Montag, 31. Dezember 2007

Unbekanntes Universum

Heute morgen habe ich ein bischen in einem Buch über Astronomie geschmökert, und las in einem kleinen Kapitel, dass die dunkle Materie für die Astrophysiker völlg unbekannt ist. Sie wissen, dass es noch einen Bereich von Materie gibt, zu dem sie keinen Zugriff haben, weil diese Materie nicht so messbar ist, dass man mit Sicherheit sagen kann, sie ist bekannt. Bekannt ist nur die Gravitation dieser vermutlichen Materie, aber bsiher konnte man sie nicht sichtbar machen.

Aufgrund dieser Situation kommt man zum Ergebnis, dass 80 Prozent des Universums unbekannt sind, also 20 % nur teilweise bekannt. Danach gibt es viel zu tun, um dem Universum einige Ge­heimnisse mehr zu entlocken.

In diesem Buch wird noch mehr beschrieben. Einiges ist mir bekannt, aber einige ist mir auch neu. Bloß gibt es immer den Hinweis auf eine wissenschaftliche Theorie. Für mich heißt es dann immer, auch die bisherigen Ergebnisse sind noch nicht wissenschaftlich einwandfrei bewiesen.

So bleibt man weiterhin im Dunklen stehen und kann sich seine Gedanken machen. Ob die Mensch­heit einmal die Geheimnisse des Universums entschlüsseln kann, ist fraglich, weil ich an die Le­bensdauer des Menschen sowie die der Menschheit allgemein.

Es ist weit interessanter, wenn wir unseren Planeten erkunden, besonders in den Tiefen der Meere und bei den Ausgrabungen von Fossilien, um die Vergangenheit unseres Planeten und der Tier- und Pflanzenwelt in den vergangenen Jahrmillionen kennenzulernen.

Der Planet „Erde“ gibt uns immer noch Rätsel auf, gerade im Hinblick auf den Klimawandel, der nicht nur jetzt sondern auch in der Vergangenheit aufgetreten ist.

Ich sage auch immer, dass man in die Zukunft schauen soll und im Jetzt leben, aber viele Probleme die heute auftreten, traten auch in der Vergangenheit auf.

Darum ziehe ich, wenn ich ein Problem überdenke, gerne Vergleiche aus der Vergangenheit hinzu. Philosophisch sind die Probleme der Menschheit dieselben geblieben, weil man Probleme nicht so einfach lösen kann, wenn man sie nicht lösen will.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Sonntag, 30. Dezember 2007

Sterne

Heute hatte ich etwas über die Sterne gelesen und während des Lesens festgestellt, dass man für al­les im Universum, was dort herumfliegt, diesen Begriff benutzt. Ich bin heute morgen unterwegs gewesen, so in Walking-Manier, um meinen faulen Körper zu bewegen, aber nicht so stur auf Leis­tung versessen, sondern immer wieder gingen mir alle möglichen Dinge durch den Kopf, so auch die Sterne.

Hin und wieder blinkte ein Stern durch die dünnen Wolken am Himmel. Dabei dachte ich, wenn der jetzt näher an unser Sonnensystem kommen würde, was würde dann geschehen? Natürlich kommt diese von mir ausgesuchte Stern nicht näher an uns heran, und wenn, dann werden wir das nicht er­leben.

Es gäbe vermutlich zwei Sonnen in unserem System, vielleicht einen Superriesen oder einen weißen Zwerg, sowie es unsere Sonne ist. Es ist eigentlich komisch, wenn man bedenkt, dass es kleine und große Sonnen gibt, und es gibt auch Sonnen, die eine Größe haben, die unter der Größe unseres Heimatgestirns liegt, obwohl auch unsere Sonne ein weißer Zwerg ist.

Die Astronom geht davon aus, dass es Sonnen bezw.Sterne gibt, die die tausendfache Größe unserer Sonne haben, müssen die gewaltig sein.

Eigentlich wollte ich über Sterne etwas von mir geben. Unter den Begriff „Sterne“ sollen nur Son­nen fallen, also gestirne, die Wasserstoff zu Helium verbrennen und dadurch Helligkeit abgeben, die als selbst leuchten. Die anderen Himmelskörper werden von die Sonnen angestrahlt, aber geben selbst keine Helligkeit ab, also sind es keine Sterne, auch unsere Planeten nicht, wei sie von unserer Sonne angestrahlt werden. So etwas wird der Begriff „Stern“ in der Astronomie beschrieben.

Die Astrologie hat deshalb schlechte Karten in ihren Vorhersagen, man kann diese Kunst als Spiele­rei auffassen und zur Unterhaltung von Menschen, die daran glauben also nicht wissen, was ihnen angeboten wird für eine Menge Geld.

Ich denke, es gibt in unserem Universum noch viel mehr zu entdecken, als nur das, was wir bisher entdeckt haben. Natürlich meine ich nicht mich, wenn ich von wir hier schreibe, sondern damit mei­ne ich die Astronomen. Das wäre dann korrekter.

Ich schaue mir sehr gerne einen Himmel an, an dem Sterne funkeln, dann kommt man ins Träumen, und die Gedanken eilen hinaus ins Universum zu diesen Sternen.

Aber es sind nur die Gedanken, die mit vielfacher Geschwindigkeit Lichtjahre überbrücken, das Ge­fängnis des Geistes, der Körper, bleibt zurück. Welch ein Glück.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“


Donnerstag, 27. Dezember 2007

Wirklich Schnee

Heute machte ich einen Spaziergang durch Bruchsal. Ich ging die Wege, die ich damals mit meiner Ehegattingemahlin gegangen bin, als die am Nachmittag noch ungestört spazieren gehen konnte. So führte mein Weg erst quer durch die Stadt, dann an den Verkaufständen des Weihnachtsmarktes vorbei, und anschließend bin ich zum Friedhof hochgegangen, um über den Friedhof zur neugebau­ten Brücke zu kommen.

Auf dem Friedhof sah ich, dass viele Gräber nicht mehr da waren und kaum welche neu hinzuka­men. Die meisten lassen sich nach ihrem Tode verbrennen. Der Urnenfriedhof wird immer größer.

Vom Friedhof aus ging ich zur neuen Brücke hinüber, die über die B 35 führt. Die alte Brücke wur­de innerhalb von 48 Stunden abgerissen.

Ich machte meine Runde an der Feuerwehrschule vorbei und marschierte zum Schluß über den Marktplatz nach Hause.

Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich einen leichten Schneefall. Haben wir doch noch weiße Weihnacht bekommen. Nach vielen Jahren der Abstinz kam der Schnee wieder zurück.

Bald wird der Schnee abgetaut sein und das Grau der Landschaft taucht wieder auf. Aber jeder An­blick ist relativ, so auch dieses Grau in einer Jahreszeit, in der es eigentlich ein Weiß geben sollte.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“




Dienstag, 25. Dezember 2007

Beginn des Tauwetters

Jetzt beginnt das Tauwetter. Überall sieht man, besonders auf den Strassen, wie sie langsam nass bezw. feucht werden. In den frühen Morgenstunden, so gegen 4.30 Uhr, waren die Temperaturen noch deutlich unter dem Gefrierpunkt. So nach dem Motto „Gefrierfleisch gefällig“. Mit dem be­ginn meines Spaziergangs begann die Luft wärmer zu werden.

Ich bin von Bruchsal aus in Richtung Autobahn gegangen. Natürlich wie immer querfeldein, dort läuft oder geht es sich am besten. Das Gras auf den Felder war noch voller Rauhreif, aber auch die Bäume des nahen Waldes. Es waren nicht viele Menschen unterwegs. Eine Joggerin überholte mich, dann kam eine Frau mir auf einem waldweg entgegen, wahrscheinlich machte sie Walking. Wenig später kam mir eine Ehepaar mit ihrem Hund entgegen.

Sehr viele Rabenvögel sind jetzt unterwegs. Sie suchen überall nach Futter, aber sie finden sehr oft Futter. Nach ja, wenn man einen guten Geruchssinn oder auch über das Gehirn sein Futter findet.

Ich finde so auch mein Futter, deshalb nennt man mich auch schwarzer Rabe, obwohl ich keinen schwarzen Talar an habe.

In den nächsten Tagen soll es etwas mehr tauen, verbunden mit Strassenglätte durch Nieselregen. Aber ich kann es abwarten, häufig sind die Wettervoraussagen nicht sehr präzise.

