Samstag, 26. April 2014

Russland und die Ukraine


Jetzt stehen sich schon etwas länger Russland und die Ukraine gegenüber, um übereinander herzufallen, denn Russland möchte sehr die Ukraine wieder ein­verleiben sowie es die Zaren und Sowjets gemacht haben, aber die Ukraine will ihre Freiheit behalten und selbständig bleiben sowie sie es früher einmal war.
Sogenannte russische Separatisten haben die Führung der Ukraine von innen her überfallen, und sie haben Rathäuser und andere Gebäude der ukrainischen Regierung mit Waffen besetzt, und sie rufen jetzt nach Moskau und bitten Putin um bewaffnete Hilfe gegen die ukrainische Regierung.
Die Russen wären schon lange in die Ukraine einmarschiert, auch wenn die russische Armee schon marode ist, aber das ist auch die ukrainische Armee, so würden sich zwei marode Armeen gegenüber stehen.
Aber die USA und die NATO haben die Russen den Einmarsch in die Ukraine verboten, weil der Westen keinen Krieg an seiner Ostgrenze haben will, denn besonders die Polen befürchten, dass die russische Armee weiter nach Westen also Richtung Polen ziehen würde.
Putin lässt seine Armee auf der Stelle treten, aber dafür schickt er bewaffnete Agenten in die Ostukraine, um die dortigen Aufständischen zu unterstützen.
Ob es jetzt wirklich zu einem bewaffneten Konflikt zwischen Russland und der Ukraine kommt, kann man noch nicht endgültig sagen.
Jetzt aber beginnt die Ukraine fremde Flugzeuge in dem eigenen Luftraum zu beschießen, d.h., denn die Regierung will Terroristen bekämpfen, so äußerte sich der Präsident der Ukraine.
Die Lage an der russisch/ukrainischen grenze ist nicht ganz klar, aber ich wün­sche mir, dass beide Regierungen ihre Soldaten von dort zurückziehen, um den Frieden zu bewahren, aber gleichzeitig um nach Lösungsmöglichkeiten für die­sen Konflikt zu suchen, denn Lösungen gibt es genug.
Es wäre sehr schön, wenn auch dort wieder Frieden einkehren würde, und wenn man man sich wieder vertrauen würde.
Russland muss sich selbst eingestehen, dass die Ukraine nicht mehr zu Russ­land gehört, sondern ein eigenständiger Staat ist, der den Weg in die Freiheit gewählt hat, um seinen Bürger die Freiheit zu geben, aber auch mehr Gerech­tigkeit, als es die Bürger vorher hatten.
Die ukrainischen Bürger wollen die Freiheiten sowie wir sie haben, und sie werden für sie kämpfen, so habe ich doch die Bedenken, dass die Russen in die Ukraine einmarschieren, auch wenn sie an der Grenze zur Ukraine mit dem Sä­bel rasseln, denn hinter der Ukraine stehen die USA und die NATO, und das ist eine Situation, die für die Russen unangenehm ist, aber auch viele russische Bürger wollen keine bewaffnete Auseinandersetzung, auch wenn Putin den Zar Wladimir den Ersten spielt.
Ich denke, der Gedanke an die Demokratie wird sich positiv durchsetzten, auch in Russland.







