Freitag, 27. September 2013

Urnengang ist vorbei

Der Urnengang ist vorbei
Die Wahl des Bundestages ist vorüber, aber jetzt beginnt das Pokern um die Plätze und um den Inhalt der Politik. Vor der Wahl hat­ten die Parteien zum Inhalt ihrer Regierung, falls sie regieren dürfen, geäußert und sehr hartnäckig auf die Durchführung ihrer An­gaben bestanden, aber wie sieht es jetzt nach dem Urnengang wirklich aus?
Vor der Wahl sagte die CDU: mit ihnen gebe es keine Steuererhöhung. Die SPD und die Grünen sagten: man wolle Steuererhöhun­gen um den Haushalt zu sanieren. Nun gut, über beide Themen kann man sich unterhalten oder auch streiten, aber was soll man denn wirklich machen?
Es wäre schon gut, wenn der öffentliche Haushalt saniert werden würden, und wenn die Schulden für die nachfolgenden Generatio­nen erträglicher wären. Den öffentlichen Haushalt nicht zu sanieren, wäre eine Versündigung gegen die nachfolgenden Generatio­nen, denn sie müssten mit der Schuldenlast leben, und eines Tages würde der Haushalt zusammenbrechen und nichts würde finanziell funktionieren. Es ist ein Spiel mit unseren Kindern und Enkelkindern. Wenn man die Steuern erhöhen würde, dann würde es auch die Schwächeren in unserer Gesellschaft treffen, d.h. die Preise für Kaufartikel würden sich erhöhen, und die private Schuldenlast würde in die Höhe gehen. Es käme zu Abschreibungen bei den großen Firmen und letztendlich würde die Gemeinschaft diese Abschreibung tragen und damit indirekt auch die Schuldenlast. Welch ein schönes Spiel ist das?
Die CDU möchte keine Steuererhöhungen, um ihre reichen Freunde nicht zu verärgern, aber gleichzeitig möchte sie gerne die Ver­hältnisse wie in den USA haben, auf der einen Seite die sehr Reichen und auf der anderen Seite die ganz Armen, die sich nicht einmal ein Essen oder einen Schlafplatz leisten können.
Wenn die damalige schwarz-gelbe Regierung für einen ausreichenden Arbeitslohn geschaffen hätte, dann wäre die heutige politische Situation eine andere gewesen, denn dann hätte die schwarz-gelbe Regierung weitermachen können, aber auch die Liberalen stehen auf Seiten der Reichen. Die Regierungen haben die Aufgabe, im Volk für einen Ausgleich zu sorgen, d.h. es können Reiche da sein und müssen es auch, aber die arbeitende Bevölkerung muss soviel Einkommen haben, dass sie leben kann, ohne sich zu fragen: habe ich morgen etwas zu essen?
Die Verhandlungen zwischen der CDU und SPD oder auch den Grünen wird sehr schwierig sein, besonders dann, wenn die Parteien auf ihr Regierungsprogramm bestehen.
Ich möchte hier keine Illusionen verstreuen, denn ich kenne die Parteien und ihre Gefolgsleute nicht so genau, aber ihr Verhalten nach den Wahlen ist mir so einigermaßen bekannt. Ich hatte mich schon einmal, vor der Wahl, hier in meinem Blog geäußert, wie sich die Parteien vor der Wahl und nach der Wahl verhalten, und das ist eingetreten.
Ich bin natürlich zur Wahl gegangen, aber was ich gewählt habe sage ich nicht, obwohl ich könnte es schon sagen, soll ich es sagen? Ich habe die CDU gewählt, und jetzt kommt bestimmt etwas Beifall und einige Buhrufe, aber das ist nicht schlimm, denn wir sind Menschen, und ich berücksichtige die Meinung der Menschen, weil sie mir gleich sind.
Ich ich habe mir gesagt, wenn ich wähle, dann darf ich auch meckern, weil ich gewählt habe. Ob ich die Richtigen gewählt habe, das ist mir unklar, denn ich sage mir: ich wähle, aber nie den Richtigen also kann ich auch meckern. Und was macht Ihr meine Freunde?
Unter Freunde verstehe ich: meine weiblichen Freunde und meine männlichen Freunde.
Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen bringen werden, und ob eine Regierung gebildet wird? Es kann aber auch sein, dass es Neuwahlen gibt. Also ziehen wir dann wieder vor die Wahlurnen und schmeißen unsere Wahlzettel hinein.
Das Leben ist wirklich schön, immer gibt es etwas, worüber man sich amüsieren kann.

