Donnerstag, 25. September 2008

Kontrolle der Finanzmärkte

Nach dem Debakel an den Finazmärkten in der USA, und natürlich auch in Europa, gab es gleich grosse Aufregung, aber zugleich auch grosse Fassungslosigkeit mit dem Hinweis: Wie konnte so etwas passieren?

Ja, wie konnte so etwas passieren? Die Politiker taten nach aussen, als wenn sie zor­nig auf die verantwortungslosen Bänker wären, aber ich frage mich, ob die Politiker auch wirklich ihr wahres Gesicht zeigten, oder war es ein Zorn persönlicher Art, weil der Zornige bei dieser Finanzkrise selbst eine Menge Geld verloren hatte, möglich ist doch alles, wer kennt schon die lieben Mitmenschen, ich nicht, das heißt, ich traue keinem über den Weg.

Schon wurden Stimmen laut, die eine Kontrolle der Finanzmärkte verlangten. Gut, man kann es machen, aber wer sollte die Finanzmärkte kontrollieren? Es wären schon in der Vergangenheit angebrachter gewesen, wenn der Finanzmarkt sich sel­ber kontrolliert hätte, dann bräuchte er keine Kontrolle von aussen, aber er hat es nicht gemacht, warum nicht, ich weiss es nicht.

Aber ich frage mich selbst, wer soll dann die Finanzmärkte kontrollieren? Die Fi­nanzminister, eine Aufsichtsbehörde, bestehend aus Bänker oder anderen Finanzex­perten?

Wenn man den Finanzmarkt kontrollieren will, dann müssen es die Bänker und Bör­sianer selbst machen, denn die haben einen besseren Einblick, aber man kann jedes Jahr eine Expertenkommission bilden, die dann die Bänker und Börsianer kontrol­liert.

Aber was ich hier zu Papier bringe, ist Murks oder auch Mist, denn diese Kontrollie­ren funktionieren nicht, weil Geld ein gutes Schmiermittel ist, und der Mensch hat die Neigung sich zu bereichern, besonders dann, wenn er dafür nicht arbeiten muss.

Ich denke, es wird ein Wunschtraum vieler Menschen bleiben, dass man jetzt den Fi­nanzmarkt streng kontrolliert, aber man muss sich auch die Frage stellen, wer soll dann die Kontrollen durchführen, wer ist dafür eigentlich geeignet? Im grunde ge­nommen stehen überall nur Fragezeichnen. Man wird uns etwas vorgaukeln und be­schwichtigen, aber es wird nach aussen Änderungen geben, auch richtige Korrektu­ren, aber in den Reihen der Finanzmärkte wird sich nichts ändern, es bleibt alles beim Alten, denn wer wird seine Macht aus den Händen geben, wohl keiner.

Der grösste der Teil der Menschheit wird machtlos gegen die Mächtigen der Finanz­welt sein. Man kann nur machtlos zusehen, wie die Finanzgurus mit Milliardensum­men pokern, und schliessend Menschen in die Armut führen. Alles Rufen nach Kon­trolle der Finanzmärkte werden irgendwann verhallen und der alte Trott geht weiter, auch auf den Finanzmärkten, weil man von Menschen nicht erwarten kann, dass sie Vernunft zeigen, denn kritische Vernunft gibt es nicht, weil jede Vernunft emotional bedingt ist. Auch denken wir nicht rational sowie es die kritische Vernunft verlangt, sondern irrational sowie wie es die Emotionen des Betreffenden von ihm selbst ver­langen.

Ehrlich gesagt, mir geht eigentlich dieser ganze Mist am Arsch vorbei, denn ich habe schon vieles gesehen und gehört, und ich weiss auch, dass die derzeitige Situation an den Finanzmärkten das Verhalten der Menschen nicht verändern wird.

Der Weg ist das Ziel, wenn sich der Mensch selbst kontrollieren kann.

Mittwoch, 24. September 2008

RAF als Film

Es sind 30 Jahre vergangen, nachdem sich die RAF (Rote Armee Fraktion) auflöste, aber die Jahre davor waren Jahre des Terrors, den nur wenige Männer und Frauen über die damalige Bundesrepublik Deutschland verbreiteten. Die RAF enstand nach den Studentenproteste 1968. Die Studenten wollte gesellschaftliche Veränderungen in der BRD erreichen. Sie wollten eine andere Bundesrepublik als die, die nach dem 2.Weltkrieg durch alte Politiker, die noch aus der Weimarer Republik und des 3.Rei­ches stammten. Das war damals in den 68-zigern die Situation. Ich begann damals mit dem Studium in Heidelberg und etwas später noch in Mannheim, zu der Zeit ging es noch.

