Montag, 30. Juli 2012

Weg in die Vergangenheit


Heute bin ich in die Vergangenheit zurückgekehrt. Als ich das Grundstück des großen oder der großen Gebäude­komplexe betrat, betrat ich auch die Zeit, als ich dort als junger Soldat stationiert war. Ich wurde 1960 zur Luft­landepionier-Einheit nach Bruchsal versetzt. Man benötigte bei dieser Einheit junge Unteroffiziere für die Ausbil­dung der Mannschaften zu Fallschirmjägern und Pionieren. Damals nahm ich diese Versetzung gerne an, denn sie brachte für mich ein neue Aufgabe, aber ich kam damals auch in einen neuen Standort, und lernte wieder neue Menschen kennen.
Es war die Dragoner-Kaserne. Dort waren vor dem Ersten Weltkrieg die gelben Dragoner des badischen Fürsten­hauses stationiert, und jetzt wurden wir die Herren dieser Kaserne, die 1960 sehr herunter gekommen war, aber man begann damals schon mit dem Aufbau dieser Kaserne.
Eigentlich war es schön in diesen alten Backsteingebäuden zu leben, und auch wir Pioniere brachten Leben in diesen neuen Standort Bruchsal. Bloß die ständigen Kommandos zu anderen Einheiten blieb auch hier bestehen, weil die Division weiterhin ihre Finger im Spiel hatte.
Ich blieb in der Dragoner-Kaserne bis 1964, dann kam ich in die Eichelberg-Kaserne zum Stab der 1.Luft-Lande-Division, und dort blieb ich bis 1970, danach nahm ich dann mein Studium an der Uni Mannheim und Uni Hei­delberg auf.
Das Schöne war meine Hochzeit mit einer jungen Bruchsalerin, und am 7.August 2012 sind wir 48 Jahre verhei­ratet. Ich habe die Stadt Bruchsal und ihre Umgebung sehr lieb gewonnen, denn Bruchsal stellt für mich meine Heimat dar, denn geboren wurde ich an der deutsch-russischen Grenze. Hier in Bruchsal möchte ich auch blei­ben, denn auch meine Tochter ist in Bruchsal geboren worden. Sie ist eine echte Bruchsalerin.
So besuche ich hin und wieder die Dragoner-Kaserne, die seit 1994 nicht mehr von Militär belegt ist, sondern zu einer Universität wurde, was wohl eine sehr schlechte Entscheidung war. Jetzt ist sie auch keine Universität mehr, sondern wird von Gymnasien und der Stadtverwaltung Bruchsal und einigen Firmen aus Bruchsal benutzt.
Ich durchstreife die Dragoner-Kaserne sehr gerne, weil die Erinnerungen an vielen Kameraden noch vorhanden ist, und manchmal sehr die diese Kameraden, wie sie durch die Kaserne gehen, und wie wir uns unterhalten. Viele Kameraden sind nicht mehr da, sie wohnen woanders oder sind schon verstorben, aber für mich leben sie noch immer, sobald ich durch das Kasernengelände streife.
Es ist schon eigenartig wie deutlich Erinnerungen sein können, besonders in den letzten drei Jahren sind die Erin­nerungen an die Erlebnisse in der Vergangenheit aktueller geworden, aber auch sehr schön, weil sie sich deutli­cher darstellen und sich mir auch so offenbaren.
Ich bin glücklich darüber, und ich werde auch weiterhin die Dragoner-Kaserne aufsuchen, denn sie war einst ein Teil meiner Heimat gewesen, aber auch ein Teil der Kameradschaft und des Fallschirmspringens mit den Kame­raden. So etwas kann man einfach nicht vergessen, denn besonders das Fallschirmspringen war eine besondere Leidenschaft von mir.
Doch heute springe ich nicht mehr mit dem Schirm, denn ich bin alt geworden. Es ginge vielleicht noch, aber bei welcher Einheit sollte ich schon springen.
Aber es bleiben die schönen Erinnerungen an das Fallschirmspringen und an die Kameraden.

