Donnerstag, 31. Dezember 2009

Jahr 2009

Das Jahr 2009, was hat es mir eigentlich gebracht? Das ist heute für die Frage, die ich be­antworten kann, oder auch nicht, oder nur teilweise.

Es war ein Jahr, das sehr wechselhaft war, jedenfalls für mich. Die Gesundheit hat gelit­ten, aber das macht sie bei den meisten Menschen, besonders wenn man älter wird, und dann tauchen die ganzen Jugendsünden auf, die sich in den Symptomen äussern, die die Gesundheit beeinträchtigen, aber oft nicht von den Ärzten als Symptome für Krankheiten erkannt werden, oder als Krankheitssymptom falsch diagnostiziert werden.

Gut, das sind die Krankheiten, die uns Menschen immer zeigen, was wir wirklich sind, ei­gentlich armselige Würstchen, die immer zu meckern haben, aber warum? Soll man im­mer meckern, wenn es einmal nicht so geht, wie man es gerne hätte? Nein, das sollte man nicht, denn das Leben ist das Leben, eingegrenzt zwischen Geburt und Tod, das ist alles, und es liegt genau dazwischen und soll uns als Existenz erfahren, d.h.als Existenz Mensch.

Ansonsten ging es mir im Jahre 2009 ganz gut. Ich war zweimal im Krankenhaus, aber nur für wenige Tage. Im April 2009 musste die Herzrhythmusstörung beseitigt werden, was gut abgelaufen ist. Bei meinem muskulösen Herz, mit einer Muskeldichte vom Fünffa­chen eines normalen Herzen, musste das Herz mit einem Elektroschock angeregt werden.

Dann war ich im August in der Neurologie, aber man scheiterte bei der Suche nach der Ursache meines Urschreis, und dem anschliessenden Kampf gegen vier Sanitäter und ei­nem Arzt, der wollte mir nur eine Beruhigungsspritze geben, aber ich habe in meinem Un­terbewusstsein diese Aktion als Angriff registriert. So gefährlich bin ich, gut dass ich nicht bewaffnet war.

Sonst gab es einige Dinge in der Familie, die mich etwas mit Trauer erfüllt haben. Ich mag körperlich ein harter Rabe sein, aber mache Dinge erfüllen mich mit Trauer, besonders wenn Unzulänglichkeiten in meinem engen Familienkreis auftauchen.

Wenn ich das doppelte Lebensalter meiner Verwandten den „Kolkraben“ erreiche, dann wird es an der Zeit, über das Leben anundfürsich nachzudenken.

Noch eins, ich wurde jetzt zum Jahresende, es war ein Weihnachtsgeschenk, von den Ra­ben zum „grössten Lüger des Jahres gewählt“.

Montag, 28. Dezember 2009

Steuern auf Finanztransaktionen

Jetzt strebt sogar die CDU danach, auf Finanztransaktionen Steuern zu erheben. Das ist ein wirkungsvolles Vorhaben, die Finanztransaktionen der Banken und anderer Börsen­makler transparenter zu machen. Ich stehe voll im Trend, denn ich habe schon vor Jahren mich zu diesen Aktionen an der Börse geäussert, dass man den Finanzhaien die Gewin­ne aus diesen Transaktionen nicht unversteuert überlassen sollte. Ich denke an die Soli­darität in unserer Gemeinschaft, denn auch der Finanzier will das Recht und die Sicherheit haben, in einer Gemeinschaft von Menschen zu leben, die ihm einen ausreichenden Schutz gewährt. Aber mir geht es auch darum, wahrscheinlich anderen Menschen auch, dass es nicht immer wieder zu Finanzkrisen kommt, die Menschen in die Armut stürzen, obwohl sie nichts dafür können.

Ich hoffe, dass die Regierungen aller Länder, den Finanzjongleuren an den Kragen gehen, man kann an der Börse spekulieren, aber wenn man mit seinen Spekulationen irgendwie falsch liegt, dann muss man für den Schaden persönlich haften. Auch die Gewinne aus diesen Börsengeschäften müssen gut versteuert werden, und Bonis wie bisher dürfte es nicht geben, sondern man müsste ein anderes System für die Vergütung von finanziellen Erfolgen einführen, aber auch diese Vergütungen müssten versteuert werden, das musste ich selbst bei meinen Vergütungen machen.