Freitag, 18. April 2014

Der Feinstaub in der Luft

Der Feinstaub in der Luft
Ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, jetzt haben wir es schriftlich vom den Umweltbehörden bekommen, dass sich der Feinstaub in der Luft erheblich in der Konzentration gesteigert hat.
Wir schlucken im Grunde genommen mehr Feinstaub als uns eigentlich gut tut, aber es tut uns anscheinend noch gut, aber die Folgen einer hohen Feinstaub­konzentration können verheerende Folgen für den Menschen haben, besonders für die Kleinstkinder und für die alten Menschen.
Obwohl bisher habe ich noch keinen Menschen heftig Husten gehört, aber das kann bald kommen, wenn gegen den Feinstaub nichts getan wird, denn wir dür­fen die Augen vor diesem Umweltgift nicht so einfach verschließen und sagen: „Nach uns die Sintflut.“
Es ist schon ein Problem dieser Feinstaub, denn er setzt sich in der Lunge fest, und verwandelt die Lunge in ein Areal des Hustens, als wenn man den Raucher­husten hätte.
Die Umweltprobleme durch die Massentierhaltung ist schon groß genug, aber wenn jetzt noch vermehrt der Feinstaub auftritt, dann verbinden sich Probleme zu einem großen Problem, und man sucht wieder nach die Schuldigen, und die sind wieder die, die die Schuldigen oder auch Verursacher nicht sein können.
Man hat sehr viel vor Jahren von einer Energiewende geschwärmt, dass dann alle Schutz erzeugenden Energieerzeuger verschwunden sind, und nur noch mit natürlichen Stoffen die Energie erzeugt wird.
Gut, Kohle und Braunkohle sowie nukleare Brennstäbe sind auch natürliche Produkte, aber diese Produkte schädigen die Umwelt, und damit auch Mensch und Tier sowie die Pflanzen. Besonders die nuklearen Brennstäbe verseuchen die Umwelt mit Radioaktivität.
Trotz dieser erheblichen Bedenken der Grünen und Umweltschützer wird noch immer Kohle als Brennmittel gebraucht und der Rauch wird in die Umwelt zum Ergötzen der Menschen freigegeben.
Wir sind wirklich im Begriff, erneuerbarer Energien zu erzeugen, aber der Ver­braucherpreis wird bei uns in Deutschland hochgetrieben, damit die Energieer­zeuger den Strom in den anderen Teilen Europas billiger verkaufen können, und dann kommt man auch auf die Idee, der Industrie Tarifrabatte zu geben, d.h., die Industrie zahlt teilweise nichts, aber dafür die kleineren Verbraucher um so mehr, damit die Vorstände der Energiekonzerne sich das Geld in die eigene Ta­sche schieben kann. Die Regierung macht nichts, sie guckt zu und hält dabei die eigene Trinkgeldhand auf.
Wie geht es jetzt weiter mit dem Problem „Feinstaub“? Wird dagegen etwas unternommen oder wird wie immer nur palavert? Ich denke man wird nur pala­vern, denn wie soll man das Problem beseitigen, und wo soll man die Ursache suchen. Sie wird wieder da sein, wo Geld verdient wird, und dann kommen wie­der die Angst machenden Argumente der Unternehmer, und die Regierung bricht wieder ein, und hält ihre Trinkgeldhand wieder auf wie sonst.
Nun liebe Freunde warten wir es ab, wie das Ganze so entwickelt, ich kann nur sagen, ich selbst habe Zeit, denn mein Alter schreitet voran, auch wenn ich noch Raucherhusten bekomme. Gevatter Tod steht bei mir schon in den Startlö­chern, und wird mich irgendwann holen, es ist nicht mehr viel Zeit.

Mittwoch, 16. April 2014

Online-Konzern Zalando

Online-Konzern „Zalando“
Der Fernseh-Sender RTL zeigte vor zwei Tagen in einer Sendung die Arbeit ei­ner Reporterin, die bei dem Konzern Zalando eingeschlichen hatte, um die dor­tigen Arbeitsverhältnisse zu überprüfen und anschließend zu schildern.
Der Reporterin wurden im Vorfeld die Arbeitsverhältnisse von einem ehemali­gen Mitarbeiter bei Zanlando geschildert.
Was dabei heraus kam, war wirklich widerlich, und hatte nichts mehr mit dem üblichen Arbeitsrecht zu tun.
Man merkt an derartigen Firmen sofort, dass diese nicht aus Deutschland stammen, sondern sehr oft aus den USA, wo es eigentlich nicht das gesetzliche Arbeitsrecht so gibt wie bei uns in Deutschland.
Das was ich hörte konnte ich nur mit Sklavenarbeit in den USA vergleichen. Aber gleichzeitig kann man sich fragen: warum verhalten sich Menschen so ge­genüber ihren Mitmenschen, obwohl diese eigentlich im gleich Boot sitzen und die eigentliche Arbeit machen, damit es dem Konzern gut geht? Und voran liegt es, dass Menschen so grausam sein können, und arbeitende Menschen so her­ablassend behandeln?
An diesen Arbeitsverhältnissen erkennt man, wie es in den deutschen Konzen­trationslager von 1933 bis 1945 zugegangen ist. Auch da habe ich mich früher gefragt: wie können Menschen andere Menschen so grausam behandeln? Aber ich habe keine Antwort darauf bekommen.
Wir leben heute in einer Zeit, in der wir aufeinander zugehen, so auch auf dem Arbeitsmarkt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer respektieren sich als Menschen
der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber unterzeichnen einen Arbeitsvertrag und gehen so ein Arbeits- bzw. Beschäftigungsverhältnis ein. In diesem Vertrag ist alles geregelt, was den Menschenrechten der Arbeitnehmer betrifft, das diese eingehalten werden müssen.
Aber scheinbar werden bei Zalando diese Menschenrechte nicht so eingehalten, so wie es eigentlich sein sollte. Die Underground-Reporterin hat scheinbar ein übles Kapitel bei diesen Großkonzernen aufgedeckt.
Das das bei Facebook auf harte Kritik gestoßen ist und sogar auf üble Be­schimpfungen ist mir klar, denn Mensch ist Mensch, aber auch die Vorgesetzten bei Zalando sind Menschen und machen das, was ihnen die Konzernleitung vorgibt oder verschreibt.
Ich selbst verstehe einerseits die Konzernleitung, warum sie diese Arbeitsver­hältnisse vorgeschrieben, denn sie will die Arbeitnehmer ausbeuten, aber dann verstehe ich wieder nicht die Art und Weise, wie die Konzernleitung dabei vorgeht, und es auch noch gut findet.
Ich sage mir nur, hoffentlich hat die Berichterstattung den Menschen die Augen geöffnet, bevor sie einen Arbeitsvertrag unterschreiben.

