Mittwoch, 31. März 2010

Terroranschlag in Moskau

In Moskau gab es gestern einen Terroranschlag in den U-Bahnen durch Terroristen aus dem Kaukasus. Ein schlimmer Anschlag, der mich menschlich gesehen unfassbar ist, aber es ist geschehen. Als ich davon erfuhr, war ich tief getroffen von der Trauer der Men­schen, weil dieser Anschlag etwas Unmenschliches ist, weil er mit dem Menschsein nichts zu tun hat.

Wir Menschen denken immer, dass wir besser als Tiere seien, aber hier zeigt es sich deutlich, dass wir noch schlimmer sind, und eigentlich nicht leben dürften. Der, der uns geschaffen hat, der musste sich etwas dabei gedacht haben, so sagte man immer, aber es scheint so, er hatte sich bei der Erschaffung des Menschen nichts gedacht, so kommt es mir vor.

Wenn ich an die Terroranschläge im Irak denke, so kann ich es eventuell verstehen, dass es dort Anschläge gibt, weil dort ein Krieg zwischen den einzelnen Stämmen tobt, aber auch gegen die Soldaten der NATO und UN. Aber trotzdem verstehe ich auch dort die Terroranschläge nicht so ganz, weil Terroranschläge hinterhältig und deshalb feige und gemein sind. Diese Terroristen haben nichts mit dem Menschsein zu tun, sie sind armseli­ge Kreaturen, die sich selbst ins Jenseits schiessen sollten.

Die Terroranschläge in Moskau haben in mir das Gefühl aufbrechen lassen, dass dieses das Widerwärtigste ist, was Menschen getan haben. Ob jetzt diese Terroistinnen es frei­willig oder gezwungenermaßen getan haben, das sei jetzt dahingestellt, denn für mich ist ein derartiges Verbrechen etwas Abscheuliches, und hat mit dem Menschsein nichts mehr zu tun, was ich oben schon andeutete.

Die Hintermänner, die diese Frauen zu diesem Terrorakt gezwungen oder überredet ha­ben, sind noch feiger zu bewerten, und haben unter uns Menschen nichts mehr zu tun.

Ich gedenke der vielen Opfer des Terroranschlags in Moskau, aber auch derer, die auch in der Vergangenheit durch Terror umgekommen sind. Ich hoffe, wir Menschen werden bald begreifen, dass man miteinanderleben muss, auch ohne Gewalt, aber das könnte ein Wunschtraum von mir sein.

Meine Trauer gilt nicht nur den Opfern, sondern auch den Hinterbliebenen der Opfer und dem russischen Volk, mit dem ich mich durch meine Herkunft verbunden fühle, besonders in diesen Tagen der tiefen Trauer.

Dienstag, 30. März 2010

Null Promille

In Russland will man ein Gesetz herausbringen, dass besagt: dass der Autofahrer nur noch mit null Promille am Lenkrad sitzen und fahren darf. Ist das möglich oder nur ein Wunschtraum der Regierenden, die selbst gerne zum Wodka greifen, um danach lustige Lieder zu singen, und um auch ein lustiges Tänzchen zu wagen.

Es wäre schon angebracht, im Lande des Wodkas und der geeichten Schluckspechte, die Sauferei unter eine gewisse Kontrolle zu bringen, besonders bei Benutzen eines Autos oder anderer fahrbarer Untersätze. Schaffen kann man es schon, wenn es auch schwierig werden wird, aber irgendwann werden die jüngeren Menschen zur Einsicht kommen, dass man auch ohne Alkohol lustig sein kann.

Die Wodka-Industrie wird von einem derartigen Gesetz nicht viel halten, denn sie befürch­tet, dass die Russen über einen längeren Zeitraum den Genuss von Wodka vermeiden werden. Aber daran glaube ich nicht so recht, denn die alten Wodka-Legionäre bleiben dem Fusel treu, und sie werden sich auch in Zukunft ihre Birne mit Wodka zudröhnen.

