Freitag, 28. Dezember 2012

Waffen gegen Warengutscheine

  • Waffen gegen Warengutscheine
  • Neulich, vor etwas zwei Tagen, las ich in den Medien, dass in Los Angeles etwa 1700 Waffenbesitzer ihre Waffen gegen Waffengutschein eingetaucht haben. Ich finde diese Aktion der Polizei sehr gut, und auch in den anderen Gegenden der USA sollten die Menschen ihre Waffen gegen Warengutscheine eintauschen, auch wenn die Waf­fen-Lobby gegen eine derartige Aktion sind. Ich denke, es ist besser, Waren, die man gerne möchte, einzukaufen, aber dafür einen gefährlichen Gegenstand, wie die Waffe, abzugeben, um ein Massaker zu verhindern.
  • Denn Waffen bedeuten immer eine Gefahr für die Menschen, denn der Waffen einsetzt und der sein Leben durch den Einsatz der Waffen verliert. Ich war selbst einst sogenannter Waffenträger der Nation, und bin sehr gut an Waffen ausgebildet worden. Heute lehne ich den persönlichen Besitz von Waffen ab, denn der Besitz von Waffen führt sehr schnell auch zum Einsatz dieser Waffen.
  • Unsere Polizei soll Waffen besitzen, denn sie werden sehr gut an den Waffen ausgebildet, und auch in der Verant­wortung gegenüber den Gebrauch dieser Waffen haben sie eine gute Ausbildung.
  • Die Hobby-Waffenbesitzer haben keine Ausbildung in der Verantwortung im Gebrauch der Waffen, denn sie schießen sofort, wenn sie im Glauben sind, bedroht zu werden. Und dieses Gefühl ist im Grunde genommen im­mer da, denn viele Menschen sehen im allem, was sie sehen, eine Bedrohung. Es mag menschlich sein, aber dann gleich mit Waffengewalt diese Bedrohung zu beseitigen, das ist wohl nicht das Richtige.
  • Wenn der Einsatz von Waffen durch Bürger eines Landes empfohlen wird, dann freut sich die Waffen-Lobby über ein möglichst großes Geschäft, und sie fördert natürlich den Besitz von Waffen, weil sie dadurch sehr gut ver­dient.
  1. Über die Gefahren des Waffenbesitzes wird die Bevölkerung nicht aufgeklärt, aber über ihre Verfassungsrechte, denn in den USA ist der Waffenbesitz verfassungsrechtlich abgesichert.
  • Natürlich weiß man genau, dass der Waffenbesitz auch dazu führen kann, dass ein Mensch aus irgendwelchen Gründen andere Menschen erschießt, obwohl der Schütze von keinem Menschen bedroht wurde. Der Schütze er­schießt aus irgendwelchen persönlichen Gründen andere Menschen, und er stürzt damit viele Menschen in ein seelisches Unglück, aus dem sie in ihrem Leben nicht mehr herauskommen werden.
  • Ich sage nur, je mehr Waffen im Umlauf sind, und das legal, umso größer ist die Gefahr für einen oder mehrere Amokläufe von Menschen, die aus irgendwelchen Gründen Menschen töten wollen.
  • Wenn sich auch noch andere Menschen bewaffnen dürfen, dann kommt es zu Feuergefechten von Amokläufer und bedrohten Passanten, denn wenn ich angegriffen werde, dann muss ich den Angriff abwehren, aber mit Waf­fengewalt? Da habe ich sehr große Bedenken, denn es ist immer besser, wenn man eine gedanklich diffusen Men­schen überreden kann, seine Waffen nicht zu gebrauchen, sondern einfach nieder zu legen.
  • Ich bin grundsätzlich gegen jeglichen Besitz von Waffen, so auch meine Ehefrau, und wir haben auch keine Waf­fen im Haus, auch keine Attrappen von Waffen, um einen eventuellen Gegner nicht zum Waffengebrauch zu ver­führen.
  • Die Bürger in den USA sollten in sich gehen, um das Angebot annehmen, Waffen gegen Warengutscheine einzut­auschen, denn dann wäre der Weg frei, für Waffen freie Bürger in einem Land, in dem nur die Polizei und das Mi­litär Waffen tragen dürfen.
  • Ein Warengutschein kann schon Wunder bewirken

Montag, 3. Dezember 2012

Islamisten an der Macht

Islamisten an der Macht
Ägypten wird politisch instabiler, obwohl die neue Regierung eine neue Verfassung auserkoren hat, die aber isla­mistische Ziele verfolgt, d.h. Ägypten soll nach dem Koran regiert werden. So wird Ägypten wahrscheinlich ein sogenannter Gottesstaat werden, der die Menschen bzw. Bürger der eigenes Landes unterdrückt, die nicht zum Is­lam gehören, insbesondere Frauen werden oder sollen wieder in die Richtung gedrängt werden, dass sie nur für den Haushalt und die Kinder zuständig sind. Sie dürfen keine Schulen mehr besuchen, aber auch keinen Beruf er­lernen, sie werden somit in die Abhängigkeit des Mannes getrieben, der sie nach seinem eigenen Willen unter­drücken kann, denn der Islam wird den Mann dabei unterstützen.
Die Unterdrückung der Frauen begann eigentlich schon mit der jüdischen Religion, weil in der Bibel oder dem „Heiligen Buch“ des jüdischen Volkes festgelegt ist, dass die Frau dem Manne untertan sei, d.h. die Mann leistet gegenüber dem Manne bedingungslosen Gehorsam. Das viele Juden als erste Anhänger des neuen Glaubens „dem Christentum“ auftraten, wurde in die Bibel des Christentum viele Passagen des jüdischen Glaubens übernommen, so auch die Spruch „die Frau sei dem Manne untertan“.
Mohammed hat diesen Ausspruch wahrscheinlich auch in den Koran mitübernommen, denn er sah auf seinen Rei­sen durch den Vorderen Orient, wie sich Christen und Juden in ihrem Glauben verhielten.
Dass die Frau dem Manne untertan sein soll, das ist eine wunderbare Geste des Schicksals für den Mann, denn er füllt sich als Beherrscher der Frau, und er kann dann auch mit der Frau machen was er will, denn er betrachtet sie als sein Eigentum.
Ich halte eine derartige Einstellung für absolut pervers, denn die Frau kann nicht das Eigentum des Mannes sein, weil kein Mensch Eigentum eines anderen Menschen ist. Hier muss man sich die Frage stellen: Gibt überhaupt Eigentum, oder ist dieser Begriff nur geprägt worden, um dem schwachen Menschen mehr Rückhalt zu geben, in­dem er sagen kann: dass er reich sei, und damit auch mächtig.
Jetzt wende ich mich wieder dem Islam im zukünftigen Ägypten zu.Wenn die Ägypter es wirklich wollen, dass der Islam bzw. der Koran zur Grundlage ihrer Verfassung werden soll, dann stürzt sich das Land oder der Staat Ägypten in eine neue Diktatur, denn diese wird die Diktatur der Religion des Islams sein. Und es werden wieder einige Männer an der Macht sein und das Volk ausbeuten, die sich mit der Religion vereinen und verbinden, die aber nicht religiös sind, sondern nur machtgierig und pervers.
Ich bin einmal gespannt, wie diese ganze Sache verläuft, ob die Islamisten wirklich an die Macht kommen, und wenn sie an der Macht sind, was dann danach geschieht?
Wenn die Islamisten in Ägypten an die Macht kommen, dann kann es möglicherweise zu einem neuen Bürger­krieg kommen, aber auch die Israelis werden sich einmischen, denn ein neuer Gottesstaat an der Grenze zu Israel wird, das wird für Israel gefährlich werden. Diesbezüglich wird sich Israel schon vorbereiten, wahrscheinlich so auch mit ihren Atomwaffen. Ich selbst hoffe nicht, dass in den künftigen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Ägypten diese Atomwaffen auch eingesetzt werden.
Manchmal frage ich mich, warum laufen die Menschen von einer Diktatur, von der sie sich gerade befreit haben, in die nächste Diktatur. Wahrscheinlich können die Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Die Freiheit scheint für viele Menschen zu schwierig zu sein, sie verstehen zu können, aber auch in einer solchen leben zu können.
Es gibt wirklich Menschen, die lieber in einem Abhängigkeitsverhältnis leben möchten, das ihnen wahrscheinlich mehr Sicherheit verspricht aber auch gibt. Warum das so ist, das ist mir unbekannt, weil ich ein freiheitsliebender Mensch bin, auch wenn ich eine lange Zeit Soldat war, aber meine persönliche Freiheit habe ich mir nie nehmen lassen, denn meinen Mund habe ich nicht nur für die Kommandos aufgetan, sondern auch dann, wenn ich mich geäußert habe, und diese Äußerungen waren für meine Vorgesetzten oft nicht angenehm, so dass ich nach zwölf Dienstjahren die Bundeswehr verlassen habe, und mein Studium aufgenommen habe.
So würde ich auf die Islamisten ablehnen, aber auch alle anderen Religionen, denn die Religion ist für den einzelnen Mensch seine persönliche Angelegenheit, und hat nichts mit der Gemeinschaft zu tun, in der wir Menschen zusammenleben. Wenn ein Mensch seine Religion ausleben will, so soll er es tun, aber er soll mit der Religion nicht andere Menschen belästigen, wenn sie von dieser Religion nichts wissen wollen.
Die Religion als Basis für eine Nation zu nehmen, das ist ein zweifelhaftes Vorhaben, und es kann letztendlich zu einem Bürgerkrieg führen.
Das waren meine kurzen Gedanken zu Ägypten.

