Samstag, 31. August 2013

Giftgas in Syrien

Giftgas in Syrien
UN-Inspektoren haben in Syrien Untersuchungen über den Giftgaseinsatz gegen die Zivilbevölkerung untersucht, natürlich nur da, wo man die Untersuchungen zuließ. Was heraus gekommen ist, das haben wir noch nicht erfahren, aber vermutlich werden wir es ab Montag den 2.September 2013 erfahren.
In den Medien konnten wir in den vergangenen Tagen die Toten sehen, die angeblich an Nervengift gestorben waren. Sofort wurde die Assad-Regierung mit diesem Nervengift in Verbindung gebracht, weil Assad von Russland dieses Nervengift bekommen hatte, und vermutlich haben auch Chemiker im Namen von Assad dieses Nervengift hergestellt.
Assad war aber der Meinung, die Rebellen hätten das Nervengift gegen die Bevölkerung eingesetzt. Nun gut, meine lieben Freunde, auch hier trifft man auf zwei Meinungen in einer Sache, wie so oft, denn keiner will den Einsatz des Nervengiftes bestätigen.
Aber wer hat dieses Nervengift eingesetzt? Assad wird als Regierungschef und Diktator der sein, der den Einsatz des Nervengiftes befohlen hat. Jetzt stürzen sich alle auf Assad.
Ich halte mich etwas mit meiner Beschuldigung zurück, denn ich weiß, das Nervengift eingesetzt wurde, und das Erwachsene und Kinder an diesem Nervengift verstorben sind. Nur wer dieses Nervengift eingesetzt hat, das kann ich wirklich nicht sagen, denn es gibt die Regierung Assad und auch die einzelnen Rebellen-Gruppen.
Großbritannien rücken von einem Angriff auf Syrien ab. Auch die USA hält sich noch zurück, weil Obama wissen will, was die UN-Inspektoren heraus gefunden haben.
Dieser Giftgas-Angriff sollte auf jeden Fall durch die Weltgemeinschaft gesühnt werden, denn es ist schändlich, Menschen mit Gift­gas anzugreifen und zu töten. Jeder Angriff mit atomaren, biologischen und chemischen Waffen ist für die Weltgemeinschaft ein große Schande. Wir Menschen dürfen es nicht zulassen, dass unsere Mitmenschen durch ABC-Waffen geschädigt und vernichtet werden.
Wenn in Syrien wirklich chemische Waffen eingesetzt wurden, dann muss man die Verantwortlichen für diesen Einsatz von chemi­schen Waffen ermitteln, und dann zur Rechenschaft ziehen, egal wer es ist, denn dieser Mensch hat etwas Schändliches gegen seine Mitmenschen und damit gegen die Weltgemeinschaft getan.
Die Menschenwürde und die Menschenrechte gelten überall auf diesem Planeten, auch wenn es Menschen gibt, die dieses Gebot missachten.
Bedauerlicherweise kenne ich den Einsatz von ABC-Waffen, denn ich habe diesen Einsatz bei der Bundeswehr häufig durchgespielt, aber nur in der Abwehr von verseuchten Menschen und Material. Es war mehr eine theoretische Übung, aber sie war doch hin und wieder sehr wahrhaftig. Aus diesem Grunde bin ich gegen diese Waffen, und ich wünschte, alle Menschen würden aufstehen, und de­nen sagen, die diese Waffen einsetzen wollen, dass sie davon Abstand nehmen sollten.
Liebe Freunde, ich hoffe, wir Menschen werden nie in eine Situation kommen, in der wir an den Auswirkungen der ABC-Waffen zu­grunde gehen. Sollte das geschehen, dann wäre es das Ende der Menschheit und einem großen Teil des Tier-Reiches und der Pflan­zenwelt.