Freitag, 27. Juli 2012

Familie


Was ist eine Familie? Es ist momentan nur ein Begriff, der vor meinen Augen und in meinem Gehirn besteht. Man kann diesen Begriff nicht anfassen, sondern man kann über ihn nur nachdenken, aber ich denke, dass dieser Be­griff irgendwann entstanden ist.
Soviel ich aus dem Geschichtsunterricht mitbekommen habe, bestand einst der Begriff bei unseren Vorfahren für Familie der Begriff Horde, das war eine Großfamilie, in der alle Mitglieder einer Horde unter gekrochen sind, um einen Schutz zu bekommen oder zu haben.
Dann kamen später die Begriffe wie Familienverband oder Sippe hinzu, die aber immer auf einen Personenkreis hindeuteten, der aus verwandten Männer und Frauen bestand, die sich zu einer Gruppe zusammenschlossen, um Schutz zu suchen und auch zu finden.
Jetzt heißt diese Gruppe aus mehreren Menschen einfach Familie, und jeder weiß genau, was darunter zu verste­hen ist.
Für mich persönlich bedeutet eine Familie sehr viel. Ich entstamme auch aus einer Familie, denn ich hatte eine Mutter und noch zwei Schwestern, die jünger waren als ich.
Aber voraus besteht eine Familie? Sie besteht normalerweise aus einer Mutter, einem Vater und aus Kindern. Aber meine Familie bestand nur aus der Mutter und den drei Kindern. In unserer Familie war kein Vater zugegen, denn es war zu dieser Zeit der 2.Weltkrieg und mein Vater verschwand, wohin, das weiß ich leider nicht. Ich war ohne Vater und wuchs auch ohne Vater auf. Man kann auch sagen, ich wuchs auf, ohne die Rolle eines Vaters ken­nengelernt zu haben.
Aus diesem Grunde übernahm ich schon früh die Pflichten eines Ernährers der Familie, denn es blieb mir nichts übrig, es einfach zu tun. Man hätte auch sagen können, die Mutter hätte die Aufgabe gehabt, die Familie zu er­nähren, aber leider war es nicht so. Ob diese frühe Übernahme der Pflichten eines Ernährers einer Familie mich in meinem Verhalten negativ geschädigt hätte, das kann ich nicht sagen.
Seit dieser Zeit habe ich mich immer nach einer Familie gesehnt. Ich wollte immer eine Familie habe, und wusste auch, dass ich für diesen Wunsch einiges an meinen eigenen Wünschen habe streichen müssen. Ich wollte eigent­lich sehr gerne Berufssoldat werden, aber nachdem ich feststellte, wie eine Familie unter dem Leben eines Berufs­soldaten hat leiden müssen, habe ich gerne auf diesen Berufswunsch verzichtet. Ich habe mich einen nor­malen Beruf zugewandt, und es ist mir gut gegangen. Dazu habe ich eine wunderbare Familie bekommen, zu der ich voll stehe.
Für mich bedeutet eine Familie, dass alle Familienmitglieder gleichberechtigt sind. Die Kindern müssen in den jungen Jahren die Familie kennenlernen und in die Familie hineinwachsen, aber wenn sie älter sind, dann haben sie auch ein Stimmrecht in dieser Familie.
Die Familie ist also ein Verband, in dem Blutsverwandte zusammenleben. Die Familie ist der Hort, in dem die Fa­milienmitglieder einen Halt haben, wenn es ihnen einmal schlecht gehen sollte. Sie wissen immer, ich kann, wenn es mir schlecht gehen sollte, in meine Familie zurückkehren, sie ist für mich da.
In dieser Familie sollen Gemeinsamkeiten entwickelt werden, die den Familienmitgliedern das Gefühl geben, die­se Familie ist der Hort der Sicherheit, hierhin kann ich zurückkehren, wenn es mir schlecht geht, und es ist immer einer da, der mich auffängt.
Ich achte meine Familie sowie ich auch andere Familie achte, denn ich selbst sorge für meine Familie, indem ich alle Familienmitglieder unterstütze, die meine Hilfe brauchen oder benötigen, aber ich lasse ihnen trotzdem die Freiheit, sich selbst zu entscheiden.
Ich habe hier nur wenige Beispiele über eine Familie gebracht, aber man könnte mehr über eine Familie schrei­ben oder sagen.
Meine lieben Freundinnen und Freunde, macht euch einmal eure eigenen Gedanken über eine Familie, und ihr werdet vieles erkennen, was auch für euch eine Freude wäre, einen liebe Familie zu haben.
Ich grüße euch herzlich, bis bald.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Gerichtsverhandlung gegen Terrorismus