Gestern war bei uns Weihnachtsbescherung wie jedes Jahr zu Weihnachten. Ich habe ein riesiges Malerset bekommen, damit ich meinen Freund den Maler Emil Nolde nacheifern kann. Ich hatte schon vor, eine Galerie von selbst gemalten Bildern in meine Webseite zu installieren, aber durch eigenen Fauleit ist es noch nicht dazu gekommen.

Heute habe ich an meine Dienstzeit bei der Bundeswehr gedacht. So Weihnachten 1960 war es. Wir waren in Oktober 1961 nach Bruchsal verlegt worden. Ich hatte vom 24.12.61 bis zum 7.01.62 Alarmdienst in der Kaserne. Es war schon beschissen, aber überlebt habe ich es trotzdem.

Seit vielen Jahren habe ich an den Feiertagen keinen Dienst mehr. Wie schön es ist, kann sich kei­ner vorstellen.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“






Montag, 24. Dezember 2007

Heiliger Abend

Heute beginnen die Weihnachtstage für die Christen und für die, die keine sind, aber weil sie unter Christen leben, können sie auch diese arbeitsfreien Tage feiern. Jetzt fällt mir, dass auch in der DDR Weihnachten gefeiert wurde, obwohl der Sozialismus das Christentum als solches ablehnt, denn Marx und auch Lenin äußerten sich über die Religion, dass diese Opium für das Volk sei, also das Volk verblöde, mag sein, ich weiß es nicht, weil ich auch ohne Religion verblöde, was der Alte­rungsprozess mitsichbringt.

Ich denke an diesen Tag, gerade heute, dass meine kleine Katze Minni nicht mehr da ist. Es ist das Fünftemal, dass sie nicht mehr dieses Fest mit uns feiert. Auch an meine Kindheit denke ich zurück, sie liegt schon über fünfzig Jahre zurück. Es waren auch damals schöne Feiertage, auch wenn dieses Feiertage durch die Armut der Nachkriegszeit geprägt wurden.

An einer Weihnacht gab es über Nacht einen Eisregen, so dass alles mit einer Eisschicht bedeckt war. Für uns Kinder war es ein goldenes Geschenk, dafür hatte der Weihnachtsmann im der darauf­folgenden Weihnacht freie Fahrt, denn er brauchte keine Angst zu heben, von uns überfallen zu werden.

Meine Freunde, drei an der Zahl, und ich hatten den Weihnachtsmann aufgelauert, um ihn zu über­fallen, damit wir an die Geschenke kamen, aber der lachte nur und wollte uns verhauen, da haben wir uns aus dem Staub gemacht. Darüber kann ich mich noch heute amüsieren. Jetzt kann der Weih­nachtsmann mein Haus betreten, ohne überfallen zu werden.

Heute morgen war ich sehr früh in der Stadt, um noch einige Sache für das heutige Abendessen ein­zukaufen. In der Stadt war nicht viel los, auch lag der Hochnebel noch über der Stadt. Der Wochen­markt hatte auch geöffnet, aber es waren nur wenige Kunden zu sehen.

Ich habe noch ein wenig trainiert und meiner Ehegattingemahlin beim Bau einer Schlafkiste für die Katzen unserer Mieterin geholfen. Sie bekommen einen schönen Schlafplatz.

Der Nebelschnee ist schon verdunstet, auf jeden Fall zum Teil, und ich denke, dass kein Schnee mehr fällt. Am 2.Weihnachtstag soll ein Regenband zu uns kommen, dabei soll gefrierender Regen fallen. Dann bleibe ich Zuhause, da ist es auch schön.

Vielleicht komme ich in den nächsten Tagen wieder in den Wald. Dort kann man Wildschweinrot­ten beobachten, besonders die Rotte von der führenden Wildsau „Frieda“. Wir beide kennen uns sehr gut, denn manchmal bringe ich Brot mit.

Beginnen wir mit dem Feiern, damit der Weihnachtsmann weiß, wo ich wohne, und er mit den Ge­schenken vorfahren kann. Den Parkplatz vor dem Haus habe ich freigemacht.

So jetzt schließe ich das Tagebuch für diesen Tag.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Sonntag, 23. Dezember 2007

Ein kalter Tag

Wie schon gestern, war auch heute die Temperatur unter der Nullmarke. Der Hochnebel lastete über der Stadt und ließ das Blau des Himmels nicht durch. Ich bin um meine Heimatstadt herumgewan­dert, durch die Felder und Wiesen, und überall hing der Rauhreif an den Bäumen und deren Äste. Ich wünschte mir, die Sonne würde dieses winterliche Bild durch ihr Licht ergänzen. Es ist etwas Wundervolles, wenn man die das Licht der Sonne sieht, wie es sich in den Schneekristallen bricht.

Die Luft war auch heute von der Feuchtigkeit des Nebels sehr stark aufgefüllt und belastet den Or­ganismus sehr massiv. Aber wiederum die Kälte macht die Bewegung an der Luft sehr angenehm, weil man sich nach einem längeren Spaziergang in die Wärme der Wohnung wieder zurücksehnt.

Dieser Wechsel von Kälte und Wärme erzeugt ihm Körper einen Temperaturgegensatz wie in einer Sauna. Ich denke, der Temperaturwechsel ist für den Körper und seines Immunsystems sehr gut. Morgens soll es auch so kalt bleiben, aber warten wir es ab, denn heute ist schon etwas mehr Wind augekommen, und das bedeutet, dass sich die Wetterlage ändern wird, so wie es in den gestrigen Nachrichten gekommen ist.

Morgen wird es wieder etwas Stress geben, weil dieser Montag der 24.12. ist, also der Heilige Abend, den die Christen feiern, nicht sehr christlich sondern kommerziell. Es werden Geschenke verteilt, bei den reichen Familie sehr teure, bei den armen Familie armselige Geschenke oder auch keine.

An diesem Tag erkennt man, die Ungerechtigkeit in der materiellen Verteilung von Güter auf die­sem Planeten, die einen leben in kriminell erworbenen Reichtum und die anderen in Armut, den die Reichen produziert haben, indem sie der arbeitenden Bevölkerung nur knappe Löhne zahlen.

Aber wie soll man das ändern. Wenn man es mit Gewalt ändern will, dann läuft man selbst Gefahr, durch diese Gewalt umzukommen. Die einzige Möglichkeit, um Gerechtigkeit in der Verteilung von materiellen Gütern zu kommen, ist die Vernunft und Einsicht, dass alle materiellen Gütern von allen Menschen gemeinsam erschaffen wurden. Was wäre der Geschäftsmann ohne den arbeitenden Menschen, der die Ware herstellt, die er verkauft. Und was wäre der Geschäftsmann ohne den Kun­den, der ihm die Ware abkauft?

Alle die in diesem Wirtschaftskreislauf stecken sind Partner und aufeinander angewiesen.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“







Freitag, 21. Dezember 2007

Erster Schnee

Heute liegt der erste Schnee. Es sind keine großen Schneeflocken gefallen, aber der Nebel, der her­unter gekommen ist, wurde gleich zu Schnee. Dieser Schnee ist sehr trocken, aber es ist kein Tro­ckeneis.

Meine Gattingemahlin und ich haben für die kleinen Vögel Futter auf unserem schönen Balkon hin­gestellt, damit die Vögel etwas zu essen, es ist doch kalt, aber gerade heute, durch den Schneefall, finden die Vögel sehr wenig Futter. Besonders die Kohlmeisen besuchen uns und machen sich über die Walnüsse her, die wir verkleinert haben, also vogelgerecht.

Heute gehe ich noch einkaufen, und dann suche ich nach Meisenfutter, ich werde schon etwas fin­den, das ist mir klar, denn wenn man sucht wird man auch einen Weg finden. Na ja, den Weg zum Kaufmann werde ich immer finden.

Heute hört man die Fahrgeräusche der Kraftfahrzeuge nicht mehr so laut, weil die Fahrer haben den Schleichgang eingeschaltet haben, wie tröstlich , ob für die Umwelt, wohl kaum, denn es gibt genü­gend Stinker, die die Umwelt verpesten.

