Sonntag, 29. Dezember 2013

Ägyptens Regierung

Ägyptens Regierung
Die derzeitige Regierung von Ägypten ist wieder eine Regierung von Gnaden des Militärs. Es ist immer das Militär, das eingreift, wenn es in einem Land zu einem Chaos kommt, damit wieder die sogenannte Ordnung hergestellt wird, dabei geht es nur um die macht. In Ägypten hat das Militär immer die Macht besäßen und sich an der Macht beteiligt, auch wenn nur im Hintergrund. Das Militär gab eigentlich die Richtung vor, wie die Regierung zu arbeiten hat, und sie bestimmte den Regierungschef und die Minister, nicht nach Belieben, son­dern nach eigenem Interesse, also dem Interesse der Armee.
Jetzt ist es wieder so, denn das Militär will keine Muslimbruderschaft an der macht, denn sie befürchtet, das sie als Machtfaktor zurücktreten muss, und das will das Militär überhaupt nicht, denn wenn man die Macht erobert hat, dann will man auch an der Macht bleiben.
Wie das jetzt weitergehen soll, das ist wohl allen Beteiligten unklar, und welche Auswirkungen die Machtspiele auf den Rest der Welt hat, das wird auch unge­wiss sein.
Es wird auch weiterhin diese Machtspiele geben, denn die Muslimbruderschaft wird weiterhin danach drängen, an die Spitze der Macht zu kommen, um aus Ägypten einen Gottesstaat zu machen.
Es geht im Grunde genommen nicht um den Gottesstaat sondern mehr im die Macht, denn man will als Mensch macht über andere Menschen haben aber auch Macht über das Kapital, um mit dem Reichtum herum zu protzen, um bei den Frauen gut anzukommen, damit die leichter ins Bett hüpfen.
Wir als Unbeteiligte, ob wir wirklich Unbeteiligte sind, das weiß ich nicht, wer­den jetzt weiterhin verfolgen können, wie sich die verschiedenen politischen oder auch militärischen Kräfte miteinander darum streiten, wer das rechtmäßi­ge Erbe der Regierung in Ägypten antreten darf.
Ich hoffe nur, es werden die sein, die in vernünftigen Bahnen denken und auch handeln, denn weiterhin einen Bürgerkrieg zu bestreiten, wäre auch für Ägyp­ten fatal, denn dann würde die Wirtschaft dieses Landes einen erheblichen Ab­schwung nehmen.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Vergangenheit

Vergangenheit
Heute ist wieder ein Tag, an dem man in Gedanken ist, die in die Vergangenheit des Lebens zurückwandern. So wandern auch meine Gedanken in meine eigene Vergangenheit zurück, und streifen viele Ergebnisse und Erlebnisse, die schon weit zurückliegen, und fast nur noch als verschwommene Erlebnisse zu sehen sind.
Aber auch die Vergangenheit stellt ein Stück des Lebens dar, und es ist auch ein Solches. Man sagt manchmal:“Aus der Vergangenheit könne man lernen“, aber ich frage mich:“Warum macht man es nicht“.
Ist es die Bequemlichkeit des Menschen, warum er immer seltener aus der Vergangenheit seine Lehren für die Zukunft zieht, oder steckt etwas anderes dahinter?
Ich denke jetzt in meinen Alter sehr oft an meine Vergangenheit, und ich sehe sehr oft an meinem inneren Fenster die Vergangenheit vorüberziehen. Und zwischendurch möchte ich das eine oder andere Bild einfach festhalten, aber es geht einfach nicht, weil die Bilder wie der Nebel an einem See sind und nur langsam vorüberziehen, aber sie ziehen vorüber.
So verliert sich die Vergangenheit, und ich selbst stehe in der Gegenwart und wandre gedanklich hin und wieder in die Zukunft ab, die dunkel ist, und sich einfach nicht lichtet. Aber so muss es auch scheinbar so sein.
Heute ist der sogenannte „Heilige Abend“, den die Menschen aus der Vergangenheit so benannt haben. Es geht natürlich um den christlichen Glauben, denn die Menschen lieben den Glauben, weil er ihnen Hoffnung und Rückhalt für das Leben geben kann, und so ist es auch mit diesem Tag. Mann denkt heute an einen Menschen, der vor über zweitausend Jahren geboren wurde, und den man heute als Heiligen verehrt. Er wird als Sohn Gottes verehrt, und als solcher steht er im Mittelpunkt des Glaubens und im Mittelpunkt dieses Abends. Denn Jesus wurde an diesem Tag zum Menschen, und er brachte den neuen Glauben. Ich lasse es einmal so stehen, denn viele Menschen, die auch diesen kleinen Bericht lesen, sind Christen und möchten nicht, das ich den Glauben kritisiere, was ich auch nicht will, denn jeder Mensch soll seinen Glauben haben, wenn er dadurch glücklich wird, denn nur die Zufriedenheit ist das, was der Mensch zum Leben benötigt.
Ich wünsche Euch allen zu diesem Tag viel Zufriedenheit, viel Freude, schließt Eure Mitmenschen in die Arme, damit sie das Gefühl haben, nicht allein zu sein, denn die Einsamkeit ist auch für uns Menschen sehr schrecklich, aber dieser Tag soll das vergangene Jahr krönen, denn es geht zu ende und ein neues beginnt.
Einen schönen „Heiligen Abend“ wünsche ich Euch.

Montag, 23. Dezember 2013

Dick oder Fett

Dick oder Fett?
Wir Menschen verändern uns im Laufe unseres Lebens oft sehr stark, und das sieht man sehr oft, wenn man jemanden trifft, denn man schon Jahrzehnte nicht mehr gesehen hat. Wenn ich heute zur deutsch-dänischen Grenze fahren würde, und würde die alten bekannten aus meiner Schulzeit besuchen, dann würde ich garantiert viele oder auch alle nicht mehr erkennen. Man muss sich vorstellen, ich habe Süderlügum 1958 nach meiner Schulzeit verlassen, und bin in Süd­deutschland bei der Fallschirmjägertruppe gelandet. Später habe ich in Mann­heim studiert, und davor habe ich hier geheiratet.Ich bin jetzt fast 50 Jahre ver­heiratet, es ist eine lange Zeit, und es war auch eine schöne Zeit, die ich nie vergessen werde.
Ich hatte hier von Veränderungen in einem langen Leben gesprochen, und da­mit beziehe ich mich auch auf die körperlichen Veränderungen, die an uns ge­schehen. Nicht nur das wir runzelig werden, sondern wir werden etwas dicker, aber auch dünner können wir werden. Ich bin zum Beispiel dünner geworden, aber es ist ein schleichender Prozess, den auch meine Mutter im Alter vollzogen hat. Ich hoffe, das ich nicht zu dünn werde.
Was mir zur Zeit immer auffällt, besonders lese oder höre es in den Medien, „Du bis fett“. Was heißt dieser begriff schon? Gut, man kann dazu sagen „Du bis dick“, wenn man sich äußern will, aber der Mensch sollte soviel Anstand besitzen, dass er gar nichts sagt, denn wie ein Mensch aussieht, das ist seine persönliche Sache. Ich sage zu diesem Menschen, der von fett oder dick redet auch nicht, „Du bist schwachsinnig, lass dich einmal vom Psychiater untersu­chen“.
Es gibt keinen Grund andere Menschen zu beleidigen, ansonsten kann ich nur sagen, der andere beleidigt hat erhebliche Probleme mit sich selbst und mit sei­ner Umwelt.
Es gibt weder ein „Dick“ noch ein „Fett“, sondern es gibt den Menschen, der in seinem Leben erheblichen Veränderungen unterliegt.
Die sogenannten Magermodels sind ein typischen Beispiel dafür, das viele ho­mosexuelle Modeschöpfer in den mageren Models ihre mageren Jünglinge se­hen, die sie gerne vernaschen wollen. An Frauen gehen sie lieber nicht ran. Das ist auch ihre Sache.
Frauen sind bisher aufgrund ihrer biologischen Aufgabe in der Natur immer et­was fester in der Figur gewesen, sie haben immer mehr schöne Speckröllchen gehabt als die Männer, denn der Mann ist nur zum Zeugen da, oder hin und wieder auch zum Jagen, damit die Frau und der Nachwuchs etwas zu essen ha­ben. Ansonsten kann man den Mann vergessen, besonders dann, wenn er be­stimmen will, wie eine Frau auszusehen hat.
Von den Begriffen „Dick“ oder „Fett“ halte ich nichts, sie sind Beleidigen für die Menschen, die etwas mehr Speck auf den Rippen haben. Seitdem ich so ab­genommen habe, da friere ich auch viel mehr, denn mein innerer Ofen hat keine Material mehr, um etwas zu verbrennen.
Ich schlage vor: sprechen wir nicht mehr über „dick“ und „fett“, sondern nur über den lieben Mitmenschen, mit dem wir uns unterhalten, und mit dem wir la­chen können. Der Mensch ist wichtiger als begriffe, diejenigen, die sich abwer­tend über den Mitmenschen auslassen, die sind oft psychisch krank und haben deshalb auch massiver Probleme, die sie erst einmal selbst bewältigen sollten.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Älterwerden

