Sonntag, 31. Mai 2009

Konzerne nach der Krise

Jetzt nach der Wirtschaftskrise oder auch noch in der Krise wissen einige Konzerne nicht, um was es eigentlich geht und wie es weitergehen soll. Sie fangen schon wieder an zu schachern, so dass bei einem das Gefühl aufkommt, die Manager dieser Konzerne wür­den sich noch in dem Zeitraum aufhalten, als es noch nicht die Krise gab, wenn es auch Anzeichen dafür gab.

Es werden nur dann andere Firmen übernommen, wenn der Steuerzahler den Konzern Milliarden in den Hintern schiebt, der Interesse an der Übernahme dieser Firma zeigt. Es geht diesem neuen Konzern nicht um die Erhaltung der Arbeitsplätze, sondern um die Bürgschaft von Milliarden Euro, die der Staat also der Steuerzahler aufbringen soll.

Aber was passiert mit den Milliarden? Ganz einfach, sie verschwinden in schwarze Löcher und werden nicht mehr gesehen, so einfach ist es. Den Konzernchefs ist es egal, was mit den Arbeitnehmern passiert, er will nur das Geld, sonst nichts.

Gerade dieses Verhalten der Manager und Konzernchef führt dann wieder in die nächste Krise, weil trotz der Bürgschaft von Milliarden nichts mehr da ist, wenn sich Manager und Chefs an diesen Milliarden selbst bedienen.

Natürlich weiss ich keine Lösung dieser Wirtschaftskrise, weil ich diesbezüglich ein Laie bin und auch nicht über das geeignete Datenmaterial verfüge, um wirklich darüber meine Gedanken machen kann.

Über das menschliche Verhalten kann ich mir schon Gedanken machen, weil man über den Medien so einiges erfährt, besonders wenn man zu verschiedenen Medien Zugriff hat, so dass man sch ein Bld machen kann, was bei den Verhandlungen zwischen den Kon­zernen so abläuft.

Aber immer erfahre ich dann, über Spekulationen, nicht nur allein durch die Konzernlei­tung, sondern auch durch die Spekulanten an der Börse, die sofort auf ein Zeichen reagie­ren, das aus den Verhandlungsräumen kommt. Egal welches Zeichen s ist, die Spekula­ten treiben die Kurse durch falsche Angaben nach oben, egal ob dabei das Geld anderer Leute verloren geht, so auch vor der Wirtschaftskrise.

Jetzt ist es auch nicht anders, denn einige Spekulanten stehen oder sitzen schon in den Startlöchern und warten. Wird die Bürgschaft durch den Staat übernommen, dann gehen die Kurse wieder nach oben, Aktien werden gekauft, dann gehen die Kurse wieder nach unten, und der Aktionär bleibt auf den maroden Aktien sitzen, so auch bei der Wirtschafts­krise.

Man kann schon sagen, alles menschlich, besonders die Gier nach Vermögen.

Friede sei mit Euch, aber verlasst den Pfad der Geldgier.

Samstag, 30. Mai 2009

Ölpreis klettert wieder

Wieder einmal klettert der liebe Ölpreis und verteuert das Autofahren und die anstehen­den Heizkosten, obwohl bei den Heizkosten, die meisten Hausbesitzer schon ihr Heizöl in den Tanks haben. Ob die Treibstoffpreise wieder über 1.50 € steigen, kann derzeit noch nicht gesagt werden, aber bei den Ölmultis und den Scheichs muss man sehr vorsichtig sein, wenn man in die Zukunft schauen will.

In den letzten Monaten sank der Benzinpreis unter 1 € und machte das Autofahren wieder billig, auch der Heizölpries sank nach unten, jetzt scheint sich wieder erholt zu haben, be­sonders für die Spekulanten an der Börse, aber auch für die Händler.

Vor der eigentlichen Wirtschaftskrise boomte der Erdölmarkt, die Preise schossen nach oben, und die Kapitalisten freuten sich über die Gewinne, obwohl sie doch ahnen muss­ten, dass die Preise künstlich nach oben getrieben wurden, aber sie nahmen vor lauter Gier nichts wahr, und merkten er mit der Finanz- und Wirtschaftskrise, dass sie selbst in den Hintern getreten hatten. Ich sage nicht, das sei ihnen zu recht geschehen, denn wir alle mussten unter dieser Krise leiden, und wir haben heute noch Schwierigkeiten, die Wirtschaft wieder auf Fahrt zu bringen.

Aber jetzt beginnt das Spielchen wieder von vorn, die Ölpreis wird, obwohl die Krise noch nicht beigelegt ist, wieder angehoben, aber die Wirtschaft ist auf einen billigen Ölpreis an­gewiesen, wenigstens solange, bis sie sich wieder stabilisiert hat.

Gut, die Spekulanten denken nur an den Moment, weil sie wissen, dass ihre Lebenszeit auf diesem Planeten beschränkt ist, dass ist sie auch für uns alle, aber deshalb braucht man nicht unbedingt, die Erde in ein Armenhaus zu verwandeln. Aber das muss man die­sen Menschen wohl beibringen, was nichts nützt, weil die Geldgier für den Moment zu gross ist, dann wird der Verstand gänzlich so fixiert, dass er nur an Gewinne denkt.

Ich zähle nicht zu denen, die sich an den Strategien des Geldvermehrens aufgeilen, denn für mich hat Geld nur den Wert, um mein leben zu finanzieren, mehr nicht.

Ergötzen wir uns weiterhin an den Anstieg oder Verfall des Ölpreises, mehr bleibt uns nicht übrig. Wir Menschen können wohl passiv an der Kostenschraube mitdrehen, wenn wir als Verbraucher den Preis steuern wollen, zur Zeit geht das, besonders bei den Le­bensmitteln, aber bei Ölpreis kann nur der Markt mit einer Krise auf diese Preise reagie­ren.

Friede sei mit Euch, auch mit denen, die uns laufend verarschen.

Freitag, 29. Mai 2009

Opel 2009

Da Opel ein Ableger des Auto-Giganten General-Motors in den USA ist, und dieser Kon­zern in die Insolvenz gehen wird, bangt in den Opel-Werken in Deutschland um den Be­stand dieser Werke.

Die Konzerne sind schön und gut, aber wenn er Hauptkonzerne in die Pleite geht, weil das dortige Management keine Ahnung von einer soliden Konzern- oder Geschäftsführung be­sitzt, dann sind es die Mitarbeiter in den Werken, die alles hergestellt haben, was bisher verkauft wurde, die unter der Krise im Mangement leiden, weil sie ihren Arbeitsplatz verlie­ren.

Die Bundesregierung in der Bundesrepublik Deutschland hat den Konzernen Hilfe in Milli­ardenhöhe angeboten, und gleich waren vier fremde Konzerne zur Stelle, die Opel über­nehmen wollten. Nur sieht es derzeit so aus, dass General-Motors mehr geld verlangt als es ursprünglich wollte. Aber ich frage mich warum? Der Deal, dass Opel an einen Investor gehen sollte, war schon fast perfekt, aber in der Nacht zum 29.Mai 2009 signalisierte GM, dass es noch verhandeln wollte, und zwar sollte es um eine höhere Summe der Abfindung gehen.

Dieses ganze Spiel geht um eine Bereicherung von Managern und Gläubigern, die die Bundesregierung und damit den Steuerzahler in der Bundesrepublik Deutschland finanzi­ell ausnehmen wollen.

Auch wenn die Opel-Werke an einen Investor gehen sollten, welcher es auch sei, die Ar­beitnehmer in diesen Werken werden trotzdem um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, weil es den Investoren nicht um die Arbeitnehmer und deren Familien geht, sondern um eine Bereicherung dieser Manager selbst.

Eigentlich bin ich nicht entsetzt über das Verhalten dieser Menschen, sondern ich bekom­me immer mehr die Gewissheit, dass die Menschheit ikrem Ziel entgegen geht, erst einen Wirtschaftskrieg zu führen, den am Ende kein Mensch überleben wird. Die Erde wird wei­terhin, auch nach der Vernichtung der Menschen, seine Bahn durch den Weltraum ziehen, das ist bestimmt gewiss.

