Montag, 31. Januar 2011

Blutiger Aufstand

Jetzt hat sich das vollzogen, was man eigentlich nicht sehen wollte, es ist in Ägypten zu über 100 Toten gekommen. Mir wäre lieber, wenn es eine friedliche Revolte wäre mit dem Ziel, Freiheit für die Menschen in Ägypten und die Einführung der Menschenrechte in die Verfassung des Landes. Aber sowie es wieder einmalaussieht, werden wieder andere so­genannte politische Führer mitmischen, und sie werden versuchen, die Gewalt ansichzu reißen. Auch die Islamisten werden sich auf eine Übernahme der Macht beteiligen be­zw.vorbereiten. Nordafrika wird nicht zur Ruhe kommen, und ich frage mich, warum hat man nicht schon vorher versucht, dem ägyptischen Volk eine Verfassung zu geben, in der die Freiheit des Individuums und dessen Menschenrechte im Vordergrund stehen?

Es ist die Arroganz und Überheblichkeit der Menschen selbst, die die Macht haben, aber die hätten sich bewußt sein müssen, dass diese Macht oder das Gefühl, Macht zu haben, sehr trügerisch ist. Und das hat man jetzt gemerkt.

Wie die Revolte weitergehen wird, ist wohl ungewiss, denn es gibt zu viele unbekannte Faktoren, die hier eine maßgebende Rolle spielen.

Obwohl, wenn ich die Demokratieen anschaue, die es auf der Erde gibt, dann kann ich nur feststellen, dass es keine Demokrtie gibt, die wirklich die Menschenrechte des Individu­ums beachtet, mit der Ausnahme des Menschenrechte für die Reichen und für die Politi­ker.

Ich wünsche mir, dass die Menschenrechte für alle Menschen, ob weiblich oder männlich, in Ägypten gleich werden, und dass niemand und auch keine Bevölkerungsgruppe be­nachteiligt wird. Es bleibt wohl ein Wunschtraum oder-gedanke.

Sonntag, 30. Januar 2011

Anschlag in Moskau

Der terroristische Anschlag in den Gebäuden des Flughafens von Moskau ist wohl der Be­weis, dass Terroristen vor nichts mehr zurückschrecken. Aber wer waren die Terroristen, und woher kommen sie? Da die Sowjet-Union in den 90-zigern Jahren langsam zerfiel, haben viele Völker dieses Vielvölkerstaates die Chance gesehen bezw. gespürt, dass sie ihren eigenen Staat gründen könnten. Diese Versuche widerstrebten dem Willen der neu­en Führung Russlands, denn sie wollte die alte Sowjet-Union in ihrer Größe zusammen­halten, aber dann unter dem Namen Russland sowie einst die russischen Zaren.

Aber man unterschätzte die Menschen der anderen Völker, sie wollten unbedingt ihren ei­genen Staat und damit ihre Identität als Volk wiedergewinnen.

Jetzt wo ist der Terrorismus Zuhause? Er könnte in Russland Zuhause sein, also im eige­nen Großreich. Ob islamische Terroristen an diesem Anschlag beteiligt waren, ist wahr­scheinlich noch nicht geklärt, obwohl das hat in Russland nichts zu sagen, denn der russi­sche Geheimdienst arbeitet gerne in der Stille, um Erfolge zu erzielen.

Aber es gibt auch sogenannte Völkerschaften in Russland, die ein islamisches Fundament als Lebensinhalt besitzen, die sich nach ihrer Religion „Islam“ richten, und deshalb kann es auch sehr wahrscheinlich sein, dass Islamisten an diesem Anschlag beteiligt waren, oder sogar den Anschlag selbst durchgeführt haben.

Die russischen Sicherheitsbehörden, besonders die Polizei und der Geheimdienst, werden mit aller Härte die Ermittlungen durchführen, d.h.die Islamisten müssen mit Gewalt durch die Sicherheitsbehörden rechnen, denn die Russen sind in den Ermittlungen nicht zimper­lich, weil die Ergebnisse brauchen, um dadurch eine Abschreckung zu bilden, so nach dem Motto „woanders dürft ihr, aber nicht bei uns, hier bekommt ihr etwas auf die Mütze“.

Ich bin gespannt, ob die Russen die Hintermänner des Anschlags erwischen. Aber ich würde mich nicht wundern, wenn man uns Islamisten als Terroristen präsentiert.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Protest in Ägypten

Jetzt, nach Tunesien und Algerien ist Ägypten dran, das mit Protestwellen überzogen wird, und wo Mabarak, der Präsident mit Waffengewalt, den Protest in den Griff bekom­men will.

Wer steckt hinter dieser Protestwelle?

In Ägypten soll keine Organisation hinter der Protestwelle stecken, aber sagen kann man viel. Trotzdem hat die Protestwelle in Ägypten einen sozialen Hintergrund wie in Tunesien und Algerien. Die Menschen in Ägypten wollen am Reichtum des Landes teilhaben, sowie in allen anderen Ländern, obwohl hier der Haken einer Fehleinschätzung liegt, denn auch bei uns in der Bundesrepublik wird ein Teil der Mitmenschen von dieser Teilhabe ausge­schlossen, was wohl in allen Ländern der Fall sein wird.

Auch in Ägypten leben nur wenige in Saus und Braus wie die Made im Speck, obwohl kann es nicht möglich sein, weil Schweinefleisch in diesen Ländern aus religiösen Grün­den nicht gegessen wird.

Ich habe so die leise Hoffnung, dass die Menschen auf der ganzen Welt also in allen Län­dern gegen die Reichen sind, weil diese den Menschen ausbeuten, so dass diese Men­schen nur sehr wenig Einkommen haben, um überleben zu können.

In den arabischen Ländern, obwohl die Ägypter keine Araber sind, so auch die anderen Bewohner Nordafrikas, verteilt sich der Reichtum nur auf wenige Menschen, und ein Großteil der Bewohner ist arm und existiert am Rande des Existenzminimums. Hier muß es zu einem korrigierenden Schritt kommen, aber die Regierung in Ägypten kennt die so­ziale Situation ihrer Landsleute, aber unternimmt nichts, um diese Situation zu verändern. Gut, man schickt die Polizei und Armee gegen die eigenen Landsleute, um die eigene Macht zu erhalten.

Ich werde die ganzen Proteste weiterverfolgen, denn mich interessiert, was wirklich dahin­tersteckt, denn im Hinterkopf habe ich registriert, dass auch islamische Gruppen dahinter­stecken könnten. Also warten wir es ab, ich habe Zeit, denn Zeit bringt Rat (Rad).

