Dienstag, 30. Oktober 2012

Nichts

Dieser Begriff „Nichts“ ist eigentlich wie alle Begriffe in der menschlichen Sprache oder Lautgebung etwas Ei­genartiges, aber auch gleichzeitig etwas, das über ein Etwas etwas aussagen könnte. Aber was sagt dieser Be­griff eigentlich aus?
Betrachten wir den Begriff etwas genauer, und was stellen wir fest: er sagt aus, dass es nichts ist, denn nichts ist nicht nichts.
Wir Menschen sind visuelle Wesen, nur nur dann etwas verstehen oder einen Beweis haben, wenn sie etwas sehen und sagen können: das ist ein Tisch usw. Natürlich spielen wir auch mit unserem Verstand, indem wir die Gedan­ken durch unser Gehirn wandern lassen, um dann anschließend diese Gedanken auch äußern. Aber wir können die Gedanken nicht sehen, aber den Gegenstand, der vor uns steht, den sehen wir, und dann wissen wir auch: es ist ein Schrank usw. Das Denken ist für uns Menschen eigentlich, nur in diesem Fall, eine Wiedergabe von Begriffen de­ren Gegenstand wir erkannt haben. Sonst ist das Denken nur dann gegeben, wenn wir den Gegenstand sehen, und so geben wir diesem Gegenstand einen Namen oder Begriff, den wir dann sprachlich über unsere Gedanken äu­ßern.
Aber jetzt zu dem „Nichts“ . Ich sehe diesen Begriff auf dem Bild meines Laptops, weil ich ihn hingeschrieben habe. Aber was bedeutet mir dieser Begriff? Wenn ich nachdenke eigentlich gar nichts. Und jetzt taucht wieder der Begriff „Nichts“ . Wenn er mir nichts bedeutet, warum habe ich ihn niedergeschrieben? Oder will ich mit die­sem Begriff etwas andeuten oder aussagen? Ich denke, ich will etwas aussagen und zwar das: der Begriff „Nichts“ bedeutet mir momentan in soweit etwas, weil ich über diesen Begriff ein wenig schreibe, bzw. darüber mir meine Gedanken mache.
Wenn ich nichts sehe, kann ich sagen, ich sehe nichts, weil nichts da ist. Aber ist wirklich nichts da? Oder steht et­was hinter dem Nichts, von dem wir nichts ahnen?
Wenn ich dann höre oder mir wird gesagt: es gibt Teilchen, die man nicht sieht, dann denke ich, wenn es so etwas gibt, dann darf es auch kein Nichts geben. Vom Visuellen her ist der Gedanke richtig, aber nur vom Visuellen, denn dass es unsichtbare Teilchen gibt, das wissen wir durch die Forschung auf vielen Gebieten der Wissenschaft. Wir Menschen haben Gerätschaften entwickelt, mit denen wir diese Teilchen also das Nichts über winden können und somit feststellen können, dass es eigentlich kein Nichts gibt.
Wir Menschen sagen meistens dann: es ist Nichts, aber dann ist doch etwas da, das wir nicht erkannt oder nicht gesehen haben. Man müsste eigentlich beides beachten: das Visuelle und das nicht visuelle, denn beides ist da, nur das Eine sieht man nicht, oder man kann auch sagen: Sehen und Nichtsehen. Daran erkennt man, dass die Menschen Mängelwesen sind. Durch unsere Entwicklung an Gerätschaften und sonstigen Hilfsmittel haben wir uns zu dem entwickelt, was wir heute sind. Aber auch heute noch sagen wir, wenn wir etwas nicht sehen oder erkennen „es ist Nichts“ .
Ich selbst, meine lieben Freunde, wir werden bei diesem Begriff bleiben, denn er hat sich uns sehr stark eingeprägt, und eigentlich kann man auch sagen, er stört gar nicht. Ob er mich stört, wenn genau darüber nachdenke, eigentlich nicht, denn ich kenne diesen Begriff schon Jahrzehnte.

Freitag, 26. Oktober 2012

Der goldene Herbst

So, meine lieben Freunde, ein schöner Teil des Jahres ist zu ende gegangen. Heute, am 26.10.2012, verabschiedet sich der „goldene Herbst“ von uns, denn er verlässt uns, wahrscheinlich ein wenig wehmütig, weil die ersten Boten des nahenden Winters zu uns kommen. Es ist schade, denn diese Tage des goldenen Herbstes habe ich genossen, und meine Seele hat diese Freuden aufgenommen, um sie in die herankommenden kalten Tage zu genießen.
Beim goldenen Herbst denke ich an die köstlichen Farben der Natur. Denn sie hat alles, was sie nur konnte, und ein buntes Farbenspiel gesetzt, um unsere Herzen und unsere Seele zu erfreuen. Bei mir hat dieses natürliche Spiel angeschlagen, und die Farben haben in mir die Freude am goldenen Herbst fortgesetzt.
Ich bin immer glücklich darüber, wenn es in den goldenen Herbst geht. Dann entsteht in mir die Freude, draußen in der Natur auf meinem Rad zu fahren, und ich durchstreife dann mit meinem Drahtesel die Felder und Wälder der herrlichen Rheinebene zwischen Kraichgau und Rhein.
In meinen reifen Jahren sehe ich heute meine Umgebung mit anderen Augen auch mit anderen Gefühlen, und es sind auch die Gefühle der Vergangenheit dabei, d.h. es tauchen in meinen Gedanken die Bilder aus der Vergangenheit auf. Ich bin dann immer sehr glücklich.
Ich hatte schon vor, den farbigen Herbst anhand der Bäume, die in ihrem bunten Kleid in den Wäldern oder auch im Freien stehen, zu fotografieren, aber ich hatte dann wie so oft meinen Fotoapparat vergessen. Aber im nächsten Jahr wird auch ein goldener Herbst kommen, und dann werde ich meinen Fotoapparat dabei haben.
Jetzt werden sich Nebelschwaden über die Zweige der Bäume ziehen und sich darin verfangen, und sie werden der Natur ein anderes Bild geben. Es ist dann nicht mehr das farbige Bild, wie bisher gekannt, sondern es ist das Stille Bild, es ist das Bild des Nachdenken, des Denken an die vielen Menschen, die man als Freunde hatte, und die jetzt nicht mehr da sind. So geht es mir immer, denn an alten Kameraden verliere ich immer welche, die den letzten Weg eines Lebenden gegangen sind.
So wie wir Menschen die Natur verlassen, so wird uns auch der „goldenen Herbst“ verlassen, aber er wird bald, im nächsten Jahr wieder zurückkehren, und er wird dann wieder unser Herz und unsere Seele erfreuen. Dann höre ich ihn wieder sagen: mein Freund, ich bin zu dir zurückgekehrt, jetzt kannst du lachen und deine Trauer um die anderen Menschen, die deine Freunde waren, vergessen, denn meine Farben bedeuten, Leben und Liebe.
Und ich werde ich begrüßen, denn er ist mein Freund und wird es auch bleiben. Diese bunte Mischung an Farben, die der Herbst der Natur mitgibt, sind auch die Farben, die meine Seele beeindrucken, und die meine Seele in ihrem Spiel aufnehmen und beglücken.
Du „goldener Herbst“ kehre wieder zurück, auch wenn es wieder 365 Tage dauert, aber ich erwarte dich mit Freuden, um dann wieder dein Farbenspiel zu sehen und mich davon beeindrucken zu lassen.
Irgendwann wird die Zeit vorbei sein, aber denken wir nicht daran, denn es ist noch sehr viel Zeit.
Meine lieben Freunde, wie steht Ihr zur Natur, insbesondere zum Wechsel des Sommers zum Herbst. Der Sommer im grünen Kleid, aber der Herbst kommt im farbigen Gewand. Wie schön ist das Leben auf diesem Planeten, der unser Heimatplanet ist.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Fotograf W.Brasse

