Freitag, 30. November 2007

Unbekanntes Flugobjekt

Vor einigen Wochen wurde eine Raumsonde in das All transportiert. Es war die Raumsonde „Ro­setta“. Nachdem die Raumsonde von der Trägerrakete abgesprengt wurde und frei im All schwebte, tauchte plötzlich ein unbekanntes Flugobjekt auf, das die Raumsonde eine Zeitlang verfolgte und scheinbar beobachtete.

Ob es wirklich ein unbekanntes Flugobjekt war oder ein Flugobjekt oder eine Täuschung bei der Aufnahme, darüber hat sich die NASA nicht geäußert.

War es wirklich ein unbekanntes Flugojekt also ein Ufo oder doch nur eine Täuschung. Ich habe die Bilder bezw. die Aufnahmen gesehen, die mir echt erschienen, aber man kann sich auch selbst täu­schen, wenn man diese Bilder vorgesetzt bekommt.

Nehmen wir einmal an, es war ein Ufo, das die Raumsonde begleitete. Es könnten Nachkommen unserer Schöpfer sein. d.h. die Ausserirdischen die uns durch Mutationen von Affenmenschen uns geschaffen haben. Vielleicht wollen sie uns überwachen und kontrollieren, ob sie etwas geschaffen haben, das ihen gleichkommt? Und jetzt haben sie festgestellt, dass wir am Anfang einer Raumfahrt stehen, also eines Tages selbst die Raumfahrt beherrschen.

Aber warum haben sie mit einem Flugobjekt unsere Raumsonde nur begleitet? Vielleicht haben sie die Sonde untersucht und festgestellt, dass die Sonde für Forschungszwecke benutzt wird, und des­halb wurde die Sonde auch nicht zerstört.

Es könnte auch die Möglichkeit bestehen, dass die recht haben, wenn sie sagen, dass sie schon ein­mal von Ausserirdischen besucht wurden, oder man hat sie in einem Raumsschiff untersucht. Wenn ja, dann wollten die Ausserirdischen wissen, wie erfolgreich ihr Zuchtprogramm war.

Alles ist möglich und ich bin gesitig auch so flexibel, dass ich sagen kann, es könnte wirklich Aus­serirdische geben, die uns geschaffen haben und die uns ständig aufsuchen, um über das Zuchtpro­gramm auf die Erde informiert zu werden.

Alles ist natürlich unbewiesen, was ich so von mir gegeben habe, und es besteht nur der Hinweis der NASA, auf die unbekannte Flugobjekt, das die Raumsonde „Rosetta“ verfolgte.

An die Mitmenschen oder Mitausserirdischen, ich will euch nur Mut machen, daran weiterzuglau­ben, dass es wirklich Ausserirdische, gibt, die uns eines Tages aufsuchen werden.

Vielleicht sind es auch Wesen, die nur in einer Welt leben können, die nur CO 2 als Atmosphäre hat und jetzt warten, bis der Sauerstoff auf unserem Planeten durch CO 2 ersetzt wird, damit sie auf diesem Planeten leben können. Es müssen die „COZWEISIS“ sein. Viel Spass wünsche ich euch auf dem blauen Planeten.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Donnerstag, 29. November 2007

Krank im Krankenhaus

Warum wird man im Krankenhaus krank? Gut, dem Namen nach wird man im Haus der Kranken krank, weil man als Kranker in dieses Haus kommt. Es kommen also nur Kranke in ein Krankenaus, d.h. diese Menschen müssen krank sein, wenn sie in ein Krankenhaus kommen.

Und wenn ich nicht krank bin, dann kann es auch sein, dass ich in ein Krankenhaus komme, obwohl ich nicht krank bei, weil mich mein Arzt in das Krankenhaus geschickt hat, damit ich untersucht werde.

Die Untersuchung fördert etwas zutage, was mich krank macht, d.h. der Arzt stellt fest, dass ich krank bin, obwohl ich im Krankenhaus bin, bin ich krank. Also von daher hat das Krankenhaus sei­nen richtigen Namen, und ich bin im Krankenhaus krank geworden.

Wenn ich als Gesunder in ein Krankenhaus komme und da untersucht werde, und die Ärzte stellen fest, dass ich krank bin, dann bin ich tatsächlich im Krankenhaus krank geworden und nicht zu Hause.

Aber das mit dem „krank im Krankenhaus“ hat eine andere Bedeutung.

Patienten, die schon krank sind und dann in ein Krankenhaus kommen, und dort erneut krank wer­den, aber andere Krankheitsymptome zeigen als die, durch die sie in das Krankenhaus gekommen sind, sind jetzt erst im Krankenhaus krank geworden, d.h. sie haben jetzt zwei Krankenheiten, die auch behandelt werden müssen. Meistens sind für die Krankheiten eine Überdosierung von Medika­menten oder die Abgabe von falschen Medikamenten die Ursache. Andere Erkrankungen resultie­ren aus Operationen, die nicht angebracht waren bezw.falsch waren, wenn man ein falsches Organ oder ein falsche Körperglied entfernt hat.

Auch daran kann man krank werden. Aber jeder Krankenhausaufenthalt beinhaltet ein Risiko für die Gesundheit bezw. für das Leben eines Patienten, weil man nicht weiß, ob am Patienten neue Medikamente getestet werden.

Erkrankungen durch neue Medikamente, die noch in der Testphase sind, werden verschwiegen, und man redet immer dann, von einer neuen Art von Erkrankung, die auf die vorhergehende beruht.

Mit der Wahrheitspflicht und der Aufklärungspflicht über das, was mit einem gemacht wurde, wird hinter dem Berg gehalten, d.h.dem Patienten werden meistens Unwahrheiten präsentiert, denn damit wird er ruhiggestellt.

Manchmal sage ich „lieber tot als Sklave einer Krankheit“ oder „Sklave der Pharmaindustrie“.

„ich denke also bin ich oder ich bin also denke ich“

Sonntag, 25. November 2007

Verfolgung im Namen Gottes

Es war nicht die Verfolgung des Christentums, sondern die Verfolgung im Christentum. Nicht der Glaube nahm an der Verfolgung teil, sondern die Institution Kirche, die von einer Gruppe Christen geschaffen wurde, um die Macht über die Christen zu bekommen.

Es wurden Dogmen aufgestellt, die unumstösslich waren, so auch die Unfehlbarkeit des Papstes, der als Stellvertreter Gottes hier auf Erden galt.

Wie wir Menschen sind, so haben wir immer wieder den Anflug auf etwas Neues, wir wollen etwas verbessern, besonders die, die nicht an der Macht sind.

Die Mächtigen weigern sich natürlich den Spinnereien der anderen nachzugeben, also erfindet man gewisse Grenzen, die Aufschluss darüber geben sollen, wie weit ich bei meinen Äusserungen gehen darf, ohne Konsequenzen zu erwarten.

Aber die als Ketzer bezeichnet wurden, zeigen einen enormen Mut, diese Grenzen zu überschreiten, damit sie neue Gedanken, ihre eigenen, in den Schoß der Kirche zu verankern. Nur der Papst hatte die Macht, oder auch nicht, vielleicht war es auch Gruppe von Kardinälen, die das System der Macht erhalten wollten, um jeden Preis.

Die Reformer, die an den Fundamenten der Kirche rüttelten, bezeichnete man als Ketzer, und stig­matierte sie mit dem Teufel, also mit dem gefallenen Engel Satan.

Der Papst stellte sich nicht hin und sagte, er sei das Gesetz und bestimme, was der christliche Glau­be sei. Nein, er bewegte Gott dazu, sich den Reformer anzunehmen, und er selbst, der Papst, wolle dafür sorgen, dass der Ketzer für immer schweige.

Hier mußte der Name Gottes hinhalten, um die Macht der Kirche zu erhalten, und in diesem Namen wurde die sogenannten Ketzer im Flammentod, auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.

Es ist bekannt, dass die katholische Kirche frauenfeindlich ist, also darüber brauchen wir uns ei­gentlich nicht unterhalten. Aber wie drückte sich diese Frauenfeindlichkeit aus?

Zuerst wurde das Zölibat erlassen, das bedeutet für den Priester, frauenlos zu bleiben. Aber der Priester ist ein Mensch und hat sexuelle Bedürfnisse. Was macht er, entweder er begattet die Frauen seiner Gemeinde ohne dem Wissen der Ehemänner, oder er ornaniert, oder er treibt es mit Männer, Knaben oder kleinen Mädchen.