Gerade jetzt begannen sich unter der Studenten linke Gruppen zu bilden, und was dann begann, war so etwas wie der Anfang einer bewaffneten Auseinandersetzung mit dem Staat Bundesrepublik Deutschland. Jetzt setzten einige politisch-gesinnte Gruppen Waffen ein, Sprengstoff, Panzerfäuste, Gewehre und Pistolen sowie Ma­schinenpistolen. Einige Gruppen gingen zur Waffenausbildung nach Palästina, weil sie sich eine gute Ausbildung erhofften.

Es waren nur kleine Gruppen, die den Kampf aufnahmen. Sie hatten hin und wieder Kontakt untereinander, aber gemeinsame Unternehmen blieben weitgehenst aus.

Manche linke Gruppe wurde von den Sicherheitsbehörden hochgenommen, aber die RAF hielt sich sehr lange. Wenn ein Mitglied der RAF festgenommen wurde, dann wurde bald wieder ein neues Mitglied rekrutiert. Und der Film, soweit ich mitbekom­men habe, bezieht sich nur auf die Mitglieder der ersten Generation sowie auf die Aktivitäten dieser Mitglieder.

Uner den Studenten gab es viele Sympathisanten, zu denen ich nicht gehörte, denn einen bewaffneten Kampf lehnte ich ab, denn bei einer bewaffneten Auseinanderset­zung könnten auch Passanten getötet oder verletzt werden, und das ist nicht der Sin­ne einer politischen Auseinandersetzung. Sich verbal mit dem politischen Gegner auseinanderzusetzen, das ist vollkommen in Ordnung.

Heute, nach 30 Jahren, kann man ruhig in einem Film zeigen, wie es zur Bildung der RAF und anderer linken Gruppierungen kam. Insbesondere die Struktur der RAF ist dabei sehr interessant, aber auch die politische Gesinnung der einzelnen Mitglieder. Bei machen Mitgliedern von linken Gruppen, die ich auch kennenlernte, gab es viele die nchts davon verstanden, wie man sich mit politischen Systemen ohne Waffenge­walt auseindersetzt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass manche diese linkspoliti­schen Gruppen und deren Aktionen als Spielchen betrachteten.

Die RAF und deren Mitglieder kenne ich nicht. Möglicherweise habe ich während des Studiums den einen oder anderen kennenglernt, aber sonst gab es keinerlei Kon­takt.

So jetzt zum Film. Ich weiss, dass dieser Film die heutige Generation etwas erschre­ckend ansprechen wird. Viele Politiker aus der damaligen Zeit, haben wenig mit de­nen zu tun gehabt, die in der Szene der gewaltätigen politischen Gruppen waren. Die reden heute meist dumm daher, und haben ihr Wissen, wenn überhaupt, aus den Er­mittlungsakten von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Um den Film zu verstehen, muss man in der Zeit gelebt haben, in der die RAF ihren Terror verbreitete. Auch muss man in diesen Gruppen gewesen sein, auch wenn nur als Gast von einzelnen Gruppenmitglieder, und mit ihnen über das alte politische System der Bundesrepublik diskutiert haben, dann begreift man die Zeit des Terrors, aber auch den Film. Ansehen werde ich ihn mir nicht, denn ich kenne das, was tat­sächlich war, und mehr braucht man nicht.

Der Weg ist das Ziel, auch für die geistige Auseinandersetzung über das politische Ziel.

Montag, 22. September 2008

Piraten von Somalia

Besonders die Medien berichten in den letzten Monaten von Piratenüberfälle im Küs­tengewässer vor Somalia. Es hat schon immer Piraten gegeben, und das überall auf diesem Planeten und eigentlich zu jeder Zeit, seit wir Menschen diesen Planeten in Besitz genommen haben. Und so sind diese Piratenüberfälle nichts Neues, ausser das sie mit modernen Waffen durchgeführt werden.

Bei diesen Überfällen geht es um das Geld für die Clans in Somalia, aus denen die Piraten oder auch Männer stammen, die diese Überfälle durchführen. Die Menschen, die zu diesem Clan gehören, sind arm und wollen etwas vom Kuchen abhaben, den die reichen Länder besitzen bezw.an sich gezogen haben. Sie fangen nicht bestimmte, das heißt, reiche Leute, sondern nur Menschen, die mit einem Schiff unterwegs sind, und die auch nicht bewaffnet sind, damit sie sich nicht wehren können. Gegen einen Zerstörer der Bundeswehr, der in diesen Gewässern unterwegs ist, werden sie nicht vorgehen, ausser wenn sie sich selbst vernichten wollen.

Bei diesen ganzen Unternehmungen geht es nur um das Geld für den Clans, eigent­lich nicht mehr. Und wer steckt als Kopf hinter diesen Aktionen? Die, die die Über­fälle durchführen bestimmt nicht, sondern die Anführer des jeweiligen Clans. Es wird natürlich nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn eine Unternehmung in die Hose geht, sondern die Leute des Clans, die gefasst werden, so wie es bis jetzt zweimal ge­schehen ist, nachdem französische Einheiten in einem Kommandounternehmen die Piraten zu Lande festnehmen konnten.