Montag, 14. April 2014

Drei Länder rüsten auf

Drei Länder rüsten auf
Heute habe ich im Stern gelesen, dass drei Länder China, Russland und Saudi Arabien erneut aufrüsten, also für Militärausgaben mehr Geld ausgeben. In den letzten Jahren haben manche Länder die Militärausgaben gesenkt, und gleichzeitig die militärischen Streitkräfte gekürzt sowie die USA, aber scheinbar war es für die USA ein Trugschluss, und das hätte der Präsident wissen sollen.
Russland hält sich noch immer an die Denkweise der Sowjet-Union, nach dem Motto: das Land braucht viel Militär. Und so macht jetzt Putin weiter, denn es geht bei Putin, die alte Sowjet-Union zu erhalten, auch wenn es unter dem Namen Russland gemacht wird.
Aber die Russland war im 18. und 19.Jahrhundert ein wirklich imperialistisches Land, d.h., sie eroberten alle an Anliegerstaaten, wie z.B. die Baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland. Die Sowjet-Union hat dieses Verhalten weiterhin getätigt, und das heutige Russland setzt dieses Verhalten weiterhin fort. Dafür braucht man eine Militärmacht, aber es kann auch sein, dass Putin Angst vor einem Angriff der NATO auf sein Russland hat.
Man muss ständig sein Spielzeug erneuern, damit man immer damit prahlen kann. Aber gleichzeitig kann es auch sein, dass Putin eine Militärmachtmacht benötigt, um seine Landsleute in Schacht zu halten, denn das haben die Zaren des alten Russlands auch sehr gerne gemacht. Und ich denke, Putin braucht die Militärmacht, um seine lieben Landsleute in Schacht zu halten, obwohl wenn die Landsleute ihren Vodka trinken, dann werden sie pöbeln, aber keinen Aufstand gegen Putin fabrizieren.
In China sieht es etwas anders aus. Die chinesischen Herrscher hatten gerne starkes Militär, denn das konnte deren Landsleute in Schacht halten, aber China will gleichzeitig Stärke zeigen, und das kann man sehr gut mit Militär. Zudem muss man daran denken, dass China eine Volksrepublik ist auf jedem Fall nach dem Landesnamen und dem Verhalten der Herrschenden, aber die Wirtschaft zeigt schon deutlich die Merkmale von Kapitalismus, besonders wenn man die Vorstände der Unternehmen anschaut, die mit ihren Waren sehr viel Geld verdienen, und davon sehr viel in die eigene Tasche stecken, und das sehr offiziell.
Bei Saudi Arabien ist mir mehr als klar, dass die militärisch aufrüsten, denn die leben in einer Region, die aufrührerisch ist, und wo es sehr schnell zu Aufständen kommen kann. Die Saudis fürchten diese Aufstände, egal aus welcher Ecke die kommen, ob von den Islamisten oder Demokraten. Beide politischen Richtungen sind den Saudis verhasst, also wird mit dem vielen Geld militärisch aufgerüstet. Das Volk wird natürlich nicht befragt, denn in Saudi Arabien regiert man autoritär.
Im Grunde genommen waren wir auf einem guten Weg in die militärische Abrüstung, und man hätte das Geld für die militärischen Ausgaben für soziale Zwecke gut verwenden können, aber man hat versäumt den Weg konsequent fortzusetzen.
Jetzt sind wir wieder in das alte Muster verfallen, weiter militärisch aufzurüsten, und jeder Staat erstarrt in Waffen.
Wie das weitergehen soll, das ist für mich eine Frage, die ich stellen kann, aber die ich nicht beantworten kann.
Ich persönlich kann nur sagen: es ist schade, wenn man nur an Waffen und damit an die schießwütigen Menschen denkt.