In Düsseldorf hat gestern die Verhandlung gegen vier Männern begonnen, die wegen Terrorismus angeklagt sind. Diese Männer haben noch keine Tat vollendet, aber sie haben eine Tat vorbereitet. Wie dieses Verfahren ausgeht, das steht auf einem anderen Blatt, aber die Rechtsanwälte der Angeklagten haben schon einen Freispruch für ihre Mandanten gefordert. Das ist das gute Recht eines Anwaltes, aber sie sollten erst einmal die Verhandlung abwar­ten, denn sie wissen eigentlich noch nicht, was die Staatsanwaltschaft bzw. die Bundesanwaltschaft zu sagen hat.
Wie schwerwiegend der Vorwurf gegen die Männer sein mag, das weiß ich leider nicht, denn ich hatte natürlich keine Akteneinsicht bei der Bundesanwaltschaft.
Jetzt einmal unabhängig von den vier Angeklagten, denn ich verurteile diese vier Männer nicht, weil es keine Grundlage zu einer Verurteilung gibt, denn ich möchte mich hier nur mit dem Terrorismus beschäftigen, weil der Terrorismus eine Eigenart ist, die hauptsächlich bei religiösen Gruppen vorzufinden ist. Es ist nicht nur der Islam, der zu den Instrumenten des Terrorismus greift, um seine Ziele zu erreichen, sondern auch andere Religionsgrup­pen wenden gerne den Terrorismus an, besonders um ihre Mitglieder einzuschüchtern.
Dass der Islam zur Zeit im Rennen ist, um seine macht ergreifende Ziele zu erreichen, ist nichts Neues, denn das haben auch schon andere Religionen getan, aber es ist schon eigenartig, dass in einer politisch und menschlich aufgeklärten Welt, der Terrorismus wieder aktuell ist, um alte Vorstellungen über das Leben der Menschen mitein­ander durchzusetzen. Doch jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit und ist nicht der Untertan eines anderen Menschen. So zum Beispiel die Aufgaben der Frau im Islam aber auch in anderen Religionsgruppen. Die Frauen werden noch immer von den Männern abwertend behandelt, obwohl wir alle wissen, dass die Frauen genau so in­telligent wie Männer sind, aber das sie mit dem vielfältigen Leben besser zurecht kommen als die Männern. Män­ner sind in meinen Augen nur Komiker mit einem hängenden Beutel zwischen den Beinen, und man könnte sie auch als Beutelratten bezeichnen, wenn es keine Beleidigung für die wirklichen Beutelratten wäre.
Der Mann ist in Wirklichkeit nur ein Samenspender und mehr nicht. Auch Immanuel Kant hat als Philosoph nicht viel gebracht, obwohl ich früher stolz auf ihn war, aber zwischenzeitlich habe ich Abstand zu ihm gewonnen. Denn ich selbst bin mein eigener Philosoph, weil ich mit meinen Leben zurechtkommen muss, denn das ist für mich wichtig.
Also meine lieben Freundinnen und Freunde, bitte denkt daran, dass die Gewalt nur Gewalt erzeugt, aber für uns Menschen ist die Gewalt keine Lösung unserer Probleme. So ist auch der Terrorismus nicht die Lösung von ge­sellschaftlichen Problemen oder Glaubensprobleme, sondern der Terrorismus schafft neue Probleme, die im Un­tergang der Menschheit enden können.

