Samstag, 23. November 2013

Was ist Liebe?

Was ist Liebe?
Wenn man das Wort „Liebe“ so betrachtet, dann kann man nur sagen, es ist ein Wort, das aus fünf Buchstaben besteht. Es sind also nur fünf Buchstaben, die wahrscheinlich etwas sagen oder ausdrücken sollen.
Jetzt frage ich mich nur: haben unsere Vorfahren dieses Wort oder so etwas Ähnliches gekannt, und wie sind sie damit umgegangen?
Wir verbinden heute mit dem Wort „Liebe“ gleichzeitig den Geschlechtsver­kehr, genauso wie wir den Geschlechtsverkehr mit dem „Schlafen“ verbinden. Ich habe schon oft gehört, wie Männer gesagt haben: ich habe mit dem Mäd­chen oder mit der Frau oder auch manchmal mit dem Mann geschlafen.
Nun gut, es gibt wenige, die sich daran halten, die Tatsache zu schildern, und die dann sagen, ich habe mit dem Mädchen, mit der Frau oder mit dem Mann Geschlechtsverkehr gehabt. Ich will hier nicht die anderen Begriffe anbringen, die auch den Geschlechtsverkehr ausdrücken, und die oft verständlicher sind.
Aber warum weichen wir oft in den erklärenden Begriffe aus, und suchen uns andere Begriffe, die anscheinend unser Schamgefühl nicht verletzen sollen?
Es ist doch schon eigenartig, wenn wir Menschen das Schamgefühl anderer Menschen nicht verletzen wollen.
Doch was ist eigentlich Liebe, sowie wir diesen Begriff heute verstehen. Liebe bedeutet für mich, Zuneigung zu einem anderen Menschen, aber ohne geschlechtliche Zuneigung. Vertrauen und Verständnis für einen anderen Menschen aufzubringen und zu haben. Diesen Menschen in allen Situationen zu unterstützen und auch zu beschützen. Dem geliebten Menschen einen festen Halt zu geben, und diesen Menschen in einer schwierigen Situation beizustehen. Das heißt, im Grunde genommen, dem geliebten Menschen einfach beizustehen, egal was auf ihn zukommt, das heißt, diese Unannehmlichkeiten einfach mitzutragen.
Ich bin für meinen geliebten Partner zu jeder Zeit da, und trage seine Schmerzen mit, und ich helfe ihm, wenn er meiner Hilfe bedarf, denn er ist meine große Liebe.
Was für mich auch sehr wichtig ist, dass mein Partner mir eine Familie ermöglicht hat, die ich mir immer gewünscht habe, und dafür gebe ich ihm meine Zuwendung und Zuneigung.
Denn ich muss zu meiner großen Liebe eine feste Bindung aufbauen, auch wenn ich weiß, das diese Bindung für eine Zeitlang währen wird, denn was kommt nach dem Lebensende eines Partners, wahrscheinlich eine Leere, die der überlebende Partner allein tragen muss. Aber daran möchte ich jetzt noch nicht denke.
Also ist der Begriff „Liebe“ nicht nur ein Begriff, sondern eine Tatsache, die zwei Menschen betrifft, die eine Bindung wollen, weil sie sich mögen, und eine große Zuneigung zueinander entwickelt haben.
Es gibt viele Faktoren, die eine Liebe zweier Menschen zueinander beschreiben, aber das wäre hier so etwas wie eine Doktorarbeit.