Aber das allein führte nicht zur Hexenverfolgung und Hexenverbrennung im Mittelalter. Da die frauen in dieser Zeit oder schon seit altersher, als weise Frauen bezeichnet wurden, weil sie die Künste der Heilung von Mensch und Tier verstanden, traten sie als Konkurrenz zu den damaligen Berufsstand der Ärzte auf. Meistens waren die weisen frauen in der Heilung von Krankheiten als die männlichen Ärzte.

Die Männer vereinigten sich, die weisen Frauen waren ihnen ein Dorn im Augen, weil die damalige Kirche frauenfeindlich war und die Ärzte wollten ihre weibliche Konkurrenz loswerden. Dazu griff man nach dem Namen Gottes, und erklärte die weisen Frauen für Wesen des Satans oder auch Teu­fel.

Um seinen Mitmenschen ein Bein zu stellen, ist der Mensch sehr einfallsreich. Man unterstellte den Frauen alles Mögliche, z.B. sie hätten mit dem Satan geschlafen oder sie hätten den bösen Blick.

Jetzt kamen noch die Männer hinzu, die ihre eigenen Ehefrau loswerden wollten oder sogar die Ge­liebte.

Alles geschah im Namen Gottes, als des strafenden Gottes, der die Rache erfunden hat. Man sieht doch, wie geistreich die Männer sind. Je mehr Stroh in ihren Köpfen ist, umso blöder werden sie.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Donnerstag, 22. November 2007

Wissen, das die Welt nicht braucht

Schon in meiner Jugend hörte ich von meinen Mitschülerin, wenn sie über die Schule meckerten, warum soll ich soviel wissen, wenn ich es doch nicht gebrauchen kann.

Wenn ich diese Aussagen heute, nach über sechs Jahrzehnten betrachte, dann gibt mir die Aussage sehr viel zu denken und auch zu bedenken.

Wir Menschen brauchen das Wissen in vielen Bereichen, um zu überleben, denn wir sind vielen Tierarten unterlegen. Schon unsere Vorfahren mussten Gegenstände entwickeln, um sich gegen stärkere Feinde zu wehren, aber gleichzeitig auch, um sich das Leben leichter zu machen, siehe die Erfindung des Rades. Diese Erfindung war wohl die revolustionärste Erfindung der Menschheit, und man sollte dem Erfinder heute noch ein sehr großes Denkmal setzen.

Die Erfindung des Rades bedeutete für die Völker, die ihre Heimat verließen, um woanders eine neue Bleibe zu finden, ein leichtes und schnelles Herumziehen, und man konnte viele kulturelle Gü­ter mitnehmen.

Ich selbst finde, dass ein umfangreiches Wissen zu einem Menschen gehört. Denn neben dem beruf­lichen Wissen sollte er euch ein allgemeines Wissen haben. Aber was bedeutet ein umfangreiches Wissen für einen Menschen?

Wenn wir heute einmal die Globalisierung der Arbeitswelt anschauen, so muß man ständig darauf achten, dass man durch mehr Wissen einen neuen Arbeitsplatz findet, denn heute wird wohl noch gefragt, ob man eine Berufsausbildung hat, aber viele Arbeitgeber gehen dazu über, ob man das nö­tige Wissen für die neue berufliche Tätigkeit mitbringt.

Das heißt, wenn ich schon als Kind erfahren habe, wie man sich Wissen aneigenen kann, ohne dass man an Wissensüberfluss kein Wissen mehr ausnehmen kann, dann kann man sich für seine berufli­che Zukunft glücklich schätzen, weil man dann jeder beruflichen Anforderung gerecht wird.

Neben der Eignung, Wissen aufzunehmen, hat jeder Mensch besondere Fähigkeiten auf anderen Wissensgebieten, die ihn dann zu etwas Besonderem machen, so zum Beispiel als Mathematiker, Physiker oder im sprachlichen Bereich.

Aber warum wendet man sich heute dagegen, obwohl es früher nicht besser war, sich Wissen anzu­eignen, egal ob berufliches oder allgemeines Wissen.

Ich finde es schön, wenn man sich über alles Mögliche unterhalten kann, und damit die speziellen Themen wie Fussball bei den Männern und Mode bei den Frauen für einen kurzen Moment aus­schalten kann.

Ich habe auch so manches, was ich mag, aber andere nicht. Damit kann ich gut leben.

Die Welt braucht Wissen, egal um welches Wissen es sich handelt. Mag manches Wissen momen­tan überflüssig sein, aber irgendwann wird es gebraucht.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Mittwoch, 21. November 2007

Doktor h.c.

Der Doktor h.c. ist ein Titel der von einer Universität ehrenhalber verliehen wird. Wenn derjenige eine besondere Leistung als Politiker oder Wirtschaftsboss vollbracht hat, kann eine Universität demjenigen den Doktor h.c. verleihen. Bei dieser Verleihung wird viel Tam Tam gemacht, aber alle klatschen Beifall um nicht aufzufallen, weil sie sauer sind, keinen derartigen Titel bekommen zu haben.

Prinzipiell hat dieser Doktortitel mit der eigentlichen Leistung nichts zu tun, wenn ich bedenke, dass ein Doktorand eine Dissertation anfertigen muß, diese dann seinen Doktorvätern vorlegt und die entscheiden dann, ob die Dissertation gut ausfällt oder auch schlecht. Zwei Menschen entscheiden, ob man einen Doktortitel bekommt oder nicht.

Viele Mediziner streben nicht nach einem Doktortitel, weil sie keinen Bock darauf haben, denn ein Doktortitel ist noch keine Garantie, dass derjenige auch ein guter Arzt ist.

Zurück zum Doktor h.c. Dieser Titel ist leicht erworben, und Geld spielt dabei keine Rolle, mit Ausnahme einiger Politiker, die von einer ausländischen Universität diesen Titel ehrenhalber verliehen bekommen.

Ich verstehe nicht so ganz bezw. ich kann es nicht ganz nachvollziehen, warum derartige Titel verliehen werden, wenn der, der diesen Titel bekommt, keine Dissertation geschrieben hat?

Es ist genau so gut, wenn jemand einen Professorentitel verliehen bekommt, der kein Professor ist, sondern nur ehrenhalber, das gibt es auch, so der ehemalige Mercedes-Chef Schrempf. Dieser Mann hat keinerlei Lehrbefähigung und darf auch nicht lehren. Diese Situation sagt mir, dass dieser Mann ein Leerkörper ist.

Derartige Titel sollten nicht verliehen werden, wenn keine Dissertation oder Habilitation vorliegt. Alles ander ist irreführend, besonders für die Menschen, die sich auskennen, wie es zu dieser Titelverleihung kommt.

Aber man will den Leuten einen Gefallen tun. Ich selbst keine Titel ehrenhalber verliehen bekommen, und habe auch sonst keine Orden bekommen.

Wenn ich keine Leistung für diese Titel erbracht habe, denn steht mir kein Titel zu, aber für Geld wird alles gemacht.

Je mehr Titel ohne erbrachte Leistung verliehen werden, um so tiefer sinkt die Moral einer Gesellschaft.

Wenn man mir den Papsttitel antragen würde, dann würde ich diesen Antrag ablehnen. Aber wenn ich ihn annehmen würde, dann gebe es kein verpflichtendes Zolibat, denn auch Priester müssen die Knute der Frau kennenlernen. Auch würde ich Frauen zum Priesteramt zulassen.

Promoviere wer will, wenn er an Profilsucht leidet, denn manche kaufen sich einen Doktortitel auch ohne zu promovieren.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Dienstag, 20. November 2007

Was macht Kinder unglücklich

Hier in Deutschland wurde vor einiger Zeit eine Studie darüber gemacht „was Kinder unglücklich macht“.

Aber was macht Kinder wirklich unglücklich? Die Studie kam zum Ergebnis, es sind die Hausauf­gaben. Sind es nur die Hausaufgaben oder gibt es noch andere Dinge, die die Kinder unglücklich machen?

Ich denke nur an die schlechte finanzielle Situation der Familie, in denen Kinder aufwachsen oder auch an den Reichtum, der die Kinder einsam macht, weil sie von den Eltern an andere Menschen abgeschoben werden, die dann auf sie aufpassen.

Hausaufgaben allein machen nicht unglücklich, vielleicht waren die, die die Studie angefertigt ha­ben, unglücklich, weil sie Hausaufgaben machen mussten und nicht wollten.

