Donnerstag, 30. Juni 2011

Uferschwalben

Die kleinen Uferschwalben, oder auch Sandschwalben genannt, trafen immer so Anfang Mai aus dem Süden ein. Sie flogen dann immer die Kuhle oder die kleine Schlucht an, de­ren steile Wände aus hartem Sand bestanden. Hier hatten sie über Generationen immer ihre Nistplätze für den nördlichen Sommer angelegt, um ihre Nachkommenschaft großzuziehen. Es sah sehr schön aus, wenn die Sandwände von Löchern übersät waren. Die Schwalben flogen diese Löcher sehr kunstvoll an, und sie trafen immer ihr Loch. Ich hatte in den gan­zen Jahren, es war so zwischen meinem 8. und meinem 13.Lebensjahr noch nie gesehen, dass eine der Schwalben ihr Ziel verfehlte.

Aber wie sahen diese Schwalben eigentlich aus? Sie waren Schwalben, aber das Gefieder auf ihrem Rücken war etwas grau, so unterschieden sie sich von den anderen Schwalben. Doch im Flug unterschieden sie sich nicht. Anfang Mai wurde oft schon das Vieh auf die Weide getrieben, so dass dann auch die Fliegen- und Mückenschwärme mitzogen, und ihren Flugplatz auf den Weiden und den Straßen hatten. Hier flogen die kleinen Schwalben sehr kunstvoll durch die Luft, so dass ich aus dem Staunen nicht herauskam. Ich staunte immer darüber, dass sie im Flug nirgends gegen stießen, aber es war so. In der Nähe hatte Riewe, ein großer Bauer seine ganzen Stallungen sowie seinen großen Misthaufen, der aber zu die­ser Zeit schon etwas kleiner war, weil er den Mist schon auf den Äckern verarbeitet hatte. Aber den kleinen Flugkünstlern interessierte es nicht, denn ihnen war es wichtig, dass sich die Mücken und Fliegen auf der Straße und den Wegen herumtrieben.

Die Gänge, die die Schwalben in den Sand hinein gewühlt hatten, waren so zwischen 100 und 150 cm lang. Die jüngeren Gänge beliefen sich auf etwa 100 cm. Am Ende eines jeden Ganges war ein Nest, in dem dann die Eier ausgebrütet wurden, in dem später die Jungen auf die Fütterung durch die Elterntiere warteten.

Ich habe diese ganzen Vorgänge an den Löchern in der Sandwand beobachtet, und ich war jedes,al erstaunt darüber, wie die Schwalben die Anflüge kunstvoll gestalteten.

Heute, nach fast 60 Jahren kann ich nicht mehr sagen, ob es diese Sandwände überhaupt noch gibt, denn seit 1959 war ich nicht mehr in Süderlügum. Die Zeit dort in Süderlügum ist auch ohne mich so schnell vergangen. Ob die kleinen Schwalben dort noch immer flie­gen, ich hoffe es, denn prinzipiell waren sie immer meine Freunde.

So möchte ich die kleine Geschichte mit den Worten beenden: „Kleine Schwalbe fliegt nach Helgoland und bringe meiner Liebsten einen lieben Gruß.......“





Mittwoch, 29. Juni 2011

Grab des unbekannten Soldaten

Als ich in meiner Kindheit noch in Süderlügum lebte, ging ich manchmal mit meinen Freund Andreas auf den Friedhof. Dort war sein Vater beerdigt, der drei Jahre nach dem 2.Weltkrieg an einer Verwundung starb, die er sich im Kriege zugezogen hatte.

Neben dem Grab gab es ein Grab, mit einem einfachen Kreuz, auf dem stand „Unbekannter Soldat“. In diesem Grab war ein unbekannter Soldat begraben.

Ich machte mir manchmal Gedanken, wer der unbekannte Soldat sein könnte. Ob er mein Vater hätte sein können, den ich selbst nicht kenne, und über den in der ganzen Familie ge­schwiegen wurde.

Wo seine Familienangehörigen leben? Ob er verheiratet war, und ob er Kinder hatte? Ob die Eltern und die Ehefrau oder seine Verlobte um ihn trauerten?

Aber gleichzeitig kam auch der Gedanke auf: wie ist der Soldat umgekommen? War es e

in Unfall? Wurde er bei einem Fliegerangriff getötet oder durch einen Schuss eines feindli­chen Soldaten oder wurde er standrechtlich hingerichtet? Es gab viele Fragen für mich, die sich anlässlich dieses toten Soldaten stellten. Ich habe auch darüber nachgedacht: warum steht auf dem Kreuz „unbekannter Soldat“? Hatte der Soldat kein Soldbuch?

Immer wenn wir das Grab vom Vater unseres Freundes besuchten, dann betrachtete ich das Grab des unbekannten Soldaten. Oft dachte ich: wo mag mein Vater sein? Ist er tot oder lebt er noch? Wenn er noch lebt, wo hält er sich dann auf? Wenn er tot ist, wo hat man ihn be­graben? Hat er seinen Namen auch auf dem Kreuz oder steht da auch „Unbekannter Soldat“ drauf, wie auf diesem Kreuz.

Jetzt, wo ich diesen kleinen Bericht schreibe, sind mir auch diese Gedanken durch den Kopf gegangen. Ich sehe deutlich das Kreuz des unbekannten Soldaten, und daneben den Grab­stein vom Vater meines Freundes. Auch denke ich heute daran, gibt es die Familie der unbe­kannten Soldaten noch, oder sind alle Familienangehörigen während des Krieges umgekom­men?

Wenn das Kreuz noch dastehen sollte, ich weiß es nicht, denn zwischenzeitlich sind über 60 Jahre vergangen, denn so um 1955 habe ich dieses Kreuz das letzte Mal gesehen, dann denke ich an die Vergänglich des Lebens, aber auch gleichzeitig an das Leben, das voller Leben ist, und als unvergänglich dasteht.

Anlässlich dieses toten Soldaten kann man nur sagen: ich hatte einen Kameraden, einen bes­seren findest du nicht........







Dienstag, 28. Juni 2011

Die Bestie Mensch

Die Situation eines Krieges ist immer eine andere, als die Situation in einem normal rechtli­chen Zustand. Denn in einem Krieg werden die Rechte der feindlichen Bevölkerung immer verletzt, denn von Menschenrechten ist in einer derartigen Situation nicht mehr die Rede. Man spricht dann von den Rechten des Krieges also von den Rechten der feindlichen Solda­ten, die das Land besetzt haben.

Der Feind setzt die Menschenrechte außer Kraft, um richtig agieren zu können, und damit kommen die Rechte der Soldaten in das Feindesland und belasten die Zivilbevölkerung er­heblich. Die Rechte der Menschen werden außer Kraft gesetzt, denn der anstehende Krieg hat seine eigenen Gesetze, die die Soldaten bewusst oder unbewusst einsetzen.

Es beginnt das Gesetz des Stärkeren, also der Soldat setzt jetzt die Gesetze, und er be­stimmt, was Gesetz in dem Lande ist. Der Soldat nimmt sich jetzt das fundamentale Recht heraus, den Schwächeren, die Zivilbevölkerung, zu reglementieren. Also muss der Schwä­chere dem Stärkeren, hier dem Soldaten, zu Willen sein, und man sieht hier, dass die Men­schenrecht auf die Seite geschoben werden. Sie sind nichts mehr wert.

Es kommt dann sehr häufig zu Vergewaltigungen von Frauen aber auch von Kindern. Gleichzeitig werden Zivilisten getötet, ob mit oder ohne Absicht, das sei hier einmal hinge­stellt. Es gibt auch Raubzüge, die damit enden können, dass Betroffene dabei zu Tode kom­men oder schwer verletzt werden. Die Zivilbevölkerung ist machtlos gegen die Soldaten, weil es kein Recht mehr gibt, denn das wurde mit dem Krieg aufgehoben.

Aber hier eröffnet sich der Abgrund zwischen Zivilisation und der Befriedigung des einzel­nen Soldaten. Primäre ist für den Soldaten, dass hier sein Bedürfnis befriedigt werden kann, d.h. er hat sexuelle Bedürfnisse, die für ihn neben der persönlichen Sicherheit im Vorder­grund stehen. Hier in Feindesland gelten jetzt andere Gesetze als Zuhause. Der Soldat befin­det sich in einer besonderen Situation. Es ist wie in einem Zwiespalt, denn einerseits hat er Angst vor dem Tod und andererseits hat er sexuelle Bedürfnisse, denn unbewusst möchte er seine genetische Veranlagung weitergeben, also ein Kind zeugen.

