Freitag, 27. Januar 2012

27.Januar 2012

Die Differenzen mit dem Iran halten an. Der Iran will jetzt die Ölausfuhr in die EU stoppen, und die Spritpreise in Europa bekommen garantiert einen neuen Höhenflug. Wie sich dieser Streit weiter­entwickelt, ist unbekannt, aber ich vermute, dass Israel die Atomanlagen im Iran angreift. Wann das sein wird, vielleicht schon in einigen Tagen oder Wochen oder Monaten.
Wenn der Iran die Straße von Hormus sperrt, dann gibt es garantiert Ärger mit den anderen arabi­schen Staaten, aber auch mit den USA, denn die haben schon Kriegsschiffe in dieses Gebiet ent­sandt.
Die Europäische Union kämpft noch immer mit der Schuldenkrise. Besonders die Griechen schei­nen so manches nicht auf die Reihe zu bekommen. Die Griechen wollen nur mehr Geld, aber indi­rekt wehren sie sich gegen das Sparen. Sparen ist nicht schön, aber sinnvoll, wenn man in den Schulden steckt, denn die Schulden müssen getilgt werden.
Ich habe bei „momox“ mit meinen Büchern und CDs gut abgestaubt, denn ich habe insgesamt an die 300 Euro bekommen. Es ist gut, wenn man seinen alten Schund verhökern kann, besonders dann, wenn man das Ende seines Lebens in einem Dämmerlicht sieht. Wenn ich noch mehr hätte, dann hätte ich auch mehr verkauft.
Was passiert heute: ich werde noch Physik und Mathe machen. Ob ich spazieren gehe, das weiß ich noch nicht, denn momentan regnet es. Ich glaube, ich werde in der Zukunft meine sportlichen Akti­vitäten runterschrauben, denn mein Körper schafft die Strapazen nicht mehr. Ich versuche es ein­mal, vielleicht klappt es anstandslos.
Jetzt mache ich Schluss, denn mir fällt nichts mehr ein, was nennenswert ist oder sein könnte.
Also tschüss.

Donnerstag, 26. Januar 2012

26.Januar 2012

Heute ist der Tag nach meinem Geburtstag, denn der ist vorüber. Ich habe in Ruhe eine kleine Feier mit der Familie gemacht, denn was soll man sonst machen. Ich habe keinen Freundeskreis, den hat­te ich noch nie. Zu viele Freunde bedeuten soviel wie ein Ende von Freundschaften. Bekanntschaf­ten hatte ich viele, aber die haben sich im Laufe der Zeit aufgelöst, worüber ich nicht traurig bin. Eigentlich beginnt die Zeit der sogenannten Einsamkeit, aus der man seine Vorteile gewinnen kann, weil man in dieser Zeit geistig aktiver ist, denn der Körper bedarf nicht mehr des Trainings, um sta­bil zu bleiben.
So, jetzt gehe ich kurz in die Politik, denn zu mosern gibt es immer etwas. Viele Menschen in Deutschland wollen, dass der Bundespräsident vom Volke also von der großen Masse gewählt wird. Die Vater der Bundesrepublik dachten noch an die Weimarer Zeit, als es so war, dass der Reichs­präsident vom Volke gewählt wurde, und mehr Macht besaß als die gesamte Regierung. Das passte unserem Herrn Adenauer nicht, der die Macht in Deutschland haben wollte, um aus Deutschland eine katholische Republik zu machen, denn Deutschland sollte an Stelle des Vatikan den Papst als Staatsoberhaupt bekommen. Gut, dass es nicht geklappt hat.
Man muss davon ausgehen, dass der Bundespräsident das Oberhaupt des Staates ist, also er ist der Präsident aller Deutschen, nicht nur der Präsident der Abgeordneten des Bundestages und des Bun­desrates. Das Volk hat diese Abgeordneten gewählt, aber bei der Wahl eines Bundespräsidenten kann es mit der Wahl ganz anders aussehen. Die Macht des Bundespräsidenten kann beschnitten werden, denn die Macht liegt beim Bundestag, also bei der Bundesregierung und den Abgeordne­ten.
In der Weltwirtschaft geht momentan alles drunter und drüber, denn keiner weiß so richtig, wie es weitergehen soll, weil man den Faden so langsam verliert. Der eine Staat soll mehr an Kapital in die Wirtschaft schieben, damit Arbeitsplätze erhalten werden. Dann kommt die Angst vor der Inflation, aber was wichtiger wäre, die Reichen erheblich zu beschneiden. Besonders von den mehr Steuern zu verlangen, die ihr Kapital ohne Arbeit verdienen, also betrügen. Das Kapital müsste sich nicht nur auf wenige verteilen, sondern auf die größere Masse der Menschen, d.h. mehr Arbeitsplätze müssten geschaffen werden. Der Unterschied zwischen arm und reich ist zu groß geworden. Wenn ich dann noch Politiker höre, die davon reden, mehr Steuererleichterungen zu geben, dann muss man sich übergeben. Diese Politiker sollte man in kein Amt mehr wählen.
Man sagt eigentlich, man lebt nur einmal, aber stimmt das überhaupt? Ich denke, man sollte daran denken, dass nach dem Leben der Tod wartet, und damit lösen sich die allgemeinen Bedürfnisse auf, dem Körper zu huldigen. Der Körper vergammelt, der Geist bleibt wach.
So, meine lieben Freunde, ich verlasse diesen Blog. Und ich wünsche euch für die Zukunft alles Gute.

