Freitag, 30. September 2011

Kinderfänger auf dem Fußballfeld

Eigentlich kann man es nicht glauben, was ich neulich in den Medien gelesen habe, dass Männer beim Fußballspielen auf Kinderfang gehen. Die Pädophilen schrecken nicht zurück, beim Fußballspielen von Kindern auszukundschaften, wie man am bes­ten seinen Trieb befriedigen kann, und wie man ungestört an Kinder herankommt. Jetzt wo es im Internet der Pädophilen-Szene an den Kragen geht, versucht man neu­erdings, beim Fußballspielen der Mädchen, sich an diese heranzumachen. Es ist schrecklich, wenn ich bedenke, dass Kinder nicht einmal ungestört ihrem Spielrieb nachgehen können, ohne von Pädophilen beobachtet zu werden, damit dieser seine sexuelle Neigung restlos befriedigen kann.

Jetzt muss jeder Jugendtrainer darauf achten, dass seine Schützlinge nicht von Män­nern angemacht werden. Hier sind dann auch die Eltern gefragt, ihre Kinder zu jedem Training und Spiel zu begleiten.

Natürlich ist das ein hoher Aufwand, aber wenn man dadurch die Pädophilen von ei­ner Straftat abhalten kann, dann hat man auch viel erreicht.

Aber auch überall sind heute Kinder sexuell gefährdet. Zu meiner Zeit gab es wenig Männer, weil viele Männer, auch Pädophile, im Krieg gefallen sind. So fiel das Ver­gehen an Kindern nicht so auf, aber auch zu meiner Zeit haben sich Männer an junge Mädchen aber auch Jungen vergangen. Das Problem war nur das, dass die Erwachse­nen den Kindern nicht glaubten, so dass die Kinder mit ihrem Wissen allein blieben, und ein Strafverfahren gegen einen Pädophilen gab es nicht, denn es waren alles an­ständige Männer. Darüber kann man noch heute streiten, ob die Männer wirklich so anständig waren.

Jetzt, durch die Aufklärung der Kinder, kommt man den Pädophilen sehr schnell auf die Spur, und diese werden heute auch dafür bestraft. Die Pädophilie ist kein Kava­liersdelikt, sondern eine schwerwiegende Straftat, die auch sehr streng bestraft wer­den muss, aber die auch sehr streng bestraft wird. Eine anschließende Sicherungsver­wahrung kann auch bei Pädophilie erfolgen, da kann sich einer sehr sicher sein.

Auch wenn einige Therapeuten behaupten, sie können derartige Straftäter durch The­rapie heilen, dann sind diese Therapeuten auf dem Holzweg. Bestimmte Dinge bzw. Handlungsweisen können nicht geheilt werden, weil sich der Pädophile nicht zu einer Therapie eignet, davon haben wir doch viele und den Pädophilen. Das Schlimme an dieser ganzen Sache, ist der Geschlechtstrieb des Pädophilen, an das kann man ver­stehen, besonders als Mann, der auch mit einem außerordentlichen Geschlechtstrieb ausgerüstet ist, und auch diesem freien Lauf lässt, wenn die Zeit gegeben ist.

Es ist schon schlimm, wenn sich Pädophile Fußball spielende Mädchen als Opfer ih­rer sexuellen Veranlagung aussuchen. Sie begeben sich auf ein Spielfeld, wo Mäd­chen zusammenkommen, um ihrer Neigung entsprechendes Verhalten auszutoben. Um ganz krass zu sein, sagt man dann, die Pädophilen toben ihre Geilheit aus.

Eigentlich ist für mich dieses Verhalten der Pädophilen erkennbar, denn auch ich bin ein Mann, aber gleichzeitig ist dieses Verhalten für mich auch unverständlich, denn Kinder haben immer einen besonderen Schutz durch die Erwachsenen.

Kinder sind in ihrem Alter Kinder, aber irgendwann werden sie auch erwachsen, dann haben sie schon Erfahrungen gemacht, oder sie werden diese machen.

Für alle Kinder auf dieser Welt wünsche ich eine wundervolle und sorgenfreie Kind­heit, damit sie als Erwachsene ihren Kindern auch dieses bieten können.

Donnerstag, 29. September 2011

Affen und Mensch kreuzen

Heute will ich mich einmal mit dem Affen und Menschen beschäftigen, denn beide wurden alle möglich Forschungsobjekte aufgeführt. Die Forscher haben folgendes vorgesehen, sie möchten dem Affen genetisches Material vom Menschen geben, da­mit man mit dem Affenforschen könnte.

Vielleicht haben die Forscher „King -Kong“ ins Auge gefasst, um damit ein neuen Subjekt zu entwickeln, das sich dann zu einem Supermonster entwickelt, um die Menschen zu erschrecken.

Soviel ich weiß, haben die Forscher schon grünes Licht für ihre Versuche erhalten, aber das ganze Forschungsobjekt soll einer Geheimhaltung unterliegen, denn man weiß noch nicht genau, was erforscht werden soll, wie immer, wird das nur öffentlich gemutmaßt.

Was wollen die Forscher wirklich? Natürlich haben die einen großen Drang, etwas zu erforschen, was noch nicht gefunden wurde, aber wenn sie etwas finden, was für die Menschen sensationell ist, dann darf es für die Menschen selbst nicht zu einer Gefahr werden.

Wie ich die Forscher kennen, werden sie wieder nachlässig sein, und ihr Forscher­drang geht dahingehend, dass sie das entdecken oder beweisen wollen, was sie gerne entdecken und beweisen wollen.

Es geht aber immer um die Menschheit, d.h. die Menschheit darf durch die For­schung nicht gefährdet werden. Wenn wir an Affen forschen, denen man menschliche Genetik injiziert hat, dann muss man sich bewusst sein, das dieses Forschungsvorha­ben auch nach hinten losgehen kann. d.h. es können Krankheiten entstehen, die wir nicht in den Griff bekommen, die sich als Epidemien ausbreiten.

Wenn ich mir vorstelle, mein der Schimpanse „Gute Nase“ , bekommt meine Genetik injiziert, und hüpft dann durch das Gehege und ruft immer:“Ach bin ich ein schlech­ter Mensch, weil ich ein Affe bin.“ Danach kann ich mich nirgends mehr sehen las­sen. Die sagen alle zu mir. „Guten Morgen, alter Affe.“

Nun gut, ein alter Affe bin ich schon, aber meinem Freund Gute Nase meine Genetik zu injizieren, das ist ein schändlicher Tierversuch, was kann Gute Nase dafür, dass er ein Schimpanse ist, und ich ein Mensch. Das Schändliche ich das, einen Affen zu die­sen Versuchen zu nehmen, denn besser wäre es gewesen, wenn man einen Menschen zu diesem Versuch genommen hätte, denn Menschen gibt es genug, und die spielen lieber und besser den Affen.

Liebe Freunde, ich bin gegen alle Tierversuche. Wenn Forscher forschen wollen, dann sollen sie an sich selbst forschen. Wenn die Forscher bei diesen Forschungen an sich selbst sterben, dann wissen sie weshalb und woran sie gestorben sind.

Einem Affen das zu erklären, das dauert seine Zeit, und dann kann es passieren, dass er das nicht begriffen hat, aber ist dann schon tot.

Ein toter Affe oder Mensch versteht die Forschungen nicht, weil er tot ist.

Mittwoch, 28. September 2011

Saudi-Arabien lässt Frau auspeitschen

Die Saudis lassen einmal wieder sehr tief blicken, besonders im Hinblick auf die Menschlichkeit, denn sie kennen keine. Sie halten sich strickt an die alten gesetzli­chen Vorhaben, die in die graue Vorzeit reichen, in der die Saudi ein kleiner Stamm war, der seiner räuberischen Arbeit nachging, fremde Karawanen auszurauben.

Schon damals hatten Frauen kein Stimmrecht in dieser Männerwelt, sie mussten sich den Männern unterordnen, damit sie überleben konnten. Das Patriarchat gab es schon damals, und es war bei den Männern sehr beliebt, denn die Frau musste den Männern zu jeder Zeit zu willen sein.

Schon zu dieser Zeit bestimmten die Männer das Leben der Frau, d.h. ohne Mann lief eigentlich gar nichts, so könnte man es meinen, aber wenn die Frauen den Männern nicht alles Unangenehme weggeräumt hätten, dann würden die Männer noch heute wie auf einer Müllkippe leben.

Jetzt haben die Saudis gezeigt, dass sie keine Demokratie wollen, denn es gefällt ih­nen, wie sie heute leben, und welche Macht sie heute haben.

In der übrigen Welt versucht man die Demokratien zu unterstützen und sie zu för­dern, aber die Saudis lassen sich nicht beeinflussen, sondern sie winken mit dem vie­len Geld und locken die sogenannten Demokraten an ihren Tisch.

