Freitag, 29. Februar 2008

Gene der Menschheit

Es war bisher immer die Frage, sind der Neandertaler und der Homo sapiens wirk­lich miteinander verwandt, fragen wir mal, so verwandt, dass sie miteinander Nach­wuchs zeugen können?

In der Vergangenheit wehrten sich Wissenschaftler vehement dagegen, dass es über­haupt so wäre, denn Neandertaler und Homo sapiens wären zwei grundverschiedene Spezien. Man brachte dann genetische Hinweise, die daraufschliessen würden, dass es nur eine 80-prozentige Übereinstimmung geben würde.

Ich selbst hatte beim Lesen dieser Studie das Gefühl, dass die Wissenschaftler, selbst Homo sapiens, den Neandertaler nicht als Menschen betrachten wollten, jedenfalls nicht als Homo sapiens, denn der war für ihnen schon klar, und das in seiner ganzen jetzigen Struktur.

Das war vor etwas neun Monaten, als ich diese Studie las. Ich bin sehr misstrauisch, wenn Wissenschaftler grundsätzlich etwas ablehnen, was wirklich sein könnte, aber nicht sein darf. In diesem Fall, stimmt die Genetik von Neandertaler und Homo sapi­ens überein, oder gibt es keine Übereinstimmung?

Ich habe mir aber imer schon gedacht, dass bei diesen Studien etwas nicht so ganz stimmt, weil man nicht die Wahrscheinlichkeit zu dieser Studien zuließ, denn bei For­schungen gibt es zuerst die Wahrscheinlichkeit, es könnte so sein, aber wir wissen es nicht ganz genau. Es ist zuerst immer ein vorläufiges Ergebnis, obwohl genau gese­hen, sind alle wissenschaftliche Aussagen etwas Vorläufiges, denn häufig müssen diese gemachten Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt korrigiert werden.

Ich verlasse die theoretischen Basis der Wissenschaft und wendet mich der Evolution zu. Ich behaupte, nachdem ich mit meiner Tante Evolution gesprochen habe, dass die Genetik von Neandertaler und Homo sapiens zu 99.9 % übereinstimmen, also sind Neandertaler und Homo sapiens eng miteinander verwandt, und sie sind im stande, miteinander Nachwuchs zu zeugen. Das ist doch endlich mal die richtige Aussage von Tante Evolution, die es ja wissen muss, denn sie hat den Jetztmenschen aus dem Neandertaler entstehen lassen, indem sie einfach einige Änderungen an den Merkma­len des Neandertalers vornahm, und es erschien eigentlich der moderne Neanderta­ler.

Jetzt fragt man sich, warum der neue Neandertaler? Es ist eigentlich ganz einfach, bedenkt einmal die Sprache der Männer der Jetztmenschen, die wirklich nur Grunz­laute von sich geben, sowie es auch ihre männlichen Vorfahren taten, in diesem Falle die Neandertaler. Schon die Neandertalerinnen waren ihren Männern geistig überle­gen, denn sie sorgten für ein soziales Zusammenleben der Gruppe, für die Pflege der Alten und Kranken innerhalb der Gruppe.

Aber was hat das mit der Genetik zu tun? Sehr viel, denn auch der Jetztmensch, ins­besondere die weiblichen Mitglieder der Gruppe zeigen das gleiche Sozialverhalten wie die Neandertalerinnen, und die Männer der Jetztmenschen das Jagdverhalten der Neandertaler.

Aber über die Übereinstimmung der Genetik von Neandertaler und dem Jetztmen­schen gibt es eine Studien, die in den Höhlen im Kaukasus gemacht wurden, weil man dort viele Überreste an Skeletten von verstorbenen Neandertalern fand. Aber ärgern wir uns nicht, ich überhaupt nicht. In den nächsten Jahren wird mehr über die enge Verwandtschaft von Neandertaler und Jetztmensch herauskommen, ich hoffe es, weil wir endlich einmal verstehen sollen, dass wir nicht die Krone der Schöpfung sind, sondern nur ein Teil der Evolution. Also begrüssen wir unsere Geschwister die Neandertaler, recht herzlich, und nehmen wir sie in unserer Mitte auf.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Der Grazile

Tante Evolution veränderte den Stämmigen, weil sie so das Gefühl hatte das Klima würde sich verändern, es würde wärmer werden. Die Neandertaler zogen wohl nach Norden, als die Klimazonen sich veränderten, denn sie zogen ihrer Beute nach. Aber trotzdem blieben einige zurück und bekamen von der Wärme etwas mit, aber auch die Nahrung veränderte sich, die Fleischprodukte wurden kleiner, aber jetzt wuchsen Pflanzen, die auch der Neandertaler essen konnte.

Aber Tante Evolution merkte bald: ich muss den neuen Menschen verändern, den man später homo sapiens nennen wird. Also ließ sie die markanten Merkmals aus dem Gesicht des Neuen verschwinden, aber auch andere Merkmals wie die starken Muskeln. Jetzt war der Neue graziler, aber nicht so gross, dass er etwas Anderes wäre, Tantchen dachte nach: der Neue muss länger von gestalt sein, ich habe wohl seine inneren Organe etwas verändert, so dass er auch pflanzliche Nahrung gut ver­dauen kann, aber an seinem Äusseren ist er noch nicht so, wie ich ihn eigentlich ha­ben möchte.

Sie sass auf einem Felsen und sah das Spiel der neuen Menschen zu, dann fiel ihr ein, er muss grazil von Gestalt und Bewegung sein. So schuf sie den neuen Men­schen, der im Süden des afrikanischen Kontients aufwuchs und sich entwickelte.

Doch Tante Evolution war noch nicht zufrieden, denn die Sonne war hier in Südafri­ka sehr heiß, also brauchte der homo sapiens etwas, um sich gegen die Hitze zu schützen. Er bekam eine dunkle Haut. Aber da er ein Wanderer war, und gegen Nor­den zog, wo es nicht mehr so heiß war, wurde auch seine Haut heller, nur die in ihrer angestammten Heimat blieben, die behielten die dunkle Hautfarbe.

Der Stämmige zog weiter nach Norden, und erfreute sich an der Jagd auf den Mam­mut und anderem Grosswild, und er bleib so wie ihn Tante Evolution erschuf. So tummelte sich der Stämmige immer am Rande der Eiswüste, aber auch weiter süd­lich, doch er blieb dem rauhen Klima er halten. Die letzten Eiszeiten vergingen, es kamen die neue Warmzeiten, aber der Stämmige blieb noch auf dem Planeten und war weiterhin ein guter Jäger, Sammler aber auch Künstler, weil er in vielen Höhlen der Kaukasus schöpferische Spuren hinterließ, die Jagdszenen zeigten.

Wenn auch die Wissenschaftler behaupteten, der Stämmige sei blöd gewesen und er habe nichts Kreatives vorzuweisen gehabt. Man kann nicht alles nur auf den homosa­piens schieben und meinen, der si der Schöpferische gewesen.

Zum Grazilen, er wanderte auch, von Süden nach Norden, nach Westen und Osten. Natürlich traf er seinen Verwandten, aber die waren schon auf den absteigenden Ast, um als Art wieder zu verschwinden. Tante Evolution hatte mit dem Grazilen ein neu­es Spielzeug und hoffte, sie habe etwas geschaffen, was besser sei als alles, was sie vorhergeschaffen hatte.

In verschiedenen Gebieten auf diesem Planeten trafen sich hin und wieder der Stäm­mig oder die Stämmige mit den Grazilen, dabei wurden auch Kinder gezeugt, deren Merkmale von Generationen zu Generationen von den Merkmalen der Grazilen überdeckt wurden. So wollte es Tante Evolution und so geschah es auch, der Stämmi­ge verschwand in die Gemeinschaft der Grazilen, er wurde direkt aufgsogen. Was kommt nach uns. Tantchen hat uns nicht vergessen, und sie wird dem homo sapiens eins auswischen, weil sie gemerkt hat, diese neueSchöpfung „homhsapiens“, die sich selbst „Krone der Schöpfung“ nennt, ist nicht das, wofür sie sich hält.

Also Tantchen ran und laß den homo sapiens zu einem homo verrecktus werden, mei­ne Erlaubnis hast du.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Der Stämmige (Neandertaler)

In meiner Geschichte über den Stammbaum der Menschheit habe ich über die Spal­tung des gemeinsamen Vorfahren von Affen und Menschen geschrieben. Es passierte irgendwann, wann das weiss keiner, ich auch nicht, obwohl ich mir viele Gedanken mache, aber Tante Evolution schweigt dazu. Natürlich will sie das Geheimnis nicht verraten, manche Frauen sind so, aber warum nicht.

Sie hatte einen Zweibeiner geschaffen mit einem grossen Gehirnvolumen und einem muskolösen Körper, der der damaligen Umwelt richtig angepasst war. Der Neander­taler war nicht gross, aber ausserordentlich kräftig und ein geschickter Jäger. Er jagte alle Tiere, weil sie seinen Nahrungsbedarf an Proteinen deckten, denn sein ath­letischer Körper wurde hauptsächlich durch tierische Nahrung in Schuss gehalten.

Tante Evolution dachte schon, in dieser Umwelt braucht der Zweibeiner immer or­dentliche Portionen an Fleisch, aber er hatte immer die Chance, grosse Tiere zu ja­gen, so stellte er auch dem Mammut nach, obwohl manche Wissenschaftlicher das bezweifeln, aber sie sollten einmal genauer hinschauen. Ein Jäger, wie der Neander­taler, braucht eine gute Grundnahrung, und die bezog er aus der Jagd nach dem Grosswild.

Die Partnerin, natürlich auch Neandertalerin, war auch athletisch gebaut, und sie zog auch auf die Jagd. Sie scheute sich nicht, die Aufgaben eines Mannes bei der Jagd zu übernehmen. Tante Evolution sah darin, den Anfang von Gleichberechtigung beider Geschlechter.

Natürlich experimentierte Tane Evolution weiter, denn sie kannte den blauen Plane­ten und wusste, bald kommt es wieder zu klimatischen Veränderungen, dann muss ich wieder etwas schaffen, was zur Umwelt passt. Jetzt geht es noch. Die Klimazonen verschieben sich ein wenig, aber der Stämmige wandert diesen Zonen nach, nur eini­ge bleiben und passen sich dem neuen Klima an, sie müssen dabei auch auf andere Nahrungsmittel zurückgreifen, die keine tierische Produkte sind.

Durch die wärmende Sonne wird den in der Sonne verbliebenden Stämmigen durch die Tante Evolution ein Gen verpasst, das der Haut eine andere Farbe gibt, aber auch das gesamte Aussehen ändert sich, er wird etwas schlanker.

Tantchen sieht darin die Möglichkeit etwas Neues zu kreieren, also dachte sie: ich bleibe jetzt am Ball. Der einst Stämmige veränderte sein Aussehen deutlich. Die Muskelproportionen gingen zurück, und er wurde schlanker und graziler. Auch das Gesicht veränderte sich merkwürdiger Weise, die bisherigen Merkmale des Stämmi­gen verschwanden, denn der neuerschaffene Zweibeiner brauchte nicht mehr die Merkmale, die er in den kalten Klmazonen brauchte, um verschiedene Organe zu schützen, weil er im Süden eines grossen Kontinents lebte, und weil es dort warm war. Sein lieber Vorgänger oder auch sein enger Verwandter blieb weiter im Nor­den, denn dort gab es die grösseren Fleischbrocken zum Essen.

