Donnerstag, 31. Dezember 2009

Jahr 2009

Das Jahr 2009, was hat es mir eigentlich gebracht? Das ist heute für die Frage, die ich be­antworten kann, oder auch nicht, oder nur teilweise.

Es war ein Jahr, das sehr wechselhaft war, jedenfalls für mich. Die Gesundheit hat gelit­ten, aber das macht sie bei den meisten Menschen, besonders wenn man älter wird, und dann tauchen die ganzen Jugendsünden auf, die sich in den Symptomen äussern, die die Gesundheit beeinträchtigen, aber oft nicht von den Ärzten als Symptome für Krankheiten erkannt werden, oder als Krankheitssymptom falsch diagnostiziert werden.

Gut, das sind die Krankheiten, die uns Menschen immer zeigen, was wir wirklich sind, ei­gentlich armselige Würstchen, die immer zu meckern haben, aber warum? Soll man im­mer meckern, wenn es einmal nicht so geht, wie man es gerne hätte? Nein, das sollte man nicht, denn das Leben ist das Leben, eingegrenzt zwischen Geburt und Tod, das ist alles, und es liegt genau dazwischen und soll uns als Existenz erfahren, d.h.als Existenz Mensch.

Ansonsten ging es mir im Jahre 2009 ganz gut. Ich war zweimal im Krankenhaus, aber nur für wenige Tage. Im April 2009 musste die Herzrhythmusstörung beseitigt werden, was gut abgelaufen ist. Bei meinem muskulösen Herz, mit einer Muskeldichte vom Fünffa­chen eines normalen Herzen, musste das Herz mit einem Elektroschock angeregt werden.

Dann war ich im August in der Neurologie, aber man scheiterte bei der Suche nach der Ursache meines Urschreis, und dem anschliessenden Kampf gegen vier Sanitäter und ei­nem Arzt, der wollte mir nur eine Beruhigungsspritze geben, aber ich habe in meinem Un­terbewusstsein diese Aktion als Angriff registriert. So gefährlich bin ich, gut dass ich nicht bewaffnet war.

Sonst gab es einige Dinge in der Familie, die mich etwas mit Trauer erfüllt haben. Ich mag körperlich ein harter Rabe sein, aber mache Dinge erfüllen mich mit Trauer, besonders wenn Unzulänglichkeiten in meinem engen Familienkreis auftauchen.

Wenn ich das doppelte Lebensalter meiner Verwandten den „Kolkraben“ erreiche, dann wird es an der Zeit, über das Leben anundfürsich nachzudenken.

Noch eins, ich wurde jetzt zum Jahresende, es war ein Weihnachtsgeschenk, von den Ra­ben zum „grössten Lüger des Jahres gewählt“.

Montag, 28. Dezember 2009

Steuern auf Finanztransaktionen

Jetzt strebt sogar die CDU danach, auf Finanztransaktionen Steuern zu erheben. Das ist ein wirkungsvolles Vorhaben, die Finanztransaktionen der Banken und anderer Börsen­makler transparenter zu machen. Ich stehe voll im Trend, denn ich habe schon vor Jahren mich zu diesen Aktionen an der Börse geäussert, dass man den Finanzhaien die Gewin­ne aus diesen Transaktionen nicht unversteuert überlassen sollte. Ich denke an die Soli­darität in unserer Gemeinschaft, denn auch der Finanzier will das Recht und die Sicherheit haben, in einer Gemeinschaft von Menschen zu leben, die ihm einen ausreichenden Schutz gewährt. Aber mir geht es auch darum, wahrscheinlich anderen Menschen auch, dass es nicht immer wieder zu Finanzkrisen kommt, die Menschen in die Armut stürzen, obwohl sie nichts dafür können.

Ich hoffe, dass die Regierungen aller Länder, den Finanzjongleuren an den Kragen gehen, man kann an der Börse spekulieren, aber wenn man mit seinen Spekulationen irgendwie falsch liegt, dann muss man für den Schaden persönlich haften. Auch die Gewinne aus diesen Börsengeschäften müssen gut versteuert werden, und Bonis wie bisher dürfte es nicht geben, sondern man müsste ein anderes System für die Vergütung von finanziellen Erfolgen einführen, aber auch diese Vergütungen müssten versteuert werden, das musste ich selbst bei meinen Vergütungen machen.

Also meine lieben Regierenden, es ist an der Zeit, den Wählern zu zeigen, dass ihr selbst zu der Solidargemeinschaft steht, sowie ihr ständig davon predigt.

Denn nur wer zum Totem der Raben gehört, darf etwas sagen, was nicht stimmt, d.h.im­mer die Unwahrheit sagen, aber bei mir ist es angeboren und deshalb zu meinem eigenen Schutz.

Gehabt euch wohl, ihr Spekulanten.

Samstag, 26. Dezember 2009

Mangel an Arbeitskräften

Einige Wirtschaftsforscher gehen davon aus, dass ab dem Jahre 2015 in Deutschland ein akuter Mangel an Arbeitskräften herrschen wird. Ob es stimmen wird, das wird sich im Jahre 2015 herausstellen, denn bisher haben Prognosen im wirtschaftlichen Bereich im­mer etwas daneben gelegen.

Natürlich kann man nie eine genaue Prognose erstellen, denn dabie müsste man in die Zukunft sehen könnten, obwohl man als Forscher in der Wirtschaft durch die Erstellung von Wirtschaftsprognosen in die Zukunft schaut, aber dennoch nicht das Richtige aussa­gen oder genau aussagen kann.

Ich habe mir auch einmal das Vergnügen gemacht, in die Zukunft zu sehen, aber ich kann euch sagen, es war nur ein Spass, der einem vergeht, wenn Menschen an derartige Vor­hersagen glauben. Aber wie ich immer sage: „Glauben heißt Nichtwissen“.

Das mit dem Jahre 2015, der akute Arbeitskräftemangel, kann schon stimmen, aber die­ser Mangel an Arbeitskräften bezieht sich vermutlich auf die Facharbeitskräfte. Denn wer keine entsprechende Berufsausbildung hat, wird wahrscheinlich zu den vielen Arbeitslo­sen gehören, denn bei den Prognosen mit den Arbeitsplätzen oder den freien Stellen in der Wirtschaft geht es immer um Fachkräfte nicht um ungelernte Arbeiterinnen und Arbei­ter.

Mir ist es schon egal, ob ich einen Arbeitsplatz bekomme oder nicht, denn ich bin schon in Pension, und im Jahre 2015 bin ich 75 Jahre alt, ob ich bis dahin noch die Weiden abgra­se, weiss ich wirklich nicht, denn in die Zukunft sehen kann ich nicht und will ich auch nicht, denn es zählt bei mir immer die Gegenwart, aus der wird sich dann die Zukunft ent­wickeln.

Aber euch jungen Menschen wünsche ich viel Arbeit oder eine Beschäftigung, die euch Spass macht, denn ohne den Spass an der Beschäftigung oder Arbeit, macht das Leben auch keinen Spass.

Es grüsst euch das Totem des „Raben“. Ihr wisst doch was der „Rabe“ in der indiani­schen Sprache bedeutet oder in der indianischen Mythologie?

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Finanzpolitik der Regierung

Die Finanzpolitik der derzeitigen Bundesregierung befindet sich in einem Chaos, denn kei­ner kann sich zwischen Steuererleichterungen und Steuererhöhung entscheiden. Ich be­fürchte nur, dass es demnächst, im kommenden jahr 2010, zu Steuererhöhungen kom­men wird, denn die Subventionen werden voraussichtlich nicht gestrichen oder gekürzt, denn dann fliessen keine Gelder mehr in die Politik, die armen Politiker und Parteien, denn woher sollen sie sonst ihre Gelder bekommen, um sich am materiellen Reichtum zu mästen.

Es gibt in diesem Staat, jedenfalls zur Zeit nicht, keine Richtlinie, an die sich der Bürger orientieren kann, besonders nicht in der Steuerpolitik. Daran sind die Wahlversprechen der Parteien Schuld, die immer vor den Wahlen etwas versprechen, was sie später nicht halten können oder nicht halten. So bleibt das Wahlversprechen nur ein Versprecher, so auch in der derzeitigen Situation der Steuerpolitik.

Wie das ganze jetzt weitergehen soll, das ist die Frage der Fragen, die man so beantwor­ten kann, es wird wieder gemogelt, und die die mehr an Steuern zahlen könnten, werden wieder weniger Steuern zahlen.

Auf jeden Fall wird eine Steuererhöhung kommen, besonders im Konsumbereich, also die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Bei den Subventionen wird man an die Erhöhung der Ar­beitslosenversicherung denken, dann den Betrag zur Rentversicherung erhöhen, auch den an die Krankenkassen, aber die Subventionen an Banken und Betrieben wird man nicht senken, denn in den Vorständen dieser Banken und Betriebe, die Subventionen er­halten, sind auch Politiker oder deren Freunde beteiligt, und die kann man nicht unbedingt in ein soziales Unglück stürzen.

