Mittwoch, 31. August 2011

Der 30-jährige Krieg

Ihr seit bestimmt erstaunt, weil ich über den 30-jährigen Krieg schreibe. Dieses The­ma war ein Thema im Fokus. Da hat sich einer der Journalisten schlau gemacht, um über diesen Krieg zu schreiben, aber aus diesem Krieg sind viele Erzählungen be­kannt, und außerdem wissen Menschen meines Alters, dass jeder Krieg Unsinn ist und viele unangenehme Sachen nach sich zieht. Natürlich würde in diesem Krieg ausreichend geplündert, gefoltert und getötet. Man sprach wohl davon, man wolle die christliche Religion von Ketzern befreien, aber in Wirklichkeit ging es nur um Machtansprüche und Landbesitz. Die Religion spielte prinzipiell keine Rolle, auch bei den Priester nicht, obwohl diese immer so scheinheilig tun. Der Gedanke, wieder einmal einen eroberten Ort zu plündern, spielte bei den Soldaten oder Kriegern eine große Rolle. Zuerst durchquerte man das Dorf, dann wurden alle Gebäude und Stal­lungen durchsucht, ob irgendwas Wertvolles zu finden war. Dann wurden die Män­nern, wenn welche da waren, gefoltert, damit sie sagen konnten, wo das Hab und Gut versteckt war. Die Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt und anschließend tötete man einige Menschen. Also Folter, Plünderung und Tod waren die Paten dieses Krie­ges, nur waren mir diese Begleiterscheinungen gut bekannt. Jetzt meint einer im Fo­kus, er habe angeblich etwas Neues ins Spiel gebracht, aber so ist es nicht.

Die Anschläge in der islamischen Welt bleiben bestehen. Die islamistischen Radika­len wollen unbedingt die Macht, um ihre Vorstellungen über ein Leben im Islam dar­zulegen. Aber sie sollen lieber mit den Menschen reden, und ihre Vorstellungen den Menschen anbieten, denn der Mensch selbst soll entscheiden, ob ihm ein Gottesstaat gefällt oder nicht. Aber die Islamisten wissen, dass sich die Menschen von einem Gottesstaat abwenden, weil es kein Gottesstaat ist, sondern eine Diktatur, die von Menschen geführt wird, aber der kein Gott vorsteht. Die Gesetze oder eventuellen Gesetze dieses Gottesstaates stammen aus einer Zeit, die vor der Gründung der Reli­gionen lag. Diese Gesetze haben nichts mit dem Islam, Judentum und Christentum zu tun. Man hat einfach diese Gesetze mit in die Religion gezogen, um die Frauen zu unterdrücken, aber auch um Rache gegen andere zu üben. Der Islam spricht auch von der Vergebung und nicht von Rache.

Noch immer besteht der Ruf nach einer Autobahn-Maut für Pkws. Die einen wollen die Maut haben, die andern wehren sich dagegen. Aber auch Politiker wehren sich dagegen, weil sie es immer müssen, auch wenn es Unsinn ist, aber man hat etwas ge­sagt. Die Maut-Gebühr kann für den Straßenbau von Vorteil sein, denn die Straßen in Deutschland werden auch von Autofahrern aus anderen Ländern benutzt, warum sol­len die nicht das Befahren der Straßen bezahlen.

Libyen hat jetzt noch etwas zu bieten, d.h. Libyen hat auch seine Massengräber. Dort sind erschossene Gefangene des Gaddafi-Regimes begraben. Der Gaddafi meint noch immer ungeschoren davon zu kommen, aber das wird er nicht. Die Übergangsregie­rung hat für seine Ergreifung eine hohe Belohnung ausgesetzt. Auch die UN interes­siert sich für den Auftraggeber der Massenmorde. Diktatoren bleiben gleich und ha­ben auch die gleiche Vergangenheit, d.h. die Massengräber von toten politischen Gegnern. Ich findet es widerlich, aber der Mensch ist so gestrickt, denn er sagt: „die Rache ist mein“ .

Der Irak-Krieg war ein Krieg, der auf einer Lüge durch die USA geführt wurde. Ein Asylant, der Chemiker im Irak war, behauptete gegenüber dem BND, dass es im Irak rollende Chemielabors gebe, in denen biologische Kampfstoffe hergestellt werden. Das wurde aber nie bewiesen, und der Asylant habe später gesagt, dass das eine Lüge gewesen sei. Die USA ist auf diese Lüge hereingefallen, besonders Dummkopf Bush, denn die USA wollte diesen Krieg haben, und hat die Lüge als Anlass für einen An­griff auf den Irak genommen. Dummheit kennt keine Grenze, aber Skrupellosigkeit hat nicht.













Sonntag, 28. August 2011

Westerwelle

Unser Außenminister Westerwelle machte jetzt eine Kehrtwendung in der Aussage über den Beitrag der NATO bei der Rebellion in Libyen. Jetzt war der Angriff der NATO auf Libyen in Ordnung, und er lobte gleichzeitig die Luftführung der NATO. Aber ich frage mich: warum sagt er jetzt so etwas, obwohl er jetzt noch seine alte Meinung vertritt? Na ja, von einem weichen Außenminister kann man nicht viel er­warten. Er hätte gleich von Anfang an sagen müssen, dass der Angriff der NATO im Interesse der Freiheit der Bevölkerung von Libyen erfolgt, um eine weitere Diktatur der Familie Gaddafi zu vermeiden. Aber das hat er nicht gemacht, sondern hat nur herumgeredet. Das was er jetzt von sich gab, ist sowieso nichts Gescheites, man kann es vergessen. Hoffentlich räumt er bald seinen Sessel als Außenminister.

In Tripolis ist jetzt der Tod zu Hause. Es werden schon viele Leichen nicht mehr be­graben, sondern liegen im Gelände herum. Es breitet sich ein unermesslicher Gestank aus, wenn es noch nicht so sein sollte, dann wird es bald so sein. Das Töten hat uns gezeigt, dass wir eine neue Welt brauchen, also müssen wir demokratischer werden, auch in unserem Denken. Wir sollten die Religion nicht als Maßstab für unser Leben nehmen, sondern die Religion in Richtung des Glaubens schieben, Wir haben viele Religionen auf dieser Welt, und gerade diese Vielzahl führt oft zu Spannungen zwischen den Menschen. Als Grundsatz unseres Lebens, sollte die Freiheit des Menschen sein. Der Mensch sollte in jeder Lage sich frei entscheiden können.

Gaddafi, der große Held ist verschwunden. Man vermutet, dass er sich in Algerien aufhält, und bald wieder große Ansprachen halten wird, um wieder nach Libyen zu kommen. Es kann sein, dass er dann Terroranschläge gegen seine eigene Bevölke­rung befehlen wird. Dieser Mann ist nicht mehr voll zurechnungsfähig. Gaddafi soll­te in ein Altenheim gehen, und sich mit alten und gereiften Menschen unterhalten, um dann zu begreifen, was das Leben eigentlich bedeutet. Obwohl ehrlich gesagt, ich weiß es selbst noch nicht aber unter meinem Blog „Immanuel Kant“ , versuche ich mit eigenen Schriften das Leben selbst und andere Ungereimtheiten zu erfassen, hof­fentlich gelingt es mir.

Was soll man dann sagen, wenn es die Vereinigten Staaten von Europa geben sollte. Ich finde diesen Gedanken sehr passend zu uns. Wir hätten dann nationale Regierun­gen, aber Europa hätte nur eine Regierung. Ich weiß nicht so genau, ob die Europäer schon soweit sind, diesen Schritt zu wagen. Aber die Europäer sollten diesen Schritt machen, denn auch schon wirtschaftlich wäre es vorteilhaft, wenn Europa ein Bun­desstaat werden würde. Siehe China, die neue Wirtschaftsmacht. Es ist ein altes Kul­turvolk, und sieht den Menschen nur als Teil der Wirtschaftsmacht, aber nicht als in­dividuellen Menschen.

El Kaidas zweiter Mann soll jetzt von einer Drohne erwischt worden sein. Die Ame­rikaner werden sich freuen. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen sollte, denn diese Menschen sollten vor einem Richter stehen, und wenn sie der mehrfachen Mordes oder der Anstiftung zum Mord schuldig sind, dann sollte man sie lebenslänglich ein­sperren. Nun gut, ich habe nicht zu entscheiden, das müssen die anderen machen.

Ein Minister spricht von sieben schwere Jahre, die uns Deutschen bevorstehen, wenn der Finanzplan sich über Europa ausbreiten soll, damit der Euro nicht instabil wird. Ich denke, Herr Schäuble hat vollkommen Recht, denn es wird nicht ohne Sparen an uns vorüberziehen. Wenn die Wirtschaftskonjunktur weiterhin kleine Flügel be­kommt, dann dürfen wir froh sein.











Donnerstag, 25. August 2011

Gewitter

Jetzt beginnt wieder die Zeit der sogenannten Unwetter. Wir Menschen bezeichnen diese Wettersituationen immer so, weil das Wetter nicht unter unserer Kontrolle steht, was auch sehr gut ist.

Sobald das Wetter in die Richtung geht, die für uns nicht genehm ist, dann nennen wir es schlechtes Wetter. Wird das Wetter schön, dann strahlen über alle vier Backen, und sagen dann: es ist ein gutes Wetter. Wir das Wetter heiß, wie in den letzten Ta­gen, dann spricht man wieder von einem Scheisswetter, es kommt hier darauf an, wie man zur Hitze steht. Mir macht die Hitze nichts aus, denn ich habe einen Körper, der irgendwie sehr eigenartig ist. Auch bei Hitze mache ich Sport, denn mein Körper braucht aus gesundheitlich Gründen den Sport, die körperliche Belastung.

Als ich so im Alter von 11, 12 Jahren war, da war es eigentlich auch nicht anders als heute. So habe ich vor Gewittern keine Angst, denn ich kann das Gewitter beobach­ten, wenn ich nicht gerade schlafe.

Vor jedem Gewitter werde ich ausreichend müde. Ich schlafe dann ein, und ich habe auch einen tiefen Schlaf, so dass ich die Donnerschläge nicht höre. Nur wenn irgend­wie Gefahr droht, werde ich sofort hellwach, und ich brauche auch keine Zeitspanne, um mich zu orientieren, wo ich bin. Aber wenn ich wach bin, dann sehe ich dem Ge­witter gerne zu.

Gut zurück zu meinem kindlichen oder jugendlichen Alter. Ich wurde immer von meiner Mutter geweckt. Meine beiden Halbschwester waren schon wach. Auf dieses Wecken war ich sauer, aber meine Mutter und meine beiden Schwester hatten von Gewittern wirklich eine herrliche Angst.

