Samstag, 30. August 2008

China und Menschenrechte

Um China zu verstehen, muss man sich mit der Geschichte dieses Volkes beschäfti­gen, dann man es in etwa nachvollziehen, warum die Menschenrechte nicht so ver­standen werden können, wie wir es im Westen tun. China hat eine andere Geschichte, die geprägt war, durch Kriege und Verstösse gegen jegliche Art von Menschlichkeit. Bevor die kommunistischen Machthaber die Macht über China übernahmen, waren es die sogenannten Kriegsherren, die oft in einer Provinz von China regierten, und die das Volk quälten und ausplünderten. Als Sport hatten sie ihre Kriege und Hin­richtungen von Kriegsgefangenen, meistens durch das Köpfen mit einem Henker­schwert.

Die Geschichte Chinas ist ein ständiger Kampf der einzelnen Provinzen miteinander, besonders die Bevölkerung litt unter diesen Kriegen. Wenn es dann zu einer Wieder­veinigung des chinesischen Reiches kam, dann waren es die Kaiser und deren Eunu­chen, die das Volk unterdrückten. Jetzt fragt man sich natürlich, wo bleiben die all­gemeinen Menschenrechte, von denen wir Europäer immer sprechen, mit denen auch ich aufgewachsen bin? Die gab es in China nie. Das Volk hat diese Menschenrechte noch nie genossen, und steht deshalb irgendwie schüttern vor der Möglichkeit, nach diesen Rechten zu greifen.

Aber das derzeitige kommunistische Regime hat die Menschenrechte als solche nie zugelassen, sie regieren das Volk nach den Vorgaben ihres grossen Meisters Mao Tse-tung, also die Unterdrückung des Volkes.

Ich selbst frage mich natürlich, wann bekommen die Chinesen die völkerrechtlich verbindlichen Menschenrechte, da kann ich nur sagen, nie. Bei den olympischen Spielen hat man genau gesehen, wie ein guter Überwachungsstaat funktioniert, und in China hat die Überwachung des eigenen Volkes sowie der von ausländischen Be­suchern, gut funktioniert. Man könnte direkt Beifall klatschen, wenn mir diese Über­wachungsmethode nicht gegen den Strich gehen würde. Ich frage mich, mit welchem Recht darf eine Regierung das eigene Volk so überwachen wie in China? Nun ja, aber China ist nicht allein auf diesem Planeten, der sein Volk überwacht, es gibt an­dere Staaten, ich meine, es sind Regierungen, die das Volk überwachen und ausrau­ben.

Momentan sind die Menschenrechte ein Problem, denn auch die USA hält sich nicht an die Menschenrechte, bei Gefangenen. Ich denke, jeder legt die Menschenrechte so aus, wie es ihm passt. So frage ich mich, warum rege ich mich über den Verstoss oder über die Verstösse gegen die Menschenrechte überhaupt auf, denn ändern kann man an diesem Zustand nichts. Bei uns in Deutschland möchten Teile der CDU auf unser Grundgesetz also unsere Verfassung ändern und mit der Massgabe, dass das Unschuldprinzip in ein Schuldprinzip umgewandelt wird, das heißt, man ist nicht erst mit der Verurteilung schuldig sondern schon vorher.

China wird weiterhin die Menschenrechte boykottieren, weil die Regierenden Angst haben, sie könnten mit den Menschenrechten, ihre eigene Macht verlieren.

Der Weg ist das Ziel.

Donnerstag, 28. August 2008

Propaganda im Kaukasus

Viele Medien berichten über das Ende des Krieges im Kaukasus. Offiziell ist der Krieg dort beendet, und Russland zieht einen grossen Teil der truppen ab, aber sie lässt einige Truppenteile zurück. Das hat schon seinen Grund, denn Russland wollte zwei kleine Teilgebiete auf georgischem Gebiet anerkennen, denn Abchasien und Südossetien wollen die Unabhängigkeit von Georgien. Russland selbst unterstützt diese Unabhängigkeitsbewegung sehr demonstrativ, weil sie einen Teil der eigenen Truppen dort zurückgelassen hat. Ob Russland, das absichtlich gemacht hat, ich mei­ne schon vor dem Einmarsch nach Georgien, dort nach den Kampfhandlungen Trup­pen zurückzulassen, ich weiss es nicht, aber man könnte meinen, es sei so der Fall gewesen.

Zwischenzeitlich hat Russland die beiden neuen Republiken anerkannt, und die meis­ten Menschen dort jubeln, mit Ausnahme der Georgier. Die Anerkennung der beiden Republiken durch Russland ist ein Akt, der seine Ursache in der Vergangenheit hat, als der Westen den Kosovo als Republik anerkannte, und Russland dadurch vor den Kopf stiess. Es gibt auch Hinweise, dass die Politiker im Westen, besonders Frau Merkel, die russische Regierung noch immer verachten. Schröder, man kann über den Lächler sagen was man will, hatte einen guten Kontakt zu Putin, der damals Re­gierungschef in Russland war. Frau Merkel hat das Problem, dass sie in der ehema­ligen DDR aufgewachsen ist und Russland noch immer als Besatzungsmacht sieht, oder sie stellt sich auf die Linie von Bush.

Jetzt aber zur Propaganda. Alle Kriege, die ich bisher verfolgen konnte, haben eins gemeinsam, dass sie von den Propagandisten für unwahrheitsgemässe Schlagzeilen ausgebeutet werden. Der Krieg im Kaukasus hat eine Propagandawelle in Bewegung gesetzt, die ich auch aus dem zweiten Weltkrieg kenne. Da hat besonders ein Josef Goebbels, der unter Hitler Propagandaminister war, den Einmarsch der Roten Ar­mee in Deutschland, als Mongolensturm und die sowjetischen Armeeeinheiten als Horden bezeichnet. Flüchtlinge worden vor die Kamera gezerrt und mussten das sa­gen, was ihnen vorher vorgesagt worden ist. Die meisten der Flüchtlinge hatten selbst keinen Kontakt zu den sowjetischen Armeeangehörigen gehabt, aber sie be­haupteten fest, das alle Frauen vergewaltigt worden seien, und die allten Männer habe man erschlagen. Natürlich ist es zu erheblichen Ausschreitungen gekommen wie in jedem Krieg, aber immer wieder zeigt es sich deutlich, dass die Genfer Kon­ventionen zum Teil bei den kriegsführenden Parteien nicht greifen.