Tantchen Evolution betrachtete stolz nur neues Werk und meinte: jetzt habe ich ein­mal etwas Anderes geschaffen, und will sehen, wie sich die neue Kreation weiterent­wickelt. Sie lächelte in Gedanken, wenn das nicht klappt, dann verschwinden beide, es gibt genügend Material auf der Erde, um etwas Besseres zu erschaffen, wenn nicht, dann borge ich mir wieder einen Meteoriten aus.

Dienstag, 26. Februar 2008

Stammbaum der Menschheit

Bevor wir Menschen das Licht des Zentralsterns unseres Planetensystems erblickten, schlummerten wir teilweise noch in unseren Vorgängern den Menschenaffen, Tante Evolution hatte bisher alle möglichen Experimente auf unserem Planeten durchge­führt, und sie war fleissig, ja sehr fleissig, denn alle möglichen Arten von Tieren und Pflanzen erschienen, aber nach einiger Zeit dachte Tante Evolution: auch ich weiss es nicht, diese montrösen Tiere – Saurier – kann man nicht auf der Erde lassen, sonst ist für andere Tierarten nicht mehr soviel Platz, und ausserdem habe ich so viel Lust an der Kreativität, in der Gestaltung von neuen Tieren und Pflanzen.

Tantchen lässt die Tiere aussterben. Viele sagen, ein Meteor wäre auf die Erde ge­stürzt, und hätte fast die gesamte Tier- und Pflanzenwelt vernichtet. Ich hatte einmal geschrieben, es seien die Grimassenmäuse gewesen, die die Saurier in den Massen­selbstmord getrieben hätten. Aber bleiben wir einmal beim Meteor.

Es kann sein, dass Tantchen Evolution einen Meteor gerufen hatte, mit der Bitte, es solle sich auf die Erde stürzen, was dieser auch tat, denn er hatte gerade nichts zu tun.

Gehen wir zum Homo Sapiens, dass sind wir Jetztmenschen. Ich habe homo sapiens im vorhergehenden Satz gross geschrieben, hoffentlich übersieht Tante Evolution dieses, wenn sie es liest.

Forscher glauben festzustellen, dass Mensch und Affe einen gemeinsamen Vorfahen haben. Vor Millionen von Jahren trennten sich Mensch und Affe, und jede Art schlug ihre eigene Richtung ein. Aus der Abspaltung der Arten, die schliesslich zum Men­schen führten, gab es verschiedene Spezien, die menschlich aussahen, aber noch nicht den eigentlichen Menschen erreichten.

Natürlich war hier Tante Evolution tätig, sie experimentierte wieder einmal, und sie­he da, plötzlich entstand aus einer Tierart, zwei verschiedene Tierarten, die sich ähn­lich waren, aber Tantchen erkannte sofort: ei derdaus, es könnte jetzt etwas Neues werden.

Die Affenbanden hatte sie gleich fertiggestellt, denn das war nicht schwer, weil deren Vorfahren aus dem Experiment von Tantchen stammte, das bei einer Weiterführung zu einem neuen Ergebnis führte. Jetzt waren es keine Affen, sondern etwas Anderes, sie hatten noch etwas Ähnlichkeiten mit ihren äffischen Vettern, aber Tante Evolution begann mit der neuen Tierart zu experimentieren, und sie war selbst gespannt, was daraus werden würde.

Sie schaffte es, und sie atmete auf, als sie den Neandertaler schaffte, der für die da­malige rauhe Umwelt wie geschaffen war. Sie war stolz darauf, dass sie dem neuen Wesen mehr Gehirn bot, als sie es bsher tat, und siehe da, zur Freude von Tante Evo­lution, der neugeschaffene Typ konnte, selbständig handeln, er konnte denken und aus diesem Denken heraus, entsprang sein ganzes Handeln.

Tantchen war stolz auf die neue kreative Gestaltung, und sagte zu sich selbst: den lasse ich wenigstens eine längere Zeit über die Erde wandeln.

Natürlich experimentierte sie weiter, sie war halt als ältere Dame immer sehr wiss­begierig, was nach ihren Experimenten als Produkt herauskommen würde.

Bald erfahren wir, was sie noch so auf ihrer Palette hatte.

Montag, 25. Februar 2008

Raubsaurier am Niger

Im Nigergebiet, in Westafrika, fanden Archäologen wieder einige Saurierskelette, die drei Arten von Sauriern unterschieden, aber sie haben dort zur gleichen Zeit gelebt.

Der Raubsaurier soll eine Länge von gut zwölf Metern gehabt haben. Der zweite Sau­rier hatte nur die Länge von sechs Metern, er soll Aasfresser gewesen sein. Das drit­te Tier war ein Saurier aus der Kategorie Krokodile und soll auch über zwölf Meter lang gewesen sein, aber sein Gebiss muss schrecklich gewesen sein.

Alle drei Arten lebten am Niger zusammen, so etwa vor 110 Millionen Jahren. Jetzt kommt die Theorie darüber, wie die Saurier ausgestorben sind. Es soll durch einen Meteor geschehen sein, der auf die Erde stürzte, in der Nähe vom heutigen Mexico. Mit einem Schlag wurden viele Grosstiere und viele Pflanzen vernichtet, nur wenihe Tierarten überlebten diese Katastrophe. So nimmt man es heute an.

Aber vielleicht war es ein kleines Säugetier, so die Grösse eine Maus. Die haben sich vor die Saurier gestellt, und solche Grimassen gemacht, dass die fliehen wollten, aber sie wussten nicht wohin, denn immer wieder stiessen sie auf diesen unangeneh­men Feind. Daraufhin befahl der Oberguru aller Saurier den Massenselbstmord, und so sind sie alle ausgestorben.

Die Saurier am Niger blieben noch einige Millionen Jahren leben, denn der Niger war damals von der übrigen Welt durch durch grosse Wasserflächen abgeschnitten. Die Mäuse dachten, warum über das Wasser schwimmen, und dann auf ein Land kommen, das ohne Tiere ist. Aber die Zollbrigade, die täglich am grossen Wasser entlangpatrouillierte, stellte eines Tages fest, dass ein Saurier aus dem Wasser auf ihr Land gekommen war. Es gab nur eins, den Feind zu verfolgen. So gab die Mäuse­patrouillie Alarm, und schon marschierten die Fratzenschneider dem Feind entge­gen. Sie stellten und befragten ihn, woher er komme. Aus Angst vor den Grimassen der Mäuse gab er die Lage bekannt, wo die letzten Saurier waren, und schon kam das Unausweichliche. Die Mäusearmee der Grimassenschneider überquerte das Wasser in grossen Booten. Sie landeten in Feindesland und die Schlacht begann, bis alle Saurier nicht mehr am Leben waren.

So besiegten unsere Vorfahren, die Grimassenmäuse auch die Saurier und eroberten heimlich den neuen Planeten. Doch jetzt sind wir an der Reihe, denn die Ameisen rüsten auf, aber heimlich, ich habe sie beobachtet, sie entwickeln neue Säfte aus Ameisenessenzen, ich habe schon etwas aus Testgründen abbekommen.

Aber da ich ein Freund der Ameisen bin, habe ich nichts zu befürchten, nur die Menschheit wird langsam verschwinden, dann gehe die Krone der Schöpfung auf die Ameisen über, denn sie seien ein Kollektiv, und die überleben alles.

Es ist eine schöne Geschichte, aber irgendwo hat sie einen etwas ernsteren Hinter­grund, weil wir wissen, dass die Menschheit auf dem absteigenden Ast ist.

Wir waren nie die Krone der Schöpfung, sondern die Krone der Zerstörung, und das kommt jetzt auf uns zu, aber unaufhaltsam.

Wie die Saurier am Niger gestorben sind, weiss noch keiner, aber irgendeine Theorie wird es immer geben, auch wenn sie nicht stimmt, genauso wie meine Geschichte.

Im Nigergebiet, in Westafrika, fanden Archäologen wieder einige Saurierskelette, die drei Arten von Sauriern unterschieden, aber sie haben dort zur gleichen Zeit gelebt.

Der raubsaurier soll eine Länge von gut zwölf Metern gehabt haben. Der zweite Sau­rier hatte nur die Länge von sechs Metern, er soll Aasfresser gewesen sein. Das drit­te Tier war ein Saurier aus der Kategorie Krokodile und soll auch über zwölf Meter lang gewesen sein, aber sein Gebiss muss schrecklich gewesen sein.

Alle drei Arten lebten am Niger zusammen, so etwa vor 110 Millionen Jahren. Jetzt kommt die Theorie darüber, wie die Saurier ausgestorben sind. Es soll durch einen Meteor geschehen sein, der auf die Erde stürzte, in der Nähe vom heutigen Mexico. Mit einem Schlag wurden viele Grosstiere und viele Pflanzen vernichtet, nur wenihe Tieratren überlebten diese Katastrophe. So nimmt man es heute an.

Aber vielleicht war es ein kleines Sägetier, so die Grösse eine Maus. Die haben sich vor die Saurier gestellt, und solche Grimassen gemacht, dass die fliehen wollten, aber sie wussten nicht wohin, denn immer wieder stiessen sie auf diesen unangeneh­men Feind. Daraufhin befahl der Oberguru aller Saurier den Massenselbstmord, und so sind sie alle ausgestorben.

Die Saurier am Niger blieben noch einige Millionen Jahren leben, denn der Niger war damals von der übrigen Welt durch durch grosse Wasserflächen abgeschnitten. Die Mäuse dachten, warum über das Wasser schwimmen, und dann auf ein Land kommen, das ohne Tiere ist. Aber die Zollbrigade, die täglich am grossen Wasser entlangpatrouillierte, stellte eines Tages fest, dass ein Saurier aus dem Wasser auf ihr Land gekommen war. Es gab nur eins, den Feind zu verfolgen. So gab die Mäuse­patrouillie Alarm, und schon marschierten die Fratzenschneider dem Feind entge­gen. Sie stellten und befragten ihn, woher er komme. Aus Angst vor den Grimassen der Mäuse gab er die Lage bekannt, wo die letzten Saurier waren, und schon kam das Unausweichliche. Die Mäusearmee der Grimassenschneider überquerte das Wasser in grossen Booten. Sie landeten in Feindesland und die Schlacht begann, bis alle Saurier nicht mehr am Leben waren.

So besiegten unsere Vorfahren, die Grimassenmäuse auch die Saurier und eroberten heimlich den neuen Planeten. Doch jetzt sind wir an der Reihe, denn die Ameisen rüsten auf, aber heimlich, ich habe sie beobachtet, sie entwickeln neue Säfte aus Ameisenessenzen, ich habe schon etwas aus Testgründen abbekommen.

Aber da ich ein Freund der Ameisen bin, habe ich nichts zu befürchten, nur die Menschheit wird langsam verschwinden, dann gehe die Krone der Schöpfung auf die Ameisen über, denn sie seien ein Kollektiv, und die überleben alles.

Es ist eine schöne Geschichte, aber irgendwo hat sie einen etwas ernsteren Hinter­grund, weil wir wissen, dass die Menschheit auf dem absteigenden Ast ist.

Wir waren nie die Krone der Schöpfung, sondern die Krone der Zerstörung, und das kommt jetzt auf uns zu, aber unaufhaltsam.