Der Fotograf W.Brasse ist verstorben. Er wurde 95 Jahre alt. Aber was bedeutet dieser Name, und warum schreibe ich etwas über diesen Mann, der einst Fotograf war?
Dieser Mann war ein Mensch der jüdischen Glaubens war. Und ihr wisst ja, dass diese Menschen während des 3.Reiches in ein Konzentrationslager kamen, weil sie aus der Sicht der Nationalsozialisten zu den Untermenschen zählen, die man vernichten wollte. So erwischte es auch Brasse bevor er Deutschland verlassen konnte, um im Ausland eine neue Heimat zu finden. Aber warum ist er Fotograf gewesen?
Als man ihn erwischte, fragte man ihn, ob er Fotograf sei, denn die Nazis brauchten einen Fotografen, um die Ta­ten in den Konzentrationslager zu dokumentieren. Also meldet sich Brasse als Fotograf, das heißt, er bejahte, dass er Fotograf sei, und er bekam den Job.
Und da begann auch für ihn die Zeit des Schreckens. Über seine Tätigkeit, die Taten der SS-Leute gegen die Gefangenen zu dokumentieren, bekam Brasse einen schrecklichen Einblick in das Verhalten der Wachmannschaften, die vor keine Tat zurückschreckten. Besonders die Gesichter der Gefangenen blieben ihm ein späteres Leben lang im Gedächtnis, denn er träumte auch später ständig von diesen Gesichtern, die er alle fotografiert hatte.
Die Anstellung als Fotograf im Konzentrationslager hat Brasse das Leben gerettet, aber er hat Schreckliches gesehen, und er musste das Gesehene verarbeiten, was ihm nur zum Teil gelungen ist.
Ich selbst kenne nur das Konzentrationslager Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide, das ich mit Fallschirmkameraden 1959 im Frühjahr nach einem Manöver besucht hatte. Dieser Besuch war beeindruckend für mich, denn das Lager war zu der Zeit noch im alten Zustand von 1945. An diesem Tag und in dieser Stunde habe ich mir gesagt: so etwas darf in Deutschland nie mehr passieren.
Auch später in meiner Tätigkeit bei der Justiz Baden-Württemberg habe ich noch die alten Nationalsozialisten kennengelernt, besonders ihre alte Einstellung zum Menschen. Ich habe mich mit ihnen auseinandergesetzt, obwohl ich wusste, ich würde dadurch Nachteile haben, aber es ging mir immer um die Menschen in Deutschland.
Ich habe noch heute etwas gegen Nationalsozialisten, denn ich weiß bis heute nicht, wie mein leiblicher Vater umgekommen ist, ob er nach dem 20.Juli 1944 standrechtlich erschossen wurde.
Trotzdem danke ich W.Brasse für die vielen Fotos, die er geschossen hat, und dass er damit das wirkliche Leben der Menschen in den Konzentrationslagern aufgezeigt hat. Vielen Dank mein Freund.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Schönheit von Frauen

Am letzten Wochenende, ich glaube es war der Sonnabend, hatte sich Bohlen im Hinblick auf die Schönheit der Frauen so geäußert: dass die Frauen in Deutschland hässlich aussehen würden.
Nun gut, es ist seine Meinung, und jeder Mensch darf seine freie Meinung auch frei vertreten. Aber beim Begriff „Schönheit“ kann man davon ausgehen, dass dieser Begriff von jedem Menschen anders gesehen wird, denn die Menschen halten an bestimmten Kriterien in der Beurteilung, was ist schön, fest. So ist es natürlich auch bei mir.
Bei Dieter Bohlen denke ich, dass er in erster Linie die äußere Schönheit als absolute Schönheit betrachtet. Alles andere ist ihm egal. Aber so geht es vielen oder auch allen Männern. Die Männern betrachten die Frauen als Se­xualobjekte, die einen besonderen Körper haben müssen, wenn es um den Sex geht. Doch in anderer Hinsicht, wenn sie verheiratet sind, und wenn sie Kinder haben wollen, dann muss eine Frau mehr Pfunde oder Kilos auf den Rippen haben, denn hier wird das äußere Bild einer Frau nach dem mütterlichen Bild entschieden, sie muss mütterlich sein. Ich selbst sehe es oft, wenn Männer mit Frauen zusammen sind und vorhaben, eine Familie zu gründen. Persönliche Beobachtungen machen diese Feststellungen möglich.
Nun gut, ich habe das Urteil von Bohlen sehr deutlich vernommen, aber ich bin da nicht seiner Meinung, denn für mich haben Frauen andere Komponenten, die als Schönheiten betrachtet werden können. Die Frau muss eine innere Schönheit haben, die eine übernatürliche Ausstrahlung an sich hat. Die Frau muss eine echte Neigung der Partnerschaft ausstrahlen, d.h. sie muss dem Manne sagen können: ich möchte dich als meinen Partner für das ganze Leben sein. Sie muss bereit sein, mit mir gemeinsam Kinder zu zeugen, wenn der Wunsch nach Kindern da ist, und sie muss diese Kinder bekommen. Sie muss die eigenen Kinder als Glück für die eigene Familie ansehen, und wenn sie zu Hause bleiben will, dann muss sie diese Kinder gut erziehen und gut Betreuen. Die Frau muss die Gleichberechtigung in einer Partnerschaft ausstrahlen, sie muss die Pflichten, also meine Pflichten, übernehmen, wenn ich einmal für kurze Zeit die Familie verlassen muss. Sie muss genauso wenig Dominanz zeigen oder auch keine, sowie ich auch keine Dominanz in der Partnerschaft zeige.
Die Partnerschaft muss Harmonie aufzeigen, denn ohne Harmonie kann keine Partnerschaft gut verlaufen. Das alles hat nichts mit körperliche Schönheit zu tun. Der Körper ist ein Blickfang für die Augen des Mannes, wenn er sein Sexualobjekt sucht, um seine sexuellen Triebe auszuleben. Die Schönheit des Körpers vergeht im Laufe des Lebens, darum auch die vielen Schönheitsoperationen bei Frauen, aber auch bei Männern. Wenn man mit seiner Zeit nichts anzufangen weiß, denn hat man Sex mit Frauen oder auch Männern oder man liegt auf dem Tisch eines Schönheitschirurgen.
Also kommt die Schönheit aus dem Innern eines Menschen und hat nichts mit dem Körper des Menschen zu tun, doch man kann sehr viel darüber diskutieren, denn der Begriff „Schönheit“ ist eine individuelle Ansichtssache.