Ich bin traurig darüber, aber es geht nicht um mich selbst, sondern es geht um den Be­stand der Menschheit, um ihre Weiterentwicklung zu einer Menschheit mit mehr Geist, als nur mit einem Verhalten von Aggressionen gegen sich selbst und den Mitmenschen. Ich warte einmal ab, was weiterhin geschieht.

Friede sei mit Euch, und beachtet die Würde des Menschen, denn wir sind alle Menschen.

Donnerstag, 28. Mai 2009

60 Jahre

Als ich acht Jahre alt war, das war 1949, wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geboren, und ein neues Staatengebilde entstand, der Förderalismus eines Staates entstand, der sich aus Ländern zusammensetzte, den heutigen Bundesländern.

Ich als Achtjähriger nicht sehr viel von dem ganzen Trubel mitbekommen, aber in den fol­genden Jahrzehten habe ich das Grundgesetz miterlebt, auch in der Wandelbarkeit von Gesetzen und Beschlüssen im Rahmen der Verfassung und damit auch im Sinne des Grundgesetzes.

Heute, nach über sechs Jahrzehnten kann ich sagen, das Grundgesetz hat sich wirklich bewährt, auch wenn es manchmal vor harten Proben gestellt wurde, besonders ab 1968 bis in die Mitte der 70-ziger Jahre, als die Jugend revoltierte, weil sie noch mehr Freiheit verlangte, und zwar die, die im Grundgesetz standen, und man verlangte gleichzeitig die Umsetzung des Grundgesetzes in seiner Vollkommenheit.

Gut, es hätte nicht mit Androhung von Gewalt geschehen sollen, denn Gewalt ist ein sehr schlechter Ratgeber. Man muss sich einmal vorstellen, woher die sogenannten Väter des Grundgesetzes kamen, welche Funktionen sie vor 1949 ausfüllten bezw. vor dem Krieg und während des Krieges?

Einige waren in der früherer NSDAP als Mitglied, was nach dem Kriege verschwiegen wurde, was sehr menschlich ist. Andere wieder waren Soldat und wieder andere sassen in Gefängnissen oder Konzentrationslager der Nationalsozialisten. Jetzt nach dem Kriege wollte man die Vergangenheit zurückdrängen, obwohl sich die Vergangenheit nicht so schnell zurückdrehen lässt, auch kann die Vergangenheit nicht vergessen werden.

Diese Väter haben es trotzdem geschafft, ein Werk einer Verfassung zu entwickeln, das als oberstes Gebot und ersten Artikel die „Würde des Menschen“ stehen hat und ständig versucht, diesen Artikel mit Leben auszufüllen. Wenn es auch noch Menschen in der Re­publik gab, die im Grunde nichts von der Würde es Menschen hielten, möglicherweise von ihrer eigenen, denn sie hatten viele Erziehungsrichtlinien der Nationalsozialisten aus dem 3.Reich mitgenommen, und diese dann auch noch mit altreligiösen Erziehungsnormen vermischt.

Aber das Grundgesetz und die sich daraus ergebende Rechtssprechung hat allen denen widerstanden, die gegen eine Weiterentwicklung der „Würde des Menschen“ waren, mehr aus Unkenntnis über den Menschen, was er wirklich ist, und dass wir den Weg fin­den müssen, über die „Würde des Menschen“ zum Frieden zu finden, und der Achtung vor dem Menschen welchen Geschlechtes auch.

Wir sind alle Menschen, auch wenn wir unterschiedliche Hautfarbe, Religionen, Kulturen und Ansichten haben, aber wir sind Menschen, dessen Würde wir achten sollten.

Friede sei mit Euch.


Donnerstag, 21. Mai 2009

Übergewichtig

Das ist ein Thema, was immer zu Konfrontationen in Frage um die Gesundheit geht. Es ist ganz natürlich, wenn man sagt, dass dicke Menschen ungesund leben und dann nicht mehr gesund sind, aber man sollte da mit seinen Äusserungen vorsichtig sein, wo man feststellen will, welches die Ursachen für das Dickwerden sind.

Man geht davon aus, so auch ich, dass zwischen der Nahrungsaufnahme und dem Ver­brauch der aufgenommen Nahrung ein ausgeglichenen Verhältnis bestehen muss, sowie in einer mathematischen Aufgabe, wenn es um Gleichungen geht.

Wenn ich einen höheren Verbrauch an Kilokalorien habe, dann muss ich eine bestimmte Menge an Nahrung dem Körper zuführen, so dass der Körper den Verbrauch wieder aus­gleichen muss, also die Chance hat, zu überleben.

Ist mein Verbrauch an Kilokalorien nicht so hoch oder wesentlich geringer, dann kann die Zuführung von Nahrung herabgesetzt werden, aber nur sowiet, dass der Körper das Ge­fühl hat, trotzdem leistungsfähig zu bleiben.

Aber hier gibt es ein Problem mit der Nahrungskette und welche Nahrung kann ich auf­nehmen, ohne dick oder übergewichtig zu werden?

Unsere Vorfahren, die noch in kleinen Gruppen und in Höhlen und in Laubhütten lebten, hatten immer die Sorgen, vorher bekomme ich die Nahrung für den nächsten Tag. Man lebte in der Zeit von Tag zu Tag, denn man musste die Nahrung jagen oder sammeln. Also war man ständig unterwegs, aber ab und zu tat es auch ein Fremder, den man im Wald oder sonst wo traf, erschlug und anschliessend gut oder halb durchgebraten ver­schlang. Der Hunger der Sippe war gestillt. Ab und zu kam auch einer aus der Sippe dran, der wurde aber vorher ausgesucht. Anschliessend gab man dem Ausgesuchten ein Zei­chen, dass man ihn sprechen wollte, ging mit ihm in den Wald, legte ihn um und sagte an­schliessend zu den Sippenmitgliedern, der Arme sei vom Baum gefallen, aber anschleis­send soll er gut geschmeckt haben, besonders wenn er vorher Presselbeeren gegessen hatte.

Heute haben wir das Problem, dass wir die Nahrungsmittel nicht mehr kennen, d.h.den In­halt der Lebensmittel sind uns unbekannt, wir wissen nicht, welche Dickmacher die Le­bensmittelproduzenten in die Lebensmittel gemischt haben. Auch leiden wir alle unter Be­wegungsarmut, die einen mehr die anderen weniger.

Man spricht immer, gesund zu leben, und man hat auch Beispiele an Nahrungsmittel auf­geführt, die gesund sein sollen, aber man kontrolliert nie die Lebensmittelhersteller, weil es um viel Geld geht, aber auch um Arbeitsplätze.

Das eigentliche Problem bleibt am betroffenen Menschen hängen und dazu kommt noch ein Problem, und das ist, wieviel Kilokalorien verbraucht der einzelne Mensch wirklich?

Natürlich ist es ungünstig für einen Menschen, übergewichtig zu sein, aber man sollte mit dem Übergewichtigen über die gesundheitlichen Probleme reden, die das Übergewicht mitsichbringt. Es ist nicht damit getan, dass man nur von einer Diät spricht, sondern von der individuellen Diät und den Möglichkeiten, sich etwas mehr zu bewegen, wenn der Sport für den Betroffenen gesundheitliche Schäden bringt.

Allein die Kosten für den Krankheitsfall des Übergewichtigen darzulegen, ist wirklich keine Hilfe, aber die Mediziner sehen z.Zt. nur die Kosten im Gesundheitswesen, und sie haben Angst, kein Geld mehr zu bekommen.

Keiner weiss, wie man das Übergewicht von Menschen ohne gesundheitliche Schäden der Betroffen abbauen kann, aber oft hört man nur dumme Sprüche. Ich bin nicht überge­wichtigt, darum kann ich meinen Mund auch auftun, aber im Sinne der Menschlichkeit.

Friede sei mit Euch.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Engel

Am letzten Sonntag ging ich über den Friedhof. Der 17.Mai 2009 war ein schöner Tag, be­sonders dieser Morgen. Ich ging auf den wegen an den Grabsteinen verbei und mir fiel auf, dass auf einigen Grabsteinen Engel als Figuren standen. Auch wenn die meisten klein war, aber es gab auch einige grössere Figuren, die die Grösse eines Kleinkindes hatten.