Wie die Saurier am Niger gestorben sind, weiss noch keiner, aber irgendeine Theorie wird es immer geben, auch wenn sie nicht stimmt, genauso wie meine Geschichte.

Ursache der Steuerhinterziehung

Ganz Deutschland, mit Ausnahme der Steuersünder, spricht über die Steuersünder, und will, dass diese zu harten Strafen verurteilt werden. Aber bevor man daran geht, dann sollte man sich eigentlich Gedanken über die Steuerhinterziehung machen, also versuche ich jetzt, etwas über die Ursache der Steuerhinterziehungen in Erfahrung zu bringen.

Ich denke, dass viele Menschen gerne Steuern hinterziehen, weil sie der Meinung sind, was ich verdiene, das gehört mir, logisch richtig. Nur in einem Gemeinwesen wie in unserer Gemeinschfat ist es so, dass Gelder benötigt werden, damit es in die­sem Gemeinwesen reibungslos läuft.

Politiker werden in ein Parlament gewählt, wo sie die Meinung des Wähler vertreten sollen. Es gibt eine Regierung, die gegenüber anderen Regierungen vertritt. Auch im­mer Innern soll es in einem Gemeinwesen gut laufen. So die ganzen Behörden für Recht und Ordnung, die gegen eine Gebühr, eine Zulassung für den Antragsteller be­werkstelligen. Dann kommt nocht der Strassenbau, die Streitkräfte und die Polizei. Die Streitkräfte sind für die äussere Sicherheit zuständig, und die Polizei für die in­nere. Das muss auch bezahlt werden, also aus einem Gemeinschaftstopf der Gesell­schaft. Aber wie soll dieser Topf mit Geld gefüllt werden? Ganz einfach, das Parla­ment erhebt zusammen mit der jeweiligen Regierung Steuern. Welche Steuern man erheben kann oder welche nicht, darauf will ich hier nicht eingehen. Aber es kommt auf die Höhe der Steuern an.

Der Steuersatz bei uns in Deutschland betrug einmal 55% oder auch 57%, und das für Gutverdiener. Ein sehr gewaltiger Prozentsatz, der den Steuerzahler veranlasst, darüber nachzudenken, wie kann ich Steuern sparen. Es gibt die Abschreibungen, bei den reichen sehr viele Abschreibungen, aber trotzdem sagt sich der Reiche, der Staat bekommt trotzdem noch zuviel. Hier denkt hier nur an sich selbst, aber nicht an die Gemeinschaft, in der er lebt. Er möchte eigentlich in Sicherheit leben, alsö ist die Po­lizei für seine Sicherheit und der seiner Familie da.

Aber trotzdem versucht jeder, der mehr Geld hat als er verbraucht, den Staat und da­mit die Gemeinschaft zu bescheissen. Nun ehrlich gesagt, wie würde ich als Reicher reagieren, da gibt es nur einige Fragezeichen ???????

Ich denke die Ursache für die Steuerhinterziehung ist die, das die Steuersätze in den einzelnen EU-Staaten zu unterschiedlich sind, und Reiche veranlassen, ihre Gelder in einen Staat zu bringen, dort wo sie keine Steuern zahlen müssen oder nur einen kleinen Prozentsatz.

Eine weitere Ursache ist die, weil man von seinem erworbenen Reichtum nichts ab­geben will, weil man der Meinung ist, das gehöre ihm alles selbst und sonst keinem. In Russland geht es so, wo Milliardäre auf eigenartige Weise zu ihrem Vermögen ge­kommen sind. Aber das ist nicht mein Problem.

Wenn man keine Steuern bezahlen will, darf man kein Einkommen haben. Mein Ein­kommen reicht gerade dazu aus, um es genussvoll wieder auszugeben, denn mit mei­nem Tode muss ich es doch zurücklassen. Wie sagt man, das letzte Hemd hat keine Taschen. Da ich mich verbrennen lasse, kann ich nur sagen, einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche fassen.

Sonntag, 24. Februar 2008

Kleine Mitteilung

Heute werde ich nichts in meinem Blog Beobachten setzen, weil es der Sonntag ist. Nur eine kleine Meldung: das Wetter ist sehr schön an diesem Sonntag. Heute morgen war es kühl, aber jetzt wird es wärmer und die Temperatur soll bis auf 18 - 19 °C steigen.
Oben habe ich geschrieben, ich wollte am Sonntag nichts in den Blog setzen, aber habe es trotzdem getan, ist das nicht lustig, wie man sich als Mensch laufend widerspricht. Solange man sich selbst widerspricht und nicht der Ehegattingemahlin widerspricht, hat man noch Glück, mit heiler Haut davon zu kommen. Es war nur ein kleiner Scherz, meiner Ehegattingemahlin kann ich ruhig widersprechen.
Dass war es. Einen guten Sonntag.

Samstag, 23. Februar 2008

EU-Abgeordneter gegen Türkeibeitritt

Nach dem Brand in Ludwigshafen und der Anwesenheit des türkischen Ministerprä­sidenten, kam es wieder zu Diskussionen über den Beitritt der Türkei zur EU. Beson­ders der bayrische CSU-Abgeordnete Söder, der jetzt EU-Abgeordneter ist, tritt ve­hement dagegen ein, dass die Türkei der EU nicht beitreten soll. Er hängt es darauf auf, dass die politischen Verhältnisse in der Türkei dem eines demokratischen Staa­tes nicht entsprechen.

Bei diesem ganzen Hick-Hack um den Beitritt der Türkei scheint es nur um die De­mokratie in der Türkei zu gehen, weil vieles in Sachen von Demokratie in der Türkei noch nicht so sind, wie sich der Söder erhoffte, aber es ist eher ein Spiel der Religio­nen.

Söder stammt aus Bayern. Dort ist das Christentum tief verankert, so dass man hier von erzkonservativ sprechen kann, dann noch der derzeitige Papst, der auch aus Bayern stammt. Aber allein die Bayern haben sich schon immer gegen einen Beitritt der Türkei in die EU gewandt. Meistens spielte man die politischen Verhältnisse hoch, so auch das Kopftuchtragen, dass ein Zeichen von Radikalismus bezeichnet wurde.

Wenn die Christen davon ausgehen, dass das Tragen eines Kopftuches ein Religiöses Symbol ist, dann dürften die Christen keine Kreuze tragen, denn diese sind auch nur Symbole. Das Kopftuchtragen ist keine politische Angelegenheit, sondern eine kultu­rell-religiöse.

Ich habe bei diesen Auseinandersetzungen um das Kopftuchtragen den hinreichenden Verdacht, dass die christliche Kirche neben ihrem Symbol, das Kreuz, keine anderen Symbole haben will, und andere Symbole als Zeichen des Radikalismus und der Un­terdrückung ansehen.

Ich denke auch, dass die Türkei noch manches an Demokratie verbessern muss, aber auch in ganz Europa muss sich die Demokratie wandeln, um eine echte Demokratie zu werden.

Man soll einen Staat aufnehmen, besonders dann, wenn dieser Staat jahrzehntelang das Mitglied einer militärischen Staatengemeinschaft war (NATO) und noch ist. Die Türkei ist eigentlich ein Pfufferstaat, der den Islam in ruhige Bahnen lenken kann.

Ich mache mir nichts vor, dass der Islam wie alle anderen Religionen versucht, auch in Europa Fuss zu fassen, aber dieser Islam war schon in Europa, bevor unsere tür­kischen Mitbürger zu uns kamen.

Die Welt verändert laufend ihr Gesicht. Alte Religionen werden durch neue Religio­nen ersetzt, und diese wandeln sich wieder. Auch die politischen Verhältnisse werden sich verändern, und damit das politische Gesicht Europas verändern. Nicht nur al­lein Europa werden diese Veränderungen treffen, sondern alle Staaten auf diesem Planeten unterliegen einem ständigen Wandeln.

Ich sage nur: Nichts ist für die Ewigkeit geschaffen, selbst die Ewigkeit nicht.


Abgeordnete wünscht sich Stasi

Eine DKP-Abgeordnete aus dem Landtag Niedersachen machte vor Tagen Schlagzei­len. Sie war über die Liste der Linken Partei in den Landtag gekommen, jetzt war die Linke sehr betroffen, besonders nach dem Interwien das die Abgeordnete machte: „man solle wieder die Stasi einsetzen“.

Ich weiss jetzt nicht, hat die liebe Frau die letzten Jahre überhaupt gelebt oder ist bei ihr eine Sicherung rausgesprungen. Sie musste doch wissen, dass die Staatssicherheit der früheren DDR ein übler Haufens war, der das ganze Volk bespitzelte, und viele damalige DDR-Bürger in die Gefängnisse brachte, besonders die Politischen.

Ich wollte die Stasi sowie die Gestapo nicht mehr zurück haben, derartige Sicher­heitsdienste sind gegen jede Freiheit der Menschen. Mir langt es schon, das die Be­hörden in Deutschland Verordnungen an die Menschen bringen, die mit der Demo­kratie und unserer Verfassung nicht in Einklang stehen.

Aber zurück zur DKP-Abgeordneten. Warum hat sich diese so geäussert, dass sie die Stasi wieder als Sicherheitsbehörde aufnehmen möchte, man kan sich höchstens vor­stellen, dass sie der Meinung ist, dann wäre die Sicherheit in Deutschland garan­tiert. Die Ausländer würden dann besser kontrolliert werden, aber auch die eigenen Bürger.

Eigentlich bin ich wirklich sprachlos, über diese Äusserung, weil man doch genau weiss, dass ein derartiger Einwand doch nur auf harte Kritik stossen würde. Warum hat sich diese Frau das angetan?

Ich finde etwas Komisches daran, wenn es nicht ernst wäre, dass es noch immer Menschen gibt, die sich den Stasi-Terror herbeisehnen, weil sie sich in einer freien Gesellschaft unsicher füllen. Überall sehen sie feigen Kapitalisten, wie sie Menschen versklaven, und haben jetzt Angst selbst versklavt zu werden, obwohl wir mit unserer Geburt selbst Sklaven von Raum und zeit sind, dazu brauchen wir keine Staatssicher­heit. Aber vielleicht macht sich die Frau nur Gedanken, über die wirkliche Sicherheit im Lande, durch die ständige Streichung von Polizeistellen.

Ich kann mir schon denken, dass diese Frau irgendwie unsicher ist, wenn nicht alles genau reglementiert ist, so wie es in der früheren DDR war. Ich weiss, dass es viele Menschen gibt, die genaue Vorgaben für ihren Tagesablauf benötigen, um leben zu können. Dabei nehmen sie gerne Einschränkungen ihrer Freiheit in Kauf.

Schon hier sieht man die Unterschiedlichkeit von Menschen, die einen wollen mehr Freiheit, die anderen wollen die Bevormundung durch die Gesellschaft.

Ich sehe in der Aussage der Landtagsabgeordneten eine Art von Hilfeschrei, damit ihre Unsicherheit in eine Form von Sicherheit, das Herbeisehnen der Stasi, verändert werden soll.

Ich selbst stehe mehr auf meine persönliche Freiheit, und lehne jede Einschränkung ab, auch wenn ich um meine Sicherheit fürchten müsste, aber jede Sicherheit kann auch Unsicherheit bedeuten.