Also meine lieben Regierenden, es ist an der Zeit, den Wählern zu zeigen, dass ihr selbst zu der Solidargemeinschaft steht, sowie ihr ständig davon predigt.

Denn nur wer zum Totem der Raben gehört, darf etwas sagen, was nicht stimmt, d.h.im­mer die Unwahrheit sagen, aber bei mir ist es angeboren und deshalb zu meinem eigenen Schutz.

Gehabt euch wohl, ihr Spekulanten.

Samstag, 26. Dezember 2009

Mangel an Arbeitskräften

Einige Wirtschaftsforscher gehen davon aus, dass ab dem Jahre 2015 in Deutschland ein akuter Mangel an Arbeitskräften herrschen wird. Ob es stimmen wird, das wird sich im Jahre 2015 herausstellen, denn bisher haben Prognosen im wirtschaftlichen Bereich im­mer etwas daneben gelegen.

Natürlich kann man nie eine genaue Prognose erstellen, denn dabie müsste man in die Zukunft sehen könnten, obwohl man als Forscher in der Wirtschaft durch die Erstellung von Wirtschaftsprognosen in die Zukunft schaut, aber dennoch nicht das Richtige aussa­gen oder genau aussagen kann.

Ich habe mir auch einmal das Vergnügen gemacht, in die Zukunft zu sehen, aber ich kann euch sagen, es war nur ein Spass, der einem vergeht, wenn Menschen an derartige Vor­hersagen glauben. Aber wie ich immer sage: „Glauben heißt Nichtwissen“.

Das mit dem Jahre 2015, der akute Arbeitskräftemangel, kann schon stimmen, aber die­ser Mangel an Arbeitskräften bezieht sich vermutlich auf die Facharbeitskräfte. Denn wer keine entsprechende Berufsausbildung hat, wird wahrscheinlich zu den vielen Arbeitslo­sen gehören, denn bei den Prognosen mit den Arbeitsplätzen oder den freien Stellen in der Wirtschaft geht es immer um Fachkräfte nicht um ungelernte Arbeiterinnen und Arbei­ter.

Mir ist es schon egal, ob ich einen Arbeitsplatz bekomme oder nicht, denn ich bin schon in Pension, und im Jahre 2015 bin ich 75 Jahre alt, ob ich bis dahin noch die Weiden abgra­se, weiss ich wirklich nicht, denn in die Zukunft sehen kann ich nicht und will ich auch nicht, denn es zählt bei mir immer die Gegenwart, aus der wird sich dann die Zukunft ent­wickeln.

Aber euch jungen Menschen wünsche ich viel Arbeit oder eine Beschäftigung, die euch Spass macht, denn ohne den Spass an der Beschäftigung oder Arbeit, macht das Leben auch keinen Spass.

Es grüsst euch das Totem des „Raben“. Ihr wisst doch was der „Rabe“ in der indiani­schen Sprache bedeutet oder in der indianischen Mythologie?

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Finanzpolitik der Regierung

Die Finanzpolitik der derzeitigen Bundesregierung befindet sich in einem Chaos, denn kei­ner kann sich zwischen Steuererleichterungen und Steuererhöhung entscheiden. Ich be­fürchte nur, dass es demnächst, im kommenden jahr 2010, zu Steuererhöhungen kom­men wird, denn die Subventionen werden voraussichtlich nicht gestrichen oder gekürzt, denn dann fliessen keine Gelder mehr in die Politik, die armen Politiker und Parteien, denn woher sollen sie sonst ihre Gelder bekommen, um sich am materiellen Reichtum zu mästen.

Es gibt in diesem Staat, jedenfalls zur Zeit nicht, keine Richtlinie, an die sich der Bürger orientieren kann, besonders nicht in der Steuerpolitik. Daran sind die Wahlversprechen der Parteien Schuld, die immer vor den Wahlen etwas versprechen, was sie später nicht halten können oder nicht halten. So bleibt das Wahlversprechen nur ein Versprecher, so auch in der derzeitigen Situation der Steuerpolitik.

Wie das ganze jetzt weitergehen soll, das ist die Frage der Fragen, die man so beantwor­ten kann, es wird wieder gemogelt, und die die mehr an Steuern zahlen könnten, werden wieder weniger Steuern zahlen.

