzt. So kann es vorkommen, dass die Beine einschlafen. Diese Art von Empfindung taucht oft dann auf, wenn man es nicht gewohnt ist still oder mit gekreuzten Beinen zu sitzen. Es dauert schon einige Zeit, bis man sich beim Sitzen wohl fühlt. Man muss versuchen still zu sitzen und sich mit den Unannehmlichkeiten vertraut machen, um sie in die Meditation einzubeziehen. Man soll aber künstlich erzeugte Schmerzen ablehnen oder nicht erzeugen, immer wieder zum Atem zurückkehren und ständig versuchen, die Körperhaltung so zu verändern, dass man sich in der Meditation wohlfühlt.
Die dritte und häufigste Art von Schmerz schließt alle anderen unbehaglichen Empfindungen ein, die damit zusammenhängen, da wir einen Körper haben. Wenn man meditiert kann es schon vorkommen, dass die Schulter oder auch der Kiefer schmerzt oder der Bauch drückt. Wenn man zur Ruhe kommen will, und diese Stellen fangen an zu schmerzen, dann kann es schon sein, dass man in diesen Bereichen den ganzen Tag angespannt war. Das bedeutet, dass wir die Anspannungen ins uns an verschiedenen Stellen versteckt haben, aber das ist vielen Menschen nicht bewusst, denn sie beißen bei Schmerzen sozusagen die Zähne zusammen, und das wenn sie jedes Mal die Unannehmlichkeiten und den Stress erleben, so verhärten sich diese in allen Bereichen unseres Körpers und erhalten so den Schmerz und die Spannungen, und halten diese dann auch fest.Beobachte beim Meditieren diese Bereiche aufmerksam, dann man zulassen, dass sich diese öffnen, und die Spannungen können sich dann auflösen. Es geht eigentlich nicht darum, dass du die Spannungen auflösen oder lösen willst, sondern es ist wichtig, dass man sich sie bewusst macht. Aber das bedeutet, dass man wirklich anfängt, seinen Körper zu spüren. Doch merkt man später, dass er beginnt, sich von alleine zu öffnen.
Aber das Ziel besteht nicht darin, völlig schmerzfrei zu meditieren, denn in einigen Sitzungen wirst man vielleicht das Glück und Freunde empfinden, aber in anderen dagegen Schmerz. Denn die Tatsache ist die, dass man in jedem Leben viel Freude aber ebenso viel Schmerz erlebt. Deshalb sollte man nicht versuchen, den Schmerz zu verkleinern, zu vertreiben, zu verdrängen oder davor wegzulaufen, denn dann würden wir unser ganzes Leben vor etwas weglaufen. Wir müssen lernen, zu all dem, wie Freude und Schmerz, eine Beziehung aufzubauen, die von Mitgefühl, Zärtlichkeit, Barmherzigkeit und Verständnis geprägt ist.
Wenn man sich nicht beim Beobachten des Körpers darauf konzentriert, wie die Empfindungen sein sollten, sondern nur darauf, wie sie sich tatsächlich anfühlen. Denn man lernt, Schmerz zu empfinden und festzustellen, was einem nicht umbringt. Es ist möglich, dass man es nicht kennt, einen Schmerz genau zu erfühlen.
Man braucht die Meditation nicht in einen Kampf mit dem Körperempfinden verwandeln. Wenn sich aber etwas in einem Körper öffnet, dann widmet man dem die ganze Aufmerksamkeit, doch sollte es in einen Kampf ausarten, muss man es loslassen und zum Atem zurückkehren. Man soll sich der Empfindung bewusst sein, aber auch zum Atem zurückkehren. Wenn es noch nicht sofort klappen sollte, aber einmal kommt der Zeitpunkt, wenn man sich dieser Empfindung in entspannter Weise widmen kann.Beobachtet man aufmerksam die Empfindungen in eigenen Körper, dann werden die Empfindungen unweigerlich eines von drei Dingen tun: verschwinden, bleiben, wo sie sind oder sich verschlimmern. Man soll sie nicht kontrollieren, sondern nur bei ihnen bleiben und bewusst kommen und gehen lassen.