Man muss verstehen, wir wohnten damals in Baracken des ehemaligen Reichsarbeits­dienstes. Wenn ein Blitz in diese Baracken einschlug, dann wäre es nicht sehr schön gewesen, d.h. unsere Baracke wäre sehr schnell abgebrannt, darum wollte meine Mutter alle bei sich haben. Was irgendwie verständlich war. Ich hatte es schon ver­standen, aber durch das Wecken war ich sauer.

Jetzt kam mein Auftritt. Ich erzählte meiner Familie schöne kleine Geschichten. Die ersten Geschichten konnte man als schön bezeichnen, aber dann kamen die Geschich­ten mit einem Horrorpotential, dass jede Menschlichkeit überschritt.

Wenn mich einer angezeigt hätte, wegen Verbreitens von Schrecken und Unmensch­lichkeit, dann wäre ich wohl vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag ange­klagt worden.

Jetzt im Alter sind meine Geschichten harmlos und sehr verträglich.








Mittwoch, 24. August 2011

Tripolis

Die sogenannten Rebellen haben es scheinbar geschafft. Sie haben die Hauptstadt von Libyen, Tripolis, erobert, und werden vermutlich die Regierung von Libyen übernehmen. Ich bin gespannt, wie die ganze Sache verläuft, ob nicht die radikalen Islamisten Anforderungen an die neuen Machthaber stellen, so wie Teilnahme an der Regierung und Errichtung eines islamischen Staates. Mit der Errichtung eines islami­schen Staates wären die Rebellen genau wieder da, bei Gaddafi, dann hätten sie auch Gaddafi an der Regierung belassen sollen.

Nach der Machtübernahme müssen erst einmal die menschlichen Schäden, aber auch die sachlichen Schäden beseitigt werden. Dabei kann es wieder zu Spannungen zwi­schen den Rebellen kommen.

Die Rebellen sind begeistert, Tripolis befreit zu haben. Denn die Einnahme dieser Stadt ist das Symbol der Macht einer neuen Generation von Politikern. Für die Liby­ern ist es gleichzeitig der Sieg über eine Familiendiktatur und der Sieg der Demokra­tie der Freiheit. Dieses Sieg kann weitere muslimische Staaten aus ihren Träumen reißen, das heißt, die Machthaber müssen wahrscheinlich die Segelstreichen, bevor sie von den mutmaßlichen Rebellen zur Aufgabe gezwungen werden.

Aber nicht nur für die libyschen Rebellen sind die Islamisten eine Gefahr, sondern für alle muslimischen Staaten, denn Islamismus bedeutet soviel wie Diktatur.

Jetzt an Libyen werde ich sehen, wie sich der Islamismus gegenüber den neuen Machthabern verhält.

Die Eroberung von Tripolis kann auch mehr Ruhe in die islamische Welt bringen, aber auch Unruhe, denn wie ich schon sagte, gibt es noch einige muslimische Länder, die noch unter einer Diktatur leiden, sie Saudi-Arabien.

Afghanistan liegt weit weg, so denkt man häufig, aber über Computer ist auch Afgha­nistan zu erreichen, oder man kann auch die anderen Länder erreichen. Der Islamis­mus ist in Pakistan und Afghanistan sehr stark vertreten, und er hält sich in beiden Länder sehr gut. Doch es liegt an den Menschen, an ihrer Intelligenz und an ihren Er­fahrungen, die sie mit dem Islamismus gemacht haben, um sich vom Islamismus zu distanzieren. Religion, besonders der Fanatismus in der Religion, und Politik vertra­gen sich nicht gut, denn Politik bezieht sich auf eine bunte Facette von politischen Meinungen, Fanatismus nur auf eine.

Ich wünsche allen Menschen die Erkenntnis, sich gegenseitig zu helfen und in jeder Notsituation beizustehen, sowie es bisher immer der Fall war. Wenn die Menschheit zusammensteht, dann kann sie auch die Not überwinden.

Den Rebellen von Libyen wünsche ich alles Gute für die kommende Zeit.






Montag, 22. August 2011

DXS im Tief

Jetzt steht der DAX wirklich im Tief, und man befürchtet das Schlimmste. Aber warum rutschte der DAX in dieses Tief? Es ist sehr schwer dieses zu verstehen. Ich denke, dass die Börsenmakler wieder einmal mit dem DAX gespielt haben, und das einige versucht haben, wieder einmal große Gewinne zu erzielen. Es ist schon rüpel­haft, wenn man Aktien auf den Markt wirft, die nichts wert sind, also sogenannte lee­re Aktien, aber dem Händler etwas bringen, aber dem Käufer nichts. Ich bin kein Börsenmakler, aber ich interessiere mich schon für den täglichen Stand der Börse, auch wenn er momentan nicht gut ist. Inwieweit er sich wieder erholt, ist nur schwer zu sagen, aber ich hoffe, dass es wieder klappt, wie schon einmal. Alle Börsenmakler machen komische Gesichter, aber bei der Talfahrt des DAX ist es auch kein Wunder. Vielleicht gibt es wieder freundliche Gesichter an der Börse zu sehen.

Krankenkassen und Apotheken bekriegen sich wieder, denn es geht um Medikamen­te, die zu teuer abgerechnet wurden, aber auch um Medikamente, die noch gar nicht auf dem Markt waren. Mit den Abrechnungen stimmt manches nicht, denn jeder will verdienen, so auch die Apotheken, und die Krankenkassen spielen dann den Geldbeu­tel. Aber die Abrechnungen sind ein Problem. Manchmal weiß auch die Krankenkas­se Bescheid, dass es falsche Abrechnungen gibt, so jedenfalls in der Vergangenheit, aber sie hat gegen diese Abrechnungen nichts unternommen. Geld floss dann in beide Richtungen.Wenn es so weitergehen sollte, dann wir die Finanznot der Krankenkas­sen noch größer, aber auch die Apotheken werden sich nicht halten können, weil der Andrang am Markt zu groß ist.

Jetzt wird wieder etwas gesagt, was angeblich neu sein soll, denn Arbeitgeber ma­chen schlapp. Hier muss man sich fragen: warum? Aber danach fragt keiner, denn die Wirtschaft muss boomen, denn die Vorstände wollen ihre Millionen haben. Aber das heute ein Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz besetzt, der von zwei hätte besetzt werden müssen, dass wollen die Arbeitgeber nicht wahrhaben, obwohl es die wissen. Ein Ar­beitsplatz spart Geld, und wenn der Arbeitnehmer bei der Arbeit so abbaut, dass er krank wird, dann sucht man einen neuen, und macht auch diesen physisch und psy­chisch kaputt. In der Arbeitswelt ist eine Gleichgültigkeit entstanden, die sich immer mehr ausbreitet. Früher war der Firmenchef um seine Mitarbeiter besorgt, d.h er hat sie umsorgt, denn ihm ging es um das Wohl der Mitarbeiter, heute wird der Mitarbei­ter ausgebeutet.

Die Ärzte zeigen jetzt immer mehr, dass sie auch nur Menschen sind, also auch Feh­ler machen, obwohl sie das verschweigen. Immer mehr werden die Ärzte vor ein Ge­richt gestellt, wenn sie Fehler gemacht haben. Man sieht nicht mehr weg, nur weil es ein Arzt ist. Es werden auch in der Medizin Fehler gemacht, und manche Fehler ent­stehen beiläufig, für die keiner etwas kann, sie sind einfach da. Aber es gibt auch Ärzte, da fragt man sich, ob das bessere Metzger sind. Aber für Fehler muss man ge­rade stehen ohne wenn und aber. Auch wenn ich einen Fehler mache, dann muss ich meinen Kopf hinhalten.

Na ja, wenn das Auto brennt, dann fragt man sich, war es Brandstiftung oder hat sich das Auto selbst entzündet. Aber in einigen deutschen Großstädten gibt es Brandstif­tungen schon in größeren Mengen. Aber man kennt die Täter nicht. Dass der Mensch eine überaus große Neigung und Freude zu Brandstiftungen hat, das ist bekannt, aber man muss keine Sachen beschädigen. Wie man diesen Feuerterror in den Griff be­kommt, das wird sehr schwierig sein. Denn dieser Terror wird sich weiterverbrei­ten, und wird auch andere Städte aufsuchen. Die Politiker sind unfähig eindeutige Maß­nahmen auszusprechen, sondern die versprechen nur, aber tun nichts. Ich hoffe, dass demnächst der eine der andere Feuerteufel erwischt wird, und dann zu einer entsprec­henden Freiheitsstrafe verurteilte wird.

Mittwoch, 17. August 2011

Sein oder Nichtsein

Sind zwei Begriffe aus dem Philosophischen. Schon in Platon spricht Sokrates in sei­nem Gespräch mit seinen Freunden über Seiende und Nichtseiende, so dass sie auf die beiden Begriffen „Sein“ oder „Nichtsein“ kamen.

Aber diese Begriffe benötigten sie um die Klarstellung, ob die Seele neu geboren wird oder ob sie von den Toten also nicht lebenden kommt. Und was nach dem Tod eines Menschen mit der Seele passiert.

Wenn ich vom Sein rede, dann rede ich davon, das etwas da ist, das ich als Sein be­trachten kann. Allein schon ein Gegenstand erfüllt den Begriff „Sein“ mit Leben, denn ich kann sagen, da ist etwas, es kann gesehen werden. Also kann ich ein Sein sehen.

Rede ich vom Nichtsein, so spreche ich davon, das es nichts gibt, d.h. ich kann nichts sehen, es ist nichts da. Sollte etwas da sein, als ein Gegenstand, den ich aber nicht se­hen kann, dieser Gegenstand ist nicht sichtbar, es ist das „Nichtsein“.

Einerseits habe ich das Sein und andererseits habe ich das Nichtsein. Es stellt sich die Frage danach: warum gibt es ein Sein und warum ein Nichtsein?

Es ist ein Gegensatz, denn einmal sehe ich den Gegenstand, aber dann sehe ich ihn nicht. Also einerseits ist etwas sichtbar also da, und dann wieder ist etwas unsichtbar also nicht da.

Es gibt in unserem Leben immer wieder Andeutungen, die darauf hinweisen, das Be­griff oder sonst irgendetwas da ist und nicht da ist sowie Leben und Tod. Es sind Ge­gensätze, die etwas bestimmen.

Das Leben bestimmt das Leben das wir leben, und der Tod bestimmt den Gegensatz zum Leben, so dass wir nicht mehr leben, sondern tot sind, also seelisch nicht mehr da sind.

Obwohl ich andererseits davon rede, dass das Leben mit dem Tod eins ist, denn es gibt keine Trennung. Also hier wären Sein und Nichtsein ein Begriff oder in der Tat­sache des Lebens Eins.

So auch Sokrates und seine Freunde sehen in der Seele eins, denn sie sagen, die Seele ist unsterblich, sie wandert von den Toten wieder zu den Lebenden bzw. Neugebore­nen. Demnach wird die Seele nicht mehr neugeboren, sie ist schon da, und nimmt einen anderen Körper in Besitz. Ist das so?

