Sonntag, 29. Dezember 2013

Ägyptens Regierung

Ägyptens Regierung
Die derzeitige Regierung von Ägypten ist wieder eine Regierung von Gnaden des Militärs. Es ist immer das Militär, das eingreift, wenn es in einem Land zu einem Chaos kommt, damit wieder die sogenannte Ordnung hergestellt wird, dabei geht es nur um die macht. In Ägypten hat das Militär immer die Macht besäßen und sich an der Macht beteiligt, auch wenn nur im Hintergrund. Das Militär gab eigentlich die Richtung vor, wie die Regierung zu arbeiten hat, und sie bestimmte den Regierungschef und die Minister, nicht nach Belieben, son­dern nach eigenem Interesse, also dem Interesse der Armee.
Jetzt ist es wieder so, denn das Militär will keine Muslimbruderschaft an der macht, denn sie befürchtet, das sie als Machtfaktor zurücktreten muss, und das will das Militär überhaupt nicht, denn wenn man die Macht erobert hat, dann will man auch an der Macht bleiben.
Wie das jetzt weitergehen soll, das ist wohl allen Beteiligten unklar, und welche Auswirkungen die Machtspiele auf den Rest der Welt hat, das wird auch unge­wiss sein.
Es wird auch weiterhin diese Machtspiele geben, denn die Muslimbruderschaft wird weiterhin danach drängen, an die Spitze der Macht zu kommen, um aus Ägypten einen Gottesstaat zu machen.
Es geht im Grunde genommen nicht um den Gottesstaat sondern mehr im die Macht, denn man will als Mensch macht über andere Menschen haben aber auch Macht über das Kapital, um mit dem Reichtum herum zu protzen, um bei den Frauen gut anzukommen, damit die leichter ins Bett hüpfen.
Wir als Unbeteiligte, ob wir wirklich Unbeteiligte sind, das weiß ich nicht, wer­den jetzt weiterhin verfolgen können, wie sich die verschiedenen politischen oder auch militärischen Kräfte miteinander darum streiten, wer das rechtmäßi­ge Erbe der Regierung in Ägypten antreten darf.
Ich hoffe nur, es werden die sein, die in vernünftigen Bahnen denken und auch handeln, denn weiterhin einen Bürgerkrieg zu bestreiten, wäre auch für Ägyp­ten fatal, denn dann würde die Wirtschaft dieses Landes einen erheblichen Ab­schwung nehmen.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Vergangenheit

Vergangenheit
Heute ist wieder ein Tag, an dem man in Gedanken ist, die in die Vergangenheit des Lebens zurückwandern. So wandern auch meine Gedanken in meine eigene Vergangenheit zurück, und streifen viele Ergebnisse und Erlebnisse, die schon weit zurückliegen, und fast nur noch als verschwommene Erlebnisse zu sehen sind.
Aber auch die Vergangenheit stellt ein Stück des Lebens dar, und es ist auch ein Solches. Man sagt manchmal:“Aus der Vergangenheit könne man lernen“, aber ich frage mich:“Warum macht man es nicht“.
Ist es die Bequemlichkeit des Menschen, warum er immer seltener aus der Vergangenheit seine Lehren für die Zukunft zieht, oder steckt etwas anderes dahinter?
Ich denke jetzt in meinen Alter sehr oft an meine Vergangenheit, und ich sehe sehr oft an meinem inneren Fenster die Vergangenheit vorüberziehen. Und zwischendurch möchte ich das eine oder andere Bild einfach festhalten, aber es geht einfach nicht, weil die Bilder wie der Nebel an einem See sind und nur langsam vorüberziehen, aber sie ziehen vorüber.
So verliert sich die Vergangenheit, und ich selbst stehe in der Gegenwart und wandre gedanklich hin und wieder in die Zukunft ab, die dunkel ist, und sich einfach nicht lichtet. Aber so muss es auch scheinbar so sein.
Heute ist der sogenannte „Heilige Abend“, den die Menschen aus der Vergangenheit so benannt haben. Es geht natürlich um den christlichen Glauben, denn die Menschen lieben den Glauben, weil er ihnen Hoffnung und Rückhalt für das Leben geben kann, und so ist es auch mit diesem Tag. Mann denkt heute an einen Menschen, der vor über zweitausend Jahren geboren wurde, und den man heute als Heiligen verehrt. Er wird als Sohn Gottes verehrt, und als solcher steht er im Mittelpunkt des Glaubens und im Mittelpunkt dieses Abends. Denn Jesus wurde an diesem Tag zum Menschen, und er brachte den neuen Glauben. Ich lasse es einmal so stehen, denn viele Menschen, die auch diesen kleinen Bericht lesen, sind Christen und möchten nicht, das ich den Glauben kritisiere, was ich auch nicht will, denn jeder Mensch soll seinen Glauben haben, wenn er dadurch glücklich wird, denn nur die Zufriedenheit ist das, was der Mensch zum Leben benötigt.
Ich wünsche Euch allen zu diesem Tag viel Zufriedenheit, viel Freude, schließt Eure Mitmenschen in die Arme, damit sie das Gefühl haben, nicht allein zu sein, denn die Einsamkeit ist auch für uns Menschen sehr schrecklich, aber dieser Tag soll das vergangene Jahr krönen, denn es geht zu ende und ein neues beginnt.
Einen schönen „Heiligen Abend“ wünsche ich Euch.

