Montag, 27. September 2010

Sonne ohne Sonnenflecken

Die Wissenschaftler haben angeblich beobachtet, dass die Sonne keine Sonnenflecken auf weist, und sie vermuten, dass es auf unserem Planeten Erde kühler werden wird. Gut, unsere Atmosphäre hält die Wärme, die wir erzeugen, zurück und lässt uns nicht frieren, aber man kann jetzt deutlich sehen, welchen Einfluss die Sonne auf das Klima unserer Erde hat. Wenn wir nicht soviel Eigenwärme produzieren würden, dann würde es in den nächsten Jahrzehnten auf unserem Planeten wirklich kälter werden, vielleicht mit einer kleinen Eiszeit, wäre eigentlich auch nicht schlecht, aber ich persönlich habe es lieber warm, obwohl ich kein Warmer bin.

Ich habe diese Sonnenflecken bisher nicht beobachten können, weil mir die Ausbildung zum Astronomen fehlt, und natürlich fehlen mir auch die entsprechenden Gerätschaften, die es mir ermöglichen würden, diese Beobachtungen der Sonne zu bewerkstelligen. Also bin auch ich auf die Aussagen der Wissenschaftler der Astronomie angewiesen, und ich denke, sie werden annähernd etwas über die Sonne aussagen können, besonders über das Fehlen der Sonnenflecken und deren Bedeutung für den Planeten Erde. Aber unsi­cher bin ich natürlich auch darüber, ob diese Aussagen einen größeren Wahrheitsgehalt haben als bisher.

Aber mir wären die Flecken auf der Sonnenoberfläche lieber als auf meinem Hinterteil, denn wenn mein Hausarzt diese Flecken zu sehen bekäme, dann würde er gleich einen Aufstand machen, von wegen schwere Krankheit, die gleich mit Medikamenten behandelt werden müsste. Ich habe keine Flecken auf meinem Hinterteil oder auch Arsch, ordinär ausgedrückt.

Zurück zu den Sonnenflecken. Nach Aussagen der Wissenschaft haben diese Flecken scheinbar eine große Bedeutung für das Klima hier auf der Erde. Das kann schon möglich sein, aber Wissenschaftler behaupten vieles, was dann wieder nicht stimmt, und keiner ist dann da, um sich bei seinen Mitmenschen zu entschuldigen, weil er etwas Falsches als Wahrheit genannt hatte.

Einen Einfluss auf die Sonne haben wir Menschen nicht, was für ein Glück, und so haben wir auch keinen Einfluss auf die Sonnenflecken, ob sie jetzt da sind oder nicht. Wenn uns die Sonnenflecken im nächsten Jahrzehnt oder den nächsten Jahrzehnten fehlen sollten, dann macht es auch nichts, denn die Sonne verschwindet nicht so einfach, sondern sie bleibt uns noch einige Zeit erhalten. Sie wird wahrscheinlich noch da sein und den Plane­ten Erde beleuchten, wenn wir Menschen schon längst verschwunden sind.

Also liebe Sonnenflecken lasst euch Zeit mit dem Auftauchen, damit die Wissenschaft wieder neue Horrormeldungen in die Medien setzen kann, die sich im Nachhinein als Blödsinn herausstellen.

Dienstag, 21. September 2010

Schwarz-Gelbe-Regierung

So bezeichnet man keine afrikanisch-asiatische Regierung, sondern die derzeitige Regie­rung in der Bundesrepublik Deutschland. Aber wieso? Haben die Bundesbürger eingereis­te Schwarzafrikaner und Asiaten zu einer neuen Regierung gewählt, weil die deutschen Politiker zum Regieren zu dumm oder unfähig sind? Manchmal scheint es so. Aber nein, es sind keine Schwarzafrikaner oder Asiaten an der Regierung bezw.regieren sie uns nicht.

Schwarz bezeichnet man die die beiden Parteien der Christdemokraten, also CDU und CSU, und gelb bezeichnet man die FDP als liberale Partei. Die Parteimitglieder tragen oft bei ihren Parteitagen ein gelbes Halstuch, manche sehen schon vorher gelb in ihren Ge­sichtern aus.

Was will ich eigentlich mit diesen drei Parteien hier im Blog? Ich möchte mich etwas über diese Parteien auslassen, besonders über ihren Stil im Umgang mit den Bürgern, beson­ders mit den armen Bürgern, aber auch mit den Konzernen.

