Donnerstag, 23. Mai 2013

Die Schluckspechte

Die Schluckspechte
Was meine ich wohl mit dem sprachlichen Begriff „Schluckspechte „? Es ist ganz einfach, denn darunter verstehe ich die Alkoholiker, d.h die Menschen, die die sich beim Alkohol trinken zu viel zu muten. Aber ich möchte hier nicht über die Alkoholtrinker sprechen oder schreiben, sondern über die Menschen, die Alkohol trinken, und dann unter Alkoho­leinfluss mit dem Auto oder mit dem Fahrrad fahren, natürlich auch noch mit dem Motorrad.
Aber hier beziehe ich mich nur auf die Fahrradfahrer, die meinen, einer geht noch, denn ich habe mein Fahrrad hier, und brauche danach nicht zu Fuß laufen. Dieser Mensch ist sehr bequem, wenn er daran denkt, es sich so bequem zu machen wie es nur geht, damit er jede Anstrengung vermeidet, das kommt der menschlichen Natur sehr nahe, denn der Mensch ist so veranlagt, dass er sich immer den bequemen Weg sucht, um Anstrengungen zu vermeiden.
Aber jetzt wieder zu dem Alkoholeinfluss, dem der Mensch zuneigt, wenn er Feierlichkeiten zustimmt, indem er an die­sen Feierlichkeiten teilnimmt, und er nimmt an diesen Feierlichkeiten sehr gerne teil.
Bei heutigen Feierlichkeiten wird dem Alkohol sehr gerne zugesprochen, denn er verändert den Menschen, d.h. der Mensch kann unter Alkoholeinfluss aggressiv oder melancholisch werden. Ich kenne nur diese beiden Verhaltensweisen beim Menschen
Und jetzt zu der Promille-grenze beim Radfahren. Dort hat man die Grenze auf 1,6 Promille festgelegt, damit ist der be­troffene Radfahrer wirklich nicht mehr fahrtüchtig, aber daran denken die Fahrradfahrer nicht, wenn sie mit dem Fahr­rad unterwegs sind, und bei dieser Fahrt oder davor tüchtig dem Alkohol zusprechen, bis sie die entsprechende Promil­lezahl zusammen haben und glauben, glücklich zu sein, das glauben die Menschen, die unter Alkoholeinfluss stehen.
Das Aufsteigen auf den fahrbaren Untersatz wird besonders unter Alkoholeinfluss zu einer Lachnummer für Beobach­ter. Ich kenne diesen Zustand durch die eigene Beobachtung während meiner Kindheit, so mit 8 bzw.9 Jahren. Ich selbst bin nie unter Alkoholeinfluss mit dem Fahrrad gefahren, so dass ich es nicht kenne, aber es muss lustig sein, wenn man von einer Seite auf das Fahrrad steige und auf der anderen Seite wieder hinunterfalle.
Die Promille-grenze soll auch für Radfahrer herabgesetzt werden, so auf 1.1 Promille, das ist auch richtig so. Ich selbst bin dafür, das kein Alkohol getrunken werden darf, wenn man ein Fahrrad führt, denn ich selbst trinke grundsätzlich keinen Alkohol, auch nicht bei Feierlichkeiten. Rauchen tue ich auch nicht, aber dafür habe ich andere Unarten, die mir der Dienst bei einer Eliteeinheit in der Bundeswehr beigebracht wurde.
Natürlich weiß ich, dass man den Alkohol nicht abschaffen wird, denn der Genuss von Alkohol ist sehr alt, den Alkohol haben schon unsere Verfahren getrunken, und dann waren sie lustig und haben sich gegenseitig getötet, und fanden das auch noch lustig.
Heute sieht es auch nicht anders aus. Ich kann nur sagen, wir haben uns von unseren Vorfahren nicht weit entfernt, sondern wir sind unseren Vorfahren noch immer sehr nahe, das gilt für alle Verhaltensweisen, die wir zeigen, denn wir sind alle nur äußerlich zivilisiert, aber ansonsten kommen wir unseren Vorfahren auch diesbezüglich sehr nahe.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Krebsoperation