Aber jeder Mensch soll seine Meinung äussern, so auch eine Frau aus den Reihen der DKP. Ihre Aussage ist gedanklich zu überprüfen und dann kann jeder entschei­den, ob die Aussage für ihn selbst zutrifft.

Freitag, 22. Februar 2008

Bau von Moscheen

Ich weiss jetzt nicht , ob es stimmt, dass der neue Vorsitzende der Katholischen Bi­schofskonferenz es erst meint, den Muslimen beim Bau der Moscheen behilflich sein will. Diese Aussage von Zollitsch geisterte erst kürzlich durch die Presse.

Warum soll man den Muslimen nicht beim Bau ihrer Moscheen unterstützen. Die meisten Gläubigen dieser Religion sind harmlos, denn sie verhalten sich wie alle Menschen. Von den Randerscheinungen wie die radikalen Islamisten oder bestimm­ten kulturellen Merkmalen wie Zwangsheirat, die sollte man gemeinsam mit den Muslimen bekämpfen.

Die meisten Christen schrecken hoch, wenn sie vom Bau einer Moschee hören, und verbinden das mit dem lauten Ruf des Muizim zum Gebet. Die Kirchenglocken der Christen sind auch nicht leiser, wahrscheinlich eher lauter.

Die islamische Religion wird in den nächsten Jahrzehnten auch den Weg gehen wie die christlichen Religion, sie wird aufweichen und unglaubwürdig werden. Die Reli­gonen können den Menschen in seinem Glauben abstützen, aber sie können sein Le­ben nicht bestimmen.

Von Bischof Zollitsch finde ich es gut, wenn er mit offenen Armen auf die Schwester­religion Islam zugeht, denn nur die Gemeinsamkeit der Religionen kann den Radika­lismus in den einzelnen Religionen erfolgreich bekämpfen.

Der Bau von Moscheen ist ein Anfang, und gibt den Muslimen eine religiöse Heimat, denn hier in Deutschland leben sie mit uns als Freunde und Bekannte, darum sollte die Bevölkerung den Menschen aus anderen Nation eine Heimat bieten. Es gibt eine Möglichkeit der gemeinsamen Sprache und das wäre die Welt- und Wirtschaftsspra­che Englisch.

So sehe ich im Bau von Moscheen ein Beginn einer erfolgreichen Gemeinsamkeit. Aber ich sehe auch darin ein Bollwerk gegen den Radikalismus von religiösen Grup­pen, weil wir nur gemeinsam gegen dieses Radikalen vorgehen können, und das auf geistiger Ebene. Denn auch in der christlichen Religionsgemeischaft gibt es radikale Tendenzen, die sich gegen alle Nichtchristliche wenden, aber auch gegen Gläubige, die kirtisch gegenüber ihrer eigenen Religion sind.

Alle radikalen Gruppen einer Religionsgemeinschaft haben einer gemein, sie wollen die vollkommende Herrschaft über alle Gläubigen und Nichtgläubigen, denn es geht ihnen nur um die Macht.

Jetzt frage ich mich, was hat das mit dem Bau von Moscheen zu tun. Sehr einfach, die radikalen Islamisten werfen uns vor, dass wir gegen den Bau von Moscheen, weil wir den Isalm vernichten wollen, darum würden sie, die Islamisten die Speerspitze des Is­lam sein, um sich gegen das Vorhaben der Christen zu wenden.

Wenn jetzt auch die christliche Kirche den Muslimen beim Bau von Moscheen unter­stützt, gibt es kein Argument für die Radikalen, auch wenn sie wieder etwas anderes finden.

Es ist ein neuer Versuch, zueinander zu finden, um einen Weg zu finden, sich besser zu verstehen. Ich bin dafür, dass wir in Deutschland die Fremdenfeindlichkeit der Vergangenheit zuschieben, denn sie sollte Vergangenheit bleiben und nie wieder auf­tauchen.

Opposition kontra BND

Diese Steueraffäre brachte es wieder einmal an den Tag, wie tief Poltiker mit der Wirtschaft verwoben sind. Weil viele Wirtschaftsunternehmen ihr Lobbyisten im Bundstag haben, nur weiss der normale Bürger nicht, wer mit wem in Beziehung steht.

Ich kehre jetzt wieder zu dem eigentlichen Thema zurück. Als bei der Affäre bekannt wurde, dass diese durch den Ankauf einer CD durch den BND, erst in den Blick der Öffentlichkeit rückte. Dabei sollen fast 5 Millionen Euro bezahlt worden sein, aber aus der Kasse des BND.

Diese Aktion des BND gefällt einigen Politikern nicht, besonders der Opposition sieht darin ein Rechtsverstoss, aber es ist eine juristisch knifflige Sache. Und jetzt wende ich mich zuerst dem BND zu.

Nahc meiner Kenntnis hat der BND nur die Aufgabe, Informationen und Daten zu sammeln, die für die Bundesrepublik Deutschland von Bedeutung sind. Diese Infor­mationen und Daten sollen der Bundesregierung in ihren Entscheidung, besonders aussenpolitisch, behilflich sein.

Der BND darf keinerlei Ermittlungen durchführen, und auch keine Festnahmen. Er ist nur ein Sammler-Organ von Informationen. Und nach meiner Meinung, hat sich BND korrekt auf seine Aufgaben gehalten, er hat auch schnell erkannt, dass die CD Informationen enthielt, die für die Bundesrepublik von Bedeutung sind. Diese Infor­mationen wurden sofort an die Steuerbehörden weitergegeben, um dort weitere Massnahmen vorzunehmen.

Die Steuerbehörde ist eine Ermittlungsbehörde in Steuersachen, und nimmt damit eine hoheitlich Aufgabe wahr, das Erheben von Steuern. Wenn Bürger aus der Bn­desrepublik unversteuerte Gelder in eine Steueroase verbringen, um sich vor den Steuerzahlungen zu drücken, dann tritt die Steuerfahndung in Aktion und übernimmt die Ermittlungen.

Der BND hat nur seine Informationen weitergegeben, und sich dann aus dieser Sa­che ganz herausgehalten, auch wenn er für diese Information fast fünf Millionen be­zahlt hat. Der BND zahlt auch für andere Informationen Geld, das ist nichts Beson­deres.

Die Oppositon argumentiert damit, dass die Aktion des BND nicht rechtens sei, aber wie soll ein Bundesnachrichtendienst Informationen im Ausland sammeln, wenn die Opposition darin ein Unrecht sieht. Wenn die Opposition jetzt in der Regierunsgver­antwortung wäre, dann würde sie nicht rummeckern, und dem BND ein Lob ausspre­chen.

Jetzt kommt noch etwas, was ist gerichtsverwendungsfähig? Sind die Daten oder In­formationen auf der CD wirklich für das Gericht in einem Prozess ausreichend zu verwenden?

Ich sage ja, auch wenn manche meinen, besonders die Anwälte der mutmasslichen Steuersünder, werden dieses Material vor Gericht anfechten, weil die CD aus einem Diebstahl stamme.

Aber in diesem Falle gehe das Recht des Staates vor dem Recht des Einzelnen, wenn dadurch Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abgewendet werden kann. Und das macht jeder Staat so, auch wenn die Regierung von Lichtenstein schmipft.

Ich verfolge die ganze Sache und bin gespannt, wie es ausgeht. Hoorido sage ich nur, und erfolgreiche Jagd.


Donnerstag, 21. Februar 2008

Der perfekte Mensch


Was ist der perfekte Mensch? Wenn man sich Modeschauen oder die Wahl zur schönsten Frau der Welt anschaut, dann spricht man vom perfekten Menschen. Die diesen beiden Bereichen geht es Darstellung eines Menschen in seiner Anatomie.

Fangen wir einmal von oben an: der Kopf, die Nase, die Augen, die Ohren, der Mund die Wangen, das Kinn , der Hals und nicht zu vergessen die Haare. Gehen wir weiter nach unten: die Schulterpartien, die Arme, die Brüste, die Bauchpartie, die Rücken­partie, die Hüfte, das Becken, die Beine und das Hinterteil.

Momentan kann ich nicht sagen, was noch hinzukömmen könnte. Vielleicht männli­che Jurymitglieder, die die Schönheiten beurteilen sollen, obwohl die das nicht kön­nen, weil sie nur das Sexualobjekt Frau sehen.

Aber ich lasse dies einmal weg. Sind die Schönheiten wirklich so perfekt, wie sie dar­gestellt werden, oder ist es wirklich eine subjektive Einstellung, zu sagen, die Frau ist so schön und so perfekt. Ich lasse das einmal so stehen und wende mich einem an­deren Objekt zu, das deutlicher zeigt, wohin die Reise geht, wenn man einen perfek­ten Menschen sucht.
Jetzt sehe ich mich einmal in der Scene des Wunschtraums vieler Männer „Body-Building“ um. Viele Anhänger dieses Sports sehen darin die Vollendung von Perfek­tion eines männlichen Körpers. Die Frauen eifern den Männern nach, ich habe gar nichts dagegen, ich bin schon zu alt, um nach einer geländegängigen Partnerin um­zusehen. Ihr werdet wohl fragen, was meint er mit einer geländegängigen Partnerin, aber dieses Geheimnis möchte ich wahren.

Warum müssen Muskelmassen perfekt sein? Oder warum ist ein Mann, der einen Körper hat, der nur noch aus Muskelmasse besteht, der aber wenig im Gehirn hat, perfekt oder warum halten ihn andere für perfekt, und eifern dann der Muskelmasse nach?

Jeder weiss, dass die Muskelmasse, die sich die Bodybuilder an ihren Köper heften, durch Zugabe von Sterioden entstanden ist, einfach gesagt, durch Doping. Schon so etwas sagt aus, dass der Sportler bekloppt ist, also auch hier kann man nicht von ei­ner Perfektion sprechen.

Ich merke so langsam, ich kann mich sehr lange an diesem Thema aufhalten, ohne wirklich etwas zu finden, um sagen zu können, das ist perfekt.

Aber ich habe schon gemerkt, nach diesen beiden Beispielen, dass es keine Perfekti­on gibt, denn jeder sieht eine Perfektion substanziell und nicht objektiv, und so denke ich, dass es eine objektive Perfektion nicht geben kann.

Auf den Menschen bezogen und dementsprechend meine Frage: gibt es den perfekten Menschen? Dann kann ich nur antworten, auf jeden Fall für den Moment: es gibt nicht den perfekten Menschen.

Würde ich auch oberflächlich diese Frage stellen, auch dann kann ich nur sagen, es gibt keinen perfekten Menschen, weil es die Illusion der Menschen selbst ist, sich perfekt darzustellen.

Also ist die Frage, die ich nach dem perfekten Menschen gestellt habe, eine Illussion, die nur subjektiv beantwortet werden kann.

Unser Planetensystem

Schon wieder überraschte die Astronomie mit einer kleinen Neuigkeit, das unsere Sonnensystem in allen Galxasien sein könnten. Für uns Menschen könnte es heißen, es gibt in anderen Sonnensystemen Planeten, die der Erde gleichkommen, also Leben tragen.

Ob jetzt Menschen dort leben oder nicht, das wäre an und für sich gleich, aber diese Planeten hätten die richtige Gasmischung, um Leben zu haben.

Ich stelle mir schon vor, dass es diese Sonnensysteme gibt, aber ob wir diese irgend­wann erreichen, dass denke ich nicht, weil wir Menschen nicht zur Raumfahrt geeig­net sind, und keinen Antrieb für Raumschiffe haben, die uns die Chance geben, der­artige Systeme zu erreichen.