Montag, 23. Dezember 2013

Dick oder Fett

Dick oder Fett?
Wir Menschen verändern uns im Laufe unseres Lebens oft sehr stark, und das sieht man sehr oft, wenn man jemanden trifft, denn man schon Jahrzehnte nicht mehr gesehen hat. Wenn ich heute zur deutsch-dänischen Grenze fahren würde, und würde die alten bekannten aus meiner Schulzeit besuchen, dann würde ich garantiert viele oder auch alle nicht mehr erkennen. Man muss sich vorstellen, ich habe Süderlügum 1958 nach meiner Schulzeit verlassen, und bin in Süd­deutschland bei der Fallschirmjägertruppe gelandet. Später habe ich in Mann­heim studiert, und davor habe ich hier geheiratet.Ich bin jetzt fast 50 Jahre ver­heiratet, es ist eine lange Zeit, und es war auch eine schöne Zeit, die ich nie vergessen werde.
Ich hatte hier von Veränderungen in einem langen Leben gesprochen, und da­mit beziehe ich mich auch auf die körperlichen Veränderungen, die an uns ge­schehen. Nicht nur das wir runzelig werden, sondern wir werden etwas dicker, aber auch dünner können wir werden. Ich bin zum Beispiel dünner geworden, aber es ist ein schleichender Prozess, den auch meine Mutter im Alter vollzogen hat. Ich hoffe, das ich nicht zu dünn werde.
Was mir zur Zeit immer auffällt, besonders lese oder höre es in den Medien, „Du bis fett“. Was heißt dieser begriff schon? Gut, man kann dazu sagen „Du bis dick“, wenn man sich äußern will, aber der Mensch sollte soviel Anstand besitzen, dass er gar nichts sagt, denn wie ein Mensch aussieht, das ist seine persönliche Sache. Ich sage zu diesem Menschen, der von fett oder dick redet auch nicht, „Du bist schwachsinnig, lass dich einmal vom Psychiater untersu­chen“.
Es gibt keinen Grund andere Menschen zu beleidigen, ansonsten kann ich nur sagen, der andere beleidigt hat erhebliche Probleme mit sich selbst und mit sei­ner Umwelt.
Es gibt weder ein „Dick“ noch ein „Fett“, sondern es gibt den Menschen, der in seinem Leben erheblichen Veränderungen unterliegt.
Die sogenannten Magermodels sind ein typischen Beispiel dafür, das viele ho­mosexuelle Modeschöpfer in den mageren Models ihre mageren Jünglinge se­hen, die sie gerne vernaschen wollen. An Frauen gehen sie lieber nicht ran. Das ist auch ihre Sache.
Frauen sind bisher aufgrund ihrer biologischen Aufgabe in der Natur immer et­was fester in der Figur gewesen, sie haben immer mehr schöne Speckröllchen gehabt als die Männer, denn der Mann ist nur zum Zeugen da, oder hin und wieder auch zum Jagen, damit die Frau und der Nachwuchs etwas zu essen ha­ben. Ansonsten kann man den Mann vergessen, besonders dann, wenn er be­stimmen will, wie eine Frau auszusehen hat.
Von den Begriffen „Dick“ oder „Fett“ halte ich nichts, sie sind Beleidigen für die Menschen, die etwas mehr Speck auf den Rippen haben. Seitdem ich so ab­genommen habe, da friere ich auch viel mehr, denn mein innerer Ofen hat keine Material mehr, um etwas zu verbrennen.
Ich schlage vor: sprechen wir nicht mehr über „dick“ und „fett“, sondern nur über den lieben Mitmenschen, mit dem wir uns unterhalten, und mit dem wir la­chen können. Der Mensch ist wichtiger als begriffe, diejenigen, die sich abwer­tend über den Mitmenschen auslassen, die sind oft psychisch krank und haben deshalb auch massiver Probleme, die sie erst einmal selbst bewältigen sollten.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Älterwerden