Wenn es dann wirklich zu den Ausschreitungen gekommen ist, dann wird das, auch von es nicht so war, genüsslich von den Medien ausgeschlachtet. Die dafür verant­wortlichen Redakteure werden wahrscheinlich einen Orgasmus bei der Verbreitung von Unwahrheiten bekommen haben, aber ich glaube es nicht so ganz, denn die sind es gewohnt, Unwahrheiten zu verbreiten, damit der Verkauf der Zeitungen stimmt.

So ist es jetzt auch im Kaukasus gewesen. Jeder wirft dem anderen Kriegsgegner vor, er habe Kriegsgreul begangen, habe den Schutz der Zivilbevölkerung missachtet. Dann war auch von der Erschiessung von Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen die Rede. Hier beim letzten satz fällt mir mein eigenes Erlebnis ein.

Ich war Anfang 1960 bei einer Militärübung in Kanada. Ich war bei einem Indianer­stamm untergebracht. Um zu dem Stamm zu gehören, musste ich mich einer Prüfung unterziehen. Zuerst sollte ich einen Bären erschiessen, und dann eine Indianerin ver­gewaltigen. Gut, ich bereitete mich auf die Prüfung vor. Trank noch einmal so richtig den kalten Whisky, und dann suchte ich zuerst die Indianerin, um die zu vergewalti­gen. Von da ab weiss ich nichts mehr. Nach drei Monaten bin ich im Krankenhaus aufgewacht, schaute mich langsam um und erkannte den alten Medizinmann, der mich hämisch angrienste. Ich fragte ihn, was los sei, und warum ich hier liegen wür­de, aber er meinte nur, ich hätte zuerst die Indianerin vergewaltigen sollen und da­nach den Bären erschiessen sollen, aber ich hätte zuerst versucht, den Bären zu ver­gewaltigen. Alle Bären in Kanada haben diesen Vorfall dazu benutzt, mich als Kriegsverbrecher hinzustellen.

Der Weg ist das Ziel.

Mittwoch, 27. August 2008

Wahlkampf in der USA

In den USA beginnt jetzt die heiße Phase des Wahlkampfes, aber wird der wirklich so heiß, dass Weiße versuchen, den farbigen Präsidentschaftskandidaten per Attentat zu töten? Ich weiss, dass der Rassismus in den USA ganz offen gezeigt wird, und das es Gruppen in den USA gibt, die offen den Rassismus predigen, aber auch leben. Bei uns in der Bundesrepublik wird der Rassismus hinter verschlossener Tür gelebt, weil man hier zu Lande nicht zugibt, Rassist zu sein. Aber zurück zu dem amerikanischen Wahlkampf.

Die beiden Anwärter auf das Präsidentenamt sollen in der Wählergunst gleichauf lie­gen, aber ich selbst lege keinen Wert auf derartige Prognose, denn am Ene der Wahl ist es wichtig, wer die meisten Stimmen vereinigt, und dann Präsident wird.

Aber wer wird Präsident der Vereinigten Staaten werden? Der es wird, wird kein leichtes Amt antreten, denn die Staatsverschuldung der USA ist wieder angestiegen, weil der derzeitige Amtsinhaber mehr Ausgaben getätigt hat, als Einnahmen in den Staatshaushalt eingingen. Auch der sinnlose Einmarsch in den Irak und der Krieg in Afghanistan, haben das Ansehen der USA im Ausland etwas geschädigt. Dieses Anse­hen muss der neue Präsident wieder revidieren, um bei der Weltbevölkerung und der eigenen Bevölkerung wieder zu einem positiven Ansehen zu kommen.

Ich kann beide Anwärter auf das Präsidenten nur schwer einschätzen, besonders Mc­Cain ist eigentlich ohne Gesicht. Er ist konservativ, aber wie stark, das weiss ich nicht, wenn auch Stimmen davon ausgehen, dass er neben seiner konservativen Hal­tung auch aufbrausend sein soll, so habe er seine eigene Frau als „alte Nutte“ be­zeichnet, aber ob das wahr ist, dahinter stelle ich einmal ein grosses Fragezeichen.

Obama ist ein junger sehr aufgeschlossener Mann, der auf Menschen zugehen kann, der eine gebildete Frau hat, und er ist auch ein Familienmensch. Bei der amerikani­schen Bevölkerung sind Menschen, die man als Familienmenschen bezeichnet, sehr angesehen, weil der Amerikaner auf Familie steht, weil die Familie für den Amerika­ner etwas Wichtiges sind und für den Amerikaner eine Bedeutung haben, anders als in Europa, mit Ausnahme der Mittelmeerregion, denn dort spielen die Familienbande eine grosse Rolle. In Deutschland sind diese Bande durch den letzten Weltkrieg gänz­lich verloren gegangen.

Wer der bessere Präsident ist, das weiss man erst nach der Wahl, aber jeder Präsi­dent ist so gut wie sein Mitarbeiterstab. Der derzeitige Präsident Bush ist ein mittel­mässiger Präsident, denn Clinton war eine Persönlichkeit als Präsident, was Bush nicht ist. Oft kommt mir Bush vor, als wäre er geistig minderbemittelt, aber er ist nur ein Durchschnittsmensch, und er ist vermutlich deshalb Präsident geworden, weil sein Vater schon für die republikanische Partei Präsident war, und die Republikaner hatte keinen andere Niete zur Hand als Bush.

Ob Obama es in das weisse Haus schafft, das ist momentan nicht einzuschätzen. Aber auch er wird ein Spielball der Mächtigen im Lande sein, siehe die Wirtschaft und das Militär, aber auch die eigene Partei.