Zu den hausaufgaben wird man gezwungen, und dieser Zwang macht wahrscheinlich den Men­schen, insbesondere Kinder unglücklich, weil sie glaubten, ihnen wird durch diesen Zwang ein teil ihrer Freizeit genommen.

Mich haben die Hausaufgaben nicht gestört. Über einige Jahre hinweg, habe ich meine Hausaufga­ben in der Schule gemacht, damals hießen sie Schulaufgaben, denn ich habe mir immer gesagt, wenn du die Aufgaben in der Schule machen kannst, dann mache sie, dafür ist die Schule da und nicht meine Freizeit, in der man etwas Besseres machen kann.

Es kommen heute mehrere Faktoren hinzu, die Kinder unglücklich machen, d.h.es gibt nicht einen Faktor wie Hausaufgaben oder die finanzielle Situation, Trennung der Eltern oder Tod eines Eltern­teils.

Derartige Studien bilden immer eine Schieflage, weil man nur einen bestimmten Teil an Kindern zu diesen Studien heranziehen kann oder will, und damit ist eine derartige Studien nie repräsentiv, je­denfalls nach meiner Auffassung. Darum sollten diese Studien entweder nicht ernst genommen wer­den, oder man kann über den Inhalt einer Studien diskutieren.

Diese Studien dienen oft, um einem Forschungsinstitut ein Profil zu geben. Aber die Studien an und für sich verschwindet in ein Archiv und wird später der Entsorgung zugeführt, weil es dann wieder neue Studien geben wird.

Ich selbst beteilige mich an keine Studien mehr. In meiner Diplomarbeit habe ich über das Lesever­halten von 10-jährigen Kindern geschrieben. Nachdem ich über 200 Fragebögen ausgewertet hatte, blieben sehr viele Fragen offen, was ich dann in meiner Diplomarbeit auch vermerkte. Ich habe ein sehr gut für die Arbeit bekommen, aber hinterher habe ich nur gedacht, über dieses Thema kannst du dein ganzes Leben schreiben, und du wirst trotzdem nie fertigt. Es würde eine unvollendete Stu­die bleiben.

Den Kindern kann vieles unglücklich machen, aber wir wissen sehr selten, was dem eigenen Kind unglücklich macht.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Montag, 19. November 2007

Öl reicht für 200 Jahre

Wie lange reichen die Oelvorräte in der Erde aus? Darüber haben sich sehr viele sogenannte Exper­ten den Kopf zerbrochen.

Die einen gehen von einer Maximaldauer von 40 Jahren aus, so dass schon in diesem Jahrhundert die Vorräte erschöpft sind, und die anderen von 60 Jahren. Wenn beide Annahmen stimmen sollten, dann wäre in diesem Jahrhundert mit dem schwarzem Gold zu ende.

Aber bei den Gasvorräten soll die Situation etwas besser sein, aber hier weiß man nicht, ob man eine konkrete Vorhersage machen kann, wie lang es dauern wird, bis auch diese Vorräte erschöpft sind.

Jetzt kommt der saudi-arabische Oelminister und behauptet, die Oelvorkommen würden 200 Jahre reichen.

Jetzt fragt man sich, was ist jetzt mit den sogenannten Experten los?

Ich kann die Frage nicht beantworten, wie lange die Oelvorräte reichen. Aber eins weiß ich genau, dass diese Vorräte sich dem Ende zu neigen, und dann ist Schluß mit lustig, wenn wir keine neuen Energiequellen gefunden haben.

Jetzt habe wir noch zur Stromerzeugung: Kohle (Stein- und Braunkohle), Oel, Gas, Kernkraft, Son­ne, Wind und nachwachsende Energiequellen wie Rapsöl, Sonnenblumen öl usw.

Wasserstoff gibt es auch, aber nur geringfügig, kaum nennenswert. Kernenergie ist eine saubere Sa­che, aber wenn ein Kernkraftwerk Radioaktivität freisetzt, dann kommt es zu einer tödliche Verseu­chung der Umwelt. Die größten Stinker sind die Kohlekraftwerke, hier insbesondere die Braunkoh­le. Das Gas ist auch eine saubere Energie, aber wird auch bald zu ende gehen. Sonnenenergie, Wind- und Wasserenergie und nachwachsende Energiequellen machen Sinn für die stationäre Ener­giegewinnung in Kraftwerken für die Stronversorgung.

Der Wasserstoff wäre eine Energieform, die stationär und beweglich eingesetzt werden könnte, zur Stromversorgung und zum Betanken von Autos. Aber wann sind wir sowiet, in 10 oder 20 Jahren oder erst in 50 oder 100 Jahren?

Diese Frage kann man jetzt nicht beantworten, also warten wir auf eine Antwort.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Yellowstone

Es ist hinreichend bekannt, dass es in der USA den Yellowstone-Park gibt. Was ich bisher von die­sem Park gesehen habe, aber nur bei Dokumentatioen im Fernsehen, kann man deutlich sagen, es ist ein sehr schöner und reizvoller Park mit einer schönen Landschaft. Auch Tierwelt soll sehr vielfäl­tig sein.

Aber meine geistigen Freunde, was ihr wißt, hat die Schönheit auch ihren Preis. Welcher Preis könnte es sein?

Ich weiß es, unter diesem Park hat sich eine riesige Lavablase gebildet, die sehr aktiv ist, indem sie den Park etwas anhebt, was heißt hier etwas, von Tag zu Tag hebt sich der Boden um einige Milli­meter hoch. Das merkt man an Veränderungen auf dem Boden, wenn Bäume ihren Standort ver­schieben oder auch besonders markante Steine.

In diesem Park befinden sich mächtige Geisire, die je nach Druck, das Wasser, es ist sehr heiß, in die Luft katapultieren. Es sieht schön aus, aber die Spalten, aus denen das Wasser hinausgedrückt wird, werden ständig größer. Es brodelt ganz schön im Yellow-Park.

Man mißt ständig im Yellow-Park den Anhebung des Bodens und sieht auch nach Veränderungen im Boden. Die Wissenschaftler hoffen noch rechtzeitig die Umgebung, um den Yellow-Park evaku­ieren zu können. Bloß der Ausbruch dieses Supervulkans bleibt ein Risiko, denn keiner kann den zeitpunkt im voraus sagen.

Alle Wissenschaftler gehen davon aus, dass es ein Supervulkan wird, der da ausbricht, wenn er aus­bricht.

Ich selbst kann mir diesen Supervulkan nicht vorstellen. Aber bei ein wenig Phantasie, kann man sich vorstellen, das dort ein sehr großer Vulkan entsteht, mit viel Lava und Gasen, vielleicht auch heißer Asche.

Es ist alles möglich und kann zu einer der größten Katasprophen in den USA führen. Trotzdem würde ich den Menschen vor Ort viel Glück wünschen.

Die liebe Mutter Erde wird aber ihre eigenen Wege gehen, das wissen wir genau.

Wenn es tatsächlich zu einem großen Vulkanausbruch im Yellowstone kommt, dann wird ein schö­ner Park nicht mehr da sein und es wird keiner mehr neu entstehen.

Schönheit und Gefahr, dass die Schönheit schnell vergehen wird, ist in unserem Leben überall ge­gen wärtig.

So ist unseren Leben und wird es auch bleiben, denn unsterblich zu sein, spielt sich nur in der Phan­tasie der Menschen ab.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Sonntag, 18. November 2007

Kakao und Alkohol

In früheren Kulturen, so etwa vor 3000 Jahren vor unseren Zeitrechnung, sollen unsere Vorfahren schon kräftig dem Alkohol zugesprochen haben. Aber nicht nur das vergorene Getränk aus Obst war bei den Vorfahren beliebt, sondern auch diese kleinen Schweinereien, wie mit Bienenhonig gemischt als Trank der Götter. Dem guten Geschmack nach, werden die Götter, die sehr menschlich waren, sehr viel von diesem Nektar gesüffelt haben.

Aber der Homo sapiens hatte noch mehr auf Lager, diese Bruder in den wärmeren Zonen unseres Planeten, hatten sogar Zugang zu Kakaobohnen, die sie zu feinem Mehl verrieben, dann mit Wasser flüssig machten, so dass es ein Kakaogetränk wurde.

Jemand von diesen Brüdern hatte mal Erfahrung mit gegorenen Früchten gemacht, und sich dachte: es sei etwas Feines, wenn man das Wasser der gegorenen Früchte in das Kakaogetränk hineintuen würde.