Der Drang nach sexueller Befriedigung gibt ihm das aggressive Verhalten gegenüber den Frauen im Feindesland. Dieser Befriedigungsdrang wird zum Ventil für den Soldaten. Es gibt allgemein keine Gesetze, die ihm verbieten, sich mit den Frauen einzulassen, aber das Gesetz des Stärkeren veranlasst ihn, die Frauen zu vergewaltigen.

Wenn ein Gefecht das Ventil für eine Befriedigung ist, also auch Angst zu haben, so kann auch die Eroberung eines Landes zum Ventil für den Soldaten werden, dass er einen be­stimmten Grad der Befriedigung erreicht hat. Aber die Eroberung eines Landes sieht so aus, dass die Soldaten ein Land überfallen, dann die Zivilbevölkerung als Beute betrachten, und diese Beute wird von den Soldaten in Besitz genommen. Es ist wirklich so, dass die Solda­ten diese Bevölkerung als persönlichen Besitz betrachten.

Aber das sexuelle Bedürfnis steht bei den Soldaten im Vordergrund, und es ist komisch, dass die Sexualität den Soldaten stimuliert, besonders dann, wenn die Führung den Soldaten freie Handlungsweise gegenüber der zivilen Bevölkerung zugesteht, so die Vergewaltigung von Frauen.

Hier werden die allgemeinen Menschenrecht ganz außer Betracht gesehen, denn die gelten nicht mehr. Der Soldat sieht nur noch die Beute, besonders die sexuelle Beute „Frau“. Es ist wirklich so, dass die Frau dann als persönliche Beute angesehen wird, so wie auch die mili­tärische Führung den Soldaten freie Handlungsweisen zugesteht, wenn es um Vergewalti­gungen geht. Also kann der Soldat mit seinem persönlichen Besitz so umgehen, wie er will, er kann den Besitz auch veräußern oder sogar töten, je nach Bedarf.

Es ist wie im Tierreich, wenn zwei Böcke um die Herde kämpfen. Wer den Kampf gewinnt, der bekommt die Herde, und er kann dann seine Gene weitergeben. Er betrachtet die Herde als sein Eigentum.

Betrachten wir die männliche Seite der Menschheit. Diese Männer kämpfen auch um die Gunst oder den Besitz der Frauen, was sehr natürlich ist. Der Mann will die Frau in seinen Besitz bringen, aber wir müssen dann um Jahrtausende zurückgehen, weil es da noch nicht die Ehe gab. Da musste sich der Mann anstrengen, um die Frau zu erobern. Auch hier ent­schied die sexuelle Begierde, seine Gene weiterzugeben, und es musste zu einer Triebbe­friedigung kommen, wenn auch mit einer Vergewaltigung.

Aber wo ist jetzt die „Bestie Mensch“? Ich sehe sie nicht, weil jede Verhaltensweise des Krieges eine Verhaltensweise des Friedens ist oder sein kann.

Auch in den früheren Jahrtausenden mussten die Männer ihre Frauen erobern, ob mit oder ohne Gewalt, das sei dahingestellt. Auch damals war der Mensch keine Bestie.

Eine Bestie ist dann geben oder könnte dann sein, wenn derjenige Mensch eine besondere Art von Gewalt äußert, aber hier bin ich schon skeptisch, denn was heißt schon eine beson­dere Art von Gewalt?

Für mich ist das Verhalten des Menschen situationsgebunden, denn der Mensch reagiert auf Situationen, d.h. er erobert und pflanzt sich fort, ob mit oder ohne Gewalt, das ist dann im Moment egal, in der Hauptsache ist die Fortpflanzung von Bedeutung.

Betrachten wir den Menschen abschließend, so stelle ich nur fest, dass sich der Mensch nicht verändert hat, hauptsächlich, wenn es um seine Grundbedürfnisse geht. Verändert hat sich der Mensch dahingehend, dass er weich geworden ist und sehr sensibel, so nehme ich es wahr, aber das liegt an der Zivilisation.

Die gesetzgebende Kraft in Ausnahmesituationen, wie Krieg, müsste überdacht werden, und man muss sich fragen, ob es nicht besser sei, die Gesetze in diesen Situationen besser zu ge­stalten.

Die „Bestien Mensch“ gibt es nicht, denn alles entspricht der Entwicklung der Evolution, der wir wenig entgegenbringen können, um das Verhalten der Soldaten im Kriege human zu verändern.


Sonntag, 26. Juni 2011

Emotionen

Emotionen oder Gefühle zeigen ist beim Menschen etwas Normales, denn jeder Mensch hat Gefühle, die er zeigt oder auch nicht. Es gibt Menschen, die verdecken ihre Emotionen, und sie gelten deshalb auch als gefühlskalt. Aber sind diese Menschen gefühlskalt oder verste­cken sie ihre Emotionen nur, um nicht ihre Gefühle zu zeigen?

Doch ich selbst glaube nicht an eine Gefühlskälte sondern mehr an Gefühlsarmut. Diese Menschen haben nicht gelernt, Gefühle zu haben. Sie haben wohl einen Grundstock von Gefühlen, aber die Gefühle übersteigen nicht das sogenannte normale Maß.

Es gibt Mensch, die haben eine hohes Maß an Emotionen, und sie zeigen auch diese Emo­tionen. Aber manchmal kommt man sich etwas armselig vor, wenn hier sehr starke Emotio­nen gezeigt werden, und man selbst kann dieses Maß nicht im mindesten erfüllen.

Aber die Emotionen sind in ihrer Art sehr unterschiedlich bzw. sie zeigen sehr unterschiedli­che Formen und haben einen unterschiedlichen Ursprung. Besonders dann wenn es um Hei­matgefühle geht, können dieses Gefühle sehr stark sein, aber auf die Heimat bezogen, und auf die Erinnerungen aus dieser Heimat. Hier können Menschen auftauchen, die diese Ge­fühle besonders stimulieren, um Menschen anzuwerben, die dann einem Verein beitreten.

Gefühle sind dem Menschen von der Evolution mitgegeben, aber auch deren Heftigkeit oder Stärke ist sehr unterschiedlich, und kann durch Erlebnisse in der Kindheit und Jugend­zeit besonders stark gefördert werden. Inwieweit die Gefühle genetisch bedingt sind, das ist noch ungewiss, aber ich kann mir schon vorstellen, dass die Veranlagung der Heftigkeit der Gefühle mitgegeben bzw. vererbt wurden.

Aber auch die Gefühlsarmut ist eine Emotion, die Menschen beherrschen kann. Diese Men­schen haben noch nie Gefühle empfunden, weder in ihrer Kindheit noch später. Sie können auch nicht auf andere Menschen eingehen, und sie verstehen auch die anderen Menschen nicht, die Gefühle zeigen und sich durch diese in bestimmten Situationen äußern.

Gefühle habe ihre Bestimmung im Leben eines Menschen, sie sollen Freude oder Trauer ausdrücken. Aber Gefühlsausbrüche können die Gefühlswelt anderer Menschen beeinflus­sen. Wenn z.B. eine Frau weint, so kann sie damit erreichen, dass der Mann sanftmütiger und zärtlicher wird, denn das will sie mit dem Weinen erreichen. Gefühle beeinflussen ei­gentlich alle Menschen, und machen den Menschen brauchbarer für die Vergebung einer Tat.

Wir Menschen sind in der Lage: Gefühle zu zeigen oder auch nicht zu zeigen. Man kann allgemein sagen, dass alle Menschen eine Gefühlswelt haben, die aber auch erreichbar ist oder auch nicht erreichbar sein kann.

Es gibt schließlich verschiedene Varianten von Gefühlen, die wir wahrscheinlich alle durch­leben oder ausleben können. Der Mensch versteckt sein eigenes Verhalten hinter seinen Ge­fühlen, weil er es so will oder als Schutz vor seinen Mitmenschen.

Doch es gibt wesentliche Unterschiede zwischen den Gefühlswelten von Frauen und Män­nern, und darum bitte ich euch, überprüft einmal eure eigene Gefühlswelt.


Freitag, 24. Juni 2011

Astrologie

Ich sehe, was du nicht siehst, denn es steht in den Sternen, und nur ich kann es lesen, weil ich ein Sterngänger bin, der alles zwischen den Sternen lesen kann.

So kann man sich äußern, wenn man ein Astrologe ist, doch ich selbst bin keiner, seid mir deshalb nicht böse, aber mit so etwas habe ich nichts zu schaffen.

Mit der Astrologie wird sehr viel Geld verdient, und wer es besonders gut treibt, und auch reiche Kundschaft an sich zieht, der ist immer gut versorgt.