Bisher ist für die Clans-Chefs in Somalia zweimal das Unternehmen“Piraterie“ da­neben gegangen, aber das gering für diese Menschen zum Risiko, wenn sie etwas sinnvolles für den Clans machen wollen. Aber es stellt sich Frage, kommen die Clansmitglieder überhaupt in den Genuss des Geldes, wenn Lösegeld in Millionenhö­he bezahlt wird, oder steckt sich der Anführer des Clans das Geld in die Tasche, und dafür bekommen die Helden des Unternehmens nicht einmal einen warmen Hände­druck?

Nun gut, ich kenne die genauen Verhältnisse in Somalia nicht gut, oder eigentlich überhaupt nicht, um eine entsprechende Aussage machen zu können, aber aufgrund meiner Lebenserfahrung und des Studiums von Menschen, kann ich schon sagen, dass bei dieser Höhe von Geldbeträgen der Einzelne seiner Gier, dieses Geld für sich allein zu besitzen, nicht Herr werden kann. Der die Macht hat, der wird auch allein das Geld behalten wollen, und er wird entsprechend seine Macht zeigen und rück­sichtslos einsetzen.

Wie wird es mit der Piraterie vor Somalia weitergehen? Verschiedene Staaten in Eu­ropa haben sich schon geäussert, dass sie ihre Marineeinheiten einsetzen wollen, um die Schifffahrtsrouten mit Kriegsschiffen zu sichern. Ein guter Gedanke, aber auch die anderen Schiffsführer von Jachten und kleinen Segelschiffen sollten genügend Sorgfalt aufbringen, um nicht in die Hände von Piraten zu fallen.

Dennoch wird die Piraterie nicht aufhören, weil die Verzweiflung der armen Men­schen, diese zu Verzweiflungsaktionen hinreissen lassen, aber auch die Hintermän­ner bestehen weiterhin darauf, dass sie ihren Reichtum erhalten können.

Ich selbst bin irgendwie gespalten, besonders zwischen Gerechtigkeit und Ungerech­tigkeit. Was die Männer als Piraten machen, das ist ungerecht, deshalb muss die Gerechtigkeit dafür sorgen, dass sie bestraft werden. Anderseits müssen die Reichen auf dieser Welt auch bestraft werden, weil sie die anderen Völker ausbeuten, also müssten auch die bestraft werden. Aber die Gerechtigkeit ist eine Hure, sie steht immer auf die Seite, die die Macht hat, zu bestrafen.

Der Weg ist das Ziel, auch wenn es um die Gerechtigkeit geht.

Sonntag, 21. September 2008

Vergiftetes Milchpulver

In den Medien wird fleissig darüber spekuliert, wer in China das Milchpulver mit chemischen Zusätzen angereichert hat, weil schon einige Kinder nach dem Genuss des Milchpulvers verstarben.

Die Produzenten dieser giftigen Brühe waren Menschen, die sich durch den Verkauf des chemisch verseuchten Milchpulvers bereichern wollten, und das auf Kosten des Todes von kleinen Kindern, ich empfinde so etwas gewissenlos.

Wie kann man seine eigene Zukunft und die Zukunft der Menschheit so verbauen. Haben wir nicht genug Ärger mit der Unzulänglichkeit der Menschen, wenn diese im Erwachsenenalter sind, und dann Verantwortung tragen müssen, besonders dann, wenn sie führende Staatsmänner, oder wenn sie Wissenschaftler sind? Man muss doch nicht Kinder vergiften, nur um an Reichtum zu gelangen. So etwas ist hoch kri­minell.

Nun gut, die chinesischen Behörden haben dann die Kurve bekommen, nach dem sie erst erfolgreich alles verschwiegen hatten, aber dann erhöhten sich die Krankheits­fälle, und es kamen tote Kinder dazu.

Warum, so frage ich mich, haben Kinder die Geldgier einiger weniger, mit dem Tode auszubaden? Nur weil sie keine Lobby haben, wie überall in der Welt der Erwachse­nen. Oder ist es wirklich die Geldgier einzelner Menschen, die über die Menschlich­keit siegt?

Wann werden die Kinder als reguläre Nachfolger der Menschen angesehen, die sie gezeugt haben, und das doch wohl aus einem bestimmten Grunde? Die Kinder sind die Zukunft der Menschheit, und sie sind nicht die Werkzeuge der lebenden Men­schen, sie sind keine Altersversorgung der einzelnen Menschen sowie man es in vie­len Ländern sieht, weil man nur zu unfähig ist, die Altersversorgung der Menschen zu sichern?

