Freitag, 30. April 2010

Tai chi

Jetzt habe ich mich vollends dem Tai chi zugewandt, denn ich sehe darin für mich persön­lich die Möglichkeit, wieder zu einer inneren Ruhe zu gelangen, um mein seelisches Gleichgewicht wiederzubekommen. Für mich sind diese Übungen aus dem Bereich des Tai chi sehr wichtig, denn auch die Atemübungen haben den Vorteil, dass ich mehr an Sauerstoff in meinen Körper bekomme, und damit die Organe, die auf den Sauerstoff an­gewiesen sind, mehr davon bekommen.

Natürlich ist Tai chi auch eine Art von Lebensphilosophie, aber hier kommt es auch auf die Konzentrationsfähigkeit an, die man auch im Alter ständig üben muss.

Ich habe für eine Viertelstunde Tai chi-Übungen erkoren, die in diesen 15 Minuten Tai chi mich begleiten, und alle 45 Minuten mache ich 15 Minuten Tai chi.

Für mich ist jetzt die seelische Gesundheit von hohem Wert, denn wenn meine Seelische wieder gesund ist, dann ist auch der Körper gesund. Ich will die Psyche und Physis wieder in Einklang bringen. Es wird mir gelingen.

Donnerstag, 29. April 2010

Krise in Griechenland

Alles spricht über die Finanzkrise in Griechenland, und dass es bald zu einem Staatsbank­rott in diesem Staat kommen könnte, aber redet nur, und man ist bisher nur zögerlich be­reit, diesem Staatsbankrott zuvorzukommen. Aber ich frage mich warum, macht man nichts, und sitzt nur herum und redet.

Als erstes Mittel, um diesen Bankrott des Staates zuvorzukommen, wären Steuererhöhun­gen und andere Sparmassnahmen. Wenn ich so höre, dass Einkommen in Griechenland kaum besteuert werden, dann frage ich mich, wie soll eine Gemeinschaft gemeinschaftli­che Aufgaben finanzieren, wenn kein Geld in der Staatskasse ist. Jeder Bürger eine Staa­tes ist auch Mitglied dieser Gemeinschaft und hätte damit ein Interesse, dass die Ge­meinschaft Aufgaben übernimmt und finanziert, die von allgemeiner Art sind.

Aber in Griechenland scheint es so zu sein, dass man nichts tut, sondern darauf wartet, dass andere Staaten für den griechichen Staat mit finanziellen Mitteln aufkommen, so wie es auch bei uns Menschen gibt, die arbeiten könnten, einen Arbeitsplatz bekommen könn­ten, aber nicht arbeiten, sondern sich von der Gemeinschaft aushalten lassen. Wenn je­mand aus familiären Gründen, oder weil er krank ist, nicht berufstätig sein kann, und wenn er dann aus den öffentlichen Kassen seinen Unterhalt bekommt, so ist es verständlich, weil die Starken, diesmal finanziell Starken, die Schwachen einer Gesellschaft mitziehen müssen.

Der griechische Staat hat selbst Schuld an dieser Krise, aber auch die Banken und Spe­kulanten sind davon nicht freizusprechen, nur sind diese in der Versenkung verschwun­den, so nach dem Motto „TTV“ (Tarnen, Täuschen und Verpissen).

Es wird den Griechen nichts anderes übrigbleiben, einen harten Sparkurs einzuschlagen, aber auch gleichzeitig Steuern zu erheben, besonders auf die Einkommen, und jeden Steuersünder büssen lassen, mit einer entsprechenden Freiheitsstrafe, und dazu noch ei­ner entsprechend hohe Geldbuße, damit Geld in die Staatskasse kommt.

Das wäre ein einfaches Konzept, um aus der Krise herauszukommen, aber auch eine Ein­schränkung in den Zinsen für Kredite, oder diese Zinsen sehr hoch besteuern, auch bei ausländischen Investoren, dabei müssten sich die europäischen Staaten gut absprechen, um diese Krise in den Griff zu bekommen.

Also ohne entsprechende Einschränkungen im staatlichen und privaten Bereich geht es nicht, denn nur so lässt sich die Krise überwinden, aber der Konsum darf darunter nicht leiden.

Die Maoris auf Neuseeland sagen: Geld und Reichtum sind nicht wichtig, sondern nur der Mensch, wie er in seinem Inneren ist, und sein Äusseres hat keine Bedeutung.

Darum fühle ich mich zu diesen Menschen hingezogen.

Aber scheinbar hat der grosse Rest der Menschheit, die Kontrolle über ihre eigene Dumm­heit gänzlich verloren, denn sie strebt nur nach dem Glemmer einer Scheinwelt.

