Montag, 28. Februar 2011

28.02.2011

28.02.2011


Was ist mir heute bei dem Durchlesen der Nachrichten aufgefallen: Der Ministerpräsident der Türkei war in Düsseldorf auf Besuch, und er hielt eine Rede vor 10 000 seiner Lands­leute. In seiner Ansprache wies er daraufhin, dass es in der BRD wieder verstärkt Auslän­derfreindlichkeit gibt, und er ermahnte die Deutschen, die Ausländerfeindlichkeit zu las­sen, was er besonders auf die türkischen Landsleute verwies. Aber die Ausländerfeind­lichkeit ist eine Tätigkeit, die sich auf Sympathie und Antipathie stützt, denn wenn man machmal sieht, wie sich einige Türken benehmen, dann könnte man meinen, sie seien die Einzigen, die in Deutschland leben dürfen. Aber mir ist es gleich, woher meine Mit­menschen stammen, ich nehme sie so wie sie da sind, denn warum sollte ich etwas ge­gen andere Menschen haben, denn Mensch ist Mensch, und ich bin auch einer.

Was Erdogan noch meinte, die jungen Menschen müssten zuerst Türkisch lernen, was die meisten auch machen, solange sie noch zu Hause sind, aber irgendwann werden sie sich für die Sprache entscheiden, die ihre Muttersprache ist.

Dass er den Islam verteidigt, und dass er auf die Gefahren hinwies, die der Islam mitsich­bringt, wenn seine Landsleute nicht mehr an diese Religion denken, das Problem haben die Christen schon lange, und damit müssen sie leben, so auch der Islam. Als Ministerprä­sident muss er diesen Islam verteidigen, denn er ist ein Würdenträger seines Landes.


Der Oskar wurde in der letzten Nacht vergeben. Welch eine Huldigung um ein Stück Ge­genstand, den man doch bald vergisst, und dieser Gegenstand wird von den Schauspie­lern deshalb so begehrt, weil sie sich dann mehr Aufträge versprechen, um dann auch zu mehr Geld zu kommen. Mich persönlich interessiert der Oskar überhaupt nicht, denn ich muss jetzt besonders an die Menschen in der arabischen Welt denken, die den Mut ha­ben, gegen ihre Despoten vorzugehen.

Wie der ganze Aufruhr in der arabischen Welt ausgehen wird, ist noch immer ungewiss, obwohl in Ägypten und Tunesien alles klar zu sein scheint, aber dort ist der Aufruhr oder die Revolte noch nicht zu ende.

Wenn die Tunesier Gaddaffi aus dem unterirdischen Bunker herausgeholt haben, und ihn ausser Landes geschickt haben, dann kann man aber erst von einem Teilerfolg reden. In­wieweit der Islam seine Hände im Spiel hatte, ist nicht erkennbar, aber die jungen Men­schen werden kräftig mitmischen, und sie werden versuchen, alle religiösen Merkmale aus diesem Aufstand herauszulassen.


Auf Wiedersehen meine Lieben, bis Morgen.

Sonntag, 27. Februar 2011

Woche 27.02.2011

Was hat eigentlich die vergangene Woche gebracht? Eigentlich sehr viel an Neuigkeiten für uns, denn der Nahe Osten bezw. Nordafrika ist in Aufruhr.

Aber ich frage mich: Warum ist das so? Warum sind die Menschen aufrührerisch gewor­den, und warum gehen sie auf die Strasse, um gegen bestimmte Regime zu kämpfen? Und wer hat Schuld daran, und wer wäscht jetzt seine Hände in Unschuld, und will jetzt nichts davon wissen?

Eigentlich könnte man sagen, dass es die Vereinigten Staaten von Amerika sind also die USA, die zuerst diese Staaten stützte und schützte, und damit die Regime, und dann spä­ter diese Regime fallen lässt, weil sie keinen Wert mehr für sie haben.

Die Veränderungen in Europa, die Sowjet-Union hat sich vollständig aufgelöst, hat der USA die Möglichkeit gegeben, ihre Macht zu festigen, sozusagen als stärkste Macht der Freiheit, obwohl man sich fragen muss, was bedeutet diese Freiheit wirklich, und ist es ei­gentlich auch eine Freiheit, die die Menschen begehren?