Mittwoch, 25. Januar 2012

25.Januar 2012

Heute vor 71 Jahren wurde ich in der „Kalten Heimat“ geboren. Es soll wirklich ein sehr kalter Tag gewesen sein, so mit minus 40 Grad. Ich wurde an einem Samstag um 20.00 Uhr geboren. Die Heb­amme soll vorher einen Kräftigen gezwitschert haben, so etwas wie Wodka. Ich denke, deshalb trinke ich auch keinen Alkohol. Ob es eine lustige Geburt war, das weiß ich nicht, denn mir ging es nur darum, frische Luft zu schnappen.
Meine „Kalte Heimat“ habe ich dann nach fast vier Jahren für immer verlassen müssen. Jetzt habe ich eine neue Heimat hier in Bruchsal gefunden. Ich habe eine wunderbare Familie und bin mit meiner Frau 47 Jahre verheiratet. Dazu haben wir noch eine liebe Tochter, die ich mir schon immer gewünscht habe. Ich wollte nur Töchter haben, denn die sind viel lieber und anhänglicher als Bu­ben.
Der Verfassungsschutz überwacht jetzt gewählte Abgeordnete des Bundestages, hier insbesondere die Linken. Es ist schon komisch, so das ich mir die Frage stelle: haben die nichts anderes zu tun, denn wir haben noch die Rechtsradikalen, die eigentlich mehr Ärger machen. Es kann sein, dass der Verfassungsschutz blind auf dem rechten Auge ist. Man hat es ja gesehen, als sie die drei Killer der NPD verfolgten. Der Verfassungsschutz hat von den Morden etwas mitbekommen, aber nicht die Polizei darüber informiert.
Jeder fünfte Deutsche ist Antisemitist. Es ist nicht verwunderlich, denn das 3.Reich ist erst vor 67 Jahren zu Ende gegangen, die Zeit ist noch zu kurz. Aber der Antisemitismus ist schon im Christen­tum sehr verbreitet, denn in der Religion ging es um die Vormachtstellung. Dann auch noch die Mär, vom Tod des Religionsgründers Jesus durch die Juden, also den eigenen Landleuten, gab den Christen den Antrieb gegen die Juden als sogenannte Mörder vorzugehen. Der Antisemitismus im 3.Reich mag auch damit zusammenhängen, denn die Führung der katholischen Kirche hat gegen diesen Unfug nichts unternommen.
Einige Firmen in Deutschland bekommen jetzt staatlichen Besuch. Die Büros dieser Firmen werden durchsucht, denn es geht neben der Steuerhinterziehung auch um Sozialbetrug, denn die Mitarbeiter dieser Firmen werden finanziell betrogen.
Ob sich daraus etwas ergibt, ist aber fraglich.
Ob ich wieder im Blog erscheine, das weiß ich nicht, denn es liegt an meiner inneren Bereitschaft, etwas im Blog zu machen.

Montag, 23. Januar 2012

23.Januar 2012

So, ich bin wieder da, denn ich hatte einige Tage Pause gemacht. Ich hatte so manches zu überle­gen, aber viel ist nichts daraus geworden.
Ich werde mich wieder meinem Thema „Ein Leben nach dem Leben“ zu wenden, weil mir dieses Thema gut gefällt. Ob etwas Großes daraus wird, das weiß ich noch nicht, aber das Thema werde ich unter meinem zweiten Blog speichern „Immanuel Kant“ . Ich habe diesen Namen genommen, weil er auch in Ostpreußen geboren wurde und dort lebte. Ich wurde auch in Ostpreußen geboren, aber lebte nur vier Jahre dort, dann musste ich mit meiner Familie vor der „Roten Armee“ flüchten, was auch gut für uns war, denn der Galgen wartete schon auf uns.
Bei mir hat sich in der Zwischenzeit nicht verändert. In der Weltpolitik gab es einige Veränderun­gen. Besonders die Vorwahlen zur nächsten Präsidentschaftswahl in den USA interessiert mich, weil ich dort Kandidaten sehe, die wohl für die Politik ungeeignet sind, wie schon immer bei den Amerikaner. Dort übernehmen nach jeder neuen Wahl eines Präsidenten die Verwaltungen das poli­tische Amt des Präsidenten, denn der wird nur zum Repräsentieren genommen.
Die Volksaufstände in den arabischen Länder sind noch nicht vorbei. In Syrien versucht Assad wei­terhin die Rebellen mit militärischer Gewalt nieder zu halten, aber wie lange er das noch durchhält, das ist doch fraglich. In zwei anderen arabischen Staaten wurden die ersten freien Wahlen durchge­führt, und die Islamisten wurden die stärksten Parteien. Ich sehe darin wieder neue Aufstände der Jugend in diesen Ländern, und wenn nicht, dann besteht die Bedrohung des Weltfriedens durch die Islamisten, oder sogar ein neuer Krieg.
Die Katastrophenmeldung für das Jahr 2012 kann man noch nicht streichen, denn die Islamisten sind der unbekannte Faktor, und die Republikaner in den USA, und die anderen Staaten, die ihre Macht nicht verlieren wollen. Aber ich hoffe, dass es zu keinem Krieg kommt, denn bisher sind wir ohne eine Weltkrieg ausgekommen. Aber ich sehe bei Kriegsgefahr auch den Einsatz von atomaren Waffen.
Das Wetter ist heute auch nicht besonders. Es ist nicht kalt, aber sehr kühl, nass und regnerisch. Aber man muss bedenken, es ist Winter und in etwa zwei Monaten singen morgens wieder die Vö­gel und locken ihre Weiber an, und der Zirkus beginnt wieder von vorne. Einen richtigen Winter haben wir eigentlich noch nicht gehabt, besonders nicht in der Rheinebene.
Übermorgen vollende ich mein 71-zigstes Lebensjahr. Jetzt halte ich mich schon 71 Jahre auf die­sem Planeten auf, und keiner hat etwas gemerkt, nicht einmal meine Verwandten aus Hamudistan. Dieses Land liegt zwischen Iran und Persien. Es ist ein wunderschönes Land. Ich sollte eigentlich Zar von Hamudistan werden, aber ich lehnte es damals ab, weil ich noch zu jung war.
Nun gut, lassen wir den Blödsinn. Für heute möchte ich mich vom Blog verabschieden. Ich wün­sche euch allen einen schönen Tag, und bleibt gesund und munter.

Sonntag, 15. Januar 2012

15.Januar 2012

Bitte entschuldigt mich, dass ich gestern nichts in den Blog hineingeschrieben habe, aber es war ein etwas schwerer Tag, weil ich einiges machen musste, aber im Alter fällt es einem schwer, sich schneller zu bewegen.
Aber heute will ich einiges schreiben. Ich habe jetzt schon vier Pakete mit Büchern und CD` s an „momox“ geschickt, und das erste Geld habe ich auch schon bekommen. Jetzt muss ich konstrukti­ver arbeiten, um die zehn Euro pro Paket zusammen zu bringen. Ein Paket steht mir schon gepackt bereit auf die Reise zu gehen. Ich werde es morgen wegschicken. Und in der nächsten Woche wer­de ich zwei bis drei Pakete wegschicken.
Zur Zeit schreibe ich über Jesus und der christlichen Religion, denn darüber wurde wenig geschrie­ben, weil viele Menschen sich davor scheuen. Gut, man kann es verstehen, besonders in der heuti­gen Zeit hat man andere Sorgen. Ich bin ja schon außer Dienst und bekomme mein Geld vom Staat, also habe ich die Zeit viel zu schreiben, und das Schreiben macht doch viel Spaß.
Mit meinem Schreiben über „ein Leben nach dem Leben“ habe ich schon einiges geschrieben, aber auch da muss ich weitermachen, denn auch dieses Thema interessiert mich, weil dort auch der Glaube hineinwirkt, denn ohne den Glauben gibt es das Thema „ein Leben nach dem Leben“ nicht.
Wann ich da weiterkomme, weiß ich noch nicht, denn ich muss noch einiges an Persönlichem ord­nen.
Gestern ist ein Schiff, Kreuzfahrtschiff, bei Italien abgesoffen. Es soll Chaos beim Rettungseinsatz geherrscht haben. Es gab einige Tote und viele Verletzte. Der Kapitän wurde verhaftet. Was aus dieser Sache wird, weiß man nicht. Ist der Kapitän ein Freund von Berlusconi, dann wird er freige­sprochen, so sind die Gesetze in Italien.
Um Wulff wird es nicht ruhiger. Es sieht bald so aus, als wenn er als Bundespräsident zurücktreten wird, denn auch die wenden sich von ihm ab, die bisher zu ihm gehalten haben. Ich will hier nichts weiter schreiben, denn die ganze Sache ist noch nicht ausgestanden.
Eine achtzehn jährige Kurdin wurde ermordet auf einem Golfplatz in Schleswig-Holstein gefunden. Sie soll angeblich von ihren Geschwistern ermordet worden sein, weil sie einen Andersgläubigen liebte, warum nicht. Hier kann man sehen, welches Ausmaß die Religion auf das Leben von Men­schen einnimmt. Die Geschwister schweigen über diesen Vorfall, aber sie sind in Haft. Man sollte die Familie in die Türkei zurückschicken, vielleicht wird es besser sein.
Heute ist ein schöner kalter Tag. Ich werde voraussichtlich etwas spazieren gehen, denn zum Rad­fahren ist es mir etwas zu kalt. Die letzte Station meines Spazierganges wird des Bahnhof sein, denn dann kommt das Gefühl auf, wirklich Mensch zu sein sowie die anderen Menschen auch. Ein bisschen Fernweh ist natürlich auch dabei, denn wenn ich die Züge und die Menschen sehe. Nun gut, ich halte mich schon zurück.
So, ich will hier enden, denn es geht im Leben weiter. Also macht es gut meine Lieben, ich werde an euch denken. Der Tag soll mit allem Guten für euch gesegnet sein.