Wir Menschen sind nicht einaml in der Lage, Raumschiffe zu bauen, in einen inter­stellaren Flug durch das Universum Menschen an einen anderen Punkt des Univer­sums bringen könnten.

Ich denke, wir träumen von diesen Sonnensystemen, und hoffen inständig, diese je­mals erreichen zu können, und wirklich es bleibt nur ein Traum. Unsere Phantasie drücken wir dann in Filmen aus. Manche Menschen nehmen die Filme ernst, andere sehen darin nur eine fiktive Unterhaltung.

Ich denke nicht darüber nach, ob wir einaml ein anderes Sonnensystem in unseren Besitz nehmen können. Ich habe es erfahren, und nehme das als schönes Wissen auf und kann dann sagen, wir sind nicht alle im Universum.

Aber jetzt kommen die, die immer gesagt haben: es gibt Ausserirdische und die ha­ben uns auch einmal besucht, oder besuchen uns noch immer. Es bilden sich wieder Sekten, die aus dieser Phantasie ein Religion machen.

Ob uns die Ausserirdischen von diesen anderen Sonnensystemen wirklich besucht ha­ben, oder uns noch besuchen werden, oder vielleicht wieder da sind und verstecken mit uns spielen, ich weiss es nicht, aber alles lasse ich offen, denn auch seine eigenen Phantasie sollte man nicht soverschliessen, um zu sagen, ist doch alles Unsinn. Aber ein Rest von Ungewissheit bleibt, ob es wirklich Ausserirdische gibt.

Das mit den Sonnensystemen ist auch nur eine theoretische Überlegung der Astrono­men, aber ob diese Theorie wirklich im praktischen Sinne zutrifft, würde ich heute sagen, es bleibt nur eine theoretische Überlegung, mehr nicht.

Nur dieses Überlegung gibt den Wissenschaftler wieder den Antrieb, weiter zu for­schen, nicht aufzuhören, auch wenn sie nicht erreichen, weil Forschung auch etwas Schönes sein kann, denn die Phantasie kommt auch hier zum Tragen.

Mir ist es egal, ob es eine Theorie bleibt, wenn ich bei gegebener träumen will, dann schaue ich ins Universum, und ich stelle fest, wir sind eins und bleiben eins.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Warten bis das Leben erlischt

Ich hatte vor einigen Tagen einen Bericht mit dem Titel „Warten bis das Leben er­lischt“ gelesen. Ein Mann von 50 Jahren, der schon seine Frau durch Krankheit ver­loren hatte, dann selbst in die Krise kam, und selbst zum Obdachlosen wurde, der dann auch noch seine Tochter verlor, die sich von ihm abwandte, sah einen Weg in den Tod von anderer Art, nicht die klassische Selbsttötung.

Er fuhr, soweit die Polizei es rekonstruieren konnte, erst mit seinem Fahrrad in die ausgedehnten des Weserberglandes, Dann ging sein Fahrrad kaputt und er setzte den Weg zu Fuss fort, bis einen Hochsitz fand, der selten aufgesucht wurde, und der ge­schlossen war.

Hier auf dem Hochsitz richtete er sich sein Schlaflager ein und verblieb nur noch auf dem Hochsitz, er verließ ihn nie. Aber er führte ein Tagebuch über sein Sterben.

Jeden Tag schrieb er alles nieder, wie es ihm ging, so dass er in den letzten Tagen, kurz vor seinem Tode, nicht mehr schreiben konnte.

Die meisten Menschen ziehen oft eine Selbsttötung vor, weil sie rasch ihrem Leben ein Ende setzen wollen, aber dieser Mann beschrieb das langsame Sterben, das Aus­setzen der einzelnen Organe und dann noch die letzten Tage und Stunden vor dem Tod, bevor Gevatter Tod die Gnade der Ohnmacht über den Sterbenden ausbreitete.

Der Inhalt des Tagebuches wurde natürlich nicht veröffentlich, was richtig ist, aber es ist wirklich eigenartig, so sich selbst zu töten.

Ich verachte nicht den Menschen vom Hochsitz, sowie ich auch keinen anderen Men­schen verachte, der sich selbst tötet, denn es gibt bestimmt Situationen, in denen es keinen anderen Ausweg gibt, den Weg der Selbsttötung zu gehen.

Welchen Weg würde ich vorziehen, keinen, wenn es ein schwere und unheilbare Krankehit wäre, würde ich diese Krankheit bis zum Ende meines Lebens aussitzen, und auch ein Tagebuch führen.

Der Mann vonm Hochsitz ist ein Symbol in dieser Gesellschaft, für die Ruhelosigkeit der Menschen und ihrem nie versinkenen Egoismus. Die Menschen kennen sich nur noch selbst, aber nicht mehr den Mitmenschen.

Einerseits hatte mich diese Nachricht etwas betroffen gemacht, aber dann, nach dem Durchlesen des Berichtes, habe ich vieles verstanden. Wenn man niemandem zur Last fallen will, dann sollte man Abschied nehmen. Ich nehme noch nicht Abschied, denn es wäre zu früh, ich muss noch die Menschheit ärgern.

Erste Fledermaus

Man fand vor einiger Zeit eine Fledermaus in einem Schieferstein, die vor 51 Millio­nen Jahren gelebt haben soll. Aber man stellte bei der Untersuchung dieses Objekts fest, dass diese Fledermaus oder auch Urfledermaus ohne Echolot flog.

Nichts von wegen „ping“, „ping“ während des Fluges. Aber wann bekam die Fle­dermaus dann ihr Echolot und von wem?

Das fand man noch nicht heraus. Vielleicht ging dem eine Entwicklung voraus, denn es kann sein, dass eine Art von Fledermaus, die nur nachts flogen, ein Echolot entwi­ckelten. Ich denke nicht, das Menschen an dem Fledermaus-Echolot und seiner Ent­wicklung beteiligt waren.

Eigentlich ist es sehr lustig, dass man erst jetzt dieses festgestellt hat, das die ersten Fledermäuse kein Echolot hatten, aber wie kommen die darauf? Hat einer dieser Wissenschaftlicher damals für 51 Millionen Jahren gelebt, und da festgestellt, dass die Fledermäuse nachts ohne Echolot unterwegs waren.

Mir kommt es etwas seltsam vor, wenn erst die weiterentwickelten Arten, die aber mit dieser Ur-Fledermaus physisch übereinstimmten, dieses Echolot bekommen haben. Natürlich spielt die Evolution eine grosse Rolle, wenn die Fledermäuse überleben sollten, dann musste den Fledermäusen eine Möglichkeit gegeben werden, nachts auf Jagd zu gehen, nicht ihre eigene Art als Beute zu erkennen, sondern ihre wirklichen Beutetiere.

Vielleicht hatte die Fledermaus aus dem Stein schon die Ansätze zu seinem Echolot, dass kann man heute nicht mehr feststellen, denn der Zeitraum ist zu gross, das fest­zustellen.

Man kann jetzt noch so viel spekulieren, ob es schon ein Echolot bei den älteren Mo­dellen gegeben hat, oder auch nicht, also spekulieren wir fleissig, ich aber nicht, weil ich weiss, dass das zu nichts führt., höchsten zu Verirrungen und Verwirrungen.

Manchmal wird es für mich schwierig, dass was Forscher als Forschungsergebnisse anbieten, dass ich es auch als solches annehme. Oft suche ich nach anderen Wegen, der Wahrheit näher zu kommen, aber die Objekte sind weit weg von mir, für mich nicht erreichbar, und darum werde ich auch dieses Thema abhaken, es in mein Ar­chiv verschwinden lassen, denn es könnte der Tag kommen, an dem es wieder neue Erkenntnisse gibt.

Die Fledermaus, aber auch andere Tiere auf dieser Erde, sind die Faszination der Macht der Evolution, aber nicht der Mensch, er war bisher ein Fehleinschätzung, aber die Evolution wird diese Fehleinschätzung irgendwann bereinigen, hoffentlich bald.

Verrat unter Brüdern

Ich bin durch Zufall auf dieses Thema in einem Artikel gestossen. Er hat meine Emo­tionen angesprochen, denn wen von einem Verrat unter Brüdern spricht, so meint man zwei junge Menschen in einer Familie, die sich gegenseitig verraten. Aber hier ist es etwas anders gelagert.

Ein Pastor wurde von seinen evangelischen Brüdern verraten, weil er aus einer jüdi­schen Familie stammte. Dieser Pastor war schon sehr früh zum Christentum konver­tiert. Er bekam eine Stelle als Seelsorger in einem Kölner Krankenhaus, und er was dort sehr beliebt.

Als 1933 die Nazis an die Macht kamen, begann die Entlassung von Beamten, die jü­discher Herkunft war, aus dem Dienst. So musste auch der Seelsorger das Kranken­haus verlassen. Die evangelische Kirche tat nichts, um den Pastor zu schützen, nein, sie stellten sich bei den neuen Machthaber in deren Dienste, auch Spitzeldienste.

Selbst die Kirchenoberen versuchten, Pastoren, die aus einem jüdischen Elternhaus stammten, so los zu werden.

Ich finde das mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar, darum habe ich mich schon sehr früh von dieser Kirche gelöst. Denn bis heute haben es die Kirchenoberen nicht ehrlich bereut, dass sie einem Regime gedient haben, dem sie auch ihre eigenen Brüder ausgeliefert haben.

Wenn ich die Kirchengeschichte der evangelischen Kirche so durchlese, dann stelle ich auch fest, dass es Pastoren gab, die sich gegen die Nationalsozialisten heftig ge­wehrt haben, und dafür mit dem Leben bezahlt haben. Es gab auch die einfachen Christen, die Verfolgten aufgenommen, versorgt und beschützt haben. Aber die Kir­che selbst ist mit den Machthabern einen Pakt, einen wohl unseligen eingegangen.

Für mich selbst ist es unverständlich, Menschen an ein kriminelles Regime auszulie­fern, nur weil sie einen anderen Glauben haben oder anders aussehen.

Selbst die sogenannten Brüder verraten sch gegenseitig. Man könnte sagen, ein der Kirchenbruder ist auch nur ein Menschen, aber ein Mensch mit einer besonderen Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen.

Der Kirchenbruder der den Seelsorger verriet, erhielt bestimmt ein dickes Lob von der Kirche, aber auch von den Machthabern. Nach dem Kriege wird man ihn wahr­scheinlich zur Verantwortung gezogen haben, aber wie ich die evangelische Kirche kenne, wird nichts passiert sein. Eigentlich wie immer. Alles das unter den Teppich kehren, was der Kirche sehr unangenehm ist, besonders dann, wenn sie durch ihr Verhalten, ob aktiv oder passiv, Menschen haben zu Tode kommen lassen.

Dienstag, 19. Februar 2008

Autobombe

Vor einigen Tagen kam die Meldung, dass ein Anführer der Hisbollah durch eine Au­tobombe getötet wurde. Nicht im Libanon oder Israel, sondern in Syrien, der Schutz­macht der Hisbollah. Nur gab es eine Schwachstelle, denn der Georg W.Bush hatte eine hohe Kopfprämie auf diesen Anführer ausgesetzt. Warum sollte es nicht der syri­sche Geheimdienst oder ein Hisbollah-Kämpfer gewesen sein, der den Mann zu Allah ins Paradies geschickt haben.

