Samstag, 24. Mai 2014

Ex-Partner muss Intim-Fotos löschen


Ein Bundesgericht hat per Urteil Ex-Partner dazu verpflichtet, wenn sie sich von ihrer Partnerin trennen, alle Intim-Bilder, die sie haben, zu löschen.
Vor diesem Urteil war man in einer rechtlichen Grauzone, denn kein EX-Part­ner war bereit, diese Bilder zu löschen. Und das Löschen derartige Intim-Bil­der hat seien Grund, denn man muss sich einmal die Situation der beiden Men­schen anschauen, die sich getrennt haben oder sich trennen wollen.
Bei beiden Partnern entwickeln sich Emotionen, die außergewöhnlich gefähr­lich für einen Partner werden könnten, denn auch vor einem Mord würde ein Partner nicht mehr zurückschrecken. Aber lassen wir das Tötungsdelikt einmal wenig, und wenden wir uns dem Urteil zu.
Das Urteil des Bundesgerichts hat schon seine Berechtigung, denn wie viel In­tim-Bilder sind irgendwie veröffentlicht worden.
In diesem Urteil geht es weit gehen um die illegal veröffentlichten Bilder, denn das darf man aus Daten rechtlichen Gründen nicht.
Aber warum löschen die Ex-Partner nicht diese Intim-Bilder, denn sie wissen genau, dass sie diese Bilder nie veröffentlichen dürfen, solange der andere Partner einer Veröffentlichung nicht zustimmt?
Die Bilder werden nach der Trennung aufbewahrt, und der Partner, der diese Intim-Bilder besitzt kann jetzt entscheiden, soll ich sie veröffentlichen oder auch nicht?
Wenn er sauer auf die Ex-Partnerin ist, dann wird er auf jeden Fall nach etwas suchen, womit er seine Ex kompromittieren kann. Und er sucht und freut sich dann, wenn er diese Bilder endlich gefunden hat.
In ihm wird ein Schwall an Freude emporsteigen, er jubelt und läuft zu seinem PC und die Arbeit mit der Verbreitung der Intim-Bilder beginnt unverzüglich.
Mit dem Druck auf eine Taste, so dass auch andere Personen auf der ganzen Welt diese Bilder sehen können, beginnt das neue Gesetz des Bundesgerichtes zu wirken, die Partnerin kann jetzt Strafanzeige wegen der Veröffentlichung dieser Bilder Strafanzeige erstatten, und die Ermittlungen nehmen Fahrt auf.
Das Verhalten des Partners, der die Bilder veröffentlicht hat ist für den Men­schen typisch, denn der Verlassene sucht die Rache, denn er ist bereit sich an den Partner zu rächen, weil er sich durch die Beendigung der Beziehungen be­trogen fühlt, also soll der andere seine Rache spüren.
Diese Rachegelüste sind typisch Mensch, denn die anderen Tier haben so etwas nicht, denn die suchen nur den Kampf, um dem Gegner zu zeigen, wer der Stär­kere im Ring ist.
Gut es gibt auch Menschen, die die Rachegelüste nicht kennen, und dazu gehö­re auch ich.
Wenn bei mir eine Beziehung zu ende ist dann habe ich damit auch abgeschlos­sen und beginne ein neues Leben.
Ich selbst bin gespannt, ob sich Menschen an das Urteil des Bundesgerichtes halten. Einige werden es machen, aber andere machen es nicht, denn für die ist ein Urteil egal, in der Hauptsache wollen sie die Rache, und das ist für sie der höchste Trumpf.
Ich persönlich habe selbst ein Fotoalbum in diesem Blog, aber auf meinen Bil­dern befindet sich kein Mensch, sondern nur Landschaften, Häuser und Gärten.