Gesagt und getan, schon schmeckte das Kakaogetränk anders, irgendwie süffiger und machte für den nächsten Tag einen dicken Kopf.

Dieses getränk wurde dann den Göttern als Trank der Götter dargeboten und die Menschen opferten den Göttern diesen Trank. Natürlich haben die Priester den geopferten Trank für die Götter selbst ausgesoffen. Soviel ich weiß, sollen viele Priester an einer Leberzirrhose verstorben sein.

Heute sieht es doch genauso aus, wenn bei einem Abendmahl, ich glaube bei den Protestenten ist es so, dass der Pastor den Kelch mit Wein ansetzt und zum Wohle der Gemeinde einen kräftigen Schluck nimmt. Nach dem Motto: „Prost Gemeinde, ich saufe für euch alle, damit ihr keine Alkoholiker werdet.“

Zurück zum Kakao mit Alkohol. Hieran sieht man, wie erfinderisch die Menschen sind, wenn sie einmal kräftig süffeln wollen. Heute sieht es so aus, dass man für Kinder und Jugendliche Alkoholgetränke hergestellt hat, deren Basis aus Limonade bestand, aber mit Alkohol verfeinert wurde, mit dem Blick auf einen guten Verdienst, und um Alkoholiker heranzuziehen.

Vielleicht sollte man dieses Getränk „Alk-kaka“ nennen, es wäre ein lustiger Name, bloss die Zutaten in diesem Getränk wären nicht so lustig.

Lieber eine Thermoskanne voll mit Tee als mit Alkohol. Der Tee macht keinen dicken Kopf, der Alkohol schon, und der Alkohol versaut den Menschen, obwohl der schon versaut ist, was gibt es da schon zu versauen.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Samstag, 17. November 2007

Klimafolgen unabwendbar

In ihrem letzten Bericht hat die UNO daraufhingewiesen, dass die Klimafolgen unabwendbar sind, und wir mit einem extremen Klimawandel rechnen müssen. Die Menschheit wird unter diesen Folgen sehr stark leiden, und die UNO hat alle Staaten aufgefordert, verstärkt gegen die schweren Folgen eines Klimawandels vorzugehen.

Jetzt wird gejammert nach dem Motto „hätten wir früher etwas getan“, aber damit kommen wir nicht weiter, weil wir jetzt einen strengen Schnitt machen müssen, d.h.das CO 2 muß muß stärker und schneller gesenkt werden, als man bisher wollte. Aber niemand macht mit, sondern einige Staaten sind der Meinung, andere müssen es machen nur sie nicht.

Was nützt es, wenn ein Staat Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels trifft, aber die anderen Staaten weiterhin von ihrer Industrie verlangen, das CO 2 ungehindert in die Luft zu stossen, das nützt keinem, sondern führt zu einer weiteren Verschmutzung der Umwelt.

Wir haben in der Vergangenheit genügt Techniken gegen die Umweltverschmutzung entwickelt, aber niemand hatte sie eingesetzt, weil jeder den schwarzen Peter auf den anderen schob.

Heute sieht es nicht anders aus. Hier in Deutschland will man den Vorreiter im Klimaschutz spielen, aber wenn die anderen Staaten nicht mitziehen, und im eigenen Land gegen den Klimaschutz verstossen wird, wie zum Beispiel die Braunkohlekraftwerke, die die größten Umweltünder sind, dann kann man darüber nur noch lachen, mit welcher Naivität einige Politiker agieren.

Um den Klimawandel in seiner Heftigkeit zu reduzieren, muss jetzt wirklich alles getan werden, was in der Macht der Menschheit steht. Die Menschheit hat die Macht, die Folgen des Klimawandels zu mindern, aber sie steht nicht eimal in den Startlöchern, um zu handeln, sondern sie diskutiert herum und versucht, dass das Bruttosozialprodukt stimmt, und damit die größeren Einnahmen an Steuergeldern.

Ich traue den Politiker nichts zu, denn sie reden viel, aber handeln nicht, und wenn sie einmal handeln, dann verlangen sie von den eigenen Bürger, mehr zu konsumieren, aber gleichzeitig etwas dafür zu tun, dass das Klima verschont wird. Sie selbst fahren in Autos und Flugzeugen, die die eigentlichen Luftverschmutzer sind, wenigstens gehören sie zu diesen dazu.

Machen wir etwas gegen den Klimawandel, dass er nicht so krass ausfällt wie vermutet wird.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Männerschweiß törnt Frauen an

„Männerschweiß törnt Frauen an“, das wollen Wissenschaftler herausgefunden haben. Ich stlle mir vor, „ich stinke so richtig nach Iltis“ und denke, jetzt ist jede Frau, die meinen Iltisduft riecht, richtig scharf auf mich. Ach nein, welch eine Sauerei ist das, seinen Mitmenschen einen derartigen Geruch unter die Nase wehen zu lassen, dass der Betroffene in Ohnmacht fällt.

Es gibt keinerlei Beweise, dass Frauen auf Männerschweiß stehen, denn wenn ich mit meiner offenen Iltisdrüse dicht neben Frauen stehen würde, dann würden die Frauen die Flucht ergreifen und mir einige Worte und Gesten zukommen lassen, die eindeutig sind, aber nicht mit dem Antörnen zu tun haben.

Ich denke, diese Wissenschaftler haben die Werbung des Männerduftes von „Axan“ gesehen. In dieser Werbung rastet die Mutti aus und springt den Mann an, der diesen Duft von „Axan“ an sich hat. Solche Werbung können nur Bekloppte machen, also Männer.

Wenn Männer sich nicht regelmässig waschen, dann stinken sie richtig nach Iltis. Ich denke, dass auch die betreffenden Wissneschaftler sich nicht waschen, und voller Hoffnung sind, dass ihr Iltisduft die Frauen antörnt, deshalb die wissenschaftliche Behauptung.

Die Frauen selbst lieben die Düfte aus der Kosmetik. Sie gehen den in diesen Düften auf und wähnen sich im Paradies.

Die Damen haben eine feine Nase für diese Düfte und lassen sich durch Düfte von Chanel und Dior begeistern. Mit diesen Düften bekommt man die Frauen rum und schließlich in die Kiste, wenn es mit der Kiste auch nicht ganz stimmt.

Die wissenschaftliche Aussage „ Männerschweiß törnt Fauen an“ ist wohl ein guter Witz, oder die Illusion einiger Wissenschaftler, wenn sie sich nicht waschen, dann stehen die Frauen in Langen Reihen vor ihrer Haustür, höchstens mit einen Eimer voll von Wasser, mit einem Schrubber und Schmierseife.

Ich kann von mir aus sagen, dass ich nie eine Frau getroffen habe, die auf meinen männlichen Schweiß steht, höchstens hatte sie die Nase gerümpft, was so viel heiß: „du alte Sau geh' dich waschen“.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Freitag, 16. November 2007

Frau verstarb beim Schönheitsoperation

Es ist schon tragisch, wenn man einen geliebten Menschen durch eine Operation verliert, obwohl man annehmen konnte, dass eine Schönheitsoperation gut verlaufen könnte.

Ein Rapper in den USA hatte seiner Mutter eine Schönheitsoperation geschenkt, worüber sich die Mutter sich freute, weil es schon lange ihr Wunsch war, an ihrem Körper einige sogenannte Fehler zu beheben. Aber diese Operation schien aus irgendwelchen mir nicht bekannten Gründen, schief gelaufen zu sein.

Jede Operation, mag es auch eine Routineoperation sein, es ist ein Eingriff in den Körper eines Menschens. Auch der Chirug ist nur ein Mensch, und damit ist er selbst damit behaftet, Fehler zu machen.

Warum wollen Menschen sogenannte Schönheitsoperation an sich vornehmen? Es ist die zeit, in der wir leben. Uns werden Schönheitsideale vorgegaukelt, die nichts Natürliches mehr haben, sondern nur das Auge des Menschen und seine Triebe ansprechen, mehr nicht. Gleichzeitig ist das Schön­heitsideal ein kommerzieller Gewinn für die, die die Möglichkeit als Chirugen und Modeschöpfer haben sowie die Firmen für Kosmetik.

Vor der Schönheitschirugie war die plastische Chirugie, die Menschen, die nach einem Unfall ver­unstaltet waren, zu helfen, wieder ein gewisses normales Aussehen durch einen chirugischen Ein­griff zu bekommen. Oder Kriminelle, um ihr Aussehen zu verändern, damit sie nicht von den Steck­briefen erkannt werden.