Aber China ist ein Land, in dem Menschen leben, die schon von altersher, andere Menschen ausgebeutet haben. Aber halt stop, auch bei uns in Europa gab es und gibt es heute noch Menschen, die nicht davor zurückgeschreckt haben, oder auch in Zu­kunft nicht zurückschrecken werden, Menschen selbst zu ihrem eigenen Vorteil aus­zubeuten.

So auch in China. Nur um Gewinne zu erzielen, wird ein Grundnahrungsmittel mit chemischen Produkten vermischt und dann an die Menschen, hier sind es Kinder, verkauft, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Wirkungen die unreine Milch auf die Gesundheit der Kinder haben.

Nun ja, man hat Kinder auch bei uns zu harter Arbeit gezwungen, wenn auch gegen derartige Auswüchse Gesetze geschaltet werden, die die Ursächlichkeit unter Strafe stellen, so versucht man es immerwieder Kinder zu schwerer Arbeit heranzuziehen.

Jetzt frage ich mich selbst. Wir verurteilen die Tatsache, dass die Milch vergiftet wurde, aber wir müssen uns an die eigene Nase fassen, wenn es um verdorbene Nah­rungsmittel geht. In vielen Gaststätten ist es so, dass es an Reinlichkeit fehlt, und das ist genau so schlimm, wie die vergiftete Milch, auch wenn hier in erster Linie Kinder gestorben sind.

Es wird sich nicht viel ändern, denn auch die chinesische Regierung ist nicht, wie an­dere Regierungen auch, gewillt, die Verantwortlichen derartiger Schweinereien von sich aus zur Verantwortung zu ziehen. Jetzt, nachdem das Ganze an die Weltöf­fentlichkeit gekommen ist, schreitet die chinesische Regierung ein. Sie wird die Ver­antwortlichen verurteilen, aber das bringt die toten Kind auch nicht mehr zurück ins Leben.

Ich kann abwarten, bis auch bei uns in Europa der nächste Lebensmittelskandal kommt, und der kommt garantiert.

Der Weg ist das Ziel, wenn man mit Lebensmitteln sorgfältig umgeht.

Donnerstag, 18. September 2008

Finanzkrise

Die Finanzkrise in der USA ist derzeit in aller Munde. Ich habe mir auch so einige Gedanken darüber gemacht, und ich habe mich gefragt: wie konnte es zu dieser Fi­nanzkrise kommen, und wieso kommt es eigentlich zu derartigen Krisen?

Ich habe mir früher immer vorgestellt, wenn Bankleute das Geld anderer Menschen verwalten, dann sind sie besonders verantwortungsvoll. Bis zu einer gewissen Zeit hatte ich immer das Gefühl, dass meine Annahme stimmte. Wenn ich hörte, dass sie bei der Kreditvergabe immer entsprechende Sicherheiten von dem Kunden verlang­ten, wenn dieser einen Kredit beantragte. Bei uns in Deutschland war dies immer so, aber gut, einem freund verlieh man bestimmt einen Kredit, auch wenn er keine ent­sprechenden Sicherheiten vorweisen konnte.

Jetzt kommen die Hintergründe so langsam an die Öffentlichkeit, und man ist irgend­wie geschockt, wie leichtfertig Kredite in den USA an Bürgern vergeben wurden, die selbst schon zu dieser Zeit erhebliche Schulden hatten, und früher bei uns in Deutschland nie kreditwürdig gewesen wären. Aber man hat weiterhin Kredite ver­geben, so nach dem Motto: Augen zu und durch. Das sollte aber nicht die Art und Weise sein, wie ein Bänker das fremde Geld verwaltet. Jeder Bänker hat sich doch zur Aufgabe gestellt, die Wertanlagen, die seiner Bank übergeben werden, zu ver­mehren, also das Guthaben des Bankkunden zu vermehren, dabei bekommt er auch genügend an Guthaben ab.

Doch hier kommt der springende Punkt oder das hüpfende Komma. Der Bänker will mehr als nur das Geld, das er für seine Arbeit bekommt, es tritt die Gier auf, und dann wird es gefährlich für den Finanzmarkt.

Aber was verstehe ich eigentlich von der Gefahr für den Finanzmarkt? Ich selbst bin kein Bänker, sondern ich versuche meine Gedanken laienhaft auszudrücken, aber die Gier nach Reichtum ist unermesslich in einem Menschen, besonders dann, wenn er diesen Reichtum gerochen hat. Der Bänker beginnt an zu pockern, also er beginnt mit dem Spiel. Anfangs werden noch die Risiken beachtet, aber dann kommt der Zeit­punkt, jetzt gehe ich in die Vollen, egal, ob ich untergehe oder den grossen Raibach mache.