Mittwoch, 18. September 2013

Todesstrafe

Todesstrafe
Einen verurteilten Täter zum Tode zu verurteilen, ist in einigen Ländern noch immer Praxis. Die Todesstrafe als Strafmittel ist schon sehr alt, denn sie galt als höchste Strafe, d.h. sie wurde verhängt, wenn der Täter eine schwere Tat begangen hatte bzw., wenn er einen anderen Menschen getötet hatte. Auch bei uns gab es bis 1948 die Todesstrafe, die mit den neuen Politik also mit der Demokra­tisierung der Bundesrepublik ihr Ende fand. Die Todesstrafe als Urteil ist aus unserem Strafgesetz verschwunden, auch wenn es heu­te noch Menschen gibt, die diese Strafe noch immer als höchste Strafe in unserem Gesetzbuch verankert sehen wollen.
Der Mensch drängt immer noch darauf, auch heute noch, Gleichem mit Gleichem zu vergelten, d.h. wer einen anderen tötet, der hat den Tod verdient, besonders dann, wenn Angehörige durch einen anderen Menschen zu Tode gekommen sind, so muss auch dieser Mensch sterben. Es hat vermutlich nichts mit den Genen zu tun, sondern mit unserem Zusammen, denn durch die Ausbildung von größeren Menschengruppen, die zusammenleben mussten, suchte man nach Möglichkeiten, alle Verfehlungen unter Strafe zu stellen. Die Strafen waren in früheren Jahren also vor Jahrtausenden wesentlich härter als heute, denn wer sich einen Diebstahl leistete war nicht resozialisierbar, der musste bestraft werden, möglicherweise aus der Gruppe oder Gemeinschaft ausgeschlossen werden.
Erst mit den Jahrtausenden hatte sich das Strafmaß für die kleineren Delikte erheblich entschärft, nur die massivste Strafe, die To­desstrafe blieb so wie sie war. Die Todesstrafe war endgültig, und sie war unwiderruflich. Wer als Täter unschuldig war, und die Tat, die ihm vorgeworfen wurde, nicht begangen hatte, und dann hingerichtet wurde, der war danach tot, eigentlich unwiderruflich, den konnte man nicht mehr in das Leben zurückholen.
Schon aus diesem Grunde, dass auch ein Unschuldiger zum Tode verurteilt werden kann und danach hingerichtet wird, spricht dafür, die Todesstrafe als Strafmaß abzuschaffen, weil man einen Unschuldigen hinrichtet. Wenn sich später, nach einigen Jahren Gefäng­nisaufenthalt herausstellen sollte, dass er unschuldig ist, dann kann er aus dem Gefängnis entlassen werden, er ist ein freier Mann und kann weiterleben.
Alles was endgültig ist, kann als Strafmaß nicht genommen werden, denn es kommen immer die zu Schaden, die oft unschuldig sind, und der Mensch ist nicht in der Lage, die Schuld eines anderen Menschen genau festzulegen und zu sagen: du bist schuldig, du hast es getan.
Die Todesstrafe hat deshalb in unseren Gesetzen nichts zu suchen. Ich als Richter wollte niemanden zum Todes verurteilen, nur weil andere Menschen als Zeugen vor Gericht aussagen, und dabei sogar eventuell lügen also bewusst oder auch unbewusst eine Falschaussage machen. Ich hätte große Zweifel und würde lieber eine lebenslange Freiheitsstrafe verhängen, so dass dem verurteil­ten die Möglichkeit offen bleibt, wenn er unschuldig ist, aus dem Vollzug entlassen wird und weiterleben kann.
Jetzt kommt noch etwas: wer vollstreckt die Todesurteile? Es muss doch Menschen geben, die Menschen, die zum Tode verurteilt wurden, auch töten, also das Urteil sozusagen vollstrecken. Wie muss es diesen Menschen gehen, wenn sie bewusst einen Menschen hängen oder den Kopf abschlagen, und das im Sinne der sogenannten Gerechtigkeit.
Ich habe noch nie einen Menschen getroffen, der bewusst aufgrund eines Gesetzes einen Menschen getötet hat. Von Henkern habe ich schon gehört, und auch gehört, was sie zu dem Thema Todesstrafe gesagt haben, aber gesprochen habe ich mit denen noch nie.
Früher haben die Henker für jede Hinrichtung ein Entgelt vom Staat bekommen, aber für Geld einen Menschen töten?
Nein, das kann nicht sein, denn es wäre genauso, als wenn ich einen Menschen auf der Straße überfalle, nur weil ich Geld brauche, und dann diesen Menschen töte. Aber der Henker tötet den Menschen legal, wo ist der Unterschied zwischen Illegalität und Legali­tät, gerade beim Töten eines Menschen?
Ich meine, töten ist töten ob illegal oder legal, es macht für mich wirklich keinen Unterschied. Wenn jemand einen meiner Angehöri­gen töten würde, dann kann ich nicht hingehen, und diesen sogenannten Täter töten, nur weil er mich durch das Töten des Angehöri­gen verletzt hat. Nein, ich muss es dem Gericht überlassen, die Wahrheit herauszufinden, das Urteil zu sprechen und den Täter in den Strafvollzug zu bringen.
Das Töten von Menschen ist für mich eine Art von Perversion auf die ich persönlich nicht stehe, ob jetzt das Töten legal oder illegal betrachtet wird.
Es darf auf dieser Welt keine Todesstrafe mehr geben, weil wir Menschen uns von den Überresten der eigenen Vergangenheit lösen müssen, und ein gefährlicher Überrest ist die sogenannte „Todesstrafe“.

Dienstag, 17. September 2013

USA als Weltpolizei?

USA als Weltpolizei?
Die USA wird schon seit längerem als Weltpolizei bezeichnet, besonders jetzt hat sich Russland auch dazu geäußert, aber besonders in negativer Hinsicht. Denn Russland entstammt wie wir alle wissen aus dem Machtblock „Sowjet-Union“, und dieser Machtblock war Jahrzehnte der Gegenspieler der USA also der Kapitals. Nun gut, es geht heute noch um die Machtverhältnisse der USA und Russland sowie es früher auch um die Machtverhältnisse Russland, Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien ging.
In der Machtfrage zwischen den einzelnen Ländern ist es so geblieben wie vor hunderten von Jahren, es hat sich nichts verändert, weil der Mensch ständig nach Macht strebt. Ich denke, der Mensch bedarf des Gefühls, Macht über andere Menschen zu haben also andere Menschen zu unterdrücken. Beim Menschen geht es immer um das Symbol „erster zu sein“.
Zurück zu dem Vorwurf: die USA sei die Weltpolizei“. Auf den ersten Blick könnte der Vorwurf berechtigt sein, denn oft ist es so, dass die USA ihre militärische Macht gegen andere Staaten einsetzt sowie zuletzt gegen den Irak oder Afghanistan.
Die USA will mit dem Einsatz vermeiden, dass Kräfte an die Macht kommen, die sich danach gegen die USA stellen, also zu einer Gefahr der USA werden könnten. Die USA spricht dann, von einer Gefahr, die die Demokratie gefährden könnte. Kann die Demokra­tie wirklich gefährdet werden, wenn man bedenkt wie lange die Demokratie in der USA herrscht?
Aber geht es wirklich um die Unantastbarkeit der Demokratie oder geht es rein um wirtschaftliche Interessen des Kapitals? Die De­mokratie der USA geht aus dem Kapital dieses Staates hervor, d.h. die das Kapital haben, die haben auch die Macht und bestimmen über andere, über sogenannte Politiker, die Politik des Landes.
Wenn die USA irgendwo eingreift, dann geht es wirklich nur um das wirtschaftliche Interesse, denn Verbrechen oder Kriegsverbre­chen interessieren in erster Linie nicht, sondern es interessiert nur, ob die eigene Wirtschaft gefährdet ist. Wenn es zu Verbrechen kommen sollte, dann müssen diese Verbrechen gegen die Interessen der USA verstoßen, erst dann greift die USA mit militärischer Macht ein, und versucht das Regime der Landes zu retten oder zu vertreiben.
Anfangs werden Geheimdienste auf die Rebellen angesetzt, aber danach kommt dann das Militär zum Zuge. Aber ob man jetzt ablei­ten könnte, die USA sei eine Weltpolizei, das denke ich nicht. Die USA ist eine Macht, die nur an ihre eigenen Interessen denkt und diese verteidigt, und das mit allen Mitteln. Die anderen Großmächte auf diesem Planeten machen es genauso,denen geht es im Grun­de genommen auch nur um die eigenen Interessen. China wird die nächste Großmacht sein, die dann mit den USA die Weltgemein­schaft kontrolliert. Ob China ein kommunistischer Staat bleibt, muss erst einmal abgewartet werden, aber ich denke nein.Vielleicht haben wir dann zwei Weltpolizisten oder mit Russland sogar drei.
Doch es ist alles auf Zeit, denn Menschen gehen und Menschen kommen, so werde auch ich eines Tages gehen, wohin, das weiß ich nicht, aber irgendwohin wird es schon sein.