Freitag, 22. November 2013

Kennedy-Mord

Der Kennedy-Mord
Jetzt nach einigen Jahrzehnten erscheint wieder der Mord an den ehemaligen Präsidenten der USA in den Medien, aber möglichst mit vielen Verschwörungs­theorien, denn ohne die geht es nicht, wenn man nicht weiß, wer an der Ermor­dung des Präsidenten beteiligt war.
Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Glück der richtigen Aussage so nahe ist? Warum muss es die Mafia oder müssen Außerirdische ihre Hände in diesem Spiel gehabt haben? Es kann doch auch sein, dass es sich um eine Fa­milienfehde zwischen der Familie Kennedy und einer anderen Familie handeln könnte? Diese Fehden gibt es überall auf dieser Welt siehe Stalin, der alle Be­kannten umbringen ließ, damit sie nichts über seine Person und Familie verra­ten konnten.
So kann es auch bei der Familie Kennedy gewesen sein. Vielleicht hatte der Va­ter des Präsidenten eine Frau eines anderen gepackt, und ihr ein Kind ange­hängt, und vielleicht hat er sie dann auch geheiratet?
Es könnte auch sein, dass der Präsident selbst bei Frauen zugeschlagen hatte, denn aufgrund seines Aussehens soll er bei den Frauen gut angekommen sein. Und deshalb musste er Sterben. Oder gibt es noch andere Hinweise auf die Er­mordung des Präsidenten, und diese werden nicht veröffentlicht?
Es kann sein, das die Hintergründe des Attentates an Kennedy erst in 50 Jahren veröffentlicht werden. Denn das machen viele Staaten sehr gerne bei Attenta­ten, um die Menschen zu betrügen. Denn auch die Selbstmorde der Nazis des dritten Reiches sind teilweise nicht aufgeklärt, aber man will sie auch nicht mehr aufklären, denn vergessen ist vergessen. Nach diesen Selbstmorden oder sogenannten Selbstmorden schwebten noch viele dunkle Theorien durch den Äther der Welt, aber diese bleiben immer Bestandteile von eigenartigen Ver­schwörungstheorien.
Eigentlich könnte auch ich hier wieder eine Verschwörungstheorie über die Er­mordung von Kennedy aufstellen, denn mit dem Lügen geht es bei mir ganz gut, aber heute habe ich mich genug über Windows 8 geärgert, und deshalb fällt die Verschwörungstheorie heute aus, aber vielleicht beim nächsten Mal.
Ob das Lügen dann besser geht, ich weiß es nicht, denn gestern hatte ich einen besseren Tag.
Ich finde es wunderschön, wenn gelogen wird, das ist sehr unterhaltsam, weil überall und zu jeder Zeit gelogen wird, denn das ist beim Menschen genetisch festgelegt.
Es wurde noch nicht untersucht, also wissenschaftlich untersucht, denn die Wis­senschaftler wissen genau, sie müssten dann auch lügen. Man könnte fast fra­gen: wo liegt eigentlich die Wahrheit?

Donnerstag, 21. November 2013

Mittwoch, 20. November 2013

Dunkle Materie Gefahr für das Universum

Dunkle Materie Gefahr für das Universum
Heute habe ich einen Bericht im Fokus gelesen, dass Forscher angeblich festgestellt haben, dass die Dunkle Materie eine Gefahr für das Universum, also unser Universum, sein kann. Es gibt genügend Faktoren, die beweisen sollen, dass die Dunkle Materie das Universum in ihrem derzeitigen Zustand vernichtet. Was dann danach kommt, das ist ungewiss, vielleicht eine neue Art von Universum.
Die Dunkle Materie ist ein ständiger Begleiter des Universums gewesen, den zu gut 6% besteht das Universum aus sichtbarer Materie, aus der sich die Sonnen und Planeten gebildet haben, und zu gut aus 26% aus Dunkler Materie. Man sieht deutlich, das die dunkle Materie in unserem Universum die Hose anhat.
Aber wir Menschen müssen mit diesem Zustand in unserem Universum leben, denn wir können nichts ändern, wenn wir auch manchmal denken: wir seien die Größten, aber höchstens Wurzelzwerge.
Wenn ich an die vielen Gefahren denke, die auf uns einstürzen können, und auch unser Leben beenden könnten, so bin ich noch immer der Meinung, besonders jetzt in meinem fortgeschrittenen Alter, wir sollten endlich begreifen, dass wir als Lebewesen dieses Planeten auch leben sollten, denn nicht umsonst sind wir Lebewesen.
Denn ganzen Unfug wie die Religionen sollten wir vergessen, denn die Religionen haben nur Unglück über die Menschheit gebracht und haben dem Menschen das Vergessen eingeprägt, zu leben. Besonders jetzt ist es besonders schlimm, weil der Islam an die Spitze der Macht strebt, um seine Religion als Wahrheit darzustellen, aber keine Religion hat etwas mit Wahrheit zu tun, denn nur die Geschehnisse im Weltall dokumentieren die Wahrheit. Alles andere sind Gehirngespinste des menschlichen Gehirns, das der Meinung ist, es entwickele in seinen Gedanken die einzige Wahrheit. Aber ich kann nur sagen: die einzige Unwahrheit.
Denn ich kann euch liebe Freunde nur sagen, ich kann noch schneller lügen als ein Pferd laufen kann, und das ist bei den anderen Menschen genauso, und darum liebe ich die Menschen, weil es mir dann nicht langweilig wird.
Manchmal sage ich, sobald der Mensch den Mund aufmacht, hat er schon gelogen, und manchmal auch, wenn der Mund noch nicht aufgemacht worden ist.
Liebe freunde denkt an das Leben, denn es ist kurz und keine Milliarden Jahre lang.Im Leben steckt das eigentlich Leben, um leben zu können, und lassen wir dabei die Religionen weg, und halten wir uns an die Menschlichkeit, und gehen wir mit unseren Mitmenschen so um, wie man mit uns persönlich umgehen sollte.
Bis bald meine lieben Freunde.