Der russischen Regierung geht es in diesem Gesetz nur darum, dass die motorisierten Verkehrsteilnehmer keinen Alkohol trinken dürfen, um mehr nicht. Was die Russen, also ihre Landsleute sonst tuen, das interessiert den Regierenden sowieso nicht, hauptsächlich die Menschen gehen am Wahltag zum Wählen, und sie wählen die, die schon an der Macht sitzen.

Es wird sich wenig in Russland, bezüglich des Kartoffelschnapses, ändern, denn der Rus­se liebt den Wodka und die Salzgurken, die dazugehören. Ein 70%zentiger Wodka und danach eine schöne Salzgurke, dass ist wie sekt und Kaviar für einen Russen, was hat er sonst, als Gurken und guten Selbstgebrannten, nichts als Humor.

Das mit dem Null-Promillen-Grenze, kann sich die Regierung abschminken, denn wenn man dem russischen Fahrer die Fahrerlaubnis entzieht, dann fährt er mit einem Wisch von Toilettenpapier weiter, das stört dem russischen Landsmann nicht.

Er sagt sich, das Leben ist kurz, und ob es auch etwas im Jenseits zu trinken gibt, das ist fraglich.

Montag, 29. März 2010

Ein neuer Verwandter

Jetzt haben Forscher in Höhlen des Altaigebirges in Sibirien Knochen von einer Tierspezie gefunden, die ähnliche DNA des heutigen Homo sapiens haben soll. Ich kann mich leider nicht an die Zeit erinnern, schon an die Zeit, aber an einen anderen Homo sapiens leider nicht. Schon gar nicht im Altai-Gebirge, welches wir damals Wuschi-puschi nannten, na ja, jede Zeit bringt neue Namen heraus. Aber Scherz beiseite.

Wenn die gefundenen Skelettknochen von anderen Menschen gefunden wurden, die den Knochen des heutigen Menschen wohl ähnlich sind, sich in der DNA etwas unterscheiden, aber auch von denen des Neandertalers, dann bin ich ich einerseits erstaunt, dass es doch mehr Spezien von menschenähnlichen Tieren auf unserem Planeten gab, aber an­dererseits wieder nicht erstaunt, denn wir haben unseren Planeten noch nicht richtig er­forscht, besonders nicht die Vergangenheit von Lebewesen.

Der christliche Glauben, besonders die Glaubensgemeinschaften, haben die Forschungen früher hinterhältig unterminiert, um ihre Machtansprüche zu erhalten und zu festigen, be­sonders ihre Erzählungen in der Bibel sollten die Menschen als Wahrheit hinnehmen.

Jetzt haben sich die Zeiten geändert, denn die Forschung hat sich nicht mehr beeinflus­sen lassen, was auch richtig ist, wenn auch die Forschung in Irrtümern verfällt, sie gibt es doch irgendwann zu und sucht neue Wege, um zu anderen Ergebissen zu kommen, die sich der Wahrheit erheblich nähern, um eine wahre Aussage darstellen zu können.

Wenn es auch einen anderen Typus von Homo sapiens gegeben haben sollte, dann kann man sich eigntlich nicht wundern, wenn auch jetzt, in unserem Zeitalter, Merkmale an Menschen auftauchen, die sich die Forschung, insbesondere die Medizin, nicht erklären kann. Aber warum soll man auch alles erklären wollen, ich bin natürlich für jede Aufklä­rung und Erklärung zu haben, weil es dann immer etwas zu meckern gibt.

Warten wir einmal ab, wie sich ganzen Untersuchungen weiterentwickeln, und was dabei herauskommt, ich hoffe, etwas Interessantes, worüber ich dann wieder vom Leder ziehen kann, das macht mir so richtig Spass.

Freitag, 26. März 2010

Evangelische Bischöfin

Da meine Mutter bei meiner Geburt evangelischen Glaubens war, wurde ich natürlich evangelisch getauft, und hatte als kleines Kind, etwa drei Monate alt, keine Möglichkeit gegen diese Taufe zu protestieren, aber ich habe es doch getan, es war ein stiller Protest. Ich habe meiner Taufpatin während des Taufvorgangs in den Busenbereich gepisst, sehr zur Freude der anderen Kirchenbesucher, aber auch zu meiner.