Es kann so sein, denn auch Sokrates und seine Freunde haben geringe Zweifel an dem was sie sagen. Ich sehe hier auch den leichten Zweifel im Nachdenken, was ist die Seele, aber darüber in einer anderen Ausführung meiner Gedanken mehr.

Ich bleibe jetzt weiterhin beim Sein und Nichtsein, denn ich sehe in diesen beiden Begriffen schon den philosophischen Ansatz, der mich zum Nachdenken bringt. Wenn ich bedenke, wann schon in der Menschheit diese beiden Begriffe geprägt wur­den, dann wird mir auch bewusst, das ich selbst einmal darüber nachdenken sollte, was Sein oder Nichtsein im Leben der Menschen wirklich bedeuten könnte.

Die beiden Begriffe haben eine Bedeutung im Denken des Menschen, der damit zwei unterschiedliche Versionen festgestellt, einmal die Version „ich sehe den Gegenstand also das Sein, und andermal sie sehe nichts also das Nichtsein.

Im Gespräch zwischen Sokrates und seinen Freunden, spielte der Begriff Seele eine große Rolle, denn man wollte wissen, woher die Seele kommt, und wenn sie unsterb­lich ist, wie sie sich weiter verhält.




Dienstag, 16. August 2011

Gewalt gegen Blutsverwandte

Was mir immer bei Revolutionen auffällt, ist der Einsatz von Militär gegen die eige­nen Bewohner. Dazu befrage ich mich selbst: warum macht man es?

Zur Zeit gibt es viel Revolte in den arabischen Ländern. Die jungen Menschen in die­sen Ländern wollen nicht mehr, so wie ihre Vorfahren leben, im Rahmen ein Patriar­chats, was in der heutigen Zeit keinen Sinn macht. Die Menschen wollen freier Le­ben, sie wollen am Regierungsstil der Regierenden mitwirken, aber sie wollen in ei­nem demokratischen Land leben, es ist der Weg zur Freiheit.

Die derzeit Regierenden zeigen für die Bewohner kein Verständnis, denn dann müss­te man die Bewohner auch an dem Einkommen von Ölgeschäften beteiligen, aber wer macht das schon, wenn er mit den Ölgeschäften sich selbst bereichern kann.

Der Regierungschef gibt seinem Verteidigungsminister den Befehl: Truppen Marsch.

Die Truppen werden in Bewegung gesetzt. Damit die Soldaten auch schießen, wird ihnen gesagt, dass es Menschen sind, die das Vaterland in den Abgrund stürzen wol­len, sie müssen aufgehalten werden, auch mit Schüssen aus Panzerrohren und Schnellfeuergewehren. Der Soldat ist Befehlsempfänger und es richtet sich nach den Befehlen seiner Vorgesetzten. Also Feuer frei.

Das der Soldat auch seinen Bruder, Vater oder sonst wen aus seiner Verwandtschaft treffen könnte, das bekommt er nicht mit, denn er hat seinen Befehl erhalten, und die­ser scheint für Soldaten heilig zu sein.

Bei der Ausführung des Schießbefehls beginnt das eigentliche Drama, denn der Sol­dat gerät in den Zwiespalt, auf der anderen Seite steht meine Familie, und ich unter­stehe dem Regierungschef und der Regierung, was mache ich?

Es ist eine zwiespältige Angelegenheit, besonders für junge Soldaten, aber auch all­gemein gesehen. Für mich wäre es ein Horror zu erfahren, ich müsse in einer derarti­gen Krise, auf Verwandte schießen, ja allgemein betrachtet, auf Menschen schießen. Auf Menschen, die nur die Freiheit wollen, mehr nicht, die ich selbst letztendlich auch haben möchte.

Aber warum der plötzliche Blutrausch bei den Soldaten gegenüber den Blutsver­wandten? Das ist für mich eine Frage, die ich gerne auch für mich selbst beantworten möchte. Es ist auch nicht ohne, wenn man auf der Gegenseite ist, und gegen die Sol­daten kämpft, dabei kann es leicht sein, dass man vielleicht auf seinen eigenen Bru­der schießt. Ob man es auch wissentlich machen wurde, das denke ich nicht, denn das wäre irgendwie nicht richtig, aber wer kann das ausschließen? Ich nicht.

Oder ist es kein Blutrausch, sondern nur die sogenannte Pflicht, den Regierungschef und die Regierung zu schützen, oder will der einzelne Soldat auch seine Existenz als Soldat schützen?

Ich weiß es nicht, denn es wurden meines Wissens noch keine Soldaten zu diesem Thema befragt, und wenn, dann habe ich nicht die Ergebnisse, oder es liegen keine vor.

Ein sogenannter Bürgerkrieg ist ein sehr hässliche Sache sowie jeder Krieg auch. Ich selbst wäre froh, wenn es keine Kriege mehr gebe, und wenn es nur noch Demokrati­en geben würde. Die Freiheit des Menschen ist für die Menschheit von großer Wich­tigkeit. Aber davon sind wir noch zu weit entfernt, denn die Bestie Mensch ist ein Zwiespalt zwischen Natur und kommender Zivilisation.


Sonntag, 14. August 2011

Demonstranten fordern Assds Tod

Jetzt sind die Demonstranten in Syrien soweit gereizt worden, dass sie schon den Tod von Assad wollen. Am Anfang der Revolution wollten die Menschen nur eine Verfas­sungsänderung in Syrien, aber auch die Teilnahme am Reichtum des Landes am Öl­verkauf. Es ist eine sinnvolle Forderung, die die Regierung von Syrien für ihre Bür­ger hätte erfüllen können, aber diese Regierung schickte Soldaten und Panzer zur Brechung der Forderung.

Nur die Demonstranten haben diesem Gewaltakt der syrischen Regierung keine Be­achtung geschenkt, denn sie hoffte auf Hilfe von Außen, von der UN oder der NATO, aber die Hilfe kam bisher nicht, sondern blieb aus. Warum die UN und die NATO nicht reagierten, das ist mir unbekannt.

Bisher gab es in Syrien nur Tote, und diese waren ausschließlich auf Seiten der De­monstranten zu beklagen. Hier stelle ich nur fest, dass die Soldaten an der Macht des Herrn Assads festhalten, und deshalb die Treue zu ihm halten. Die Soldaten würden sogar gegen ihre eigenen Blutsverwandten mit Gewalt vorgehen.

Darüber habe ich ein eigenen Kapitel vorgesehen.

Aber jetzt wieder zur Gewalt der Machthaber. Diese wollen die Macht nicht ihrem Volk teilen, denn eine Teilung der Macht wäre mit dem Verlust von Reichtum ver­bunden. Aber Reichtum ist für dieses Machthaber von Bedeutung, denn Reichtum be­deutet auch Macht. Es geht hier nicht um den geistigen Reichtum, sondern um den materiellen Reichtum, der gleichzeitig Frauen in die Fänge dieser Machthaber strö­men lässt, denn Frauen sind für diese Männer auch wichtig, die sie wollen ihre unge­heure Potenz damit beweisen, je mehr Frauen umso mehr Potenz. Gut lassen wir es dabei.

Aber wer teilt gerne seine Macht mit anderen Menschen. Assad ist schon lange an der Macht, und er hat keine Lust, diese Macht mit dem Volk zu teilen. Denn er hat in den anderen arabischen Ländern gesehen, was nach der Machtteilung vor sich geht, oder was Demokratie für den bisherigen Machthaber bedeutet. Welcher Diktator will die Demokratie in seinem Machtbereich, keiner, ist darauf die Antwort. Und so geht Assad mit Brutalität gegen sein eigenes Volk vor. Wie lange er diese Handlungswei­sen durchhält, ist schwer zu beantworten, denn wenn die UN wirklich eine Resoluti­on gegen das Regime von Assad von sich gibt, dann kann es für die Gewalthaber in Syrien bitter werden.

Assad schielt immer zu den Araber nach Saudi-Arabien, die immer noch die Herr­scher ihres Landes sind, und jetzt auch noch Panzer aus Deutschland bekommen ha­ben, die sie wahrscheinlich gegen eigene Demonstranten einsetzen werden. Denn Saudi-Arabien will auch keine Demokratie. Für Assad ist momentan dieses Land von Bedeutung, weil er solange seine Macht aufrechterhalten kann, solange die Saudis an der Macht sind.


Samstag, 13. August 2011

Der Mauerbau

Der Mauerbau durch Deutschland ist jetzt 50 Jahre her. 1961 war mit einem Teil der Luftlande-Division auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken bei den Amerikaner. Plötzlich erhielten wir die Nachricht, dass sich etwas an der damaligen Zonengrenze zusammenbrauen würde, denn NVA (Nationale Volksarmee) und die Rote Armee der Sowjets war in Alarmbereitschaft. Wir wurden damals auch in Alarmbereitschaft ver­setzt. Alle hatte Alarm, aber es passierte nichts, und darüber freue ich mich noch heu­te, sonst hätte ich später meine liebe Frau nicht kennengelernt, und wir hätten heute, keine so liebe Tochter gehabt.

Jetzt errichtete die NVA im Auftrag von Ulbricht und den Sowjets eine Mauer, beson­ders in Berlin, aber ansonsten wurden Sperren errichtet, meistens Drahtsperren. Diese Sperren konnte man anfangs noch gut überwinden, aber dann wurden sie verfeinert, es gab dann einen breiten Streifen an den Sperren, der ohne Sondererlaubnis nicht be­treten werden durfte.

Mich störte dieser Unsinn nicht, denn irgendwann würden die alten Verhältnisse zu­rückkehren, was auch stimmte, siehe die Wiedervereinigung. Überall in West­deutschland also in der Bundesrepublik wurde ein großes Theater um die Mauer ge­macht, so auch bei der Bundeswehr. Vor diesen Spinnereien habe ich mich immer er­folgreich gedrückt. Besonders gleich nach dem Mauerbau hatte die Bundeswehr kaum Bock auf das Gedenken des Baus, doch später wurde immer mehr an den Mau­erbau gedacht.

Wir sehen heute, dass der Mauerbau eins gebracht hat, Naturschutzgebiete für Wild und Pflanzen, und das ist gut so.

Ich denke keinesfalls mehr an diesem Unsinn vom „Genossen Ulbricht“ , denn der hat wirklich nichts gebracht, außer den Toten an der Mauer und an den anderen Sper­ren.

Gut, man kann ein Mahnmal aufstellen, einerseits zum Gedenken an diese Mauer in Deutschland, aber andererseits zur Mahnung an andere Länder, einen derartigen Un­sinn nicht zu machen, auch dann nicht, wenn man die Armen und die Reichen tren­nen will.













Freitag, 12. August 2011

Hat Frankreich Schulden?