Jetzt gibt es noch eine Macht „China“, die auf den Wirtschaftsmarkt drängt, aber auch poli­tisch eine Macht ist, so dass die USA nicht schlafen kann, sondern auch hier aufpassen muss, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Ich bin gespannt, wie sich China mausert, und wie es an die USA herankommt?

Jetzt sind die Vorgänge in Nordafrika aktuell, die uns alle irgendwie belasten, denn es wird viele Flüchtlinge geben, die auch zu uns wollen, denn Gaddaffi wird nicht aufgeben, um seine Macht zu erhalten, denn wohin soll er, wenn seine Milliarden eingefroren sind, ob­wohl man nicht weiss, wo er noch Gelder liegen hat, die man nicht einfrieren kann, weil keiner weiss, wo dieses Geld aufbewahrt ist.

In Tunesien gibt es auch keine eigentliche Ruhe, denn die Islamisten wollen anscheinend mitmischen, aber die anderen befürchten, ihre Macht durch diese Islamisten zu verlieren. Jetzt beginnt der Kampf um die Macht, und man kann sich fragen: wer gewinnt diesen Kampf?

Und wie geht es mir, der ich vor 14 Tagen ins Krankenhaus musste? Mir geht es momen­tan ganz gut, denn es hat keine neuen Anfälle gegeben. Ich hoffe, diese Anfälle bleiben in Zukunft aus. Wie diese Anfälle entstanden sind, sind auch mir unerklärlich. Die Ärzte­schaft weiss es auch nicht, also stehen wir, ich und die Ärzteschaft vor einem Rätsel. In den nächsten Tagen, am 1.3.2011 muss ich zum Neurologen, vielleicht können wir Eini­ges abklären, ich werde mich überraschen lassen.

Bis zur nächsten Woche, meine Lieben.

Freitag, 25. Februar 2011

von Gutenberg

Jetzt haben wir in der BRD offiziel einen Skandal, denn ein Abgeordneter ist beim Mogeln seiner Dissertation erwischt worden. Aber ich frage mich eigentlich: warum und das zu diesem Zeitpunkt?

Ich habe so den schwachen Verdacht, dass er erwischt werden sollte. Denn es gibt viele von diesen Abgeordneten, die eine Dissertation angefertigt haben, oder haben anfertigen lassen, die nicht korrekt ist, d.h.die nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist.

Wenn man nach dem Inhalt dieser Dissertationen fragt, dann erhält mna keine Antwort oder man erhält irgendetwas, was nicht mit der Dissertation zusammenhängt.

Ich weiß genau, dass viele Dissertationen geschrieben oder abgeschrieben wurden, und darum hat sich kein Mensch gekümmert, aber ein erfolgreicher Abgeordneter wird dann gleich in das Visier seiner politischen Gegner genommen, die alles versuchen, diesen Ab­geordneten abzuschießen, aber nur politisch.

Von Gutenberg ist ein guter Verteidigungsminister, der seine Sache bisher gut gemacht hat, aber er ist auch ein guter Abgeordneter. Die politischen Gegner wollen ihn deshalb abservieren, d.h.sie wollen ihn unmöglich machen, sie wollen ihn dem deutschen Volk vor­führen, aber dieses Volk hält zu von Gutenberg, denn dieser Politiker ist jung und dyna­misch und sollte deshalb auf seinem Stuhl sitzen bleiben.

Es gibt andere Politiker, die ihren Stuhl verlassen sollten, denn sie zeigen mehr an Unfä­higkeit als von Gutenberg.

Das er gerade Verteidigungsminister wurde als die Afghanistan-Krise so richtig zu greifen begann, dafür kann man ihn nicht zur Verantwortung ziehen, denn er kann nichts für diese Krise, aber eine Armee muss mit jeder Krise irgendwie fertig werden, so ist es.