Später habe ich dann durch das Fehlen in der Kirche, und dann im Schwänzen des Konfir­mandenunterrichtes meinen Protest gegen die Kirche kundgetan. Ich war schon ein kriti­scher Bürger dieses Staates.

Jetzt zu der letzten Bischöfin der evangelischen Kirche. Ich in sehr stolz darauf, dass eine Frau zur Chefin einer Religionsgemeinschaft gewählt wurde, und kein Mann, wie in der katholischen Kirche, der Herr Ratzinger zum Papst. Aber auch die Bischöfin zeigte das menschliche Talent gegen Verbote der Gesellschaft zu verstossen, denn sie fuhr im ange­trunkenen Zustand mit einem PKW, was man nicht machen sollte, besonders bei über 1.50 Promille.

Aber was ich sehr gut befand, dass die Chefin der evangelischen Religionsgemeinschaft zu ihrem Fehlverhalten stand, und gleich ihr Amt aufgab, obwohl es andere Chefs nicht machen, auch wenn man denen ein erheblichen Fehlverhalten nachweist, besonders die männlichen Chefs haben darin ihre Schwierigkeiten.

Seit dem Bekanntwerden der Alkoholfahrt hält sich das Medieninteresse an die Frau fest, denn man muss diese Kategorie von Menschen in bestimmten Berufen, so richtig durch den Medienschmutz ziehen, denn die Medien denken nur an den Verkauf ihrer Produkte, so ist es halt.

Ich halte zum Menschen, denn ich bin auch einer, und was für einer, denn ich traue mir selbst nicht über den Weg. Wenn ich über einen geistigen Weg schreiten will, so schaue ich mich zuerst misstrauisch an, ob nicht von mir etwas Abfälliges über meine eigene Per­son kommt, erst danach, wenn ich festgstellt habe, es kommt nichts, dann gehe ich in meinen Gedanken weiter, und trotzdem falle ich manchmal auf mich selbst rein,eigentlich nicht nur manchmal.

Es lebe, ich weiss nicht was.

Dienstag, 23. März 2010

Erdbeben am Bosporus

Geologen gehen davon aus, dass es am Bosporus zu einem starken Erdbeben kommt, weil sich die Platten vom eurasischen Kontinent und dem afrikanischen Kontinent gegen­einanderdrücken, nicht weil beide Platten ineinander verliebt sind, sondern sie bewegen sich aufeinander zu, natürlich umarmen sie sich sehr heftig, so dass es zu Spannungen in der Erdkruste kommt.

Aber welche herrliche Stadt liegt am Bosporus? Es ist Istanbul, die frühere Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Die Hauptstadt der Türkei ist Ankara, nicht mehr Istanbul, weil nach der Gründung der Türkei, der neue Staatspräsident und Gründer der Türkei diese Stadt Ankara als Hauptstadt wählte.

Aber jetzt scheint es so, dass Istanbul von einem starken Erdbeben bedroht wird. Ob und wann dieses Beben eintrifft, wird man nicht berechnen können, weil die Beben plötzlich auftreten, aber die Stadtverwaltung von Istanbul will jetzt schon Massnahmen treffen, um eine schnelle Evakuierung der Bevölkerung von Istanbul vornehmen zu können. Hoffent­lich klappt es, wenn der Notfall eintritt.

Wenn wirklich ein starken Beben im Bereich des Bosporus auftritt, dann kann es zu einer starken Flutwelle im Mittelmeer kommen, sowie vor vor tausenden Jahren, als die soge­nannte Sintflut auftrat, von der in der Bibel die Rede ist.

Viele Mittelmeerstaaten werden sich auf diese Flutwelle einrichten müssen, aber warten wir es ab, denn noch ist es nicht so weit.

Aber eins möchte nur hier andeuten, ich werde nichts mit dem Beben zu tun haben, auch wenn manche Leute mir nach jedem Beben auf unseren Planeten die Schuld für das Be­ben zuschieben.