Mittwoch, 26. Januar 2011

Heimatfront

Der Tatort in der ARD „Heimatfront“ am 23.01.2011 machte mich doch sehr nachdenk­lich, denn bei diesen Sendungen am Sonntagabend sehe ich nur die Unterhaltung und mehr nicht. Aber dieser Tatort hatte einen realen Hintergrund, wenn auch die Handlungen in diesem Film nach etwas überzogen erschienen, aber der Inhalt zeigt deutlich die Mög­lichkeit auf, wie es wirklich sein könnte, wenn junge Soldaten der Bundeswehr aus dem Kriegsgebiet Afghanistan nach Hause kommen.

Unsere Gesellschaft ist auf diese Einsätze nicht vorbereitet worden, denn bisher ging man davon aus, dass die Bundeswehr nur zur Abwehr eines Angriffs auf die Bundesrepublik Deutschland da sei, aber weit gefehlt. Die weltpolitische Lage hat sich grundlegend geän­dert, denn auch frühere Gegner wie Russland, Polen usw. sind oder befinden sich mit uns in einem Verbund, der sich gegen den Weltterrorismus verteidigen muß. Die Chinesen werden wahrscheinlich diesem Pakt beitreten, denn es wird nicht lange dauern,dass auch China in das Visier der Terroristen gerät, denn Pakistan und Indien haben schon gelegent­lich Besuch von Terroristen bekommen.

Zurück zu der ARD-Sendung „Heimatfront“. Im Verlauf dieser Sendung habe ich begrif­fen, dass ich der Blödmann bin, wenn ich in Afghanistan oder einem anderen Land Krieg führen muss, und anschließend nach Hause komme, und mit meinen kriegsbedingten Pro­blemen allein gelassen, sogar noch beschimpft und bespuckt werde.

Gut, man muß bei den einzelnen Soldaten unterscheiden, wie sie diesen Kampfeinsatz mit den Folgen wegstecken. Einer reagiert sehr sensibel auf die Geschehnisse während des Kampfeinsatzes, und er kann das Geschehene nicht so einfach wegstecken, und er gerät dadurch in eine schwere psychische Krise, die nur mit psychologischer Hilfe beho­ben kann.

Ein anderer wird damit gut fertig, er kann umschalten und sieht den Kampfeinsatz als Ge­schehen an, was geschehen ist, und nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Auch wenn er getötet haben sollte. Er sagt sich dann, dass dieses Töten aus Notwehr gesche­hen sei, aber nicht aus Lust am Töten.

Aber der Hintergrund dieses Filmes war einfach zu spüren, wie geht die Gesellschaft mit diesem Geschehen um?

Das Geschehen „Krieg“ ist in einem anderen Teil unseres Planeten, und viele meinen, der gehe uns nichts an, und der Einsatz der Bundeswehr sei nur für die Entwicklungshilfe für Afghanistan vorgesehen. Es ist eine schöne Entwicklungshilfe, wenn man mit der Waf­fe in der Hand den Menschen dort zeigt, wie sie Brunnen bohren oder Häuser und Stra­ßen bauen soll. Man scheut sich in Deutschland noch immer, das Ende des 2.Weltkrieges ist schon 65 Jahre her, das Wort „Krieg“ auszusprechen, aber man versäumt gleichzeitig, den heimkehrenden Kriegsteilnehmern – hier Soldaten – so zu empfangen, dass eine Na­tion stolz sein kann, dass sie international berufen ist, den Terrorismus weltweit mitzube­kämpfen. Dass dort wo gehobelt wird auch Späne fallen, das ist doch klar, denn man be­kommt nichts umsonst.

Ich wünsche nur eins, keinen Krieg mehr, aber wenn er nicht zu vermeiden ist, weil wir uns weltweit wehren müssen, dann soll man die Soldaten, die an diesem Waffengang teil­nehmen, auch die Möglichkeit anbieten, dass sie durch Therapien im Heimatland die Kriegsgeschehnisse besser verarbeiten können, aber nur durch geschultes Personal.

Dienstag, 25. Januar 2011

Burnout

Dieser Begriff bedeutet sehr viel in unserer Leistungsgesellschaft, denn er bedeutet doch soviel: „wie ausgebrannt, es geht nicht mehr“. Heute wird man von der Gesellschaft in­direkt gezwungen, mit seiner Leistung bezw.Arbeitskraft an die Grenze dessen zu gehen, was persönlich machbar ist, aber dann wird diese Grenze überschritten, und es kommt zu einen physischen und psychischen Zusammenbruch, oft ist es nur ein psychischer Zu­sammenbruch, der nicht mehr zu reparieren ist.

Physische Schäden können wieder hergestellt werde, durch Medikamente oder anderen Arten von Therapien, was auch bei einem psychischen Zusammenbruch der Fall sein könnte, aber die Psyche eines an Burnout leidenen Menschen ist schwer erfassbar, denn die Anzeichen für einen Burnout sind nur schwer zu erkennen, oder auch schwer zu ana­lysieren.

Ich habe selbst einen Burnout gehabt, und der Zusammenbruch kam plötzlich, sehr plötz­lich sogar. Bis zu diesem Burnout war ich sportlich und auch beruflich sehr eingespannt, und dazu kam die Familien, die aber im wahrsten Sinne des Wortes meine Oase der Ent­spannung und der Erholung war. Doch über Jahrzehnte ging der berufliche Stress, Bun­deswehr, Studium und dann die Tätigkeit in der Justiz als Diplomsozialarbeiter und -päd­agoge. Dazu kam der Sport, der auch eine Erholung darstellte, aber dann schließlich die Anzeichen eines Burnouts verdeutlichte. Als ich im Urlaub, ich war damals mit meiner Fa­milie in Urlaub, in Niedersachsen, als ich eines Morgens plötzlich mit heftigen Schmerzen im rechten Oberschenkel aufwachte. Dieser Tag war zudem unserer Heimreisetag. Jetzt hatte ich nur die Befürchtung, dass ich kein Auto fahren konnte, aber es ging trotzdem, weil ich auf der Heimfahrt häufiger Pausen machte.

Zuhause begann sich das Burnout richtig auszutoben. Die erste Nacht war schrecklich, denn die Schmerzen waren so stark, dass ich schon aus dem Fenster unserer Wohnung (3.Stock etwas 10 Meter hoch) springen wollte, aber die Gedanken an meiner Familie und meiner Verantwortung gegenüber dieser, hielten mich vor einer Selbstötung zurück.

Danach begann die Krankschreibung und der Marsch durch die ärztlichen Praxen, 27 ver­schiedene Ärzte wurden von mir aufgesucht. Der letzte Arzt, ein alter Psychiater, sagte mir, die Nerven im rechten Bein seien so geschädigt, dass ich nicht mehr dienstfähig sei, und ich müsse mich ständig bewegen, um das zentrale Nervensystem von dieser Schädi­gung abzulenken, was auch gut geklappt hat.

Heute sehe ich diese Schädigung als Burnoutsydrom an, denn nur wenn man seine Leis­tungsgrenze überschreitet, dann kommt es zu diesen Störungen.