Donnerstag, 12. Januar 2012

12.Januar 2012

Heute bricht ein neuer Tag an, der wieder bewältigt werden muss. Ich hoffe, es wird ein angeneh­mer Tag. Gestern Nachmittag habe ich das Paket für momox zur Post gebracht, der Inhalt der Pake­tes beläuft sich 31 Euro, es ist ein schöner Betrag. Heute werde ich ein neues Paket packen.

Gestern war ich auch bei meinem Hausarzt. Wir haben so einiges besprochen, was ich hier nicht be­nennen will. Meine Frau war gestern auch bei Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Sie hat sich noch einmal un­tersuchen lassen, und ich hoffe, es wird mit dem Schwindel besser, so dass der Schwindel ver­schwindet.

Heute bin ich früher aufgestanden, weil ich früher wach war. Ich habe heute morgen etwas Physik gemacht, es war sehr spaßig.

In den Medien habe ich gelesen, dass es mehr Planeten gibt als angenommen. Die Astronomen sprachen schon von einer Planetenschwemme, besonders die Planeten, die die Größe der Erde ha­ben, sind am zahlreichsten. Vielleicht gibt es Leben auf diesen Planeten, aber nicht das Leben, dass wir Menschen darstellen.

Im Iran ist ein Atomwissenschaftler in die Luft gesprengt worden. Der Iran beschuldigt die USA, aber ich denke, es wird ein Iraner gewesen sein, der seinem Landsmann die Reise ins Jenseits spen­diert hat. Denn es gibt bestimmt viele Iraner, die kein Interesse an den Atommüll haben, und die auch nicht wollen, dass ein paar geistig Kranke mit Atombomben spielen.

Was ich in der letzten Zeit feststellen ist das, dass sich mehr Mädchen nackt ablichten lassen, um auf die Titelseiten von Zeitungen zu kommen. Ich sage immer, leerer Kopf aber nackte Haut. Ich kann mir schon denken, warum die Zeiten die Nackten darstellen, es geht um den Kauf der Zeitun­gen.

Deutsche Bauer sind jetzt in Russland, um das Land umzupflügen, aber die Russen freuen sich dar­über, denn dann kommt auch ihre Landwirtschaft in Schwung. Andere Deutsche arbeiten gerne in Polen, denn dort ist alles noch nicht so steril wie in Deutschland, und die Menschen sind wirklich Menschen.

Die Deutschen wandern wieder in den Osten aus wie vor hunderten von Jahren, als auch meine Vorfahren auswanderten, um als Kosaken die Welt zu beglücken.

Ich, meine lieben Freunde, werde nicht auswandern, denn wenn mich die anderen Menschen sehen, dann werden die auswandern.

Nun gut, Spaß bei Seite, aber ich bin jetzt doch etwas zu alt, um etwas Neues anzufangen.

Jetzt habe ich keine Lust mehr. Ich werde hier schließen, und ich wünsche euch einen schönen Tag. Und wenn es sein soll, denn werde ich morgen wieder etwas zu Papier bringen.

Mittwoch, 11. Januar 2012

11.Januar 2012

Der Monat Januar schreitet voran, sowie es die Zeit immer tut, denn Raum und Zeit sind die Grund­lagen unseres Universums. Keine Angst, ich werde hier keine abartige Vorlesung über Raum und Zeit halten, denn es ging mir nur um die Zeit, um zu zeigen, wie schnell sie vorübergeht, ohne dass man es richtig spürt.

Ich spüre jetzt oft im Alter die Erinnerungen aus meiner Kindheit und Jugendzeit. Es sind wunder­schöne Erinnerungen, die sich in meinem Gehirn bilden und und zeigen, welche schöne Zeit ich als Kind und Jugendlicher erleben durfte, auch wenn diese Zeit mit viel Armut ausgestattet war.

An meine Freunde denke ich nicht mehr, denn heute frage ich mich, waren es Freunde oder nur Be­kannte für eine gewisse Zeit? Ich denke, es waren nur Bekannte, die ich kennengelernt hatte, und die jetzt woanders leben und auch anders leben. Ich habe den Kontakt zu diesen verloren, sowie ich manches verloren habe. Heute ist meine Familie das Liebste, was ich habe, denn auf meine Frau und meine Tochter kann ich mich verlassen, denn beide stehen zu mir, und sind mir immer behilf­lich.

Heute will sich meine Frau noch einmal untersuchen lassen, um vielleicht zu erfahren, woher ihre Schwindelanfälle kommen. Ob man das feststellen kann, ist wohl fraglich, aber ich hoffe es wirk­lich. Denn wenn man etwas Konkretes dagegen unternehmen kann, dann ist uns wirklich schon ge­holfen, und wir können weiterhin in die Zukunft schauen, und das glücklich.

Die Medien bringen wieder einiges von dem Bundespräsidenten Wulff, aber eigentlich nichts Kon­kretes, denn auch Wulff schweigt sich aus, was er mit den anderen Politikern teilt. Die Politiker sind eine verschwiegene Bande wenn es um die Macht geht, oder man an einem Stuhl festklebt. Was bei mir aufstößt, ist die Haltung der Bundeskanzlerin, dass sie an dem Bundespräsidenten hängt, und das macht sie aus politischen Gründen. Man will unbedingt einen Mann aus der eigenen Partei an der Spitze des Staates haben, um diesen als Symbolfigur dem Volke darzustellen, was bei Volk eigentlich nicht gut ankommt, aber die meisten haben schon resigniert, denn gegen diese Wahlen haben sie keine Chancen, sie zu verhindern, weil die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland so ausgelegt ist.