Montag, 26. November 2012

Charite Berlin

Charité Berlin
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass sich ein Pfleger in der Charité Berlin an einem 16-jährigen Mädchen se­xuell vergriffen haben soll. Durch die Aussage des jungen Mädchen wurde der Fall bekannt, und daraufhin der Leiter der Charité Berlin befragt, und er gab dann zögernd zu, es habe schon einige Fälle mehr in der Charité ge­geben, in denen der Pfleger beteiligt gewesen sei, aber man habe diese Vorfälle nicht an die Strafverfolgungsbe­hörden gemeldet.
Jetzt im Laufe der Zeit, einige Tage mehr oder schon eine Woche sind vergangen, und es kommen immer mehr Missbrauchshandlungen zum Vorschein, die bekannt geworden sind, aber nicht an die Strafverfolgungsbehörden gemeldet wurden, sondern man habe versucht, diese Vorfälle innerhalb der Klinik zu klären, was scheinbar nicht geschafft wurde.
Man hätte in der Klinik wissen müssen, wenn die Täter nicht bekannt gemacht und bestraft werden, dann machen sie weiter, weil der Mensch so veranlagt ist, besonders das männliche Geschlecht der Menschheit, hat da einen be­sonderen Druck auf seinen Geschlechtstrieb. Ich weiß es, denn auch ich bin ein Mann, jetzt aber in sehr reiferen Jahren, so dass mich der Geschlechtstrieb nicht mehr stört, denn allein die Hoden sehe ich schon als überflüssig an.
Gerade sexuelle Handlungen in Kliniken müssen den Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden, weil diese dann der Sache nachgehen, um festzustellen, ob der Vorwurf einer strafbaren Handlung gerecht wird, oder ob der Vorwurf nicht stimmt. Sollte der Vorwurf nicht stimmen, dann wird der Anzeigeerstatter wegen falscher Anzeige zur Rechenschaft gezogen.
Aber man darf selbst nicht klinikintern ermitteln, besonders nicht dann, wenn es sich um eine strafbare Handlung handelt.
Hier ist die Klinikleitung erheblich über das Ziel hinausgeschossen. Das Patienten sexuell missbraucht werden, und das besonders durch das männliche Klinikpersonal, das ist wohl bekannt oder man kann es sich denken. Die Männer haben Schwierigkeiten im Umgang mit ihrer Sexualität, denn sie sind scheinbar immer noch der Meinung, man kann alles bespringen, was zwischen den Beinen gespalten ist. Ich bitte die Frauen, die dieses lesen, meine Ausdrucksweise zu verzeihen, aber ich wollte nur die Gedankengänge der Männer darstellen.
Ich bin auf den Ausgang dieses Verfahrens sehr gespannt, und ich denke, es werden noch andere Anschuldigen in dieser Klinik durch die Strafverfolgungsbehörden überprüft. Ich selbst denke, man darf diese geäußerten Vorwürfe nicht so einfach dastehen lassen, denn man muss die Patienten schützen, denn sie sind in verschieden Situationen hilflos oder auch ganz hilflos. Wenn dann ein trieb gesteuerter Pfleger daherkommt, und der Meinung ist, er könne die Patientin sexuell missbrauchen, da setzt bei mir das Denken aus, und ich fühle mich in die Urzeit der Menschwerdung zurückversetzt.
Wenn schon ein Mann soviel Trieb hat, dann soll er die Puffmutter aufsuchen, die für Hartz IV -empfänger einen Billigtarif anbietet.

Sonntag, 25. November 2012

Malaria kehrt zurück

Malaria kehrt zurück
Das Schlagwort oder die Schlagwörter in den Medien war „die Malaria kehrt zurück“, zeigt sehr deutlich, das die Viren dieser Krankheit noch immer da sind. Wenn die Menschen auch versucht haben, die Malaria-Viren mit che­mischen Mitteln zu besiegen, so scheint es heute, dass diese Viren trotzdem gut überlebt haben.
Es ist nicht einfach, die Viren zu besiegen, denn auch die Viren können sich zurückziehen, so das es erscheint, dass die Krankheit ausgestorben ist und die Viren besiegt wurden. Aber kennen wir eigentlich die Viren so genau, so dass wir bestimmen können, sie seien ausgestorben?
Die Viren sind genau die gleichen Lebewesen auf diesem Planeten als auch die Menschen. Wir Menschen haben bisher ganz gut überlebt, aber wenn man uns so intensiv bekämpfen würde, ob wir dann noch überleben könnten?
Ich habe nur die Frage gestellt, aber ich möchte keine Antwort darauf geben, weil ich mir unsicher bin, ob die Antwort auch richtig wäre.
Die Natur überrascht mich immer wieder mit dem Hinweis, das oder das Lebewesen sei ausgestorben, aber dann erscheinen diese Lebewesen wieder, auch in alter Form, aber die Lebewesen sind wieder da.
Wenn wir Menschen eines Tages verschwunden sind, dann sind wir verschwunden und niemand wird über unser Verschwinden traurig sein. Darüber will ich nichts schreiben, sonst denkt ihr, ich wollte die Menschheit vernich­ten, aber ich will es nicht, denn die Menschheit verschwindet wahrscheinlich sowieso. Trauer wird über unser Verschwinden nicht auftauchen, denn wir sind Lebewesen, die auf diesem Planeten erschienen sind, aber die ir­gendwann auch wieder verschwinden. Vielleicht erscheint danach eine neue Spezi von Lebewesen, die dann auf diesem Planeten weiterlebt, bis der Planet Erde nicht mehr bewohnbar ist.
Mit der Malaria bis ich 1962 erstmals in Kontakt gekommen, als ich einen Soldaten in meiner Einheit hatte, der den Virus aus Algerien mitgebracht hatte. Dieser Soldat war ein Fallschirmjäger bei der französischen Fremdenle­gion gewesen. Er hatte zwei Schübe an Malaria während er in meiner Einheit war.
Niemand wurde in meiner Einheit von dem Malaria-Virus angesteckt.
Ich bin gespannt, welche Viren wieder zurückkehren als ausgelöscht gelten? Aber ich denke, es werden viele Vi­ren zu uns zurückkehren, und uns wieder mit ihrer Anwesenheit beglücken.
Die Malaria ist in Griechenland wieder aufgetaucht. Es kann sein, dass diese neuen Virenstämme gegen die derzeitigen Medikamente immun sein werden. Ich bin selbst gegen die Grippeviren immun, denn ich habe noch nie Grippe gehabt,obwohl ich mit Grippepatienten immer zusammen war. So etwas kann vorkommen.
Wenn wir das Glück haben, dann haben wir vielleicht unsere eigene Malaria in Deutschland, vielleicht sind dann die Menschen glücklich darüber, was ich natürlich nicht glaube.
Meine lieben Freunde, die Medizin kann einiges, aber alles kann sie doch nicht, also schön Mensch bleiben.