Heute habe ich meinen 70-zigsten Jahrestag, den ich mit meiner lieben Ehegattin Doris und mit meiner lieben Tochter Anja feiern werde.

Wieviele Jahre noch folgen werden, das weiß ich nicht, aber ich lasse die Jahre auf mich zukommen, denn ich weiß, ich habe eine liebe Frau und eine liebe Tochter, denn für mich ist eine Familie sehr wichtig, und sollte es auch sein.

Vielen herzlichen Dank für die vielen Glückwünsche zu meinem Jahrestag.

Montag, 24. Januar 2011

Beteigeuze

Es ist die zweitgrößte Sonne in unserer Milchstraße. Ein roter Riese, der schon seit Jahrmillionen sehr finster blickt, darum haben ihn die Mongolen als finsteren Khan bezeichnet. Die Mongolen haben über Generationen geahnt, dass diese Sonne einmal Unheil bringen wird, darum gründete Dschingis Khan auch sehr schnell sein Weltreich, das leider nicht sehr lange Bestand hatte. Jetzt fällt uns Beteigeuze auf den Kopf, so sagen die Mongolen, kann schon möglich sein, hoffentlich werden die wenigen Haare nicht so sehr verbrannt. Obwohl eine Brandrodung auf dem Kopf soll sehr erheiternd sein, besonders für die Kopfhaut, aber gleichzeitig ist die Haarasche eine natürliche Düngung für die nachfolgenden Haare.

Beteigeuze wird sich womöglicherweise auflösen, d.h.er oder sie wird explodieren, oder sonst irgendwie ein Ende finden. Inwieweit die Erde dabei in Mitleidenschaft gezogen wird, das sei einmal dahingestellt. Manche Spinner, sowie die Apokalypse-Idioten, rechnen schon 2012 mit einer derartigen Katastrophe, aber die haben schon das Jahr 2012 als Katastrophenjahr auserkoren, wie lustig.

Wenn sich Sonnen aufblähen und zu roten Riesen werden, dann sind es Vorgänge, die über Jahrmillionen ablaufen, aber nicht über ein Jahr.

Unsere liebe Sonne wird auch einmal ein roter Riese, und verschluckt die Erde, aber vorher wird die Erde unbewohnbar gemacht und zwar durch die große Hitze des roten Riesen.

Warum sol man sich Gedanken darüber machen, was so in unserer Milchstraße passiert, denn diese Vorgänge laufen auch ohne unseren Kommentar ab, so auch ohne meinen Kommentar, der hier von mir niedergeschrieben wurde. Aber ich schreibe nur, um mich selbst zu ärgern, weil ich pervers veranlagt bin, was auch glücklich machen kann.

Lassen wir Beteigeuze da, wo sie oder er auch ist oder noch ist. Sie oder er sollen freude am Leben haben, auch wenn dieses eines Tages abgelaufen ist, so ist die Zeit, denn die ist unbestechlich, auch wenn ich die Uhr abstelle, so läuft die Zeit doch weiter, oder gibt es keine Zeit, oder unterliegen wir nur einer Illusion, dass es eine Zeit gibt, die es gar nicht gibt?

Daran sieht man schon die Perversion an mir, was mich persönlich glücklich macht, und dazu noch lustig ist.

Bis dann, meine Lieben.


Sonntag, 23. Januar 2011

Algerien

Jetzt beginnt die Revolte, die ihren Ausgang in Tunesien begonnen hatte, sich auszudeh­nen. Algerien ist in den Genuss gekommen, einen Aufstand der Einwohner zu erleben.

Wie ich schon in meinem kleinen Bericht über die Revolte von Tunesien schrieb, wird sich diese Revolte in den arabischen Ländern ausbreiten. Nicht nur die nordafrikanischen Län­der werden davon betroffen sein, nein auch die Länder auf der arabischen Halbinsel, und auch in anderen Staaten, wo Menschen auf die Menschenrechte verzichten müssen.

Kann diese Revolte auch nach Europa überschwappen? Möglicherweise schon, aber hier wird es nicht um die Menschenrechte gehen, sondern um die heimliche Macht der Banken und Konzerne, die gemeinsame Sache mit Politikern machen, wenn auch nicht alle Politi­ker mitmachen, was ich annehme, aber Geld lockt, und macht den Menschen bestechlich und korrupt.

Aber zurück zum aktuellen Fall „Algerien“ . Ich sehe jetzt deutlicher, dass die Menschen sich bewußter werden, mehr an Menschenrechten zu fordern, als bisher. Nur in Algerien kommt noch eins hinzu, das ist die Politik dieses Landes, das mehr in Richtung des Sozia­lismus abdriftete, also im Gegensatz zum Islam steht. So kann man hier vermuten, dass Islamisten hinter der Revolte stecken, in der Partnerschaft zu der Masse, die die Men­schenrechte nach europäischem Muster wollen.

Aber hier muss man einschränken, denn ich sehe eher die Möglichkeit, dass die Islamis­ten bestrebt sind, die Macht zu übernehmen, um eine islamische Republik aufzubauen.

Warten wir einmal ab, wie sich die Revolte entwickelt, und ob sie sich entwickeln kann, wenn es zu einer Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften, Polizei und Armee, kommt.

Eine islamische Republik am Rande Europas wäre fatal für die Europäer, denn dann müß­te man auch damit rechnen, dass die Islamisten versuchen würden, einen stärkeren Ein­fluß in Europa zu gewinnen.

Ob ihnen das gelingen wird, ist fraglich, aber der Versuch durch Islamisten könnte ge­schehen.

Vielleicht gibt es auch andere Kräfte, die die Entwicklung der Menschheit in naher Zukunft negativ oder positiv beeinflussen. Doch halte ich mich da raus, denn mein Auftrag ist ein anderer, aber das ist noch geheim, sogar streng geheim.


Freitag, 21. Januar 2011

Tunesien

Die Revolte in Tunesien zeigt uns westlichen Demokraten, welch ein Potential in den Men­schen dieses Landes steckt. Wieweit die Revolte geht, und welche Ergebnisse sie bringen wird, nicht nur für das Land und ihren Einwohner, sondern auch für die übrige Menschheit. Wir Europäer müssen uns vermutlich etwas wärmer anziehen, denn es kann passieren, dass eine politische Kälte aus Nordafrika zu uns kommt, in einer Ablehnung unserer De­mokratie. Auch muss man sich dessen gewiss sein, dass die Menschen Nordafrikas zum Islam gehören, der noch immer gegensätzlich zum Christentum steht, obwohl beide Reli­gionen aus einer Quelle kommen, aus dem jüdischen Glauben.

Weg von der Religion, obwohl sie eine gewisse Rolle in der weiteren politischen und ge­sellschaftlichen Entwicklung dieses Landes spielen wird. Aber nicht nur in diesem Land, sondern auch die anderen Länder in Nordafrika und auf der arabischen Halbinsel werden von den Ausläufern dieser Revolte heimgesucht.