Der DAX geht wieder einmal abwärts, denn er hat sehr viel Übung darin. Ob es ein künstlicher Abwärtstrend ist, das kann man noch nicht sagen, aber das Abwärtsgehen ist eine Tatsache. Frankreich soll hier dahinter stecken. Man kann annehmen, dass auch Frankreich eine Menge an Schulden hat. Aber gleichzeitig kann man auch sa­gen: Na und, andere Staaten haben auch Schulden. Nur bei Frankreich weiß man nicht wie hoch.Das Rauf und Runter mit dem DAX ist ein Spiel der Börsianer, denn sie hoffen auf riesige Gewinne durch Anleger, doch die sind vorsichtiger geworden. Die Politiker sollten hier Regeln festlegen, um den DAX zu beruhigen. Warten wir die nächsten Tage ab, wie sich das ganze weiterentwickelt. Ob die Wirtschaft darun­ter leidet, das dürfte gewiss sein, und wie stark, das kann man noch nicht sagen. Wenn dann Politiker fordern, das Arbeitslosengeld noch weiter zu kürzen, dann frage ich mich, wie armselig ist die Menschheit?

Jane Fonda, die Großmutter der USA, gibt an, Sex hält mich jung und knackig. Ich weiß nicht, ob die Fonda unter irgendetwas leidet. Denn soviel Schönheitsoperatio­nen und dann auch noch die Medikamente für den Sex, haben bei der einen großen Erfolg. Die muss in ihrer geilen Jugend etwas versäumt haben, oder sie macht Wer­bung für Viagra bei Frauen. In dem Alter hat sich das Sexualleben bei Frau und Mann soweit beruhigt. Gerade bei den Frauen ist der Sex im Keller. Sie reden manch­mal darüber, aber nur um tratschen zu können, was bei mir als Mann auch der Fall ist. Bei mir befindet sich nicht mehr der Gedanke, man könnte mal wieder Sex haben. Wenn ich daran denke, mit einem jungen Weibsbild ins Bett zu gehen, dann muss ich nur noch lachen. Da wäre nichts mehr drin, und das ist auch gut so. Die Fonda soll sich nicht blamieren, sondern ihr Maul halten und zu den Lästerschwestern gehen.

Die Schweiz öffnet ihre Geheimverstecke der Steuerhinterzieher. Die Staaten dürfen damit rechnen, wieder Steuern einzunehmen, und die Steuerhinterzieher müssen mit empfindlichen Strafen rechnen. Es ist auch richtig, wenn es keine Steueroasen mehr gibt. Auch die Reichen verlangen Leistungen vom Staat, aber wollen für diese Leis­tungen nicht zahlen, was nicht korrekt ist.

Eine Meldung macht mich betroffen und nachdenklich „Jungs spielen Fußball mit Enten“ . Früher habe ich in den Enten ein Mittagessen gesehen, ab 1945, und sein Es­sen soll man nicht vergeuden oder durch sonst etwas verschmutzen. Heute sehe ich in den Enten ein Lebewesen, sowie ich eins bin. Wenn es geht, dann würde ich das Le­ben der Ente verschonen, wenn nicht, dann würde ich es würdevoll essen. Aber mit einem essbaren Gegenstand Fußballspielen, das geht gar nicht. Denn das ist auch noch Tierquälerei, und eine sehr schwere Tierquälerei. Man sollte diese Jungen zur Verantwortung ziehen, und ihnen deutlich machen, dass sie auch eine Verantwortung für ihre Umwelt tragen.

Donnerstag, 11. August 2011

Nazi-Vorwürfe

Dem Vater der schwedischen Königin werden irgendwie Vorwürfe gemacht, weil ihr Vater im dritten Reich Mitglied der NSDAP gewesen sei, und er habe einen Betrieb bekommen, dem man einem jüdischen Bürger enteignet hätte. Der Vater ist seit 1990 tot. Aber immer wieder versuchen Menschen andere Menschen zu diffamieren, be­sonders wenn der andere Mensch eine Persönlichkeit im öffentlichen Leben ist.Aber jetzt nachdem der Mann schon 20 Jahre tot ist, muss er noch seine Unschuld bewei­sen, aber das macht jetzt die Königin. Man soll doch diese Dinge ruhen lassen, wenn sie schon lange vorüber sind. Herr Sommerlath hat keine Menschen getötet bzw. er­mordet, also kann er auch nicht zur Verantwortung herangezogen werden. Man hätte sich weltweit um die richtigen Täter kümmern müssen, aber zu einer Zeit, zu der man sie hätte verurteilen können.

Über London schwebt der Feuervogel der Gewalt. Viele Menschen sind durch die Randale in London verletzt und deren Eigentum vernichtet worden. Ich frage mich: warum dieser Aufstand der jungen Menschen? Wo liegen die Probleme, die zu dieser Gewalt führten? In der Politik, denn die hat für das Volk nichts getan. Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze, weil die Arbeitgeber die angeblichen Kosten sparen wollen, was nicht stimmt, denn die wollen nur das Kapital auf ihrem eigenen Konto sehen. Die Steuererhöhungen gehen in den Staatssäckel und werden sinnlos ausgegeben, d.h. die Bevölkerung bekommt kein Geld zu sehen, nur die sogenannten Abgeordne­ten, denn sie dürfen finanziell nicht schlechter gestellt sein, wie Bänker und andere Kapitalisten. Man darf sich nicht wundern, wenn die Jugend nach ihren Warnungen an die Regierung zur Gewalt greift.

Stars zeigen einmal ihre Unterhöschen. Soll das jetzt alles sein. Jeder hat Unterhös­chen an, gut es gibt auch welche, die keine anhaben, aber ich habe welche an, Wenn der in Unterhöschen herumsteht, vielleicht ist er schwul und wartet auf einen anderen Schwulen, oder er ist pervers, so das er sein Höschen zeigen muss.Es ist doch egal, ob man die Höschen sieht oder nicht.

Die werden amerikanischen Staatsbank heraufbeschworen wurde, FED. Wenn die Amerikaner auch nicht mehr die kreditwürdig haben wie früher, so kann man dieses Land nicht in Nullzins herabstufen. Es gitb andere Möglichkeiten, die massiven Schulden zu bekämpfen, die Reichen härter zu besteuern. In den letzten Jahren, es können gut zwanzig Jahre her sein, wurde den Reichen immer mehr Steuererlässe ge­währt, die dazu führten, dass die Staatskassen leerer wurden, sich aber die Aufgaben des Staates erhöht haben. Warum geht man nicht an die Geldbeutel der Reichen und an die Börsen, dort kann man von den Gewinnen die Steuergelder abziehen, denn wer für seinen Verdienst hart arbeitet, dem sollte man nur moderate Steuern zumuten. Die Bänken sind immer an Finanzkrisen schuld, weil sie durch diese Krisen Gewinne ma­chen, besonders für die Vorstände.

Angeblich gibt es einen Antikörper gegen Grippe. Die Wissenschaft will es herausge­funden haben. Diesen Antikörper habe ich schon seit meiner Geburt, weil ich noch nie Grippe bekommen habe. Es wird nur einige Menschen die Antikörper haben, aber man wird versuchen, derartige Antikörper zu züchten, hoffentlich geht das in die Hose.

Ein Sektenführer in den USA hat sich sexuell an Minderjährige vergangen. Diese Sektenführer, besonders in den USA, bauen Sekten auf, um mit diesen Sekten geld zu verdienen. Nur der Führer verdient das Geld. Zuerst müssen die Mitglieder ihr Ver­mögen darbieten, später müssen sie arbeiten, damit er von dem Geld schön leben kann. Aber es kommen oft andere Sachen noch hinzu, wie Prügel und Sex mit Er­wachsenen, oder wie in diesem Fall Sex mit Kindern. Wie pervers kann man nur sein, und warum vernachlässigen die Eltern ihre Aufsichtspflicht? Der Sektenführer darf dafür lebenslänglich im Knast brummen und sich an den Knackis vergehen.

Mittwoch, 10. August 2011

Volkskrankheiten

Was versteht man unter Volkskrankheiten? Dieser Begriff ist ein Begriff aus dem na­tionalen Denken der Völker. Bei uns sind es Massenerkrankungen wie Diabetes. Auf dieser Krankheit möchte ich einiges ablassen, denn ich stehe selbst am Rande zur Diabetes. Ob ich jetzt schuld daran bin, an dieser künftigen Erkrankung zu leiden, weiß ich nicht, aber gemerkt habe ich jetzt im Alter, dass der Blutzuckerwert ansteigt, wenn auch nicht so stark, aber Gedanken macht man sich trotzdem. Das Ansteigen des Blutzuckerwertes hat etwas mit der mangelnden Bewegung zu tun, aber es kann auch etwas sein, was genetisch bei einigen Menschen bedingt ist. Ich weiß momentan nicht wie es bei mir aussieht, aber ich steckte einmal in der Diabetesfalle, was mir nicht gut bekam, denn mein Blutzuckerwert sackte plötzlich in den Bereich zu Tode ab, d.h. ich hatte plötzlich 20 mg eigenes Insulin in meinem Körper. Ich bin zusam­mengebrochen und wurde in Krankenhaus gebracht. Aber Diabetes ist wirklich eine Massenkrankheit, die man eindämmen sollte, und zwar kann man durch Diät machen, es geht einfach durch kontrolliertes Essen. Man sagt es einfach, denn es ist schwer kontrolliert zu essen, weil stark zuckerhaltige Speisen sehr verlockend schmecken, aber man sollte vermeiden, davon zu viel zu essen. Viel Bewegung ist deshalb das Motto gegen Diabetes, d.h. man muss dieser Krankheit schon vorbeugen.

In Neubrandenburg an der Ostseeküste verstecken die Bewohner eine Flüchtlingsfa­milie aus Armenien, die von den Behörden abgeschoben werden soll. Die Bewohner nehmen die Familie für einige Tage auf und reichen sie dann weiter. Bei den Flücht­lingen sollte man darauf achten, wie sie sind, aber nicht pauschal davon ausgehen, es seien Flüchtlinge, die man abschieben könne. Bei uns krebsen Kriminelle aus ande­ren Ländern herum, die aber nicht in ihre eigentliche Heimat abgeschoben werden, sondern man behält sie hier, damit die Polizei ständig üben kann, also ein Objekt zum Üben hat.

Jetzt hat man erst festgestellt, dass DNA-Material durch Meteoriten auf die Erde ge­kommen ist. Das ist mir schon lange klar. Die Wissenschaft hinkt oft hinterher, und sie meint, mit diesen Meldungen aktuell im Geschehen zu sein. Es ist doch klar, dass dieses DNA-Material durch andere Kanäle auf unsere Erde gekommen ist, und es kommt weiterhin dieses DNA zu uns, warum auch nicht. Hier kann man von Außerir­dischen sprechen. Aber diese Außerirdischen können uns am 21.Dezember 2012 nicht retten, wenn unser Planet vernichtet werden sollte.

