Sonntag, 31. Juli 2011

Katholische Kirche

Die katholische Kirche verliert Mitglieder, denn viele Katholiken treten aus ihrer Kir­che aus. Es ist in diesem Fall keine Liebhaberei von Menschen, sondern der Miss­brauch von Kindern steht im Vordergrund. Das katholische Priester nicht heiraten dürfen, das ist wohl ein Witz, aber ein Papst im Mittelalter hat das Zölibat erlassen, weil er sich beim Geschlechtsverkehr angesteckt hatte. Jetzt müssen alle anderen Priester darunter leiden. Hier kann ich schon sagen, der Priester ist auch nur ein Mann, was auch stimmt. Gut, der Missbrauch an Kindern wird auch von Männern vollzogen, die dem Zölibat nicht unterliegen, aber das Zölibat hat noch die Aufgabe, die Frauen vom Priesteramt fernzuhalten. Die katholische Kirche hat noch nicht be­merkt, dass wir in einer Demokratie leben. Die Priester sind noch Befehlsempfänger von Gott, und sie halten diesen Befehlsempfang sehr hoch, weil er ihnen die Kraft gibt, durchzuhalten, auch beim Missbrauch von Kindern. Das Problem ist in dieser Sache ist, dass die katholische Kirche den Missbrauch verschleiern will, so nach dem Motto, von uns sei es keiner gewesen, es müsse ein Irrtum sein. Ich denke, dass diese Vorwürfe kein Irrtum sind, denn die Männern haben einen sehr heftigen Drang, ihr Geschlechtsteil irgendwie zu manipulieren, um eine Befriedigung zu erreichen. Der Papst und seine Kumpanen sollen sich einmal überlegen, wie sie den Austritt von Ka­tholiken aus der Kirche begegnen können, ansonsten gibt es keine katholische Kirche mehr. Na, so heftig wird es wohl nicht kommen.

Im Universum spielen sich Dinge ab, die von unheimlichen Kräften ausgehen, aber wir kennen diese Kräfte nicht. Die Menschen und ihre Erde sind nur ein Spielball dieser Kräfte, und kein amerikanischer Held wird diese Kräfte aufhalten können. Ei­gentlich wissen die Menschen nur sehr wenig vom Universum, denn uns ist vieles verschlossen, d.h. geistig verschlossen, weil wir nicht in der Lage sind, die Kräfte entsprechend einzuordnen. Die Menschen beschränken ihr Wissen hauptsächlich auf die Erde oder auch in den nahen Weltraum. Es gibt aber auch Menschen, die sich mit dem Universum allgemein beschäftigen, um in Erkenntnis zu bringen, welche Kräfte es im Universum noch gibt, und welche Aufgaben diese Kräfte haben und wie man sie nutzen könnte. Wir Menschen stehen vor dem Dilemma, dass unsere Technik noch primitiv ist, vielleicht wird sie eines Tages besser sein. Aber in der Zwischen zeit können wir weiter suchen, denn suche und ihr werdet finden.

Fluch der Prominenten, hier die Schlagersänger. Die Menschen werden im Laufe ih­res Lebens immer älter, aber auch einsamer. Man muss sich damit abfinden, wenn man niemanden mehr findet, mit dem man bekannt ist. Bei den Prominenten ist es genau so, denn sie sind auch nur Menschen, und sind den Gesetzen des Alters unter­worfen. Zuerst werden sie umjubeln, dann wird es stiller um sie, bis es eines Tages heißt, wer ist das überhaupt. Besonders diese Menschen leiden dann unter Depressio­nen, denen sie nicht Herr werden können, weil sie vom Prominentenstatus nicht los­lassen können. Sie meinen dann oft, sie seien noch immer gefragt, was natürlich nicht stimmt, weil sich Geschmäcker ändern, aber auch der Bekanntheitsgrad, und eine neue Generation tritt in Erscheinung. Die Depressionen kommen dann und beherr­schen den Menschen, so dass er nur die Selbsttötung als Ausweg sieht.

Der Dollar, die Weltwährung, aber wie lange noch. Alle Institutionen des Geldes lie­gen in der USA. Die USA war nach dem Kriege eine wirtschaftlich stabile Macht, und sie setzte ihren Dollar als Weltwährung ein. Die anderen Währungen waren zu schwach, was auch mit der Wirtschaft der einzelnen Ländern zusammenhing. Man überließ der starken USA auch die Weltwährung, aber immer in der Hoffnung, dass diese Währung nie ins Straucheln kommt. Die anderen sozialistischen Staaten hatten ihre eigene Währung, aber sie richteten ihre Währungen nach dem Dollar aus. Jetzt hat sich viel geändert. Die sozialistischen Staaten haben aufgegeben. Diese Staaten wurden zu Demokratien und hängten jetzt erst recht ihre Währung an den Dollar. Nur kommt jetzt die Schwäche des Dollars auf, und man fragt sich, wie lange wird der Dollar noch Weltwährung bleiben. Auch die Wirtschaft in den USA ist schwach ge­worden. Die Chinesen haben eine starke Wirtschaft, und es könnte sein, dass das chi­nesische Zahlungsmittel zur Weltwährung wir. Bei den Europäer ist der Euro sehr gut aufgehoben, und auch der Euro wäre als Währung sehr gut im Rennen, wenn es nicht die Schuldenstaaten gäbe. Warten wir einmal ab, wie sich die ganze Sache weiterent­wickelt, besonders die Schuldenlast der USA und die zu erwartende Zahlungsunfä­higkeit.

Samstag, 30. Juli 2011

NPD verhöhnt Opfer von Norwegen

Eigentlich war es nicht anders zu erwarten, dass die NPD die Opfer des Anschlages in Norwegen verhöhnt. Die faschistischen Nazis in Deutschland von 1933 bis 1945 haben auch die Opfer ihrer Politik verhöhnt. Man soll besonders die Opfer nicht ver­höhnen, denn sie können nichts dafür, dass sie zu Opfern wurden. Sie haben sich die­se Maßnahme nicht ausgesucht. Ein Rechter, politisch gesehen, tötet Menschen, und die Rechten aus anderen Ländern verhöhnen die Opfer. Aber in der Politik ist es im­mer so, egal welche Politiker es sind. Die NPD hat jetzt Angst vor einer strenger Überwachung, denn das bedeutet für sie, mehr Vorsicht in ihrem Verhalten nach Au­ßen zu zeigen. Mir wäre es einerseits lieber, wenn die NPD nicht mehr wäre, aber in der Politik muss man sich nach den Menschen richten.

Die Filmschauspielerin Roberts darf in England keine Werbung machen. Sie wollte wieder ihr retuschiertes Aussehen zeigen. Die Werbemacher der USA sind nicht ganz normal, um nur Geld zu verdienen, machen sie eine Werbung, die irrational ist, die die jungen Mädchen an ihrem Aussehen zweifeln lassen. Kein Mensch kann etwas für sein Aussehen. Und das Aussehen hat mit dem Menschen allgemein nichts zu tun, denn die geistig-seelische Verfassung ist im Leben eines Menschen maßgebend. Dar­um ist es ganz gut, dass die englischen Abgeordneten der amerikanischen Werbein­dustrie einen Riegel vorgeschoben haben. Man soll lieber den Menschen so zeigen wie er aussieht, denn davor habe ich einen großen Respekt.

Herr von Guttemberg verlässt Deutschland. Die abgeschriebene Doktorarbeit hat nicht gut getan. Über Jahre hinweg hat man den Politikern erlaubt ihren Doktor zu machen, auch wenn sie abschreiben ließen, nur damit sie zu ihrem Namen einen Doktortitel haben. Dieser Titel hat einen wissenschaftlichen Hintergrund und keinen gesellschaftlichen. Jetzt geht der gute von Guttemberg in die USA, möglicherweise kann er in der USA einen Doktortitel schneller bekommen, ich weiß es nicht. Diese Doktortitel sollten für wissenschaftliches Arbeiten verliehen werden, also ohne den Namen des Trägers, sowie es früher gewesen ist. Diese Titel passen besser zu einem Wissenschaftler als zu einem Politiker, von dem man weiß, dass er die Doktorarbeit aufgrund seiner Freizeit überhaupt nicht schreiben kann. Jetzt will er in den USA Vorträge halten, dass sollte er ruhig machen, denn etwas muss er ja auch verdienen, auch wenn man nicht weiß, über was er reden möchte.