Die CDU/CSU-Partei ist eine konservative Parteien bezw.es sind zwei Parteien. Die CSU ist eine bayrische Partei und deshalb schon sehr konservativ. Das „S“ in drei Buchstaben heißt „sozial“, nur frage ich mich des Öfteren, was ist an dieser Partei schon sozial, sie ist dann sozial, wenn sie gegen ihre Schwesternpartei CDU motzen kann, was eigentlich grundsätzlich geschieht. Franz-Josef Strauss war klasse darin, seinen Nachfolgern fehlt das gewisse Etwas, um Strauss zu erreichen.

Ich verstehe oft die Argumente der Bundeskanzlerin, wenn ich das konservative Verhalten der Parteimitglieder dieser Partei anschaue. Diese Partei rückt von Altem nicht ab, denn sie fühlt sich unsicher, wenn sie alte politische Pfade verlässt. Diese Konservativen halten es mit dem Kapital, und deshalb auch ihre Zurückhaltung während der letzten Bankenkri­se. Die Banken wurden großzügig unterstützt, dafür muss jetzt der Steuerzahler herhalten, um die Schulden zu tilgen. Ja, so wird es gemacht. Denn wer einen Kniefall vor den Ban­ken und den Konzernen macht, der gehört zu diesen Einrichtungen. Ob die Partei auch Gelder von diesen Banken und Konzernen bezieht, dafür dass sie diese Einrichtungen ge­schützt hat, ist mir nicht bekannt, also bei mir liegen keine Beweise vor, bloss der Ver­dacht bleibt bestehen.

Dass die Konservativen zum Kapital stehen, ist wirklich verständlich, weil in dieser Partei­en das Kapital seine politische Heimat sieht. Die Konservativen werden alles dafür tun, dass es dem Kapital an nichts fehlt, auch nicht anbilligen Arbeitskräften, wenn es so geht, an verskalvten Arbeitskräften, die viele Stunden arbeiten, aber keinen Lohn bezw. keine entsprechende Entlohnung erhalten. Gut, dass es in der Bundesrepublik nicht so einfach geht, denn es gibt noch die Gerichte, die nicht auf irgendeiner Seite stehen, sondern sich bisher neutral verhalten haben und nur dem Gesetz entschieden bezw.geurteilt haben.

Jetzt zu den Liberalen. Bisher hatte ich grosse Stücke auf diese Partei gehalten, aber die hat sich verändert. Sie ist auch eine Partei des Kapitals geworden. Sie versucht ständig den Besitzenden mehr an Kapital zukommen zu lassen, und das durch Steuererleichte­rungen. Ob der Parteivorsitzende der Liberalen Herr Westerwelle durch diese Massnah­men an mehr Kapital kommen will? Gleichzeitig hört man aus den Reihen der Liberalen, dass man das Arbeitslosengeld und HartzIV kürzen soll, und dieses Geld soll dann dem Kapital durch Steuererleichterungen zugute kommen.

Aber bisher haben alle Parteien versagt, auch die SPD, die Hartz IV auf den Tisch brachte und die Massnahme „Ein Euro-Job“, Bisher hatte ich immer gedacht, die SPD wäre eine politische Partei der Masse und der Armen, aber Schröder zeigte deutlich, dass auch er ein Mann des Kapitals ist, also kein Mann des Volkes, was auch bei anderen Politiker der SPD zu sehen und zu hören ist.

Ich selbst traue keinem Politiker über den Weg. Wenn ich einem begegnen würde, dann würde ich alle Wertsache festhalten. Und gleichzeitig frage ich mich:

wohin geht die Bundesrepublik Deutschland?“ Hoffentlich in den Abgrund. Wenn nichts für die Menschen der unteren Schichten machen, dann wird die Armut größer wer­den. Aber es liegt an der Bildung, und an dem, dass die Politiker keine Arbeitsstellen schaffen wollen.

Was denkt ihr?

Samstag, 18. September 2010

BGH - Plegegeld für Eltern

Der Bundesgerichtshof hat jetzt entschieden, dass Kinder für ihre pflegebedürftigen Eltern für deren Pflegekosten aufkommen müssen. Es ist nicht neu, aber diesmal wurde ein Ur­teil durch den BGH erwirkt, und damit dürfen sich viele Kinder in Zukunft auf die Erstat­tung der Pflegekosten für ihre betagten oder kranken Eltern freuen.

Ich selbst bin auch zur Erstattung der Pflegekosten für meine betagte Mutter herangezo­gen worden, aber dadurch, dass ich schon in Pension war und noch für meine Tochter ge­steigert unterhaltspflichtig war, verzichtete der Kreis Husum auf die Erstattung der Pflege­kosten.

