Dienstag, 30. September 2014

Kurden unter Waffen

Die Bundeswehr hat es jetzt geschafft, den Kurden die benötigten Waffen zu lie­fern, und dazu kommen noch die entsprechenden Ausbildern, um den Kurden beim Umgang mit modernen Waffen behilflich zu sein.
Die Kurden haben die neuen Waffen schon sehnsüchtig erwartet, denn sie wol­len kämpfen, und zwar gegen einen Feind, der an Brutalität nichts mehr offen lässt, aber wie wird sich die Feind schlagen?
Bei den Kurden werden auch junge Frauen in Bataillonen an die Seite der männlichen Kurden stehen. Die „IS“ aber hat schon gezeigt, dass sie Angst vor diesen Frauen-Bataillonen hat, und was geschieht, wenn die Frauen moderne Waffen in den Händen haben?
Die Kurden sind ein Volksstamm, die immer schon um ihre Heimat haben kämpfen müssen, und sie sind es von Kindesbeinen an gewöhnt. Für sie ist das Kämpfen nichts Neues, denn sie ziehen für ihre Sache oder für ihre Heimat ger­ne in den Kampf, das würde ich auch tun, auch wenn ich jetzt schon alt gewor­den, denn den Krückstock kann ich noch halten und auch ein Gewehr.
Ich vermute, dass die Kurden in den nächsten Tagen die „IS“ angreifen werden. Soviel ich weiß, haben sie gute Anführer, die genau wissen, wie ein Kampf ge­führt wird, und es geht jetzt um ihre Heimat und um die Existenz der Kurden.
Ob sie jetzt den obersten Kalifen „ABU BAKR AL-BAGDADI“, so nennt sich dieser Mann, auch noch erwischen, ich gönne es den Kurden, aber in erster Li­nie wünsche ich den Kurden, dass sie den „IS“ erstmals zurückdrängen und dann in die Flucht schlagen.
Mir tut diese Gewalt weh, aber sie muss sein, denn es geht um die gesamte Menschheit, denn ein Mann wie dieser sogenannte Kalif darf nicht frei herum­laufen, denn sollte man in die Psychiatrie einweisen.
Ob der Mann schwul ist, weil er Frauen hasst, das weiß ich leider nicht, aber es könnte sein, denn ich weiß von den Schwulen, dass sie auch gegenüber Frau­en sehr höflich und zurückhaltend sind.
Die Kurden sollen uns jetzt beweisen, dass sie die hervorragenden Kämpfer sind, und die „IS“ davonjagen. Wenn die „IS“ zersprengt ist, dann kann man die Einzelnen sogenannten Gotteskrieger gut jagen, und nach einer Festnahme vor Gericht stellen. Vielleicht werden sie bei einer Festnahme auch erschossen, was gut möglich ist, denn sie haben mit den sogenannten Enthaupten mehr viel mehr Schaden angerichtet als sie hätten tun müssen.
Meine lieben Freunde, bitte werft mir jetzt keine Kriegshetze vor, denn ich hei­ße nicht „Josef Goebbels“, aber ich habe nur meine Meinung zu diesen Krimi­nellen der „IS“ gesagt.



Montag, 29. September 2014

"IS" und Sex - Sklavenhandel

Nach jeder Eroberung einer Stadt lässt der „IS“ die männlichen Bewohner tö­ten, aber die Frauen werden auf einem Sex-Sklavenmarkt an die sogenannten „IS Kriminellen“ für einen finanziellen Betrag verhökert.
Diese sogenannten Kämpfer sollen die „Gotteskrieger“ sein, aber an ihnen fin­det man nicht einmal einen Hauch von Gott, denn im Koran, besonders im al­ten, findet man den Gotteskrieger nicht. Denn Gott benötigt keinen Krieger, weil er alles allein macht, so kann er selbst Menschen herstellen, und diese auf kurze zeit Leben lassen, sowie es auch Gott in der jüdischen und christlichen Religion macht.
Gott stellt den Menschen frei, an ihn zu glauben oder nicht, denn er will keine erzwungene Kinderzahl unter sich haben bzw. keine erzwungene Anzahl von Gläubigen.
Aber warum braucht der Gotteskrieger eine Frau? Natürlich braucht er diese Frau für den Sex, weil er doch ein Mann ist, obwohl ich denke, dass es unter diesen sogenannten Kriegern auch Homosexuelle gibt. Warum auch nicht.
Allein an der Bildung eines Sklavenmarktes von geschlechtsreifen Frauen er­kennt man schon, mit welcher Missachtung diese Kriminellen die Frauen be­trachten. Für diese Kriminellen hat die Frau keinerlei Rechte, und er darf, wenn er von dieser Frau genug hat, diese weiterverkaufen oder einfach töten.
Es ist eine einfache Missachtung der allgemeinen Menschenrechte, denn die Frau hat die gleichen Rechte wie ein Mann und steht rechtlich, aber auch ge­sellschaftlich gesehen, auf die gleiche Stufe.
Die islamische Religion hat mit den Ansichten bzw. religiösen Ansichten dieser „IS – Kriminellen“ nichts zu tun. Denn diese Kriminellen haben noch uralte Gesetze auf ihrer Seite, die sie anwenden, um an der Spitze einer Revolution bestehen zu können.
Wer Frauen verachtet, der verachtet auch sich selbst, denn Frauen sind sowie ich auch Menschen. Verachte ich Menschen so verachte ich auch mich als Men­schen.
In meinen sind die „IS - Kriminellen“ eigentlich nur Sexualtäter und brutale Vergewaltiger.
Aber sie werden weiterhin, nach jeder Eroberung einer Stadt, die männlichen Bewohner ermorden, und die Frauen als Sex – Sklaven verkaufen.
Für für ist es eine Schande selbst Mensch zu sein, besonders ein Mann.



Samstag, 27. September 2014

Ist Putin wirklich "Diktator"?