Auf jeden Fall wird eine Steuererhöhung kommen, besonders im Konsumbereich, also die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Bei den Subventionen wird man an die Erhöhung der Ar­beitslosenversicherung denken, dann den Betrag zur Rentversicherung erhöhen, auch den an die Krankenkassen, aber die Subventionen an Banken und Betrieben wird man nicht senken, denn in den Vorständen dieser Banken und Betriebe, die Subventionen er­halten, sind auch Politiker oder deren Freunde beteiligt, und die kann man nicht unbedingt in ein soziales Unglück stürzen.

Man sollte in Zukunft genau dahinsehen, wo Subventionen gekürzt oder ganz abgebaut werden können. Die Subventionsgelder könnten in die Arbeitslosenversicherung fliessen und in die Weiterbildung von Bürgern bezw.Arbeitnehmern. Aber geschehen wird nichts, denn wer satt ist, der denkt nicht an seine Mitmenschen und auch nicht daran, ob die Mit­menschen auch satt sind.

Aber die Finanzpoltik jeder Bundesregierung wurde verschleiert, denn jede Regierung macht ein Geheimnis aus seiner Finanzpolitik, obwohl die Regierungsvertreter im eigentli­chen Sinne nur von den Bürgern also vom Volk gewählt wurden, so können sie nicht mit Geheimniskrämerei vor das eigene Volk also vor den Wähler treten, denn die gewählten Politiker sind dem Volk bezw.dem Wähler gegenüber verpflichtet, Klarheit über die Staats­finanzen und deren Ausgaben zu verschaffen, und nicht zu schweigen.

Schweigen darf nur der Angeklagte, wenn er vor Gericht steht, oder wenn der Ehemann von seiner lieblichen Ehegattin befragt wird, oder die liebliche Ehegattin von ihrem Ehe­gatter.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Rache des Planeten

Wie ich erfahren konnte, hat der Planet „Erde“ beim „Universiellen Gerichtshof“ Klage gegen die Menschheit erhoben. Die Klage richtet sich auf die Zerstörung des Planeten als Lebensraum für viele Lebensarten.

Jetzt haben wir Menschen den Zenit der Dummheit erreicht, nur weil wir nimmersatt in der Gier nach mehr Kapital sind. Der Planet „Erde“ erwärmt sich doch schneller als wir alle dachten. Die Menschheit war bisher sehr sorglos im Umgang mit der Atmosphäre, die den Planeten gegen das lebensfeindliche Universum schützt.

Jetzt liegt es an den führenden Staatsmänner, eine Entscheidung zu treffen, die die Erde vor einem Kollaps schützt, und gleichzeitig soll das Leben auf der Erde erhalten bleiben.

Wenn jetzt in Kopenhagen Entscheidungen getroffen werden, dann werden uns Men­schen diese Entscheidungen härter treffen als bisher. Aber wie immer, für die Reichen werden diese Entscheidungen keine Gültigkeit haben, die machen so weiter wie bisher, denn bei denen fließt das Geld in bestimmte Kassen von Behörden und Regierungen.

Dass jetzt etwas getan werden muss, besonders in Bezug auf das Klima, damit der Kli­mawandel erfolgreich unterbunden wird, das sollte uns allen klar sein, aber wir Menschen nehmen dann den Begriff „Individualität“ in den Mund, um wieder einmal nichts zu tun.

Die Menschheit,wenn sie dazu überhaupt in der Lage sein sollte, sollte sich wirklich ein­mal überlegen, wie sie den richtigen Bezug zu ihrem Heimatplaneten bekommt. Denn nur auf dem Planeten zu leben, und ihn über die Maßen hinweg auszubeuten, bringt für die Tier- und Pflanzenwelt und dem Planeten selbst nichts, jedenfalls nicht auf Dauer.

Ich befürchte nur, wir Menschen haben scheinbar nichts begriffen, mit Ausnahmen einiger Menschen, die sich für die Umwelt einsetzen, nur die haben nicht die Regierungen in der Hand, wie die Geldsäcke, die schon wieder an der Finanzbörse „Monopoly spielen“ in Form von Billionen Dollar.