In der Astrologie baut man auf die Leichtgläubigkeit der Menschen, und in dieser Bezie­hung kann man Glück haben, dass man solche Leute antrifft, die sich was vormachen las­sen, und dann noch an diesen Quatsch glauben, und alles für wahr annehmen. Inwieweit die sogenannten Astrologen selbst an ihrem selbstverfasste Unsinn glauben, das weiß ich leider nicht.

Die Astrologie halte ich nicht für eine ernsthafte Wissenschaft, denn diesem Bereich fehlt es an Glaubwürdigkeit, d.h. es gibt nichts, was der Wahrheit entspricht.

Die Astronomie selbst ist eine Wissenschaft, die sich mit dem Universum beschäftigt, also die die Sterne im Weltraum betrachtet, und auch das Übrige, was so im Universum abläuft. Teilweise ist es die Wahrheit die gefunden wird, aber es auch viele Annahmen, die weder wahr noch falsch sind, aber die als etwas dastehen. Darüber kann man Untersuchungen an­streben, die die Wahrheit beinhalten oder die auch sagen: wir unterlagen einem Irrtum.

Die Astrologie unterliegt von sich aus keinem Irrtum, denn sie sagt von sich: wir äußern nur die Wahrheit.

Aber meine Lieben, wo liegt die Wahrheit und was ist die Wahrheit? Dieser Begriff ist ein menschlicher Begriff, um etwas auszudrücken, was er ausgedrückt haben will und das für ihn ein Beweis ist, über etwas nachgedacht zu haben. Natürlich hat er darüber nachgedacht, so auch über die Astrologie, die über unser Leben und deren Kleinigkeiten die Wahrheit bringt.

Doch ich zweifel an die Wahrheit, die der Mensch als Wahrheit bezeichnet. Für mich sind Tatsachen eine große Bedeutung, die können auch Irrtümer verbreiten, aber diese Irrtümer können schnell beseitigt werden. Bei der Wahrheit muss man zuerst die Unwahrheit doku­mentieren, um die Wahrheit als Unwahrheit bzw. als Lüge bezeichnen zu können, und das ist schwer.

Wer lässt sich gerne als Lügner bezeichnen, wenn er mit viel Hokuspokus Geld verdienen kann? Also ich würde weiter lügen, weil das Lügen doch leichter ist, als die Wahrheit zu sagen. Bloß habe ich nicht das Glück in diesen Strudel der Verlogenheit hineingezogen zu werden, vielleicht klappt es einmal, doch nach dem Lügen in der Astrologie muss ich la­chen, aber über das, was ich den anderen vorgelogen habe. Natürlich stehe ich zu meiner Lüge, und ich würde diese auch offenbaren.

Für mich ist die Astrologie nichts. Diese sogenannte Pseudowissenschaft ist sehr alt, denn auch Caesar hat sich davon schon befruchten lassen. So starb er auch mit den Worten „was willst du mit dem Dolche sprich“ und sein Adoptivsohn antwortete „Kartoffeln schälen ver­stehst du mich“. Nun gut, Caesar ist schon lange tot, der stinkt auch nicht mehr. Aber er selbst hatte genug Leichen im Keller gehabt.

Mein Lieben, lasst die Finger von der Astrologie, außer wenn ihr Geld verdienen wollt.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Die Elche stehen

Die Elche waren das Sinnbild für meine Heimat „Ostpreußen“. Dort waren sie, wie im gan­zen Baltikum zu Hause, und waren für die Menschen das Bild der Größe und der Stärke der Natur, und sie blieben es noch.

Als ich nach dem Krieg nach Schleswig-Holstein kam, da kam ich in ein fremdes Land, und es blieb auch immer für mich ein fremdes Land. Jetzt lebe ich seit 1960 in Baden-Württem­berg, aber dieses Land ist für mich auch fremd, denn es fehlen die Wälder und Seen meiner Heimat Ostpreußen, das wird auch so bleiben.

Es ist eigentlich komisch, dass das Land in dem ich geboren wurde, und noch fünf Jahre ge­lebt habe, für mich mein Heimatland ist und auch bleiben wird. In Baden-Württemberg habe ich meine eigene Familie, doch habe ich jetzt in der letzten Zeit immer mehr das Ge­fühl, in der Fremde zu sein.

Es scheint so zu sein, dass Menschen sich nur da heimisch fühlen, wo sie geboren wurden.

Es ist so schön, wenn Elche am Waldrand stehen und äsen. Dann heben sie hin und wieder den Kopf , und stehen da und lauschen. Sie lauschen in die Zeit der Ewigkeit. Sie hören dann die Blätter fallen, das Singen der Gräser und das Singen des Dünensandes der fernen Dünen der Kurischen Nehrung.

Der Elch ist ein Wesen aus einer anderen Zeit. Er strahlt eine Ruhe aus, die an die Ewigkeit des Lebens erinnert. Für mich hat der Elch eine große Bedeutung, denn er erinnert mich an meine Heimat, die ich 65 Jahre nicht mehr betreten habe.

Der Elch selbst ist das Sinnbild meiner Heimat Ostpreußen, er wird es auch bleiben, denn noch heute ziehen Elche durch meine Heimat. Er hat Legenden gefördert, denn einige Men­schen haben ihre Erlebnisse mit den Elchen gehabt. Aber wenn der Elch ganz ruhig und sei­nen Kopf hebt und lauscht, dann hört er das Singen der Wälder und das Singen der Gräser und des Sandes.

Ich denke jetzt in meinem Alter sehr oft an meine Heimat, und manchmal denke ich, wäre ich in meiner Heimat geblieben und hätte dort gelebt. Aber es hat halt nicht sein sollen, aber die Gedanken sind immer noch dort, auch wenn ich selbst dort nicht sein kann.

Für mich ist der lauschende Elch der Grund, meine Heimat zu achten und zu lieben. Auch wenn ich nicht mehr zurück kann, aber in meinem Herzen ist dieses kleine Stück Land tief verankert.

Oh, lauschender Elch bleib stehen und lausche, denn dann gibt du mir das Gefühl, in meiner Heimat zu sein, denn auch ich lausche auf die Geräusche meiner Heimat.

Die Heimat schweigt, aber ich höre trotzdem das leise Rufen, in die Heimat zurückzukeh­ren, auch wenn jetzt andere Menschen dort wohnen. Doch diese Menschen sind mir nicht fremd, es sind Russen, mit denen ich über meine Großmutter verwandt bin. Dies sind die Stimmen, die leise Rufen „kehre heim“. Ob ich jemals einkehren werden, das weiß ich nicht, denn auch ich werde älter. Aber nach meinem Tode kann ich in meine Heimat zurück­kehren.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Schweigen der NS-Generation

Nach dem 2.Weltkrieg begann ein großes Schweigen, bzw. manche behaupteten, Wider­standskämpfer im 3.Reich gewesen zu sein. Gut, nach dem Chaos konnte jeder das behaup­ten was er wollte, denn diesen Behauptungen ist keiner nachgegangen, denn jeder hatte mit sich zu tun. Sie Sieger des Krieges wollten endlich einmal in Frieden ihr Bierchen trinken, ohne dabei beschossen zu werden. Die Oberhäupter des Nazi-Regimes stellte man kalt, d.h. sie wurden festgenommen und eingekerkert. Auf diese Helden wartete eine Gerichtsver­handlung. In wieweit diese Verhandlungen objektiv waren, das sei dahingestellt, denn der Mensch kann nie objektiv sein.

Die Siegermächte brauchten jetzt Kräfte für die Sicherheit und Ordnung im Lande. Also suchte man Männer, die entweder schon vor dem Krieg bei der Polizei waren oder auch in den Ämtern ihren Dienst machte. Aber jetzt wurde es schwierig. Gut, die dollen Parteige­nossen, wie Ortsgruppenleiter und andere, die nahm man für fünf Jahre aus allen Ämtern heraus. Bei den kleinen Mitläufern drückte man beide Augen zu, und sagte sich, die sollen ruhig den Dienst machen, die haben auch sehr viel Erfahrungen.

Sie hatten auch Recht, diese Siegermächte, wenn sie sich sagten, wir müssen doch irgend­wann das Land verlassen, dann sind andere da, die unseren Dienst übernehmen.

Einer der NS-Mitläufer bekam ein Amt und gleich darauf zog dieser edle NS-Ritter einen Kollegen nach. Es ging hierbei um den Kameradschaftsgeist.

Es ist auch richtig, wenn Fachkräfte in die Ämter kommen, die dann den Dienst aufnehmen, damit der Laden auch läuft.

Man spricht dann hier um die Unmöglichkeit, dass Menschen, die NS-Täter waren oder Mitglied der NSDAP, in einem demokratischen Land den Dienst aufnehmen können. Es ist gegangen, das haben wir alle gesehen. Die ehemaligen NS-Bonzen wurden über Nacht De­mokraten, wie lustig. So geht die Verwandlung vor sich.

