Montag, 26. November 2012

Charite Berlin

Charité Berlin
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass sich ein Pfleger in der Charité Berlin an einem 16-jährigen Mädchen se­xuell vergriffen haben soll. Durch die Aussage des jungen Mädchen wurde der Fall bekannt, und daraufhin der Leiter der Charité Berlin befragt, und er gab dann zögernd zu, es habe schon einige Fälle mehr in der Charité ge­geben, in denen der Pfleger beteiligt gewesen sei, aber man habe diese Vorfälle nicht an die Strafverfolgungsbe­hörden gemeldet.
Jetzt im Laufe der Zeit, einige Tage mehr oder schon eine Woche sind vergangen, und es kommen immer mehr Missbrauchshandlungen zum Vorschein, die bekannt geworden sind, aber nicht an die Strafverfolgungsbehörden gemeldet wurden, sondern man habe versucht, diese Vorfälle innerhalb der Klinik zu klären, was scheinbar nicht geschafft wurde.
Man hätte in der Klinik wissen müssen, wenn die Täter nicht bekannt gemacht und bestraft werden, dann machen sie weiter, weil der Mensch so veranlagt ist, besonders das männliche Geschlecht der Menschheit, hat da einen be­sonderen Druck auf seinen Geschlechtstrieb. Ich weiß es, denn auch ich bin ein Mann, jetzt aber in sehr reiferen Jahren, so dass mich der Geschlechtstrieb nicht mehr stört, denn allein die Hoden sehe ich schon als überflüssig an.
Gerade sexuelle Handlungen in Kliniken müssen den Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden, weil diese dann der Sache nachgehen, um festzustellen, ob der Vorwurf einer strafbaren Handlung gerecht wird, oder ob der Vorwurf nicht stimmt. Sollte der Vorwurf nicht stimmen, dann wird der Anzeigeerstatter wegen falscher Anzeige zur Rechenschaft gezogen.
Aber man darf selbst nicht klinikintern ermitteln, besonders nicht dann, wenn es sich um eine strafbare Handlung handelt.
Hier ist die Klinikleitung erheblich über das Ziel hinausgeschossen. Das Patienten sexuell missbraucht werden, und das besonders durch das männliche Klinikpersonal, das ist wohl bekannt oder man kann es sich denken. Die Männer haben Schwierigkeiten im Umgang mit ihrer Sexualität, denn sie sind scheinbar immer noch der Meinung, man kann alles bespringen, was zwischen den Beinen gespalten ist. Ich bitte die Frauen, die dieses lesen, meine Ausdrucksweise zu verzeihen, aber ich wollte nur die Gedankengänge der Männer darstellen.
Ich bin auf den Ausgang dieses Verfahrens sehr gespannt, und ich denke, es werden noch andere Anschuldigen in dieser Klinik durch die Strafverfolgungsbehörden überprüft. Ich selbst denke, man darf diese geäußerten Vorwürfe nicht so einfach dastehen lassen, denn man muss die Patienten schützen, denn sie sind in verschieden Situationen hilflos oder auch ganz hilflos. Wenn dann ein trieb gesteuerter Pfleger daherkommt, und der Meinung ist, er könne die Patientin sexuell missbrauchen, da setzt bei mir das Denken aus, und ich fühle mich in die Urzeit der Menschwerdung zurückversetzt.
Wenn schon ein Mann soviel Trieb hat, dann soll er die Puffmutter aufsuchen, die für Hartz IV -empfänger einen Billigtarif anbietet.