Der Schützenverband will keinen schwulen Schützenkönig. Warum eigentlich nicht? Die Schwulen werden bei uns noch immer wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Es ist doch schön, wenn ein Schwuler Schützenkönig ist, dann haben die anderen ihre Ruhe vor ihm, weil er die Frauen nicht angräbt. Die Männer werden dann zur Aus­wahl für den Schützenkönig, warum auch nicht, denn unter denen wird man dann auch so manchen Schwulen entdecken. Mir ist es egal, wenn ein Schwuler Präsident oder sonst was wird, wenn er seine Arbeit macht, dann kann er doch im Verein blei­ben, er hat doch das sexuelle Bedürfnis mit anderen Männer. Für mich wäre es nur wichtig, wenn mich ein Schwuler nicht angräbt, weil ich diese Sexualität nicht habe.

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunklen.“ Es ist ein wahrer Satz. Wenn ich einen Menschen sehe, dann sehe ich nur eine Larve, aber nicht den wahren Menschen. Der Mensch versteckt sich hinter seiner Freund­lichkeit, denn er gibt sich freundlich, höflich und korrekt, aber ist er es wirklich? Ich habe viele Menschen kennengelernt, besonders während meiner Zeit als Soldaten, weil ich mit vielen Menschen über lange Zeit zusammen war Erst nach dem Wechsel zwischen Tag und Nacht konnte man diese Mitmenschen besser einschätzen, und oft hatte es mir gereicht. Ich bin selbst kein Engel vor der Menschheit, auch wenn ich den Scheinheiligen spielen kann, dann bin ich noch scheinheiliger als der Papst, aber ich sehe oft die Unwirklichkeit im Leben der Menschen. Tiere sind nicht scheinhei­lig, sie sind korrekt und geradeaus. Sie machen einem nichts vor, deshalb habe ich Tiere gerne, weil ich sie besser einschätzen kann als Menschen.

Dienstag, 9. August 2011

Das Gehirn

Wenn der Begriff „Gehirn“ auftaucht, egal wo, dann beginnt das bei mir zu arbei­ten, was andere als Gehirn bezeichnen. Für mich ist dieser Gegenstand auf dem Hals des Menschen kein Pickel, sondern die Zentrale des menschlichen Lebens. Hier, in diesem Gehirn, wird alles gesammelt, und von hier aus gehen alle Entscheidungen durch den Körper und nach Außen in die Umwelt.Ich sehe im Gehirn des Menschen eine großartige Konstruktion durch die Evolution, und ich frage mich, wenn ich über mein bisschen Gehirn nachdenke, so erkenne ich ein Wunder der Evolution, und fra­ge mich: wie hat die Evolution das geschafft?Wie gut unser Gehirn allgemein funk­tioniert, wenn kein Defekt vorliegt, dass erkennt man meist in besonderen Situatio­nen, in denen Menschen stecken. Der Mensch weiß, wie er sich helfen kann, d.h. sein Gehirn tritt in Aktion, und sagt dem Menschen, wie er aus der Situation heraus­kommt.Ein Gendefekt wäre im Gehirn katastrophal, denn dann kann nichts mehr kontrolliert werden. Das Gehirn oder sagen wir einmal, die Gehirnmasse, steckt in ei­nem eingeschlossen Schädel, also wird die Masse durch einen Knochen geschützt. Denn in der Gehirnmasse sind alle Stationen vertreten, die unser Leben so gestalten können, wie wir es wollen oder wie es auch andere wollen. In der Gehirnmasse ist al­les anzutreffen, was unser Verhalten prägt und dann auch nach Außen zeigt.

Die Börse an den Weltmärkten stürzt langsam ab, aber viele Banken machen nichts dagegen, sondern lassen die Zentralbanken an den Börsenmärkten arbeiten. Auch gibt es keine Politiker, die gegen diesen Börsenverfall vorgehen, damit es nicht zu einem Chaos kommt. Also muss man jetzt erst einmal abwarten, was weiterhin geschieht. Es wird insbesondere die Anlagen der Banken treffen, d.h. viele Anleger werden Geld verlieren. Die meisten Börsianer machen lange Gesichter bei diesem Börsenverfall, denn es kommt zur Zeit zu einer Senkung der Börse von 5 %. China ist sauer, weil die Amerikaner fast pleite sind, denn der Dollar ist für die Chinesen die Leitwährung.

Ich bin froh, dass ich keine Anleihen habe.

Warten wir einmal ab, was die Europäische Zentralbank unternimmt, um das Chaos einzudämmen.

Montag, 8. August 2011

Die Bombe

Vor einigen Tagen wurde der Polizei ein Entführungsfall gemeldet. Die Polizei be­gann dann mit der Suche nach dem Mädchen, und als sie das Mädchen fand, wurde den Beamten heiß in der Hose. Die Beamten erkannten sehr schnell, dass das Mäd­chen, eine 16-jährige, eine Bombe um den Hals hatte. Was sollte man tun. Man woll­te die Bombe nicht entfernen, weil man nicht wusste, ob die detonieren würde. Also entschloss man sich, dass Bombenräumkommando zu bestellen, damit die die Bombe entfernen. Was die dann auch prompt machten, und stellten dabei fest, dass die Bom­be nur eine Attrappe war. Ich finde es unmöglich, so mit Menschen umzugehen, auch wenn man Geld erpressen will. Dieses junge Mädchen muss die ganze Zeit sehr viel Angst gehabt haben. Wenn das eine echte Bombe gewesen wäre, dann hätte es schlimmer kommen können. Es gibt Menschen, die überlegen nicht, wie es Men­schen geht, die sie auf die Art und Weise behandeln. Schon allein die Entführung war für das junge Mädchen eine große Belastung, aber dann noch die Bombenattrappe. Wenn sie den erwischen, dann sollen sie ruhig eine hohe Freiheitsstrafe verhängen.

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshof müssen Alleinerziehende nach dem 3.Le­bensjahr eines Kindes eine Vollzeitbeschäftigung aufnehmen. Das Gericht will ver­hindern, dass die Alleinerziehenden als Schmarotzer Geld von dem anderen Partner beziehen. Bisher war es immer so, dass bei geschiedenen Ehegatten der Verdiener den Unterhalt des anderen Partner sichern sollte. Aber die Alleinerziehenden brau­chen unbedingt einen Platz, wo sie ihre Kinder während der Zeit der Vollzeitbeschäf­tigung unterbringen können. Das ist das nächste Problem, was darauf wartet, gelöst zu werden. Es kann schon sein, dass das Urteil endlich einmal Klarheit in den Unter­haltsfragen geschaffen hat, denn in der Vergangenheit lebten einige Partner auf Kos­ten des arbeitenden Partners. Wenn die Partner älter sind, dann wird man schon einen Weg finden, um mehr Ungerechtigkeit zu produzieren.

Die Algen-plage in der Bretagne ist schon sehr massiv aber auch gefährlich, denn die Algen produzieren im Trocknen ein Gift, dass auch Menschen töten kann.Gleichzei­tig wird der Tourismus in der Bretagne erheblich eingeschränkt, denn die Touristen wollen auch gerne an das Meer, und wenn da die vielen Algen liegen, dann ist es mit dem Baden im Wasser und an der Sonne vorbei. Die Algen-plage ist durch die Über­düngung der Felder und Wiesen in der Bretagne entstanden. Obwohl man das weiß, düngt man fleißig weiter, nach dem Motto: es kann ja nicht so schlimm sein. Wenn man jetzt nicht aufpasst, dann wird es noch schlimmer werden, aber ich denke, man wird jetzt etwas vorsichtiger mit der Düngung sein.

Die Ratingagenturen greifen massiv in die Wirtschaft ein. Warum sie jetzt damit kommen, die USA könne ihre Kredite nicht mehr bezahlen, ist wohl irgendeine Wei­se, die man mit seinem Land macht. Ob da Politik der Republikaner drinsteckt, kann wohl möglich sein. Aber die Wirtschaft will den Ratingagenturen an die Wäsche. Es wäre auch in der Vergangenheit besser gewesen, die Politik hätte Politik gemacht und Banken und andere Institutionen überwacht und diese auch geleitet. Jetzt kann es wieder zu einem Bankencrash kommen, weil auch die Banken die Geldgeschäfte ein­schließlich Anlagen überzogen haben. Es hilft nur noch sparen, und ein anderes Welt­währungssystem. Die Chinesen machen das Sparen vor. Das die USA nicht mehr kre­ditwürdig ist, dass war sie schon vor Jahren nicht mehr, nur haben die Republikaner diese Kreditwürdigkeit hochgespielt, um bei den nächsten Wahlen wieder an die Macht zu kommen. Sie können es sogar schaffen, wenn sie keine Leichen im Keller haben.

Sonntag, 7. August 2011

Konservativ

In Deutschland lässt der Konservativismus stark nach, besonders die CDU verliert Mitglieder, und sie gewinnt keine junge Menschen für ihre Partei. Die jungen Men­schen scheinbar keine konservativen Menschen, aber da bin ich doch etwas vorsich­tig, denn das Konservative bleibt uns Menschen erhalten, und das hängt sehr stark mit den Religionen zusammen. Viele Menschen bleiben dem Alten erhalten, und sie sind auch nicht bereit, ihre Einstellung zu ändern. Besonders sehe ich es auch bei an­deren Parteien, dass das Konservative auch dort vorhanden ist, obwohl diese Parteien davon ausgehen, sie seien nicht konservativ. Gut, lassen wir auch die Parteien etwas lügen. Der Mensch, und insbesondere der konservative Mensch, ist prinzipiell etwas unsicher im Leben sind, und wendet sich dem Konservativismus zu, der ihm Sicher­heit geben soll. Ob der Mensch, der wirklich unsicher ist, im Konservativen Sicher­heit gewinnt, scheint doch etwas fragwürdig zu sein, so denke ich.

Ein bekannter Sex-Pfarrer wollte mit einem 13-jährigen Jungen einen gemeinsamen Urlaub machen. Gut, dass das herausgekommen ist, damit man dieses Vorhaben des Pfarrers unterbinden kann. Das ein Sex-Pfarrer so etwas vor hatte, das geht mir nicht aus dem Kopf, und ich denke mir, dieser Pfarrer ist als Sexist bekannt, er weiß auch, dass er ein bekannter Sexist ist, aber trotzdem versucht er, sein sexuelles Bedürfnis an einem Jungen zu befriedigen. Was soll so etwas? Es gibt genügend junge Men­schen, die bereit sind, mit einem Schwulen Geschlechtsverkehr zu haben. Aber muss jetzt ein 13-jähriger Junge daran glauben, mit einem Mann, sogar mit einem Pfarrer, Geschlechtsverkehr zu haben. Für den Pfarrer wäre es sehr angenehm, wenn der Jun­ge noch nie Geschlechtsverkehr gehabt hätte, also so etwas wie Jungfrau gewesen wäre.