Montag, 22. März 2010

Ein-Euro-Jobs

Bei der Vermittlung von Ein-Euro-Jobs ist man zwischenzeitlich dahintergekommen, dass die Arbeiterwohlfahrt (AWO) bei der Vermittlung dieser Jobs zu einem Gewinn – pro Ver­mittlung – von sieben Euro kommt. Der vermittelte Arbeitnehmer wird mit einem Euro ab­gespeist, aber die AWO kassiert für die Stunde, die der Beschäftigte arbeitet, gleich sie­ben Euro, das ist Ausbeutung von Arbeitskräften, und so etwas geht einfach nicht.

Wenn ich die Bezeichnung dieser Einrichtung betrachte „Arbeiterwohlfahrt“, dann habe ich das Bedürfnis zu einem Würfelhusten (sich Übergeben), denn in unserer Zeit dürfen sich Einrichtungen, die angeblich für den bedürftigen Menschen dasein wollen, diese Men­schen nicht noch ausbeuten.

Jetzt wollen die Behörden gegen die AWO ermitteln, und wenn die Vorwürfe gegen diese Einrichtung zutreffen, dann wird sich die Staatsanwaltschaft darum kümmern, was nur ge­recht bezw.richtig wäre.

Ich denke, es werden noch andere Einrichtungen auffliegen, die EIN-Euro-Jobs vermitteln, und gleichzeitig einen hohen Prozentsatzes der Entlohnung des Arbeitnehmers einstrei­chen. Ich kann zu den Vermittlern in der AWO, die tatsächlich die Arbeitnehmer so hinter­gangen haben, nur sagen: ihr habt euch wirklich asozial gezeigt.

Das zeigt nur, dass man Menschen nicht vertrauen kann. Also meine lieben Mitmenschen, ich kann euch nur raten, bitte vertraut mir nicht, denn ich kann so schnell mit der Unwahr­heit sein, wie die mehrfache Lichtgeschwindigkeit.

Aber das mit der AWO soll stimmen, wenn man den Medien trauen kann, aber warten wir es ab, lustig wird es schon, wenn die AWO die Menschen bescheisst (welch ein hartes Wort für eine derartig weiche Masse).

Dienstag, 16. März 2010

Hartz IV fünf Jahre

Heute hat sicher wieder ein Experte zu Hartz IV gemeldet, und der war der Meinung, man solle Hartz IV nur noch für fünf Jahre auszahlen, danach müsse der Hilfebedürftige selbst für sein Einkommen aufkommen.

D.h.die Frauen gehen auf den Strich und die Männer arbeiten für lau. Derartige Experten, es sind zumeist Männer, die dann zu Wort melden, kann man in der Pfeife rauchen, ob­wohl die nicht einmal als Tabak zu gebrauchen sind, weil sie schon vorher vor lauter Dummheit stinken.

Wesentlich ist doch in einer Gesellschaft, dass jeder einen Arbeitsplatz bekommt, um mit dem Einkommen aus dieser Arbeit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Aber wie sieht es dann bei uns aus?

Mit Arbeitsplätzen sind es nicht besonders gut aus. Auch die Entlohnung von Arbeit ist schlechter geworden, weil das junge Managment nur sich selbst sieht, also alles was an Kapital durch Arbeit in die Firma fliesst, an sich reißt und in die eigene Tasche wirtschaf­tet. Vom Vermögen her könnten viele Arbeitsplätze geschaffen werden, die jedem Bürger ein geregeltes Einkommen garantiert, so dass die Menschen nicht mehr auf Leistungen durch die Gesellschaft angewiesen wären.

Wenn man sich über derartige Zustände aufregt, dann muss man das Gesamte sehen, und auch versuchen, die Ursachen einer Situation zu ergründen, um dann etwas aussa­gen zu können. In allen Bereichen ist es so, dass nur viel gequatscht wird, aber Konkretes kommt dabei nicht heraus, denn man hat vergessen, dass die Ursachenforschung zuerst kommt, um dann zu Entscheidungen zu kommen oder auch zu Aussagen.

Sogar in der Wissenschaft wird derzeit viel erforscht, aber genauso viel Unsinn von sich gegeben, weil sich Wissenschaftler an den PC setzen, Daten eingeben, und dann auf­grund dieser daten, die oft keinen wissenschaftlichen Ursprung haben, als tatsache oder wissenschaftliche Wahrheit von sich geben. Nur muss man sich hier fragen: was ist Wahr­heit?

