Donnerstag, 31. Januar 2013

Entschuldigung

Entschuldigung
Meine lieben Freundinnen und liebe Freunde. Wenn man sich einem Menschen gegenüber nicht korrekt benom­men hat, dann besteht von Seiten des unkorrekten Menschen die Pflicht, sich bei dem zu entschuldigen, demge­genüber man ein unkorrektes Verhalten gezeigt hat. Es ist doch einfach, auf den Menschen zu zugehen, um ihm zu sagen: „Bitte, entschuldige, ich habe mich nicht richtig verhalten. Bitte verzeihe mir!“
Es sind nur wenige Worte, um sein Bedauern über seine Entgleisung auszudrücken, besonders gegenüber Frauen.
Was Herr Brüderle von der FDP nicht gemacht hat. Warum er es nicht gemacht hat, das weiß man nicht, aber man kann darüber spekulieren. Möglicherweise ist es ihm nicht bewusst geworden, das er sich unkorrekt gegenüber ei­ner Dame verhalten hat, was bei Männern, die eine Machtposition in der Gesellschaft eingenommen haben, Gang und gäbe ist.
Dieser ganze Vorfall, der mit einem perversen Sexismus verbunden ist, ist damit noch nicht ausgestanden. Bei Frauen scheint der Politiker abgeschrieben zu sein, nur einige Männer halten zu ihm, besonders seine politischen Kollegen, die auch nicht anders strukturiert sind.
Den meisten Männern fällt es schwer, Unrecht, das sie gegangen haben, einzusehen, und sie wollen sich dann nicht entschuldigen, weil trotz des Unrechts dann immer noch glauben: sie seien im Recht gewesen. Aber dieses gilt für alle Männer, egal zu welcher Schicht sie in der Gesellschaft gehören. Männer haben es immer schwer, ei­genes Unrecht einzusehen.
Bei Frauen liegt es etwas anders. Wenn sie erkennen, sie haben Unrecht getan, dann suchen sie immer die Ent­schuldigung dafür, dass sie Unrecht getan haben, was ich schon häufig gesehen habe.
Ich selbst, obwohl ich so etwas wie ein männliches Wesen bin, sehe nach einer Auseinandersetzung, wenn ich mich persönlich mit der Auseinandersetzung auseinandergesetzt habe, ein, wenn ich Unrecht habe, dann habe ich Unrecht, und ich suche meinen Gegner auf, und entschuldige mich bei dem. Ich habe so sehr viele gute Erfahrun­gen gemacht, und ich habe auch dadurch sehr viele gute Freunde gefunden und gewonnen.
Es ist wichtig, dass man das Gespräch mit dem anderen Menschen sucht, denn nur das Gespräch kann vieles Un­korrekte in ein Korrektes umfunktionieren bzw. umwandeln. Und ich schäme mich nicht, wenn ich Unrecht habe, auch dieses Unrecht offen zu zugeben.
Auch der Herr Brüderle sollte auf seine weibliche Gegnerin zu gehen, und sich bei ihr entschuldigen, aber wenn man so von seiner Männlichkeit eingenommen ist, dann ist es sehr schwer sein Unrecht zu erkennen und einzuge­stehen.
Man sollte immer eins erkennen, dass wir Menschen Wesen sind, die oft bzw. häufig falsch handeln. Besonders auch ich. Ich bin keiner Musterbarde, sondern ein Barde mit Ecken und Kanten, aber ich kann auch lieb sein, be­sonders zu euch meine lieben Freunde.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Sexismus