Montag, 19. November 2012

Tod auf der Autobahn

Tod auf der Autobahn
In der Nacht vom 17.11.2012 auf 18.11.2012 starben 6 Menschen auf der Autobahn A 5 bei Offenburg. Ich selbst hörte diese Nachrichten am Sonntagmorgen im Radio und war auch sehr betroffen.
Man muss sich einmal vorstellen, dass in einem kurzen Moment sechs Menschen sterben. Das Leben dieser Men­schen war nur in Bruchteilen von Sekunden beendet, und wenn ich so einmal nachdenke, denn muss ich mit dem Gedanken leben, wie schnell wird das Leben eines Menschen beendet. Er ist dann nicht mehr da, und er bleibt nur noch als Erinnerung in den Gedanken der Bekannten und Freunde.
Wie ich dann in den Nachrichten mitbekam, war es ein sogenannter „Geisterfahrer“ , der diesen schweren Unfall verursachte, also ein Falschfahrer. Auch dieser Falschfahrer hat sein Leben beendet, denn er ist unter diesen To­ten, aber es sind sechs Tote insgesamt, die diesen Unfall nicht überlebt haben.
Jetzt beginnt wieder die Diskussion über diese Falschfahrer und man sucht nach Möglichkeiten, diese Geisterfahr­ten zu stoppen, aber man hat bisher scheinbar nichts gefunden. Ich denke man wird noch lange herum suchen und herum diskutieren, bis man etwas gefunden hat, und dann beginnen wieder die großen Experimente. Doch die Todeszahl kann weiter steigen, da bin ich sicher.
Es gibt einige Falschfahrer, die aus Versehen auf die falsche Fahrbahn einer Autobahn kommen, denn „Irren ist menschlich, sprach der Gockel und stieg von der Ente“ , so kann man sich auch bei der Auffahrt auf die Auto­bahn irren, oder der Falschfahrer wollte sich selbst töten, und nahm dann die falsche Auffahrt mit dem Ziel, sich zu töten und auch andere Menschen.
Was den Falschfahrer des letzten Wochenendes bewogen hat, sich selbst zu töten oder versehentlich die falsche Auffahrt genommen zu haben, das wird noch untersucht, vielleicht finden es die Ermittlungsbehörden heraus. Wenn sich der Falschfahrer selbst töten wollte, und absichtlich noch fünf andere Menschen dabei getötet hat, dann war die ganze Aktion ein fünffacher Mord, aber der Falschfahrer hat dann diese Tat mit seinem eigenen Leben bezahlt, obwohl es in der Bundesrepublik Deutschland keine Todesstrafe mehr gibt.
Ich bedaure auch diesen Falschfahrer, und auch ich hätte mich gerne mit ihm vorher unterhalten, aber es kann auch ein kurzfristige Aktion des Falschfahrers, sich zu töten, gewesen sein.
Für mich persönlich sind diese sechs Toten zu viel, und ich hoffe, die Geisterfahrten auf der Autobahn hören auf.
Meine lieben Freunde, es ist manchmal schon schlimm, die Nachrichten zu hören, wenn derartige Schreckensnachrichten verbreitet werden, aber wir sind Menschen, die im öffentlichen Leben stehen, und die alles real wahrnehmen. Man kann sich einfach nicht verstecken, weil wir alle im Leben stehen, und weil wir alles wahrnehmen. Auch der Tod ist ein Teil unseres Lebens, wenn es auch der Tod anderer Menschen ist.

Sonntag, 18. November 2012

Die Todesstrafe

Die Todesstrafe

Es ist bekannt, dass es in den USA noch die Todesstrafe gibt, auch wenn nicht in allen Bundesstaaten, aber die gibt es noch immer, wird auch noch angewandt.
Aber warum wendet man überhaupt eine Strafe an, wenn durch diese Strafe ein Mensch zu Tode kommt? Im Ge­setz verbietet der Gesetzgeber, dass sich die Menschen töten, aber gleichzeitig wird durch ein Gesetz das Töten ei­nes Menschen angewandt, nur weil er einen anderen Menschen getötet hat.
Es ist irgendwie eigenartig, ich verbiete per Gesetz das Töten eines Menschen, aber gleichzeitig bestrafe ich die­sen Menschen durch die Todesstrafe, indem ich ihn töte.
Der Mensch ist in seinen Gedankengängen schon irgendwie einzigartig, und ich würde sagen, er ist bekloppt.
Kein Mensch hat das Recht, einen anderen Menschen zu töten. Wenn ein Mensch durch einen anderen Menschen getötet wird, dann muss der Mensch, der diese Tat vollbracht oder begangen hat, zu einer Strafe verurteilt werden, die ihn von der Gesellschaft wegschließt, so dass er einerseits keinen anderen Menschen mit einer derartigen Tat belästigt, aber gleichzeitig muss er für diese Tat bestraft werden.
In Deutschland wird der Täter eines Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe bestraft. Er wird mit dieser Stra­fe aus dem Verkehr im Zusammenleben mit anderen Menschen gezogen, und er sühnt sozusagen mit einer Bestra­fung für seine Tat.
Hier, bei der Vollstreckung einer Tat durch eine Todesstrafe, wird der Staat oder auch Gesetzgeber selbst zum Tä­ter, den man dann auch mit dem Tode bestrafen müsste. Aber man macht es nicht.
Man kann nicht eine Strafe gegen eine Straftat verhängen, die einen Menschen tötet, denn wenn diese Strafe die Todesstrafe ist, dann wird wieder ein Mensch getötet, auch wenn er der Täter ist. Die Gemeinschaft verbietet, Mitmenschen zu töten, ob aus Lust oder einem anderen Grund, und das zu Recht, weil ein Mensch einen anderen Menschen töten darf. Auch der Staat, die Gemeinschaft, darf keinen Tod als Strafe verhängen.
Aber warum verhängt der Mensch die Todesstrafe für die Tötung von Menschen, obwohl er doch genau weiß, dass auch die Todesstrafe das Töten eines Menschen bedeutet?
Dieses Verhalten kommt aus der Vorzeit der Menschheit, wo es noch darum ging, sobald ein Mensch getötet wur­de, dann wurde auch der Täter getötet, also Auge um Auge und Zahn um Zahn. An dieser Haltung hat sich beim Menschen selbst nichts verändert. Auch wenn der Mensch behauptet, er sei gegen die Todesstrafe, aber im Grun­de ist er dafür, denn in gewissen Situationen wird er sich äußern, man solle das Schwein, den Täter, aufhängen oder einen Kopf kürzer machen.
Es ist schwer, diese Haltung aus dem Verhalten des Menschen zu entfernen. Es gibt bestimmt den einen oder an­deren Menschen, der trotzdem zu der Haltung steht, es dürfe keine Todesstrafe geben, denn kein Mensch dürfe getötet werden, auch wenn er selbst einen Menschen getötet habe.
Ob wir es jemals erreichen, dass die Todesstrafe ganz verschwindet? Ich weiß es nicht, aber ich hoffe, die Menschheit wird sich einmal entschließen, die Todesstrafe nicht mehr als Strafe in ein Gesetz aufzunehmen.
Die Todesstrafe ist in meinem Auge menschenverachtend und verstößt gegen die Menschenwürde, denn kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen zum Tode zu verurteilen und dann zu töten, weil es immer der pervertierte Rachegedanke von Menschen ist.
Liebe Freunde denkt einmal über die Todesstrafe nach, und ich weiß, dass viele oder ihre alle gegen die Todess­trafe seit.

Donnerstag, 15. November 2012

Tod von dei Kindern

Der Tod von drei Kindern
Gestern meldete man in den Medien den Tod von drei Kindern. Die Kinder seien bei einem Autounfall um Leben gekommen, und die Mutter sei schwer verletzt worden, aber nicht schwer oder lebensgefährlich. Doch im Lauf des Tages besonders gegen Abend stellte sich heraus, die Kinder seien von dem Autounfall von ihrer Mutter getö­tet worden.
Schon der Autounfall, bei dem die Kinder angeblich getötet worden seien, war für mich schon irgendwie belas­tend, denn gerade Kinder, die unsere hoffnungsvolle Generation in der Nachkommenschaft sind, sind für mich et­was Besonderes, weil den Fortbestand der Menschheit sichern. Manche Menschen sagen hin und wieder, es sei besser, wenn die Menschheit von diesem Planeten verschwinden würden, aber ich bin dagegen, denn auch ich wohne noch auf diesem Planeten und nach meinem Abschied in die „ewigen Jagdgründe“ werde meine Gedan­ken noch immer auf der Erde sein, und das in den Gedanken meiner Nachkommen.
Aber jetzt zur Tötung dieser Kinder. Eigentlich ist es erschreckend, wie häufig Kinder in den letzten Jahren Mor­dopfer ihrer Eltern werden. Es ist nicht nur allein der Vater, der seine Kinder tötet, weil sich die Familie von ihm getrennt hat, sondern auch Frauen werden häufiger die Täter bei der Kindstötung, und man muss sich fragen: „Warum“?
Liegt es in den gesellschaftlichen Verhältnissen, Arbeitslosigkeit, häufige Scheidungen, zu wenig Geld, keine Kommunikation zwischen den Menschen? Ich kann es mir nicht so genau erklären, denn ich kenne die gesell­schaftlichen Hintergründe dieser Menschen nicht, warum sie ihre Kinder getötet haben. Wenn ein Mensch einen anderen Menschen aus Habgier tötet, dann verstehe ich es eher, aber trotzdem bleibt noch ein Rest bestehen, den ich dann doch nicht so ganz verstehe.
Aber Kinder zu töten, die die Frau vorher geboren hat, und das unter Schmerzen, die danach oft vergehen, weil die Freude dann überwiegt, Kinder zu haben, und dann sagen zu können, ich habe ein wundervolles Kind.
Für mich, meine lieben Freunde, ist dieses Drama schwer verständlich, denn besonders ich liebe Kinder, weil ich in ihnen meine Kindheit und Jugendzeit wieder erkenne, wenn diese Zeit auch nicht rosig war. Denn für mich sind Kinder die Zukunft der Menschheit, und Kinder haben das Recht, ohne Furcht und Angst in der menschlichen Ge­sellschaft aufzuwachsen, und wir Erwachsenen haben die Pflicht, die Kinder überall zu fordern, besonders in der intellektuellen Entwicklung, was auch das Recht der Kinder.
Aber Kinder zu töten, dazu auch noch die eigenen, dazu hat kein Mensch das Recht, denn wir Menschen sterben alle einmal, und verabschieden uns in die ewigen Jagdgründe.
Vielleicht werden wir es noch erfahren, warum die Mutter ihre Kinder getötet hat, aber auch das wird uns irgend­wie schocken, wenn auch nicht für lange, denn danach wird wieder eine Botschaft in den Medien erscheinen, eine Mutter oder ein Vater oder die Eltern haben Kinder getötet.
Ich werde jetzt anschließend in meine geistige Versammlung gehen, denn der Bedarf für ein kurzes Alleinsein ist gegeben.