Aber gehen wir zurück in die Vergangenheit. Nach dem 1.Weltkrieg, der für Deutschland verloren ging, trat man an Deutschland mit der „Bitte“ heran, die Schäden aus dem Krieg zu bezahlen. Es wurde ein Drama für Deutschland. Es gab Streits, laufende Regierungsbildun­gen und noch mehr. In Deutschland herrschte ein Chaos. Es gab die Demokratie, aber auch andere Parteien waren da, so das es zu Straßenschlachten kam.

In dieser Zeit wurde auch die NSDAP gegründet, und der Gründer hieß Adolf Hitler mit sei­ner Rotzbremse unter der Nase. Er sammelte alle konservativen Kräfte und die partei wuchs. Doch sein Aufstand in München, in den 20-ziger Jahren, blieb sehr erfolglos, aber er erholte sich, und die Partei stand hinter ihm.

In den 30-ziger Jahren strebte die Partei die Macht an, und sie erreichte die Macht, und schloss nach dem Machtbesitz alle Parteien aus, so dass nur eine Partei in Deutschland die Macht hatte. Viele Menschen strebten die Mitgliedschaft in dieser Partei an, ohne sich dar­über im Klaren zu sein, was später werden sollte, wenn alles dem Ende zugeht.

Nun gut, nach dem 2.Weltkrieg traten die Parteibonzen in das Visier der Sieger, sie wurden auch verurteilt, aber einige verschwanden, und deren Namen tauchten dann jetzt in den 90-ziger Jahren in den Listen der Geheimdienste der Sieger auf. Jetzt muss ich darüber lachen, denn jetzt muss man die Sieger verstehen, warum sie es gemacht haben. Aber jetzt weiß, warum auch ehemalige Diener der Landes in den Dienst der Demokratie traten. Ich sage nur, es ist der Mensch, ein Wesen mit erheblichen Mängeln, aber weiter möchte ich mich dazu nicht äußern.

Dienstag, 21. Juni 2011

Ist Serientat eine Sucht

Hier stelle ich die Frage: ob die Serientaten eine Sucht sind? Ich kann nur damit antworten: die Serientaten sind eine Sucht. Der Täter ist süchtig danach, jemanden zu töten, meist sind es Frauen, die diesen Serientätern zum Opfer fallen. Die Täter hören nach der ersten Tag nicht auf, sondern machen einfach weiter. Aber warum?

Wir Menschen müssen immer davon ausgehen, dass wir ein Suchtverhalten haben, dass ist genetisch angeboren ist. Ich glaube, jetzt sehen wir besser, dass wir nach etwas süchtig sein können, das uns gefällt. Wir sehnen uns danach, dieses zu tun, was uns zur Sucht getrieben hat, denn dann sind wir innerlich ausgeglichen und auch zufrieden.

Nehmen wir einmal den Alkohol, der uns auch süchtig machen kann. Dieses Getränk schmeckt uns ganz gut. Wenn es nach dem Schmecken ginge, dann würden wir wahrschein­lich nicht süchtig werden, aber es kommen für eine Sucht noch andere Faktoren hinzu. So kann es z.B. ein Problem sein, das wir gerne vergessen wollen, also trinken wir Alkohol, um zu einem Vergessen zu kommen. Man will über den Alkoholgenuss gleichzeitig das Pro­blem vergessen, aber das Problem bleibt, und der Trinker bekommt durch das viele Trinken einen dicken Kopf, oder auch einen kranken Kopf. Der Alkoholiker ist krank, also ist der Alkoholismus eine Krankheit.

Zurück zum Serientäter. Dieser Täter ist süchtig nach einer bestimmten Tat, die er begehen möchte. Nach dem Suchtverhalten müsste der Täter dementsprechend krank sein, also ist seine Sucht auch eine Krankheit.

Gut, jetzt komme auch ich in eine Erklärungsnot, weil in der BRD – Bundesrepublik Deutschland – nach dem Gesetz, kein psychisch-kranker Mensch bestraft werden kann, son­dern er wird auf unbestimmte Zeit in die Psychiatrie eingewiesen. Also ist ein Serientäter ein kranker Mensch. Natürlich werden seine Taten vor einem Strafgericht verhandelt, denn das Gericht muss feststellen, ob der Straftäter für seine begangene Straftat verantwortlich gemacht werden kann.

Hier ist der Psychiater gefragt, denn er muss die Frage beantworten, ist der Täter verant­wortlich oder nicht. Es ist doch kompliziert, diese frage zu beantworten, ich wollte es nicht, denn in diesem Fall würde meinerseits viel in den Fall hinein fließen, also mehr persönli­ches.

Der Serientäter hat sehr viel an Suchtverhalten gezeigt, weil er sich nicht mit einem Mord zufrieden gab, sondern noch weitere drei Morde hinzusetzte. Vielleicht waren es noch wei­tere Morde, aber lassen wir das einmal.

Und ich kann sagen, dass der Täter ein enormes Suchtverhalten an den Tag gelegt hat, also ist er nach dem Töten süchtig, und dadurch wird er zu einer Gefahr für die Gesellschaft. Der Täter wird vermutlich nicht verurteilt, sondern man wird ihn in die Psychiatrie eingewiesen und zwar auf unbestimmte Zeit.

Serientaten können auf ein Suchtverhalten zurückgeführt werden. Die Täter von ihrer Sucht zu heilen, das wird unmöglich sein, denn hier spielen Dinge eine Rolle, die sehr stark auf ein verhalten zurückzuführen sind, die mit einer Lustbefriedigung zu tun haben.

Die Befriedigung der Lust, ist fast nicht in den Griff zu bekommen. Denkt einmal darüber nach, besonders über die Lustbefriedigung bei einem Orgasmus. Kurz nach dem Orgasmus kann der Mann nicht mehr, ich muss dabei von mir ausgehen, aber danach geht es dann wie­der. Weil der Orgasmus schön ist, so führt man die Handlungen weiter fort, die einen Orgas­mus herbeiführen.


Montag, 20. Juni 2011

Einen Menschen töten

Warum töten Menschen ihre Artgenossen? Das ist ein Frage, die mich schon immer be­schäftigt hat. Ich war in jungen Jahren selbst Soldat, d.h. ich hätte als Soldat auch Menschen töten müssen, aber wenn man will, nur aus Notwehr. Ich töte also fremde Soldaten, wenn ich mich von denen bedroht werde. Natürlich kann ich sie auch gefangen nehmen, was ich natürlich auch tun würde, aber wenn sie sich wehren, dann könnte es vorkommen, dass ich den feindlichen Soldaten töten müsste.

Aber jetzt, ich wäre nicht in der Notwehr, aber ich würde einen Menschen töten, was dann? Es ist jetzt keine Notwehrmaßnahme meinerseits, sondern es ist eine Aktion von mir aus ge­gen den Menschen, der vor mir steht. Ich mache es freiwillig, denn ich bräuchte es nicht machen, aber ich mache es.

Hier werde ich stutzig. Warum töte ich einen Menschen freiwillig. Wenn ich für das Töten Geld bekommen würde, dann würde ich das Töten freiwillig machen, so offiziell. Wenn ich Geld für das Töten bekomme, dann bin ich ein gekaufter Täter oder auch Mörder.

Um jemand freiwillig zu töten, dazu bedarf es eine Menge an Abgebrüht sein, die doch enorm ist. Ich könnte keinen Menschen töten, ob aus der Notwehr heraus oder für Geld oder aus einer Phase der Lust. Ich weiß nicht, wie man es schafft, so etwas zu machen. Aber ich gehe jetzt weiter.

Ich denke jetzt an den sogenannten Serientäter, den ich gestern dargestellt hatte, denn dieser Fall wurde in den letzten Tagen sehr bekannt.

Aber was ist das für ein Serientäter, der hat nicht für Geld gemordet, sondern von sich aus. Wie kann man eine solche Tat bezeichnen? Ich sage dazu, es waren Lustmorde,also wurden die jungen Frauen aus einer Lust heraus getötet.

Der Täter hatte Lust gehabt, einen Menschen zu töten. Damit hat er sein Lustgefühl befrie­digt. Das ist so ähnlich wie beim Sex, wenn es bei dem Mann zu einem Orgasmus kommt, so hat der Täter auch beim Morden so etwas wie einen Orgasmus.

Aber der Täter kann zuerst mit der Frau Sex haben, und nach dem Sex tötet er diese Frau. Hier hat sich eine doppelte Befriedigung vollzogen. Es ist so ähnlich wie beim Sex. Er be­friedigt sich einmal und danach noch einmal. Auch das gibt es.