Montag, 26. April 2010

Nächste Finanzkrise

In der letzten Zeit bezw.in den letzten Tagen gab es die Flugkrise, d.h.die Flugzeuge hat­ten Flugverbot bekommen, weil der kleine Vulkan auf der Insel Island ausgebrochen war, aber was jetzt wiederkommt oder wiederkommen wird, ist die nächste Finanzkrise, weil die Grossbanken ihre Schrottimmobilien abstossen wollen, d.h.für die Anleger, sehr viele Verluste in Milliarenhöhe. Aber wer zahlt die Zeche, der verblödete Steuerzahler wie im­mer, die Politiker gehen nicht gegen diese Grossbanken in die Offensive.

Mir will es einfach nicht in den Kopf, stimmt nicht ganz, es geht schon in den Kopf, aber ich muss auch einmal jammern, dass Bänker aufgrund ihrer guten Ausbildung auf diese Schrottimmobilien hereinfallen. Das macht mich sprachlos, aber es scheint doch so, dass die Geldgier den Verstand bezw.analytischen Verstand ausser Kraft setzt, Mit dem geld oder der Geldgier ist es genau so, wie mit dem Sex. Wenn die Männer, ausgenommen die Schwulen, eine halbausgezogene oder nackte Frau sehen, dann setzt bei denen der Ver­stand aus, obwohl ich mich immer frage, haben Männer überhaupt einen Verstand?

Lassen wir einmal den Sex und die Triebhaftigkeit der Männer bei seite, und wenden uns den Finanzen zu.

Es ist bekannt, seitdem es Geld gibt, als Zahlungsmittel, kann man mit diesem Zahlungs­mittel Geschäfte machen, wie auch unsere Vorfahren in den Höhlen ihre Geschäfte betrie­ben, wenn auch nicht mit dem Zahlungsmittel, sondern mittels Tauschgeschäfte, so nach dem Motto: „ich Kuh, du gibst mir Frau“ oder auch umgekehrt, wenn einer seine Frau los­werden wollte. Heute lässt man sich scheiden, oder bringt die Frau um, ausser in den isla­mischen Staaten, dort werden die Frau verkauft bezw.gekauft. Mir ist es egal, aber ein Tauschgeschäft besteht heute noch, denn das Geld ist das Tauschmittel für die Kuh oder die Frau.

So ist das Geld auch das Tauschmittel für Immobilien, d.h.ich gebe mein gutes Geld und bekomme wertlose Immobilien, was die Wertpapiere miteinschließt, aber die sind oft nicht den Preis wert, den sie kosten. So kann man oft sagen, besonders in der jetzigen Situati­on „Wertlospapiere“.

Das Lustige ist wieder auf dem Finanzmarkt, dass diese Schrottimmobilien lächelnd ange­boten und hoch gepriesen werden, aber ansonsten wertlos sind, d.h.man wird sein Geld los und die Verkäufer verdienen sich ein goldene Nase.

Und die Politiker schauen zu, haben nicht den Mut entsprechende Gesetze anzuwenden, um diese Finanzbetrüger festzusetzen. Im Kast könnten diese Experten ihre Waren anbie­ten, aber für ein Schrottangebot gibt es eine blutige Nase und ein blaues Auge. Sollte man auch ausserhalb des Vollzuges machen.

Donnerstag, 15. April 2010

Wasser

Aus der Philosophie vom Laotse „Tao Te King“


Auf der ganzen Welt gibt es nichts Weicheres

und Schwächeres als das Wasser.

Und doch in der Art, wie es dem Harten zusetzt,

kommt nichts ihm gleich.

Es kann durch nichts verändert werden.

Dass Schwaches das Starke besiegt

und Weiches das Harte besiegt,

weiß jedermann auf Erden,

aber niemand vermag danach zu handeln.

Sonntag, 11. April 2010

Der Tod fliegt mit

Bei einem Landeanflug bei Smolensk zerschellte das Flugzeug des polnischen Staatsprä­sidenten Lech Kaczynski . Alle Passagiere kamen ums Leben. Dieser Flugzeugabsturz traf mich in meiner Seele sehr tief, denn ein grosser Staatsmann und Mensch ist durch diesen Absturz getötet worden, aber nicht nur er, sondern auch noch die anderen Men­schen, es waren Mitglieder der polnischen Regierung und des Parlaments sowie das Be­gleitpersonal.