Die Saudis wie auch die anderen islamischen Staaten vermischen alte Kulturen mit dem Glauben, was man nicht kann. Wenn man den Islam genauer betrachtet, so hat er viele Aspekte nicht, sowie die Saudis und ihre Paradiesvögel es schildern. Die Männer haben den Glauben dazu ausgenutzt, um ihre Macht zu festigen.

Jetzt soll eine junge Autofahrerin ausgepeitscht werden. Es ist ein Akt der Gewalt, der nichts in unserem Leben zu suchen hat. Man darf keinem Menschen Gewalt an­tun, sondern man hätte, wenn die Frau ein Vergehen gegen ein Gesetz begangen hät­te, sie anders bestrafen müssen, durch eine Geldbuße.

Aber diese geistigen Kannibalen und schwulen Scheiche denken nur an sich, denn sie wollen keine Frauen neben sich haben, denn sie betrachten die Frauen nur als Alibi für ihre sogenannte Heterosexualität, und sie wollen vermeiden, dass die Öffentlich­keit dahinter kommt, dass Scheiche auch schwul sein können, warum auch nicht.

Die Menschheit ist nach wie vor unfähig, eine Demokratie aufzubauen und eine De­mokratie zu erhalten. Im Menschen und meistens bei den Männern ruht noch der Ur­instinkt, alles beherrschen zu müssen, und dass die Frau bedingungslos vom Mann abhängig ist.

Die Frau darf keine eigenen Wege gehen, um wirklich glücklich zu sein, sie muss den Mann fragen, ob sie glücklich sein darf, bzw. er erwartet, dass sie in seiner An­wesenheit auch glücklich ist, sonst ist die Beziehung zwischen ihm und der Frau nicht in Ordnung.

So sehe ich auch die Sanktionen der Scheichs in Saudi-Arabien gegen Frauen, und deshalb betrachte ich diese Männer als sehr primitiv, auch wenn sie angeblich einen höheren Schulabschluss haben, aber ein höherer Schulabschluss lässt noch keine Menschlichkeit zu, oder motiviert Menschen zu einem menschlichen Denken. Es wird häufig in prähistorischen Gedankengängen gedacht.

Montag, 26. September 2011

Massengrab in Libyen gefunden

Jetzt haben die Rebellen in Libyen in der Nähe eines Gefängnisses ein Massengrab gefunden. Dieses Gefängnis gehörte zu Gaddafis Folteranstalten. Hier wurden die Gefangenen gefoltert und dann getötet, und im Wüstensand verscharrt. Für die Ange­hörigen blieben diese Toten unauffindbar, schon deshalb, weil sie nach diesen Men­schen nicht fragen durften, um nicht selbst ins Gefängnis zu kommen.

Wenn ich immer mehr nachdenke, dann frage ich mich auch: warum machen Men­schen solche Taten? Man kann doch mit Menschen auch anders umgehen. Wenn man ihnen keine Straftaten also Verstöße gegen ein Gesetz nachweisen kann, dann muss man sie freilassen, das wäre die eigentliche Lösung eines Konfliktes, aber einen Menschen zu töten, von dem man nicht weiß, ist er schuldig oder nicht, das ist selbst kriminell und gehört vor ein Strafgericht.

Das Schlimme an diesen Morden ist, dass die Machthaber den Befehl zu diesen Mor­den geben, und sie finden unter den Menschen immer wieder Menschen, die das Morden übernehmen. Man könnte hier davon ausgehen, dass die Mörder Lust am Tö­ten haben, also am Hinrichten eines Menschen. Sie sehen es gerne, wenn der andere Mensch in seinem Blut daliegt, was sie mit dem Schuss oder Messerstich angerichtet haben. Aber ist es wirklich so schön, einen toten Menschen vor sich liegen zu haben, den man mit eigenen Händen getötet hat?

Wir sprechen immer von der Zivilisation der Menschheit, aber ich habe davon noch nichts gesehen. Staaten die sich zivilisiert geben, sind in der Strafgesetzgebung und der Ausführung der Strafen in einer Zeit, die man als hinterwäldlerisch bezeichnen kann, also in den Anfängen der Menschwerdung.

Aus einer Bestrafung eines Täters darf nie der Tod kommen, denn wir Menschen ha­ben nicht das Recht, andere Menschen zu töten, auch wenn die selbst einen Men­schen getötet haben.

So hatte auch Gaddafi nicht das Recht, politische oder sogenannte politische Gefan­gene ohne Urteile hinzurichten. Dieses Verhalten stammt aus den Anfängen der Menschwerdung, und hatte nur den Sinn, überleben zu können.

Aber heute sind wir so weit, dass wir nicht mehr darauf achten müssen zu überleben,

sondern heute wollen wir leben, und zwar wollen wir alle gemeinsam leben. Das es manchmal irgendwelche Streitigkeiten gibt, dass ist mir klar, aber diese lassen sich oft durch ein Gespräch bereinigen, wenn man den Gesprächspartner als Menschen achtet.

Aber man kann nicht massenhaft Menschen töten, die nur eine andere Meinung ha­ben, als man selbst.

Aber hier frage ich mich, hat die westlichen Industrienationen nicht Mitschuld an diesen Tötungen, denn sie haben Gaddafi wehren lassen, ohne ihn darauf anzuspre­chen oder ihm klar zu sagen, dass er mit diesen Schlachtungen von Menschen aufhö­ren soll. Der Westen hat von diesen Tötungen gewusst, aber hat sich nie darum ge­kümmert.

Wir Menschen stecken noch immer in den Anfängen der Menschwerdung. Ob wir diese Anfänge einmal verlassen werden oder es können, das ist zweifelhaft, sowie ich es jetzt betrachte. Wir haben nicht gelernt, wie man mit uns selbst umgeht und damit auch mit anderen Menschen. Doch man hat immer den Feind im anderen Menschen gesehen, die Konkurrenz, mehr nicht.

Denkt einmal über uns Menschen nach. Betrachte dich einmal selbst, wenn die da­sitzt und über dein Leben nachdenkst, dann wirst Dinge entdecken, die dir unbekannt vorkommen, aber die da sind, und dich letztendlich belasten.

Sonntag, 25. September 2011

Teilchen rasen schneller

Ja, die Wissenschaft ist nicht müßig, ständig nach etwas zu suchen, um dem Men­schen zu sagen, wir wissen nicht alles, und es gibt noch viele Geheimnisse, die wir nicht kennen, die wir aber gerne kennenlernen würden.

Jetzt haben Wissenschaftler in einem Institut in der Schweiz herausgefunden, dass es Materie gibt, die schneller als Licht ist.

Die Lichtgeschwindigkeit war bisher das Maß aller Dinge, d.h. die Relativitätstheorie von Albert Einstein wurde als die Grundlage der Lichtgeschwindigkeit dargestellt, und für die Menschheit gab es keine größere Geschwindigkeit als die Lichtgeschwin­digkeit.

Aber jetzt ist man auf Teilchen gestoßen, die schneller als das Licht sind, also Über­schall-Lichtgeschwindigkeit haben, und das bedeutet für uns Menschen, in Bezug auf die Geschwindigkeit umzudenken.

Wir Menschen kennen noch nicht alles, was es im Universum gibt, und bei unseren Forschungen gibt es immer neue Überraschungen.

Früher hat man das Forschen eingeschränkt, und bei neuen Erkenntnissen etwas von Teufelswerk gesagt, und den Forscher wegen Hexerei angeklagt. Heute haben wir eine bessere Ausgangssituation für die Forschung, sie wird nicht mehr behindert, d.h. nur dann, wenn Geld fehlt. Aber manche Menschen sprechen trotzdem noch von Teu­felswerk, wenn sie von den Forschungen erfahren.

Die Menschheit ist geistig noch geteilt, wenn auch nicht so stark wie im Mittelalter, aber es gibt noch immer Menschen, die die Forschung nicht mögen, denn diese Men­schen wollen in einer Welt leben, die für sie selbst überschaubar bleibt, aber diese Welt soll dann auch für alle anderen Menschen gelten. Warum wohl?

Solange wir noch forschen können, sollten wir auch forschen, denn es kann sein, dass das Forschen eines Tages zu ende sein wird, wenn die Menschheit verschwunden ist, was natürlich passieren kann, denn wir werden nicht die Ewigkeit gepachtet haben.

Ich finde es einfach schön, wenn alte Vorstellungen in den Hintergrund rücken, weil sich neue Erkenntnisse nach vorne schieben und die physikalische Welt der For­schung beeinflussen. Es gibt dann neue physikalische Gesetze, die die alten Gesetze aufheben, weil es neue Gesetze gibt.

