Freitag, 28. Dezember 2012

Waffen gegen Warengutscheine

  • Waffen gegen Warengutscheine
  • Neulich, vor etwas zwei Tagen, las ich in den Medien, dass in Los Angeles etwa 1700 Waffenbesitzer ihre Waffen gegen Waffengutschein eingetaucht haben. Ich finde diese Aktion der Polizei sehr gut, und auch in den anderen Gegenden der USA sollten die Menschen ihre Waffen gegen Warengutscheine eintauschen, auch wenn die Waf­fen-Lobby gegen eine derartige Aktion sind. Ich denke, es ist besser, Waren, die man gerne möchte, einzukaufen, aber dafür einen gefährlichen Gegenstand, wie die Waffe, abzugeben, um ein Massaker zu verhindern.
  • Denn Waffen bedeuten immer eine Gefahr für die Menschen, denn der Waffen einsetzt und der sein Leben durch den Einsatz der Waffen verliert. Ich war selbst einst sogenannter Waffenträger der Nation, und bin sehr gut an Waffen ausgebildet worden. Heute lehne ich den persönlichen Besitz von Waffen ab, denn der Besitz von Waffen führt sehr schnell auch zum Einsatz dieser Waffen.
  • Unsere Polizei soll Waffen besitzen, denn sie werden sehr gut an den Waffen ausgebildet, und auch in der Verant­wortung gegenüber den Gebrauch dieser Waffen haben sie eine gute Ausbildung.
  • Die Hobby-Waffenbesitzer haben keine Ausbildung in der Verantwortung im Gebrauch der Waffen, denn sie schießen sofort, wenn sie im Glauben sind, bedroht zu werden. Und dieses Gefühl ist im Grunde genommen im­mer da, denn viele Menschen sehen im allem, was sie sehen, eine Bedrohung. Es mag menschlich sein, aber dann gleich mit Waffengewalt diese Bedrohung zu beseitigen, das ist wohl nicht das Richtige.
  • Wenn der Einsatz von Waffen durch Bürger eines Landes empfohlen wird, dann freut sich die Waffen-Lobby über ein möglichst großes Geschäft, und sie fördert natürlich den Besitz von Waffen, weil sie dadurch sehr gut ver­dient.
  1. Über die Gefahren des Waffenbesitzes wird die Bevölkerung nicht aufgeklärt, aber über ihre Verfassungsrechte, denn in den USA ist der Waffenbesitz verfassungsrechtlich abgesichert.
  • Natürlich weiß man genau, dass der Waffenbesitz auch dazu führen kann, dass ein Mensch aus irgendwelchen Gründen andere Menschen erschießt, obwohl der Schütze von keinem Menschen bedroht wurde. Der Schütze er­schießt aus irgendwelchen persönlichen Gründen andere Menschen, und er stürzt damit viele Menschen in ein seelisches Unglück, aus dem sie in ihrem Leben nicht mehr herauskommen werden.
  • Ich sage nur, je mehr Waffen im Umlauf sind, und das legal, umso größer ist die Gefahr für einen oder mehrere Amokläufe von Menschen, die aus irgendwelchen Gründen Menschen töten wollen.
  • Wenn sich auch noch andere Menschen bewaffnen dürfen, dann kommt es zu Feuergefechten von Amokläufer und bedrohten Passanten, denn wenn ich angegriffen werde, dann muss ich den Angriff abwehren, aber mit Waf­fengewalt? Da habe ich sehr große Bedenken, denn es ist immer besser, wenn man eine gedanklich diffusen Men­schen überreden kann, seine Waffen nicht zu gebrauchen, sondern einfach nieder zu legen.
  • Ich bin grundsätzlich gegen jeglichen Besitz von Waffen, so auch meine Ehefrau, und wir haben auch keine Waf­fen im Haus, auch keine Attrappen von Waffen, um einen eventuellen Gegner nicht zum Waffengebrauch zu ver­führen.
  • Die Bürger in den USA sollten in sich gehen, um das Angebot annehmen, Waffen gegen Warengutscheine einzut­auschen, denn dann wäre der Weg frei, für Waffen freie Bürger in einem Land, in dem nur die Polizei und das Mi­litär Waffen tragen dürfen.
  • Ein Warengutschein kann schon Wunder bewirken