Montag, 18. November 2013

Fünfjährige vergewaltigt

Fünfjährige vergewaltigt
Am Wochenende wurde ein fünfjähriges Mädchen von einem Spielplatz entführt. Der Entführer soll einen Hund als Lockmittel eingesetzt habe. Er hatte diesen Hund von einem Nachbarn geliehen, aber der Nachbar wusste natürlich nicht, wozu der Hund benutzt werden sollte.
Natürlich machten sich die Eltern Sorgen, als das Mädchen nicht nach hause kam und benachrichtigten die Polizei, die sofort eine Suchaktion starteten, woran auch die Nachbarn der Familie teilnahmen.
Nach zwei Stunden wurde der Entführer gefunden, aber auch das kleine Mädchen. Der Entführer wollte fliehen, aber die Nachbarn des Mannes, der das Mädchen entführt haben sollte, hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf.
Das Mädchen wurde schwer verletzt aufgefunden. Diese Verletzungen stammten bestimmt von den sexuellen Handlungen.
Der Entführer ist ein 63-jähriger Mann. Ob er schon mehrfache sexuelle Handlungen an Kindern vorgenommen hat, das werden die weiteren Ermittlungen ergeben.
Ich bin froh, dass der Entführer so schnell gefunden wurde, aber auch das die Nachbarn bei der Suche nach dem Mädchen und bei der Festnahme des Entführers geholfen haben.
Welche Folgen die Entführung für das Kind haben kann, und welche Folgen der sexuelle Missbrauch für das Kind hat, das kann man als nicht direkt Beteiligter nicht einschätzen, aber Spätfolgen werden da sein.
Leider muss man mit diesen Geschehnissen immer rechnen, denn besonders Männer haben ihre Bedürfnis-Befriedigung nicht unter Kontrolle, denn sie haben immer den Wunsch, auch mit Kindern Sex zu haben, besonders mit Kleinkindern. Ich möchte hier nicht von Abartigkeit sprechen, denn dieser Begriff ist etwas eigenartig, den auch die Nationalsozialisten benutzt haben, um Regimegegner ins Konzentrationslager zu bringen.
Und es wird auch weiterhin die Kinderschänder geben, solange es Menschen gibt, besonders Männer.
Dieser ganze Vorfall macht mich betroffen, und ich hoffe, dass die Richter entsprechend handeln und nach den bestehenden Gesetzen urteilen.

