Eigentlich sollte der Bundespräsident vom Volke gewählt werden, aber er wird von den Abgeordne­ten gewählt, weil die Abgeordneten der Meinung sind, dass das Volk den gleichen Geschmack habe wie sie, was wohl hirnrissig ist, denn wer kann nur so dumm wie die Abgeordneten sein.

Ob die Verfassung einmal verändert wird, dass glaube und denke ich nicht, denn die faulen Abge­ordneten denken nicht daran, ihre Vorteile so einfach abzugeben.

Wie werden die nächsten Tage weitergehen? Der Schnee in den Alpen wird vermutlich noch anstei­gen, und die lieben Urlauber dazu zwingen, noch länger in den Skigebieten zu bleiben. Bei uns ist das Wetter sehr mild und auch ich bin über dieses milde Wetter sehr überrascht, denn so kenne ich das Wetter nicht. Ob es daraufhin deutet, dass die allgemeine Wetterlage sich ändert, oder ob die Umwelt so belastet ist, dass das Wetter sich verändert, ich bezweifele die ganze Sache, denn in den Jahrtausenden oder Jahrmillionen vor uns, hatte sich das Wetter ständig verändert, aber darüber wird nirgends etwas geschrieben oder man kann nirgends etwas lesen.

Die Menschen sind einseitig belastet, besonders dann, wenn es um das sogenannte Schlechte geht, denn sie sagen: so etwas habe es vorher nicht gegeben, aber es gab schon vorher derartige Sachen in der Umwelt, dass sich das Wetter immer wieder veränderte.

Wir Menschen sollten lernen, in einem größeren Rahmen zu denken und zu handeln, denn bisher haben wir immer geglaubt, wir seien intelligent, aber dafür sind wir jämmerlich doof. Ich einge­schlossen.

So, meine lieben Freundinnen und Freunde, wenn ihr gläubig seit, denn betet, dass alles besser wird, und wenn nicht, dann denkt daran, dass alles besser wird, wenigstens in unserem Zeitalter. Was danach kommt, dafür werden wir nicht mehr zuständig sein.

Tschüss, meine Lieben, ich will mich jetzt etwas zurückziehen.

Dienstag, 10. Januar 2012

10.januar 2012

Heute lasse ich die Affäre des Bundespräsidenten weg, obwohl ich mich frage: ob es überhaupt eine Affäre ist? Aber ich will nicht mehr darüber schreiben, denn der Mär­chen bzw. der politischen Märchen ist genug erzählt worden.

Obama hat seinen Stabschef ersetzt, denn jetzt stürzt er sich selbst in den Wahl­kampf, und man wird sich fragen: wie wird dieser Wahlkampf ausgehen, werden die Republikaner den Sieg davon tragen, dann bekommen wir wieder politische Verhält­nisse wie unter Bush, oder bleibt Obama Präsident der USA.

Mit dem Machtantritt können sich die weltpolitischen Verhältnisse verändert, d.h. es kann zu sehr großen Spannungen zwischen dem Iran und der USA kommen. Jetzt ha­ben sogar Venezuela und der Iran ein Bündnis gegen die USA errichtet, denn auch Venezuela fühlt sich von den USA bedroht. Vielleicht kann der Präsident von Vene­zuela keine Drogen mehr in die USA verschicken, und er füllt sich in den steuerfreien Einnahmen benachteiligt.

Überall werden Bündnisse errichtet, die sich gegen Staaten wenden, aber schließlich lösen sich diese dann wieder auf, wenn es eine neue Regierung gibt. Venezuela und dem Iran geht es nur um das Geld, auch wenn der Iran die muslimische Religion in den Vordergrund schiebt, und damit verkündet, es gehe um Allah.

Diese Masken-Kinderschänder bzw., der Verdächtige, wird als schuldfähig darge­stellt, d.h.er ist für seine Straftaten schuldfähig und kann normal verurteilt werden. Hier habe ich manchmal den Verdacht, dass viele Täter als nicht schulfähig beur­teilt werden, aber man müsste die Grenze enger ziehen. Denn jede Tat weist irgend­welche Perversionen auf, die einen Täter als nicht schuldfähig halten können. Allein schon die Tat gegen die eigene Art ist eine Perversion, wenn man es so betrachtet.

Was gibt es sonst zu berichten. Gestern war ich hier in Bruchsal auf dem Passamt, um einen neuen Ausweis zu beantragen. Die neuen Ausweise haben jetzt die Größe einer Chip-Karte, aber damit kann man auch Online gehen, was ich selbst großartig finde. Meine Fingerabdrücke befinden sich auch auf dem Pass, was auch schön ist. Ich bin gespannt, wie alles bei mir ankommen wird.

Heute werde ich noch einmal Dr. Vivell aufsuchen, es geht wie immer um eine Rechnung, und ich hoffe, dass ich diese Rechnung bekommen werde. Es wäre schön.

Anja muss ich noch etwas bearbeiten, damit sie ihre geistigen Ergüsse an die Verlage schickt, vielleicht hat sie Glück, und etwas von ihr wird angenommen.

Für heute ist genug, denn ich habe noch viel vor. Seit mir nicht böse, meine Lieben, wenn ich schließe, aber ich muss es leider tun.

Tschüss bis Morgen, und den an das Katastrophenjahr 2012.


Montag, 9. Januar 2012

09.Januar 2012

Jetzt sind schon neun Tage im Januar vergangen, und das Datum meines Geburtstages rückt immer näher heran. Gut es ist der 71-zigste, aber die Zeit vergeht wie im Fluge. Oft habe ich Erinnerungen aus meiner Kindheit im Kopf, besonders auch aus meiner geliebten Heimat, die ich seit über 65 Jahren nicht mehr wiedergesehen habe. Aber heute habe ich eine neue Heimat in Baden-Württem­berg bekommen, denn hier lebe ich seit 50 Jahren, und seit 47 Jahren mit meiner lieben Familie.

Mir geht es an und für sehr gut, denn ich habe Medikamente weggelassen, die mir nicht bekommen sind. Die haben zu erheblichen Kreiskaufschwierigkeiten geführt, aber auch zu einer Einschränkung in den Bewegungen. Die Ärzte scheinen nicht zu wissen, was sie verschreiben, oder sie wissen nicht, was der Patient wirklich an Erkrankungen hat, aber Medikamente werden fleißig verschrie­ben, damit die eigene Kasse stimmt.