Jetzt geht man davon aus, dass es in zehn Jahren kein Bargeld mehr gebe, so einige Finanzexperten. Möglich wäre es schon, wenn alle mit der EC-Karte zahlen würde, ich mache es schon sehr lange. Aber kann man wirklich so machen, dass man das ganze Bargeld abschafft. Einerseits finde ich es interessant, dass man sich Gedanken darüber macht, und dann damit beginnt, das Bargeld abzuschaffen. Möglicherweise könnte man damit in Europa beginnen. Mich wird der Vorgang interessieren, wenn man es wirklich durchführt.

Syrien benimmt sich wie ein Kriegsstaat in einem anderen Land, aber wir müssen die Machthaber da einbeziehen, denn sie haben Syrien und deren Einwohner im Würge­griff. Die Soldaten benehmen sich in einen Land wie Soldaten eines anderen Landes, das Syrien überfallen hat. Diese Soldaten sind gnadenlos, und sie bekämpfen ihr ei­genes Volk, also sogar Vater und Mutter. Es sind schon viele Zivilisten zu Tode ge­kommen, und dabei will das Volk nur die Demokratie und die persönliche Freiheit. Aber die Staatsführung will diese Freiheit und damit die Demokratie nicht, sondern sie wollen an der Macht bleiben, und damit am Reichtum des Landes. Der Westen steht diesem Töten von Syrier machtlos gegenüber, denn man weiß nicht, wie man reagieren soll. Das Beste wäre, wenn man mit einem Ölboykott Syrien in die Knie zwingen würde. Aber der Westen macht nichts, genauso viel wie Russland und Chi­na, die lieber ihre Geschäfte mit Syrien machen.

Ein Sohn von Gaddafi wird jetzt Islamist. Na ja, wenn es nicht anders will, aber das wäre auch wieder etwas anderes, denn so bleibt dieser gleich in den Machtstrukturen, in denen er schon vorher war. Natürlich werden die Islamisten den Sohn von Gaddafi nehmen, weil er gleich hat und bekannt ist. Aber jeder sucht das, was er gerne möch­te, so war es auch bei mir, bis heute, denn alles was neu ist, das mache auch ich. Und das wird auch der Sohn von Gaddafi machen, denn der Alte darf sich bei den Is­lamisten nicht sehen lassen.




Samstag, 6. August 2011

Bestgekleideste Prinzessin

Eigentlich interessiert es mich nicht, ob jemand gut gekleidet ist oder nicht, sondern mich interessiert der Mensch. Eine gutgekleidete Person kann ein perfider Geselle oder eine perfide Gesellin sein, aber die Einstellung des Betreffenden zum Leben und zur sozialen Umwelt ist für mich von Bedeutung. Für mich ist es wichtig, ob ich mit dem Menschen auf einer Wellenlänge liege oder nicht. Der Mensch ist für mich immer schon das Maß der Dinge gewesen, schon in meinen jugendlichen Alter. Ich habe keine Beziehung zur Bekleidung, sondern ich achte nur darauf, dass ich nicht friere. Ob jetzt Prinzessin Kate gut gekleidet ist, und als bestgekleideste Frau zur Zeit gilt, das ist mir völlig egal, und wie ich die Prinzessin einschätze, wird es ihr auch egal sein. Nur die Presse schafft wieder etwas für die Berichterstattung, sonst ist in den Blättern der Presse nichts drin. Kate hat genug Geld, um sich schöne Klamotten anzuziehen.

Italien scheint nach Griechenland, der nächste Schuldenstaat zu sein. Ob Italien genau so einen Schuldenberg vor sich her schiebt wie Griechenland, darüber kann man nichts sagen, denn die Höhe des Schuldenbergs ist noch nicht so bekannt. Aber Italien ergreift in dieser Sache die Initiati­ve gegen die Banken und die Ratinggeschäfte der Banken, was ich auch für vernünftig halte, denn man muss die Ursachen bekämpfen, um aus den Schulden zu kommen. Die Banken machen auf der Basis des Staatshaushaltes ihre Geschäfte, d.h. auch im Börsengeschäft. Wollen mal sehen wie Berlesconi aus diesem Schlamassel herauskommt, vielleicht sollte er sein Einkommen den Banken zuschieben. Die Vorstände der Banken haben schon gut verdient oder Haare gelassen in Form von Geldern.

Menschen wurden in Berlin am helligsten Tage erschossen, und zwar in einem Auto. Die zweite Frau ist jetzt auch gestorben. Der Täter ist flüchtig, aber nach ihm wird gefahndet. Es soll sich vermutlich um eine Beziehungstat handeln. Täter und Opfer sind aus der Türkei, so kann man es verstehen, dass es zu einer schrecklichen Tat gekommen ist. Der Täter soll eine ganze Salve von Schüssen auf das Auto abgegeben haben. Es ist dann auch verständlich, dass mehrere Personen von diesen Schüssen getroffen wurden. Aber derartige Taten kann jeder Mensch verrichten, dass ist nicht davon abhängig, vorher er kommt.Allein das Töten von Menschen ist erschreckend, aber es geschieht immer wieder, weil die Menschen sich nicht gütlich trennen können, denn sie sind immer der Meinung, wenn sie mit jemanden zusammen sind, dann ist das ihr Eigentum.

Erst ein Kind entführen, dann Lösegeld fordern und danach oder auch schon vorher zu töten, und später dann eine Entschädigung vom Staat einklagen. Das ist eigentlich der Witz, mit dem Menschen aufwachsen und leben müssen. Der Täter hat allein durch die Entführung eines Kindes eine Straftat begangen, und zwar ein schwere Straftat. Von den Eltern forderte er Lösegeld, was wieder eine Straftat ist. Doch nicht genug. Er hätte nach dem Erhalt des Lösegeldes das Kind den Eltern wieder zurückgeben können, aber was macht er: er tötet das Kind. Also kam es dann zur dritten Straftat, die noch schwerwiegender war, als die beiden vorhergehenden. Das Kind ist jetzt tot. Die Polizeibeamten wollen wissen, wo das Kind steckt, und sie drohen ihm Gewalt an: Der Beschuldigte reagiert darauf, und ergibt Auskunft, aber nur deshalb, weil ihm die Gewalt angedroht wird. Nach der Verurteilung des Täter zieht dieser vor das Bundesverfassungsgericht, und er klagt eine Entschädigung ein. Das Bundesverfassungsgericht lässt die Klage zu, und jetzt hat der Täter einen Betrag von 3000 Euro zugesprochen bekommen. So komisch wie diese ganze Sache auch klingen mag, es ist alles Rechtens zugegangen, denn auch ein Täter hat das Recht auf körperliches Unversehrtheit, d.h. der Beamte hätte ihn nicht mit körperlicher Gewalt bedrohen dürfen, um den Aufenthaltsort des Kindes zu erfahren. Denn auch bei Vernehmungen von Beschuldigen oder Tatverdächtigen müssen die Menschenrechte eingehalten werden. d.h. sie dürfen nicht verletzt werden. Es ist eigentlich ein Sieg unserer Verfassung bzw. der Menschenrecht.


Freitag, 5. August 2011

Kinderpornoring zerschlagen

Es ist wunderbar, dass die Behörden in den USA einen großen illegalen Kinderporno­ring zerschlagen haben. Es sollen dort 72 Menschen festgenommen worden sein, aber auch in Deutschland hat man im gleichen Zuge auch 5 Menschen in dieser Sache festgenommen. Im Bericht schilderte man ganz kurz, welche absurden Unterlagen man gefunden hat, die nichts an Perversion zu überbieten waren. Die Pornomasche der Pädophilen ist schon abartig, so könnte man sagen, aber diese Menschen stehen auf Kinder, und sie können davon nicht lassen. Das Schlimme daran ist es, wenn sie geschnappt werden, wie sollen sie bestraft werden, denn auch Therapien nützen nichts auf Dauer, das heißt, die verurteilten Pädophilen müssen in das Gefängnis mit Sicherungsverwahrung. In der USA ist es eher möglich, die Pädophilen über 50, 60 oder 100 Jahre wegzusperren. Aber damit ist das Problem nicht gelöst, denn die nächsten Pädophilen stehen schon in den Startlöchern und warten auf ihren Einsatz. Es muss für einen Pädophilen schwer sein oder überhaupt unmöglich sein aus ihrer Veranlagung herauszukommen.

Die NPD hat jetzt erhebliche Schwierigkeiten in finanzieller Hinsicht, aber auch bei der Mitgliederzahl, denn ihre Mitgliederzahl geht zurück. Man fragt sich warum, aber ich freue mich natürlich darüber. Anscheinend ist in Deutschland die Mehrheit der jungen Menschen für eine multikulturelle Gesellschaft. Man will nicht mehr die un­terstützen, die nur national denken, sowie die Rechten und davor die Nazis, sondern man nimmt die Menschen auf und steht zu ihnen. Ob ich jetzt mit einem Chinesen, Afrikaner oder Moslem befreundet bin, das ist mir egal, denn es geht mir immer um den Menschen, denn der Mensch ist für mich als Partner wichtig. Hoffentlich löst sich dieser Verein bald auf. Dass es der NPD finanziell nicht gut, das kann ich mir denken, denn wenn die Mitglieder diesen Club verlassen, dann gibt es auch kein Geld mehr. Nach der Wiedervereinigung haben sie die Clubsanierung in den neuen Bun­desländer gesucht. Es kann sein, dass die neuen Bundesbürger sich für den Eintritt in die NPD haben überreden lassen, aber bald wird man gemerkt haben, die SED war genauso, also hat man die NPD wieder verlassen. Jetzt versucht die NPD zu überle­ben, hoffentlich schafft sie es nicht.

Die Wallstreet-Börse ist jetzt seit einigen Tagen wieder etwas am Wackeln, denn man traut der amerikanischen Einigung im Schuldenstreit nicht so recht. Ich denke ich überlasse es den Amerikaner, ihren Haushalt selbst gut in Schuss zu bringen und auch in Schuss zu halten. Aber die Börse ist immer am Wackeln, wenn auch nur ein Staat zeigt, dass er Schulden hat, und er diese Schulden nicht in den Griff bekomm­t.Aber ich habe meinen Haushalt gut im Griff, denn ich habe keine Schulden.

Donnerstag, 4. August 2011

Wollt ihr den...