Für mich steht aber auch fest, dass nicht nur die Bänker an der Finanzkrise Schuld haben, sondern auch die Anleger, insbesondere die, die an der Börse mit Unsummen von Aktien spielen, es sind die Spekulanten. Diese Herren haben kein Verantwor­tungsbewußtsein gegenüber der Menschheit, sie sind sozial sehr tief einzustufen, wenn es so sehen will. Aber für sind die Spekulanten krank, sie haben kein Ego und wollen durch ihr spekulatives Verhalten zu einem Ego kommen, so nach dem Motto, je mehr gewinne oder verliere, umso öfter bin ich im Munde aller Menschen.

Für mich ist es wichtig, dass das Geld nur meinen Lebensunterhalt sichern soll, denn das Geld ist zu nichts anderem da, denn es ist doch wichtig, eine gute Bildung zu ha­ben, die bekommt man nicht mit der Gier nach Reichtum.

Was wird uns diese Finanzkrise bringen? Garantiert wieder eine neue Finanzkrise, weil die Menschen nie aus der Vergangenheit lernen, sondern nur ihren Blick in die Zukunft richten. Aber die Vergangenheit ist gleichzeitig die Zukunft, das sieht man in der Finanzkrise, die es schon in den 20-zigern Jahren gab. Es wird immer kleine Fi­nanzkrisen geben, weil es auch Spekulanten gibt. Wohin das Geld fliesst, bestimmt in die Taschen weniger. Ich bekomme bestimmt nichts ab.

Der Weg ist das Ziel, aber nicht über die Gier.

Donnerstag, 11. September 2008

Die Schlafseite

Wenn man älter wird, so über das 60-zigste Lebensjahr hinaus, dann muss man viele kleine Unannehmlichkeiten hinnehmen, die der eigene Körper aufzeigt. Meistens sind es nur Kleinigkeiten, das Zwicken in der Beinwade, oder ein stechender Schmerz in einem der der beiden Sprunggelenke, aber man macht sich nichts daraus und schiebt alles auf den Alterungsprozess, was natürlich nicht ernst gemeint ist, weil man doch, besonders als Mann, immer fit ist, so auch bei mir.

Über viele Jahre habe ich diese kleinen Schmerzen immer übersehen, so nach dem Motto: „Was uns nicht umbringt, das macht uns hart“. Welch ein Blödsinn, das kann ich heute in meinem etwas fortgeschrittenen Alter schon sagen, aber zurück zu einer albernen Kleinigkeit, die sich jeden Abend beim Zubettgehen wiederholt. Das hat nichts mit Sex zu tun, aus dem Alter bin ich schon raus, was auch gut ist, weil ich mich auf andere Sachen konzentriere, die möglicherweise schöner sind als der all­tägliche Sex, der zur Fortpflanzung reicht, zu mehr auch nicht. Besonders die Män­ner stellen sich dabei doof an, und ich weiss wovon ich rede, denn ich bin auch ein Mann, ich habe schon zwischen meine Beine geschaut, und dann habe ich den Biolo­gie-Atlas aufgeschlagen und die Seite mit den männlichen Genitalien gesucht und ge­funden. Auf dieser Seite bekam ich die Bestätigung, ein Mann zu sein. Ja, so einfach ist das, wenn ich schon früher in den Atlas geschaut hätte.

Ich gehe jetzt zu Bett. Ich sitze auf der Bettkante. Es ist ein hohe Bett, deshalb ist es für einen älteren Menschen auch bequem, wenn er sich anziehen, aber auch auszie­hen möchte, man braucht sich nicht so verrenken, als bekommt man dann auch kein Ziehen in der Hüfte.

Dann lege ich mich auf die Matraze. Gut, ich liege noch auf dem Rücken, aber vor Jahren hatte ich schon damit angefangen, weil ich in der Rückenlage immer Schnar­che, wie ein Hölzfäller in den kanadischen Wäldern, auf einer seite zu schlafen, we­nigstens einzuschlafen. Bisher hatte es auch ganz gut geklappt.

Die Jahre der „Jugend“ vergehen, und die Zeit des Alters beginnen. Es gibt eine Zwischenzeit, die sich noch nicht so krass mit Wehwehchen auszeichnet. Es ist eine Zeit des Übergangs.

Weiter mit dem Vorgang des Schlafengehens. Ich liege jetzt im Bett. Dann meint die linke Seite plötzlich:“Du kannst nicht auf dem Rücken schlafen, weil du dann wieder schnarchst. Es ist unangenehm für mich, weil ich dann nicht ruhen kann. Also suche etwas, was für dich uns uns alle passt.“ Jetzt kommen meine Überlegungen, was soll ich machen. Also stelle ich jetzt die Fragen.

„Linke Seite, kann ich mich auf deine Seite drehen?“ fragte ich. Es ist still, ich be­komme keine Antwort. Daraufhin befrage ich die rechte Seite: „Liebe rechte Seite, darf mich auf deine Seite legen?“ Es ist noch still, keine Antwort ist zu hören.