Ich habe keinen Einfluss auf diese Wahl, wollte ich auch nicht haben.

Der Weg ist das Ziel.

In den USA beginnt jetzt die heiße Phase des Wahlkampfes, aber wird der wirklich so heiß, dass Weiße versuchen, den farbigen Präsidentschaftskandidaten per Attentat zu töten? Ich weiss, dass der Rassismus in den USA ganz offen gezeigt wird, und das es Gruppen in den USA gibt, die offen den Rassismus predigen, aber auch leben. Bei uns in der Bundesrepublik wird der Rassismus hinter verschlossener Tür gelebt, weil man hier zu Lande nicht zugibt, Rassist zu sein. Aber zurück zu dem amerikanischen Wahlkampf.

Die beiden Anwärter auf das Präsidentenamt sollen in der Wählergunst gleichauf lie­gen, aber ich selbst lege keinen Wert auf derartige Prognose, denn am Ene der Wahl ist es wichtig, wer die meisten Stimmen vereinigt, und dann Präsident wird.

Aber wer wird Präsident der Vereinigten Staaten werden? Der es wird, wird kein leichtes Amt antreten, denn die Staatsverschuldung der USA ist wieder angestiegen, weil der derzeitige Amtsinhaber mehr Ausgaben getätigt hat, als Einnahmen in den Staatshaushalt eingingen. Auch der sinnlose Einmarsch in den Irak und der Krieg in Afghanistan, haben das Ansehen der USA im Ausland etwas geschädigt. Dieses Anse­hen muss der neue Präsident wieder revidieren, um bei der Weltbevölkerung und der eigenen Bevölkerung wieder zu einem positiven Ansehen zu kommen.

Ich kann beide Anwärter auf das Präsidenten nur schwer einschätzen, besonders Mc­Cain ist eigentlich ohne Gesicht. Er ist konservativ, aber wie stark, das weiss ich nicht, wenn auch Stimmen davon ausgehen, dass er neben seiner konservativen Hal­tung auch aufbrausend sein soll, so habe er seine eigene Frau als „alte Nutte“ be­zeichnet, aber ob das wahr ist, dahinter stelle ich einmal ein grosses Fragezeichen.

Obama ist ein junger sehr aufgeschlossener Mann, der auf Menschen zugehen kann, der eine gebildete Frau hat, und er ist auch ein Familienmensch. Bei der amerikani­schen Bevölkerung sind Menschen, die man als Familienmenschen bezeichnet, sehr angesehen, weil der Amerikaner auf Familie steht, weil die Familie für den Amerika­ner etwas Wichtiges sind und für den Amerikaner eine Bedeutung haben, anders als in Europa, mit Ausnahme der Mittelmeerregion, denn dort spielen die Familienbande eine grosse Rolle. In Deutschland sind diese Bande durch den letzten Weltkrieg gänz­lich verloren gegangen.

Wer der bessere Präsident ist, das weiss man erst nach der Wahl, aber jeder Präsi­dent ist so gut wie sein Mitarbeiterstab. Der derzeitige Präsident Bush ist ein mittel­mässiger Präsident, denn Clinton war eine Persönlichkeit als Präsident, was Bush nicht ist. Oft kommt mir Bush vor, als wäre er geistig minderbemittelt, aber er ist nur ein Durchschnittsmensch, und er ist vermutlich deshalb Präsident geworden, weil sein Vater schon für die republikanische Partei Präsident war, und die Republikaner hatte keinen andere Niete zur Hand als Bush.

Ob Obama es in das weisse Haus schafft, das ist momentan nicht einzuschätzen. Aber auch er wird ein Spielball der Mächtigen im Lande sein, siehe die Wirtschaft und das Militär, aber auch die eigene Partei.

Ich habe keinen Einfluss auf diese Wahl, wollte ich auch nicht haben.

Der Weg ist das Ziel.

Donnerstag, 14. August 2008

Krieg im Kaukasus

Vor einigen Tagen hat uns wieder eine schreckliche Meldung erreicht, die Bombar­dierung von Städten im Kaukasus. Wer hat mit dem Krieg angefangen? Offensicht­lich der georgische Staatspräsident Saakaschwilli, denn er befahl den Einmarsch in Südossetien, weil er dieses Land als abtrümmiger Teil von Georgien betrachtet. Die Folge war der Einmarsch der russischen Truppen und auch der Angriff auf Georgi­en. Eigentlich hätte der georgische Präsident wissen müssen, dass die russische Re­gierung auf eine derartige Reaktion der Georgier wartet.

Der Kaukasus war schon immer ein Gebiet, das von fremden Heeren durchzogen wurde. Auch die Völker in diesem Gebiet haben sehr oft um ihre Freiheit kämpfen müssen. Die erste russische Expansion und Okkupation erfolgte während des 19. Jahrhunderts, zur Zeit vom Schriftsteller Tolstoi, der auch über diese Okkupation einen Roman schrieb.

Natürlich wollen die Russen der Kaukasus wieder erobern, aber nur so, dass es kei­ner bemerkt. Anscheinend kam der Angriff der Georgier auf Südossetien den Russen recht, aber die Weltmeinung war eine andere, und der russische Staat ist nicht so mächtig, um sich gegen die Länder der Erde zu stellen, ohne dabei sein Gesicht zu verlieren.

Aber der Krieg ist noch nicht abgeschlossen, weil er jetzt mit anderen Mitteln ge­führt, so etwa mit diplomatischen Mitteln oder mit Drohungen, Selbst die USA hat sich in dieser Auseinandersetzung eingeschaltet und droht Moskau, aber der ame­rikakische Präsident hatte beide Parteien vorwerfen können, Gewalt angewandt zu haben, um ein Problem zu lösen. Man sieht an der Regierung von Russland, dass die Zeiten der Sowjet-Union noch nicht vorbei sind, noch immer auf den Eroberungs­tripp abzufahren.