Es gibt Menschen, die Geld haben, und damit über finanzielle Mittel verfügen, die es ihnen erlau­ben, ihr Aussehen durch eine Operation dem Schönheitsideal zu entsprechen. Das Geld verführt, aber auch, das möchte ich hier eingestehen, das Können von Chirugen, die wirklich die Fähigkeit haben, eine entsprechende Operation ohne Fehler durchzuführen.

Ob bei der Mutter des Rappers, eine Erkrankung der Mutter vorlag, die sie nicht kannte, oder das Betäubungsmittel löste eine Schock aus, so dass die Frau daran starb, mir ist dieser ganze Vorgang nicht klar, aber tot ist tot, doch wichtig wäre die Ursache des Todes zu finden.

Für den Sohn wird es makaber sein, einen Wunsch seiner Mutter erfüllt zu haben, der dann zum Tode führte.

Gedenke die Tage, an denen du lebst, denn du weißt nicht, was nach dem Tode kommt, so genieße den Tag.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Prothese gedankengesteuert

Meine lieben Denker, es ist kein Witz, sondern es ist eine Tatsache, dass man Prothesen mit Gedan­ken steuern kann.

Man hat völlig neue Prothesen entwickelt, die der Betroffene mit seinen Gedanken steuern kann, welch eine Freude für alle Prothesenträger. Es wird irgendwann Roboter geben, denen man ein bio­logischen Gehirn eingebaut hat, so dass er durch dieses Gehirn in seinen Aktionen gesteuert wird. Er hat auch Emotionen wie ein Mensch, denn diese Emotionen kommen aus dem Gehirn, er kann und macht alles das, was auch ein Mensch machen würde.

Aber wie lange kann ein menschliches Gehirn in einem Roboterkörper überleben? Ist dieses Gehirn ewig lebensfähig? Kein Mensch kann es sagen, weil der Mensch selbst dieses Organ nicht so kennt, wie er es gerne möchte. Die Tatsache ist die, dass das Gehirn versorgt werden muß, damit es funk­tioniert.

Weg von der Zukunftsmusik und hin zur Realität und Gegenwart. Mit den gedankengesteuerten Prothesen wird der Betroffenen unabhängiger, und er kann wirklich ein menschenwürdiges Leben führen, er wird nicht mehr als Behinderter angesehen, sondern als gleichwertiger gesunder Mensch, egal was das sein oder bedeuten soll.

Diese Entwicklung wird natürlich nicht die letzte sein, weil Menschen darauf achten, alles vollkom­men zu entwickeln und zu gestalten, was auch immer.

Wie es weitergehen wird, ist sehr interessant, aber für die Menschen, die Gliedmaßen brauchen, wird es immer eine Hilfe sein.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Doping im Radsport

Dass im Radsport fleissig gedopt wird, ist hinreichend bekannt. In den letzten Monaten haben sich viele Leute gemeldet, und das Doping mitsamt den Betroffenen an den Pranger gestellt. Die meisten von diesen Dummschwätzer hatten wirklich keine Ahnung, um was es eigentlich ging, nur wegen ihrer gesellschaftlichen Stellung waren sie der Meinung, sie könnten irgendeinen Mist abladen.

Die Radprofis und deren Sponsoren taten betroffen und wiesen alle Schuld von sich, aber es wurde gleichzeitig eine Mauer des Schweigens errichtet, die nicht lange hielt.

Jörg Jaschke und vor ihm Erich Zabel durchbrachen diese Mauer, indem sie die Flucht nach vorne machten.

Jetzt lichtete sich das Schweigen und Wahrheiten, aber auch Halbwahrheiten kamen ans Licht. Es ist klar, dass man sich nicht an Tatsachen hält, weil man sich immer ein Hintertürchen offenlässt, denn man ist Berufsfahrer und benötigt einen neuen Rennstall, wenn sich der alte von einem trennt.

Es wurde fleissig gesungen, so dass man meinte, man wäre unter Kanarienvögel. Zuerst kamen die Kollegen im eigenen Rennstall dran, dann wurde der Kreis erweitert auf die Trainer und Betreuer. Bei der Frage, wie man an die Dopingmittel gekommen ist, zeigte man auf die Ärzte des Rennstalls und zu guter letzt sahen alle auf die Sponsoren, die natürlich nichts gesehen und geahnt hatten, aber dann ihre Rennställe auflösten.

Aber nicht genug, das ganze Theater wurde mit Drohungen begleitet, man wollte gerichtliche Schritte gegen die unternehmen, die über den Dopingsumpf berichtet hatten. Jeder, mit Ausnahme der wenigen Radfahrer, die sich zum Doping bekannten, war natürlich unschuldig. Gut, hier greift das Unschuldsprinzip, weil wir in einem Rechtsstand sind, und das ist auch gut so.

Was mir bei der Dopingaffäre von Zabel und Jaschke auffiel, war das Gezetere von Politikern, und die Androhungen, gegen Dopingsündern strafrechtlich vorzugehen. Im Prinzig ist es auch so getan, wenn man einen Dopingsünder, der laufend gegen das Dopinggesetz verstösst, lebenslang sperrt, wenn man ihn des Dopings überführen kann.

Jaschke hat bisher, soviel ich in Erfahrung bringen konnte, noch keinen neuen Rennstall, weil ihn keiner haben will. Der die Wahrheit sagt, zieht immer die Arschkarte. Man muß kräftig lügen, weil Menschen belogen werden wollen.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Donnerstag, 15. November 2007

Staatsverschuldung der USA

Der Staatsverschuldung wurde während der Präsidentschaft des demokratischen Präsidenten Clinton erheblich saniert, d.h. er konnte den Staatshaushalt so sanieren, dass er bald schwarze Zahlen, also einen Überschuß aufwies. Dieser Überschuss sollte sich im Bereich von die Billionen Dollar belaufen haben.

Clinton verbesserte auch die sozialen Leistungen besonders im Gesundheitswesen aber auch das Bildungswesen sollte reformiert werden, wie, das weiß ich nicht.

Nach der letzten Amtsperiode von Clinton, die Präsidenten in der USA dürfen nur zweimal fünf Jahre als Präsidenten das Land führen, danach wird dann ein anderer Präsident oder jetzt vielleicht eine Präsidentin gewählt. „Hoffentlich eine Präsidentin“.

Clinton konnte stolz darauf sein, dass er nach seiner Präsidentschaft ein Volksvermögen im Staatshaushalt geschaffen hatte, ich lasse jetzt seine Sexaffäre aus dem Spiel.

Danach stellte sich ein Mister Bush für die republikanische Partei zur Wahl und gewann. Obwohl diese Wahl alles andere war wie fair oder auch ehrlich. Es soll sogar Wahlbetrug gegeben haben, aber halten wir uns nicht deshalb in der USA auf, sondern kehren vor der eigenen Tür.

Zurück zur Staatsverschuldung. Der neue Präsident ein Mister Bush schlug gleich auf die Kriegstrommel, weil die Volksgenossen aus der Wirtschaft in der USA an die Ölquellen des Iraks wollten, um nicht von Putin, dem Manager Russlands, Öl zu kaufen, wenn man es vom Irak billiger bekommen konnte.

Jetzt spielte man Krieg, um die Menschen wieder zu erschrecken, aber auch gleichzeitig, die menschheit durch den Tod von Menschen einschrumpfen zu lassen,er hatte ja ein gutes Staatsvermögen, das man für einen Krieg einsetzen könnte. Bush handelte wie ein Spekulant an der Börse, er setzte das Staatsvermögen ein, um den großen Reibach zu machen, so nach dem Motto, wenn ich den reichen Irak mit Krieg überziehe, was natrülch auch etwas kostet, dann bekomme ich hinterher die Ölquellen und kann mit dem Verkauf von Öl, die gemachten Staatsschulden wieder ausgleichen und bekomme noch Geld für mich.

Aber geklappt hat es anscheinend nicht, denn die USA hat eine Staatsverschuldung von 6.2 Billionen Euro, ein stolzer Preis, aber wofür?

Nur damit einige wenige daran verdienen, und das sind die Verwandten, Freunde und Bekannten und der Präsident selber.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Kriegskosten der USA

Die Kriege im Irak und in Afghanistan haben der USA bisher Kosten in Höhe von 3.5 Billionen Dollar gebracht. Diesen Betrag mußte die Bevölkerung der USA durch Steuergelder aufbringen.