Sonntag, 15. September 2013

Warum erziehen Frauen und Männer unterschiedlich?

Warum erziehen Frauen und Männer unterschiedlich?
Es ist eigentlich wirklich wahr, dass Frauen und Männer unterschiedliche Erziehungsstile haben, aber wie äußern sich diese? Um das heraus zu bekommen, muss man in die Vergangenheit des Menschheit gehen, denn die Entwicklung der Menschen kann uns Hin­weise über den Erziehungsstil von Frau und Mann vergegenwärtigen.
Wie war es vor einigen tausend Jahren, als der Mensch noch als Nomade in kleinen Gruppen um den Erdball herumspazierte? Nun auffallend war zuerst seine Bekleidung, die auf den Menschen zugeschnitten war, denn es gab noch keine Designer-Bekleidung von Herrn Lagerfeld und anderen Gefühlschaoten. Sondern der damalige Mensch bekleidete sich mit allen möglichen Fellen, die er den Tieren abgezogen und getrocknet hatte. Diese Felle wurden dann etwas aufgearbeitet, um als Bekleidung zu dienen, und der Mensch war zufrieden.
Schon jetzt, in diesen kleinen Gruppen gab es die Aufgabenteilung der Erwachsenen, also zwischen Frau und Mann. Die Männer waren für die Jagd in erster Linie zuständig, aber schon in zweiter Linie für den Kampf, wenn eine Gruppe von einer anderen Grup­pe bedroht wurde, und das geschah sehr schnell und leicht, denn es ging um die Jagdgründe, und damit um das Essen. Aber nicht nur um die Jagd, sondern auch um Gegenstände, die von den Frauen gesammelt wurden, denn die Frauen waren für das Sammeln zuständig.
Was erkennen wir nun an diesen Eigenschaften wie Jagd und Sammeln? Die damaligen Menschen waren Jäger und Sammler. Denn sie kämpften um ihr Überleben, und so blieb ihnen nichts anderes übrig, als den Weg zu gehen, der ihnen von der Evolution freigege­ben wurde, Beute durch die Jagd zu machen, und alles zu sammeln, was das Überleben der Art Mensch garantierte.
Jetzt lebte man so Jahrtausende, aber die Lebensweise wurde ständig verändert, denn man passte sich an die eigenen Vorstellung zu leben an.
Aber wie war die Erziehung der Kinder zu dieser Zeit?
Wir haben zwei verschiedene Geschlechter „Frau“ und „Mann“. Beide sind doch sehr unterschiedlich, und können als eine Einheit schwer unterschieden werden, denn sie sind keine Einheit, sondern zwei verschiedene Einheiten, die auch verschiedene Vorstellun­gen haben, die sich nicht miteinander decken. Aber beide wollen überleben, und was machen sie, um zu überleben, sie bilden einen Pakt des Überlebens, sie schließen sich trotz der Gegensätze zusammen, um nach außen hin eine Einheit zu bilden, um Stärke zu zei­gen.
Aber wie alle Tiere auf diesem Planeten bekommen die Menschen auch Nachwuchs, und den müssen sie heranbilden, um ein Überle­ben der Menschheit zu garantieren, und das geht über das Erziehen des Nachwuchses oder seiner Heranbildung. Der nachwuchs lernt durch seine Eltern oder die Elterntiere, wie man überlebt, d.h. er wird in den einzelnen Techniken zum Überleben ausgebildet. Was man dann letztendlich Erziehung nennt.
Aber warum ist die Erziehung nicht einheitlich, sondern unterschiedlich, und wie kann man es erkennen, das diese Erziehung so un­terschiedlich ist?
Fangen wir mit der weiblichen Art der Menschen an. Die Frauen gebären den Nachwuchs, das wissen wir alle, ich hoffe, denn es gibt heute noch religiöse Sekten, die verschweigen das Frauen gebären. Der Nachwuchs erscheint etwa neun Monate nach der Be­fruchtung, und erscheint als kleines hilfloses Wesen auf die Welt dieses Planeten. Zuerst wird dieses Wesen mütterlich umsorgt, was die Frauen machen, und der Nachwuchs wächst dann heran. Sein Potential an Intelligenz nimmt zu, und dieses Wesen interessiert für alle Geschehnisse, die in seinem nahen Bereich passieren. Im kommt dann der Gedanken, an diesem Geschehen teilzunehmen, um selbst Veränderungen vorzunehmen. Diese Aktivitäten des Kindes werden durch die Erwachsenen unterstützt, indem man das Kind anleitet und in die Richtung leitet, die für das Überleben des Clans wichtig ist. Aber macht man mit allen Kindern gleich? Leider „Nein“. Man nimmt eine Trennung der Geschlechter vor, um diese an die jeweiligen Tätigkeiten der Geschlechter heranzuführen.
Der weibliche Nachwuchs wird an die eigentlichen Tätigkeiten der Frauen orientiert, d.h. die sogenannten Mädchen müssen sam­meln, was die Horde braucht. Sie muss alles reinigen, die Unterkünfte sauber halten, und die Mahlzeiten richten, damit die hungri­gen Männer essen können. Später wenn die Mädchen geschlechtsreif sind, dann müssen sie wie ihre Mütter auch gebären, also für Nachwuchs sorgen, und genau das was ihre Mütter machen, auch mit den eigenen weiblichen Nachwuchs machen.
Die Männer erziehen ihren eigenen Nachwuchs in der Jagdtechnik, d.h. sie gehen mit dem männlichen Nachwuchs auf die Jagd. Die jungen Männer lernen durch Spurenlesen wie sie die Beute ausfindig machen, und wenn die Beute gestellt ist, dann kommt die Tech­nik des Tötens der Beute ins Spiel. Hier wird für den Nachschub der Nahrung gesorgt, damit die Horde überlebt. Das Zerteilen der Beute und Herrichten der Beute für die Mahlzeiten ist dann wieder Sache der Frauen, die Männer ruhen sich nach der Jagd aus und klopfen große Sprüche über die Vorgehensweise bei der Jagd, was meistens gelogen ist.
Jetzt im Kleinen gesehen, kann man wahrnehmen, dass die Erziehungsstile zwischen Frau und Mann sehr unterschiedlich sind, aber ich habe hier nur einen kleinen Teil der Erziehung zur Sprache gebracht.
So war es früher, aber heute hat sich vieles verändert, denn auch die Gesellschaft hat sich verändert, auch die Lebenshaltung, denn es geht nicht um das Überleben, sondern es geht um das Leben, denn der Mensch will in erster Linie leben, und er hat eigentlich al­les, was er zu Leben benötigt.
Die Erziehungsstile überlappen sich, d.h. Frauen und Männer über nehmen auch die Erziehungsstile, die früher nur von den jeweili­gen Geschlechter ausgeübt worden sind, die dazu geeignet waren, aber heute sind es schon alleinerziehende Frauen und Männer, die die Erziehungsstile des anderen Geschlechtes übernehmen müssen, aber wir Menschen sind dazu sehr gut in der Lage.
Und heute frage ich mich: wie wird der Erziehungsstil in hundert Jahren aussehen?
Eins kann ich sagen, der Erziehungsstil ist beim Menschen nicht festgelegt, sondern er variiert sehr stark, denn die beiden Ge­schlechter können die Erziehungsstile des anderen Geschlechts übernehmen, weil sie aufgrund ihrer geistigen Fähigkeiten dazu in der Lage sind.