Mittwoch, 14. November 2012

Die Intelligenz der Menschheit

Die Intelligenz der Menschheit
US-Forscher haben in Forschungen ermitteln können, dass die Menschen dümmer werden, aber gleichzeitig soll auch die Intelligenz der Menschen schrumpfen. Für mich persönlich war dies ein Schlagzeile, die in mir höchste Befriedigung hervorrief, und mich irgendwie glücklich machte.
Denn in dieser Schlagzeile habe ich sofort erkannt, dass ich in gewisser Hinsicht Recht hatte mit meiner persönlichen Annahme, dass uns die Intelligenz verlässt, und wir Menschen oder auch die nachfolgenden Generationen werden auf die Dummheit vorbereitet.
Wenn ich meine Tochter anschaue, dann stelle ich nur fest, dass sie mit ihrem Intelligenz-Quotienten von 198 weit über den Durchschnitt der Intelligenz der Menschen liegt. Jetzt sind die Menschen noch dümmer geworden oder werden noch dümmer, dann ist ein Mensch mit hoher Intelligenz ein Ausstellungsgegenstand einer anderen Menschenrasse oder auch Tierrasse, vielleicht kommt er dann in ein Museum.
Meine Tochter ist nicht dünn, aber sie hat eine ordentliche Körperform, sowie die Menschen früher. Sie hält nichts von Modellmaßen, denn sie möchte nicht unbedingt dünn sein, aber sie ist ohne Mann, weil sie die meisten Männer für Schmarotzer hält, die grundsätzlich nur Sex im Kopf haben, darum hat auch die Intelligenz keinen Einzug in die Männer-Köpfe halten können.
Warum wollen wir Menschen dünn werden? Denn in Notzeiten haben wir als dünne Menschen keine Reserven für das Überleben, oder ist der Sex Schuld an diesem „Dünn-Sein-Wahnsinn“ ? Möglicherweise können auch die sogenannten Modeschöpfer wie Lagerfeld und andere daran Schuld sein, weil sie als Homosexuelle junge dünne Männer bevorzugen, weil diese weniger Gehirn haben und sich gerne von dem Modeschöpfern begatten lassen.
Ich bin auch nicht dünn, sondern habe eine normale Figur, wenn ich heute noch Sport treibe, aber ich achte darauf, dass ich nicht abnehme, denn meine Intelligenz will ich noch behalten, auch wenn mein Intelligenz-Quotient den Wert des Quotienten meiner Tochter nicht erreicht.
Ich sage mir immer: wir Menschen sollen endlich begreifen, dass wir zum Leben auf der Erde sind, denn was nach dem Tode mit uns geschieht, das weiß keiner, auch wenn einige Bürstenbinder der Meinung sind, sie wissen was nach dem Tode kommt.
Wenn wir uns nur mit dem „Dünnhalten und bleiben“ , dann wird bestimmt die Intelligenz darunter leiden. Wenn ich morgens gegen 4.00 Uhr aufstehe, weil meine Ruhezeit vorüber ist, dann beginne ich an der Mathematik und Physik zu arbeiten, was mir einen besonderen Spaß macht, man könnte es eventuell auch pervers halten, so würde sich ein Psychiater äußern, aber mir macht es trotzdem sehr viel Freude.
Wie steht ihr dazu, meine lieben Freunde, macht „Dünn Dumm“ ?

Mittwoch, 7. November 2012

Präsidentenwahl in den USA

Jetzt ist die Präsidentenwahl in den USA vorüber. Obama hat den Sieg errungen, obwohl noch nicht alle Stimmen ausgezählt sind. Romney hat seine Niederlage noch nicht zugegeben, aber es kann möglich sein, das dies bald tun wird.
Was verändert sich durch die Präsidentenwahl? Eigentlich nichts, denn es wird so bleiben wie es bisher war. Die bisher Reichen werden reicher werden, und die bisher Armen werden ärmer werden, sowie bei es bei uns in Deutschland auch der Fall ist. Was verändert sich durch diese Wahl bei uns in Deutschland, eigentlich nichts. Es kann nur sein, dass Obama mehr Initiative vom den NATO-Verbündeten erwartet, also mehr Soldaten für die Kämpfe gegen den weltweiten Terrorismus.
Die Medien sind teilweise schon auf dem Trip eines kommenden Krieg mit China, denn sie sind der Meinung, dass China militärisch aufrüstet. Es mag sein, dass China aufrüstet, aber ob es zu einem Krieg kommt, das bezweifle ich. China wird seinen erworbenen Reichtum nicht so leichtfertig verprassen. Das die Dissidenten in China nicht angesehen sind, besonders nicht bei den Regierungen, das war zu erwarten, denn wer lässt sich gerne in Suppe spucken.
Obama wird in den nächsten vier Jahren viel zu tun haben, denn die Republikaner werden es ihm mit dem Regieren sehr schwer machen. Jedes neue Gesetz wird auf den Prüfstand kommen, und wenn es den Republikanern nicht gefällt, dann wird es kein neues Gesetz geben, besonders dann, wenn das Gesetz gegen den Reichtum der Reichen spricht.
Ich selbst wünsche Obama alles Gute und viel Glück für die nächsten vier Jahre.

Donnerstag, 1. November 2012

In der letzten Zeit dachte ich oft darüber nach, wie würde es mir ergehen: wenn mein langjähriger Partner nicht mehr an meiner Seite stehen würde? Wenn er einfach weg wäre. Nicht durch eine Trennung, sondern durch den Tod, der das Leben auf diesem Planeten beendet, weil wir Wesen sind, die auf diesem Planeten leben. Wir haben uns hier auf der Erde den Gegebenheiten des Lebens auf diesem Planeten hingeben müssen, weil wir hier leben.
Aber jetzt stirbt mein Partner, was jetzt in unserem Alter passieren kann. Er ist dann weg. Seine sterbliche Hülle würde mir dann nur für Stunden zur Ansicht zur Verfügung stehen, aber was ist denn diese sterbliche Hülle, was bedeutet der Körper, der nicht mehr lebt und in das Stadium der Verwesung übergeht? Es ist nur eine körperliche Hülle, in der sich die Organe des Leben aufhalten, die nicht mehr tätig sind.
In dieser Situation würde ich dann an den Geist meines geliebten Partner denken, d.h. er wäre für mich noch da, denn ich würde ihn an meiner Seite spüren, als wenn er noch mit seinem Leib neben mir stehen würde.
Aber der Tod meines Partners wäre für mich besonders schwer. Ich habe meinen Partner damals gefunden, als ich noch bei der Fallschirmtruppe war. Ich war viel auf Kommandos unterwegs, denn es waren viele geheime Kom­mandos, über denen ich nie etwas gesagt habe, aber mein Partner wollte darüber auch nichts wissen. Wir haben dann geheiratet und sind die ersten 10 Jahre ohne Nachwuchs geblieben. Es war damals eine schöne Zeit gewe­sen, auch wenn ich oft dienstlich unterwegs war. Wir haben dieses Leid miteinander geteilt, denn wir haben uns sehr geliebt, und wir haben damals schon gewusst, dass wir wirklich zusammengehören würden.
Mit dem Nachwuchs, der sich dann einstellte, war unser Glück vollkommen. Ich hatte mir immer eine Tochter ge­wünscht, und dieser Wunsch ging in Erfüllung.
Die Geburt meiner Tochter war mit vielen Schwierigkeiten verbunden, so dass ich damals schon dachte, ich wür­de meine Tochter alleine großziehen, aber zum Glück ging alles gut.
An all diese Dinge würde ich denken, wenn meine Frau für immer Abschied nehmen würde. Meine Gedanken, die auch heute immer bei ihr sind, wären auch noch dann bei ihr, wenn sie körperlich nicht bei mir wäre. Aber ich weiß, dass sie trotzdem im Geiste bei mir sein wird, aber es wird schwer sein, ohne den Partner die schönen Tage der reifen Jahre zu verbringen.
Diese enge Verbundenheit mit einem lieben Partner habe ich mir schon als Kind gewünscht, denn meine Kindheit selbst war nicht berauschend. Ich war schon als Kind immer selbständig gewesen, d.h. ich habe eigenständig in ei­ner Familie gelebt, als wenn es nicht meine Familie gewesen wäre. Ich habe auch heute keinen engen Bezug zu dieser Familie, wenn ich auch mit ihnen heute noch spreche, aber der Bezug oder die enge Bindung fehlt. Darum habe ich mir später diese Familie gewünscht, in der ich ganz aufgehen kann.
Und das alles würde bei Tod meines Partners in Frage gestellt, womit ich dann fertig werden muss, aber zum Glück habe ich noch meine Tochter, die mir behilflich sein wird, den Weggang meines geliebten Partners zu über­winden.
Es sind die Gedanken der reifen Jahre. Ich habe diese Gedanken, und fülle sie dann mit Nachdenken aus. Was mir dann wirklich passieren wird, und wie ich mich dann wirklich verhalte, das weiß ich derzeit nicht.
Liebe Freunde, da ich nicht weiß, wie alt ihr seit, so frage ich euch nicht, welche Empfindungen habt ihr gehabt, wenn ihr darüber nachgedacht habt, im Alter einen lieben Partner zu verlieren?