Donnerstag, 10. April 2014

Ghetto-Arbeiter ohne Rente - Warum?

Ghetto-Arbeiter ohne Rente-Warum?
Im Jahre 1945, genau am 8.Mai, wurde der zweite Weltkrieg beendet, und da­mit endete auch die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten in Europa und in Deutschland.
Die Nationalsozialisten hinterließen ein schreckliches Chaos, das erst im Lauf der Zeit gelüftet wurde, besonders bei der Besetzung der Konzentrationslager wie Bergen-Belsen, das ich selbst kenne, wurde die Schreckensherrschaft erst richtig sichtbar. Dazu kamen noch die anderen Konzentrationslager in ganz Europa, besonders in Polen hinzu.
Die überlebenden Nationalsozialisten versuchten nach dem Krieg die Schre­cken zu verdecken, und spielten teilweise die heile Welt, und schoben die ganze Schuld auf die, die in Gefangenenlagern saßen, oder sie hatten sich neue Iden­tität gegeben. Diese Herren hielten zusammen, und sie bildeten ein verschwore­ne Gemeinschaft, die nichts verraten hat.
Ich selbst habe doch einiges heraus bekommen, aber es bestand immer die Ge­fahr, dass man mir etwas an tun wollte, aber es ist nichts geschehen. Man muss­te wirklich sehr ruhig sein und still halten.
Nach der Bildung der Bundesrepublik Deutschland wurde dann auch die Ren­tenversicherungsanstalt als Behörde wieder aufgebaut, genauso wie auch die anderen Behörden.
An der Spitze dieser Behörde saßen wie immer, die alten Spießgesellen der Na­tionalsozialisten, aber jetzt gehörten sie nicht zur NSDAP, sondern sie gehörten zu eine demokratischen Partei, wie die CDU, SPD oder FDP. Damit war der Nationalsozialismus wie weggeblasen, denn sie waren auf einmal alle Demo­kraten, und mache bezeichneten sich auch Widerstandskämpfer im dritten Reich, obwohl sie eher die Widerstandskämpfer als SS-Schergen hingerichtet hatten.
Jetzt tauchten die Probleme auf, aber erst nach Jahrzehnten, als die Arbeiter aus dem Ghetto, es waren jüdische Staatsangehörige auftauchten, und eine Rente für die Arbeit in den Ghettos verlangte, was auch rechtens ist.
Jetzt meine lieben Freunde könnt ihr euch ja denken, wie die Herren der Ren­tenversicherungen reagierten.
Sie reagierten genauso wie die Nationalsozialisten, die zahlten kein Geld, son­dern dachten, dass sind Juden, die bekommen kein Geld, weil sie im Konzentra­tionslager lebten also eine Strafe absitzen mussten.
Natürlich wurde nicht laut darüber geredet, sondern nur unter Kollegen, sehr guten Kollegen, die nur eine Meinung von den Insassen der Konzentrations­lagern hatten.
So blieben die jüdischen Arbeitssklaven auch heute im Jahre 2014 ohne jegli­che Rente, und ich frage mich, wie viele sind schon diesen gestorben.
Jetzt hat der Bundesgerichtshof wieder angemahnt, dass den Ghetto-Arbeitern eine Rente zusteht, aber es wird sich voraussichtlich nichts tun.
Es gibt immer noch Menschen in Deutschland, die die jüdischen Menschen has­sen, nur weil sie eine jüdische Religion haben. Ich denke, man sollte die Reli­gionen abschaffen, ob Missbrauch damit zu vermeiden, denn auch die Islamis­ten benutzen den Islam für die Gewalt gegen andere Menschen, besonders ge­gen Frauen.
Meine Lieben, mir geht es nicht in den Kopf hinein, dass man eine Religion be­nutzt, um andere Menschen zu hassen, denn für Hass habe ich nichts übrig, denn Hass gehört wohl zum Leben hinzu, aber ob er wirklich dazu gehört, das weiß ich leider nicht.
Ich wünsche den Ghetto-Arbeitern, die noch jetzt am Lebens sind, dass sie eine ausreichende Rente bekommen, und das ihnen der Wunsch nach einer Rente er­füllt wird.