Man sollte in Zukunft genau dahinsehen, wo Subventionen gekürzt oder ganz abgebaut werden können. Die Subventionsgelder könnten in die Arbeitslosenversicherung fliessen und in die Weiterbildung von Bürgern bezw.Arbeitnehmern. Aber geschehen wird nichts, denn wer satt ist, der denkt nicht an seine Mitmenschen und auch nicht daran, ob die Mit­menschen auch satt sind.

Aber die Finanzpoltik jeder Bundesregierung wurde verschleiert, denn jede Regierung macht ein Geheimnis aus seiner Finanzpolitik, obwohl die Regierungsvertreter im eigentli­chen Sinne nur von den Bürgern also vom Volk gewählt wurden, so können sie nicht mit Geheimniskrämerei vor das eigene Volk also vor den Wähler treten, denn die gewählten Politiker sind dem Volk bezw.dem Wähler gegenüber verpflichtet, Klarheit über die Staats­finanzen und deren Ausgaben zu verschaffen, und nicht zu schweigen.

Schweigen darf nur der Angeklagte, wenn er vor Gericht steht, oder wenn der Ehemann von seiner lieblichen Ehegattin befragt wird, oder die liebliche Ehegattin von ihrem Ehe­gatter.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Rache des Planeten

Wie ich erfahren konnte, hat der Planet „Erde“ beim „Universiellen Gerichtshof“ Klage gegen die Menschheit erhoben. Die Klage richtet sich auf die Zerstörung des Planeten als Lebensraum für viele Lebensarten.

Jetzt haben wir Menschen den Zenit der Dummheit erreicht, nur weil wir nimmersatt in der Gier nach mehr Kapital sind. Der Planet „Erde“ erwärmt sich doch schneller als wir alle dachten. Die Menschheit war bisher sehr sorglos im Umgang mit der Atmosphäre, die den Planeten gegen das lebensfeindliche Universum schützt.

Jetzt liegt es an den führenden Staatsmänner, eine Entscheidung zu treffen, die die Erde vor einem Kollaps schützt, und gleichzeitig soll das Leben auf der Erde erhalten bleiben.

Wenn jetzt in Kopenhagen Entscheidungen getroffen werden, dann werden uns Men­schen diese Entscheidungen härter treffen als bisher. Aber wie immer, für die Reichen werden diese Entscheidungen keine Gültigkeit haben, die machen so weiter wie bisher, denn bei denen fließt das Geld in bestimmte Kassen von Behörden und Regierungen.

Dass jetzt etwas getan werden muss, besonders in Bezug auf das Klima, damit der Kli­mawandel erfolgreich unterbunden wird, das sollte uns allen klar sein, aber wir Menschen nehmen dann den Begriff „Individualität“ in den Mund, um wieder einmal nichts zu tun.

Die Menschheit,wenn sie dazu überhaupt in der Lage sein sollte, sollte sich wirklich ein­mal überlegen, wie sie den richtigen Bezug zu ihrem Heimatplaneten bekommt. Denn nur auf dem Planeten zu leben, und ihn über die Maßen hinweg auszubeuten, bringt für die Tier- und Pflanzenwelt und dem Planeten selbst nichts, jedenfalls nicht auf Dauer.

Ich befürchte nur, wir Menschen haben scheinbar nichts begriffen, mit Ausnahmen einiger Menschen, die sich für die Umwelt einsetzen, nur die haben nicht die Regierungen in der Hand, wie die Geldsäcke, die schon wieder an der Finanzbörse „Monopoly spielen“ in Form von Billionen Dollar.

Was nützt uns der Reichtum, wenn die Menschheit den Abgrund erreicht hat, wo sie in das Nichts fällt, und dann nur noch Geschichte ist. Ich befürchte, es wird so kommen, dass sich die Menscheit auflöst, also hat unser Gehirn keinen Nutzen gebracht, wenn man davon ausgeht, dass die Menschen nicht mehr Hirn haben als in einer Dose Hundefutter vorhanden ist.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Schnee 2009

Das sind keine Gedanken über das Koksen, sondern wirklich über den Wintereinbruch im Dezember 2009, so am 19.12. 2009 herum. Da haben wir in Mitteleuropa einen gehörigen Kalteschock bekommen, den wir eigentlich nicht erwartet hatten, so nach dem ganzen Theater über den Klimawandel. Aber nicht nur wir in Europa sind davon betroffen, sondern insbesondere die Amerikaner an der Ostküste der USA hatten oder haben noch das Ver­gnügen mit Schneemengen, die sie schon lange nicht mehr hatten.

Eigentlich müsste man sich fragen: wie kommt es zu solch extremen Wetterlagen? Das ist doch einfach zu beantworten, die Natur und unser Planeten regeln es gemeinsam, auch der Klimawandel wird so geregelt. Es ist erstaunlich, wie der Mensch aus diesem ganzen Chaos herausgehalten wird, und unser Planet es übernimmt, das Klima auf unserem Pla­neten zu regeln. Jetzt bekommen wir zuerst einen auf die Mütze, mit der Tendenz des Aussterbens der Menschheit, aber das Leben wird weitergehen, auch ohne die Menschen, die so dumm sind, dass sie nicht einmal ihren eigenen Untergang erkennen, aber warum?

Aber zurück zum Schnee. Auch das kleine Städtchen, in dem ich wohne, hatte das Glück, vom Schnee erreicht zu werden, muss da nicht glücklich sein?

Gestern, am Sonntag den 20.Dezemer war es wirklich saukalt. Ich wollte etwas spazieren­gehen, aber es war so kalt, dass ich Kreislaufprobleme bekam, und meine Wanderung ab­brechen musste, war auch nicht so schlimm.

Der Schneefall soll wieder aufhören, und damit die Fantasie von einer „weissen Weih­nacht“, mir sind diese Fantasien sowieso egal, denn für mich ist Weihnachten nur ein Ge­sülze, und eine Zeit, die für Alibis der Verherrlichung von Gewalt benutzt wird, indem man vordergründig Menschlichkeit anzeigt, aber der Gewalt weiterhin frönt, aber auch in den Ländern, in denen das Christentum als Staatsreligion anerkannt wird.

Der Schnee soll die Gefühle der Menschlichkeit hochspielen, aber ich hoffe nicht, dass dann alle Christen „Schnee“ einziehen, um an diesen Tagen glücklich zu sein.

Trotzdem alles Gute für die kommenden Feiertage.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Kopenhagen

Die Hauptstadt von Dänemark, das schöne Kopenhagen, war in der letzten Woche der Tagungsort der Regierungen, wo man über das Weltklima verhandeln wollte, wie man die aufkommende Wärme durch CO2 verhindern könnte, um die Erwärmung des Weltklimas zu verhindern.

Viele Menschen setzten Hoffnungen in dieser Tagung der Regierungen, dass diese Re­gierungsdelegationen einen Weg finden, um einheitlich das Weltklima für die Zukunft der Menschheit zu retten, damit auch zukünftige Generationen der Tier- und Pflanzenwelt auf diesem Planeten leben können.

Geschehen ist nichts. Man hat nur palavert und unsinniges Zeugs von sich gegeben, und diese Delegationen und später die Regierungschefs haben dann ihr wahres Gesicht ge­zeigt, dass sie unfähig sind, die Verantwortung für die Erhaltung unseres Planeten zu übernehmen. Es ist einfach unglaublich, welche unfähigen Menschen sich in den Funktio­nen befinden, die für die Sicherheit dieses Planeten sorgen sollen, und damit für die Tier- und Pflanzenwelt auf diesem Planeten.

Betroffen bin ich nicht über das Ergebnis, aber ich hatte mir etwas mehr von dieser Ta­gung erhofft, die mit grossen Hoffnungen ausgestattet wurde, und es schien so, als wenn auch die Regierungschef die aufkommende Bedrohung unseres Planeten durch den Kli­mawandel erkannt hätten, was scheinbar nicht der Fall ist.

In Kopenhagen zeigte sich die Regierungschef sehr freundlich und entspannt auf dem Festbankett, welches die Königin Margarethe gab. Aber das war es auch schon. Dazu kommt noch, die Auseinandersetzung zwischen Umweltschützer und dänischer Polizei. Die Umweltschützer wollten jetzt, dass Nägel mit Köpfen gemacht werden, aber die Nägel waren die Schlagköpfe der Polizei und die Köpfe waren die Umweltschützer, die die Schläge abbekamen.

Ich möchte hier wirklich nicht sagen, ich hätte es schon vorher geahnt, dass aus dieser Konferenz nichts wird, weil ich diesmal doch mit etwas mehr rechnete, weil ich wirklich der Auffassung war, die Menschen hätten die Gefahr erkannt, die uns allen vom Klimawandel her droht, aber nichts ist geschehen.

Ich bin wirklich sprachlos, ansonsten passiert es eigentlich selten, weil ich sonst immer meine deckigen Bemerkungen auf Lager habe.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Kosten für Forschung

Die Kosten für die Erforschung von medizinischen Wirkstoffen von Krankheiten werden nicht von der Pharmaindustrie getragen, sondern wirklich zum grössten Teil von den Steu­erzahlern aus den Steuermitteln.