Unser derzeitiger Bundespräsident Wulff weiß nicht mehr, wie ihm der Kopf steht, überall scheint er etwas anderes zu sagen, so dass man vermutet, er will nur noch im Amt bleiben. Die Medien ha­ben schon den Begriff „Würden“ gestrichen, weil man hier nur noch von einem Amt reden kann. Es ist nicht besonders klug von Herrn Wulff, mit Erklärungen zurückzuhalten, aber es ist auch der po­litische Streit der Parteien in dieser Sache. Einige Parteien wollen Klarheiten, aber der CDU/CSU und der FDP ist es scheinbar gleich, was Herr Wulff noch in seinem Keller liegen hat, denn bei de­nen kommt es um weitere Leichen nicht darauf an.

Die Iraner bezeichnen die Homosexualität als Krankheit, und ich vermute, dass sie es so wollen, um nicht so viele Schwule hinzurichten, die es auch im Iran gibt. Homosexualität ist keine Krankheit, sondern sie ist eine Art von Sexualität, die von Männern und Frauen ausgelebt wird. Aber hier spielt der Koran eine große Rolle, wie bei uns die Bibel. Jeder Mensch hat ein recht auf eigene Sexualität.

Gestern war ich seit langer Zeit bei uns, in der Dragoner-Kaserne, die von 1960 bis 1963 meine sol­datische Heimat war. Sie ist seit den 90-zigern Jahren eine Universität, aber diese wurde jetzt aufge­löst. Ich bin durch das Kasernengelände gegangen, und es sind sehr viele Erinnerungen aufgekom­men, die mich doch beeindruckt haben, und zwar sehr nachhaltig. Manchmal habe ich gemeint, Kommandostimmen von Kameraden zu hören, und ich sah die angetretenen Einheiten vor den Ge­bäuden.

Aber das Kasernengelände ist sehr schön angelegt. Dort wo der Exerzierplatz war, ist die Fläche mit Rasen angelegt worden. Rund um diesen Platz stehen Bäume und Strauch-reihen, in deren Lücken Bänke und Tische stehen. Die Wege sind alle gepflastert. Die Gebäude, die nicht denkmal­geschützt waren, sind alle abgerissen. Jetzt sieht alles sehr viel schöner aus. Auch der Feuerwehr­teich, der am Rande des Exerzierplatzes stand, ist zugemacht worden. Die alten Gebäude sind alle schön renoviert worden. Die Kaserne ist ein wundervoller Ort der Ruhe geworden, und es kann sein, dass ich dorthin häufiger hingehe. Ich höre auch oft den Gesang meiner Kameraden: wie „Nass und kalt die Nächte, Fallschirmjäger sang...“ oder „Auf Kreta bei Sturm und bei Regen da steht ein Fallschirmjäger auf der Wacht......“. Es sind alles Erinnerungen, die jetzt im Alter zurück­kehren, aber es sind liebe Erinnerungen.

Ich will hier schließen, meine Lieben, denn ich habe noch einiges zu tun. Wir sehen uns Morgen wieder.

Sonntag, 8. Januar 2012

08.Januar 2012

Meine Lieben, bitte verzeiht mir, dass ich gestern nichts geschrieben habe, aber ich hatte wirklich keine Zeit, weil ich viel zu tun hatte. Aber heute bin ich wieder für euch da.

Die Affäre Wulff ist noch immer gegenwärtig, denn jetzt kommt noch mehr heraus, als das was bis­her war. Jetzt soll Wulff den Bild-Chef noch mit einem Krieg bedroht haben. Das zeigt deutlich, dass sich Herr Wulff nicht für das Amt eines Bundespräsidenten eignet, und hier hat wohl die Frau Merkel einen Bock geschossen, und einen sehr kapitalen Bock. Woran es liegt, das Herr Wulff sich zu solchen Verhaltensweisen hinreißen lässt, ist mir nicht bekannt. Es kann auch daran liegen, dass er noch nicht in dem Alter ist, die die Ruhe und Gelassenheit eines Bundespräsidenten auszeichnet, siehe den ersten Bundespräsidenten Heuss.

Das Schlimme bei den Politikern ist die Anhäufung von Ämtern, weil sie sich dadurch mehr Profit versprechen, aber irgendwann scheitern, weil dann Dinge an das Licht erscheinen, die ein anderes Licht auf den Politiker werfen, d.h. er ist nicht mehr der seriöse, sondern der kriminelle.

Man könnte alles gelassen hinnehmen, aber wenn ich an die vielen Armen in Deutschland denke, die nicht einmal etwas zu essen haben, aber die Politiker reden von Arbeitsplätzen, die es gar nicht gibt, weil die Statistik gefälscht oder verschönert wurde. Aber wir haben noch immer die Verhält­nisse der frühen Menschen, auch wenn wir angeblich sagen: es sei alles besser geworden. Wer sich durch Arbeit nicht selbst ernähren kann, und wer deshalb auf Almosen durch die Gemeinschaft an­gewiesen ist, der ist schlecht dran.

Diese demokratische Gesellschaft ist eine kriminelle Gesellschaft, denn sie spricht von allen mögli­chen Freiheiten, aber ins besonders wird von der Freiheit der Kriminellen gesprochen, oder derjeni­gen die kriminell sind, aber bisher noch nicht entdeckt wurden, dass sie kriminell sind.

Es gibt zu viele sogenannte Vorstände in den Betrieben, die selbst nicht arbeiten, sondern arbeiten lassen, und die den größten Teil des Firmenverdienstes einstecken, und dann von Dividenden reden, um ihre kriminellen Machenschaften zu verschönern oder zu verstecken.

Die Börsen sind die kriminellen Machenschaften von Banden, die sich nur nach dem Geld orientie­ren, und die überall ihre Leute haben, die sie auch noch beschützen. Leider kann ich es nicht verän­dern, aber auch keine anderen werden es verändern. Man sollte für die Finanzmärkte allgemein Steuern erheben, um dieses Geld den Armen zukommen zu lassen.

Der Iran spielt weiterhin mit dem Feuer. Einmal will er ein Gespräch mit dem Westen suchen, aber dann will er gleichzeitig den Glaubenskrieg. Ich denke, dass die Führungsspitze des Irans nicht ganz normal ist, oder sie wollen die anderen Staaten täuschen.

Ich habe heute mehr das Gefühl, dass die Voraussage für das Jahr 2012 als Katastrophenjahr doch irgendwie stimmen könnte, auf jeden Fall für die kleineren Katastrophen wie die politischen.

Aber warten wir es ab, denn in Hamudistan wird das Neujahrsfest gefeiert, aber leider kann ich nicht daran teilnehmen.

Macht es gut, meine Lieben. Morgen werde ich vielleicht wieder am Rohr sein, es kommt darauf an, welche Lust ich habe.

Tschüss bis Morgen.

Freitag, 6. Januar 2012

06.Januar 2012

Heute ist bei uns in Baden-Württemberg ein katholischer Feiertag. Für uns Menschen kann es sehr erholsam sein, aber die Urlaubsregelung ist in diesem Jahr von Weihnachten bis heute nicht opti­mal, denn man kann mit den Feiertagen nicht richtig planen, weil die auf ein Wochenende fallen.