Dienstag, 12. November 2013

Taifun über den Philippinen

Taifun über die Philippinen
In der letzten Woche ist ein gewaltiger Taifun über die Philippinen hinweggezo­gen. Die Philippinen bekommen häufig den Besuch von Taifunen, und die Be­völkerung hat sich daran gewohnt, und sie können mit diesen Naturgewalten le­ben. Ja, der Mensch ist doch ein Gewohnheitstier.
Doch dieser Taifun war etwas anders als die bisherigen. Er war anhand der Aufzeichnungen des bisher gewaltigste Taifun vor den Philippinen, denn er ras­te mit annähernd 380 Stundenkilometer über das Land, aber vorher schob er riesige Wellen im Meer vor sich her, und warf die enormen Wassermassen auf das Land.
Die Bäume wurden abgeknickt wie Streichhölzer. Auch ein riesiges Frachtschiff wurde auf das Land geschoben. Häuser wurden in ihre Bestandteile zerlegt, und viele Autos durch die Luft geschleudert, so das sie danach nur noch Schrottwert hatten.
Die Medien brachte viele Bilder über die Zerstörungen auf den Philippinen, so dass man sich wirklich ein Bild machen konnte, aber es war trotzdem nicht das richtige Bild, denn mir selbst fehlte der direkte Vergleich, denn ich hätte vor Ort sein müssen, um einen wirklichen Eindruck zu bekommen.
Aber die Bilder in den Medien hatten mir schon ausgereicht, um mir ein Bild zu machen.
Die Menschen auf den Philippinen hat es wirklich sehr hart getroffen, und wir, die wir nicht von dieser Katastrophe betroffen wurden, wir sind jetzt dazu ver­pflichtet, den Menschen auf den Philippinen zu helfen, also jegliche Hilfe zu­kommen zu lassen, zu der wir fähig sind.
Das es zu Plünderungen nach einer derartigen Katastrophe kommt, das ist mir klar, denn es gibt immer Menschen, die die Gelegenheit ausnutzen, um sich un­rechtmäßig zu bereichern, also das Eigentum anderer anzueignen, um zu Ei­gentum zu kommen, um danach dieses gestohlene Eigentum gewinnbringend zu verkaufen.
In den ersten Stunden der Nachrichten hörte ich, es seien etwa 1500 bis 2000 Menschen in diesem Taifun umgekommen, aber nach etwa einem Tag waren es schon 10000 tote Menschen, aber man hatte noch nicht alle betroffenen Gebiete geräumt.
Bei zweitausend Toten kann man noch sagen, dass es noch geht, wenn es einem auch schwer fällt, denn jeder Tote ist doch zu viel, aber als ich die Zahl zehn­tausend Tote hörte, da krampfte sich mein Herz zusammen, es war wie ein Schock. Aber das haben Naturkatastrophen so an sich, es gibt immer Schäden, ob an Menschen oder an Material.
Ich frage mich jetzt, wie werden sich die Philippinen erholen und wie lange wird es dauern?
Heute denke ich oft an die Natur auf unserem Planeten Erde. Die Natur be­stimmt unser Leben, und sie schickt die Gewalten auf die Reise, die wir den Na­turgewalten nennen, und wenn sie Schaden anrichten, dann sprechen wir von Naturkatastrophen.
So wird es auch bleiben, denn auch wir Menschen werden nicht in der Lage sein, diese Gewalten zu bändigen, sondern wir werden sie noch eher verstär­ken.
Meine lieben Freunde, warten wir auf die nächste Naturkatastrophe, die wahr­scheinlich schon im Anmarsch ist, aber wir wissen nicht wo.