Jetzt macht die Pharmaindustrie schon Werbung für ihre Forschung und bittet um Gelder bei der Bevölkerung. Die Pharmakonzerne sehen nicht ein, dass sie aus ihren Riesenge­winnen die Forschung bezahlen können, denn die Pharmaindustrie hat den Nutzen aus der Forschung für sich, denn sie stellt die Medikamente her und verkauft sie. In dem Ver­kaufpreis sind die Mittel der Forschung sowie die Mittel der Herstellung und die Mittel für die Arbeiter enthalten. Also hat die Pharmaindustrie keine Verluste, sie hat nur dann Ver­luste, wenn die Vorstände an der Börse spekulieren und verlieren, sowie im Jahre 2008, während der Finanzkrise.

Gewinne aus dem Verkauf sollte in die Forschung miteinfliessen, denn dafür sind die Ge­winne da, und es ist nicht richtig, wenn eine Industrie vom Steuerzahler verlangt, dass er Mittel auftreiben soll, damit die Kosten für die Forschung gezahlt werden können.

Nach dem Krieg, als Deutschland seine Industrien aufbauen durfte, hat der Bund die Kos­ten für die Forschung allgemein übernommen, und eigentlich bis heute weiterhin so ver­fahren.

Politiker sind masslose Aasgeier, die sich auf alles stürzen, sogar auf Gelder, die dem Volk gehören, aber nicht der Industrie, denn die Industrie muss einen Teil der eigenen Ge­winne für die eigene Forschung einsetzen, und nicht für das Mästen von Vorständen.

Aber die Politiker nehmen teil an den Gewinnen, aber das wird nicht in der Öffentlichkeit verbreitet, um die zukünftigen Wähler nicht zu verärgern, aber die wissen schon bescheid, darum ist die Wahlbeteiligung bei jeder Wahl geringer geworden.

Also liebe Pharma-Industrie die Kosten für die Forschung selbst übernehmen, auch die neuen Medikamente für eine Zulassung nicht an ahnungslose Patienten, und dann den Arzt, der diese Teste durchführt, aus Steuergeldern bezahlen, um danach diese Steuergel­der von der Steuer abzusetzen.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Krieg und Frieden Zwei

Gestern habe ich mich etwas über den Krieg ausgelassen, aber heute will ich etwas über den Frieden schreiben, ob es auch Frieden geben kann.

Unsere Religionen entspringen den menschlichen Gehirnen, und erhalten dadurch auch die Gedanken der Menschen, die diese Religionen darstellen und diese auch begründen.

Da ich nun im Bereich der christlichen Religion aufgewachsen bin, habe ich mehr vom In­halt dieser Religion mitbekommen, aber es vollzog sich in mir irgendwie ambivalent, denn ich schwebte in meinen Gefühlen, sowie die Lehre das Christentum zwischen Gewalt und Vergebung , also Frieden zu geben und zu erhalten.

Auch in dieser Religion, die sich menschlich nennt, gibt es auch Anzeichen, dass die Gläubigen keinerlei Mut zeigen, offen mit dem Frieden umzugehen, denn die Vergangen­heit dieser Religion zeigt, dass die Führer dieser Religion, also die Päpste, zu ihrem Vor­teil und zur Machterweiterung Kriege führen ließen, so denke ich einmal an die Kreuzzü­ge, in denen Abertausende durch die Gewalt des Krieges ums Leben kamen.

Gehen wir jetzt einmal weg, vom Thema Krieg und wenden wir uns dem Frieden zu. Frie­den bedeutet immer, dass man die Bereitschaft zeigt, bei Konflikten das Gespräch zu su­chen, um Unklarheiten, die zu dem Konflikt führten, zu beseitigen oder wenigstens zu er­örtern. D.h.für alle Beteiligten soll der Gedanke an Gewalt genommen werden, denn sie sollen sich Gedanken um die Lösung des bestehenden Konfliktes machen, was auch im Kleinen geschehen kann, zwischen zwei Menschen oder im grossen zwischen Völkern.

Aber können Menschen wirklich Frieden halten, oder sind sie doch wie andere Lebewesen auf dieser Erde, halten sich wie diese an dem Spektrum des Überlebens? Ich kann es ei­gentlich nur bejahen, denn bisher habe ich keinen Menschen getroffen, der Gewalt mit friedlichen Mitteln begegnet ist. Meistens wird irgendwann, der Prozess von Gegengewalt einsetzen, denn wir sind für den Frieden, für ein friedliches Zusammenleben nicht so ge­schaffen, aber warum eigentlich nicht? Wir haben doch den Verstand, um nachvollziehen zu können, ob wir Krieg oder Frieden haben wollen?

Ich denke, in der Menschlichkeit liegt die Ursache der Ambivalenz von Gefühlen im Men­schen, denn ich weiss, dass wir Menschen den Frieden wollen, aber unseren Aggressi­onstrieb nicht so bändigen können, dass wir in Frieden leben können.

Ehrlich gesagt, mir fällt es manchmal auch schwer, Frieden mit meinen Gefühlen zu hal­ten, aber jetzt im Alter wird es etwas besser, denn man hat einen grossen Teil des Lebens hinter sich, und ich sehe heute viele Dinge aus der Vergangenheit anders, und ich versu­che mich einem friedlichen Leben hinzugeben, ich suche sehr oft das Gespräch mit ande­ren Menschen, was mir oft hilft oder generell hilft, die Menschen noch besser zu verste­hen.

Vielleicht landen wir doch eines Tages auf der Schiene des Friedens zwischen den Men­schen, und nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern generell in der Zukunft, obwohl es auch zu der Weihnachtszeit keinen Frieden gibt, weil wir Menschen sind und scheinbar den Frieden nicht wollen. Aber Frieden kann man nicht verordnen, sondern man muss ihn erle­ben und dann auch leben. Das Gefühl für ein friedliches Miteinander muss vom Menschen selbst kommen, und das aus voller Überzeugung.

Für die Zukunft wünsche ich euch allen ein friedliches Miteinander, und Frieden zwischen den Völkern auf unserem Planeten „Mutter Erde“.

Freitag, 11. Dezember 2009

Krieg und Frieden

Diese beiden Begriffe begleiten die Menschheit schon bei Anbeginn ihres Daseins. Da der Mensch auch ein Tier ist, so hat er die gleichen Potentiale anderer Tiere, die unsere Ge­nossen hier auf diesem Planeten sind.

Alle Lebenwesen hier auf der Erde sind mit einem aggressiven Potential ausgestattet, das uns befähigt, uns gegen die Gefahren der Umwelt durchzusetzen oder auch zu schützen. Man kann sagen, der Aggressionstrieb ist eine ganz natürliche Fähigkeit in uns Men­schen, und hat uns in der Frühzeit der Menschheit vor einem Kollaps der Aussterbens be­wahrt.

Zuerst waren es Überlebensstrategien, dann wuchs die Bereitschaft der Menschen, Macht über andere Artgenossen zu erringen, das bedeutete, dann Aggressionen gegen die eige­nen Artgenossen, denn welcher Mensch will sich von eigenen Artgenossen unterjochen lassen, höchstens mit dem Versprechen: nach Wohlstand, Schutz und Sicherheit.

Jetzt sind wir beim Krieg. Die Fähigkeiten, Krieg zu führen haben wir in unseren Genen, so wie es Wissenschaftler äussern. Wir haben diese Fähigkeit schon als Neugeborene in unserer Psyche, und wenn diese Fähigkeit entsprechend aufgebaut und ausgebaut wird, dann werden wir zu guten Kriegern, gerade für die, die diese Menschen benötigen, um Kriege zu führen, was in den Jahrtausenden bis heute erfolgreich durchgeführt wurde.

Selbst Religionen standen auf der Seite der Kriege und des damit verbundenen Massen­mordes an den eigenen Artgenossen, selbst heute ist es nicht anders. Dazu werden viele Computer-Spiele mit Gewalt belegt, aber hier möchte ich einen Einschnitt machen, und mich dahingehend äussern, dass die Gewalt in Spielen nicht unbedingt einen Spieler ge­waltbereiter als er schon ist, die Umsetzung der Gewalt gegen seine Umwelt hat jeder Mensch in sich, d.h.das Gewaltpotential ist gegeben, und setzt sich nur dann durch, wenn die Sicherheitskriterien in der Psyche des Betreffenden nicht mehr greifen.

Gehen wir einmal weg von den Spielen, denn die Handlungen von unseren Mitmenschen können die eigene Gewaltbereitschaft genauso erhöhen und Aggressionen gegen das so­ziale Umfeld auslösen. Das mit der Gewalt ist nicht so einfach zu definieren, denn die Ur­sache unserer Gewaltbereitschaft ist eigentlich nicht genau bekannt.

Aber die Tatsache, dass wir Menschen zu Gewalttätigkeiten gegen unsere eigenen Artge­nossen neigen, ist gegeben. Nur sollte man sich darüber Gedanken machen, wie man die­se Aggressionen ausbremsen kann?