Jetzt breitet sich eine tiefe Trauer über das Land Polen, aber auch über die ganze Welt aus. Welch eine Dramatik, dass gerade die Menschen, die zu einer Trauerfeier nach Ka­tyn wollten, weil sie dort den polnischen Soldaten gedenken wollten, die durch einen Be­fehl von Stalin ermordet wurden, jetzt selbst zum Opfer durch einen Flugzeugabsturz wur­den.

Ich verneige mich vor den Toten, und spreche hiermit mein Beileid an die Hinterbliebenen der Toten und dem polnischen Volk aus.

Möge dieses Unglück uns alle fester verbinden.

Dienstag, 6. April 2010

Ausbildung und Kampfeinsatz

Die letzte Auseinandersetzung zwischen der Bundeswehr und den Talibans in Afghanis­tan zeigte deutlich, dass die Fallschirmjäger der Bundeswehr nicht richtig auf diesen Kampfeinsatz ausgebildet wurden. Sie tappten in eine Falle, obwohl jeder Kampfeinsatz, besonders gegen den sogenannten unsichtbaren Gegner, die sich als Zivilisten verkleiden und andere Zivilisten als Schutzschilde nehmen, ein Lotteriespiel ist, und deshalb einen Vorrang in der Ausbildung von Soldatn haben muss.

Man kann sich in den heutigen Kriegseinsätzen nicht mehr so sicher sein, dass der Kriegsgegner einem auch in Uniform gegenüber tritt, wie er es noch im zweiten Weltkrieg getan hat. Die Bundeswehr hat es versäumt, ihre Soldaten entsprechend der Zeit auszu­bilden, und der Ausbildung eine neue Struktur zu geben.

Anderseits sind bestimmte Verhaltensmuster im Kampfeinsatz, die ich als Soldat der Fall­schirmtruppe lernte, auch heute noch aktuell, denn im Kampfeinsatz muss immer ein Er­kundungstrupp die Spitze als Sicherung übernehmen, auch muss die Truppenführung in der Kampfführung neue taktische Grundlagen festlegen, die sich auf den neuen Feind ab­stimmen lassen. Es heißt auch, gegen den Feind nach dessen taktischer Kampfführung den Kampf zu führen.

Aber vielleicht sind die 60 Jahre ohne Krieg auch ein Schlafmittel für die Soldaten der Bundeswehr gewesen, d.h.die Bundeswehr konnte nie seine taktischen Grundsätze in eine Kriegsführung einbringen. Andererseits ist es schön, dass wir Deutschen es einmal eine Zeitlang ohne Krieg zu führen, haben aushalten können, denn in der Welt waren wir als kriegslüsternes Volk verschrien.

Der Krieg in Afghanistan bringt uns jetzt in Schwierigkeiten, aber wir haben gute Verbün­dete, die uns in diesem Scheisskrieg unterstützen können.

Bitte, verzeiht mir, dass ich das hässliche Wort Sch...krieg geschrieben habe, denn für die weiche Masse ist es wirklich ein zu hartes Wort. Ich bitte nochmals um Entschuldigung.

Jetzt noch eine Schweigeminute für die gefallenen und verwundeten Soldaten.

Montag, 5. April 2010

Rassismus in Südafrika

In Südafrika beginnen demnächst die Fussball-Weltmeisterschaften, was eine hervorra­gende Idee der FIFA war und ist, abe jetzt hat die Tötung eines weißen Rassisten das friedvolle Bild von Südafrika in eine Schieflage gebracht, denn man fürchtet eine bewaff­nete Auseinandersetzung zwischen den weißen Rassisten und der farbigen Bevölkerung. Die Rassentrennung ist, wie die Tötung des weißen Rassisten zeigt, noch lange nicht überwunden.

Es ist schwer, den Rassismus aus den Köpfen von Menschen herauszubekommen, be­sonders dann, wenn diese Menschen mit dem Rassismus aufgewachsen sind. Denn im grundegenommen gibt es keinen Rassismus, weil es keine Rassen gibt, weil die Men­schen, von der physischen Struktur her, gleich sind, besonders wenn man sie aufschnei­det, was ich so liebe, sieht man dann die gleichen Organe, wie bei allen Menschen, warum soll es Rassen geben, für was denn?

Nur weil die Menschen sich manchmal äußerlich unterscheiden, sind sie keine anderen Rassen, und deshalb nur durch das unterschiedliche Aussehen nicht minderwertig. Jeder Mensch ist in seinen Fähigkeiten unterschiedlich veranlagt. Und das ist auch gut so, denn nur dadurch kommt es auch zu einer Vielfältigkeit in Werden und Vergehen des Men­schen, was wie in einem Film abläuft, obwohl das Leben wie ein Film ist.