Es können möglicherweise sehr starke Entspannungen auftreten, so dass der Körper veranlasst wird, sich stark zu schütteln oder nur einzelne Körperteile tun es. Es sieht aus, als wenn man die Kontrolle über sich verliert. Wenn derartige Empfindungen auftreten, dann beginnt der Verstand nachzudenken, weil man nicht länger fühlen und erkennen muss, wie sehr sich der Körper der Kontrolle entzieht. Doch man sollte immer daran denken. Dass man seinen Körper eigentlich nicht kontrollieren kann oder nicht unter Kontrolle hat. Es ist genauso, dass man nicht von sich aus atmet, sondern dass das Atmen geschieht, und dass auch die anderen Organe ohne das eigene Hinzutun von alleine funktionieren.
Aber man kann davon ausgehen, dass es bei der Meditation viele Körperempfindungen gibt, die während der Meditation kommen oder gehen.Man kann sich leicht oder schwer fühlen oder das Gefühl haben, dass sich der Atem durch den Körper hindurch windet. Oder man erlebt Hitzewallungen oder Kälteschauer oder auch andere ungewöhnliche Dinge. So können diese Empfindungen angenehm oder unangenehm sein, aber ist man derartige Empfindungen nicht gewöhnt, so kann es zu einer beängstigenden Erfahrung werden.
Aber man kann sagen, Körperempfindungen sind oft Begleiterscheinungen, die nur spontan auftreten, wenn sich der Körper öffnet. Doch manche Menschen erleben nichts, andere hingegen häufiger. Aber wichtig sind nicht die Empfindungen selbst, sondern man muss es schaffen, in den Mittelpunkt zu stehen, der einen mit der tieferen Ebene des Seins in Verbindung bringt.Es gibt Spannung und Furcht, Unbehagen und Entzücken, denn man wird ihnen begegnen, aber sie sind ein Teil der Oberflächenschicht des Lebens. Wesentlich ist, dass man unter diesen Schichten zu einem Ort der Sammlung und Bewusstheit findet, wo man Kraft und Festigkeit vermittelt bekommt, die einen unterstützen, alle Wechselfälle des Lebens durchzustehen.
In der Mediation ist es sehr hilfreich, mit Tönen umzugehen, denn es gibt Situationen, die in der Natur mit Geräuschen verbunden sind. Man muss sich nur bewusst sein, dass man in der Umgebung verschiedene Geräusche hören kann, so kann man selbst aufmerksam zuhören, wie man auf die Empfindungen seines Körpers achtet. Man nimmt alles wahr, und man kehrt immer wieder zum Atem zurück.
Bei der nächsten Meditationsübung sitzt man wieder aufrecht und lässt den Körper entspannt von dem Rückgrat tragen. Man lässt den Blick weich, das Gesicht locker sein und die Schulter und Hände entspannt, wie und wo auch immer sie sich wohl fühlen. Man stellt den Atem in den Mittelpunkt der Meditation, fühlt das Einatmen und Ausatmen, achtet auf die Kühle,die Wirbel, den Druck, die Bewegungen in der Brust und im Bauch, was man auch immer erlebt und wo auch immer man es erlebt, denn das ist der Mittelpunkt der Meditation.
Wenn man dasitzt und dem Atem nachspürt und irgendeine starke Körperempfindung auftaucht, dann richte die Aufmerksamkeit statt auf dem Atem, sondern auf die neue Empfindung, sie ganz und gar zu empfinden und nimm sie mit Achtsamkeit und Freundlichkeit an. Fühle sie deutlich, beobachte sie aufmerksam in einer entspannten Haltung ihre Veränderungen, auch wenn es anfangs unangenehm ist, und wenn sie dann verschwinden, dann kehre zum Atem zurück.
In der Meditation spürt man abwechselnd den Atem und beachtet seine Körperempfindungen, sobald sie sich in den Vordergrund schieben. Es ist genauso als wenn man auf seinen Atem achtet und ihn ganz natürlich fließen lässt, während man seinen Anfang, seine Mitte und sein Ende wahrnimmt, wird an auch die Empfindungen und die Energie des Körpers deutlich erleben und ihnen Aufmerksamkeit und Freundlichkeit entgegenbringen wie dem Atem. Aber kehre, immer wenn deine Gedanken abschweifen, zum Atem oder zum Körper zurück sei bei ihnen im gegenwärtigen Augenblick.