Wenn ich nach hinten aus dem Fenster schaue, unsere Wohnung liegt im 4.Stock, sehe ich hinaus auf die nahen Gärten und sehe die Bäume, die jetzt mit Puderzucker bestreut wurden. Es sieht op­tisch sehr schön aus, vielleicht mache ich heute noch ein Bild.

Mit einem langen Spaziergang wird heute wahrscheinlich nichts, aber ich werde auf meinem Home­trainer einige Runden drehen, um meinen Körper in Schwung zu bringen.

Wenn ich so den ersten Schnee sehe, dann kommen Kindheitserinnerungen an die Oberfläche des Bewußtseins. Ich kann mich dann an bestimmte Tage erinnern, die sehr schön waren, gestaltet von Sonnenschein, Kälte und Schnee. Die Schneekristalle glänzten wie Kristalle in dem Sonnenlicht, es war atemberaubend schön. Ich habe auch ein sensible Ader und denke in bestimmten Zeiten an schöne Dinge in meinem Leben.

So, ich muß mich sputen, denn die Pflicht ruft nach mir.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“


Donnerstag, 20. Dezember 2007

Neuer Ordner

Ich habe einen neuen Link auf meiner Internetseite eingerichtet. Dieser Link ist für meinen persön­lichen Gebrauch vorgesehen. Dann habe ich einige Themen unter dem Ordner Wissenschaften ein­gefügt, wie Physik, Chemie usw. Für mich ist es sehr interessant, was von anderen Teilnehmern im Internet, besonders auf den wissenschaftlichen in das Netzwerk eingespeichert wird. Eigentlich in­teressiert mich alles, denn ich habe es sehr gerne, wenn ich mein Wissen erweitern kann, es soll ge­genvorzeitigen Altersverfall schützen, bezw. entgegen wirken, ich weiß es nicht, aber kann gut möglich sein.

Mein neuer Link befasst sich mit der Militärgeschichte des dritten Reiches, aber auch mit den Orga­nisation der Waffen-SS und der Gestapo. Ich habe dann auch das mithineingenommen, was die Deutschen eigentlich belasten sollte, nämlich den „Holocaust“.

Wie dieses Militärwissen mein Wissen aus dieser Sparta ergänzen wird, dass werde ich später se­hen, denn ich war lange genug Soldat, aber kein Berufssoldat.

Jetzt merke ich, etwas habe ich vergessen, die Mathematik in meinen Wissenschafts-Ordner aufzu­nehmen, aber das hole ich noch nach. Leider habe ich nichts Gescheites in Mathematik gefunden, aber ich werde es irgendwann einmal wieder versuchen.

Es ist immer sehr interessant etwas auf seinen Rechner zu laden, obwohl Manches nicht dahin ge­hört, aber man macht es trotzdem.

Suche und ihr werdet finden, sagte einmal mein Großvater, der nur man Großonkel war und dessen eigner Bruder.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“


Herzrhythmusstörungen

Heute ist es sehr kalt geworden, für die Skandinavier vielleicht nicht, aber für mich ist es schon un­angenehm. Der Rauhreif liegt auf den Dächern und auch auf Gras und auf den Zweigen der Bäume. Wir stehen bezw. sind zwei Tage oder vielmehr nur einen Tag vor dem 21.Dezember, nach dem die Tage wieder länger und die Nächte wieder kürzer werden.

Ich freue mich wieder auf den schönen Frühling und einen warmen Sommer sowie den herrlichen Herbst. Aber jetzt müssen noch die restlichen Tage des Jahres 2007 vorübergehen. Wie das neue Jahr beginnen und verlaufen wird, das liegt im Dunkel der Zukunft.

Was wollte ich eigentlich. Ach so. Heute morgen war ich noch einmal bei einem Internisten, weil ich jedes Jahr mein Sportlerherz untersuchen lasse, um festzustellen, ob bei der Aortaklappe eine Veränderung aufgetreten ist. Ich habe dann wieder ein EKG machen lassen, aber die genauen Erge­bisse wollen der Arzt und ich im neuen Jahr in Ruhe besprechen. Aber ein erfreuliches Ergebnis konnte er mir dann doch noch mitteilen, dass sich seit der letzten Untersuchung, vor einem Jahr, nichts verändert hat, ausser das die Herzrhythmusstörungen noch vorliegen, die jetzt im Oktober aufgetreten sind.

Diesen Internisten kenne ich jetzt schon seit gut zwanzig Jahren, obwohl ich nach dem letzten Be­such 1989 erst 2006 wieder zu ihm gegangen bin. Er hatte noch alle Unterlagen und konnte so den Zustand meines Herzen von damals und heute sehr gut vergleichen. Da er ja selbst Sportler ist, konnte er objektiv den Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit meines Herzens sehr gut ver­gleichen.

Heute riet er mir, meinen Ausdauersport, Radfahren, beizubehalten, denn das würde meiner starken Herzmuskulatur sehr gut tun. Aber eines sollte ich nicht machen, im Grenzbereich zu trainieren, so mit 40 bis 50 Stundenkilometer.

Von heute ab, werde ich meinen Hausarzt behalten und den Internisten, weil ich mich bei einem In­ternisten, der selbst Ausdauersport betreibt, gut aufgehoben bin. Mein derzeitiger Hausarzt ist sehr gut, obwohl er scheinbar vom Leistungssport wenig Ahnung hat, weil die meisten Mediziner, be­sonders an den medizinischen Hochschulen. Die Kordiologin kann ich für die Untersuchungen an meinem Herzen nicht nehmen, weil sie vom Leistungssport keine Ahnung hat.

Es war ein ganz guter Tag. Heute wird meine Tochter wieder zum Mittagessen kommen, dann kön­nen wir wieder mit ihr Quatschen.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Dienstag, 18. Dezember 2007

Die dunkle Jahreszeit

Es sind nur noch wenige Tage bis zum christlichen Fest, das Weihnachten genannt wird, auf jeden Fall im deutschsprachigen Raum. Aber mir geht es nicht um dieses Fest, damit sollen sich andere Menschen beschäftigen, sondern mir geht es um die Jahreszeit.

Der Fürhling ist die Zeit des Erwachens aus einem Schlaf, in dem man die Kraft zu einer neuen Kreativität gesammelt hat, um mit dem Frühlingserwachen gleich kreativ zu werden. Es ist auch die Zeit der Frühlingsgefühle, sich ein Nest zu bauen, um dem Nachwuchs ein sicheres Zuhause zuge­ben, wenn es tatsächlich sicher sein soll. Es ist die Jahreszeit der beginnenden Liebe, und die Freu­de am Leben erwacht erneut.

Dann kommt die Jahreszeit, wir nennen sie den Sommer, hier reift alles heran, was vorher herange­wachsen ist. Es ist die Jahreszeit der Wärme und Hitze und der Naturgewalten wie Gewitterstürme und Wolkenbrüche, aber auch die Zeit der Erschöpfung durch die Hitze, denn die Sonne hat in die­ser Jahreszeit den höchsten Stand im Zenit erreicht.

Es kommt die Jaheszeit der Farbenvielfalt, der Ernte dessen was wir im Frühling gesät haben, und das was immer Sommer gereift ist. Es ist die Jahreszeit der Erntearbeit sowie der Frühling die Zeit der Arbeit ist, die Äcker zu bestellen. Diese Jahreszeit schließt nicht den Kreis des Lebens, sondern hier beginnt der Übergang in die dunkle Jaheszeit.

Die Tage werden langsam kürzer und die Nächte länger und kühler. Auch schon am Tage wird es kühl und es kommen die ersten kalten Vorboten der dunklen Jahreszeit, des Winters, mit seinen Nachtfrösten.

Viele Lebewesen sind nicht mehr agil, sie stellen sich auf die Jahreszeit ein, die das Nahrungsange­bot vermindert, und die überflüssigen körperlichen Tätigkeiten reduziert auf ein Minimum an Tätig­keiten, die nur den Kreislauf des Körpers anregen sollen. Manche gehen in eine Art von Winterstar­re über, man nennt es auch Winterschlaf.

Ich bin jetzt in der dunklen Jahreszeit. Die Tage sind jetzt sehr kurz und die Nächte lang. Die Tem­peratur sinkt in den Minusbereich, und der fallende Regen gefriert und wird zu Schnee, worüber sich die Kinder freuen. Manche Menschen kommen in dieser Jahreszeit mehr zur Ruhe und zum Nachdenken. Selbst ich frage mich dann, warum gibt es die Kreislauf in der Natur, der soviel be­deutet wie Geburt-Leben-Tod.