Älterwerden
Das Älterwerden, diesen Begriff habe ich erst neulich in den Medien gelesen, wird schon des Öfteren in unserer Gesellschaft genannt, denn man muss sich schon mit dem Älterwerden auseinandersetzen, denn wir werden auch als Men­schen älter und älter. Die Natur nimmt keine Rücksicht auf uns, auch wenn wir meinen wir wären Menschen und damit etwas anderes als die Tiere. Nein, wir sind wie alle Wesen auf diesem Planeten, auch Tiere und unterliegen den Geset­zen der Natur. Eigentlich ganz gut, denn wissen wir wohin wir gehören.
Jetzt zurück zum eigentlichen Thema: Älterwerden.
Wir Menschen werden sowie alle Wesen bzw. Tiere auf diesem Planeten auch älter, d.h., es ist eine Tatsache, dass wir geboren werden, dann das Leben leben und dabei älter werden, dann kommt der Tod zu uns, um uns abzuholen. Was danach geschieht wissen wir nicht, darüber geben die vielen Religionen Auskunft.
Aber der Lebensprozess lässt uns älter werden. Zuerst entwickeln wir uns zu erwachsenen Menschen, dann entwickeln wir uns zum Älterwerden.
Unser Körper aber auch unser Geist und unsere Psyche werden alt, denn alles am Menschen nimmt am Alterungsprozess teil. Die Knochen werden poröser und die Muskeln dünner und beginnen, erhebliche Schmerzen zu zeigen. Und alle Bewegungen werden deutlich langsamer so auch die Gangweise auf die Toilette. Wir müssen im Gehen des Öfteren Pausen einlegen, d.h., wir setzen uns, wenn sich eine Gelegenheit bittet. Aber was bringt das Älterwerden noch so mit sich?
Es bringt eine gewisse geistige Reife mit sich, das merke ich an mir. Seit dem ich die jugendliche Spur des Entwickeln verlassen habe, bin ich noch ruhiger geworden, wenn auch manchmal etwas unruhiger, was aber mit dem Älterwerden zu tun hat, denn ich spüre diese Tatsache, und kann mich einfach noch nicht darauf einstellen.
Man muss sich auf das Älterwerden einstellen, denn man wird wirklich älter, aber auch in allem ruhiger und gelassener. Ich habe jetzt meine frühere Fähigkeit, gut zu beobachten, vollentwickelt, und setzt sie auch erfolgreich ein, aber auch sehr gerne ein. Es ist wirklich, dass ich mich manchmal oder auch oft sehr gerne hinsetze, und meine Umwelt richtig aber unauffällig beobachte, und ich sehe dann Dinge, die ich ansonsten wahrscheinlich nicht gesehen hätte.
Es ist eine besondere Art von psychischer oder seelischer Befriedigung, und ich stelle dann fest, bald den Punkt erreicht zu haben, der aus mir den Menschen macht, der ich gerne werden möchte, ein Mensch ohne jegliche Aggression, der den Menschen nicht mehr als Konkurrenten betrachtet sondern als seinen Lebens- und Leidensgenossen.
Aber so ist das Älterwerden. Ich muss mich auch darauf einstellen, dass ich älter werde, und das vieles nicht mehr so geht wie es früher gegangen ist. Aber es ist eine psychische, aber wahrscheinlich mehr geistige Einstellung. Ich muss mich geistig auf das Älterwerden einstellen, und mir Gegebenheiten in meinem Leben suchen, die zum Älterwerden passen, und die für mich psychisch verträglich und angemessen sind.
Ich weiß, ich bin nicht mehr der Jüngling im goldenen Haar, sondern ich bin der alte Mann mit Stock und Glatze oder schütterem Haar.
Man soll nicht an den Tatsachen des Älterwerdens vorübergehen, denn dann macht das Älterwerden keinen Spaß mehr. Die Ruhe und Gelassenheit des Alters muss man einfach erlernen, aber dazu haben wir unsere Psyche und unseren Verstand.
Meine Lieben, auch wenn ihr zum Personenkreis der älteren Menschen gehört, dann lasst euch in allem was ihr macht, sehr viel Zeit und genießt diese Ruhe und diese Zeit, denn alt werden wir alle, das ist eine biologische Tatsache, so auch: wie alt wir werden.