Manchmal fragte ich mich, wie können Menschen so dumm sein, wenn sie sprachlich etwas von sich geben, was eigentlich immer unpassend ist, egal wo man ist. So hatte Heiner Geißler, ein ehemaliger Politiker, jetzt Politrentner, neulich bei Stuttgart 21 geäußert, er ist der Vermittler zwischen Bahn und Bürgern, ….wollt ihr den totalen Krieg..... Diesen Spruch hatte einst Herr Josef Goebbels getätigt, in seiner Rede im Reichstag, um die Deutschen für den Krieg zu begeistern, der eigentlich schon verlo­ren war. Goebbels war das Sprachrohr von Hitler und dessen Schergen. Aber dieses Zitat jetzt zu gebrauchen, es geht um keinen Krieg, sondern es geht um einen Bahn­hof, der neu gebaut werden soll, den die Bahn will, aber den die Bürger in Stuttgart nicht wollen. Dieses Zitat war jetzt fehl am Platze, und ich hätte von Herrn Geißler mehr Spitzengefühl erwartet als diesen Ausspruch. Ob das Gesagte das Verblöden im Alter ist, es könnte schon sein, denn bei mir gibt es auch manchmal ähnliche Entglei­sungen, wenn auch nicht mit derartigen Zitaten. Es ist mir unverständlich, derartige Zitate hervorzuholen, die unangemessen sind, besonders in dieser Situation. Wir wol­len alle den 2.Weltkrieg vergessen, der jetzt schon 65 Jahre hinter uns liegt und viel Unheil über die europäischen Völker brachte. Aber wir brauchen keine Sprüche aus diesem Krieg. Ob sich Herr Geißler entschuldigt oder nicht, ist mir egal, für mich ist sein Ausspruch nicht akzeptabel.

Die Hungersnot in Afrika wird immer massiver. Immer mehr Regionen leiden unter den Umweltveränderungen, die auch eine Hungersnot mit sich bringen oder bringen kann. Früher als es noch die beiden großen Militärblöcke gab, da halfen die Militär­blöcke diesen Ländern, um die Demokratie oder den Sozialismus bei diesen Hun­gernden unterzubringen. Jetzt hilft keiner mehr so gerne, obwohl genügend Kapital vorhanden ist, um den Hungernden zur Seite zu stehen. Die reichen islamischen Län­der machen zur Zeit nichts, denn sie haben die demokratische Revolution in ihren ei­genen Ländern, sie kaufen für das Geld lieber Panzer. Ich hatte gestern schon über die Folgen der Hungersnöte geschrieben, aber jetzt wird mir deutlich, dass der Hun­ger noch massiver werden wird. Den reichen Ländern und Menschen wird der Reich­tum nichts nützen, denn die Hungernden werden sehr mächtig sein, und das Gesicht der Welt verändern. Wie es sein wird, das weiß keiner, auch wenn es Menschen gibt, die es angeblich wissen.

Für die Ehre sterben. Wer stirbt gerne für etwas, was es nur in Worten gibt, aber nicht im Leben eines Menschen. Besonders in den Ländern des Islams wird immer von ei­ner Ehre gesprochen, aber wenn man das hinterfragt, dann kommt nur heraus, dass es um die Männer geht. Wenn z.B. ein junges Mädchen einen jungen Mann heiratet, der nicht zum Islam gehört und auch nicht in diese Religion eintreten will, dann verstößt dieses junge Mädchen gegen die Ehre der Familie. Aber was soll diese Ehre schon sein? Es gibt diesen Begriff im Leben der Menschen überhaupt nicht. Er wurde nur deshalb geschaffen, um jüngere Menschen zu zwingen, das zu machen, was die älte­ren Menschen wollen. Der Islam beherbergt diesen Begriff nicht in seinem Koran, und wenn er darin verankert ist, dann ist er erst später in den Koran übernommen worden. In den islamisierten Völkern geht es immer um die Familie, und die duldet keinen Menschen, der nicht zu ihren Völkerschaften zählt oder nicht im Islam behei­matet ist. Aber für die Ehre zu sterben, das ist einfach gesagt „Mord“ an einem Men­schen.

Heute verglicht man die beiden obersten Helden des 2.Weltkrieges „Stalin und Hit­ler“ , die sich nicht nur Feldherren nannten, Stalin machte es nicht so laut, sondern er ließ sich Generalissimus nennen, Sie waren einfache Auftraggeber in Sachen „Mord an die Völkergemeinschaft“ . Stalin ließ viele Menschen in Sibirien ver­schwinden, die nie mehr auftauchen, sondern dort starben und auch dort verscharrt wurden. Hitler ließ Konzentrationslager errichten, damit er dort Menschen vernichten lassen konnte, die auch arbeiten mussten. Beide Schergen des Todes, nahmen die Ar­beit und den Hunger als Mittel für den Tod von Menschen. Für mich sind Stalin und Hitler zwei Menschen, die den tiefsten Sumpf ihres Lebens nach oben holten, um den Menschen wirklich zu zeigen, dass wir Menschen eigentlich mehr dazu neigen, unse­re eigene Art zu vernichten. Dafür nehmen wir alles in Kauf, besonders die Macht über andere Menschen.

Er zählte zu den RAF-Terroristen, Horst Mahler, dann nach den ganzen Urteilen ge­gen die Terroristen, seinem Berufsverbot und seiner Haftstrafe, schwenkte er auch den Rechtsradikalismus um. Was er damit wollte, das weiß ich nicht, denn so wäre mein Spiel nicht gewesen. Vielleicht war er immer schon ein Rechtsradikaler, und er hat uns mit dem Linksradikalismus nur getäuscht. Bei den Menschen ist alles mög­lich. Jetzt wirft man ihm vor, er habe für den Geheimdienst der ehemaligen DDR ge­arbeitet. Warum eigentlich nicht, denn wenn man keine Entscheidung in politischen Sachen treffen kann, dann arbeitet man auch für einen Verein, der sich zum Ziel ge­macht hat, andere Menschen auszuhorchen. Angeblich hat Maler das auch zugege­ben, ich hätte es auch so gemacht.

Der Filmschauspieler Clooney, ich mag ihn eigentlich gerne, sagte jetzt selbst, er habe jetzt einen größeren Verbrauch an Schminke. Das ist mir klar, wenn man selbst bestrebt ist, nicht alt zu werden, dann muss die Schminke ran. Für ist ist das ganze Spiel etwas unverständlich, trotzdem verständlich und auch nicht. Wie lange er sein Gesicht noch traktieren wird, keine Ahnung.




Mittwoch, 3. August 2011

Sicherungsverwahrung

Die Sicherungsverwahrten stellen jetzt Forderungen, und sie verlangen Frauen in ihre Gefängnisse, denn sie haben ein Bedürfnis, sie wollen Sex mit Frauen haben. Ob­wohl diese Triebtäter als Triebtäter verurteilt worden sind, und dazu Sicherungsver­wahrung erhielten, weil sie andere Menschen gefährden, stellen sie jetzt Forderun­gen. Das Bundesverfassungsgericht steht vor einem Dilemma, denn sie wollen errei­chen, dass Sicherungsverwahrten eine Therapie im Vollzug machen, um geheilt zu werden. Aber was heißt geheilt, und man stellt sich die Frage: kann man einen Se­xualtäter überhaupt heilen? Ich selbst bezweifel es, denn Sexualtäter sind meistens Sex versessene Menschen, die nur den Sex für ihren Erfolg im eigenen Leben sehen. Im Egoismus dieser Menschen ist der Sexualtrieb verankert und stellt eine Dominas in ihrem Denken dar. Die Sicherungsverwahrung sollte man neu überdenken, denn man sollte wirklich nur gefährliche Verbrecher wegschließen, und bei den Sexualtä­tern gibt es viele davon.

Gegen die Gewalt des Regimes in Syrien ist die UN zahnlos, denn sie lässt die Syrier gewähren, und sie lässt es auch zu, dass Assad sein Volk bekriegt und tötet. Anstatt zu Sanktionen zu greifen und auch Notfalls zu den Streitkräften, um auch militärisch in diesen Krieg einzugreifen, klopft man nur große Sprüche oder sagt lieber nichts. Die EU verhängt jetzt Sanktionen gegen Syrien. Ob diese Maßnahme auch greift, das muss man erst einmal abwarten.

Die Pakistaner haben derzeit einen Babyboom. Man muss sich schon an den Kopf fassen und sich fragen: warum man weiterhin Kinder zeugt und nicht verhütet? Hier kommt auch die Religion zum Tragen. Es geht nicht um Islam oder Christentum, sondern um die Vernunft der Menschen. Die Menschen in Pakistan zeugen deshalb Kinder, um im Alter versorgt zu sein. Sie haben kein Rentensystem, sondern sind auf ihre Familie angewiesen. Je mehr Kinder ich habe, umso reicher bin ich, aber hat die­se Einstellung überhaupt einen Sinn? Nein, sie hat keinen Sinn, weil der starke Zu­wachs von Menschen die Ernährung dieser Menschen gefährdet, daran denkt keine Religion. Hier in der westlichen Welt ist man vom Kinderreichtum weggegangen, und man verhütet fleißig, obwohl manchmal auch nicht, dann wird abgetrieben, ob­wohl bei richtiger Verhütung braucht man nicht abtreiben. Wenn es nach der Kirche ginge, dann müsste man wieder für sehr viel Nachwuchs sorgen, und dann wäre die Verhütung wahrscheinlich auch strafbar. Es geht hierbei nicht um die Altersversor­gung, sondern es geht einfach um die Mitgliederzahl. Je mehr Mitglieder die Kirche hat, um so mehr kann sie angeben. Ich werde das ganze Debakel nicht miterleben, wenn es zu Hungersnöten kommt, meine Tochter auch nicht, aber in den nächsten 50 bis 100 Jahren wird es zu den ersten Hungersnöten kommen, und wahrscheinlich zu den ersten Kriegen um das Essen.

Frauen sollen Führungskräfte werden, so stimmen auch Männer dem Begehren zu, weil Frauen nicht Sex geil sind. Frauen haben sehr viel Talent in den Argumentatio­nen, aber sie können sehr hart in den Verhandlungen sein. Ich stimme den Frauen so­wieso zu, denn Frauen haben das, was den Männer fehlt, Führungsqualität. Wenn ich mir die Männer anschauen, so schaue ich in ein Gesicht, das deutlich zeigt, wie un­phlegsibel ein Mann sein kann. Ich möchte hier nicht von Dummheit reden, denn Dummheit setzt vormalige Intelligenz voraus, die beim Mann gänzlich fehlte.



Dienstag, 2. August 2011

Homo-Ehen gleich Hetero-Ehen

Die Justizministerin will die Homo-Ehen den hetero-Ehen gleichstellen, was viele Homosexuelle oder auch Schwule wollen, und warum auch nicht. Die Gesellschaft hatte bisher etwas gegen homosexuelle Beziehungen. Die Homosexuellen wurden als abartig und kriminell bezeichnet. Aber warum sollen Schwule oder besser gesagt, Homosexuelle abartig oder kriminell sein? Die Bezeichnung oder diese Benennung wurde besonders von der Kirche verfolgt und in den Sprachgebrauch gebracht. Ob es die Schwulenliga im Vatikan war, die das alleinige Recht haben wollten, schwul zu sein? Von der Kirche ging dann das Verbot auf das Gesetz über, und die Schwulen wurden jetzt auch gesellschaftlich diskriminiert, was trotz aller Aufklärung bis heute geblieben ist, besonders in Gebieten, wo der Glaube eine besondere Rolle spielt. Aber jetzt will man wirklich erreichen, dass die Homo-Ehen eine gleiche Stellung er­halten wie Hetero-Ehen. Ich sehe dafür sehr viel Sinn, endlich eine Gleichberechti­gung zu erreichen. Denn ein Homosexueller hat die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Heterosexueller. Also leben wir für die Gleichberechtigung. Allein, das Ho­mosexualität schon nicht mehr strafbar ist, ist wohl der größte Erfolg, jetzt sollte die Gerechtigkeit die richtige Stellung in unserer Gesellschaft bekommen.