Serientäter sind oft Sexualtäter, die entweder vergewaltigen und die Frau danach töten, oder mit der Frau einvernehmlich Sex haben, aber auch danach töten. Von Frauen habe ich so et­was noch nicht gehört. Die sind einfach anständiger.

Jetzt frage ich mich, ist eine Serientat oder sind Serientaten das Muster oder ein Muster von Sucht? Das wäre die Frage, die ich auch beantworten möchte, nur nach dem Wie frage ich noch.

Sonntag, 19. Juni 2011

Der Serientäter

Jetzt hat man schon wieder gehört, dass ein Mann vier junge Frauen getötet haben soll, und das seit 1969. Bei dieser Situation geht man von einem Serientäter aus, der in einer Reihen­folge vier Menschen ins Jenseits befördert haben soll.

Die Polizei geht davon aus, dass dieser Mann möglicherweise noch mehr Frauen beseitigt haben könnte. Jetzt arbeitet die Polizei mit sehr viel Druck, und sie überprüft alle Todesfäl­le, in denen der Täter fehlt. Vielleicht könnte dieser Mann der Täter sein.

Aber ich frage mich: was ist jetzt ein Serientäter? Dem Namen nach müsste es ein Mensch sein, der in einer gewissen Zeit oder einem gewissen Zeitraum mehrere Menschen getötet hat.

Aber warum tötet ein Menschen mehrere Menschen? Muss er das, weil er dazu gezwungen wird, oder aus anderen Gründen? Aber welche Gründe könnten vorliegen? Vielleicht will das Opfer getötet werden, und es bietet den Täter ihn zu töten. Der Mensch, der einen ande­ren Menschen tötet, wird erst nach der Tat zu Täter ernannt. Der Mensch, der getötet wurde, ist das Opfer. Aber ein Opfer wird seinen Täter nicht auffordern, ihn zu töten. Das Töten ge­schieht aus dem Beschluss des Täters heraus.

Aber welche Merkmale gibt es, um einen anderen Menschen zu töten? Es ist sehr schwer, das zu bestimmen, denn die Motivation des Tötens ist sehr unterschiedlich. Aber zum Töten muss schon eine gewisse Bereitschaft vorliegen. Ich z.B. kann keinen Menschen töten, so auch keine Tiere, außer wenn es um ein Überleben geht.

Es ist schwer, einen Menschen zu töten, besonders dann, wenn er einem bekannt ist. Einen fremden Menschen zu töten ist leichter, denn ich kenne diesen Menschen nicht, aber auch hier würde ich nicht töten. Einen Menschen aus der Notwehr heraus zu töten, geht leichter, denn man nimmt die Situation nur als Gefahr wahr und reagiert. Man will den anderen Menschen nicht töten, aber es kann vorkommen. Man könnte dann, von einem tragischen Fall sprechen. Natürlich, wenn man einen Menschen aus der Notwehr heraus tötet, dann ist es aus ein Tötungsdelikt, das aber nach dem Strafgesetz nicht bestraft wird. Moralisch be­straft man sich schon selbst.

Jetzt das Töten eines Menschen, was man als Mord bezeichnen würde. Was entspricht die­ses Töten, wenn man moralische Maßstäbe anlegt? Es kann ein Töten aus Habgier oder auch aus Lust sein. Bei der Habgier geht es um Macht und Finanzen. Bei dem Mord aus Lust, geht es darum, inwieweit ein Täter aus Lust einen anderen Menschen tötet. Besonders die Sexualmorde zeigen ganz offen die Lust am Töten.

In beiden Fällen kann es Serienmorde geben, die vom Täter selbst oder von einem anderen Menschen ausgeführt werden. Wenn Menschen durch einen Auftrag einen Mord begehen, dann ist es ein Auftragsmord. Derjenige der den Auftrag gegeben hat ist dem Täter, der den Mord ausgeführt hat, gleichzusetzen und das wird auch gemacht. In diesem Falle gibt es auch Serientäter.

Aber beim Lustmord ist die Motivation eine andere Sache, denn in diesem Falle empfindet der Täter oder auch Mörder Lust am Töten. Man könnte diese Lust mit einem Orgasmus vergleichen, also ist das Töten in diesem Falle etwas Sexuelles, also liegt eine sexuelle Mo­tivation vor. Man wird sich fragen: warum hat der Täter sexuelle Stimmungen in sich, wenn er in der Bereitschaft ist, einfach zu töten?

Nehmen wir jetzt einfach den Auftragstäter heraus, denn auch hier finden wir den Serientä­ter, aber der hat eine andere Motivation.

Wenden wir uns jetzt dem Sexualtäter zu. In dem Fall, der jetzt vorliegt, liegt sexuelle Lust vor. Ich hätte diesen Täter gerne vernommen bzw. würde in gerne vernehmen. Anhand der weiblichen Opfer kann man schon erkennen, dass es Sexualmorde sind. Also hatte der Täter Lust gehabt, junge Frauen wahrscheinlich nach dem Sex zu töten.

Aber jetzt stehe ich gedanklich da, wohin ich eigentlich wollte oder vielleicht auch nicht, denn ich möchte wirklich gerne wissen, warum ein Mensch einen anderen Menschen töten will, denn wirklich, ich kann sagen, ich möchte es gerne wissen.

In den nächsten Wochen werde ich weiter an diesem Thema arbeiten, denn auch ich habe Lust.

Samstag, 18. Juni 2011

Langsamer Atomausstieg

Die derzeitige Bundesregierung will den langsamen Atomausstieg. Die Grünen-Spitze si­gnalisiert ein Einverständnis, und sie riskiert die Auseinandersetzung mit der Basis. Aber ich bin auch für den langsamen Ausstieg, denn der Strom muss weiterhin hergestellt wer­den, besonders die Industrie bedarf sehr viel Strom. Es darf nicht zu erheblichen und gravie­renden Engpässen kommen, denn das wäre wirklich fatal, denn die derzeitigen Hersteller können noch nicht soviel Strom erzeugen, um einen Überbedarf an Strom zu bekommen. Ich sage nur, wir sollen im Dorf bleiben. Mir gefällt der langsame Ausstieg auch nicht, aber man muss auch die Allgemeinheit respektieren. Allein das der Ausstieg in Erwägung gezo­gen wird, ist schon ein großer Erfolg.

Wissenschaftler gehen jetzt davon aus, dass erst etwa 24-jährige Menschen dazu in der Lage sind, erst zu denken und dann zu handeln. Man spricht dann von einem strategischen Den­ken. Oh, jetzt bewegen sich sogenannte Wissenschaftler auf einem Gebiet, das problema­tisch ist. Es gibt junge Menschen, ich vernachlässige jetzt einmal das Alter, die schon in jungen Jahren strategischen denken und handeln können. Aber gleichzeitig gibt es Men­schen, die dazu nicht in der Lage sind. Wissenschaftlich gesehen wird bei diesen sogenann­ten Arbeiten sehr oft gemogelt, denn man nimmt sich junge Menschen die man kennt, oder man verschönert das Bild die wissenschaftlichen Arbeit. Wichtig ist immer, wenn man vor­her denkt und danach handelt, aber es gibt Situationen, die ein Denken ausschließen, son­dern den sofortigen Einsatz des Menschen erwarten.

Dirk Nowiski ist in Dallas der neue Basketballstar, weil er mit Dallas die nordamerikani­sche Meisterschaft erreicht hat. Es war ein besonderer Sprung an die Spitze der Liga, und er als Deutscher hat sein großes Ziel erreicht. Ich finde es großartig.

Die US-Finanzaufsicht befürchtet wieder eine Finanzkrise, denn scheinbar ist es so, dass die Menschen aus der letzten Krise noch nichts gelernt haben. Es ist auch der Fall, dass die Banken noch immer auf alten Bahnen gehen, und sich nicht um die Geschäfte kümmern. Das kann leicht dazu führen, dass die Banken wieder in eine Krise geraten, damit geraten auch die Anleger in eine Krise, und viel Geld geht verloren, aber damit auch Arbeitsplätze. Warten wir einmal ab.

Kachelmann und Claudia, Vergewaltiger und Vergewaltigte, melden sich jetzt über Zeitun­gen zu Wort, denn jeder will seine Situation so darstellen, um besser dar zustehen. Aber hier braucht man sich nicht äußern, denn das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Wie es weitergeht, das ist noch ungewiss. Das Kachelmann ein übler Patron ist, das ist gewiss, denn er ist wie andere Männer auch, dumm und dämlich und geil. Claudia ist ein Frau, die nie mehr einen Mann anzeigen wird. Vielleicht resultiert daraus auch die Selbstjustiz bei Vergewaltigungen. Wenn so etwas eintreten sollte, dann kann man der Justiz und dem An­walt Schwenn die Schuld geben.

