Samstag, 26. Mai 2007

Himmel und Hölle

Beide Begriffe sind eigentlich uralt, denn sie symbolisieren das „Gute“ und das „Böse“. Unsere Vorfahren, die sich schon mit dem Menschen und seinem Verhalten beschäftigten, haben geahnt, daß der Mensch aus guten und schlechten (bösen) Eigenschaften besteht.

Nur die Natur unterscheidet nicht zwischen „Gut“ und „Böse“, denn sie kennt diese Eigenschaften nicht, denn ihr geht es um die Arterhaltung und das Überleben einer Art, wenn nicht, dann löscht sie die Art aus und entwickelt eine neue.

Nur wir Menschen bedürfen diese Unterscheidung zwischen „gut“ und „böse“, um eine Bewertung vorzunehmen.

In der Antike lebten die Götter in den Himmelsphären und die Toten in der Unterwelt, aber eigentlich kamen alle Menschen nach ihrem Tode in die Unterwelt.

Die nachfolgenden Religionen machten einen Unterschied, d.h. die guten Menschen kamen in den Himmel und die schlechten oder bösen Menschen in die Hölle.

Der Himmel war oder ist auch heute noch licht und weit, also ein idealer Platz für das Gute. Die Erde ist dunkel und kalt, damit ist sie für den Platz der Hölle geeignet.

Ich kann nur vom christlichen Glauben ausgehen, so ist nach diesem Glauben, der Himmel das reinste Paradies, aber auch im Islam soll es so sein, kein Wunder, wenn Mohamed als Religionsbegründer Teile aus dem hebräischen und christlichen Glauben sowie aus den anderen Glaubensrichtungen, die es auf der arabischen Halbinsel gab, zu einer anderen Glaubensrichtungen zusammenschweißte. Obwohl, wie in allen Glaubensrichtungen, wurde im Laufe der jahrhunderte auch im Islam sehr viel verfälscht, d.h. hinzugefügt oder gestrichen, schade.

Ich persönlich sehe in allen Religiönen nur philosophische Ansätze für eine philosophische Richtung.

Zurück zum eigentlichen Thema. So wie ich es schon geschildert habe, ist es im Himmel schön, aber dort soll man gleich zu Arbeiten herangezogen werden, wie Hosianna siegen oder Frohlocken, und das denn ganzen Tag, nur zwischendurch bekommt man etwas Manna, d.h. sowiel wie in den Klöstern: „Bete und Arbeite“. Daran erkennt man schon, daß es mit der Ruhe als Toter vorbei ist.

In der Hölle soll es ein Fegefeuer geben, aber für die, die zu Lebzeiten verheiratet waren, hatten da schon ihr Fegefeuer, außer wenn sie in den Himmel kommen, aber dort müssen sie wieder arbeiten.

Scheinbar benötigt der Mensch, besonders in der Endphase seines Lebens, irgendwelche Richtlinie, um danach leben zu können.

Solange wir nicht wissen, was nach dem Tode auf uns zukommt, klammern wir uns an der Hoffnung fest, daß die guten Menschen in den Himmel kommen und die schlechten Menschen in die Hölle.

Ich kam mich gedanklich hin- und herdrehen, wie ich will, aber zu einem greifbaren Ergebnis, werde ich nicht kommen, d.h.ich werde eigentlich im Ungewissen leben müssen, wenn ich es möchte, aber mir ist es egal, denn nach dem Tode vergammelt mein Körper, außer ich lasse mich verbrennen, dann kann meine Asche wenigstens in der Eieruhr schaffen.

Was und wenn wir nach unserem Tode wieder antreffen oder nicht, davon kann uns keiner berichten, weil noch niemand von dort zurückgekehrt ist.

Die Natur hat ihre eigenen Gesetze sowie das Universum auch. Wir haben uns als Menschen auf diesem Planeten entwickelt, aber wir werden eines Tages spurlos verschwinden, nur die Illusion wird dann den Planeten Erde umkreisen, mehr nicht.

Aber ich bin keine Unmensch, wie es manche behaupten, aber wiederum andere behaupten, ich wäre tolerant, was bin ich, tolerant oder intolerant? Sagen wir ich bin beides, sowie alle Menschen.

Das Leben kann für Menschen die Hölle sein, aber der Tod der Himmel, vielleicht muß man es auch einmal so herum sehen.

Solange der Mensch jung und gesund ist, glaubt er, er lebt im Himmel. Aber das Teuflische ist das, was in uns im Laufe unseres Lebens vorsichgeht, nämlich das Altern. Für die meisten Menschen ist das Altern heute eine schwere Bürde und so etwas wie die Hölle, aber bringt das Altern nicht die Schönheiten der Erinnerungen mit sich und auch die enorme Lebenserfahrung?

Ich finde das Altern schön, auch wenn es im Körper zwickt und beißt, dann nimm Klosterfrau Melissengeist. Jetzt hat man viel Zeit, um neue Streiche auszudenken, aber nur auszudenken, aber auch die Ausführung der Streiche geschieht nur noch gedanklich.

Himmel und Hölle sind vergessen, denn was kommt, das ist die Tatsache, das Lebensende, daran kommt keiner vorbei, ob arm oder reich, dumm oder schlau.

Ich wünsche Euch allen, einen schönen Tag, besonders den Diensten die private Computer illegal oneline durchsuchen, laßt euch nicht stören.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Mittwoch, 23. Mai 2007

"ich weiß, daß ich nichts weiß"

Wer sich einmal so geäußert hatte „ich weiß, daß ich nichts weiß“, darüber weiß ich gar nichts. Es könnte einer der Philosophen aus der griechischen Antike gewesen, vielleicht Sokrates, Protagoras, der Sophist oder einer der Wissenschaftler aus der Neuzeit, obwohl ich mich bei diesen Typen nicht sicher bin, ob die so etwas äußern würden, weil die alles wissen wollen, bezw. alles wissen.

Aber diese Worte sind erfolgreich an uns übermittelt worden, und ich habe sie auch als Leitmotiv für mein Leben genommen, aber erst nachdem ich in die Jahre gekommen bin, in denen man die aktuellen Fragen der Menschheit etwas entspannter und philosphischer sieht.

Früher habe ich immer gedacht, ja wirklich ich konnte damals schon denken, ich habe es sogar zu einem Schulabschluß gebracht, wenn auch Anfangs erst zum Ostfriesenabitur, ich weiß sehr viel und bin ein guter Denker, aber im Laufe meines Lebens erkenne ich immer wieder, daß das Wissen, das ich habe, gar nicht da ist, und ich bin immer verwundert, wenn Wissenschaftler mit den neuesten Erkenntnissen kommen, natürlich nur mit der Theorie, deren Ergebnisse ich nicht nachvollziehen kann, weil sie nicht der Logik entsprechen. Daran erkennt man, warum ich diese Worte so gut kenne „ich weiß, daß ich nichts weiß“, und das ist auch die Ironie.

Jetzt kommt die Frage, was meint Onkel Dschingis denn jetzt, ist der als kleiner Junger von einem Esel oder einem Kamel gefallen?