Älterwerden
Das Älterwerden, diesen Begriff habe ich erst neulich in den Medien gelesen, wird schon des Öfteren in unserer Gesellschaft genannt, denn man muss sich schon mit dem Älterwerden auseinandersetzen, denn wir werden auch als Men­schen älter und älter. Die Natur nimmt keine Rücksicht auf uns, auch wenn wir meinen wir wären Menschen und damit etwas anderes als die Tiere. Nein, wir sind wie alle Wesen auf diesem Planeten, auch Tiere und unterliegen den Geset­zen der Natur. Eigentlich ganz gut, denn wissen wir wohin wir gehören.
Jetzt zurück zum eigentlichen Thema: Älterwerden.
Wir Menschen werden sowie alle Wesen bzw. Tiere auf diesem Planeten auch älter, d.h., es ist eine Tatsache, dass wir geboren werden, dann das Leben leben und dabei älter werden, dann kommt der Tod zu uns, um uns abzuholen. Was danach geschieht wissen wir nicht, darüber geben die vielen Religionen Auskunft.
Aber der Lebensprozess lässt uns älter werden. Zuerst entwickeln wir uns zu erwachsenen Menschen, dann entwickeln wir uns zum Älterwerden.
Unser Körper aber auch unser Geist und unsere Psyche werden alt, denn alles am Menschen nimmt am Alterungsprozess teil. Die Knochen werden poröser und die Muskeln dünner und beginnen, erhebliche Schmerzen zu zeigen. Und alle Bewegungen werden deutlich langsamer so auch die Gangweise auf die Toilette. Wir müssen im Gehen des Öfteren Pausen einlegen, d.h., wir setzen uns, wenn sich eine Gelegenheit bittet. Aber was bringt das Älterwerden noch so mit sich?
Es bringt eine gewisse geistige Reife mit sich, das merke ich an mir. Seit dem ich die jugendliche Spur des Entwickeln verlassen habe, bin ich noch ruhiger geworden, wenn auch manchmal etwas unruhiger, was aber mit dem Älterwerden zu tun hat, denn ich spüre diese Tatsache, und kann mich einfach noch nicht darauf einstellen.
Man muss sich auf das Älterwerden einstellen, denn man wird wirklich älter, aber auch in allem ruhiger und gelassener. Ich habe jetzt meine frühere Fähigkeit, gut zu beobachten, vollentwickelt, und setzt sie auch erfolgreich ein, aber auch sehr gerne ein. Es ist wirklich, dass ich mich manchmal oder auch oft sehr gerne hinsetze, und meine Umwelt richtig aber unauffällig beobachte, und ich sehe dann Dinge, die ich ansonsten wahrscheinlich nicht gesehen hätte.
Es ist eine besondere Art von psychischer oder seelischer Befriedigung, und ich stelle dann fest, bald den Punkt erreicht zu haben, der aus mir den Menschen macht, der ich gerne werden möchte, ein Mensch ohne jegliche Aggression, der den Menschen nicht mehr als Konkurrenten betrachtet sondern als seinen Lebens- und Leidensgenossen.
Aber so ist das Älterwerden. Ich muss mich auch darauf einstellen, dass ich älter werde, und das vieles nicht mehr so geht wie es früher gegangen ist. Aber es ist eine psychische, aber wahrscheinlich mehr geistige Einstellung. Ich muss mich geistig auf das Älterwerden einstellen, und mir Gegebenheiten in meinem Leben suchen, die zum Älterwerden passen, und die für mich psychisch verträglich und angemessen sind.
Ich weiß, ich bin nicht mehr der Jüngling im goldenen Haar, sondern ich bin der alte Mann mit Stock und Glatze oder schütterem Haar.
Man soll nicht an den Tatsachen des Älterwerdens vorübergehen, denn dann macht das Älterwerden keinen Spaß mehr. Die Ruhe und Gelassenheit des Alters muss man einfach erlernen, aber dazu haben wir unsere Psyche und unseren Verstand.
Meine Lieben, auch wenn ihr zum Personenkreis der älteren Menschen gehört, dann lasst euch in allem was ihr macht, sehr viel Zeit und genießt diese Ruhe und diese Zeit, denn alt werden wir alle, das ist eine biologische Tatsache, so auch: wie alt wir werden.