Seit Gestern stelle ich mir die Frage: „Ist Putin ein „Diktator“?“ Denn Putin lässt seine Bomber bis an den Luftraum der USA und Kanada heran fliegen, obwohl er es vorher nicht gemacht hat. Jetzt will er sogar ein Gesetz verabschieden lassen, das dem russischen Staat erlaubt, Fremdeigentum zu enteignen.
Ja, Putin und seine Berater formulieren diese Gesetze, und dann lässt Putin vom russischen Parlament diese Gesetze einstimmt verabschieden.
Mit der Enteignung, da komme ich irgendwie nicht zurecht, denn eigentlich glaube ich nicht, dass Putin ein derartiges Gesetz vorbereitet, denn er würde sich mit einer derartigen Gesetzgebung selber in den Hintern beißen.
Das die russischen Bomber bis an den Lauftraum der USA heran fliegen, das stammt noch aus der sowjetischen Zeit, aber so etwas hat Russland eigentlich nicht nötig.
Wenn Putin mit den Politikern aus den anderen Ländern unzufrieden ist, dann soll er doch ein Gespräch suchen, denn die Politiker sind eigentlich froh, wenn sie einmal mit Putin plaudern können. Es muss doch nicht immer der Waffengang eine Rolle spielen, und zudem sage ich immer: Hass fördert die Hassgefühle, nur die Liebe heilt diese Gefühle und der Hass verliert sich.
Putin soll in Russland die wirkliche Demokratie und damit die Menschenwürde und wirkliche Freiheit für die Menschen einführen, denn nur mit derartigen Maßnahmen wird ein großer russische Präsident werden.
Er soll die Ukraine in die tatsächliche Eigenständigkeit entlassen, und dieses Land soll dann die Aussöhnung mit der russischen Bevölkerung suchen, denn die Bereitschaft besteht bei allen Menschen in der Ukraine.
Damit würde Putin noch mehr im positiven Ansehen der Weltbevölkerung aufsteigen.
Meine lieben Freunde: „Wie denkt ihr darüber“?




Freitag, 26. September 2014

Krankenschwester und Kopftuch

Gestern Abend hörte ich in den Nachrichten: dass eine muslimische Frau, die in einem christlichen Krankenhaus beschäftigt ist, ein Kopftuch ablegen sollte, dass sie getragen hatte, aber der Aufforderung der Krankenhausleitung nicht nachkam.
Daraufhin wurde die Frau vom Dienst als Krankenschwester freigestellt und verlor anschließend ihren Arbeitsplatz. Sie hat dann auf Wiedereinstellung ge­klagt, aber vor dem Bundesarbeitsgericht den Prozess verloren.
In diesem Prozess ging es nur im das Kopftuch einer Muslimin, dass sie in der christlichen Einrichtung nicht tragen durfte, obwohl alle möglichen kranke Menschen in dieses Krankenhaus kommen, die alle möglichen Religionen ha­ben.
Ich selbst spreche hier von einer Intoleranz gegenüber Menschen mit anderen Weltanschauungen, die diese Menschen nicht leben dürfen.
Die Religion ist doch wirklich nicht wichtig für unsere Gesellschaft vielleicht für den einzelnen, aber muss muss dem einzelnen Menschen gegenüber so tole­rant sein, indem man ihm erlaubt, so zu leben wie er möchte, natürlich nur so, das er nicht gegen Gesetze der Gemeinschaft verstößt, die die Ordnung der menschlichen Gesellschaft aufrechterhalten.
Die Religion selbst ist doch nicht so wichtig, denn der Mensch ist wichtig. Aber bei uns in Deutschland scheint die christliche Religion über das eigentliche Le­ben der Menschen zu stehen. Wahrscheinlich will man wieder mehr Menschen in die Kirche ziehen, um mehr Macht über Menschen zu bekommen, so wie es früher einmal war.
Aber ich sage mir immer: „Wenn ich Gott finden will, dann gehe ich in mir und suche in meiner Seele nach Gott, den ich dort auch finden werde.“
Denn Geist und Seele sind in jedem Menschen vorhanden, die auch den Men­schen formen, auch wenn Geist und Seele bei vielen Menschen verkümmert sind.
Aber das Äußere eines Menschen bedeutet nichts zum Leben des Menschen, denn dieses fleischige Leben eines Menschen ist zeitbedingt nur kurz.
Die christliche Einrichtung in diesem falle ist nur nach ihrer Religion gegan­gen, die sie für wichtig hält, aber nicht die Religion ist wichtig, sondern der Mensch wie er ist.
Und in diesem Falle entscheidet nicht das Kopftuch, sondern wie der Mensch ist, ob er in der Krankenpflege seine ihm gestellten Aufgaben gerecht wird.
Meine lieben Freunde, ich denke, ihr werdet auch das Innere des Menschen wie Geist und Seele bewerten und nicht das Äußere eines Menschen.

Mittwoch, 24. September 2014

Geiseln und "IS"