Was nützt uns der Reichtum, wenn die Menschheit den Abgrund erreicht hat, wo sie in das Nichts fällt, und dann nur noch Geschichte ist. Ich befürchte, es wird so kommen, dass sich die Menscheit auflöst, also hat unser Gehirn keinen Nutzen gebracht, wenn man davon ausgeht, dass die Menschen nicht mehr Hirn haben als in einer Dose Hundefutter vorhanden ist.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Schnee 2009

Das sind keine Gedanken über das Koksen, sondern wirklich über den Wintereinbruch im Dezember 2009, so am 19.12. 2009 herum. Da haben wir in Mitteleuropa einen gehörigen Kalteschock bekommen, den wir eigentlich nicht erwartet hatten, so nach dem ganzen Theater über den Klimawandel. Aber nicht nur wir in Europa sind davon betroffen, sondern insbesondere die Amerikaner an der Ostküste der USA hatten oder haben noch das Ver­gnügen mit Schneemengen, die sie schon lange nicht mehr hatten.

Eigentlich müsste man sich fragen: wie kommt es zu solch extremen Wetterlagen? Das ist doch einfach zu beantworten, die Natur und unser Planeten regeln es gemeinsam, auch der Klimawandel wird so geregelt. Es ist erstaunlich, wie der Mensch aus diesem ganzen Chaos herausgehalten wird, und unser Planet es übernimmt, das Klima auf unserem Pla­neten zu regeln. Jetzt bekommen wir zuerst einen auf die Mütze, mit der Tendenz des Aussterbens der Menschheit, aber das Leben wird weitergehen, auch ohne die Menschen, die so dumm sind, dass sie nicht einmal ihren eigenen Untergang erkennen, aber warum?

Aber zurück zum Schnee. Auch das kleine Städtchen, in dem ich wohne, hatte das Glück, vom Schnee erreicht zu werden, muss da nicht glücklich sein?

Gestern, am Sonntag den 20.Dezemer war es wirklich saukalt. Ich wollte etwas spazieren­gehen, aber es war so kalt, dass ich Kreislaufprobleme bekam, und meine Wanderung ab­brechen musste, war auch nicht so schlimm.

Der Schneefall soll wieder aufhören, und damit die Fantasie von einer „weissen Weih­nacht“, mir sind diese Fantasien sowieso egal, denn für mich ist Weihnachten nur ein Ge­sülze, und eine Zeit, die für Alibis der Verherrlichung von Gewalt benutzt wird, indem man vordergründig Menschlichkeit anzeigt, aber der Gewalt weiterhin frönt, aber auch in den Ländern, in denen das Christentum als Staatsreligion anerkannt wird.

Der Schnee soll die Gefühle der Menschlichkeit hochspielen, aber ich hoffe nicht, dass dann alle Christen „Schnee“ einziehen, um an diesen Tagen glücklich zu sein.

Trotzdem alles Gute für die kommenden Feiertage.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Kopenhagen

Die Hauptstadt von Dänemark, das schöne Kopenhagen, war in der letzten Woche der Tagungsort der Regierungen, wo man über das Weltklima verhandeln wollte, wie man die aufkommende Wärme durch CO2 verhindern könnte, um die Erwärmung des Weltklimas zu verhindern.

Viele Menschen setzten Hoffnungen in dieser Tagung der Regierungen, dass diese Re­gierungsdelegationen einen Weg finden, um einheitlich das Weltklima für die Zukunft der Menschheit zu retten, damit auch zukünftige Generationen der Tier- und Pflanzenwelt auf diesem Planeten leben können.

Geschehen ist nichts. Man hat nur palavert und unsinniges Zeugs von sich gegeben, und diese Delegationen und später die Regierungschefs haben dann ihr wahres Gesicht ge­zeigt, dass sie unfähig sind, die Verantwortung für die Erhaltung unseres Planeten zu übernehmen. Es ist einfach unglaublich, welche unfähigen Menschen sich in den Funktio­nen befinden, die für die Sicherheit dieses Planeten sorgen sollen, und damit für die Tier- und Pflanzenwelt auf diesem Planeten.

Betroffen bin ich nicht über das Ergebnis, aber ich hatte mir etwas mehr von dieser Ta­gung erhofft, die mit grossen Hoffnungen ausgestattet wurde, und es schien so, als wenn auch die Regierungschef die aufkommende Bedrohung unseres Planeten durch den Kli­mawandel erkannt hätten, was scheinbar nicht der Fall ist.

In Kopenhagen zeigte sich die Regierungschef sehr freundlich und entspannt auf dem Festbankett, welches die Königin Margarethe gab. Aber das war es auch schon. Dazu kommt noch, die Auseinandersetzung zwischen Umweltschützer und dänischer Polizei. Die Umweltschützer wollten jetzt, dass Nägel mit Köpfen gemacht werden, aber die Nägel waren die Schlagköpfe der Polizei und die Köpfe waren die Umweltschützer, die die Schläge abbekamen.