Mittwoch, 18. Dezember 2013

Neue Verteidigungsministerin

Neue Verteidigungsministerin
Meine lieben Freunde, ich bin heute wieder zurück. Heute habe ich mir das Thema der neuen Regierung angenommen, und zwar die neue Verteidigungsmi­nisterin.
Jetzt haben wir eigentlich das erreicht, was wir erreichen sollten, denn neben dem weiblichen Soldaten in der Bundeswehr haben wir auch eine weibliche Verteidigungsministerin.
Ja, meine lieben freunde, ich finde es großartig, denn wir haben auch die Gleichberechtigung in einem dominanten Männerberuf, wie in dem Beruf des Soldaten.
Ob sich jetzt in der Bundeswehr etwas Gravierendes verändert, das vermute ich nicht, denn der Apparat ist schon zu lange gelaufen und sehr gut eingelaufen, und er wird weiterhin so laufen.
Es ist die Natur des Menschen, etwas weiterlaufen zu lassen, was schon gut läuft, und warum soll man es verändern, wenn es gut läuft, d.h., die Faulheit des Menschen kommt hier auch zum Vorschein.
Es wird auch unter der Verteidigungsministerin Veränderungen geben, in der Hauptsache werden es personelle Veränderungen sein, denn nach jedem Wech­sel an der Spitze des Verteidigungsministeriums, gab es auch Veränderungen beim Personal, denn Freunde, besonders persönliche aber auch politische wur­den in die einzelnen Posten geschoben. Schließlich muss man gut Geld verdie­nen, besonders für das Alter.
Was unsere liebe Verteidigungsministerin verändern wird, das ist noch nicht klar, denn sie ist erst einen Tag im Amt, aber Veränderungen werden kommen, auch wenn wir viele nicht mitbekommen werden.
Es kann auch sein, dass die Verteidigungsministerin mehr Frauen in das Minis­terium aufnehmen wird, vielleicht bekommen wir dann einen Überhang an weiblichen Soldaten in der Bundeswehr?
Mir soll es jetzt in meinem Alter gleich sein, aber ich hätte sehr gerne mit weib­lichen Soldaten zusammen gedient, auch bei den Spezialeinheiten. Aber ich habe es nicht, es ist schade.
Man kann auch weibliche Soldaten im Ausland einsetzen sowie Afghanistan, denn ich vermute, dass die Frauen einen kriegerischen Einsatz irgendwie bes­ser verkraften, denn ich sehe es bei meiner Frau.
Ob Frau von der Leyen die weiblichen Soldaten auch als Krieger wirklich ein­setzen wird, das weiß ich nicht.
Ich möchte mich hier nicht über die heutigen Männer auslassen, aber ich sehe in denen nur Protzige, die ständig den Macho heraushängen lassen, aber wenn es darauf ankommt, etwas zu tun, dann auch wirklich versagen. Gut, ich bin auch ein Mann, aber scheinbar hat die Nachkriegszeit mich irgendwie verän­dert.
Ich wünsche der neuen Verteidigungsministerin alles Gute in ihrer Arbeit.






Donnerstag, 5. Dezember 2013

Geheimgefängnisse des CID

Geheimgefängnisse des CID
In unserem Nachbarland Polen gibt es geheime CID-Gefängnisse, die der ame­rikanische Geheimdienst dort errichtet hat. Dort werden Gefangene gefoltert und möglicherweise hingerichtet.
Derartige Organisationen gehören verboten, aber in dieser Beziehung sind die Amerikaner auch nicht besser als die Russen oder ein sonstiges Land, das auto­kratisch regiert wird.
Es sind immer die Menschen die andere Menschen quälen und anschließend tö­ten, nur damit alles geheim bleibt, besonders für die geheim bleibt, die diese Gefängnisse führen.
Ob die polnische Regierung davon weiß, das bestimmt, denn sie hat dazu ihre Zustimmung gegeben. Bei uns in Deutschland wäre es schwierig, diese Gefäng­nisse geheim zu führen.
Wenn man verdächtige Terroristen aus dem Verkehr ziehen will, dann sucht man nach Beweismittel, um den verdächtigen aus dem Verkehr zu ziehen, also vorübergehend in U-Haft zu nehmen, um ihn dann zu vernehmen. Das wäre dann der richtige rechtliche Weg, und man würde nicht gegen die Menschen würde und die Menschenrechte verstoßen.
Aber diese geheimen Gefängnisse sind ein Verstoß gegen die Menschenwürde und die Menschenrechte. Polen ist ein Land, das demokratisch regiert wird und Mitglied der europäischen Union ist. Schon aus diesem Grunde muss Polen diese geheimen Gefängnisse aus seinem Lande entfernen und den Amerikanern untersagen, weiterhin geheime Gefängnisse in Polen anzulegen und zu führen.
An diesem Beispiel kann man gut erkennen, dass es eigentlich keine Demokra­tie und damit auch keine Menschenwürde und keine Menschenrechte gibt. Nur diejenigen leben in einer Demokratie, die in der Gemeinschaft zu den Mächti­gen gehören, und auch die haben die Menschenwürde und Menschenrechte inne.
Es ist wirklich eine Tatsache im Leben der Menschen, denn in diesem Leben geht es nur um die Macht derjenigen, die die Macht inne haben, und auch des­halb die Macht ausüben.
Wie kann man es ändern? Ich denke jetzt nicht, und auch später nicht, weil der Mensch es nicht will, dass sich an den Strukturen etwas ändert, die er selbst an­gelegt hat.




Montag, 2. Dezember 2013

Polizistin mit aufgeklebten Bart auf Streife

Polizistin mit aufgeklebten Bart auf Streife
Heute konnte ich in den Medien lesen, dass weibliche Polizisten in Pakistan, wenn sie draußen Streifendienst haben, sich mit einem Bart verkleiden müssen, das heißt, sie müssen sich einen Oberlippenbart ankleben, um nicht als Frauen erkannt zu werden.
Ich habe gleich zweimal hinschauen müssen, denn ich dachte schon, „ich wer­de verarscht“. Bitte, verzeiht mir diesen Ausdruck.
Aber Pakistan ist ein islamistischer Staat, in dem Menschen nach den islami­schen Glaubensätzen leben. Dort gibt es noch immer die Einteilung von Mann und Frau, das heißt, der Mann hat das Sagen und die Frau muss alles tun, was der Mann von ihr verlangt, die Frau ist nach dem islamischen Glauben dem Manne untertan. Im eigentlichen Sinne wie im jüdischen und christlichen Glau­ben, denn alle drei Glaubensrichtungen kommen aus einem Topf.
Der christliche Begründer des Glaubens war Jesus, ich vermute es, und der war ein Gläubiger des jüdischen Glaubens. Aus irgendwelchen Gründen ist er einen anderen Weg gegangen. Wer den christlichen Glauben wirklich begründet hat, das ist mir nicht bekannt.
Mohammed war ein Händler oder Handelsgehilfe, der dann die Witwe heirate­te, bei der er beschäftigt war, und somit bekam er auch genügend Geld. Also spielte das Geld schon damals eine große Rolle sowie heute auch. Mohammed fasste möglichst die Glaubenssätze aus beide Glaubensrichtungen zusammen, die ihm gefielen. Und er verbreitete den Glauben, der von den Arabern auch schnell angenommen wurde, weil er angeblich für klare Verhältnisse sorgte, und nicht jüdischer und christlicher Herkunft war, sondern war ein Glaube mit eigenem Namen.
Aber dieser Glaube herrscht noch immer und zwar sehr häufig in alter Struktur vor, das heißt, Frauen sind minderwertig und sind im Gehorsam dem Manne untergeordnet.
Das sieht man jetzt auch im Bericht aus Pakistan, wo sich eine Frau als Ord­nungshüterin verkleiden muss, so dass sie als Mann gilt, erst dann haben scheinbar die Männer Achtung vor ihr. Obwohl der Mann sollte immer Achtung vor den Frauen haben. Aber in Pakistan und den anderen Ländern wo der Is­lam als Religion die Vorherrschaft besitzt, wird die Frau sehr miserable behan­delt, denn sie bekommt nicht die Anerkennung eines Menschen mit seinen ge­samten Rechten. Wann wird der Islam sich selbst bekehren, und sich für die Rechte der Frauen öffnen, und die Frau nicht mehr als Lustobjekt und Gebär­maschine ansehen. Ich denke, es wird ein langer Weg werden, oder die Mensch­heit wird vorher schon einem Atomkrieg erliegen, der vom Iran oder von Nord­korea provoziert wird.
Aber der Glaube versetzt Berge, so auch mein Glaube an des Positive im Men­schen, denn ich sehe auch im Islam die positiven Seiten der Menschlichkeit und den Positivismus die Menschenrechte für alle Menschen anzunehmen, auch für Frauen.
Lassen wir uns auf diesen Glauben ein, denn die Menschheit hat es verdient.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Kannibalismus in Deutschland