Sexismus
Man kann wirklich davon ausgehen, dass der Sexismus ein Verhalten ist, das man nicht akzeptieren kann, weil es die Frauen zu Sexualobjekten macht, obwohl sie keine sind. Auch wenn Frauen sich manchmal so kleiden, als wenn sie durch diese Bekleidung die Männer auffordern wollten, sie sexuell zu verlangen, so ist das noch kein hinreichender Grund, eine Frau als Sexualobjekt zu betrachten.
Die Frauen sehen in der Bekleidung mehr die künstlerische Offerte, in der sie sich dann befinden, und auch als Kunstwerk möchten sie so betrachtet werden. Das ist die richtige Einstellung der Frauen, denn auch ich sehe in den Frauen mehr das Kunstobjekt als das Sexualobjekt.
Es ist eigentlich wunderbar, wie sich Frauen manchmal kleiden, denn alles passt zueinander, und man freut sich, wieder einmal etwas Schönes betrachtet und gesehen zu haben.
Auch wenn eine Frau nackt vor mir steht, so sehe ich die künstlerische Figur, die die Natur geschaffen hat, denn die Figur der Frau ist eine vollkommen andere als die der Mannes. Wenn man einen Mann nackt sieht, so fragt man sich: wo kommt dieser Kartoffelsack her.
Wenn ich mich so betrachte, dann sehe ich auch nur einen alten Kartoffelsack, mehr auch nicht.
Aber, meine lieben Freundinnen und Freunde, der Sexismus ist von der Natur auch an uns übertragen worden so­wie bei den anderen Tierarten auch. Besonders die Männer orientieren sich nach diesem System, wenn sie Frauen zu Sex überreden wollen. Die Natur will den bestand der Tierart „Mensch“ erhalten, und hat somit dem Mann da­mit ausgestattet, dass er auf Frauen sexistisch reagiert, und jeder Frau gegenüber seinen sexuelles Verhalten durch sexistische Äußerungen andeutet.
Der Mann sieht seine Umwelt mit seinen Augen, er ist ein visuell ausgerichtetes Tier, das mit dem Blick sexuelle Träume bekommt, wenn er eine schöne Frau entsprechend schön gekleidet sieht. In diesem Augenblick denkt er nur an den Sex mit dieser Frau, und schon beginnen die sexuellen Glocken im Manne zu läuten: die Frau muss ich haben.
Sexismus ist ein verlangendes Verhalten, denn in diesem Augenblick betrachtet er die Frau, die er sexuell beläs­tigt als sein persönliches Eigentum.
Was könnte man eigentlich den Mann sagen? Wenn man es genau betrachtet, würde man sagen: er ist eine Niete und er kann nur ab und zu Frauen befruchten und dumme Sprüche klopfen. Stimmt das?
Die eigentliche Bestimmung des Mannes ist es, sowie auch in den anderen Tierarten: er muss die Frauen bzw. die weiblichen Mitglieder der Tierart Menschen befruchten, um die Tierart Mensch nicht aussterben zu lassen. Es ist wirklich die eigentliche Bestimmung des männlichen Wesen der Tierart Mensch. Ich habe in der Vergangenheit auch darunter gelitten, immer instinktiv zum Sprung „Geschlechtsverkehr“ bereit zu sein, um die Art Menschen zu erhalten. Es hat auch geklappt, doch heute sehe ich alles anders, und ich verzichte schon seit 30 Jahren auf den Geschlechtsverkehr, meine Frau hat sich damit einverstanden erklärt. Es ist sehr schön, denn die Gedanken sind in einem anderen Bereich zuhause.
Scheinbar muss der Mann Sexist sein, um seine Aufgabe, die ihm die Natur mitgegeben hat, zu erfüllen. Aber wir Menschen haben uns eigentlich weiterentwickelt, so dass wir die sexistischen Sprüche eigentlich nicht mehr brau­chen.
Der Sexismus muss nicht mehr sein, denn wenn die Männer die Frauen als Vorbilder nehmen würden. Wenn ich mit Frauen spreche, so stelle ich immer wieder fest, dass die Frauen keinen Sex wollen, wenn man mit ihnen spricht, sondern sie suchen nur das Gespräch, was ich auch nur suche, auch wenn ich ein Mann bin.
Den Sexismus brauchen wir nicht, weil er überflüssig ist, denn unsere Entwicklung ist schon sehr weit fortge­schritten, so dass man uns nicht mehr mit unseren Vorfahren vergleichen kann. Aber leider ist noch Mutter Natur da, die von den Männer verlangt, ihre Tierart zu erhalten, um nicht auszusterben. Darum werden die sexistischen Sprüche auch nicht aufhören.
Meine lieben Freundinnen und liebe Freunde, ihr habt bestimmt auch in eurem Freundeskreis darüber gesprochen, und ich hoffe, es ist etwas Positives dabei heraus gekommen.
Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder.