Freitag, 19. Oktober 2012

Lügen

Man sagt doch oft: „Lügen haben kurze Beine“, was bei mir sogar stimmen würde. Aber wer sagt mir denn, dass ich lüge? Doch wohl keiner. Meine Frau sagt manchmal: schwindle nicht soviel, aber es hält sich eigentlich im Rahmen, denn in dieser Richtung darf man nicht soviel von sich hergeben, was ich auch nicht mache.
Aber was bedeutet eigentlich. „Lügen“? Lügen ist das Gegenteil von der Wahrheit, auch wenn manchmal auch die Wahrheit eine Lüge sein kann. Ich selbst sage nur: jeder Mensch lügt also sagt die Unwahrheit. Aber dann frage ich mich: warum sagen die Menschen die Unwahrheit oder lügen?
Es gibt im Leben sehr häufig unterschiedliche Situationen, in denen man etwas sagen: entweder die Wahrheit oder die Unwahrheit also die Lüge. Aber manchmal ist es auch so, dass man unbewusst die Unwahrheit oder auch Lüge äußert, aber dann auch bewusst. Was will man mit einer Lüge erreichen? Und warum lügt der Mensch manchmal so stark, dass sich bildlich gesehen die Balken biegen?
Der Mensch lügt, um immer einen Vorteil zu erreichen, denn die Lüge soll oder ist immer so angelegt, dass sie zum Vorteil des Menschen wird und ist, der lügt.
Schauen wir uns einmal die Politik an. Die Politiker lügen sehr oft oder auch immer, wenn sie den Mund aufma­chen, denn sie benötigen immer einen Erfolg, weil ihr ganzes Handeln aber auch Verhalten auf den Erfolg ausge­richtet ist. Um eine Situation zu beschönigen wird die Lüge herangezogen, weil sie die Situation, in der der Politi­ker steckt, verschönert wird und der Politiker präsentiert sich auffälliger und besser als seine politischen Gegner.
Meine lieben Freunde, ihr kennt selbst dieses Bild, in dem der Politiker vor die Presse tritt und seinen geistigen Unsinn herunter betet, aber dann stellt man fest, welcher Unsinn der Inhalt des Gesagten darstellt, oder welche Lüge der Politiker geäußert hat.
Was mir in den langen der heranwachsenden Reife aufgefallen ist, dass auch die kräftig lügen, die oft oder auch ständig zu anderen sagen: du musst immer die Wahrheit sagen, nur sie selbst lügen.
Der Mensch ist ein Widerspruch in sich selbst. Einerseits verlangt er von anderen Menschen die Wahrheit, aber dann äußerst er selbst die Lüge. Aber so ist der Mensch veranlagt.
Ich selbst habe mir immer gesagt: überlege genau, wann sagst du die Wahrheit und wann die Unwahrheit. Ich bin gerne in der Lüge zuhause, denn sie gibt mir sehr viel. Ob Geschichten erfinden und dann erzählen auch eine Lüge ist, das bezweifle ich hier, denn Geschichten erzählen gehört doch zum Leben. Früher haben unsere Vorfah­ren Geschichten von der Jagd erzählt, so nach dem Motto „Jägerlatein“. Ich mag dieses Jägerlatein sehr gerne, denn es hat mich von klein auf schon dazu angeregt, selbst Geschichten zu erfinden, um diese dann zu erzählen. Natürlich entsprangen diese Geschichten meiner Fantasie. Wenn während meiner Kindheit Gewitter war, mussten wir Kinder aufstehen, weil wir in alten Baracken lebten. Bei Blitzeinschlag in diesen Baracken wäre das Feuer un­aufhaltsam über uns weg gerast. Bei diesen schweren Gewittern erzählte ich meiner Mutter und meinen beiden Schwestern immer Geschichten, die so schrecklich waren, dass meine Schwester in die Hose machten. Ich bekam das am nächsten Tag durch die Züchtigung meiner Mutter zu spüren.
Es war eine wunderbare Zeit. Ich habe dieses Verhalten: Geschichten erzählen, mein ganzes Leben beibehalten, denn ich finde es sehr schön, wenn die Fantasie des Menschen angeregt wird.
Als meine Tochter noch unter sechs Jahre alt war, habe ich ihr Geschichten vorgelesen oder sehr viele ausgedach­te Geschichten erzählt. Es war eine wunderbare Zeit, die ich nie vergessen werde.
Ich war bei meinen Jugendfreunden als großer Geschichtenerzähler sehr bekannt, ja eigentlich sehr berühmt, aber auch heute noch bin ich in meiner eigenen Familie als Geschichtenerzähler sehr berühmt, denn ich muss euch sa­gen, auch heute noch kommen meine Verwandten ins Schleudern, weil sie nie wissen: ist es die Wahrheit oder die Unwahrheit.
Aber ich denke, dass das Geschichten erfinden auch eine Art von Unwahrheit oder Lüge ist, aber diese Unwahrheit oder Lüge habe ich gerne, denn gerade die Lüge kann für eine Geschichte sehr interessant oder auch sehr spannend sein. Ich höre mir die Lügen sehr gerne an, weil ich dann wieder einmal etwas zu lachen habe.
In ernsten Sachen oder Situationen soll man der Lüge fernbleiben, was auch ich mache, denn bemühe ich mich, um die Wahrheit. Ansonsten bleibe ich bei der Lüge, besonders bei einigen Menschen, d.h. wenn die selbst zur professionellen Lüge neigen: siehe die Politiker.
So meine lieben Freunde, ich habe genug gelogen. Vielleicht werde ich in Zukunft einige Lügengeschichten in meinen Blog stellen, und dann könnten wir über Email uns die Lügengeschichten erzählen, oder auch die Lügerei begutachten. Eigentlich finde ich so etwas als eine gute Sache. Man kann dann wenigstens lachen.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Zwei Seelen in meiner Brust (2)