Mittwoch, 25. Juli 2012

Europa

Ein vereinigte Europa, dass war das Streben vieler Politiker, obwohl ihnen wahrscheinlich nur ein Bild vorschwebte, wie dieses Europa aussehen sollte. Leider habe ich bisher nicht erfahren können, wie sich die Politiker dieses Europa vorgestellt haben oder jetzt auch noch vorstellen.
Wir Europäer stehen nicht nur am Rand einer Krise, sondern wir stehen in der Krise drin, denn besonders die Finanzen machen und zur Zeit viele Sorgen, aber auch die Wirtschaft, besonders in einigen europäischen Länder, weil es dort keine oder kaum Arbeitsplätze gibt.
Die Stabilität des Euros hängt von der Stabilität der Wirtschaft ab, daran kommt man nicht vorbei. Heute frage ich mich, haben die Politiker ihre Hausaufgaben nicht gemacht, als sie ein Europa gründeten mit dem Ziel ein europäisches Vaterland zu schaffen?
Ich denke nicht, denn den Politikern ging es nur um den politischen Erfolg, und es schien ihnen egal zu sein, was nach der Gründung eines Europas folgen würde. Man hat die einzelnen europäischen Länder nicht unter der Lupe genommen, besonders im Hinblick auf die Finanzen und der Wirtschaft. Hier hätte man erkennen können, dass manche Länder noch nicht soweit waren, ein vereinigtes Europa zu gründen, denn ihr eigenes Denken bezog sich nur auf ihr eigenes Land. Wenn man einen neuen Staat gründet, der auch noch dazu erweitert werden soll, dann muss man sich mit persönlichen Maßnahmen zurückhalten, weil es nur gemeinsam geht. Aber es ist nichts gemacht worden, denn man hat nur ein vereinigtes Europa gesehen, aber nicht die Details, die dieses Europa gefährden könnten.
Wir stecken jetzt wieder einmal tief drin, und wir müssen uns fragen, ob wir nicht wieder zu den einzelnen Länder mit ihren früheren Währungen übergehen, um nicht das allgemeine Wohl von Europa zu gefährden. Es wären die Politiker gefragt, aber die verstecken sich nur hinter großen Sprüchen.
Doch ich sage mir immer: das Leben ist ein Risiko und ohne Risiko gibt es kein Leben. Warten wir ab, was in den nächsten Monaten abläuft, wenn weitere Länder in einer Schuldenkrise stecken und von der Bundesrepublik Deutschland Geld verlangen, um die Schuldenkrise zu entspannen. Deutschland wird dann selbst in eine Krise stürzen, und dann wird kein Politiker da sein, der die Verantwortung übernimmt.
Ich sage nur: es lebe das Leben, danach sind wir lange tot.
Ein vereinigte Europa, dass war das Streben vieler Politiker, obwohl ihnen wahrscheinlich nur ein Bild vorschwebte, wie dieses Europa aussehen sollte. Leider habe ich bisher nicht erfahren können, wie sich die Politiker dieses Europa vorgestellt haben oder jetzt auch noch vorstellen.
Wir Europäer stehen nicht nur am Rand einer Krise, sondern wir stehen in der Krise drin, denn besonders die Finanzen machen und zur Zeit viele Sorgen, aber auch die Wirtschaft, besonders in einigen europäischen Länder, weil es dort keine oder kaum Arbeitsplätze gibt.
Die Stabilität des Euros hängt von der Stabilität der Wirtschaft ab, daran kommt man nicht vorbei. Heute frage ich mich, haben die Politiker ihre Hausaufgaben nicht gemacht, als sie ein Europa gründeten mit dem Ziel ein europäisches Vaterland zu schaffen?
Ich denke nicht, denn den Politikern ging es nur um den politischen Erfolg, und es schien ihnen egal zu sein, was nach der Gründung eines Europas folgen würde. Man hat die einzelnen europäischen Länder nicht unter der Lupe genommen, besonders im Hinblick auf die Finanzen und der Wirtschaft. Hier hätte man erkennen können, dass manche Länder noch nicht soweit waren, ein vereinigtes Europa zu gründen, denn ihr eigenes Denken bezog sich nur auf ihr eigenes Land. Wenn man einen neuen Staat gründet, der auch noch dazu erweitert werden soll, dann muss man sich mit persönlichen Maßnahmen zurückhalten, weil es nur gemeinsam geht. Aber es ist nichts gemacht worden, denn man hat nur ein vereinigtes Europa gesehen, aber nicht die Details, die dieses Europa gefährden könnten.
Wir stecken jetzt wieder einmal tief drin, und wir müssen uns fragen, ob wir nicht wieder zu den einzelnen Länder mit ihren früheren Währungen übergehen, um nicht das allgemeine Wohl von Europa zu gefährden. Es wären die Politiker gefragt, aber die verstecken sich nur hinter großen Sprüchen.
Doch ich sage mir immer: das Leben ist ein Risiko und ohne Risiko gibt es kein Leben. Warten wir ab, was in den nächsten Monaten abläuft, wenn weitere Länder in einer Schuldenkrise stecken und von der Bundesrepublik Deutschland Geld verlangen, um die Schuldenkrise zu entspannen. Deutschland wird dann selbst in eine Krise stürzen, und dann wird kein Politiker da sein, der die Verantwortung übernimmt.
Ich sage nur: es lebe das Leben, danach sind wir lange tot.