Meine lieben Freunde, es ist die Feigheit derer, die sich an bewaffnete Geiseln heranmachen, diese gefangen nehmen, und dann bei irgendeiner Gelegenheit ermorden wollen, wenn es ihnen passt, um Aufmerksamkeit zu erheben, damit die Menschen denken, wie gut diese Kriminellen sind oder wie tapfer.
Diese Menschen, die gerne morden und eigentlich nicht wissen warum, sind psychisch kranken Menschen, die in eine Psychiatrie gehören, weil sie so denken und gegebenenfalls auch so handeln, haben eigentlich kein Recht in Freiheit zu leben, sondern müssen speziell betreut und auch weggesperrt werden, damit sie keine Gefahr für andere Menschen bilden.
Bei der „IS“, das ist schon ein Schimpfwort für mich, ich bitte Euch um Entschuldigung, dass ich mich so habe gehen lassen, was nicht meine Art ist, sind es die führenden Kriminellen, die die Geiseln töten lassen. Ob bei diesem Töten die führenden Kriminellen des „IS“ einen Orgasmus bekommen, weiß ich nicht, aber annehmen könnte ich es schon.
Wie kann man nur Menschen töten, die nichts Kriminelles getan haben oder die auch keinem Menschen etwas Böses tun wollen? Mir ist so etwas unverständlich.
Leider bin ich wieder auf den gedanklichen Trip, dass ich an Gewalt denken muss, um dieses Geschwür „IS“ wegzubekommen. Es gibt wirklich nur die Möglichkeit, einen Krieg gegen die „IS“ zu führen, sowie es die Amerikaner es zur Zeit machen, um die Heerscharen des „IS“ zu dezimieren, um dann anschließend die führenden Köpfe schonungslos zu jagen.
Diese ganze Gewalt ist für mich zu grausam, und ich frage mich wirklich, haben wir Menschen aus den letzten Kriegen in Europa, Asien und Vietnam nichts gelernt, muss es dann immer so weitergehen?
Besonders die unschuldigen Menschen müssen unter diesem Krieg leiden, denn ich bezeichne den Kampf gegen die „IS“ schon als Krieg, weil er wirklich ein Krieg ist, und er wird noch mehr Nationen herausfordern, an diesem teilzunehmen, aber man sollte lieber diesen Krieg vorzeitig beenden, bevor er größer wird und noch mehr Unheil anrichtet.
Die „IS“ wird versuchen, noch mehr Geiseln in ihre Hände zu bekommen, denn sie meint, sie könne Druck gegen die Staaten ausüben, die sich an die Kampfhandlungen gegen die „IS“ beteiligen, aber diese Staaten lassen sich durch Kriminelle nicht erpressen, ich würde mich auch nicht erpressen lassen, sondern auch in den Kampf gegen Kriminelle eingreifen, weil ich dann in Notwehr handeln würde.
Mir tun alle Geiseln leid und s ist schwer zu verstehen, warum unschuldige Menschen sterben müssen, nur weil sie sich im Krisengebiet für kurze Zeit aufgehalten haben.
Hoffentlich bekommt der „IS“ nicht die Möglichkeit, ein eigenes Kalifat aufzubauen.

Sonntag, 21. September 2014

Halbeuropa in zwei Wochen erobern

Der russische Präsident Putin hat in einem Gespräch angedeutet, dass russi­sche Truppen Halbeuropa in zwei Wochen oder einigen Tagen erobern könnten.
Ob es die russischen Truppen es wirklich schaffen würden, ist mir nicht be­kannt, aber bekannt ist mir, dass dann von den Westmächten Atomwaffen einge­setzt würden, auch wenn Russland seine Atombomben oder Atomsprengköpfe auf Europa ablädt.
Ob sich der russische Präsident nur irgendwie äußern wollte, um einigen ehe­maligen Oststaaten Angst zu machen, ist mir nicht bekannt, aber hier muss man sich wirklich überlegen, wie ernst hat es Putin mit dieser Äußerung gemacht, denn nach einem Atomkrieg wird es nicht mehr viel zu regieren geben, denn viel Menschen sind tot oder durch die nukleare Verstrahlung schwer krank.
Man sollte solle Drohungen lieber sein lassen, denn wir sind mit Russland auch wirtschaftlich sehr stark verbunden, denn man hat es am Import und Export von Waren gesehen. Man hätte lieber gemeinsam nach Lösungen für auftau­chende Probleme suchen sollen, das wäre für uns Menschen besser gewesen.
Die Spannungen zwischen Moskau und Kiew sind noch nicht abgeschafft wor­den, sondern sie bestehen noch immer, wenn auch nicht mehr so hart, aber sie sind da, und sie werden auch noch bleiben.
An den Gebärden von Putin merkt man, dass er immer den Alleinherrscher von Russland spielt, denn eine Demokratie gibt es in Russland noch nicht, weil Pu­tin lieber alleine herrscht als mit frei gewählten Politikern.
Wann Russland wirklich eine Demokratie wird, ist noch nicht abzusehen, denn der Geheimdienst und die russische Armee stehen hinter dem Alleinherrscher Putin.
Ich hoffe, dass es keinen Krieg gibt, aber dann wird der chinesische Professor recht haben, dass es einen dritten Weltkrieg gibt, vielleicht hat er sich Putin zum Vorbild genommen.

Freitag, 19. September 2014

Der dritte Weltkrieg steht bevor!

Diese Nachricht las ich gestern in N24 und war sehr erstaunt, dass ein chinesi­scher Professor dieser Meinung war, dass wir vor einem dritten Weltkrieg stün­den.
Nun gut, bei uns Menschen kann man nie wissen, denn bei uns laufen viele geistig verwirrte Politiker herum, und man weiß nie, welchen geistigen Klaps sie bekommen.
Wenn ich einmal in die derzeitigen Konflikte hineinschaue, so erkenne ich im Ost-Ukraine-Konflikt und in dem Konflikt mit der „IS“ eine gewisse Gefahr, die in etwas Größerem ausarten könnte. Aber gleich in einen dritten Weltkrieg?
Bei uns auf unserem schönen Erdball gibt es viele kleine und große Konflikte, die aber teilweise von uns schon bereinigt wurden, nur die Ost-Ukraine und die „IS“ sind derzeit unangenehme Konflikte, die man aber in gewisser Hinsicht auch lösen wird.
Da wir Menschen die Konflikte selbst erzeugen, können wir auch diese wieder allein bereinigen, aber dazu braucht man Zeit und die Begabung für eine um­fangreiche und nette Sprache, denn das Miteinanderreden hat schon immer ge­holfen.
Derzeit haben wir keinen Toilettenmaler von Wien an der Spitze eines Staates, der die Menschheit in eine bewaffnete Auseinandersetzung hetzt. Denn dieser Toilettenmaler hieß Hitler, und mir wäre es lieber gewesen, er wäre Toiletten­maler geblieben und hätte zwischendurch die Toiletten gereinigt als ein Volk re­giert.
Ich denke an Putin, aber der wird keine dritten Weltkrieg auslösen, denn dazu ist er zu lebensbejahend. Er zockt bis zu einer gewissen Grenze, aber er ver­sucht nie, darüber hinaus zu gehen.
Die „IS“ ist eine Vereinigung von Kriminellen, die sich wahrscheinlich eines Tages auflösen wird, wenn die Geldgeber ausbleiben und keine Waffen mehr kommen, denn dann beginnt die große Treibjagd nach diesen Kriminellen. Aber eine Gefahr für einen dritten Weltkrieg sind auch diese nicht, denn es sind nur Menschen, die zur Kriminalität „ja“ gesagt haben.
Der nordkoreanische Diktator könnte eher ein Mensch sein, der einen Weltkrieg auslösen würde, aber ob der das macht, ich kenne ihn nicht, darum kann ich ihn nur schwer einschätzen.
Stehen wir an der Schwelle zu einem „dritten Weltkrieg“?
Ich denke darüber nicht weiter nach, denn ich bejahe das Leben, weil das Le­ben interessanter ist als ein Krieg. Denn ich werde nach Buddha noch einige