Freitag, 23. Mai 2014

Die Schuld von Conchita Wurst


Der Metropolit von Montenegro behauptet jetzt, dass Conchita Wurst Schuld sei, dass Gott die Balkanflut geschickt habe, denn das sei die Strafe für das Ver­halten von Wurst.
Das sind wirklich die Worte eines Mannes, der mit Gott in telepathischer Ver­bindung stehe.
Was soll man von einer derartigen Aussage halten, gerade von einem Kirchen­mann, der seinen Glauben an die Menschen vermitteln will, damit diese Men­schen an ein ausgedachtes Wesen glauben, d.h., nur glauben, denn Gott hat noch niemand gesehen, auch ich nicht.
In dieser Aussage widerspricht sich der Inhalt der christlichen Religion mit der Aussage eines Kirchenmannes, denn man respektieren sollte, aber nur als Kir­chenmann.
Der christliche Glauben geht davon aus, dass Gott den Menschen vergibt, denn die Vergebung von Sünden oder gemachten Fehlern ist in dieser Religion sehr wichtig, denn nur so können wir miteinander kommunizieren, und zwar in Ruhe und in der Hingebung zur Freundlichkeit.
Ich persönlich habe noch nie erlebt, dass ein Mensch keine Fehler begeht, auch wenn Menschen behaupten, sie seien ohne Fehler.
Doch man muss sich eingestehen, dass wir fehlerhafte Wesen sind.
Der Metropolit hätte einmal darüber nachdenken sollen, warum die Menschen ins Gesamt gesehen so unterschiedlich sind. Der eine ist heterosexuell, der an­dere homosexuell und wieder einer, der dazwischen steht wie Conchita Wurst. Aber Conchita Wurst ist ein Mensch wie wir alle.
Wenn es einen Gott gibt, so kann man davon ausgehen, dass dieser Gott uns Menschen geschaffen hat, und uns alle Möglichkeiten mitgegeben hat, uns so darzustellen wie wir uns fühlen. Der eine ist als männliches Kind geboren, aber er fühlt sich als Mädchen. Der andere fühlt sich zu seinen Altersgenossen hin­gezogen und wird als Homosexueller bezeichnet. Warum auch nicht, denn wir haben alles von der Natur mitbekommen, und eines Tages entscheiden wir uns, für einen Weg, den wir gehen bzw. betreten wollen.
Der Metropolit musste wahrscheinlich etwas sagen, besonders darüber, wer die Schuld an der Balkanflut hat. Also musste irgendetwas an den Haaren herbei­gezogen werden, dem man die Schuld geben konnte, und diesmal war es Con­chita Wurst.
Der Metropolit hätte mehr über die Natur nachdenken sollen, und darüber, wie lange schon die Erde durch das Weltall treibt, es sollen über vier Milliarden jahre sein, und in dieser Zeit hat sich auf unserem Planeten sehr viel ereignet, Dinge, von denen wir nichts wissen, nur die Forschung bringt hin und wieder etwas zu Tage.
Der Glaube des Metropoliten ist erst etwa zweitausend Jahre alt, und wurde von Menschen erschaffen, und wurde in der Vergangenheit im Detail manchmal verändert, sowie es den Kirchenmännern gefiel.
Die Schuld an der Balkanflut hat die Natur, die Unwetter, die über den Balkan tobten bzw. austobten. Solche Fluten hat es auf unseren Planeten schon immer gegeben, so hat es in der Vergangenheit auch manchmal keine Polkappen aus Eis gegeben, und der Wasserstand der Meere war wesentlich höher.
Ich sage nur eins: wir müssen mit der Natur leben, und müssen darauf schauen, wie wir uns am besten schützen können. Vor Conchita Wurst brauchen wir uns nicht schützen, ich finde ihn eigentlich sehr reizend.
Aber ich verachte den Metropoliten nicht, denn er ist ein Mensch wie ich und macht auch seine Fehler sowie ich.