Eigentlich sind für den Tod des Anführer von keiner Seite Vorwürfe gekommen, viel­leicht wollte man ihn abservieren, wie eine Halbe im Asterix.

Ein Christ würde sagen. „wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkom­men“.

Das hat eigentlich nichts mit einem frommen Spruch zu tun, weil die Mitglieder der Hisbollah gefährlich leben. Sie kämpfen in erster Linie gegen Israel, und sie wissen genau, dass diese Kämpfe auch Attentate anziehen, besonders dann, wenn der Anfüh­rer nicht das birngt, was man von ihm erwartet, aber andererseits stand die hohe Kopfprämie gegen den Anführer in den Hinterköpfen so manchen Hisbollah-Kämp­fers, aber insbesondere der syrischen Geheimdienstes. Auch Anführer sind ersetzbar.

Wer die Autobombe angefertigt und später gezündet hat, das weiss nur Allah. Ob auch die Israelis den Auftrag gegeben haben, das wird erst in einigen Jahrzehnten herauskommen.

Dieser ganze Terror ist ein grosser Mist, denn bei diesen Aktionen werden nicht nur die Terroristen selbst betroffen, sondern viele Unschuldige. Diese Lebensmüden, die meinen, sie kommen nach dem Terrorakt als Märtyrer in das Paradies, und können es dort dann mit jungen Frauen treiben, weil sie es verdient hätten, das ist wohl eine Illusion, die Hintermänner sind diejenigen, die junge Menschen dazu treiben.

Mir ist es unverständlich, warum man nicht geheime Operationen gegen diese Hin­termänner startet, die USA soll doch über entsprechende Einheiten verfügen, oder will Bush diesen Terror haben, um sagen zu können, wir müssen weiterhin Kriege ge­gen den Terror führen.

Autobomben sind feige Waffen, wenn ich hier einmal von Waffen spreche, denn sie sind hinterhältig und zerstören alles, auch das, was nicht zerstört werden sollte, nämlich das Leben von Kindern.

Ich will nur sagen, dass die Autobombe, die den Anführer der Hisbollah getötet hat, eine hinterhältige Aktion war. Wenn man ihn töten wollte, hätte man ihn aufspüren sollen und gefangennehmen, wenn er bei diesem Unternehmen getötet worden wäre, dann hätte er wenigstens die Chance gehabt, aus dieser Situation lebend wieder her­auszukommen.

Man sollte seinem Gegener immer eine Chance bieten, denn jedes Duell bietet den Duellierenden, die Chance zu überleben.

Ich kann den Menschen nicht verändern, auch nicht nach meinem Bilde gestalten, was ich auch nicht wollte. Jeder Mensch kann sich selbst verändern, oder auch so ändern, dass jeder merkt, er hat sich doch verändert.

So werde ich auch nicht den Terrorismus verändern können, weil andere Kräfte in diesem Bereich aktiv sind, die grösser sind als mein Wunsch, dass der Terrorismus sich selbst Einhalt gebietet. Denn an diesem Terrorwerk sind nicht nur einzelne, Gruppen, sondern auch Staaten beteiligt.

Diese Autobombe ist das Symbol des Terrors, das sich nicht nur gegen die richtet, die den Terror in ihrem Programm aufgenommen haben, sondern gegen die gesamte Menschheit. Wenn es so will, sind wir alle Terroristen. Es lebe die Freiheit und das Leben.

Montag, 18. Februar 2008

Rambo der Film

Nun gut, ich habe die Filme über Rambo nicht gesehen, dennoch einige Ausschnitte. Wer diese Mist produziert, muss wirklich einen an der Waffel haben. Natürlich ein amerikanischer Suppen(Super)held gegen das Böse auf unserem Planeten, und diese fiese Möb hat auch noch Erfolg.

Das ist typisch Hollywood, die Oberflächlichkeit der amerikanischen Gesellschaft. Dieses Heldenepos, soll den amerikanischen Soldaten als besten der Welt darstellen, was wohl nicht der Fall ist, wenn ich die französische Fremdenlegion dazu in den Vergleich stelle.

Ich hätte in meinem Luftlandepionierzug keinen Arsch wie Stallone aufgenommen, denn die wirkliche Qualität von Soldaten zeigt sich erst in seinem Handeln und Ver­halten vor und während eine Gefechtes. Da wird nicht herumgeballert, als wenn man sich selbst versenken will, sondern man schiesst, wenn es die Situation gebietet. Der gegnerische Soldat ist gefangen zu nehmen, aber nicht zu töten. Auch muss versucht werden, möglichst wenig Schaden an Häusern und anderen Dingen zu verursachen, auch muss jeder Einheitsführer bestrebt sein, seine Soldaten gesund und heil nach Hause zu bringen.

Aber auch der moderne Krieg erfordert den Menschen oder den Soldaten, denn die Technik muss bedient werden, ausser wenn man Roboter mit bioplastischen Gehirnen bauen kann, dann haben wir Soldaten, die den Erfordernissen eines modernen Krie­ges gerecht werden können.

Aber wenden wir uns vom modernen Krieg ab, und sehen uns noch einmal den Ram­bo an. Ich habe lange in einer Eliteeinheit gedient, und von daher weiss, was es be­deutet, hinter den feindlichen Linie einen Krieg zu führen.

Mir gingen diese Kommandounternehmen so richtig von der Hand, als wenn ich schon vor meiner Geburt in einem Krieg gewesen wäre, oder ist es genetischen be­dingt, dann zu den Waffen zu greifen, wenn das eigene Volk angegriffen wird?

Ich weiss es nicht. Aber so etwas Blödsinniges wie die Rambo-Filme, kann wohl über den Schwachsinn der Regisseure in Hollywood, eine sichere Auskunft geben, leider hat man sie noch nicht in der Psychiatrie abgeliefert.

Eigentlich stelle ich mir vor, die amerikanische Armee hatte Stallone einfangen sol­len und in in den Irak oder nach Afghanistan schicken sollen. Das haben sie sich doch nicht getraut, denn Stallone wäre dort die grösste Lachnummer, wenn er mit vollgeschissener Hose dort aufgetaucht wäre.

Sollche Filme wie Rambo, sollte man nicht herstellen, wenn man den Krieg richtig beschreiben will, dann wäre ein Film „Im Westen nichts Neues“ oder „der Soldat Jim Ryan“ spielt während der Landung der Alliierten in Frankreich oder auch die drei Filme in den Jahren 1955 – 58 „08/15“.

Diese Filme zeigen nichts von Heldentum, sondern mehr das Verachtenswerte von Kriegen. Und eins möchte hier noch sagen, das Heldentum oder der Held werden aus der Angst geboren, mehr nicht.

Seit alle gegen den Krieg, wenn ein Präsident den krieg haben will, soll er seinem Gegner entgegenziehen, und beide können den Schach spielen oder Fratzen schnei­den. Es lebe der Friede.

Kriminelle Manager

Es ist schon seit langem bekannt, dass sich einige Manager unserer Wirtschaft stän­dig bereichern, nicht nur daran, dass sie Mitarbeiter im grossen Stil entlassen, obwol sie Gewinne im Milliardenbereich erzielen.

Es scheint so, als wenn einige Anstand verloren haben, aber auch ihrer soziale Ver­antwortung gegenüber der Gemeinschaft, in der sie leben. Sie sind so dreist, dass sie Millionen an der Steuer vorbei transferieren, in eine Steueroase, und dieses Geld dann bei der Steuer noch als Spendenbeitrag angeben.

Aber die Manager haben nicht allein die Schuld, sondern auch Politiker, die die Steuerfahnder nicht mehr arbeiten lassen, und dann noch die Zahl der Steuerfahnder erheblich reduzieren. Für eine kleine Spende an die Partei, erscheint die Steuerfahn­dung nicht.

Scho in der Kohlära, haben die Reichen steuerliche Vergünstigungen, die eigentlich dem Volk nicht zu vertreten waren. Der ehemalige Kanzler Kohl war damals der Meinung, der einfache Bürger zahlt die Zeche, und wenn neue Steuerformen erfun­den werden.

Jetzt wurde der Fall von Steuerhinterziehung von einem Manager bekannt, und das Schöne daran ist es, dass auf einer kleinen DC noch weitere Steuersünder vermerkt sind, die jetzt steuerrechtlich abgearbeitet werden.

Die deutsche Wirtschaft reagierte geschockt, auf dieses Verhalten des bekannten Ma­nagers. Sie wollen derartige Personen nicht mehr in ihren Reihen haben. Aber auch die Politiker sind auch nicht besser, wenn sie auch herumschimpfen, aber sie sollten sich erst einmal selbst an die Nase fassen, besonders beim Ausgaben der Steuergel­der.

Gut, man kann sagen, „schwarze Schafe gibt es überall, aber unter den Manager gibt es scheinbar mehr schwarze Schafe“. Wenn man die Subventionspolitik überprü­fen würde, und den Weg der Subventionen verfolgen würde, so käme man auch hier zu kriminellen Managern, die Subventionen erschwindeln, aber nie dana Interesse gehabt haben, eine Firma über einen längeren Zeitraum zu halten. Schon bei der Gründung einer Firma oder Sanierung einer alten Firma, war oder ist der Gedanke an eine Insolvenz mit eingebaut.

Man hat nur einen kleinen Teil von Steuerhinterziehern erreicht, aber dann sollte man das Steuerrecht nicht nur am Wohnort des Steuerpflichtigen festmachen, son­dern auch an seine Staatsangehörigkeit. Es sollte nicht gelten, dass jemand als Steu­erflüchtling den Wohnort wechselt, um Steuern zu sparen. Anderseits sollte dem Steu­erpflichtigen ermöglicht werden, einen höheren Freibetrag zu bekommen, oder man sucht nach einem einfachen Steuersystem.

Man hätte lieber den Gewinn aus Aktien versteuern lassen sollen, aber die Politiker haben ein Steuergesetz geschaffen, das wieder die Reichen bevorteilt.

Mit dem Bankgeheimnis ist eine Sache, einerseits soll es Offenheit geben, aber ande­rerseits wird Steuerhinterziehung durch das Bankgeheimnis gefördert. Wenn auch das Bankgeheimnis in wesentlichen Teilen aufgelöst wurde, so bei der Geldwäsche, aber es bleibt immer noch ein geheimer Hort, wo man seine nichtversteuerten Millio­nen parken lassen kann.

Sonntag, 17. Februar 2008

Ölverkauf gestoppt

Die staatliche Ölgesellschaft von Venezuela stoppt den Ölverkauf an die amerikani­sche Firma EXXON MOBIL. Nach der Verstaatlichung der Ölfelder in Venezuela wurde dieses Firma, die kein Öl mehr fördern durfte, nur noch ein Ölkonzern, der Öl kauft, das Öl raffineriert und dann diese entstandenen Produkte wieder verkauft.

Cherez, Präsident von Venezuela, hatte dieses schon von Jahren angedeutet, dass er selbst bezw.sein Land dieses Felder ausbeutet. EXXON hat dann vor dem europäi­schen Gerichten erreicht, aber auch vor den amerikanischen, dass die auf den Ban­ken liegenden Gelder der venezuelischen Gesellschaft eingeforen wird. EXXON ver­langt von Venezuela eine Entschädigung dafür, dass sie nicht mehr selbst die Ölfel­der ausbeuten darf.