Mit dem Einmarsch der US-Truppen im Irak, begannen die Kosten für diesen Einmarsch hochzu­schnellen. Der Staatshaushalt der USA begann aus den Fugen zu geraten, obwohl viele Wirtschafts­experten davor warnten, einen Krieg im Nahen Osten zu führen. Die Quittung hat man mit den ho­hen Kosten bekommen.

Die Kosten sind die Besoldung der Armee, die Bewaffnung und Versorgung der Armee mit Nah­rungsmittel. Dazu kommen die Transportkosten von Waffen, Munition und Nahrungsmittel, die wirklich nicht zu unterschätzen sind.

Es kommen noch weitere Kosten hinzu, wie die Verwundung von Soldatinnen und Soldaten, aber auch deren Tod mit Folgekosten wie Rente an die Witwen und Waisen.

Bush will noch mehrere Milliarden Dollar haben, um diesen Krieg, den er angefangen hat, weiter­zuführen.

Gewinner dieses Krieges sind bisher die Waffenindustrie, die Nahrungsmittelindustrie und Politi­ker, die ein Unternehmen haben, die an diesen Kriegen Gewinne machen. Auch die Spekulanten an den Börsen.

Was könnte man mit diesen 3.5 Billionen alles machen? Man könnte die Infastruktur der ärmsten Länder verbessern, damit die Menschen, die dort leben, ein menschenwürdigeres Leben führen kön­nen.

Mit diesem Geld wären Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, aber gleichzeitig könnte der durch den Krieg verursachte Schmutz vermieden werden.

Derartige Maßnahmen wären zum Wohle der Menschheit, was der US-Präsident Bush doch immer anstrebt.

Kriege haben immer hohe Kosten verursacht, nicht nur der Krieg selbst, sondern auch danach, wenn ein Land wieder aufgebaut werden mußte.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Dienstag, 13. November 2007

Legende von Babylon

Am letzten Sonntagmorgen hörte ich beim Frühstück im Radio das Lied „die Legende von Baby­lon“. Es wurde in den 70-ziger Jahren von einem niederländischen Sänger gesungen. Dieses Lied gab in kurzer Fassung die Ereignisse vom Turmbau in Babylon wieder.

Dieser Turmbau fand vor etwa 1000 Jahren vor Christi statt, es gibt für diesen Turmbau auch Be­weise. In der Bibel wurde dieser Turm auch erwähnt, nachdem die Hebräer (Juden) durch die assy­rischen in das Land an den Tigris verschleppt wurden. Sie mussten wie alle Völker, die durch die Assyrier verschleppt wurden, am Turm mitarbeiten, als Kriegsgefangene oder Sklaven. Diese Skla­verei des jüdischen Volkes wurde auch in der Bibel erwähnt.

Der Turm von Babylon sollte mit seiner Spitze in die Wolken hineingereicht haben, aber bewiesen ist nichts. Aber dieser Turmbau in Babylon hat mehr symbolischen Charakter, den die angestrebte Höhe des Baus soll den Größenwahn des Menschen dokumentieren, d.h. der Mensch kann seine tat­sächlichen Fähigkeiten nicht richtig einschätzen. Der Mensch neigt zu montrösen Verhaltensweisen und Handlungen, die er irgendwann nicht mehr kontrollieren kann.

In der Bibel wird die Sprachverwirrung der Menschen beim Bau geschildert. Aber wenn es tatsäch­lich eine Baustelle gab, wo viele Menschen aus verschiedenen Völkern arbeiteten, dann war es auch kein Wunder, wenn viele Sprachen gesprochen wurden.

Dieser Sprachenwirrwarr ist auch ein Symbol dafür, dass viele Völker in der sprachlichen Entwick­lung ihre eigenen Wege gegangen sind. Die Sehnsucht der Menschen ist die, dass nur eine Sprache gesprochen wird, damit wir alle besser kommunizieren können, mit einer Sprache kann man es bes­ser, weil man sich dann auch besser versteht, obwohl es gibt Menschen, die sich nicht verstehen, auch wenn sie dieselbe Sprache sprechen. Es passiert mir auch manchmal, aber einigemal ist es be­wußt dargestellt, mein „ich nichts verstehen“.

Aber die Bibel hat schon recht, wenn sie auf diesen Stimmenwirrwarr hindeutet, weil die Politiker in den Parlamenten sich selbst nicht verstehen, auf jeden Fall nach außen hin, aber wenn es um Geld geht, dann verstehen sie sich gut. Aus den Reden der Politiker werde ich manchmal auch nicht schlau, dass kommt gewiss daher, weil die Politiker ihre Reden nicht selbst schreiben. Sie lesen die Reden wohl durch, aber verstehen das Geschriebene nicht.

Trotzdem haben wir an unserem großkotzigen Verhalten nichts abgelegt, sondern wir sind noch überheblicher geworden, und das auf unserem kleinen Planeten.

Die Menschheit sollte anfangen, ihre Ansprüche an mehr Wohlstand zurückzuschrauben, denn das Ende der Fahnenstange ist schon erreicht, weil es nicht mehr weitergeht. Wenn man bedenkt, dass sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben, und demnächst 3 bis 4 Milliarden durch Hunger, Durst und Krankheiten umkommen werden, dann ist der symbolische Turmbau von Baby­lon, dem Ende geweiht, weil er jetzt einstürzt, und damit die ganze Zivilisation.

Wir Menschen habe es zu toll getrieben mit unseren Jagd nach Wohlstand auf Kosten anderer Men­schen, jetzt bekommen wir die Quittung in Form von Hunger verbunden mit Armut und Tod.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin also denke ich“


Freitag, 9. November 2007

Steuerreform 2008

Gestern las ich in den Medien, dass die Bundesregierung im Bundestag neue Steuergesetze durch­gebracht hat, natürlich mit der Mehrheit der beiden Regierungsparteien. Doch gleichzeitig haben dann Bundestagsabgeordnete der SPD und CDU bei diesen Steuergesetzen Nachbesserungen einge­bracht, die die Reichen im Lande vor zu hohen Abgaben schützen sollen.

Hier sieht man einmal wieder deutlcih, dass die Abgeordneten sich wählen lassen, um ihr Süppchen für sich selbst und für Freunden kochen zu können, aber auslöffeln muss wieder der sogenannte kleine Mann, wenn es zu einer Verschuldung des Landes kommt, wie unter der Regierung von Kohl.

Die Steuergesetze sollen die Schlupflöcher für das illegale Abfließen von unversteuertem Kapital, aber ob daraus was wird, bezweifel ich bei diesen Abgeordneten. Denn bisher hat man nur Schein­gefechte geführt und große Sprüche geklopft, wenn es darum ging, Steuerhinterzieher ohne wenn und aber zu bestrafen.

Bestraft hat man nur diejenigen, die vielleicht nicht ihre Ersparnisse angegeben haben, na ja wie im­mer, wenn es darum geht, dass sich Politiker auf Kosten der Wähler selbst bereichern, die hinterzie­hen bestimmt mehr Steuern als es dem Fiskus gut tut.

Also ich werde diese Steuerreform einmal abwarten, und dann kann man sehen, ob unsere Abgeord­neten wieder einmal keinen Schneid hatten, den Reichen, die schon auf Kosten der Gesellschaft le­ben, entsprechend Steueranteile abzuknöpfen.

Mir stinkt es immer, wenn neue Gesetze beraten werden und jeder Abgeordnete, will Nachbesse­rungen für seine eigene Familie oder für Freunde.

Eigentlich geht es bei der Gesetzgebung im Bundestag nicht mehr um das Gesamte, also um die Bürger eines Landes, sondern es geht nur um die eigenen Interessen und Vorteile.

Schlupflöcher für Steuerhinterziehungen zu verschließen, ist eine sehr schöne Sache, aber viel zu schön, um das Vorhaben in die Praxis umzusetzen.

Ich halte nicht viel davon, denn wenn ich ich die Korruption in den großen Konzernen denke, aber auch in den Behörden, und als die Bundesregierung in den 80-ziger Jahren bereit war, Bestechungsgelder bei der Steuer absetzen zu können, sowie man Spenden auch absetzen kann, dann halte ich wirklich nichts von denen, die uns regieren wollen, auch wenn sie gewählt wurden.