Oh nein, meine Lieben, ich bin wohl aus einem Zug gefallen, das ist kein Witz, aber meine weiche Birne hatte keinen Schaden genommen, obwohl ich mich vor Gericht darauf beziehen könnte, um ein milderes Urteil zu bekommen, muß es das nächste Mal versuchen.

Also gut, bevor ihr mich verprügelt und einen unansehnlichen Deppen nennt, wir wissen schon viel, das ist nicht zu verhehlen, aber wissen wir wirklich mehr, was außerhalb der Erde und im Universum vorsichgeht? Das ist die Frage aller Fragen, denn es gibt viele Vorgänge, die wir nicht richtig einordnen können, wahrscheinlich nicht, weil wir es nicht können oder auch nicht dürfen oder auch nicht wollen.

Wenn man bedenkt, der Mensch nutzt höchstens 20% seines Geirns, wenn man sich das vorstellt, muß die brachliegende Kapazität gewaltig sein, das wären 80%, welch eine Schande bei dieser Vergeudung, aber so ist die Natur, man produziert in großen Mengen und hinterher bleibt nur wenig übrig.

Jetzt muß ich lachen, wenn ich mir vorstelle, mir stehen noch 80% zur Verfügung, um Wissen zu sammeln, aber gleichzeitig könnte ich in einem großen Rahmen denken.

Oder ist in den brachliegenden 80% unseres Gehirns das universelle Denken eingebaut, das wir nicht schöpferisch abrufen können?

Was nützen mir alle Spekulationen darüber, ob ich etwas weiß oder nicht. Mein Leben ist wie das Leben anderer begrenzt, aber um wirklich sich ein großes Wissen anzueigenen, bedarf es viele Jahre und Jahrzehnte oder auch Jahrhunderte, ob unser Gehirn, das mitmacht, ist fraglich, wenn man sieht, wie Gehirne altern und irgendwann ihren Geist aufgeben.

Doch vorsichtig mit dem Geist, denn dieser ist angeblich anders zu sehen, aber davon irgendwann später, jetzt will ich mich mit dem Wissen beschäftigen.

Die Natur hat keine Stellungnahme dazu eingenommen, indem sie neben der Arterhaltung auch von der Gehirnerhaltung spricht. Die Evolution hat die Entwicklung des Gehirns vorangetrieben und damit zur Arterhaltung beigetragen. Aber ich glaube, das Gehirn bestimmt die Arterhaltung, denn wenn man bedenkt, daß der Mensch versucht, den Menschen zu klonen, aber damit wird er nichts zur Arterhaltung beitragen, sondern eher zu Artvernichtung.

Jetzt werdet ihr wahrscheinlich denken, Dschingis weiß doch etwas, aber das was ich weiß, ist nichts gegen das, was ich nicht weiß.

Ehrlich gesagt, ich mache mir Gedanken über alles, was die Natur bewegt, denn ich lebe in und mit der Natur. Gibt die Natur eines Tages alles auf, dann ist hier auf der Erde Feierabend.

Ich weiß wirklich gar nichts und wäre froh, wenn ich wirklich etwas wüßte. Vielleicht kommt das Wissen jetzt im Alter, höchstens an Erfahrung, aber das reicht wohl auch nicht, um zu sagen, ich weiß viel. Aber wenn ich sage, ich weiß, daß ich nichts weiß, dann bin ich auf dem Wege, um wirklich etwas zu wissen, denn meine Erkenntnis, nichts zu wissen besagt, daß ich den ersten Schritt gemacht habe, etwas zu wissen, nämlich das ich nichts weiß.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nicht weiß“


Dienstag, 22. Mai 2007

"ich denke also bin ich

„Ich denke also bin ich“, welch einfache Worte erkenne ich, wenn ich sie mir anschaue, und eines Tages als mein Leitmotto genommen habe.

Also, wenn ich denke, dann bin ich anwesend, und wenn nicht, dann bin ich abwesend, aber stimmt es wirklich so, oder unterliege ich einer Illusion.

Descartes hatte diese Worte ausgesprochen, und er wird als Schöpfer dieser Worte in Verbindung gebracht. Aber wenn ich bedanke, daß im 15.Jahrhundert ein Philosoph zu diesem schöpferischen allumfassenden Ausspruch gekommen ist, dann frage ich mich, warum keiner der Philosophen aus der Antike diese Worte zum Ausdruck brachte, denn auch sie waren in Leitsätzen sehr schöpferisch. Nun gut, ich lasse Descartes die Freude, der Schöpfer dieser Worte gewesen zu sein.

Wenn wir bewußt denken, dann empfinden wir, daß wir da sind. Und wenn wir nicht denken, dann sind wir nicht da.

Wenn ich schlafe, dann denke ich auch, wenn auch nur im Unterbewußtsein, und vollziehe die Ergebnisse des Tages, also bearbeite ich die Erlebnisse und sortiere sie. Um das zu können muß ich denken, denn ohne das Denken geht es nicht. Wenn ich denke, dann bin ich.

Das heißt, nur wenn ich lebe, dann bin ich, und wenn ich denke, dann lebe ich. Das bedeutet, daß nur Lebendiges denken kann, weil es lebt und da ist. Totes kann nicht denken und es ist nicht da.

Wenn das, was da ist, denken kann, dann kann auch Materie, die da ist, denken. Also ist die Materie nicht tot, sondern sie lebt.

Jetzt denkt ihr wohl, der Dschingis hat eine Sparren los, wenn nicht sogar zwei. Aber wenn ich so darüber nachdenke, dann gehen die Worte „ich denke also bin ich“ in das Unendliche, so auf den ersten Blick, aber es geht nicht ins Unendliche, weil mein Leben endlich ist, denn was nach meinem Ableben kommt, ist für mich ungewiß.

So ist mein Denken auf mein Jetzt bezogen, damit ist es begrenzt, so wie ich auch nur begrenzt lebe.

Der Ausspruch „ich denke also bin ich“ war nur auf den Menschen bezogen, nicht auf das, was wir in der Zwischenzeit wissen, wenn wir es wirklich wissen, auch auf andere Tier- und Pflanzenarten sowie auf die Materie.

Die dunkle Materie, die im Universum verhanden ist, müßte auch denken, denn sie ist auch schöpferisch tätig, den sie ist bei der Schaffung von Sternen und Planeten behilflich.

Was genau die dunkle Materie ist, darüber gibt es wenige Hinweise. Aber meine Phantasie reicht aus, um zu denken, sie ist die Wiege des Lebens, das in unserem Universum mit dem Urknall entstand, so auch die dunkle Materie.

Bei nächsten Mal komme ich auf eine andere Idee, aber diese mit dem Urknall gefällt mir

Als vor 15 bis 17 Milliarden hat es Bumm gemacht, die Materie entstand, hatte erst eine graue leicht durchschimmernde Farbe, die die Morgendämmerung, blieb auch so, aber aus ihr bildete sich das Leben, auf jeden Fall die Grundlagen des Lebens.

Da ist es der dunklen Materie plötzlich eingefallen „ich denke also bin ich“, großartig, wie ich auf etwas komme, denn je häufiger man sich mit der Philosophie, aber auch mit der Naturwissenschaft beschäftigt, hat man so eigenartige Einfälle, die vor einigen hundert Jahren auf den Scheiterhaufen geführt hätten, und in den späteren Jahrhunderten in die La-La-Ranch.