Es gibt immer Väter dort, wo es auch Kinder gibt. Aber die Väter sind sehr unter­schiedlich, d.h. es gibt Väter die keine sind, weil sie verschwunden sind. Dann gibt es Väter, die in der Familie mit leben, aber nur mit leben, sonst keinen Bezug zur Fami­lie und auch nicht zu den Kindern haben. Dann gibt es Väter, die Väter waren, die man auch als Väter bezeichnen kann. Nur es gibt auch die sogenannten Über-Väter. Das sind Väter, die von ihren Kindern mehr verlangen, als sie selbst geben können. Besonders die männlichen Kinder leiden darunter. Oft werden diese Kinder zu gesell­schaftlichen Versagern. Man muss als Sohn alles das geben, was die Väter selbst können, aber es wird auch noch mehr verlangt, was dann zu einem Versagen führen kann, das dann mit Sanktionen geahndet wird. Ich habe nie an einem Über-Vater lei­den müssen, denn ich hatte keinen Vater gehabt. So habe ich mich an andere Erwach­senen gehalten, und davon gab es zu meiner Zeit genug. Ich habe so meine eigenen Erfahrungen gemacht, die für mich sehr wertvoll waren, eigentlich bis heute.Wenn man einen Vater hat, so kann man von ihm lernen, er wird es auch einem beibringen, natürlich mit dem Hinweis: wie, aber letztendlich bleibt einem nur die Möglichkeit, es dann doch selbst zu machen, um Erfahrung zu bekommen. Über-Väter sind über­flüssig, weil sie andere Menschen, hier Kinder, selbst formen wollen, und so formen wollen, wie sie sich einen Menschen vorstellen. Es geht hierbei nicht um das Kind, sondern es geht um den Vater.

Die Hungersnot in Afrika nimmt immer heftigere Formen an. Es hungern oder ver­hungern immer mehr Kinder. Dass das Land nicht mehr hergibt, weil es ausgelaugt ist, und die Erwachsenen immer mehr Kinder zeugen, ohne zu verhüten, lässt jetzt schon ahnen, dass die Hungersnot noch schlimmer wird. Um die Hungersnot einzu­schränken, muss das Sexualverhalten des Menschen verändert werden, und auch die Überlebensstrategien der Menschen, denn das Anwachsen der Menschenmassen kann die Erde nicht mehr Herr werden, d.h. die Erde wird unfruchtbar, und die Hungersnö­te werden größer werden. Wenn sich die Wetterverhältnisse verändern, dann kann sich auch die Menschheit verändern, d.h. sie kann aussterben. Jetzt gibt es die Hun­gersnot nur in Afrika, aber bald kann es sie auch in anderen Teilen der Welt geben.

Eine junge Frau wurde im Iran mit Säure verätzt, und sie erwirkte durch ein Gericht, dass sie den Peiniger dasselbe antun könnte. Sie hat sich das überlegt. Dieses Attentat geschah durch Eifersucht des jungen Mannes. Aber darf man es tun, wenn man von der angebeteten Frau abgewiesen wird? Nein, natürlich nicht, denn ich würde es nicht tun, denn ich achte das Recht des Menschen. Aber hier wurde dieses Recht nicht be­achtet, und die junge Frau fiel einem Säureattentat zum Opfer. Jetzt durfte sie mit dem jungen Mann das Selbe machen, und die Welt horchte auf und man fragte sich: wird die Frau dem jungen Mann wirklich die Säure ins Gesicht kippen? Sie hat es nicht getan, denn sie hat dem Mann vergeben. Auch der Islam kennt die Vergebung, aber die Islamisten nicht. Die Islamisten halten sich sowie nicht am Islam, sie haben ihre eigenen Interpretationen.

In Syrien geht die Gewalt weiter, denn Assad will an der macht bleiben, auch möchte er die Macht nicht teilen. Die Bevölkerung will die Demokratie und die UN will den Prozess gegen Assad wegen Kriegsverbrechen. Wird Syrien eine Demokratie oder nicht? Man weiß es nicht, denn hier hat Assad ein wirklich gutes Überwachungssys­tem eingerichtet, aber auch diese Systeme kann man überwinden.





Montag, 1. August 2011

PKW-Maut

Es wäre wirklich nicht schlecht, besonders für den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland, wenn man eine PKW-Maut einführen würde. Die Autofahrer schimpfen natürlich, denn sie betrachten diese Maut für eine Ausbeutung des Geldbeutels, aber man muss sich einmal vorstellen, wie die ausländischen Autofahrer blechen würden. Deutschland liegt so in Europa, dass es ein Durchgangsland ist, aber wir bezahlen den Straßen sowie die Erhaltung der Straßen, die auch andere benutzen, die nichts zahlen. Für die Maut könnte die Kfz-Steuer dann wegfallen, aber das will der Finanz­minister nicht. Mir wäre es gerecht, wenn sich alle an der Erhaltung sowie dem Bau der Straßen alle beteiligen würde, es wäre nicht schlecht.

Einige Minister bzw. Politiker in der Bundesrepublik Deutschland würden die Wahl eines europäischen Präsidenten befürworten. Wenn ich diese Schlagzeile so betrach­te, dann wäre es sehr gut. Dieser Präsident könnte Europa generell vertreten, und so würde Europa mehr Geschlossenheit zeigen. Ich bin dafür, dass wir uns einen Präsi­denten für Europa wählen, denn Europa ist sich näher gekommen, und wir bilden nach Außen eine Einheit warum nicht nach Innen. Dann haben wir wieder eine Wahl, aber ist ist doch gleich, aber wir hätten einen Präsidenten für ganz Europa, das ist doch schön oder wäre schön. Vielleicht wäre es eine Frau, dann hatten wir die Mutter oder Oma von Europa. Ich halte Frauen für ein derartiges Amt besser, als einen Mann, denn Männer schauen nur auf die Geschlechtsorgane von Frauen und Män­nern. Bei Männern kommt es darauf an, ob sie schwul sind.

Was heute als Immobilien über den Tisch gehen, sind die reinsten Inflationstücke, denn einen richtigen oder den entsprechenden Preis für diese Immobilien bekommt man nicht. So sind Immobilien auch keine Geldanlagen mehr, denn die Inflation oder nächste Finanzkrise frisst diese Anlagen mit Haut und Haar. Also ich lasse momentan die Hände von den Immobilien.

SS-Brunner, der Stellvertreter von Eichmann, sollte an die DDR ausgeliefert werden, aber durch die Wiedervereinigung ging dieser Deal in die Brüche. Brunner bleibt in Syrien, wo er sehr aktiv für die syrische Regierung arbeitete, und denen die Arbeit der Geheimdienste beibrachte. Nur frage ich mich jetzt, was soll man mit diesem an­geblichen Massenmörder anfangen, wenn schon der Bundesfassungsschutz die Akten von Brunner vernichtete. In der Vergangenheit blieben viele Verbrechen der Nazis ungesühnt, also kann man Brunner auch seinen Lebensabend genießen lassen.

Ja, was soll ein Kind in einem bestimmten Alter können? Das sind wieder Fragen, die sich die Gesellschaft durch sogenannte wissenschaftliche Arbeiten selbst beantworten kann oder möchte. Was ein Kind können muss, liegt einerseits am Kind selbst, und andererseits an der Umwelt. Jedes Kind lernt anders, und für jedes Kind ist die Um­welt auch anders bzw. wie das Kind seine Umwelt sieht. Dazu kommen noch die Be­gabungen, die ein Kind hat und der Lebenswille, sich am Leben zu erhalten. Also es gibt keine Angaben darüber, was ein Kind in einem bestimmten Alter können muss, sondern nur die gesellschaftlichen Belange, wieder von Kindern zu fordern, in jedem Alter eine bestimmte Grenze des Könnens erreicht zu haben. Das ist der Schwach­sinn der Gesellschaft, was nicht mehr zu überbieten ist.

In den arabischen Ländern tobt zur Zeit der Kampf um mehr Demokratie. Die Isla­misten feiern die Siege der Demonstranten als die eigenen Siege, was sie natürlich nicht sind. Jetzt suchen sie mit den Demonstranten zusammen zu arbeiten, weil nur dann eine Schritt zur Macht machen, denn ihnen geht es nur um die Macht über Men­schen, um ihnen die Diktatur des Glaubens aufzudrücken. Die Islamisten haben nicht den reinen Glauben des Islams, sondern eine eigene Glaubensrichtung aus Islam und Naturglauben der Menschheit. Wenn dann die Demokratie erworben ist, dann werden die ehemaligen Demonstranten bzw. neuen Demokraten bekämpft, mit Attentaten durch Selbstmörder. Ob man diese Glaubensrichtungen einmal in den Begriff be­kommt, ich glaube es nicht, denn die Dummheit der Menschen ist viel zu groß.

Die Rechtsradikalen bilden keine europäische Einheit, soweit der Verfassungsschutz. Ob er sich jetzt irrt, ist unwahrscheinlich. Die Rechtsradikalen sind national vertre­ten, was mit Machtansprüchen zu tun hat, denn die NPD wird keinen norwegischen oder dänischen Rechtsradikalen an der europäischen Spitze sehen. Schon die Rechts­radikalen im letzten Jahrhundert, die Nazis und andere, blieben lieber unter sich. Die Nazis dachten nur an ihre eigene Macht, und die anderen Rechtsradikalen wurde als Mitläufer geduldet. So bilden die Rechtsradikalen keinen Block, der gefährlich wer­den kann, aber national können sie die entsprechende Nation schon gefährlich wer­den.

Die Holocaust-Leugner dürfen jetzt doch im Facebook bleiben, denn der Betreiber möchte keine Zensur. Gut, ich kann den Betreiber verstehen, denn ich wollte auch keine Zensur für meine eigenen Schriften. Es ist nur seltsam, dass man Tatsachen verleugnet und diese so hinstellt, als seien sie eine Lüge also nie gewesen. Die Leug­ner müssten sich einmal ein KZ anschauen, aber dann würden sie diese Tatsachen auch verleugnen. Menschen kann man nie tatsächliche Gegebenheiten darstellen, sie glauben es nicht. Nun gut, mit den Außerirdischen habe ich auch meine Schwierig­keiten, obwohl auch ich dann andererseits sage, es könnte auch sein.