Krebsoperation
Jetzt hat sich eine prominente Schauspielerin an der Brust operieren lassen, weil ihre Mutter Brustkrebs hatte und an diesem Krebs unter unsäglichen Schmerzen verstorben ist. Die Jolie wollte dieses Sterben vermeiden, was ich auch ver­ stehen kann, denn wer möchte schon so sterben. Die Jolie kam dann auch die Idee, ihre Brust abzunehmen, um eine Krebserkrankung zu vermeiden, und sie trat an die Öffentlichkeit und teilte es dieser mit, was sehr großartig ist. Sie hat sich die Brust wieder künstlich aufbauen lassen, warum nicht.
Danach begann dann die Diskussion über die Entfernung der Brust, und ich war erstaunt, wie hoch die Zustimmung der Menschen war. Die Menschen sind solidarisch mit der Jolie, weil sie selbst diesen Schritt gehen würden, um eine Krebserkrankung vorbeugen zu können.
Ich selbst sehe den Schritt oder die Brustoperation der Jolie auch sehr positiv, weil ich immer der Meinung bin, man soll dem Risiko vorbeugen. Denn der Körper ist eine Hülle des Menschen und schützt nur die Organe des Menschen und gibt dem Menschen das Aussehen eines Menschen. Mir bedeutet diese Hülle nicht viel, sondern ich sehe in dieser Hülle nur etwas Zweckmäßiges zum Leben, mehr auch nicht.
Der Mensch als solcher ist ein hohes geistiges Wesen, so nehme ich an, und dieses geistige Wesen liebe ich sehr und achte ich auch, denn der Mensch ist für mich ein Partner mit dem ich sprechen, lachen und weinen kann. Der Mensch ist das Symbol eines sozialen Zusammenlebens mit allen Menschen. Und so frage ich mich, was soll die körperliche Hülle des Menschen, wenn der Geist des Menschen darüber steht und wichtiger als der Körper ist?
So ist die Brustoperation von Jolie nur eine Maßnahme, um ein Leben ohne Angst weiter zu führen, besonders im Hin­blick auf die kleinen Kinder von der Jolie.
Wenn meine Frau vor der gleichen Entscheidung stehen würde, dann würde ich ihr auch raten, dass sie die Brust ent­fernen sollte, wenn sie die Angst vor einer Krebserkrankung verlieren wollte. Ich würde meine Ehefrau ohne wenn und aber unterstützen, und sie immer zu einer derartigen Maßnahme raten, und bei dieser Maßnahme voll hinter ihr stehen. Wir sind jetzt 49 Jahre verheiratet.
Auch das die Schauspielerin an die Öffentlichkeit getreten ist, und der Öffentlichkeit mitteilte, dass sie ihre Brüste habe entfernen lassen, das finde ich sehr gut, aber von dieser Frau auch sehr mutig.
Wenn man die körperliche Situation erkennt, dann sollte man auch einer schweren möglichen Erkrankung vorbeugen, denn das ist besser als später unter schweren Schmerzen zu leiden.
Ich habe in der Vergangenheit auch sehr oft Vorsorgeuntersuchungen gemacht, aber heute bis ich enttäuscht darüber, denn die Untersuchungen waren meistens so ausgerichtet, dass man bei einem körperlichen Defekt nicht nach der Ursache suchte, sondern mir nur Pillen andrehen wollte, aber darauf stehe ich einfach nicht.
Zum Abschluss kann ich nur sagen, Frau Jolie hat einfach richtig gehandelt, und deshalb habe ich eine große Achtung vor ihr und ich bewundere sie sehr, was bei mir sehr selten vorkommt.

Montag, 13. Mai 2013

Steuererhöhungen

Steuererhöhungen
Die Grünen und die SPD wollen nach einem Wahlsieg im Herbst diesen Jahres, die Steuern erheblich erhöhen, aber nicht nur bei den Reichen, sondern sie beginnen schon bei den mittleren Einkommen. Beide Parteien wollen den Staats­säckel füllen, damit der Staat genügend über finanzielle Mittel verfügt, um seinen Aufgaben nachzukommen, aber ich denke eher daran, dass sich die Abgeordneten des Bundes die Taschen füllen wollen, sowie es schon immer war.
Für den Staat würde es besser zu Gesicht stehen, wenn er den Bürgern Arbeitsplätze beschaffen würde, damit der Bür­ger sein Einkommen hat, um damit sein Leben gestalten zu können, aber dazu ist keine Partei fähig, weil die Partei­bonzen nur an sich selbst denken. Ich wähle, wenn ich wähle, nur deshalb, damit der gewählte Bürger sich um die All­gemeinheit kümmert und nicht um sich selbst. Aber nach der Wahl im Herbst wird es wieder so wie vor der Wahl aussehen, weil der Bürger weiterhin geschröpft wird, denn das macht sehr viel Spaß, und man kann auf die Kosten der Allgemeinheit leben, ohne selbst arbeiten zu müssen.
Wenn man die Steuern bei den Reichen oder bei sehr hohen Einkommen anhebt, dann könnte man es verstehen, aber bei den niedrigen Einkommen, dass ist für mich unverständlich, obwohl auch das kann ich verstehen. Ich will die Menschen jetzt nicht unflätig beschimpfen, denn das ist nicht meine Art, mich mit solchen Dingen zu beschäftigen.
Wenn man nach den Steuerhinterziehern sucht, das finde ich richtig, denn wenn man von der Allgemeinheit beschützt werden will, und man will aus dem Topf der Allgemeinheit schöpfen, dann muss man auch finanzielle Abgaben in Form von Steuern leisten. Das Hinterziehen von Steuern ist kriminell und muss dementsprechend bestraft werden.
Aber was geschieht nach der Bundestagswahl im Herbst, wenn die Grünen und SPD an die Macht kommen sollten? Denn wird es vermutlich noch mehr Steuer-flüchtige geben, d.h. sie werden eine neue Staatsangehörigkeit annehmen, um nicht vom deutschen Staat erfasst zu werden. Eigentlich ist alles möglich.
Die Grünen und die SPD wollen an die Macht, obwohl sie den Bürger ausnehmen wollen. In den Reihen der beiden Parteien sind Menschen, die andere Vorstellungen vom Regieren haben als die Vorstände der Parteien, aber auch sie machen nichts.
Ich selbst bin gespannt, wie die Wahl ausgehen wird. Und danach werden wir Bürger tiefer in die Geldtasche greifen müssen, um die Politiker besser zu bezahlen bzw. damit ihnen noch mehr Geld persönlich zur Verfügung steht.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Hartz IV