Freitag, 23. August 2013

Mubarak kehrt zurück

Mubarak kehrt zurück
Jetzt kehrt jemand wieder zurück, der einst auf der Weltbühne der Politik stand. Es ist der ehemalige Präsident Ägyptens oder auch Diktator Mubarak. Das Militär hat ihn aus dem Straflager oder Gefängnis herausgeholt, obwohl er im Gefängnis sehr angenehm lebte. Im Krankenhaus, es ist seine neue Bleibe, soll er noch ein angenehmeres Leben haben. Im Krankenhaus steht Mubarak unter Hausarrest, aber was ist das schon, wenn er seine Wachen hat, und dann noch nebenbei das neue Militärregime beraten kann.
Die neuen Machthaber sind jung, aber ob die eine Demokratisierung des neuen Ägyptens anstreben, ich habe da meine Zweifel. Die jungen Menschen wollen in Ägypten eine Demokratie haben, aber ob die kommt? Es bestehen Zweifel, denn wer an die Macht kommt, der will die Macht und keine Teilung der Macht, sowie eine Demokratie.
Was mir besonders auffällt das ist, dass die anderen arabischen Staaten Ägypten finanziell unterstützen, also die Verschuldung mit­tragen, aber auch gleichzeitig verlangen, dass das Militär gegen die Muslim-Bruderschaft hart vorgehen, ja sogar viele töten, damit dieser Bruderschaft nicht an die Macht kommt. Kommt diese Bruderschaft an die Macht, dann wird sich auch das Recht in Ägypten ändern, denn dann folgt das muslimische Recht, in dem die Frauen keine Rechte mehr haben, sondern nur noch Objekte für die Be­dürfnisse des Mannes darstellen.
Denn Menschen würde und Menschenrechte sind den Muslimen fremde Begriffe oder auch Begriffe, die von den muslimischen Män­ner als gefährlich für ihre eigenen Bedürfnisse betrachtet werden.
Aber die Menschenwürde und die Menschenrechte sind die höchsten Güter der Menschheit, die von der Menschheit angestrebt wer­den, denn dann sind wir Menschen alle gleich, und keiner darf unter der Gewalt anderer Menschen leiden.
Der Mensch ist das höchste Gut im Leben, und dieses Gut muss verteidigt werden.
Mubarak wird die Menschen nicht verteidigen, denn er hat in seinem Leben als Präsident von Ägypten mehr Menschen töten lassen, als es gut getan hat. Ob er die Militärs in ihrem Vorhaben, ihre Macht in Ägypten zu festigen, unterstützt, kann man nicht sagen, denn er soll noch vor ein Gericht gestellt werden. Ob eine Gerichtsverhandlung wirklich durchgesetzt wird, kann man nicht sagen, denn die instabilen politischen Verhältnisse in Ägypten lassen nichts Gutes erahnen.
Zu was die instabilen politischen Verhältnisse in Ägypten führen werden, ist unbestimmt, aber es scheint möglicherweise so zu sein, dass die Militärs sich durchsetzen werden, d.h. sie könnten möglicherweise die politische Macht sein, die die macht in Ägypten über­nimmt, damit wird es dann auch wieder zu Todesurteilen kommen.
Der Mensch hat kein Bedürfnis, aus seiner Vergangenheit zu lernen, sondern er lernt nur aus seinem Verhalten, nach Macht zu stre­ben und diese Macht zu erhalten. Die Menschheit dreht sich immer im Kreise.
Schauen wir auch in Zukunft nach Ägypten.