Jetzt hat ein Junge eine Zwangsehe verhindert. Auch die Zigeuner, hier die Romas, bieten junge Mädchen für eine Zwangsehe an. Wie überall spielt das Geld eine be­deutende Rolle, auch bei der Zwangsehe. Ich bin grundsätzlich gegen derartige Ehen, denn die Zwangsehen machen die Mädchen unmündig, und das darf einfach sind sein. Nach meinem demokratischen Verständnis sind alle Menschen gleich, ob Frau­en oder Männer, und keiner darf zu etwas gezwungen werden, was er nicht machen will. Aber die Zwangsehe ist eine Maßnahme, die Menschen zwingt, etwas zu tun was sie nicht wollen. Die doofen Männer sind natürlich froh, dass sie etwas bekom­men, nach dem sie nicht mehr suchen müssen. Männer sind wirklich doof. Ich habe nach meiner Frau lange gesucht, und sie glücklicherweise schnell gefunden, sonst wäre ich noch jetzt ohne Familie.




Freitag, 29. Juli 2011

NPD verhöhnt Opfer von Norwegen

Eigentlich war es nicht anders zu erwarten, dass die NPD die Opfer des Anschlages in Norwegen verhöhnt. Die faschistischen Nazis in Deutschland von 1933 bis 1945 haben auch die Opfer ihrer Politik verhöhnt. Man soll besonders die Opfer nicht ver­höhnen, denn sie können nichts dafür, dass sie zu Opfern wurden. Sie haben sich die­se Maßnahme nicht ausgesucht. Ein Rechter, politisch gesehen, tötet Menschen, und die Rechten aus anderen Ländern verhöhnen die Opfer. Aber in der Politik ist es im­mer so, egal welche Politiker es sind. Die NPD hat jetzt Angst vor einer strenger Überwachung, denn das bedeutet für sie, mehr Vorsicht in ihrem Verhalten nach Au­ßen zu zeigen. Mir wäre es einerseits lieber, wenn die NPD nicht mehr wäre, aber in der Politik muss man sich nach den Menschen richten.

Die Filmschauspielerin Roberts darf in England keine Werbung machen. Sie wollte wieder ihr retuschiertes Aussehen zeigen. Die Werbemacher der USA sind nicht ganz normal, um nur Geld zu verdienen, machen sie eine Werbung, die irrational ist, die die jungen Mädchen an ihrem Aussehen zweifeln lassen. Kein Mensch kann etwas für sein Aussehen. Und das Aussehen hat mit dem Menschen allgemein nichts zu tun, denn die geistig-seelische Verfassung ist im Leben eines Menschen maßgebend. Dar­um ist es ganz gut, dass die englischen Abgeordneten der amerikanischen Werbein­dustrie einen Riegel vorgeschoben haben. Man soll lieber den Menschen so zeigen wie er aussieht, denn davor habe ich einen großen Respekt.

Herr von Guttemberg verlässt Deutschland. Die abgeschriebene Doktorarbeit hat nicht gut getan. Über Jahre hinweg hat man den Politikern erlaubt ihren Doktor zu machen, auch wenn sie abschreiben ließen, nur damit sie zu ihrem Namen einen Doktortitel haben. Dieser Titel hat einen wissenschaftlichen Hintergrund und keinen gesellschaftlichen. Jetzt geht der gute von Guttemberg in die USA, möglicherweise kann er in der USA einen Doktortitel schneller bekommen, ich weiß es nicht. Diese Doktortitel sollten für wissenschaftliches Arbeiten verliehen werden, also ohne den Namen des Trägers, sowie es früher gewesen ist. Diese Titel passen besser zu einem Wissenschaftler als zu einem Politiker, von dem man weiß, dass er die Doktorarbeit aufgrund seiner Freizeit überhaupt nicht schreiben kann. Jetzt will er in den USA Vorträge halten, dass sollte er ruhig machen, denn etwas muss er ja auch verdienen, auch wenn man nicht weiß, über was er reden möchte.

Jetzt hat ein Junge eine Zwangsehe verhindert. Auch die Zigeuner, hier die Romas, bieten junge Mädchen für eine Zwangsehe an. Wie überall spielt das Geld eine be­deutende Rolle, auch bei der Zwangsehe. Ich bin grundsätzlich gegen derartige Ehen, denn die Zwangsehen machen die Mädchen unmündig, und das darf einfach sind sein. Nach meinem demokratischen Verständnis sind alle Menschen gleich, ob Frau­en oder Männer, und keiner darf zu etwas gezwungen werden, was er nicht machen will. Aber die Zwangsehe ist eine Maßnahme, die Menschen zwingt, etwas zu tun was sie nicht wollen. Die doofen Männer sind natürlich froh, dass sie etwas bekom­men, nach dem sie nicht mehr suchen müssen. Männer sind wirklich doof. Ich habe nach meiner Frau lange gesucht, und sie glücklicherweise schnell gefunden, sonst wäre ich noch jetzt ohne Familie.


Donnerstag, 28. Juli 2011

Schuldenlast der USA

Die USA hängt an einer ungeheuren Schuldenlast, und viele Staaten sind von der Zahlungsfähigkeit der USA abhängig. Wenn die USA nicht mehr zahlen kann, dann dürfte es für die Länder, die von der USA abhängig sind, schwer werden, zu überle­ben. Auch die Bundesrepublik Deutschland steht in einer gewissen Abhängigkeit zur USA, weil viele Deutsche in die USA invertiert haben, denn die günstigen Geschäfte haben die Menschen dazu manipuliert, in der USA zu investieren. Ich habe keine Anlagen und will auch keine haben, denn was nutzen mir Millionen, wenn ich sie im Alter nicht verleben kann, gar nichts. Die USA soll sich überlegen, ob nicht die beiden Parteien aufeinander zugehen sollten, um den Schuldenberg zu entlasten, damit die Zahlungsfähigkeit der USA erhalten bleibt. Unsere Abhängigkeit ist ein Überbleibsel der Nachkriegszeit, weil wir eine größere Abhängigkeit zur USA haben. Wir hätten uns eher Europa nähern sollen, aber die Bankbosse sehen mehr das Geld, als die Notwendigkeit zu Europa zu gehören.

In der Bundesrepublik Deutschland soll es schon viele Kranke mit Depressionen ge­ben, und man sollte sich fragen: woher das kommen kann. Scheinbar fragt man da­nach, aber die Öffentlichkeit erfährt davon wenig. Die Deutschen machen oft ein Ge­heimnis aus diesen Erkrankungen, aber diese sind keine Geheimnisse, weil keine Per­son in den Nachrichten vorkommt, der man Depressionen nachsagen kann. Es wird in Deutschland zu viel gearbeitet, d.h. es machen viele die Arbeit für zwei oder sogar für drei Personen, und werden dann durch diese Belastungen krank, weil sie auch keine Anerkennungen erfahren. Die Betriebe haben sich so eingestellt, dass sie nicht mehr alle Arbeitsplätze besetzen, sondern nur einen, der dann zwei oder drei Ar­beitsplätze mitbetreuen muss. Den Chefs der Unternehmen geht es darum, für sich mehr Einnahmen zu machen oder zu erreichen, der Arbeitnehmer ist für den Arbeit­geber uninteressant geworden. Es ist der pure Egoismus der Vorstände, aber man trifft keinen Politiker, der diese Aktionen angreift, sondern die machen mit, weil sie dann noch ein Extrahonorar erwarten. Das Menschen durch diese Dauerbelastung krank werden, das ist wohl klar.

Die Deutsche Bank hat jetzt eine Doppelspitze in ihrer Führung. Ob diese Spitze dazu führt, dass dann Manipulationen in den Bankgeschäften aufhören, das ist unge­wiss, aber ich denke, es wird sich nichts ändern. Wenn sich die Spitze auch gegensei­tig bei Bankgeschäften kontrolliert, so werden sie letztendlich doch wieder zusam­men halten, wie immer. Die Deutsche Bank hat wieder das Bestreben, auch in diesem Jahr einen Rekord anzupeilen, denn sie will wieder Gewinne einfahren, die die Ge­winne des letzten Jahres übersteigen. Ich frage mich: was diese Gewinne sollen, die sich nach der nächsten Finanzkrise wieder halbieren lassen, weil diese Gewinne meistens durch unseriöse Bankgeschäfte erwirtschaftet werden. Auch dieses Streben nach mehr und mehr, das ergibt keinen Sinn im Leben des Menschen, denn am Ende erwartet uns doch der Tod, oder er erwartet uns schon früher, siehe das Attentat in Norwegen. Ich selbst sehe in den Bankgeschäften keine Sinn, besonders nicht in den Bankgeschäften, die zur Zeit laufen. Das Leben hat einen anderen Sinn, als Geschäf­ten nachzulaufen, um Gewinne zu machen, die man später doch nicht verbrauchen kann.