Sonntag, 25. November 2012

Malaria kehrt zurück

Malaria kehrt zurück
Das Schlagwort oder die Schlagwörter in den Medien war „die Malaria kehrt zurück“, zeigt sehr deutlich, das die Viren dieser Krankheit noch immer da sind. Wenn die Menschen auch versucht haben, die Malaria-Viren mit che­mischen Mitteln zu besiegen, so scheint es heute, dass diese Viren trotzdem gut überlebt haben.
Es ist nicht einfach, die Viren zu besiegen, denn auch die Viren können sich zurückziehen, so das es erscheint, dass die Krankheit ausgestorben ist und die Viren besiegt wurden. Aber kennen wir eigentlich die Viren so genau, so dass wir bestimmen können, sie seien ausgestorben?
Die Viren sind genau die gleichen Lebewesen auf diesem Planeten als auch die Menschen. Wir Menschen haben bisher ganz gut überlebt, aber wenn man uns so intensiv bekämpfen würde, ob wir dann noch überleben könnten?
Ich habe nur die Frage gestellt, aber ich möchte keine Antwort darauf geben, weil ich mir unsicher bin, ob die Antwort auch richtig wäre.
Die Natur überrascht mich immer wieder mit dem Hinweis, das oder das Lebewesen sei ausgestorben, aber dann erscheinen diese Lebewesen wieder, auch in alter Form, aber die Lebewesen sind wieder da.
Wenn wir Menschen eines Tages verschwunden sind, dann sind wir verschwunden und niemand wird über unser Verschwinden traurig sein. Darüber will ich nichts schreiben, sonst denkt ihr, ich wollte die Menschheit vernich­ten, aber ich will es nicht, denn die Menschheit verschwindet wahrscheinlich sowieso. Trauer wird über unser Verschwinden nicht auftauchen, denn wir sind Lebewesen, die auf diesem Planeten erschienen sind, aber die ir­gendwann auch wieder verschwinden. Vielleicht erscheint danach eine neue Spezi von Lebewesen, die dann auf diesem Planeten weiterlebt, bis der Planet Erde nicht mehr bewohnbar ist.
Mit der Malaria bis ich 1962 erstmals in Kontakt gekommen, als ich einen Soldaten in meiner Einheit hatte, der den Virus aus Algerien mitgebracht hatte. Dieser Soldat war ein Fallschirmjäger bei der französischen Fremdenle­gion gewesen. Er hatte zwei Schübe an Malaria während er in meiner Einheit war.
Niemand wurde in meiner Einheit von dem Malaria-Virus angesteckt.
Ich bin gespannt, welche Viren wieder zurückkehren als ausgelöscht gelten? Aber ich denke, es werden viele Vi­ren zu uns zurückkehren, und uns wieder mit ihrer Anwesenheit beglücken.
Die Malaria ist in Griechenland wieder aufgetaucht. Es kann sein, dass diese neuen Virenstämme gegen die derzeitigen Medikamente immun sein werden. Ich bin selbst gegen die Grippeviren immun, denn ich habe noch nie Grippe gehabt,obwohl ich mit Grippepatienten immer zusammen war. So etwas kann vorkommen.
Wenn wir das Glück haben, dann haben wir vielleicht unsere eigene Malaria in Deutschland, vielleicht sind dann die Menschen glücklich darüber, was ich natürlich nicht glaube.
Meine lieben Freunde, die Medizin kann einiges, aber alles kann sie doch nicht, also schön Mensch bleiben.