Mittwoch, 9. April 2014

Krise in der Ost-Ukraine

Krise in der Ost-Ukraine
Jetzt wird in der Ost-Ukraine die Krise in der Ukraine hochgespielt, besonders Putin scheint der Drahtzieher zu sein, denn er möchte die Ost-Ukraine gerne nach Russland einverleiben, denn hier gibt es ein Industriepotential.
Putin spricht oder mahnt immer davon, dass in der Ost-Ukraine zu bürgerkriegsähnlichen Konflikten kommen kann, aber das scheint von Putin nur eine brave Show im Stil des alten KGB zu sein.
Ich selbst traue dem alten Genossen nicht so richtig über dann Weg. Dass die Russen in der Ukraine gerne zu Russland wollen, das verstehe ich ganz gut, aber man sollte es mittels Gesprächen machen, denn ein bewaffneter Kampf ist nicht gut, und hat auch etwas Primitives an sich.
Jetzt haben Spezialkräfte aus der Ukraine eingegriffen, und die ersten gewaltsamen Demonstranten entfernt, aber wann wird die nächste Demonstration kommen? Kommt es dann zu einer bewaffneten Auseinandersetzung?
Ich denke nicht, auch wenn Putin Agenten in die Ost-Ukraine geschickt hat, aber er wird ihnen nicht erlauben, einen bewaffneten Aufstand zu vollziehen.
Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass auch die Ost-Ukraine den Weg in die russische Föderation nehmen wird, denn auch die Russen wollen in das Land des Kapitalismus, denn Russland hat sehr viel Kapital, was an den reichen Russen sieht, die milliardenschwer sind, und wer will nicht dahin.
Diese ganze Sache ist sehr spannend, denn die Ukraine ist noch viel zu schwach, um sich gegen den Nachbarn Russland erfolgreich wehren zu können. Außerdem braucht die Ukraine selbst Milliarden für ihre Wirtschaft, um wirtschaftlich überleben zu können.
Aber auch für die europäische Union wird es ein hartes Stück Arbeit, besonders in der Auseinandersetzung mit Russland, was man über Gespräch mit den Russen führen will, was Putin auch sehr gerne will, obwohl er mit einem Teil seines Herzen noch im KGB lebt.
Ich kann aber abwarten, denn die nächsten Tage, Wochen und Monate werden zeigen, wie sich die Lage in der Ost-Ukraine entwickelt.