Denke an den Tag, der dein letzter sein wird, danach kommt das, was wir noch nicht kennen.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Orte des Grauens

Die schwere Tat in Norwegen zieht jetzt die Worte „Orte des Grauens“ nach sich. Zuerst die Explosion im Regierungsviertel, dann die Menschenjagd auf die Kinder auf einer Insel. Man kann wachbeschädigung. Die Sachbeschädigung kann man vergessen, aber die Menschenopfer nicht. Das Töten der Kinder auf der Insel war ein brutale Hinrichtung, denn die Kinder konnten sich nicht wehren. Ihnen blieb nur die Flucht vor diesem Menschen, der mit einer Waffen auf die Kinder schoss, in der Ab­sicht diese Kinder zu töten. Man muss sich einmal vorstirklich von den Orten des Grauens sprechen, denn es gab eine Menge Tote und auch eine Sellen, da kommt ein Mensch, der auf die Kinder schießt, obwohl er genau weiß, dass er auf keine Gegenwehr tref­fen wird, denn die Kinder sind ahnungslos, sie wollen nur wunderschöne Ferien erle­ben, Freundschaften für das Leben schließen, aber sie wollen nicht sterben. Sie sind dennoch gestorben, und ich frage mich noch immer: warum sind sie gestorben? Hier kann ich auch von Orte des Grauens sprechen. Es ist in meinen Augen ein schweres Verbrechen an Menschen, und dieses Verbrechen zeigt deutlich, wie viel Unmensch­lichkeit es noch unter den Menschen gibt.

Die Hungersnot in Afrika, Somalia, hört nicht auf. Im Gegenteil, sie hat sich noch verschärft, denn 500 000 Kinder sollen jetzt schon sehr stark unter dem Hunger lei­den, aber Hilfe ist noch nicht in Sicht. Auch wenn diese Hungersnot von Menschen einerseits selbst geschaffen wurde, aber diese Hungersnot ist akut, und es muss ge­holfen werden, besonders den Kindern. Aber dazu kommt noch der Bürgerkrieg, und niemand weiß wohin die Gelder fließen, wenn man den Hungernden hilft. Die Gelder fließen bestimmt in Waffengeschäfte wie immer. Man muss die Landwirtschaft in Somalia modernisieren, aber die Machtkämpfe verhindern dieses Vorhaben, denn den Mächtigen ist es lieber, wenn das Land arm bleibt und die Menschen hungern.

Die Wagner-Festspiele sind doch jedes Jahr Anlaufort für die sogenannte Prominenz ob Wirtschaft oder Politik. Alle lassen sich dort gerne blicken, denn man will wieder einmal gesehen werden. Besonders die Mode spaziert an einem vorbei, obwohl diese schrägen Vögel von der Musik von Wagner keine Ahnung haben, man muss sie ein­mal befragen: was sie unter der Musik von Wagner eigentlich verstehen? Es wird nichts Gescheites dabei herauskommen. Die Musik war besonders im 3.Reich sehr beliebt, denn sie zeigte angeblich das reine Germanentum der Nazis. Obwohl Wagner kein Nazis war oder auch gewesen wäre. Ich mag diese Musik selbst gerne, aber nur in bestimmten Situationen spricht diese Musik mich an.

Die USA wird durch eine Schuldenlast fast erdrückt, aber die beiden Parteien, Repu­blikaner und Demokraten, zeigen besonders deutlich, dass es ihnen nicht um ein Pro­gramm geht, um die Schuldenlast abzubauen, sondern es geht ihnen um dem Präsi­dentenstuhl bei der nächsten Wahl. Die Politiker beider Parteien haben ein großes Vermögen angesammelt, wie sie es gemacht haben, kann ich nicht sagen, aber dieses Vermögen würde ausreichen, um die Schulden teilweise abzubauen. Ob die beiden Parteien sich annähern werden, das ist ungewiss.

Bild spricht wieder einmal sehr deutlich, denn sie spricht von der Bestie in Norwe­gen. Ich weiß nicht, ob man hier von einer Bestie reden kann, wenn der Mensch all­gemein gesehen, zu einer solchen Tat prädestiniert ist. Der Mensch ist ein Tier, aber ein Tier, das nicht ein Opfer fordert, um es zu essen, sondern gleich mehrere Opfer will, um sich zu befriedigen. Das die Bild-Zeitung wieder über das Ziel hinaus­schießt, ist mir klar, denn bei denen geht es um den Absatz an Zeitungen.

Vettel wurde bei seinem letzten Rennen Vierter. Jetzt wird er gleich fertig gemacht. Man spricht schon von Niete und kritisiert ihn. Warum soll nicht einmal ein anderer siegen? Menschen sind total blöd, denn sie meinen immer, nur einer darf siegen und das ist ihr Favoriert. Ich selbst denke, es dürfen alle siegen.



Dienstag, 26. Juli 2011

Le Tour de France

Gestern ist die Tour zu Ende gegangen. Es ist das härteste Radrennen der Welt, aber ein sehr interessantes Rennen. Die Radfahrer knien sich in das Rennen, um es zu gewinnen. Diesmal hat ein Australier die Tour gewonnen. Er ist der Erste seines Landes, der das gelbe Trikot bekommen hat. Früher dachte ich oft, auch an diesem Rennen teilzunehmen, aber es hat nicht geklappt. Jetzt habe ich ein schönes Alter erreicht, das mir ausreicht, um ein schö­nes Leben zu führen.

Norwegen kommt noch nicht zur Ruhe, Die Ermittlungen laufen zur Zeit in alle Richtun­gen, denn man will unbedingt wissen, ob es noch einen zweiten Attentäter gab oder nicht. Gestern sind noch vier Jugendliche an den Folgen der Schüsse gestorben, und es werden noch vier Jugendliche gesucht, aber man nimmt an, dass sie tot sind. Dieser Anschlag zeigt die Brutalität des Menschen, insbesondere gegenüber seinen eigenen Artgenossen. Jetzt stellt sich sogar heraus, dass der Täter über Jahre hinweg diesen Anschlag geplant hatte. Ge­gen eine derartige Vorgehensweise ist auch die Polizei machtlos, aber auch die unmittelbare Nachbarschaft. Ich vermute, dass es nur ein Täter war, denn seine Ziele blieben unbekannt also geheim. Ein zweiter Täter hätte diesen Anschlag ausplaudern können. Derartige An­schläge, die über lange Zeit geplant werden, die können oft nicht verhindert werden. Des­halb sollten die Mitmenschen darauf achten, zu welchen Verhaltensänderungen es bei den Nachbarn kommen kann, denn daran kann man sehen, dass da möglicherweise etwas ab­läuft, was für die Menschen zu einer Gefahr werden kann. Und Norwegen hat getrauert, aber Norwegen hasst den Täter nicht. Sie können dem Täter nicht verzeihen, dafür war der Anschlag zu stark gewesen, aber man kann ihn nicht hassen, weil die Trauer um die toten Menschen zu groß ist.

Amy Winehouse ist vermutlich durch einen Cocktail von Drogen und Alkohol gestorben. Sie wusste schon, auf was sie sich da einließ, aber sie nahm die Unannehmlichkeiten der Sucht in Kauf. Sie hat diese Suchtabhängigkeit mit ihrem Leben bezahlt. Ihr Leben war kurz und emotional mächtig, aber dafür wartete auch Gevatter Tod auf sie. Sie gehört zu den Musikern, die früh verstarben, und alle starben durch den Genuss von Drogen. Man fragt sich immer wieder, warum greifen talentierte Musiker zu Drogen, sie sind oft dem Stress der Musik nicht gewachsen, und sind dann der Meinung, dass die Drogen den Stress besser bewältigen können. Sie merken nichts von einer Abhängigkeit, doch zum Schluss kommt es zum Todesschuss.