Aber es macht nichts, es werden wieder Jahre kommen, in denen es dann wieder anders aussieht.

Die Schelte an den Bundespräsidenten durch einen Teil der deutschen Bevölkerung ist wahrschein­lich schon gerechtfertigt, denn das mit dem Kredit ist eine persönliche Angelegenheit, aber mora­lisch ist diese ganze Sache, die dabei herausgekommen ist, nicht mit dem Präsidentenamt vereinbar. Der Bundespräsident muss hier die Konsequenz ziehen, ob er zurücktritt oder nicht ist auch seine Sache. Wie er sich entscheiden wird, das ist ungewiss, aber er wird sich entscheiden müssen. Ich habe nichts dagegen, wenn er weiterhin im Amt bleibt, denn er hat deutlich gezeigt, dass auch er nur ein Menschen mit Fehlern und Unzulänglichkeiten ist, denn durch das Präsidentenamt wird man nicht zu einem Übermenschen.

Gestern habe ich meine Heimat Ostpreußen im Winter gesehen. Es war wirklich eigenartig, diese Heimat einmal so zu sehen. In mir sind Erinnerungen aufgestiegen, obwohl ich erst vier Jahre alt war, als wir die Heimat verlassen mussten, so war mir plötzlich ganz anders, denn ich war der Trau­er sehr nahe, weil mir dieser Film sehr nahe ging, und ich meine Heimat wieder sehen konnte.

Es ist komisch, auch wenn man so lange aus der Heimat fort ist, bleibt die Geburtsheimat immer die Heimat, egal wo man ist, besonders im Alter tauchen dann die schönen Erinnerungen auf. So ist es jetzt auch hier in Bruchsal, wo ich jetzt seit 50 Jahren lebe. Ich habe hier meine eigene Familie, die für mich eine große Bedeutung hat.

Gestern dachte ich bei den ostpreußischen Wälder „du bist mein Heimatland, aber es ist schade, dass ich dorthin nicht mehr zurückkehren kann“.

Wie geht es euch, wenn ihr eure Heimat seht? Seit ihr auch traurig, oder könnt ihr immer hinfahren oder auch hingehen? Ich kann leider nicht mehr zurückkehren, so bleibt dieser Wunsch nur ein Wunsch und die Erinnerung an eine wunderschöne Heimat. Jetzt im Augenblick muss ich an meine Oma, an meinen Opa und an die Tanten und Onkels denken, die alle tot sind, und die fern der Hei­mat starben. Nur mein Onkel Erich ist in Ostpreußen geblieben, er ist dort Ende März 1945 in Pil­lau gefallen, und er ist auch dort bestattet worden.

Lassen wir die Trauer um die Heimat fallen, und wenden wir uns dem Leben heute zu. Ich selbst werde jetzt schließen, und deshalb wünsche ich euch einen wunderschönen Tag, und bitte genießt diesen Tag, als wenn es euer letzter wäre.

Also tschüss bis morgen.


Donnerstag, 5. Januar 2012

05.Januar 2012

Bundespräsident hat gestern versucht, die Wogen in seinem Fall „Hauskredit“ zu glätten, denn wahrscheinlich hat er jetzt doch gemerkt, dass es nicht so einfach ist, mit der Presse in einem Kon­flikt zu liegen. Die Bevölkerung bekommt dann über die Presse alles mit, was so im privaten Be­reich des Bundespräsidenten abläuft.

Ich persönlich kann nur sagen, er hatte die schlechten Berater gehabt, denn diese wollten ihren per­sönlichen Verdienst in Geldscheinen, aber sie wollten die Verantwortung in einer sauberen Arbeit nicht übernehmen, und das kann man so einfach nicht machen.

Ob es dem Bundespräsidenten gelingt, sich aus der Affäre zu ziehen, ist etwas unwahrscheinlich, denn es ist vieles geschehen, was nicht hätte geschehen dürfen, wenn man offener mit diesen Geld­geschäften mit der Öffentlichkeit umgegangen wäre, der Meinung bin ich.

Herr Wulff hätte wissen müssen, dass das Amt des Bundespräsidenten ein öffentliches Amt ist, und das jeder Bürger das Recht hat, in die Amtsgeschäfte zu schauen, um zu sehen, ob alles korrekt ver­läuft, denn mit dem Bundespräsidenten ist auch das Ansehen bei den anderen Völker verbunden.

Wenn der Bundespräsident als korrupt hingestellt wird, dann rümpfen die anderen Völker die Nase und verachten das deutsche Volk. So werden wir auch als Bevölkerung in den Schmutz der Korrup­tion gezogen.

Jetzt erhebt sich die Frage, soll der Herr Wulff im Amt des Bundespräsidenten bleiben? Ich bin jetzt noch für ein „Ja“ , denn bisher wurde alles soweit aufgeklärt, was aufgeklärt werden konnte, und außerdem sollte man darauf achten, das unser Bundespräsidentenamt in Gefahr ist, zu einem Amt der Korruption zu werde.

Ich hoffe, es gibt keine weiteren unangenehmen Aufklärungen, denn das wäre Gift für uns.

Die Weltraumorganisation sagt das Katastrophenjahr 2012 ab, denn sie sieht keine nahenden Kata­strophen für dieses Jahr. Nun gut, es gibt immer Menschen, die als Katastrophen geboren wurden, und die in ihrem katastrophalen Leben überall Katastrophen sehen, und dann als sogenannte Seher, diese Katastrophen verbreiten. Dafür gibt es auch ein Bier in oder am nächsten Bierstand, und dann ist die Welt wieder in Ordnung. Freut euch, meine Lieben, das alles in Ordnung ist.

Ich habe mit diesen Prophezeiungen nichts zu tun.

Der Iran lässt die Muskeln spielen, aber ob es wirklich zu einem kleinen Krieg kommen sollte, das ist unwahrscheinlich, denn man wird die Straße nicht schließen, weil auch die anderen Länder wie China darunter leiden würden. Es könnte dann sei, dass China mit der USA zusammen gegen den Iran vorgeht.

Die gesamte Weltpolitik hat sich mit dem Wirtschaftsaufschwung in China verändert, und so wird es auch bleiben, sogar China hat Geschmack am Kapitalismus bekommen. Ihr Kultur ist anders als die westliche, aber ihr Hang zum Kapitalismus ist sowie unserer, denn auch sie lieben das Geld auf der Bank oder im Geldbeutel.

Heute gibt es nichts mehr zu berichten, denn manches ist noch nicht sichtbar geworden, wenn es auch schon in der Schwebe ist und uns irgendwann beglücken wird.

Ich wünsche euch, meine Lieben, einen wunderschönen Tag. Orkan Andrea fegt gerade über uns hinweg, aber das ist eigentlich egal, wenn es nur nicht zu schwerwiegenden Sturmschäden kommt.