Andererseits benötigen wir diese Aggressionen, um kreativ zu sein, um ein Werk zu schaf­fen, um zu arbeiten, oder auch Nachwuchs zu zeugen. Das heißt dann für jeden Einzele­nen von uns, die Aggressionen zu kontrollieren, um das Gewaltpotential herabzusetzen.

Die Grundvoraussetzung von Kriegen ist die Bereitschaft, Gewalt auszuüben und ausüben zu können. Der Grund, warum Kriege geführt werden, ist sehr vielfältig, aber der Wille, Macht zu bekommen oder zu erhalten, besteht bei den Menschen oder Menschengrup­pen, die die Kriege auch führen.

Über den Frieden, der auch ür mich sehr wichtig ist und in der Vergangenheit auch war, schreibe ich demnächst.



Donnerstag, 10. Dezember 2009

Jesus und Maria Magdalena

Auf dem Bild von Leonardi da Vinci „das Abendmahl“ soll auch Maria Magdalena zu se­hen sein, aber als Mann verkleidet, sie soll einer von den Aposteln sein, die Jesus auf sei­nen letzten Gang vor der Kreuzigung begleiten.

Ich weiß es nicht, ob es wirklich der Fall ist, aber es gibt Autoren, die sich mit dem Chris­tentum beschäftigen, auch mit dem Bild „das Abendmahl“, darauf hindeuten, dass der Apostel, der neben Jesus sitzt, eine Frau ist, und es soll sich um MariaMagdalena han­deln.

Weiterhin geht man davon aus, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war. Sie war, sovile ch aus dem Religionsunterricht noch weiss, unten am Kreuz gesessen sein als Je­sus am Kreuz hing. Vielleicht ist das ein Indiz, dass Maria Magdalena die Frau von Jesus war.

Wenn das wirklich stimmen sollte, dann müsste Jesus in die Ecke der verheirateten Män­ner eingeordnet werden, denn wäre er nicht mehr unverheiratet sowie die katholische Kir­che ihn gerne sieht, denn sie siet in Jesus den Sohn Gottes, also einen Gott. Ein Gott darf aber nicht verheirtatet sein. Ich frage mich: warum eigentlich nicht? Überall hört man von Männer, wenn sie gefragt werden: warum sie fremdgegangen sind; die Antwort von die­sen: er sei auch nur ein Mann.

Und Jesus war doch auch ein Mann, oder wird das auch angezweifelt?

Man muss die damalige Gesellschaft berücksichtigen, die von den Männer verlangten, verheiratet zu sein, um Nachwuchs für das Volk zu zeugen, damit das Volk Bestand ha­ben kann. Also musste sich Jesus auch daran halten, um nicht als schwul zu gelten, denn auch die Homosexuellen hatten zu der Zeit auch so ihre Schwierigkeiten, sowie heute.

Da alles mit der Religion verbunden ist, und Männer vor einem Dasein ohne Macht Angst haben, so kann die letzte Basion der Macht von Männern nicht verloren gehen, wenn man Jesus als verheirateten Mann in den Händen von Frauen sieht. Auch müsste man, wenn man Jesus als Gott sehen würde, auch Maria Magdalena zu einer Göttin machen. Aber eine Göttin in der katholischen Kirche, in einer Domäne von Männern, die frauenfeindlich sind, was sie durch die Hexenverbrennung in der Vergangenheit gezeigt haben. So etwas geht wirklich nicht, denn heute besteht noch immer eine Fauenfeindlichkeit, denn in der katholischen Kirche werden Priesterinnen ausgeschlossen, denn dort wollen die Männer unter sich bleiben, um männliche Macht zu beweisen.

Das sind so meine Gedanken, die ich habe, wenn ich die christliche Religion so betrachte, aber auch in den anderen Weltreligionen sieht es noch immer so aus, dass dort eine sehr extreme Frauenfeindlichkeit besteht, dabei such wir in den letzten hundert Jahren einen Weg zur ehrlichen Gleichberechtigung zwischen Mann nd Frau oder Frau und Mann. Nur beide zusammen sind stark.

Ob Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war oder nicht, das ist mir egal. Wäre er ver­heiratet, dann wäre es schön, und er hätte sich mit den Schwierigkeiten in einer ehelichen Beziehung auseinandersetzen müssen. Nein, jetzt kommen bei mir perverse Gedanken auf.

Eine Religion, die nur einem Teil der Menschen, also den männlichen Teil, die alleinige Macht überlässt, zu entscheiden, was in der Religion richtig oder falsch ist, ist eine men­schenfeindliche Religion, und verstösst gegen die Grundsätze der Menschlichkeit.

Ich persönlich würde mich freuen, wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass Jesus und Maria Magdalena verheiratet waren, auch wenn es vor zweitausend Jahren gewesen sein sollte, das macht nichts.


Mittwoch, 9. Dezember 2009

Heilige Gral

Was ist eigentlich der „Heilige Gral“ , ist er nur eine Illusion von Gläubigen, die eine Ba­sis für ihren eigenen Glauben benötigen, oder ist der „Heilige Gral“ ein Phänomen der christlichen Kirche, und soll irgendetwas Bedeutsames dokumentieren, was den Glauben betrifft.

Für mich selbst sind diese sogenannten „Heiligen Mythen“ nur ein Rätselspiel, das uns aufgegeben wird, danach zu suchen, uns die Zeit zu vertreiben, dabei kann man dann noch etwas über das Christentum erfahren.

In allen Religionen bestehen bestehen Beziehungen zwischen Mythen und Macht der Re­ligionsführer. Die Religionsführer wollen ihre Macht durch Mythen dokumentieren, und da­mit gleichzeitg ihre Macht festigen. Aus diesem Grunde werden Mythen von Generation zu Generation ständig ausgebaut, bis der Mythos zu einer heiligen Verklärung für die Gläubi­gen wird, und damit für den Menschen unantastbar erscheint.

Ich habe mit dem „Heiligen Gral“ nichts zu tun, habe eigentlich auch kein Interesse, die­ses Phänomen zu erforschen, denn momentan habe ich keine Langeweile, mir ein derarti­ges Projekt aufzuladen, vielleicht kommt es später einmal, so wenn ich mein hunderstes Lebensjahr beginne, bei mir ist alles möglich.

Ich komme auf den „Heiligen Gral“ deshalb, weil ich zur Zeit des Buch „Sakrileg“ von Dan Brown lese, und habe mir beim Lesen, so meine Gedanken über das Christentum ge­macht, besonders das frühe Christentum oder Urchristentum.

Ob es den „Heiligen Gral“ jetzt gibt oder nicht, das kann ich nicht beurteilen, weil ich die­sen „Heiligen Gral“ für eine Illusion halte, aber das ist nur meine Meinung. Mögen die Menschen immer wieder nach etwas jagen, auch wenn sie die Beute nicht erlegen, denn wir sind im Kern unseres Wesens immer noch die Jäger und Sammler, ob wir unsere Beu­te erlegen, das ist eigentlich gleich, in der Hauptsache, wir beschäftigen uns, damit das Leben nicht langweilig wird.

Bei den Menschen von Heute, ist der heilige Gral die Börse in New Yorck, wo man reich werden kann, wenn man gut spekuliert. Oder der heilige Gral ist der Gedanke, die soziale Gemeinschaft zu betrügen, um selbst reich zu werden. Also ist der „Heilige Gral“ der heutigen Menschheit der „Reichtum“.


Dienstag, 24. November 2009

Wachkoma-Diagnose

Man ist einerseits überrascht, wenn man in den Medien von Diagnosen der Ärzte liest, dass diese teilweise falsch sind. Eigentlich sollte man von Ärzten erwarten können, dass deren Diagnosen in ihrer Richtigkeit zutreffen, aber leider stimmt es häufig nicht.

Gerade bei einem Wachkoma kann es zu falschen Diagnosen kommen, wenn nicht der ganze Körper des Patienten untersucht wird. Es darf nicht nur bei einer Erstuntersuchung also Eingangsuntersuchung bleiben, nein, der Patient muss regelmässig untersucht wer­den, damit Fehler ausgeschlossen werden.

Aber gerade die Komplexität des menschlichen Körpers in seiner Gesamtheit schließt nicht aus, dass es immer zu Diagnose-Fehlern oder irrtümlich falschen Diagnosen kommt, weil auch Ärzte Menschen sind. Und wir wissen alle, dass wir Menschen fehlbar sind, auch wenn die früheren Päpste behaupteten, sie seien unfehlbar.

Der Fall in Belgien zeigte jetzt deutlich, dass sich die Ärzte vor 23 Jahren irrten, als sie einen durch einen Autofall ganz gelähmten Patienten, irrtümlicherweise in ein Wachkoma einstuften. Nur durch einen Zufall, bei der Untersuchung des Gehirns der Patienten, stellte man fest, dass der Patient sein ganzes Erleben und die Umwelt ganz wahrgenommen hat, wie jeder andere Mensch auch.