Aber auch unsere Vorfahren und meine lieben Verwandten, die wir heute Neandertaler nennen, die selbst nannten sich Mammutjäger, oder die Mammutbezwinger oder Höhlenbärenklopfer, haben gedacht, und sie waren auch da.

Das heißt, sie haben wohl nicht die Worte ausgesprochen „ich denke also bin ich“, aber bestimmt in ihrer eigenen Art und Weise, vielleicht in neandertalisch, was weiß ich.

Denke, wem denken gegeben, sonst macht er etwas anderes.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Merkt ihr was, ich gehe wieder zur Klein- und Großschreibung über, nach dem sich Sokrates über meine Kleinschreibung ärgerte, obwohl er selbst nie schreiben und lesen konnte.


Mittwoch, 16. Mai 2007

fehler der menschheit

Über dieses thema las ich einmal in Giga.de, das muß jetzt schon einige monate her sein, und an einigen antworten erkannte ich das große interesse daran, welche fehler die menschheit eigentlich machte. Die bezeichnungen dieser fehler waren oft subjektiver art, denn für einige waren die fehler der menschheit keine fehler und für die anderen waren es fehler.

Jetzt mache ich mir einmal gedanken über die fehler oder den fehler der menschheit, hoffnetlich bringe ich diese gedanken einigermaßen zusammen, wenn nicht, dann ist es auch nicht so schlimm.

Wenn man fehler von menschen oder der menschheit aufzeigen will, dann kommt es immer zu einer schuldzuweisung, d.h.immer andere sind schuld, wenn ein fehler aufgezeigt wird, nie der mensch, sondern einmal ist es Gott, das andere mal der teufel oder die natur oder sonst was, was dem menschen gerade einfällt. In der schuldzuweisung sind wir menschen direkt weltklasse, das haben schon alle lebewesen im universum erfahren, wie wir sind.

So nehmen wir z.b. den klimawandel, wer ist schuld, die ausserirdischen, die uns vom planeten vertreiben wollen, weil wir ihnen kein asyl geben wollten, daran ist aber die CDU mit ihrem Schäuble schuld. Gut, das ist quatsch, aber ich wollte nur aufzeigen, wie so etwas mit der schuldzuweisung abläuft.

Ich kann mich gut an meine kindheit erinnern. Wenn im dorf etwas passierte, dann war ich natürlich schuld, und man drohte mir mit prügel, also mußte ich immer sehr aufmerksam sein. Na ja, ich will ehrlich sein, meistens stimmte es schon, gut zu 100 %. Lieber weg von meinen Sünden und wenden wir uns einmal den fehlern zu.

Ein fehler der menschheit ist es, daß uns in der vergangenheit immer gesagt worden sei, die menschheit sei die krone der schöpfung. Wenn das so sein sollte, dann verzichte ich lieber auf die krone. Dieser ausspruch hat dazu geführt, daß wir unseren planeten nicht erhalten haben und damit die pflanzen- und tierwelt und uns selbst, sondern wir haben in unserer dummheit vieles vernichtet und versuchen noch immer, uns selbst zu vernichten.

Auch die schöpfungsgeschichte beherbergt vieles, was man als fehler der menschheit bezeichnen kann, denn darin soll Gott gesagt gesagt haben, hoffentlich kriege ich es noch hin, so im alter leidet man schon an vergeßlichkeit, „seit fruchtbar und vermehret euch“, ich hätte beinahe geschrieben „seit furchtbar und vermehret euch“, das letzte habe ich damals im konfiermantenunterricht zum Pastor gesagt, danach gab es zwischen dem pastor und mir eine kleine auseinandersetzung mit dem erfolg, daß ich aus dem unterricht folgt und somit hatte ich einen freien nachmittag. Später habe ich diese prvokationen weiterbetrieben, teils mit und teils ohne erfolg.

Ja, wir waren bisher sehr fruchtbar und haben uns sinnlos vermehrt, aber haben nicht daran gedacht, uns von anderen tieren (fleischfressern) fressen zu lassen.

Die forschung in der medizin hat nicht bedacht, daß eine lebensverlängerung durch medikamenten auch eine reduzierung in der produktion von nachwuchs bei den menschen eine folge sein müßte. Die religionen gehen davon aus, daß ihr oberhaupt alles im griff hat, auch mit der überproduktion von menschen fertigt zu werden. Wenn es nicht klappt, und es zu kriegen kommt, dann schiebt man dem alten mann wieder die schuld zu, denn man selbst hat kein verschulden dieser situation.

Der größte fehler der menschheit war es, daß die menschheit als solche entwickelt wurde. Die mutter erde hätte gerne auf diesen parasiten verzichten können. Die insekten haben ein staatswesen, daß immer das allgemeinwohl zum ziel hat. Wir menschen haben immer das eigene wohl im sinn, gut es gibt auch ausnahmen unter den männern, die dünn gesät sind.

Die frauen hingegen sind uns männern überlegen, d.h.sie erkennen die fehler oft bei sich und schieben die fehler, die sie begangen haben, nicht auf andere. Wenn eine frau von ihrem ehemann verprügelt wird, oder von ihrem freund, dann sieht sie die schuld für die prügel bei sich. Nun gut, das ist nicht gut, man muß schon objektiv sein.

Die erschaffung des menschen selbst war der größte fehler der menschheit überhaupt, obwohl man es nicht als fehler bezeichnen kann, weil wir so erschaffen wurden, wie es die natur und evolution wollte.

Dieser fehler wird irgendwann korrigiert werden, wenn wir bald von die planeten verschwinden. Aber ob es wirklich fehler in der natur und evolution gibt? Nein, denn wir menschen haben diesen begriff „fehler“ geprägt, um schuldzuweisungen aufbauen zu können, um uns über andere menschen zu freuen, wenn man ihnen eine schuld anhängen kann, die nicht gerechtfertigt ist.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Montag, 14. Mai 2007

schlaf

Was wir menschen als schlaf bezeichnen, ist mehr ein ruhezustand unseres körpers, d.h. die funktionen im körper des menschen werden heruntergefahren, um zu erreichen, daß sich der körper erholen kann. Also ist der schlaf so etwa wie eine ruheoase, was sich regelmäßig wiederholt.

In der schlafphase baut das unterbewußtsein die im bewußtsein erlebte erlebnisse ab, bezw. es kontrolliert, was für den menschen gefährlich werden kann, und das wird abgebaut, über den traum. Man erlebt das geschehene noch einmal, nur in einer besonderen form.

Für die beamten hat der schlaf eine besonder funktion, denn der beschert ihm zwei zusätzliche feiertage im jahr, d.h. am 21.märz beginnt die frühjahrsmüdigkeit und der winterschlaf hört auf und am 21.september hört die frühjahrsmüdigkeit auf und der winterschlaf beginnt. Also, an diesen beiden tagen, sollte man keinen beamten stören. Das ist nur ein späßchen und wird unter den beamten erzählt.

Wir menschen haben immer eine individuelle schlafphase, d.h. die schlafphasen sind nicht bei allen menschen gleich. Grob kann man vielleicht die schlafphasen so einteilen, es gibt menschen, die früh aufstehen und früh ins bett gehen, dazu gehöre ich, und es gibt menschen die gehen spät ins bett, aber stehen auch spät auf, dazu gehört meine tochter. Nicht einmal in der familie gibt es menschen, die die gleichen schlafphasen haben, denn sie sind nicht vererbbar.