Sonntag, 27. Januar 2013

Assad und seine weiblichen Krieger

Assad und seine weiblichen Krieger
Jetzt gibt es in Syrien weniger Männer, die bereit sind, für das Assad-Regime zu kämpfen und zu sterben. Es ist schon eine lobenswerte Einstellung, denn warum soll man für einen diktatorischen Oberbefehlshaber sein Leben opfern. Ich würde für die Diktatur nie mein Leben opfern, denn eine Diktatur ist mir nichts wert, sondern ich be­kämpfe die Diktatur.
Jetzt greift Assad auf Frauen zurück, um weiter gegen die Rebellen kämpfen zu können, d.h. er will seine Diktatur weiterhin aufrechterhalten, denn die persönliche Macht ist für ihn wichtig. Wenn er seine Macht verliert, dann verliert er auch seinen Reichtum und sein schönes Leben. Also muss die letzte Reserve her, und das sind in den is­lamischen Staaten die Frauen. Ansonsten sind die Frauen nur Befehlsempfängerinnen der Männer, aber wenn es um die Bedrohung der Macht geht, und wenn keine männlichen Reserven mehr zur Verfügung stehen, dann sind die Frauen als kämpferische Reserve sehr wirkungsvoll.
Wenn die Frauen, wie im Islam, nur für den Haushalt, für den Sex und für das Kinder gebären zuständig sind, dann darf man diese Frauen nicht in die Kämpfe miteinbeziehen. In den Religionen wurden die Frauen in dieser Weise abqualifiziert, weil der Mann die Macht über die Frau haben wollte, was auch in der christlichen Kirche Gang und Gebe war. Auch hier wurden die Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt, was teilweise heute noch der Fall ist. So kann in der katholischen Kirche eine Frau nie Priesterin werden, auch darf sie keinen männli­chen Priester heiraten, weil der den Zölibat unterliegt.
Aber im Islam ist es etwas erschreckender, wenn man dort sieht, wie die Frauen in der Geschlechtsreife behandelt werden. Sie werden häufig zum Heiraten gezwungen, damit der Vater seine Tochter los wird, und oft werden sie in der ehelichen Beziehung vergewaltigt, denn für den Mann haben sie für den Sex immer bereit zu sein.
Das Bild der Frau im Islam ist nicht besonders erhebend. Jetzt kommt ein Diktator, der der Meinung ist: die Frau­en müssen als weibliche Krieger meine Macht erhalten, danach müssen sie dann wieder an den Herd, ins Bett und die Kinder versorgen.
Die männlichen Krieger müssen nach dem Kampf nur ins Bett, um ihren Saft loszuwerden, dafür reicht es bei die­sen Typen gerade noch. Ich bin selbst so etwas wie ein männlicher Krieger, und ich kenne mich bei meinen Artge­nossen ganz gut aus.
Ich hoffe, dass die hübschen Frauen aus Syrien nicht mehr in einen Kampfeinsatz kommen, damit Assad von sei­nem Thron gestürzt wird, und die Menschen in Syrien mehr Freiheit bekommen, also eine Demokratie. Aber nach Assad können dann die Islamisten in das politische Geschäft mit einsteigen, und dann wird es wieder zu Kämpfen kommen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Waffen in den USA