Herr von Gutenberg hat seine Dissertation zurückgegeben, und die Universität Würzburg hat die Dissertation vernichtet, und damit ist die ganze Sache erledigt, und man sollte kei­ne weiteren Aufstand mehr machen, denn jede Dissertation ist ein Wust von Papier für den Abort, denn später erinnert man sich nicht mehr an seine Dissertation, auch wenn man den Doktortitel haben sollte.

Den meisten Doktoren ist der Inhalt der eigenen Dissertation nicht einmal bekannt, weil sie sich selbst mit dieser Dissertation nicht beschäftigt haben. Ich werde voraussichtlich auch an eine Dissertation arbeiten, und dann gibt es bestimmt etwas zu lachen.

Dienstag, 22. Februar 2011

Despoten der Araber

Jetzt erwischt es die Despoten in der arabischen Welt vollens. Sie hatten sich in der Ver­gangenheit nicht abgesichert, besonders nicht beim Volk, aber in finanzieller Hinsicht wa­ren sie abgesichert, d.h.wir haben es bei dem tunesischen Machthaber gesehen, der Milli­arden an Euro ins Ausland bringen wollte.

Die anderen Despoten werden auch schon vorgesorgt haben, aber wenn es bei denen so weit sein sollte, ist noch ungewiss, aber besonders jetzt in Lybien ist es schon so weit, dass Ghadaffi demnächst seinen Sessel räumen muss, ob er will oder nicht. Es kann natü­lich sein, dass er sich schon aus dem Staub gemacht hat, denn Unterkunft findet er über­all.

Wie sieht es mit den anderen Despoten in der arabischen Welt aus? Das kann ich noch nicht sagen, aber ich denke, auch die werden bald ihre Macht abgeben müssen, denn die Welt in den arabischen Ländern hat sich verändert.

Es sieht bald so aus, als wenn das Volk in der Macht mitbestimmen wollte, dass die De­mokratie auch die arabischen Länder erreicht hat. Für uns Menschen ist es zum Vorteil, denn dann können wir darauf hoffen, besser mit diesen Menschen zusammenarbeiten zu können.

Besonders die Ölförderung muss stimmen, aber wenn die einzelnen Stämme die Macht mitübernehmen, dann kann eigentlich nichts passieren, was für uns zum Nachteil wäre.

Sonntag, 20. Februar 2011

Bin wieder da

Ich bin seit Freitag wieder da. Davor bin ich in das Krankenhaus eingeliefert worden, aber es war nicht so schlimm, wie man es vermutet hatte.

Jetzt muss ich noch Medikamente zu mir nehmen, um keinen erneuten Anfall zu bekom­men. Der nächsten Anfall kann erst in 21 Monaten wiederkommen, aber vorsichtshalber habe ich erst Medikamente bekommen, und ich habe, das diese Anfälle ausbleiben. Es ist der zweite Anfall innerhalb der 18 Monate.

Wie es mit mir weitergehen soll, das weiss ich leider nicht, aber es wird weitergehen, denn noch lebe ich, und ich kann mich auch frei bewegen.

Ich habe heute noch keine Lust über irgendein Thema zu schreiben, denn ich muss mich erst langsam auf die Situation hinbewegen, um irgendetwas Konkretes schreiben zu kön­nen. Mit diesen wenigen Zeilen habe ich mich zuerst zurückgemeldet, aber in den nächs­ten Tagen werde ich genügend schreiben.

Bis bald meine Lieben.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Rückzug

In den letzten Tagen habe ich im Blog mit meinen Kommentaren gefehlt, obwohl es eine Menge gibt, vorüber man kommentieren könnte, aber es fehlte mir die Lust. Momentan weiß ich wirklich nicht, ob ich in den Blog zurückkehre, denn Lust habe ich wirklich nicht. Und voran könnte es liegen?

In den letzten zwei Wochen hatte ich versucht, etwas über den Vorgang eines werdenden Menschen vor der Geburt zu schreiben, so nach der Zeugung, wie dieses Wesen als wer­dender Mensch die Emotionen des Körpers erlebt, in dem er heranwächst.