Ich möchte nicht in ein Wachkoma fallen, besonders nicht jetzt, wo man zu schnell zu Dia­gnosen greift, und nicht überprüft, wie man eine Diagnose ohne Fehler stellen soll. Eine richtige Diagnose soll dem jeweiligen Patienten aber auch seinen Angehörigen helfen, dass das Krankheitsbild des Patienten verständlicher wird und ist.

Bei mir hatte man, als ich im August diesen Jahres in die Neurologie eingeliefert wurde, nichts festgestellt, aber man gab mir Medikamente mit, die, wenn ich diese über einen län­geren Zeitraum genommen hätte, erhebliche Nieren- und Leberschäden bei mir ausgelöst hätten, wahrscheinlich mit der Folge, dass man die Leber und die beiden Nieren operativ hätte entfernen müssen. Man muss als Patient gegenüber den Ärzten schon kritisch sein, sonst kommt man unter die Räder der Pharmaindustrie.

Aber wir Menschen sind fehlbar und das in jeder Beziehung, und das macht uns sehr sympathisch, besonders für Braunbären in der Stadt Bern in der Schweiz, wenn man den Zaun zum Bärengehege überklettert, um engen Kontakt zu den Bären aufzunehmen.


Montag, 23. November 2009

Schweinegrippe

Die Schweinegrippe treibt noch immer ihr Unwesen, aber sie ist leider noch nicht durch, d.h.sie hat sich noch nicht flächenmässig so ausgedehnt, dass man sagen könnte: sie be­ginne mit dem Abklingen, aber noch ist es nicht der Fall.

Aber wie ist es zu dieser Schweinegrippe gekommen? Hat sie sich natürlich entwickelt, oder hat die Pharmaindustrie nachgeholfen, um mit dem Verkauf eines Gegenmittels wie­der Profite zu machen. Möglich ist eigentlich alles, wenn ich die Geldgeilheit der Men­schen so betrachte, dann würde ich mich auch nicht über die Schweinegrippe wundern.

Die Schweinegrippe wurde in Mexiko bei Schweinen entdeckt, aber die Krankheit hat ih­ren Weg zum Menschen gefunden. An dieser Übertragung einer Krankheit vom Schwein auf den Menschen kann man feststellen, dass auch wir Menschen nur Tiere sind, aber was schon sehr lustig ist, dass wir mit den Schweinen verwandt sind. Vielleicht haben das Schwein und der Mensch einen gemeinsamen Vorfahren? Also seit sehr vorsichtig mit dem Ausdruck: die blöde Sau.

Ich mache hier eine halbe Kehrtwendung, um wieder zur Schweinegrippe zu kommen, denn es hat sich herausgestellt, dass bei der Übertragung der Schweinegrippe von Mensch zu Mensch der Virus der Schweinegrippe eine Resistenz entwickelt hat. Ich kann nur ausrufen:“Hurra“. Es heißt, dass die derzeitigen Medikamente, die man für die Be­kämpfung der Schweinegrippe entwickelt hat, keine Bedeutung mehr haben, also keine Wirkung gegen den Virus entfalten können. Was jetzt?

Jetzt können wir zu uns selbst: blöde Sau sagen, oder zu der Pharmaindustrie, aber da in der Mehrzahl: blöde Säue.

Obwohl die Mediziner und ihre Kollegen aus der medizinischen Forschung wissen, dass sich der Grippe-Virus jedes Jahr verändert, so dass man kein Medikament entwickeln kann, um den Virus entscheidend zu bekämpfen.

Ich war bisher in der glücklichen Lage, von jeder Grippe verschont zu bleiben. Es muss wahrscheinlich an mein Immunsystem liegen. Möglich.

Meine lieben Mitmenschen, ich wünsche euch einen schönen Tag, und den ohne Schwei­negrippe.

Sonntag, 22. November 2009

CDU/CSU und FDP

Nach der letzten Bundestagswahl haben diese drei Parteien die Bundesregierung gebil­det. Ich habe kein Interesse daran, mich über die Qualität der bisherigen Regierungsarbeit zu äussern, denn bisher gab es wenig, worüber man sich äussern könnte, denn dazu ist die Regierung der schwarzgelben Koalition noch nicht lange zusammen, denn die befin­den sich noch in den Flitterwochen, wo es noch lustig zugeht, aber wenn der Ehealltag so richtig anbricht, dann gibt es wieder Ärger und Verdruss, und auch viel zu lachen, aber nur für mich.

Jetzt müssen die neuen Minister in ihren Ministerien zuerst so richtig Fuss fassen, aber es wird sehr schwierig für die Neulinge, denn den meisten Ministern fehlt das richtige Fach­wissen, und deshalb sind sie auf gute Mitarbeiter angewiesen, die ihnen bei der Formulie­rung von Fachwissen behilflich sind.

Der erste Streit, sowie ich es sehe, wird es in der Steuerpolitik zwischen den drei Parteien geben, weil der sparsame Schwabe Herr Schäuble den Ehrgeiz hat, die Schuldenbremse bei den Ausgaben zu betätigen, aber bei den Steuereinnahmen nicht. Deshalb vermute ich, dass gewisse neue Steuern und Gebühren erhoben werden, um die Staatskasse zu füllen, damit dann der Schuldenberg abgebaut werden kann.

Den Schuldenberg sollte man schon abbauen, gerade im Hinblick auf die Zukunft, aber wird das überhaupt geschehen? Und hat die derzeitige Regierung überhaupt den Ehrgeiz, die Schuldenbremse zu betätigen? Die Zukunft wird uns alle die Augen öffnen, ich sage dazu lieber nichts, sonst habe ich das BKA am Hals und die Bundesgeneralstaatsanwalt­schaft. Als ehemaliger Beamter muss man Schweigen, auch wenn es einem auf den Sack geht, weil sich in der Politik der Parteien Schweinereien bewegen, die nichts mit der Schweinegrippe zu tun haben, aber für die Zukunft des Landes in finanzieller Hinsicht, grippale Auswirkungen haben könnten. Ich kann abwarten.

Auf jeden Fall dürft ihr euch auch in Zukunft freuen, wenn die einzelnen Minister der drei Parteien aneinandergeraten und sich verbal zerfleischen, aber nach Aussen behaupten: man verstehe sich gut.

Der Herr Westerwelle wird voraussichtlich immer den Wnsch haben, dass die derzeitige Bundeskanzlerin Frau Merkel wegen Krankheit häufig ausfällt, damit er sie vertreten kann, damit er auch einmal Bundeskanzler spielen kann, aber da wird schwierig, denn Frau Dr. Merkle ist sehr zäh, darum wird Herr Westerwelle häufiger krank werden.

Oh, meine Güte, was für einen Mist habe ich geschrieben, und soeben haben einige Her­ren meine Wohnung gestürmt, und so einen blöden Ausweis unter die Nase gehalten, und mir erklärt: ich sei ein Depp. Endlich habe ich es geschafft.

Freitag, 20. November 2009

Stromteuerung

Wie in jedem Jahr, besonders gegen Ende eines Jahres, wird der Preis für den Verbrauch von Strom angehoben. Es hat nichts mit der Stromproduktion zu tun, sondern nur mit der Profitgier der Vorstände der Stromkonzerne und der vielen kleineren Stromanbieter.

Voran könnte er liegen, dass sich die Preise für Energie immer so schnell erhöhen? Doch in erster Linie an der Profitgier der Vorstände der Stromanbieter und danach kommt nichts mehr, obwohl ich vermute, dass auch viele Politiker die Hand aufhalten, um bei der Preis­erhöhung den Mund zu halten. Gut, die Politiker schimpfen schon über diese Strompreis­erhöhungen, aber das Schimpfen gehört bei den Politikern zum guten Ton, denn die Wäh­ler sollen immer das Gefühl haben, der jeweilige Politiker stände auf ihrer Seite, was nicht stimmt, denn er steht wie viele Menschen auf der Seite des Geldes, des Kapitals.

Es wird in dem kommenden Jahr nicht die einzige Verteuerung des Lebens bleiben, denn die Müllgebühren werden sich auch erhöhen, wenn der Finanzminister Schäuble den ho­hen Schuldenberg abbauen will, den er genausowenig abbaut wie seine Vorgänger.

Aber jetzt noch beim Strompreis. Ich wundere mich immer wieder, dass die Regierungen der Länder und die Regierung des Bundes gegen diese massiven Preiserhöhungen nicht einschreiten, um den Stromkonzernen deutlich zu machen, dass man ich nicht selbst be­reichert, obwohl man nicht selbst arbeitet.

Um einer Verteuerung von Energie zu engehen, müsste jeder mehr beim Energiever­brauch sparen, aber was heisst schon sparen, die Industrie sollte Elektroprodukte herstel­len, die sparsamer im Verbrauch von Energie sind, aber gleichzeitig muss auch der Ver­braucher sparsam mit der Energie umgehen, vielmehr müsste er mehr nachdenken, wie kann ich die Energie sinnvoll sparen.