Aber warum haben die Engelfiguren die Grösse eines Kindes? Ist das eine Perversion des Bildhauers, dass er sich in seinen feuchten Gedanken ein Kind als Sexualobjekt darstellt? Es kann sein oder auch nicht, aber ich gehe jetzt davon aus, dass er für die Angehörigen einses Verstorbenen diesen Engel darstellen soll bezw. erschaffen soll, und das als Grab­schmuck.

Der Engel bedeutet für den christlichen Glauben die Darstellung der Unschuld also ist das Kind frei von Sünde. Ich habe vor vielen Jahren, als ich selbst noch ein Kind war, aber was für eins, dass die Geburt eines Kindes die Sünde mitbringt, also ist das Kind mit sei­ner Geburt ein Sünder. Da muss ich aber lachen, denn einerseits stellt man das Kind als Unschuld hin, dann wieder als Sünde. Da denke ich, dass es Menschen gibt, die selbst nicht einen an der Waffel haben, so wie ich.

Aber das heißt doch, dass das Kind die Sünden seiner Vorfahren insbesondere seiner El­tern mit auf die Welt bringt. Gut, ich kann schon verstehen, wenn ein Kind nichtehelich ist, dann ist es ein Objekt der Sünde, so die Kirche, auf jeden Fall in früheren Jahren. Darum haben die Frauen versucht, irgendwie eine Ehe einzugehen, damit das Kind ehelich ist und ohne Sünde.

Aber was soll es, wenn ein Kind geboren wird, dann ist es wurscht, ob es ehelich oder nichtehelich ist, in der Hauptsache, es ist gesund und bleibt auch später, damit die Kran­kenkassen nicht Pleite gehen.

Aber die Engel verkünden immer noch die Unschuld des Kindes, und dass das neugebo­renen Kind ohne Sünde ist. Heute ist man von der Sünde des nichtehelichen Kindes weg­gerückt, welch ein Segen, denn als Mensch kann man nicht an den Stoss glauben, denn jeder ist in seiner Art und Weise ein Sünder, aber alle.

Die gleich nach der Geburt sterben, haben es gleich hinter sich, sie sind oder werden kei­ne Sünder, weil sie nicht leben konnten oder durften.

Ich selbst halte das Engelbild als Kunst, denn dieses Bild soll in seiner Form das Auge des Betrachters erfreuen, wenn er es sich und auch versteht, als Kunstobjekt.

Ich wünsche Euch alles Gute und Friede sei mit Euch.

Dienstag, 19. Mai 2009

Erbgut als Impfstoff

Wenn man so die Medien durchsieht, besonders den Teil der Wissenschaften, dann kommt man zuerst nicht aus dem Staunen heraus, was man so alles vorgesetzt bekommt. Es ist angeblich etwas Wissenschaftiches, soll sogar der Wahrheit entsprechen, aber bei mir kommen immer mehr Zweifel auf, wenn ich den Bericht durchlese.

Wenn man etwas erforscht, dann benötigt man wirklich viel Zeit, die man nicht immer hat, und man muss dann viel Material sammeln, das zum Objekt passt, welches ich erforschen will. Jedoch bleiben immer Fragen offen, oder es stellen sich neue Fragen, und aus die­sen ergeben sich dann wieder Fragen usw.

Oft ist man anfangs nur mit den Fragen beschäftigt und man fragt sich, was steckt hinter diesen Fragen. Oft steckt sehr viel, so dass man vor lauter Fragen die Antwort auf die eine oder andere Frage nicht sieht oder nicht spürt, also fragt man weiter, und erhält manchmal später eine Antwort, die in etwa zur Frage passt, aber nicht richtig ist. Aber man stellt sich nicht die Frage nach der Richtigkeit oder Wahrheit der Antwort, sondern man nimmt an, die Antwort sei die Wahrheit und man veröffentlich diese Wahrheit als These einer Wahr­heit.

Wenn man jetzt noch an das Erbgut des Menschen herangeht, um einen Impfstoff zu ent­wickeln, dann wird möglicherweise eine Gefahr für die Schädigung des Erbguts entstehen, und das hätte zur Folge, dass es zum Untergang des Menschheit kommen könnte.

Nun gut, mir wäre es egal, denn ich halte vom Menschen als Wundertier überhaupt nichts, besonders in seiner Dummheit, sich selbst zu zerstören. Hier beim Erbgut geht es prinzipi­ell, um Profite zu machen, und wer will Profite machen, dass ist die Pharma-Industrie, dar­um auch die Forschung an der Genetik der Menschheit, es geht nicht mehr um das Hei­len, sondern um den Profit.

Ich bin grundsätzlich nicht gegen das Forschen, aber ich bin dagegen, dass man wieder etwas entwickeln will, was mit der Chemie zu tun hat. Wenn man aus der genetik keinen Impfstoff entwickeln, so wird man trotzdem einen Impfstoff auf den Arzeneimarkt werfen, der angeblich aus genetischen Substanzen entwickelt wurde. Teilweise stimmt es viel­leicht auch, aber man wird nicht sagen, dass der neue Impfstoff aus rein chemischen Sub­stanzen aufgebaut ist.

Ich hoffe nur, für die Zukunft der Menschheit, dass es nicht zum Niedergang des Mensch­heit durch den Menschen selbst kommt.

Friede sei mit Euch.

Sonntag, 17. Mai 2009

Pille und Sport

Jetzt erst ist man auf den Trichter gekommen, dass die Einnahme von Pillen zum Sport ungesund sind. Ihr denkt natürlich gleich an Anabolika und sonstigen chemischen Zeugs, aber hier stehen die fröhlichen Vitamine zur Sprache, aber warum sind die eigentlich nicht so gesund, wenn man sich als Sportler oder Hobbysportler diese Vitamine einzieht.

Von den Dopingmittel will ich erst einmal anfangen, denn es steht ausser Sprache, dass man sich diese Mittel nicht in den Körper einspritzt oder in sonstiger Form einnimmt, son­dern ich spreche von den Vitaminpillen, die es überall zu kaufen gibt, aber deren Gefähr­lichkeit bisher jeder Fachmann verschwiegen hat.

In meiner ganzen langjährigen Zeit während des Leistungssports habe ich immer einen Bogen um jede Pille gemacht, auch um die Vitaminpille. Mir war frisches Obst lieber, was nicht nur die notwendigen Vitamine zuführte, sondern auch andere Stoffe wie Balaststoffe. Natürlich habe ich alles in einer verträglichen Menge zu mir genommen, weil ich wusste, dass das Einnehmen auch von natürlichen Vitaminspendern auch nachteilige Folgen im Sport aber auch für die Gesundheit haben kann.

Man soll in Maßen die Nahrung zu sich nehmen, so dass der Haushalt der Körpers ausge­lastet ist und genügend Nahrung bekommt, damit er überleben kann.

Also Maßhalten heißt auch für den Menschen die Devise, wenn es um Vitamine geht. Die Unternehmen, die diese Pillen verhökern, sind immer bereit, den Kunden zu verarschen, wenn es um Gewinne geht. Wenn man die Menschen vor zuviel Vitaminen warnt, dann nehmen diese die Warnungen doch nicht ernst. Was soll es.

Friede sei mit Euch.

Samstag, 16. Mai 2009

Der Schuldenmeister

Die Finanzkrise ist in den Alltag der Menschen übergegangen. Viele Betriebe und grosse Unternehmen machen z.Zt.noch eine Bestandsaufnahme, so nach dem Motto: wieviele Mitarbeiter können wir entlassen, damit wieder unsere Gehälter stimmen.

Die Banken haben sich an den Steuergelder der einzelnen Staaten bereichert, natürlich haben sie nur die Angebote der Regierungen angenommen, mit der Nötigung: man müsse Mitarbeiter entlassen, wenn der Staat nicht helfen würde, und schwupps haben die Regie­rungen entsprechende Gelder gewährt alles zum Wohle der Volkes, damit die Arbeitsplät­ze gesichert werden.