Dienstag, 24. Juli 2012

Der Euro

Jetzt will man die Bundesrepublik Deutschland in seiner Finanzkraft herabstufen, denn das hat die Rating-Agentur vor. Aber warum eigentlich? Denn gerade diese Herabstufungen bringen sehr viel Unruhe auf die Finanzmärkte, und das kann man zur Zeit nicht gebrauchen, weil die Finanzmärkte selbst unter einer enormen Anspannung liegen. Durch diese Herabstufung kommt es zu weiteren Spannungen, die letztendlich zu einem Chaos auf dem Finanzmarkt führen kann, und es wird dann wieder einige Raffgierige geben, die Ankäufe tätigen, um sich zu bereichern.
Diese ganzen Herabstufungen sind mir eigentlich sehr undurchsichtig, denn ich sehe darin eigentlich keinen Sinn, aber wahrscheinlich einige Geldgierige, die sich schon Morgens an den PC setzen, um zu warten, was auf dem Finanzmarkt geschieht, um gleich einzugreifen, wenn es für sie günstig erscheint.
Mit den Rating-Agenturen kenne ich mich nicht aus, die wären Neuland für mich, wenn ich mich mit ihnen beschäftigen müsste. Ich muss hier eingestehen, dass ich mit Geld wenig zu tun habe, obwohl ich mathematisch ein Fuchs bin, aber mir ist die höhere Mathematik lieber, als dieser Geldmarkt.
Ich selbst bin sehr gespannt, was nach der griechischen Euro-Pleite weiterhin auf dem Markt geschieht, ob Griechenland die Euro-Zone verlässt, oder ob die Griechen weiterhin in er Zone bleiben.
Am Verhalten der Politiker erkennt man sehr deutlich, dass Korruption und Dummheit sehr verwandt sind, vielleicht sind beide auch verheiratet. Wenn man seinen Haushalt nicht sanieren kann, dann ist man auch unfähig ein Volk zu führen. Früher haben die Herrscher das Volk ausgeplündert, denn sei waren darauf bedacht, denn Reichtum des Landes für sich auszunutzen. Und das war immer so, was uns die Geschichte lehrt.
Heute ist es auch nicht anders, auch wenn wir immer darauf hinweisen, dass wir angeblich in Demokratien leben, aber die sogenannten gewählten Volksvertreter haben die gleiche Mentalität der früheren Herrscher, denn auch sie streben nach dem Reichwerden und danach, das Volk auszuplündern.
Man kann auch sagen, der Jagdtrieb ist beim männlichen Homo sapiens vorhanden und wird ausgespielt.
Nach ihrer Wahl blasen sie dann zur Jagd auf den persönlichen Reichtum.

Freitag, 20. Juli 2012

Tod bei Filmvorstellung

Über die Nachricht aus den USA, dass ein junger Mann in einer Filmvorstellung zwölf Menschen tötet, ist für mich nie vorstellbar gewesen, aber ich habe mich diesmal geirrt. Es scheint, dass bei uns Menschen alles vorstellbar ist.
Der junge Mann wollte nicht nur im Kino Menschen erschießen, sondern erwollte weitere Menschen töten, denn er hatte seine Wohnung mit Bomben gespickt. Es muss etwas Irres in diesem jungen Menschen sein, oder sind wir Menschen alle irre, und wir zeigen es nur in Situationen wie diesen?
Ja, ich bin wirklich erschüttert, obwohl ich durch meine längere Lebenszeit von über 70 Jahren an manches gewöhnt wurde, aber diese Aktion eines jungen Menschen hat mich erschüttert.
Ich frage mich manchmal, wie soll es weitergehen, kommt es noch zu schlimmeren Aktionen durch Menschen, die der Meinung sind, irgendwie ihren Frust an die Menschheit abzuladen?
Ich befürchte, dass diese Aktion Nachfolger haben wird, die meinen, sie müssten genau so handeln, um auch in den Nachrichten zu erscheinen. 
In den USA sollte die Vergabe von Waffen strenger kontrolliert werden, obwohl, wenn ein Mensch ein Attentat mit Waffen vorhat, so findet er immer einen Weg, wie man sich Waffen beschaffen kann. 
Aber die Waffenhändler werden weiterhin versuchen, dass der Waffenverkauf in den USA ein gutes Geschäft bleibt.
Heute frage ich mich, wann und wo wird der nächste Täter zuschlagen, und kann ich auch in die Situation kommen, von einem derartigen Attentat getroffen zu werden?