Jetzt hätte diese Revolte den Punkt erreicht, einen Staat aufzubauen, der sich Demokratie nennen darf, wenn er die Freiheit des Individuums und die allgemeinen Menschenrechte anerkennt, und nach diesen Grundsätzen eine eigene dem Lande zugeschnittene Verfas­sung erhält. Wir in Europa müssen jetzt davon absehen, dass diese Verfassung eine leichte religiöse Färbung bekommt, sowie auch die Verfassungen in Europa und anderen Ländern der westlichen Welt. Aber wichtig ist momentan, dass sich die Lage in Tunesien politisch stabilisiert, und der bürgerkriegähnliche Charakter der Auseinsetzung zwischen den einzelnen politischen Gruppen und der Regierung dem Ende zugeht.

Die sogenannten Mächtigen dieser Welt müssen jetzt häufiger damit rechnen, dass die Bürger sich nicht alles gefallen lassen, denn gerade die wirtschaftlichen Schwächen der einzelnen Länder beeinflussen den Weltmarkt und damit auch den Finanzmarkt negativ. Es kann auch zu Revolten aus wirtschaftlichen Gründen kommen, aber dann auch die so­genannten Reichen treffen. Denn die Revolte in Tunesien war nicht nur wirtschaftlich be­dingt, sondern bekam schnell eine politische Färbung, denn die Opposition des Landes mischte sich unter die unzufriedenen Bürger dieser Revolte.

Ich wünsche dem Land Tunesien und seinen Bewohnern für die Zukunft alles Gute.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Schönheit und Intelligenz

Gestern am 18.01. erschein in den Medien ein Bericht über eine wissenschaftliche Ab­handlung von einer Verbindung von Schönheit und Intelligenz. Ich war schon beim Lesen etwas irritiert, denn so etwas hatte ich noch nicht gehört, aber diesmal doch gelesen. Der zuständige Wissenschaftler, aus den Vereinigten Staaten von Amerika, ging davon aus, dass genetische Ursachen für die sogenannte optimale Verbindung Schuld seien. Über die Anlage dieser sogenannten wissenschaftlichen Arbeit ist mir nichts bekannt, es wurde nur geäussert, man habe 37 000 Personen getestet, so auch sogenante Schönheiten Hol­lywoods, denn einige Schauspieler hätten sogar einen Universitätsabschluss, und das be­sage, dass sie intelligent seien. So kam die Begründung der Verbindung von Schönheit und Intelligenz von den Wissenschaftlicher bei mir an.

Inwieweit die Wissenschaftler Geld von der Hollywood-Mafia für eine derartige Aussage bekommen haben, weiß ich nicht, aber ich vermute, dass Geld hier eine Rolle gespielt hat. Ob so eine Schönheit ihr Diplom oder vielleicht ihren Doktor durch intellektuelle Leistun­gen bekommen hat, bezweifel ich, denn einen männlichen Prüfer kann man durch sexuel­le Angebote gefügig machen.

Aber jetzt stelle ich mir die Frage, was ist wirklich Schönheit und was Intelligenz? Der Be­griff Schönheit ist Ansichtssache, denn ich sehe darin etwas anderes, weil ich in inneren Werte eines Menschens als Schönheit betrachte, jetzt nicht die Würmer eines Menschen zum Angeln als wertvoll darstellen.

Denn das Gesamtbild des Inneren des Menschen, seine Einstellung zum Menschen und zu seiner Umwelt. Dabei spielt die äussere Schale des Menschen keine Rolle, weil die vergeht, vom Körper abfällt und den Menschen wirklich zeigt, als Wesen, das dem Verfall der Lebens preisgegeben wird.

Und die Intelligenz bedeutet nicht nur geistiges Wissen, seine geistige Einstellung allge­mein und seine soziale Bindung zu seinen Artgenossen. Einheitlich gesehen bedeutet In­telligenz: wie kann und werde ich überleben, d.h.Überlebensstrategien zu entwickeln. In­telligenz bedeutet nicht nur lesen und schreiben zu können, sondern auch denken kön­nen, ohne sich bevormunden zu lassen.

Was ich zur wissenschaftlichen Arbeit noch anmerken möchte, ist, dass sie wie üblich nur durch eine Befragung zustande gekommen ist. Um die sogenannte Vererbung von Schön­heit und Intelligenz zu eruieren, muss über zwei bis drei Generationen wissenschaftlich begleitet werden, und zwar über die Nachkommen der betreffenden Personen. Alles an­dere ist unseriös und hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Nur in ein Reagenzglas zu spu­cken, dann umzurühren, um dann mit der Aussage zu kommen: man habe die Ursuppe des Lebens entdeckt.

Die heutige Wissenschaft ist auf Gelder angewiesen, und damit auch anfällig für Gefällig­keitsergebnisse, die nicht stimmen, aber dem Auftraggeber das Gefühl gibt, etwas für die Wissenschaft getan zu haben. Siehe Schönheit und Intelligenz.


Sonntag, 16. Januar 2011

Profitgier bei der Gesundheit

Jetzt habe wir den Beweis, denn wenn man heute in die Medien schaut, dass es im Ge­sundheitswesen nur noch um den Profit geht. Die Gesundheit der Menschen bezw.Patien­ten interessiert niemanden mehr. Die Pharma-Industrie stellt alle möglichen Chemiepräpe­rate her, um den Patienten eine Heilung vorzugauckeln, aber gleichzeitig weist sie in ih­rem Beilagenzetteln daraufhin, welche Nebenwirkungen die Medikamente haben könnten. Wenn ein Medikament erhebliche oder überhaupt Nebenwirkungen bei oder nach der Ein­nahme zeigen sollte, dann ist es auch kein Medikament mehr, sondern ein chemischer Kampfstoff, das bedeutet, dass Menschen aufgrund von Profitgier getötet werden oder noch schwerer erkranken.

Jetzt sollen Kassenpatienten einen erheblichen Betrag für ein Krebsmittel nachzahlen, so fordern es die Apotheken, und sie haben den Patienten schon Rechnungen zugeschickt. Eine einzelne Rechnung soll sich angeblich auf 52000 Euro belaufen. Es lebe die Profit­gier im Gesundheitswesen.

Da ich ja selbst Privatpatient bin, kenne ich die Preise der Ärzte und der Pharmaindustrie. Manchmal gehen einige Ärzte über die Höchsthonorare hinaus, dann pfeife ich sie zurück, und ich verweise dann ganz bestimmt auf die Honorarliste, die für alle Ärzte verbindlich ist. Oft begründen die Ärzte die Höhe der Honorare mit einer erbrachten Leistung, die über das normale Maß hinausgeht, aber ich befrage dann die Ärzte, wo der Grund dieser Stei­gerung liegt. Oft fallen dann auch andere Worte, die ich hier nicht aufführen möchte. Ich höre mir den Grund der Honorarsteigerung an, dann blase ich zur Attacke auf die Preiss­teigung, und ich mache dann sehr deutlich, dass die Preissteigerung mit der Leistung, die der Arzt erbracht haben will, nicht im Einklang zu bringen ist.