Montag, 11. November 2013

Reichspogromnacht

Reichspogromnacht
Meine lieben Freunde, wir hatten wieder einen Tag bei uns in Deutschland, der uns an eine schlimme Nacht erneut erinnerte, und der wohl bei den älteren Bür­gern schreckliche Erinnerungen hervorrief, und das war die „Reichspogrom­nacht“ 1938.
Angeblich soll ein junger Jude von 17 Jahren in Paris einen deutschen Bot­schaftsangestellten erschossen haben, angeblich aus Hass, weil die jüdischen Mitbürger in Deutschland misshandelt und verachtet wurden.
Nun gut, es ging unseren jüdischen Mitbürger nicht gut in Deutschland, denn sie wurden aus der Gemeinschaft des deutschen Volkes ausgeschlossen und wirklich auch misshandelt.
Diese Nacht war ein gefundener Anlass, um den Hass gegen die jüdischen Mit­bürger freien Lauf zu lassen. Den Deutschen wurde alles gestattet, um gegen die jüdischen Mitbürger ihre dekadenten Mittel einzusetzen wie Brandstiftung, Zerstörung, Misshandlung von Menschen sogar jüdische Mitbürger zu ermor­den.Die Ordnungskräfte scheuten einfach weg und sahen grundsätzlich nichts, so dass die jüdischen Mitbürger auf sich selbst achten mussten, um nicht in Mitleidenschaft gezogen zu werden.
Mit dieser Nacht begann eigentlich offiziell der große Druck gegen die jüdische Bevölkerung, denn sie besiedelten die Konzentrationslager, und dort wurden sie weiter misshandelt, sogar bis zum Tode.
Für die Nazis verlief diese Nacht sehr erfolgreich, denn sie hatten etwas in die Hand bekommen, mit dem sie etwas anfangen konnten, um die jüdische Bevöl­kerung auszurotten. Der junge Jude hatte ihnen einen Gefallen getan, beson­ders den Anstreicher von Toiletten „Adolf Hitler“, der in einer seiner Reden sagte: dass er bestrebt sei die Juden bis zum letzten Juden auszurotten.
Diese sogenannte Reichspogromnacht wird den Deutschen wohl lange in Erin­nerung bleiben, aber insbesondere sollten wir an die Opfer denken oder ihnen gedenken, was ihnen angetan wurde.
Diese Nacht werden wir eines Tages vergessen, oder sie bleibt nur noch in stil­ler Erinnerung bei uns, denn die Zeit wird mit ihrem Vergessen auch uns einho­len.
Ich habe schon 1958 das KZ Bergen-Belsen gesehen, und die Geschichte von KZ-Häftlingen gehört, und seitdem weiß ich, was diese Lager für Menschen, die dort Insassen waren, zu bedeuten hatten.
Und auch vorher hatte ich vom KZ Ladelund an der deutsch-dänischen Grenze gehört, und ich habe auch dieses Lager gesehen.
Es war schrecklich, was man den Menschen dort angetan hatte, obwohl sie nur etwas anders in ihrer Art waren und eine andere Einstellung zum Leben hatten, aber sie wurden eingesperrt und vernichtet.
Ich hoffe, unsere Gemeinschaft wird etwas gegen den Rechtsradikalismus un­ternehmen, damit dieser nicht mehr an die Macht kommt, obwohl es schwer ist, Menschen die die Macht haben wollen oder an die Macht wollen, einfach aus­zubremsen und in die Schranken zu weisen. Denn in Deutschland wird den Rechtsradikalen zu viel Freiraum gelassen, aber warum?
Hier ist meine kleine Erinnerung zu ende, vielleicht bleibt sie auch nur eine Er­innerung.

Mittwoch, 6. November 2013

Uhr misst Lebensdauer

Uhr misst Lebensdauer
So meine lieben Freunde. Jetzt haben sogenannte Wissenschaftler etwas entwickelt, was unsere Lebensdauer messen kann. Es ist ein kleines Gerät, das so groß wie eine Armbanduhr ist und am Handgelenk getragen werden kann. So gese­hen kann man sagen, nicht schlecht und man könnte es sich kaufen, um noch mehr Unsinn am Körper zu tragen.
Aber dieses gerät, soll nach den Aussagen der Wissenschaftler, die Lebenszeit des Betroffenen messen, der es am Hand­gelenk trägt. Es ist doch etwas eigenartig und komisch, wenn Wissenschaftler irgendein Gerät entwickeln, und es den Menschen zum Tragen anbieten, damit sie ihre Lebensdauer ständig messen können.
Im ersten Augenblick, als ich diese Zeilen las, ging ein Lächeln über mein Gesicht hinweg, denn ich hielt es für eine ei­genartige Komik, aber gleichzeitig fragte ich mich, wer kann sich Wissenschaftler nennen, der etwas entwickelt, das man nur als Komik empfinden kann, also nichts ernsthaftes ist, und deshalb auch nur mit einem Lächeln angenommen werden kann. Aber gleichzeitig frage ich mich, kann man Menschen, die lächerliche Dinge entwickeln und diese der Öf­fentlichkeit als wissenschaftliches Gerät anbieten, auch ernsthaft als Wissenschaftler bezeichnen?
Für mich ist es sehr schwierig, es so zu sehen. Und darum lehne ich es vorläufig ab, hier einen wissenschaftlichen Hin­tergrund zu sehen. Vielleicht wollten die Leute, die in einem Team zusammen sind, etwas Wissenschaftliches entwi­ckeln, und dann sind sie auf diese Idee gekommen.
Um die Lebensdauer eines Menschen zu messen, dazu bedarf es viele Faktoren, die der Körper und die Umwelt des Menschen uns geben, und daraus muss man dann etwas entwickeln, womit man die Lebensdauer messen kann, aber die Faktoren sind von der Anzahl sehr viel und gar nicht zusammen zu fassen, und außerdem wird es auch noch Faktoren geben, die wir nicht kennen.
Allgemein kann man sagen: der Mensch lebt in sein Leben hinein, und wie lange er lebt, das weiß keiner. Mir ist es egal, wie lange ich lebe, denn das Leben kann kurz oder lang sein, und kein Mensch oder Wissenschaftler kann die Länge des Lebens bestimmen.
Diese Wissenschaftler sollten etwas anderes entwickeln, was sinnvoller für die Menschheit wäre. Diese sogenannten wissenschaftlichen Geräte, die am Handgelenk getragen werden sollen, damit sie die Dauer bzw. Länge des Lebens an­zeigen können, die kosten Geld, was die Wissenschaftler für ihren eigenen Bedarf benötigen.
Ich beende diesen kleinen Bericht mit einem Lachen über die Dummheit der Menschheit, oder über die Raffinesse der Menschen, um anderen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Also tschüss bis dann.