Kannibalismus in Deutschland
Durch die Medien haben wir auch erfahren, dass es Kannibalismus in Deutsch­land gibt. Ich selbst habe eigentlich daran nicht gedacht, denn ich habe nicht angenommen, dass es auch in Europa Menschen gibt, die zum Kannibalismus neigen.
Es gibt im Internet eine Seite, über die Menschen, die eine besondere Neigung haben, Menschenfleisch zu verspeisen, dort ihren Gefühlen den Ausdruck zu verleihen, dass sie zum Kannibalismus neigen.
Ich selbst vermute, dass es nicht wenig Menschen sind, die sich gerne an Men­schenfleisch vergreifen und dann auch heftig zugreifen. Auch vermute ich, dass diese Menschen in der Hauptsache Menschen schlachten, und dass sie daran ihr Vergnügen zeigen und auch haben. Aber ich nicht, denn Mensch ist Mensch, das heißt, ich schlachte auch keine Tiere, denn auch Tiere sind Lebewesen.
Ich erschrak, als ich hörte, dass ein Mann sozusagen abgeschlachtet wurde, und dass die Leichenteile einzeln vergraben wurden. Das war bei mir der erste Moment, der mich ungläubig erstarren ließ, weil ich so etwas noch nicht gehört hatte. Obwohl ich als Kind nach dem zweiten Weltkrieg einige Geschichten hör­te, in denen von der Schlachtung von Menschen die Rede war. Ich habe aber nie daran geglaubt. Nur jetzt glaube ich daran.
Ein 59-jähriger Geschäftsmann soll auf der Webseite für Kannibalen darum ge­beten haben, dass man ihn tötet und zerstückelt. Gut, wenn ein Mensch getötet werden will, so hat er seine Gründe. Natürlich kann er diese Gründe mitteilen, und man kann darüber sprechen, und den betreffenden Menschen von der To­dessehnsucht abhalten, natürlich nur durch ein Gespräch, aber wenn er dann noch sterben will, dann soll er seinen Wunsch selbst erfüllen.
Aber wahrscheinlich konnte der 59-jährige sich selbst nicht töten, und er hat die Wegseite des Kannibalismus zur Hilfe genommen, denn er hat wahrschein­lich gewusst, dass es dort Menschen gibt, die bedenkenlos töten.
Der Wunsch des 59-jährigen hat sich erfüllt, er ist tot, und seine Leichenteile liegen in einem Garten bei Dresden vergraben, aber jetzt schon zum Teil wieder ausgegraben.
Wie sich dieser Fall weiterentwickeln wird, dass werden uns die Medien später berichten, und ich warte schon darauf.
Ich wende mich nicht von diesen Menschen ab, denn Kannibalismus wird es im­mer geben, aber die Webseite für Kannibalismus wird jetzt Zulauf haben, aber ich gehöre bestimmt nicht dazu.
Menschenfleisch schmeckt bestimmt nicht, aber genau weiß ich es nicht.

Samstag, 23. November 2013

Was ist Liebe?

Was ist Liebe?
Wenn man das Wort „Liebe“ so betrachtet, dann kann man nur sagen, es ist ein Wort, das aus fünf Buchstaben besteht. Es sind also nur fünf Buchstaben, die wahrscheinlich etwas sagen oder ausdrücken sollen.
Jetzt frage ich mich nur: haben unsere Vorfahren dieses Wort oder so etwas Ähnliches gekannt, und wie sind sie damit umgegangen?
Wir verbinden heute mit dem Wort „Liebe“ gleichzeitig den Geschlechtsver­kehr, genauso wie wir den Geschlechtsverkehr mit dem „Schlafen“ verbinden. Ich habe schon oft gehört, wie Männer gesagt haben: ich habe mit dem Mäd­chen oder mit der Frau oder auch manchmal mit dem Mann geschlafen.
Nun gut, es gibt wenige, die sich daran halten, die Tatsache zu schildern, und die dann sagen, ich habe mit dem Mädchen, mit der Frau oder mit dem Mann Geschlechtsverkehr gehabt. Ich will hier nicht die anderen Begriffe anbringen, die auch den Geschlechtsverkehr ausdrücken, und die oft verständlicher sind.
Aber warum weichen wir oft in den erklärenden Begriffe aus, und suchen uns andere Begriffe, die anscheinend unser Schamgefühl nicht verletzen sollen?
Es ist doch schon eigenartig, wenn wir Menschen das Schamgefühl anderer Menschen nicht verletzen wollen.
Doch was ist eigentlich Liebe, sowie wir diesen Begriff heute verstehen. Liebe bedeutet für mich, Zuneigung zu einem anderen Menschen, aber ohne geschlechtliche Zuneigung. Vertrauen und Verständnis für einen anderen Menschen aufzubringen und zu haben. Diesen Menschen in allen Situationen zu unterstützen und auch zu beschützen. Dem geliebten Menschen einen festen Halt zu geben, und diesen Menschen in einer schwierigen Situation beizustehen. Das heißt, im Grunde genommen, dem geliebten Menschen einfach beizustehen, egal was auf ihn zukommt, das heißt, diese Unannehmlichkeiten einfach mitzutragen.
Ich bin für meinen geliebten Partner zu jeder Zeit da, und trage seine Schmerzen mit, und ich helfe ihm, wenn er meiner Hilfe bedarf, denn er ist meine große Liebe.
Was für mich auch sehr wichtig ist, dass mein Partner mir eine Familie ermöglicht hat, die ich mir immer gewünscht habe, und dafür gebe ich ihm meine Zuwendung und Zuneigung.
Denn ich muss zu meiner großen Liebe eine feste Bindung aufbauen, auch wenn ich weiß, das diese Bindung für eine Zeitlang währen wird, denn was kommt nach dem Lebensende eines Partners, wahrscheinlich eine Leere, die der überlebende Partner allein tragen muss. Aber daran möchte ich jetzt noch nicht denke.
Also ist der Begriff „Liebe“ nicht nur ein Begriff, sondern eine Tatsache, die zwei Menschen betrifft, die eine Bindung wollen, weil sie sich mögen, und eine große Zuneigung zueinander entwickelt haben.
Es gibt viele Faktoren, die eine Liebe zweier Menschen zueinander beschreiben, aber das wäre hier so etwas wie eine Doktorarbeit.