Montag, 12. Mai 2014

Pädophilie


In der letzten Zeit haben Medien über pädophile Übergriffe von Erwachsenen auf Kinder berichtet, und auch davon, dass verschiedene pädophile Ringe aus­gehoben wurden, und mehrere Erwachsenen festgenommen wurden.
Die Pädophilie gibt es immer schon, denn sie ist eine Eigenart des Menschen. Leider weiß ich nicht, ob es ein derartige Geschlechtsverhalten auch bei Tieren gibt, aber bei Menschen gibt es sie. Man muss sich fragen: wann und in wel­chen Alter tritt dieses Geschlechtsverhalten auf?
Ich vermute, dass man sich erst in der Pubertät bewusst wird, pädophil zu sein. Denn so ist es auch mit der Heterosexualität und mit der Homosexualität. Ich war mir auch erst mit der Pubertät bewusst , dass ich heterosexuell bin.
Die Pädophilie eines Menschen ist in unserer Gesellschaft ein verbrechen, d.h., man darf sich als Erwachsener nicht an Kindern vergehen. Früher ist dieses Vergehen nicht so strafrechtlich geahndet worden wie heute.
Aber wo tritt die Pädophilie sehr häufig auf? Das ist auch eine sehr wichtige und interessante Frage:
Die Pädophilie tritt sher häufig in Familie auf. In diesen Familie vergehen sich die Väter an ihren Töchtern, aber auch an ihren Söhnen, und warum tun sie es?
Bei der Pädophilie geht es nicht um die Liebe zu einem Kind, sondern nur um die geschlechtliche Befriedigung des Vaters. Der Vater will sich an seine Toch­ter befriedigen. Man fragt sich hier: warum nimmt er nicht seine Frau, die ist ihm doch zur Seite gestellt worden, dass er seinen Geschlechtstrieb befriedigen kann? Ja, meine Lieben, das ist die Frage aller Fragen in der Pädophilie: warum wird nicht die Ehefrau genommen?
Ich kann diese Frage leider nicht beantworten, denn ich habe nie eine Antwort auf diese Frage erhalten.
Manchmal sehe ich nur die rechtliche Seite in dieser Sache, d.h., die Tat, den Täter, das laufende Verfahren, den Prozess und die Verurteilung. Aber die wirk­liche Ursache der Pädophilie habe ich bisher noch nie gesehen und noch nie erkannt.
Demnach muss ich selbst alles phantasievoll zusammensetzen, um zu einem be­friedigenden Ergebnis zu kommen, was im Grunde genommen eigentlich nicht befriedigend sein kann.
Oft wird gesagt: die Pädophilie sei eine Krankheit, was sie aber nicht ist, ge­nauso wenig wie die Homosexualität. Die Pädophilie ist eine Art von Ge­schlechtsbefriedigung wie heterosexuell oder homosexuell. Es soll auch Men­schen geben, die bei Tieren ihre sexuelle Befriedigung holen. Es gibt bei den Menschen alle Arten und Formen von Sexualität, so das man diese Arten und Formen so hinnehmen muss, weil sie keine Krankheiten sind, die man auch nicht behandeln kann.
Weir müssen uns damit zufrieden geben, dass sich Menschen die Sexualität aussuchen, die ihren Geschlechtstrieb am besten befriedigen können, denn es geht im Leben immer um die Befriedigung der Geschlechtstriebes. Denn der Mensch will unbewusst seine Art erhalten, was für ihn sehr wichtig ist. Aber ob dieses auch bei Homosexuellen möglich ist, ich denke nicht, aber die können im Notfalle Kinder adoptieren.
Die Pädophilie sollte weiterhin unter Strafe gestellt werden, denn einem Kind sollte man mit einem derartigen Verhalten nicht wehtun, und man darf durch das pädophile Verhalten nicht das Vertrauen der Kinder zu den Erwachsenen zerstören.