Hartz IV
Wir alle kennen Hartz IV, denn wir hören und lesen jeden Tag davon, aber wir wissen leider nicht, wie man mit Hartz IV leben kann oder soll, weil wir selbst nicht in dieser Situation stecken. Als Sozialarbeiter kenne ich sehr gut die Regel­sätze aus der Sozialhilfe, und diese Regelsätze waren besser gestaltet als die Beträge in Hartz IV. Auch war die Sozial­hilfe dem Leben des Menschen angepasster, denn der Sozialhilfeempfänger bekam immer den richtigen Betrag, um zu überleben, und er hatte die bessere Möglichkeit, die gesetzlichen Beträge zu überprüfen.
Aber Hartz IV ist nicht der Weg, um die Menschen zu einem besseren Leben zu führen, ich möchte nicht sagen „zu zwin­gen“, denn der Mensch soll sein Leben immer selbst gestalten können, denn dazu ist er Mensch, und das ist seine Frei­heit. Aber was könnte möglicherweise dazu führen, sein Leben selbst zu gestalten? Ich möchte hier einmal sagen: eine regelmäßige Arbeit mit einem Verdienst, der dem Leben angepasst ist, d.h. die Höhe der monatlichen Verdienstes müsste ausreichend für das Leben der arbeitenden Menschen sein.
Was die heutigen Arbeitgeber den arbeitenden Bevölkerung anbieten, das ist ein Hohn, denn die Arbeitgeber wollen das erwirtschaftete Einkommen nicht entsprechend verteilen, sondern wollen das Kapital selbst einstecken, um selbst in Saus und Braus zu leben. Dem Arbeitgeber interessieren die Arbeiter überhaupt nicht, sondern er sieht nur den persön­lichen Reichtum, der sich aus dem Kapital ergibt.
Wir in Deutschland brauchen das Hartz IV eigentlich gar nicht, denn nach Aussagen der Industrie fehlen der Industrie Facharbeiter. Wenn es so ist, dann könnte alle Hartz IV-Empfänger auf einen entsprechenden Beruf umschulen, um dann einen Arbeitsplatz in der Industrie zu bekommen.
Gut, meine lieben Freunde ich weiß, was jetzt von Euch kommt: es gibt unter den Hartz IV- Empfängern auch arbeits­scheue Menschen, die keine Lust auf einen Arbeitsplatz haben, sondern lieber auf dem Sofa liegen und die Frauen be­lästigen.
Jetzt holen wir Menschen aus Südeuropa zu uns herein sowie Rumänen, Bulgaren usw. Von den Rumänen kommen hauptsächlich die Sinti und Roma. Es sind, wie ihr wisst, Zigeuner, die das freie Leben ohne Arbeit lieben, d.h. sie wandern herum und machen häufig viel Musik. Die Zigeuner, die jetzt da sind, sie arbeiten nicht, sondern sie sitzen in den Fußgängerzonen und betteln fleißig. Es ist ein wundervolles Straßenbild, wenn man sitzende Zigeunerfrauen sieht, die einen Pappbecher in der Hand halten und um einen kleinen Geldbetrag betteln.
Es ist schön, wenn Europa zusammenwächst und zu einem Staat wird. Und in diesem neuen Staat heißt es, zusammenhalten, damit er nicht auseinanderbricht. Ich persönlich liebe mein Europa, denn für dieses Land war ich lange Soldat und zwar mit der Hingabe, für dieses Land, das Europa heißt, und für diese Menschen, die hier leben, im Kampf mein Leben zu lassen. Es hört sich an wie abgedroschen, aber so sehe ich es nicht, weil ich zu meinem Europa stehe.
Bis bald, meine lieben Freunde.