Man müsste die USA momentan aus derartigen Konflikten heraushalten, denn eine Weltmacht wie die USA, sieht diese Konflikte anders, sie hat Angst, dass derartige Konflikte auch in der Nähe der USA stattfinden könnten. Siehe Venezuela.

Auch eine Weltmacht kann Konflikte nicht vermeiden, aber oft sind Staaten, die nicht zu einer Weltmacht gehören, bessere Vermittler von Konflikten, weil sie die Kontra­henten nicht bedrohen, sondern nur vermitteln wollen.

Es ist schon komisch, dass einige Politiker gerade zu den olympischen Spielen mit dem Säbel rasseln. Dabei versucht man in der Zeit der olympischen Spiele, Frieden zu halten, aber scheinbar haben einige der Politiker eine Abneigung gegen Olympia, oder ist es nur deshalb, weil China die Spiele ausrichtet? Lassen wir das weg, und richten unseren Blick in die Zukunft, obwohl es schwierig wird, vorauszusagen, was die Zukunft dem Kaukasus bringt.

Aber ich denke, das letzte Wort wurde im Kaukasus und für die Situation im Kauka­sus noch nicht gesprochen. Russland hat ein Interesse an den Kaukasus und zwar aus strategischem Grund, aber die NATO auch. Hier stossen zwei Mächte aufeinander, die gerne den Kaukasus für sich beanspruchen, wenn auch mit unterschiedlichem In­teresse, nämlich auf der Basis von Machtansprüchen.

Ich denke, der Friede oder der derzeitige Waffenstillstand sind sehr brüchig, und ich hoffe, dass diese Auseinandersetzung keine Folgen für uns in Europa haben wird. Das Machtinteresse der Poltiker ist sehr groß, auch wenn sich die Politiker der EU offiziell Sorgen machen über die instabile Lage im Kaukasus, aber letztendlich liegt es an den georgischen und russischen Politiker, wie sie sich einigen.

Der Weg ist das Ziel.

Dienstag, 12. August 2008

Dschingis Khan

Wenn ich mich so an meinem Geschichtsunterricht in der Schule erinnere, dann war Dschingis Khan ein übler Menschenschlächter, und der Teufel und Antichrist. Über die anderen Verbrecher wie Hitler, Stalin und Nero verlor man kein Wort, außer bei Nero, den man der Brandstiftung beschuldigte, er soll Rom angesteckt haben oder haben lassen, um es neu und größer bauen zu können.

Dschingis Khan hingegen hat erobert. Seine Kriegsführung mag umstritten sein, aber die Kriegsführung von Nomadenvölker ist immer umstritten. Man muss einen Krieg von Seiten der Nomaden sehen, hier von den mongolischen Stämmen.

Die mongolischen Stämme haben sich immer untereinander bekämpft, denn es ging überwiegend um Weidegründe, aber dann auch um Macht, denn viele Kleinfürsten oder Stammesführer wollten ihren eigenen Stamm vergrößern. Dass bei diesen Aktio­nen nicht sehr sanft umgegangen wurde, das ist wohl klar, denn so war es auch bei den sogenannten Kulturvölker gleichermaßen, weil sie auch Schrecken bei den unter­legenen Völker verbreiten wollten, besonders im Hinblick auf einen Aufstand des un­terlegenen Volkes gegen die Eroberer. So war es auch bei Dschingis Khan. Es ließ auch die Religionsfreiheit zu, auch andere Freiheiten, aber er war darauf bedacht, dass sich die unterworfenen Völker nicht gegen ihn erhoben, die Strafaktionen durch ihn waren fürchterlich.

Ich hatte als Kind einmal ein altes Buch über die Mongolenkriege gelesen. So soll eine Armee von Mongolen eine Stadt im damaligen Persien (heute Iran) belagert ha­ben. Sie forderten den Befehlshaber dieser Stadt auf, sich zu ergeben und die Stadt an die Mongolen zu übergeben. Natürlich war der Befehlshaber dieser Stadt nicht einverstanden, er verhöhnte die Mongolen. Er hätte es nicht tun sollen. In der dar­auffolgenden Nacht konnten die Mongolen in die Stadt einsickern und die Stadttore öffnen. Was dann geschah, muss wohl schrecklich für die Bewohner gewesen sein. Drei Tage hausten die mongolischen Krieger. Der Großteil der Stadt war verwüstet, dann ogen die Reiter ab, aber schon nach einem Tag kehrten sie wieder zurück, und massakrierten alle Stadtbewohner, die sie beim erstenmal nicht gefunden hatten. Dann zogen sie wieder ab. Aber, jetzt könnt ihr es euch denken, die Mongolen kehr­ten wieder zurück und den restlichen Bewohnern ging an den Kragen. Derartige Ge­schichten, ob wahr oder erlogen, haben die Mongolen in den westlichen Ländern zu Teufeln gemacht. Aber warum eigentlich? Es ging schon damals um Propaganda. Besonders die Kirche hatte es eilig aus Dschingis Khan den Antichristen zu machen, obwohl Dschingis Khan auch den Christen in seinem Reich Schutz angedeihen ließ, aber er selbst ließ sich nicht missionieren, auch seine Krieger wichen dem Christen­tum aus.

Die Mongolen achteten immer darauf, dass sie mit der Natur im Einklang lebten. Auch Dschingis Khan schuf Gesetzeswerke für die Völker, die er unterworfen hatte, aber er ließ auch ihnen die Freiheit, mit ihrer volkseigenen Kultur zu leben, im Ge­gensatz zu den Christen, die die Kulturen anderer Völker als Teufelswerk diffamier­ten.

Dschingis Khan war ein großer Staatsmann, Feldherr und Krieger. Er sagte auch: wenn die Mongolen ihre Jurte verlassen und in Steinhäuser ziehen, dann wird das mongolische Reich untergehen. Auf mongolisch hört es sich besser an. Und so ist es auch geschehen. Sein Enkel Kublai Khan zog in einen Palast. Er vergrößerte auch das Reich um einige Länder, aber nach seinem Tod verfiel das mongolische Reich, aber die Menschheit behielt Dschingis Khan als blutrünstigen Barbaren im Gedächt­nis.