Bei Hartz IV ist die ungeschminkte Wahrheit, dass Arbeitsplätze fehlen, und dass wenn Arbeitsplätze da sind, die Arbeitsleistung schlecht entlohnt wird.

Mittwoch, 10. März 2010

Zerfall der Gesellschaft

Die menschliche Gesellschaft ist Gemeinschaft, die auf Solidarität beruht, d.h.wir Men­schen sind füreinander da, und wir unterstützen uns nach Kräften, damit diese Solidari­tätgemeinschaft erhalten bleibt. Denn gerade diese Gemeinschaft erfüllt den Schutz des Einzelnen vor allen Gefahren, die durch die Umwelt auf uns zukommen, und das gilt für al­len, die die Schwächen und auch für die Starken.

Aber wir Menschen haben uns generell zu mehr Individualität entwickelt, weil wir immer noch glauben oder der Meinung sind, dass die Basis der Freiheit in der Individualität liegt, aber uns nicht daran erinnern, dass der Mensch schon seit seines Dasein ein soziales Wesen ist, das in einer sozialen Gemeinschaft mit anderen Menschen zusammenlebt.

Wir Menschen sind Sozialwesen, die in einer Gemeinschaft mit anderen Sozialwesen zu­sammenleben, auch wenn jeder in dieser Sozialgemeinschaft einen gewissen individuel­len Freiraum hat, denn er braucht, um sich erholen zu können, um neue Kraft für die so­ziale Gemeinschaft zu sammeln.

Aber was sehen wir heute? Wir Menschen entfernen uns immer mehr von den ureigenen Prinzipien der Gemeinsamkeit, des Zusammenhalts, und der ständigen Bereitschaft zur Abwehr von Gefahren, sowie wie wir die schon im Vorfeld erkannte Finanzkrise hätten ab­wehren können, aber der Egoismus einiger Mitmenschen brachte die Krise in die richtige Ausgangsposition, um den erarbeiteten Wohlstand und die Sicherheit der Mitmenschen zu gefährden.

Es gibt wirklich sehr wenig Vernunft bei den Menschen, und die, die die Gefahren erken­nen, werden auch noch als Warmduscher oder Weicheier verhöhnt.

Der Eigennutz der einzelnen Menschen ist sehr stark durch falsche Erziehung und durch falsches Vorleben von anderen Menschen in den Vordergrund eines erfolgreichen Lebens gestellt worden. Besonders sieht man es an den Sendungen in den Medien wie RTL „die Reichen und Schönen“ , dass der Reich in den Vordergrund gestellt wird, als das Erstre­benswerteste im Leben eines Menschen, aber ist es wirklich erstrebenswert: nur die Jagd nach Reichtum in den Vordergrund zu stellen, als die Menschlichkeit und den sozialen Kontakt zu allen Menschen.

Dazu kommt noch die mangelnden geistigen Fähigkeiten vieler Jugendlicher, die lieber einen Job anstreben, der vielleicht Reichtum bringen könnte, aber der auch ungeahnte Folgen eines gesundheitlichen und vollkommenen geistigen Niedergangs mitsichbringen könnte.

Mit meinen Gedanken werde ich jetzt oder auch nie jemanden erreichen. Eigentlich ist es mir auch egal, denn die Hoffnung stirbt zuletzt, weil ich immer die Hoffnung habe, dass die Sozialgemeinschaft Mensch, wieder zu einer echten Sozialgemeinschaft zusammen­wächst, denn es gibt doch viele Menschen, die im Stillen an der Sozialgemeinschaft Mensch festhalten und für die Gemeinschaft arbeiten.

Dienstag, 9. März 2010

Aussterben der Menschheit

In der letzten Zeit tauchen in allen Medien hin und wieder Schreckensmeldungen über die Zukunft der Menschheit in Verbindung mit der Zukunft der Erde, dem Planeten auf dem wir leben, auf, dass es bald mit dem süssen Leben vorbei sein soll, dass die Menschheit mit ihrem Lieblingsplaneten in Richtung Untergang saust.