Dienstag, 8. April 2014

Die Todesschüsse in Südafrika und der Prozess

Die Todesschüsse in Südafrika und der Prozess
Nach den Todesschüssen in der Villa des behinderten Sportlers Pistorius kam es zu einem Prozess, weil man die Todesursache der jungen Frau also der Freun­din von Pistorius klären wollte, wie sie zu Todes gekommen war.
Die Anwälte von Pistorius gingen davon aus, dass es ein Unglücksfall gewesen sei, weil Pistorius annahm, dass Einbrecher in Hause waren bzw. auf der Toi­lette. Aber auf der Toilette war die Freundin gewesen, und sie wurde durch die abgegebenen Schüsse tödlich verletzt.
Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Tötung aus, aber das muss jetzt der Prozess klären.
Bisherige Aussagen der Zeugen haben Pistorius schwer belastet, denn es wurde einhellig ausgesagt, dass die Schüsse aus Eifersucht von Pistorius abgegeben wurden. Wenn man davon ausgeht, dann könnten die Merkmale eines Mordes vorliegen, aber Pistorius will das nicht vorhaben, sondern sagt noch immer aus, dass er vermutet habe, dass damals Einbrecher im Haus gewesen seien.
Gestern habe er selbst als zeuge ausgesagt, aber er hat während der Aussage mit weinerliche Stimme entsprechende Angaben gemacht.
Ich bin mir nicht ganz im klaren, ob wirklich ein Mord vorliegt, oder war es nur eine Tötung aus Versehen, d.h., Pistorius hat wirklich Recht, an Einbrecher ge­dacht zu haben, und er habe dann die Waffe abgefeuert. Aber die Zeugenaussa­gen sagen etwas anderes aus, so dass ich vermute, die beiden hatten Streit und die Freundin sei in die Toilette geflüchtet, um sich dort zu verstecken, aber Pis­torius habe aus Wut die Schüsse auf die Toilettentür abgegeben. Doch das wür­de bedeuten, es sei eine Tötung aus Eifersucht gewesen, denn auch das vermute ich.
Es ist schon eigenartig wie sich ein Mensch verhält, wenn er auf jemanden wü­tend bzw. zornig ist, aber hinterher nach Ausreden oder Auswegen sucht, es nicht getan zu haben, besonders wenn es um eine Tötung geht.
Die Tiere in der Wildnis machen es einfach, sie stellen der vermeintlichen Geg­ner zum Kampf und erledigen im Kampf die Meinungsverschiedenheiten, aber wir Menschen sind da zwiespältiger, d.h., für uns können verschiedene Maß­nahmen in Angriff genommen werden, um die Meinungsverschiedenheit zu be­reinigen, es kann zur Maßnahmen gegen das Leben oder einer Körperverlet­zung kommen oder zu einem klärenden Gespräch.
Ich selbst ziehe immer ein klärendes Gespräch vor, denn ein derartiges Ge­spräch kann auch zu einer Freundschaft führen.
Wir Menschen haben diese Möglichkeit, Gespräche zu führen, warum sollen wir es nicht tun, aber wir haben auch die Möglichkeit, Menschen zu töten oder zu verletzen.
Bei Meinungsverschiedenheiten sollten die Emotionen nicht die Überhand neh­men, sondern nur der klare Verstand.

Montag, 7. April 2014

Nachbar tötet kleinen Jungen

Nachbar tötet kleinen Jungen
Es wurde seit Tagen nach einem kleinen Jungen gesucht, der plötzlich ver­schwunden war, und er wurde von niemanden mehr gesehen.
Der kleine Junge wollte nur seinen Freund aufsuchen, der in der Nachbarschaft wohnte, aber angeblich soll er dort nicht angekommen sein.
Bald darauf setzte eine Suchaktion der Polizei ein, und der kleine Junge wurde bald daraufhin gefunden, in Tüchern und einer Plastikfolie gewickelt. Er war tot.
Die Polizei sah in diesem toten Jungen sofort das Opfer eines Tötungsdeliktes, und macht sich auf die Suche nach dem Täter.
Diesmal endet die Suche mit Erfolg und auch sehr schnell, denn der Täter konnte gefasst werden.
Aber wie erging es den Eltern des kleinen Jungen? Sehr schlecht, denn sie hat­ten etwas verloren, das sie sehr geliebt hatten.
Es ist immer schlimm, wenn man jemanden verliert, den man liebt, besonders dann, wenn es gewaltsam geschieht. Und hier war es schlimm.
Der Täter stand nun fest, und er gab bei der Vernehmung die Tat zu, aber es kann auch sein, dass er bald die tat als solche bestreitet, was es sehr häufig gibt.
Der Täter stammt aus der Nachbarschaft des Opfers. Der kleine Junge spielte mit dem Jungen des Täters, darum sucht er auch diesen Jungen auf.
Bei der Begegnung zwischen dem Jungen und dem Täter soll es zu Streitigkei­ten gekommen sein, und daraufhin habe ihn der Täter geschlagen, und der Jun­ge habe dann geweint.
Darauf habe der Täter den Jungen genommen und diesen mit einem Kopfkissen erstickt.
Hier kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln, aber ich weiß, dass es Men­schen gibt, die darin eine erheblich niedere Toleranzgrenze habe, und dann so­fort gewalttätig werden, und das war der Fall.
Aber man fragt sich natürlich: warum wurde dieser Erwachsene zu einem Mör­der eines 5-jährigem Kindes, besonders dieses Kindes, das ein Spielgefährte seines eigenen Sohnes war?
Das kann ich auch nicht so beantworten, aber in uns Menschen sind viele Gene verborgen, die wir noch nicht kennen, auch wenn wir manchmal glauben, uns zu kennen.
Aus dem Tierreich kenne ich Geschichten, in denen der das männliche Tier, die Jungen eines anderen männlichen Tieres tötet. Er möchte diesen Jungen nicht, sondern will seine eigenen Jungen haben. Ist es möglicherweise auch bei den Menschen so?
Ich denke: ja, denn auch wir Menschen stammen aus dem Tierreich und gehö­ren dazu, wenn auch wahrscheinlich zur Hälfte. Wohin nach meiner Ansicht die andere Hälfte gehört, das kann ich nur vermuten, und darüber könnte ich viel­leicht auch etwas schreiben, vielleicht auch ihr.
Die Tötung des Jungen ist vermutlich volle Absicht des Mannes gewesen, denn er wollte instinktiv das Kind vernichten: was meint Ihr dazu?
Es ist wirklich grausam solche Gedanken zu haben, aber es ist die Realität des Lebens.