Doch gleichzeitig wird die Energie noch mehr verteuert, auch wenn gespart wird. Woher kommt das? Eigentlich ganz einfach: wenn die Konzerne durch die Sparsamkeit der Ver­braucher an Gewinne verlieren, dann müssen die Preise erhöht werden, damit die Gewin­ne für die Vorstände wieder stimmen. Das Problem der Energieverteuerung liegt bei den Vorständen der Konzerne, die die Energie an den Verbraucher weitergeben.

Auch wenn der Strom billiger werden sollte, von den Stromanbieter erfolgt keine Massnah­me, den billigen Strom weiterzugeben, nein, er erhöht den Strompreis noch, um noch mehr Gewinne abzuschöpfen.

Das Schlimme in dieser ganzen Sache ist das, man kann nichts Konkretes gegen diese Konzerne unternehmen, denn Strafanzeigen helfen nicht, weil es kein strafbarer Tatbe­stand ist, und zivilrechtlich zu klagen, ist sinnlos, weil es meistens zu einem vergleich zwi­schen Konzern und Kläger kommt, d.h.jeder trägt seine Kosten selbst, aber der Konzern erhöht die Strompreise, um seine Verfahrenskosten zu bekommen.

Die Energiekonzerne arbeiten nie mit Verlust, ausser die Vorstände holen mehr aus den Gewinnen für sich heraus, so dass der Konzern in die Pleite stürzt, was nicht geschieht, weil der Konzern von der Bundesregierung mit Steuergeldern aufgefangen wird.

Konzern müsste man eigentlich sein, nur gut, dass das Leben begrenzt ist, auch für die Vorstände der Konzerne.


Donnerstag, 19. November 2009

Welternährungskongress

Im alten Rom sind nicht allein die alten Römer zusammengekommen, sondern Staats­männer aus verschiedenen Ländern, die sich über die Ernährungssituation der Weltbevöl­kerung informieren wollten, um dann Entscheidungen zu treffen, wie man den Hunger be­kämpfen kann.

Es gibt ungefähr eine Milliarde Menschen, die hungern, obwohl die Menschheit soviel Nahrungsmittel zur Verfügung hat, um allen Menschen zu helfen, wenigsten einmal am Tag eine Mahlzeit einnehmen zu können, aber es klappt nicht, denn die Menschheit wird in „Arm und Reich“ gespalten, und es gibt Menschen, die wollen diese Situationen weiter aufrechterhalten, zum Wohle des eigenen Kapitals.

Ich selbst kenne den Hunger, denn mit dem 2.Weltkrieg kam auch für mich der Hunger, aber erst ab 1945. Von da ab begann die Phase des Hamsterns und der Diebstähle so bis 1949, dann gab es wieder etwas zu essen, das man sich dann kaufen konnte, wenn man Geld hatte bezw.wenn der Staat mit Geld half, sich die Lebensmittel zu kaufen.

Aber wenn ich die Berichte aus verschiedenen Ländern auf diesem Planeten sehe, dann überkommt mir Trauer über das Versagen der Menschen, weil die Menschheit nicht in der Lage ist, Solidarität mit den hungernden Mitmenschen aufzubringen.

Auch ich spende wie viele Menschen über gemeinnützige Organisationen für die hungern­den Menschen, aber dennoch frage ich mich, was wird mit diesen Spenden in Wirklichkeit gemacht, versickern die irgendwo, so dass sie die hungernden Menschen nicht erreichen können?

In Rom konnte wie immer bei den Kongressen keine Entscheidung getroffen werden, weil die Staatsoberhäupter keine Entscheidung treffen wollten. Sie wollten sich nur selbst dar­stellen, um ihren Wählern im Heimatland anzudeuten, seht wie ich darum kämpfe, den Hunger in der Welt zu beseitigen, aber die anderen Politiker wollen nicht daran teilneh­men.

Der liebe Ghadafi von Tunesien verteilte an jungen Italienerinnen den Koran, damit die sich auf die Pflichten der Frau im Koran einstellen können, wenn der Koran in Italien als Staatsreligion Fuss fassen sollte. Für Berlesconi wäre der Koran sehr hilfreich, dann könn­te er sich mehrere Frauen als Ehefrauen leisten.

Aber zurück zur Welternährungsituation. Die Welternährung wird voraussichtlicher noch katastrophaler als bisher, wenn keine konkreten Entscheidungen getroffen werden, weil wir Menschen nicht zulassen dürfen, dass die Menschheit nur als Geldgier bezw.Profitgier Milliarden von Menschen hungern und verhungern lässt.

Ich halte nicht viel von Kongressen, denn die bringen nichts Konkretes als nur Schaum­schlägerei. Man sollte im Stillen wirklich was Gutes für seine Mitmenschen tun, aber bis­her haben wir zu wenig getan, und wir werden voraussichtlich auch in Zukunft zu wenig tun. Auch die Religionsgemeinschaften haben nichts getan, als nur lauwarme Luft zu pre­digen, nach dem Motto: nach dem Tode erwartet euch das Paradies, aber auf das kann ich verzichten, wenn es mir im Leben nicht gut geht.

Man sollte die Leiden der Menschen beseitigen, dann können diese schon zu Lebzeiten im Paradies leben.

Mittwoch, 18. November 2009

Umweltkongress

Am 15.November 2009 gab es in Singapur erneut einen Umweltkongresstag von den Staatsoberhäuptern, aber das Ergebnis waren wieder nur grosse Worte und keine tragen­den Beschlüsse zur Umwelt, z.B. wie man die Umwelt besser schützen könnte.

Es sieht so aus, als wenn die nachfolgenden Generationen für die Dummheit der jetzigen Generation bezahlen muss, und dieses bezahlen kann für die nachfolgenden Generatio­nen sehr heftig werden. Auch sollten wir die Augen nicht vor der Gefahr verschliessen, die von uns Menschen selbst ausgeht, denn die Dummheit der Menschheit ist die grösste Ge­fahr für diesen Planeten.

Die meisten Menschen, hauptsächlich die vielen Regierenden, haben noch garnicht be­griffen, um was es bei dem Umweltschutz eigentlich geht. Wir Menschen brauchen Geset­ze, die uns davor bewahren, unseren Planeten zu zerstören, und wir haben scheinbar noch gar nicht bemerkt, dass wir auf dem besten Wege sind, dieses Werk der Zerstörung zu vollenden, d.h.eigentlich unsere eigene Vernichtung vorzubereiten.

Dieser Kongress war wieder ein Reinfall wie auch die bisherigen Kongresse, aber das hängt vermutlich damit zusammen, dass die geistigen Fähigkeiten der Politiker unter aller Sau sind, man könnte diese Fähigkeiten auch mit Dummheit benennen.

Der Hintergrund dieses Kongresses sowie bei den bisherigen Kongresse war nur der per­sönliche Gedanke der Politiker an den Eigennutz, d.h.wie kann ich ernten ohne zu säen. Den Politikern, oder den meisten von ihnen, ging es nur um den persönlichen Nutzen, den man aus diesem Kongress zu könnte, aber es ging ihnen eigentlich nicht um die Mensch­heit, wie wir das ganze Dilemma der Umweltzerstörung überleben können.

Die Menschheit hat nicht mehr viel Zeit, um die alten Umweltzerstörungen zu korrigieren, aber ob sie wirklich noch Zeit hat, das bezweifel ich, denn die ganzen Auseineinanderset­zungen wie z.B. in Afghanistan bringen die Umweltzerstörungen weiter voran.

Ob ich sagen oder schreiben kann: Friede sei mit Euch meine lieben Mitmenschen, da habe ich jetzt schon meine Zweifel, denn unser Verhalten zeigt deutlich, dass wir auf dem absteigenden Ast sind, und uns alle zur Versenkung hin bewegen, und vielleicht in einigen Jahrzehnten oder erst in einigen Jahrhunderten gänzlich von diesem Planeten verschwind­en. Schade wäre es eigentlich nicht.

Jetzt wieder zum Umweltkongress. Über diesen Kongress gibt es nur eines zu berichten, dass die Politiker bezw.Staatsoberhäupter zu keinem Ergebnis gekommen sind, sowie es immer ist, wenn ein Kongress ins Leben gerufen wird. Zuerst kommen grosse Illussionen auf, dann kommt die heisse Luft, die nach Unfähigkeit der Menschen stinkt, die angeblich die Verantwortung in der Politik tragen.

Unsere Umwelt, also das Leben auf unserem Planeten scheint in Not zu sein, wir Men­schen sehen es deutlich oder ahnen es, aber wir lassen alles schleifen, d.h.wir machen nichts gegen die Gefahr, die uns durch die Zerstörung der Umwelt bedroht.Scheinbar ist der erzielte Profit von Kapital wichtiger als die Existenz der Menschheit.

Montag, 16. November 2009

Umweltkongress

Am 15.November 2009 gab es in Singapur erneut einen Umweltkongresstag von den Staatsoberhäuptern, aber das Ergebnis waren wieder nur grosse Worte und keine tragen­den Beschlüsse zur Umwelt, z.B. wie man die Umwelt besser schützen könnte.