Cherez, der EXXON aus dem Land geschmissen hat, ist kein Freund der Amerikaner, besonders Bush bezeichnet er als Teufel. Der Hass gegen amerikanische ist beson­ders in Südamerika sehr verbreitet, besonders unter der einkommensschwachen Be­völkerung, die von der Ausbeutung ihres Landes ausgeschlossen werden.

Cherez hingegen will, den Bildungsstand der Bevölkerung heben. Er hat sich den fi­delen Chastro von Kuba als Vorbild genommen, der es in sehr kurzer Zeit schaffte, das Analphabetentum auf Kuba zu beseiten, eine grosse Leistung, bei uns in Deutsch­land gibt es schon wieder mehr Analphabeten als es früher gab.

Ich bin gespannt, ob die USA einen heißen Krieg gegen Venezuela anzettelt. Zutrau­en würde ich es den Amerikaner, denn seit dem Niedergang der Sowjetunion, glau­ben die Amerikaner die Mächtigsten zu sein, und können den Lauf der Welt bestim­men.

Nachdem seine Soldaten im Irak und in Afghanistan eingeknickt sind, weil sie den Kampf in diesen Ländern nicht beherrschen, bin ich gespannte wie sie in den Urwäl­dern Venezuelas fertig werden.

Wenn Obanna Präsident in Amerika werden sollte, und er könnte finanziell Mächti­gen seines Landes hinter sich bringen, aber so, dass sie im das Handeln und Verhan­deln mit Cherez überlassen, dann gibt es für beide Staaten ein Ende, dass beide mit erhobenen Haupte tragen können.

Amerika war schon immer der Hauptsitz für finanziell Mächtige (Kriminelle), was sich jetzt auch auf Europa ausgedehnt hat, Ich bewundere Menschen, die dieser Form von Kriminalität die Stirn bieten, wir sollten es alle tun, weil soviel Macht in den Händen von einigen sein darf. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben, nicht nur die Reichen und deren Handlanger aus der Politik.

Fall Kampusch

Die Fall spielte sich in der Alpenrepublik Österreich ab. Ein Mädchen sool im Alter von zehn Jahren entführt worden sein, aber erst nach acht Jahren konnte sich dieses Mädchen selbst befreien. Der mutmassliche Entführer hatte sich, nachdem er er­kannte, dass das Mädchen sich selbst befreit hatte, das Leben genommen.

Das Mädchen war jetzt im Alter von achtzehn Jahren und trat nach achtjähriger Ent­führungshaft sehr selbstsicher auf, und berichtete über ihr Leben in der Geiselhaft. Psychologen sprachen, dem Mädchen ihre Charakterstärke, die sie in der Öffentlich­keit zeigte, gänzlich ab, und meinten, dies sei nur eine Maske für ihre Unsicherheit. Wer einem Psychologen glaubt, der ist selbst Schuld, diese verbeulten Seelenklemp­ner haben wahrlich das wirkliche Leben nicht miterlebt.

Zurück zu dem Fall Kampusch, der in Österreich ein anderes Gesicht bekommt. Die­ses Gesicht heißt, Justiz. Frau Kampusch wirft der Justiz und dem Innenministerium vor, dass diese staatlichen Institutionen einfach geschlampt haben, als die Entfüh­rung der damals Zehnjährigen gemeldet wurde.

Es gab genügend Hinweise auf den Täter, aber beim Aufklären dieser Hinweise, wur­de nicht richtig aufgeklärt, sondern man befragte den Entführer nur, und gab sich mit dessen Antworten zufrieden.

Die Durchsuchung seines Transporters, der am Tatort und zum Zeitpunkt der Entfüh­rung gesehen wurde, gab es nicht, auch das Haus wurde nicht mit Hunden durch­sucht.

Das war eindeutig ein Fehler der Sicherheitsbehörden, obwohl es aus den Reihen der Behörden einen Hinweis gab, wer der Entführer sein könnte, ging man diesem Hin­weis nicht nach.

Jetzt verlangt Frau Kampusch die Aufklärung der Schlamperei in den Sicherheitsbe­hörden und die Zahlung von 1 Millionen Euro als Schmerzensgeld.

Ich stimme dem Verlangen dieser frau vollends zu, denn sie hat ein Recht zur Aufklä­rung des Skandals und auch ein Recht auf eine Entschädigung für die achtjährige Geiselhaft.

Die Behörden versuchen jetzt noch alles zu vertuschen, aber es wird sehr schwer werden, die Schuld auf den Entführer und auf das Opfer zu schieben. Im deutsch­sprachigen Raum, in Österreich und Deutschland, werden Opfer oft als Täter behan­delt, denen keine Entschädigung zusteht. Ich selbst würde mich nicht wundern, wenn man der Frau Kampusch noch die Kosten für ihre Befreiung durch die Polizei zu­schickt.

Es lebe die geistige Verblödung der Behörden, denn man kann nur in einer behörde verblöden, weil dort keine Kreatität gefragt ist, weil sie schon zum Anfang der Menschheit verboten wurde. Auch Adam war ein Beamter, Er schloß jeden Morgen die Tore zum Paradies auf und jeden Abend wieder zu. Als Eva ihn verführte, gab er nur die gewohnten Grunzlaute von sich, die man heute noch in den Behörden hört.

Freitag, 15. Februar 2008

CSU gegen Islam

In den bayrischen Landen, wo die CSU allregierende Partei ist, tut sich ein Graben auf, der an einen Krieg zwischen zwei Religionen erinnert. Ein bayrischer Innenmi­nister verlangt von den Einwanderern aus der Türkei, dass sie deutsche Sprache er­lernen und die westliche Kultur annehmen. Aber diese westliche Kultur heißt auch, dass die Einwanderer den christlichen Glauben annehmen.

Aber er sollte eigentlich wissen, dass es in der Türkei unterschiedliche Kulturen gibt, die Türken in der Westtürkei leben, dort seit Jahrzehnten mit Touristen aus dem Wes­ten in Kontakt kommen, sich mehr die westlichen Werte, insbesondere demokrati­schen Gesellschaft, annähern. Ausserdem hat Atatürk bei der Staatsgründung dem neuen Staat ein Rechtssystem nach westlichen Muster gegeben.

In Ostanatolien sieht die Situation der türkischen Gesellschaft anders aus, dort herrscht noch der bäuerliche Patriarchat, dass besonders in der Famlien den eigent­lichen Lebensraum sieht. Dabei wird die herkömmliche türkische Kultur aus den Vorzeiten, als die Türken noch Nomaden waren, mit dem islamischen Glauben und dem islamischen Recht verbunden, als unzerbrechliche Einheit der Familienbande, für den normalen Westeuropäer unverständlich.

Doch die CSU sieht das bayrischen Volk in ihrem Glauben gefährdet. Manchmal denke ich, viele deutsche Politiker sehen die türkischen Eingewanderten nur noch als billige Arbeitsplätze oder immer noch als solche.

Es ist mir oft so, dass die Christen, besonders die christlichen Parteien, nicht den Menschen sehen, der ein anderes Glaubensbekenntnis, sondern dass er angeblich den falschen Glauben hat und somit ein Ungläubiger ist.

Wenn sich die Kulturen einander nähern, so erfährt man vielmehr von den anderen Kulturen und man kann seine eigene Kultur darlegen. Damit ein Einwanderer das politische seiner neuen Heimat kennenlernt, so kann er sich informieren, bei seinen Freunden aus dem Land, in das er eingewandert ist, aber auch das Rechtssystem ei­ner Landes ist erlernbar, beziehungsweise, es meistens kleine Nuancen, zwischen dem rechtssystem ders früheren Heimatlandes und dem Einwanderungsland.

Aus der gemeinsamen Intergration sollten die Religionen herausgehalten werden, denn die Religion ist eine persönliche Sache.

Der ehemalige Bundeskanzler Adenauer wollte aus der damaligen Bundesrepublik Deutschland einen katholischen Staat nach dem Muster des Vatikans machen. Wenn man in Bayern sagt, man sei evangelisch, dann wendet man sich ab und meldet es dem hiesigen Pfarrer, dass ein teufel im Dorf ist.

Oder es geht wieder um Wahlstimmen für die CSU, die die Gefahr einer Islamisie­rung Bayerns heraufbeschwören, und damit den Menschen Angst machen wollen.

Lassen wir die Kirche im Dorf, und kehren vor der eigenen Tür. Denn wir sehen ger­ne den Splitter im Auge eines anderen, aber den Balken nicht im eigenen.

Ur-Galaxis

Unser Infomationsträger im All „Hubbel“ hat schon wieder etwas entdeckt, und das neuentdeckte zur Erde gesandt. Die Wissenschaftler der Astronomie waren über­rascht, dass es eine Ur-Galaxis gibt, die 700 Millionen Lichtjahre nach dem Urknall entstanden sein soll.

Das Alter der Ur-Galaxis wird mit ungefähr 13 Milliarden Lichtjahren angegeben. Es ist wieder ein neuer Bemessungswert für das Alter unseres Universums. Wie alt das Universum wirklich ist, und ob es erst mit dem Urknall entstanden ist, da gibt es heute bei verschiedenen Wissenschaftlicher erhebliche Zweifel. Nun gut, ich halte mich erst an dem, was man glaubt, es sei eine sichere Erkenntnis, obwohl in meinem Hinterkopf etwas anderes herumschwirrt.

Ich finde es wunderbar, wenn man sich weiterhin bemüht, unserem Universum mehr und mehr Geheimnisse zu entlocken, möglicherweise finden wir dadurch einmal die ganze Wahrheit über die Entstehung des Universums, bloss werde ich bis dahin nicht mehr hier auf dem Erdenrund herumwandeln.

Wenn ich mir so vorstelle, wie Astronomen im Mittelalter den Vorgaben der Kirche folgten, die Erde sei der Mittelpunkt und alles andere kreise um die Erde. Nun gut, die Erde hatte die Macht, zu bestimmen wie die Astronomie zu handhaben ist, nur in ihrem Sinne. Aber verschiedene Astronomen dieser Zeit werden bestimmt ihre eige­nen Wege gegangen sein, wenn auch nur für sich, und haben die gewonnenen Er­kenntnisse für sich behalten.

Heute haben wir das Glück, dass die Menschheit der Wissenschaft, besonders der Astronomie aufgeschlossen ist. Ich sehne mich immer nach neuen Erkenntnissen in der Astronomie, aber die Neuentdeckungen sind meist etwas rar. Oft kommt es zu ei­ner Ergänzung von alten Erkenntnissen, weil man etwas entdeckt hat, das die alten Entdeckung völlig umkrempelt.

Die Ur-Galaxis bildete sich erst 700 Millionen Lichtjahre nach dem Urknall. Nach dem Urknall entwickelte sich ein dunkles Universum, in dem es nur Wasserstoff und Helium gab. Das Universum kühlte sich ab und es bildeten sich die erste Gase, die sich zusammenballten und die ersten Gasköprer bildeten, die noch sehr heiß waren und selbst leuchteten.

Die ersten Sonnen explodieren und die Teile aus diesen explodierten Sonnen fügten sich zu festeren Körper zusammen und bildeten die Planten, welche um die jeweili­gen Sonnen kreisten, es waren die ersten Planetensysteme. Es entstand die erste Ga­laxis, die 13 Milliarden Jahre alt sind. Sie soll etwas kleiner als unsere Milchstrasse sein ,aber es geht nicht um die Grösse einer Galaxie, sondern wie alt sie ist, damit wir so langsam erfahren, wie alt unser Universum ist und wann der Urknall war.