Aber die Kassenpatienten haben die Schwierigkeit, dass sie sich mit den Inhabern von Apotheken auseinandersetzen müssen. Die Betroffenen sollten den Weg der Beschwerde über das Gesundheitsministerium gehen oder auch über das Kartellamt. Notfalls könnte sogar eine Strafanzeige gegen die betreffenden Apotheker behilflich sein, aber das müss­te man juristisch prüfen, ob irgendein Straftatbestand für diese Massnahme der Apotheker in frage kommt.

Aber ehrlich gesagt, als ich diese nachträgliche Preiserhöhung durch die Apotheken las, dachte ich nur: arme Menschheit.

Freitag, 14. Januar 2011

Betrugsverdacht

Jetzt soll eine Forscherin unter Betrugsverdacht stehen, weil sie angeblich wissenschaftli­che Ergebnisse gefälscht haben soll. D.h.sie hat angeblich aus anderen wissenschaftli­chen Arbeiten Ergebnisse in eigene Arbeiten übertragen. Aber welcher Wissenschaftler macht es nicht?

Allein schon der Normalbürger, wenn er seine Kommentare abgibt, oder er schreibt etwas in seine Web-Seite, dann übernimmt er das Gelesene in seine eigene Produktion, so dass es aussieht, als wenn er das Produkt selbst hergestellt oder erzeugt hat.

Jetzt von einem Betrug zu reden, wäre sehr scheinheilig, und man soll sich einmal selbst an die Nase fassen, oder sein Gehirn lüften, wenn man eins hat, ob es nicht sehr reizvoll anderen Artgenossen zu zeigen, dass man auch lesen kann und über das Gelesene auch einmal nachgedacht hat, um dann auch noch einen geistigen Organsmus durch die schriftliche oder mündliche Mitteilung zu haben.

Aber wir Menschen müssen lernen, wie man mit dem Leben umzugehen hat, und dazu gehört das Lesen und Schreiben, aber wohl auch das Abschreiben aus anderen Literatu­ren, die wir aber in unserem eigenen Werk als Zitat von XY benennen können, das ist doch nicht so schwer, und man tut sich dabei nicht selbst weh.

Aber warum bezeichnen wir immer geklaute Gegenstände, hier geklautes Wissen, als un­ser Eigentum? Ich denke, daran sind unsere Gene Schuld, denn seit unserem Auftauchen auf diesem Planeten, müssen wir um das Überleben kämpfen, aber auch um die Arterhal­tung, darum streben wir auch immer danach, welche Hilfsmittel sichern das eigene Über­leben und die Erhaltung der Art „homo sapiens sapiens“?

Zurück zu dem Vorwurf gegen die Wissenschaftlerin, den Namen nenne ich aus Daten­schutzgründen nicht, sie habe einen Betrug begangen, darüber bin ich mir nicht so sicher. Sie hat fremdes geistiges Eigentum als ihr Eigentum ausgegeben, aber das sollen Gerich­te klären, wenn es überhaupt dazu kommt. Aber der Betrug bezieht sich wahrscheinlich mehr auf die materiellen Werte, die sich aus der Forschungsarbeit oder den Forschungs­arbeiten ergeben haben, darüber wird dann auch ein Gericht entscheiden, oder man einig sich vorher, wie es bisher immer der Fall war.

Es kann auch sein, dass die Ergebnisse der angeblichen Forschungsarbeiten grundsätz­lich falsch sind, was man oft erst Jahre oder Jahrzehnte später durch einen Zufall ent­deckt, wenn die Todesrate von Patienten gestiegen ist, die mit den erforschten Arzeneien behandelt wurden.

Es ist der Dschungel der Forschungsarbeiten in der Medizin, denn da scheut man auch dann nicht zurück, wenn man weiß, die neuen Arzeneien haben Nebenwirkungen, die zum Tod des Patienten führen können, in der Hauptsache Forschung.

Meine lieben sogenannten Wissenschaftlicher beklaut euch gegenseitig sehr tüchtig, denn die Ergebnisse eurer Arbeiten zeigen sich später, ob sich die Forschung für die Allgemein­heit positiv gelohnt hat, oder ob sich Ergebnisse nur für Einige materiell gelohnt haben.

Das was ich hier geschrieben habe, kann nicht geklaut sein, denn wer schreibt schon et­was.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Schwein gehabt

Da sprach das Schwein:“Wieder einmal Schwein gehabt.“ Aber warum hatte das liebe Schwein „Schwein gehabt“? Das ist die Frage? Denn dieses Schwein mit dem Namen Lie­selotte sonnte sich in den Gefühlen, auf einem Hof zu leben, auf dem es einen BIO-Bauer gab, der seinen Tieren kein dioxinverseuchtes Futter zumutete. Oh, wie schön, aber Lie­selotte ist nur die Ausnahme, denn es gibt viele Artgenossen von Lieselotte, die dioxinver­seuchtes Futter fressen müssen, und sie fressen es auch, in dem Bewusstsein, bald an Gewicht zugelegt zu haben, um ein Schlachtgewicht auf die Waage bringen zu können.

Das Schwein kann das Dioxin im Futter nicht wahrnehmen, obwohl es im Gegensatz zum Menschen die feinere Nase hat, das Schwein kann besser riechen, obwohl es eine Steck­dose als Nase besitzt.

Jetzt ist das Dioxin im Magen des Schweine und verteilt sich über die Blutbahn in das Ge­webe und bleibt im Fleisch des Schweines liegen. Ja, ihr habt richtig gelesen, das Dioxin bleibt im Fleisch liegen, es hat sich dort breit gemacht, und durch die lange Reise durch den Körper des Schweines ist das Dioxin müde geworden, und es muss sich jetzt erst ein­mal ausruhen, man nennt es auf dioxinisch auch Stressabbau.Und da es so schön warm ist, ist das Dioxin der Meinung: hier könnte man auch bleiben, denn dann spare man sich den stressigen Flug nach Mallorca.

Doch wie gefährlich dieses Breitmachens des Dioxin in einem Schweinekörper des Schweines ist, das bemerkt der Verbraucher irgendwann, wenn er nicht damit rechnet, wenn er an Krankheiten erkrankt, die nicht diagnostisiert werden können, weil deren Ursa­che unbekannt isr. Doch das Schweinefleisch, das der Kranke vor Jahren mit Genuss ge­nossen hatte, kennt die Ursache, es ist das Dioxin. Herzlichen Glückwunsch zur Dioxin­vergiftung durch den Genuss von dioxinverseuchtem Schweinefleisch, die Profitgier deiner Artgenossen auf zwei Beinen lassen grüssen.