Der Weg ist das Ziel.

Sonntag, 10. August 2008

Olympia in China

Alle Jahre wieder kommt Olympia nicht, sondern erst alle vier Jahre. Wenn die Wahl heransteht, an wem soll die nächste Olympiade vergeben werden, dann rufen viele: „hier“, wir richten die Spiele aus. Man bewirbt sich um die Spiele, aber da viele die Spiele ausrichten wollen, müssen sich die Anwerber mit allem Möglichen bewerben, und danach entscheidet eine Jury, wer die olympischen Spiele bekommt.

Die Ausrichtung der Spiele kostet sehr viel Geld, aber die Bewerber können die Kos­ten nicht tragen, also kommt die Staatskasse ins Spiel, der liebe Steuerzahler, auch der, der sich für diese olympischen Spiele nicht interessiert. Warum sollte man sich auch dafür interessieren, nur weil einige gedopte Berufssportler Leistungen bringen, die über das normale Maß hinausgehen? Die Sportler sollen in ihrer freieit Sport be­treiben, das wäre gesünder. Die für die olympischen Spiele vergeudeten Gelder könnten anderweitig eingesetzt werden für soziale und gesundheitliche Zwecke. Ich möchte hier einmal daraufhinweisen, dass der Freizeitsport für die Gesundheit eines Menschen besser und gehaltvoller ist, um sich fit zu halten, als der Hochleistungs­sport, denn letztendlich zahlt der Berufssportler drauf, wenn seiner Gesundheit.

Verlassen wir einmal mein Herumgemosere, und ich wende mich jetzt den olympi­schen Spielen in China zu.

China ist ein kommunistisches Land. Es herrscht dort eine Partei, die gleichzeitig Staatspartei ist und die einzige. Es gibt keine anderen Parteien, also herrscht in Chi­na das Einparteiensystem. Um sich zu profilieren, hat sich Peking, also China, um die Ausrichtung der olympischen Spiele beworben und auch bekommen. Damit hat sich für China ein Wunsch erfüllt, einmal Gastgeber für die ganze Welt zu sein. Das ist auch in Ordnung. Doch jetzt kommen einige Dinge ins Spiel, die China deutlich als undemokratischen Staat zeigen, siehe die Verletzung der Menschenrechte in Ti­bet, aber auch im eigenen Land, Zwangsumsiedlung von Menschen u.a.

Aber was mir besonders auffiel, war der Hickhack um die Pressefreiheit. Die chinesi­sche Regierung wollte durch Zensur die Pressefreiheit unterbinden, weil sie eine Be­richterstattung von den olympischen Spielen nach ihren Vorstellungen wollten. So kann man kein großes Sportereignis wie die olympischen Spiele kommentieren, wenn jemand Vorschriften macht, wie und was gesagt wird, ja noch vorschreibt.

Dass die chinesische Regierung die Pressefreiheit unterbinden will, das ist mir klar, denn eine freie Berichterstattung bringt auch die negativen Seiten dieses Landes und dieser Regierung zum Vorschein, und das will man unter allen Umständen vermei­den, weil die chinesische Regierung zeigen will, wie perfekt die olympischen Spiele abgelaufen sind, und gleichzeitig als Beweis erbringen, dass nur eine kommunisti­sche Regierung oder ein kommunistisch regierte Land, zu dieser Perfektion kommt.

Gut, jedem das Seine, aber wir anderen Menschen sind nicht blöd und unsere Be­richterstatter auch nicht, die werden schon das richtige Filmmaterial zeigen und dar­in das Land und die Menschen zeigen. Der Kommunismus zeigt sein fieses Antlitz, wenn alles mit Verboten belegt wird und das ganze Volk und der Sport überwacht werden. Lieber kein Kommunismus und kein Sozialismus, wenn etwas Soziales dann eine Demokratie für den Menschen und auch weg von den Konservativen und Geld­säcken. Lassen wir eines Tages zu und hoffen, dass die Menschen auf dem ganzen Planeten die Früchte der Freiheit ernten, ob es bis dahin zu spät ist, das weiss ich nicht, ich hoffe nicht. Ich Grüße das chinesische Volk, und habt Geduld, denn auch eurem Volk winkt die Freiheit.

Ich gebe zurück an Radio Zwergistan.

Mittwoch, 6. August 2008

Nach unserem Vorbild..

Als ich vor vielen Jahren einmal die Bibel las, natürlich die volkssprachlich von den Lutheranern, da fiel im ersten Buch Moses, in der Schöpfungsgeschichte auf, wie Gott den Menschen erschuf. Jetzt nicht die Geschichte, die ich einmal später hörte: Gott schuf zuerst Adam, dann bemerkte er, dass Adam alleine war, aber das wollte Gott nicht, deshalb betäubte er Adam, und nahm aus den Körper eine Rippe, die er zu einem menschlichen Körper formte, und ihr den Namen Eva gab, und sie dann Adam als Frau schenkte. So etwas war die Geschichte, ich glaube, dass sie aus der Schöpfungsgeschichte stammt, möglicherweise auszugsweise.

Wenn ich nach dem 1.Buch Moses gehe, dann schuf Gott den Menschen, der dann Adam genannt wurde, aber Gott sagte auch, als er Adam so alleine auf eine Wiese herumhüpfen sah, vielleicht sah er auch was anderes, was Adam heimlich mit seiner hohlen Hand machte, dem Manne muss geholfen werden, sonst vergeudet er umsonst sein Sperma. Also schickte er dem Adam eine Frau, die er dann Eva nannte. Jetzt weiss ich nicht, war es Gott, der Eva den Namen gab, oder war es Adam? Gut, der Name Adam stammt aus dem Hebräischen und soll eigentlich „Mensch“heißen.