Bei uns in Deutschland kann man bald alles, d.h. strafbare Handlungen werden dann unterstützt, wenn sie von Reichen gegangen werden.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin also denke ich“

Steuerreform 2008

Gestern las ich in den Medien, dass die Bundesregierung im Bundestag neue Steuergesetze durch­gebracht hat, natürlich mit der Mehrheit der beiden Regierungsparteien. Doch gleichzeitig haben dann Bundestagsabgeordnete der SPD und CDU bei diesen Steuergesetzen Nachbesserungen einge­bracht, die die Reichen im Lande vor zu hohen Abgaben schützen sollen.

Hier sieht man einmal wieder deutlcih, dass die Abgeordneten sich wählen lassen, um ihr Süppchen für sich selbst und für Freunden kochen zu können, aber auslöffeln muss wieder der sogenannte kleine Mann, wenn es zu einer Verschuldung des Landes kommt, wie unter der Regierung von Kohl.

Die Steuergesetze sollen die Schlupflöcher für das illegale Abfließen von unversteuertem Kapital, aber ob daraus was wird, bezweifel ich bei diesen Abgeordneten. Denn bisher hat man nur Schein­gefechte geführt und große Sprüche geklopft, wenn es darum ging, Steuerhinterzieher ohne wenn und aber zu bestrafen.

Bestraft hat man nur diejenigen, die vielleicht nicht ihre Ersparnisse angegeben haben, na ja wie im­mer, wenn es darum geht, dass sich Politiker auf Kosten der Wähler selbst bereichern, die hinterzie­hen bestimmt mehr Steuern als es dem Fiskus gut tut.

Also ich werde diese Steuerreform einmal abwarten, und dann kann man sehen, ob unsere Abgeord­neten wieder einmal keinen Schneid hatten, den Reichen, die schon auf Kosten der Gesellschaft le­ben, entsprechend Steueranteile abzuknöpfen.

Mir stinkt es immer, wenn neue Gesetze beraten werden und jeder Abgeordnete, will Nachbesse­rungen für seine eigene Familie oder für Freunde.

Eigentlich geht es bei der Gesetzgebung im Bundestag nicht mehr um das Gesamte, also um die Bürger eines Landes, sondern es geht nur um die eigenen Interessen und Vorteile.

Schlupflöcher für Steuerhinterziehungen zu verschließen, ist eine sehr schöne Sache, aber viel zu schön, um das Vorhaben in die Praxis umzusetzen.

Ich halte nicht viel davon, denn wenn ich ich die Korruption in den großen Konzernen denke, aber auch in den Behörden, und als die Bundesregierung in den 80-ziger Jahren bereit war, Bestechungsgelder bei der Steuer absetzen zu können, sowie man Spenden auch absetzen kann, dann halte ich wirklich nichts von denen, die uns regieren wollen, auch wenn sie gewählt wurden.

Bei uns in Deutschland kann man bald alles, d.h. strafbare Handlungen werden dann unterstützt, wenn sie von Reichen gegangen werden.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin also denke ich“

Mittwoch, 7. November 2007

Hitlers Psyche

Heute, so gegen 16.30 Uhr hatte ich im n-tv etwas über Hitlers Psyche gehört, bloss ich habe da meine Bedenken, wenn man über einen Toten spricht, bezw.aus Akten oder Magazinen oder Aussagen von Überlebenden, die Hitler kannten, ein Psychogramm anfertigen will.

Eigentlich fehlt für dieses Psychogramm die Kindheit von Hitler sowie, wer waren seine Eltern. Natürlich gibt es viele Unterlagen über seine Kindheit, aber diese Unterlagen waren nach meiner Kenntnis teilweise gefälscht, sowie manche Unterlagen von seinen Gefolgsmännern.

Aber zurück zu Hitler. Ich habe viel über ihn gelesen, aber auch viel in meiner Familie über Hitler gehört. Teils wurde die Person Hitler glorifiziert oder auch verteufelt.

Jetzt nach der Nazi-Diktatur kann mehr etwas mehr über die Person von Hitler aussagen, weil viele ihn in allen möglichen Lebenssituationen erlebt haben.

Gut, die meisten sind verstorben oder haben sich gleich nach dem Krieg verdünnisiert, aber das was noch da war, konnte Einiges über Hitler aussagen.

Hitler war ein typischer Machtmensch, mit der Neigung, wie bei vielen Menschen, diese Machtgefühle an den Mitmenschen auszuleben. Er war einerseits raffiniert, aber dann auch sehr einfältig, wenn man seine Bemühungen betrachtete, ein großer Feldherr zu sein. In militärischen Belangen war er eine Niete.

Aber das sind viele Machtmenschen, die keinen strategischen oder taktischen Blick haben. Von Fachleuten, seiner Generalität, ließ er sich nichts sagen.

Besonders zum Ende des Krieges, ab 1942 merkte man an ihm den Defekt, der sich in Wahnvorstellungen äußerte. Er verlor den Bezug zur Realität, und er stand sich von da ab selbst im Weg und auch anderen.

Ab 1933 mit der Machtergreifung hatte er nur noch ein Ziel, der Napoleon des 20.Jahrhunderts zu werden. Einerseits stand er Mitten in der Realität, aber andererseits bewegte er sich schon auf dem Pfad der Wahnvorstellungen.

Seine Gedanken kreisten ausschließlich um die Macht, denn er wollte allen zeigen, dass er zum Führen geboren wurde.

Aber die Person Hitler blieb immer eine Person, die man nicht so einfach erfassen konnte, weil seine Vergangenheit undurchsichtig war, besonders, als er an der Macht war, ließ er unbequeme Dokumente und Personen verschwinden.

Auf Grund seines Hasses, den er irgendwann in Wien, als er in Obdachlosigkeit lebte, gegen Menschengruppen, hier besonders gegen Menschen jüdischen Glaubens, entwickelte und diesen Hass beibehielt.

In den letzten Monaten des Krieges lehnte er das deutsche Volk ab, weil es nicht in der Lage war, seinen Wahnvorstellungen zu folgen. Er wollte die Welt erobern, aber er hat es nicht geschafft, das ist auch gut so.

Hitler war nicht Staatsmann sondern ein Hasadeur, dessen Psyche nur den Primärfunktionen der Triebe folgte, Selbsterhaltung und Zerstörung.

Nach seiner Machtergreifung haben alle Staatsmänner Hitler in ihren Reihen aufgenommen, weil sie ihn bewundert haben, wie er Deutschland aufgebaut hatte, aber um den Preis eines brutalen Krieges und der Vernichtung von über sechs Millionen Juden und von Millionen Nichtjuden.

Hitlers Werk „Mein Kampf“, obwohl es verboten wurde, ist heute wieder zu bekommen, weil Verlage im Ausland dieses Werke eines Psychopathen drucken. Die rechtsradikalen Dummköpfe lesen diesen Schund und fühlen sich danach wie Herrenmenschen, aber ich bezeichne sie als Herdenmenschen, weil sie kein Gehirn haben, so wie diese Verlage, die das Zeugs drucken, vor lauter Eurozeichen kein Gehirn haben.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin also denke ich“

Dienstag, 6. November 2007

Gotteswahn

Als ich heute Vormittag spazieren ging, habe ich mir Gedanken über diesen Begriff gemacht, der eigentlich von Menschen unterschiedlich interpretiert wird.

Die einen sagen, die, die dem Wahn verfallen sind, sind Spinner und gehören in eine Klapse, die an­deren halten sie für gefährlich, weil diese Menschen überzeugt sind, für ihre Vorstellung über Gott zu kämpfen, ja auch zu töten. Andere wiederrum halten derartige Menschen für harmlos und lassen sie gewähren.

In diesem Begriff „Gotteswahn“ ist eigentlich alles enthalten, Harmlosigkeit und Gefährlichkeit.

Aber was ist eigentlich Gotteswahn? Ich denke, Wahnvorstellungen kennen wir alle, außer denen, die wirklich darunter leiden.

Zum Beispiel eine Wahnvorstellung ist die, wenn jemand glaubt verfolgt zu werden, aber der Tatsa­che nicht entspricht.

Ich habe mir auf meinem Spaziergang überlegt, leidet man selbst nicht einmal in seinem Leben an einer Wahnvorstellung, die sich später als Luftblase herausstellt.

Aber stellt euch einmal vor, diese Vorstellung: verfolgt zu werden, verfestigt sich in den Gedanken, so kann es dann sein, dass man wirklich diesen Verfolgungswahn Tribut leistet und ersthaft krank wird.