Die natur hat jedem menschen seinen eigenen biologischen rhythmus im leben gegeben, d.h.jeder mensch hat seine individuelle einteilung von aktiver und ruhender phase. Auch darin sind wir nicht gleich. Hier kommt es noch darauf an, ob man nicht durch seine lebensart eine andere einteilung von ruhephase und aktiver phase hat, ich merke es an mir, da mein biologischer lebensrhythmus vom allgemeinen etwas abfällt.

Mein tagesrhythmus sieht so aus: ich gehe abends um 22.00 uhr ins bett, schlafe sehr schnell ein und schlafe durch bis 03.30 uhr, dann stehe ich auf, setze mich auf den balkon, trinke einen becher kaffee und denke, das gehirn funktioniert schon einigermaßen, anschließend lese ich und um 7.30 uhr wird gefrühstückt. Danach werden verschiedene aktivitäten unternommen, ob die etwas bringen oder nicht, ist egal, aber es macht spaß. Gegen 12.30 uhr schlafe ich etwa 15 minuten, und ich kann euch sagen, diese 15 minuten haben es in sich, denn danach fühle ich mich so ausgeruht, als hätte ich mehrere stunden geschlafen, das stimmt, hand aufs herz und nicht gelogen, und nachmittags bin ich dann wieder aktiv.

Das ist mein lebensrhythmus, der von den sogenannten wissenschaftlichen erkenntnissen abweicht. Jeder körper benötigt den schlaf, um sich regenerieren, das ist klar, aber mit zunehmenden alter verkürzen sich die ruhephasen, d.h.sie nehmen eine andere Form an. Die Hauptphase, der schlaf, wird kürzer, aber tagsüber ruht sich der ältere mensch häufiger aus, denn er hat ja zeit, seinen individuellen lebensrhythmus selbst zu gestalten, er braucht keine rücksicht darauf zu nehmen, arbeiten zu müssen, das fällt bei ihm weg.

Jeder muß für sich selbst den biologischen lebensrhythmus herausfinden, ich habe es getan, und so gefällt er mir, egal, was andere dazu sagen. Ich selbst akzeptiere den biologischen lebensrhythmus von jedem menschen, denn man sollte immer mensch bleiben.

Der schlaf muß sein, egal, ob in der schule oder in den vorlesungen an einer universität, so auch im gottesdienst, solange der pfarrer laut das wort gottes verkündigt, kann man ruhig schnarchen, denn man schläft den schlaf der gerechten.

Also ein gutes schnarch, schnarch.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Donnerstag, 10. Mai 2007

schuldgefühle

Dieser begriff besagt soviel, daß der mensch ständig das gefühl haben muß, wenn etwas passiert, daß er schuld amn dem geschehen sei. Egal ob er es ist oder nicht.

Es beginnt schon mit der geburt des menschen, denn nach der christlichen religion ist er ein produkt der sünde, also ein wesen, daß schon den kern der schuld in sich trägt, darum wird dem menschen schon von klein auf an schuldgefühle eingetrichtert.

Überall trifft man auf hinweise, daß immer der mensch schuld an allem hat und vermittelt ihm so schuldgefühle, die bis psychischen leiden führen oder vegetative erkrankungen hervorrufen können.

Allein schon der begriff, den man häufig in urteilen der justiz antrifft, oder auch überwiegend, hat einen eigenartigen beigeschmack, denn man kann ein verhalten, das zu negativen auswirkungen verurteilen, aber ob es eine schuld ist, ist fraglich, aber in diesem zusammenhang kann man es schon verstehen, weil man den begriff benötigt, um opfer und täter auseinander zu halten.

Wenn ich schon beim strafrecht bleibe, denn kommt es in diesem bereich häufiger vor, daß rechtsanwälte bezw.verteidiger sich darum bemühen, nicht ihrem mandanten (straftäter) die schuld zu zuweisen, sondern dem opfer. Es wird solange dem opfer suggeriert, daß es schuld sei, daß der straftäter die tat begangen habe. Hier werden dem opfer schuldgefühle aufdogtriniert.

Gehen wir wieder zurück zur geburt eines menschen, schon hier wird dem kind das gefühl der sünde vermittelt, daß es aus dem sündhaften verhalten zweier menschen entstanden sei. Gut das homosexuelle keine kinder bekommen, denn dann wären dieses kind wirklich ein produkt der sünde.

Kommt es zu einer trennung der eltern, werden die schuldgefühle auf alle familienmitglieder abgewälzt, denn jder glaubt, an dieser trennung schuld zu sein.

Wird eine frau ständig von ihrem mann verprügelt, dann sucht die verprügelte frau die schuld bei sich. Denn die schristliche religion weist in ihren bibeltexten daraufhin, daß die frau dem manne untertan sei, also könne er mit ihr verfahren, wie er wolle. Auch gibt es oft die meinung, wenn ein mann seine frau lieben würde, dann müsse er sie auch züchtigen oder wenn er als vater seine kinder lieben würde, dann müsse er sie züchtigen. Also bin ich ein schlechter mensch, weil ich meine frau und meine tochter nicht liebe, denn ich züchtige sie nicht.

Auch hier könnten bei mir schuldgefühle entstehen, das gegenüber dem lieben Gott.

Oder irgendetwas anderes passiert, die mutter stirbt, und man hatte sie vorher nur wenig besucht, weil man weit entfernt von ihrem wohnort wohnte, dann spürt man auf einmal, wie die anerzogenen schuldgefühle in der psyche aufstehen und man hat das gefühl oder man bekommt das gefühl, an ihrem tod schuld zu sein. Was man natürlich nicht ist, weil der tod das natürliche lebensende ist, also braucht man keine schuldgefühle entwickeln. Auch dann nicht, wenn man die mutter nur mäßig oder gar nicht besucht hat.

Wir menschen haben eigene mechanismen entwickelt, um unsere sensibilität auszunutzen, mitmenschen richtig gefügig zu machen. Erst droht man mit strafen, wenn das nicht fruchtet, dann redet man vom gewissen, und wenn das nichts nützt, dann kommt der gang zur reue, schuldgefühle zu entwickeln.

Ich weiß es selbst, wie es ist, wenn man auf das falsche pferd in seinem leben gesetzt hat, aber es ist nicht die schuld eines menschen, denn es gibt keine schuld. Man hätte gar nicht hinhören sollen, wenn die mitmenschen etwas raten, denn die mitmenschen stecken in einem nicht drin, also können sie auch nicht wissen, was man will.

Im prinzip macht man es immer richtig, denn das leben hält die überraschungen bereit, auch braucht man keine schuldgefühle entwickeln und man sollte so leben, daß man keinem mitmenschen etwas antut, was man sich selbst nicht antun würde, aber man darf sich nicht von den mitmenschen bedrohen oder versklaven lassen, denn jeder mensch hat ein recht auf freiheit und leben sowie wie jedes andere tier und jede pflanze.