Dienstag, 16. September 2014

Die Evolution

Mit dem Begriff „Evolution“ haben wir Menschen wieder einen neuen Begriff geschaffen, der uns eine Hilfe sein soll, wenn wir etwas über die Entwicklung der Erde und ihre Lebewesen wissen wollen, oder sogar etwas über das Univer­sum und dessen Entwicklung.
Ja, wir Menschen sind wirklich pragmatisch, wenn es darum geht, Begriffe zu entwickeln, es ist fast wie eine Krankheit, aber lassen wir es, denn ich will mich lieber auf die Evolution beziehen, und darum habe ich gerade diesen Begriff gewählt und ihn Thema gemacht.
Jetzt habe ich den Begriff „Evolution“. Es ist gut, dass der Begriff jetzt da steht, aber ich muss ihn doch mit Leben füllen, denn auch alle Lebewesen der erde standen auch da, und mussten mit Leben gefüllt werde, und das Leben war dann da, aber wie geschah das?
Gibt es wein Wesen, das in der Lege ist, Lebewesen zu erschaffen und die mit einem Atemzug zum Leben zu erwecken? Da bin ich aber überfragt, denn auch meine menschlichen Vorfahren sind durch die Entwicklung aus anderen Lebe­wesen plötzlich da, und waren vorher zum Leben erweckt worden, aber durch wen, wer war es?
War es ein Gott oder irgendein Wesen, was wir Gott nennen, weil wir es nie ge­kannt oder gesehen habe?
Ich selbst erkenne nur, dass das Universum da ist, und das Leben in diesem Universum, und das Leben auf dieser Erde, und die Erde mit einer Vielfalt von verschiedenen Lebewesen. Aber das ist alles was ich erkenne oder sehe, aber den der diese Vielfalt von Lebewesen erschaffen und zum Leben erweckt hat, denn sehe ich nicht.
Aber was steckt hinter dieser ganzen Vielfalt der Entwicklung des ganzen Uni­versum? Und wer steckt dahinter? Welcher Geist trägt den Namen „Gott“?
Denn nur wir Menschen haben diesem Geist diesen Namen gegeben und hoffen auf seine Zuneigung.
Ich weiß gar nichts, denn mir ist alles fremd je genauer ich das überdenke. Denken kann man über alles, aber dann auch die Beweise zu erbringen, dass man richtig gedacht hat, wird immer schwieriger, weil man oft ja sehr oft diese Beweise nicht erbringen kann.
Ich gehe einmal davon aus, es ist ein Geist, der hinter diesem Ganzen steht. So wird auch dieser Geist in uns stecken und uns mehrere Leben geben, die wir einzeln durchleben, und nach jedem Leben wieder erscheinen und ein neues Le­ben beginnen. Ist dieser Vorgang nun zeitlich begrenzt oder geht er ewiglich, auch wenn der Zustand eines Universum zeitlich begrenzt ist, was kommt da­nach?
Auch ich stehe hier gedanklich an einer Grenze, die ich nicht überschreiten kann, weil mir neue Hinweise oder Hinweise überhaupt fehlen.
Und jetzt frage ich mich, ist der Begriff „Evolution“ überhaupt richtig?
Meine lieben Freunde, verzeiht mir meine Unzulänglichkeit, die Gedanken wei­ter auszuführen, vielleicht schaffe ich es, wenn ich in den Buddhismus einkehre, um neue Gedanken zu gewinnen.