Die Jahreszeit Frühling ist die Geburt, der Sommer und der Herbst sind das Leben, und der Winter ist die Zeit des Todes oder ewigen Schlafens. Ist es die Evolution, die uns ständig daran erinnert, dass Geburt und Tod eins und im ewigen Kreislauf des Universums konstant sind?

Freuen wir uns auf die Tage, an denen wir erwachen und das Gefühl haben, zu leben, denn was nach dem Leben kommt, das weiß keiner.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Medizinische Geräte u.a.

Heute hatte ich ein seltsames Erlebnis. Ich war heute morgen in der kardiologischen Praxis, um eine Besprechung mit der zuständigen Ärztin zu führen. Jetzt sprachen wir über den INR-Wert, wie hoch er sei, aber nachdem sie den Ausweis durchlass, meinte sie: man soll noch einmal den Wert durch eine Blutuntersuchung prüfen, und ausserdem sei ein EKG noch einmal notwendig, um die Herzfre­quenz zu überprüfen.

Der Bluttest verlief reibungslos, HIV wurde negativ getestet, und mein INR-Wert lag bei 2.2, was ganz gut, für die kommende Therapie ist.

Doch beim EKG, davor wurde mein Blutdruck gemessen, und dann das EKG angelegt. Die Pulsfre­quenz beim EKG lag bei 86 Schlägen in der Minute, aber beim Blutdruckmessgerät bei 96 Schlägen in der Minute. Beide Vorgänge wurden zur gleichen Zeit gestartet. Der Blutdruck lag bei 165/120, aber trotz davor war ich beim Hausarzt, der in der Nähe seine Praxis hat, da wurde der Blutdurck von 120/80 gemessen.

Ich habe schon sehr oft festgestellt, dass die ganzen Messungen erhebliche Fehlerquellen aufweisen, so dass ich manchmal das Gefühl habe, man misst in den Arztpraxen absichtlich falsch, um die Pati­enten behandeln zu können, das bringt erst das Geld, nicht die Messung.

Die Geräte in der Medizin habe ich heute nur einmal als Beispiel genannt. Es gibt auch Geräte in der Autoindustrie, so zum Beispiel das Autotachometer, die grundsätzlich falsch geeicht sind, und diese falschen Messungen führen dann zu erheblichen Irrtümern.

Es sind nicht einmal die Tachometer im Auto, sondern auch die Radargeräte der Polizei und Ord­nungsämter, die erhebliche Mängel bei der Geschwindigkeitsmessung aufweisen, was natürlich die Polizei von sich weist, obwohl sie genau wissen, dass die Messungen nicht in Ordnung sind.

Ich denke, es gehört mit zu der Handlung, möglichst viele Unwahrheiten zu verbreiten, damit der Rubel rollt, und es lachen die Banditen. Bei den Unwahrheiten spreche ich nicht von Lügen, und Asche über das Haupt, der Schlechtes denkt.

Doch manchmal ist man auf diese Geräte angewiesen, aber ich denke, man sollte sehr vorsichtig ge­genüber den Ergebnissen dieser Geräte sein.

Die technisierte Medizin verläßt sich ganz auf die Technik, aber es gibt auch andere Geräte, die dem Kranken behilflich sein können, seinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Also sollte man mit zweierlei Mass messen und genau hinsehen, was läuft da ab, was ist notwendig und was nicht. Es ist immer die Entscheidung des Einzelnen.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Sonntag, 16. Dezember 2007

Wiedergeburt

Eigentlich ist dieses Thema schon uralt. Mit der Wiedergburt haben sich schon unsere Vorfahren beschäftigt. Gerade im religiösen Bereich des Lebens haben die Menschen sehr viel über eine mög­liche Wiedergburt eines Religionsstifters gesprochen. So soll Buddah wiedergeboren worden sein, und auch Jesus soll sich aus seiner Grabkammer befreit haben, um gen Himmel zu steigen. Dort soll er seinen Jüngern und Mitstreitern erschienen sein. Ich lasse einmal diese Meldungen einmal so ste­hen, denn ich kann darüber nichts sagen, weil ich damals nicht dabei war und allein der Glaube dar­an, ist für mich nicht aussagekräftig genug.
Möglicherweise kann es etwas geben, was eine Möglichkeit der Wiedergeburt im Geiste vorstellbar ist, indem ein Neugeborenes die Seele eines verstorbenen Menschen bekommt, aber es gibt noch viele Unklarheiten oder auch Nichterforschtes besonders im Bereich des Geistes. Ich stelle hier ein­mal fest, dass es zwischen Geist und Intelligenz einerseits einen Unterschied aber auch eine Ge­meinsamkeit gibt. Die Intelligenz ist in jedem Wesen auf diesem Planeten, sie unterscheidet sich nach der Art der Wesen und die ihr von der Evolution vorgegebenen Aufgaben. Der Geist ist allum­fassend, einmal mit einfachen Worten ausgedrückt, obwohl anders kann man es auch nicht aus­drücken.
So beinhaltet der Geist eines Wesens auch die Intelligenz, weil das Wesen lernt. Ich gehe einmal von dem Schulwissen weg, denn dieses wird uns von anderen Menschen, ich spreche jetzt nur von den Menschen, weil ich selbst einer bin, ich hoffe es einerseits, aber wäre froh, wenn mich die Hoffnung trügen würde, vermitelt, um innerhalb der menschlichen Gesellschaft existieren zu kön­nen.
Geist ist doch mehr, es umfasst den Menschen in seiner Gesamtheit und macht in fähig, auch ohne Schulwissen zu überleben, wenn er seine geistigen Fähigkeiten konkret motivieren kann. Wenn man so will, was auch schon andere Menschen zum Ausdruck gebracht haben, sind wir Menschen als Geistwesen zu verstehen. Ob dieser Ausdruck „Geistwesen“ das Ganze umfassen kann, was wirk­lich in diesem Bereich von Bewußtsein und Unterbewußtsein vor sich geht, ich denke nicht, dazu ist unser Wissen um die Vorgänge in dem Bewußt- und Unterbewußtsein zu gering. Selbst Pysochol­gen und Psychiater verzetteln sich in diesem Bereich, weil sie keine einhellige Meinung dazu ha­ben.
Jetzt bin ich wohl in einem Bereich abgerutscht, der sich nicht mit dem Thema „Wiedergeburt“ be­fasst, sondern mehr mit dem Bewußt- und Unterbewußtsein.
Ob es eine Wiedergeburt gibt oder nicht, ich weiß es nicht, denn eigentlich stehe ich im Zwiespalt, weil es einerseits sein könnte, im Hinblick auf einige Vorgänge, die unerklärliche Phänome sind, so die Aussagen von Menschen unter Hypnose, aber andererseits fehlt mir irgendwie der Draht, ernst­haft an eine Wiedergeburt zu glauben. Hier habe ich einmal das Wort „glauben“ benutzt, warum auch nicht.
Suchet und ihr werdet finden, das kann man auch bei der Betrachtung des Gedankens „Wiederge­burt“ machen, vielleicht hilft es.
„ich denke also bin ich und ichbin also denke ich“

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Ist die Bibel wahr

Es gibt bestimmt viele Menschen, die Christen sind, aber einen Zweifel haben, ob die Bibel wahr ist, und ob die Bibeltexte, die uns heute zur Verfügung stehen, auch mit den Urtexten aus dem Hebräischen identisch sind?

Ich lese häufig in den Foren des Internets, wenn manchmal eine Diskussion darüber geführt wird. Aber etwas zu beantworten, was schon vor 3000 oder 2500 Jahren niedergeschrieben wurde, ist sehr schwierig, weil man dann geistig ins Schleudern kommt, wenn es den Begriff „Wahrheit“ betrifft.

Ich habe hier auf jeden Fall so meine Bedenken, denn wenn ich mich frage, was überhaupt „Wahrheit“ bedeutet, dann komme ich bestimmt ins Schleudern.

Jetzt weiche ich erst auf den Inhalt der Bibel aus, und beschäftige mich nicht mit der Wahrheit oder Unwahrheit, sondern mit der Bibel selbst.