Waffen in den USA
In den letzten Tagen, vor gut 10 Tagen, bin ich durch eine Nachricht in den Medien schockiert worden, als ich die Nachricht las, dass ein 15-jähriger Junge seine Eltern und drei Geschwister erschossen hat.
Der Grund für diese Tat ist oder war auch damals noch nicht bekannt, aber das der Junge die fünf Personen erschossen hat, das war ein feststehender Beweis.
Mir gingen damals viele Gedanken durch den Kopf. Ich habe den Jungen nicht verachtet, weil er Menschen erschossen hatte, sondern ich habe mich gefragt: warum macht es ein junger Mensch, seine eigene Familie hinzurichten.
Für eine derartige Tat braucht man sehr viel Überwindung. Ein Fremder kann eine derartige Tat hemmungsloser bege­hen, aber bei einem Familienangehörigen entstehen eher starke Skrupel, um nach der Waffen zu greifen, um seine eige­ne Familie auszulösen. Denn eine Familie ist der Hort der Sicherheit für einem selbst, wenn es einem einmal schlecht gehen sollte.
Und trotzdem hat der Junge die Familienangehörigen hingerichtet. So hat er deutlich gezeigt, was mit den Waffen ge­schehen soll, die im Umlauf sind, und für alle Amerikaner frei zur Verfügung stehen, sie zu kaufen, und sie auch zu be­nutzen.
Wahrscheinlich hatte man dabei gedacht, um die Familie zu beschützen, aber leider geht der Verkauf der Waffen in Richtung unkontrollierbarer Waffengewalt gegen andere Menschen, ob sie eine Straftat begehen wollen oder nicht.
Die Waffenlobby sieht nur ihr Geschäft. Sie will Waffen verkaufen, aber was nach dem Verkauf geschieht, ist ihnen egal, weil sie dann die Verantwortung auf den Waffenbesitzer abschieben. Aber die Verantwortung liegt bei der Waf­fenlobby und bei den Politikern, die den Waffenbesitz als allgemeines Grundrecht für einen Amerikaner ansehen und deshalb an diesem Recht festhalten.
Nach derartigen machen die Politiker öffentlich entsetzt, aber für sie kommt eine Veränderung der Waffengesetze nicht in Frage, sondern sie kommen dann gemeinsam mit der Waffenlobby zu anderen Argumenten, für die man dann wieder Waffen benutzen kann.
Soll in den Schulen, hier besonders in Texas, der Waffenbesitz auch für Schüler erlaubt werden, d.h. Schüler dürfen zu­künftig mit Waffen in der Schule hantieren, und wenn ihnen der Lehrer oder die Lehrerin unsympathisch sind, dann dürfen die Schüler diese Personen erschießen. Die Gerichte haben dann anschließend etwas zu tun. Vielleicht wird dann der Täter noch als Held gefeiert, von der Waffenlobby bestimmt.
Ich war selbst zwölf Jahre sogenannter Waffenträger der Nation, als Soldat, aber im Umgang mit Waffen war ich sehr vorsichtig, denn eine Waffe kann Übles ausrichten oder verrichten. Beim mir in meinem Haus gibt es keinerlei Waffen, was ich schon mit meiner Frau abgesprochen habe. Denn Waffen können sehr leicht zu einem großen Unglück führen.
Wenn ich von jemanden mit einer Waffe bedroht werde, so versuche ich den Waffenträger in einem Gespräch zu über­zeugen, die Waffe wegzulegen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Gespräche häufig oder auch immer zu einer Ent­spannung führen, man kommt irgendwann mit dem Gegenüber in ein fruchtbares Gespräch, und man erfährt gegeben falls, warum der Gegenüber zu derartigen aggressiven Mitteln gegriffen hat. Vielleicht kann man dann helfen.
Bei dem 15-jährigen in den USA ist gleich geschossen worden. Er hat versucht, mit Waffengewalt irgendetwas zu errei­chen, was er sonst nicht erreicht hätte.
Wenn man in den USA weiterhin Kinder an Waffen ausbildet, so wird man die Aggression der Menschen nicht in den Griff bekommen. Die aggressiven Verhaltensweisen werden sich weiterhin steigern, und dann zu weiteren schweren Tötungsdelikten führen. Aber wer hat Schuld daran?
Man wird hier sagen: es sei die Waffenlobby. Aber die kann es nicht sein, denn der Mensch ist Schuld daran, wenn er derartige Verhaltensweisen für gut hält, obwohl er genau weiß, dass aggressives Verhalten immer zu schweren Körper­verletzungen oder zum Tode führen kann.
Für die Waffenlobby sind auch Menschen zuständig, also sind auch diese Menschen verantwortlich, denn sie denken nicht an den Menschen, der Opfer und Täter ist, sondern sie denken nur an den Profit, den der Verkauf der Waffen ein­bringt.
Meine lieben Freunde, ich habe nur einen wirklich brennenden Wunsch, dass die Amerikaner ein neues Waffengesetz schaffen, um alle Waffen aus den Schulen und Wohnungen verbannen, und dass nur ausgesuchte Waffenträger Waffen tragen dürfen, die mit Waffen verantwortlich umgehen. Aus sollten Waffen vor Kindern sicher aufbewahrt werden. Denn in Kinderhänden haben Waffen nichts zu suchen, es reicht schon, wenn Erwachsene Waffen tragen und damit herumhantieren.
Ob mein Wunsch in Erfüllung geht, das ist ungewiss.