Montag, 15. September 2014

Pistorius

Pistorius
Die Staatsanwaltschaft von Südafrika hatte Pistorius wegen Mordes an seiner Freundin angeklagt. Der Prozess verlief Monate und wurde auch wegen eines psychiatrischen Gutachtens unterbrochen. Dieses Gutachten erbrachte nichts Krankhaftes bei Pistotius. d.h., der Mann war demnach gesund.
Jetzt wurde Pistorius vom Mord und Totschlag freigesprochen, aber einen Tag später in einer erneuten Verurteilung der Körperverletzung schuldig gespro­chen.das Urteil ist noch nicht verkündet worden.
Der Freispruch vom Mord ist wahrscheinlich für viele Menschen etwas unver­ständlich, aber es gibt keinerlei belegte Anhaltspunkte, dass die Tötung der Freundin absichtlich und vorsätzlich war, denn Pistorius hatte seine Freundin nichts gesehen, dass sie auf der Toilette war und sich dort verbarg, denn er nahm an, dass dort Einbrecher gewesen seinen.
Aus diesem Grunde hatte er von der Schusswaffe Gebrauch gemacht, was wahrscheinlich in Südafrika geht, aber nicht bei uns.
Ich hatte schon geahnt, dass die Richterin sich anders entscheiden würde, denn es sprechen bestimmte Fakten dafür, dass es kein Mord und Totschlag ist, weil Pistorius selbst gesehen hatte, dass seine Freundin auf der Toilette war, und dieses auch von keinem anderen Menschen, also Zeugen, gesehen wurde.
Also standen sich in diesem Falle Staatsanwaltschaft und Pistorius mit zwei un­terschiedlichen Aussagen gegenüber, eigentlich Staatsanwaltschaft und Vertei­digung.
Aber es waren nur Aussagen von Zeugen, auf die sich die Staatsanwaltschaft stützte, aber es gab keine eigentlichen nachweisbaren Aussagen und Hinweise, die man als Beweise hätte sichern können.
Es war eine Gerichtsverhandlung, die letztendlich nur den Schluss zuließ, von der Anklage wegen Mordes und Totschlag abzugehen, und man hatte nur die Möglichkeit etwas zu bilden wie gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge, und das hat die Richterin auch getan.
Für mich wäre es als Richter ein schwieriges Unterfangen, mir wirklich ein Ur­teil zu bilden. Der Angeklagte Pistorius hat einen Menschen körperlich schwer verletzt, so dass dieser Mensch nach der Schussattacke seinen Verletzungen er­legen ist, aber es war nur eine Körperverletzung, zudem konnte er angeblich nicht ahnen, dass wirklich ein Mensch auf der Toilette war.
So bleibt es nur bei dem Urteil: „gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge“.
Ein Gerichtsurteil nimmt nie Rücksicht auf die Gefühle der Hinterbliebenen, denn die Gesetzt sind nicht für Gefühle der Menschen geschaffen worden, son­dern für das Zusammenleben der Menschen.
Es ist schon eigenartig, dass ich so etwas ausdrücken muss, aber ich halte mich nur an den Gegebenheiten menschlichen Zusammenlebens.
Meine lieben Freunde, ich denke ihr habt schon über den Fall“Pistorius“ nachgedacht und eure Meinung gebildet, sie wird auch von meiner abweichen, aber das soll auch so sein, denn viele Menschen beinhalten viele unterschiedli­che Meinungen, und das ist auch gut so.



Donnerstag, 11. September 2014

Die jüdische, christliche und islamische Religion

Jetzt möchte ich mich mit drei Religionen beschäftigen, denn wir Abend- oder auch Morgenländer am nächsten stehen.
Dieses Religionen haben einen Ursprung, denn sie sind aus sich entstanden, d.h., die jüdische war zuerst da, dann kam die christliche und danach die isla­mische.
Diese Religionen haben nur einen Gott, der oft auch als Vater gerufen wird, be­sonders im christlichen Glauben, denn wir Christen sehen Gott als Vater, d.h., als Gottvater.
Jetzt kommt für mich der springende Punkt, von dem ich ausgehe, dass die Reli­gionen nur als philosophische Werke angesehen werden können, aber warum?
Betrachten wir einmal die Menschengattung wie sie zusammengesetzt ist. Wir haben einen Mann und eine Frau. Wenn beide zusammengehen also eine Part­nerschaft bilden, dann betrachten sie sich als Partner, die fest zusammen sind, und eine Gemeinschaft bilden, wie eine familiäre Gemeinschaft als sind Mann und Frau: Vater und Mutter.
So war es auch in der jüdischen Lebensgemeinschaft.
Als kann eine Religion geprägt wurde, hat man als Gott den Vater gewählt, als starken Mann und als Oberhaupt der Familie. Die anderen Familienmitglieder mussten sich dem Vater unterordnen, also war der Vater ein gottähnliches We­sen, das das Leben der Familie prägte, und wenn mehrere Männer zusammen­kamen, dann gab es mehrere Götter, aber man wollte im Laufe der Zeit nur einen Gott, d.h., man musste ein Wesen schaffen, das Gott als alleiniges Wesen vertrat.
Man schuf Gott, der aber die wesentlichen Züge eines Mannes der Menschheit trug, und nun Gott darstellte, obwohl man bei Gott von einem unsichtbaren We­sen ausging.
Aber im Gegensatz zu der Vielgötterei der anderen Volksgruppen oder Stämme, gab es eine Stamm der nur einen Gott hatte. Der oberste Gott bei den anderen Stämmen war auch eine Vaterfigur, denn man musste vom Mann ausgehen, der die Macht über alle Familienmitglieder hatte, die sich diesem Vater unterord­nen mussten
Also ist Gott auch in den drei Religionen, der jüdischen, christlichen und isla­mischen, eine Vaterfigur, was man auch gut daran erkennt, dass viele Gesetze sich nach der männlichen Figur in der Familie richten.
Die Frauen haben in der Familie nichts zusagen, sie haben sich nur unterzu­ordnen, und müssen dem Vater bzw. dem Mannes gehorsam sein.
In den Religionen gab und gibt es keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, besonders in den konservativen Religionen oder Familien, die weiterhin den Vater oder Mann als Herrscher oder auch als Gott ansehen.
Also sind die Religionen so gestaltet worden, das sie die Macht des Mannes darstellen und erhalten wollen.
Von der Schöpfung her gesehen kann man eigentlich sagen, ist der Mann wohl Schöpfer seines Nachwuchses, wenn die Ehefrau oder die Partnerin mitspielt, aber nur wenn er den Nachwuchs zeugt.
So aus dem Nichts kann der Mann keinen Nachwuchs zeugen oder gestalten, auch nicht aus Erde oder Lehm.
Es muss ein anderes Wesen geben, das die Wesen auf diesem Planeten geschaf­fen hat, ich denke dabei an die Evolution, so nennen wir Menschen dieses We­sen. Ob es ein Wesen ist oder nicht, das kann ich nicht genau bestimmen.
Meine lieben Freunde, ich werde später darauf zurückkommen, und ich hoffe, dass ich dann einen so richtigen geistigen Orgasmus habe.