Freitag, 13. September 2013

Weitere Kriege nach Syrien?

Weitere Kriege nach Syrien?
Diese Frage kann man sich ruhig stellen, denn man könnte sie beantworten, aber wie? Denn der Krieg in Syrien ist nach nicht zu ende, denn die Amerikaner mischen durch ihren Geheimdienst CIA sehr tüchtig mit, d.h. sie liefern Waffen an die Rebellen, weil sie offiziell nicht als Waffenlieferant dastehen möchten, sowie es die Russen machen, die ganz offen kundtut, dass sie Assad mit Waffen beliefern. Das bedeutet, dass die Russen ehrlich sind und sich sagen, warum sollen es die Leute nicht wissen, dass wir Waffenliefe­ranten sind, und wir bieten Waffen zu Höchstpreisen an, weil auch wir verdienen möchten.
Man könnte hier sagen, dass die Russen ehrlich sind.
Die Amerikaner meiden die Öffentlichkeit, das haben sie eigentlich schon sehr oft gemacht. Aber wenn sie dann für eine Tat oder Handlung öffentlich angeprangert werden, dann sind sie beleidigt, gehen in die Offensive und beschuldigten andere für die Tat, wenn der Hergang der Tat undurchsichtig sein sollte. Deshalb müssen die Geheimdienste die Arbeit des Waffenschmuggels übernehmen.
Da zwei Weltmächte die rivalisierenden Parteien mit Waffen beliefern, so wird der Krieg in Syrien nicht so schnell zu ende gehen, denn keine Seite will nachgeben, und dieser Krieg wird sich schon in den Gehirnen der Kämpfer festgesetzt haben, so dass sie keine Lust an einem Kriegsende haben, sondern einfach weitermachen, weil es ihnen anscheinend Spaß macht, und so etwas gibt es, meine lieben Freunde. Der Mensch ist schon ein seltsames Wesen, aber das man sehr oft und viel nachdenken muss, um zu einem klareren Ergebnis zu kommen, was der Mensch überhaupt ist.
Wenn der Krieg in Syrien vorbei ist, und wenn die Waffen endlich schweigen, was geschieht dann in dieser Region? Denken wir ein­mal nach.
Welche Staaten gibt es hier noch, wo die Jugend eine Rebellion anzetteln könnte? Saudi-Arabien wäre ein Staat, der sehr autoritär regiert wird. In diesem Staat gibt es keine Freiheit, d.h. die Menschenwürde und die Menschenrechte sind den dort Regierenden fremd. Na ja, gut sie kennen sie schon, aber sie halten nichts davon, weil ansonsten ihre Macht erheblich eingeschränkt werden wür­de, und welcher absolut regierende Herrscher sieht es gerne, wenn sein Macht schwindet.
In diesem wird noch so regiert wie vor hunderten von Jahren, man kann sagen, wie zur Zeit von Mohammed, als dieser den Koran ins Spiel brachte. In diesem Staat wird alles nach dem Islam geregelt also nach dem Glauben, und das bedeutet, dass die Menschen keine Rechte haben, sondern sich den Herrschern zu unterwerfen haben. Die Frauen haben keine Rechte, außer das Recht als liegen­de Matratze für Männer zu dienen, wenn die wieder einmal ihren Geschlechtstrieb ausleben wollen, weil sie angeblich ein Mann sind oder sein wollen. So ein Zustand, in dem die Frauen dort leben, ist schrecklich, und hat mit Menschenwürde und Menschenrechten nichts zu tun.
Die USA lässt die Saudis in Ruhe, weil die Saudis der Garant für die Ruhe in dieser Region sind, und weil dort das Erdöl sprudelt, besonders für den Westen. Also werden die Rechtsverletzungen gegen die Frauen und anderen Menschen übersehen, denn in der USA werden die Menschenrechte auch erheblich verletzt, wenn auch die Freiheit in der USA emporgehoben und gefeiert wird, aber wem kommt diese Freiheit zugute?
Der Krieg kann in dieser Region weitergehen, denn es werden die anderen autoritären Staaten drankommen, denn ich denke dabei besonders in die Taliban, die die Religion als Grundlage für den Staat haben wollen, d.h. das Recht in einer Gemeinschaft soll isla­mischen Charakter haben, die Frauen werden weiterhin unterdrückt, weil die Männer zu faul sind und schon stinken.
Den Männern geht es in einem islamischen Staat nur im die Freiheiten, die sie dort haben. Und die Taliban wollen den islamischen Staat.
Es sind somit weitere Kriege in dieser Region vorprogrammiert, so auch im Libanon, dann mit Israel, wo sich der Iran sehr enga­giert, eventuell auch mit einer Atomrakete, was dann bedeuten würde, dass auch Israel einen Atomschlag gegen den Iran durchführt. Auch die Türkei kann in diese Auseinandersetzungen mit hineingezogen werden, obwohl die Türkei Mitglied der NATO ist, so wird auch die NATO in diesen Konflikt gezogen. Die Kurden werden dann die Rebellion gegen die Türkei vorantreiben.
Also ist genügend kriegerisches Potential in dieser Region, aber ich hoffe, es kommt nicht zu weiteren Auseinandersetzungen. Aber ich sage immer: die Hoffnung stirbt zuletzt.