Alle Männer sind untreu, das sagt Hunziker. Gut, das kann sein. Ich weiß es nicht, denn ich bin nicht untreu. Das Männer alles auszunutzen, was mit Sex zusammenhängt, das ist mir schon lange klar, aber es gibt auch etwas anderes als nur Sex. Ich kann auch ohne Sex le­ben, denn mir sind mathematische Probleme lieber, als auf eine Frau oder Mann zu steigen, um einen Orgasmus zu haben. Also Unrecht hat Frau Hunziker nicht.

Griechenland das Finanzloch der EU. Die Griechen schaffen es nicht, durch harte Sparmaß­nahmen ihre Finanzkrise zu bewältigen. Früher wurden keine Steuern bezahlt, jetzt will man es auch nicht, aber sparen ist für die Griechen keine tolle Idee. Jetzt müssen die anderen EU-Länder aus eigenen Steuergelder die Schulden der Griechen abtragen, wie schön. Aber ich stamme auch aus einer Familie, die früher auch Geld von mir bekam, ich lebte monat­lich von 150.--DM Springerzulage, mein Gehalt ging an die Familie.

Ich wünsche den Griechen alles Gute weiterhin.

Freitag, 17. Juni 2011

Der Täterstaat

In der BRD ist der Staat zu einem Täterstaat geworden, denn die Täter haben bei uns das Sagen bzw. sie werden von staatlichen Stellen besser betreut. Denn der Staat sieht nur den Täter, ob er ihn in einer Opferrolle sieht oder in einer anderen Rolle, das ist nicht zu eruie­ren, aber die Tatsache geht dahin, dass der Täter mehr Beachtung findet als das Opfer. Warum ist es so, will man den Täter therapieren, auch wenn es nicht möglich ist, oder fin­den Ärzte hier etwas, was sie zu Geld machen können. Aber es darf nicht sein, dass Täter einen Bonus erhalten, der ihnen die Möglichkeit gibt, weiterhin Straftaten zu begehen. Aber hier in der BRD ist es der Fall geworden. Die Täter dürfen schließlich machen was sie wol­len, denn sie finden den staatlichen Schutz, der ihnen die Möglichkeit gibt, ihr Verhalten nicht zu ändern, sondern ihr Verhalten als richtig einzustufen.

Die EU-Abgeordnete Koch-Merin verliert ihren Doktortitel. Die Uni Heidelberg hat ihr den Doktortitel entzogen, was auch richtig ist. Ich bin gespannt, ob noch andere Doktortitel den Weg in Reißwolf finden. Die meisten Titel wurden doch nur erkauft, aber keiner der Träger wird freiwillig sagen, es sei ein erkaufter Doktortitel.

Der Blutmond der letzten Nacht, war etwas für sogenannte Spinner. In dem sahen einige wieder ein Symbol von irgend einem Ereignis, was die Menschheit betreffen wird. Viel­leicht sogar ein Katastrophe oder etwas Ähnliches. Sie selbst sehe nichts Besonderes in ei­nem Blutmond, es war nur ein Ereignis der Mondfinsternis. Es kann sein, dass Wölfe ge­heult haben, oder das Wildschweine bei dieser Finsternis besonders laut gefurzt haben. Mei­ne Fürze waren auch nicht lauter als sonst. Die Menschen machen aus diesen Naturereignis­sen immer etwas Besonderes, und diese Spinner stellen sich dann vor die Menschen und verkünden, dass sie berufen seien, um der Menschheit zu helfen. Die einzige Hilfe in dieser Situation ist die, diese Spinner loszuwerden. Ich sage ja, seit die Menschen auf diesem Pla­neten sind, ist das Leben nicht mehr so, wie es einst war, das sage ich.

Streit über den Libyeneinsatz gibt es, weil jeder diesen Einsatz anders sieht. Die einen wol­len mehr an Bomben einsetzen, die anderen weniger. Dann steht schon im Gespräch der Einsatz von Bodentruppen, besonders die Franzosen und Engländer sind dafür, weil sie viel Erfahrungen diesbezüglich haben, was die Deutschen noch nicht haben. Die Deutschen soll­ten sich mehr mit den Europäern einlassen, denn die Amerikaner sind auch nicht das, was sie immer darstellen, denn bei denen gibt es sehr viel Luft im Gebälk. Die Franzosen wer­den dann wieder ihre Legionäre einsetzen, die besonders gut ausgebildet sind. Soldaten müssen heute besonders gut ausgebildet sein, denn jetzt drohen neue Konflikte, in die sei eingesetzt werden, warum auch nicht, denn das Soldatenleben ist keine Döneresssen.

Der Blutdruck unterliegt im Laufe eines Menschenlebens mehreren Phasen. Wenn man jung ist, dann ist der Blutdruck niedriger, und steigt später an. Im Alter geht er dann wieder run­ter. Warum das so ist, das ist noch keinem klar, aber es hängt sehr viel mit dem Leben des Menschen zusammen. Der Mensch wird zuerst zu einem äußerst aktiven Wesen, aber wenn die Aktivität nachlässt, dann sinkt auch oft der Blutdruck. So hängt auch der Blutdruck mit dem Essen und der Einnahme von Medikamenten zusammen. Man sollte seinen Blutdruck regelmäßig überprüfen.

Kachelmann, der sogenannte Vergewaltiger. Er hat auch vom Täterbonus in der BRD profi­tiert, dazu kam noch der Prominentenfaktor. Wenn alles so zusammenpasst, dann kann man sich frei bewegen, und man kann weiterhin Frauen vergewaltigen.

Donnerstag, 16. Juni 2011

CDU-Grünen-Koallisation

Es ist komisch, wenn sich die Überschrift anschaut, und man stellt fest, zwei Parteien, die unterschiedlich sind, zeigen Sympathie füreinander, aber stimmt das? Ich glaube eher, dass die CDU-Vorsitzende Frau Dr. Merkel eher für die Grünen Sympathien empfindet, als die übrigen Parteimitgliedern. Die CDU ist konservativ und möchte es auch bleiben. Denn der Partei geht es um die Erhaltung der alten Werte, ob sie jetzt aktuell sind oder nicht, das rich­tete sich nach den Prinzipien der Partei. Die Grünen gehören nicht zu den Sympathieenten dieser Partei, weil für die CDU die Umwelt keine so große Rolle spielt wie für die Grünen. Jetzt zeigt Frau Merkel sehr viel Sympathien für die Partei, und es kann möglich sein, dass beide Parteien zusammen eine neue Regierung bilden. Ja, möglich ist alles.

Die Grünen gehen wahrscheinlich auf Distanz zu Kretschmar, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg ist. Der Stuttgarter Bahnhof ist scheinbar der Punkt, der auch unter den Grünen nicht so eindeutig geregelt ist. Aber vermutlich gibt es noch andere Punkte im Re­gierungsprogramm, die sich nach der Realität richten. Man kann wirklich nur das machen, was wirklich zu machen ist. Mit Spinnereien kann nicht regiert werden. Man muss immer versuchen, die Bevölkerung möglich unter einem Hut bringen, auch wenn es Meinungsver­schiedenheiten gibt. Nach dem Wahlsieg taumelten die Grünen in einer Art von Euphorie, aber jetzt wurden alle von der Realität eingeholt. Wie es weitergehen wird, warten wir ein­mal ab.

Walter Ulbricht, ehemaliger Chef der SED, hatte auch gelogen, bevor es zum Mauerbau kam. Er meinte nur, man wolle gar nichts machen, aber einige tage später wurde die Mauer gebaut. Ob er jetzt als Lügner bezeichnet werden kann, darüber kann man streiten. Denn bei uns in der Politik gab es genügend Bleibt, die ihre Mitgliedschaft zu NSDAP verleugneten.

Jetzt hat sich anhand von Unterlagen ergeben, dass viele ehemaligen Politiker der BRD in der NSDAP waren, sogar als aktive Mitglieder. Bei uns merkt man sofort, dass der politi­sche Gegner oft diffamiert wird, d.h.als Lügner hingestellt wird. Aber Lügen macht auch Spaß, besonders dann wenn herauskommt, dass alles gelogen war.

Jetzt sind die Krankenkassen mit der Insolvenz dran, denn ungefähr 20 Kassen sollen Schwierigkeiten mit dem Zahlen haben. Man hätte lieber bei den drei oder vier alten Kassen bleiben. Die neuen Kassen wurden aufgebaut, die Mitgliedsbeiträge wanderten oft in die Taschen der Vorstände, jetzt sollen die Patienten den Kassen helfen.Auch hier spielt die Gier von Menschen eine große Rolle. Die Schuldigen für die Pleiten gehen zurück in die Partei und versuchen als Politiker Karriere zu machen. Das Geld muss ja schließlich fließen, damit man angeben kann. Vielleicht bekommt man sogar das Bundesverdienstkreuz für die Krankenkassenpleite. Bleibt lieber bei den wenigen Krankenkassen, denn dann fallen die Vorstände nicht so auf, weil es wenige gibt.