Wenn man über Vieles nachdenkt, so erweitert man seinen Horizont an Erkenntnis, aber hat diese Horizonterweiterung eine Bedeutung, wenn man bedenkt, dass ein Menschenleben nur begrenzt ist? Ich denke ja, denn es ist eine Freude, in der Zeit, in der man lebt, kann mit diesen Gedanken jonglieren.

Wenn man es nicht kann, hat man eigentlich auch gelebt, nur unter anderen Zustän­den. Das Universum wird weiter bestehen bleiben, aber wir Menschen werden ir­gendwann der Vergangenheit angehören, trotzdem ist es immer ermutigend, neue Er­kenntnisse zu bekommen, wenn sie auch nur für den Moment neu sind, aber vielleicht irgendwann widerrufen werden, und dann nicht mehr zu den Erkenntnissen gehören, aber sie bleiben trotzdem die Brücken vom Alten zum Neuen.

Fünfprozenthürde

Die Bundesverfassungsgericht hat die Fünfprozenhürde gekippt.Nein, die Richter ha­ben sich keinen Schnaps von 5% hinter die Binde gekippt, sondern sie haben die Fünfprozenthürde für die Wahl auf Kommunalebene als verfassungswiderig derklärt. Sie begründeten es damit, dass gerade kleinere Parteien durch diese Hürder benach­teiligt werde, was auch stimmt.

Wenn ich als parteiloser kandidiere, dann benötige ich genügend Stimmen, um über die 5 Prozent zu kommen oder zu erreichen, aber man hat die Chancen nicht, dieses zu erreichen, und die Vielfalt der politischen Meinungen geht verloren. Es ist doch besser, wenn ein Gemeinderat nicht nur von drei oder vier Parteien besetzt, sondern von sechs, sieben oder acht.

Die verschiedenen Parteien sorgen dann eher dafür, dass die Politik in einer Ge­meinde durchsichtiger wird, und es zu keiner Vetternwirtschaft kommt, sowie es schon seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland der Fall ist.

Ich finde es wirklich als eine gute Entscheidung der Richter, auch gegen die Partei­en, die es lieber hätten, wenn sie nur allein regieren könnten.

Diese Entscheidung trifft nur die Kommunen, ob es einmal auf Landes- oder Bundes­ebene auch so sein wird, dazu sage ich „Nein“. Warum dieses „Nein“?

Die Väter der Verfassung erinnerten sich an die Weimarer Republik, wo es keine Fünfprzenthürde gab, sondern jede Partein nahm an den Wahlen teil, und sie konnte sich dessen sicher sein, dass auch ihre Abgeordenten neben den Abgeordneten der grossen Parteien in den Reichstag einzogen.

Es gab viele Bündnisse in diesem Reichstag, und führte ständig zur Bildung neuer Regierungen mir neuen Partner, besonders die kleinen Parteien, konnten eine Regie­rung zu Fall bringen, wenn sie sich aus Koalision entfernten.

Das war dann auch gündtig für den Machtantritt von Hitler, der einige koservative Parteien seinen Partnern nahm, diese aber in seiner NSDAP mit vielen Versprechen aufgehen ließ, so dass es nur noch eine Partei gab, die Staatspartei NSDAP.

Hier wollte bei der Gründung der Bundesrepublik Deutschland vorbeugen, also die Fünfprozenthürde. Im Hinblick auf die geschichtlichen Hintergründe wird es auch so bleiben, denn die Parteien, die an der Macht sind, ob Regierungspartei oder Opposi­tion werden diese Fünfprozenthürde als politische Heiligkeit hüten, die sollte die Steuergelder lieber richtig verwalten und nicht für marode Banken ausgeben, damit sich die Manager dieser Banken wieder bereichern können.

Jede Managerniete gehört in das ferne Sibirien versetzt, um dort zu lernen, was Ehr­lichkeit ist.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Donnerstag, 14. Februar 2008

Indianer

Neue Untersuchungen sollen ergeben haben, dass die Indianer Nordamerikas doch aus Si­birien kommen. Vor einigen Jahrtausenden, während der beiden Eiszeiten war es für die Völker Sibiriens niht möglich, den amerikanischen Kontinent zu betreten, weil die Eisbarrieren nicht überwindbar waren. Nachdem er wärmer wurde und das Eis schmolz, da war der Weg frei für die wandernden Völker Sibiriens. So wurde der nordamerikanische Kontinent von den Sibirier besiedelt.

Diese nannte man später Indianer, weil Kolumbus, der nach Indien segeln wollte, aber auf halbem Wege auf den Kontinent, den man den nordamerikanischen nennt, stieß und meinte, er sei in Indien gelandet. Die Einwohner wurden von da ab „India­ner“ genannt. Diese Namensgebung bezog sich dann auf alle Bewohner der Kontin­ents.

Ich habe es schon länger gewusst, dass die nordamerikanischen Indianer aus Sibiri­en stammen, warum auch nicht. Also waren die Sibirier schon will früher da als die Europäer, auch wenn man glaubt, die Wikinger sollen als erste Europäer den ameri­kanischen Kontinent entdeckt haben, aber das war 1000 Jahre nach Beginn unserer Zeitrechnung. Aber die Indianer waren zu dem Zeitpunkt schon einige tausend Jahre auf dem Kontinent heimisch geworden.

Ich kann mir eigentlich nicht denken, warum einige Wissenschaftler jetzt mit alten Kamellen kommen, diese aufwärmen und als neueste wissenschaftliche Erkenntnis weitergeben. Wenn man sonst nichts bringt, um einen Professorentitel zu bekommen, dann muss man Altes und schon bekanntes in ein neues Gewand stecken und schon hat man etwas vorzuweisen.

Wenn später dann entdeckt wird, dass es keine neuen wissenschaftlichen Erkennisse sind, dann macht es auch nichts, der Titel ist verankert.

Schon wenn man die Indianer beobachtete, stellt man gleich fest, dass es Nomanden aus Sibirien sein mussten. Denn Indianer und die Stämme Nordsibirien sind sich sehr ähnlich, nicht nur von äusseren Gestalt her, auch im Jagdverhalten und den Riten von Medizinmännern und Schamanen.

Die Indianer und Sibirier waren immer schon Menschen, die um ein Überleben kämpfen mussten, aber sie konnten sich ihrer Umwelt dementsprechend gut anpas­sen. Die waren Nomaden und zogen durch die Landschaft, immer auf der Suche nach guten Jagdgründen. Besonders die Indianer blieben weiterhin Jäger und Sammler, nur einige Stämme gingen zur Sesshaftigkeit über, so auch zum Anbau von Getreide und Hackfrüchten, aber auch zur Rinderzucht.

Heute ist von den Indianern nicht sehr viel geblieben, besonders von ihrer Ursprüng­lichkeit, aber ihre sibirischen Vorfahren und Verwandten haben ihre Urtümlichkeit behalten. Es ist schade, dass das Christentum die indianischen Kulturen vernichtet hat, weil sie diese Kulturen nicht duldeten, aber so wird es auch der christlichen Kul­tur ergehen.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“


Nationalismus

Nach dem Brand in Ludwigshafen, wo acht Bürger türkischer Nationalität ihr Leben verloren, kam auch der türkische Ministerpräsident Erdogan. Er hielt dann eine An­sprache in der Kölnarena vor 16000 türkisch-stämmigen Bürger, die er aufforderte die Sprache des Landes zu lernen, aber auch gleichzeitig ihre eigenen kulturellen Werte zu bewahren.

Viele Politiker von der CDU/CSU sowie von der FDP sprachen davon, dass Erdogan in die Ansprache die Leute zum Nationalismus aufgerufen habe. Hier hakt es bei mir aus, weil es keine Nationalismus ist, wenn man die türkisch-stämmigen Bürger in Deutschland dazu aufruft, die Sprache des Landes, in dem sie leben, vielleicht ein ganzes Leben lang, zu erlernen, um hier ihren beruflichen Lebensmittelpunkt grün­den zu können. Ich denke, wenn er seine Landsleute weiterhin bittet, die Werte der Kultur, in der sie aufgewachsen sind, zu behalten und zu pflegen.

Warum soll ich, der ich aus einem anderen Kulturkreis eingewandert bin, die Werte einer Kultur annehmen, die mit den Werten der eigenen Kultur nicht übereinstimmen. Das ich die Sprache des Landes lernen muss, um in diesem Lande Fuss zu fassen, dass ist wohl jedem klar, denn nur so werde ich nicht zu einem Aussenseiter in die­sem Lande.

Es geht nicht um die Religion, darüber muss jeder selbst entscheiden, zu welcher Re­ligion er wechseln möchte, aber die beiden grössen Parteien CDU/CSU haben Angst vor dem Islam, denn wieviele ehemalige Gläubige sind aus den Kirchen ausgetreten, weil die Kirchen mit der wirklichen Religion nichts zu tun haben.

Besonders hier in Deutschland haben ich erlebt, dass auch ehemalige Mulime nichts mit dem Islam anfangen können, weil er sich wie das Christentum in seiner Aus­übung von Religion widerspricht, aber es gibt viele Gemeinsamkeiten wie die Almo­sen an die Armen, oder in den deutsch-türkischen Firmen wird der Mensch respek­tiert, egal zu welcher Religion er gehört. Ausserdem werden die Firmenangehörigen finanziell nicht ausgenutzt, wie bei den deutschen Firmen, die von einem sogenann­ten Mangement geführt werden.

Die Politiker wollen eine starkes und freies Europa haben, aber sie scheitern an der Frage der Religionen. Jeder Europäer hat das Recht auf freie religiöse Ausübung seiner Religion, und dieses Recht darf man ihm nicht nehmen, auch keine Dr.Ratzin­ger, der sich jetzt als Papst bezeichnet.

Herr Erdogan hat Recht, wenn er seiner Landsleute aufruft, die Sprache des Landes zu lernen, in dem sie leben, denn auch die Türkei hat seinen Platz in Europa. Die deutschen Politiker sind aus religiösen Gründen dagegen, weil die Christen die Kon­kurrenz zu Islam nicht wollen.

Ich bin wohl als Christ getauft, aber man hätte es sein lassen können. Damals bin ich nicht gefragt worden, weil ich da besonders gut in die Windel machen konnte, aber mit sprechen war noch nichts drin.

Die Religionen werden sich überleben, irgendwann werden sie nur noch kleine Gruppen sein, wie es heute viele Sekten sind. In der Hauptsache, es werden die Men­schen erreicht, die mit uns zusammen leben, unsere Sprache erlernt haben und mit uns ungestört kommunizieren können. Ich will keine neuen Ghettos schaffen sowie einst im Mittelalter, wo Bürger jüdischen Glaubens eingepfercht und bei neuerlichen Prognomen abgeschlachtet wurden. Es ist schon eigenartig, das christliche Poltiker auf derartige Massnahmen stehen.

Ich denke, dass wir mit unseren türkisch-stämmigen Bürger gut auskommen werden, sowie es bisher auch war, mit wenigen Ausnahmen. Gegenseitige Übergriffe werden durch unbedachte Äusserungen von Politikern gefördert. Darum sollten die Politiker sich mit fremdenfeindlichen Äusserungen zurückhalten.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“