Dienstag, 30. Oktober 2012

Nichts

Dieser Begriff „Nichts“ ist eigentlich wie alle Begriffe in der menschlichen Sprache oder Lautgebung etwas Ei­genartiges, aber auch gleichzeitig etwas, das über ein Etwas etwas aussagen könnte. Aber was sagt dieser Be­griff eigentlich aus?
Betrachten wir den Begriff etwas genauer, und was stellen wir fest: er sagt aus, dass es nichts ist, denn nichts ist nicht nichts.
Wir Menschen sind visuelle Wesen, nur nur dann etwas verstehen oder einen Beweis haben, wenn sie etwas sehen und sagen können: das ist ein Tisch usw. Natürlich spielen wir auch mit unserem Verstand, indem wir die Gedan­ken durch unser Gehirn wandern lassen, um dann anschließend diese Gedanken auch äußern. Aber wir können die Gedanken nicht sehen, aber den Gegenstand, der vor uns steht, den sehen wir, und dann wissen wir auch: es ist ein Schrank usw. Das Denken ist für uns Menschen eigentlich, nur in diesem Fall, eine Wiedergabe von Begriffen de­ren Gegenstand wir erkannt haben. Sonst ist das Denken nur dann gegeben, wenn wir den Gegenstand sehen, und so geben wir diesem Gegenstand einen Namen oder Begriff, den wir dann sprachlich über unsere Gedanken äu­ßern.
Aber jetzt zu dem „Nichts“ . Ich sehe diesen Begriff auf dem Bild meines Laptops, weil ich ihn hingeschrieben habe. Aber was bedeutet mir dieser Begriff? Wenn ich nachdenke eigentlich gar nichts. Und jetzt taucht wieder der Begriff „Nichts“ . Wenn er mir nichts bedeutet, warum habe ich ihn niedergeschrieben? Oder will ich mit die­sem Begriff etwas andeuten oder aussagen? Ich denke, ich will etwas aussagen und zwar das: der Begriff „Nichts“ bedeutet mir momentan in soweit etwas, weil ich über diesen Begriff ein wenig schreibe, bzw. darüber mir meine Gedanken mache.
Wenn ich nichts sehe, kann ich sagen, ich sehe nichts, weil nichts da ist. Aber ist wirklich nichts da? Oder steht et­was hinter dem Nichts, von dem wir nichts ahnen?
Wenn ich dann höre oder mir wird gesagt: es gibt Teilchen, die man nicht sieht, dann denke ich, wenn es so etwas gibt, dann darf es auch kein Nichts geben. Vom Visuellen her ist der Gedanke richtig, aber nur vom Visuellen, denn dass es unsichtbare Teilchen gibt, das wissen wir durch die Forschung auf vielen Gebieten der Wissenschaft. Wir Menschen haben Gerätschaften entwickelt, mit denen wir diese Teilchen also das Nichts über winden können und somit feststellen können, dass es eigentlich kein Nichts gibt.
Wir Menschen sagen meistens dann: es ist Nichts, aber dann ist doch etwas da, das wir nicht erkannt oder nicht gesehen haben. Man müsste eigentlich beides beachten: das Visuelle und das nicht visuelle, denn beides ist da, nur das Eine sieht man nicht, oder man kann auch sagen: Sehen und Nichtsehen. Daran erkennt man, dass die Menschen Mängelwesen sind. Durch unsere Entwicklung an Gerätschaften und sonstigen Hilfsmittel haben wir uns zu dem entwickelt, was wir heute sind. Aber auch heute noch sagen wir, wenn wir etwas nicht sehen oder erkennen „es ist Nichts“ .
Ich selbst, meine lieben Freunde, wir werden bei diesem Begriff bleiben, denn er hat sich uns sehr stark eingeprägt, und eigentlich kann man auch sagen, er stört gar nicht. Ob er mich stört, wenn genau darüber nachdenke, eigentlich nicht, denn ich kenne diesen Begriff schon Jahrzehnte.

Freitag, 26. Oktober 2012

Der goldene Herbst

So, meine lieben Freunde, ein schöner Teil des Jahres ist zu ende gegangen. Heute, am 26.10.2012, verabschiedet sich der „goldene Herbst“ von uns, denn er verlässt uns, wahrscheinlich ein wenig wehmütig, weil die ersten Boten des nahenden Winters zu uns kommen. Es ist schade, denn diese Tage des goldenen Herbstes habe ich genossen, und meine Seele hat diese Freuden aufgenommen, um sie in die herankommenden kalten Tage zu genießen.
Beim goldenen Herbst denke ich an die köstlichen Farben der Natur. Denn sie hat alles, was sie nur konnte, und ein buntes Farbenspiel gesetzt, um unsere Herzen und unsere Seele zu erfreuen. Bei mir hat dieses natürliche Spiel angeschlagen, und die Farben haben in mir die Freude am goldenen Herbst fortgesetzt.
Ich bin immer glücklich darüber, wenn es in den goldenen Herbst geht. Dann entsteht in mir die Freude, draußen in der Natur auf meinem Rad zu fahren, und ich durchstreife dann mit meinem Drahtesel die Felder und Wälder der herrlichen Rheinebene zwischen Kraichgau und Rhein.
In meinen reifen Jahren sehe ich heute meine Umgebung mit anderen Augen auch mit anderen Gefühlen, und es sind auch die Gefühle der Vergangenheit dabei, d.h. es tauchen in meinen Gedanken die Bilder aus der Vergangenheit auf. Ich bin dann immer sehr glücklich.
Ich hatte schon vor, den farbigen Herbst anhand der Bäume, die in ihrem bunten Kleid in den Wäldern oder auch im Freien stehen, zu fotografieren, aber ich hatte dann wie so oft meinen Fotoapparat vergessen. Aber im nächsten Jahr wird auch ein goldener Herbst kommen, und dann werde ich meinen Fotoapparat dabei haben.
Jetzt werden sich Nebelschwaden über die Zweige der Bäume ziehen und sich darin verfangen, und sie werden der Natur ein anderes Bild geben. Es ist dann nicht mehr das farbige Bild, wie bisher gekannt, sondern es ist das Stille Bild, es ist das Bild des Nachdenken, des Denken an die vielen Menschen, die man als Freunde hatte, und die jetzt nicht mehr da sind. So geht es mir immer, denn an alten Kameraden verliere ich immer welche, die den letzten Weg eines Lebenden gegangen sind.
So wie wir Menschen die Natur verlassen, so wird uns auch der „goldenen Herbst“ verlassen, aber er wird bald, im nächsten Jahr wieder zurückkehren, und er wird dann wieder unser Herz und unsere Seele erfreuen. Dann höre ich ihn wieder sagen: mein Freund, ich bin zu dir zurückgekehrt, jetzt kannst du lachen und deine Trauer um die anderen Menschen, die deine Freunde waren, vergessen, denn meine Farben bedeuten, Leben und Liebe.
Und ich werde ich begrüßen, denn er ist mein Freund und wird es auch bleiben. Diese bunte Mischung an Farben, die der Herbst der Natur mitgibt, sind auch die Farben, die meine Seele beeindrucken, und die meine Seele in ihrem Spiel aufnehmen und beglücken.
Du „goldener Herbst“ kehre wieder zurück, auch wenn es wieder 365 Tage dauert, aber ich erwarte dich mit Freuden, um dann wieder dein Farbenspiel zu sehen und mich davon beeindrucken zu lassen.
Irgendwann wird die Zeit vorbei sein, aber denken wir nicht daran, denn es ist noch sehr viel Zeit.
Meine lieben Freunde, wie steht Ihr zur Natur, insbesondere zum Wechsel des Sommers zum Herbst. Der Sommer im grünen Kleid, aber der Herbst kommt im farbigen Gewand. Wie schön ist das Leben auf diesem Planeten, der unser Heimatplanet ist.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Fotograf W.Brasse