Montag, 3. Dezember 2012

Islamisten an der Macht

Islamisten an der Macht
Ägypten wird politisch instabiler, obwohl die neue Regierung eine neue Verfassung auserkoren hat, die aber isla­mistische Ziele verfolgt, d.h. Ägypten soll nach dem Koran regiert werden. So wird Ägypten wahrscheinlich ein sogenannter Gottesstaat werden, der die Menschen bzw. Bürger der eigenes Landes unterdrückt, die nicht zum Is­lam gehören, insbesondere Frauen werden oder sollen wieder in die Richtung gedrängt werden, dass sie nur für den Haushalt und die Kinder zuständig sind. Sie dürfen keine Schulen mehr besuchen, aber auch keinen Beruf er­lernen, sie werden somit in die Abhängigkeit des Mannes getrieben, der sie nach seinem eigenen Willen unter­drücken kann, denn der Islam wird den Mann dabei unterstützen.
Die Unterdrückung der Frauen begann eigentlich schon mit der jüdischen Religion, weil in der Bibel oder dem „Heiligen Buch“ des jüdischen Volkes festgelegt ist, dass die Frau dem Manne untertan sei, d.h. die Mann leistet gegenüber dem Manne bedingungslosen Gehorsam. Das viele Juden als erste Anhänger des neuen Glaubens „dem Christentum“ auftraten, wurde in die Bibel des Christentum viele Passagen des jüdischen Glaubens übernommen, so auch die Spruch „die Frau sei dem Manne untertan“.
Mohammed hat diesen Ausspruch wahrscheinlich auch in den Koran mitübernommen, denn er sah auf seinen Rei­sen durch den Vorderen Orient, wie sich Christen und Juden in ihrem Glauben verhielten.
Dass die Frau dem Manne untertan sein soll, das ist eine wunderbare Geste des Schicksals für den Mann, denn er füllt sich als Beherrscher der Frau, und er kann dann auch mit der Frau machen was er will, denn er betrachtet sie als sein Eigentum.
Ich halte eine derartige Einstellung für absolut pervers, denn die Frau kann nicht das Eigentum des Mannes sein, weil kein Mensch Eigentum eines anderen Menschen ist. Hier muss man sich die Frage stellen: Gibt überhaupt Eigentum, oder ist dieser Begriff nur geprägt worden, um dem schwachen Menschen mehr Rückhalt zu geben, in­dem er sagen kann: dass er reich sei, und damit auch mächtig.
Jetzt wende ich mich wieder dem Islam im zukünftigen Ägypten zu.Wenn die Ägypter es wirklich wollen, dass der Islam bzw. der Koran zur Grundlage ihrer Verfassung werden soll, dann stürzt sich das Land oder der Staat Ägypten in eine neue Diktatur, denn diese wird die Diktatur der Religion des Islams sein. Und es werden wieder einige Männer an der Macht sein und das Volk ausbeuten, die sich mit der Religion vereinen und verbinden, die aber nicht religiös sind, sondern nur machtgierig und pervers.
Ich bin einmal gespannt, wie diese ganze Sache verläuft, ob die Islamisten wirklich an die Macht kommen, und wenn sie an der Macht sind, was dann danach geschieht?
Wenn die Islamisten in Ägypten an die Macht kommen, dann kann es möglicherweise zu einem neuen Bürger­krieg kommen, aber auch die Israelis werden sich einmischen, denn ein neuer Gottesstaat an der Grenze zu Israel wird, das wird für Israel gefährlich werden. Diesbezüglich wird sich Israel schon vorbereiten, wahrscheinlich so auch mit ihren Atomwaffen. Ich selbst hoffe nicht, dass in den künftigen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Ägypten diese Atomwaffen auch eingesetzt werden.
Manchmal frage ich mich, warum laufen die Menschen von einer Diktatur, von der sie sich gerade befreit haben, in die nächste Diktatur. Wahrscheinlich können die Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Die Freiheit scheint für viele Menschen zu schwierig zu sein, sie verstehen zu können, aber auch in einer solchen leben zu können.
Es gibt wirklich Menschen, die lieber in einem Abhängigkeitsverhältnis leben möchten, das ihnen wahrscheinlich mehr Sicherheit verspricht aber auch gibt. Warum das so ist, das ist mir unbekannt, weil ich ein freiheitsliebender Mensch bin, auch wenn ich eine lange Zeit Soldat war, aber meine persönliche Freiheit habe ich mir nie nehmen lassen, denn meinen Mund habe ich nicht nur für die Kommandos aufgetan, sondern auch dann, wenn ich mich geäußert habe, und diese Äußerungen waren für meine Vorgesetzten oft nicht angenehm, so dass ich nach zwölf Dienstjahren die Bundeswehr verlassen habe, und mein Studium aufgenommen habe.
So würde ich auf die Islamisten ablehnen, aber auch alle anderen Religionen, denn die Religion ist für den einzelnen Mensch seine persönliche Angelegenheit, und hat nichts mit der Gemeinschaft zu tun, in der wir Menschen zusammenleben. Wenn ein Mensch seine Religion ausleben will, so soll er es tun, aber er soll mit der Religion nicht andere Menschen belästigen, wenn sie von dieser Religion nichts wissen wollen.
Die Religion als Basis für eine Nation zu nehmen, das ist ein zweifelhaftes Vorhaben, und es kann letztendlich zu einem Bürgerkrieg führen.
Das waren meine kurzen Gedanken zu Ägypten.