Freitag, 22. November 2013

Kennedy-Mord

Der Kennedy-Mord
Jetzt nach einigen Jahrzehnten erscheint wieder der Mord an den ehemaligen Präsidenten der USA in den Medien, aber möglichst mit vielen Verschwörungs­theorien, denn ohne die geht es nicht, wenn man nicht weiß, wer an der Ermor­dung des Präsidenten beteiligt war.
Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Glück der richtigen Aussage so nahe ist? Warum muss es die Mafia oder müssen Außerirdische ihre Hände in diesem Spiel gehabt haben? Es kann doch auch sein, dass es sich um eine Fa­milienfehde zwischen der Familie Kennedy und einer anderen Familie handeln könnte? Diese Fehden gibt es überall auf dieser Welt siehe Stalin, der alle Be­kannten umbringen ließ, damit sie nichts über seine Person und Familie verra­ten konnten.
So kann es auch bei der Familie Kennedy gewesen sein. Vielleicht hatte der Va­ter des Präsidenten eine Frau eines anderen gepackt, und ihr ein Kind ange­hängt, und vielleicht hat er sie dann auch geheiratet?
Es könnte auch sein, dass der Präsident selbst bei Frauen zugeschlagen hatte, denn aufgrund seines Aussehens soll er bei den Frauen gut angekommen sein. Und deshalb musste er Sterben. Oder gibt es noch andere Hinweise auf die Er­mordung des Präsidenten, und diese werden nicht veröffentlicht?
Es kann sein, das die Hintergründe des Attentates an Kennedy erst in 50 Jahren veröffentlicht werden. Denn das machen viele Staaten sehr gerne bei Attenta­ten, um die Menschen zu betrügen. Denn auch die Selbstmorde der Nazis des dritten Reiches sind teilweise nicht aufgeklärt, aber man will sie auch nicht mehr aufklären, denn vergessen ist vergessen. Nach diesen Selbstmorden oder sogenannten Selbstmorden schwebten noch viele dunkle Theorien durch den Äther der Welt, aber diese bleiben immer Bestandteile von eigenartigen Ver­schwörungstheorien.
Eigentlich könnte auch ich hier wieder eine Verschwörungstheorie über die Er­mordung von Kennedy aufstellen, denn mit dem Lügen geht es bei mir ganz gut, aber heute habe ich mich genug über Windows 8 geärgert, und deshalb fällt die Verschwörungstheorie heute aus, aber vielleicht beim nächsten Mal.
Ob das Lügen dann besser geht, ich weiß es nicht, denn gestern hatte ich einen besseren Tag.
Ich finde es wunderschön, wenn gelogen wird, das ist sehr unterhaltsam, weil überall und zu jeder Zeit gelogen wird, denn das ist beim Menschen genetisch festgelegt.
Es wurde noch nicht untersucht, also wissenschaftlich untersucht, denn die Wis­senschaftler wissen genau, sie müssten dann auch lügen. Man könnte fast fra­gen: wo liegt eigentlich die Wahrheit?

Donnerstag, 21. November 2013

Mittwoch, 20. November 2013

Dunkle Materie Gefahr für das Universum

Dunkle Materie Gefahr für das Universum
Heute habe ich einen Bericht im Fokus gelesen, dass Forscher angeblich festgestellt haben, dass die Dunkle Materie eine Gefahr für das Universum, also unser Universum, sein kann. Es gibt genügend Faktoren, die beweisen sollen, dass die Dunkle Materie das Universum in ihrem derzeitigen Zustand vernichtet. Was dann danach kommt, das ist ungewiss, vielleicht eine neue Art von Universum.
Die Dunkle Materie ist ein ständiger Begleiter des Universums gewesen, den zu gut 6% besteht das Universum aus sichtbarer Materie, aus der sich die Sonnen und Planeten gebildet haben, und zu gut aus 26% aus Dunkler Materie. Man sieht deutlich, das die dunkle Materie in unserem Universum die Hose anhat.
Aber wir Menschen müssen mit diesem Zustand in unserem Universum leben, denn wir können nichts ändern, wenn wir auch manchmal denken: wir seien die Größten, aber höchstens Wurzelzwerge.
Wenn ich an die vielen Gefahren denke, die auf uns einstürzen können, und auch unser Leben beenden könnten, so bin ich noch immer der Meinung, besonders jetzt in meinem fortgeschrittenen Alter, wir sollten endlich begreifen, dass wir als Lebewesen dieses Planeten auch leben sollten, denn nicht umsonst sind wir Lebewesen.
Denn ganzen Unfug wie die Religionen sollten wir vergessen, denn die Religionen haben nur Unglück über die Menschheit gebracht und haben dem Menschen das Vergessen eingeprägt, zu leben. Besonders jetzt ist es besonders schlimm, weil der Islam an die Spitze der Macht strebt, um seine Religion als Wahrheit darzustellen, aber keine Religion hat etwas mit Wahrheit zu tun, denn nur die Geschehnisse im Weltall dokumentieren die Wahrheit. Alles andere sind Gehirngespinste des menschlichen Gehirns, das der Meinung ist, es entwickele in seinen Gedanken die einzige Wahrheit. Aber ich kann nur sagen: die einzige Unwahrheit.
Denn ich kann euch liebe Freunde nur sagen, ich kann noch schneller lügen als ein Pferd laufen kann, und das ist bei den anderen Menschen genauso, und darum liebe ich die Menschen, weil es mir dann nicht langweilig wird.
Manchmal sage ich, sobald der Mensch den Mund aufmacht, hat er schon gelogen, und manchmal auch, wenn der Mund noch nicht aufgemacht worden ist.
Liebe freunde denkt an das Leben, denn es ist kurz und keine Milliarden Jahre lang.Im Leben steckt das eigentlich Leben, um leben zu können, und lassen wir dabei die Religionen weg, und halten wir uns an die Menschlichkeit, und gehen wir mit unseren Mitmenschen so um, wie man mit uns persönlich umgehen sollte.
Bis bald meine lieben Freunde.

Montag, 18. November 2013

Fünfjährige vergewaltigt

Fünfjährige vergewaltigt
Am Wochenende wurde ein fünfjähriges Mädchen von einem Spielplatz entführt. Der Entführer soll einen Hund als Lockmittel eingesetzt habe. Er hatte diesen Hund von einem Nachbarn geliehen, aber der Nachbar wusste natürlich nicht, wozu der Hund benutzt werden sollte.
Natürlich machten sich die Eltern Sorgen, als das Mädchen nicht nach hause kam und benachrichtigten die Polizei, die sofort eine Suchaktion starteten, woran auch die Nachbarn der Familie teilnahmen.
Nach zwei Stunden wurde der Entführer gefunden, aber auch das kleine Mädchen. Der Entführer wollte fliehen, aber die Nachbarn des Mannes, der das Mädchen entführt haben sollte, hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf.
Das Mädchen wurde schwer verletzt aufgefunden. Diese Verletzungen stammten bestimmt von den sexuellen Handlungen.
Der Entführer ist ein 63-jähriger Mann. Ob er schon mehrfache sexuelle Handlungen an Kindern vorgenommen hat, das werden die weiteren Ermittlungen ergeben.
Ich bin froh, dass der Entführer so schnell gefunden wurde, aber auch das die Nachbarn bei der Suche nach dem Mädchen und bei der Festnahme des Entführers geholfen haben.
Welche Folgen die Entführung für das Kind haben kann, und welche Folgen der sexuelle Missbrauch für das Kind hat, das kann man als nicht direkt Beteiligter nicht einschätzen, aber Spätfolgen werden da sein.
Leider muss man mit diesen Geschehnissen immer rechnen, denn besonders Männer haben ihre Bedürfnis-Befriedigung nicht unter Kontrolle, denn sie haben immer den Wunsch, auch mit Kindern Sex zu haben, besonders mit Kleinkindern. Ich möchte hier nicht von Abartigkeit sprechen, denn dieser Begriff ist etwas eigenartig, den auch die Nationalsozialisten benutzt haben, um Regimegegner ins Konzentrationslager zu bringen.
Und es wird auch weiterhin die Kinderschänder geben, solange es Menschen gibt, besonders Männer.
Dieser ganze Vorfall macht mich betroffen, und ich hoffe, dass die Richter entsprechend handeln und nach den bestehenden Gesetzen urteilen.

