Aber wir, meine Lieben, kennen diese Schreckensmeldungen aus dem Medien, weil die Medien immer neue Aufmacher benötigen, um ihre geistigen Ergüsse loszuwerden, so wie ich. Aber die Medien wollen gleichzeitig ihren geistigen Orgasmus verkaufen, sie verlan­gen dafür noch Geld, wie bei der Prostitution, sehr geistreich.

Ich verlange nichts für meinen geistigen Dung oder auch Mist, je nach dem wie man mei­nen Blödsinn betrachtet.

So hat man jetzt festgestellt, dass es in Nordsibirien, in den dortigen Gewässer, unange­nehm unter der Wassenoberfläche blubbert, d.h.Metangase sollen dort aus dem Erdreich unter Wasser auftreten und nach oben eilen, sowie auch bei den Karrieren von Wirt­schafts- und Beamtennieten.

Also, wenn es wirklich so sein sollte, ich weiss nicht, ob dieses Phänomen der Wahrheit entspricht, oder ich sage besser, der Realität, dass es Metangas ist, dann bekommen die Pflanzen, Tiere und Menschen ihre Schwierigkeiten, wenn dieses Gas in der Luft, die wir zum Atmen brauchen, die Überhand gewinnt.

Nun gut, ich werde dann wohl meine äusserst enormen Blähungen einstellen müssen, weil ich oft den Verdacht habe, mit meinen Blähungen an der Verschlechterung der Luft erheblich beizutragen.

Das Aussterben der Menschheit kann auf natürliche Art ablaufen wie Unfruchtbarkeit der Männer und damit kommt es zu einer Überalterung der Menschheit, so dass ich der Letzte bin, der wieder alles abkriegt, weil er der Letzte ist, aber ich werde schon rechtzeitig das Licht ausschalten.

Es kann aber auch zu einer Gewaltaktion oder-aktionen kommen, so z.B.einen verheeren­den Krieg mit Atomwaffen oder ein grosser Meteroriden aus dem freundlichen Universum oder die Erde spielt ihre Hormone aus, indem sie bebt wie bei einem Orgasmus, was in der letzten Zeit schon häufiger vorkommt.

Aber wir leben noch und die Erde zieht ihre Bahn um Mütterchen Sonne. Ich erfreue mich meiner guten Blähungen mit mehr oder weniger gutem Aroma, was meine Umwelt sehr beglückt, und mich sehr erfreut, wenn Menschen durch meine Düfte glücklich sind.

Alles andere liegt in der dunklen Zukunft, die wir alle nicht kennen, obwohl einige Men­schen der Meinung sind, sie könnten in die Zukunft schauen, denn die Zukunft beginnt mit jeder neuen Sekunde oder mit dem Bruchteil einer neuen Sekunde.

Also „schön riechen“ wie wir Bläh-Boys sagen.

Mittwoch, 3. März 2010

Die Erde bebt

In der letzten Zeit hatten wir zwei schwere Beben auf unserem Planeten, besonders im mittel- und südamerikanischen Raum – Haiti und Chile -. Die NASA hat angeblich ausge­rechnet, dass sich die Erdachse, besonders durch das Beben in Chile, etwas verschoben hat, so dass ein Erdentag um 1.2 Mikrosekunden kürzer wird. Es wird die Langschläfer und Nachtschwärmer freuen, denn dann sie länger schlafen bezw.länger unterwegs sein.

Ich gebe nicht viel auf derartige wissenschaftliche Berechnungen, denn die heutigen Wis­senschaftler glauben noch immer, dass was sie heute erforschen, sei erst jetzt gesche­hen, aber wie lange besteht schon unser Planet Erde, und wie lange hält sich der Mensch auf dem Planeten auf?