Montag, 25. Juli 2011

Amy Winehouse

Gestern, in der Nacht verstarb Amy Winehouse, eine Sängerin. Ich glaube, sie war erst 26 Jahre alt. Sowie ich es mitbekommen hatte, soll sie gut gesungen haben, aber ich selbst hat­te sie noch nie gehört.

Amy hatte in der Vergangenheit sehr viel an Drogen und Alkohol zu sich genommen. Die war alkohol- und drogenabhängig. Deshalb wurde sie oft in eine Klinik eingewiesen, aber nach jedem Klinikaufenthalt fiel sie wieder in eine Abhängigkeit hinein. Ihr Leben spielte sich zwischen Auftritten als Sängerin und Klinikaufenthalt ab

Warum sie in diese Situation gekommen war, das ist mir nicht bekannt. Ob sie mit dem Ge­sang überfordert gewesen war oder etwas anderes passiert ist, auch das ist mir unbekannt. Was ich von Amy weiß, das ist das, dass sie die Klinik besuchte, herauskam und bald darauf wieder in die Klinik musste.

Ich weiß nicht, ob ein derartiges Leben wirklich lebenswert ist, und ob man dafür überhaupt berühmt sein will, es ist zweifelhaft.

Zum Schluss wird es Amy egal gewesen sein, wie oft und wie lange sie sich in der Klinik aufhielt, denn als Abhängiger bekommt man es nicht ganz mit. Bedauerlich ist es für die El­tern, ihre Tochter auf diese Art und Weise verloren zu haben.

Das man heute schnell an die Drogen kommt, wenn man will, das ist mir klar. Die Drogen­abhängigkeit ist gleich vollzogen, schon mit der ersten Einnahme ist man im Drogenrausch und möglicherweise in der Abhängigkeit.

Ich habe noch nie Drogen zu mir genommen, und ich vermeide es tunlichst, denn es ist im­mer gefährlich, aus diesem Sumpf herauszukommen. Wenn man in eine Abhängigkeit kommt, dann kann man Hilfe durch Therapeuten annehmen, aber die Arbeit aus der Abhän­gigkeit herauszukommen, die hat man selbst.

Amy hat es nicht geschafft. Ich wünsche ihren Eltern, dass sie bald aus dieser Trauer her­auskommen, und du Amy wirst deinen Fans erhalten bleiben, darauf kannst du dich verlas­sen.












Sonntag, 24. Juli 2011

Attentat mit Rassenkrieg

Das Attentat in Norwegen hat schon seine Spuren hinterlassen, nicht nur durch die vielen Toten, sondern auch durch die jetzt gestellte Frage: soll dieses Attentat zu einem Rassen­krieg ausgeweitet werden, oder ist es schon der Anfang eines Rassenkrieges?

Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken, wenn dieser Anschlag der Beginn fremden­feindlicher Aktionen ist, mit Anschlägen gegen unsere Mitbürger. Es werden viele Unschul­dige davon betroffen, was heißt schon Unschuldige, sondern viele Menschen, die nur leben wollen bzw. das Leben genießen wollen, egal woher sie kommen. Aber diesen Anschlag zu einem Anlass zu nehmen, jetzt wieder die Menschen nach Rassen zu sortieren, das ist wohl irgendwie gestört, aber es gibt Menschen, bei denen das Denken noch nicht das Gehirn ge­funden hat bzw., wenn es kein Gehirn gibt, dann kann man ach nichts finden.

Wir Menschen gehören zu den Tieren. Die Menschen sehen anders als ein Rind, aber ir­gendwie ist es doch nicht anders, denn wie das Rind will auch der Mensch leben.

Man kann keine Rassen proklamieren, auch wenn man mit seinem Leben unzufrieden ist. Das Leben kann einfach nicht so nach eigenen Vorstellungen verlaufen, sondern es verläuft so, wie es im allgemeinen verläuft.

Auch wenn in einem Land die Arbeitsplätze knapp werden, ist es nicht die Schuld eines Menschen, der aus einem anderen Land stammt, die Verknappung von Arbeitsplätzen ist oft eine Masche der Arbeitgeber und ihrer politischen Freunde, um Geld in die eigene Tasche zu wirtschaften.

Wir lassen uns oft durch ein wirtschaftliches Hoch täuschen, aber nach diesem Hoch kommt auch ein Tief. Wenn ich an die hinterzogenen Steuern denke, dann komme ich zum Schluss, der Mensch sollte zuerst diese hinterzogenen Steuern mit verbrauchen. Der Steuerhinterzie­her sollte offen an den Pranger gestellt werden, aber man macht es nicht, sonst gibt es für die Politiker kein Geld.

Aber ich bin etwas abgekommen, und ich kehre jetzt wieder zum Attentat in Norwegen zu­rück. Es macht mich wirklich betroffen, weil ich hier nur das Sinnlose sehe. Ich sehe einen Menschen, der angeblich Christ ist, aber der über 90 Menschen getötet. Aber hier sehe ich auch die Sinnlosigkeit einer Religion, wenn Menschen den Inhalt der Religion nicht begrei­fen. Betrachte ich die drei Religionen: Judentum, Christentum und Islam, so haben diese Religionen die Menschlichkeit in sich stecken, also andere Menschen nicht zu töten. Aber wenn ich als Anhänger oder Gläubiger einer dieser Religionen Menschen töte, und dann auch noch sage: Gott will es, dann habe ich die Religionen bzw. ihren Inhalt nicht be­ griffen.

Es scheint auch so zu sein, dass der Attentäter das Christentum nicht begriffen hat, denn im Christentum gibt es keinen Rassismus, sowie in den anderen beiden Religionen auch nicht.

Ich hoffe, dass sich ein derartiger Anschlag nicht wiederholen wird. Ich hoffe es.

Samstag, 23. Juli 2011

Oslo

Jetzt hat der Terror auch in Norwegen zugeschlagen. Zuerst wurde im Regierungsviertel ge­bombt, dann auf einer kleinen Insel vor der Küste von Norwegen, wurden über 100 Kinder von einem Mann oder auch mehreren Männer mit Gewehren getötet.

Es ist ein grausamer Anschlag, besonders im Hinblick auf die Kinder. Den Hintergrund kennt man noch nicht, aber den Anschlag kennt man, und darüber ist wohl die ganze Menschheit erschrocken.

Man geht hier nicht von einem islamischen Anschlag aus, das würde mich auch wundern, besonders bei den vielen Kindern. Aber wer hat hier seinen sinnlosen Frust abgelassen, in­dem Kinder mit hineingezogen wurden?

Es wird die norwegische Regierung sein, die diesen Fall über die Polizei aufklären muss.

Irgendwie bin ich sehr erschrocken, dass es zu einem derartigen Massaker kommen muss. Ob es die rechtsradikalen Kräfte waren? Das ist schon möglich. Eine Bande kann es nicht gewesen sein. Auch ein Einzeltäter könnte es nicht sein, denn zuerst hätte er das Regie­rungsviertel bombardieren müssen, und gleichzeitig wären die Jugendlichen und Kinder auf der Ferieninsel dran. Wie hätte es ein Einzeltäter schaffen sollen?

Für die Eltern ist es grausam, ihr Kind oder ihre Kinder durch einen Schützen zu verlieren, der mit einer Maschinenpistole die Kinder reihenweise umlegt.

Der Attentäter muss von einem Hass auf die Gesellschaft getrieben worden sein, und wenn er Hintermänner hat, so haben diese Hintermänner diesen Hass für sich und für ein derarti­ges Attentat ausgesucht.

Auch bei uns kann so etwas passieren, was ich nicht hoffe. Es muss sehr viel Hass in die­sem Attentäter gewesen sein. Der Hass musste gesät worden sein, hat sich langsam und un­erkannt entwickelt und hat sich jetzt seinen eigenen Weg gebahnt, einen schrecklichen Weg mit schrecklichen Folgen.

In mir ist sehr viel Trauer, besonders für die Opfer, aber auch für den Täter. Ich selbst kann diesen Hass nicht begreifen, weil ich ihn nicht kenne.

Wir sagen immer, es hat schon immer Terror mit vielen Opfern gegeben, und es wird auch weiterhin Terror mit vielen Opfer geben. Der Mensch ist das, was ich als Chaot bezeichne, er ist ein Gefühlschaot.