Montag, 2. Juli 2012

Zerstörung von Kulturdenkmäler

Überall wo die Islamisten die Macht übernehmen, da übernehmen sie auch die Zerstörung von Kulturdenkmäler, die die Unesco als Kulturwelterbe ausgeschrieben hat. Man sollte sich vor geisteskranken Menschen hüten, die Innereien unter ihrer Schädeldecke haben, die nicht einmal ausreichen, Notdürftigkeiten wie Pinkel ausreichend zu verrichten. Was haben menschliche Kulturdenkmäler mit dem Glauben zu tun? Diese Denkmäler standen schon auf unserer Erde als es noch keinen Islam gab.
Mit diesen Aktionen ist der Islam jetzt dort einzureihen, wo einst das Christentum stand, als es selbst Kulturdenkmäler anderer Völker zerstörte, weil diese Völker nicht zum Christentum gehörten.
An diesen Aktionen der Islamisten sieht man deutlich, dass die Religion nichts mit einem Gott zu tun hat, sondern die Religion ist eine Erfindung der Menschen, um andere Menschen so zu beeinflussen, dass sie sich ohne zu murren, in eine schreckliche Abhängigkeit bringen, nämlich in die Abhängigkeit einer Religion.
Der Mensch wird von den Religionsanhängern verhöhnt, aber was hier noch wichtiger ist, das ist der Machtzuwachs der Personen, die sich als Religionsführer zu erkennen geben.
Wenn die Islamisten in dieser Art und Weise weitermachen, dann befürchte ich die bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den Menschen, ja zwischen den Religionen. Denn man kann nicht die menschlichen Kulturdenkmäler zerstören, nur weil sie die eigene Religion stören, denn diese Denkmäler waren schon vor den drei großen Religionen da, und sie haben gezeigt, welche künstlerischen Arbeiten Menschen tätigen können, wenn man ihrem Geist freien Lauf lässt.
Ich bin hier sehr betroffen, auch wenn meine künstlerische Ader nicht besonders gut ist, aber ich habe und zolle jeder Kunst meine Hochachtung.
Einen Krieg für die Erhaltung der Kunst sollte es nicht geben, aber wir Menschen sollten langsam vernünftig werden, auch dazu haben wir genügend Gehirn.

Sonntag, 1. Juli 2012

Krieg und Ende der Menschheit?

Ich habe oben einen neuen Titel eingegeben "Krieg und Ende der Menschheit"? Ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich mache mir schon Sorgen, obwohl ich schon älter bin, aber momentan sehe ich den Bestand der Menschheit gefährdet. Früher waren es die beiden großen Machtblöcke "Ost und West", die durch ihr Atomwaffen-Arsenal die Menschheit in ihrem Bestand gefährdete, aber heute sind es Geistig-minderbemittelte, die die Menschheit auslösen wollen, wenn sie ihr politisches Ziel, "Staaten religiös nach islamischen Muster auszubauen", nicht erreichen. Ägypten hat jetzt einen islamischen Präsidenten, der bei seiner Vereidigung von Freiheit und Demokratie redet, aber der mit seinen Anhängern nie diese Freiheit und Demokratie zulassen wird, denn dann müsste die Frau von der isalamischen Unterdrückung befreit werden, aber das machen die Islamisten nicht, warum auch, denn mit einer unterdrückten Frau können Männer besser leben.
Die Religion hat in der Politik nichts zu suchen, denn sie schränkt die Freiheit der Bürger ein. Wenn ich so an die Geschichte des Christentums denke, die dasselbe durchgemacht hat wie jetzt der Islam. Denn Freiheit und Demokratie sind frei von der Bürde des religiösen Fanatismus, und deshalb möchte ich keine Fanatiker in der Politik haben, aber auch nicht in der Religion, obwohl ich mich selbst in keiner Religion aufhalte.
Der islamische Iran baut z.Zt. an Atomwaffen und die Islamisten aus Ägypten wollen jetzt nach der Wahl die Nähe des Irans suchen. Ich bin sehr gespannt, wie der Iran auf das Angebot der Ägypter reagiert, aber wie die übrige Welt auf diese Annäherungsversuche der beiden Staaten reagiert.
Wie reagiert Israel auf die Islamisten in Ägypten und den Versuch dieser Islamisten, eine Annäherung an den Iran zu suchen?
Es kann sein, dass Israel den Iran bzw. die iranischen Werke angreift, in denen Atomwaffen hergestellt werden. Und das meine Lieben bedeutet Krieg zwischen Israel und den Islamisten, der eigentlich schon begonnen hat. Auch wir werden in diesen Mist mithineingezogen, und wir dürfen uns darüber freuen, denn jetzt haben wir Deutschen den 3.Weltkrieg nicht angefangen, sondern Israel und die Islamisten.
Natürlich hoffe ich nicht, dass es einen Krieg gibt, aber des Menschen Willen sei sein Himmelreich.