„Gut, alter Knacker, ich will nicht unmenschlich sein, du darfst dich auf meine Seite legen, aber nicht lange.“

Ich bin zufrieden. Ich strecke meine Arme und Beine sowie meinen restlchen Körper aus, und jetzt erwarte ich den himmlischen Frieden, der Ruhe und Zufriedenheit. Aber ich habe nicht mit den alten Knochen gerechnet. Ich höre nur ein leises Schimp­fen, sonst höre ich nichts, denn mich überkommt der schöne Schlaf. Ich höre nur noch wie jemand sagt:“Schlafe schön.“ Aber ich weiss nicht, wer es war. Aber dann meldet sich das Gehirn, wirklich so etwas habe ich auch, da staunt ihr, und sagt: „Der Weg ist das Ziel, damit du es nicht vergisst.“

Freitag, 5. September 2008

Zwangsehen

Ich verfolge schon seit einiger Zeit in den Medien, die Schilderungen über die Zwangsehen, besonders in den islamischen Ländern. Aber auch bei uns gab es diese Zwangsehen, denn ich weiss noch aus der Zeit nach dem 2.Weltkrieg, ich lebte da­mals in Schleswig-Holstein, da hatte ich auch erfahre, dass zwischen zwei jungen Menschen eine Ehe geschlossen wurde, die von den Eltern der Brautleute arrangiert worden ist. Hier spielte der Reichtum der beiden Bauern eine grosse Rolle. Da ist Geld zu Geld gekommen. Auch heute noch würden die Reichen Ehen für ihre Kinder stiften, denn kein Reicher will einen armen Schwiegersohn oder eine arme Schwie­gertochter haben. Gleichzeitig bin ich mir nicht sicher, ob die Reichen selbst nicht die Ehen ihreer Kinder arrangieren, denn wer nimmt schon einen Armen in seiner reichen Hütte auf.

Auffallend ist natürlich nicht das Zwangsehen gestiftet werden, sondern der Mord an eine Schwester, die dieser Zwangsehe nicht zustimmt, sondern die eigene Familie verlässt, dann erfährt man von den Zwangsehen. Ich denke, der Islam als Religion wird die Zwangsehe nicht so gutheissen, aber scheinbar toleriert er sie, aber es sind die Menschen die den Islam mit den kulturellen Bedingungen eines Volkes verbinden. Die Zwangsehen sind kulturbedingt, weil nur Menschen eines Volkes die Zwangsehe als kulturellen Aspekt bestimmen. Die Zwangsehe ist eine alte Vorgehensweise, um junge Menschen unter die Haube der ehelichen Verpflichtungen zu bringen. Es war hauptsächlich für die Männer von Vorteil, wenn sie eine Frau für die Ehe bekamen, ohne selbst auf die Suche zu gehen.

Ich selbst würde meine Familie verlassen, wenn man mich mit irgendeiner Frau ver­heiraten würde, die ich nicht kenne. Meinem eigenen Vater würde ich etwas entfer­nen, so dass er nicht mehr in der Lage wäre, Kinder zu zeugen. Denn es sind haupt­sächlich die Männer, die die jungen Menschen zu einer Ehe zwingen.

Eine Zwangsehe vermittelt auch Macht, denn wenn man sich mit einer anderen Fa­milie und damit auch mit deren Verwandtschaft verschwägert, dann wird der eigene Clan auch mächtiger. Mir geht es aber bei diesem Thema nicht um die Macht der Familie oder der Oberhäupter, mir geht es um die Menschenrechte, weil die für mich von grosser Bedeutung sind.

Jeder Mensch darf so leben, wie er meint, nur so selbst leben zu können. Dabei muss er die Grenzen anderer Persönlichkeiten berücksichtigen. Wenn eine Frau einen Mann oder auch eine Frau heiraten möchte, dann ist es ihre Entscheidung und ihr persönlicher Wille. Sie darf nicht gegen ihren Willen zu einer Heirat gezwungen wer­den, nur weil es eine Religion oder ein anderer Mensch will. Der persönliche Wille eines Menschen ist heilig, dem muss immer entsprochen werden.

Weiterhin ist die Frau kein Gegenstand, den man kaufmännisch veräussern kann, sie ist auch nicht das Eigentum eines Mannes, einer Familie, eines Clans oder eines Vol­kes. Die Frau ist sie selbst. Sie ist eine Persönlichkeit, ausgestattet mit ihren Pflich­ten und Rechten gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt. Sie darf zu nichts gezwun­gen, wenn es gegen ihren Willen verstösst. Sie ist als Person unantastbar, und diese Würde hat eine Gemeinschaft zu schützen.

Ich sehe in der Frau, vor der Heirat meinen Partner, den ich heiraten möchte. Wenn die Frau aber mich nicht heiraten will, dann ist es ihre Entscheidung, aber nicht mei­ne, und ich habe diese Entscheidung zu respektieren, was ich auch tun würde.