Dienstag, 5. November 2013

KZ-Bekleidung bei Ebay

KZ-Bekleidung bei Ebay
Liebe Freunde, jetzt taucht schon die Bekleidung von Häftlingen der Konzentrationslagern bei Ebay, und soll dort zum Verkauf angeboten werden.
Als ich diese Meldung las, war ich einerseits verblüfft, aber dann auch traurig und sehr stark betroffen. Ich habe mich gefragt: können Menschen so etwas machen, um aus einem Millionenmord an Juden und anderen Menschen, auch noch Kapital zu schlagen?
So etwas darf nicht sein, das man die Bekleidung von Opfern zum Verkauf anbietet, oder wissen die Anbieter nichts von dem Millionenmord? Das ist sehr fraglich, denn so dumm und einfältig kann man doch nicht sein.
Der Protest, der daraufhin bei Ebay einging, war sehr berechtigt.
Ich würde nie solche Kleidung aufkaufen, denn dann müsste ich ständig an die vielen Toten denken, die in dieser Bekleidung gestorben sind. Nun gut, ich kenne die Geschichte des Holocaust schon seit 1945, weil ich schon als Kind davon sehr viel gehört habe, auch von ehemaligen Häftlingen, die nur zögernd darüber sprachen, aber auch über ihre Leiden, die sie in den Konzentrationslagern hatten. So war für mich der Begriff Holocaust und was dahinter steckte nicht fremd, denn ich bin wirklich damit aufgewachsen.
Ich hoffe, dass Ebay den Verkauf dieser Bekleidung gestoppt hat, aber eins verstehe ich nicht, warum hat Ebay überhaupt den Verkauf derartiger Kleidung angenommen? Sie hätten es gleich ablehnen können, und den angebotenen Verkauf der Öffentlichkeit melden können, denn wir leben im Zeitalter des Internets. Sie hätten auch die Namen der Verkäufer veröffentlichen sollen, so dass man gewusst hätte, wer die Verkäufer eigentlich sind.
Das war eigentlich das, was ich heute schreiben wollte. Man kann sich einmal Gedanken darüber machen, aber auch über die Zeit des Holocaust, denn die kann möglicherweise irgendwo wieder auftauchen.