Samstag, 5. April 2014

Ukraine Aufmarschziel der Russen

Ukraine Aufmarschziel der Russen

Die Russen lassen heimlich Truppen an der Grenze der Ukraine aufmarschie­ren. Will Russland wirklich in die Ukraine einmarschieren, und damit einen Krieg, womöglich noch einen Atomkrieg provozieren?

Ich halte es für unmöglich, aber wer steckt schon im Kopf vom Putin?

Die NATO ist sehr besorgt wegen der Truppenbewegungen der Russen an der Grenze. Die NATO ist der Meinung, dass die Russen mit ihren Truppen so auf­marschieren, dass sie alle Hauptziele in der Ukraine in kurzer Zeit erreichen können, aber wie verhält sich die NATO zu diesen Truppenbewegungen?

Die NATO will jetzt Kampfflugzeuge in Polen stationieren, weil auch die Polen Angst vor den Russen haben, und Polen verlangt gleichzeitig die Stationierung von 10 000 NATO-Soldaten in ihrem Land, die gleichzeitig die Grenze zur Ukraine bewachen könnten.

Wird das wirklich so kommen? Dann sind wir schon in der Nähe der heißen Phase, und es ist dann wirklich besser, wenn kühle Köpfe auftreten, die das Ganze dann als Aprilscherz darbieten.

Ich weiß nicht, was Putin mit diesem Truppenaufmarsch erreichen will? Will er wirklich die NATO von oder aus der Ukraine fernhalten, dann müsste er auch in Polen einmarschieren, danach in Deutschland der Tschechei und Slowakei usw. Oder ist Putin geistesgestört und hat Machtträume wie einst Stalin und Hitler hatten. Doch Putin macht nicht den Eindruck, dass er eine geistige Stö­rung hat, aber warum will er unbedingt in die Ukraine einmarschieren? Will er die Ukraine in seinen Machtbereich eingliedern, damit Russland zu seiner alten Stärke zurückfindet sowie sie einst die Sowjet-Union hatte?

Man sieht irgendwie bei Putin, dass er noch immer gedanklich mit der Stärke der Sowjet-Union spielt, und noch immer denkt, diese Stärke wieder zurückzu­gewinnen. Aber was wird aus diesen Gedanken, wenn er sie wirklich in die Tat umsetzt?

Heute einen Krieg zu riskieren ist erheblich schlimmer im Ausgang der kriege­rischen Auseinandersetzung, denn im Hintergrund stehen noch immer die Nu­klear-Waffen, und die könnten auch eingesetzt werden, was für unseren Plane­ten zum Nachteil wäre, das heißt, es gebe eine nukleare Verseuchung der Erde, und ein Leben wäre unmöglich. Wollen die kurzsichtigen Politiker das riskie­ren?

Ich schlage vor, die Ukraine und Russland sollten sich an den Verhandlungs­tisch setzen, im Notfall könnten sich auch Vertreter der NATO dazusetzen, und man sollte ein ausführliches Gespräch führen, und man müsste dann zu einem entsprechenden Ergebnis kommen, womit beide Seiten gut leben könnten.

Ich hoffe, dass es nicht zu Kampfhandlungen zwischen Russland und der Ukrai­ne kommt, denn dann wird die NATO auch mithineingezogen.