Freitag, 22. Juli 2011

Dürre in Afrika

Es gab schon immer jede Menge an Dürren in Afrika, aber dieses Jahr soll die Dürre noch größer sein. Bisher habe ich noch nichts von Kriegen um das Trinkwasser gehört, aber es kann schon sein, dass es bald zum ersten Krieg kommen kann, der um die Ernährung der Bevölkerung geführt wird. Die UN beführtet es sehr stark. Es sollte im Auge behalten wer­den. Denn die Menschen wollen Essen und Trinken, um zu überleben.

Wir, hier den reichen Ländern sollten die armen Länder unterstützen, aber wie sollte man es tun, denn es gibt wieder Menschen, die sich an der Not der Menschen bereichern, oft sind es die, die an der Quelle stehen.

Aber wie kann es zu dieser Situation kommen, dass Menschen so hungern? Es ist oft die Misswirtschaft dieser Menschen, d.h. sie düngen den Boden nicht, sondern sie bearbeiten ihn und bepflanzen ihn, dann wird geerntet, aber dem Boden wird keine Ruhe und kein Naturdünger gegönnt, und so nimmt der Boden an Kraft ab, wird dann zu unfruchtbaren Land.

Diese Art von Wirtschaft betreiben diese Menschen und ihre Vorfahren schon über Generationen. Sie verlassen das abgewirtschaftete Gebiet sehr schnell, und bepflanzen ein neues, das sie vorher erobern, also einen Krieg führen.

Es ist eine Art zu leben und zu überleben, aber es ist keine sehr schöne Art gegenüber anderen Menschen, aber auch gegenüber den eigenen Familien.

Was noch hinzukommt, das ist die Überbevölkerung dieser Völker, denn immer noch Spuk es in deren Köpfen herum, je mehr Kindern, um so mehr an Arbeitskräften, aber auch gleichzeitiges Mehr an Essern.

Diese Dürren werden weitergehen, denn der Mensch will einfach nicht begreifen, dass auf die Ernte auch die Pflege der Felder erfolgen soll. Der Profitwahn der Menschen spielt in diesem Bereich auch eine große Rolle wie immer im Leben.

Ich sehe mit Grausen die hungernde Bevölkerung. In dem Bereich von Somalia, wo sich die Dürre aufhält spielt die Seeräuberei eine große Rolle, aber die die die Seeräuberei befohlen haben, lassen ihre Landsleute verhungern.

Man müsste hier einen Doppelschlag durchführen, gegen die Seeräuber und gegen den Hunger, aber das kann nur die UN machen, aber die macht nichts, sondern denen ist es egal, in der Hauptsache, sie hungern nicht.

Wer die Menschen retten will, der muss die Ursachen erkennen. In der Hauptsache werden die Ursachen zuerst beseitigt, um dann die anderen Probleme in den Griff zu bekommen.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Nasser Sommer

Jetzt haben wir einen schönen nassen Sommerbeginn. Wie immer, wenn die Menschen et­was planen, wie z.B. den Sommeranfang, so kann man schon sagen, es wird anders wie der Plan. Der Mensch steht wieder im Regen.

Dieses Jahr meint das Wetter nicht gut mit dem Menschen. Die Sonne, die unser Wetter sehr stark beeinflusst, lässt wieder einmal die Sau raus, aber sie macht es schon regelmäßig, so dass wir uns nach ihr richten können, was wir auch machen sollten.

Wir haben keine Chance, an der Wetterlage etwas zu ändern, weil wir es nicht können, denn das Universum ist zu groß für uns. Auch wenn wir immer glauben, die menschliche Technik sei das A und O und könne alles beeinflussen, aber so ist es nicht, wir haben uns an das oder nach dem Universum zu richten.

Der Sommer kann sehr nass werden. Unwetter und Wetterkatastrophen können allgemein die Regel sein, aber es muss nicht so sein. Denn das Wetter kann auch wieder angenehm sein, und dann werden die die vorherigen Wetterkapriolen wider vergessen haben, wie im­mer.

Natürlich ist es schön, wenn es auch im Sommer, gerade in der Ferien- und Urlaubszeit be­sonders schön ist. Wir freuen uns alle auf einen angenehmen Sommer, besonders in der Fe­rienzeit. Ich verreise nicht, denn ich habe ein Alter erreicht, in dem man nicht mehr seine angestammte Heimat verlässt, nicht mehr so gerne. Wenn es sein muss, dann gehe ich schon auf Reisen, aber ansonsten nicht. Meine Frau kann aus gesundheitlichen Gründen keinen Urlaub antreten, aber auch so ist es schön Zuhause zu sein.

Wir brauchen uns vor keinem schlechten Wetter zu fürchten, denn wir können uns alles so einteilen, wie uns das Wetter vorgibt. Na, ja, so kann man es auch machen.

Aber jetzt muss ich an die Familien denken, die Kinder haben, denn diese Kinder wollen einen stressfreien Urlaub machen, aber ob das möglich ist, wenn man schon vorher weiß, wie schlecht das Wetter werden kann.

Ob in den nächsten Wochen der Urlaubszeit noch mehr Wasser vom Himmel fällt, das ist gewiss nicht bekannt, aber ich hoffe, die Menschen werden doch mit ihrem Urlaub zufrie­den sein.



Mittwoch, 20. Juli 2011

Die Euro-Zone

Europa begibt sich in eine Situation, aus der es nicht mehr herauskommen kann, oder nur sehr schwer herauskommt. Besonders einige Staaten haben den starken Euro ausgenutzt, um ein bequemes Leben zu führen, d.h. der Staat hat keine oder kaum Steuern bekommen, sondern er hat auf Pump gelebt.

Besonders die Griechen haben sich daran gehalten, keine oder kaum Steuern an den Staat abzuführen, obwohl ihnen bewusst sein sollte, dass der Staat diese Gelder benötigt, um den Staatshaushalt florieren zu lassen. Natürlich ist es gut gegangen, solange die Schulden in einer guten Überschaubarkeit blieben, aber dann wurden die Schulden größer, und die Angst davor auch, nur noch Schulden zu haben, und auf Pump zu leben.

Vor der Einführung des Euros hätte man alle Staaten intensiver überprüfen sollen, besonders im Hinblick auf die Einnahmen, d.h. sogar anfangs Steuern zu erhöhen, um den Staatshaushalt zu sanieren und um eine stabile Haushaltsführung zu erhalten, aber man hat es nicht gemacht, sondern man hat sich nur auf das Versprechen der Staaten verlassen, die Haushalte seien stabil.

Jetzt ich nicht mehr alles stabil, denn verschiedene europäische Staaten sind hoch verschuldet, und sie könnten eigentlich schon jetzt Konkurs anmelden. Aber ein Konkurs hilft nicht, sondern die Hilfe zur Selbsthilfe, und die Staaten wie China und Russland. Beide Länder haben Geld und sind bestrebt zu Industrienationen zu werden. Beide Staaten zeigen besonderes Interesse daran, dass auch die Euro-Zone stabil bleibt, damit die Wirtschaft wieder floriert.

Europa, aber besonders Deutschland hat einen einen wirtschaftlichen Aufschwung genommen und begonnen. Aber wie kommen diese Aufschwünge zustande? Das ist immer wieder die Frage danach, wie ist die Arbeit in diesem Land. Wenn es keine qualifizierte Arbeit ist oder gezeigt wird, besonders an den Produkten, dann geht kein Land auf bessere wirtschaftliche Beziehungen ein.

Wenn wir den Euro behalten wollen, also wenn der Euro die europäische Währung bleiben soll, dann müssen wir überall da sparen, wo es notwendig ist. Besonders die Abgeordneten dürfen sich nicht Gelder genehmigen, die die Haushaltskasse unnötig belasten.

Auch in Deutschland wäre das Überprüfen notwendig, wohin die Gelder gehen, weil viele Gelder in Kanäle verschwinden, die nicht mehr überprüfbar sind.

Dienstag, 19. Juli 2011

Der Abend

Nun ist mein Tagwerk zu Ende

und still erhebe ich meine Hände

zu Gott dem Herrn, um ihn zu loben

für diesen Tag. Ach hör uns droben!

Und schütze uns auch diese Nacht

mit deiner heiligen starken Macht.

O schließe sanft meine Augen zu

und gib mir eine sanfte Ruh.