Es lebe die freiheit und das leben, sterben tun wir früh genug. Und wenn wir ein erfüllten leben, aus unserer sicht hatten, dann stirbt es sich auch leichter.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Dienstag, 8. Mai 2007

gewissen

Ich habe es heute mit der kleinschreibung und versuche, nur am satzanfang und eigennamen groß zu schreiben. Darum.

„Hast du kein gewissen“, fragte mich mal einer, als ich noch ein junger und hübscher Mann oder so etwa ähnliches war.

„Nein, onkelchen so etwas habe ich nicht, und wenn ich es gehabt hätte, dann habe ich es am eingang zur geburt abgegeben“, sagte ich zu ihm.

Jetzt mache ich mir so meine gedanken und frage mich, was es bedeutet, ein gewissen zu haben. Aber gleichzeitig, was bedeutet eigentlich der begriff „gewissen“. Ist dieser begriff so etwas wie eine drohung, wenn du kein gewissen hast, dann kommst du in die hölle, vielleicht auch in den himmel?

Ich muß wie immer in die geschichte zurückgehen, zu unseren vorfahren, natürlich auch zu den Neandertalern. Ich frage mich, haben die eigentlich ein gewissen gehabt und wie funktionierte das zusammenleben, auch mit oder ohne gewissen?

Eigentlich eine reizvolle frage, denn daran hätte man sehen können, wie dieser begriff entstand und wie er sich entwickelte?

Aber dieser begriff ist jetzt eine tatsache, und es muß auch so gehen.

Was mir in meinem bisherigen leben aufgefallen ist, daß war die tatsache, daß man mich immer beeinflussen wollte, ein gewissen zu haben. Ich fragte mich, warum soll ich ein gewissen haben, es langt wohl, wenn man ein wissen hat, d.h. wenn man etwas weiß. So war auch immer mein begehren, etwas zu wissen, aber nicht ein gewissen zu haben.

Besonders das Christentum hat diesen begriff geprägt, um seine genossen bei der stange zu halten, um sie besser kontrollieren zu können. Aus diesem grunde wurde auch die beichte eingeführt, d.h. die priesterschaft wollte unbedingt wissen, was ihre lämmchen so alles getan oder nicht getan hatten.

Man brauchte etwas, um die lämmchen einschüchtern zu können, also bekamen die lieben genossen ein gewissen, wie nett. Ich bin kein christ, wenn auch getauft, aber dafür konnte ich nichts, die andern, die mich getauft hatten, brauchten wieder einen grund, um feiern zu können.

Gewissen ist ein abstrakter begriff, den die natur nicht kennt, den nur wir menschen geprägt haben, aber für wenn gilt dieser begriff eigentlich? Das ist wieder eine frage, die wohl so oder so zu beantworten ist.

Der begriff gilt für die menschen, die einen haben so etwas wie ein gewissen, die anderen ruhen sich auf dem gewissen der anderen aus. Wie ich das meine, ich meine es wirklich so, daß den einfach strukturierten menschen ein gewissen aufgeladen wird, damit die anderen gewissenlos handeln können.

Ich sage nur, die an alles glauben, haben auch ein gewissen, die anderen, die das gewissen der anderen ausnutzen, haben keines.

Ich halte mich an diesem begriff nicht auf, und habe deshalb auch keine gewissen, sondern ich versuche, verstand zu haben und auch diesen zu entwickeln. Ob es in meinem alter noch geht, ich kann es abwarten, denn die lebensjahre sind noch nicht vorbei.

Wenn ich als Neandertaler einen mammut jage, dann brauche ich kein gewissen, weil ich ihn töten will, sondern ich brauche ein erlegtes mammut, um zu überleben. Hier wäre das sogenannte gewissen wohl fehl am platze, auch ohen glatze, reimt sich sogar. Ich habe eigentlich nicht gewußt, daß ich ein pött (poet)bin, vielleicht werde ich demnächst einer, wenn ich feststelle, daß ich keine gewissen habe.

Wenn ich heute die Menschen abschaue und ihr verhalten beobachte, dann frage ich mich wirklich, wozu gibt es den begriff gewissen eigentlich? Vergleiche ich die inhaltliche auslegung dieses begriffes, dann kann ich nur sagen, derartige begriffe sind fehlgeleitet, sie haben mit dem eigentlichen leben nichts zu tun.

Im leben muß man mit dem verstand arbeiten und soziale beziehungen aufbauen, sowie es bei unseren vorfahren war, also zurück in die Eiszeit, mit dem Steinbeil, auch ohne gewissen.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Montag, 7. Mai 2007

Gehirn

Jetzt komme ich zu den Hirnis. Aber was ist eigentlich das Gehirn?

Man kann sagen, oder ich sage: es ist Materie (Masse) und Energie. Und wer hat dieses Gehirn geschaffen? Ich weiß es nicht, wer es geschaffen hat, aber vermute, daß die Evolution es schuf, zum Nutzen des Menschen, also einem Wesen, das begann, aufrecht zu stehen und zu gehen.

Haben auch die anderen Tierarten Gehirne? Natürlich, vielleicht sind sie etwas anders strukturiert, nach anderen Merkmalen und Fähigkeiten. Aberlassen wir das einmal weg, und wenden uns dem eigenen Denkwerkzeug zu.

Wer uns das gehirn gegeben hat, und wie es sich entwickeln konnte, das ist noch nicht erforscht, vielleicht gibt es Ansätze in der Forschnung, aber in Wirklichkeit ist man nur auf Wahrscheinlichkeiten und Vermutungen angewiesen.

Bekannt ist hinlänglich, daß das Gehirn aus einer Masse, Gehirnmasse, besteht, von Blut durchbluttet wird und somit genügend Nährstoffe und Sauerstoff zum Leben erhält. Maßgeblich ist auch, daß Nernen die Gehirnmasse durchziehen und miteinander verbunden sind.

Das gehirn wird in verschieden Bereichen eingeteilt, die verantwortlich sind, daß wir unsere Gliedmaßen bewegen können, daß wir, was wir sehen, auch in Bilder umsetzen können. Diese Bereiche signalisieren Hunger- und Durstgefühl, geben Emotionen frei, wenn wir uns wohl oder unwohl fühlen.

Man kann sagen, unser Gehirn ist die Schaltzentrale für unser leben, ohne dieses Zentrale wären wir nicht in der Lage, zu leben oder zu überleben, d.h. unsere eigenes Leben zu gestalten, kreativ zu sein.

Wir haben unserem Gehirn fiel zu verdanken, aber es ist auch verletzbar und deshalb sehr empfindlich. Es hat die Fähigkeit bei Verletzungen selbst Reparaturen durchzuführen, oder andere Bereiche zu beauftragen, Funktionen zu übernehmen, die durch die Verletzung wegzufallen drohen, zu übernehmen.

Dabei ist das Gehirn noch nicht einaml richtig ausgelastet. Man spricht davon, daß bis zu 25% der gehirn beansprucht werden, die retslichen 75% liegen brach, welch eine Vergeudung durch die Hirnis.

Der Witz ist eigentlich der, daß sich die Gehirne von Frauen und Männer unterscheiden, d.d. die Männer benutzen nur einen Bereich des Gehirns, nämlich den sogenannten rationalen.