Aber ob wirklich Arbeitsplätze gesichert werden, wenn Gelder vom Staat fliessen, da bin ich mir nicht so sicher, denn die Führungskräfte von Banken und Wirtschaftsunternehmen werden sich bestimmt zuerst bedienen, solange noch Geld da ist.

Wenden wir uns der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland und damit dem The­ma: Schuldenmeister, zu.

In diesem Thema beziehe ich auf die finanzielle Unterstützung der Regierung für die Ban­ken und Unternehmen mit Steuergeldern. Aber nicht nur die Regierung wollte in dieser Fi­nanzkrise Arbeitsplätze sichern, sondern auch die Politiker und die Bevölkerung. Also be­gann die Regierung, anfangs zögerlich, mit der Verteilung von Steuergeldern an die durch die Finanzkrise gebeutelte deutsche Wirtschaft.

Es gab natürlich einige kritische Stimmen: man solle die Steuergelder nicht so vergeuden, und die Manager hätten durch ihre Habgier die Wirtschaft in diese Krise geführt. Gut, es ist verständlich, wenn man die Manager, die die Schuld haben, als Schadenswiedergut­machung zur Kasse bitten würde, aber welche Regierung macht es schon, oder welcher Politiker ist bereit seinen Freund aus der Wirtschaft an den Pranger zu stellen. Keiner wird bereit sein, wenn er bisher aus der Wirtschaft Gelder – Schwarzgelder – bezogen hatte oder jetzt noch bezieht.

Also greift man in die Staatskasse und bewilligt die Milliarden, die benötigt werden. Ich bin schon dafür, wenn in einer Solidargemeinschaft jeder jeden hilft, aber es muss tatsächlich eine Hilfe sein, ohne dass jemand fleissig abkassiert und dann erzählt, die Zuwendungen hätten nicht gereicht.

Der Finanzminister hat sich breitschlagen lassen, obwohl er mehrmals gewarnt hatte, man solle genau überlegen, wie die Zahlungen bewerkstelligt werden, ansonsten drohe ein übermässig grosser Schuldenberg. Natürlch musste man in der derzeitigen Situation mit enormen Schulden rechnen, aber keiner sagte laut, es gibt keine Steuergelder, weil wir uns sehr stark verschulden. Nein, man schwieg oder brummelte böse hinter vorgehaltener Hand.

Jetzt ist alles abgelaufen und man hört jetzt wieder laute Stimmen: Steinbrück sei ein Schuldenmeister. Hätte Steinbrück die Milliarden, trotz der Schulden, nicht herausgerückt, dann wäre er ein Geizkragen und würde mit seinem Hinter auf den Milliarden sitzen.

Wie man es auch macht: Menschen sind blöde, und dagegen kann man leider nichts ma­chen. Schade.

Friede sei mit Euch.

Freitag, 15. Mai 2009

Blutdruck und Gene

Wieder eine wissenschaftliche Nachricht über die Medien „RTL“,:es soll norwegischen Forschern gelungen sein, Gene zu entdecken, die für den Blutdruck im Menschen verant­wortlich sind. Sehr interessant.

Gleich kam bei diesen Forschern und anderen Medizinern die Euphorie auf: dass man jetzt den Blutdruck des Menschen, die über zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck leiden würden, besser helfen könne. Die pharmazeutische Industrie freut besonders darüber, denn deren Giftmische stehen schon in den Startlöchern, um neue Gifte zu brauen, damit die Medikamententote in der Zahl ansteigen.

Wenn man wirklich über eine Gen-Therapie den Blutduck der Menschen besser behan­deln kann, dann ist es eine schöne Sache, aber andererseits ist es doch bekannt, dass wir Menschen selbst ein genetischer Klotz mit vielen Genen sind, die wir an den nachfolgen­den Generationen weitergeben, ausser den erworbenen Fähigkeiten, obwohl in diesem bereich ein schwarzes Loch sich auftut, denn wir wissen wirklich nicht, ob die erworbenen Fähigkeiten nicht oder doch die Gene beeinflussen, und dann als neuer Gen-Code aufge­nommen werden, denn ich halte alles für möglich, weil wir eigentlich zu wenig wissen, in­wieweit die Gene den Menschen in allen Form und Spielarten aufbauen und formen.

Wenn das Forschungsergebnis der norwegischen Forscher stimmen sollte, bis jetzt gibt es noch kein einhelliges Ergebnis über die Ergebnisse dieser Studie, aber dann beginnt das grosse Rennen der Pharmazeuten, sich den ersten Platz zu sichern, um an die For­schungsergebnisse zu gelangen.

Ich habe wirklich Bedenken, sollte es wirklich an den Genen liegen, wenn jemand einen hohen Blutdruck hat, dann kann es bei therapeutischen Behandlungen oder auch zuvor, zu Fehldiagnosen kommen in der Art der Behandlung kommen. Gleichzeitig ist es auch ungewiss, ob der Eingriff in die genetische Struktur der betroffenen Menschen nicht zu Veränderungen dieser Struktur führt. Mir ist momentan alles viel zu waage, denn man ist momentan in einer Euphorie, wenn man an den wirtschaftlichen Aspekt denkt, der über sogenannte Heilmittel zu finanziellen Gewinnen führt. Man gibt wohl an, man würde alles für die Heilung der erkrankten Menschen tun, aber die vielen Medikamententoten im Jahr lassen meine Skepsis wieder ansteigen, wenn ich an dieses sogenannte Forschungser­gebnis denke. Warten wir erst einmal ab, was diese Forschung wirklich ergibt, dann kann man weiter darüber nachdenken, was wirklich zu tun ist.

Friede sei mit Euch.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Reise des Papstes

Der Papst hatte vor einigen Tagen eine Reise durch den Nahen Osten angetreten, mit der Absicht, sowie er meinte: die drei grossen Weltreligionen zu versöhnen. Ein etwas schwie­riges Unterfangen, gerade in dieser Zeit, wo sich extreme Anhänger von Mohamed unver­söhnlich mit den Anhängern der eigenen aber auch anderen Religionen gegenüberstehen.

Gut, man kann auch sagen, dass es nur wenige Anhänger der drei Religionen gibt, die eine extreme Haltung einnehmen, wenn sie ihre eigene Religionen vertreten, aber oft reicht auch das aus, um allgemein Unruhe zu verbreiten, auch Angst voreinander.

Ich persönlich finde es gut, wenn der Papst es unternimmt, den Kontakt zu den Gläubigen der einzelnen Religionen zu knüpfen, denn es könnten viele Missverständnisse über die Religionen selbst ausgeräumt werden. Ich bin wirklich kein religiöser Mensch, aber ich achte die Glaubenseinstellungen der anderen Menschen, denn jeder Mensch hat das Recht auf einen Glauben, und er darf auch die Riten dieses Glaubens ausleben, solange er andere Menschen damit belästigt.

Diese Reise des Papstes wird auszugsweise in den Medien übertragen, und da fiel mir auf, dass es immer wieder gläubige Menschen gibt, die Kritik an den Aussagen des Paps­tes üben. So auch die Aussage eines Rabbis, der meinte: es sei ein Unterschied zwischen getötet und ermordet, denn der Papst habe von 6 Millionen getöteten Juden gesprochen, aber nicht von den ermordeten Juden in den Konzentrationslagern.

Na ja, gut, es ist Wortklauberei, denn es macht so gesehen, keinen Unterschied zwischen getötet und ermordet im Nahhinein, denn tot ist tot, aber juristisch gesehn gibt es einen Unterschied zwischen getötet und ermordet, denn getötet kann man durch Leichtsinn oder Fahrlässigkeit, aber ermordet wird jemand durch einen gezielten Vorgang, der bedeutet, dass jemand ermordet wird.

Vielleicht hätte der Papst auf diesen Unterschied achten sollen, nun gut, er hat es anders gemacht. Doch alleine dieses Unterscheiden zeigt deutlich, wie auf jede Äusserung des Papstes geachtet wird.