Donnerstag, 3. April 2014

Putin droht Ukraine

Putin droht der Ukraine

Nach dem ganzen Hin und Her im politischen Streit mit der Ukraine und der Besetzung der Krim, droht jetzt auch Putin der Ukraine, wenn sie der NATO beitritt, dann gebe es viel Zoff.
Ich denke Kamerad Putin hat noch nicht ganz begriffen, dass die Zeiten der Sowjet-Union endgültig vorbei sind, aber ist ist gedanklich oft in den politi­schen Gedanken des NKWD befangen, und kann sich nur schwer aus seiner Vergangenheit lösen.
Wenn ein Staat anderen Staaten aus irgendwelchen Gründen beitreten will, und die Bevölkerung möchte es auch, dann kann man nichts dagegen haben, denn es ist der freie Wille des Volkes.
Ob Putin wirklich einen Krieg mit der NATO riskieren will, das denke ich nicht, denn er wirklich zu intelligent dazu, ich denke eher, er wird sich irgendwann in Zukunft mit der NATO einigen, denn auch die Chinesen sehen im Westen nur Vorteile, besonders in wirtschaftlicher Hinsicht.
Putin soll sich von der Vergangenheit einfach lösen, was ich heute auch ge­macht habe, denn man muss es einfach tun, um etwas Neues zu beginnen, oder um weitere persönliche Schwierigkeiten zu vermeiden.
Was mich manchmal ärgert, das sind immer die Drohungen, wenn man selbst unzufrieden ist, und nicht in der Lage ist, seine eigenen Probleme zu lösen.
Russland hat genügend Probleme mit seinem eigenen politischen Maßstäben, denn es müssen Gesetze verbessert werden, um endgültig vom sozialistischen Lager wegzukommen, denn vieles in Russland erinnert noch an die Sowjet-Uni­on.
Man kann einfach nicht mit dem politischen Muskelspiel Weltpolitik machen, denn man muss die Probleme in der Weltpolitik gemeinsam lösen, so auch die Meinungsverschiedenheiten.
Ich hoffe, Putin kommt langsam dahinter, das die Ära der Sowjet-Union endgül­tig vorbei ist, und das eine neue Ära anbricht, nämlich die Ära eines freien de­mokratischen Russlands, eines Russlands, das als treuer Partner der freien Welt zur Seite steht. Denn nur gemeinsam können wir die Probleme auf unserem Planeten lösen.

Dienstag, 1. April 2014

Erdogan droht

Erdogan droht

Die Kommunalwahl in der Türkei ist zu ende, und jetzt beginnt wieder das Spielchen des Herrn Erdogan wieder von vorne, denn jetzt will er den gegnerischen Politikern an den Kragen, nur weiß ich noch nicht wie, aber er will die Opposition wirklich bestrafen.
Ich denke Erdogan ist zu einem Despoten geworden, obwohl er beim Regierungsantritt mit Reformen begann, aber von diesen Reformen ist nichts mehr da, außer wenn man an den Islam denkt, den er jetzt an die Macht bringen und politisieren will, damit dieser Glaube zu einem Staatsglauben wird.
Ob sich der Herr Erdogan auf sehr dünnem politischen Eis bewegt, ist nur schwer zu sagen, denn die politischen Verhältnisse, besonders die derzeitigen in der Türkei, kenne ich nicht. Ob die Armee wieder in die Politik eingreift und Herrn Erdogan aus dem Amt des Ministerpräsidenten entfernt, kann ich auch nicht sagen.
Die Situation in der Türkei ist etwas undurchsichtig, weil in diesem Lande ein Machtkampf angestrebt wird, und wer wird diesen gewinnen, ich halte mich noch raus, denn es fehlen mir entsprechende Unterlagen über alle Beteiligten.
Ich selbst hoffe zur Zeit, dass die islamische Partei nicht an die alleinige Macht kommt, d.h., dass sie nicht alleine regieren wird. Wenn sie allein an der Macht ist, und Erdogan die oppositionellen Politiker beseitigt hat, dann beginnt in der Türkei der Despot zu regieren.
Die Türken jedoch wünschen sich eine Demokratie und damit mehr Freiheit, denn der Glaube, der Islam, schränkt die Freiheit des Einzelnen sehr ein.
Aber das will Erdogan nicht, denn er strebt nach absoluter Macht, man kann sagen, er will der Sultan vom Bosporus werden.
Ich kenne Erdogan nicht so, dass ich mir ein Urteil über ihn erlauben könnte, denn ich habe nur wenige persönliche Fakten vom ihm, natürlich durch die Zeitungen, und ob alles so stimmt, ich bin sehr vorsichtig. Nur sein Verhalten zeigt eine deutliche Sprache, die Sprache des zukünftigen Despoten.