Es gibt zwei Seelen in meiner Brust. Ich gehe von der Schilderung über meine beiden Seelen von mir aus, denn ich kann diese Seelen nur aus meiner Befindlichkeit beschreiben, denn ich spüre diese Seelen täglich, die in mir sind, und die auch in mir arbeiten. Über die seelische Befindlichkeit meiner Mitmenschen möchte ich hier nicht schreiben, denn meine Mitmenschen kenne ich nicht so genau, auch wenn ich sie über Jahrzehnte beobachtet habe, aber mir ist in dieser Zeit manches entgangen, was sehr hilfreich gewesen wäre, die seelische Befindlichkeit dieser Mitmenschen zu beschreiben.
Doch ich kann grob darstellen, dass ich zwei Seelen in meiner Brust habe, die teilweise miteinander arbeiten aber dann auch gegeneinander. Soll man sich darüber glücklich schätzen oder nicht. Aber die Tatsache gibt den Weg der seelischen Verfassung des Menschen vor, denn er ist ein Wesen dieser Erde und auch dieser Tierwelt.
Die eine Seele, ich nenne sie einmal die soziale oder auch menschliche Seele, sie richtet sich in meinem Inneren nach den Menschen in seinem sozialen Bereich. Wenn es meinem Mitmenschen gut geht, dann freue ich mich darüber. Aber wenn es ihm schlecht geht, dann suche ich nach den Problemen, die ihn belasten. Denn mit dieser Suche will ich dem Mitmenschen helfen, aus der schlechten Situation, in der er steckt, herauszukommen. Ich biete dem Menschen meine Hilfe an, denn er ist sozusagen meine Schwester oder mein Bruder, die auch meine Hilfe erwarten, und nach der Aussage meiner Seele kann ich ihnen meine Hilfe auch geben. Für mich ist mein Mit­mensch von Bedeutung, auf den ich achte, und den ich auch vor Schwierigkeiten im Leben warne, damit er in kei­ne tödliche Falle gerät. Ich selbst fühle mich sozusagen für meinen Mitmenschen verantwortlich, denn ich trage auch einen Teil der Gesamtverantwortung dafür, dass es den Menschen gut geht.
Allein für meine Familie mache ich alle, damit es meiner Familie gut geht. Ich kümmere mich darum, dass ich ein ausreichendes Einkommen durch Arbeit habe, damit meine Familie keinen Hunger erleidet, und ein unbeschwer­tes leben führen kann. Aber gleichzeitig kümmere ich mich auch um alle Familienmitglieder, so auch um die so­genannte Erziehung der Kinder und um ihr Wohlergehen, denn meiner Familie soll es gut gehen, darum achte ich auch um meine Gesundheit. Denn wenn ich gesund bin, dann geht es meiner Familie gut.
Diese Seele sagt: du musst ein soziales Gefühl für deine Mitmenschen haben. Rede und spreche mit ihnen, damit sie das Gefühl haben, jemand kümmert sich um sie. Denn wir sind eine große Gemeinschaft von Wesen, die zu­sammen gehören. Nur wenn wir das Gefühl haben, eine vertrauliche Gemeinschaft zu sein, so haben wir auch das gute Gefühl in die Zukunft hineinzuwachsen und zu überleben.
Meine andere Seele ist eine andere. Diese Seele reagiert auf den biblischen Satz: „Auge um Auge und Zahn um Zahn!“ Ob dieser Satz aus der christlichen Bibel stammt oder aus dem Hebräischen, das weiß ich nicht so genau, aber von diesem Satz habe ich als Kind einiges gehört. Was sagt uns dieser Satz? Es ist ganz einfach: wenn dir ein Mensch das Auge oder den Zahn ausschlägt, dann schlage du auch diesem Menschen das Auge und den Zahn aus, denn man muss Gleiches mit Gleichem vergelten. Dieser Satz hat bei mir nie einen Zugang gefunden. Ob er in meinem Verhalten einen Zugang findet, das weiß ich nicht.
Ich hoffe, ich bleibe der Mensch mit meiner ersten Seelenhälfte, denn gerade in meinen reifen Jahren würde es mir gut tun. Ich habe die bisherigen Jahre gut überstanden, und so hoffe ich, die restlichen werden auch harmonisch verlaufen.
Ein Verschwinden von diesem Planeten und aus dem Leben der menschlichen Gemeinschaft ist gegeben, denn ein ewiges Leben wird es nicht geben, was ich sehr begrüße.
Meine lieben Freunde, ich habe hier nur einige Anreiße zum Nachdenken gegeben, aber ich hoffe, ihr werdet euch selbst einmal die Gedanken über euch selbst machen.
Ich danke euch für das liebe Interesse.


Montag, 15. Oktober 2012

Zwei Seelen in meiner Brust (1)