Auch wenn man schon sehr früh den Kontakt zu seinen Eltern abgebrochen hat, ist man als Kind auch diesen Eltern gegenüber verpflichtet, deren Pflegekosten zu übernehmen, auch wenn man die Eltern nicht leiden kann oder auch hasst, aber als Kind dieser Eltern gehört man zum Kreis der Unterhaltspflichtigen.

Ich selbst werde es vermeiden, meiner Tochter oder Frau zur Last zu fallen, denn wenn es bei mir nicht mehr geht, und mir droht das Alten- bezw.Pflegeheim, dann verpisse ich mich aus dem Leben, und mache einen grandiosen Abgang.

Gut, wenn man gut betucht ist, dann wird man seinen nahen Angehörigen schon helfen, so etwas ist für mich selbstverständlich, aber wenn die finanziellen Mittel für einen selbst geradeso zum persönlichen Lebensunterhalt reichen, dann muss wohl oder Übel die Ge­sellschaft, hier der Staat, einspringen.

Andererseits verstehe ich, dass das Kind dann nicht zahlen will,,wenn Eltern ihr Kind in der Kindheit vernachlässigt hatten, und später von diesem Kind Unterhalt verlangen, dann wäre es schon gerecht, wenn die Eltern keinen Unterhalt vom Kind bekämen.

Doch der Staat will seine eigene Kasse schonen, damit die Parteien bei den Wahlen wie­der Wahlgeschenke machen können. Für die Parteien ist der Mensch nicht wichtig, höchs­tens als Wähler, sonst ist der Mensch ihnen nichts wert.



Donnerstag, 16. September 2010

Was kommt danach....

Ich meine damit, was kommt nach dem Tod? Was geschieht mit den Toten? Kommen sie in den Himmel, sowie es die Kirche verspricht, oder in die Hölle, weil sie so böse waren, oder gibt es nichts von dem, was ich niedergeschrieben habe? Verschwinden wir einfach, gut das tun wir auch, wenn auch unsere Nachkommen an uns denken, aber nur solange, wie sie selbst noch am Leben sind.

Ich werde jetzt einmal gedanklich vollziehen, was nach dem Tode mit mir geschieht. Also ich sterbe oder bin gestorben. Mein Leichnam liegt irgendwo. Meine Familienangehörigen weinen oder jubeln, ich weiß es nicht, aber ich nehme an, sie weinen, sind traurig, dass der Alte endgültig den Löffel abgegeben hat. Na ja, viel zu erben gibt es nicht, nach mei­nem Ableben, dann werden die Familienangehörigen eher weinen.

Also bin ich tot. In meinem Körper beginnt die Zersetzung der inneren Organe, das Blut fließt nicht mehr, und zersetzt sich langsam. Dann geht die Verwesung auf den ganzen Körper über, und die Weichteile bekommen die Fäulnis zu spüren, denn sie beginnen an zu verwesen, nur die Knochen also das Skelett bleibt erhalten. Gut, ich liege in einem Sarg, so geht die Verwesung nicht schnell voran, aber dafür stätig.

Oder ich bin in einem Wald verscharrt, weil die Angehörigen die Beerdigungskosten ein­sparen wollten, was ich gut finde, und weil die Angehörigen dachten, der Alte liebte die Natur so arg, warum sollte er nicht im Wald liegen. Denn im Wald konnte er als Nährstoff für alle Pflanzen dienen. Es ist alles eine Ausrede, weil es wirklich um die Beerdigungs­kosten geht.

Jetzt geht es weiter. Die Knochen sind nur noch da. Die weichen Knochen zerfallen bald und verschwinden in die Erde, denn sie werden für die Erde zu Mineralien. Die stärkeren Knochen können möglicherweise versteinern und bleiben so der Nachwelt erhalten, wenn in einigen Jahrtausenden jemand Grabungen durchführt und dabei auf die Knochen stösst, dann jubelt er und sagt:“Ich habe ihn gefunden!“

Aber wir bestehen ja nicht nur aus Fleisch und Knochen, sondern auch aus Gehirn, wirk­lich? Gut, ich äusser mich nicht weiter darüber, sondern gehe davon aus, wir alle hätten Gehirn, möglicherweise sogar ich.

Die Gehirnmasse verwest natürlich auch, auch bei mir. Aber ich frage mich jetzt, wo blei­ben alle die Daten, die ich in meinem langen Leben gesammelt habe? Sind die etwa auch futsch, wenn ich nicht mehr am Leben bin?

Nach meinen derzeitigen Erkenntnissen und meinen Gedanken, ja sie sind futsch. Oder gibt es etwa doch eine Seele, sowie es uns die Religion das verspricht?