Die Bibel selbst ist ein Buch, das einen religiösen Bereich, aber auch einen juristischen und geschichtlichen Bereich hat. Zusammen genommen gehe ich davon aus, dass diese Bereiche zusammengehören, und sind nicht voneinander zu trennen.

Für das Volk der Isrealiten war es wichtig, einen gemeinsamen Nenner zu finden, um als Volk überhaupt zu existieren. Denn als Stämme waren sie damals zu klein, um gegen ihre Feinde bestehen zu können. So schaffte es die religiöse Fiktion, nur an einem Gott zu glauben, eine monogame Religion zu schaffen, mit der Basis, zu einem Volk zusammen zu wachsen.

Ob jetzt die Bibel später geschaffen wurden, und damit auch das Buch „Bibel“, ist unbekannt, auf jeden Fall, ich weiß es nicht. Aber die Bibel wurde für das Volk der Isrealiten als Religions-, Gesetz- und Geschichtsbuch geschaffen. In diesem einen Werk waren gleich drei Bücher enthalten, die nicht im Widerspruch zueinander standen, sondern sich ergänzten.

An oberster Stelle dieses Volkes stand ein fiktives Wesen, das von den Isrealiten Jahwe oder Gott genannt wurde. Gott wurde auch dafür verantwortlich gemacht, dass er die Gesetze für dieses Volk schuf, aber gleichzeitig zum Wahrer der Isrealiten wurde. Er war nicht nur gnädig, sondern streng und rachsüchtig.

Gott verkörperte gerade das, was die Menschen waren und was sie heute noch sind: gnädig, streng und rachsüchtig.

Die Bibel ist in der Hinsicht wahr, wenn man sie als Religions-, Gesetz- und Geschichtsbuch betrachtet. Ob der Inhalt der Wahrheit entspricht, das ist eigentlich zweifelhaft, denn der Inhalt solcher Bücher wird über den Zeitraum von tausenden von Jahren, sehr oft verändert, so haben wir es mit einer Entwicklung eines Volkes zu tun, aber gleichzeitig auch mit Veränderungen in der Bibel, die sich der jeweiligen Zeit anpassten, sowie es heute auch in unserem Staat geschieht.

Man sollte die Bibel so nehmen wie sie ist, denn durch die Übersetzungen ins Griechische, Lateinische und bei uns ins Deutsche kommt es zu Fehlinterpretationen von Inhalten, die nie rückgängig gemacht werden, sondern sie bleiben als Wahrheit bestehen, sowie es die Kirchenoberen haben wollen.

Jeder soll den Inhalt der Bibel so interpretieren, wie es ihm passt, andere machen es auch.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Mittwoch, 12. Dezember 2007

In den Genen liegt die Sucht

Ich bin einmal wieder auf etwas gestossen, was mich wieder einmal zum Lächeln gebracht hat, nur zu einem müden Lächeln, weil es nicht anders geht, denn die Kraft zu einem brüllenden Lachen fehlt mir, weil derartige wissenschaftliche Forschungen nicht einmal meine Pobacken zum Grinsen bringen, denn die wären eigentlich zuständig für den wissenschaftlichen Mist.

Also, wenn man zum Beispiel ein Raucher ist, so liegt das, weil ich rauche, in meinen Genen. Ko­misch, aber ich bin kein Raucher. Wenn ich kein Raucher bin, so liegt in meinen Genen keine Nei­gung vor, dass ich einmal rauche.

Es ist wieder einmal ein Witz, wenn man seine Studie an die Öffentlichkeit bringt, und sie dann nur noch den Begriff der „Wahrscheinlichkeit“ bringt, das bedeutet dann wieder, es kann sein, muss aber nicht, dass man Raucher wird, wenn die Sucht dazu, in den Genen liegt. Wie beim theoreti­schen Unterricht in der Fahrschule, wenn der Fahrlehrer den Fahrschülern erklärt: man kann am Fussgängerüberweg anhalten muss aber nicht, das wäre ein Kannbestimmung.

In der Forschung sieht es fast genauso aus, man kann es glauben muss aber nicht.

Das in den Genen auch die Neigung zu einem Suchtverhalten verankert ist, das ist doch klar, denn wenn es nicht so wäre, dann gäbe es auch keine Sucht. Hier haben wieder einmal einige Forscher etwas in die Öffentlichkeit hinausposaunt, was zweifelhaft ist und in mir den Gedanken aufkommen lässt, dass hinter dieser Studie die Nichtraucherlobby steckt, um den Rauchsüchtigen das Suchtver­halten zu vermiesen.

Das Suchtverhalten steuert das Leben des Menschen mit, denn der Mensch kann ohne Sucht nicht­leben. Nehmen wir einmal nur die Forschung, denn sie kann für den Forscher auch zu einer Sucht werden. Den ein Forscher, der nach Forschung süchtig ist, denkt nicht daran, wieviel Geld er be­kommt, sondern sein Ziel ist es, das unbekannte Forschungsobjekt zu erforschen, damit es bekannt wird.

So hat auch diese Studie einen kommerziellen Hintergrund, einerseits der Tabakindustrie zu schädi­gen und andererseits dem Staat eine höhere Steuereinnahme zukommen zu lassen. Dann sagt man noch, das Rauchen sei ungesund, gut es stimmt, aber die Einnehmen aus der Tabaksteuer fließt nicht in die Kassen der Krankenkassen und Forschungszentren für Krebsforschung, sondern in die allgemeine Staatskasse für den Staatshaushalt.

Die an Krebs erkrankten Menschen können dann wieder warten, wenn eine schonende Therapie für sie gefunden wird. Auch die Genforschung muss sich mit wenig Geld abspeisen lassen, weil die Geldgeber nur da ihren Vorteil sehen, wo sie Geld verdienen.

Allgemein kann ich nur sagen, ohne Forschung betrieben zu haben, aber aufgrund meiner Lebenser­fahrung von vielen Lenzen, dass wir Menschen zu Suchtverhalten neigen, wenn wir die Gelegenheit dazu haben, uns an der Sucht zu befriedigen und wohl zu fühlen

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“



Dienstag, 11. Dezember 2007

Landrätin verlässt die CSU

Bekannt ist die Landrätin Pauli von Fürth, die Mitglied der CSU war, und die den Bayernkönig Ed­mund zu Fall brachte. In der CSU war sie dann als „Königsmörderin“ bekannt geworden. Für die beayrische Männerwelt war Frau Pauli einerseits eine willkommene Absägerin für den alten Stoi­ber, weil viele Männer Stoiber nicht mehr wollten, denn er sammelte zuviel Macht um sich und aus­serdem wollte er seine Amtszeit als Ministerpräsident von Bayern verlängern, aber das wollten die anderen CSU-Mitgieder nicht.

Selbst hatten die Maulhelden keinen Mumm, den Stotterer abzusägen, also fand man in Frau Pauli die Richtige, die man danach selbst als Landrätin von dem Posten entheben konnte. Willkommen waren für die ach so christlichen Männer, die schönen erothischen Fotos der Landrätin, ich fand diese Fotos reizend, warum auch nicht. Schlimmes, wer etwas Schlechtes dabei denkt, ich nicht.

Stoiber ist weg, aber seine Nachfolger für den Ministerpräsidenten und für den Parteivorstand wa­ren schon gewählt worden, bevor die eigentliche Wahl überhaupt begann.

Ministerpräsident wurde natürlich ein alter Bekannter, der bayrische Innenminister Dr. Beckstein. Als Innenminister war er darauf aus, bestimmte Spiele verbieten zu lassen, indem er sie unter Gewaltspiele einstufen ließ. Gut, es waren Spiele dabei, die wirklich in die Kategorie Gewalt hineinfallen, nun er hat nur auf das Gequatsche gehandelt, was er vorher von verschiedenen Seiten gehörte, er hatte noch nie ein Spiel auf dem PC gesehen, und auch nicht gespielt.

Diese Art von Experten ist ja allgemein bekannt, selbst nicht in dem Bereich gearbeitet zu haben, aber wie ein Experte den Mund aufzureissen, das gilt auch für die Medien wie Fernsehen und Zeit­schriften.

Ich gehe wieder zu der Frau Pauli zurück, nur in Gedanken. Sie hat den Stoiber aus den Angeln ge­hoben, was sich die feigen Männer nicht getrauten, aber sie zahlte dafür auch den Preis, dass sie ge­mobt wurde, und das von den eigenen politischen Kollegen.