Ich denke, mit dem Gotteswahn ist es etwas anders, d.h. man fühlt sich der Religion hingezogen, weil sie einem Sicherheit vor dem Leben vorgaukelt. Gott wird in diesem Falle zum Beschützer und unter seinem Schutz kann ich leben.

Der Gotteswahn als solcher hat seine Unrsache häufig in der Kindheit eines Menschen. Wenn er im Leben glaubt, ohne den Gott, den er in seiner Familie als Kind erfahren hatte, leben zu können, empfindet er im Älterwerden plötzlich die Angst vor dem Tod, und damit gleichzeitig eine Hinwen­dung zu Gott. Es ist nicht der Tod direkt, der Angst vermittelt, sondern was kommt danach?

Häufig habe ich schon festgestellt, dass Menschen, die suchtgefährdet waren, sehr anfällig für Gott sind, besonders wenn ihnen bei der Therapie eingebleut wird, dass es Gottes Wille sei, wenn sie wieder aus der Sucht befreit werden und ihre Freiheit anschließend behalten, wenn sie sich Gott zu­wenden.

Jetzt sehen diese Menschen nur noch Gott und alles was sie tun und auch ander Menschen in ihrem Umwelt, wird Gott untergejubelt.

Wenn sie etwas tun sollen, z.B. ein Problem lösen, dann steht es nur Gott ihn zu leiten, damit er das Problem lösen kann. Es wird zu einer Wahnvorstellung, die in allem nur die Werke Gottes sehen, und in diesen Vorstellungen leben und handeln sie.

Es kann auch soweit kommen, dass jemand, der Gott als solchen ablehnt, bedroht und vielleicht auch getötet wird.

Diesene Gotteswahn hat es seit der Existenz der Menschheit schon immer gegeben, ob er bei den Neandertalern Götter gegeben hat, ist nicht gewiß, aber die haben auch religiöse Vorstellungen ge­habt, besonders deshalb, weil sie Jäger waren, und ihre Geister und Dämonen herbeiriefen, damit die Jagd erfolgreich verläuft.

Wenn ich so nachdenke, leiden wir wirklich alle zu bestimmten Zeiten an Wahnvorstellungen, aber wichtig ist es, dass diese Wahnvorstellungen sich nicht im Kopf manifestieren.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin also denke ich“

Montag, 5. November 2007

Rauchen macht schlank

Diese Worte sagen für jeden Menschen etwas aus, es kommt darauf an, aus welcher Sicht man diese Worte betrachtet, das ist eigentlich wichtig. Denn wenn man Raucher ist und am Schlankheitswahn leidet bezw. sich diesem unterordnet, der wird selbstverständlich sagen, rauchen macht schlank. Ein Nichtraucher wird dieses bestreiten. Ich will jetzt nicht darüber urteilen, wer recht oder Unrecht hat, sondern mich an die drei Worte „Rauchen macht schlank“ halten.

Australische Forscher hatten in der letzten Woche darüber berichtet, dass das Rauchen nicht schlank mache, sondern das aufgenomme Fette sich an den Organen ablagern würde.

Das sich Fette, die zuviel aufgenommen werden, an Organen ablagern hat einen Grund, sie bilden eine Schutzschicht um das Organ und gleichzeitig sind diese Fette die Energiereserve für den Not­fall. Natürlich, wenn sich zuviel Fett ablagert, bilden die Fette eine Gefahr für die Gesundheit des betreffenden Organs.

Aber dieser Vorgang vollzieht sich bei jedem Menschen, der Fette aufnimmt, und damit die reser­ven bildet.

Warum Rauchen schlank macht, liegt daran, dass das Rauchen ein Ersatz für das Essen wird, d.h.­der Raucher verspürt nach dem Inhalieren keinen Hunger mehr, der Magen hat einen Ersatzstoff be­kommen und unterdrückt damit das Hungergefühl.

Es kann darum sein, dass das Rauchen wirklich schlank macht, aber ob das Rauchen wirklich ge­sund ist, ist doch zweifelhaft, und ich kann es nur ablehnen.

Eigentlich soll man nicht alles glauben, was einem die Wissenschaft als Tatsache vorgaukelt, denn sie formuliert ihre Forschungsergebnisse so, dass das betreffenden Forschungsinstitut für dieses Forschungsergebnis weiterhin Gelder bekommt. Den Sponsoren interessiert nicht die wahrheit, son­dern nur allein das Ergebnis.

Über die Schädlichkeit des Rauchens brauche ich mich nicht mehr auslassen, denn es ist bekannt, dass das Rauchen alle Organe und Gefässe im Körper schädigen kann, und auch Zellwucherungen bildet, die man langläufig auch Krebs nennt.

Die australischen Forscher haben sich jetzt über das Rauchen ausgelassen, weil es aktuell ist, gegen das Rauchen massiv vorzugehen, das nächste Mal werden sie gegen die Homosexualität wettern, und Medikamente entwickeln, die die Homosexualität in Heterosexualität umwandeln.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin also denke ich“


Freitag, 2. November 2007

Doktortitel(allgemein)

Die Verleihung von sogenannten Doktortiteln hat dem Doktortitel sehr geschadet, weil viele verlie­hene Titel gekauft wurden, ich ich denke das fast gute 50% der Titel wirklich gekauft wurden.

Die mesiten angefertigten Dissertationen verschwinden in irgendwelche Archive und tauchen nie mehr auf.

Sogar bei den Ärzten kommt es vor, dass der Doktortitel erschwindelt worden ist, aber der betref­fende ist Arzt, aber den Doktortitel hat er nicht, weil er kein Interesse hatte, eine Dissertation anzu­fertigen, um den Doktortitel zu erlangen, weil man sehr viel Arbeit in die Dissertation hineinstecken muss.

Mir hatte man auch einen Doktortitel angeboten, der sollte so um die 15 000.--Dm kosten, aber ich habe dankend abgelehnt. Es lag nicht an der Höhe der Summe, die hätte ich spielend zahlen können, aber ich denke, wenn man einen Doktortitel erlangen will, dann muss es Spass machen, diesen durch eine selbstangefertigte Dissertation zu erreichen.

Schon zu dieser Zeit stand ich den sogenannten Titelträger sehr skeptisch gegenüber, weil ich nicht nachvollziehen konnte, wie mancher zu diesem Doktor kommen konnte, denn wenn man über das Thema seiner Dissertation kam der Betroffene heftig ins Stottern.

Nicht alle die einen Doktortitel haben, haben auch ein Anrecht darauf, weil der Doktortitel erkauft wurde oder von sogenannten lieben Parteifreunden verliehen wurde. Auch eine Professur kann freundschaftlich verliehen werden, was ich in den letzten Jahren häufig festgestellt habe, besonders wenn ich die Träger dieses Titels unter die Lupe genommen habe.

Der Doktortitel ist nur ein schmückendes Beiwerk für schwache Persönlichkeiten oder Persönlich­keiten, die unter Minderwertigkeitskonflikten leiden.

Mir ist ein Titel gleich sowie Orden und Medaillien, denn wenn es danach gegangen wäre, dann hätte ich in einige Rettungsmedaillien bekommen, aber ich habe den Betroffenen gerettet und mich anschließend verpisst, weil ich nicht auf dieses unnütze Blech stehe, genauso wenig wie auf Titel.

Ich muss immer lachen, wenn jemand auf den Titel steht, d.h. wenn man ihn anspricht, dann möchte er , dass man ihn mit seinem Titel anspricht, also mit „Herr Doktor Nichtsnutz“ oder so etwas Ähn­liches.

Dann erinnere ich mich daran, früher sagte man immer, wer einen kleinen Penis hat, schafft sich ein großes und wertvolles Auto an, aber wer einen großen hat, der braucht keinen Ersatzpenis.

Vielleicht etwas weit hergeholt, aber aus meinen Beobachtungen kann ich diesen Satz bestätigen.

Ich habe eine Bitte an euch, wenn ihr eine Dissertation anfertigt, um zu einem Doktorgrad zu kom­men, versucht es aus eigener Kraft, denn das Gefühl, den Doktortitel selbst erarbeitet zu haben, ist ein schönes Gefühl.

Andererseits schlage ich vor, diesen Titel wegzulassen, sowie auch alle Weltrekorde im Sport und sonstige Titel, weil viele durch Doping erreicht wurden.

Angestrebte Titel führen zu einem schlechten Charakter.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin weil ich denke“