Mittwoch, 18. Dezember 2013

Neue Verteidigungsministerin

Neue Verteidigungsministerin
Meine lieben Freunde, ich bin heute wieder zurück. Heute habe ich mir das Thema der neuen Regierung angenommen, und zwar die neue Verteidigungsmi­nisterin.
Jetzt haben wir eigentlich das erreicht, was wir erreichen sollten, denn neben dem weiblichen Soldaten in der Bundeswehr haben wir auch eine weibliche Verteidigungsministerin.
Ja, meine lieben freunde, ich finde es großartig, denn wir haben auch die Gleichberechtigung in einem dominanten Männerberuf, wie in dem Beruf des Soldaten.
Ob sich jetzt in der Bundeswehr etwas Gravierendes verändert, das vermute ich nicht, denn der Apparat ist schon zu lange gelaufen und sehr gut eingelaufen, und er wird weiterhin so laufen.
Es ist die Natur des Menschen, etwas weiterlaufen zu lassen, was schon gut läuft, und warum soll man es verändern, wenn es gut läuft, d.h., die Faulheit des Menschen kommt hier auch zum Vorschein.
Es wird auch unter der Verteidigungsministerin Veränderungen geben, in der Hauptsache werden es personelle Veränderungen sein, denn nach jedem Wech­sel an der Spitze des Verteidigungsministeriums, gab es auch Veränderungen beim Personal, denn Freunde, besonders persönliche aber auch politische wur­den in die einzelnen Posten geschoben. Schließlich muss man gut Geld verdie­nen, besonders für das Alter.
Was unsere liebe Verteidigungsministerin verändern wird, das ist noch nicht klar, denn sie ist erst einen Tag im Amt, aber Veränderungen werden kommen, auch wenn wir viele nicht mitbekommen werden.
Es kann auch sein, dass die Verteidigungsministerin mehr Frauen in das Minis­terium aufnehmen wird, vielleicht bekommen wir dann einen Überhang an weiblichen Soldaten in der Bundeswehr?
Mir soll es jetzt in meinem Alter gleich sein, aber ich hätte sehr gerne mit weib­lichen Soldaten zusammen gedient, auch bei den Spezialeinheiten. Aber ich habe es nicht, es ist schade.
Man kann auch weibliche Soldaten im Ausland einsetzen sowie Afghanistan, denn ich vermute, dass die Frauen einen kriegerischen Einsatz irgendwie bes­ser verkraften, denn ich sehe es bei meiner Frau.
Ob Frau von der Leyen die weiblichen Soldaten auch als Krieger wirklich ein­setzen wird, das weiß ich nicht.
Ich möchte mich hier nicht über die heutigen Männer auslassen, aber ich sehe in denen nur Protzige, die ständig den Macho heraushängen lassen, aber wenn es darauf ankommt, etwas zu tun, dann auch wirklich versagen. Gut, ich bin auch ein Mann, aber scheinbar hat die Nachkriegszeit mich irgendwie verän­dert.
Ich wünsche der neuen Verteidigungsministerin alles Gute in ihrer Arbeit.