Dienstag, 9. September 2014

Scharia-Police

Am letzten Sonntag sah ich im Fernsehen einige junge Männer, die in gelben Wetterwesten mit der Aufschrift „Scharia-Police“ durch eine Stadt liefen und dort Jugendliche anhielten, und mit denen über Alkohol usw. sprachen.
Diese jungen Männer wollten die Jugendlichen von den angeblichen Sünden, angeblich nach dem Islam, fernhalten. Es ist schon etwas Gutes, wenn man die Jugendlichen vom Alkohol und vom Rauchen fernhält, denn ich rauche nicht und trinke auch keinen Alkohol, was ich auch nie gemacht habe, aber trotzdem bin ich so tolerant, dass ich mich nicht in das einmische, was andere machen, denn die müssen sich bewusst sein, was sie tun.
Die „Scharia“ hat eigentlich mit dem Islam nichts zu tun, sondern stammt aus der zeit vor dem Islam, und es war ein arabisches Gesetz, darum wurde es auch dort sehr streng gehandhabt.
Erst die später islamischen Würdenträger sowie auch die Kalifen des Islams übernahmen mit der Zeit auch dieses Gesetz, denn es ging hauptsächlich dar­um, die Frauen im Islam noch stärker zu unterdrücken, denn man wollte diesen zeigen, dass sie Eigentum des Mannes waren.
Selbst die Muslime, die bei uns in Deutschland leben, lehnen die Scharia ab, denn sie wollen diese gesetze nicht, weil sie wissen alle Menschen gleich zu be­handeln sind, und sie wissen um die Menschenwürde und um die Freiheit der Menschen.
Jetzt sind die deutschen Islamisten zurückgerudert und äußerten sich, es sei nur Spaß gewesen. Aber ich sage, dass man mit diesen Gesetzen, die die Menschen­rechte verletzen, nicht seinen Spaß treibt.
Natürlich kann man bei uns keine Gesetze einführen, die einen religiösen Hin­tergrund oder auf eine Religion aufgebaut sind. Für mich sind Religionen, das habe ich schon anderen Berichten geschrieben, nur philosophische Themen, die vielleicht etwas mit dem Zusammenleben von Menschen zu tun haben, aber die erster Linie aus der Vergangenheit stammen, und uns die Gedankengänge der Vergangenheit wiedergeben. So ist es auch im Islam oder mit dem Islam.
Die Scharia ist auch ein Gesetz aus der Vergangenheit und stammt aus dem Arabischen, d.h., die Gesetze richteten sich nach den damaligen Wüstenbewoh­ner, und wurden deshalb sehr streng ausgelegt, denn sie sollten dafür sorgen, dass der Stamm durch Zusammenhalt erhalten bleiben sollte.
Aber derartige Gesetze in unserer zeit anzubringen, ist wohl fatal und spricht von einer Geisteshaltung, die irgendwie pervers ist, und davon spricht, dass die Befürworter derartiger Gesetze, sich geistige nicht entwickelt haben, besonders nicht im menschlicher Hinsicht, und im Hinblick auf die Gleichberechtigung der Frau, und auf ihre Freiheit und Menschenwürde.
Denn aus dem Zeitalter des Mannes, in dem er die Frau behandeln konnte, wie er wollte, sind wir schon längst heraus, wenn es auch einige Männer nicht wirklich wahrhaben wollen.
Liebe Freunde, schränken wir die Islamisten in ihrer geistigen Bewegungsfrei­heit etwas ein, d.h., nehmen wir ihnen den Drang zum Terrorismus gegen unse­re menschliche Gesellschaft. Untereinander können sie ihre Spielchen treiben, wenn sie alle damit einverstanden sind, aber die anderen, die diese Spielchen nicht mitmachen wollen, die sollen sie in Ruhe lassen, so auch mich, denn ich versuche jetzt in meinem Alter nur noch Philosoph zu sein.

Montag, 8. September 2014

Die Eingreiftruppe der NATO

Die NATO stellt jetzt eine schnelle Eingreiftruppe auf, nachdem sie gesehen hat, wie sich Russland in Krisenzeiten verhält, sowie ein sowjetischer Staat, der Eroberungen vollziehen will, d.h., der andere Völker widerrechtlich unterjo­chen möchte. Denn will die NATO mit der Eingreiftruppe vorbeugen, aber es geht auch m andere Krisen auf der Welt, die man mit der Eingreiftruppe begeg­nen kann.
Ich habe schon immer daran gedacht: warum stellt die NATO keine Eingreift­ruppe auf, um ein militärisches Pfand zu haben, um einem Aggressor entspre­chend begegnen zu können.
Diese Eingreiftruppe soll eine Speerspitze bilden und jeden Aggressor davor warnen, andere Staaten einfach zu überfallen.
Aber hier bei dem Aufbau einer Eingreiftruppe geht es darum, die baltischen Staaten vor Russland zu beschützen. Die baltischen Staaten haben vor Russland und seinen Aggressionen Angst, und sie möchten die NATO als eigenen Schutz­schild, was ich auch gut verstehe, denn sie haben nach der Unterdrückung durch die Sowjet-Union lange an dieser Belastung gelitten, und jetzt wo sie wieder frei sind, wollen sie auch frei bleiben. Zudem leben sie in der europäi­schen Staatengemeinschaft.
Eine schnelle Eingreiftruppe ist etwas Ideales, die ist so etwas wie die Ein­greiftruppe der Polizei, wenn es zum Schwerverbrecher geht, die sich in Häu­sern verschanzt haben.
Für die Russland, oder sagen wir lieber, für Putin ist diese Eingreiftruppe ein Dorn im Auge, denn er hätte es auch lieber, wenn sich die NATO auch aufgelöst hätte, denn dann hatte er sein Spiel als Aggressor munter weiterspielen können, so wie er es auch jetzt macht.
Die Eingreiftruppe der NATO wird hohe Aufgaben zu erwarten haben, denn es gibt manchmal schon sehr viel zu tun, weil es in der Menschheit viele Aggresso­ren gibt, also viele Menschen, die gegen das allgemeine Recht der Menschheit auf Menschen würde und Freiheit verstoßen. Denn diese Truppe ist auch dazu da, dieses Recht zu schützen.
Ich selbst hoffe, dass die Aufstellung der Eingreiftruppe ein großer Erfolg für die Menschheit wird.
Die Truppe richtet sich nicht gegen Russland, sondern gegen Putin, der sich derzeit in einem Zustand befindet, der vermuten lässt, dass er etwa dem Grö­ßenwahn verfallen ist sowie Stalin und Hitler. Denn beide Diktatoren waren in irgendeiner Form größenwahnsinnig.
Natürlich wird der Unterhalt der Eingreiftruppe etwas kosten, aber wir müssen schon etwas dazu beitragen, wenn wir geschützt in Freiheit leben wollen, und wenn wir unsere Menschenwürde und Freiheit behalten möchten.
Umsonst bekommt man nichts, denn so ist das Leben, meine Freunde, was ihr selbst wisst.