Dienstag, 14. Juni 2011

Sex in der Berichterstattung

Wenn ich morgens die Zeitungen im Internet betrachte, dann ich nicht darüber überrascht, dass auch in der Berichterstattung der Sex eine große Rolle spielt. Überall kann man den Sex wahrnehmen. Entweder stehen nackte Weiber auf der Titelseite oder innerhalb der Zei­tung, oder es wird wieder über jemanden berichtet, der Sex in der letzten Zeit hatte. Beson­ders die Promis stehen im Blick der Journalisten, denn eine Berichterstattung über dieser fördert den Verkauf der Zeitschriften, so hoffen es die Verleger.

Die meisten Menschen kaufen die Zeitung nicht, weil Nackte in diesen Zeitungen abgebil­det sind, sondern weil sich Menschen informieren wollen, denn es soll auch vorkommen, dass Menschen lesen können.

Dieser viele Sex ist doch wirklich schon abstoßend, denn wer kann soviel Fleisch vertragen? Ich kann es nicht, denn bei dieser Fleischmenge wird mir übel. Mich interessiert das ganze Gesülze nicht, denn es kann doch nicht sein, dass wir so heruntergekommen sind, uns nur noch für die Geschlechtsteile einer Frau oder eines Mannes zu interessieren.

So wäre es angebrachter, sich mehr der Politik zu näher, und darauf zu achten, dass die ge­wählten Komiker, die sich Vertreter des Volkes nennen, die demokratischen Grundsätze der Gesellschaft beachten.

Gut, die Nachrichtenmagazine bringen auch Politik, aber sie bringen keine entscheidenden Hinweise auf das Fehlverhalten von Politikern und ihren Genossen, die hinter ihnen stehen, und diese Politiker bezahlen.

Es wird wahrscheinlich weitergehen mit der Darbietung von Fleischmassen in den Zeit­schriften und Nachrichten, aber ich werde schon meinen Weg finden, um an diesen Bildern vorbeizukommen.

Aber wie kommt es zu diesen Darstellungen in den Zeitschriften? Eigentlich ist es ganz ein­fach. Die Männer haben noch immer das Sagen bei Zeitungsverlagen oder auch in den Nachrichtensendern. Und da Männer immer eine Freude an der nackten Frau haben, lassen sie diese Frau abbilden, um den Männern draußen zu zeigen: schaut her, wir haben etwas Nacktes für euch.

Und die Männer draußen freuen sich über die nackten Frauen. Aber schlechter ist es, wenn ein Mann schwul ist, wo bleiben dann die nackten Männer? Ich kann mich nicht in einen Schwulen hineindenken, und darum bin ich auch nicht in der Lage, über das Verhalten der Schwulen etwas zu sagen.

Nun werden wir einmal abwarten, ob den Verlegern etwas einfällt, um den Sex aus den Nachrichten zu verbannen, aber ich denke nicht, dass sie sich dazu bewegen werden lassen.

Samstag, 11. Juni 2011

Hitler und Stalin

Hitler und Stalin sind zwei Männer, die in ihren Ländern, in denen sie lebten, eine Diktatur aufbauten. Für die Beiden musste ein politischer Gegner in den Knast oder unter die Erde. Die beiden Männer waren in ihrem Verhalten rücksichtslos gegen andere Menschen, und beide wurden auch durch ein Misstrauen gegenüber anderen Menschen geprägt. Besonders Stalin war ein misstrauischer Mensch, auch wenn er es sich nicht so ansehen ließ. Er beob­achtete die Menschen in seinem Umfeld genau, auch wenn es nicht so aussah, aber dann wanderten bestimmt, nachdem sie bei Stalin waren, in den Knast oder wurden erschossen. So ließ auch Stalin 20 000 polnische Offiziere erschießen, und schob diese Untat in die Schuhe von Hitler, der nach dem 2.Weltkrieg tot war. Tote können sich nur schlecht weh­ren. Auch die polnischen Kommunisten äußerten sich, dass die Offiziere von Deutschen er­schossen worden wären.

Gut, Hitler war auch nicht besser, aber der hatte größere Menschengruppen in seinem Blick­feld, die er vernichten wollte. In erster Linie waren es die jüdischen Mitmenschen, dann die politischen Gegner und später die Menschen, die man nicht als nordische einteilen konnte.

Stalin war zu sehr auf die einzelnen Menschen fixiert, während Hitler die Masse in seinem Blickfeld hatte. Trotzdem waren beide von dem Vernichtungswillen erfüllt, der beide Men­schen zu Psychopathen machte, auch wenn sie als normal bezeichnet wurden, aber sie wa­ren irgendwie krank.

Mir geht es nicht so in den Kopf. Gut, ich kann es schon nachvollziehen, aber ich würde es nicht machen. Denn mir selbst liegt es nicht, ein Diktator zu sein. Es muss schon etwas vor­fallen, wenn man sich zu einem Diktator entwickelt. Ist diese politische oder auch menschli­che Neigung genetisch bedingt oder wird sie erlernt? Ich weiß es nicht, man kann darüber sehr gut diskutieren, aber ob die Diskussion etwas bringt?

Bei Hitler und Stalin sehe ich nur das Triebbedürfnis: an die Macht zu kommen. Sie wollen Menschen unterdrücken, und sie wollen über Menschen herrschen. Sie wollen nicht unbe­dingt durch Wahlen an die Macht kommen, sondern auch durch Revolutionen.

Gut, dass die beiden Helden gestorben sind, aber ihre Nachfolger stehen schon in den Start­löchern. Derartige Menschen wie Hitler und Stalin wird es immer geben, solange es die Menschheit gibt. Der Mensch ist immer ein Risiko für sich selbst aber auch für andere.

Ich selbst mache mir keine Gedanken darüber. Wenn sie da sind, dann sind sie da.


Freitag, 10. Juni 2011

Die Kanzlerin und der Orden

Frau Merkel bekam gestern einen Orden in den USA. Es ist die höchste zivile Auszeich­nung der USA. Schon Helmut Kohl hatte diesen Orden bekommen. Aber irgendwie ist es doch schön, wenn auch Deutsche im Ausland einen Orden bekommen, und gerade einen Or­den für den Frieden in der Welt.

Unsere Kanzlerin setzt sich für den Frieden in der Welt ein, denn wir Deutschen haben den II.Weltkrieg verzapft, und das reicht jetzt endgültig.

Jetzt sind wir Deutschen dran, für eine friedliche Welt zu sorgen, denn die Menschheit braucht diesen Frieden, sie braucht keinen Krieg. Es ist wirklich unangenehm, wenn sich zwei Riesenblöcke gegenüberliegen und mit dem Säbel rasseln. So standen sich der Ost­block und die Nato gegenüber. Natürlich gab es einige Staaten, die daraus ihren Nutzen zo­gen.

Jetzt hat sich vieles verändert. Terroristen bedrohen uns, nur weil sie für den Islam kämp­fen, aber wirklich für den Islam, oder sie kochen ihr eigenes Süppchen, so von Vielweibe­rei, und das Weib gehört in den Haushalt oder zu den Kindern, aber der Mann gehört unter Waffen und in den Krieg.

Hier taucht wieder das komische Wort „Krieg“ auf, und dieses Wort bedroht uns wieder und auch den Frieden.

Aber es ist sehr wichtig, wenn sich Politiker für dem Frieden einsetzen, und wenn sie dafür einen Orden bekommen. Unsere Bundeskanzlerin hat erkannt, dass die Welt ein Anrecht auf den Frieden hat, aber sie will auch die Länder aufbauen, die unter diesen Kriegen gelitten haben. Man sieht es ja an Afghanistan. Dieses Afghanistan braucht einen Aufbau im Sinne der Demokratie. Den Menschen muss die Freiheit gebracht werden, auch wenn es eine Art von Freiheit sein wird, die mit dem Islam eine enge Verbindung sucht. Denn die arabische Welt sucht den Weg zum Aufbruch in eine neue Dimension der Freiheit.

Und wir Deutschen haben diesbezüglich einen Namen erarbeitet, der uns zu vertrauenswür­digen Partnern der arabischen Welt machen. Auch wenn wir am Libyschen Desaster nicht teilgenommen haben, aber das muss unsere Bundeskanzlerin uns erklären. Wahrscheinlich wird sie dies auch machen.