Samstag, 10. Mai 2014

Putin macht wenig in der Ukraine-Krise


Diese Meinung vertritt die Bundeskanzlerin Merkel. Es kann sein, dass Putin der Meinung ist, ich mache vorläufig nichts mehr, und lasse alles so in der Ukraine weiterlaufen wie es bisher läuft. Aber ich frage mich: warum macht er es?
Ganz einfach: Putin will bei den europäischen Staaten sowie bei der USA Punkte sammeln, denn er sagt sich, wenn ich nur hin und wieder die Meinung der westlichen Staaten vertrete, dann werden sie mich wieder in ihren Reihen aufnehmen.
Seine Agenten sind bei den Separatisten in guten Händen oder auch umgekehrt, und jetzt fordern die Separatisten ein Referendum, das dafür sorgen soll, dass die Ost-Ukraine selbständig wird, d.h., dass dieses Land zu Russland kommt, und so hat Putin sein Ziel erreicht, auch ohne Waffengewalt.
Putin hat von den alten sowjetischen Machthabern noch gut gelernt, denn die haben es auch so gemacht, indem sie Agenten zu den Aufständischen schicken, mit dem Auftrag: die bestehende Regierung zu stürzen, damit die Aufständi­schen die Macht übernehmen siehe: Kuba.
So hat es sich auch in der Ost-Ukraine zugetragen, denn die dort lebenden Menschen sind überwiegend Russen, die zu Russland wollen. Man hätte des­halb vorher, vor den Krawallen, ein Referendum anordnen sollen, dann hätte es das ganze Theater nicht gegeben. Die Machthaber in der Ukraine haben dies­bezüglich auch versagt.
Russland und die Ukraine haben schon in der Vergangenheit Streit gehabt, denn die Ukrainer haben sich nie zu den Russen gezählt, deshalb wurden sie auch von den russischen Zaren erobert.
Die Freiheit haben sich die Ukrainer und die dort in der Ukraine lebenden Russen mit Gewalt und Toten erkauft, denn das Leben durch derartige Mätz­chen zu verlieren, hat nichts mehr mit Heldentum zu tun.
Am 11.Mai 2014 soll das Referendum durchgeführt werden, und Putin steht auf der Seite der Gewinner und wird sich sehr freuen, dass die Ost-Ukraine dann später nach Russland eingegliedert wird.
Der Westen wird bald alles wieder vergessen haben. Einige Politiker werden wohl hin und wieder über Putin motzen, aber Putin wird bald wieder als gleich­berechtigter Partner aufgenommen werden.
Alles wird wieder in Ordnung sein. Das Geld wird wieder fließen und die Wirt­schaft wird sich wieder für Russland, aber auch für den Westen wieder beleben. Alles wird wieder eitler Sonnenschein sein, und die verantwortlichen werden sich wieder umarmen und sich abknutschen, hoffentlich nicht mit zu viel Spei­chel aus dem Mund.
Wenn diese Gewalt nicht so traurig gewesen wäre oder noch ist, dann könnte man über die Spielchen der Politiker lachen, denn ich frage mich: ob die es wirklich alles so ernst gemeint haben oder nur eine Show abgezogen haben?
Die Hintergründe liegen im Dunklen.