Freitag, 5. September 2014

Ist Putin einbrillanter Stratege?

Auch im Westen halten viele den russischen Präsidenten als brillanten Strate­gen, aber ich frage mich selbst: ist er wirklich so ein brillanter Stratege?
Ich weiß jetzt nicht, ob ihr wisst, dass Putin ein früherer Mitarbeiter des sowje­tischen Geheimdienstes KGB war. Aus dieser Zeit hat er noch viele Kontakte zu den ehemaligen Mitarbeiter des KGB´s, und er hat diesen KGB weiter zu sei­nem Sicherheitsdienst im neuen Russland ausgebaut, damit er ungefährdet in Russland agieren kann. Der neue KGB bleibt Putin´s Speerspitze, mit der er seine Widersacher beseitigen lässt.
Es mag sein, dass er für derartige Aktionen als Strategen gehalten wird, haupt­sächlich im Westen, aber oft aus mangelnden Kenntnissen, was Putin in der Sowjet-Union wirklich gemacht hat.
Putin war damals ein junger Geheimdienstagent, der hauptsächlich im Inland der damaligen Sowjet-Union gearbeitet hat. Nur so konnte er die Kenntnisse über die Lage der Menschen in Russland gewinnen, und er konnte sie dann auch heute entsprechend ausnutzen.
Ich halte Putin noch immer für einen Abkömmling des alten KGB, der sich so­weit geändert hat, dass er jetzt die alleinige Macht in Russland anstrebt. Ich hatte schon einmal in einem Bericht auf meiner Seite geschrieben, dass Putin jetzt der „neue Zar Putin der Erste“ ist.
Putin ist ein Mann, der nach der alleinigen Macht strebt, sowie es einst die Politiker der Sowjet-Union machten, aber es ist nicht nur das alte politische System, sondern es sind die Menschen in Russland, die in dem alleinigen Besitz der Macht das einzige Leben sehen.
Die bisherigen politischen Entscheidungen, die Putin getroffen hat, waren seine alleinigen, auch wenn er angeblich immer seine Berater hinzugezogen hat, aber er hat die Entscheidungen immer selbst getroffen, und wird es auch wei­terhin machen.
Ob Putin einmal abgesetzt wird, dass ist schwer zu beurteilen, denn die russi­schen Menschen sind noch nicht soweit, auf die negativen Entscheidungen von Putin zu reagieren, und zwar auf demokratische Art und Weise. Wenn die heutigen russischen Menschen Menschen reagieren, dann nur mit dem Vor­schlaghammer.
Das Putin den Westen als Aggressor bezeichnet zeigt deutlich die Ausdrucks­weise der alten Sowjet-Union, denn die reagierte immer so, obwohl sie selbst der Aggressor war.
Wie wird es weitergehen? Ich bin gespannt, vielleicht geschehen Zeichen und Wunder, wenn Putin uns zeigt, dass er über Wasser laufen kann.
Ich bleibe an diesem Thema, so werde ich in den nächsten Tagen über die neue NATO-Eingreiftruppe schreiben.

Donnerstag, 4. September 2014

Krieg zwischen "IS" und den übrigen Staaten?

Krieg zwischen „IS“ und den übrigen Staaten?
Was sich jetzt in der Auseinandersetzung zwischen der „IS“ und den übrigen Gläubigen der Welt abspielt, ist eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen den Ordnungsmächten und einer kriminellen Vereinigung, denn die „IS“ ist ein kriminelle Vereinigung genauso wie es die Nationalsozialisten in Deutschland waren.
Die „IS“ will einen Gottesstaat errichten, aber dieser Gottesstaat oder seine Struktur hat nichts mit Gott zu tun, auch nichts mit den Gott des Islams. Denn man muss sich vorstellen, dass Mohammed hauptsächlich seine religiösen Vor­stellungen aus den jüdischen und christlichen Glauben herausgeholt hat, und dann erst den Koran niedergeschrieben hat. Im Koran gibt es keine Tötungen von sogenannten Gläubigen, denn die Vorstellungen sind erst später entstan­den, meistens unter den nachfolgenden Herrscher der Kalifen in den islami­schen Reichen. Warum sollte man auch Menschen töten, die in etwas das Glei­che glauben, aber ihrem Glauben nur einen anderen Namen geben.
Bei den „IS“ geht es nur um Gewalt und Mord, und um eine Darstellung um ihre augenblickliche Macht, die sie haben, wenn sie wehrlose Menschen unter Bewachung ermorden, was auch die Nazis in den Konzentrationslagern oder bei Massenerschießungen gemacht haben.
Diese Hinrichtungen sind nur verbrecherische Aktionen, die es nicht verdient haben, dass die Täter straflos weiterleben dürfen.
Doch wie soll das Ganze weitergehen? Die USA ist jetzt gewillt, nach dem letz­ten Mord an einem amerikanischen Journalisten, neue Einheiten des Militärs nach Syrien zu schicken, um die „IS“ zu jagen und zu vernichten. Es werden sich vermutlich noch andere Länder daran beteiligen, so wäre es auch ange­bracht, wenn Putin russische Einheiten nach Syrien schicken würde, die könn­ten sich an den militärischen Aktionen sehr gut beteiligen.
Ich bin trotzdem gegen Gewalt, aber wenn man Gewalt nur durch gezielte Ge­walt beseitigen kann, und dabei noch Leben rettet, dann bin ich auch für diese Aktionen, denn man muss was tun, um Menschen zu retten.
Die kriminelle „IS“ kann man durch gutes Zureden nicht dazu bewegen, dass sie die Gewalt aufgibt, nein das geht nicht, denn durch gutes Zureden wird die „IS“ noch gewalttätiger und glaubt dann erst recht daran, die dürfe straflos mit ihren Morden weitermachen.
Wir haben jetzt den Zeitpunkt erreicht, an dem man sich sagen muss, „wir grei­fen zu den Waffen und geben eine Antwort auf diese Gewalt und die heißt: Ge­walt.“
Ob es jetzt entsprechende militärische Aktionen gibt, dass weiß ich natürlich nicht, aber für alle Menschen hoffe ich, das der Spuk „IS“ demnächst beseitigt wird.
Meine lieben freunde, ich weiß jetzt nicht, ob euch diese Gewalt der „IS“ ge­fällt, aber ich denke, sie wird euch auch nicht gefallen, aber jeder hat seine ei­gene Meinung und darf auch seine eigene Meinung dazu haben.