Erhöre uns! Drum in Jesu Namen

spreche ich voll Zuversicht ein Amen.


Es ist ein kurzes Gedicht, das jemand spricht, der seinen Tag beschließen möchte. Es scheint ein Gedicht eines frommen Menschen zu sein. Dieser Mensch spricht Gott an, also eine mächtige Gestalt, die er anbetet und zu der er auch steht. Den Gott ist für diesen Men­schen etwas Großes und Allmächtiges. Es ist die Kraft, die über alles in dieser Welt steht, und die einen armen Menschen beschützt.

Er bittet auch gleichzeitig, dass man sein Gebet erhören soll. Scheinbar vermutet er, dass so ab und zu seine Gebete nicht so erhört werden.

Der betende Mensch bittet um eine ruhige Nacht, und um die Sicherheit in dieser Nacht, und er spricht dabei von einer heiligen starken Macht, die ihn beschützen kann.

Also ist für ihn Gott die heilige starke Macht, und so kann nur Gott die Menschen in der Nacht beschützen.

So zeigt dieser Mensch, dass er Angst vor jeder Nacht hat, aber warum? Weil die Nacht mit der Finsternis belastet ist, mit dem Unheil und der Unsichtbarkeit der Feinde, die sich durch das Dunkel der Nacht tarnen können.

Im Vertrauen auf die heilige Kraft und Stärke Gottes, schließt der Mensch seine Augen, um die Ruhe für die Nacht zu finden, denn jede Nacht bringt wieder einen neuen Tag.

Zum Schluss erheb er noch einmal die Stimme zu Gott, dass dieser ihn auch erhören soll, und dann erwähnt er noch den Namen des Religionsgründers „Jesus“, und er spricht diesen namentlich so an, dass er aus der guten Zuversicht mit einem Amen den Tag und das Gebet schließen kann.

Montag, 18. Juli 2011

Seefahrt

Seefahrt

Ein Schifflein fährt auf Meeresbahn,

Auch gar nichts hält es nunmehr an.

Da plötzlich erschüttern alle Rippen

das arme Schiff, es stehet auf Klippen.

Das Meer wütet immer mehr,

drum bleibt das Schiff nicht von Wasser leer.

Die Wellen machen immer was los

und werden auch immer mehr groß.

Der Wogen mächtiger Schwall stößt an das Schiff

und wird nun zerschellt an dem Felsenriff.

Die Mannschaft erfasst Bretter und Balken,

um sich daran festzuhalten.

Zum Glücke kommt ein Schiff gefahren,

bei dem die Leute in Sicherheit waren.

Doch nachher dankten alle Gott,

der sie errettete vom Wassertod.


Wie kann man dieses Gedicht analysieren oder auch auslegen? Es könnte eigentlich sehr einfach sei. Man kann dieses Gedicht von Nietzsche so sehen, wie ein Gedicht, so wie es da steht.

Aber gerade das Gedicht sagt mir, es kann eigentlich mehr bedeuten als diese Zeilen, wenn man sich den Inhalt dieses Gedichtes genauer betrachtet.

Die Natur mit ihren Gewalten von Wasser und Sturm. Dann noch die verkliffte Küste, an die das Schiff herangetrieben wird. Die Gischt der Wogenkämme. Das Schiff wird an dieser Küste zum Spielball der Natur, denn die Natur spielt gerne, und sie kann sanft spielen, aber auch sehr gewaltig und mit ungeheuren Kräften.

Letztendlich gerät das Schiff in Not, ja in Seenot. Aber es gab damals noch keinen Seenot­rettungsdienst, sondern die Menschen an der Küste oder andere Schiffsbesatzungen über­nahmen diesen Dienst. In diesem Fall ist es ein vorbeifahrendes Schiff.

Aber man sieht auch gleich, dass die Menschen auf diesem Schiff versuchen, sich an Balken und Brettern festzuhalten, um nicht zu ertrinken.

Ansonsten kann dieses Schifflein das Schifflein des Lebens sein, das uns durch das Leben fährt. Abgesehen von der Natur, ich stehe noch in meinem Alter zur Natur, so möchte ich mich in der Analyse dieses Gedichtes mich dem Leben als solches zuwenden.

Im Leben können wir auch an eine Lebensküste geraten, die uns gefährdet. Wir werden durch die Wogen des Lebens an diese Küste gespült, und gegen diese Küste gedrückt, so dass wir das Gefühl haben, in Not zu geraten. Natürlich sind wir in Not geraten, aber wir warten doch auf einen oder mehrere Retter, die uns befreien können.

Wir klammern uns an alles fest, um in diesem Strudel nicht unterzugehen. In der Not rufen wir unseren Mitmenschen zu: errette mich meine Schwester oder mein Bruder, nur hört man uns nicht immer, weil das tosende Leben das Rufen vermindert oder verhindert.

Wenn du in Not bist, dann rufe nach deinen Mitmenschen, auch wenn sie dich manchmal nicht hören, aber einer wird dich immer hören.




Sonntag, 17. Juli 2011

Geburtstag

Ich bringe dir eine kleine Gabe.

viel ist es nicht. Doch nimm sie nur an,.

weißt ja, dass ich nicht viel habe,

darum ich nicht viel geben kann.

Ich wünsche dir das beste Leben,

Gesundheit, Freude, doch ich bin

zwar zu gering dir es selbst zu geben,

doch nimm es vom lieben Gotte hin.

So sei an deinem Geburtstage recht heiter

und wie es heute bist, so geh es weiter,

du wirst mich doch auch lieben immer mehr,

denn ich bleib gegen dich von Liebe gar nicht leer.

Ich liebe dich so sehr, dass ich dich möchte erdrücken,

doch tu ich es lieber nicht, es möcht dich nicht beglücken,

und etwas noch möcht ich dir geben,

wie du wirst aus den letzten Versen sehn.

Du möchtest gern nun wissen,

was ich noch wollt von dir,

ich möchte dich denn küssen,

so küss ich dich gleich hier.


Die Mutter von Friedrich Nietzsche hat Geburtstag, und er möchte ihr etwas schenken. Aber er hat nichts Großartiges, also muss auch etwas Kleines das rechtfertigen, seiner geliebten Mutter etwas zu kommen zu lassen.Aber bestimmt hat auch Nietzsche nachgedacht: was könnte ich ihr schenken. Das tue ich auch, und auch dann, wenn ich selbst nichts habe. Als kleiner Junge hatte ich nie was für meine Mutter, später, als ich schon mein Geld verdiente, konnte ich meiner Mutter zu den wenigen Festtagen immer eine Kleinigkeit geben. Es macht Freude.

Wenn man dann heiratet, dann schenkt man seiner Ehefrau immer eine Kleinigkeit zu den Festtagen. So habe ich es auch gemacht. Jetzt bringe ich ihr immer einige kleine Blumen­sträuße mit, die sie sehr gerne liebt.

Meinerseits sind die Geschenke auch ein Symbol der Liebe zu dem Menschen, dem man et­was schenkt. Darum kann es auch eine Kleinigkeit sein, die an und für sich kaum einen ma­teriellen Wert hat, aber dieses Geschenk hat dann oft einen ideellen Wert, der sehr wichtig für die beiden Liebenden ist.

Ein süßer Kuss auf die lieblichen Lippen kann jedes materielle Geschenk verdrängen.

So sieht es auch Nietzsche in seinem Gedicht. Die Welt hat sich nicht verändert, denn die Worte und das Handeln ist über der Zeit gleich geblieben.

Es ist die glückliche Liebe zu einem Menschen.



Samstag, 16. Juli 2011

Wieder vereint

Jetzt ist meine Frau wieder zu Hause. Ich bin sehr glücklich, aber es ist stilles Glück, weil ich wirklich sehr glücklich bin. Es ist wirklich ein wunderschöner Tag, dieser Tag, an dem meine Frau wieder da war.

Es ist wirklich sehr komisch, wenn die Frau mich für einen Krankenhausaufenthalt für eine kurze Zeit verlassen muss. Aber ich habe meine Frau täglich dreimal besucht. Dieses Besu­chen war auch für mich wichtig, weil ich immer meine Frau angetroffen habe.

Es ist komisch wie man sich selbst verhält, wenn man selbst in einer derartigen Situation steckt.