Mittwoch, 11. September 2013

Hat Assad keine Chemiewaffen eingesetzt?

Hat Assad keine Chemiewaffen eingesetzt?
Mir stellt sich wieder die Frage: Hat Assad wirklich keine chemischen Waffen eingesetzt, obwohl Menschen nach einem Einsatz von chemischen Waffen verstarben? Und wer hat dann, wenn nicht Assad die Waffen eingesetzt hat, diese Waffen wirklich eingesetzt? Es stellen sich wirklich viele Fragen, die leider nicht beantwortet werden können, weil alles schweigt. Man ist auf seine eigenen Gedan­ken und Überlegungen angewiesen, aber reichen die wirklich aus, oder ist es nur ein Phantasie-Gebilde, das in der Luft hängt und nichts aussagt?
Chemische Waffen sollen wirklich in Syrien eingesetzt worden sein, aber die Verantwortlichen für diesen Einsatz sind nicht bekannt. Das deutsche Spionageschiff, welches im Mittelmeer, an der syrischen Küste herumkreuzt, hat in der Vergangenheit Funksprüche der syrischen Armee aufgefangen, nach denen verschiedene Armeekommandeure von Assad verlangten, dass dieser den Befehl zum Ein­satz von chemischen Waffen geben sollte, was Assad ablehnte.
Aber wer war dann der Schmutzfink, der die chemischen Waffen einsetzte? War es vielleicht einer der Kommandeure der Rebellen oder waren es frühere Mitarbeiter der Giftküche von Assad, die chemische Kampfstoffe mit nach Hause genommen haben, und jetzt diese Kampfstoffe einsetzten?
Das wäre entsetzlich, wenn es Personen gewesen wären, die nicht zur Führung der Giftküche von Assads Giftlager gehört haben. Es kann doch nicht sein, dass sich fremde Personen Giftstoffe aus dem Giftlager eines Landes beschaffen, und dann diese Stiftstoffe ge­gen die eigene Bevölkerung einsetzen.
So langsam hege ich den Verdacht, dass Assad irgendwie unschuldig an diesem Einsatz ist, und wer ist dann schuldig?
Für die USA ist Assad schuldig. Sie wollten nicht einmal den Bericht der UN-Kontrolleure abwarten, damit bestätigt werden kann, dass chemische Kampfstoffe eingesetzt wurden.
Wie wird diese Angelegenheit weitergehen? Wird Assad seine chemischen Waffen an die UN aushändigen, sowie es Russland von ihm verlangt, aber auch andere Staaten? Die USA hält sich mit einem Angriff auf Syrien zurück, was auch Russland so haben wollte. Denn Russland braucht Assad weiterhin als Kunden für seine Waffen-Industrie.
Wenn die USA keinen Angriff mehr startet, weil Assad seine chemischen Waffen abgibt, dann werden die Rebellen sauer sein, denn sie hatten sich erhofft, dass ein Angriff der USA auf die militärischen Anlagen der syrischen Armee, diese an Kampfkraft verlieren würde. Aber vielleicht ergibt sich die Hoffnung, das wieder jemand Giftstoffe gegen die Bevölkerung einsetzt, und so könnte es dann sein, dass die Täter erwischt werden.
Wenn die syrische Armee keine chemischen Kampfstoffe einsetzt hat, dann könnte der Einsatz dieser Waffen von Seiten der Funda­mentalisten gekommen sein.
Mir ist es wichtig, dass dieses Problem diplomatisch und ohne Kriegsgeschrei gelöst wird, sowie man alle Probleme ohne großes Ge­töse löst. Wir sind eine Weltgemeinschaft, die im Leben aufeinander angewiesen ist, und die miteinander auskommen und miteinan­der arbeiten muss. Wir Menschen sind nicht alleine auf diesem Planeten, und uns gehört dieser Planet nicht, sondern wir sind nur zur Miete hier, und die ist zeitlich sehr begrenzt. Ein Tages werden wir auch verschwinden, und kein Hahn wird nach uns krähen. Das wäre dann wirklich schön.

Montag, 9. September 2013

Wer hört mit?