Ich mache über diesen Skandal meine Witze, aber was soll man sonst noch machen, wenn der Staat bezw.die Organisationen des Staates durch unsere Verfassung verpflich­tet sind, für den Schutz der Bürger alles zu tun, damit der Bürger nicht zu Schaden kommt, aber die Einrichtungen, die sich mit dem Skandal beschäftigen müssten, zögern, aber warum?

Die Firma, die für den Skandal verantwortlich ist oder sein soll, meldet Insolvenz an und zieht elegant aus der Affäre, das verseuchte Schweinefleisch wird dem Verbraucher über­lassen bezw.dem Staat, um das Fleisch zu entsorgen. Die Kosten bleiben beim Steuer­zahler hängen, denn die Schuldigen können laut Insolvenz nur mit ihrem Vermögen haf­ten, das sie angeblich nicht haben bezw.es ist schon in der Schweiz oder in Lichtenstein.

Den Schweinen geht das alles nichts an, sie wollen nur fressen, um später gefressen zu werden. Guten Appetit.

Dienstag, 11. Januar 2011

Arizona

Nach dem Attentat in Arizona, wo sechs Menschen getötet wurden, geht die Diskussion weiter, ob Hasstiraden der Republikanerin Palin Schuld an diesem Attentat seien. Die Re­publikaner, insbesondere das Umfeld von Palin bestreiten das vehement, aber Hass spielt bei Attentaten immer eine grosse Rolle, denn Attentäter, ob geistig verwirrt oder nicht, nehmen oft den Hass als Werkzeug in ein Attentat bezw.in die Ausübung einer Tat mithin­ein.

Es ist geschehen, aber jetzt muss ein Volk aufstehen und sich selbst sagen: wir verzichten auf ein liberales Waffengesetz, denn dieses Waffengesetz, das als Grundrecht gilt, beson­ders in den USA, dass jeder Bürger das Recht hat, eine Waffe besitzen zu dürfen, ist rück­ständig, und einer Demokratie nicht würdig.

Menschen, die in Freiheit und Sicherheit zusammenleben wollen, übergeben dem Staat das Recht der Rechtsprechung und der Gewalt, gegen Rechtsbrecher mit gesetzlichen Mitteln vorzugehen, auch das Recht, nicht nur gegen Feinde des Inneren zu agieren, son­dern auch gegen äussere Feinde

In Arizona scheint es noch so zu sein, dass jeder Bürger scheinbar das Recht hat, den po­litischen Gegner mit Waffengewalt auszuschalten. Dass dabei auch Unbeteiligte ums Le­ben kommen, wird in Kauf genommen, und der Attentäter sieht die vielen Toten, die bei seiner Tat das Leben ließen, als grossen Erfolg.

Der Attentäter selbst ist nach dem Gesetz der alleinige Schuldige, aber moralisch sind die auch mitschuldig, die die Hasstiraden mit in die politische Auseinandersetzung bringen.

Es ist wohl unmoralisch, wenn man hinterher den Tod der Menschen bedauert, die bei dem Attentat ums Leben gekommen sind, und dann noch den Hass von sich schiebt und meint: man habe keinen Hass gegen den politischen Gegner geäussert bezw.gepredigt, aber Moral hin und her, Moral ist scheinbar oder ist wirklich nicht strafbar.

Ich selbst bin erschüttert über diese Tat, auch wenn es ein geistig verwirrter Sonderling sein soll, der diese Tat vollbracht hat, aber die politisch Verantwortlichen müssten in der Zwischenzeit gelernt haben, das Hass auf den politischen Gegner immer ein Attentat auf diesen Gegner nachsichziehen kann.

Demokratie sieht anders aus als die politische Auseinandersetzung in Arizona. Was aus dem Attentäter wird, bestimmt ein Kandidat für die Todeszelle, was ich sehr verabscheue. Ein Staat, der es verbietet, dass Menschen getötet werden, aber gleichzeitig Menschen tötet, die getötet haben, ist ein amoralischer Staat, der selbst geistig verwirrt ist.

Sonntag, 9. Januar 2011

Wetterwechsal

In den letzten Tagen kam es zu einem Wetterwechsel von kalt zu warm, Jetzt haben wir wieder etwas wärmeres Wetter, aber as dieser Wetterwechsel mitsichbrachte ist schon bemerkenswert, denn zuerst kam der Schnee bezw. das Eis vom Dach in Form von Lawinen, dann stieg der Wasserstand in den Flüssen und erfreute die Bewohner von Ortschaften, die im Bereich dieser Flüsse lagen bezw. liegen. Es droht an diesen Flüssen ein angemessenes Hochwasser, was wieder Sachschäden mitsichbringt, aber es kann auch zu erheblichen Personenschäden kommen.

Aber es gibt Jahre, in denen kann es zu viel Schnee und Eis kommen, aber dann gibt auch Jahre, die uns zurufen, die Erderwärmung ist da.

Wir Menschen nehmen an, dass wir viel wissen, das kann schon sein, so auch die Wissenschaftler ergötzen sich an ihrem Wissen, aber dieses ganze Wissen begrenzt sich nur auf einen kleinen Zeitraum, dem heutigen, mehr nicht. Aber wie sich die Erde in den Jahrmillionen der Vergangenheit ver­halten hat, das wissen wir nicht, und können wir auch nicht wissen, und doch gibt es Wissenschaftler, die behaupten, das Wetter bezw.die Wetterver­hältnisse von Jahrmillionen zu kennen. Lügen kann ich selbst, dazu brauche ich keinen Wissenschaftler, obwohl die lügen eigentlich auch ganz gut.

Unsere Kenntnisse über die Wetterverhältnisse auf unserem Planeten ist be­schränkt, so beschränkt wie unser Verstand oft ist.

Also lassen wir das Wetter auf unserem Planeten seinen Lauf, denn es nimmt sowieso keine Rücksicht auf uns Menschen, denn wir nehmen auch keine Rücksicht auf das Wetter. Sturm, Regen, Eis und Schnee sollen sich austoben, denn sie gehören wie wir zu diesem Planeten Erde. Wenn wir die­se Elemente nicht hätten, dann würde uns das Leben auch keinen Spass ma­chen, und daran erkennt man, dass wir Menschen nur noch am Meckern sind, weil wir an allem etwas auszusetzen haben, obwohl es nichts auszuset­zen gibt, aber wir meckern trotzdem.

Die Unzufriedenheit gehört zu uns Menschen wie das Wetter zu unserem Planeten, denn der ständige Wetterwechsel ist das Meckern des Wetters, weil das Wetter mit dem Verhalten des Menschen unzufrieden ist.

Jetzt habe ich mich mit meiner beschränkten geistigen Kapazität ausgetobt, weil mich der Wetterwechsel nicht nervt, aber ich selbst nerve mich oder ist es meine wechselhafte Psyche?