Sie hatte danach angekündigt, zuerst nicht öffentlich, dass sie von der politischen Bühne abtreten wollte, jetzt ist der Fall eingetreten. Sie sah wahrscheinlich keine poltitische Perspektive für ein weiteres Bleiben als Landrätin.

Dann kam die Überraschung, für mich war es keine, dass sie aus der CSU austrat.

Man soll gehen, wenn man nicht mehr gebraucht wird, oder wenn alle gegen einen sind. Ein Leben in Ruhe ist genussvoller, als ein Leben im Stress.

„ich denke als bin ich und ich bin also denke ich“


Montag, 10. Dezember 2007

Rentenkassen voll

Nun ja, ich bin Rentner aber auch Versorgungsempfänger als ehemaliger Beamter, der sich im Al­tersruhestand befindet. Von der Rentenversicherung bekomme ich nur einen kleinen betrag, dieser wird natürlich auf meine Versorgungsbezüge angerechnet.

Eigentlich müsste ich mich freuen, wenn in den Rentenkassen wieder Geld ist, so dass die Renten­versicherung wieder genügend Kapital zur Verfügung hat, um die Renten selbst finazieren zu kön­nen. Andererseits befürchte ich, dass die Kassen bald wieder leer sind, weil sich Unbefugte wieder einmal selbst bedienen, so wie es bei der Pensionskasse der Beamten war.

Eine Erhöhung der Renten wird voraussichtlich nicht kommen, aber ich wäre dafür, dass die neidri­gen Renten noch erhöht werden, damit diese Rentner ein menschenwürdiges Leben leben können.

Heute frage ich mich, wie hat man die Rentenkassen so schnell füllen können? Vor Jahren schrie man noch herum, die Renten seien nicht mehr sicher und die Kassen seien leer. Aber jetzt ist das Gegenteil eingetreten, oder sollen die Bundesbürger wieder einmal verarscht werden.

Alles ist bei uns in der Bundesrepublik möglich, wem soll man denn noch trauen?

Ich denke, es wäre besser gewesen, man hätte nicht von vollen Rentenkassen gesprochen und dieses an die Medien gesandt, denn es kann leicht möglich sein, dass sich die Rentenversicherungen ver­sprochen haben, also eine Falschmeldung an die Öffentlichkeit abgegeben haben. Kommt auch vor, denn auch bei den Rentenversicherung arbeiten Menschen, die auch Fehler machen, obwohl sie be­haupten, sie würden keine Fehler machen, aber der Computer mache Fehler. Man bewahre mich vor dieser blöden Ausrede mit dem Computer. Es ist genau so, wenn ich mich bei meinem Lehrer ent­schuldige, weil ich in der Schule gefehlt habe, damit, dass ich zur Beerdigung meiner Oma musste, aber die Oma geht gerade in dem Augenblick lebend am Fenster vorbei.

Wenn es stimmen sollte, dass die Rentenkassen wieder voll sind, dann freue ich mich natürlich, aber die Versicherungen sollten jetzt Rücklagen bilden.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Freitag, 7. Dezember 2007

Wampe(Bauch) durch Getränke

Die Wissenschaft ist sehr forsch in ihrer Arbeit, wenn es darum geht, Behauptungen als Wahrheit anzubieten, die nie erforscht wurden, besonders nicht so umfangreich, wie es eigentlich der Fall sein müsste.

Natürlich gibt es Getränke, die sehr viel Zucker beinhalten und der Zucker schafft eine erhöhte Kalorienzahl, das heißt, der Körper muss mehr bewegt werden, um den aufgenommenen Zucker abzubauen.

Kann man den überschüssigen Zuckergehalt nicht abbauen, weil man durch mangelnde Bewegung wenig Energieausschüttung hat, dann wird der Zucker als Energiereserve umgebaut und im Körper abgelagert. Das kann man theoretisch konstruieren, aber was wirklich im Körper eines Menschen vorsichgeht, dass wissen scheinbar die Wissenschaftler auch nicht so genau. So hält man sich an die theoretischen Erkenntnisse, was einfacher ist, wenn man richtig forschen muss, weil richtiges Forschen einen grösseren Zeitraum beansprucht, den der Sponsor den Wissenschaftlern nicht zugesteht.

Die Ursache, eine Wampe zu bekommen, ist sehr vielfältig. Es kann gutes Essen, das Trinken von kalorienreichen Getränken, mangelnde Bewegung und krankhafte Stoffwechselstörungen. Es treten aber auch Stoffwechselstörungen auf, die nicht krankhaft sind, sondern auch altersbedingt sein können. So kann jemand im Alter zunehmen, aber er kann auch abnehmen, es ist verschieden und sehr individuell.

Sehr gibt es auch bei einer Wampenbildung eine organische Ursache, oder durch Sport, besonders im Kraftsport tritt die Wampenbildung bei den schweren Klassen auf, die durch Atemtechnik des Zwerchfells, dieses verstärkt nach aussen drücken, und das gegen die Bauchdecke, so dass ein Wölbung in Form einer Wampe entsteht.

Es kann aber auch sein, dass sich die Bauchdecke wölbt, wenn sie vorne wohl geschlossen ist, aber eine Schwachstelle sich in der Bauchdecke bildet, wo sich keine Muskeln gebildet haben. So kommt es vor, dass ein voller Magen gegen Zwerchfell und Bauchdecke drückt und so entsteht vorübergehend ein Wölbung, die irgendwann bestehen bleibt und als Wampe bezeichnet wird.

Aber eigentlich sollt man sich nicht darüber aufregen, ob jetzt eine Wampe von Getränken oder durch Essen entsteht, entscheidend ist es, sie ist da und rechte früher bei den Männern zur Zierde und die Wampe wurde ausgiebig gepflegt, heute nicht mehr so wie früher, aber wer keine Wampe haben möchte, sollte darauf achten, was er trinkt, was er ißt und wie er sich bewegt, dass wäre wohl alles.

Im Prinzip ist doch jeder für sich selbst verantwortlich.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Donnerstag, 6. Dezember 2007

US-Wachleute schiessen auf Zivilisten im Irak

Diese Meldung ging um die ganze Welt. Es war nicht allein, dass geschossen wurde, sondern dass durch diese Schiesserei Zivilisten getötet wurden. Denn warum schiessen zivile Wachleute auf ira­kische Zivilisten, und das ohne irgendeinen Grund? Soviel ich weiß, sind US-Streitkräfte in den Irak einmarschiert, um den Irakern die Freiheit und die Demokratie zu bringen. Das Einzige was sie gebracht haben, war Chaos und eine neue Form von Bürgerkrieg, weil sich die einzelnen Stämme im Irak bekämpfen.

Die US-Regierung bewilligte den Einsatz von zivilen Wachleuten, die den Schutz von US-Einrich­tungen bezw. Firmen übernehmen sollten. Was sie natürlich gemacht haben, aber gleichzeitig wur­den diese Wachleute mit einem Waffenarsenal ausgestattet, was einer kleinen Armee gutgestanden hätte. Und es gab dann noch den Segen der US-Regierung für die Wachmänner, dass sie diplomati­sche Immunität erhielten, d.h. unter dem Schutz der Immunität können diese Wachleute Verbrechen begehen, die nie geahndet werden.

Als Bush Präsident wurde, da gab die US-Regierung eine Weisung an alle anderen Staaten, dass kein Amerikaner von einem anderen Staat festgehalten werden darf, ohne dass die US-Regierung mit militärischer Gewalt den Festgenommenen befreit. Schon der Internationale Gerichtshof wurde diesbezüglich bedroht, so dass kein Amerikaner wegen Kriegsverbrechen vor dem Gerichtshof an­geklagt werden darf.

Dieser Freifahrtschein für die Amerikaner, in anderen Ländern Verbrechen zu begehen, entmachtet die Souveränität der Länder, die das Verbrechen eines Amerikaners ahnden wollen, der auf ihrem Territorium ein Verbrechen begangen hat.

Diese Situation stellt sich im Irak, dort haben die Zivilisten einfach andere Zivilisten, die unbewaff­net waren, getötet. Warum nur diese Schiesswut, von Menschen?

