Freitag, 29. Januar 2010

Sport nach Sport

Warum habe ich eigentlich ein derartiges Thema gewählt, das keinem interessiert? Aber für mich ist dieses Thema in der Hinsicht interessant, weil ich selbst über fünf Jahrzehnte Sportler war, mit Phasen im Höchstleisungsbereich, aber in den letzten drei Jahrzehnten nur im Leistungsbereich, den man gut als Bereich eines Leistungssportlers bezeichnen kann.

Zur Zeit ist das aktuelle Thema im Sport, hier im Rennsport, bezeichnend, weil ein ehema­liger Rennfahrer und siebenfacher Weltmeister, nach drei Jahren Enthaltsamkeit in den Rennsport zurückkehrt. Was ich verstehen kann, denn Michael Schuhmacher ist erst um die 40 Jahre und deshalb für heutige Verhältnisse noch jung genug, und auch noch taug­lich für diesen Rennsport.

Viele Menschen fragen sich, warum tut sich Michael diesen erneuten Stress an? Will er angeben, oder braucht er wieder Anerkennung, oder kann er ohne den Sport nicht leben? Ich kann es euch schon erklären, denn es ist nicht einfach, mit dem Sport aufzuhören, um zu einem normalen Leben zurückzukehren, wenn man überhaupt von einem einfachen Leben sprechen kann, was auch ich selbst nie geführt habe. Schon als Kind habe ich während des Zweiten Weltkrieges das einfache Leben nicht gespürt, denn allein das Ver­lassen der Heimat, war eigentlich nicht normal.

Und wenn ich an meine eigene Zeit als Sportler denke, so ist es mir schwergefallen, mit 68 Jahren die sportlichen Aktivitäten herunterzuschrauben, um dann anschließend nur noch für die Gesunderhaltung des Körper etwas Sport zu treiben, aber es geht. Wenn es auch im Alter etwas schwieriger ist, noch Sport zutreiben, aber man muss sich die Sport­art selber suchen, die einem liegt, und die auch für das Alter angemessen erscheint.

Der Sport ist ein Suchtmittel für den Körper, weil sich der Körper über lange Jahre hinweg,an den körperlichen Belastungen gewöhnt hat, und immer wieder die Belastungen fordert , um eine Befriedigung zu erreichen, es ist wirklich einfach, weil der Körper lebt, und wie er lebt. Deshalb ist es auch kein Wunder, wenn ehemalige Sportler nach dem Sport wieder zum Sport zurückkehren, denn nahc dem Sport kommt der Sport, so einfach ist es, auf jeden Fall für einen ehemaligen Sportler. Mir geht es auch nicht anders.

Manchmal kommt man auf den Gedanken, dass es die Nichtsportler doch besser haben, weil sie in jungen Jahren keinen Sport getrieben haben. Es ist möglich, aber auch nicht möglich.

Sport hat nichts damit zu tun, dass man dadurch älter werden kann, denn das Alter ist be­dingt in den Genen verankert, und es kann in seiner Länge durch Erkrankungen einge­schränkt werden.

Also Sport ist Mord.


Montag, 25. Januar 2010

Instinkt und Moral

Der Instinkt ist eine der Eigenschaften des Menschen, die ihm gegeben wurde, um in sei­nem natürlichen Umfeld zu überleben. Es ist eine natürliche Eigenschaft. Jetzt fragt man sich aber: was ist dann die Moral? Das ist wohl eine grosse Frage, wenn man die Verhal­tensweisen des Menschen überprüfen will oder auch analysieren möchte, um festzustel­len, was ist der Mensch wirklich: ein instinktbewusstes oder ein vernunftbegabtes Wesen?

Der Mensch hat Instink und auch Vernunft. Der Mensch wurde als Wesen auf diesem Pla­neten geboren, eigentlich als Tier, aber er sich selbst den Namen oder biologischen Be­griff „Mensch“ gegeben, denn er wollte sich von den anderen Lebewesen unterscheiden, was er auch heute noch macht. Aber ist der Mensch wirklich anders als die übrigen Tiere? Das ist wohl die Frage, und die könnte ich eigentlich mit einem „Nein“ beantworten.

Besonders in Krisenzeiten, bei Katastrophen etwa, zeigt der Mensch seine wirkliche Na­tur, den instinktbewußten und instinkthandelnden Menschen also das Tier. Denn der Mensch will überleben, sowie es alle Tiere wollen, also wird beim Menschen die Moral und Vernunft ausgeschaltet, und der Instinkt eingeschaltet, weil der Instinkt dem Menschen die Möglichkeit gibt, zu überleben.