Man wird still in seinem Verhalten und auch nachdenklich beim Überlegen, wenn man an die Situation denken muss. Aber ich bin sehr gut damit fertig geworden. Denn jeder hat sei­ne eigene Methode, sein Leben zu gestalten, auch wenn es manchmal sehr schwer werden sollte.

Wenn man sehr lange verheiratet ist, dann ist es eine Gemeinschaft, die besagt, unsere Ge­meinschaft ist stark, auch wenn die Gesundheit nicht so richtig mitspielt.

Aber gerade derartige Situationen besagen, dass eine gewisse Stärke vorhanden ist oder vor­handen sein muss, um nach Außen hin, Stärke in der Gemeinsamkeit zu zeigen.

Aber jetzt ist es wunderbar. Meine Frau ist auch jeden Abend da, und ich habe jetzt eine vertiefende Verbindung zu meiner Frau bekommen. Ich weiß, dass ich meine Frau haben möchte, denn ich möchte mit ihr alt werden, und wenn eines Tages der Tag kommt, an dem ein Abschied genommen werden muss, dann werden auch wir Abschied voneinander neh­men, anders geht es nicht.

Bis zu diesem Tag möchte ich mit meiner Frau glücklich sein, schon ihr Anblick löst in mir Glücksgefühle aus, und solange wir leben und zusammenleben werden wir glücklich sein. Ob ihr es versteht: ich weiß es nicht, aber denkt einmal nach, und das Nachdenken lohnt sich auch.

Das Altern ist sehr eigenartig. Oft hat man es noch im Kopf, aber die Füße wollen dann nicht mehr. Manche verzweifeln, aber andere leben trotzdem frohgemut weiter, denn auch die Altersbeschwerden können diese Menschen nicht beeinflussen. Man muss sich aber an das Altern anpassen, man muss es selbst miterleben, aber danach versteht man auch das Al­tern.

Trotz alledem bin ich wirklich glücklich, besonders mit meiner Frau, aber auch mit meiner lieben Tochter, die uns immer unterstützt.

An dieser Stelle möchte ich meiner Frau und meiner Tochter danken. Ihr seid mein Halt in meinem Leben, den ich nicht verlieren möchte. Immer wenn einer von euch beiden nicht da ist, so werde ich unruhig. Und wenn ihr wieder da seid, dann wird meine Liebe stärker zu euch.

Ich danke euch, meine beiden Lieben.










Freitag, 15. Juli 2011

Das Alter

Jetzt war ich fast sieben Tage allein. Meine Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Es waren Tage, die mich nachdenklich über mein Leben machten. Ich erfuhr jetzt, wie es nach 47 Jahren Ehe ist, wenn man auf einmal allein ist, denn man wird nachdenklich. Mir wurde diesmal bewusst, dass das Alleinleben etwas ist, was man lernen muss, auch wenn man 70 Jahre alt ist.

Doch mir gingen diese Gedanken durch den Kopf, wenn jetzt meine liebe Frau sterben sollte, was würde dann auf mich zukommen? Ich würde mit einem Mal allein sein.

Dieses plötzliche Alleinsein würde etwas sein, was wir wirklich nicht gelernt haben, weil diese Situation nicht kennen, aber sie auch nicht wahrnehmen, sondern von uns wegschieben.

Ich bin sehr nachdenklich geworden, und sehnte mich wieder zu dem Tag, an dem meine Frau wieder da sein würde. Vielleicht gibt es Leser, die der Meinung sind, dass das getrennt sein, doch nicht so schlimm sein kann, denn es sei doch einfach, auch so zu leben. Es kann sein, dass es Menschen gibt, die auch ohne ihre Lieben leben können. Aber ich kann es z.B. nicht, denn meine Frau und ich, sowie meine Tochter gehören zusammen.

Jetzt ist meine Frau da, und sie hat sich auch gefreut, wieder Zu Hause zu sein. Ich habe meine Frau dreimal am Tag besucht, denn ich wollte immer wissen, wie es ihr geht.

Ja, ich kann meine liebe Frau nicht allein lassen. Manchmal denke ich, wie wird es sein, wenn sie sterben sollte? Nun gut, ich habe dafür eine andere Einstellung, weil ich mir sage, dass ich noch lebe, und auch verpflichtet bin, dieses Leben weiterzuleben, bis ich selbst verstorben bin.

Aber trotzdem ist es sehr schwierig, das Leben ohne einen lieben Menschen zu führen. Jetzt ist mir bewusst, warum oft ein älteres Ehepaar gemeinsam den Tod sucht.






Donnerstag, 14. Juli 2011

Neue Einheit

Dann kam ich 1961 im Frühjahr in eine neue Einheit, die gerade aufgestellt wurde. Es war eine Aufklärungseinheit. Denn Panzeraufklärer gab es schon, aber andere Aufklärungsein­heiten noch nicht. Aber man brauchte diese Einheiten, so stellte die Luftlande-Division die Fernspäher auf.

In dieser Einheit waren Soldaten, die an allen Waffen ausgebildet waren, die eine Scharf­schützenausbildung hatten oder auch noch erhielten, die Fallschirmspringer waren, und schon zwei Jahre im Dienst waren.

Die anderen Ausbildungen kamen dann noch. Ich hatte mich schon bei den Pionieren aufge­halten, wo ich eine richtige Pionierausbildung erhielt, mit dem Schwerpunkt der Sprengaus­bildung. Fallschirmspringer und Scharfschütze war ich auch, also musste ich noch einige andere Sache erlernen, damit ich ein vollwertiger Fernspäher werden konnte.

Was mir dann auch besonderen Spaß machte, waren die Sprünge aus 6000 Meter. Wir mussten uns dann durchfallen lassen bis auf 3000 Meter und dann schwebten wir ins Ziel. Es war herrlich. Dieses Gefühl zu haben, denn ich glaube, ich war nach dem Fallschirm­springen süchtig. Wir übten dann auch Nachts, weil man uns im Ernstfall nur Nachts einset­zen würde. Da kamen dann Gegenstände beim Landen in die Quere, wie Bäume, Häuser usw. Doch es blieb oft nur bei Prellungen.

Der Abschied von dieser Einheit fiel mir auch schwer. Ich kam noch zum Pionier-Bataillon nach Bruchsal, danach zum Stab der 1.Luftlande-Division.

Ich blieb weiterhin Fernspäher in Reserve, und ich habe auch hier bei der Division fleißig trainiert.

Zwischendurch habe ich eine liebe Frau geheiratet. Wir sind jetzt etwa 47 Jahre verheiratet.

Ich habe eine Tochter, aber die ist nicht zur Bundeswehr gegangen, und mit dem Fall­schirmspringen hätte sie es auch nicht so gehabt. Aber jeder Mensch soll das im Leben wäh­len, zu dem er sich selbst berufen fühlt.

Alles geht einmal vorbei, sowie auch das Leben zeitlich nur begrenzt ist.





Mittwoch, 13. Juli 2011

Italien-Pleite

Jetzt ist auch noch Italien angeblich Pleite, aber ich denke, Italien ist wirklich Pleite oder steuert einer Pleite zu. Berlesconi ist sehr tüchtig im Geld ausgeben, besonders dann, wenn die Nutten dieses Geld bekommen.

Ich gönne den Damen den Verdienst schon, besonders dann, wenn man verschrumpelte Sä­cke sieht, die man auch noch aufblasen soll.

Schlimm ist es nur, wenn die Gelder aus dem Staatssäckel kommen. Aber auch mit dem Steuerzahlen sind die Italiener nicht so ein fand frei, aber wer zahlt wirklich seine Steuern? Ich auch nicht gerne, aber unsere Gemeinschaft muss es im Sinne der Demokratie tun.

Jetzt heißt es wieder, wie rettet die EU den Euro, wenn die Bürger bzw. Politiker gemeint haben, man könne aus dem Vollen schöpfen, es sind genug reiche Staaten in der EU, die uns notfalls retten können.

Die sogenannten reichen Staaten selbst haben Schulden bis zur Halskrause, und versuchen mühsam diese Schulden in den Griff zu bekommen.

Man will einen sogenannten Rettungsschirm spannen, um die Schulden abzusenken, aber das heißt auch sparen, aber für alle, und es heißt gleichzeitig, keine Steuergeschenke mehr zu machen, aber auch gleichzeitig seinen Haushalt selbst zu durchforsten, um Einrichtungen zu finden, bei oder in denen man Einsparungen vornehmen kann.