Viele Lebensjahre sind in das Land gegangen, man hat als Mensch viel gesehen und sehr viel erlebt. Mit vielen Menschen war man zusammen. Es wurden Freundschaften geschlossen, die wunderbar waren und manche gingen sehr schnell zu ende. Aber wichtig war doch der Kontakt zu den Mitmenschen.
Ich habe sehr viele Charaktere kennengelernt, und diese haben einen Charakter erlebt, der ich für sie war. Ob sie mit mir zufrieden waren, das weiß ich leider nicht, denn man verschweigt es, aber man letztendlich wird man ge­duldet, weil man ein Mensch ist.
Ich habe die Menschen immer schon beobachtet, schon als Kind war ich immer der Beobachter. Warum ich das getan habe, kann ich euch leider nicht so genau erklären, aber ich war wirklich der Beobachter.
Denn ich wollte immer wissen: wie die anderen Mitmenschen sind, aber gleichzeitig wollte ich über diese Men­schen auch erfahren, wer ich überhaupt bin. Und habe ich es erfahren können? Manchmal glaube ich, ich würde mich irgendwie kennen, aber dann kommen wieder Zweifel auf, und ich sehe Strukturen in meinem Verhalten aber auch in meiner Persönlichkeit, die mir sagen oder die mir die Frage stellen: „Wer bist du überhaupt“?
Ja, wer bin ich?
Wir haben heute Menschen oder Mitmenschen, die den Menschen in seinem Verhalten studiert haben, die Psy­chologen. Ich beachte diese Menschen als meine Mitmenschen, denn sie sind für mich meine Mitstreiter im Leben um das Leben. Viele frühere Psychologen haben sehr viel für die Menschheit getan, so dass wir die Menschen besser verstehen, aber dann kommt bei mir wieder die Frage auf: „Verstehen wir die Mitmenschen wirklich, und verstehen wir uns auch selbst“?
Ich habe aber sehr oft das Gefühl, dass wir bei der Beobachtung unseres Mitmenschen uns nur auf diesen Men­schen stützen, sein Verhalten aufzeigen und versuchen, dieses zu analysieren, aber wie ist es mit uns selbst, haben wir uns einmal selbst analysiert? Ich denke nicht oder haben es einige wirklich selbst gemacht?
Ich habe oben geschrieben „zwei Seelen in meiner Brust“. Gerade in meinen jetzt reiferen Jahren denke ich sehr oft über mich selbst nach, aber auch über die zurückliegende Zeit, wo ich sehr viele Kameraden hatte, mit denen ich sehr oft die viele Nächste in der Wildnis verbracht hatte, was man damals Übung nannte, die leider sein muss­ten. In diesem Prozess meines Nachdenkens bin ich denn darauf gekommen, dass ich eine Person sein muss, die aus zwei Personen besteht: aus einem guten Menschen und aus einem bösen Menschen. Kann dieser Gedanke richtig sein?
Es ist wirklich die Frage: bin ich ein guter und ein böser Mensch in einer Person? Oder habe ich mein Limit im Nachdenken überzogen? Ich weiß es noch nicht, aber eigentlich sollte ich es selbst herausfinden. Und ist jeder zwei von diesen beiden Personen beschlagnahmt worden?
Doch erst einmal möchte ich bei mir selbst damit anfangen, mich selbst so darzustellen wie ich als Mensch mit zwei Seelen bin, und wie sich die Seelen in meinem Leben äußern, dann kann man einen Schritt weitergehen, und andere Menschen betrachten.
Es gibt bestimmt viele Faktoren im Leben, die uns als Kinder aber auch als sogenannte Erwachsene beeinflusst haben, und uns auch so geprägt haben, wie wir jetzt sind.
Ich möchte jetzt, meine lieben Freunde, aufhören und Morgen weitermachen, denn mir ist auch im reifen Alter die Zeit gegeben worden, mit meinen Gedanken weiterzuarbeiten oder zu denken oder zu fantasieren. Ich will es auch so machen, denn es macht Spaß, im Menschen herum zu wühlen, und seine Persönlichkeit nach oben zu kehren.
Also bis Morgen meine lieben Freunde, ich denke wir können gemeinsam etwas Licht in unsere zwei Seelen brin­gen.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Nächstenliebe

Im Christentum wird die Nächstenliebe von den Religionshütern sehr groß geschrieben, das heißt, die Religions­hüter wollen den gläubigen Christen zu Gläubigen erziehen, die die Nächstenliebe sehr ernst meinen, und die sich für den Nächsten in ihrem Glauben zu jeder Zeit und in jeder Lage einsetzen.
Aber was bedeutet dieser Begriff „Nächstenliebe“ überhaupt?
Dieser begriff mag unterschiedliche Bedeutung haben, auch wenn wir Christen mit diesem Begriff aufgewachsen sind, und ihn ständig gehört haben, bzw. zu jeder für die kirchliche Obrigkeit passende Situation damit konfron­tiert wurden.
Ich kenne nicht die Meinung meiner lieben Mitmenschen zum Begriff „Nächstenliebe“, so kann ich nur von mei­ner Meinung ausgehen, was ich unter Nächstenliebe verstehe.
Ich verstehe darunter, der Mensch soll seinem Mitmenschen der Not immer zur Seite stehen. Gerät der Mitmensch in eine Notsituation, dann soll ich ihm helfen, unbeschadet aus dieser Notsituation herauszukommen. Die christli­che Obrigkeit hat daraus den Begriff „Nächstenliebe“ geprägt, d.h. du sollst deinen Nächsten lieben. Die Obrig­keit ist noch einen Schritt weitergegangen und hat dann noch gemeint: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“. Das meine Freunde ist ein großer Schritt in der Beziehung unter den Menschen. Denn wir Menschen sind nicht die, die den anderen Menschen lieben, sondern wir Menschen sehen unter uns die Konkurrenz zwischen den Menschen, besonders bei den Männern. Wie weit eine Konkurrenz zwischen den Frauen besteht, das kann ich lei­der nicht beurteilen.
Jetzt hat man vor etwas 2000 Jahren die Nächstenliebe zwischen den Menschen vorausgesagt oder angedeutet, aber warum und wie ist dieser Begriff eigentlich entstanden?
Die Begriff bestand mit der Entstehung der christlichen Religion soweit es mir bekannt ist. Hier wurde auch der Begriff der „Nächstenliebe“ entwickelt und als solcher an die Gläubigen weitergegeben. Scheinbar wollte man diese christliche Religion als friedliche Religion darstellen, d.h. man wollte den christlichen Menschen als fried­fertigen Menschen darstellen, und diesen Menschen auch gleichzeitig als Gläubigen hinstellen, der sich für seinen Glauben opfert. Auch wollte man den christlichen Glauben als Gemeinschaft der Menschen als brüderliche Ge­meinschaft hinstellen, d.h. alle Christen sind Brüder und Schwestern.
Aber das ist nur Theorie, denn wie sieht die Wirklichkeit aus? Die Wirklichkeit des Menschseins liegt in der bio­logischen Entwicklung des Menschen. Als was und wie entwickelte sich der Mensch? Der Mensch entwickelte sich aus Tieren. Welches Tier für den Menschen die Basis herstellte oder zur Verfügung stellte, das ist uns Men­schen unbekannt. Doch wie haben wir Menschen uns, seit dem wir auf diesem Planeten sind entwickelt? Ganz grob dargestellt, haben wir uns zu Raubtieren entwickelt, d.h. wie sind von der Biologie her: „Allesfresser“. Dar­um töten wir auch andere Tiere, um an das Protein zu kommen also an Fleisch. Wir töten andere Tiere wie auch die anderen uns bekannten Raubtiere Löwe, Tiger usw.
Doch was uns zur Verfügung steht, das ist etwas, was auch die anderen Lebewesen haben, das wir Verstand nen­nen. Im Laufe der Jahrtausenden hat sich in uns Intelligenz entwickelt. Wir Menschen können denken, aber auch lesen und schreiben. So wurde eine Art entwickelt, die über die Arten der Tierwelt auf diesem Planeten steht.
Wir Menschen haben auf diesem Planeten uns selbst entwickelt, aber auch eine Kultur der Intelligenz. Aber ich frage mich: stehen wir am Anfang oder am Ende der Entwicklung?
Jetzt kehre ich wieder zu dem Begriff der Nächstenliebe zurück. Aufgrund unserer Intelligenz haben wir vor et­was 2000 Jahren diesen Begriff entwickelt, und man kann sich darüber streiten, ob dieser Begriff einen religiösen Hintergrund hat oder nicht? Da sich vor gut 2000 Jahren eine neue Religion „das Christentum“ entwickelte, und dieser Begriff „Nächstenliebe“ in der Entstehung in diese Zeit fällt, so kann man bei der „Nächstenliebe“ von ei­nem religiösen Begriff ausgehen.
Gut, die Christen haben diesen Begriff als Teil der Grundlage ihrer Religion angesehen. Aber gibt es wirklich Nächstenliebe unter den Menschen?
Ich habe große Zweifel, denn mit diesem Begriff verbindet sich die Sehnsucht nach Macht über andere Menschen, denn wenn ich als Mensch einen anderen Menschen in seiner Notlage helfe, dann erwarte ich nach der Hilfe Dankbarkeit von diesem Menschen, und so rutscht dieser Mensch in eine Abhängigkeit zu mir, so dass ich über ihn Macht habe. Machen es die religiösen Institute nicht genauso. Sie helfen den Menschen, aber danach erwarten sie von den Menschen Dankbarkeit und Unterwerfung.
Liebe Freunde, ich habe nur meine Gedanken wiedergegeben, und ich möchte Euch hier sagen, es ist nicht die Vollständigkeit über den Begriff „Nächstenliebe“, sondern ich habe den Begriff eigentlich nur gestreift. Es wäre eine philosophische Überlegung, weiter über den Begriff nachzudenken, welche Hintergründe sich nach einer intensiven philosophischen Betrachtung hier auftun. Ich weiß es nicht genau, aber ich habe die dumpfe Ahnung, dass macht bei intensivere Betrachtung des Begriff etwas mehr finden würde.