Die Frauen sind besser, sie benutzen beide Bereiche, den rationalen und kreativen gleichzeitig, so sind sie den Männern eigentlich überlegen.

Aber ich frage mich schon immer, warum übernehmen nicht die Frauen die Führung einer Gemeinschaft, wenn sie schon besser, oder ist es momentan nur den blöden Männern überlassen, den Großkotz zu spielen. Vielleicht sind die Frauen so schlau, daß sie die Männer spielen lassen, um im entscheidenen Moment, wenn es der Menschheit schlechter gehen sollte, die Führungsrolle übernehmen, und sie dann nicht mehr abgeben, weil sie gesehen haben, welche Flaschen sie Männer sind. Man kann es auch so sagen wie Trapper Toni: „ist Flasche leer“.

Ich bin so etwas Ähnliches wie ein Mann, ich habe deshalb schon einmal nachgesehen und dieses dann festgestellt, ich bin tatsächlich ein Mann.

Nur eines ist sicher, daß das Gehirn ein wunderbares gebilde ist und wer es erschaffen hatte, der hatte Humor, denn er gab sogar dem Mann ein Gehirn.

Trotz dieser Satire, muß man zugeben, der dieses erschaffen ist gilt meine Hochachtung, denn ich hätte es auch nicht besser machen können. „Lacht einmal“.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Schlankheitswahn

Dieser Begriff ist eigentlich in den letzten Jahrzehnten aktuell geworden, nachdem die Mode nur noch nach äußerst schlanken Modeln verlangte, was auf die Vorstellungen der Modeschöpfer zurückging, weil die ein knabenhaftes Model verlangten.

Aus dieser modischen Erscheinung wird eine Vorbildsymbol, d.h. alle Menschen müssen so knabenhaft schlank sein wie die Models, um in die Kleider zu passen. Und da beginnt die Verblödung der Modeschöpfer und eine gewisse Wahnvorstellung.

Menschen, hier noch insbesondere die jungen Mädchen oder auch Frauen, die kein Selbstbewußtsein oder nur ein schwach ausgeprägtes haben, geraten sehr schnell in diese Suchtfalle und haben irgendwann Schwierigkeiten, aus dieser Sucht herauszukommen.

Wie jede Sucht, auch der Schlankheitswahn oder auch Bolemie genannt, kann nur durch ständig persönliche Oberwachung seiner Psyche sowie seine Physis, zu einem Erfolg gegen die Sucht führen.

Ein Model als Vorzeigeobjekt für den Körperbau des Menschen, das ist unangebracht, denn wir Menschen haben einen unterschiedlichen Körperbau sowie einen unterschiedlichen Stoffwechsel, dazu kommen noch diverse Lebensweisen aus der Arbeitswelt, die uns entscheidend prägen.

Es ist nicht angebracht, die Menschen auch in der Mode gleichzuschalten auch, wenn man es im Leben des Einzelnen versucht.

Wenn man vom Schönheitsideal ausgeht, so will uns die Mode es vormachen, auch die Werbung, dann ist jeder Mensch auf seine Art schön und vielleicht auch begehrenswert, weil er einmalig ist. Ein abgemagerter Mensch ist bestimmt nicht schön, nur weil seine Fasade (hier:Gesicht) durch Stuck ( mit schminke) übertüncht wurde. Der Mensch zeigt sich als Gesamtbild, das sich im Laufe der Zeit äußerlich durch das Altern verändert, aber seine inneren Werte, sein Geist und seine Seele bleiben in ihrem Ausdruck stabil, denn beides wird im Alter reifer und stabiler.

Die Auswüchse im Schlanksein haben Folgen für den betreffenden Menschen, er wird genauso krank wie ein Mensch der durch die sogenannte Freßsucht, immer fülliger wird und an Übergewicht leidet.

Beides, Übergewicht und Untergewicht, ziehen immer erhebliche Krankheiten nach sich, sowie auch psychische.

Nicht entscheidend sind, was uns andere predigen, sondern was ich mir selbst zumute. Den ich allein muß mit dem leben, was ich bin und muß nicht alles anderen Menschen nachmachen.

Ich selbst bin eine Persönlichkeit und habe ein eigenes Leben, mit dem ich immer und überall zurechtkommen muß.

Brauche ich Hilfe von anderen, dann bin ich verlassen, und muß mich immer selbst helfen.

Auch wenn ich Bolemie habe, dann versucht man stets mir medizinisch zu helfen, aber letztendlich muß ich mir selbst helfen, denn nur ich selbst stecke in dem Körper, der unter der Magersucht leidet.

Darum ist es wichtig, nicht dem Drang zu verfallen, sich den Modeerscheinungen anzupassen, was ich nie gemacht habe, auch als Kind nicht, sondern sich so anzupassen, das was ich tue, meinem Überleben dienlich ist.

Nur wer den starken Willen zum Überleben aufbringt, der hat immer gute Karten, wenn er sich von anderen nicht beeinflussen läßt.

Jeder erkennt, wenn er einigermaßen normal ist, was für ihn gut ist oder was nicht.

Die derzeitige Generation wird mehr und mehr zu einer Schoping-Generation, im Gehirn haben sie nichts oder doch?

Seit gegrüßt ihr Dienerinnen und Diener der Moneten, bald werdet auch ihr den Hintern zumachen.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Donnerstag, 3. Mai 2007

Neandertaler

Es ist eine Spezie, die vor uns dagewesen ist und uns ein Stück des Weges begleitet hat. Dann verschwanden sie ganz plötzlich, und wir traten an deren Stelle.

Die Wissenschaft beschäftigt sich mit den Neandertaler in der Hinsicht, ob sie mit uns verwandt wären, und ob es Möglichkeiten gab, daß es zu einer Kreuzung zwischen dem Neandertaler und dem Menschen gekommen ist.

Es wird wohl zu einer Verbindung gekommen sein, denn wir waren schon eine gewisse Zeit auf diesem Planeten, und warum sollte nicht der Neandertaler sich mit dem Menschen vermischt haben. Funde aus dieser Zeit haben es anscheinend bestätigt, obwohl der heutige Mensch bezw.die Wissenschaft, nicht alle Wissenschaftler, dieses abstreitet, denn es gilt immer noch der Gedanken im Christentum, wir wären die Kinder Gottes, aber nur die, die getauft worden sind.

Bei derartigen Vorstellungen kann es zu keinen objektiven wissenschaftlichen Arbeiten kommen, denn immer werden subjektive Vorstellungen aus einem Glauben mit in die Arbeit hineingezogen.

Ich sage immer, der Neandertaler gehört zu uns Menschen. Wir sehen vielleicht etwas anders aus, aber er war uns körperlich weit überlegen. Zu seiner Zeit war der Neandertaler ein idealer Jäger, denn seine Nahrung soll überwiegend aus Fleisch bestanden haben. Zusammen haben sie auch das Mammut angegriffen.

Neben seiner Leidenschaft der Jagd, war der Neandertaler auch Künstler, denn auch er schuf Abbildungen von Tieren aus seiner Zeit, die an die Höhlenwände malte. Und die lieben Brüder zeichneten sehr genau, so daß man sich heute vorstellen kann, gerade anhand der Zeichnungen, welche Tiere damals von unseren Verwandten gejagt wurde.