Ich kann nur sagen: der Weg zur Aussöhnung ist noch weit und hart, aber ich selbst wün­sche mir, dass alle Religionsführer einmal darüber nachdenken, dass die Religionen aus einem Topf stammen, und einem Gehirn der Menschheit entsprungen ist, nämlich dem Gehirn und den Gedanken, die sich in diesem Gehirn entwickelt haben.

Friede sei mit Euch.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Seelenwanderung

Was bedeutet eigentlich Seelenwanderung? Auch dieser Begriff kommt aus dem Religi­ösen, also aus dem Glauben der Menschen am ein höheres Wesen. Und viele Menschen richten ihr Leben nach diesen religiösen Vorgaben aus, und glauben daran, denn der Glaube bedarf für religiöse Menschen keines Beweises, dass der Glaube an etwas Höhe­rem real ist, weil Glaube soviel heisst wie „nicht wissen“.

Mir geht es jetzt nicht darum, Menschen wegen ihrer Gläubigkeit lächerlich zu machen, mir geht es um den Begriff „Seelenwanderung“, und was er bedeutet oder bedeuten könn­te?

Menschen, die sich mit der Seelenwanderung beschäftigen, aus welchen Gründen auch immer, machen die Aussage über eine reale Seelenwanderung zu einer wahren Aussage, d.h.sie sind der festen Überzeugung, dass es eine Seelenwanderung gibt. Diese Überzeu­gung ist wohl schon so alt wie Menschheit selbst, und wir weiterhin ihren Fortbestand ha­ben, denn man wird letztendlich nicht klären können, ob es eine Seelenwanderung über­haupt gibt, und ob es überhaupt eine Seele im menschlichen Körper gibt, die den Körper zu jeder Zeit verlassen kann, um auf waderung zu gehen.

Dann gibt es wieder Momente, die einem das Gefühl geben, und man sich selbst die Fra­ge stellt: gibt es eine Seelenwanderung? Und sich die Frage selbst beantwortet, und zwar mit einem „Ja“.

Ich habe bis jetzt noch nie an einer Seelenwanderung teilgenommen, auf jeden Fall nicht bewusst, aber was bedeutet eigentlich schon bewusst oder unbewusst, und wenn, dann hätte man es doch bemerkt, oder läuft eine Seelenwanderung unbemerkt ab?

Doch ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich mit diesen Dingen nicht so sehr befasst habe, denn mir ist es eigentlich immer um Realität gegangen, aber gleichzeitig denke ich darüber nach, was ist eigentlich die Wirklichkeit und was nicht.

Gut, jetzt habe ich schon 68 Jahre meines Lebens hinter mir, und einige Jahre sind ver­mutlich noch vor mir, aber reichen diese Jahre aus, um zu neuen Erkenntnissen über das zu kommen, was andere als Seelenwanderung bezeichnen?

Ich bemerke nur eins, dass mein ganzes Streben mehr zu dem geht, was die Menschheit realistisch ansieht, aber lehne ich wirklich das ab, was dann wieder als Fantasie angese­hen wird?

Ich denke, wir Menschen leben gleichzeitig in zwei Welten, in der bewussten Welt und der unbewussten Welt, aber beide Welten könnten eins sein. Ich bemerke manchmal, wenn ich gezwungermaßen aus medizinischen Gründen, Tabletten einnehmen muss, dass plötzlich zwei Welten zu erkennen sind, die reale Welt und das, was einmal war, also die Vergangenheit. Es ist so, als wenn zwei Lebensfilme gleichzeitig ablaufen. Das ist ko­misch.

Wenn ich mit einem Arzt darüber rede, dann schaut er mich wie ein altes Auto an. Wahr­scheinlich hält er mich für durchgeknallt.

Vielleicht erlange ich die wahre Erkenntnis, vielleicht.

Friede sei mit Euch.

Dienstag, 12. Mai 2009

Seele

Die Seele wird allgemein in der Wissenschaft mit der Psyche gleichgesetzt. Warum ei­gentlich nicht? Aber was ist eigentlich wiederum die Psyche? Nach meinen Erkenntnissen handelt es sich bei der Psyche um das „Bewsstsein und Unterbewusstsein“ des Men­schen. Ob es etwas Gleiches auch bei den Tieren und Pflanzen gibt, ich weiss es nicht, und darum befasse ich mich mit den Menschen, weil ich auch ein Mensch bin, und ich kann mich in diesem Falle besser in den Menschen hineinversetzen. Ob das stimmt, das ist mir noch unklar.

Gut, ich beginne mit der Psyche also mit dem Bewusstsein und Unterbewusstsein. Diese beiden Begriffe sind die Grundlage für die Psyche oder Seele eines Menschen. Es hat nichts mit einer Religion zu tun, aber wir haben halt eine Psyche, weshalb, das sollten wir die Evolution fragen, aber die wird nur antworten: sucht es doch selber herraus, dann habt ihr genug zu tun. Aber wir haben es schon geschafft, die Psyche in zwei Ebenen zu unter­scheiden, so in das Bewusstsein und in das Unterbewusstsein.

Vom Begriff aus gesehen, ist das Bewusstsein die Ebene, die alles das aufnimmt, was wir wahrnehmen und auch erkennen. Das Bewusstsein speichert diese Wahrnehmungen, und kann die Wahrnehmen auch bei Bedarf schnell wieder bewusstmachen.

Das Unterbewusstsein ist die Ebene, die man als Archiv dessen bezeichnen kann, die al­les speichert, was das Bewusstsein aufnimmt und momentan nicht mehr benötigt. Es gibt alles ab und bei Bedarf kann das Bewusstein das Gespeicherte wieder abrufen. Aber im Unterbewusstsein mussen noch einige Wahrnehmungen früherer Generationen Gespei­chert sein, die irgendwie von diesen Generationen weitergegeben wurden. So erscheinen manchmal Vorgänge im Bewusstsein, die man selbst nie erlebt oder wahrgenommen hat, nur erklären kann es niemand. Ich natürlich auch nicht, nur bin ich bei der Einnahme von Medikamenten gegen hohen Blutdruck darauf gestossen. Wie sich dieser Vorgang abge­spielt hat, kann ich nicht erklären.

Jetzt kommt natürlich die Frage, die nicht unberechtigt ist, obwohl keine Frage unberech­tigt sein kann: was geschieht mit dem Tod also mit dem Sterben eines Menschen? Die Frage wird nur religiös beantwortet, denn bisher ist kein Mensch nach seinen Tod zu den Lebenden zurückgekehrt. Ich hierzu keine Erklärungen abgegeben, nur eins ist für mich sicher, achtet auf euer Leben, und erhaltet das Leben anderer Menschen solange es geht, dann habt ihr mehr getan, als sonst in euerem Leben.

Friede sei mit Euch.


Sonntag, 10. Mai 2009

Alkohol und Nikotin

Früher sagte man so unter uns jungen Leuten:“Alkohol und Nikotin rafft die halbe Mensch­heit hin, und nach altem Brauch stirbt die andere Hälfte auch“.

Nun gut, die beiden Stoffe wie Alkohol und auch Nikotin sind als Gifte bekannt und denen sollte man mit Vorsicht begegnen oder auch vorsichtig geniessen. Ich selbst stehe nicht zu Alkohol oder auch zu Nikotin, aber ich trinke ganz gerne Kaffee, also nehme ich Koffein zu mir, aber inwieweit dieser für meinen Körper gefährlich sein kann, das kann ich nicht entscheidend beurteilen, weil mir entsprechende Studien fehlen, die ich selbst hätte an mir durchführen müssen, um eine entscheidende Aussage für mich zu machen.

Angeblich hat ein amerikanischer Neurologe herusgefunden, anhand von Aufnahmen von Gehirnen, dass diese Gehirne schwarze Flecken, oder wie er sie bezeichnet: schwarze Löcher, aufweisen, sowie bei Alzheimer.