Forschen wir fleißig weiter, um neue Kenntnisse zu gewinnen. Das Forschen ist we­der Hexenwerk noch Teufelswerk, es ist Menschenwerk, wie alles andere auf diesem Planeten.



Samstag, 24. September 2011

Besuch des Papst

Mich interessiert der Papst nicht, denn er ist wie jeder Mensch nur ein Mensch. Wenn er auch ein Amt als Papst in der katholischen Kirche trägt, so ist er für mich ein Mensch mit dem Alter von über 80 Jahren. Er ist bemüht, die Gläubigen der katholi­schen Kirche zusammenzuhalten, aber es wird für ihn schwierig sein, neue Gläubige zu gewinnen, denn in dieser Kirche gibt genügend Opfer sexueller Übergriffe durch Pfarrer. Man gibt sich in der Kirche nicht die Mühe, die sexuellen Übergriffe aufzu­klären, sondern man vertuscht sie.

Die Menschen, die in der Kirche das Amt von Pfarrern bekleiden sind genau die Menschen, die wir auch draußen sehen. Die unterliegen wie alle Menschen der stän­digen Versuchung, sogenannte Sünden zu begehen, warum auch nicht. Denn Sünder muss es geben, weil eine Welt ohne Sünder keine Welt der Menschen ist.

Die Kirche entspricht nicht die Welt der Menschen. Unsere Vorfahren haben sich Götter ausgesucht, um denen die Schuld für ihre Unzulänglichkeiten zu geben, denn man wollte nicht immer an die Verwandten herantreten, um denen die Schuld für die eigene Dummheit zu geben.

Aber mit dem Christentum kam die Kirche, und mit der Kirche die Sünde des Men­schen, der Mensch als schlimmer Sünder.

Aber ich frage mich, warum soll der Mensch ein Sünder sein, wenn er Mensch ist? Der Mensch entstammt dem Tierreich und ist ein Tier, dem Körper entsprechend, aber von geistigen Potential ist der Mensch mehr, eigentlich mehr, denn er hat die Chance aus diesem Planeten ein Paradies für sich zu machen, aber seine tierische Komponente hat ihm die Zerstörungskraft gegeben, d.h. alles wird zerstört, aber warum?

Selbst die Kirche schreckt nicht zurück, die Menschen anfangs zu töten und später als Sünder an den Pranger zu stellen. Besonders die Vertreter taten sich als üble Sünder hervor, die sich an Kinder vergingen, und trotz des Zölibats, sich auch an Frauen und Männer vergingen. Es ist der Natur entsprechend gegeben, dass sich Mann und Frau zu einem Schäferstündchen treffen, so auch die katholischen Pfarrer, denn der ist auch nur ein Mann. Diesen Spruch hört man von den blöden Männer, aber dieser Spruch gehört in die Toilette zu den anderen menschlichen Abfällen.

Die Kirche soll endlich zu ihren Sünden oder auch zu den Sünden der Kirchenvertre­ter stehen, denn dann würde manches anders sein, und man würde der Kirche gegen­über offener sein. Das der Papst keinen Geschlechtsverkehr mehr ausüben kann, das ist auch mir klar, auch wenn er eine ganze Schachtel Viagra schluckt, so wie ich es auch machen müsste, aber es geht nicht um die körperlichen Bedürfnisse eines alten Mannes, sondern es geht um die geistigen Bedürfnisse einer großen Gemeinschaft, die sich Kirche nennt. Die Kirche soll aus ihrem Zwang heraustreten, und sie soll den Menschen offener gegenüber treten, damit die Menschen einen wirklichen Trost in der Kirche finden und keine frommen Sprüche.

Mit Hokuspokus kann man keinem Menschen helfen, aber sehr viel Liebe und Menschlichkeit.

Donnerstag, 22. September 2011

Todesurteil in der USA

In den USA ist wieder ein Todesurteil vollstreckt worden. Das Urteil allein ist schon eine undurchsichtige Sache. Denn die Zeugen gegen den Beschuldigten hatte alle ge­logen, weil sie von irgendwelchen Leuten unter Druck gesetzt wurden.

Man kann hier schon sehen, dass viele Menschen im Umgang mit Menschen überfor­dert sind, was ich auch manchmal merke, besonders dann, wenn derartige Urteile zu­stande kommen, die gegen meinen Gerechtigkeitssinn sprechen. Ich werde dann un­wirsch, wenn ich es einmal so ausdrücken darf.

Aber vor einem Gericht die Unwahrheit zu sagen, um einen Menschen zu belasten, der eine andere Hautfarbe hat, das ist nicht richtig, sondern feige.

Wir Menschen scheitern sehr oft in der Rechtsprechung, denn wir fordern meistens Rache, was wohl in der Genetik des Menschen liegt, und ein Überbleibsel der Urzeit für uns darstellt. Aber in der modernen Zeit sollte man bedacht sein, neue Wege in der Strafvollstreckung zu gehen, denn die Vollstreckung einer Strafe auf Lebenszeit ist oft eindrucksvoller als die Todesstrafe. Denn der Verurteilte muss eingesperrt bleiben und alles hinter dicken Mauern miterleben, wenigstens zu Teil.

Manche Täter wollen den Tod, also sind Selbstmordkandidaten und töten einen Men­schen, um danach durch ein Todesurteil selbst getötet zu werden. Ja, so etwas gibt es, nicht nur einmal, sondern mehrmals habe ich davon gehört. Die Öffentlichkeit ver­schließt sich dagegen, weil sie es nicht anhören will. Genauso ist es, wenn ich von Außerirdischen spreche, die ich auf meinem Klo oder meiner Toilette getroffen habe, und wir haben uns aus außerirdisch unterhalten.

Zurück zum Todesurteil. Die Urteil wurde heute Nacht vollstreckt, trotz aller Protes­te, und das zeigt deutlich, dass die USA ein Staat von Menschen sind, die sich ein­fach sträuben, die neue Zeit wahrzunehmen. In ihrem Inneren sind sie noch auf dem Stand der Vorzeit, was bedauerlich ist.

In Bezug auf die Todesurteile wird die USA uns noch genügend Beispiele geben, dass es in der sogenannten demokratischen Welt es keine wirkliche Demokratie gibt. Wenn auch China sehr fleißig in der Vollstreckung von Todesurteilen ist.

Uns steht am Lebensende der Tod auch vor den Augen, aber nur am Lebensende, wenn der Körper nicht mehr will. Der Körper ist schwach, aber der Geist ist noch willig, das hoffe ich sehr.

Bis morgen meine Freunde.

Mittwoch, 21. September 2011

Anklänge

Liebe, wunderschönes Leben,

willst du wieder mich verführen,

soll ich wieder Abschied geben

Fleißig ruhigem Studieren?

Offen stehen Fenster, Türen,

draußen Frühlingsboten schweben,

Lerchen schwirrend sich erheben,

Echo will im Wald sich rühren.

Wohl, da hilft kein Widerstreben,

tief im Herzen muss ich es spüren,

Liebe, wunderschönes Leben,

wieder wirst du mich verführen!


Es ist wieder ein wunderschönes Gedicht, mit sehr viel Inhalt zum Leben, weil der größte des Lebens aus Leben besteht. Man muss als Mensch im Leben stehen, um zu erfahren, was Leben bedeutet.

Hier kann man auch sagen, oh Liebe, du machst ein wunderschönes Leben, denn wenn ich die Liebe erfahre, dann ist auch das Leben für mich wunderschön. Und die­ses Leben kann verführen oder ist es die Liebe? Natürlich ist es auch die Liebe, die den Menschen dazu verführt, ein Leben nach seinen Wünschen zu führen.

Aber was bedeutet es, wenn ich der Liebe nachgehe, muss ich dann das Studieren sein lassen, und mich der Liebe hingeben? Es ist so, denn wenn man liebt, so sieht man nur die Liebe, besonders zu anderen Menschen, d.h. zu einer Frau fühlt man sich hingezogen, aber auch das ist das Leben.

Wenn die Frühlingsboten heran schweben, dann öffnen sich Fenster und Türen, um dieses Boten der Frische und der Liebe hereinzulassen. Denn gerade diese Boten las­sen mich das Leben spüren, und auch die Freude am Leben und damit auch an der Liebe.

Doch wenn ich in die Natur hinausgehe, dann höre ich die wunderschönen Geräusche des Frühlings in der Luft. Wenn ich auf einer Wiese im Sonnenschein der Frühlings­sonne liege, dann schließe ich die Augen, und ich höre den herrlichen Gesang der Lerchen, wenn die Lerchen schwirrend in die Frühlingsluft steigen. Ich kenne dieses Gefühl aus meiner Jugend.

Ob sich ein Echo im Wald sich rührt, das kann wohl möglich sein, denn man hat ein Ohr auch für den Wald und seine Geräusche.