Der Fotograf W.Brasse ist verstorben. Er wurde 95 Jahre alt. Aber was bedeutet dieser Name, und warum schreibe ich etwas über diesen Mann, der einst Fotograf war?
Dieser Mann war ein Mensch der jüdischen Glaubens war. Und ihr wisst ja, dass diese Menschen während des 3.Reiches in ein Konzentrationslager kamen, weil sie aus der Sicht der Nationalsozialisten zu den Untermenschen zählen, die man vernichten wollte. So erwischte es auch Brasse bevor er Deutschland verlassen konnte, um im Ausland eine neue Heimat zu finden. Aber warum ist er Fotograf gewesen?
Als man ihn erwischte, fragte man ihn, ob er Fotograf sei, denn die Nazis brauchten einen Fotografen, um die Ta­ten in den Konzentrationslager zu dokumentieren. Also meldet sich Brasse als Fotograf, das heißt, er bejahte, dass er Fotograf sei, und er bekam den Job.
Und da begann auch für ihn die Zeit des Schreckens. Über seine Tätigkeit, die Taten der SS-Leute gegen die Gefangenen zu dokumentieren, bekam Brasse einen schrecklichen Einblick in das Verhalten der Wachmannschaften, die vor keine Tat zurückschreckten. Besonders die Gesichter der Gefangenen blieben ihm ein späteres Leben lang im Gedächtnis, denn er träumte auch später ständig von diesen Gesichtern, die er alle fotografiert hatte.
Die Anstellung als Fotograf im Konzentrationslager hat Brasse das Leben gerettet, aber er hat Schreckliches gesehen, und er musste das Gesehene verarbeiten, was ihm nur zum Teil gelungen ist.
Ich selbst kenne nur das Konzentrationslager Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide, das ich mit Fallschirmkameraden 1959 im Frühjahr nach einem Manöver besucht hatte. Dieser Besuch war beeindruckend für mich, denn das Lager war zu der Zeit noch im alten Zustand von 1945. An diesem Tag und in dieser Stunde habe ich mir gesagt: so etwas darf in Deutschland nie mehr passieren.
Auch später in meiner Tätigkeit bei der Justiz Baden-Württemberg habe ich noch die alten Nationalsozialisten kennengelernt, besonders ihre alte Einstellung zum Menschen. Ich habe mich mit ihnen auseinandergesetzt, obwohl ich wusste, ich würde dadurch Nachteile haben, aber es ging mir immer um die Menschen in Deutschland.
Ich habe noch heute etwas gegen Nationalsozialisten, denn ich weiß bis heute nicht, wie mein leiblicher Vater umgekommen ist, ob er nach dem 20.Juli 1944 standrechtlich erschossen wurde.
Trotzdem danke ich W.Brasse für die vielen Fotos, die er geschossen hat, und dass er damit das wirkliche Leben der Menschen in den Konzentrationslagern aufgezeigt hat. Vielen Dank mein Freund.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Schönheit von Frauen

Am letzten Wochenende, ich glaube es war der Sonnabend, hatte sich Bohlen im Hinblick auf die Schönheit der Frauen so geäußert: dass die Frauen in Deutschland hässlich aussehen würden.
Nun gut, es ist seine Meinung, und jeder Mensch darf seine freie Meinung auch frei vertreten. Aber beim Begriff „Schönheit“ kann man davon ausgehen, dass dieser Begriff von jedem Menschen anders gesehen wird, denn die Menschen halten an bestimmten Kriterien in der Beurteilung, was ist schön, fest. So ist es natürlich auch bei mir.
Bei Dieter Bohlen denke ich, dass er in erster Linie die äußere Schönheit als absolute Schönheit betrachtet. Alles andere ist ihm egal. Aber so geht es vielen oder auch allen Männern. Die Männern betrachten die Frauen als Se­xualobjekte, die einen besonderen Körper haben müssen, wenn es um den Sex geht. Doch in anderer Hinsicht, wenn sie verheiratet sind, und wenn sie Kinder haben wollen, dann muss eine Frau mehr Pfunde oder Kilos auf den Rippen haben, denn hier wird das äußere Bild einer Frau nach dem mütterlichen Bild entschieden, sie muss mütterlich sein. Ich selbst sehe es oft, wenn Männer mit Frauen zusammen sind und vorhaben, eine Familie zu gründen. Persönliche Beobachtungen machen diese Feststellungen möglich.
Nun gut, ich habe das Urteil von Bohlen sehr deutlich vernommen, aber ich bin da nicht seiner Meinung, denn für mich haben Frauen andere Komponenten, die als Schönheiten betrachtet werden können. Die Frau muss eine innere Schönheit haben, die eine übernatürliche Ausstrahlung an sich hat. Die Frau muss eine echte Neigung der Partnerschaft ausstrahlen, d.h. sie muss dem Manne sagen können: ich möchte dich als meinen Partner für das ganze Leben sein. Sie muss bereit sein, mit mir gemeinsam Kinder zu zeugen, wenn der Wunsch nach Kindern da ist, und sie muss diese Kinder bekommen. Sie muss die eigenen Kinder als Glück für die eigene Familie ansehen, und wenn sie zu Hause bleiben will, dann muss sie diese Kinder gut erziehen und gut Betreuen. Die Frau muss die Gleichberechtigung in einer Partnerschaft ausstrahlen, sie muss die Pflichten, also meine Pflichten, übernehmen, wenn ich einmal für kurze Zeit die Familie verlassen muss. Sie muss genauso wenig Dominanz zeigen oder auch keine, sowie ich auch keine Dominanz in der Partnerschaft zeige.
Die Partnerschaft muss Harmonie aufzeigen, denn ohne Harmonie kann keine Partnerschaft gut verlaufen. Das alles hat nichts mit körperliche Schönheit zu tun. Der Körper ist ein Blickfang für die Augen des Mannes, wenn er sein Sexualobjekt sucht, um seine sexuellen Triebe auszuleben. Die Schönheit des Körpers vergeht im Laufe des Lebens, darum auch die vielen Schönheitsoperationen bei Frauen, aber auch bei Männern. Wenn man mit seiner Zeit nichts anzufangen weiß, denn hat man Sex mit Frauen oder auch Männern oder man liegt auf dem Tisch eines Schönheitschirurgen.
Also kommt die Schönheit aus dem Innern eines Menschen und hat nichts mit dem Körper des Menschen zu tun, doch man kann sehr viel darüber diskutieren, denn der Begriff „Schönheit“ ist eine individuelle Ansichtssache.