Montag, 19. November 2012

Tod auf der Autobahn

Tod auf der Autobahn
In der Nacht vom 17.11.2012 auf 18.11.2012 starben 6 Menschen auf der Autobahn A 5 bei Offenburg. Ich selbst hörte diese Nachrichten am Sonntagmorgen im Radio und war auch sehr betroffen.
Man muss sich einmal vorstellen, dass in einem kurzen Moment sechs Menschen sterben. Das Leben dieser Men­schen war nur in Bruchteilen von Sekunden beendet, und wenn ich so einmal nachdenke, denn muss ich mit dem Gedanken leben, wie schnell wird das Leben eines Menschen beendet. Er ist dann nicht mehr da, und er bleibt nur noch als Erinnerung in den Gedanken der Bekannten und Freunde.
Wie ich dann in den Nachrichten mitbekam, war es ein sogenannter „Geisterfahrer“ , der diesen schweren Unfall verursachte, also ein Falschfahrer. Auch dieser Falschfahrer hat sein Leben beendet, denn er ist unter diesen To­ten, aber es sind sechs Tote insgesamt, die diesen Unfall nicht überlebt haben.
Jetzt beginnt wieder die Diskussion über diese Falschfahrer und man sucht nach Möglichkeiten, diese Geisterfahr­ten zu stoppen, aber man hat bisher scheinbar nichts gefunden. Ich denke man wird noch lange herum suchen und herum diskutieren, bis man etwas gefunden hat, und dann beginnen wieder die großen Experimente. Doch die Todeszahl kann weiter steigen, da bin ich sicher.
Es gibt einige Falschfahrer, die aus Versehen auf die falsche Fahrbahn einer Autobahn kommen, denn „Irren ist menschlich, sprach der Gockel und stieg von der Ente“ , so kann man sich auch bei der Auffahrt auf die Auto­bahn irren, oder der Falschfahrer wollte sich selbst töten, und nahm dann die falsche Auffahrt mit dem Ziel, sich zu töten und auch andere Menschen.
Was den Falschfahrer des letzten Wochenendes bewogen hat, sich selbst zu töten oder versehentlich die falsche Auffahrt genommen zu haben, das wird noch untersucht, vielleicht finden es die Ermittlungsbehörden heraus. Wenn sich der Falschfahrer selbst töten wollte, und absichtlich noch fünf andere Menschen dabei getötet hat, dann war die ganze Aktion ein fünffacher Mord, aber der Falschfahrer hat dann diese Tat mit seinem eigenen Leben bezahlt, obwohl es in der Bundesrepublik Deutschland keine Todesstrafe mehr gibt.
Ich bedaure auch diesen Falschfahrer, und auch ich hätte mich gerne mit ihm vorher unterhalten, aber es kann auch ein kurzfristige Aktion des Falschfahrers, sich zu töten, gewesen sein.
Für mich persönlich sind diese sechs Toten zu viel, und ich hoffe, die Geisterfahrten auf der Autobahn hören auf.
Meine lieben Freunde, es ist manchmal schon schlimm, die Nachrichten zu hören, wenn derartige Schreckensnachrichten verbreitet werden, aber wir sind Menschen, die im öffentlichen Leben stehen, und die alles real wahrnehmen. Man kann sich einfach nicht verstecken, weil wir alle im Leben stehen, und weil wir alles wahrnehmen. Auch der Tod ist ein Teil unseres Lebens, wenn es auch der Tod anderer Menschen ist.