Die Erde hat sich bisher immer an die kosmischen Vorgänge gehalten, auf die wir Men­schen keinen Einfluss haben und auch keinen Einfluss bekommen werden. Wir sollten uns auf unseren Planeten konzentrieren, und diesen ständig beobachten, um feststellen zu können, was der Planet so treibt, und uns auf Katastrophen einstellen, die jeden Tag ab­laufen können, ohne dass wir einen direkten Einfluss auf diese Katastrophen haben, aber wir können uns nach jeder Katastrophe helfen, d.h.wir können Einrichtungen schaffen, die nach jedem Katastrophenfall schnell eingreifen können, um Menschen zu helfen.

Die Erde wir weiterbeben, denn jetzt ist Kalifornien daran. Ein Beben in Kalifornien ist längst überfällig, und das Beben, das jetzt kommt, wird wahrscheinlich alle bisherigen Be­ben in ihrer Stärke übertreffen.

Ich wünsche den bewohnern von Kalifornien, dass das kommende Beben glimpflich aus­geht, hoffentlich.

Dienstag, 2. März 2010

Adoptionsrecht

Warum beschäftige ich mich mit dem Adoptionsrecht, welches uns allen bekannt ist oder sein müsste, besonders aber denen, die ein Kind oder mehrere Kinder adoptieren wollen, weil sie biologische gesehen, selbst keine Kinder bekommen.

Doch muss die Adoption eines fremden Kindes wohl überlegt sein. Aber warum sollte man sich die Adoption eines Kindes immer reiflich überlegen, denn man sagt doch: Adoption ist Adoption, egal ob es ein fremdes Kind ist, oder ob das Kind aus einer verwandtschaftli­chen Beziehung stammt?

Aber eigentlich ist es gleich, ob man selbst das Kind gezeugt oder adoptiert hat, denn ein Kind ist in seinem Wesen immer anders als man selbst. Wenn ein eigenes Kind hat, das man mit einer Frau gezeugt hat, dann sucht man krafthaft nach gleichen Wesensarten oder gleichen charakterlichen Merkmalen, die es geben kann, jedoch nur oft sind es äus­serliche Merkmale, doch entscheidend sind die Merkmale, die einen Menschen im Wesen ausmachen, und es sind die geistig-psychischen Merkmale.

Oft entwickelt man sich anders als die biologischen Eltern, die immer versuchen werden, ihr Kind nach bestimmen erzieherischen Vorgaben zu formen, was eigentlich überhaupt nicht gelingt, denn der Nachwuchs ist immer der Formung seines Wesen der Umwelt aus­gesetzt, so war es auch bei mir, aber wahrscheinlich kamen wesentlich andere Wesens­züge aus der Entwicklung der Menschheit hinzu, die schon vor Tausenden von Jahren in meiner Entwicklung eine Rolle spielten.

Aber ich möchte mich hier selbst ausbremsen, was ich bedauer, was für andere Leser eine Wohltat sein wird, denn ich möchte auf das Adoptionsrecht eingehen, das auch für Schwule und Lesben gelten soll.

Ich finde es gut, wenn auch Menschen bezw.erwachsene Menschen, die eine andere Art von Sexualität aufweisen, oder diese ausleben, das recht bekommen, ein Kind zu adoptie­ren, denn es geht um das Wohl einen noch jungen Menschen, der in eine Gemeinschaft von Menschen hineinwachsen möchte, und der deshalb Menschen braucht, die ihm den Weg in die Gemeinschaft von Menschen zeigen, und die ihn auf ein Leben in dieser Ge­meinschaft vorbereiten.

In der menschlichen Gemeinschaft bestehen im noch Vorurteile gegen Menschen, die ihre gleichgeschlechtliche Sexualität ausleben wollen, weil sie glauben, sie seien nur für diese Art von Sexualität geschaffen. Das ist auch gut so, aber diese Menschen sollen trotzdem das Recht bekommen, wie alle Bürger auch, Kinder adoptieren zu können.

Selbst Menschen, die eine pädophile Neigung haben, können Kinder adoptieren, was doch schlimmer ist, als schwul oder lesbisch zu sein, wenn sich ein Mensch an ein Kind sexuell vergeht.

Natürlich sieht man vor der Adoption nicht, ob ein Mensch pädophil ist oder nicht, aber es ändert nichts daran, auch Schwulen und Lesben das Recht zugestehen, ein Kind ihrer Wahl zu adoptieren.