Wer hört mit?
In der letzten Zeit haben alle Medien besonders viel über den amerikanischen Geheimdienst NSA berichtet. Jetzt in den letzten Tagen wurde darüber berichtet, dass der NSA in der Lage sei, verschlüsselte Texte zu entschlüsseln. Dafür würde der NSA besonders starke Computer einsetzen.
Das die Geheimdienste alle möglichen Texte entschlüsseln können, darüber war ich mir schon im klaren, denn schon vor der Zeit des NSA waren die Geheimdienste sehr produktiv und wurden von ihren Regierungen besonders gerne eingesetzt, auch dann, wenn man die Opposition ausspionieren wollte, was dann auch sehr häufig geschah.
Dass die Geheimdienste gerne gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden, das ist eigentlich jedem klar, denn die Regierung möchte gerne wissen, was in der Bevölkerung vor sich geht, um dann entsprechend reagieren zu können. So werden jetzt, alle Sen­dungen wie Emails überprüft, damit man den jeweiligen Terroristen auf die Spur kommt, um dann entsprechend zu reagieren. Dabei kann man natürlich auch die Mails von Privatpersonen mitlesen, und der Inhalt dieser Mails wird nicht so ganz ohne sein. Denn ich vermute sogar, dass Verbrechen auch im Zuge des Lesens von Mails dargestellt werden, und natürlich dann auch entsprechend auf­geklärt werden.
Die Geheimdienste mischen überall mit, und sie lesen auch alles, ob es jetzt für die Sicherheit des Staates und der jeweiligen Regie­rung wichtig ist oder nicht, aber der Inhalt der Mails wird gespeichert. Die Geheimdienstleute sind wie die Messi, sie sammeln alles, was der Nachrichtenmarkt zu bieten hat, aber auch alles.
Manchmal frage ich: wer hört oder liest bei mir mit? Ist es der NSA, der BND oder ein Geheimdienst aus den Vorderen Orient aus Arabien? Wirklich ich hätte schon Lust, dieses in Erfahrung zu bringen. Obwohl mir ist es egal, was die Nachrichtendienste von mir sammeln, denn etwas Besonderes wird nicht dabei sein. Meine Texte, die ich über meinen Blog verbreite, sind harmlos, und die kann jeder mitlesen, wenn er dazu Lust verspürt. Mir ist es auch egal, ob man von mir Daten sammelt, denn eines Tages bin ich sowieso nicht mehr da. Danach wird vielleicht meine Name noch irgendwo herum prangen, aber ansonsten gibt es nichts Wichtiges, was für meine Daten wichtig wäre.
Sollte ein Geheimdienst dieses Schreiben lesen, dann soll er es schnell vergessen, weil es für die jeweiligen Regierungen nicht wich­tig ist.
Ich meine, ich könnte den Geheimdienst hinter das Licht führen, wenn ich einen Mist hineinschreibe, der so verlogen ist, dass sich sogar die Balken biegen. Aber dazu habe ich zur Zeit keine Lust, vielleicht mache ich es trotzdem mal.
Wenn sich die SPD und andere oppositionelle Parteien über den Einsatz von Geheimdiensten beschweren, so kann ich hier nur von Heuchelei sprechen, denn alle Parteien wissen, dass Deutschland den BND und Amerika den NSA hat. Und die Parteien haben auch Informationen von den Geheimdiensten bekommen. Aber jetzt tun die Parteiführer so, als wenn die Namen des Geheimdienste für sie völlig neu wären. Das kostet mir nur ein tiefes Grunzen, das sich so anhört, als wenn ein Keiler im tiefen Wald grunzen würde, weil er etwas Besonderes zum fressen gefunden hat.
Ich möchte hier nur sagen: lasst die Geheimdienste alles sammeln, was sie sammeln möchten, doch eines Tages müssen sie den größ­ten Teil wieder wegschmeißen, indem sie Daten dann löschen müssen. Man muss die Bedürfnisse von Menschen erfüllen, damit sie zu -frieden sind und bleiben, denn zufriedene Menschen sind glückliche Menschen, und auch sammelnde Menschen sind zufrieden und bleiben es auch.
Ich höre auch manchmal so Einiges, was ich nicht hören sollte, aber ich nehme das gehörte mit, doch ich verwende es nicht, sondern lösche es aus meinem Gehirn, wenn ich eines habe. So sage ich immer: der Horcher an der Wand hört seine eigene Schande, und damit kann ich gut leben.


Sonntag, 8. September 2013

Iran will USA angreifen

Iran will USA angreifen
Die Iraner haben der USA bzw. auch dem Westen angedroht, wenn Assad angegriffen wird, dann werden Iraner an die islamistischen
Fundamentalisten im Irak den Befehl geben, US-amerikanische Einrichtungen im Irak zu bekämpfen. Es ist eigentlich nichts Neues, dass die Fundamentalisten einen Terror aufziehen, der sich gegen alle im Irak wohnenden Menschen richten. Den Fundamentalisten ist es egal, ob es Muslime ohne Andersgläubige sind, denn in der Hauptsache steht für die Fundamentalisten der Märtyrer-Tod im Vordergrund.
Wenn die USA militärische Ziele in Syrien angreifen, dann wird der Terror im Irak intensiver werden, davon kann man ausgehen. Ob die Fundamentalisten auch Ziele in den USA angreifen werden, darüber gibt es eigentlich keine Erkenntnisse, aber ich vermute, dass islamische Fundamentalisten auch in den USA Angriffsziele aussuchen werden.
Das der Iran keinen Angriff mit Atomwaffen starten will, das ist mir klar, denn die Israelis würden mit einem Gegenschlag aufwarten, der für den Iran unangenehme Konsequenzen haben würde, denn es würden viele Iraner umkommen, und Teile des Irans wären nach einem Angriff mit Atomwaffen radioaktiv verseucht.
Der Iran hat heute versöhnliche Töne gegenüber Israel angeschlagen und den Holocaust streng verurteilt. Ich war angenehm über­rascht beim Zeitungslesen, aber manchmal gibt es auch versöhnliche Töne zwischen verfeindeten Lagern.
Bis jetzt ist es zu keinem Angriff der USA auf Syrien gekommen, obwohl die Rebellen in Syrien auf den Angriff durch die USA warten, denn die Rebellen erhoffen sich durch einen Angriff eigene Vorteile gegenüber den Truppen der Regierung. Im Spiegel sind Fotos aufgetaucht, in denen von Rebellen erschossene Soldaten gezeigt werden. Der Hass zwischen den Rebellen und der Assad-Regierung muss sehr groß und intensiv sein. Wenn die Assad-Regierung die Segel streichen muss, dann müssen die Assad-Anhänger aus Syrien verschwinden, es kommt dann garantiert zu einer Tötung-welle durch die Rebellen.
Die Situation ist sehr angespannt, denn die meisten Staaten wollen eine diplomatische Lösung und keine bewaffnete, aber die USA besteht anscheinend auf eine bewaffnete Lösung, d.h. sie wollen Assad für den Giftgas-Angriff auf das syrische Volk bestrafen. Aber es kann auch sein, dass die islamischen Fundamentalisten den Kampf gegen die USA ausweiten.
Ob sich Russland und China nach einem militärischen Schlag gegen Assad von der USA abwenden, das glaube ich nicht, denn beide Länder benötigen die USA auch noch, wenn sie auch etwas unternehmen wollen, was von den anderen Ländern nicht gerne gesehen wird.
Alles beruht auf Gegenseitigkeit, besonders dann, wenn eine diplomatische Lösung gesucht wird, denn die Diplomatie ist der bessere Weg, um ein Problem zwischen Ländern und Menschen zu lösen.
Mir wäre es auch lieber, dass man im Fall von Syrien die Diplomatie einsetzen würde, als einen militärischen Schlag, denn dieser würde den Hass weiter nach oben treiben.
Für die Saudis ist Assad ein Dorn im Auge, denn sie waren nie Freunde von Assad. Die Saudis wollen am liebsten Assad liquidieren also tot sehen, darum machen die Saudis auch gemeinsame Sache mit den USA. Denn sie sehen in Assad eine Gefahr für den eigenen Staat, besonders durch die neuen Islamisten, weil diese an die Macht wollen. Die Macht spielt hier auch eine bedeutende Rolle.
Wenn Assad vom Thron gestoßen wird, was geschieht danach?