Südafrika wird vorläufig nicht zur Ruhe kommen, denn die gesellschaftlichen Unterschiede in diesem Land sind noch sehr stark ausgeprägt, was sich an diesem Tötungsdelikt zeigt, und natürlich an den Drohungen der Rechtsextremen in Südafrika, die vermutlich den Tod ihres sogenannten weißen Freundes rächen werden.

Ich persönlich habe die große Hoffnung, dass sich der Rassismus nicht nur in Südafrika verlieren wird, sondern auch in anderen Teilen der Welt. Wir brauchen keine Rassenbe­zeichnung für Menschen, denn wir haben nichts mit der Zucht von Menschen zu tun. Wenn Menschen den Begriff „Rasse“ in ihrem Vokabular übernehmen wollen, dann sollen sie die Tiere so benennen, die sie züchten, um einen Namen für die Tiere zu haben, aber mir wäre es lieber, man würde den Begriff „Rasse“ vollends aus dem Vokabular streichen.

Mir tut es um den toten Weißen Leid, aber auch die beiden farbigen Täter tuen mir Leid, weil sie drei Mitmenschen sind, und einem fürchterlichen Irrtum ihrer Seelen erlegen sind.

Sonntag, 4. April 2010

Kritik an katholischer Kirche zum Vergleich

Ein katholischer Priester hat die derzeitge Kritik an der katholischen Kirche mit der Verfol­gung der jüdischen Gläubigen im dritten Reich verglichen. Das kann nicht wahr sein, denn die Mitglieder der katholischen Kirche sind weder verfolgt, noch festgenommen oder getö­tet worden.

Jede Institution sollte eine Kritik vertragen können, wenn die Kritik angebracht ist, und nicht Vergleiche mit Ereignissen aus der Vergangenheit ziehen, die nichts mit dem Ge­schehen in der Gegenwart zu tun haben.

Die katholische Kirche steht eigentlich schon immer in der Kritik, besonders in der Perso­nalpolitik, weil sie Frauen nicht zum Priesteramt zulässt, und weil sie gegenüber Frauen nur Verachtung empfindet, so die offizielle Seite. Das Personal der Kirche hingegen ist auch den Frauen gegenüber aufgeschlossen, darum auch etliche Kinder, die einen katho­lischen Priester zum biologischen Vater haben, warum auch nicht. Ich selbst kenne mei­nen Vater nicht, aber nach Aussagen meiner Mutter und einiger Angehöriger soll ich evan­gelisch getauft worden sein. Mir ist es egal, wer das Wasser über meinen Kopf geleert hat, in der Hauptsache, der Pastor hat mir nicht auf den Kopf gepinkelt.

Wenn man etwas in einer Institution erreichen will, also etwas Positives, dann man zuerst in den eigenen Reihen nachsehen, was muss verändert werden, damit wir menschlicher werden und nicht immer in der Kritik stehen. Besonders der sexuelle Missbrauch an Kin­dern steht in der Kritik, aber es ist nicht nur ein Problem der Kirche, sondern es ist ein ge­sellschaftliches Problem und zieht sich schon seit Bestehen der Menschheit durch deren Reihen.

Es ist nicht nur der sexuelle Missbrauch, der der Kirche so extrem angelastet wird, son­dern auch die körperliche Züchtigung durch die Priester in der katholischen Kirche, die Kinder, insbesondere die Buben, körperlich durch Schläge misshandeln.

Aber auch die körperliche Züchtigung ist auch ein menschliches Problem, welche in der gesamten Menschheit vorkommt. Einige Menschengruppen befürworten die körperliche Züchtigung von Kindern, andere Gruppen lehnen derartige Erziehungsmethoden ab, was ich auch tue, denn ich sage mir immer, der Mensch soll durch Einsicht lernen, die ihm von älteren Menschen vermittelt werden soll. Durch Einsicht zu lernen, ist wohl besser als durch Gewalt.

Kritik an der Institution Kirche hat nicht mit der Verfolgung der jüdischen Gläubigen im drit­ten Reich zu tun. Wer diesen Vergleich heranzieht, sollte sich mit der deutschen Ge­schichte von 1933 bis 1945 beschäftigen, danach hat er dann das Ausmaß der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung im damaligen Deutschland begriffen, wenn man es überhaupt begreift.

Freitag, 2. April 2010

Gründonnerstag

Dieser Tag ist wie jeder Wochentag ein Donnerstag, also nichts Besonderes, ausser, dass es heute kalt und nass war, aber das ist es um diese Jahreszeit schon häufig gewesen, auch im Süden Deutschlands, in dem ich seit 1960 lebe, bezw. Dafür lebte ich im tiefen Bayern bei Altenstadt/Schongau.