Freitag, 12. Oktober 2012

Tour de Franc

Im Radsport gibt es jährlich das große Sportereignis: „die Tour de Franc“. Die Radsportfreunde freuen sich über dies jährliche Ereignis, so war es früher auch bei mir, aber dann als Armstrong die Tour gewann, nicht beim ersten Sieg, sondern bei dritten Erfolg merkte ich, dass bei diesen Erfolgen etwas nicht so mit rechten Dingen zuging.
Ich hatte schon damals darauf getippt, dass Armstrong leistungssteigernde Mittel zu sich nahm, die verboten bzw. im Radsport nicht erlaubt waren.
Denn seine Siege fielen immer so einwandfrei aus, und man merkte bei ihm nie, dass er zum Ende der Tour eine oder mehrere Leistungseinbrüche erlebte, sondern generell stetig durchfuhr, und das machte mich immer stutzig. Ich sagte schon damals zu meiner Frau: „ der Blödian hat bestimmt gedopt“. Dann habe ich den Fernseher in ein anderes Programm umgeschaltet, und danach habe ich mir nicht mehr die Tour de Franc angesehen. Es mag viel­leicht ein Fehler gewesen sein, dieses Großereignis nicht mehr anzusehen, aber gedopte Typen anzuschauen und dann zu wissen, wer gewinnt, darauf stehe ich wirklich nicht.
Ich habe meinen Körper noch nie gedopt, und ich bin dabei sehr gut gefahren. Ich bin über 71 Jahre alt, und von diesen 71 Jahren habe ich über fünfzig Jahre Leistungssport im Laufen und Radfahren getrieben, was ich nie be­reut habe, aber heute teilweise darüber nachdenken, dass ich heute keinen Arzt finde, der mich bezüglich meines starken Sportlernherzens beraten könnte. Ich muss leider alles selbst machen.
Zurück zum Doping, denn warum Menschen so gerne leistungssteigernde Mittel nehmen, das liegt wohl daran, sie möchten prominent werden und möchten viel Geld verdienen, denn wenn man im Sport, der heute professionalisiert ist, hervorragende Leistungen bringt, dann bekommt auch Geld und zwar eine Menge, besonders im Radsport, weil es dort viele Sponsoren gibt.
Doch mir ist heute noch unklar, warum die Sponsoren es dulden, dass sich Sportler dopen, denn auch sie wissen genau, dass das Doping wohl leistungsfördernd ist, aber es ist auch für die Gesundheit des Menschen nicht erbaulich.
Der Fall „Armstrong“ wird zu einem Krisenfall im Radsport, denn er wird auch noch andere Sportler mit in den Strudel reißen, die dann auch zugeben müssen, selbst leistungssteigernde Mittel genommen zu haben. Auch der internationale Radsportverband wird nicht so einfach davon kommen, denn er wird sich für die Zukunft etwas überlegen müssen, wie man es unterbinden kann, dass Sportler leistungssteigernde Produkte einnehmen.
Der Radsportverband weiß genau, dass Doping die Gesundheit der Sportler erheblich schädigt, besonders das Herz, der große Motor im Körper des Menschen hat darunter zu leiden. Ich habe auch ein großes, von der Muskulatur her, Herz, aber ich komme damit sehr gut zurecht, denn ich trainiere heute noch jeden Tag meine zweieinhalb Stunden. Ich habe es selbst gesehen, als ich bei den Kardiologen war, und die haben mich bei der Untersuchung miteinbezogen, dass das Herz nicht vom Volumen groß war, sondern von der starken Muskulatur.
Wie muss das Herz eines Sportlers aussehen, der leistungssteigernde Mittel zu sich genommen hat?
Ich verfolge jetzt weiterhin die Affäre Armstrong, und ich bin gespannt wie ein Bogen, wie sie ausgehen wird. Vielleicht wird Armstrong für seine Leistungen im Verbrauch von leistungssteigernden Mittel vom Radsportverband noch befördert.
Jetzt meine lieben Freunde, möchte ich mich für heute von Euch verabschieden, denn ich habe noch etwas zu tun. Also bis zum morgigen Tag, hoffentlich ist er auch so schön für mich wie der heutige.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Singapur