Samstag, 7. September 2013

Bundestagswahl 2013

Bundestagswahl 2013
Am letzten Wochenende trafen sich die beiden Kontrahenten für das Kanzleramt vor dem Fernsehen, um ihre politische Arbeit darzu­stellen, aber in erster Linie ging es Frau Merkel und Herrn Steinbrück, sich selbst darzustellen, um nach der Wahl im September Kanzlerin bzw. Kanzler zu werden.
Ich selbst habe mir die Sendung nicht angesehen, denn sie bringt nichts Besonderes, sondern meistens alte Kamellen, die ich schon lange kenne. Auch in der Sendung ging es nicht nur um das politische Programm nach der Wahl, sondern es ging nur um den Titel Kanzlerin oder Kanzler zu werden. Beiden diesen Sendungen geht es nur darum, sich selbst so darzustellen, dass man nach der Wahl die Macht bekommt, d.h. die Parteien brauchen die Mehrheit, damit der Kandidat auch das Amt einer Kanzlerin oder eines Kanzlers bekommt.
Natürlich stellt man ein auserlesenes politisches Programm dar, damit die Wähler angesprochen werden, aber was folgt nach der Wahl, wenn alles vorüber ist, und wenn Ministerien und Ämter verteilt sind, besonders an die Parteifreunde.
Dann sollte eigentlich die eigentliche Arbeit beginnen, d.h. das politische Programm soll jetzt in die Tat umgesetzt werden, damit die Menschen und Wähler im Lande glücklich sind oder glücklich werden. Doch was folgt dann wirklich?
Es folgt nichts Neues, und es bleibt alles beim Alten, denn der Mensch, auch wenn er Kanzlerin oder Kanzler oder Minister ist, er ist ein Gewohnheitstier, das nicht geneigt ist, seine altgedienten Strukturen zu verändern, denn dann müsste er neu denken, und das Denken ist sehr anstrengend.
Ich frage mich: Was folgt nach der Wahl im September 2013? Nichts Neues, denn Frau Merkel wird wahrscheinlich Kanzlerin blei­ben, gut, ich mag sie schon sehr, denn besonders ihr Intellekt hat es mir angetan. Die alten Minister werden voraussichtlich in ihren Ämtern bleiben, die sie schon vor der Wahl inne hatten, und die CDU/CSU und FDP werden wieder die Regierung übernehmen, und die anderen Parteien werden in der Opposition bleiben, wo sie sich anscheinend wohl fühlen. Der politische Händel im Bundestag wird bleiben. Wenn neue Abgeordnete in den Bundestag kommen, dann wird etwas frischer politische Wind wehen, aber es wird bei einer kleinen Brise bleiben, und dann wird der graue Alltag wieder einmal in den Bundestag einziehen.
Ich bin über den Zustand der Politiker nicht einmal betroffen, auch freue ich mich nicht darüber, dass die Politiker im Bundestag so farblos sind, denn ich schaue mir keine Sitzung im Bundestag an, weil für mich die Zeit des Anschauens verlorene Zeit ist, und ich habe bessere Sachen zu tun, denn mir ist die Philosophie viel lieber, da kann man ab und zu einmal lächeln.
Und was das Besondere ist, wenn ich mir den Bundestag anschaue, dann bekomme ich so starke Blähungen, dass ich mit diesen Blä­hungen eine Gasleitung füllen kann.
So meine Freunde, jetzt wisst ihr, wie es mir in der Politik ergeht, wahrscheinlich ergeht es anderen auch so. Bis bald meine Freunde.







Mittwoch, 4. September 2013

Kometen oder Asteroiden

Kometen oder Asteroiden
Kometen oder Asteroiden sind feste Körper im Weltall, die dort herumfliegen, und dann ständig nach einem Landeplatz suchen. Es ist ihnen egal, wo sie landen, und wenn es sein sollte, dann auch auf einem bewohnten Planeten, wo sie dann die Bewohner töten und alles dort aufgebaute zerstören.
Kometen und Asteroiden, die auf einem Planeten fallen, sie verändern das Klima des betroffenen Planeten erheblich. Wir Erdbewoh­ner können ein Liedchen davon singen, denn auf dem Planeten Erde sind viele Himmelskörper gelandet, die hier nicht landen sollten, aber sie haben es getan. Jedes Mal hat sich dann das Klima gewandelt, entweder wurde es zu warm oder es wurde zu kalt. Eiszeiten und Wärme- oder Hitzezeiten haben sich abgelöst. Aber was geschah mit den Bewohnern, die zu dieser Zeit auf der Erde lebten?
Das ist eigentlich sehr einfach zu beantworten, denn die damaligen Bewohner überlebten den Einschlag nicht, bzw. sie gingen im Klimawandel zugrunde.
Die Erde kann zu jeder zeit von einem Himmelskörper getroffen werden, denn es schwirren genügend Himmelskörper durch das Weltall, und einer könnte zu jeder Zeit auf der Erde aufschlagen. Und was geschieht nach dem Aufschlag?
Darüber wurde schon genügend Filme gedreht, aber oft durch die amerikanische Filmindustrie, die dann den großen Superhelden produzierte, der die ganze Menschheit vor dem Verderben rettete. Die Amerikaner hängen immer noch an der Vorstellung, dass sie eine Supermacht seien und die größten Helden in ihren Reihen hätten.
Aber wenn es wirklich auf der Erde einschlägt, so muss die Menschheit versuchen, einen Teil ihres kulturellen Erbes zu retten, d.h. auch Menschen zu retten, die die kulturelle Arbeit der Menschheit weiterführen können. Ob es den Menschen gelingt, das hängt wohl von der Größe des Himmelskörpers ab, denn je größer der Himmelskörper ist, um so mehr wird auf der Erde vernichtet.
In der Vergangenheit sind viele Himmelskörper an der Erde vorübergeflogen, d.h.sie haben unseren Planeten verpasst, und wir Men­schen haben die Chance bekommen, unser Leben fortsetzen zu können. Es ist eine Wohltat, wenn man weiterleben kann. Ob ein Him­melskörper einmal auf unserem Planeten landen wird, das kann sehr gut möglich sein, besonders bei der Vielzahl von Himmelskör­pern.
Wenn man bedenkt, wie viel Tierarten auf unserer Erde lebten, und die sind alle verschwunden. Diese Arten sind hauptsächlich durch die landenden Himmelskörper ausgelöscht worden. Allein die Feuer-stürme haben sehr viel vernichtet.
Die Menschheit soll durch die Einschläge der Kometen bzw. Asteroiden Vorteile in der Evolution gehabt haben, das mag möglich sein, aber bei dieser Betrachtung muss man sich auf die sogenannte Wissenschaft verlassen. Aber je länger sich die Wissenschaft damit beschäftigt, um so mehr Detail kommen zum Vorschein. Doch auch hier kann man sich fragen, ob diese wissenschaftlichen Ergebnisse überhaupt stimmen.
Diese nächste Niederkunft eines Himmelskörpers kann schon in nächster Zeit eintreffen, denn heute Nacht wird wieder Asteroid an der Erde vorbeifliegen, vielleicht landet der auf unserem Planeten, dann gute Nacht liebe Menschheit und aller Lebewesen, die auf der Erde ihre Heimstatt hatten bzw. haben.
Ich verabschiede mich von Euch meine lieben Freunde, bis bald.