Mittwoch, 23. Januar 2013

Doktortitel

Doktortitel
Meine lieben Freunde, heute hatte ich noch in den Medien die Überschrift gesehen, dass die Uni Düsseldorf gegen eine Ministerin in Sachen Doktortitel ermittelt, und das diese Uni eventuell der Ministerin den Doktortitel aberkennen will. Gut, das ist eine Sache der Uni und nicht meine, aber in Bezug auf die Doktortitel habe ich immer ein komisches Ge­fühl, aber warum?
Es ist eigentlich leicht zu erklären, denn hinter diesen Titeln verbirgt sich immer ein Betrug, der von den Inhabern die­ser Titel inszeniert wird.
Viele Doktortitel werden an Kandidaten vergeben, die nicht einmal den Begriff oder die Begriffe „wissenschaftliche Ar­beiten oder Wissenschaftsarbeit“ nicht einmal kennen, d.h. sie wissen nicht, welche Arbeit damit zusammenhängt, wenn man wissenschaftlich arbeitet. Ich selbst hatte für meinen Abschluss eine Diplomarbeit schreiben müssen, aber die Arbeit und Vorbereitungen, die damit zusammenhingen, waren enorm, aber es war eine sehr schöne Arbeit, die ich nicht vergessen, auch wenn es schon 38 Jahre zurückliegt.
Früher hatte ich auch schon einmal daran gedacht, eine Doktorarbeit zu schreiben. Ich hatte mich bei verschieden Trä­ger eines Doktortitels über die Arbeit erkundigt und bin dann zum Entschluss gekommen, es sein zu lassen, weil es eine Mogelpackung ist. Man hat den Doktortitel und manche Menschen machen dann einen Diener vor einem oder ziehen den Hut, aber mehr Wert ist der Titel auch nicht, und außerdem ist es zweifelhaft, ob man danach wirklich wissen­schaftlich arbeiten kann.
Ich arbeite zur Zeit im sportlichen Bereich oder vielmehr im sportlichen Bereich nach dem Sport wissenschaftlich, doch mir fehlen die fundamentalen Kenntnisse in der Medizin, was für diese Arbeit sehr wichtig wäre, aber es klappt trotz­dem ganz gut, wenigstens für meine Erwartungen.
Jetzt wieder zum Doktortitel. Ich frage mich seit Wochen, sollte man diesen Titel nicht ersatzlos streichen, denn mit dem wird nur Unfug getrieben. Viele Titelanwärter bekommen sogar den Titel geschenkt. Sie schreiben irgendeine Ar­beit oder beschreiben sehr viel Papier, aber die eigentlich wissenschaftliche Arbeit bleibt aus, oder sie schreiben eine Doktorarbeit ab und bezeichnen danach, als die ihrige Arbeit, was natürlich stimmt.
Manche Doktoren-Väter überprüfen diese Arbeiten nicht mit anderen Arbeiten, sondern lassen die Arbeit als Arbeit für den Doktoren-Titel durchgehen, und freuen sich über ein reichhaltiges Honorar.
Wenn einer zu mir sagt, er habe einen Doktortitel, dann sage ich: ich freue mich darüber, aber ich sage dann, ich habe den Titel Mensch, der mir nach der Geburt verliehen wurde, auch wenn ich keine Arbeit darüber verfasst habe.
Meine lieben Freunde, man kann eigentlich über alles lästern, vielleicht werde ich in der nächsten Zeit dazu übergehen, denn erst nach dem Lästern fühle ich mich wohl. Ich hatte schon gedacht, im Dschungelcamp wäre ich gut unterge­bracht, besonders als Lästermaul.
Ich wünsche euch allen einen schönen Tag, vielleicht bis morgen.