Nachdem die Schweiz mit der Bundesrepublik Deutschland einen Vertrag eingegangen ist, der den deutschen Steuerbehörden helfen soll, deutsche Steuerhinterzieher zu melden, suchen die Steuerflüchtlinge nach neuen Or­ten auf der Welt, wo sie ihr nicht versteuertes Geld gewinnbringend unterbringen können, das heißt, der eigene Staat soll keinen Zugriff auf diese Gelder bekommen.
Jetzt ist Singapur offen, und heißt indirekt den Steuer-flüchtigen für ihr Geld eine Bleibe zu geben. Die Bundesre­gierung Deutschland, hier der Finanzminister will mit dem chinesischen Staat ein Abkommen schließen, das den Steuer-flüchtigen zwingt, Angaben über die Herkunft seiner Gelder, die er in Singapur platzieren will oder möch­te, genau Auskunft gibt, und diese Auskunft wird an die deutschen Steuerbehörden weitergegeben.
Ich finde es sehr gut, wenn den Steuerhinterziehern nachgegangen wird, besonders dann, wenn sie ihre Gelder heimlich ins Ausland unterbringen wollen, um dort noch gute Gewinne zu machen, die in Deutschland nicht ver­steuert werden. Die Allgemeinheit, also das Staatsgefüge verliert dabei an Geldern, die für allgemeine Aufgaben benötigt werden, wovon alle Bürger der Staates etwas haben z.B im sozialen Bereich wie Kindergärten usw.
Aber wie kann man Menschen so motivieren, dass sie den sozialen Bereich der menschlichen Gemeinschaft so unterstützen, so dass alle Menschen etwas davon haben, aber besonders die Bedürftigen in dieser Gemeinschaft? Es ist wirklich schwer, manche Reiche so zu motivieren, weil oft der blanke Egoismus eine entscheidende Rolle spielt und der Reiche sich veranlasst sieht, für die Gemeinschaft nichts zu tun, sondern noch mehr an Kapital aus der Gesellschaft herauszuziehen.
Zwingen kann man keinen Menschen, dass er einen Teil seines Kapital der Gesellschaft für soziale Projekte übergibt. Das einzige Mittel sind hohe Steuersätze für das Kapital der reichen Mitmenschen. Aber hier muss ich auch einwenden, dass es Reiche gibt, die von sich aus durch Spenden soziale Projekte unterstützen.
Dass sich Singapur für die Steuerflucht des Kapitals anbietet, das ist wohl klar, denn Singapur ist für die Steuerbehörden nicht erreichbar. Und wenn ich die Steuerflucht nicht überprüfen kann, dann bekomme ich auch keine Steuern von dem aus geschleusten Kapital.
Ich habe keine Gelder in Singapur untergebracht, und ich würde es auch nicht tun, wenn ich auch viel Geld hätte. Hier in Deutschland muss ich auch die unterstützen, die vom Leben nicht unterstützt wurden, und die am Rande des Existenzminimums leben. Warum sollte ich es nicht tun, denn am Ende meines Lebens erwartet mich der Tod, das Sterben meines Körpers, und dann bin ich nicht mehr da.
Noch bin ich am Leben, und ich freue mich sehr darüber, weil ich dann genug an Blödsinn schreiben und sonst von mir geben kann. Darum meine lieben Freunde, freuen wir uns über die letzten Jahre des Lebens und hoffen wir, dass die restlichen Jahre unter dem Aspekt einer guten Gesundheit ablaufen.
Ich sage „servus“ bis zum Nächsten mal.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Bundeskanzlerin in Athen

Die Bundeskanzlerin besucht Athen, um mit der griechischen Regierung über die erheblichen Finanzprobleme des griechischen Staates zu reden.
Natürlich ist ein erheblicher Teil der griechischen Bevölkerung sehr aufgeregt und sauer auf die Bundeskanzlerin, denn die Griechen müssen erheblich sparen, damit der Staatshaushalt wieder in rechte Lot gebracht werden kann, aber man sieht es in Griechenland nicht ein, sondern will auf Kosten der europäischen Union so weiterleben wie bisher. Aber wer lebt eigentlich von den Finanzen der europäischen Union? Es ist nicht der überwiegende Teil der Bevölkerung, sondern es ist nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, es sind die reichen Griechen, die sich die Gelder der europäischen Union einstreichen, und dann auf ihre vielen Konten im Ausland verteilen, damit der griechische Staat nicht an das Geld herankommt.
Die Reichen in Griechenland zahlen wenig an Steuern bzw. keine Steuern. Und das ist der eigentliche Knackpunkt in der Haushaltskasse des griechischen Staates, dass er keine Steuern einnimmt. Aber dazu kommt noch die Korruption von Beamten und anderen griechischen Bürgern. Denn in den Ländern rund um das Mittelmeer, gibt es sehr viel Korruption, denn das ist ein Spiel, an dem die Bevölkerung sehr gerne teilnimmt.
Die Bevölkerung von Griechenland sucht für die finanzielle Not immer einen Schuldigen, und diesmal ist die Frau Merkel die Schuldige. Die Bundeskanzlerin mit Hitler, dem ehemaligen Idioten aus Österreich, zu vergleichen, ist ein bisschen haarig. Aber lassen wir diesen Vergleich, denn die Griechen haben die Besetzung ihres Landes durch die Deutschen noch nicht verkraftet.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht, ob die Kanzlerin etwas in Griechenland erreicht. Die Griechen sollen ihre reichen Bürger zur Kasse bitten, aber dazu scheint die griechische Regierung nicht bereit zu sein, denn ich vermute, das in der griechischen Regierung auch Freunde der reichen Griechen sitzen, und die werden schon dafür sorgen, dass es zu keiner Steuerlast für die Reichen kommt.
Ich sage nur: Kastriere die Menschheit und die Dummheit stirbt aus oder kastriere die Dummheit und die Menschheit stirbt aus.
Meine lieben Freunde, ich werde mich bald wieder melden. Zur Zeit besteht bei mir keine Lust, viel zu unternehmen, aber es kann sich bald wieder ändern.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Zerschlagung der Großbanken