Wenn alles auf mich einstürmt, dann gibt es wirklich kein Widerstreben, der Frühling ist das, aber auch die Liebe, die mein Leben wieder belebt, und mir die Kraft des Neubeginns vermittelt.

Ich fühle alles in der Tiefe meines Herzens, denn die Liebe gibt mir ein wunderschö­nes Leben, und die Liebe kann auch mich verführen.






Dienstag, 20. September 2011

Vor der Stadt

Zwei Musikanten ziehen daher

vom Wald aus weiter Ferne,

der eine ist verleibt gar sehr,

der andere wäre es gerne.

Die stehen all hier im kalten Wind

und singen schön und geigen:

ob nicht ein süß verträumtes Kind

am Fenster sich wollte zeigen.


Eigentlich ein schönes Gedicht, das nur aus wenigen Zeilen besteht, aber in diesen Zeilen steckt mehr, als man erahnen könnte. Allein die zwei Musikanten. Es könnten auch zwei jungen Männer sein bzw. zwei Jungen. Diese Beiden haben ein Mädchen entdeckt, das beide sehr lieben. Und sie möchten dem Mädchen irgendwie den Hof machen.

Nicht nur einer ist verliebt, sondern wie ich schon sagte, sind beide in einem Mäd­chen verliebt, und so versucht jeder auf irgendeine Weise an seine Liebe heranzu­kommen.

Das erinnert an meine erste Liebe, die ich heute noch verehre, und mit der ich 47 Jah­re schon verheiratet bin. Auch hier habe ich alles getan, um bei ihr zu sein. Ich habe ihr kleine Geschenke gemacht, die sie heute noch hat. Diese Geschenke sollten eine Erinnerung an unsere erste leidenschaftliche Liebe sein, die irgendwann vergänglich sein wird, aber nicht Vergangenheit ist, sondern sie ändert sich nur, wird tiefer und intensiver. Leidenschaft ist am Anfang einer Liebe, später kommt dann der Alltag mit seinen Sorgen und Problemen, was auch gelöst werden muss, und kann erst gelöst werden, wenn sich eine intensive Liebe ausgebildet hat.

Ich stand wohl nicht im kalten Wind wie die Musiker und sang und geigte auch nicht, aber ich vergötterte meine Liebe, und ich gab ihr die Zuwendung meiner Leiden­schaft. Das ist mehr als singen und geigen.

Am symbolischen Fenster stand nicht das süß verträumte Kind, sondern dort stand meine Liebe, aber auch süß und verträumt.

Heute gehen noch meine Gedanken zurück in diese Zeit, aber so wird es wohl immer sein.

Die Liebe an einem Menschen, den man wirklich liebt, wird nie erlöschen, denn eine gewachsene Liebe ist stärker als nur die Leidenschaft. Die Leidenschaft ist kurz und verlöscht dann, aber wenn man mit der da einsetzenden Liebe nicht zurecht kommt, dann hat die Leidenschaft nur den kurzen Teil der entflammenden Liebe erfasst.

Aber ich würde auch im kalten Wind stehen, um meiner Liebe zu huldigen.



Montag, 19. September 2011

Schläger und der Tod

Jugendliche Schläger haben einen jungen Mann in den Tod getrieben. Wieder einmal wollten jugendliche Schläger einen jungen Mann auf dem Bahnhof überfallen. Der junge Mann zog es aber vor, diesen brutalen Attacken aus dem Weg zu gehen, und deshalb floh er aus dem Bahnhof und wollte über eine Straße laufen. In seiner Hektik übersah er ein Auto und wurde von diesem erfasst und getötet.

Es ist grausam, wenn ein junger Mann so sterben muss, denn ein derartiger Tod hat keinen Sinn, wenn ein Mensch auf der Flucht vor anderen Menschen ist. Eigentlich sollte dieser junge Mann von den anderen Menschen geschützt und nicht erschlagen werden, aber diesmal ging es anders herum, man hatte sich diesen jungen Mann als Opfer ausgesucht.

Dieser junge Mensch ist Opfer geworden, aber das Opfer eines Autofahrers, der ihn getötet hat. Jetzt gibt es zwei Opfer gleichzeitig, der junge Mann auf der Flucht und der Autofahrer. Die eigentlichen Täter sind unerkannt auf der Flucht. Welch eine grausame Ironie des Schicksals.

Natürlich wird die Euro-Sache eine teure Angelegenheit, denn zu viele Schuldner-Länder sind an dieser Sache beteiligt. Jeder will seinen Haushalt in Ordnung bringen, damit er weiter Schulden machen kann. Politiker sind Schuldenfanatiker, die nicht davor zurückschrecken, auch andere Länder in den Schuldensumpf zu ziehen. Wollen wir uns auf die Verschuldung gut vorbereiten, denn die wird Deutschland sehr heftig treffen.

Berlusconi ist ein Depp und Angeber. Jetzt prallt er damit, dass er 10 Weiber gehabt habe, denn mehr habe er nicht geschafft

Die sogenannten Regierungschefs sollten sich auf das Regieren konzentrieren und nicht auf das Herumhuren

Sonntag, 18. September 2011

Einwanderung

So langsam kommt man darauf, dass viele Tierarten, die es früher im Süden unserer Planeten gegeben hat, jetzt bei uns einwandern. Es geht diesen Tierarten nicht nur um den Platz, um sich auszubreiten, sondern das Wetter hat sich verändert bzw. das Kli­ma. Wir bekommen in Nordeuropa tropischen Klima, darauf bekommen wir auch Gäste aus den afrikanischen Gewässern. Die Fische sind die Vorboten. Gut, es hat bei uns in Nordeuropa auch schon wärmeres Wetter gegeben, aber es ist doch viele Jahr­tausende her, und warum soll sich das Klima nicht verändern, wenn es sich jetzt ver­ändert. Damit bekommen wir eine ganz andere Tierwelt zu sehen, besonders die Ge­nerationen in hunderten von Jahren. Bis dahin lebe ich nicht mehr, aber mein Freund Joda wird dann sein.

Jetzt hat man einen Doppelplaneten entdeckt, aber nur entdeckt, und gleich beginnt die Aufteilung des Planeten in Nationen. Man nennt ihn schon Star-Wars-Planeten, und ich bezeichne die Menschen, die sich das ausdenken, als mutierte Affen. Wir kennen nicht einmal die klimatischen Verhältnisse, aber sind jetzt schon der Mei­nung, die Menschheit bekommt dort eine neue Heimat, nachdem sie diesen Planten Erde zerstört haben. Wie kann man nur so blöd sein. Die Menschen sollten den der­zeitigen Wohnplaneten wieder richten, danach kann man über eine Auswanderung re­den.

Die heile Volksmusik. Sie war noch nie heil. Wie in allen Berufen ging es nur um Profilierung. Besonders wenn Pärchen auftraten, dann wurde schon eine Ehe zwi­schen beiden produziert, was auch oft klappte, aber die Ehe klappte nicht mehr oder nie. Besonders wenn die Leidenschaft zwischen den beiden Partnern vorüber war, und der Alltag einkehrte. Beruflich schien immer alles in Ordnung zu sein, aber fami­liär zeigten sich große Mängel in der Ehe. Aber die Ehe war als solche für die beiden Musikanten nicht so wichtig oder von Bedeutung, denn man lebte zusammen, auch wegen der Kinder. Aber auch die Musikfreunde wollten ein heile Welt haben, d.h. al­les musste in Ordnung sein, jedenfalls nach außen hin. Man kann nur sagen, es gibt keine heile Welt der Volksmusik, diese Welt ist wie jede andere, verbunden mit dem Zerwürfnis auch von Ehen.

Der US-Finanzminister wollte die Europäer daran erinnern, dass sie die Wirtschaft wieder in Ordnung bringen sollten, damit auch die USA profitieren könnte. Natürlich ist es gut, wenn die Wirtschaft wieder läuft, und alle Staaten daran Anteil haben könnten, aber besonders die USA hat erhebliche Schwierigkeiten in wirtschaftlicher Hinsicht, denn deren Banken waren an der ersten Finanzkrise sehr stark beteiligt. Die Europäer haben sich nicht einschüchtern lassen, sondern haben den Amerikanern den Schuh zu Anziehen hin geschoben. Ich denke, man muss gemeinsam an der Wirt­schaftskrise arbeiten und versuchen, gemeinsam den Karren aus den Dreck zu ziehen.

Das Oktoberfest in München steht wieder heran. Darauf freuen sich schon die auslän­dischen Gäste, die vorher sehr fleißig gespart haben. Besonders die Australier werden einen unermesslichen Durst haben, das liegt auch an der langen Anreise. Es wird eine tolle Woche für München werden, und die Polizei wird wieder Überstunden machen, was soll es. Denn das Oktoberfest ist nur einmal im Jahr.