Ich möchte hier wirklich nicht sagen, ich hätte es schon vorher geahnt, dass aus dieser Konferenz nichts wird, weil ich diesmal doch mit etwas mehr rechnete, weil ich wirklich der Auffassung war, die Menschen hätten die Gefahr erkannt, die uns allen vom Klimawandel her droht, aber nichts ist geschehen.

Ich bin wirklich sprachlos, ansonsten passiert es eigentlich selten, weil ich sonst immer meine deckigen Bemerkungen auf Lager habe.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Kosten für Forschung

Die Kosten für die Erforschung von medizinischen Wirkstoffen von Krankheiten werden nicht von der Pharmaindustrie getragen, sondern wirklich zum grössten Teil von den Steu­erzahlern aus den Steuermitteln.

Jetzt macht die Pharmaindustrie schon Werbung für ihre Forschung und bittet um Gelder bei der Bevölkerung. Die Pharmakonzerne sehen nicht ein, dass sie aus ihren Riesenge­winnen die Forschung bezahlen können, denn die Pharmaindustrie hat den Nutzen aus der Forschung für sich, denn sie stellt die Medikamente her und verkauft sie. In dem Ver­kaufpreis sind die Mittel der Forschung sowie die Mittel der Herstellung und die Mittel für die Arbeiter enthalten. Also hat die Pharmaindustrie keine Verluste, sie hat nur dann Ver­luste, wenn die Vorstände an der Börse spekulieren und verlieren, sowie im Jahre 2008, während der Finanzkrise.

Gewinne aus dem Verkauf sollte in die Forschung miteinfliessen, denn dafür sind die Ge­winne da, und es ist nicht richtig, wenn eine Industrie vom Steuerzahler verlangt, dass er Mittel auftreiben soll, damit die Kosten für die Forschung gezahlt werden können.

Nach dem Krieg, als Deutschland seine Industrien aufbauen durfte, hat der Bund die Kos­ten für die Forschung allgemein übernommen, und eigentlich bis heute weiterhin so ver­fahren.

Politiker sind masslose Aasgeier, die sich auf alles stürzen, sogar auf Gelder, die dem Volk gehören, aber nicht der Industrie, denn die Industrie muss einen Teil der eigenen Ge­winne für die eigene Forschung einsetzen, und nicht für das Mästen von Vorständen.

Aber die Politiker nehmen teil an den Gewinnen, aber das wird nicht in der Öffentlichkeit verbreitet, um die zukünftigen Wähler nicht zu verärgern, aber die wissen schon bescheid, darum ist die Wahlbeteiligung bei jeder Wahl geringer geworden.

Also liebe Pharma-Industrie die Kosten für die Forschung selbst übernehmen, auch die neuen Medikamente für eine Zulassung nicht an ahnungslose Patienten, und dann den Arzt, der diese Teste durchführt, aus Steuergeldern bezahlen, um danach diese Steuergel­der von der Steuer abzusetzen.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Krieg und Frieden Zwei

Gestern habe ich mich etwas über den Krieg ausgelassen, aber heute will ich etwas über den Frieden schreiben, ob es auch Frieden geben kann.

Unsere Religionen entspringen den menschlichen Gehirnen, und erhalten dadurch auch die Gedanken der Menschen, die diese Religionen darstellen und diese auch begründen.

Da ich nun im Bereich der christlichen Religion aufgewachsen bin, habe ich mehr vom In­halt dieser Religion mitbekommen, aber es vollzog sich in mir irgendwie ambivalent, denn ich schwebte in meinen Gefühlen, sowie die Lehre das Christentum zwischen Gewalt und Vergebung , also Frieden zu geben und zu erhalten.

Auch in dieser Religion, die sich menschlich nennt, gibt es auch Anzeichen, dass die Gläubigen keinerlei Mut zeigen, offen mit dem Frieden umzugehen, denn die Vergangen­heit dieser Religion zeigt, dass die Führer dieser Religion, also die Päpste, zu ihrem Vor­teil und zur Machterweiterung Kriege führen ließen, so denke ich einmal an die Kreuzzü­ge, in denen Abertausende durch die Gewalt des Krieges ums Leben kamen.