Aber auch andere Gifte sollen diese Schädigung des Gehirns vorantreiben. Es war mir schon immer klar, dass Gifte nicht nur den Körper also die Organe des Körpers schädi­gen, aber gehören nicht die chemischen Produkte der Pharmaindustrie dazu? Für die Ärz­te natürlich nicht, aber für mich gehören diese chemischen Substanzen dazu, denn sie sind oft körperfremd und schädigen auch die Organe eines menschlichen Körpers. Auch wenn in den Beipackzettel alle möglichen Nebenwirkungen aufgeführt werden, aber sind es auch alle, oder werden entscheidende Nebenwirkungen vom pharmazeutischen Produ­zenten verschwiegen, damit das betreffende Produkt auch gut verkauft wird.

Wir Menschen werden täglich von allen möglichen Giften belastet, ob die nun in der Luft, im Essen und in den Getränken stecken, das wissen wir nicht, leider. Aber wir nehmen sie zu uns und verwerten auch diese, d.h. das unser Körper sich möglicherweise auf Gifte ein­gestellt hat, und so, wenn er gesund ist, auch einen gewissen Teil dieser Gifte selbst ab­bauen kann, oder an diesen erkrankt, und der gut Mediziner macht so, als wenn es nicht so schlimm sei, besonders dann, wenn es um Medikamenten geht, besonders bei einer Unverträglichkeit.

In den nächsten Monaten wird vielleicht eine wissenschaftliche Gegendarstellung kom­men, dass besonders Koffein nicht so gefährlich, aber vielleicht auch Alkohol und Nikotin, wenn alles in Maßen zusichgenommen wird. Ich bin einmal gespannt.

Letztendlich sterben wir alle, aber ich frage mich nur, unter welchen Umständen, müssen wir uns in den letzten Monaten, Wochen,Tagen und Stunden quälen, bis wir vom Tode er­löst werden, oder sterben wir schnell, indem einfach unser Herz versagt, und nicht mehr schlägt. Ich denke, das ist doch im Alter oft die Frage, nach der Art und Weise des Todes, der auf jeden Fall kommt, denn unsterblich sind wir nicht, und werden wir auch nicht, dazu sind wir viel zu verkommen.

Samstag, 9. Mai 2009

Sternzeichen und Krankheiten

Vor einigen Tagen verschlug es mir die Sprache, als ein Arzt in den Medien behauptete, er könne sagen, zu welchen Krankenheiten Menschen mit einem bestimmten Sternzei­chen neigen, denn er habe einige tausend Einzelfallstudien über die Verbindung von Sternzeichen und Krankheiten durchgeführt.

Respekt und nochmals Respekt, dass dieser Arzt damit an die Öffentlichkeit geht, denn er wird nach diesem öffentlichen Auftritt wahrscheinlich mehr Patienten in seiner Praxis ha­ben.

Mit den Sternzeichen, das ist so eine Sache, weil die Darstellung von Sternzeichen dem Gehirn von Menschen entspringt, die daraus ein Geschäft machen wollten und noch heute machen.

Das Spiel mit den Sternzeichen ist ein Spiel mit dem Aberglauben der Menschen, denn wenn man die Sternzeichen so definiert, dass sie den Charakter eines Menschen anzei­gen, der aufgrund seiner Geburt zu diesem Sternzeichen gehört, und dann noch Charak­termerkmale für dieses Sternzeichen hinzufügen, die etwas über diesen Menschen aussa­gen sollen, so haben wir den Aberglauben und die Leichtgläubigkeit des betreffenden Menschen gut getroffen, denn der glaubt an dieses Sternzeichen, und er wird sein ganzes Leben nach diesem Sternzeichen ausrichten.

Das Spiel mit den Sternzeichen ist amüsant, wenn man es als Spiel beibehält, aber ernst wird es dann, wenn man dieses Spiel mit den Sternzeichen zu einem Gradmesser von Hinweisen auf Krankheiten macht, die einzelnen Menschen betrifft, die unter diesem Sternzeichen geboren sind.

Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn man in einer Gruppe von Menschen mit den Ausa­gen oder angeblichen Aussagen dieser sogenannten Sternzeichen spielt, aber diese Aus­sagen auch ernts zu nehmen, davon bin ich weit entfernt. Das wird Menschen wie alle Le­bewesen auf dieser Erde mit dem Kosmos verbunden sind, ja, eins sind, das ist mir klar, denn wir leben in diesem Kosmos, weil dieser Kosmos unsere Heimat ist und nichts ande­res.

Das wir Menschen wie alle anderen Lebewesen auf dieser Erde an Krankheiten leiden, das ist nichts Ungewöhnliches, denn wir sind unvollkommen und eine Zielscheibe für Krankheiten, aber es gibt keinen Beweis dafür, dass Menschen die in einem bestimmten Sternzeichen geboren wurden, bestimmte Krankheiten haben oder an bestimmten Krank­heiten erkranken werden.

Wenn einige Menschen daran glauben, so ist es ihre ureigene Sache, ich werde sie nicht brandmarkten oder sie als blöd hinstellen, denn ich glaube manchmal auch an Einiges, das sich hinterher herausstellt, dass es nicht stimmt.

Suchen wir gemeinsam den Weg zum Ziel, damit wir Krankheiten schneller und besser er­kennen, um sie dann zielgerichtet behandeln zu können.

Freitag, 8. Mai 2009

Aufnahme von Stammzellen

Neulich las ich in den Medien, wieder einmal ein sogenannter Wissenschaftsbericht, dass Mütter Stammzellen von ihren Kindern aufnehmen, wenn diese noch nicht geboren sind. Ob das stimmt, ist mir nicht bekannt, aber ich kann nur sagen, dass jeder Mensch Stamm­zellen von Menschen aufnimmt, von denen er abstammt, das ist bestimmt nichts Weltbe­wegendes, und scheinbar schon länger bekannt.

Denn mit der Zeugung geben die Erzeuger – Mann und Frau – ihre Stammzellen an das befruchtete Ei weiter. Aus diesem Zeugungsakt resultiert ein Kind, das die Stmmzellen von den beiden Erzeugern in sich trägt. Ob jetzt das Kind an seine Mutter Stammzellen abgibt, das ist doch fraglich, denn eher werden Mütter und Väter an das Kind Stammzel­len abgeben, die dann bei Untersuchungen von den Eltern und ihren Kindern als identi­sche Stammzellen erkannt werden.

Aber umgekehrt wird wohl nicht das Kind Stammzellen an die Mutter abgeben, denn mit dem Zeugungsakt beginnt das Heranwachsen des Embryos bis zum Säugling, der nach Ablauf einer bestimmten Frist geboren wird, also den Leib der Mutter verlässt.

Auch ich habe Stammzellen von meinen beiden Erzeugern, ansonsten wäre ich nicht da. Es ist keine besondere oder neue wissenschaftliche Erkenntnis, dass die Mütter Stamm­zellen haben, die mit den Stammzellen der eigenen Kinder identisch sind, sondern auch die Väter haben identische Stammzellen mit ihren biologischen Kindern.

Aus dieser Erkenntnis ergibt sich, dass man aus den Stammzellen der Eltern oder auch der Kinder, Material für Reparaturen an den Körpern von Eltern und Kindern gewinnen kann, weil diese Stammzellen identisch sind.

Aber vorher sollen die Mütter auch sagen, dass die Kinder von einem bestimmten Vater abstammen, sonst geht die Stammzellentherapie in die Hose, aber kräftig.

Etwas Neues hat die Wissenschaft über die Stammzellen nichts gebracht, weil alles schon bekannt war bevor sich die Wissenschaft damit eingehend beschäftigte.

Natürlich geht es hier auch um Gelder für die wissenschaftliche Forschung, darum wieder­holt sich die Wissenschaft ständig.

Ich weiss, dass meine Tochter Stammzellen von mir und meiner Frau, ihrer Mutter, hat, und das ist wohl keiner Wunder, denn ich habe meine Tochter zusammen mit meiner Frau gezeugt.

Die Aufnahme von Stammzellen übernimmt der Säugling selbst, d.h.ihm werden die Stammzellen von zwei Personen mitgegeben, die sich im Körper des neuen und heran­wachsenden Menschen ausbilden.