Bei einem gewissen Teil der US-Bevölkerung sind diese Ballereien an der Tagesordnung. Wenn man schon Kindern das Tragen von Waffen und deren Umgang erlaubt, was davon zu halten ist, das ist doch klar, dass diesem Teil der Bevölkerung die sittliche Reife fehlt, denn Waffen gehören nicht in die Hände von Kindern, aber auch nicht in die Hände von Menschen, die diese Waffen zu ihrer Profilsucht benutzen wollen. Dieses Verhalten fördert die Waffengewalt gegen andere Menschen und meistens werden die davon getroffen, die keine Waffen haben, oder die es vermeiden, Waffen zu tragen.

Man sollte nur denen das Waffentragen erlauben, die an den Waffen ausgebildet wurden. Also stoppt die Gewalt durch Waffen, es reicht schon aus, wenn sich Menschen Prügel, wie abscheulich, was dem Menschenbild nicht entspricht.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Kennzeichenerfassung

Unsere Politiker haben etwas Erhebendes vor, sie wollen den Bürger besser kontrollieren, damit sie immer wissen wo er sich aufhält. Zur Zeit hat man per Gesetz, das im Bundestag mit der Mehrheit von CDU und SPD zustande kam, eine Datenerfassung von Kennzeichen der PKW's, die die Maut­stellen auf der Autobahn passieren, installiert. Damit kann man alle Bewegungen von Kraftfahrzeu­gen auf der Autobahn verfolgen, die dann als Daten gespeichert werden. Jetzt sollen auch die Daten der Internet- und Telefonbenutzer erfasst werden. Welch ein Aufwand, mit wenigen Polizeikräften, die an Ort und Stelle einen eindrucksvolleren Dienst verrichten könnten, aber lassen wir es, gegen Kontrollwut ist leider kein Kraut gewachsen besonders dann, wenn eine Regierung versucht, die Persönlichkeitsrechte abzubauen, und dem Bürger nur zusteht, an der Wahl der Parlamente teilzu­nehmen.

Ich hätte, als ich meinen Dienst bei der Bundeswehr aufnahm, nie gedacht, dass die frisch gewonne­ne Freiheit und der Aufbau eines demokratischen Gemeinwesen, eines Tages alles das über Bord wirft, was ich einst als Soldat geschworen habe, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes zu verteidigen.

Wenn eine deutsche Regierung versucht, das Recht auf Freiheit eines Volkes einzuschränken oder eine Diktatur aufzurichten, dann müsste man das Volk zum Kampf um die Freiheit aufrufen, um seine Freitheit.

In den letzten Monaten hat besonders der Herr Bundesinnenminister Dr. Schäuble versucht, die Grundrechte der Bundesrepublik Deutschland auszuhebeln, mit der Begründung, es gehe um den Terrorismus, den man durch derartige Maßnahmen einschränken wolle.

Hier muss ich aufstossen und ich hoffe, dass ich mich nicht übergeben muss. Herrn Schäuble und seinen Mitstreitern geht es darum, den Bürger besser kontrollieren zu können. Der Kampf gegen den Terrorismus ist nur eine Ausrede, um dem Volk Angst einzujagen. Es wäre besser gewesen, wenn man mit den anderen EU-Staaten gesetzliche Möglichkeiten geschaffen hätte, um Terrorver­dächtige in Abschiebehaft zu nehmen, um die dann auszuweisen. Oder die Polizei hätte mit anderen Strafverfolgungsorganen besser in diesem Bereich ermittelt. Es gibt viele junge Deutsche, die aus den Migrantenfamilien kommen, die auch gerne bei der Polizei arbeiten würden, aber das Gesetz zur Einbürgerung geht davon aus, dass nur derjenige die deutsche Staatsangehörigkeit erhält, der deutschen Blutes ist, was für ein Unsinn, der besonders im dritten Reich benutzt wurde, und wie kann man nur solch ein Gesetz übernehmen, und das in einen freiheitlichen Staat. Die Polizisten aus diesen Migrantenfamilien wären dann in der Lage, die Terroristen zu verstehen, weil ein großer Teil der Terroristen aus den Ländern stammen, aus denen die Migrantenfamilien kommen.

Aber es werden Polizeistellen abgebaut, in der Hoffnung, dass die Polizeikräfte dann nur noch zur Bewachung der Politiker ausreichen.

Also macht euch eines Tages gefasst, wenn die Geheime Staatspolizei vor eurem Bett steht und euch bittet, mitzukommen, weil ihr per Telefon einen Witz über einen Minister erzählt habt.

Vielleicht wacht das Volk noch auf, und schickt Politiker wie Herr Dr.Schäuble nach Hause, dort können die dann Erbsen zählen, eins in Töpfchen und zwei ins Kröpfchen.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Dienstag, 4. Dezember 2007

Verlängerung der Lebensarbeitszeit

Warum soll ein Mensch seine Lebensarbeitszeit verlängern, wenn die Arbeitsplätze rar sind, besonders für die Berufsanfänger. Diese Massnahme ist irgendwie absurd, nur weil die Politiker und einige ihrer Freunde aus der Wirtschaft und den Rentenversicherungswesen unfähig sind, eine andere Form zu finden, die dem Menschen die Möglichkeit gibt, seinen Lebensabend in Ruhe zu genießen.

Jetzt soll jeder bis zum 67.Lebensjahr arbeiten, egal ob der Beruf in diesem Alter schon lange keine harte körperliche Arbeit zulässt oder nicht.

Jetzt fehlen uns schon sehr viele Fachkräfte in einigen Arbeitsbereichen, was auf das Fehlen der Berufsausbildung in der Vergangenheit zurückzuführen ist. In der Vergangenheit wollte jeder Betrieb rationalisieren, um mehr Eigenkapital zu erwirtschaften, und aus diesem Grunde schloss man eine Berufsausbildung von Mitarbeitern aus, sondern gab ihnen nur eine Einweisung in den Beruf.

Aber genützt hat diese Einweisung nichts, weil die Produkte, die man herstellte qualitativ schlechter wurden.

Was tun? Für die Wirtschaft und die Politiker ist jetzt Jammer angebracht sowie immer. Sie suchen wieder einmal in die falsche Richtung nach einer Lösung, nämlich bei der Rentenversicherung. Wenn die Anzahl der Ruheständler steigt, dann muss aus Steuermitteln für die Rentenversicherung zugeschossen werden, damit die Renten gesichert sind. Jetzt haben die Politiker Angst, dass sie aus den Steuerfonds nicht mehr bezahlt werden können, also muss die arbeitende Bevölkerung die Last tragen, nicht nur allein für die Rentner sondern auch für die Politiker zu arbeiten, obwohl die Politiker viele andere Einnahmequellen haben, wo sie sich bereichern können, weil ihre Einnahmen vom Fiskus nicht geprüft werden, denn der Finanzminister ist selbst ein Politiker.

Es gibt nur noch die Möglichkeit zu einer Lösung des Problems, indem rigeros eine Ausbildung von allen jungen Leuten verlangt wird, darum muss sich die Wirtschaft zusammen mit dem Staat bemühen, und die Ruheständler sollten je nach Arbeitsaufwand ab dem 60.Lebensjahr langsam mit dem täglichen Arbeitsaufwand zurückfahren, so dass sie zuletzt nur noch einige Stunden je nach Bedarf arbeiten.

So kann die junge Generation einen Arbeitsplatz bekommen. Es wäre auch wichtig, dass die sogenannte Rente aus den Steuermitteln bezahlt wird, sowie es in vielen Ländern, die ein Sozialsystem haben, der Fall ist.

Es sollte nicht darum gehen, lange zu arbeiten, sondern um produktiv zu arbeiten.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Verfolgung des Templer-Ordens

Soviel ich weiß, ist der Templer-Orden ein Zusammenschluß von Rittern christlichen Glaubens ge­wesen. Bei ihnen stand der Kampf um den Glauben im Vordergrund. Dadurch das die Mitglieder sehr vermögend waren, konnte der Templer-Orden auf der Basis dieses Vermögens agieren.

Sie sollen sehr viel für Kranke und Armen getan haben, und waren wahrscheinlich deshalb dem da­maligen Adel ein Dorn im Auge. Nach aussen hin taten sie geheimnisvoll, aber ich glaube die Men­schen, die nicht zu diesem Orden gehörten, bauschten dieses Gehiemnisvolle des Ordens auf. In den Jahren und Jahrzehnten wurden dem Orden allerlei Mythen untergeschoben, die keiner Tatsache entsprachen.