Also einen schönen Tag.


Mittwoch, 4. Januar 2012

04.Januar 2012

Ein neuer Tag ist da. Wie wird wohl dieser Tag werden? Das Wetter ist wie in dieser Jahreszeit nicht besser zu erwarten, sehr schlecht, denn es regnet, wenn auch nicht stark, aber dafür ständig. In den nächsten Tagen soll das schlechte Wetter anhalten. Letzte Nacht fegte ein Orkan über Süd­deutschland. Ob es nur der Ausläufer von Orkan Ulli war, der über Norddeutschland hinwegfegte, das weiß ich nicht so genau, aber das kann auch sein.

Heute bin ich wieder früh aufgewacht. Jetzt im Alter werden die Schlafzeiten kürzer, wenn auch in­tensiver und wahrscheinlich auch tiefer. Dafür hat man dann auch mehr Zeit für seine eigenen Sa­chen.

Was der Tag heute für mich bringen wird, das weiß ich noch nicht genau, denn ich wollte heute ins Rathaus gehen, um einen neuen Pass zu beantragen. Gleichzeitig will ich auch versuchen, den Pass für Doris mit zu beantragen, denn Doris kann aufgrund ihrer Schwindelgefühle nicht in die Stadt gehen. Mal sehen, ob es klappen wird.

Ich werde mein ganzes Konzept umstellen, denn ich werde etwas weniger Sport machen, oder nur soviel, dass die sportliche Tätigkeit ausreicht, meinen Körper im Gleichgewicht zu halten. Mal se­hen, ob es so einigermaßen klappt.

Ansonsten gibt es aus meiner Familie nicht viel zu berichten.

In der Politik schlagen die Wellen nicht sehr hoch. Der Bundespräsident Wullf hat scheinbar zwei Gesichter, ein freundliches und ein dunkles. Jetzt scheint es so zu sein, dass er zur „Dunklen Macht“ , gehört, aber das Ganze wird dann irgendwie wieder geben. Ob Wullf zurücktritt, das kann man nicht sagen, aber mit etwa 200 000 Euro Jahreseinkommen aus diesem Amt könnte ihm der Rücktritt versüßt werden.

Warten wir jetzt erst einmal ab, wie es sich weiterentwickelt.

Ich bin für dieses Amt nicht bereit, also braucht sich niemand auf mich stürzen und sagen, ich sei der richtige Bundespräsident. Offiziell habe ich keine dunkle Seite, aber ich bin die „Dunkle Macht“ .

So ganz stimmt es nicht, aber wenn ich nach meinen Füssen gehe, dann habe ich mir schon gedacht, dass ich die Dunkle Macht , sein könnte.

Was wird uns der Tag heute bringen? Wahrscheinlich viel Regen, aber auch starken Wind oder Sturm. Ob ich heute noch unterwegs sein werde, das weiß ich noch nicht, denn ich habe mit meiner Frau noch nicht gefrühstückt, und ich denke noch darüber nach, ob ich an meinem Werk „das Le­ben nach dem Leben“, noch etwas weiterschreibe, aber mir fehlen noch einige Hinweise aus der grauen Vorzeit der werdenden Menschheit.

Anja hatte mir gestern noch versprochen, dass sie mir zwei Bücher geben will, worin etwas über das Werden der Menschheit drinsteht.

Ich habe jetzt keine Lust mehr, denn ich bin wieder sehr früh aufgestanden, aber das ist das Alter, und ich werde nicht herumkommen, auch weiterhin früh aufzustehen.

Vielen Dank für eure Mitleids Zuschriften dafür, dass ich so früh aufstehe, aber macht euch nichts daraus, es ist in meinem Leben antrainiert worden.

Gestern hatte ich mit dem Werden der Menschheit beschäftigt, aber es war nicht sehr viel an Wis­sen vorhanden. Das gibt es auch.

Ich wünsche euch meine Lieben, einen wunderschönen und erfolgreichen Tag, denn die Tage, egal ob verregnet oder Sonnenschein, sind immer schön, wenn man sich das Leben auch schön macht, d.h. die geistige Schönheit ist die treibende Kraft im Leben eines Menschen, sogar bei mir.

Dienstag, 3. Januar 2012

03.Januar 2012

Gestern war schlechtes Wetter bei uns, aber so wird es überall um diese Jahreszeit gewesen sein, aber warten die nächsten Tage erst einmal ab, denn das Wetter kann sich wenigstens etwas verbessern, was auch geht, wenn man geduldig ist.

Nur einer hat die Geduld in den letzten Tagen etwas verloren, dass ist der Herr Bun­despräsident Wullf. Er hat einen Drohanruf an den Chefredakteur der Bild-Zeitung getätigt, weil dieser noch immer über die Vergabe des Hauskredites geschrieben ha­ben soll. Es ist natürlich peinlich, wenn ein gewählter Bundespräsident nicht offen zur Öffentlichkeit ist, und mit Dingen zurückhält, die auch der Öffentlichkeit etwas angehen, denn der Hang zur Korruption ist sehr schmal, und er hätte auch bei Herrn Wullf Zeichen setzen können, die ihn in eine Schieflage gebracht hätte.

Wenn unser Bundespräsident offener mit dem Hauskredit umgegangen wäre, dann hätte sich die ganze Sache verlaufen, und heute hätte kein Hahn mehr danach ge­kräht. Ob der Bundespräsident zurücktreten soll, ich kann es jetzt nicht mehr sagen, denn vor einiger Zeit hätte ich gesagt: „Nein“ , aber sowie es jetzt aussieht, bin ich in einen Zwiespalt geraten mit „Nein und Ja“ geraten. Aber ich denke, er wird nicht zurücktreten.

Über den Vorfall mit der Bild-Zeitung wird es mit der Presse weiterhin Ärger geben, denn die Presse will ihre Freiheit behalten, und ich bin auch dafür, denn die Presse­freiheit ist für uns das höchste Gut im Zusammenleben in einem demokratischen Staat. Der Herr Bundespräsident hat mit dieser Aktion nichts Gutes für sein Amt und für sich selbst getan. Hier sieht man Macht und Freiheit in einem erheblichen Kon­flikt, aber das ist bei den Menschen immer schon der Fall gewesen. Wir wollen einer­seits die Freiheit, aber sobald wir Macht besitzen, dann wollen wir die Freiheit in Frage stellen, um mehr Macht zu bekommen, oder um auszuprobieren, ob die Macht über die Freiheit siegen kann.

Dass die Bundeskanzlerin Merkel an ihren Bundespräsidenten festhält, das ist klar, denn sie wollte ihn als Bundespräsidenten haben. Es ist die Treue der Deutschen, was man an Hitler gesehen hat, auch ihm folgten die Deutschen in den Tod. Doch wie dumm kann man sein, einem Menschen in den Tod zu folgen?