Sonntag, 18. November 2012

Die Todesstrafe

Die Todesstrafe

Es ist bekannt, dass es in den USA noch die Todesstrafe gibt, auch wenn nicht in allen Bundesstaaten, aber die gibt es noch immer, wird auch noch angewandt.
Aber warum wendet man überhaupt eine Strafe an, wenn durch diese Strafe ein Mensch zu Tode kommt? Im Ge­setz verbietet der Gesetzgeber, dass sich die Menschen töten, aber gleichzeitig wird durch ein Gesetz das Töten ei­nes Menschen angewandt, nur weil er einen anderen Menschen getötet hat.
Es ist irgendwie eigenartig, ich verbiete per Gesetz das Töten eines Menschen, aber gleichzeitig bestrafe ich die­sen Menschen durch die Todesstrafe, indem ich ihn töte.
Der Mensch ist in seinen Gedankengängen schon irgendwie einzigartig, und ich würde sagen, er ist bekloppt.
Kein Mensch hat das Recht, einen anderen Menschen zu töten. Wenn ein Mensch durch einen anderen Menschen getötet wird, dann muss der Mensch, der diese Tat vollbracht oder begangen hat, zu einer Strafe verurteilt werden, die ihn von der Gesellschaft wegschließt, so dass er einerseits keinen anderen Menschen mit einer derartigen Tat belästigt, aber gleichzeitig muss er für diese Tat bestraft werden.
In Deutschland wird der Täter eines Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe bestraft. Er wird mit dieser Stra­fe aus dem Verkehr im Zusammenleben mit anderen Menschen gezogen, und er sühnt sozusagen mit einer Bestra­fung für seine Tat.
Hier, bei der Vollstreckung einer Tat durch eine Todesstrafe, wird der Staat oder auch Gesetzgeber selbst zum Tä­ter, den man dann auch mit dem Tode bestrafen müsste. Aber man macht es nicht.
Man kann nicht eine Strafe gegen eine Straftat verhängen, die einen Menschen tötet, denn wenn diese Strafe die Todesstrafe ist, dann wird wieder ein Mensch getötet, auch wenn er der Täter ist. Die Gemeinschaft verbietet, Mitmenschen zu töten, ob aus Lust oder einem anderen Grund, und das zu Recht, weil ein Mensch einen anderen Menschen töten darf. Auch der Staat, die Gemeinschaft, darf keinen Tod als Strafe verhängen.
Aber warum verhängt der Mensch die Todesstrafe für die Tötung von Menschen, obwohl er doch genau weiß, dass auch die Todesstrafe das Töten eines Menschen bedeutet?
Dieses Verhalten kommt aus der Vorzeit der Menschheit, wo es noch darum ging, sobald ein Mensch getötet wur­de, dann wurde auch der Täter getötet, also Auge um Auge und Zahn um Zahn. An dieser Haltung hat sich beim Menschen selbst nichts verändert. Auch wenn der Mensch behauptet, er sei gegen die Todesstrafe, aber im Grun­de ist er dafür, denn in gewissen Situationen wird er sich äußern, man solle das Schwein, den Täter, aufhängen oder einen Kopf kürzer machen.
Es ist schwer, diese Haltung aus dem Verhalten des Menschen zu entfernen. Es gibt bestimmt den einen oder an­deren Menschen, der trotzdem zu der Haltung steht, es dürfe keine Todesstrafe geben, denn kein Mensch dürfe getötet werden, auch wenn er selbst einen Menschen getötet habe.
Ob wir es jemals erreichen, dass die Todesstrafe ganz verschwindet? Ich weiß es nicht, aber ich hoffe, die Menschheit wird sich einmal entschließen, die Todesstrafe nicht mehr als Strafe in ein Gesetz aufzunehmen.
Die Todesstrafe ist in meinem Auge menschenverachtend und verstößt gegen die Menschenwürde, denn kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen zum Tode zu verurteilen und dann zu töten, weil es immer der pervertierte Rachegedanke von Menschen ist.
Liebe Freunde denkt einmal über die Todesstrafe nach, und ich weiß, dass viele oder ihre alle gegen die Todess­trafe seit.