Freitag, 7. Januar 2011

Der Gouverneur

Jetzt geht ein Gouverneur, der wohl nie hätte Gouverneur sein sollen, aber in den USA werden häufig nur die als Gouverneure gewählt, die durch Sport oder Film bekannt worden sind, so ist es auch teilweise bei den Wahlen zum Präsidenten, nur dann muss der Bewerber Amerikaner sein und zwar durch Geburt.

Schwarzenegger war nie Amerikaner durch Geburt, sondern er wanderte in die USA ein, weil er in Kalifornien als Body-Builder bekannt werden wollte, und dann später in den Action-Filmen. Bei den Muskelmachern und Film­stars verlangte man nicht viel Gehirnmasse, in der Hauptsache viel Muskel­masse durch Doping, und dann bei den Actionfilmen ein blödes Gesicht, wo­für Schwarzenegger nichts kann oder doch? Man könnte hier auch sagen, die Dopingmittel hätten sein Gesicht verunstaltet, aber er sah schon vorher so doof aus.

Jetzt zu seinem Talent, ich meine damit Schwarzenegger. Er war kein Politi­ker, was man von ihm als Gouverneur hätte erwarten sollen, aber er war dafür als Actionheld von Hollywood bekannt, und das war den Amerika­nern bei der Wahl behilflich. Nur jetzt zeigt sich, dass Schwarzenegger den Staatshaushalt von Kalifornien in die Miese also ins Minus brachte , und dann kommt noch der Witz, dass Schwarzenegger vor seinem Abschied etwa 100 Freunde in Positionen des Staates Kalifornien verhalf, wo die von ihrer Bildung und ihrer Ausbildung nichts zu suchen haben, aber mit denen muss der neue Gouverneur fertig werden. Ich wünsche ihm viel Glück dabei.

Wahrscheinlich hätte ich Kalifornien zu einem neuen Wohlstand geführt, aber mich haben die lieben Leute aus Kalifornien nicht zu Gouverneur ge­wählt. Um einen Bundesstaat oder einen Staat demokratisch zu regieren, muss man grosses politisches Verständnis haben, d.h.man muss ein ausge­buffter Fuchs in politischen Fragen aber auch in Wirtschaftsfragen sein. Es geht nicht nur darum, korrupt zu sein, wie es Schwarzenegger wahrschein­lich war, wenn man nur an das Wohl seiner Freunde denkt, und sich von diesen während seiner Amtszeit beschenken lässt, sondern man muss wäh­rend der Amtszeit neutral und für jeden Bürger des Staates erreichbar sein. Es ist natürlich eine Illusion, ich weiss es, aber ich arbeite gerne mit Illusio­nen, weil sie mein Bewusstsein für die Demokratie stärken.




Donnerstag, 6. Januar 2011

Vogelsterben

Jetzt sind wir alle durch ein Ereignis bezw. zwei Ereignisse überrascht wor­den, Zuerst bekamen wir die nachricht über ein Massensterben von Vögeln in Arkansas (USA), und dann die Nachricht über ein Vogelsterben in Schwe­den.

Als ich die Nachricht über das Vogelsterben in den USA las, da machte ich noch so meine Witze wie: es könnte eine religiöse Sekte unter den Vögeln ge­wesen sein, die einen gemeinsamen Massenselbstmord begannen hatte, aber dann die Nachricht aus Schweden versetzte mich in einen Schock, und mir wurde jetzt klar, da macht sich eine Tragödie auf, die nicht nur die Tierwelt treffen wird, sondern auch die Welt der Menschen. Eigentlich gehören wir auch zu den Tieren.

Die Ursache dieses Massensterbens von Vögeln ruft wieder die Wissen­schaftler auf den Plan, die die Ursache herausfinden sollen, um den Tod der Vögel erklären zu können. Aber werden die Wissenschaftler wirklich die Ur­sache des Vogelsterbens herausfinden, oder werden kapitalkräftige Mana­ger und habgierige Politiker vereiteln, dass die wirkliche Ursache des Vo­gelsterbens überhaupt an die Öffentlichkeit kommt.

Ich selbst vermute, dass die Umweltschäden, die schon Jahrhunderte unse­ren Planeten heimsuchen, weil wir Menschen damit geprallt haben, wie wir einen Planeten zerstören können, jetzt ihr wahres Gesicht zeigen. Die Men­schen verschliessen die Augen und rufen dann:

Es gibt keine Umweltverschmutzung, denn ich sehe nichts.“

Ich bin jetzt nur gespannt, wie sich die sogenannten Verantwortlichen über die Kenntnis des Vögelsterbens und seinen Ursachen herausreden, und ob die Wissenschaftler wirklich die Ursache benennen können, die zu diesem Vogelsterben führte.

Warten wir es ab, aber ich kann nur sagen, das Kapital ist sehr mächtig, und es wird den Wissenschaftlern zu setzen.


Mittwoch, 5. Januar 2011

Dioxin

Good morning, Girl-friends

and Boy-friends,

I think we have a good day today, have we?

Ich möchte am liebsten lachen, nicht weil ich einige Worte Englisch kann, sondern weil Deutschland einmal wieder ein Skandal hat, toxischer Art, denn es wurde Dioxin in Futtermittel gefunden. Aber warum muss es immer ein Toxin sein, das uns in der Nahrung verabreicht wird, sind die blöd oder was, oder wollen uns einige Stammesgenossen ärgern, warum dann nicht gleich mit einem Migränestab (Ba­seballschläger)?

Aber diese Neigung, mehr Geld zu haben als andere, um häufiger in den Puff gehen zu können, scheint wieder einmal die Ursache für einen derartigen Skandal zu sein.

Eigentlich bin ich gar nicht erschüttert über diesen Vorfall, denn es wird nicht der einzige sein, der uns in Zukunft beglücken wird. Ich frage mich nur, wann wird der Zeitpunkt kommen, an dem die Menschheit den Punkt erreicht hat, an dem sie sich verabschiedet, aber für immer.

Scheinbar haben wir nichts begriffen. Wir halten uns alle für intelligent, das sind wir auch, aber die Überlebensfähigkeit wird in den nächsten Generationen der Menschen immer geringer, d.h.die zukünftigen Menschen haben nicht mehr den Hang zum Überleben wie unsere Vorfahren, sondern es herrscht schon die Neigung vor, Mord oder Selbstmord an andere Mitmeschen oder an sich selbst zu begehen, hurra wir leben noch!

Ich selbst bin glücklich, in meiner Familie zu leben, denn hier herrscht teilweise Sarkasmus vor und die Neigung, den Weg zu gehen, der gegangen werden muss, um zu überleben, denn auch ich möchte so gerne das Ende der Menschheit erleben, was bei mir möglich ist, denn mir wurde schon bei der Geburt geweissagt: das ist der letzte Mensch. Daraufhin hat dann die Hebamme eine ganze Flasche „Selbstgebrannten“ getrunken.