Man könnte jetzt damit antworten, es gibt doch auch Menschen, die sich an moralische Gesetze halten und den Instinkt ausschalten. Hier kann ich nur sagen, diese Menschen haben nur eine schwachen Instinkt und handeln deshalb nur zögernd, um zu überleben, aber letztendlich scheitern sie an dem Handeln, der einen starken Instinkt erfordern, um wirklich zu überleben.

Der Mensch kann als gespaltenes Wesen hingestellt werden, als Wesen von Instinkt und Moral, denn auch in Zeiten die katasprophenfrei sind, zeigt er auch sehr oft sein instinkti­ves Handeln wie andere Tiere auch, dann sieht man nichts von Moral und Vernunft, be­sonders bei den Männern, wenn sie wieder Trieb haben und von der Frau „Sex“ wollen, dann rutscht das kleine Staubkorn von Verstand in den Penis.

Ich halte nicht viel von den Menschen, wenn es um Moral und Vernunft geht, besonders nichts von den Männern, wenn auch ein Mann bin, ich habe es soeben überprüft und fest­gestellt, dass ich wirklich ein Mann bin.

Der Mensch ist eine Fehlleistung der Natur oder möglicherweise eine Provokation der Na­tur sich selbst gegenüber.

Seit mir gegrüsst ihr Mängelwesen, und ich wünsche euch einen guten Tag.

Sonntag, 17. Januar 2010

Wochenrückblick

Wenn ich auf die vergangene Woche zurückschaue, dann muss ich schon sagen, sie ist ohne Aufregungen verlaufen, wenn man das Wetter nicht berücksichtigt.
Was aber gravierend war, war wirklich das Wetter, insbesondere die Grade unter Null haben mir schon etwas zu schaffen gemacht, aber sonst hat es nichts gegeben, was es auch sonst gibt. Gestern habe ich noch auf alten Wegen einen Spaziergang gemacht, obwohl die Nässe vom Abtauen es Schnee wieder überfroren war. Es herrschte Ostwind, der Kälte aus Sibirien mitbrachte, aber gewöhnen kann man sich in meinen Alter nicht mehr den Wechsel des Klimas von kalt auf warm, aber gewöhnen kann man sich daran, am Wetter. Ansonsten müsste ich besonders dem kalten Klima gewogen sein, denn früher hatte ich bei der kalten Witterung immer heimatliche Gefühle bekommen, aber nur wenn es eine trockene Kälte war, wie in Sibirien. ich hoffe, dass es in den näxhsen Tagen und Wochen wieder wärmer wird, und heute ist wieder Tauwetter mit kleinen Überraschungen angesagt, so mit gefrierender Nässe, denn momentan regnet es. Die Dachlawinen rutschen und machen den Autofahrern viel Freude, weil sie nach einem Treffer, die Versicherung bescheissen können.
Das ganze Leben ist lustig, weil gelogen und betrogen wird, doch das Ganze an der Lüge und am Betrug ist die Fantasie, ich muss es wissen.

Montag, 11. Januar 2010

Nächstenliebe

Ein sehr nettes Wort, und ein Begriff, der von der Kirche in die Glaubensgemeinschaft ver­streut worden ist, um die Menschen an den Glauben der Christenheit zu binden. Denn der Teil „Liebe“ in diesem Wort bedeutet für den Menschen, nach Schutz durch eine andere Person oder anderen Personen. Es kann die Mutter sein, ein Ehegatte oder der Freund der mir durch die Liebe den Schutz bringt, den ich mir ersehne.

Ich denke nicht, dass es um die Liebe zwischen zwei Personen geht, sondern es geht hier um Glaubenssätze, denn der Spruch „Liebe deinen Nächsten so wie dich selbst“ sagt eigentlich nur aus, du sollst deinem Nächsten nichts Böses tun, mehr ist es eigentlich nicht, aber trotzdem versteht die Institution Kirche mehr darunter.

Die Kirche versteht unter Nächstenlieb: nur die Gläubigen sollen ihren Nächsten so lieben wie sich selbst, denn dann braucht die Kirche keine Nächstenliebe üben, weil sie es im Grunde genommen auch nicht vorhat und auch nicht will. Aber was versteht man unter Kirche? Darunter verstehe ich die Gemeinschaft der Gläubigen der christlichen Religion. Wenn die Gemeinschaft die Nächstenliebe ausübt, dann wird sie sie auch getätigt, was man in unserer Zeit an dem Engagement für die Armen in unserer Gesellschaft sieht, so die Tafel, aber auch die Kleiderkammern von Caritas und Diakonie.