Ich habe den Titel „Du sollst nicht töten..“ herausgesucht, denn ich wollte auch die Si­tuation der werdenen Mutter, die ungewollt schwanger wurde, beschreiben, die das wer­dende Kind nicht haben will. Aber gleichzeitig hatte ich vor, diesen Vorgang weiterzube­schreiben, im Hinblick darauf, dass in uns Menschen grundsätzlich die Bereitschaft be­steht, einen Artgenossen zu töten, aus Rache, aus Lust, aus Inbesitznahme oder durch eigenen Hunger. Und damit wollte ich Hinweise erkennen oder auch später hervorheben, dass der Mensch einzweibeiniges Raubtier ist, aber dann stellt sich gleich die Frage: stimmt das?

Aber mit meinen schriftlichen Gedanken bin ich noch im Mutterleib. Nein, stimmt nicht ganz, der gewordene Mensch hat den Mutterleib verlassen. Aber es kann sein, dass ich noch einmal mit meinen Gedanken zum Ursprung des werdenen Menschen zurückkehre.

Ich schließe meine Gedanken, die trübe geworden sind, besonders dadurch, weil ich ver­sucht habe, über meine Psyche oder Seele in den Ursprung meines Entstehens zurückzu­kehren. Meine Mutter kenne ich, aber meinen Vater nicht, und ich versuchte diesen zu er­reichen, indem ich über meine Seele die Seele meines Vater während meines Zeugung zu erreichen. Bis jetzt hat es noch nicht geklappt.

Schon eine verrückte Idee, die nur von einem verrückten Ausserirdischen stammen, denn ich frage mich in der letzter Zeit: Woher stammst du wirklich, denn so bekloppt kann ein Zweibeiner nicht sein?

Mittwoch, 2. Februar 2011

Millionen-Deal

Millionen gehen für die Demokratien auf die Straße. Sie wollen Freiheit und die Men­schenrechte sowie die Sicherung der Menschenrechte, die in einer Demokratie vom Staat geschützt werden sollen. Auch die Ägypter aus den Slumps wollen endlich einen Platz an der Sonne der Freiheit und der Menschenrechte haben. Sie wollen nicht mehr als Entrech­tete gelten, nur weil sie arm sind. Denn Ägypten ist ein reiches Land, aber nur einige weni­ge besitzen das Kapital des Landes, was die Menschen nicht mehr wollen.

An und für sich verlief die Revolte der Bürger von Ägypten friedlich, und es wird auch so bleiben, denn die Armee hält sich aus dieser Revolte heraus, weil sie nicht auf die eigenen Landsleute schießen wollen. Was die Sicherheitskräfte also Polizei macht, könnte viel­leicht nur eine Kontrolle darüber sein, dass die Revolte friedlich verläuft.

Jetzt geht auch im Jemen vorwärts, und in Jordanien ist die Regierung schon zurückgetre­ten. Die anderen arabischen Länder reagieren gereizt, denn sie befürchten, dass es auch in ihren Ländern eine Revolte gibt, denn das Streben der Menschen nach Demokrtie ist ungebrochen, und es hat sich besonders in den Köpfen der jungen Menschen eingeprägt, dass Demokratie Freiheit und Menschenrechte bedeutet, aber für alle Menschen.

Ob der Iran auch in diesen Sog der Revolten hineingezogen wird, und auch Afghanistan und Pakistan, das ist möglich, denn auch in diesen Ländern herrscht die Diktatur, weil nur wenige Menschen reich sind und die Macht haben, und die anderen Menschen leben in äußerster Armut.

Ich wünsche mir, dass die Freiheit und Menschenrechte für alle Menschen gelten, und dass alle Menschen als Menschen geachtet und respektiert werden. Erst wennwir das er­reichen, dann werden wir auch die Armut besiegen, und wir werden neue Wege in der Si­cherung unserer Freiheit und der Menschenrechte gehen.

Ich werde es vermutlich nicht mehr miterleben, aber ich bitte die nachfolgenden Genera­tionen für die Demokratie zu kämpfen, um der Menschheit einen neuen Glanz zu ver­schaffen. Wenn wir auch Tiere im biologischen Sinne sind, so sind wir doch eine Spezie, die unseren Planeten erhalten kann.