Donnerstag, 15. November 2012

Tod von dei Kindern

Der Tod von drei Kindern
Gestern meldete man in den Medien den Tod von drei Kindern. Die Kinder seien bei einem Autounfall um Leben gekommen, und die Mutter sei schwer verletzt worden, aber nicht schwer oder lebensgefährlich. Doch im Lauf des Tages besonders gegen Abend stellte sich heraus, die Kinder seien von dem Autounfall von ihrer Mutter getö­tet worden.
Schon der Autounfall, bei dem die Kinder angeblich getötet worden seien, war für mich schon irgendwie belas­tend, denn gerade Kinder, die unsere hoffnungsvolle Generation in der Nachkommenschaft sind, sind für mich et­was Besonderes, weil den Fortbestand der Menschheit sichern. Manche Menschen sagen hin und wieder, es sei besser, wenn die Menschheit von diesem Planeten verschwinden würden, aber ich bin dagegen, denn auch ich wohne noch auf diesem Planeten und nach meinem Abschied in die „ewigen Jagdgründe“ werde meine Gedan­ken noch immer auf der Erde sein, und das in den Gedanken meiner Nachkommen.
Aber jetzt zur Tötung dieser Kinder. Eigentlich ist es erschreckend, wie häufig Kinder in den letzten Jahren Mor­dopfer ihrer Eltern werden. Es ist nicht nur allein der Vater, der seine Kinder tötet, weil sich die Familie von ihm getrennt hat, sondern auch Frauen werden häufiger die Täter bei der Kindstötung, und man muss sich fragen: „Warum“?
Liegt es in den gesellschaftlichen Verhältnissen, Arbeitslosigkeit, häufige Scheidungen, zu wenig Geld, keine Kommunikation zwischen den Menschen? Ich kann es mir nicht so genau erklären, denn ich kenne die gesell­schaftlichen Hintergründe dieser Menschen nicht, warum sie ihre Kinder getötet haben. Wenn ein Mensch einen anderen Menschen aus Habgier tötet, dann verstehe ich es eher, aber trotzdem bleibt noch ein Rest bestehen, den ich dann doch nicht so ganz verstehe.
Aber Kinder zu töten, die die Frau vorher geboren hat, und das unter Schmerzen, die danach oft vergehen, weil die Freude dann überwiegt, Kinder zu haben, und dann sagen zu können, ich habe ein wundervolles Kind.
Für mich, meine lieben Freunde, ist dieses Drama schwer verständlich, denn besonders ich liebe Kinder, weil ich in ihnen meine Kindheit und Jugendzeit wieder erkenne, wenn diese Zeit auch nicht rosig war. Denn für mich sind Kinder die Zukunft der Menschheit, und Kinder haben das Recht, ohne Furcht und Angst in der menschlichen Ge­sellschaft aufzuwachsen, und wir Erwachsenen haben die Pflicht, die Kinder überall zu fordern, besonders in der intellektuellen Entwicklung, was auch das Recht der Kinder.
Aber Kinder zu töten, dazu auch noch die eigenen, dazu hat kein Mensch das Recht, denn wir Menschen sterben alle einmal, und verabschieden uns in die ewigen Jagdgründe.
Vielleicht werden wir es noch erfahren, warum die Mutter ihre Kinder getötet hat, aber auch das wird uns irgend­wie schocken, wenn auch nicht für lange, denn danach wird wieder eine Botschaft in den Medien erscheinen, eine Mutter oder ein Vater oder die Eltern haben Kinder getötet.
Ich werde jetzt anschließend in meine geistige Versammlung gehen, denn der Bedarf für ein kurzes Alleinsein ist gegeben.