Donnerstag, 5. Dezember 2013

Geheimgefängnisse des CID

Geheimgefängnisse des CID
In unserem Nachbarland Polen gibt es geheime CID-Gefängnisse, die der ame­rikanische Geheimdienst dort errichtet hat. Dort werden Gefangene gefoltert und möglicherweise hingerichtet.
Derartige Organisationen gehören verboten, aber in dieser Beziehung sind die Amerikaner auch nicht besser als die Russen oder ein sonstiges Land, das auto­kratisch regiert wird.
Es sind immer die Menschen die andere Menschen quälen und anschließend tö­ten, nur damit alles geheim bleibt, besonders für die geheim bleibt, die diese Gefängnisse führen.
Ob die polnische Regierung davon weiß, das bestimmt, denn sie hat dazu ihre Zustimmung gegeben. Bei uns in Deutschland wäre es schwierig, diese Gefäng­nisse geheim zu führen.
Wenn man verdächtige Terroristen aus dem Verkehr ziehen will, dann sucht man nach Beweismittel, um den verdächtigen aus dem Verkehr zu ziehen, also vorübergehend in U-Haft zu nehmen, um ihn dann zu vernehmen. Das wäre dann der richtige rechtliche Weg, und man würde nicht gegen die Menschen würde und die Menschenrechte verstoßen.
Aber diese geheimen Gefängnisse sind ein Verstoß gegen die Menschenwürde und die Menschenrechte. Polen ist ein Land, das demokratisch regiert wird und Mitglied der europäischen Union ist. Schon aus diesem Grunde muss Polen diese geheimen Gefängnisse aus seinem Lande entfernen und den Amerikanern untersagen, weiterhin geheime Gefängnisse in Polen anzulegen und zu führen.
An diesem Beispiel kann man gut erkennen, dass es eigentlich keine Demokra­tie und damit auch keine Menschenwürde und keine Menschenrechte gibt. Nur diejenigen leben in einer Demokratie, die in der Gemeinschaft zu den Mächti­gen gehören, und auch die haben die Menschenwürde und Menschenrechte inne.
Es ist wirklich eine Tatsache im Leben der Menschen, denn in diesem Leben geht es nur um die Macht derjenigen, die die Macht inne haben, und auch des­halb die Macht ausüben.
Wie kann man es ändern? Ich denke jetzt nicht, und auch später nicht, weil der Mensch es nicht will, dass sich an den Strukturen etwas ändert, die er selbst an­gelegt hat.




Montag, 2. Dezember 2013

Polizistin mit aufgeklebten Bart auf Streife

Polizistin mit aufgeklebten Bart auf Streife
Heute konnte ich in den Medien lesen, dass weibliche Polizisten in Pakistan, wenn sie draußen Streifendienst haben, sich mit einem Bart verkleiden müssen, das heißt, sie müssen sich einen Oberlippenbart ankleben, um nicht als Frauen erkannt zu werden.
Ich habe gleich zweimal hinschauen müssen, denn ich dachte schon, „ich wer­de verarscht“. Bitte, verzeiht mir diesen Ausdruck.
Aber Pakistan ist ein islamistischer Staat, in dem Menschen nach den islami­schen Glaubensätzen leben. Dort gibt es noch immer die Einteilung von Mann und Frau, das heißt, der Mann hat das Sagen und die Frau muss alles tun, was der Mann von ihr verlangt, die Frau ist nach dem islamischen Glauben dem Manne untertan. Im eigentlichen Sinne wie im jüdischen und christlichen Glau­ben, denn alle drei Glaubensrichtungen kommen aus einem Topf.
Der christliche Begründer des Glaubens war Jesus, ich vermute es, und der war ein Gläubiger des jüdischen Glaubens. Aus irgendwelchen Gründen ist er einen anderen Weg gegangen. Wer den christlichen Glauben wirklich begründet hat, das ist mir nicht bekannt.
Mohammed war ein Händler oder Handelsgehilfe, der dann die Witwe heirate­te, bei der er beschäftigt war, und somit bekam er auch genügend Geld. Also spielte das Geld schon damals eine große Rolle sowie heute auch. Mohammed fasste möglichst die Glaubenssätze aus beide Glaubensrichtungen zusammen, die ihm gefielen. Und er verbreitete den Glauben, der von den Arabern auch schnell angenommen wurde, weil er angeblich für klare Verhältnisse sorgte, und nicht jüdischer und christlicher Herkunft war, sondern war ein Glaube mit eigenem Namen.
Aber dieser Glaube herrscht noch immer und zwar sehr häufig in alter Struktur vor, das heißt, Frauen sind minderwertig und sind im Gehorsam dem Manne untergeordnet.
Das sieht man jetzt auch im Bericht aus Pakistan, wo sich eine Frau als Ord­nungshüterin verkleiden muss, so dass sie als Mann gilt, erst dann haben scheinbar die Männer Achtung vor ihr. Obwohl der Mann sollte immer Achtung vor den Frauen haben. Aber in Pakistan und den anderen Ländern wo der Is­lam als Religion die Vorherrschaft besitzt, wird die Frau sehr miserable behan­delt, denn sie bekommt nicht die Anerkennung eines Menschen mit seinen ge­samten Rechten. Wann wird der Islam sich selbst bekehren, und sich für die Rechte der Frauen öffnen, und die Frau nicht mehr als Lustobjekt und Gebär­maschine ansehen. Ich denke, es wird ein langer Weg werden, oder die Mensch­heit wird vorher schon einem Atomkrieg erliegen, der vom Iran oder von Nord­korea provoziert wird.
Aber der Glaube versetzt Berge, so auch mein Glaube an des Positive im Men­schen, denn ich sehe auch im Islam die positiven Seiten der Menschlichkeit und den Positivismus die Menschenrechte für alle Menschen anzunehmen, auch für Frauen.
Lassen wir uns auf diesen Glauben ein, denn die Menschheit hat es verdient.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Kannibalismus in Deutschland