Es sieht so aus, als wenn die nachfolgenden Generationen für die Dummheit der jetzigen Generation bezahlen muss, und dieses bezahlen kann für die nachfolgenden Generatio­nen sehr heftig werden. Auch sollten wir die Augen nicht vor der Gefahr verschliessen, die von uns Menschen selbst ausgeht, denn die Dummheit der Menschheit ist die grösste Ge­fahr für diesen Planeten.

Die meisten Menschen, hauptsächlich die vielen Regierenden, haben noch garnicht be­griffen, um was es bei dem Umweltschutz eigentlich geht. Wir Menschen brauchen Geset­ze, die uns davor bewahren, unseren Planeten zu zerstören, und wir haben scheinbar noch gar nicht bemerkt, dass wir auf dem besten Wege sind, dieses Werk der Zerstörung zu vollenden, d.h.eigentlich unsere eigene Vernichtung vorzubereiten.

Dieser Kongress war wieder ein Reinfall wie auch die bisherigen Kongresse, aber das hängt vermutlich damit zusammen, dass die geistigen Fähigkeiten der Politiker unter aller Sau sind, man könnte diese Fähigkeiten auch mit Dummheit benennen.

Der Hintergrund dieses Kongresses sowie bei den bisherigen Kongresse war nur der per­sönliche Gedanke der Politiker an den Eigennutz, d.h.wie kann ich ernten ohne zu säen. Den Politikern, oder den meisten von ihnen, ging es nur um den persönlichen Nutzen, den man aus diesem Kongress zu könnte, aber es ging ihnen eigentlich nicht um die Mensch­heit, wie wir das ganze Dilemma der Umweltzerstörung überleben können.

Die Menschheit hat nicht mehr viel Zeit, um die alten Umweltzerstörungen zu korrigieren, aber ob sie wirklich noch Zeit hat, das bezweifel ich, denn die ganzen Auseineinanderset­zungen wie z.B. in Afghanistan bringen die Umweltzerstörungen weiter voran.

Ob ich sagen oder schreiben kann: Friede sei mit Euch meine lieben Mitmenschen, da habe ich jetzt schon meine Zweifel, denn unser verhalten zeigt deutlich, dass wir auf dem absteigenden Ast sind, und uns alle zur Versenkung hin bewegen, und vielleicht in einigen Jahrzehnten oder erst in einigen Jahrhunderten gänzlich von diesem Planeten ver­schwinden. Schade wäre es eigentlich nicht.

Dienstag, 3. November 2009

Verkürzung der Wehrpflicht

Die neue Regierung will die Wehrpflicht verkürzen. Jetzt schreien die Generäle, weil ihnen die Kapazitäten für die Aufstellung von Brigaden und Divisionen fehlen, aber gleichzeitig haben die Angst davor, dass ihnen die fehlen, die über die Wehrpflicht zum Sozialdienst verpflichtet werden können.

Ich bin heute noch immer dafür, wenn man Soldaten benötigt, die benötigt man immer noch, dann sollte man eine Armee aus Berufs- und Zeitsoldaten aufstellen. Von den heuti­gen Soldaten verlangt man sehr viel, nicht nur das technische Verständnis für Computer­gerätschaften, sondern auch für die modernen Waffensystemen.

Obwohl ich selber Soldat war, komme ich hier etwas ins Stottern, denn jetzt im höheren Alter hat man ein anderes Verhältnis zum Leben und zum lebenslangen Begleiter Tod. Mir wäre es lieber, man könnte alle Waffensysteme und Waffen abschaffen, doch ich bin rea­listisch, es geht leider nicht, denn dann würden die Waffenschieber nichts verdienen.

Jetzt zurück zur Wehrpflicht. Warum werden junge Menschen, egal ob weiblich oder männlich, nicht für ein soziales Jahr verpflichtet, damit die jungen Menschen den Umgang mit Menschen, auch mit hilfebedürftigen Menschen, lernen. Denn der Umgang mit Men­schen und die Kommunikation mit diesen Menschen ist sehr wichtig, aber auch erfolgreich für alle Menschen, die dieses soziale Jahr ableisten.

Ich kenne junge Menschen, die anstelle des Wehrdienstes, auf meinen Rat hin, ein sozia­les Jahr abgeleistet haben. Das soziale Umfeld dieses jungen Menschen hielt nichts von diesem jungen Mann, der sehr aggressiv und unzuverlässig auf seine Umwelt wirkte, aber als er in einem Alten- und Pflegeheim seinen 12 Monate sozialen Dienst ableistete, zeigte er ein völlig anderes Verhalten, das man von ihm nicht erwartet hätte. Er zeigte in dieser Zeit ein einfühlsames Verhalten zu den alten und gebrechlichen Menschen, das selbst ich von ihm nicht kannte. Er blieb nach dem sozialen Jahr in dieser Einrichtung weiterhin be­schäftigt, denn er hatte eine wirkliche Lebensaufgabe gefunden.

Darum bin ich für ein soziales Jahr, weil hier junge Menschen den Umgang mit anderen Menschen lernen können, und das kommt der Gesellschaft immer zugute.

Friede sei mit euch, und denkt an die Menschen, die ständig leiden müssen, weil sie den Grund oder die Ursache ihres Leidens nicht kennen. Helft diesen Menschen, wenn es geht.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Strafen für Integrationsunwillige

Jetzt gibt es wieder einen eigenartigen geistigen Aussetzer eine Minitserpräsidenten. Es ist der saarländische Ministerpräsident Müller, der sich äusserte, dass man Intergrations­unwillige bestrafen soll. Wer so etwas äussert, und das als Politiker, der ein hohes Amt besetzt, der dürfte eigentlich nicht mehr Ministerpräsident bleiben. Als Politiker müsste er genau wissen, dass viele ausländische Mitbürger Angst haben, sich zu integrieren, weil sie doch als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, noch dazu durch bestimmte Parteien z.B.die NPD, die sich stark man, und das auch öffentlich, dass sie keine auslän­dischen Gäste in diesem Lande haben wollen.

Jetzt kommt noch ein Politiker der CDU, der meint, man müsse die ausländischen Mitbür­ger zur Integration zwingen, aber warum? Hat nicht jeder das recht auf freie Wahl, und ist nicht jeder ein Mensch, der den Schutz der menschlichen Gemeinschaft bedarf? Ich sage ja, denn wir Menschen sind frei geboren, und es ist egal, welche Hautfarbe und welche Sprache wir sprechen, wir sind zuerst Menschen und können als solche entscheiden, zu welcher Nation wir gehören wollen, aber es soll eine freie Entheidung sein.

Manchmal habe ich so das Gefühl, aber ich kann mich auch täuschen, dass sehr viel Ge­dankengut aus der Zeit des Nationalismus bei uns Deutschen hängengeblieben ist. Allein die Forderung eines Politikers nach: willst du nicht integriert werden, dann wirst du be­straft.

Die meisten Politiker, besonders die älteren, leben in Gedankengängen, die schon lange der Vergangenheit angehören sollten. Mit derartigen Aussagen über Menschen, die sehr vorsichtig mit der Integration in eine neue Kultur umgehen, kann man auch die sogenann­ten Integrationswilligen verunsichern. Aber schauen wir uns einmal die Situation bei uns in Deutschland an. Der Faschismus treibt doch noch imer seine Blüten, auch wenn einige Politiker demokratisch angehaucht sind, so zeigen sie in Ausnahmesituationen ihr wahres Gesicht, dass sie noch immer etwas aus der faschistischen Erziehung ihrer Eltern mitbe­kommen haben. Es ist nicht so einfach, das Vergangene abzustreifen, und das sollte man immer bedenken.

Man muss den Menschen selbst überlassen, ob sie sich integrieren wollen oder nicht. Wenn sie aus irgendwelchen Gründen Angst vor einer Integration haben, dann sollten die Menschen es sein lassen, aber sie können und bleiben weiterhin unsere Gäste.

Mir ist es egal, ob jemand die deutsche Staatsangehörigkeit hat oder nicht, für mich selbst ist der Mensch wichtig. Ich interessiere mich für den Menschen und für seine Kultur, aus der er kommt. Aber Radikalismus jeglicher Form lehne ich ab, denn Radikalismus bedeu­tet für mich: geistige Einschränkung und totale Verblödung. Jetzt werde auch ich radikal und scheinbar auch blöde.

Friede sei mit euch.

Montag, 19. Oktober 2009

Sind wir entmündigte Bürger

In einem Buch las ich neulich über den politisch entmündigten Bürger. Jetzt frage ich mich ernsthaft: sind wir Bürger wirklich politisch entmündigt worden, oder scheint es nur so, dass wir politisch auf ein Abstellgleis gestellt wurden, so dass man uns Bürger erst dann wieder von dem Gleis holt, wenn Wahlen anstehen?

Ich habe schon lange dieses Gefühl, dass wir Bürger nur Beiwerk dieser Demokratie sind, denn ein wirkliches Mitspracherecht in politischen Entscheidungen haben wir nicht, denn das Gesetz zu einer Volksabstimmung fehlt uns gänzlich. Aber warum fehlt uns ein derar­tiges Gesetz, obwohl andere Demokratien es haben, siehe Schweiz?