Wenn meine liebe Frau sterben sollte, so muss ich weiterleben, denn ich habe auch meiner Tochter gegenüber die Verantwortung, solange am Leben zu bleiben, bis der biologische Tod mich eingeholt hat. Es ist so in meiner Verantwortung gegenüber dem Leben, was sich bei mir eingeprägt hat. Gegen Unzulänglichkeiten des Lebens kann ich nichts machen, denn es gibt viele dunkle Flecken im Leben, die wir nicht einsehen können. Aber ich lebe, weil ich lebe, und das ist mir gegeben, von wem, das weiß ich nicht.

Für heute habe ich genug gelabert oder gesülzt, aber morgen geht es weiter. Ich wün­sche euch, meine Lieben, einen wunderschönen Tag und sehr viel Freude am Leben.

Montag, 2. Januar 2012

02.Dezember 2012

Heute ist der zweite Tag des neuen Jahres. Bei mir hat sich eigentlich nichts verändert, aber ich viel in einigen Sachen meine Zielrichtung in einigen Tätigkeiten anders setzen.

Der Tag ist noch ohne Regen, aber wie lange es bleibt ist fraglich. Wetter com. Hat Regen für den ganzen Tag vorausgesagt, aber das kann man nicht so für richtig hinnehmen.

Der Iran lässt seine Muskeln spielen, aber die USA setzt ihre Militärmacht dagegen, es kann mögli­cherweise zu kleinen Scharmützeln kommen. Ich weiß eigentlich nicht so recht, warum der Iran zu einer Weltmacht werden will, und das gerade im militärischen Bereich?

Wir Menschen bemühen uns ständig, das Militär abzubauen, um ohne Militär auszukommen, aber einige Menschen, und hier die sogenannten Herrscher einiger Länder sind der Meinung, das Militär müsse sein. Für diese Herrscher besteht das Militär nur als Unterdrückungsapparat.

Ob der Iran sich weiterhin aufbläst, ich kann es nur vermuten, aber nur bis zu dem Tag, an dem is­raelische Kampfflugzeuge die Atomanlagen anfliegen und vernichten. Und das wird kommen, denn einige Iraner haben den Überblick über die Realität verloren, die benehmen sich wie bekiffte An­hänger des schwarzen Afghanen.

Die orthodoxen Juden spielen Konzentrationslager in Israel, denn sie sind der Meinung, dass sie schlecht behandelt werden. Besonders Kinder werden für diese Maßnahmen missbraucht, und als Häftlinge dargestellt. Man muss diese zeit nicht darstellen, denn wir alle wissen, wie gewaltsam diese Zeit in den Konzentrationslager war, und wie viele Häftlinge bzw. Menschen in der Haft um­gekommen sind. Ich bin kein Freund von derartigen Maßnahmen, man sollte lieber darüber reden, wie man das Zusammenleben besser regeln kann.

Malaysia will Schwule für 20 Jahre inhaftieren. Es gibt wirklich noch Menschen, die die unter­schiedliche Sexualität der Menschheit nicht akzeptieren können. Es sind schon wieder Menschen am Werk, die ihre Religion über das Leben der Menschen stellen, obwohl das Leben und die Reli­gion eins sind. Es gibt verschiedene Religionen, nach oder in denen Menschen leben, und sie schei­nen darin glücklich zu sein. Aber es gibt auch Menschen, die wohl in einer Religion leben, aber dar­über nicht glücklich sind, denn es geht ihnen nur um die Macht über die anderen Menschen.

Also meine Lieben, bleibt bitte so wie ihr seit, und auch so wie das Leben euch akzeptiert, denn dann kann man sich auch selbst akzeptieren. Ich mache es so, und es klappt ganz gut so.

Ich wünsche euch wie immer, einen schönen und glücklichen Tag, auch wenn das Wetter nicht schön ist, aber die Seele kann diesen Tag auch versüßen, ich fühle es.

01.Januar 2012

Dieser Monat beginnt als mein Geburtsmonat, denn vor fast 71 Jahren bin ich gebo­ren worden. Ich bin erstaunt, das Leben bis zu meinem 71.Lebensjahr gemeistert zu haben, aber das verdanke ich auch meiner lieben Frau und meiner lieben Tochter.

Aber dazu werde ich schon zu gegebener Zeit zurückkommen, denn mein Geburtstag ist erst der 25.Januar, und bis dahin ist noch etwas Zeit und einiges an Zeit wird bis dahin schon ins Land gehen.

Das Jahresende des Jahres 2011 ist vorüber. Mann hat viel in die Luft geschossen, man hat seine Schwüre geleistet, im neuen Jahr alles besser zu machen, aber wie wird dieses neue Jahr wohl werden? Dafür steht ein großes Fragezeichen, denn wir wissen es nicht, wenn auch sogenannte Wahrsager etwas von sich geben, was nicht so ganz stimmen kann, und was auch nicht stimmt. Diese Aussagen sind für die Toilette.

Verletzte Menschen wird es auch gegeben haben, denn wenn ich manchmal die Be­trunkenen sehe, wie sie mit dem Feuerwerk umgehen, dann bekomme ich immer ein unangenehmes Kribbeln in meinem Rückenbereich.

Früher bin ich als Soldat selbst Sprengstoffexperte gewesen, aber wie die Menschen mit diesem Feuerwerk umgehen, dann dreht sich mein Magen um.

Gehen wir von diesen Erkenntnissen weg, denn das Jahresende ist schöner, weil man ein Jahr abschließt, und man tritt in ein neues Jahr, und man stellt heimlich seine For­derungen an das neue Jahr. Ob diese Forderungen einlösbar sind, das ist immer sehr fraglich, aber ich selbst stelle keine Forderungen mehr, denn so etwas bringt nichts mehr.

Ich bin am 1.Januar spazieren gegangen, denn das Wetter war so einigermaßen. Und das Gehen tat mir eigentlich ganz gut. Nur eines ist schade, dass meine Frau nicht mehr so mitgehen kann, denn die Schwindelanfälle sind zur Zeit sehr stark. In diesem Jahr lässt sie sich noch einmal richtig untersuchen, damit man herausfinden kann, woher diese Anfälle kommen, um dann Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Hoffentlich klappt es.

Unsere liebe Tochter war am ersten Tag des neuen Jahres bei uns zum Essen. Sie sagte uns, dass man das Feuerwerk von Berlin nach Australien übertragen habe, und die Australier sollen sich sehr gefreut haben. Tokio soll am ersten Tag der neuen Jah­res von einem Erdbeben überrascht worden sein, damit beginnt das neue Jahr wieder da, wo das alte Jahr aufgehört hat.

Trotz alledem, meine Lieben, das Leben geht weiter, und wir sind diesem Leben un­terworfen, dagegen kann man nichts tun, oder man will dagegen auch nichts tun.

Ich wünsche euch allen, meine Lieben, einen wunderschönen Tag und einen wunder­schönen Beginn des neuen Jahres.