Gehen wir jetzt einmal weg, vom Thema Krieg und wenden wir uns dem Frieden zu. Frie­den bedeutet immer, dass man die Bereitschaft zeigt, bei Konflikten das Gespräch zu su­chen, um Unklarheiten, die zu dem Konflikt führten, zu beseitigen oder wenigstens zu er­örtern. D.h.für alle Beteiligten soll der Gedanke an Gewalt genommen werden, denn sie sollen sich Gedanken um die Lösung des bestehenden Konfliktes machen, was auch im Kleinen geschehen kann, zwischen zwei Menschen oder im grossen zwischen Völkern.

Aber können Menschen wirklich Frieden halten, oder sind sie doch wie andere Lebewesen auf dieser Erde, halten sich wie diese an dem Spektrum des Überlebens? Ich kann es ei­gentlich nur bejahen, denn bisher habe ich keinen Menschen getroffen, der Gewalt mit friedlichen Mitteln begegnet ist. Meistens wird irgendwann, der Prozess von Gegengewalt einsetzen, denn wir sind für den Frieden, für ein friedliches Zusammenleben nicht so ge­schaffen, aber warum eigentlich nicht? Wir haben doch den Verstand, um nachvollziehen zu können, ob wir Krieg oder Frieden haben wollen?

Ich denke, in der Menschlichkeit liegt die Ursache der Ambivalenz von Gefühlen im Men­schen, denn ich weiss, dass wir Menschen den Frieden wollen, aber unseren Aggressi­onstrieb nicht so bändigen können, dass wir in Frieden leben können.

Ehrlich gesagt, mir fällt es manchmal auch schwer, Frieden mit meinen Gefühlen zu hal­ten, aber jetzt im Alter wird es etwas besser, denn man hat einen grossen Teil des Lebens hinter sich, und ich sehe heute viele Dinge aus der Vergangenheit anders, und ich versu­che mich einem friedlichen Leben hinzugeben, ich suche sehr oft das Gespräch mit ande­ren Menschen, was mir oft hilft oder generell hilft, die Menschen noch besser zu verste­hen.

Vielleicht landen wir doch eines Tages auf der Schiene des Friedens zwischen den Men­schen, und nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern generell in der Zukunft, obwohl es auch zu der Weihnachtszeit keinen Frieden gibt, weil wir Menschen sind und scheinbar den Frieden nicht wollen. Aber Frieden kann man nicht verordnen, sondern man muss ihn erle­ben und dann auch leben. Das Gefühl für ein friedliches Miteinander muss vom Menschen selbst kommen, und das aus voller Überzeugung.

Für die Zukunft wünsche ich euch allen ein friedliches Miteinander, und Frieden zwischen den Völkern auf unserem Planeten „Mutter Erde“.

Freitag, 11. Dezember 2009

Krieg und Frieden

Diese beiden Begriffe begleiten die Menschheit schon bei Anbeginn ihres Daseins. Da der Mensch auch ein Tier ist, so hat er die gleichen Potentiale anderer Tiere, die unsere Ge­nossen hier auf diesem Planeten sind.

Alle Lebenwesen hier auf der Erde sind mit einem aggressiven Potential ausgestattet, das uns befähigt, uns gegen die Gefahren der Umwelt durchzusetzen oder auch zu schützen. Man kann sagen, der Aggressionstrieb ist eine ganz natürliche Fähigkeit in uns Men­schen, und hat uns in der Frühzeit der Menschheit vor einem Kollaps der Aussterbens be­wahrt.

Zuerst waren es Überlebensstrategien, dann wuchs die Bereitschaft der Menschen, Macht über andere Artgenossen zu erringen, das bedeutete, dann Aggressionen gegen die eige­nen Artgenossen, denn welcher Mensch will sich von eigenen Artgenossen unterjochen lassen, höchstens mit dem Versprechen: nach Wohlstand, Schutz und Sicherheit.

Jetzt sind wir beim Krieg. Die Fähigkeiten, Krieg zu führen haben wir in unseren Genen, so wie es Wissenschaftler äussern. Wir haben diese Fähigkeit schon als Neugeborene in unserer Psyche, und wenn diese Fähigkeit entsprechend aufgebaut und ausgebaut wird, dann werden wir zu guten Kriegern, gerade für die, die diese Menschen benötigen, um Kriege zu führen, was in den Jahrtausenden bis heute erfolgreich durchgeführt wurde.