So z.B.die Wahl zum Bundespräsidenten. Der Bundespräsident soll eine politische Figur des ganzen Volkes sein, denn er steht an der Spitze unserer Nation, und er verhilft uns zu einem Ansehen bei anderen Nationen, denn er repräsentiert unsere Nation. So sollte die­ses Amt vom Volk vergeben werden und zwar, durch eine Wahl eines vorgschlagenen Mannes oder einer vorgeschlagenen Frau zur Bundespräsidentin oder zum Bundespräsi­denten.

Aber die politischen Parteien lehnen einen Volksentscheid ab, weil sie um ihre Macht fürchten, aber warum? Schon die Grundlegung der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, damals war es das Grundgesetz, so die Bezeichnung wegen der Spaltung Deutschlands. Schon hier wollten die sogenannten Väter des Grundgesetzes und ihre Hintermänner die Macht des Volkes ausschliessen, aber ich frage mich warum?

Ich frage mich oft nach dem Warum, denn so Manches ist mir in der politischen Land­schaft unklar, und trotzdem gehe ich regelmässig zur Wahl, wenn eine Wahl im Land oder Bund heransteht. Ich erfülle sehr penetrant meine Wahlpflicht, in der Hoffnung, es passiert etwas, was nach meinem Empfinden auch durch meinen Wahlgang herbeigeführt wurde, was natürlich eine Illusion meinerseits ist.

Aber trotzdem fülle oder empfinde ich mich als unmündigen Bürger, dem man ein bischen Freiheit zum Spielen gibt, sowie man einem Kind etwas zu spielen gibt, damit ich selbst nicht merke wie ich entmündigt worden bin oder schon lange war, und welche Dumpfba­cke ich eigentlich bin.

Friede sei trotzdem mit euch meine Lieben, auch wenn man euch als entmündigte Bürger hält, vielleicht brauchen unsere Politiker diesen Zustand ihrer Bürger, um sich als Götter zu fühlen.


Donnerstag, 15. Oktober 2009

Tod eines Radsportlers

Gestern meldeten die Medien, dass ein Radsportler – ein Profi – tot in einem Hotelzimmer aufgefunden wurde. Eine Obduktion soll die Todesursache des Sportlers klären, aber da es ein Radsportler ist, gehen wieder wilde Spekulationen durch die Presse, denn nach der Presse kann es nur Doping gewesen sein.

Im Inneren kann ich nur den Verdacht der Presseleute bestätigen, obwohl ich andererseits immer dafür war und heute noch bin, dass nur eine Obduktion der Leiche eine Tatsache schaffen kann, aber nicht eine Spekulation oder Spekulationen. In den nächsten Wochen werden irgendwelche Meldungen auftauchen, ob Doping im Spiel war oder nicht, aber warten wir es ab.

Aber ich möchte jetzt doch ein wenig spekulieren, ob der Sportler an seiner Dopingver­gangenheit gestorben ist oder nicht.

Dieser Tod eines Sportlers, egal wie er zustande gekommen ist, wird keinen Berufssport­ler davon abhalten, wieder mit Mitteln zu dopen, um seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen, und damit auch seinen Marktwert in die Höhe zu treiben, denn man will viel Geld verdie­nen.

Auch im Sport ist die Geldgier sehr hoch, was ich einerseits verstehe, denn man kann nur über einen bestimmten aber begrenzten Zeitraum Geld verdienen, und so müssen Mittel her, die die Leistungsfähigkeit des Körpers erhöhen. Hier frage ich mich, um welchen Preis?

Eigentlich sollte Sport mehr Freude machen und zur Erholung und Ausgleich zur berufli­chen Anspannung dienen. Leider ist aus diesem Vorhaben ein Beruf geworden und zwar ein knallharter. Wer im Sport mithalten will, der muss scheinbar zu Mittel greifen, die die Physis und die Psyche eines Menschen auf Dauer schädigen, so dass der Tod am Ende eines kurzen Sportlerlebens steht.

Darum rate ich alle jungen Menschen davon ab, Dopingsubstanzen zur Förderung von Leistungen abzulehnen, denn diese bringen vielleicht kurzfristig die Euphorie, gut zu sein, langfristig aber Leid und den qualvollen Tod.

Friede sei mit euch, und bedenkt, ihr könnt als Menschen mitbestimmen, wie glücklich euer Leben sein kann, wie lang es auch ist.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Todesurteile im Iran

Die Medien vermeldeten in den letzten Tagen, dass Gegener des Regimes im Iran zum Tode verurteilt worden sind. Warum diese Urteile gefällt worden sind, das wurde mit den Protestaktionen der Männer gegen die Wahlen im Iran begründet. Ob das wirklich so ist, kann möglich sein, denn das Regime im Iran hatte schon länger vor, etwas gegen die Gegner ihres Regimes zu unternehmen, und jetzt bemüht man sich um die Justiz, diesen Part zu übernehmen, was die wahrscheinlich auch machen, ob unter Zwang, ist ungewiss.

Es werden nicht die einzigen Todesurteile bleiben, auch wenn andere Staaten sich gegen diese Todesurteile wenden, so wird das Regime im Iran an ihrer Politik, Härte zu zeigen, festhalten.

Mir sind Todesurteile zuwider, denn es gibt auf unserem Erdenrund keinerlei Gerechtig­keit, die derartige Strafen für angebracht hält. Denn Urteile werden oft willkürlich ausge­sprochen, oder die Menschen beurteilen die Situation vollkommen falsch, weil sie selbst nicht vollkommen sind sowie die Angeklagten. Denn oft werden Menschen aufgrund von Indizien verurteilt, die nicht der Realität entsprechen, also dem tatsächlichen Tatvorgang.

Die Todesurteile im Iran sind bestimmt Terrorurteile, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, damit die Proteste gegen die iranische Regierung eingestellt werden, abr so leicht wird sich die iranische Bevölkerung nicht einschüttern lassen.

Ich selbst hoffe, dass die ausgesprochenen Todesurteile in Haftstrafen umgewandelt wer­den, auch wenn diese Strafen zu Unrecht ausgesprochen wurden, aber besser eine Haft­strafe, als den Tod vor Augen zu haben.

Prinzipiell hat kein Mensch das Recht, einen anderen Menschen zu töten, darum finde ich es für richtig, dass viele Staaten die Todesstrafe abgeschafft haben. Wir sind Menschen, und irgendwann sterben auch wir, das ist einmal so.

Aber man soll Gleiches nicht mit Gleichem vergelten, auch wenn jemand einen Menschen getötet hat, besteht noch lange kein Recht, dass dann der Täter auch getötet wird.

Friede sei mit euch, und ich danke euch, dass ihr auch gegen das Töten von Menschen und Tieren durch den Menschen seit.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Friedensnobelpreis 2009

Die Menschheit hat wieder einen neuen Friedensnobelpreisträger, der überraschend für alle Menschen vom schwedischen Wahlausschuss ausgewählt wurde. Die wahl war für alle Menschen sehr überraschend, auch für mich, aber ich bin mit dieser Wahl einverstan­den, denn ich freue mich, dass dieser Mann zum Friedensnobelpreisträger gewählt wurde, auch wenn er nur sehr kurz im Amt ist, aber durch seine Aktivitäten auf der Bühne der Weltpolitik, hat er schon Einiges bewegen können bezw.die Kommunikation der Nationen bezw. Völker ist durch ihn in Bewegung geraten.

Aber dieser Preis wird für ihn ein Ansporn sein, noch mehr zu machen, damit die Mensch­heit den Weg des Friedens einschlägt, und endlich von den Zwistigkeiten untereinander wegkommt.

Er will eine atomwaffenfreie Welt schaffen, denn die Bedrohung durch diese schreckliche Waffe, stoppt jedweden menschlichen Kontakt zwischen den Nationen und Völkern.

Den Friedensnobelpreis 2009 hat der Präsident der USA Obama bekommen, der selbst sehr überrascht war, diesen Preis so früh zu bekommen, aber ich sage nur, er hat ihn ver­dient.

Es hagelt natürlich an Kritik und Missgunst steht den Kritikern in den Gesichtern geschrie­ben. Aber warum muss man gleich dagegen sein, wenn ein dunkelhäutiger Mann, der zum Präsidenten der USA gewählt wurde, eine besondere Ehrung widerfährt?

Es liegt an den Menschen. Diese Menschen schwimmen in den Fluten von Neid und Miss­gunst, und denen ist es egal, ob die Kritik berechtigt ist oder nicht, hauptsache, ein Mensch wird mit Dreck beworfen, besonders dann, wenn er ein Farbiger ist.

Ich sage schon immer, wir Menschen haben eine an der Klatsche, denn wir sind wirklich schizoid, aber irgendwann wird die Menschheit von unserem Anblick befreit, und dieser Zustand ist der Schönste.

Friede sei mit euch ihr lieben Menschen, und bitte, gönnt auch anderen Menschen etwas.