Einige Länder haben schon die Burkas verboten, was ich auch für richtig finde, denn die Burkas ist menschenunwürdig, und sie hat nichts in unserer Gesellschaft zu su­chen. Wenn muslimische Frauen ein Kopf als Zeichen ihrer Religion tragen, dann ist dieses Kopftuch genug. In der Burkas können auch Attentäter ihr Unwesen treiben, und das darf nicht sein, wenn viele Menschen durch Attentate gefährdet werden.

Die CDU hat den Papst eingeladen, damit er eine Rede vor dem Bundestag halten kann. Diese seelische Gockel hat kein Recht auf große Reden, denn bisher hat er nichts getan, wovon man sagen könnte, er hätte etwas Sinnvolles gemacht. Der sitzt nur herum und lässt seine Paladine arbeiten. Die CDU selbst hat nicht alle am Kopf, wenn sie religiös sind, dann sollen den Papst zu sich nach Hause einladen.





Samstag, 17. September 2011

Einkauf Globus

Heute haben wir, meine Frau und meine Tochter, bei Globus in Waghäusel einge­kauft. Wir waren schon einmal da, aber heute war es etwas Besonderes, denn wir wa­ren diesmal zu dritt also als Familie.

Aber zuerst waren wir im Möbelhaus Roller, das neben dem Globus steht, und dort haben uns die Möbel angeschaut. Und es gab viel zu sehen.

So haben wir neue Küchen gesehen, die es vor 40 Jahren noch gar nicht wahr. Unsere Küche war damals der moderne Standard, aber die heutigen Küchen sind kleiner, Kompakter, aber wunderschön gestaltet.

Ich hatte mir bei den Küchen schon gedacht, wie man sich eine neue Küche anschaf­fen könnte und welche. Natürlich müsste man sich eine zusammenstellen, denn man müsste die einzelnen Gegenstände also Möbelstücke richtig zusammenfügen.

Dann waren wir noch in der Abteilung der Wohnzimmermöbel. Es gab hier sehr schöne Möbel, die auch meiner Frau und meiner Tochter gefielen, aber auch mir. Es gab wohl einige große Schränke sowie früher, aber die meisten Schränke waren klei­ner in der Masse, so hätte man mehrere Möbel zusammensetzen können. Das ist eine wunderbare Aufgabe und so etwas macht sehr viel Spaß.

Auch die Schreib- und Computertische entsprachen meinem Geschmack. Es gab die herkömmlichen Holztische sowie auch Tische aus Plastik, aber dann sahen wir auch Tische aus Glas oder anderen Kunststoff. Für mich war es etwas Schönes und Über­wältigendes, aber wahrscheinlich nur für den Moment.

Dann sahen wir Schreibtischstühle. Es waren nicht die 08/15 Stühle, sondern Stühle, die dem Körper mehr und mehr angepasst waren. Ich habe mich auch in diesen Stuhl gesetzt und sofort gespürt, dass es ein angenehmes Sitzen war.

Aber es gab auch wunderbares Geschirr und Haushaltsgeräte sowie Haushaltswaren, die es mir auch angetan hatten. Man hätte dieses Geschirr kaufen können, aber wir haben es nicht getan.

Diese Wanderung durch den Roller-Markt hat einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen, und ein sehr schönes Gefühl, ich werde diese Wanderung wiederholen, um das Gefühl zu erhalten, vielleicht bis zu meinem Lebensende.

Danach sind wir in den Globus hinüber gewandert. Wir haben einen Einkaufswagen mitgenommen, weil es notwendig war, damit wir die Waren nicht in der Hand tragen mussten. Ich kenne die Größe des Globus. Zuerst fuhren wir nach oben, dort wo die Bekleidung und die anderen Waren waren. Wir haben dort etwas gekauft, danach sind wir nach unten in das Erdgeschoss gefahren und haben dort den Rest eingekauft.

Zum Schluss haben wir dann außerhalb des Hauses noch einiges eingekauft.

Danach sind wir nach Hause gefahren. Aus dem Autofenster habe ich dann das Ge­lände angeschaut, aber es hat sich hier sehr viel verändert. Ich war vielleicht vor über zwanzig Jahren dort gewesen.

Freitag, 16. September 2011

Bermuda-Dreieck Nordsee

Jetzt hat RTL einen neuen Action-Film gedreht, das „Bermuda-Dreieck in der Nord­see“ . Ich habe nur so einige Ausschnitte gesehen, aber wieder etwas, was den Ameri­kanern nachgemacht wird, aber unter deutschen oder europäischen Verhältnissen. Wie der Film sein wird, das weiß ich nicht, aber es könnte ein ganz guter sein.

Nur stelle ich mir hier die Frage, muss jetzt ein Bermuda-Dreieck in der Nordsee sein, denn die Nordsee ist ein Randgewässer, das vor einigen tausenden Jahre ent­stand, als die das Eis der Eiszeit schmolz. Davor vor war das, wo jetzt die Nordsee liegt noch Land.

Die Nordsee ist wirklich ein Randmeer, so dass nur die Reste von Wirbelstürmen dar­über hinwegfegen und das Wasser aufwühlen. Für uns Menschen ist die Nordsee et­was Schreckliches, bei bis zu zehn Meter hohen Wellen, die gegen die Deiche drücken, und früher wurde so mancher Deich eingedrückt, und es kam dann zu Über­flutungen des Hinterlandes. Die Menschen haben Angst vor der Nordsee und nicht die Nordsee vor den Menschen.

Ich habe als Kind meine Kindheit an der Nordsee verbracht, und ich kenne so man­che Geschichte, die sich real an der Nordsee abspielte, aber die auch früher geschah, also vor meiner Zeit.

So hatte man ein Stück Land eingedeicht, das noch unter dem Wasserspiegel der Nordsee lag, es waren so um die vier Meter. Man tat es, weil man Land brauchte, vielleicht auch aus Leichtsinn, den man bei diesem Deichbau nicht bemerkte. Man musste die Seedeiche höher ziehen und dann auch noch verstärken. Das Grundwasser in diesem Koog war brackig und sehr dreckig. Die Bewohner mussten Regenwasser auffangen, das in großen Betonbehälter gelagert wurde, um dann für jede Art von Ge­tränken gebraucht wurde, so z.B. für Tee, sehr sehr weich war, aber ansonsten ganz gut schmeckte.

Ich habe so manche Stürme miterlebt, aber war immer froh, wenn der Sturm nicht aus West-Nord-West über Schottland kam, denn dieser Sturm stand richtig auf die Deiche. Dann wurde das Wasser massiv gegen die Deiche gedrückt, und in einem Jahr wäre der Deich gebrochen, wenn der Sturm sich nicht gedreht hätte, so dass er auf die Deiche von Holland drückte, die dann auch brachen, und das Land in Holland überfluteten. Das war im Jahre 1953 vor Weihnachten, so Anfang Dezember.

Jetzt bin ich über 50 Jahre von Nordfriesland weg. Erinnerungen habe ich immer noch an Nordfriesland, aber das sind die alten Erinnerungen. Die meisten Menschen von damals leben nicht mehr. Die meisten alten Menschen, die ich noch kannte, sind alle verstorben. Wenn ich jetzt nach Süderlügum käme, dann wäre alles fremd für mich.

Jetzt dreht man oder man hat einen Film oben gedreht. Ob dieser Film ein Erfolg wird, ich weiß es nicht. Für die Schauspieler hoffe ich es, denn sie haben ihre ganze Schaffenskraft in diesen Film gesetzt. Wem Thema her, ich weiß nicht, ob man den Film Bermuda-Dreieck nennen sollen, denn es gibt ja schon ein Bermuda-Dreieck in der Karibik.

Lassen wir uns vom Film überraschen.