Freitag, 19. Oktober 2012

Lügen

Man sagt doch oft: „Lügen haben kurze Beine“, was bei mir sogar stimmen würde. Aber wer sagt mir denn, dass ich lüge? Doch wohl keiner. Meine Frau sagt manchmal: schwindle nicht soviel, aber es hält sich eigentlich im Rahmen, denn in dieser Richtung darf man nicht soviel von sich hergeben, was ich auch nicht mache.
Aber was bedeutet eigentlich. „Lügen“? Lügen ist das Gegenteil von der Wahrheit, auch wenn manchmal auch die Wahrheit eine Lüge sein kann. Ich selbst sage nur: jeder Mensch lügt also sagt die Unwahrheit. Aber dann frage ich mich: warum sagen die Menschen die Unwahrheit oder lügen?
Es gibt im Leben sehr häufig unterschiedliche Situationen, in denen man etwas sagen: entweder die Wahrheit oder die Unwahrheit also die Lüge. Aber manchmal ist es auch so, dass man unbewusst die Unwahrheit oder auch Lüge äußert, aber dann auch bewusst. Was will man mit einer Lüge erreichen? Und warum lügt der Mensch manchmal so stark, dass sich bildlich gesehen die Balken biegen?
Der Mensch lügt, um immer einen Vorteil zu erreichen, denn die Lüge soll oder ist immer so angelegt, dass sie zum Vorteil des Menschen wird und ist, der lügt.
Schauen wir uns einmal die Politik an. Die Politiker lügen sehr oft oder auch immer, wenn sie den Mund aufma­chen, denn sie benötigen immer einen Erfolg, weil ihr ganzes Handeln aber auch Verhalten auf den Erfolg ausge­richtet ist. Um eine Situation zu beschönigen wird die Lüge herangezogen, weil sie die Situation, in der der Politi­ker steckt, verschönert wird und der Politiker präsentiert sich auffälliger und besser als seine politischen Gegner.
Meine lieben Freunde, ihr kennt selbst dieses Bild, in dem der Politiker vor die Presse tritt und seinen geistigen Unsinn herunter betet, aber dann stellt man fest, welcher Unsinn der Inhalt des Gesagten darstellt, oder welche Lüge der Politiker geäußert hat.
Was mir in den langen der heranwachsenden Reife aufgefallen ist, dass auch die kräftig lügen, die oft oder auch ständig zu anderen sagen: du musst immer die Wahrheit sagen, nur sie selbst lügen.
Der Mensch ist ein Widerspruch in sich selbst. Einerseits verlangt er von anderen Menschen die Wahrheit, aber dann äußerst er selbst die Lüge. Aber so ist der Mensch veranlagt.
Ich selbst habe mir immer gesagt: überlege genau, wann sagst du die Wahrheit und wann die Unwahrheit. Ich bin gerne in der Lüge zuhause, denn sie gibt mir sehr viel. Ob Geschichten erfinden und dann erzählen auch eine Lüge ist, das bezweifle ich hier, denn Geschichten erzählen gehört doch zum Leben. Früher haben unsere Vorfah­ren Geschichten von der Jagd erzählt, so nach dem Motto „Jägerlatein“. Ich mag dieses Jägerlatein sehr gerne, denn es hat mich von klein auf schon dazu angeregt, selbst Geschichten zu erfinden, um diese dann zu erzählen. Natürlich entsprangen diese Geschichten meiner Fantasie. Wenn während meiner Kindheit Gewitter war, mussten wir Kinder aufstehen, weil wir in alten Baracken lebten. Bei Blitzeinschlag in diesen Baracken wäre das Feuer un­aufhaltsam über uns weg gerast. Bei diesen schweren Gewittern erzählte ich meiner Mutter und meinen beiden Schwestern immer Geschichten, die so schrecklich waren, dass meine Schwester in die Hose machten. Ich bekam das am nächsten Tag durch die Züchtigung meiner Mutter zu spüren.
Es war eine wunderbare Zeit. Ich habe dieses Verhalten: Geschichten erzählen, mein ganzes Leben beibehalten, denn ich finde es sehr schön, wenn die Fantasie des Menschen angeregt wird.
Als meine Tochter noch unter sechs Jahre alt war, habe ich ihr Geschichten vorgelesen oder sehr viele ausgedach­te Geschichten erzählt. Es war eine wunderbare Zeit, die ich nie vergessen werde.
Ich war bei meinen Jugendfreunden als großer Geschichtenerzähler sehr bekannt, ja eigentlich sehr berühmt, aber auch heute noch bin ich in meiner eigenen Familie als Geschichtenerzähler sehr berühmt, denn ich muss euch sa­gen, auch heute noch kommen meine Verwandten ins Schleudern, weil sie nie wissen: ist es die Wahrheit oder die Unwahrheit.
Aber ich denke, dass das Geschichten erfinden auch eine Art von Unwahrheit oder Lüge ist, aber diese Unwahrheit oder Lüge habe ich gerne, denn gerade die Lüge kann für eine Geschichte sehr interessant oder auch sehr spannend sein. Ich höre mir die Lügen sehr gerne an, weil ich dann wieder einmal etwas zu lachen habe.
In ernsten Sachen oder Situationen soll man der Lüge fernbleiben, was auch ich mache, denn bemühe ich mich, um die Wahrheit. Ansonsten bleibe ich bei der Lüge, besonders bei einigen Menschen, d.h. wenn die selbst zur professionellen Lüge neigen: siehe die Politiker.
So meine lieben Freunde, ich habe genug gelogen. Vielleicht werde ich in Zukunft einige Lügengeschichten in meinen Blog stellen, und dann könnten wir über Email uns die Lügengeschichten erzählen, oder auch die Lügerei begutachten. Eigentlich finde ich so etwas als eine gute Sache. Man kann dann wenigstens lachen.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Zwei Seelen in meiner Brust (2)

Es gibt zwei Seelen in meiner Brust. Ich gehe von der Schilderung über meine beiden Seelen von mir aus, denn ich kann diese Seelen nur aus meiner Befindlichkeit beschreiben, denn ich spüre diese Seelen täglich, die in mir sind, und die auch in mir arbeiten. Über die seelische Befindlichkeit meiner Mitmenschen möchte ich hier nicht schreiben, denn meine Mitmenschen kenne ich nicht so genau, auch wenn ich sie über Jahrzehnte beobachtet habe, aber mir ist in dieser Zeit manches entgangen, was sehr hilfreich gewesen wäre, die seelische Befindlichkeit dieser Mitmenschen zu beschreiben.
Doch ich kann grob darstellen, dass ich zwei Seelen in meiner Brust habe, die teilweise miteinander arbeiten aber dann auch gegeneinander. Soll man sich darüber glücklich schätzen oder nicht. Aber die Tatsache gibt den Weg der seelischen Verfassung des Menschen vor, denn er ist ein Wesen dieser Erde und auch dieser Tierwelt.
Die eine Seele, ich nenne sie einmal die soziale oder auch menschliche Seele, sie richtet sich in meinem Inneren nach den Menschen in seinem sozialen Bereich. Wenn es meinem Mitmenschen gut geht, dann freue ich mich darüber. Aber wenn es ihm schlecht geht, dann suche ich nach den Problemen, die ihn belasten. Denn mit dieser Suche will ich dem Mitmenschen helfen, aus der schlechten Situation, in der er steckt, herauszukommen. Ich biete dem Menschen meine Hilfe an, denn er ist sozusagen meine Schwester oder mein Bruder, die auch meine Hilfe erwarten, und nach der Aussage meiner Seele kann ich ihnen meine Hilfe auch geben. Für mich ist mein Mit­mensch von Bedeutung, auf den ich achte, und den ich auch vor Schwierigkeiten im Leben warne, damit er in kei­ne tödliche Falle gerät. Ich selbst fühle mich sozusagen für meinen Mitmenschen verantwortlich, denn ich trage auch einen Teil der Gesamtverantwortung dafür, dass es den Menschen gut geht.
Allein für meine Familie mache ich alle, damit es meiner Familie gut geht. Ich kümmere mich darum, dass ich ein ausreichendes Einkommen durch Arbeit habe, damit meine Familie keinen Hunger erleidet, und ein unbeschwer­tes leben führen kann. Aber gleichzeitig kümmere ich mich auch um alle Familienmitglieder, so auch um die so­genannte Erziehung der Kinder und um ihr Wohlergehen, denn meiner Familie soll es gut gehen, darum achte ich auch um meine Gesundheit. Denn wenn ich gesund bin, dann geht es meiner Familie gut.
Diese Seele sagt: du musst ein soziales Gefühl für deine Mitmenschen haben. Rede und spreche mit ihnen, damit sie das Gefühl haben, jemand kümmert sich um sie. Denn wir sind eine große Gemeinschaft von Wesen, die zu­sammen gehören. Nur wenn wir das Gefühl haben, eine vertrauliche Gemeinschaft zu sein, so haben wir auch das gute Gefühl in die Zukunft hineinzuwachsen und zu überleben.
Meine andere Seele ist eine andere. Diese Seele reagiert auf den biblischen Satz: „Auge um Auge und Zahn um Zahn!“ Ob dieser Satz aus der christlichen Bibel stammt oder aus dem Hebräischen, das weiß ich nicht so genau, aber von diesem Satz habe ich als Kind einiges gehört. Was sagt uns dieser Satz? Es ist ganz einfach: wenn dir ein Mensch das Auge oder den Zahn ausschlägt, dann schlage du auch diesem Menschen das Auge und den Zahn aus, denn man muss Gleiches mit Gleichem vergelten. Dieser Satz hat bei mir nie einen Zugang gefunden. Ob er in meinem Verhalten einen Zugang findet, das weiß ich nicht.
Ich hoffe, ich bleibe der Mensch mit meiner ersten Seelenhälfte, denn gerade in meinen reifen Jahren würde es mir gut tun. Ich habe die bisherigen Jahre gut überstanden, und so hoffe ich, die restlichen werden auch harmonisch verlaufen.
Ein Verschwinden von diesem Planeten und aus dem Leben der menschlichen Gemeinschaft ist gegeben, denn ein ewiges Leben wird es nicht geben, was ich sehr begrüße.
Meine lieben Freunde, ich habe hier nur einige Anreiße zum Nachdenken gegeben, aber ich hoffe, ihr werdet euch selbst einmal die Gedanken über euch selbst machen.
Ich danke euch für das liebe Interesse.