Dienstag, 12. November 2013

Taifun über den Philippinen

Taifun über die Philippinen
In der letzten Woche ist ein gewaltiger Taifun über die Philippinen hinweggezo­gen. Die Philippinen bekommen häufig den Besuch von Taifunen, und die Be­völkerung hat sich daran gewohnt, und sie können mit diesen Naturgewalten le­ben. Ja, der Mensch ist doch ein Gewohnheitstier.
Doch dieser Taifun war etwas anders als die bisherigen. Er war anhand der Aufzeichnungen des bisher gewaltigste Taifun vor den Philippinen, denn er ras­te mit annähernd 380 Stundenkilometer über das Land, aber vorher schob er riesige Wellen im Meer vor sich her, und warf die enormen Wassermassen auf das Land.
Die Bäume wurden abgeknickt wie Streichhölzer. Auch ein riesiges Frachtschiff wurde auf das Land geschoben. Häuser wurden in ihre Bestandteile zerlegt, und viele Autos durch die Luft geschleudert, so das sie danach nur noch Schrottwert hatten.
Die Medien brachte viele Bilder über die Zerstörungen auf den Philippinen, so dass man sich wirklich ein Bild machen konnte, aber es war trotzdem nicht das richtige Bild, denn mir selbst fehlte der direkte Vergleich, denn ich hätte vor Ort sein müssen, um einen wirklichen Eindruck zu bekommen.
Aber die Bilder in den Medien hatten mir schon ausgereicht, um mir ein Bild zu machen.
Die Menschen auf den Philippinen hat es wirklich sehr hart getroffen, und wir, die wir nicht von dieser Katastrophe betroffen wurden, wir sind jetzt dazu ver­pflichtet, den Menschen auf den Philippinen zu helfen, also jegliche Hilfe zu­kommen zu lassen, zu der wir fähig sind.
Das es zu Plünderungen nach einer derartigen Katastrophe kommt, das ist mir klar, denn es gibt immer Menschen, die die Gelegenheit ausnutzen, um sich un­rechtmäßig zu bereichern, also das Eigentum anderer anzueignen, um zu Ei­gentum zu kommen, um danach dieses gestohlene Eigentum gewinnbringend zu verkaufen.
In den ersten Stunden der Nachrichten hörte ich, es seien etwa 1500 bis 2000 Menschen in diesem Taifun umgekommen, aber nach etwa einem Tag waren es schon 10000 tote Menschen, aber man hatte noch nicht alle betroffenen Gebiete geräumt.
Bei zweitausend Toten kann man noch sagen, dass es noch geht, wenn es einem auch schwer fällt, denn jeder Tote ist doch zu viel, aber als ich die Zahl zehn­tausend Tote hörte, da krampfte sich mein Herz zusammen, es war wie ein Schock. Aber das haben Naturkatastrophen so an sich, es gibt immer Schäden, ob an Menschen oder an Material.
Ich frage mich jetzt, wie werden sich die Philippinen erholen und wie lange wird es dauern?
Heute denke ich oft an die Natur auf unserem Planeten Erde. Die Natur be­stimmt unser Leben, und sie schickt die Gewalten auf die Reise, die wir den Na­turgewalten nennen, und wenn sie Schaden anrichten, dann sprechen wir von Naturkatastrophen.
So wird es auch bleiben, denn auch wir Menschen werden nicht in der Lage sein, diese Gewalten zu bändigen, sondern wir werden sie noch eher verstär­ken.
Meine lieben Freunde, warten wir auf die nächste Naturkatastrophe, die wahr­scheinlich schon im Anmarsch ist, aber wir wissen nicht wo.

Montag, 11. November 2013

Reichspogromnacht

Reichspogromnacht
Meine lieben Freunde, wir hatten wieder einen Tag bei uns in Deutschland, der uns an eine schlimme Nacht erneut erinnerte, und der wohl bei den älteren Bür­gern schreckliche Erinnerungen hervorrief, und das war die „Reichspogrom­nacht“ 1938.
Angeblich soll ein junger Jude von 17 Jahren in Paris einen deutschen Bot­schaftsangestellten erschossen haben, angeblich aus Hass, weil die jüdischen Mitbürger in Deutschland misshandelt und verachtet wurden.
Nun gut, es ging unseren jüdischen Mitbürger nicht gut in Deutschland, denn sie wurden aus der Gemeinschaft des deutschen Volkes ausgeschlossen und wirklich auch misshandelt.
Diese Nacht war ein gefundener Anlass, um den Hass gegen die jüdischen Mit­bürger freien Lauf zu lassen. Den Deutschen wurde alles gestattet, um gegen die jüdischen Mitbürger ihre dekadenten Mittel einzusetzen wie Brandstiftung, Zerstörung, Misshandlung von Menschen sogar jüdische Mitbürger zu ermor­den.Die Ordnungskräfte scheuten einfach weg und sahen grundsätzlich nichts, so dass die jüdischen Mitbürger auf sich selbst achten mussten, um nicht in Mitleidenschaft gezogen zu werden.
Mit dieser Nacht begann eigentlich offiziell der große Druck gegen die jüdische Bevölkerung, denn sie besiedelten die Konzentrationslager, und dort wurden sie weiter misshandelt, sogar bis zum Tode.
Für die Nazis verlief diese Nacht sehr erfolgreich, denn sie hatten etwas in die Hand bekommen, mit dem sie etwas anfangen konnten, um die jüdische Bevöl­kerung auszurotten. Der junge Jude hatte ihnen einen Gefallen getan, beson­ders den Anstreicher von Toiletten „Adolf Hitler“, der in einer seiner Reden sagte: dass er bestrebt sei die Juden bis zum letzten Juden auszurotten.
Diese sogenannte Reichspogromnacht wird den Deutschen wohl lange in Erin­nerung bleiben, aber insbesondere sollten wir an die Opfer denken oder ihnen gedenken, was ihnen angetan wurde.
Diese Nacht werden wir eines Tages vergessen, oder sie bleibt nur noch in stil­ler Erinnerung bei uns, denn die Zeit wird mit ihrem Vergessen auch uns einho­len.
Ich habe schon 1958 das KZ Bergen-Belsen gesehen, und die Geschichte von KZ-Häftlingen gehört, und seitdem weiß ich, was diese Lager für Menschen, die dort Insassen waren, zu bedeuten hatten.
Und auch vorher hatte ich vom KZ Ladelund an der deutsch-dänischen Grenze gehört, und ich habe auch dieses Lager gesehen.
Es war schrecklich, was man den Menschen dort angetan hatte, obwohl sie nur etwas anders in ihrer Art waren und eine andere Einstellung zum Leben hatten, aber sie wurden eingesperrt und vernichtet.
Ich hoffe, unsere Gemeinschaft wird etwas gegen den Rechtsradikalismus un­ternehmen, damit dieser nicht mehr an die Macht kommt, obwohl es schwer ist, Menschen die die Macht haben wollen oder an die Macht wollen, einfach aus­zubremsen und in die Schranken zu weisen. Denn in Deutschland wird den Rechtsradikalen zu viel Freiraum gelassen, aber warum?
Hier ist meine kleine Erinnerung zu ende, vielleicht bleibt sie auch nur eine Er­innerung.