Donnerstag, 15. September 2011

Promillezahl von 5.6

Als es heute morgen las, habe ich gedacht, eine reife Leistung von dem Jungen. Man hatte einen Radfahrer angehalten, weil er sich komisch benahm. Es kann auch sein, dass er ohne Licht in der Dunkelheit fuhr, aber das ist auch gleich. Im Gespräch stell­te die Polizei schnell fest, dass mit dem Radfahrer etwas nicht so ganz stimmte, denn er roch erheblich nach Alkohol. Er wurde dann von der Polizei mitgenommen, und musste den Alkoholtest wie jeder Autofahrer machen. Scheinbar dachte sich keiner etwas dabei, denn Test war Test und es würde schon nichts passieren. Aber das Er­gebnis war hervorragend, und wird vermutlich in die Annalen aller der Alkoholsün­der eingehen. Man war sehr erstaunt. Der Alkoholsünder stand noch aufrecht und machte den Eindruck, als habe er nur einige Bier getrunken, aber der Mann war Stock besoffen, d.h. er hätte sich in einer starken Bewusstlosigkeit befinden müssen, aber er war es nicht. Ein wirklich starke Leistung von diesem Mann. Die Wissen­schaft ist natürlich hellhörig geworden, weil sie den Zustand des Mannes nicht ver­steht. Ja, meine lieben Wissenschaftler, der Mensch ist ein Phänomen sowie manches Tier oder manche Pflanze auch. Die Wissenschaft weiß sehr wenig über die Vorgän­ge in der Welt, in der wir leben, denn es gibt viele unbekannte Phänomene, die die Welt mitgestalten, aber diese kennen wir nicht, weil sie nicht unbedingt messbar sind. Wissenschaftler gehen davon aus, wenn man Naturgesetze haben will, dann muss man messen, aber das muss oder kann nicht immer sein, denn manche Naturge­setze sind nicht messbar. So wie z.B. der Mensch.

Jetzt haben Astronomen eine Supererde entdeckt, also einen Planeten unter 50, der Wasser auf seiner Oberfläche trägt. Sie meinen mit dieser Wassermasse kann der Pla­net auch Leben tragen, was wohl stimmt, aber werden wir diesen Planeten einmal er­reichen? Das ist doch wohl die Frage hier. Der Planet soll nicht weit von uns entfernt sein. Wenn wir diesen Planeten einmal erreichen sollen, es werden Menschen sein, die uns schon vergessen haben, dann wird dieser Planet später einmal aussehen wie heute der derzeitige Planet, auf dem wir leben. Hier muss ich mich fragen, ob der Mensch nicht das eigentliche Böse in dieser Welt ist, auch wenn er immer behauptet, er sei nicht böse, aber das machen die Bösen immer. Die Menschen könnten gut zu­sammenleben, wenn sie die Religionen weglassen würden, weil die Prediger dieser Religionen immer den Hass mit sich bringen. Auch eine neue Erde sowie Supererde wird keine neue Menschheit erschaffen, es wird doch wieder beim Alten bleiben.

Zur Zeit sind viele islamische Hassprediger bei uns in Deutschland unterwegs, die genügend Dumme suchen, die sich in die Luft sprechen, weil sie als Tote fromm macht. Dieser Hassprediger wird sich nicht in die Luft sprengen, weil er dann weiß, dass er tot ist, und nicht mehr mit den Frauen etwas treiben kann. Diese Männer pre­digen den Hass, weil sie Macht erreichen wollen, macht über Menschen, um dann ein bequemes Leben zu führen, so war es immer bei den Menschen. Es gibt derzeit keine Religion, die dem Menschen als solche passen könnte, denn jede Religion ist mani­pulierbar. Man kann die Religionen für seine Zwecke ausnutzen, und wie wir wissen, sind die Menschen gut beeinflussbar. Es ist nicht die Religion, sondern es ist der Mensch, der auf Manipulationen hereinfällt. Von den Religionen versteht der Mensch nichts, selbst die sich als Fachleute hinstellen, haben keine Ahnung von den Religio­nen und ihrer Entstehung, weil sie in einer Religion aufgewachsen sind, und weil sie dann auch diese Religion verteidigen. Ich habe nichts gegen die Verteidigung, aber man darf nicht versuchen, andere Menschen in diese Verteidigung einzubinden. Wenn dieses Hass predigen weitergehen sollte, dann sehe auch ich die Möglichkeit, dass sich der Hass gegen den Prediger wendet, und dann wird er jammern.

Die Taliban kann man nur in ihren Hochburgen treffen, in dem man Elitesoldaten an­greifen lässt. Man darf dem Feind nicht die Initiative im Angriff überlassen, sondern man muss selbst angreifen, was man auch kann. Die freie Welt hat genügend Solda­ten und gut ausgebildete Soldaten, die mit Überlegung in den Kampf gehen, um die Freiheit der Menschen zu garantieren. Das heißt für mich, dass man in Pakistan, wo sich die Trainings-Camps der Taliban befinden, der Angriff erfolgen sollte. Zuerst er­folgt die Aufklärung und dann der schnelle Zugriff. Wenn das ein paarmal gemacht wird, dann werden die Angriffe der Taliban geringer.





Mittwoch, 14. September 2011

Griechenland-Pleite

Ob Griechenland in die Pleite geht, das ist bestimmt gewiss, denn die Griechen haben kein Geld mehr, um den Staat liquide zu halten. Eine richtige Insolvenz ist gefragt, und das könnte auch auf einen Staat zutreffen, warum auch nicht. Natürlich werden die europäischen Länder versuchen, diese Pleite so gering wie möglich zu halten.

Aber der derzeitige Rettungsschirm wird nicht durchhalten, denn Griechenland ist nicht nur allein ein Pleitegeier, sondern es gibt auch andere europäische Staaten.

Das Schlimme an dieser Pleite ist die Schuld der Politiker, die nicht wollten, dass sich die Steuern in den einzelnen Länder erhöhen. Sie wollten die niedrigen Steuer­sätze, damit die Reichen im Lande bleiben, aber wenn in Europa die Steuersätze gleich sind, dann können die Reichen nicht so einfach verschwinden. Die Steuer soll­te allgemein angehoben werden, denn die meisten Reichen verdienen ihr Geld durch Anlagen und nicht durch Arbeit. Es wäre an der Zeit, die Verdienste aus den Anlagen höher zu besteuern.

Griechenland hätte schon zu Beginn, als der Euro eingeführt wurde, die Steuern erhö­hen, aber gleichzeitig hätte das Land ihren eigenen Haushalt in Ordnung bringen sol­len. Man kann ohne einen soliden Staatshaushalt keinen Staat führen.

Jetzt wo es ans Sparen geht, wird überall herum gemosert, und der Staat wird mit al­len Mitteln bekämpft, aber was soll das?

Die Leute sollen zum Führen eines anständigen Haushaltes erzogen werden, indem sie es lernen, so etwas, auch durchzuziehen. Natürlich ist es mit Arbeit verbunden, aber eine derartige Arbeit kann später reiche Früchte tragen.

Die Reichen in Griechenland werden ihrem Land finanziell den Rücken zeigen, d.h. sie werden ihr Geld ins Ausland bringen. Die Politiker werden das selbe tun, weil sie korrupt sind. Es wird so bleiben, wie es schon immer war, denn die Griechen denken nicht daran, ihren Staatshaushalt in Ordnung zu bringen, weil es mit viel Arbeit und Sparen zu tun hat. Wer spart schon gerne, wenn es nicht sein Geld ist.

Das Augenmerk wird in der nächsten Zeit auf Griechenland fallen, weil man ge­spannt ist, wie sich die Griechen verhalten. Wer anschließend ran kommt, das ist noch ungewiss, es kann Italien oder Portugal sein, aber auch ein anderer Staat.

Die Börse reagiert sehr sensibel auf diese Staatspleiten, obwohl es nicht braucht. Aber es gibt Börsianer, die die Staatspleiten sehr gerne mögen, weil die viel Geld in die eigene Tasche spülen können.

Die griechischen Anleihen werden mit einer hochgradigen Verschuldung verbunden sein, so vermute ich.

Es wird für Europa schwer sein, die Staatsverschuldungen herabdrücken zu können, aber ich denke, irgendwie wird es schon gehen, denn die Staaten werden sich vermut­lich noch weiter verschulden. Ein europäischer Krieg wird diesmal nicht kommen, sowie es früher der Fall war, wenn die Staaten verschuldet waren. Heute wird mit dem Kopf gedacht und nach einer praktikablen Lösung gesucht, die es auch gibt. Man muss nachdenken, obwohl bei einigen Politikern keine Gehirnmasse vorhanden ist.

Sehen wir uns jetzt einmal Griechenland an, wie dort alles abläuft, es kann sehr ange­nehm sein, und einen ausreichenden Lehrfilm bieten, wie man die Schuldenfalle nicht auflöst.

Dienstag, 13. September 2011

Verbrechen im Osten

Jeder Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, egal wo dieser Krieg auch stattfinden mag. Der zweite Weltkrieg war ein Horror, besonders die Deutschen führ­ten einen Krieg der Unmenschlichkeit. Besonders im Osten, in Russland, wurde ein Krieg geführt, der die Russen ausrotten oder zu Sklaven machen sollte. Es wurde nicht mehr der Mensch beachtet, sondern nur noch die Ideologie der Nationalsozialis­ten, die es darauf abgesehen hatten, Land im Osten zu erobern.

Russische Menschen wurden erschossen, gehängt und die Frauen vergewaltigt. Gut, es gab auch Soldaten der Wehrmacht, die sich nicht an den Essessen der SS beteilig­ten, aber es waren zu wenige, es hätten schon mehr sein können.