Montag, 4. November 2013

Israel erhält Spezialflugzeuge

Israel erhält Spezialflugzeuge
Die USA werden ihrem Verbündeten im Nahen Osten Spezialflugzeuge für einen eventuellen Einsatz gegen den Iran ge­ben, denn Israel traut dem derzeitig friedlichen Verhalten der iranischen Führung nicht, denn die Israelis vermuten, dass der Iran Atomwaffen herstellt, um dann eventuell Israel anzugreifen, weil Israel der Hauptfeind der arabischen Länder ist.
Diese Flugzeuge haben die Fähigkeit unter dem Radar zu fliegen, und sie sind deshalb die beste Waffen gegen einen ira­nischen Angriff, wenn Israel zurückschlagen will.
Ob der Iran gegen Israel einen Angriff vorbereitet, das wissen nur die Israelis selbst, aber sie breiten sich schon für einen Gegenschlag vor, was ihr gutes Recht ist, denn einen Angriff auf das eigene Territorium darf man sich nicht gefallen las­sen, nur weil ein Staat über irgendeine Religion einen Anspruch auf dieses Territorium glaubt zu haben, was er aber nicht hat.
Ob der Iran, wenn er wirklich die Atomwaffen haben sollten, dann auch wirklich die Israelis angreift, das ist ungewiss, aber es ist möglich, denn der Iran glaubt, das er in diesem Falle von anderen Völkern unterstützt wird, was jedoch nicht so ganz stimmen wird, denn es werden nur einige befreundete Völker sein, die in diesem Falle zu dem Iran stehen wür­den.
Israel wird den Iran schon dann angreifen, wenn er die Atomwaffen ganz frisch besitzt, weil sich die Israelis sagen: der Angriff ist die beste Verteidigung. Was nützt es den Israelis, wenn sie erst abwarten und der Iran setzt die erste Atom be­stückte Rakete gegen Israel ein? Das nützt den Israelis gar nichts, denn es würde viele Tote geben.
Also wird es so sein, das die Israelis schon dann ihre Flugzeuge einsetzen, wenn sie von den hergestellten Atomwaffen erfahren.
Diese ganze Angelegenheit wird sehr interessant werden und bleiben, und ich bin gespannt, wie sich die übrigen Staaten aus der Affäre ziehen, wenn es zu einem Angriff durch Israel auf die iranischen Atomanlagen kommt. Man wird über die Israelis entrüstet sein und herum krakeelen, aber das Israel in Notwehr gehandelt hat, darüber wird man kein Wort ver­lieren.

Sonntag, 3. November 2013

Das dritte Geschlecht "Zwitter"

Das dritte Geschlecht „Zwitter“
Jetzt erst hat die sogenannte Wissenschaft ein drittes Geschlecht festgestellt, das ist der sogenannte „Zwitter“, das dritte Geschlecht der Menschen. Warum nicht, denn wir haben schon zwei Geschlechter wie Mann (männlich) und Frau (weiblich). Im Zwitter haben diese beiden Geschlechter zusammen, das ist doch auch interessant, und es ist in der Hinsicht interessant, zu welchen Geschlecht sich der Zwitter entscheidet, oder ob er Zwitter bleibt, sich für beide Geschlechter entscheidet.
Das dritte Geschlecht ist nichts Neues für die Menschheit, denn Zwitter hat es schon immer gegeben, weil die Natur sich für dieses Geschlecht entschieden hat, denn die Natur sagte: warum soll ich kein Geschlecht erschaffen, das männlich und weiblich zugleich ist, denn dann haben die Menschen etwas zu reden, auch dürfen sie sich wundern, wie das zustande kommt.
Ich weiß natürlich nicht, wie ein Zwitter entsteht, das weiß die Natur besser, denn die Natur schafft dieses dritte Geschlecht. Nur wenn das Geschlecht da ist, dann weiß ich es, und kann den betroffenen Geschlechtsgenossen befragen: wie es ihn geht. Es wird ihm gut gehen, wenn er sein Geschlecht ausleben kann, wenn es die Mitmenschen zulassen und ihn ermuntern, sein Geschlecht auszuleben.
Ich habe wirklich nichts gegen ein drittes Geschlecht, denn es sind auch Menschen sowie ich. Ob sie jetzt beide Geschlechter der Menschheit in sich tragen, dafür ist die Natur als Schöpferin verantwortlich, denn sie wird sich etwas dabei gedacht haben, und geschaffene Geschöpfe der Natur müssen wir aufnehmen, denn wir sind nicht die, die das dritte Geschlecht erschaffen haben, sondern wir gehören zu den erschaffenen Geschlechter.
Es ist eigentlich egal, zu welchem Geschlecht ich gehöre, denn ich bin erschaffen bzw. geboren worden und so auf die Welt gekommen, wie jedes Lebewesen, und ich lebe und bin sterblich.
So lebt auch das dritte Geschlecht und es ist auch wie ich sterblich, worin soll da ein Unterschied sein. Denn es gibt keinen Unterschied, und aus diesem Grunde können wir als Geschlechter zusammen leben.
Es ist schön, wenn man sich nicht unbedingt gleich nach der Geburt für ein Geschlecht „Mann“ oder „Frau“ entscheiden muss, sondern erst einmal abwarten kann, zu welchen Geschlecht man sich entscheiden kann, oder ob man ganz Zwitter bleibt.
Selbst für mich ist das Ganze auch neu, denn ich habe mich nie damit beschäftigt, aber durch die neue Gesetzgebung muss ich über das Zwitter Dasein für mich Informationen einholen, damit ich dieses Geschlecht besser verstehen kann, denn bisher hielt ich mich nur an die beiden Geschlechter „Frau“ und „Mann“.
Es wird vermutlich sehr viel Spaß machen, denn ich habe dann eine zusätzliche Beschäftigung gefunden.
Meine Lieben, forschen werde ich auf keinen Fall mehr, denn das dritte Geschlecht wird von mir so akzeptiert wie es ist.
Tschüss bis bald.