Montag, 14. Januar 2013

Ehepaar Wulff

Ehepaar Wulff
Jetzt hat es auch das Ehepaar Wulff geschafft, dass sie auseinandergehen. Jeder kann von jetzt ab seinen eigenen Weg gehen. Warum sie sich getrennt haben, dass wird wohl noch ein Geheimnis bleiben, denn keiner wird an die Öffentlichkeit gehen, um den Menschen in Deutschland zu erklären, warum sie nicht mehr zusammenbleiben wol­len. Vielleicht ist es auch gut so, denn man weiß nie, was sonst noch an die Öffentlichkeit kommt.
Als Präsidentenpaar waren beide wohler Freude, denn dann konnte sie auch neben ihrem Mann erstrahlen, aber mit dem Verlust des Amtes kam die Wirklichkeit zurück, und das Strahlen verging den beiden. Jetzt dürfen sie wieder als normale Bürger ihren Alltag genießen, was ihnen wahrscheinlich Freude und Spaß machen wird, ich hoffe es. Ich will nicht gehässig sein, und wünsche den beiden sehr viel Gutes in ihrem weiteren Leben.
Das Amt eines Bundespräsidenten sollte ein sauberes Amt sein und auch bleiben. Wir sind alle Menschen, und wir haben Dreck an der Hose oder Leichen im Keller, aber eigentlich jeder. Ausgenommen sind erst einmal die Neu­geborenen und Kleinkinder, ich will beide Gruppen hier einmal heraushalten. Aber danach beginnt das Sammeln von Dreck und Leichen. Sie einen schaffen es in dieser Beziehung zu Weltrekorden, die andern bleiben sehr ge­nügsam. Gut, ich habe auch so meine Leichen im Keller, aber ich möchte die Leichen nicht öffentlich darstellen.
Vor der Wahl von Herrn Wulff zum Bundespräsidenten hätte die Bundeskanzlerin schon nachforschen müssen, wie es mit dem sogenannten Leumund des Herrn Wulff steht. Sie hätte dann bestimmt erfahren, dass im Leben des Meisters Wulff einiges im Argen liegt. Es könnte natürlich auch sein, dass sie schon Manches gewusst hat, aber darüber weggegangen ist, so nach dem Motto: die anderen Bürger in der Republik merken nichts, die sind dumm wie Bohnenstroh. Aber es war nicht der Fall, denn bald kam so einiges an das Tageslicht, und warf ein schales Licht auf Herrn Wulff.
Herrn Wulff trat von seinem Präsidentenamt zurück, wenn auch mit viel Wehmut, aber scheinbar ging es nicht an­ders. Jetzt trennen sich beiden sehr Verliebten, aber ich bin der Meinung, dass die Liebe zwischen den Beiden nicht sehr groß gewesen sein kann. Wirkliche Liebe besteht dann, wenn man zu zweit alles gemeinsam durch­steht, ob es gut oder schlecht ist. Ich habe mit meiner Frau die ersten Jahre der Ehe auch gemeinsam durchgestan­den, obwohl ich als Soldat oft im Manöver oder auf anderen Übungen war. Ich denke, wir, meine Frau und ich ha­ben uns wirklich geliebt, besonders von mir weiß ich, dass ich meine Frau sehr geliebt habe, und auch heute noch, nach 48 Ehejahren liebe ich sie noch immer wie am ersten Tag unserer Begegnung.
Aber bei dem Ehepaar Wulff scheint es nicht so zu sein. Bei ihnen ging es nur um persönliches Ansehen und Glemmer, aber es ging nicht um Liebe, denn die sieht anders aus. Im Bett bestand bei denen nur Leidenschaft im Orgasmus mehr auch nicht.
Ich persönlich bin froh, dass Wulff kein Bundespräsident mehr ist, aber er hätte sich von seiner Frau nicht trennen sollen, oder hat sie sich von ihm getrennt, weil er fremd gegangen ist? Nun gut, darin kenne ich mich nicht aus, weil ich in meiner Ehe noch nie fremd gegangen bin, und ich war auch noch nie dicht daran.
Jetzt haben wir wieder ein prominentes Paar, das sich getrennt hat, was man als normal betrachten kann, denn es werden noch viele andere Paare folgen.
Manchmal hat man das Gefühl, dass die Menschen zu einer Ehe nicht geschaffen sind, sondern sie leben mehr in einer Horde wo jeder mit jedem ein Verhältnis hat. Unsere Vorfahren waren in dieser glücklichen Lage. Vielleicht sollten wir wieder Horden schaffen, denn dann könnten wir das Paar Wulff als Horden Mitglieder aufnehmen.
Ob sie sich dann besser fühlen würden, möglich wäre es.
Trotz dieser Prominententrennung kann ich beruhigt zur Tagesordnung übergehen. Bis bald meine lieben Freunde.