Das Schlimme in diesem Krieg war das Schlagwort des Nazis, die Russen seien Un­termenschen. Das hieß dann für die Soldaten, dass man mit diesen Menschen so um­gehen könnte wie man wollte. Es gab viele junge Soldaten aber auch alte, die wirk­lich in den Russen Untermenschen sahen, aber andererseits gab auch deutsche Solda­ten die in den Russen wohl Menschen sahen, wenn auch als Feinde.

Erschießungen und Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung, aber viele Ein­heitsführer der Wehrmacht hatten ihre Einheiten in dem Griff, sie hielten sich an die Genfer Konventionen und an die Menschlichkeit, obwohl auch dieser Krieg grausam war.

Diese Grausamkeit gegen die russische Bevölkerung traf auch die deutsche Bevölke­rung gegen 1944/45, als die ersten russischen Soldaten nach Deutschland, in Ostpreu­ßen, eindrangen. Auch hier wurde erschossen und vergewaltigt. Die Russen nahmen Rache, was aber bald vorüber war.

Dass im Krieg so etwas passiert, dass ist klar, denn der Krieg hat oft nichts mit Menschlichkeit zu tun. Es gibt keinen Krieg, von dem man sagen könnte, er sei menschlich gewesen.

Was dann sehr schlimm sein kann, wenn Kinder als Soldaten in den Krieg geschickt werden, als sogenanntes Kanonenfutter. Hier hört auch der Spaß auf, denn Kinder ha­ben nichts in einem Krieg zu tun. Es ist schlimm genug, wenn die Erwachsenen sich bekriegen, und wenn sie alles erdenklich Schlechtes machen, was die Menschen ken­nen.

Der zweite Weltkrieg hat durch die Parolen der Nazis viel Unheil angerichtet, und nach dem Krieg hat man versucht, dieses ganze Unheil aufzuarbeiten, was noch nicht ganz gelungen ist, aber hoffentlich bald sein wird.

Die kleinen Kriege im Irak und Afghanistan sind auch üble Kriege, und vielleicht noch übler wie der zweite Weltkrieg, weil eine Religion für diesen Krieg missbraucht wird, der Islam. Es sind dann wieder unheilvolle Parolen von Predigern, die Macht haben wollen, aber zuerst die vielen ungläubigen Toten.

Die jungen Menschen in Deutschland fragen ihre Großväter wie der zweite Weltkrieg war, und welche Gräuel er mit sich gebracht hat.

Was soll der Großvater dazu sagen? Er kann nur sagen: mein Junge ziehe nie in einen Krieg, denn der wird dir Unheil bringen.

Ich selbst bin froh, dass ich als Soldat der Bundeswehr in keine bewaffnete Auseinan­dersetzung gehen musste, welch ein Glück.






Verbrechen im Osten

Montag, 12. September 2011

Rechtsradikale in einem Dorf

In Ostdeutschland gibt es ein Dorf, in dem die NPD das Sagen hat. Es gibt keine an­deren Parteien, die in der Opposition stehen. Die NPD macht diese Parteien platt, aber wie kann so etwas kommen.

Das Dorf liegt nahe der polnischen Grenze. Es besteht von daher ein Hassverhältnis zu Polen, das sich aus dem verlorenen zweiten Weltkrieg ergibt. Nach den Theorien der Rechtsradikalen ist Polen scheinbar Schuld an dem verlorenen Krieg.

Dann kommt noch hinzu, dass Polen die andere Seite der Oder bekommen hat, aber Polen hat auch eigenes Land an die damalige Sowjet-Union abgeben müssen, was die Polen auch nicht wollten, aber den Nazis stört dieses Argument überhaupt nicht. Sie bleiben bei der Theorie „Verlust von deutschem Boden“.

Während der DDR-Zeit haben die Rechtsradikalen nichts gelernt, außer das sie die DDR ablehnten, aber das haben die Westdeutschen auch gemacht, also die Parteien in Westdeutschland. Aber das die NPD nach der Wiedervereinigung soviel Zuwachs bekommen hat, dass sogar ein ganzes Dorf dem Zepter eines rechtsradikalen Regie­rung unterliegt, das ist wohl einmalig. Im Grunde genommen waren diese Menschen schon immer rechtsradikal eingestellt. Während der DDR-Zeit spielten sie den Sozia­lismus, aber jetzt nach der Wiedervereinigung zeigten sie ihr wahres Gesicht.

Wie lange werden sich die Rechtsradikalen dort halten? Das ist wohl die Frage jedes Demokraten, denn ob der Nachwuchs ihren Vorvätern in der Politik nacheifert, kann man heute noch nicht sagen. In den folgenden Jahren kann sich viel ändern, beson­ders dann, wenn die Polen näher an Deutschland rücken, und wenn es Europa gelingt, eine gemeinsame Regierung aufzustellen. Es wird immer Rechtsradikale geben, denn auch in der Bildung von Parteien geht es um Macht, denn Politik heißt Macht bekom­men und Macht besitzen.

Die Rechtsradikalen haben durch die politische Besetzung des Dorfes politische Macht bekommen und werden dies auch vorläufig behalten. Ob eine andere Partei oder ob andere Parteien dort eindringen können, ist wohl schwierig, besonders auf ei­nem Dorf, denn ich kenne es von früher.

In einem Dorf gibt es sehr feste Strukturen, denn die Bewohner kennen sich alle, und jeder weiß genau, wer Leichen im Keller hat, aber diese Leichen lässt man genüsslich ruhen, weil keiner als Totengräber verschrieen werden will.

Dazu kommen noch die Verwandtschaftsverhältnisse in einem Dorf, d.h. die Men­schen sind untereinander verwandt. Ob jetzt alle in diesem Dorf auch rechtsradikal sind, das weiß ich nicht, denn ich kenne die Bewohner nicht.

Es lebe die Freiheit und die Demokratie, der Rechtsradikalismus ist Vergangenheit des deutschen Volkes, und hat hier nichts mehr suchen.






Sonntag, 11. September 2011

Der Euro

Der Euro ist jetzt weiterhin auf Talfahrt. Eigentlich wären die Bänker die Hüter der Währung, aber wie es aussieht, sind sie Henker dieser Euro-Währung, d.h. sie wollen weiterhin ihre Profite an der Talfahrt dieser Währung machen.

Zuerst sind es einige Staaten, die der Meinung, sind auf Kosten der anderen Staaten zu leben, und jetzt wollen sie sich nicht selbst den Sparzwang auferlegen, um aus der Misere herauszukommen. Immer sollen andere es machen, aber nicht diese Staaten selbst. Sie haben in der Vergangenheit gut gelebt, die Zukunft kann bitter für sie wer­den. Die Deutschen wollen ein vereintes Europa haben, aber die anderen Staaten wie Griechenland, Italien und Portugal wollen einfach in den Tag leben, nach dem Motto, andere werden mir den Unterhalt schon zahlen, in der Hauptsache aber ich nicht.

Aber wir müssen alle etwas zurückstecken, um aus dieser Misere herauszukommen, dabei muss man auch Schritte machen, die unbequem sind, die uns leicht in ein Stol­pern führen können. Dazu gehören auch die europäischen Banken, die ihr Geld an denen verleihen, die das Geld wieder zurückfließen lassen. Auch in der Anlagenbera­tung sollten die Banken vorsichtiger sein. Jemand der schlechte Anlagen vergibt, der sollte zur Kasse gebeten werden.

Wir haben trotzdem die große Chance, die ganze Misere hinter uns zu lassen, nur muss man die Reichen europaweit zur Kasse bitten. Steuerhinterzieher sollte man nicht nur allein zur Kasse bitten, sondern auch einsitzen lassen. Das Steuersystem sollte in Europa, sogar auf der ganzen Welt gleich sein, damit es keine Steuerhinter­zieher mehr gibt.

Für Europa wäre es das Beste, zuerst im eigenen Hause für Ordnung und Ruhe zu schaffen, um dann auch später weltweit zur Geltung zu kommen.

Es ist eine schöne Fantasie von mir, wenn ich der Meinung oder Auffassung bin, dass sich die europäischen Staaten wirklich an die Notwendigkeit halten, ihren haushalt in Ordnung zu bringen. Denn auch Politiker sind Menschen, und sie haben von Men­schen gelernt, wie man Chaos macht und wie man Chaos hinterlässt.

Das Schlimme in dieser Sache ist die Vetternwirtschaft in den einzelnen Staaten, die zur Korruption führt, und dann den staatlichen Haushalt noch mehr belastet.

So wie heute ein staatlicher Haushalt geführt wird, kann man keinen privaten Haus­halt führen, denn dann würde man als Privatmann sofort in der Insolvenz sitzen.