Die Wissenschaften brauchen mehr Zuwendung, darum locken sie die wissenschaftlich-in­teressierten Menschen mit sogenannten Forschungsergebnisse, damit ist die persönliche Befriedigung der Wissenschaftler erreicht.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Gespaltene Zunge

Ihr kennt doch alle den Begriff „gespaltende Zunge“? Man verwendet diesen Begriff häufi­ger dann, wenn man von Schlangen spricht. Nun weiss jeder Mensch, dass die Schlange in der Bibel als Ursache für den Sündenfall dargestellt wird, aber hier taucht mehr die Urangst des Menschen vor Schlangen auf, darum wird die Schlange als irgendetwas Ne­gatives bezw. Böses gesehen.

Es gibt noch etwas, dass ich in meinen jahrelangen Forschungen entdeckt habe, aber ei­gentlich mehr durch Zufall, dass zum Beispiel auch die Frauen, der Gegenpart zu uns Männern auch eine gespaltene Zunge haben. Wenn zwischen 24.00 und 00.00 Uhr seine Frau im Schlaf beobachtet, und die Frau steckt kurz die Zunge aus dem Mund, aber nur in diesem Zeitraum, dann sieht man die gespaltene Zunge, aber nur für diesen kurzen Mo­ment wird sie sichtbar.

So ist das mit uns Menschen, wir wissen gar nicht, was in uns alles im Verborgenen la­gert, selbst ich habe Einiges, was man bei mir nicht vermutet.

Schon als kind bezw. Jugendlicher war ich ein komisches Exemplar von einem Menschen. Auch wir gründeten in unserer Jugend eine Jungengang, aber ich habe mich immer ge­drückt, Chef dieser Gnag zu werden. Ich habe es mit dem alten Bismarck gehalten, der die eigentliche graue Eminenz in der kaiserlichen Regierung blieb, denn er hatte eigentlich das Sagen.

So ar es auch bei mir. Ich redete einen sehr eindringlich zu, doch Chef der Gang oder bande zu werden, aber ich hielt mich immer im Hindergrund, denn ich war anschliessend die graue Eminenz mit der gespaltenen Zunge, was keiner ahnte, ich schon.

An und für sich hatte ich immer die Fäden bei den Entscheidungen des Chefs gezogen, auch habe ich ihn ab und zu ins Abseits laufen lassen, um ihn zu zeigen, dass er ohne seine Kumpels nichts ist, als nur ein ordinärer Rülpser.

Auch heute, in meinem Rentenalter, versuche ich manmal andere vor den Schlitten zu spannen, indem ich mich zurückhalte und einen anderen Menschen aussuche, der gerne die Verantwortung übernimmt, aber ich flüster ihm zu, was eigentlich getan werden soll. Mir macht es spass, andere finden es fies, aber darüber kann ich nur lachen, weil ich kei­nen Menschen aufhalten will, der unbedingt seine Minderwertigkeitskomplexe aufarbeiten will, wenn er in der Öffentlichkeit steht. Aber ich habe keinen Bock darauf, unbedingt in der Öffentlichkeit zu stehen.

Naja, so schlimm bin ich jetzt nicht, denn von meinem jugendlichen Image bin ich seit mei­nem 15.Lebensjahr abgegangen, weil sich unsere Jugendgruppe auflöste. Die einen gin­gen in die Berufsausbildung, und ich besuchte weiterhin die Realschule bis zu meinem 17.Lebensjahr. Danach kam die schönste Zeit in meinem noch jungen Leben, ich wurde Fallschirmjäger bei der Bundeswehr. Gut, da habe ich meine Vorgesetzten aus der Fas­sung gebracht, aber das ist schon lange her.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Daumendrücken

Man fragt sich wirklich, was hat das Daumendrücken mit dem Daumendrücken zu tun? Woher kommt eigentlich der Ausspruch“Daumendrücken“ überhaupt?

Wenn mein Freund Fritz zu mir sagt: „Drück mir die Daumen.“ Dann müsste ich zu ihm ge­hen, beide Daumen – linke und rechte Hand – erfassen, und dann diese Daumen drücken.

Aber dann muss ich mich selbst fragen: was soll das, dem die Daumen zu drücken, ob­wohl er gar nicht wollte, dass ich ihm die Daumen drücke. Aber was habe ich davon, dass ich meinem Freund oder Bekannten die Daumen drücke, wenn es ihm wehtut? Eiegntlich habe ich nichts davon oder doch.

Betrachten wir einmal das Daumendrücken. Wie mein Freund schon sagte: drücke mir den Daumen, weil er sich etwas durch das Daumendrücken erhofft, meistens ist es etwas Positives. Also nehme ich seine beiden Daumen und drücken sie. Wenn er mir vorher sagt: drücke sie fest, dann drücke ich seine beiden Daumen fest, und zwar sehr fest.

Was passiert jetzt, nachdem ich ihm die Daumen fest drücke? Er jodelt vor lauter Schmerzen, weil ihm die Daumen durch das Drücken wehtun, und dabei tritt er mir irgend­wo hin, wo es mir wehtun soll, oder er brüllt mir ins Ohr: hör' auf damit, und das Brüllen in mein Ohr verursacht in meinen Ohr einen Hörsturz, so dass ich nichts mehr höre, und so drücke ich weiter und er brüllt weiter, weil ich durch den Hörsturz nichts mehr höre.

Jetzt haben wir beide – Fritz und ich – Schmerzen, er – Fritz – an seinen Daumen, und ich im Ohr.

Ich frage mich ernsthaft, was hat der Wunsch von Fritz, seine Daumen zu drücken, ge­bracht?

Nach den Vorstellungen meines Freundes, sollte im das Daumendrücken etwas Positives bringen, aber für mich eigentlich garnichts, aber was hat das Daumendrücken wirklich ge­bracht?

Fritz bekam durch das Daumendrücken Schmerzen in beiden Daumen, weil ich sehr kräf­tig seine Daumen drückte, weil es sein Wunsch an mich war. Er hatte Schmerzen, weil ihm beide Daumen weh taten, so brüllte er mir vor lauter Schmerzen ins Ohr, dass ich mit dem drücken aufhören sollte, was ich ich nicht tat, weil ich einen schmerzhaften Hörsturz bekam und so seinen Wunsch nicht vernahm. Also brachte uns der Wunsch von Fritz ei­gentlich für uns beide Schmerzen. Aber ob Schmerzen etwas Positives sind? Ich bezwei­fel es, für mich nicht. Also lassen wir das Daumendrücken lieber sein, sonst gitb es Miss­verständisse, die eine jahrelange Freundschaft in Feindschaft umkehren kann.

Dienstag, 5. Mai 2009

Schmerzen verlernen

In den Medien wurde wieder ein sogenannter Forschungsbericht veröffentlicht, nach dem man in einer Schmerztherapie, Schmerzen zu haben, verlernen kann. Eigentlich müsste man sich fragen: warum habe ich Schmerzen, oder warum muss es Schmerzen geben?

Die Natur, dazu zählen wir Menschen auch, hat es so eingerichtet, wenn der Mensch ir­gendwie erkrankt oder verletzt wird, dann bekommt er einen Schmerz, der ihm, den Men­schen, signalisiert, dass etwas in seinem Körper nicht in Ordnung ist. Dieser Schmerz soll gleichzeitig siganlisieren, dass der Betroffene sich um seine Heilung kümmert, und der Schmerz hält solange an, bis die Heilung der Krankheit abgeschlossen ist.

Warum soll ich dann erlernen, Schmerzen zu verlernen? Gut, ich bin auch nicht sehr scharf auf Schmerzen, aber die müssen anscheinend sein, besonders bei Sportverletzun­gen sind sie von besonderer Bedeutung. Hier geben die Schmerzen das Signal: höre auf, ruhe dich aus und lasse deine Sportverletzung behandeln. Wenn ich auf die Schmerzen nicht geachtet hätte, oder man hätte mir geraten, die Schmerzen zu empfinden, zu verler­nen, so hätte ich mit dem Training oder Wettkampf weitergemacht, und die Verletzung wäre nie ausgeheilt.