Dienstag, 8. Januar 2013

Kanzlerkandidat Steinbrück

Steinbrück, ein Politiker von der SPD, will nach der nächsten Bundestagswahl, 2014, neuer Bundeskanzler wer­den. Ob er es schafft, das sei erst einmal dahingestellt. Aber als Kanzlerkandidat hat er sich schon so einiges Ne­gatives an Aussagen geleistet, so dass man annahmen könnte, dass er aufgrund dieser Aussagen wahrscheinlich nicht Bundeskanzler wird.
Die SPD steht in den Umfragen nicht besonders, denn die CDU besitzt angeblich oder verzeichnet angeblich etwa 40 % der Stimmen, wenn jetzt die Wahl wäre. Die SPD soll bei 29 % liegen und die Grünen bei 13 %. Also Grüne und SPD würden nie die Mehrheit im Bundestag bekommen, und damit wäre der Wunsch von Steinbrück und sei­ner SPD auch hinfällig.
Besonders die letzte Aussage von Steinbrück, das Kanzlergehalt sei zu gering, es müsse höher ausfallen, habe Steinbrück sehr viel Kritik eingebracht, sogar aus den Reihen der SPD.
Ich frage mich, warum soll das Gehalt eines Bundeskanzlers hoch sein, wenn er doch nicht viel macht. Die Herren Politiker entfernen sich immer mehr vom Volk, und ich habe so das Gefühl, dass die Politiker eine eigene Kaste aufgebaut haben, die das übrige Volk als Untermenschen oder Leibeigene ansehen. So auch die Aussage von Herrn Steinbrück.
Dann kommt bei Herrn Steinbrück noch hinzu, dass er viele sogenannte politische Vorträge hält, bei denen er auch die Geldhand aufhält und fleißig kassiert. Ob er für diesen Obolus auch die notwendigen Steuern bezahlt, ich weiß es nicht, aber es könnte sein, dass er das Abführen von Steuern vergisst.
Ich persönlich bin gegenüber den Politikern sehr misstrauisch, denn unter dem Mantel der großen Politik werden viele illegale Geschäfte betrieben, die leider häufig ein Geheimnis bleiben.
Gerade, wenn man Anhänger oder Mitglied der SPD ist, dann erwartet man von diesem Politiker ein gewisses Maß an sozialer Gerechtigkeit, und auch sehr viel Entgegenkommen gegenüber den Mitmenschen. Man muss die Menschen als Menschen betrachten und nicht als Objekte für die eigene Geldtasche. Wenn man ein Einkommen erwartet oder auch haben will, dann muss man dafür arbeiten wie jeder andere Mensch auch. Bei den Politikern muss man davon ausgehen, dass die Politiker noch nie richtig gearbeitet haben, denn sie schätzen die Arbeit der Bevölkerung überhaupt nicht, sondern betrachten das Einkommen der Bevölkerung als Grundlage für Steuern also für das eigene Einkommen.
Die Politiker sollen die arbeitende Bevölkerung noch mehr schätzen und huldigen, denn die sind die, die den Staat finanziell aber auch in anderer Weise stützen und überleben lassen. Ohne diese Bevölkerung also Menschen gäbe es keinen Staat also kein Staatswesen, was man regieren kann.
Herr Steinbrück sollte in seinen Aussagen und auch in seinem Verhalten vorsichtiger sein, besonders dann, wenn er Bundeskanzler werden will. Auch hätte ihn die SPD öffentlich zurechtweisen müssen, damit dieser Mann in sich geht, und über sich selbst nachdenkt und über sein Amt, dem er mit der nächsten Wahl entgegenstrebt.
Ich habe d wirklich das ungute Gefühl, er nimmt die Bevölkerung und die Wähler nicht ernst, sondern betrachtet sie wirklich als Abfall einer biologischen Entwicklung. Doch ich frage mich ernstlich: wer ist der eigentliche Ab­fall, nicht der Mensch Steinbrück, sondern der Politiker.
Wie die Bundestagswahl ausgehen wird, das werden wir noch in diesem Jahr miterleben. Es wird lustig.