Für die europäischen Staaten gibt es nur eine Möglichkeit, ein europäisches Wirt­schaftsministerium einzuführen, dazu noch ein Finanzministerium, denn dann könnte auch der Haushalt besser überwacht werden. Bisher sieht man nur die Korruption der einzelnen Staaten, und auch der Politiker sich am Staat zu bereichern.

Der Euro ist sehr stark, aber auch die Wirtschaft muss stark sein, darum sollte man ständig neue Technologien anfertigen und einführen, und dann auch die alten Tech­nologien ständig verbessern.

Was noch konstruktiver wäre, die Arbeitslosigkeit zu beseitigen, aber dazu müsste man auch die Arbeitgeber bewegen, nicht nur allein den Profit zu sehen und auf die­sen starren, damit es noch ein Mehr an Profit werde.







Freitag, 9. September 2011

Ein Universum vor unserer Zeit

Jetzt wird es wieder einmal interessant für mich, denn die Medien gehen davon aus, dass es schon vor unserer Zeit ein Universum gegeben hat. Möglich kann es schon sein, denn in unserem Universum ist eigentlich nichts unmöglich.

Wenn es dieses Universum gegeben hat, wie sah es dort aus. Hat es schon damals so etwas wie einen Planeten Erde gegeben, oder ist die Erde erst im neuen Universum entstanden?

Ich denke, in diesem Universum vor unserer Zeit sah es wahrscheinlich etwas anders aus. Möglicherweise waren die Planeten nicht so ausgebildet wie heute, oder es gab damals mehr Gasplaneten. Möglicherweise gab es auch keine Sonnen oder nur weni­ge Sonnen, was auch möglich ist. Und wie sah es damit aus, gab es schon Planeten wie die Erde, die eine Pflanzen- und Tierwelt hatten?

Wenn man sich dieses Universum vor unserer Zeit vorstellt, dann könnte es auch so geschaffen sein, dass es noch keine Materie gab. Das Universum könnte leer gewesen sein, oder es gab Materie, die nicht sichtbar war.

Anderseits könnte es ein Universum gewesen sein, das so ähnlich wie das heutige ist, vielleicht mit einigen Ausnahmen. Menschen wird es wahrscheinlich nicht gegeben haben, vielleicht so ähnliche Wesen, die zu unseren direkten Vorfahren zählen?

Keiner kennt die Zeit vor unserer Zeit, weil niemand aus dieser Zeit herkommt. Ich kenne niemanden, der aus der Vorzeit stammt, denn dann müsste er unsterblich sein, als ein gottähnliches Wesen, das sich hier herumtreibt und die Menschen verrückt macht.

Eine gute Fantasie wäre möglich, um die Zeit vor unserer Zeit darzustellen und zu schildern. Wenn man diese Zeit nicht kennt, dann ist die fantastische Erzählung aus dieser Zeit auch fantastisch.

Ich selbst kann mir diese Zeit nicht vorstellen, höchstens kann ich sagen, die Zeit vor der Zeit war anders, und damit dürfte ich wohl richtig liegen, denn den Gegenteil kann mir keiner beweisen. Und wenn trotzdem einer behauptet, dass die Zeit anders war, so ist es nur eine Behauptung, aber nicht die Wahrheit.

Donnerstag, 8. September 2011

Auf die liederlichen Versverderber

Ihr ungestimmtes Flöten

verhungerter Poeten,

pfeift für ein Maß verdorbenes Bier.

Der Welt verwegene Posse für!

Geht ungefähr dem Dorf ein Richter ab,

wie foltert ihr den Kopf durch tiefes Sinnen

und seid bemüht bei dessen Grab

durch einen Reim ein Tageslohn zu gewinnen.

Für kleines Geld verkauft man große Lügen,

die Stein und Eisen überwiegen.

Schlaf aus, du träumender Poet!

Suchst du die Toten aufzuwecken,

so musst du selbst nach Geist und Leben schmecken.


Es ist ein Gedicht, das von Georg List geschrieben wurde. Er lebte als Poet von 1532 bis 1596. Eigentlich schon sehr lange vor unserer Zeit. Er selbst kannte schon die schlechten Lebensmittel, besonders das Bier war nicht besonders gut, denn es war sehr oft verdorbenen. Die damaligen Musikanten spielten oft für eine Maß Bier ein Liedchen auf ihrer Pfeife, was auch heute Musikanten machen, wenn sie in der Stadt sind. Dann ist es für einige Euro, um leben zu können. Aber die kaufen sich auch oft etwas zu trinken, meistens aber Alkohol. Heute ist der Alkohol nicht verdorben. Ne­ben dem Flötenspiel wurden dann noch andere Possenspiele aufgeführt, um die Men­schen zu begeistern.

So schreibt List auch über das Foltern des Gehirn mit neuen Gedanken, besonders wenn man in ein tiefes Sinnen gerät, also in philosophische Gedankengänge, was ja auch immer möglich ist. Dann wird bei Beerdigungen auch gespielt oder etwas Ge­reimtes aufgesagt, um Geld zu verdienen. Dabei kann man auch Lügen, denn für große Lügen kann man auch Geld verdienen, die Leute zahlen dafür. So ist auch heu­te, wenn man die Zeitungen durchschaut.

Ein träumender Poet, so etwas gibt es immer. So sagt man, wenn er Tote aufwecken soll, dann muss er selbst nach Geist und Leben schmecken. Ein toter Poet ist ein toter Poet, der keine Zeilen aufsagen kann.

Mittwoch, 7. September 2011

Gaddafi und die Tuareg

Gaddafi hat sich mit einem Konvoi aus Libyen entfernt. Er sucht irgendwo eine neue Bleibe, nur gibt es da ein kleines Problem, denn er wird diese Bleibe sehr teuer bezahlen. Die Beduinen, zu denen er gehen wird, lassen sich das Gastrecht gut bezahlen, aber er wird aufpassen müssen, nicht an die Rebellen ausgeliefert zu werden. Der Preis für eine Auslieferung wird hoch sein, aber er ist zahlbar. Beduinen haben keine Hemmungen auch Gaddafi auszuliefern, wenn der Preis für die Auslieferung stimmt. Ob Gaddafi die Tuareg für einen Überfall auf die neuen Herrscher von Libyen benutzt, kann man nicht genau sagen, aber ihm wäre es zu zutrauen. Doch die Beduinen werden einen entsprechenden Preis verlangen, denn mit Bruderküssen ist es nicht getan, auch werden die Tuareg an die Rebellen herantreten und auch mit ihnen verhandeln, vielleicht auch über eine Auslieferung von Gaddafi. Es ist eine eigenartige Situation, in der Gaddafi steckt, doch er wird wissen, wie man mit den Beduinen umgeht, denn er ist auch so etwas Ähnliches wie ein Beduine.

Imker und Gen-Honig ist sehr Zeit im Munde der Honig-Schlecker , aber sie wollen keinen Gen-Honig, weil sie befürchten, durch diesen Krank zu werden. Möglich ist alles, aber warum verbreitet man genmanipulierte Pflanzen? Die Pflanzen, die draußen in der Natur stehen haben genügend Widerstand aufzuweisen, um sich gegen alles das durchzusetzen, was sie gefährden könnte. Jetzt hat ein kleiner Imker vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt und Recht bekommen. Der Gen-Honig fällt in Zukunft weg. Es gibt wirklich Menschen, die durch die Gen-Technik viel Geld verdienen wollen, und es ist ihnen auch gleich, ob auch der Mensch diese Produkte auch verträgt. Es gibt schon Immunlücken im Immunsystem des Menschen, so dass der Mensch krank wird, ohne dass er weiß, wodurch, aber die Gen-Technik wird es wahrscheinlich wissen. Hier wird gewissenlos gearbeitet, aber nur um Profite zu erzielen. Wir sollten auch in Zukunft die Finger von dieser Technik lassen, denn sie kann nur Unheil über die Tier- und Pflanzenwelt sowie über die Menschheit bringen. Aber es gibt wirklich Menschen, denen wird es nie bewusst werden,wie zerstörerisch sie auf das Leben auf diesem Planeten einwirken können.

Noch etwas zum Beduinen-Clown aus Libyen. Es ist doch interessant, dass er unbehelligt in ein anderes Gebiet reisen konnte. Die NATO hat ihn reisen lassen. Wahrscheinlich hat sie Aufklärungsflüge geflogen, aber keine Angriffe. Gaddafi hat doch viele politische Freunde in den Staaten der NATO. Die Rebellen sind scharf auf den Kopf von Gaddafi, und sie wollen den Spinner vor ein libysches Gericht stellen. Ich würde sagen, sie sollten ihn vorher erschießen, denn man wird ihn zum Tode verurteilen, wenn ich die vielen Massengräber betrachte.