Mittwoch, 6. November 2013

Uhr misst Lebensdauer

Uhr misst Lebensdauer
So meine lieben Freunde. Jetzt haben sogenannte Wissenschaftler etwas entwickelt, was unsere Lebensdauer messen kann. Es ist ein kleines Gerät, das so groß wie eine Armbanduhr ist und am Handgelenk getragen werden kann. So gese­hen kann man sagen, nicht schlecht und man könnte es sich kaufen, um noch mehr Unsinn am Körper zu tragen.
Aber dieses gerät, soll nach den Aussagen der Wissenschaftler, die Lebenszeit des Betroffenen messen, der es am Hand­gelenk trägt. Es ist doch etwas eigenartig und komisch, wenn Wissenschaftler irgendein Gerät entwickeln, und es den Menschen zum Tragen anbieten, damit sie ihre Lebensdauer ständig messen können.
Im ersten Augenblick, als ich diese Zeilen las, ging ein Lächeln über mein Gesicht hinweg, denn ich hielt es für eine ei­genartige Komik, aber gleichzeitig fragte ich mich, wer kann sich Wissenschaftler nennen, der etwas entwickelt, das man nur als Komik empfinden kann, also nichts ernsthaftes ist, und deshalb auch nur mit einem Lächeln angenommen werden kann. Aber gleichzeitig frage ich mich, kann man Menschen, die lächerliche Dinge entwickeln und diese der Öf­fentlichkeit als wissenschaftliches Gerät anbieten, auch ernsthaft als Wissenschaftler bezeichnen?
Für mich ist es sehr schwierig, es so zu sehen. Und darum lehne ich es vorläufig ab, hier einen wissenschaftlichen Hin­tergrund zu sehen. Vielleicht wollten die Leute, die in einem Team zusammen sind, etwas Wissenschaftliches entwi­ckeln, und dann sind sie auf diese Idee gekommen.
Um die Lebensdauer eines Menschen zu messen, dazu bedarf es viele Faktoren, die der Körper und die Umwelt des Menschen uns geben, und daraus muss man dann etwas entwickeln, womit man die Lebensdauer messen kann, aber die Faktoren sind von der Anzahl sehr viel und gar nicht zusammen zu fassen, und außerdem wird es auch noch Faktoren geben, die wir nicht kennen.
Allgemein kann man sagen: der Mensch lebt in sein Leben hinein, und wie lange er lebt, das weiß keiner. Mir ist es egal, wie lange ich lebe, denn das Leben kann kurz oder lang sein, und kein Mensch oder Wissenschaftler kann die Länge des Lebens bestimmen.
Diese Wissenschaftler sollten etwas anderes entwickeln, was sinnvoller für die Menschheit wäre. Diese sogenannten wissenschaftlichen Geräte, die am Handgelenk getragen werden sollen, damit sie die Dauer bzw. Länge des Lebens an­zeigen können, die kosten Geld, was die Wissenschaftler für ihren eigenen Bedarf benötigen.
Ich beende diesen kleinen Bericht mit einem Lachen über die Dummheit der Menschheit, oder über die Raffinesse der Menschen, um anderen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Also tschüss bis dann.

Dienstag, 5. November 2013

KZ-Bekleidung bei Ebay

KZ-Bekleidung bei Ebay
Liebe Freunde, jetzt taucht schon die Bekleidung von Häftlingen der Konzentrationslagern bei Ebay, und soll dort zum Verkauf angeboten werden.
Als ich diese Meldung las, war ich einerseits verblüfft, aber dann auch traurig und sehr stark betroffen. Ich habe mich gefragt: können Menschen so etwas machen, um aus einem Millionenmord an Juden und anderen Menschen, auch noch Kapital zu schlagen?
So etwas darf nicht sein, das man die Bekleidung von Opfern zum Verkauf anbietet, oder wissen die Anbieter nichts von dem Millionenmord? Das ist sehr fraglich, denn so dumm und einfältig kann man doch nicht sein.
Der Protest, der daraufhin bei Ebay einging, war sehr berechtigt.
Ich würde nie solche Kleidung aufkaufen, denn dann müsste ich ständig an die vielen Toten denken, die in dieser Bekleidung gestorben sind. Nun gut, ich kenne die Geschichte des Holocaust schon seit 1945, weil ich schon als Kind davon sehr viel gehört habe, auch von ehemaligen Häftlingen, die nur zögernd darüber sprachen, aber auch über ihre Leiden, die sie in den Konzentrationslagern hatten. So war für mich der Begriff Holocaust und was dahinter steckte nicht fremd, denn ich bin wirklich damit aufgewachsen.
Ich hoffe, dass Ebay den Verkauf dieser Bekleidung gestoppt hat, aber eins verstehe ich nicht, warum hat Ebay überhaupt den Verkauf derartiger Kleidung angenommen? Sie hätten es gleich ablehnen können, und den angebotenen Verkauf der Öffentlichkeit melden können, denn wir leben im Zeitalter des Internets. Sie hätten auch die Namen der Verkäufer veröffentlichen sollen, so dass man gewusst hätte, wer die Verkäufer eigentlich sind.
Das war eigentlich das, was ich heute schreiben wollte. Man kann sich einmal Gedanken darüber machen, aber auch über die Zeit des Holocaust, denn die kann möglicherweise irgendwo wieder auftauchen.

Montag, 4. November 2013

Israel erhält Spezialflugzeuge

Israel erhält Spezialflugzeuge
Die USA werden ihrem Verbündeten im Nahen Osten Spezialflugzeuge für einen eventuellen Einsatz gegen den Iran ge­ben, denn Israel traut dem derzeitig friedlichen Verhalten der iranischen Führung nicht, denn die Israelis vermuten, dass der Iran Atomwaffen herstellt, um dann eventuell Israel anzugreifen, weil Israel der Hauptfeind der arabischen Länder ist.
Diese Flugzeuge haben die Fähigkeit unter dem Radar zu fliegen, und sie sind deshalb die beste Waffen gegen einen ira­nischen Angriff, wenn Israel zurückschlagen will.
Ob der Iran gegen Israel einen Angriff vorbereitet, das wissen nur die Israelis selbst, aber sie breiten sich schon für einen Gegenschlag vor, was ihr gutes Recht ist, denn einen Angriff auf das eigene Territorium darf man sich nicht gefallen las­sen, nur weil ein Staat über irgendeine Religion einen Anspruch auf dieses Territorium glaubt zu haben, was er aber nicht hat.
Ob der Iran, wenn er wirklich die Atomwaffen haben sollten, dann auch wirklich die Israelis angreift, das ist ungewiss, aber es ist möglich, denn der Iran glaubt, das er in diesem Falle von anderen Völkern unterstützt wird, was jedoch nicht so ganz stimmen wird, denn es werden nur einige befreundete Völker sein, die in diesem Falle zu dem Iran stehen wür­den.
Israel wird den Iran schon dann angreifen, wenn er die Atomwaffen ganz frisch besitzt, weil sich die Israelis sagen: der Angriff ist die beste Verteidigung. Was nützt es den Israelis, wenn sie erst abwarten und der Iran setzt die erste Atom be­stückte Rakete gegen Israel ein? Das nützt den Israelis gar nichts, denn es würde viele Tote geben.
Also wird es so sein, das die Israelis schon dann ihre Flugzeuge einsetzen, wenn sie von den hergestellten Atomwaffen erfahren.
Diese ganze Angelegenheit wird sehr interessant werden und bleiben, und ich bin gespannt, wie sich die übrigen Staaten aus der Affäre ziehen, wenn es zu einem Angriff durch Israel auf die iranischen Atomanlagen kommt. Man wird über die Israelis entrüstet sein und herum krakeelen, aber das Israel in Notwehr gehandelt hat, darüber wird man kein Wort ver­lieren.