Das Doxin ist nocht das Ende der Fahnenstange der Menschheit, aber dieses Toxin hilft weiter, um schneller in die Kiste oder in den Ofen zu kommen.

Have all a good day today, my friends.

Dienstag, 4. Januar 2011

Schweinegrippe

Die Schweinegrippe kehrt zurück, und das wird sie immer wieder tun, solange der Virus gegenwärtig ist. Denn entscheidend ist bei jeder Art von Grippe die Art des Virus, also des Erregers für die Grippeerkrankung. Und jetzt frage ich mich: warum machen wir immer soviel Wind um die Grippe, obwohl allgemein bekannt ist, dass sich der Erreger ständig verändert und immer in neuen Variationen er­scheint, um uns Menschen zu ärgern. Wir fallen doch ständig auf diese Verände­rungen des Grippevirus herein, oder wird die Grippeerkrankung von der Medizin besonders als supergefährlich eingestuft, damit die Mediziner bezw. die Pharma­industrie gut verdienen?

Bei uns Menschen ist alles möglich denn wir haben schon sehr oft unsere Profit­geilheit gezeigt, besonders dann, wenn wir unsere Stammesgenossen über den Tisch ziehen können.

Jetzt will man alle Menschen gegen die Schweinegrippe impfen, obwohl man nicht weiß, wie die Veränderungen der Virenstämme verlaufen ist. Denn wenn sich das Virus verändert hat, dann muss man schon ein entsprechendes Serum neu entwi­ckeln, und das dauert seine Zeit.

Das Grippevirus war schon vor uns Menschen da, wenn auch in anderer Form, aber es war schon da, und hat dann den Menschen anvisiert, also zuerst unsere Vorfahren und auch den Neandertaler, und man sieht daran, das Virus ist intelli­gent, nicht nur wir Menschen, auch wenn wir es laufend behaupten.

Fröhliches Grippeimpfen.

Sonntag, 2. Januar 2011

Attentäter

In Ägypten hat schon wieder ein Selbstmordattentäter zugeschlagen. Diesmal hatte er es auf koptische Christen abgesehen, und bei diesem Anschlag auch noch Erfolg gehabt.

Ich frage mich so langsam, wer steckt hinter diesen Anschlägen, ob Mohammed nie et­was gegen Andersgläubige hatte, denn er selbst kannte den jüdischen sowie den christli­chen Glauben, denn mit beiden Glaubensrichtungen kam er in Verbindung, weil er Kauf­mannsgehilfe war, und aus diesem Grunde war er häufig in den Ländern des Nahen Os­tens unterwegs.

Er selbst machte sich Gedanken über einen Glauben, der sich zu dem jüdischen und christlichen Glauben von der Benennung her abgrenzen sollte, indem er den namen für die neue Glaubensrichtung in Islam benannte, warum auch nicht. Denn alle Religions­schöpfer gaben ihrer Glaubensrichtung einen Namen. Der christliche Glaube bekam sei­nen Namen erst einige Jahre später seinen Namen, als dieser Glaube in den griechisch-sprachigen Bereich kam und dort christos benannt wurde.

Aber zurück zu den Sprengstoffanschlägen. Diese Anschläge zeigen deutlich, dass einige Menschen keinen Unterschied zwischen Glauben und Politik kennen oder wahrhaben wollen. Was jemand glaubt, das ist seine persönliche Sache, die geht anderen Menschen nichts an. Gut, wenn man über ein gemeinsames Gespräch zu dem Glauben findet, dann kann man darüber diskutieren, welcher Glaube der bessere sei, obwohl das nichts bringt, ausser erneuten Hass gegen den anderen Glauben.

Die Sprengstoffanschläge sind keine Argumente der Glaubensfrage, sondern Argumente nach der Frage der Macht. D.h. Einzelne in einer Glaubensgemeinschaft wollen nur die weltliche Macht erringen, um über mehr Menschen Macht zu haben, aber auch über die, die keinen Glauben oder angeblich den falschen Glaubene haben.Das Streben nach dieser weltlichen Macht löst in diesen Menschen so etwas wie einen Organsmus aus, man könn­te hier auch von einer Perversion sprechen, aber ich lasse es lieber, denn dann müsste wir Menschen in der Allgemeinheit pervers sein. Na gut, ich bin wahrscheinlich auch so ein Perversling, keine Ahnung, denn ich habe mich selbst noch nicht überprüft.

Aber das Töten von Andersgläubigen wird dann von den jeweiligen Religionsführern als Heldentat hingestellt, die schneller in den Himmel oder sonstwohinführt. Ich halte von diesen sogenannten Heldentaten garnichts, weil sie feige sind, und auf der Grundlage ei­ner Intoleranz in die Tat umgesetzt werden.

So langsam reift in mir der Gedanke, dass es zu viele lebensmüde Menschen gibt. Gut, wenn dieses Lebensmüden nicht mehr am Leben bleiben wollen, dann sollen sie alleine in das Jenseits abwandern, ohne ein solches für sie jämmerliches Ende darzustellen. Oder sie sollen Menschen das Leben retten, denn wenn sie bei einer derartigen Rettungsaktion umkommen, dann sind sie Helden für mich.

Dieses Attentat in Ägypten wird noch Folgen haben, denn die dortigen Christen werden es nicht so hinnehmen, und es wird zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen kop­tischen Christen und Muslime kommen.

Mit der dem Aussterben der Menschheit, stirbt auch die Dummheit aus, aber mit dem Aussterben der Dummheit stirbt die Menschheit aus.

Samstag, 1. Januar 2011

Jahr 2011

Meine lieben Menschen, Tiere und Pflanzen, gestern hatte ich mich aus dem alten Jahr 2010 verabschiedet, und ich habe Euch da schon alles Gute für das Neue jahr gewünscht, jetzt wo das neue Jahr angebrochen ist, wünsche ich Euch wieder al­les Gute, viel Glück und was besonders wichtig ist, eine stabile Gesundheit.

Besonders meiner lieben Tochter Anja wünsche ich alles Gute, und besondrs möch­te ich ihr dafür danken, dass sie sich um ihre Eltern bemüht, und dass sie uns nie hängen lässt, bleibe weiterhin so lieb zu uns.

Ich werde mich in Zukunft bemühen, mich von den Lügen und sonstigen Unwahr­heiten zu distanzieren, um nicht in die Richtung der Politik abzurutschen. Hoffent­lich gelingt es mir.

Also auf ein Neues Jahr und auf neue geistige Frische in diesem neuen Jahr. Ihr habt schon gemerkt, dass ich auf ein Prost Neujahr verzichtet habe, aber das Prost erinnert mich an Alkohol, aber da ich Anti-Alkolholiker bin, habe ich das Prost absichtlich weggelassen, darum bitte ich Euch, verzeiht mir, dass ich Euch nicht mit Prost Neujahr begrüsst habe.