Selbst Religionen standen auf der Seite der Kriege und des damit verbundenen Massen­mordes an den eigenen Artgenossen, selbst heute ist es nicht anders. Dazu werden viele Computer-Spiele mit Gewalt belegt, aber hier möchte ich einen Einschnitt machen, und mich dahingehend äussern, dass die Gewalt in Spielen nicht unbedingt einen Spieler ge­waltbereiter als er schon ist, die Umsetzung der Gewalt gegen seine Umwelt hat jeder Mensch in sich, d.h.das Gewaltpotential ist gegeben, und setzt sich nur dann durch, wenn die Sicherheitskriterien in der Psyche des Betreffenden nicht mehr greifen.

Gehen wir einmal weg von den Spielen, denn die Handlungen von unseren Mitmenschen können die eigene Gewaltbereitschaft genauso erhöhen und Aggressionen gegen das so­ziale Umfeld auslösen. Das mit der Gewalt ist nicht so einfach zu definieren, denn die Ur­sache unserer Gewaltbereitschaft ist eigentlich nicht genau bekannt.

Aber die Tatsache, dass wir Menschen zu Gewalttätigkeiten gegen unsere eigenen Artge­nossen neigen, ist gegeben. Nur sollte man sich darüber Gedanken machen, wie man die­se Aggressionen ausbremsen kann?

Andererseits benötigen wir diese Aggressionen, um kreativ zu sein, um ein Werk zu schaf­fen, um zu arbeiten, oder auch Nachwuchs zu zeugen. Das heißt dann für jeden Einzele­nen von uns, die Aggressionen zu kontrollieren, um das Gewaltpotential herabzusetzen.

Die Grundvoraussetzung von Kriegen ist die Bereitschaft, Gewalt auszuüben und ausüben zu können. Der Grund, warum Kriege geführt werden, ist sehr vielfältig, aber der Wille, Macht zu bekommen oder zu erhalten, besteht bei den Menschen oder Menschengrup­pen, die die Kriege auch führen.

Über den Frieden, der auch ür mich sehr wichtig ist und in der Vergangenheit auch war, schreibe ich demnächst.



Donnerstag, 10. Dezember 2009

Jesus und Maria Magdalena

Auf dem Bild von Leonardi da Vinci „das Abendmahl“ soll auch Maria Magdalena zu se­hen sein, aber als Mann verkleidet, sie soll einer von den Aposteln sein, die Jesus auf sei­nen letzten Gang vor der Kreuzigung begleiten.

Ich weiß es nicht, ob es wirklich der Fall ist, aber es gibt Autoren, die sich mit dem Chris­tentum beschäftigen, auch mit dem Bild „das Abendmahl“, darauf hindeuten, dass der Apostel, der neben Jesus sitzt, eine Frau ist, und es soll sich um MariaMagdalena han­deln.

Weiterhin geht man davon aus, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war. Sie war, sovile ch aus dem Religionsunterricht noch weiss, unten am Kreuz gesessen sein als Je­sus am Kreuz hing. Vielleicht ist das ein Indiz, dass Maria Magdalena die Frau von Jesus war.

Wenn das wirklich stimmen sollte, dann müsste Jesus in die Ecke der verheirateten Män­ner eingeordnet werden, denn wäre er nicht mehr unverheiratet sowie die katholische Kir­che ihn gerne sieht, denn sie siet in Jesus den Sohn Gottes, also einen Gott. Ein Gott darf aber nicht verheirtatet sein. Ich frage mich: warum eigentlich nicht? Überall hört man von Männer, wenn sie gefragt werden: warum sie fremdgegangen sind; die Antwort von die­sen: er sei auch nur ein Mann.

Und Jesus war doch auch ein Mann, oder wird das auch angezweifelt?

Man muss die damalige Gesellschaft berücksichtigen, die von den Männer verlangten, verheiratet zu sein, um Nachwuchs für das Volk zu zeugen, damit das Volk Bestand ha­ben kann. Also musste sich Jesus auch daran halten, um nicht als schwul zu gelten, denn auch die Homosexuellen hatten zu der Zeit auch so ihre Schwierigkeiten, sowie heute.