Sonntag, 3. November 2013

Das dritte Geschlecht "Zwitter"

Das dritte Geschlecht „Zwitter“
Jetzt erst hat die sogenannte Wissenschaft ein drittes Geschlecht festgestellt, das ist der sogenannte „Zwitter“, das dritte Geschlecht der Menschen. Warum nicht, denn wir haben schon zwei Geschlechter wie Mann (männlich) und Frau (weiblich). Im Zwitter haben diese beiden Geschlechter zusammen, das ist doch auch interessant, und es ist in der Hinsicht interessant, zu welchen Geschlecht sich der Zwitter entscheidet, oder ob er Zwitter bleibt, sich für beide Geschlechter entscheidet.
Das dritte Geschlecht ist nichts Neues für die Menschheit, denn Zwitter hat es schon immer gegeben, weil die Natur sich für dieses Geschlecht entschieden hat, denn die Natur sagte: warum soll ich kein Geschlecht erschaffen, das männlich und weiblich zugleich ist, denn dann haben die Menschen etwas zu reden, auch dürfen sie sich wundern, wie das zustande kommt.
Ich weiß natürlich nicht, wie ein Zwitter entsteht, das weiß die Natur besser, denn die Natur schafft dieses dritte Geschlecht. Nur wenn das Geschlecht da ist, dann weiß ich es, und kann den betroffenen Geschlechtsgenossen befragen: wie es ihn geht. Es wird ihm gut gehen, wenn er sein Geschlecht ausleben kann, wenn es die Mitmenschen zulassen und ihn ermuntern, sein Geschlecht auszuleben.
Ich habe wirklich nichts gegen ein drittes Geschlecht, denn es sind auch Menschen sowie ich. Ob sie jetzt beide Geschlechter der Menschheit in sich tragen, dafür ist die Natur als Schöpferin verantwortlich, denn sie wird sich etwas dabei gedacht haben, und geschaffene Geschöpfe der Natur müssen wir aufnehmen, denn wir sind nicht die, die das dritte Geschlecht erschaffen haben, sondern wir gehören zu den erschaffenen Geschlechter.
Es ist eigentlich egal, zu welchem Geschlecht ich gehöre, denn ich bin erschaffen bzw. geboren worden und so auf die Welt gekommen, wie jedes Lebewesen, und ich lebe und bin sterblich.
So lebt auch das dritte Geschlecht und es ist auch wie ich sterblich, worin soll da ein Unterschied sein. Denn es gibt keinen Unterschied, und aus diesem Grunde können wir als Geschlechter zusammen leben.
Es ist schön, wenn man sich nicht unbedingt gleich nach der Geburt für ein Geschlecht „Mann“ oder „Frau“ entscheiden muss, sondern erst einmal abwarten kann, zu welchen Geschlecht man sich entscheiden kann, oder ob man ganz Zwitter bleibt.
Selbst für mich ist das Ganze auch neu, denn ich habe mich nie damit beschäftigt, aber durch die neue Gesetzgebung muss ich über das Zwitter Dasein für mich Informationen einholen, damit ich dieses Geschlecht besser verstehen kann, denn bisher hielt ich mich nur an die beiden Geschlechter „Frau“ und „Mann“.
Es wird vermutlich sehr viel Spaß machen, denn ich habe dann eine zusätzliche Beschäftigung gefunden.
Meine Lieben, forschen werde ich auf keinen Fall mehr, denn das dritte Geschlecht wird von mir so akzeptiert wie es ist.
Tschüss bis bald.

Samstag, 2. November 2013

Begraben auf dem jüdischen Friedhof

Begraben auf einem jüdischen Friedhof
Warum habe ich dieses Thema genommen? Es hat sich zufällig so ergeben, denn am 31.Oktober 2013 habe ich im Fokus den kleinen Hinweis gelesen, dass der ehemalige „Gestapo-Müller“ auf einem jüdischen Friedhof beerdigt sein soll. Es ist schon etwas eigenartig von mir, einen Menschen, der schon verstorben ist, hier in diesen wenigen Zeilen zu erwäh­nen.
Müller war im dritten Reich Chef der Gestapo ( Geheime Staatspolizei), und er war dafür verantwortlich, dass Millionen Juden in den Konzentrations- und Vernichtungslagern getötet wurden. Und jetzt liegt er auf einem jüdischen Friedhof begraben, also unter den Menschen, die er von 1933 bis 1945 töten ließ. Man könnte es lustig empfinden, aber ich finde es nicht für lustig, auch nicht für abartig, denn geschehen ist geschehen. Warum es geschehen ist, das liegt oder lag an der damaligen Zeit. Der zweite Weltkrieg war zu ende, und es lagen noch Tote herum, die man unbedingt entsorgen musste, also wohin mit den Toten.
Bei der Leiche von Müller hatte man den Ausweis in deiner Tasche seiner Uniform gefunden, und beim Vergleich von Ausweisbild und Gesicht des Toten festgestellt, dass es Gestapo-Müller war. Vielleicht sollte Müller nicht in die Hände der Alliierten fallen, und man nahm seinen Leichnam und begrub diesen auf einen jüdischen Friedhof.
Lange Zeit galt Müller noch als lebend, aber jetzt stellte sich heraus, dass er schon im August 1945 tot war.
Im Grunde genommen kann es gleich sein, wo Müller´s Leichnam liegt, ob bei den jüdischen oder christlichen Toten, denn alle Menschen sind als Tote gleich. Das er jetzt bei den Toten liegt, die er als Lebende in die Konzentrations- und Vernichtungslager schickte ist vermutlich versehentlich geschehen, aber man sollte ihn bei diesen Toten liegen lassen, vielleicht verstehen sie sich jetzt besser als zu Lebzeiten.
Es werden sich vermutlich Menschen, die das gelesen haben, darüber aufregen, aber der Hass der Menschen gegen ist im Tode aufgehoben, denn die Toten kennen keinen Hass, weil sie im Tode wirklich gleich sind.
Ob Müller die jüdische Bevölkerung gehasst hat, darüber kann ich nichts sagen, aber er war auf Macht besessen, und er nahm deshalb den Chefposten bei der Gestapo an, weil er dann direkt an der Quelle der Macht saß. Er hat nicht nur Ju­den in die Vernichtungslager geschickt, sondern auch andere Menschen, die ihm oder den anderen Nazis nicht gefielen.
Gestapo-Müller ist ein Teil der Vergangenheit des deutschen Volkes und wird es auch immer bleiben, obwohl er auf ei­nem jüdischen Friedhof begraben wurde.
Mag Müller in Frieden ruhen sowie auch die anderen Menschen, die dort liegen und sich ausruhen.