Dienstag, 3. September 2013

Jenseits oder nicht

Jenseits oder nicht
Heute beschäftige ich mich mit dem Thema oder mit dem Begriff „Jenseits“. Ich habe nur geschrieben „Jenseits oder nicht“, denn damit wollte ich noch einiges mehr in die Gedanken einfließen lassen, was zu diesem Thema sehr gut passt, aber auch was für uns Menschen von Bedeutung sein kann, wenn wir uns mit diesem Thema beschäftigen.
Es ist nicht nur das Jenseits selbst, mit dem ich mich beschäftige, sondern ich möchte mich mit dem beschäftigen, was zum Jenseits führen kann, nämlich mit der „Seele“.
Wenn wir Menschen uns über Gott oder über die verschiedenen Götter oder auch Religionen unterhalten, dann fällt auch sehr häufig der Begriff „Seele“ in die Unterhaltung mit hinein. Aber hier stelle ich die Frage: Was ist die Seele überhaupt? Es ist schwer, diesen Begriff so zu definieren, das man ihn auch versteht und auch akzeptieren kann, obwohl ich selbst akzeptieren alle möglichen Erklä­rungen, weil ich mir danach die geeignete herausholen kann.
Die Seele scheint ein Gegenstand für uns Menschen zu sein, der nicht sichtbar und auch nicht da ist, aber dann doch da ist und auch ein Teil von uns ist. Wenn wir Menschen eine Seele haben, dann bestehen wir Menschen aus zwei Körper, aus einem sichtbaren und einem unsichtbaren. Der sichtbare Körper ist der, den wir sehen können, der alle unsere Organe trägt, und der uns angeblich an das Leben erhält, der unsichtbare Körper „die Seele“ ist ein Mystik-um, das wir nicht sehen und erfassen können, also ist es eigentlich nicht da, aber es ist scheinbar trotzdem da. Die Seele wird mit den Religionen in Verbindung gebracht, sie deutet auf Gott, also auf ein Wesen, das über uns steht und allmächtig ist. Diese Rangordnung ist von uns Menschen erdacht worden, weil wir Menschen im­mer in einer Unter- und Überordnung denken, möglicherweise auch denken müssen.
Gehen wir einmal von unserem Körper weg, den wir eigentlich schon kennen, weil wir schon einiges mit ihm erlebt haben, und so in­teressant ist er nicht mehr. Aber ich wende mich der Seele zu. Hier möchte ich darauf hindeuten, dass ich mit der Seele meine Schwierigkeiten habe, denn ich stehe noch immer in einem Zwiespalt zwischen Seele und Nichtseele, aber darüber kann ich im weite­ren Verlauf meiner schriftlichen Erzählung darlegen, was ich darüber denke oder nicht.
Viele Menschen gehen davon aus, dass sie eine Seele haben. Sie haben oft von den Erlebnissen anderer Menschen gehört, die im Be­reich von Leben und Tod waren, und in diesem Zustand dann ihre sonderbarsten Erlebnisse hatten. Diese Erlebnisse wurden als wunderbar dargestellt, als Erlebnisse aus einer anderen Welt, so dass man Sehnsucht nach dieser Welt bekam oder bekommen konn­te. Doch ich frage mich erneut, gibt es diese Erlebnisse überhaupt oder waren es nur Illusionen oder ein Streich des Gehirns? Ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen, weil es noch nicht wissenschaftlich belegt wurde.
Auch gehen die Menschen, oder ein Großteil der Menschen davon aus, dass es ein Jenseits gibt sowie es eine Seele gibt. Die Seele geht nach dem Tod des Körpers in das Jenseits, und dieses Jenseits hat mit dem Diesseits, in dem wir jetzt leben, nichts zu tun, denn das Jenseits ist viel schöner und wunderbarer. Das Jenseits wird besonders von religiösen Menschen als Himmel eingestuft, und so hat jeder seine individuelle Meinung über das Jenseits.
Ich selbst habe schon so einiges über die Seele und das Jenseits erfahren, aber trotzdem kann ich mir sehr schwer ein Bild darüber machen, ob alles so stimmt wie es mir geschildert wurde. Ich bin da sehr zurückhaltend und sage immer, es kann alles so stimmen, aber auch nicht stimmen. Und so stehe oder sitze ich hier und stelle mir dann wieder die Frage: Gibt es ein Jenseits oder nicht? Oder was passiert uns, wenn wir sterben also den Löffel wirklich abgeben, und danach nicht unsere Suppe essen können?
Liebe Freunde, ich bin da überfragt, denn hier beginnt die Glaubensfrage. An dieser Stelle kann man nur glauben, mehr nicht.Aber bei mir ist es mit dem Glauben sehr schwer, weil ich mir in der Vergangenheit meines Lebens zu viel Gedanken gemacht habe, aber auch gleichzeitig sehr viel erlebt habe, so das mir das Glauben sehr schwer fällt.
Es kann möglich sein, dass es ein Jenseits gibt, und dass es eine Seele gibt, und beides würde die Menschen glücklich machen, wenn sie die Seiten wechseln würden, von einem Leben in ein anderes Leben.
Ich persönlich, meine lieben Freunde, denke darüber nicht nach, sondern warte ab, und genieße das jetzige Leben sowie es ist.