Samstag, 2. November 2013

Begraben auf dem jüdischen Friedhof

Begraben auf einem jüdischen Friedhof
Warum habe ich dieses Thema genommen? Es hat sich zufällig so ergeben, denn am 31.Oktober 2013 habe ich im Fokus den kleinen Hinweis gelesen, dass der ehemalige „Gestapo-Müller“ auf einem jüdischen Friedhof beerdigt sein soll. Es ist schon etwas eigenartig von mir, einen Menschen, der schon verstorben ist, hier in diesen wenigen Zeilen zu erwäh­nen.
Müller war im dritten Reich Chef der Gestapo ( Geheime Staatspolizei), und er war dafür verantwortlich, dass Millionen Juden in den Konzentrations- und Vernichtungslagern getötet wurden. Und jetzt liegt er auf einem jüdischen Friedhof begraben, also unter den Menschen, die er von 1933 bis 1945 töten ließ. Man könnte es lustig empfinden, aber ich finde es nicht für lustig, auch nicht für abartig, denn geschehen ist geschehen. Warum es geschehen ist, das liegt oder lag an der damaligen Zeit. Der zweite Weltkrieg war zu ende, und es lagen noch Tote herum, die man unbedingt entsorgen musste, also wohin mit den Toten.
Bei der Leiche von Müller hatte man den Ausweis in deiner Tasche seiner Uniform gefunden, und beim Vergleich von Ausweisbild und Gesicht des Toten festgestellt, dass es Gestapo-Müller war. Vielleicht sollte Müller nicht in die Hände der Alliierten fallen, und man nahm seinen Leichnam und begrub diesen auf einen jüdischen Friedhof.
Lange Zeit galt Müller noch als lebend, aber jetzt stellte sich heraus, dass er schon im August 1945 tot war.
Im Grunde genommen kann es gleich sein, wo Müller´s Leichnam liegt, ob bei den jüdischen oder christlichen Toten, denn alle Menschen sind als Tote gleich. Das er jetzt bei den Toten liegt, die er als Lebende in die Konzentrations- und Vernichtungslager schickte ist vermutlich versehentlich geschehen, aber man sollte ihn bei diesen Toten liegen lassen, vielleicht verstehen sie sich jetzt besser als zu Lebzeiten.
Es werden sich vermutlich Menschen, die das gelesen haben, darüber aufregen, aber der Hass der Menschen gegen ist im Tode aufgehoben, denn die Toten kennen keinen Hass, weil sie im Tode wirklich gleich sind.
Ob Müller die jüdische Bevölkerung gehasst hat, darüber kann ich nichts sagen, aber er war auf Macht besessen, und er nahm deshalb den Chefposten bei der Gestapo an, weil er dann direkt an der Quelle der Macht saß. Er hat nicht nur Ju­den in die Vernichtungslager geschickt, sondern auch andere Menschen, die ihm oder den anderen Nazis nicht gefielen.
Gestapo-Müller ist ein Teil der Vergangenheit des deutschen Volkes und wird es auch immer bleiben, obwohl er auf ei­nem jüdischen Friedhof begraben wurde.
Mag Müller in Frieden ruhen sowie auch die anderen Menschen, die dort liegen und sich ausruhen.