Donnerstag, 22. August 2013

Tod bei Heidelberg

Tod bei Heidelberg
Meine lieben Freunde. Jetzt haben einige Menschen den Tod bei Heidelberg gefunden, weil ein Mensch mit seinem Leben nicht fertig wurde, sondern der Meinung war, die anderen hätten ihn benachteiligt und unter Druck gesetzt. Aber war es wirklich so?
Dieser Mann war Sportschütze, und er hatte unzählige Waffen, sieben an der Zahl zu Hause. Es muss schon vorher irgendetwas un­ter den Eigentümern gewesen sein, d.h. es waren Spannungen, die sich an diesem Abend bei der Eigentümer-Versammlung entluden, aber auf welche Art und Weise.
Der Sportschütze ging nach einem Streit nach Hause, und er holte sich eine seiner großkalibrigen Waffen und kehrte in die Gaststätte zurück, wo er dann das Feuer mit der Waffe eröffnete und zwei Menschen tötete und fünf verletzte. Danach richtete er sich selbst hin.
Hier frage ich mich wieder, warum haben die Sportschützen ihre Waffen daheim? Wenn die Waffen in privaten Händen sind, dann sind sie auch für die Allgemeinheit zugänglich, d.h. jeder Mensch kann sich diese Waffen nehmen, und er kann dann sein Spielchen mit den anderen Menschen treiben. Das muss wirklich nicht sein.
In den früheren Jahren 1958- 1959-1960 hatte ich als Soldat auch meine Waffe im Spind, aber ich habe Verantwortung für diese Waffe tragen müssen, d.h. ich habe immer gewusst, wo meine Waffe war.
Jetzt sind drei Menschen Tod und fünf verletzt. Für mich ist es ein schweres Erschrecken gewesen, als ich diese Tat im Internet las. Ich fragte mich, wie kann ein Mensch so etwas tun? Warum muss der Mensch gleich zu einem Instrument des Tötens greifen? Es wäre besser gewesen, zum Instrument des miteinander Redens zu greifen, denn das Reden kann viele Unklarheiten beseitigen, und es kann auch Freundschaften fördern, die vorher Feindschaften waren. Ich rede lieber mit meinen Mitmenschen, denn das macht mir Spaß, mit meinen Mitmenschen zusammen zu sein, und mit ihnen reden zu können.
Einerseits begreife ich das Verhalten des Todesschützen aus seiner Situation heraus, denn vielleicht hatte er in dem Augenblick nur die Radikalisierung als Lösung seines Problems gesehen, und er war in dieser Situation sein eigener Gefangener.
Es ist schlimm. Ich sehe heute noch, dass die Menschen oft einseitig denken und handeln, und das es dann auch zu diesen Verhaltensweisen kommen kann. Ob es einmal besser wird, ich bezweifle es, denn der Mensch müsste sich ändern, aber er macht es nicht.
Man sollte über Dossenheim bei Heidelberg einmal nachdenken, vielleicht würde es uns dann etwas besser ergehen, meine lieben Freunde.

Mittwoch, 21. August 2013

Operation

Die Operation
Jetzt bin ich wieder zurückgekehrt. Ich war vom 5.08.2013 bis zum 9.08.2013 im Krankenhaus, und musste mich dort einer Operati­on unterziehen. Die Bandscheibe zwischen dem 4.und 5.Wirbel war gebrochen, und ein Bruchstück drückte auf die Wurzel des Nervs, so dass ich vier Wochen lang sehr starke Schmerzen hatte, die ich nur mit -morphinen Schmerzmitteln etwas lindern konnte.
Die Operation verlief sehr gut. Als ich nach der Operation im Aufwachraum erwachte, waren die Schmerzen nicht mehr da. Ich fühl­te mich wie im Himmel, denn ohne Schmerzen zu leben, war wie ein großes Geschenk für mich. Zwei Stunden nach der Operation konnte ich schon wieder gehen, wenn auch langsam, aber die Bewegung tat mir sehr gut.
Am 9.08. 2013 bin ich wieder nach Hause zurückgekehrt, und ich habe mich über diese Rückkehr sehr gefreut, denn ich kehrte in den lieblichen Schoß der Familie zurück.
Der Heilungsprozess schreitet sehr schnell voran, auch wenn mein linkes Bein hin und wieder Lähmungserscheinungen deutlich zeigt, aber ich denke, auch hier wird eine baldige Heilung erfolgen, auch wenn es ein schwieriger Prozess wird.
Heute wird mir immer deutlicher, dass mich der Alterungsprozess erreicht hat, denn die Knochen werden poröser und für Brüche an­fälliger, aber das muss im Alter sein.
Jetzt kann man sich auch die Frage stellen: Wie wird oder soll es weitergehen? Aber es wird nur eine Frage bleiben, auf jeden Fall für den Moment, denn entscheiden kann ich momentan nicht, und das will ich auch nicht.
Für mich ist es jetzt wichtig, dass die Operation gelungen ist, und das die Schmerzen Vergangenheit sind.
Bis bald meine, lieben Freunde.