Natürlich hat man nach dem Ausheilen der Erkrankung oder Verletzung auch noch Schmerzen, die nicht körperbedingt sind, sondern psychischen Ursprung haben, also ei­gentlich hat man eingebildete Schmerzen, was sehr schlimm sein kann. Ich habe selbst in meiner Familie oder hatte in meiner Familie, einen Fall von eingebildeten Schmerzen. Die­se Person versuchte dann mittels Medikamente wie Aspirin, die Schmerzen zu dämmen bezw. so abzubauen, dass sie nicht mehr vorhanden sein sollten, aber sie blieben, aber der Verbrauch von Aspirin soll angestiegen sein. Diese Persom ist vor acht Jahren im Al­tern von 80 Jahren an Wasser in der Lunge verstorben.

Sie hätte die Schmerzen aushalten sollen, bezw. sie hätte erlernen sollen, wie man die Schmerzsymptome aus der Psyche entfernt, aber es ist nichts geschehen.

Mir ist es gleichgültig, wie lange ich den Schmerz ertragen muss, weil ich weiss, dass der Schmerz eines Tages weg ist, obwohl dann taucht wieder ein neuer Schmerz auf. Ich kann eigentlich sehr gut mit Schmerzen leben, weil ich unbewusst gelernt haben, Schmer­zen zu ertragen, weil alles vergänglich ist, auch der Schmerz.

Der Weg zum Ziel führt wie in diesem Fall immer über die Psyche oder das Unbewusste, aber ohne den Schmerz zu spüren, können wir auch nicht leben.

Montag, 4. Mai 2009

Manager entführt

Herr Lafontaine hat sich in den Medien geäussert, dass die Entführung von Managern sehr positiv zu bewerten sei, besonders die Franzosen hätten gezeigt, wie man es bei ei­ner Finanzkrise so richtig anpackt.

Menschen zu entführen, auch nur so zum Spass ist wohl sehr primitiv, weil so eine Entfüh­rung nicht mehr spass bleiben kann, denn es kann sehr ernst werden, d.h.ein Manager kann auch versteckt werden, und ein hohes Lösegeld wird für die Freilassung gefordert, wenn er danach überhaupt freigelassen wird.

Manager und Arbeitnehmer sollten sich an einen Tisch setzen und über die Krise reden, danach nach Lösungen suchen, wie die Krise abgewendet werden kann. Hier ist das Ge­spräch von grosser Bedeutung, aber nicht die Entführung eines Menschen. Ausserdem ist eine Freiheitsberaubung, das ist eine derartige Entführung, strafbar und wird auch geahn­det.

Wenn ein Politiker der Linken so etwas fordert, dann fehlt ihm die Reife für das Tragen der Verantwortung in unseren Land, besonders für die Freiheit der Menschen in unserem Land.

Wenn man bedenkt, dass die Linke, deren Vorsitzender Lafontaine ist, einmal politische Verantwortung in einer Regierung tragen will, aber dann das Signal für die Entführung von Menschen gibt, die ihm nicht gefallen, dann freue ich mich, wenn die Linke nach der nächsten Wahl von der politischen Bühne verschwindet, aber das wird nicht geschehen, weil die Finanzkrise von Managern und Spekulanten verursacht wurde.

Der Weg zum Ziel ist das Gespräch und das Suchen nach Lösungen, aber gemeinsam, nur so können Probleme gelöst werden, nicht durch Gewalt und Gegengewalt.

Sonntag, 3. Mai 2009

Tod eines Täters

Am 30.April 2009 fuhr ein niederländischer Bürger mit seinem Kleinwagen in eine Zuschauermenge, die zusammen mit der königlichen Familie der Niederlande den Nationalfeiertag gemeinsam begehen wollte. Die königliche Familie für in einem of­fenen Bus durch das Spalier von Zuschauern. Aber ein Mann störte dieses Fest, in­dem er durch die Absperrung fuhr, dabei Menschen tötete und schwer verletzte, aber erst an einem denkmal mit seinem Auto zum Stehen kam.

Dieser Autofahrer wurde bei dieser Aktion selbst schwer verletzt und verstarb in der Nacht vom 30.April zum 1.Mai 2009 im Krankenhaus.

Manche werden wohl sagen, dass sei gut so, wenn der Attentäter verstorben sei, denn er habe sowieso kein Mitleid erwarten können. Aber ist es wirklich so? Und warum hat ein Mensch diese Menschen getötet, die nur Zuschauer einer Festlichkeit waren?

Der Attentäter soll sich vor seinem Tod geäussert haben, dass er die königliche Fa­milie habe treffen wollen. Aber warum wollte er die königliche Familie treffen?

Der Tod des Mannes wirft viele Fragen auf, aber noch keine Antworten. Eines weiss man, dass er arbeitslos geworden sei. Vielleicht habe er die königliche Familie für seine Arbeitslosigkeit verantwortlich gemacht? Ich weiss es nicht. Es kann alles ge­wesen sein, aber die niederländischen Behörden halten sich mit der Veröffentlichung von Beweisen zurück, vielleicht ist es auch gut so.

Warum schieben Menschen, die von einem Unglück betroffen wurden, immer die Schuld für dieses Unglück auf andere Menschen. Die anderen Menschen können überwiegend nichts dafür, dass das Unglück aufgetreten ist und den einen Menschen getroffen hat.

Schade, dass man die Wahrheit nicht mehr erfahren wird, weil der Täter tot ist, aber vielleicht erscheint irgendwann ein Bericht in den Medien, wonach über die Ursache des Attentats gesprochen wird, dann erscheinen wieder die sogenannten Experten, die nur quatschen, aber nichts wissen.


Freitag, 1. Mai 2009

Afghanistan

Es soll schon wieder einen Angriff auf Bundeswehrsoldaten gegeben haben. Ein Hauptgefreiter sool dabei getötet worden sein, und vier andere Soldaten wurden ver­letzt.

Es ist furchtbar für die Angehörigen des gefallenen Soldaten, aber ich auch bin et­was von Trauer betroffen, wenn ein Kamerad fällt, auch wenn ich schon über 40 Jah­re nicht mehr bei der Bundeswehr bin, aber man fühlt sich mit den Soldaten verbun­den, die ihrem Auftrag, das Land zu sichern und aufzubauen, nachkommen.

Man hätte die Soldaten darin ausbilden sollen, dass sie es mit Guerilla-Taktiken zu tun haben, wenn sie nach Afghanistan kommen. Die Sowjetarmee hat dort viele Sol­daten verloren, aber wenn man sehr vorsichtig ist und die Augen offen hat, sich mit den menschen dort versteht, ihre Religion und Kultur achtet, und nur darauf bestrebt ist, die wirtschaftliche Situation der Menschen positiv zu verändern, aber nicht ihre Kultur oder Religion, dann hat man auch Verbündete, um den Guerilla-Taktiken zu begegnen. Generalfeldmarschall Rommel hat selbst den Krieg geführt, indem er die Mechnismen der Landes, also der Wüste, den eigenen taktischen Fähigkeiten und der feindlichen Kriegsführung zu einem zusammenband.

Gerade in Afghanistan muss man darauf achten, die sich die Krieger der einzelnen Stämme in einem Gefecht benehmen, dann muss man die gleichen Taktiken einschla­gen, um den Gegner damit empfindlich zu treffen.

Nun gut, ich kann hier herumreden oder -schreiben, denn ich bin nicht in Afghanis­tan, aber ich habe schon als Soldat sehr früh gelernt, Gefechte zu führen, zuerst in einem kleinen Verband, dann in einem grösseren.

Die Soldaten der Bundeswehr jetzt aus Afghanistan herauszuziehen, wäre fatal für die freie Welt, und auch für uns Deutsche. Es muss sein, dass wir auch mit militäri­schen Mittel oder einer militärischen Präsenz das afghanische Volk beistehen, auch wenn Soldten dafür das Leben lassen müssen, was wirklich sehr bedauerlich ist.

Aber der Weg ist das Ziel, auch wenn der Neuaufbau von Afghanistan mit Opfern vollzogen wird, aber er wird vollzogen, wie schon immer in der Geschichte der Menschheit, denn für die Freiheit und für die Selbstbestimmung wird das Opfersoll mit Blut abgegolten. Was immer schrecklich ist.