Die Neandertaler lebten in kleiner Gruppen, so von 20 bis 30 Individuen. Die Männer sollen eine Durchschnittsgröße von 165 cm und die Frauen von 155 cm gehabt haben, was man an den Knochenfunden rekonstrierte. Ich nehme an, das diese Angaben stimmen, die ich gelesen habe.

Viel über das Leben der Neandertaler weiß man nicht, wenn man heute Dokumentarfilme sieht, so sind die Darstellungen über das Leben der Neandertaler reine Spekulationen, so auch bei mir.

Ich fantasiere mir das Leben der Neandertaler auch zusammen, wozu hat man die Fähigkeit von Fantasien.

Über das soziale Zusammenleben der Gruppen weiß man nur, daß sich die Neandertaler um ihr alten Angehörigen, aber auch um die kranken, sich sehr bemühten.

Also war nichts, den toten Opa oder die tote Oma auf den Spieß, und dann über dem Lagerfeuer grillen.

Sie hatten wahrscheinlich auch einen gewissen Totenkult, und haben sich auch Gedanken über den Tod gemacht, und über ein eventuelles Leben nach dem Tode. Vielleicht wußten sie es schon, was nach dem Tod eines Neandertaler passiert. Der Körper vergammelt, aber der Geist bleibt ewig.

Ich selbst nehme an, daß die Neandertaler auch eine Sprache hatten, also eine Möglichkeit, sich untereinander zu verständigen. Möglicherweise konnten sich sich mit dem Mammut verständigen, so nach dem Motto: „Liebes Mammut lege dich hin, wir wollen dich untersuchen.“ Dann haben sie nachdem sich das Mammut hinlegte, dieses getötet. „Oh, das Mammut muß aber schwer krank gewesen sein. Es ist an einem Herzversagen gestorben.“ Wenn mich das Mammut gesehen hätte, dann wäre es an einem Lachkrampf gestorben. Gut, daß ich zu der Zeit nicht lebte, sonst wäre die Mammuts schon früher ausgestorben.

Anhand der Knochenfunde haben Wissenschaftler festgestellt, daß der Neandertaler ein Gehirnvolumen zwischen 1600 bis 2000 ccm hatte, und das ist enorm, also warum sollte es doof gewesen, obwohl das Gehirnvolumen für die Intelligenz nicht maßgebend ist, aber darüber streitet sich die Wissenschaft vehement, ich nicht.

Die Evolution hat den Neandertaler aussterben lassen, sowie sie schon viele Arten hat aussterben lassen, und auch wir werden jetzt an der Reihe sein, uns ist es viel zu gut gegangen, und andererseits haben wir den Planeten, den wir unseren Heimatplaneten nennen, total verhuntzt. Besonders diejeneigen sind es, die nicht mal in der Lage wären, eine Ameise als Jagdbeute zu erbeuten, weil sie blöd dazu sind, aber Vermögen und Macht erbeuten, das können sie.

In einem Zweikampf, Mann gegen Mann, wurden sie versagen, auch überleben könnten sie nicht, weil sie nicht das Gefühl für die Natur haben. Überlegen heißt, seine Primären Bedürfnisse zu stillen wie Hunger, Durst usw. Vielleicht kommt eines Tages die Situation, in der die Menschheit am Ende ihrer eigenen Evolution steht. Der Natur wird es freuen, wenn wir verschwinden, an dem Tag bekommen alle anderen Art einen freien Tag, den sie feiern können.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nicht weiß“

Schwarze Loch

Schande über den, wer jetzt Schlechtes denkt. Das war nur ein kleines Späßchen. Dieser Begriff „Schwarzes Loch“ kommt aus der Astronomie und bezeichnet ein Gebilde, das durch eine hohe Gravitation, alles anzieht oder in sich hineinzieht, was sich in seiner Reichweite befindet. Sogar das Licht wird von dem Schwarzen Loch verschluckt.

Nehmen wir einmal an, ich würde von Schwarzen Loch erfaßt, was geschieht, ja richtig, ich werde in das Schwarze Loch hineingezogen, aber die Gravitation ist im Schwarzen Loch so stark, daß mein Körper sehr langgestreckt wird, wie auf einer Streckbank im Folterkeller einer ehemaligen Ritterburg.

Alos Kasimotus dr Folterknecht hat mich gepackt und auf die Streckbank gelegt. Seine Gehilfen Spanner und Strecker befestigen mich mit Händen und Füssen an Schlaufen und Kasimotus beginnt am Rad zu drehen, und fragt mich ständig, willst du jetzt aussagen oder nicht. Aber im Schwarzen Loch ist es anders, dort werde ich ohne Ausfragen gestreckt bis irgendetwas passiert und was, daß weiß ich natürlich nicht, weil ich noch nie im Schwarzen Loch war.

Das Schwarze Loch entsteht, so die Wissenschaft der Astronomie, durch die Explosion von Sternen oder bestimmten Größe, es sind erst kleine Objekte, die sich dann vergrößern und zu megagroßen Objekten werden.

In der Mitte unserer Milchstraße soll sich ein gigantisches Schwarzes Loch befinden. Es hat schon alle Sterne und Planeten, die sich in ihrer Nähe befanden, in sich hineingezogen. Wissenschaftlicher meinen, daß dieses Schwarze Loch, eines Tages die ganze Galaxiein sich verschwinden lassen kann, ohne daß man weiß, wohin die Milchstraße geblieben ist,

Wenn so etwas passieren sollte, dann wäre es egal ob man es weiß oder nicht, weil man das Verschwinden sowieso nicht mitbekommt.

Ein kleines Schwarzes Loch soll sich in etwa 15 Lichtjahren von uns befinden, ob es uns einmal gefährlich werden könnte, ich weiß auch das nicht, aber es könnte auch, daß dieses Objekt sich einmal auflöst und verschwindet.

Vielleicht wird unsere Galaxie zu einem Monster Schwarzes Loch und löst sich dann auf und ein neues Universum entsteht irgendwo anders.

Wenn ich jetzt nicht aufhöre, dann fange ich an zu fantasieren und schiebe alles Mögliche in das Schwarze Loch, sowie ein Magier und zaubere aus diesem Schwarzen Loch etwas Neues hervor. Das will ich lieber nicht, darum lasse ich die Kirche im Dorf.

Man hat sich schon sehr viele Gedanken über dieses Gebilde gemacht. Für mich ist das Schwarze Loch etwas reizvolles, besonders dann, wenn ich mir Gedanken darüber mache, wie es wirklich entsteht, wie es wächs und wie hoch die Gravitation des Schwarzen Loches ist.

Wenn ich darin verschwinde, was geschieht dann? Werde ich zerrissen, wie auf der Streckbank? Oder geschieht nicht? Vielleicht ist es einige Fahrt in ein anderes Universum? Aber dafür sollen die Wurmlöcher im Universum zuständig sein.

Tatsache ist, wenn ich in ein schwarzes Loch verschwinde, dann werde ich mit der Materie des Schwarzen Loches verschmolzen, d.h.ich werde ein Teil des Schwarzen Loches und in die Lage versetzt, andere Materie in das Schwarze Loch hineinzuziehen, um diese Materie in Materie des Schwarzen Loches umzuwandeln, damit es mit der schon verhandenen Materie des Schwarzen Loches eins wird.