Und Gott schuf Adam nach seinem Ebenbild. Also war Gott ein Mensch, vielleicht war er der erste Mensch auf diesem Planeten, oder er kam aus dem Universum, mit einem Raumschiff und sah den wundervollen Planeten, und er sagte sich: „Hier wer­de ich Wesen oder Zweibeiner nach meinem Vorbild schaffen.“ Er blieb dann noch ein bischen auf dem Planeten, um zu sehen, ob sein Abbild mit der Umwelt zurecht kommt, und er kam zurecht, weil er dann noch eine Frau bekam. Jetzt war Adam nicht mehr alleine. Aber jetzt frage ich mich, woher kamen die Frauen und Männer die lesbisch und schwul waren? Gut, streichen wir die Frage und bleiben noch bei der Schöpfungsgeschichte.

Das war Gott als Einzelperson, so möchte ich ihn einmal bezeichnen, aber es gibt im 1.Buch Moses noch eine Passage: „Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Ab­bild...“ also waren es mehrere Götter, also war ein Raumschiff auf dem Planeten, und die Besatzung konnte die Tier- und Pflanzenwelt verändern, so schuf sie den Zweibeinern, vermutlich aus denen, die wir als Affen bezeichnen. So kann auch eine Affenart unsere Vorfahren sein.

Nach allem, was ich in den einzelnen Bibeln gelesen habe, denke ich, die Bibel wurde über Jahrhunderte von Menschen geschrieben, ständig wurde etwas hinzugefügt, wieder entfernt, so wie es oft die christlichen Sekten machen, sie passen den Inhalt der Bibel immer den Geschehnissen auf dem Planeten an. Sollten wir wieder gewarnt werden, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt, dann haben diese Sekten wieder Hochkonjunktur bei der Aufnahme von neuen Mitgliedern, nur bei mir werden sie die Tür zuwerfen und verschliessen, und dann sagen: „Wir sind nicht Zuhause.“

Jeder soll das glauben was er will, denn ich glaube nicht, sondern versuche das, an das andere nur glauben, mit meinen Gedanken zu erfassen, wenn ich mit dem, was ich mit dem denken erfasst haben, unzufrieden bin, dann lege ich es auf die Seite, dort wo alles lagert, bis ich neue Erfahrungen und Gedankengänge gemacht habe, und dann vielleicht die Lösung meines Gedankens gefunden habe. Ich werde nie an­dere in der Ausübung ihrer Religion behindert, denn mir ist die Freiheit der einzel­nen Menschen sehr wichtig, auch in Religionsfragen.

Aber zur Bibel möchte ich nur sagen, dass sie ein Werk von Menschen ist, weil die Menschen, die die Bibel verfasst haben, das Bedürfnis hatten, den nachfolgenden Ge­nerationen ihres Volkes den Weg in die Freiheit des Volkes zu zeigen, und das war der Glauben an einen einzelnen Gott, und nicht mehr an die Gottheiten. Auch wollte man mit der Bibel ein Gesetzes- und Geschichtswerk manifestieren, und das zum Wohle der israelischen Stämme, was ich wunderbar finde.

Ich gebe zurück an Radio Zwergistan.


Dienstag, 5. August 2008

Armut in Deutschland

In den letzten Monaten konnte bestimmt jeder in Deutschland mitverfolgen, wie die Medien über die Armut in Deutschland recherierten, und dann alles zu Papier oder in den TV-Sendungen brachten.

Armut ist nichts Besonderes, denn ich habe sie nach dem 2.Weltkrieg selbst zu spüren bekommen. Es ist immer eine schlimme Zeit, wenn man als Kind jeden Tag ans Essen denken muss. So kann ich auch die Kinder verstehen, die heute unter Armut leiden, obwohl wir gerade in Deutschland sehr viele Reiche haben, also ein reiches Land sind, sowie einst der ehemalige Kanzler Helmut Kohl schwärmte, nur hat der verges­sen, oder er wusste es nicht, dass seine Partei nur die Reichen sieht, weil man von denen genügend Parteispenden bekommt, und unter den Reichen gute Freunde fin­det, für die man gegen Bares auch Vorteile im politischen sowie wirtlichen Leben verschaffen kann. Der größte Teil der Bürger muss schon viel Arbeit, wenn er welche hat, aufbringen, um leben zu können.

Gehen wir einmal von Deutschland, in den Raum der Entwicklungsländer, die sehr arm sind, wo man Kinder für Sklavenarbeit verkaufen muss, oder für andere Dienste, dann kann ich nur noch sagen, schämt euch ihr Menschen, was macht ihr mit eurer eigenen Art.

Gut, ich kehre wieder zurück zur Armut im eigenen Land. Heute gibt es viele Mög­lichkeiten, um die Armut der Kinder oder auch Erwachsenen zu lindern, ich meine nur lindern, nicht beheben, denn dazu bedarf es mehr, nämlich: die gerechte Vertei­lung von Arbeit und Einkommen. Es gibt Reiche bei uns, die lassen das Geld arbeiten oder hinterziehen Abgaben, die der Allgemeinheit zugute kommen. Wer hart für sein Geld arbeitet, dem gönne ich auch sein Einkommen, nur wenn ich Politiker sehe, die aus Steuermittel Diäten beziehen, aber neben diesen Diäten auch noch die Hand auf­halten, um aus sogenannten Beraterverträgen auch noch Gelder zu beziehen, owohl sie damit ihre Unabhängigkeit als Abgeordnete verlieren.

Aber jetzt wieder zur Armut. Ich will mit diesen Ausflügen in die Welt des Kapitals nur aufzeigen, dass das Kapital nicht nur wenige Menschen da ist, sondern für die gesamte Menschheit. Denn wir brauchen das Kapital, um den Konsum aller Men­schen zu sichern, denn die Arbeit und der Verdienst und letztendlich der Konsum si­chern den wirtschaftlichen Kreislauf, so dass alle überleben können, wenn sie Arbeit und aus dieser Arbeit selbst Kapital beziehen.