Dienstag, 2. September 2014

Waffenlieferungen an die Kurden

Jetzt hat sich Deutschland durchgerungen, den Kurden entsprechend viele Waf­fen und die dazugehörige Munition zu liefern. Auch Australien will sich an der Waffenlieferung beteiligen. Das finde ich gut, denn dann haben die Kurden die Möglichkeit, die „IS“ zu stoppen.
Da auch die Frauen, besonders die jungen Frauen, der Kurden auch als Kämp­ferinnen in den Reihen ihrer Männer mitkämpfen, finde ich gut, und der Ruf dieser Kämpferinnen sorgt bei den Männern der „IS“ für erheblichen Schre­cken, denn den kämpfenden Frauen geht ein sehr guter Ruf voraus, bevor sie in ein Gefecht hineingehen.
Was geschieht mit dem Nordirak, wenn die Kämpfe vorüber sind, und es keine Kämpfer der sogenannten „IS“ mehr gibt?
Es könnte sein, das der Nordirak dann zum Land der Kurden und damit zum neuen Kurdenstaat erklärt wird, aber das weiß man nicht.
Jetzt kann man nur abwarten, inwieweit die „IS“ zurückgedrängt wird, und dass die „IS“ den Kampf und die Spinnerei endgültig aufgibt.
Nach diesem Kampf werden auch die Kurden einen wesentlich größeren Ein­fluss im Irak haben, ich würde mich auch nicht wundern, wenn ein Kurde iraki­scher Präsident wird. Es wäre ein schöner Zug der Iraker, und auch gleichzeitig ein Dankeschön an die Kurden.
Bei den Waffen hoffe ich, dass die Waffen alle in Ordnung sind sowie auch die schusssicheren Westen. Man soll auch bei Lieferungen dafür sorgen, das Mate­rial geliefert wird, das in Ordnung ist, denn dieses Material geht an Freunde, die eine Gefahr beseitigen sollen, was andere Staaten nicht machen wollen.
Warten wir erst einmal ab, wie sich die ganze Sache weiterentwickelt, in eini­gen Monaten werden wir schon etwas mehr sehen und können uns dann ein besseres Urteil erlauben.
Ich werde jetzt noch abwarten, meine lieben Freunde.

Montag, 1. September 2014

Russland und die Ukraine

Russland und die Ukraine kommen nicht so richtig zur Ruhe, denn die Kämpfe gehen in der Ostukraine munter weiter, weil keiner den Mut hat, dem Gegner die Hand zu reichen, um zu sagen: „Setzen wir uns an einen Tisch, und spre­chen wir über das Problem Ostukraine.“
Beide Seiten sind vermutlich sehr verbohrt, und besonders die ganze bewaffnete Auseinandersetzung hat alle Menschlichkeit zunichte gemacht. Jetzt ist keiner bereit ein Gespräch mit dem anderen zuführen. Aber auch jetzt noch wäre ein Gespräch sinnvoller als der weitere Kampf, in dem viele Zivilisten und Kinder sinnlos sterben, das muss wirklich nicht sein.
Auch Herr Putin sollte die Russen in der Ukraine auffordern, dass sie das Ge­spräch mit dem ukrainischen Präsidenten suchen sollte, und er kann die Sepa­ratisten in diesem Gespräch beraten. Er braucht es nicht selbst tun, sondern könnte einen seiner Mitarbeiter dazu benennen.
Denn mit Gesprächen kann man die weitere bewaffnete Auseinandersetzung verhindern, und man kann den Menschen in der Ostukraine mehr Sicherheit ge­ben, damit sie wieder das Gefühl haben, in ihrem geliebten Lande leben zu kön­nen.
Die Ostukraine kann in der Ukraine verbleiben, aber bekommt den Status eine Lande innerhalb der Ukraine, sowie bei uns die Länder in Deutschland. Auch mit diesem Status kann man gut und zufrieden leben.
Doch manchmal beschleicht mich das Gefühl, als wenn Putin es lieber hätte, wenn die gesamte Ukraine in den Staatsverband von Russland integriert wird. Denn dann hätte er seinen Staat vergrößert.
Aber die Ukraine möchte es nicht, denn sie will wieder selbständig bleiben, denn das ist ihr Wunsch aber auch ihr Traum.
Man soll den Menschen, die nach Freiheit und Menschenwürde streben, auch die Freiheit und Menschenwürde geben, denn beides gehört zum Leben eines Menschen.
Wie die Auseinandersetzung zwischen den Ukrainern und Russen weitergeht, das ist mir nicht bekannt. Ob sich Putin darin erinnert, dass er ein freies Russ­land reagiert, das weiß auch ich nicht, aber ich wünschte mir, er würde sich an ein freies Russland erinnern.
Wladimir denke, das du auch nur ein Mensch bist, der an eine gewisse Lebens­länge gebunden ist, denn nichts ist ewig.