Bei diesen Gedanken muß ich lachen, auf welche Ideen man kommen kann, wenn man wirklich nicht weiß, was mit der Materie geschieht, die durch das Schwarze Loch angezogen wird.

Wenn ich einmal sterbe und mein Geist dem körperlichen Gefängnis entkommt, dann wird dieser Körper wieder in einzelne Elementarteilchen zerlegt, und mein Geist kann wieder Materie und Energie erschaffen.

Dann werde ich bestimmt erfahren, was das Schwarze Loch wirklich ist, oder weiß ich es schon, aber leider kann ich mich nicht daran erinnern. Ich werde einmal nachdenken, vielleicht heute nacht.

Lassen wir die Erinnerung weg und wenden uns dem Leben auf diesem Planeten zu, der unser Heimatplanet bleiben wird, wenigstens solange, bis auch wir als Art von diesem Planeten verschwunden sind. Aber bleiben wir gerecht, soweit wir es können, das Leben war doch einigermaßen schön, auch ohne die Erkenntnis, daß es Schwarze Löcher gibt.

Und jetzt wo wir es wissen, ist es auch schön, weil sich an unserem Leben nichts ändert.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Mittwoch, 2. Mai 2007

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist ein „Begriff“, den wir Menschen geschaffen haben, um uns in einer Gemeinschaft orientieren zu können. Wir Menschen schaffen uns immer Begriffe, um an diesen Begriffen das gesellschaftliche Leben zu binden, weil es ohne diese Bindung im Miteinanderleben nicht geht. Je mehr Menschen es gibt, umso komplizierter wird das Zusammenleben, umso mehr Gesetze benötigt man, um ein Zusammenleben zu ordnen.

Gerehtigkeit stammt aus dem Begriff „Recht“, denn wer Recht hat, dem wird Gerechtigkeit widerfahren. Na ja, wenn es die anderen wollen.

Eigentlich ist Gerechtigkeit, genauso wie das Recht, eine Auslegungssache, es wird so ausgelegt, daß der, der die Macht in einer Gemeinschaft besitzt, immer Recht bekommt, also ihm wird Gerechtigkeit widerfahren.

Die Gerechtigkeit richtet sich in ihrer Auslegung nach den gegebenen Gesetzen.

Man sagt aber auch, es gibt ein natürliches Recht. Aber nach einem längeren Überlegen, sage ich mir, wo ist das natürliche Recht, und wer hat dieses natürliche Recht festgelegt.

In der Natur, wenn es ein Recht geben sollte, dann ist es das Recht des Stärkeren, d.h. aus dem natürlichen Gleichgewicht entsteht ein Recht, daß ein Tierart die andere auf seine Speisekarte hat, um ein Gleichgewicht in der Natur herzustellen.

Aber dieses Recht des Stärkeren ist ein Gebilde des Menschen, um sein eigenes Handeln und das Handeln von anderen Tierarten in der Natur besser darstellen zu können bezw. besserverstehen zu können, die meisten Menschen verstehen es trotzdem nicht, und wenn sie das Argument, das Recht steht auf Seiten des Stärkeren, dann könen sie damit nichts anfangen.

Bei unseren Vorfahren, einschließlich der Neandertaler, hatte wirdklich der Stärkere mehr Rechte in der Gruppe als der Schwächere. Der Stärkere war von der Körperkraft oft des Bessere, aber auch in der Beschaffung von Nahrungsmitteln.

In der Jagdtechnik war derjenige der Bessere, der mehr Verstand hatte, und das konnte auch der körperlich Schwächere haben.

In dieser Zeit gab es wohl mehr Gerechtigkeit in der Verteilung der Nahrung, obwohl die Männer mehr bekamen, weil sie gleichzeitig auch die Jäger und Beschaffer von Nahrung waren, aber auch die Frauen sammelten Nahrung, und gleichzeitig sorgten sie für Bekleidung, Versorgung und Erziehung der Kinder und für alles andere, wozu die Männer zu dumm waren. Ob die Männer wirklich die Besseren waren, das muß man heute bezweifeln, denn sie haben den Sinn für Gerechtigkeit zu Fall gebracht, durch Machtspiele in Form von Eroberungen und allem, was damit zusammenhängt wie Menschen abschlachten.

Da jeder Mensch nur zu seinem Vorteil handelt, kann es keine objektive gerechtigkeit geben, sondern nur eine subjektive, genau so wenig wie es eine Objektivität gibt, sondern nur eine Subjektivität, weil der Mensch alles nur auf sich, auf seine Person bezieht.

Aber was hat jetzt der Begriff „Gerechtigkeit“ hier zu tun, gar nichts, weil es keine Gerechtigkeit als solche geben kann, denn dieser Begriff ist abstrakt, weil er nur subjektiv anzuwenden ist, d.h. wenn einer mächtiger ist als der andere, dann bekommt nur derjenige Recht, der mächtiger ist, also wird ihm Gerechtigkeit widerfahren.

Das ganze Getue um Gerechtigkeit kann man eigentlich hingestellt lassen, denn es gibt wirklich keine Gerechtigkeit. Man sagt allgemein, nur der Tod sei gerecht, weil er Arme und Reiche gleichermaßen zu sich holt, dabei geht es aber nur, um die materiellen Güter, aber subjektiv, wenn Eltern durch den Tod ihres von ihnen so geliebten Kindes geht, dann ist für sie der Tod ungerecht.

Also ist der Begriff „Gerechtigkeit“ wirklich nur subjektiv zu betrachten. Acuh wenn manche Politiker bezw. Staatsmänner von einem „gerechten Krieg“ sprechen, dann denken sie nur subjektiv an eine Eroberung von einem anderen Volk, und das nur aus wirtschaftlichen Interesse oder im Interesse der Macht.

Auch hier wird die Gerechtigkeit dazu benutzt, um sich subjektive Vorteile zu beschaffen. Es gibt keine kollektive Gerechtigkeit, so daß man sagen, Gerechtigkeit ist für alle da, weil es den objektiven Begriff „Gerechtigkeit“ nicht wirklich gibt, es ist nur ein abstrakter Begriff, der ohne Inhalt ist.

Also für mich persönlich gibt es keine Gerechtigkeit, damit sehe ich diesen Begriff subjektiv mit einer negativen Färbung, obwohl der Begriff „negativ“ abstrakt ist, aber subjektiv ausgelegt wird, sowie ich es gemacht habe.

Wenn ihr mich fragen solltet „was ist überhaupt Gerechtigkeit“, ich würde nur antworten, „eine hohle Phrase, die keine Bedeutung für die Natur, in der wir leben, hat“. Ich halte mich nicht mehr an diesen abstrakten Begriffen auf und sagte mir nur, wenn mir einer an das Bein pinkelt, dann pinkel ich zurück.

In der Bibel, das erste Gesetzbuch, das bis heute im Christentum noch seine Gültigkeit hat, steht Auge um Auge und Zahn um Zahn. So wird auch heute, auch in unserer Zivilisation, gehandelt, wenn auch mit feineren Mitteln, wie Gerichtsprozesse, deren Ausgang oft eigenartig ist.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“