Der Gedanke käme dem Kommunismus näher, aber ist kein Kommunismus, weil ich aus meinen Gedanken, die Funktionäre heraushalte, denn die sind wie die heutigen Politiker nicht geeignet, ein Land und deren Bürger so zu führen, dass es ihnen gut geht. Wenn man bedenkt, dass neben der Armut noch der Verlust der persönlichen Freiheit kommen könnte, wenn das Grundgesetz in ihren Artikeln eingeschränkt wer­den sollte. Schon heute haben Reiche mehr Rechte als Arme, weil sie das Kapital ha­ben, um Recht zu bekommen. Auch hier spiegelt sich die Armut wider.

Ich kann hier nur ein bischen Motzen, mehr nicht, denn alles was ich vorschlagen würde, um die Armut nicht nur in Deutschland sondern auf unserem ganzen Planeten zu beheben, ist illusionär und könnte nie in die Praxis umgesetzt werden, weil der Mensch zu egoistisch ist, und wiel er nur an sich denkt, aber nicht an die Gemein­schaft in der lebt. Gemeinschaftssinn kommt nur dann auf, wenn alle Menschen das gleiche Einkommen einen Arbeitsplatz haben.

Ich gebe zurück an Radio Zwergistan.

Montag, 4. August 2008

Kollision mit Asteroiden

In den astronomischen Wissenschaften macht sich seit einigen Tagen und Wochen das Gerücht breit, dass in den Jahren 2026 oder 2036 ein Asteroid mit der Erde zu­sammen prallt. Es macht so einfach bumm, und wir Bewohner dieses Planeten be­kommen es zu spüren, wenn es wirklich bumm macht.

Aber wenn ich so die beiden Nachrichten in den Medien betrachte, so sind es angeb­lich zwei Kollisionen, aber mit verschiedenen Asteroiden, die uns mit einem kleinen Besuch beglücken. Es ist nicht mehr lange hin, wenn man sich vorstellt, beim Termin 2026 wären es nur noch 18 Jahre, dann dürfen die Überlebenden mit dem Überleben kämpfen, und die Anderen, die es nicht überlebt haben, die dürfen dann glücklich sein, weil sie sich bei Göttervater Odin in Walhalla versammelt haben, um ihren eh­renvollen Tod zu feiern.

Jetzt kommt dann wieder etwas, was bei allen angeblich anstehenden Katastrophen der fall ist, sogenannte Sekten oder auch religiöse Gruppen beginnen dann wieder mit der Missionierung der Menschheit, damit man mit einem Gebet die Gefahr ab­wenden kann, aber gleichzeitig soll dann jedes Mitglied Buße tun, und sein Vermö­gen an die Sekte spenden, damit keine schwere Last auf die Seelen der Gläubigen ge­laden ist. Trifft die Katastrophe nicht ein, dann haben die Gläubigen kein Vermögen mehr.

Ich denke, die Wissenschaftler in der Astronomie sind allzu bereit, einige Planspiele mit Asteroiden durchzuführen, die die Erde treffen, was geschieht dann? Wie hoch wird der Verlsut an Lebewesen auf der Erde sei, und wo schlägt der Asteroid auf? Man weiss es nicht, weil der Asteroid noch nicht in die Nähe der Erde gekommen ist, aber wenn, dann kann es sein, dass der große Bruder der Erde, der Jupiter, diesen Asteroiden auffängt, wenn es so wäre, dann wäre es gut für die Erde und ihre Be­wohner.

Denn ich rede nicht von Hämoriden, sondern von einem großen Steinbrocken, der durch das Weltall fliegt und irgendwann einen anderen Himmelskörper trifft.

Wenn es soweit ist, dann kann man wirklich nichts mehr machen, weil die Erde nicht ausweicht, wenn der Asteroid ihre Bahn kreuzt, denn der Asteroid hat Lust auf einen Rastplatz, wo er sich von ständigen Fliegen ausruhen kann, aber müsste es dann un­bedingt die Erde sein. Der Asteroid sagt „Ja“, aber auf unser Nein wird er doch nicht hören und wenn, dann jubeln die religiösen Sekten und sagen:“Unser Gebet wurde erhört.“ Ich frage mich hier von „Wem“?

Was passiert wirklich nach einem Einschlag eines Asteroiden auf der Erde? Eine gute Frage, ob ich sie beantworten kann? Nein, das kann ich nicht, weil ich keine hellseherischen Fähigkeiten habe, aber ich habe nur die Erfahrung eines Lebens, mit seinen Höhen und Tiefen, das bedeutet, dass auch ich einst als Kind, um ein Überle­ben kämpfen musste. Aber nach einer Kollision mit einem großen Himmelskörper, ob das geht? Wenn er mir direkt auf den Kopf, der Asteroid, dann gibt es kein Kopfein­ziehen, sondern man wird begraben. Wenn er weiterweg einschlägt, dann heißt es wirklich, kann ich überleben oder nicht?

Nein, ich lasse jetzt das Leben und Sorgenfrei wieder zu, wir wollen leben, solange wir es können, sterben tun wir irgendwann, wir wissen nicht wann. Ob ein Asteroid auf die Erde stürzt oder nicht, ist doch gleich, denn wir haben keinen Einfluss darauf.

Lassen wir die Meldung der Astronomen Meldung sein, legen wir sie ab, und wenden wir uns dem Klimawandel zu, der klebt uns eher am Hinterteil.

Ich gebe zurück an Radio Zwergistan.

Sonntag, 3. August 2008

Atomwaffenfrei Welt

Der Anwärter auf das amerikanische Präsidentenamt Obama schwärmt von einer atomwaffenfreien Welt, ich mache es auch, aber ich bin neben dem heimlichen Wunsch Realist, und habe entdeckt, dass es keine atomwaffenfreie Welt geben wird, solange es Staaten gibt, auf deren Territorium Atomwaffen gelagert werden.