Morgen ist der Karfreitag, besonders die Christen erinnern sich an den grausamen Tod von Jesus Christus, ob der stattgefunden hat, ist für mich nicht bewiesen, aber lassen wir ie lieben Menschen an Jesus Christus glauben, denn der Glaube gibt den Menschen die richtige Substanz zum Leben.

Jetzt weiß ich nicht, ob Christus am Freitag oder Gründonnerstag hingerichtet wurde, aber zu Ostern stand er von den Toten auf. Na ja, es ist eine schöne Geschichte für die Gläubi­gen, besonders für die lieben Kinder, die freuen sich über derartige Geschichten, wenn sie älter werden, stehen sie derartigen Geschichten skeptisch gegenüber, was auch so sein soll.

Ich halte nichts von dieser Geschichte, ob Jesus wirklich hingerichtet wurde, ist fraglich, aber als Geschichte für die Gläubigen ist diese Geschichte sehr wichtig.

Die Ostertage beginnen jetzt ab Gründonnerstag und gehen den bis einschließlich Oster­montag weiter, aber schliessen diesen Tag mit ein.

Für mich persönlich haben die Ostertage nur den Feiertagscharakter sonst nichts, so war es bei mir immer schon. Als Soldat waren es die intensiven Ruhetage, ausser ich war draußen im Gelände unterwegs, und ich habe dort stramm geübt. So wurden die Feierta­ge durch stramme Hltung ersetzt.

Heute ist es auch nicht anders. Ich bin schon etwas länger im Ruhestand bezw.im Unru­hestand, aber meine Haltung zu den Feiertagen hat sich nicht geändert, denn ich persön­lich sehe diese Feiertage nicht als religiöse Feste an, sondern freie Tage von der üblichen Arbeit.

Aber ich finde es für richtig, für mich persönlich, wenn jeder diese Feiertage persönlich so gestaltet, wie er es möchte, ob mit einem religiösen oder weltlichen Hintergrund, das sollte jedem Menschen selbst überlassen werden.

Frohe Feiertage wünsche ich allen Menschen, ob klein oder gross.

Donnerstag, 1. April 2010

Experiment Urknall

Jetzt haben Physiker es geschafft, den sogenannten Urknall im Experiment zu schaffen. Dieser Urknall soll für die Entstehung unseres Universums verantwortlich sein, also ist der Urknall der Erzeuger meines Seins: etwas komisch, denn es stellt sich wirklich bei mir die Frage: ist dieser sogenannte Urknall wird dafür verantwortlich, dass unser Universum ent­standen ist? Ich kann dieses nicht beweisen, aber ich kann auch das Gegenteil nicht be­weisen, so nehme ich an, dass es wirklich der Urknall war, der unser Universum hat ent­stehen lassen, ist auch nicht schlimm, denn wir leben.

Das Experiment ist geglückt, indem man Materie-Teilchen durch einen ringförmigen Tun­nel schickte, und dabei hoffte, dass sich Teilchen treffen würden, und es hat wirklich ge­klappt.

Jetzt folgt die Auswertung des Experiments, und das wird viele Jahre dauern, bis wir Men­schen ein Ergebnis bekommen. Wie dieses Ergebnis ausfallen wird, das weiß kein Mensch, selbst die Wissenschaftler sind auf das Ergebnis der Auswetung gespannt.

Einige oder auch viele Menschen werden oder halten dieses Experiment für Unsinn, ich nicht, denn was soll man sonst mit seiner lieben Freizeit machen, und hat es den Vorteil, man kann jetzt neue Wege in der Forschung gehen, vielleicht die Energieerzeugung für die nächsten Milliarden Jahre zu sichern. Nur wird der Mensch nicht so lange auf der lie­ben Erde herumturnen, weil er wie alles auf der Erde der Vergänglichkeit geopfert wird, auch wenn er glaubt, er sei die Schöpfung der Ewigkeit, was der Mensch nicht ist, son­dern er ist ein Depp, mehr nicht. Es gibt auch intelligente Deppen, man sieht es überall und bei jeder Begegnung mit Menschen.

Warten wir auf das Ergebnis der Urknalls, aber ein Ergebnis gibt es schon, wir haben mit dem Experiment kein „Schwarzes Loch“ erzeugt, sowie es einige wissenschaftliche Komi­ker voraussagten.

Jeder hat seine Meinung zu irgendetwas, was er nicht versteht.