Freitag, 9. Mai 2014

Forscher entdecken riesiges Schlachtfeld


Archäologische Forscher haben in Mecklenburg-Vorpommern ein Schlachtfeld aus dem Jahre 2300 vor Christi entdeckt. Sie fanden etwa 4000 tote Krieger, die dort bestattet worden waren. Wer die Krieger waren, das ist noch nicht be­kannt, das wird sich bei den Untersuchungen dann herausstellen.
Es ist erstaunlich, was alles in der Vergangenheit der Menschheit alles gesch­ah. Diese Schlachten gab es nicht nur in der Neuzeit, sondern auch schon im Altertum, und die Bestattungsstätte von Krieger ist nördlich der Alpen, die ein­zige.
Aber was hat die Menschen im Altertum dazu bewegt, sich gegenseitig die Köp­fe einzuschlagen? Gab es irgendwelche Anführer die sehr aggressiv waren, und gerne die körperliche Auseinandersetzung mit anderen Männern suchten, oder wollten sie sich beweise, welche Helden und Krieger sie sind?
Oder waren die damaligen Stämme von Natur aus so aggressiv? Nun gut, auch heute noch sind die Menschen aggressiv und suchen die körperliche Auseinan­dersetzung mit anderen Menschen, man sieht es zur Zeit in der Ukraine.
Auf jeden Fall hatte die Schlacht eine Ursache, und ich vermute, es ging um Landbesitz für den Stamm oder den Stämmen. Vielleicht haben sich verschiede­ne Stämme zu einer großen Kriegerischen Schar zusammengeschlossen und dann die Auseinandersetzung mit den anderen Kriegern gesucht?
Ich frage mich aber immer wieder, warum sind die Menschen heute noch so ag­gressiv und versuchen, andere Menschen zu töten? Man hat doch immer die Möglichkeit, miteinander zureden, um das Problem zu lösen, oder hat der Mensch dieses Verhalten aus dem Tierreich mitbekommen, oder wurde die Ag­gression dem Menschen genetisch mitgegeben?
Ich persönlich denke, das aggressive Verhalten ist genetisch vererbt worden, es ist ein Teil des menschlichen Verhaltens, denn auch bei den Tieren sehen wir sehr viel Aggressivität, besonders bei den männlichen Tieren, aber so ist es auch bei den Menschen.
Die toten Krieger auf dem Schlachtfeld des Altertums waren alle männlich, welch eine Vergeudung an Männern.
Ich bin gespannt, was bei den Untersuchungen alles herauskommt, vielleicht erfahren wir dann, wer die Krieger waren.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Geburtstagsfeier von Schröder

Geburtstagsfeier von Schröder
Der Altbundeskanzler Schröder feiert seinen 70-zigsten Geburtstag in St. Pe­tersburg bei seinem Freund Putin. Das schlägt in Deutschland hohe Wellen der Empörung, weil gerade zu dieser Zeit deutsche Offizier der OSZE von ukraini­schen Separatisten gefangen gehalten werden.
Herr Schröder ist kein Politiker mehr, sondern er ist schon längere Zeit Privat­person und er hat das Recht mit dem seinen Geburtstag zu feiern, mit wem er will. Auch ich würde mir nicht vorschreiben lassen, mit wem ich feiern muss oder nicht.
Putin ist halt der Freund von Schröder und beide mögen sich. Inwieweit er mit Putin über die gefangengehaltenen Offiziere mit Putin spricht, ist auch seine Sache, und ich denke er wird mit Putin darüber sprechen.
Es ist typisch deutsch, sich über alles aufzuregen, wenn es einem irgendwie nicht passt, aber man sollte sich vorher darüber im klaren werden, wie der Sachverhalt wirklich liegt.
Wenn Schröder noch in der Politik gewesen wäre, dann hätte er aufpassen und sich fragen müssen, kann ich jetzt in dieser Situation mit meinem Freund Putin zusammen meinen Geburtstag feiern? Und wenn er das machen täte, dann hät­te ich auch verstehen könne, wenn die Menschen bei uns sich darüber aufregen würden.
Aber Herr Schröder ist nicht mehr in der Politik, wenn er auch manchmal sich zu bestimmten Themen in der Politik äußert, aber er ist nicht mehr drin. So hat er auch das Recht, sich frei zu entscheiden, ob er zusammen mit Putin seinen Geburtstag feiert oder nicht.
Zum derzeitigen Zeitpunkt sollten sich Menschen mit ihren Meinungen etwas zurückhalten, und sie sollten Schröder nichts vorwerfen. Ich weiß, dass Men­schen oft sehr schnell mit ihren Vorwürfen sind, aber oft später feststellen, dass sie etwas Falsches gesagt haben. Manche entschuldigen sich hinterher, aber die meisten lassen es immer so stehen.
Schröder und Putin werden bestimmt über die gefangenen OSZE-Beobachter reden und bestimmt zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen.
Wir sollten nicht soviel Wind machen, besonders nicht die Politiker, auch wenn sie aus derselben Partei wie Schröder kommen. Schröder ist im Ruhestand, und er hat es verdient, freien Umgang mit Menschen zu haben, denn die Freiheit des Menschen ist ein verbrieftes Grundrecht in unserer Verfassung.