Also Zwangsehen sind barbarisch, sie verletzen die Eigenständigkeit und Persönlich­keit von Frauen, aber auch von Männern, die die Frau nicht heiraten wollen, die ih­nen wie auf einem Basar angeboten werden. Also Weg mit diesem alten Zopf, der ge­gen die Menschlichkeit verstösst.

Der Weg ist das Ziel.

Donnerstag, 4. September 2008

Folterspiele

Ein komisches Thema habe ich mir heute vorgenommen, im Augenblick weiss ich gar nicht, wie ich auf dieses Thema gekommen bin, vielleicht fällt es mir noch ein.

Folter ist etwas, was gegen die Menschenwürde verstösst, denn die Würde des Menschen ist unantastbar, auch körperlich ist der Mensch unantastbar, denn auch der Körper des Menschen gehört zur Menschenwürde. Man kann nur dann einen Menschen anfassen, wenn er seine Zustimmung dazu gibt. Ist ein Mensch nicht bei Bewusstsein, dann muss ein Angehöriger für diesen Menschen entscheiden oder ein Gericht.

Es ist alles sehr einfach. So ist die Folter von Menschen ein Verstoss gegen die Menschenwürde, und steht in Staaten mit einem freiheitlichen Rechtssystem, unter Strafe. Es darf nicht gefoltert werden. Aber was ist eigentlich ein Folter und wann beginnt sie?

Es ist schwierig, genau zu bestimmen, was eine Folter ist, und wann sie beginnt. Ich denke, jede Verletzung der Menschenwürde ist ein Folter und beginnt dann, wenn die Würde eines Menschen verletzt wird. Also wenn ich zu jemandem sage, er sei ein Idiot, dann habe ich die Würde des betroffenen Menschen verletzt, und ich beginne mit der Folter, denn psychisch kann dieser Mensch die geäusserte Beleidigung nicht verkraften, er wird depressiv, bekommt dann Kopfschmerzen und beginnt mit einem Suicidversuch. Der Versuch bleibt ein Versuch, er lebt weiter, aber er hat durch diesen Versuch köperliche Schmerzen bekommen, also wird er jetzt von meiner Äussserung gefoltert.

Gut, jetzt will ich mich mit den Folterspielen befassen, und ihr werdet merken, es sind gar keine Spiele, aber ich habe sie nur so genannt, weil ich sie als Jugendlicher mit meinen Freunden durchgespielt habe, aber freiwillig. Dabei ist niemand zu Tode gekommen. Ich denke, mache werden sich sagen, wäre er damals lieber lachend verstorben, dann hätten wir solchen Stuss nicht zu lesen bekommen.

Es war wie so häufig im Frühjahr, es muss im Mai 1955 gewesen sein, als wir an einer windgeschützten Stelle einen Tannenwaldes lassen, und uns die Sonne auf den Bauch scheinen liessen. Irgendwie kamen wir auf die Idee, wer hält eine Folter am längsten aus. Natürlich war ich der Grosskotz und prahlte, ich sei mit keiner Folter zu überwinden, und ich würde keine Folter spüren. Gesagt getan. Natürlich wurde ich gefesselt, und dann begann der Spass, aber für die anderen.

Zuerst wurde in meine Nasenflügel ein kleiner Grashalm eingeführt, der leicht durch das Nasenloch gezogen wurde, und dann begann der halm in der Nase zu kitzeln. Anfangs ging es noch, aber dann wurde das Kitzeln sehr schlimm. Dann hörte man oben auf. Mir wurden die Schuhe und Strümpfe ausgezogen, es ist keiner umgefallen, denn ich hatte mir am Vortage die Füsse richtig gewachsen, weil die Schuhe nicht mehr passten. Aber dann begannen sie, meine Füsse festzuhalten, und einer begann mit einer Feder über die Fusssohlen zu fahren, immer sehr leicht, aber die Wirkung war ungeheuer. Ich tobte, weil es derart kitzelte, dass ich kaum noch Luft bekam. Sie hörten dann auf.

Ich habe natürlich diese Folter nicht ausgehalten, aber es war ein schönes Erlebnis.

Der Weg ist das Ziel.

Mittwoch, 3. September 2008

Kontrolliert Trinken

Ein Thema, das zweiteilig gesehen wird, denn hier gilt die Frage: Kann ein Mensch kontrolliert Alkohol trinken? Dieses „kontrolliert trinken“ bezieht sich natürlich auf den Genuss von Alkohol.

Früher, so in meiner Kindheit und noch früher, sprach man nicht über Alkoholismus, denn Männer waren damals nicht „alkoholkrank“, sondern sie waren richtige Män­ner, die auch einen ordentlichen Stiefel an Alkohol vertragen konnten. Erst wenn ein junger Mann so richtig „saufen“ konnte und richtig „besoffen“ war, kotzen am An­schluss miteingeschlossen, der wurde dann ein Mann, davor war er ein Milchknabe.