Montag, 15. Oktober 2012

Zwei Seelen in meiner Brust (1)

Viele Lebensjahre sind in das Land gegangen, man hat als Mensch viel gesehen und sehr viel erlebt. Mit vielen Menschen war man zusammen. Es wurden Freundschaften geschlossen, die wunderbar waren und manche gingen sehr schnell zu ende. Aber wichtig war doch der Kontakt zu den Mitmenschen.
Ich habe sehr viele Charaktere kennengelernt, und diese haben einen Charakter erlebt, der ich für sie war. Ob sie mit mir zufrieden waren, das weiß ich leider nicht, denn man verschweigt es, aber man letztendlich wird man ge­duldet, weil man ein Mensch ist.
Ich habe die Menschen immer schon beobachtet, schon als Kind war ich immer der Beobachter. Warum ich das getan habe, kann ich euch leider nicht so genau erklären, aber ich war wirklich der Beobachter.
Denn ich wollte immer wissen: wie die anderen Mitmenschen sind, aber gleichzeitig wollte ich über diese Men­schen auch erfahren, wer ich überhaupt bin. Und habe ich es erfahren können? Manchmal glaube ich, ich würde mich irgendwie kennen, aber dann kommen wieder Zweifel auf, und ich sehe Strukturen in meinem Verhalten aber auch in meiner Persönlichkeit, die mir sagen oder die mir die Frage stellen: „Wer bist du überhaupt“?
Ja, wer bin ich?
Wir haben heute Menschen oder Mitmenschen, die den Menschen in seinem Verhalten studiert haben, die Psy­chologen. Ich beachte diese Menschen als meine Mitmenschen, denn sie sind für mich meine Mitstreiter im Leben um das Leben. Viele frühere Psychologen haben sehr viel für die Menschheit getan, so dass wir die Menschen besser verstehen, aber dann kommt bei mir wieder die Frage auf: „Verstehen wir die Mitmenschen wirklich, und verstehen wir uns auch selbst“?
Ich habe aber sehr oft das Gefühl, dass wir bei der Beobachtung unseres Mitmenschen uns nur auf diesen Men­schen stützen, sein Verhalten aufzeigen und versuchen, dieses zu analysieren, aber wie ist es mit uns selbst, haben wir uns einmal selbst analysiert? Ich denke nicht oder haben es einige wirklich selbst gemacht?
Ich habe oben geschrieben „zwei Seelen in meiner Brust“. Gerade in meinen jetzt reiferen Jahren denke ich sehr oft über mich selbst nach, aber auch über die zurückliegende Zeit, wo ich sehr viele Kameraden hatte, mit denen ich sehr oft die viele Nächste in der Wildnis verbracht hatte, was man damals Übung nannte, die leider sein muss­ten. In diesem Prozess meines Nachdenkens bin ich denn darauf gekommen, dass ich eine Person sein muss, die aus zwei Personen besteht: aus einem guten Menschen und aus einem bösen Menschen. Kann dieser Gedanke richtig sein?
Es ist wirklich die Frage: bin ich ein guter und ein böser Mensch in einer Person? Oder habe ich mein Limit im Nachdenken überzogen? Ich weiß es noch nicht, aber eigentlich sollte ich es selbst herausfinden. Und ist jeder zwei von diesen beiden Personen beschlagnahmt worden?
Doch erst einmal möchte ich bei mir selbst damit anfangen, mich selbst so darzustellen wie ich als Mensch mit zwei Seelen bin, und wie sich die Seelen in meinem Leben äußern, dann kann man einen Schritt weitergehen, und andere Menschen betrachten.
Es gibt bestimmt viele Faktoren im Leben, die uns als Kinder aber auch als sogenannte Erwachsene beeinflusst haben, und uns auch so geprägt haben, wie wir jetzt sind.
Ich möchte jetzt, meine lieben Freunde, aufhören und Morgen weitermachen, denn mir ist auch im reifen Alter die Zeit gegeben worden, mit meinen Gedanken weiterzuarbeiten oder zu denken oder zu fantasieren. Ich will es auch so machen, denn es macht Spaß, im Menschen herum zu wühlen, und seine Persönlichkeit nach oben zu kehren.
Also bis Morgen meine lieben Freunde, ich denke wir können gemeinsam etwas Licht in unsere zwei Seelen brin­gen.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Nächstenliebe

Im Christentum wird die Nächstenliebe von den Religionshütern sehr groß geschrieben, das heißt, die Religions­hüter wollen den gläubigen Christen zu Gläubigen erziehen, die die Nächstenliebe sehr ernst meinen, und die sich für den Nächsten in ihrem Glauben zu jeder Zeit und in jeder Lage einsetzen.
Aber was bedeutet dieser Begriff „Nächstenliebe“ überhaupt?
Dieser begriff mag unterschiedliche Bedeutung haben, auch wenn wir Christen mit diesem Begriff aufgewachsen sind, und ihn ständig gehört haben, bzw. zu jeder für die kirchliche Obrigkeit passende Situation damit konfron­tiert wurden.
Ich kenne nicht die Meinung meiner lieben Mitmenschen zum Begriff „Nächstenliebe“, so kann ich nur von mei­ner Meinung ausgehen, was ich unter Nächstenliebe verstehe.
Ich verstehe darunter, der Mensch soll seinem Mitmenschen der Not immer zur Seite stehen. Gerät der Mitmensch in eine Notsituation, dann soll ich ihm helfen, unbeschadet aus dieser Notsituation herauszukommen. Die christli­che Obrigkeit hat daraus den Begriff „Nächstenliebe“ geprägt, d.h. du sollst deinen Nächsten lieben. Die Obrig­keit ist noch einen Schritt weitergegangen und hat dann noch gemeint: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“. Das meine Freunde ist ein großer Schritt in der Beziehung unter den Menschen. Denn wir Menschen sind nicht die, die den anderen Menschen lieben, sondern wir Menschen sehen unter uns die Konkurrenz zwischen den Menschen, besonders bei den Männern. Wie weit eine Konkurrenz zwischen den Frauen besteht, das kann ich lei­der nicht beurteilen.
Jetzt hat man vor etwas 2000 Jahren die Nächstenliebe zwischen den Menschen vorausgesagt oder angedeutet, aber warum und wie ist dieser Begriff eigentlich entstanden?
Die Begriff bestand mit der Entstehung der christlichen Religion soweit es mir bekannt ist. Hier wurde auch der Begriff der „Nächstenliebe“ entwickelt und als solcher an die Gläubigen weitergegeben. Scheinbar wollte man diese christliche Religion als friedliche Religion darstellen, d.h. man wollte den christlichen Menschen als fried­fertigen Menschen darstellen, und diesen Menschen auch gleichzeitig als Gläubigen hinstellen, der sich für seinen Glauben opfert. Auch wollte man den christlichen Glauben als Gemeinschaft der Menschen als brüderliche Ge­meinschaft hinstellen, d.h. alle Christen sind Brüder und Schwestern.
Aber das ist nur Theorie, denn wie sieht die Wirklichkeit aus? Die Wirklichkeit des Menschseins liegt in der bio­logischen Entwicklung des Menschen. Als was und wie entwickelte sich der Mensch? Der Mensch entwickelte sich aus Tieren. Welches Tier für den Menschen die Basis herstellte oder zur Verfügung stellte, das ist uns Men­schen unbekannt. Doch wie haben wir Menschen uns, seit dem wir auf diesem Planeten sind entwickelt? Ganz grob dargestellt, haben wir uns zu Raubtieren entwickelt, d.h. wie sind von der Biologie her: „Allesfresser“. Dar­um töten wir auch andere Tiere, um an das Protein zu kommen also an Fleisch. Wir töten andere Tiere wie auch die anderen uns bekannten Raubtiere Löwe, Tiger usw.
Doch was uns zur Verfügung steht, das ist etwas, was auch die anderen Lebewesen haben, das wir Verstand nen­nen. Im Laufe der Jahrtausenden hat sich in uns Intelligenz entwickelt. Wir Menschen können denken, aber auch lesen und schreiben. So wurde eine Art entwickelt, die über die Arten der Tierwelt auf diesem Planeten steht.
Wir Menschen haben auf diesem Planeten uns selbst entwickelt, aber auch eine Kultur der Intelligenz. Aber ich frage mich: stehen wir am Anfang oder am Ende der Entwicklung?
Jetzt kehre ich wieder zu dem Begriff der Nächstenliebe zurück. Aufgrund unserer Intelligenz haben wir vor et­was 2000 Jahren diesen Begriff entwickelt, und man kann sich darüber streiten, ob dieser Begriff einen religiösen Hintergrund hat oder nicht? Da sich vor gut 2000 Jahren eine neue Religion „das Christentum“ entwickelte, und dieser Begriff „Nächstenliebe“ in der Entstehung in diese Zeit fällt, so kann man bei der „Nächstenliebe“ von ei­nem religiösen Begriff ausgehen.
Gut, die Christen haben diesen Begriff als Teil der Grundlage ihrer Religion angesehen. Aber gibt es wirklich Nächstenliebe unter den Menschen?
Ich habe große Zweifel, denn mit diesem Begriff verbindet sich die Sehnsucht nach Macht über andere Menschen, denn wenn ich als Mensch einen anderen Menschen in seiner Notlage helfe, dann erwarte ich nach der Hilfe Dankbarkeit von diesem Menschen, und so rutscht dieser Mensch in eine Abhängigkeit zu mir, so dass ich über ihn Macht habe. Machen es die religiösen Institute nicht genauso. Sie helfen den Menschen, aber danach erwarten sie von den Menschen Dankbarkeit und Unterwerfung.
Liebe Freunde, ich habe nur meine Gedanken wiedergegeben, und ich möchte Euch hier sagen, es ist nicht die Vollständigkeit über den Begriff „Nächstenliebe“, sondern ich habe den Begriff eigentlich nur gestreift. Es wäre eine philosophische Überlegung, weiter über den Begriff nachzudenken, welche Hintergründe sich nach einer intensiven philosophischen Betrachtung hier auftun. Ich weiß es nicht genau, aber ich habe die dumpfe Ahnung, dass macht bei intensivere Betrachtung des Begriff etwas mehr finden würde.