Ich werde weiter nachdenken, um zu einem Entschluß zu kommen, was wirklich nach mei­nem Tod mit mir weiterhin geschieht.

Mittwoch, 15. September 2010

Die Verschwörung

Gestern ging es mir nicht gut, denn ich litt unter Antriebslosigkeit und ließ mich einfach hängen, aber nicht am Hals in einer Hanfschlinge, auch nicht an den Beinen nachoben und den Kopf nach unten. Nein, es war so ein Gefühl „leck mich am Ar....“ ihr versteht, was ich damit meine, aber ich will es nicht so ausführlich niederschreiben, sonst hätte ich womöglich noch jemanden beteiligt, und so etwas mache ich nicht.

Ich hatte mir in den letzten vierundzwanzig Stunden so meine Gedanken über diese An­triebslosigkeit gemacht, dann bin ich darauf gestossen, es ist wirklich das Alter, was mich manchmal so belastet, die vielen Erfahrungen und die im Leben verpassten Chancen, von denen es wirklich viele gab, aber ich habe nur die wenigsten davon ausgenutzt. Und noch eins hatte gestern eine große Rolle gespielt, dass ich nicht richtig fies sein kann, was ich noch lernen muss, ein richtiger Kolkrabe zu werden. Ja, da staunt ihr, meine Lieben und Selbstbescheisser.

Ich wirklich wirklich ein Kolkrabe werde, und ich habe schon einen Antrag zur Aufnahme in das Kolkrabenvolk gestellt, aber dieser Antrag wird z.Zt. noch bearbeitet, und ich hoffe, bald die Nachricht über meine Aufnahme zu bekommen.

Diese Aufnahme ist anfangs nur zeitbedingt bevor die Vollmitgliedschaft ausgesprochen wird, ich muss in dem halben Jahr, in dem ich nur zur Bewährung aufgenommen werde, einige Prüfungen ablegen, und habe von meinem Kolkrabenkumpel erfahren, dass man bei den Kolkraben besonders das Fiese schätzt, also muss ich dann in den sechs Mona­ten der Bewährungszeit lernen, wie man so richtig fies wird, darum fange ich schon vor meiner eventuellen Aufnahme mit Training an.

Ich habe gehört, ihr habt die Schweinegrippe? Lasst das Schwein wieder frei, dann ver­schwindet auch die Schweinegrippe. Aber wenn ihr selbst ein Schwein seit, dann habt ihr Pech gehabt. Gut Schwein.

Dienstag, 14. September 2010

Hoffnungslosigkeit

Z.Zt. fällt mir das Schreiben sehr schwer. Ob es ein psychisches Problem ist, ich kann es nicht analysieren, denn auch hier habe ich meine Schwierigkeiten. Aber ich denke, es wird schon werden, so ist jedenfalls meine Hoffnung.Es kann sein, dass ich heute für eine längere Zeit etwas geschrieben habe, denn ich muss ersteinmal die Ursache meiner Antriebslosigkeit finden, aber dazu muss ich mein Alter miteinbeziehen, denn es spielt jetzt eine schon etwas grössere Rolle in meinem Leben.
Oder ist es der Beginn von Hoffnungslosigkeit, der mich jetzt befällt, obwohl es grundlos wäre, keine Hoffnung für und in die Zukunft zu haben. Sowie es mich z.Zt. erwischt hat, hatte es mich in der Vergangenheit noch nie erwischt, obwohl das Leben damals etwas hektischer war, aber vielleicht ist es die Hektik, die meine Psyche und meine Physis anstreben, um zu überleben. Früher liebte ich das Chaos, denn dann verloren die anderen Menschen den Überblick, aber ich behielt in. Oder muss ich richtig fies werden, um glücklich zu sein? Ich werde auch diese Wünsche analysieren, aber in vierzehn Tagen habe ich zwei Arztbesuche, vielleicht klappt es, dort meine fiese Seite zu zeigen.
Ich wünsche Euch einen schönen Abend, ihr Fieslinge.

Montag, 6. September 2010

Der Prophet

Jetzt wird Sarrazin den Medien schon als Prophet bezeichnet, aber ist er es wirklich? Er hat über unsere ausländischen Mitbürger hergezogen, besonders über die Mitbürger aus dem Raum des islamischen Glaubens, da besonders über die türkischen Migranten. Gut, er bringt Hinweise hervor, dass der Islam sich ausbreiten will, also Deutschland erobern will, aber hat das Christentum nicht die gleichen Interessen daran, ihre Glaubenssätze in die Welt zu verbreiten, um Gläubige zu rekrutieren, um dann stark im Glauben zu werden? Das Christentum hat dem Islam vorgelebt, wie man Land für Land und deren Menschen erobert oder nicht? Wenn man über die Religionen diskutieren will oder etwas schreiben will oder die Religionen und deren Gläubige verdammen will, dann muss man auch die Religionen bestehen, also sich zuerst mit den Religionen beschäftigen und Verbindungen zwischen den einzelnen Religionen herstellen.