Die EU will die Großbanken in kleinere Institute aufspalten, denn nur durch das Verkleinern des Banken, kann vermieden werden, dass es zu Krisen in der Geldwirtschaft kommt. Denn man muss sich vorstellen, welche Geld­macht eine Bank bekommt, wenn sie andere Kreditinstitute einverleibt. Die Banker der Großbanken haben dann die Möglichkeit, ungefährdet mit den Geldmengen zu zocken, aber diese Geldmengen auch zu verzocken, was sie auch gerne machen. Einen Schuldigen für diese Abzockerei ist immer schnell gefunden, das ist dann der nächste Angestellte in der Bank, der wird dann auch sehr schnell entlassen, und im Notfalle dem Gericht als Schuldiger zugeführt.
Man hat in der Vergangenheit ganz deutlich gesehen, wie Banken andere Banken übernommen haben, und wie sich so die Großbanken entwickelt haben, aber man hat nichts unternommen, sondern man hat teilweise unter­schwellig diese Zusammenschlüsse geduldet, oder heimlich sogar mit gefördert. Die Schuldigen sitzen in der Po­litik, haben eine große Klappe und noch dazu ein geringes Wissen, was man auch regelmäßig feststellen kann. Ich sage nur: wer nichts wird, der wird auf jeden Fall Politiker. Jeder hat damals gesehen oder auch geahnt, was aus den Zusammenschlüssen der Banken wird, Monster der Geldwirtschaft, die mit dem Geld sogar die Freiheit der Menschen bedrohen können.
Man muss sich einmal vorstellen, dass die Arbeitsplätze der Menschen von den Geldern der Banken abhängig sind, denn die Firmen haben bei diesen Banken ihre Geldkonten und auch ihre Kredite, denn auch die Lohnzah­lung erfolgt über diese Bankkonten. Wenn der Firma der Geldhahn von der jeweiligen Bank zugedreht wird, dann macht die Firma Pleite und muss wohl oder übel in die Insolvenz. Die Arbeitnehmer werden arbeitslos, und dür­fen dann glücklich sein, wieder mit der Sauferei anzufangen, denn sie haben wieder einen Grund, um sich der Sauferei zu zuwenden.
Indirekt nimmt die Bank als Geldinstitut auch die Kontrolle über die jeweilige Firma. Die Bank überwacht den Geldfluss wie Ausgaben und Einnahmen, und die kann auch den Weg der Arbeitsfirma indirekt bestimmen, denn sie kann sagen: welcher Weg für die Firma richtig oder wichtig ist. Besonders die Großbanken haben hier ihre Finger im Spiel, weil sie international tätig sind. Man kann sogar sagen, sie kontrolliert mit ihren Geldern sogar den Abbau von Rohstoffen, denn die Firmen für ihre Produkte benötigen.
Das Geld spielt eine große Rolle in der Wirtschaft, und so übernimmt die Bank auch die Rolle als Geldverteiler zu gelten, aber auch gleichzeitig als Geldverschwender, wenn das Spiel in Form von Abzockerei beginnt. Und man muss sich einmal vorstellen, mit welchen Geldmengen eine Großbank an diesem Zocken beteiligt werden kann, es ist sehr viel. Und wir alle wissen, wie schnell es zu Wirtschaftskrisen kommen kann, wenn nur eine Großbank mit Geldern gespielt hat, und diese Gelder dann auch erfolgreich verspielt hat.
Es ist wirklich schwer, hinter den Kulissen der Banken hinein zuschauen, denn die Banken schützen ihr Inventar sehr erfolgreich, sogar mit Gesetzen. Und so sollte man Gesetze schaffen, die die Bildung von Großbanken ver­bietet und auch ächtet. Die Bank soll für uns Menschen ein Geldinstitut bleiben, auf dem wir unser Geld aufbe­wahren können: wo wir Zinsen für unsere ersparten Gelder bekommen oder auch einen Kredit für unsere Lebens­führung, für die wir auch Geld bezahlen müssen. Man bekommt leider nichts umsonst. Die Bank darf kein Institut für Spieler werden, denn wenn die spielen wollen, dann sollen sie sich Zuhause eine Spielecke aufbauen, in der sie dann mit ihren Kindern spielen können, die Kinder werden sich freuen.
Ich kenne die Hintergründe für die Gründung des Gigantischen, man spricht dann immer vom wirtschaftlichen Ar­beiten. Es ist nicht nur bei den Banken so, sondern auch bei den einzelnen Firmen, die auch in die Größe hinein explodieren, und dann an Größe zunehmen. Aber man muss sich auch fragen: wem nützt die Größe etwas?
Doch nur den Besitzern und den Vorständen, denn sie sparen Arbeitsplätze ein und damit Geldausgaben, und sie vergrößern ihren Reichtum mit dem Geld, was sie an die Arbeitern eingespart haben.
Bei dieser Neigung zum Gigantismus spielt Geld und damit der persönliche Reichtum oder das Reichwerden eine große Rolle. Die Politik hat es bisher vermieden, in diese Entwicklung einzugreifen, weil sie von diesem Gigan­tismus oder von dieser Entwicklung selbst profitiert hat und noch immer sehr gut profitiert.
Die EU greift deshalb die Banken und den Gigantismus an, weil die Politiker oder manche Politiker Angst vor ei­ner weit größeren Krise haben als bisher. Die Politiker haben selbst Angst vor dem Verlust ihres Vermögens. Uns sogenannten Normalos kann die Krise nicht so hart treffen, denn wir haben keine Vermögenswerte, außer das Le­ben, aber nach einer Zeit geht auch das zu ende.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Iran und die Atombombe

Angeblich baut der Iran an einer Atombombe, um in der muslimischen Welt mehr Achtung und Macht zu bekom­men. Aber der Iran hat scheinbar das starke Bestreben, eine Weltmacht zu werden, aber das nur mit dem Besitz von nuklearen Waffen. Nun gut, es ist das Bestreben nur einiger Iraner, aber es ist ein gefährliches Streben, denn daraus kann sehr leicht ein atomarer Krieg oder Kleinkrieg werden.
Das Schlimme in dieser Sache ist die Erzfeindschaft zwischen Juden und Muslime. Woher diese Feindschaft kommt und wie sie entstanden ist, davon weiß ich nichts, aber die Feindschaft besteht. Es geht bestimmt nicht nur um die Gebiete in Palästina, sondern ich nehme an, es geht um die Macht einiger weniger Menschen, die dort le­ben und wohnen.
Die Iraner haben bestimmt Wissenschaftler, die eine Atombombe bzw. atomare Waffen herstellen können, denn sie haben auch atomare Meiler aufgestellt. Aber gibt es auch Wissenschaftler aus den anderen Teilen der Welt, die den Iranern helfen, atomare Waffen herzustellen?
Ich sage: Ja! Es sind auch deutsche Wissenschaftler an dieser Herstellung beteiligt. Den Deutschen geht es nicht um die eigentliche Herstellung, damit der Iran eine sogenannte Großmacht wird, sondern die Deutschen haben eine antijüdische Abneigung, die sie von ihren Vorfahren, aus dem dritten Reich, vermittelt bekommen haben.
Da der Iran das jüdische Volk vernichten will also von der Erde tilgen will, so haben diese Deutschen die Chance, dass ihr Wunsch und der Wunsch ihrer Vorfahren erfüllt wird.
Jetzt versuchen internationale Ermittler herauszufinden, ob Wissenschaftler aus dem Westen an dem iranischen Atomprogramm beteiligt sind. Ich kann diesen Ermittlern nur sagen: Deutsche sind beteiligt.
Ich schimpfe nicht und wettre auch nicht über diesen ganzen Unsinn, aber mir wäre es lieber, der Iran würde sich um die Menschen kümmern, er würde mehr für die Humanität der Menschheit tun. Auch im Bereich des Islams gibt viele Dinge, die man jetzt gerade rücken kann. Der Mensch braucht die Hilfe, aber nicht die Illusion, denn die Illusion hat bisher nur Ärger gebracht, weil sie in den Köpfen einzelner entstand, und diese wenigen haben sich dann zu Diktatoren der Menschheit aufgeworfen.
Die Menschen wollen den Gebrauch von nuklearem Material vermeiden, denn dieses Material ist für den Men­schen gefährlich, aber trotzdem gibt es Menschen, die dieses Material für eigene Zwecke einsetzen, besonders für den Bau von Waffen.
Meine lieben Freunde, ich hoffe so wie ihr, dass es zu keinen kriegerischen Auseinandersetzungen kommt, denn das Leben ist viel zu kurz, um es noch weiter zu verkürzen.