Auch wenn einige Menschen denken, die Kirche setze sich nicht für die Nächstenliebe ein, dann mag es wohl stimmen, was aber an der Intutionalisierung der christlichen Glaubens­gemeinschaft liegt, die abstrakt ist, aber die Menschen füllen den Glauben mit Leben, d.h.­sie leben die Nächstenliebe, was doch nur an den Menschen liegt.

Für mich selbst und auch persönlich ist es wichtig, allen Menschen mit Achtung gegen­über zu treten, den Menschen als Menschen als Partner zu achten, und ihm helfen, wenn er sich in Not befindet, denn die Mitmenschen sind auch gleichzeitig unsere Partner im Le­ben auf diesem Planeten.

Der Begriff „Nächstenliebe“ bekommt seine Bedeutung dann, wenn ich an die gewaltsa­men Auseinandersetzungen zwischen den Menschen und den Religionen denke, obwohl alle Religionen eine Verwandtschaft zueinander haben, sie sind eigentlich Geschwister.

Wenn mehr auf dem Nächsten eingegangen wird, wenn er wirklich geachtet und geliebt wird, dann fällt unsere eigene Aggressivität weg, und wir Menschen können uns auf das besinnen, was es „heißt, Mensch zu sein“.



Freitag, 8. Januar 2010

Ein hartes Wort..

Ein hartes Wort für eine weiche Masse, das man immer hört, auch in den TV-Sendungen, eigentlich überall auf der Welt, besonders dann, wenn man etwas schlecht findet. Dieser Ausdruck erfolgt aus der Spontanität, wenn dem Betroffenen nichts mehr einfällt, um die angespannte Situation zu beschreiben.

Dieses Wort bringt einen Ausdruck hervor, der die angespannte Situation, die momentan besteht, irgendwie zu entspannen, wenn es überhaupt möglich ist. Nun möglich ist alles, aber man fragt sich, wie soll es vorsichgehen, ohne dieses Wort zu gebrauchen, denn die­ses Wort ist ein Ausdruck der Spontanität, und gibt direkt die Situation der Ratlosigkeit des Betroffenen wieder.

Aber der Gebrauch dieses Wortes kann auch zu einer Sucht werden, die besteht dann darin, dass man das Wort laufend gebraucht, obwohl es dann nicht zur Situation der Spontanität passt.

Aber warum sagt man eigentlich solche Wörter, die nicht zu ihrer Masse bezw.zur Härte der Masse bezw.zur Dichte der Masse passen? Ganz einfach, es ist die Spontanität des Betroffenen, der sich in dieser Situation befindet und nur etwas sagen will, um die Situati­on zu beschreiben.

Wenn man diese weiche Masse genau betrachtet, dann ist sie doch ein Teil des menschli­chen Körper, d.h.die Ernährung ist durch den Körper gegangen oder auch gerutscht, hat sich auf dem Wege zum Ausgang oft verwandelt, wurde Brei und dann von einem langen Organ des Körpers durchgeknetet, nachdem die Masse schon vorher in einem anderen Organ entsprechend mit Flüssigkeit vorbereitet wurde.

Die entsprechenden Nährstoffe, die der Körper benötigte sind vom Körper aufgenommen worden, der andere Teil, den der Körper nicht mehr brauchte, ist dann wie Lava eines Vul­kanes weitergeflossen, und landet an einer Öffnung, die wie ein Türchen ist, also ein Hin­tertürchen zum Hof, sowie hinter einer Gaststätte, wo man die einzelnen Gerüche erfährt, die der Körper ausscheidet, was andere dann als Furz bezeichnen. Wie ordinär, aber eine andere Bezeichnung für die Gase dieser Entlüftung keine ich augenblicklich auch nicht. Ich werde mich ändern, aber warum eigntlich?

Jetzt frage ich mich, wenn ich diesen natürlichen Vorgang der Verdauung so betrachte, warum sagt man zur verdauten Masse, die den Körper nach der Verdauung verlässt „Scheisse“?

Mittwoch, 6. Januar 2010

Ewiges Leben

Diese zwei Worte stehen da, und sie beinhalten die Sehnsucht des Menschen, ewig leben zu können. Aber was bedeutet es, ewiges Leben?