Hier kommt dann ein Problem, das deutlich zeigt, welche Einrichtungen den Parteien nahe­stehen. Aber eingespart werden muss, und wie macht man es?

Der kleine Bürger bzw. die Bürger mit kleinem Einkommen zahlen die Zeche, die Reichen bekommen dann die Steuergeschenke, und die Pleite besteht weiterhin.

Berlesconi, der kleine Hurenbock, sollte mehr Mittel aus seinem Vermögen in den Staat in­vestieren, denn er hat auch mitgeholfen, Italien zu ruinieren. Aber er wird es nicht tun, denn sonst wird sein Image geschädigt, obwohl er es nicht mehr schädigen kann, wie es bisher geschädigt wurde.

Wir Europäer sollten aber gleichzeitig auf die geldgierigen Bänker aufpassen, aber die Re­gierungen sollten auch den Mut haben, die Menschen wieder in die Richtung zu weisen, die keine Pleiten mehr bringen. Obskure Bankgeschäfte sind oft der Hintergrund dieser Pleiten, denn wenn man aus einem Nichts sein Geld macht, dann kann nichts in Ordnung sein.

Ich selbst vermute, dass sehr viele falsche Aktien und Anlagen unterwegs sind, die keinen echten Geldbeträge vermerkt haben, d.h. es sind die sogenannten Bad-Anleihen, die im Um­lauf sind, weil keiner sie haben will, besonders nicht die Banken, obwohl gerade sie, diese Anlagen in den Umlauf gebracht haben.

Liebes Italien, jetzt strengt euch an, aus dem Pleite-Sumpf herauszukommen. Helfen kön­nen wir schon, aber den Großteil müsst ihr schon selber schaffen. Verhaftet eure Bänker und locht dieser für mindestens 30 Jahre ein, dann habt ihr die Richtigen getroffen, auch die, die bei der Mafia sind.


Dienstag, 12. Juli 2011

Panzer-Deal

Die Bundesregierung hat wieder einen erfolgreichen Panzer-Deal abgezogen, denn die Sau­dis wollten gerne den Leopard 2 haben, weil er angeblich so gut ist. Mit diesem Panzer kann man auch im Gefecht gut fahren und im Fahren auch sehr gezielt schießen. Es war das Ge­schäft für die Industrie, die damit wieder Arbeitsplätze erhalten konnten.

Die anderen Parteien im Bundestag haben natürlich gewettert und versucht, das Geschäft als missraten zu deklarieren, aber trotzdem steht das Geschäft, und ich frage mich, dieser soge­nannte Opposition hätte auch dieses Geschäft gemacht. Viel Geld als Abgeordneter kassie­ren, aber zu faul zum arbeiten.

Die Israelis und die USA hatten nichts gegen dieses Geschäft.

Unsere Politiker sollen sich der Notwendigkeit unterziehen, und sich immer fragen, machen wir etwas für das Volk? Ich kann dahingehend antworten, sie machen nichts für das Volk, nur für sich selbst. Es wäre vielleicht auch die Frage zu stellen: warum werden Wahlen so miserabel besucht? Ganz einfach zu beantworten, die Politiker bringen nichts, denn sie sind faul, feige und dumm. Es wäre genauso, wenn ich Blonde als Politiker in den Bundestag setzen würde.

Das Kriegsgerät in alle Welt verkauft wird, das ist ganz normal. Ich bin auch gegen jegliche Art von Gewalt, aber leider gehört die Gewalt zum Alltag des Menschen, denn Aggressio­nen machen munter und führen zum ausreichenden Antrieb beim Menschen.

Die Politiker schimpfen über die Gewalt in der Welt, aber gegen die Gewalt machen sie auch nichts. Man sieht es auf den Bahnhöfen, wo Menschen überfallen werden, zusammen­geschlagen werden und auch noch verspottet werden.

In strafrechtlicher Hinsicht werden die heranwachsenden Straftäter noch als Kinder behan­delt, aber die sind volljährig. Dürfen wählen, den Führerschein machen, Dokumente unter­zeichnen usw.. Das Strafrecht für diesen Personenkreis ist auf das Strafrecht für Jugendliche herabgesetzt. Schon ein Zehnjähriger weiß genau, was er macht.

Jugendliche oder auch kindliche Straftäter müssen schon frühzeitig zur Verantwortung für ihre Taten herangezogen werden, nur so bekommt man die Menschen in den Griff. Die El­tern selbst haben schon längst versagt.

Da die Politiker selbst zur Elterngeneration zählen, haben auch die Politiker versagt, denn der Mensch hat sich nicht verändert. Der Mensch neigt genetisch dazu, Gewalt anzuwen­den, denn nur mit dieser Anwendung erreicht er das, was er so gerne haben möchte.

Ob diese Gewalt aus dem Menschen herausgelöst werden kann, das ist eigentlich fraglich, und ich kann dazu nur sagen: nein, der Mensch bleibt gewalttätig.

Die Gewalt ist das genetische Erbe, und dieses Erbe hat uns die Evolution mitgegeben. Wir Menschen unterscheiden uns in der Art und Form von Gewalt, aber wir haben trotzdem die Gewalt in uns verankert.

Montag, 11. Juli 2011

Sprigerschule Altenstadt

Nach der Grundausbildung begann eigentlich die richtige Ausbildung zum Fallschirmjäger. Aus der ganzen Division kamen die neuen Sprungauszubildenen nach Altenstadt bei Schon­gau in Oberbayern. Es ist die einzige Springerschule der Bundeswehr gewesen und ist sie heute noch.

An der Springerschule wurde man in Zügen eingeteilt, und alten ehemaligen Springern der Wehrmacht unterstellt, und die zeigten einem, was sie während ihrer Sprungausbildung ge­lernt hatten, und das sehr viel.

Also begann auch ich meine Ausbildung. Jede kleine Vergehen wurde mit erstmals 50 Lie­gestützen bestraft, später ging es dann bis 100 und darüber, ich durfte auch schon mal 500 abdrücken. Man war sehr gut im Training.

Dann kam auch das Turmspringen von einem 10 Meterturm. Wenn man nach unten schaute, dann konnte man die Steinchen sehen. Es gab auch Leute, die dann nicht mehr springen wollten. Sie wurden abgelöst, d.h. sie durften nach Hause zu ihrer Einheit gehen.

Es war auch ein Gehen. Nach etwa 4 Wochen war der Lehrgang vorbei, und der Ernst des Lebens brach heran, der Sprung aus einem fliegenden Flugzeug.

Ich freute mich schon darauf. Jetzt kam der Tag meines noch sehr jungen Lebens mit dem Fallschirmsprung.

Auf dem Flugplatz legten wir den Schirm an. Danach wurde alles noch einmal richtig unter­sucht, und die Ausbilder zeigten sich als wahre Kumpels. Sie redeten mit einem ganz ruhig, so dass man selber ruhig wurde, also ruhig in die bereitstehende Maschine stieg.

Es lief alles so ab, wie wir es gelernt hatten. Die Maschine startete und hob schließlich ab. Wir flogen in Richtung Sprungplatz, der bei der Springerschule in Altenstadt lag. Dann kam das Signal „Fertig zum Sprung“, und der erste Springer trat in die Tür, und dann sprang er hinaus.

Ich folgte auch bald. Jetzt sah ich unter mir Wiesen und Felder, und dann war ich auch drau­ßen. Ich hatte es gar nicht so richtig mitbekommen, aber ich war außerhalb der Maschine. Der Schirm hatte sich einwandfrei geöffnet, und ich schwebt wie ein Vogel zur Erde hernie­der. Welch ein großartiges Gefühl, richtig zu schweben.

Der zweite Sprung war schon etwas bewusster, denn man bekam etwas mit, aber die weiter Fallschirmsprünge waren alle wunderbar. Besonders der letzte, der Nachtsprung war beson­ders schön. Jetzt hatte ich meine sechs Sprünge abgeleistet.

Ich bekam mein Springerabzeichen in Bronze, bald sollte das Silberne und bald das Golde­ne folgen. Dann kamen noch Sprünge bei den Amerikanern und den Franzosen.

Der nächste Sprungabschnitt war dann der freie Fall aus 6000 Meter Höhe. Auch diese Aus­bildung erfolgte in Altenstadt, aber unter anderen Voraussetzungen. Denn ich war in dieser Zeit bei einer anderen Einheit.