Kannibalismus in Deutschland
Durch die Medien haben wir auch erfahren, dass es Kannibalismus in Deutsch­land gibt. Ich selbst habe eigentlich daran nicht gedacht, denn ich habe nicht angenommen, dass es auch in Europa Menschen gibt, die zum Kannibalismus neigen.
Es gibt im Internet eine Seite, über die Menschen, die eine besondere Neigung haben, Menschenfleisch zu verspeisen, dort ihren Gefühlen den Ausdruck zu verleihen, dass sie zum Kannibalismus neigen.
Ich selbst vermute, dass es nicht wenig Menschen sind, die sich gerne an Men­schenfleisch vergreifen und dann auch heftig zugreifen. Auch vermute ich, dass diese Menschen in der Hauptsache Menschen schlachten, und dass sie daran ihr Vergnügen zeigen und auch haben. Aber ich nicht, denn Mensch ist Mensch, das heißt, ich schlachte auch keine Tiere, denn auch Tiere sind Lebewesen.
Ich erschrak, als ich hörte, dass ein Mann sozusagen abgeschlachtet wurde, und dass die Leichenteile einzeln vergraben wurden. Das war bei mir der erste Moment, der mich ungläubig erstarren ließ, weil ich so etwas noch nicht gehört hatte. Obwohl ich als Kind nach dem zweiten Weltkrieg einige Geschichten hör­te, in denen von der Schlachtung von Menschen die Rede war. Ich habe aber nie daran geglaubt. Nur jetzt glaube ich daran.
Ein 59-jähriger Geschäftsmann soll auf der Webseite für Kannibalen darum ge­beten haben, dass man ihn tötet und zerstückelt. Gut, wenn ein Mensch getötet werden will, so hat er seine Gründe. Natürlich kann er diese Gründe mitteilen, und man kann darüber sprechen, und den betreffenden Menschen von der To­dessehnsucht abhalten, natürlich nur durch ein Gespräch, aber wenn er dann noch sterben will, dann soll er seinen Wunsch selbst erfüllen.
Aber wahrscheinlich konnte der 59-jährige sich selbst nicht töten, und er hat die Wegseite des Kannibalismus zur Hilfe genommen, denn er hat wahrschein­lich gewusst, dass es dort Menschen gibt, die bedenkenlos töten.
Der Wunsch des 59-jährigen hat sich erfüllt, er ist tot, und seine Leichenteile liegen in einem Garten bei Dresden vergraben, aber jetzt schon zum Teil wieder ausgegraben.
Wie sich dieser Fall weiterentwickeln wird, dass werden uns die Medien später berichten, und ich warte schon darauf.
Ich wende mich nicht von diesen Menschen ab, denn Kannibalismus wird es im­mer geben, aber die Webseite für Kannibalismus wird jetzt Zulauf haben, aber ich gehöre bestimmt nicht dazu.
Menschenfleisch schmeckt bestimmt nicht, aber genau weiß ich es nicht.