Eigentlich müsste dem Herrn Sarrazin bekannt sein, das Judentum, Christentum und Is­lam verwandt sind, sie sind Geschwister, denn sie stammen aus einem Topf. Der jüdische Glauben war zuerst da. Das Christentum hat sich aus dem jüdischen Glauben entwickelt, denn die Vorläufer des Christentum waren Gläubige des jüdischen Glaubens, und sie blie­ben auch bis zum ihrem Tode im ihrem angestammten Glauben, denn sie waren damals für die anderen jüdischen Gläubigen nur Sektierer, und sie sahen sich selbst auch nicht anders als Gründer einer kleinen Sekte, die aber im jüdischen Glauben behaftet blieb.

Das Christentum kam erst später, und der Begriff oder Name Christos stammt aus der griechischen Sprache, und daraus hat sich dann der Name für den neuen Glauben oder für die neue Glaubensrichtung „Christentum“ ergeben.

Mohammed, der Gründer des Islams, hat seine Glaubenssätze für den neuen Glauben aus den Inhalten der jüdischen und christlichen Glaubensrichtungen sowie aus den ver­schieden Naturreligionen der arabischen Stämme entwickelt, und somit eine neue Religi­on in den Umlauf gebracht. Diese Religion war den Islam bezw.ist der Islam.

Wenn man etwas über die Integration von Zuwanderen aus dem Raum des Islams wissen möchte, dann muss man sich schon mit der Geschichte des Islams und der Türkei be­schäftigen, denn nur über den geschichtlichen Verlauf eines Volkes und seiner religion kann man besser verstehen, warum es zu Schwierigkeiten in der Integration von älteren Zuwanderern kommt.

Hier möchte ich ersteinmal schliessen, weil ich zu faul bin, weiterzuschreiben. In den nächsten Tagen und auch vielleicht Wochen werde ich versuchen, euch die Hintergründe des Verhaltens von unseren Zuwanderern aus der Türkei zu vermitteln, vielleicht klappt es. Also tschüss meine Lieben.

Freitag, 3. September 2010

Steuergeschenke

Heute stand ein Bericht in den Medien, dass die Bundesregierung wieder einmal Steuer­geschenke verteilen will, aber nur an Firmen und deren Manager, damit diese positiv zur Bundesregierung stehen.

Für diese Steuergeschenke sollen Tabakwaren verteuert werden. Ich bin nur einmal ge­spannt, wann die Regierenden die Pensionen, Renten und Gelder für Hartz-IV-Empfänger kürzen, aber ihre eigenen Einnahmen kürzen sie nicht, denn sie wollen reich aus den Äm­tern aussteigen, um sagen zu können: schaut her, wer gut arbeitet kommt auch zu mehr Geld! Nur muss man sich dann fragen, woher hat der Politiker das Geld bekom­men?

Es wäre besser, wenn man keine Steuergeschenke machen würde, denn dann wird der Staatshaushalt nicht so stark belastet, und die Bürger müssten dafür nicht büssen, denn die Steuergeschenke sind nur für sogenannte Freunde der Politiker, und für die Politiker selbst. Aber darüber schreibt keine Zeitung, weil diese bezw. die Betreiber der Verlage selbst von diesen Steuergeschenken profitieren.

Aber es war schon in der Vergangenheit der Menschen so, dass die Regierungen mit dem Vermögen des Volkes, mit Ausnahmen einiger reicher Bürger, Schindluder trieben, d.h. sie haben sich am Volksvermögen bereichert. Mit den Steuergeschenken ist es genauso, man weiß nicht, wohin diese Geschenke gehen, obwohl die meisten Bürger im Volk wis­sen, wer von diesen Steuergeschenken profitiert.

Ich profitiere davon nicht, aber ich wollte es auch nicht, denn mir wäre es lieber, wenn alle Bürgern unseres Landes von den Steuergeschenken etwas hätten, nicht nur wenige.

Ich lasse mich auch diesmal überraschen, wie die Bundesregierung diesmal die Steuerge­schenke begründet, aber ihr wird schon etwas einfallen.