Ich habe mir oft Gedanken über diese beiden Worte gemacht, besonders dann, wenn ich alleine spazieren ging, denn dann hat man eigentlich den Kopf für derartige Gedanken frei, weil man draussen ist, an der frischen Luft und in der Natur. Man spürt auf diesen Spaziergängen die Schwingungen der Natur, das Leben des Planeten Erde, und dann das Leben des Universums, in dem wir leben.

Alles bedeutet für mich Leben, auch die Gegenstände, die für leblos angesehen werden, leben, und auch die Toten leben weiter, in unseren Gedanken und Träumen. Denn jeder Gegenstand, der einst lebte oder ein Teil eines lebenden Organismus war, lebt weiter, und er lebt dann noch, wenn er schon nicht mehr zu sehen ist. Gibt es überhaupt ein Lebens­ende, ein Nichts, ein Verschwindibus und ein totales Ende für das Leben? Und was be­deutet dann der Tod, und was ist der Tod in Wirklichkeit? Bleiben wir beim Leben und hier beim „Ewigen Leben“.

Wenn ich in einer stillen Stunde auf meinem bequemen Stuhl sitze, und mein Leben so vorüberziehen lasse, dann stelle ich nur fest, dass es ein „Ewiges Leben“ sowie wir Men­schen es uns vorstellen, gibt es nicht, denn mein Leben besteht nur aus dem Leben mei­nes Körper sowie meines Geistes.

Ich bin schon etwas in die Jahre gekommen, und ich kann schon auf einige Jahrzehnte zurückschauen, die mit mir gemeinsam, mit Körper, Geist und Seele, die Realität „Leben“ durchlaufen haben, und sich dabei verändert haben. Also ist der Zustand „Leben“, in dem ich mich und auch andere Menschen befinden, mit Veränderungen verbunden, d.h.wir Menschen altern, verändern uns körperlich, geistig und seelisch so, dass wir im vorge­schrittenen Alter, die Sehnsucht verspüren, Abschied vom Zustand „Leben“ zu nehmen.

Ist dieses Abschiednehmen ein Zustand zwischen zwei verschiedenen Existenzen von Le­ben, oder ist dieses Abschiednehmen das totale Ende einer Existenz, die Leben heißt oder die man Leben nennt?

Das bedeutet, dass der Mensch Angst vor der Ungewissheit hat und sich fragt: was ge­schieht, wenn sich mein derzeitiger Zustand Leben verändert, wenn ich sterbe, wo komme ich hin?

Ich denke hier setzt der Gedanke an das „Ewige Leben“ an. Aber ich frage mich, streben wir Menschen nach einem Zustand unserer Existenz „ewig zu leben“, die eine Illusion ist und auch immer bleiben wird.

Ich spreche euch allen mein Bedauern aus, dass alle, die an ein ewiges Leben glauben, einer Lüge also einer Unwahrheit aufsitzen, denn was wirklich nach unserem Tod mit uns passiert, das wissen wir, denn der Körper vergammelt, Geist und Seele, wohin gehen die?

Montag, 4. Januar 2010

Lügen haben kurze Beine

Das sind schöne vier Worte, die viel oder auch nichts aussagen, denn wenn ich diese Worte anwende, um Menschen zu beurteilen oder zu bewerten, ob sie Lüger oder keine Lügner sind, dann werde ich wohl in Schwierigkeiten kommen. Aber warum eigentlich?

Wenn ich diese Worte auf mich selbst zur Anwendung bringe, um mich zu beurteilen, dann muss ich lachen oder auch schmunzeln, denn wahrhaftig, zu mir passen diese vier Worte, denn ich habe kurze Beine, und wie ihr wisst, bin ich zum Lügner des Jahres durch meine Sippe erklärt worden. Man soll es nicht glauben.

Aber jetzt schaue ich einmal andere Menschen, und hier insbesondere die Politiker einmal an, und was fällt mir auf?

Die kann man nach den kurzen Beinen nicht beurteilen, denn die lügen alle oder sagen zumindest die Unwahrheiten, das ist etwas vornehmer ausgedrückt. Ich will in neuen Jahr nicht noch ordinärer als im alten Jahr werden. Habt ihr etwas gemerkt? Ich habe schon wieder gelogen, denn im alten Jahr war ich gar nicht so ordinär.