Heute ist man, oder schon vor Jahrzehnten soweit, dass man diese Trinkerin als Al­koholismus bezeichnet, also als Krankheit. Und diese krankheit soll kein Mensch un­terschätzen. Ich bin kein Alkoholiker, aber ich habe in einer Suchtklinik für Alkohol­kranke gearbeit, auch wenn es nur ein halbes Jahr war.

Zurück zum Thema. Wenn ich es höre „kontrolliert trinken“, dann könnte ich auf die Idee kommen, ein Wissenschaftler der gerne säuft, will mit dieser These sein Alkohol­problem verschleiern, aber dabei geht es um etwas anderes. Wenn man gerne etwas Alkohol trinkt, dann sollte man nur soviel trinken, dass man sein Trinkverhalten auch kontrollieren kann. Also wird der Alkoholgenuss nur die Menge sein, die ich wirklich vertrage, ohne betrunken zu sein oder süchtig zu werden. Ein echter Alkoholiker soll­te vom kontrollierten trinken die Finger lassen, denn bei dem genügt schon, wenn er den Begriff „Alkohol“liest, dann wird er rückfällig. Den Alkoholiker lassen wir aus­serhalb dieses Themas, denn er wird nis in der Lage sein, kontrolliert Alkohol zu trinken.

Wenn man es gelernt hat, den Alkohol, also den Wein oder das Bier, kontrolliert zu trinken, dann besteht kaum eine Gefahr, dass der kontrollierte Alkoholgenuss zum Alkoholismus führt, aber man wirklich zu jeder Zeit die Kontrolle über sein Trinkver­halten haben, sonst klappt es nicht. Schöner ist es natürlich, wenn man keinen Alko­hol oder andere Suchtmittel zu sich nimmt, weil es schon ausreicht, wenn man Medi­kamente einnehmen muss.

Bliebt schön brav, wenn ihr Alkohol trinken möchtet, dann müsst ihr den Alkoholge­nuss kontrollieren, sonst ist der Ofen aus.

Der Weg zum Ziel führt über die Eigenkontrolle.


Dienstag, 2. September 2008

Der Zahnarzt

Wenn man Zahnschmerzen hat, was macht man dann, dann geht man zum Zahnarzt. Früher gingen die Leute, besonders die auf dem Lande, zum Schmied, denn er konnte die Zähne gut und schnell ziehen, und sein Honorar war günstig. Heute geht man lie­ber zu einem niedergelassenen Zahnarzt, wenn man keine Zeit hat, oder die Schmer­zen so gross sind, dass man unter diesen Schmerzen leidet.

Ich war heute auch bei einem Zahnklempner. Früher war ich bei diesem Doktor ge­wesen, aber wir haben uns gleich erkannt und gut verstanden, so etwas gibt es wirk­lich. Zuerst durchwühlte er meinen Mund, und er untersuchte dann die Empfindlich­keit meiner Zähne, besonders ein Zahn war sehr empfindlich.

Als ich so auf dem Stuhl sass, dachte ich, so etwas wie die Empfindlichkeitsprüfung konnte man auch bei anderen Menschen machen, die man nicht besonders gut leiden kann. Aber wer wird sich schon freiwillig auf einen Zahnarztstuhl setzen, den Mund aufmachen und dann mir gestatten, den Mundraum und die Zähne zu untersuchen? Gerade mir? Kein Mensch, die würden höchstens aus dem Stuhl aufspringen, die Po­lizei, Feuerwehr und UNO zur Hilfe herbeirufen.

Ich aber war tapfer und habe die Folter über mich ergehen lassen, aber meine Ge­danken waren immer beim Zahnarzt, und ich wünschte im dasselbe, was er mir im Augenblick antat. Aber dem Zahnarzt ist nicht passiert.

Als der Himmel meine Tapferkeit sah, wie ich unter der Folter litt, und ich trotzdem standhielt, und der Folter trotzte, bekam der Himmel Tränen, er weinte fürchterlich und es regnete.

Ich sah zum Himmel hinauf und sagte ihm in Gedanken, mein freund vergiese keine Träne mehr, denn es ist vorüber. Daraufhin strahlte der Himmel, sah mich an und sagte zu mir: „ Oh edler Zwergenkönig, deine Tapferkeit ist legendär und sie wird in die Ewigkeit eingehen, und sie wird den Platz neben den vielen tapferen Vorgängers von dir finden, die auch so ausgeharrt haben und so tapfer waren wie du.“

Ich sandte dem Himmel darauf ein E-mail, und in der bedankte ich mich für seine Teilnahme an die Zeit meiner durchlebten Folter.

Der Weg ist immer das Ziel, denn nur über ihn wirst du Ziel finden.