Mittwoch, 14. November 2012

Die Intelligenz der Menschheit

Die Intelligenz der Menschheit
US-Forscher haben in Forschungen ermitteln können, dass die Menschen dümmer werden, aber gleichzeitig soll auch die Intelligenz der Menschen schrumpfen. Für mich persönlich war dies ein Schlagzeile, die in mir höchste Befriedigung hervorrief, und mich irgendwie glücklich machte.
Denn in dieser Schlagzeile habe ich sofort erkannt, dass ich in gewisser Hinsicht Recht hatte mit meiner persönlichen Annahme, dass uns die Intelligenz verlässt, und wir Menschen oder auch die nachfolgenden Generationen werden auf die Dummheit vorbereitet.
Wenn ich meine Tochter anschaue, dann stelle ich nur fest, dass sie mit ihrem Intelligenz-Quotienten von 198 weit über den Durchschnitt der Intelligenz der Menschen liegt. Jetzt sind die Menschen noch dümmer geworden oder werden noch dümmer, dann ist ein Mensch mit hoher Intelligenz ein Ausstellungsgegenstand einer anderen Menschenrasse oder auch Tierrasse, vielleicht kommt er dann in ein Museum.
Meine Tochter ist nicht dünn, aber sie hat eine ordentliche Körperform, sowie die Menschen früher. Sie hält nichts von Modellmaßen, denn sie möchte nicht unbedingt dünn sein, aber sie ist ohne Mann, weil sie die meisten Männer für Schmarotzer hält, die grundsätzlich nur Sex im Kopf haben, darum hat auch die Intelligenz keinen Einzug in die Männer-Köpfe halten können.
Warum wollen wir Menschen dünn werden? Denn in Notzeiten haben wir als dünne Menschen keine Reserven für das Überleben, oder ist der Sex Schuld an diesem „Dünn-Sein-Wahnsinn“ ? Möglicherweise können auch die sogenannten Modeschöpfer wie Lagerfeld und andere daran Schuld sein, weil sie als Homosexuelle junge dünne Männer bevorzugen, weil diese weniger Gehirn haben und sich gerne von dem Modeschöpfern begatten lassen.
Ich bin auch nicht dünn, sondern habe eine normale Figur, wenn ich heute noch Sport treibe, aber ich achte darauf, dass ich nicht abnehme, denn meine Intelligenz will ich noch behalten, auch wenn mein Intelligenz-Quotient den Wert des Quotienten meiner Tochter nicht erreicht.
Ich sage mir immer: wir Menschen sollen endlich begreifen, dass wir zum Leben auf der Erde sind, denn was nach dem Tode mit uns geschieht, das weiß keiner, auch wenn einige Bürstenbinder der Meinung sind, sie wissen was nach dem Tode kommt.
Wenn wir uns nur mit dem „Dünnhalten und bleiben“ , dann wird bestimmt die Intelligenz darunter leiden. Wenn ich morgens gegen 4.00 Uhr aufstehe, weil meine Ruhezeit vorüber ist, dann beginne ich an der Mathematik und Physik zu arbeiten, was mir einen besonderen Spaß macht, man könnte es eventuell auch pervers halten, so würde sich ein Psychiater äußern, aber mir macht es trotzdem sehr viel Freude.
Wie steht ihr dazu, meine lieben Freunde, macht „Dünn Dumm“ ?

Mittwoch, 7. November 2012

Präsidentenwahl in den USA

Jetzt ist die Präsidentenwahl in den USA vorüber. Obama hat den Sieg errungen, obwohl noch nicht alle Stimmen ausgezählt sind. Romney hat seine Niederlage noch nicht zugegeben, aber es kann möglich sein, das dies bald tun wird.
Was verändert sich durch die Präsidentenwahl? Eigentlich nichts, denn es wird so bleiben wie es bisher war. Die bisher Reichen werden reicher werden, und die bisher Armen werden ärmer werden, sowie bei es bei uns in Deutschland auch der Fall ist. Was verändert sich durch diese Wahl bei uns in Deutschland, eigentlich nichts. Es kann nur sein, dass Obama mehr Initiative vom den NATO-Verbündeten erwartet, also mehr Soldaten für die Kämpfe gegen den weltweiten Terrorismus.
Die Medien sind teilweise schon auf dem Trip eines kommenden Krieg mit China, denn sie sind der Meinung, dass China militärisch aufrüstet. Es mag sein, dass China aufrüstet, aber ob es zu einem Krieg kommt, das bezweifle ich. China wird seinen erworbenen Reichtum nicht so leichtfertig verprassen. Das die Dissidenten in China nicht angesehen sind, besonders nicht bei den Regierungen, das war zu erwarten, denn wer lässt sich gerne in Suppe spucken.
Obama wird in den nächsten vier Jahren viel zu tun haben, denn die Republikaner werden es ihm mit dem Regieren sehr schwer machen. Jedes neue Gesetz wird auf den Prüfstand kommen, und wenn es den Republikanern nicht gefällt, dann wird es kein neues Gesetz geben, besonders dann, wenn das Gesetz gegen den Reichtum der Reichen spricht.
Ich selbst wünsche Obama alles Gute und viel Glück für die nächsten vier Jahre.