Die Mitglieder dieses Ordens blieben unter sich und erfüllten die von dem Orden gestellten Aufga­ben so, dass die Menschen, die von den Gaben des Ordens profitierten, ein Leben ohne Armut leben konnten.

Gerade dieses Geheimnisvolle war für diejenigen vom Vorteil, die an die Schätze des Ordens, und ein christliches Verhalten des Ordens nichtig machen wollten.

Zu den großen Widersachern gehörte der damalige König von Frankreich sowie der Papst. Der Kö­nig brauchte Geld für seine Kriegskasse und sein ausschweifendes Lebens, aber der Papst war dar­auf erpicht, keinen Nbenbuhler in Glaubensfragen zu haben.

Es gibt auch heute noch die Paralellen in unserer Finanzwelt, denn alle Regierungschefs wollen an des Geld der Bürger, so werden Steuern erfunden und gleichzeitig versuchen Börsianer an der Bör­se großes Geldsummen abzuschöpfen.

Zurück zum Templer-Orden. Dieser wurde dann vernichtet. Den Mitgliedern wurden alle mögli­chen nichtchristlichen Verhaltensweisen untergeschoben, und man fand viele gekaufte Zeugen, die das sogenannte Schlechte des Ordens mit Falschaussagen dokumentierten.

Der Schatz soll nie gefunden worden sein. Aus diesem Grunde ranken sich um diesen Schatz des Templer-Ordens nur Mutmassungen und Mythen, wie über alles, was nur mit dem Glauben zusam­menhängt.

Der Templer-Orden bleibt immer eine Gemeinschaft der Mythen. Ich weiß bezw. glaube, dass man Unterlagen über diesen Orden gefunden hat, aber ob die Unterlagen auch der Wahrheit entsprechen, ist in meinen Augen sehr zweifelhaft, denn in der Vergangenheit sowie ja auch heute, werden Un­terlagen gefälscht, sowie es einflussreiche Menschen haben wollen.

Heute gibt es keine Verfolgung des Templer-Ordens mehr. Auch die Kirche hat eingesehen, dass das Verhalten des damaligen Papstes verkehrt war. Ich sage immer, was war das war, das kann man nicht mehr verändern, aber kann könnte in der Gegenwart dafür sorgen, dass die Verfolgung von unschuldigen Menschen unterlassen wird, und das der Staat nicht mehr krankhaft versucht, seine ei­genen Bürger zu kontrollieren und zu verfolgen.

Die Regierenden waren zu jeder Zeit darauf besessen, seine Bürger zu unterdrücken, also Macht auszuüben.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Montag, 3. Dezember 2007

Leben nach dem Leben

Viele Menschen beschäftigen sich mit dem Leben nach dem Leben, und hinterfragen, was kommt nach meinem Leben oder gibt es ein Leben nach dem Leben. Die Weltreligionen , insbe­sondere die christliche und die islamische schaffen in den Köpfen ihrer Gläubigen den Wunsch, dass sie nach dem Leben wieder in ein Leben kommen, sogar in ein Paradies, aber gleichzeitig gibt es die Ermahnung, so zu leben, wie es Gott will, sonst kommt man in die Hölle und muss ewig im Fegefeuer schmoren.

Lösen wir uns von der Religion und sehen geistig den Tatsachen ins Auge: gibt es ein Leben nach dem Leben?

Wenn ich von den Tatsachen ausgehe, dann muss ich hier schon sagen, es gibt kein Leben nach dem Leben, sondern ein großes Fragezeichen mit dem Glauben, dass es ein Leben nach dem Le­ben gibt.

Jetzt bleibe ich bei dem Glauben, was soviel heißt, nicht wissen, aber lassen wir das und bleiben beim Glauben.

Wenn es ein Leben nach dem Leben gibt, so frage ich mich, bestimmt auch andere, wie sieht die­ses leben nach dem Leben aus? Ist es körperlich also sehen wir so aus wie vor diesem Leben nach dem Leben, oder ist das Leben nach dem Leben eine andere Form, vielleicht sogar eine Astral­form, die geistig entstanden und geformt wurde, aber von wem?

Oder sind wir nach dem Leben in einer neuen Form einer Existenz, die aus einem geistigen Kol­lektiv besteht?

Ich merke schon, wie sich jetzt die Phantasie regt, nach einer völlig neuen Form einer Existenz des Lebens nach dem Leben zu suchen? Wenn ich nicht aufpasse, dann bremse ich mich selbst aus, wäre auch nicht schlimm, jedenfalls nicht für mich.

Wie konnte das Leben nach dem Leben aussehen, wenn es eines gebe? Es wird vermutlich von unserem Geist neu geformt, und das in einem anderen Universum. Der Geist, unser ständiger Begleiter in den neuen Unsiversen und Leben, ist sehr kreativ, und formt entsprechend den Be­dingungen des neuen Universums, das neue Leben und die neue Existenz.

Also werden wir wieder zu Frischlingen mit einem alten Begleiter, dem Geist. Aber wenn es so wäre, warum kann man sich in dem neuen Leben nicht an sein altes Leben erinnern?

Gut, es gibt die Möglichkeit der Hypnose, aber ob diese Hypnose den Zustand schafft, in dem der Hypnotisierte wirklich ein Leben vor seinem Leben wahrheitsgemäß wiedergeben kann, und wieder ein großes Fragezeichen.

Nach diesen Gedanken komme ich für mich auf einen Nenner, dass es müßig ist, sich darüber Gedanken zu machen, ob ein Leben nach dem Leben kommt oder nicht. Nach diesemLeben wer­den wir es alle feststellen oder auch nicht.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Sonntag, 2. Dezember 2007

Universum im Inneren

Die Psychologen haben jetzt wieder etwas entdeckt, obwohl ich schon vor längere Zeit darauf ge­kommen bin, dass der Mensch selbst ein Universum ist. Er besteht aus Materie, sichtbare Materie, den Köprer und er der unsichtbaren Materie, den Geist oder die Seele.

Man kann den Menschen selbst als Universum im Universum betrachten, denn er hat alles das, was auch das Universum hat, in dem wir leben.

Allein diese Behauptung zieht etwas nach sich, denn das Universum, in dem wir existieren, besteht damit nicht nur aus Materie, die Staub und sonstiges, sondern auch einem Geist, der dieses Univer­sum geschaffen hat.

Die Astronomen gehen in der Astrophysik immer von der „Dunklen Materie“ aus, die das ganze Universum, jedenfalls in unserem, beherrscht, also sie ist überall. Aber was diese „Dunkle Materie“ über haupt ist, das weiß leider keiner so genau. Auch hier ist man nur auf Spekulation angewiesen. Oder ist die Materie für das Universum das, was der Geist für uns Menschen ist? Ich weiß es nicht, ich kann nur darüber spekulieren, ob nicht die „Dunkle Materie“ auch in uns ist, und damit der Geist, dann dann wäre die „Dunkle Materie“ im Universum der Geist des Universums.

Stellt der Mensch für den Psychologen ein eigenständiges Universum, besonders im Inneren dar, so müsste der Mensch ein Abbild davon sein, dass nicht nur ein Universum besteht, sondern dass es unzählige Universen gibt, sowie es Menschen gibt, aber hier kommt die Einschränkung, was pas­siert nach dem Tod eines Menschen, exstiert der Geist des Menschen weiter und damit das Univer­sum?

Da kommen bei mir irgendwie Zweifel auf, weil ich wirklich nicht weiß, was nach dem Ableben ei­nes Menschen, mit dem Toten wirklich geschieht. Ich weiß ich genau, der Körper des Toten zersetzt sich und verschwindet irgendwann ganz, und keiner weiß wer es ist, wenn seine Überreste, Kno­chen ausgegraben werden.

Wenden wir uns dem lebenden Menschen zu, der existent ist, und beurteilen ihn als Universum im Inneren.

Vom Geist her, von seiner Aktivität und Kreativität her und damit von seiner Schöpfungskraft, kann man dem Inneren des Menschen zusprechen, dass es ein Universum ist, denn es ist genauso geheim­nisvoll wie das Universum in dem wir sind.

Wir haben das Universum noch nicht ganz erforscht, aber auch noch nicht das Innere des Men­schen, es bleibt noch viel zu tun.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“