Auch die Bundeskanzlerin wird die Terroristen in ihre Überlegungen mit einplanen. Denn die Terroristen müssen in derartige Planungen mit eingezogen werden, weil sie Muslime sind, und die muslimische Rechtsgrundlage pflegen, denn nur auf dieser wollen sie mit ihrer Umwelt in Verbindung treten.

Die muslimische Welt ist eine andere als die christliche, aber trotzdem sind wir eine ver­wandte Religion. Ich sehe es an die Türken in unserem Land, die mit uns leben, und die auch zu uns stehen, obwohl sie Muslime sind und von radikalen Christen verteufelt werden.

Auch hier wird unsere Bundeskanzlerin ihr Wort erheben und den Menschen in diesem Lande sagen: wir sind alle Menschen und wir müssen zusammenleben.

Ich wünsche der Kanzlerin alles Gute für ihr Vorhaben, an den Frieden auf dieser Erde zu denken, und für diesen Frieden zu kämpfen.

Montag, 6. Juni 2011

Die Mafia

Das es in Deutschland mafiaähnliche Strukturen in Familie gibt, das ist schon länger be­kannt. Diese Familien stammen aus dem arabischen Raum, wo der Begriff „Familie“ eine hohe Bedeutung hat, d.h. Familie ist dort alles. Da die meisten Familie sehr viel Nachwuchs haben, gibt es auch sehr viel Nachwuchs, besonders auch im verbrecherischen Bereich. So ist es bei uns möglich, dass diese Familie sich nicht um Gesetze kümmern, weil der Gesetz­geber nicht in der Lage ist, die Gesetze für diesen Bereich zu verschärfen, d.h.für Ausländer auch Gesetze zu schaffen, die eine schnelle Abschiebung vorsehen, aber auch für Familien­mitglieder, die sich nicht an die Abschiebung halten. Früher hatten wir die italienische Ma­fia bei uns, die aus Palermo, und heute ist es die libanesische. Ich warte jetzt noch auf die Russische. Unsere Gesetze werden oft von Anwälten aus den Angeln gehoben, weil sie nicht hart genug sind, also das eigene Volk nicht genügend schützen. Auch Integration ist schön und gut, aber nur für Menschen, die nicht straffällig werden. Oft werden die straffälli­gen Täter im Land belassen, um dann weitere Straftaten zu begehen. Wer noch alles in un­ser Land kommt, um hier wie die Made im Speck zu leben, das werden wir in den nächsten Jahren sehen.

Der Jupiter, der größte Planet in unserem Sonnensystem soll Schuld daran sein, dass der Mars nicht gewachsen ist. Vermutlich hat dieser Planet, der Jupiter zu viel Masse an sich gerissen. Die Wissenschaftler finden doch immer etwas, um in ein Gespräch zu kommen, und in einigen Jahren sieht es wieder anders aus.

Das Ehec soll aus Keimen stammen, die man in Schleswig-Holstein gefunden hat. Möglich kann es schon sein, dass sich der Erreger dort befand. Aber in einigen Tagen wird er von ir­gendetwas anderem stammen. Ob nicht Menschen oder Tiere daran beteiligt waren, ist noch nicht bekannt. Aber man sollte diese Quellen nicht so einfach unterdrücken.

Jetzt geht die CDU gegen ihre eigene Kanzlerin vor, weil diese möglichst schnell aus den AKW aussteigen will. Hier erkennt man gleich, wer alles von dieser Partei im Profittopf greift, beziehungsweise daraus bezahlt wird. Die CDU kann auch zur Mafia gezählt werden, wahrscheinlich haben sich einige Parteimitglieder mit der libanesischen Mafia verbrüdert.

Freitag, 3. Juni 2011

Darmbakterium

Das Darmbakterium Ehec erschreckt die Welt. Jetzt sind die Wissenschaftler der Meinung, es würde sich sehr schnell ausbreiten. Die Menschen von heute machen sich sehr schnell in die Hose. Jeder Wissenschaftler weiß genau, oder er müsste es wissen, dass unter den Lebe­wesen häufig zu Mutationen kommen kann, oder auch zu anderen Veränderungen, in die wir nicht einsehen können. Das Ehec hat sich verändert. Wie es zu dieser Veränderung ge­kommen ist, ist unbekannt, und es könnte auch sein, dass es unbekannt bleibt. Wir haben jetzt dieses Bakterium an der Backe, und haben nur die Möglichkeit, ein Heilmittel zu fin­den, ansonsten bekommen wir Menschen Schwierigkeiten, wenn sich das Bakterium aus­breiten sollte. Ich denke an die Menschen in den Entwicklungsländern mit einem schwa­chen Immunsystem. Die werden sich erschrecken, wenn sie von dem Ehec überrascht wer­den. Man sucht noch immer nach dem Ursprung, aber der bleibt unbekannt, wahrscheinlich sehr lange. Dieses Bakterium zeigt sehr viel an Aggressivität. Wie wird es weitergehen, ich bin gespannt wie ein mongolischer Bogen aus dem 13.Jahrhundert. Ich lese zur Zeit eine Dokumentation aus der Mongolei.

Robby Williams lässt sich Spritzen geben, damit er noch vögeln kann. Ich möchte nur noch sagen, dass ist wohl das Primitivste was ich je gehört habe. Aber es ist so, wenn Männer nicht zum ausschweifenden Geschlechtsverkehr kommen, dann suchen sie nach Mitteln, die ihnen den Geschlechtsverkehr ermöglichen. Bei einer Frau ist es den Männern egal, ob es geht oder nicht, denn im Notfall wird sie vergewaltigt.

Katholische Ärzte wollen Schwule und Lesben heilen, aber hier insbesondere die Schwulen. Nach der katholischen Kirche gibt es keine Schwulen, denn die Kirche nimmt an, die Schwulen seien durch den Wohlstand entstanden. Dabei äußern sich z.Zt. nur wenig Schwule, weil bei den Schwulen noch immer die Angst umgeht, dass das Schwulsein etwas Schlimmes sei. Aber ich kann Schwule und Lesben nicht mit einem Zuckerkügelchen hei­len. Diese Therapie verursacht bei mir grenzenloses Erstaunen über die wissenschaftlichen Fähigkeiten des ärztlichen Wissenschaftler. Vielleicht wäre es besser, diesen Ärzten die Ap­probation zu entziehen.

Der König von Schweden kommt von seinem Nuttentrip nicht herunter. Der König sollte endlich zugeben, dass er einen Umgang mit den Damen des horizontalen Gewerbes pflegte. Es ist nichts dabei, aber ein König macht es nicht, so heißt es dann, was wohl nicht ganz stimmt. Der König ist auch nur ein Mann, oder ich sage lieber, er ist auch nur ein Mensch, der seinen Bedürfnissen nachgeht. Es gibt Männer in ähnlichen Positionen, die keine Bedarf dahingehend haben, mit anderen Damen als mit der eigenen, den Umgang zu pflegen. Er soll würdevoll abtreten, denn seine Tochter ist eine wundervoll junge Frau, die Königin werden könnte. Männer, die Könige sind, kann man abschreiben, denn sie sind wirklich nicht würdevoll genug.

Der Tötungsphilosoph Singer aus Australien soll in Deutschland mit einem Preis ausge­zeichnet werden, weil er den Tod von behinderten Menschen verlangt. Besonders den Tod von Säuglingen und Kleinkinder propagiert er. Gerade hier in Deutschland wo das große Gemetzel begann, die Nazi vernichten alles, was ihren Vorstellungen von Menschen ent­sprach. Besonders die Tötung von behinderten Menschen wurde Vorschub geleistet. Die Menschen heute stehen hinter dem Leben eines behinderten Menschen, weil sie wissen, dass auch diese Menschen leben wollen und auch müssen. Sie zeichnen auf, dass das Leben nicht perfekt ist, denn so gibt auch die Evolution wieder, dass wir Menschen nicht perfekt sein können, obwohl wir nach dem Perfekten streben. Den kaltblütigen Nazis ging es nur darum, Menschen zur Perfektion zu züchten, um eine Nation zu haben, die aus perfekten Menschen stammen würde. Gut, dass die nicht mehr sind, obwohl deren Gedankengut noch immer in den Köpfen der Menschen herumschwirrt. Singer ist genau der Mensch der sich offen geäußert hat, was andere denken. Für was sollte man ihm den Preis geben?

Ich empfinde große Trauer, wenn ich das Gedankengut dieser Menschen, wie Singer, wahr­nehme. Ich selbst bin nicht behindert, aber ich habe viele behinderte Menschen ken­nengelernt, die in ihrem Geiste und in der Ausstrahlung ihres Verhaltens mir mehr gegeben haben, als ein sogenannter perfekter Mensch, obwohl es innerhalb der Menschheit keine Perfektion gibt.