Donnerstag, 1. November 2012

In der letzten Zeit dachte ich oft darüber nach, wie würde es mir ergehen: wenn mein langjähriger Partner nicht mehr an meiner Seite stehen würde? Wenn er einfach weg wäre. Nicht durch eine Trennung, sondern durch den Tod, der das Leben auf diesem Planeten beendet, weil wir Wesen sind, die auf diesem Planeten leben. Wir haben uns hier auf der Erde den Gegebenheiten des Lebens auf diesem Planeten hingeben müssen, weil wir hier leben.
Aber jetzt stirbt mein Partner, was jetzt in unserem Alter passieren kann. Er ist dann weg. Seine sterbliche Hülle würde mir dann nur für Stunden zur Ansicht zur Verfügung stehen, aber was ist denn diese sterbliche Hülle, was bedeutet der Körper, der nicht mehr lebt und in das Stadium der Verwesung übergeht? Es ist nur eine körperliche Hülle, in der sich die Organe des Leben aufhalten, die nicht mehr tätig sind.
In dieser Situation würde ich dann an den Geist meines geliebten Partner denken, d.h. er wäre für mich noch da, denn ich würde ihn an meiner Seite spüren, als wenn er noch mit seinem Leib neben mir stehen würde.
Aber der Tod meines Partners wäre für mich besonders schwer. Ich habe meinen Partner damals gefunden, als ich noch bei der Fallschirmtruppe war. Ich war viel auf Kommandos unterwegs, denn es waren viele geheime Kom­mandos, über denen ich nie etwas gesagt habe, aber mein Partner wollte darüber auch nichts wissen. Wir haben dann geheiratet und sind die ersten 10 Jahre ohne Nachwuchs geblieben. Es war damals eine schöne Zeit gewe­sen, auch wenn ich oft dienstlich unterwegs war. Wir haben dieses Leid miteinander geteilt, denn wir haben uns sehr geliebt, und wir haben damals schon gewusst, dass wir wirklich zusammengehören würden.
Mit dem Nachwuchs, der sich dann einstellte, war unser Glück vollkommen. Ich hatte mir immer eine Tochter ge­wünscht, und dieser Wunsch ging in Erfüllung.
Die Geburt meiner Tochter war mit vielen Schwierigkeiten verbunden, so dass ich damals schon dachte, ich wür­de meine Tochter alleine großziehen, aber zum Glück ging alles gut.
An all diese Dinge würde ich denken, wenn meine Frau für immer Abschied nehmen würde. Meine Gedanken, die auch heute immer bei ihr sind, wären auch noch dann bei ihr, wenn sie körperlich nicht bei mir wäre. Aber ich weiß, dass sie trotzdem im Geiste bei mir sein wird, aber es wird schwer sein, ohne den Partner die schönen Tage der reifen Jahre zu verbringen.
Diese enge Verbundenheit mit einem lieben Partner habe ich mir schon als Kind gewünscht, denn meine Kindheit selbst war nicht berauschend. Ich war schon als Kind immer selbständig gewesen, d.h. ich habe eigenständig in ei­ner Familie gelebt, als wenn es nicht meine Familie gewesen wäre. Ich habe auch heute keinen engen Bezug zu dieser Familie, wenn ich auch mit ihnen heute noch spreche, aber der Bezug oder die enge Bindung fehlt. Darum habe ich mir später diese Familie gewünscht, in der ich ganz aufgehen kann.
Und das alles würde bei Tod meines Partners in Frage gestellt, womit ich dann fertig werden muss, aber zum Glück habe ich noch meine Tochter, die mir behilflich sein wird, den Weggang meines geliebten Partners zu über­winden.
Es sind die Gedanken der reifen Jahre. Ich habe diese Gedanken, und fülle sie dann mit Nachdenken aus. Was mir dann wirklich passieren wird, und wie ich mich dann wirklich verhalte, das weiß ich derzeit nicht.
Liebe Freunde, da ich nicht weiß, wie alt ihr seit, so frage ich euch nicht, welche Empfindungen habt ihr gehabt, wenn ihr darüber nachgedacht habt, im Alter einen lieben Partner zu verlieren?