Aber betrachtet einmal die von mir angesprochenen Personen demnächst einmal etwas genauer, dann werdet ihr mir bestätigen, dass diese vier Worte nicht ganz hinhauen, weil diese Personen unterschiedlich lange Beine haben, ausser sie haben ihre kurzen Beine verlängern lassen, um nicht als Lügner zu gelten. Möglich ist alles

Wenn ihr euch in euerem Bekanntenkreis umschaut, so werdet ihr vermutlich sehen, dass man diese vier Worte zur Beurteilung von Menschen nicht nehmen könnt, aber trotzdem müssen diese Worte irgendwie stimmen. Denn unsere Vorfahren haben auch ihre Erfah­rungen gemacht und Menschen dementsprechend beurteilt, besonders anhand von kör­perlichen Auffälligkeiten, denn für die germanen galten die Römer als Lüger, weil sie kurze Beine hatten. Die Römer hatten damals ein Körpermaß von 1.45 m bis 1.55 m. Die Kerle waren nicht gross, aber scheinbar konnten sie gut lügen. Warum auch nicht, denn unsere Welt besteht nur aus Lügen, denn wir verarschen uns alle sehr kräftig, und einige Men­schen nehmen die Lüge als Wahrheit oder setzen die Lüge der Wahrheit gleich. Mir ist es egal, denn mir macht die Lügerei sehr viel Spass, und das heißt, ich sehe die Umwelt so­wie sie ist, und das ist für mich das Maß der Dinge, und wenn ich mich amüssieren will, denn versetze ich die realen Erkenntnisse mit kleinen Unwahrheiten, so dass keiner mehr durchblickt, und das macht Spass. Bis dann, meine Lieben, ich grüße euch, und das ist nicht gelogen, vielleicht doch.

Sonntag, 3. Januar 2010

Multi-Universen

Ich habe mir schon mehrmals Gedanken darüber gemacht, ob es mehr Universen gibt als nur das, in dem wir leben. Es gibt Forscher in allen naturwissenschaftlichen Sparten, die sich auch mit dieser Frage beschäftigen, die Religionen bestimmt nicht, denn dann wäre ihr Gott und Vielfalt von Göttern, was es eigtnlich heute schon der Fall ist, denn jede Glau­bensgemeinschaft glaubt an ihren eigenen Gott und hält an diesen fest, aber mehr aus der Gewissheit, wenn ich vom Glauben loslasse, dann habe ich keine Existenzberechti­gung auf dieser Welt bezw.Planeten.

Aber zurück zu den Universen, denn ich denke, es gibt mehr Universen als wir uns träu­men lassen. Unser Universum ist nur eines, in dem wir leben, aber in den anderen Univer­sen werden auch viele Dinge sein, die es hier gibt oder auch gegeben hat. So kann ich mir vorstellen, dass alle Universen leben, dass in ihnen die gleichen Vorgänge stattfinden wie in unserem Universum, warum nicht, aber es könnte auch sein, dass die Vielfalt Dingen sehr gross ist, so dass ich mir vorstellen kann, dass die Vielfalt unserer Träume gleich­kommt.

Es wird auch die Möglichkeiten geben, von einem Universum in das andere zu kommen, und vielleicht ist der Tod, der eigentlich nur unseren organischen Körper betrifft, die Fahr­karte in ein anderes Universum. Kann auch sein, dass wir Zeitreisende sind, die immer eine Zeitlang in einem Universum leben, und nach dem Tod dann wieder auf die Reise ge­hen. Ich stelle bei mir fest, dass es Träume oder auch Gedanken gibt, die anders sind als schon Erlebtes, also nichts mit meinem derzeitigen Leben zu tun haben. Aber das ist vor­läufig nur eine Spekulation über mein physisches und psychisches Erleben oder Leben.

Ob meine Gedanken über Multi-Universen real sind oder realisiert werden können, dass ist mir eigentlich egal oder auch egal, denn wer spinnt nicht gerne, wenn auch Menschen behaupten, sie würden sich nur an realen Vorgängen halten, dann haben die einen an der Waffel, denn uns Menschen ist die Spinnerei in die Wiege gelegt worden, weil wir die Fä­higkeiten haben, gedanklich auf Reisen zu gehen, und diese Reise auch erleben können, und uns dann alles real vorstellen.

Ich habe eine besondere Fähigkeit, denn ich kann spinnen und lügen, dass sich die Bal­ken biegen. Es ist schön, so zu leben, um dann mitzuerleben, wie andere sich ständig be­mühen, ihre eigenen Unwahrheiten ernsthaft als Wahrheiten an andere Menschen zu ver­kaufen.

Seit gegrüsst meine Lieben, denn das Neue Jahr hat auch für mich gut begonnen, man hat mir am 01.01.2010 den Preis für den „Grössten Lügner“ überreicht, und man sagte mir, ich sei ein guter „Rabe“.