Da alles mit der Religion verbunden ist, und Männer vor einem Dasein ohne Macht Angst haben, so kann die letzte Basion der Macht von Männern nicht verloren gehen, wenn man Jesus als verheirateten Mann in den Händen von Frauen sieht. Auch müsste man, wenn man Jesus als Gott sehen würde, auch Maria Magdalena zu einer Göttin machen. Aber eine Göttin in der katholischen Kirche, in einer Domäne von Männern, die frauenfeindlich sind, was sie durch die Hexenverbrennung in der Vergangenheit gezeigt haben. So etwas geht wirklich nicht, denn heute besteht noch immer eine Fauenfeindlichkeit, denn in der katholischen Kirche werden Priesterinnen ausgeschlossen, denn dort wollen die Männer unter sich bleiben, um männliche Macht zu beweisen.

Das sind so meine Gedanken, die ich habe, wenn ich die christliche Religion so betrachte, aber auch in den anderen Weltreligionen sieht es noch immer so aus, dass dort eine sehr extreme Frauenfeindlichkeit besteht, dabei such wir in den letzten hundert Jahren einen Weg zur ehrlichen Gleichberechtigung zwischen Mann nd Frau oder Frau und Mann. Nur beide zusammen sind stark.

Ob Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war oder nicht, das ist mir egal. Wäre er ver­heiratet, dann wäre es schön, und er hätte sich mit den Schwierigkeiten in einer ehelichen Beziehung auseinandersetzen müssen. Nein, jetzt kommen bei mir perverse Gedanken auf.

Eine Religion, die nur einem Teil der Menschen, also den männlichen Teil, die alleinige Macht überlässt, zu entscheiden, was in der Religion richtig oder falsch ist, ist eine men­schenfeindliche Religion, und verstösst gegen die Grundsätze der Menschlichkeit.

Ich persönlich würde mich freuen, wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass Jesus und Maria Magdalena verheiratet waren, auch wenn es vor zweitausend Jahren gewesen sein sollte, das macht nichts.


Mittwoch, 9. Dezember 2009

Heilige Gral

Was ist eigentlich der „Heilige Gral“ , ist er nur eine Illusion von Gläubigen, die eine Ba­sis für ihren eigenen Glauben benötigen, oder ist der „Heilige Gral“ ein Phänomen der christlichen Kirche, und soll irgendetwas Bedeutsames dokumentieren, was den Glauben betrifft.

Für mich selbst sind diese sogenannten „Heiligen Mythen“ nur ein Rätselspiel, das uns aufgegeben wird, danach zu suchen, uns die Zeit zu vertreiben, dabei kann man dann noch etwas über das Christentum erfahren.

In allen Religionen bestehen bestehen Beziehungen zwischen Mythen und Macht der Re­ligionsführer. Die Religionsführer wollen ihre Macht durch Mythen dokumentieren, und da­mit gleichzeitg ihre Macht festigen. Aus diesem Grunde werden Mythen von Generation zu Generation ständig ausgebaut, bis der Mythos zu einer heiligen Verklärung für die Gläubi­gen wird, und damit für den Menschen unantastbar erscheint.

Ich habe mit dem „Heiligen Gral“ nichts zu tun, habe eigentlich auch kein Interesse, die­ses Phänomen zu erforschen, denn momentan habe ich keine Langeweile, mir ein derarti­ges Projekt aufzuladen, vielleicht kommt es später einmal, so wenn ich mein hunderstes Lebensjahr beginne, bei mir ist alles möglich.

Ich komme auf den „Heiligen Gral“ deshalb, weil ich zur Zeit des Buch „Sakrileg“ von Dan Brown lese, und habe mir beim Lesen, so meine Gedanken über das Christentum ge­macht, besonders das frühe Christentum oder Urchristentum.

Ob es den „Heiligen Gral“ jetzt gibt oder nicht, das kann ich nicht beurteilen, weil ich die­sen „Heiligen Gral“ für eine Illusion halte, aber das ist nur meine Meinung. Mögen die Menschen immer wieder nach etwas jagen, auch wenn sie die Beute nicht erlegen, denn wir sind im Kern unseres Wesens immer noch die Jäger und Sammler, ob wir unsere Beu­te erlegen, das ist eigentlich gleich, in der Hauptsache, wir beschäftigen uns, damit das Leben nicht langweilig wird.

Bei den Menschen von Heute, ist der heilige Gral die Börse in New Yorck, wo man reich werden kann, wenn man gut spekuliert. Oder der heilige Gral ist der Gedanke, die soziale Gemeinschaft zu betrügen, um selbst reich zu werden. Also ist der „Heilige Gral“ der heutigen Menschheit der „Reichtum“.