Ich persönlich mag Obama sehr, denn er ist ein junger Mann, der die jungen Men­schen anspricht, und der auch etwas gegen Kriegstreiber hat, auch gegen die im ei­genen Lande. Ich habe auch Kennedy als Präsidenten gekannt, der auch mit politi­schem Elan an die Probleme in seinem eigenen Land vorging, insbesondere gegen die Diskriminierung der Menschen mit einer anderen Hautfarbe als der weissen. Er hat dafür mit seinem Leben bezahlen müssen. Es war kein Attentatskomplott durch Agenten der Sowjetunion, sondern ein Klomplott durch Männer, die eingefleischte Rassisten waren, und die in der Wirtschaft des Landes eine hohe Position einnah­men, aber auch bei Behörden, FBI und CIA. Der genaue Ablauf des damaligen At­tentat ist dokumentiert worden, aber wurde auf Weisung des neuen Präsidenten nicht veröffentlicht.

Zurück zu dem Wunsch aller Menschen, endlich eine atomwaffenfreie Welt zu schaf­fen. Aber wie will Obama den Wunsch vieler Menschen verwirklichen, wenn andere Staatshäupter der Menschheit verschleiern, überhaupt Atomwaffen zu besitzen. Da beginnt doch schon die Lüge, und mit einer Lüge kann man keine Welt ohne Atom­waffen aufbauen. Solange Atomkraft zur Energieproduktion benötigt wird, wird es auch keine atomwaffenfreie Welt geben.

Ich werde vermutlich den Tag nicht mehr miterleben, an dem es heißt, die Mensch­heit ist über die atomwaffenfreie Welt glücklich, aber ich wünsche nicht, dass es zu einem Krieg kommt, der mit Atomwaffen geführt wird. Darum wünsche ich mir, dass Obama es schafft, andere Staaten zu überzeugen, dass Atomwaffen verschrottet wer­den sollen und auch verschrottet werden. Mein Lebenstern sinkt langsam dem Hori­zont des Vergessens zu, aber solange ich noch einen Funken Leben in mir habe, wer­de ich die Kraft meines Geistes in den Wunsch der Menschheit stecken, alle Atom­waffen abzuschaffen und zu vernichten.

Es ist schade, dass ich keine politische Macht habe, aber wenn ich dann überlege, in welcher Abhängigkeit ich als Politiker zu anderen Menschen stehe, die mit dann die Macht teilen würden.

Realistisch gesehen, bleibt der Wunsch, nach einer atomwaffenfreien Welt, doch nur ein Wunschtraum, weil die Vorgehensweise, Atomwaffen abzuschaffen, sehr kompli­ziert ist, weil wir Menschen sind, denn wir gestalten alles zu kompliziert, obwohl es so einfach wäre, aber das Misstrauen spielt hier eine große Rolle, weil kein Staats­mann dem anderen vertraut.

Ich gebe zurück an Radio Eriwan.

Freitag, 1. August 2008

Rauchverbot

Vor zwei Tagen hatte die Verfassungsklage eines Gastwirtes vor dem BVG Erfolg, denn aufgrund seiner kleinen Gaststätte hatte er nicht die Möglichkeit, ein Extrazim­mer für Raucher einzurichten. Dadurch ist der Gastwirt in der Ausübung seines Be­rufes benachteiligt worden.
Die Richter am BVG, die die Verfassungsklage verhandelten, meinten auch, dass das derzeitige Gesetz, das die Nichtraucher vor dem Qualm der Zigaretten schützen, ver­fassungswidrig sei, weil Gastwirte in ihrer Berufsausübung benachteiligt würden.
Die Richter haben Recht, denn es dürfen keine Gesetze verabschiedet werden, wo­durch andere Bürger massiv benachteiligt werden. Jetzt hat der Gesetzgeber die Möglichkeit bis Ende 2009 das Gesetz zu verbessern,oder auch gerechter zu machen.
Die Abgeordneten haben nicht nachgedacht, als sie das Gesetz zum Rauchverbot in Kneipen und öffentlichen Räumen verabschiedeten, weil sie die einfachsten Dinge übersahen, denn sie hätten Kneipen bis zu einer bestimmten Größe vom rauchverbot ausschließen können, und diese Kneipen als Raucherkneipen bezeichnen können, dann hätte die liebe Volksseele Ruhe, aber nicht vor den militanten Nichtrauchern, die die gleube Show abziehen, wie die Nationasozialisten nach ihrer Machtübernah­me, als sie Personen aus den Ämtern entließen, weil sie Nichtarier waren, oder nicht die Parkbank benutzen durften, weil sie Juden waren. Auch erinnert mich dieses Rauchverbot an die USA, wo Menschen mit dunkler Hautfarbe keine Gaststätten als Gäste betreten durften.
Dass das Rauchen enorm gesundheitsschädlich ist, das weiss ich, aber ich lebe mit meiner göttlichen Ehegattingemahlin zusammen, die selbst Raucherin ist, und das schon über 45 Jahre. Bis jetzt leben wir beide, und unsere Lungen weisen noch keine Schädigungen auf, auch die anderen Organe nicht. Ich will das Rauchen nicht ver­herrlichen, aber mir wäre es lieber, meine göttliche Ehegattingemahlin hätte nie ge­raucht, oder sie hätte jetzt das Rauchen aufgegeben.
Mir geht es bei meinen Gedanken nicht um das Rauchen, sondern mir geht es darum, wie man Gesetze erläßt, die gesellschaftliche Gruppe benachteiligen und deshalb sind auch diese Gesetze verfassungswidrig. Im Bundestag gibt es genügend Juristen, auch sind es Juristen, die die Gesetze vorbereiten. Aber ich stelle mir jetzt die Frage: sind Politiker wirklich so unfähig, Gesetze zu verabschieden, die nicht verfassungs­widrig sind? Scheinbar sind sie wirklich unfähig.
Ich kann abwarten, welchen Unfug die Politiker im Bundestag wieder einmal verzapfen. Vielleicht kommt es wieder zu einer Verfassungsklage durch die militante Nichtraucherorganisation.
Ich gebe zurück an Radio Eriwan.