Montag, 30. April 2007

Strings

Wenn ich über Strings schreibe, dann ist es keine Ferkelei, aber ihr wißt schon, um was es eigentlich geht, nämlich um Teilchen, von denen die Wissenschaft nicht weiß, ob es sie überhaupt gibt, aber man nimmt theoretisch an, daß es sie gibt, so nehme ich es auch einmal an und lasse mich darüber aus bezw. ich mache mir so meine Gedanken darüber.

Diese Strings haben nichts mit dem String-Tanga zu tun, den einige Männer und Frauen unter ihrer Bekleidung tragen. Mir fällt unter dem Schreiben auf, daß ich immer die Männer vor die Frauen setze, eigentlich müßten die Frauen aufgrund ihres universellen Können vor den Männern stehen, ich werde es ändern, versprochen. Jetzt werden die männlichen Leser sauer sein und meinen Blog meiden, macht nichts, denn nicht ist für die Ewigkeit geschaffen worden.

Zurück zu den Strings. Soweit ist das bisher Gelesene verstanden habe, sind die Strings Elementarteilchen, die wie Fäden aussehen, wie Saiten, die schwingen und Töne abgeben.

Zudem sollen die Strings elf Dimensionen beinhalten und dazu aus Universen bestehen. Gewaltig möchte ich sagen, wenn ich bedenke, daß wir in unserem Universum nur vier Dimensionen kennen. Es wir auf jeden Fall schwierig, in elf Dimensionen zu denken und zu handeln, ob unser Gehirn, das mitmacht oder ist unser Gehirn selbst bestehend aus Strings, nur haben wir noch nichts bemerkt, weil wir uns nur mit den vier Dimensionen beschäftigen oder ist der Entwicklungsgrad unseres gehirns noch nicht so weit, um in elf Dimensionen denken zu können? Sehr spaßig, diese Gedankengänge, hoffentlich komme ich nicht in eine la-la-Ranch.

Theoretisch gesehen, gibt es nicht nur unser Universum, in dem wir leben, sondern es gibt unzählige Universen, sowie es unzählige Galaxien und Sterne in unserem Universum gibt. Warum sollten die anderen Universen nicht in den Elementarteilchen, die wir als Strings bezeichen, befinden? Es ist alles möglich, so wie auch die Möglichkeit, daß es noch mehr Dimensionen gibt, als nur die elf. Fantastisch dieser Gedanke und lädt richtig ein, sich über alles auszulassen, was möglich oder auch unmöglich ist.

Junge Physiker, zusammen mit jungen Mathematiker kamen auf die Möglichkeit, daß es nicht nur die vier uns bekannten Dimensionen geben kann. Also machten sie sich auf die Suche, nach Teilchen im Universum, besonders wiel einige Astrophysiker, Sphärenklänge im Universum feststellten, die sie nicht zuordnen konnten, aber als gegeben hinnahmen. Aus dieser „Sphärenmusik“ entwickelten die Physiker die Strings-Theorie. Nur beweisen konnte man die Realität der Strings nicht. Aber bleiben wir bei diesen Gedankenspielen, oft hat sich daraus nicht nur eine Theorie entwickelt, die heute schon besteht, sondern auch eine Realität, denn alles ist möglich, auch daß, was als unmöglich erschien.

Da vieles mit unseren Sinnesorganen sowie mit unseren Geräten nicht erfaßbar ist, kann es trotzdem vorhanden sein. Es ist sehr wichtig diese Theorie weiterzuenwickeln, wir haben schon andere Theorien entwickelt, um unser Universum besser verstehen zu können, aber bisher haben wir nur ein Teil verstanden, aber viele Menschen haben bisher nichts verstanden, trotzdem leben sie noch, wozu sie auch ein Recht haben.

Für viele Menschen ist es gleich, ob es nur dieses Universum gibt oder noch mehr davon, ob es Strings gibt oder nicht, sie wollen die Zeit ausleben, in der sie sich befinden.

Für mich, meine Lieben, ist es schon von Bedeutung, sich über alles, was um mich herum vor sich geht, Gedanken zu machen, und manchmal, der Fantansie freien Lauf zu geben, denn ohne einen geistigen Einlauf funktioniert das Denken nicht. Aber es ist kein analer Einlauf, der würde die Darmtätigkeit in Schwung bringen.

Ich hatte hier schon etwas geschrieben, aber ein Stromausfall gegen 7.30 Uhr machte den schönen Text zu nichte, weil ich ihn vorher nicht speichern konnte. Jetzt fange ich bei einem neuen Text an, d.h. ich werde den Text ergänzen.

Wenn man die Stringtheorie nicht beweisen kann, so kann man wenigstens darüber gedanklich theoretisieren, auf jeden fall habe ich daran sehr viel Spaß, denn auch bei anderen wissenschaftlichen Forschung kann man die Ergebnisse nicht beweisen, acuh wenn man von einem konkreten Beweis spricht, aber die logische Abfolge, die zum Beweis führen soll, kann bei genauer Prüfung dazu führen, daß man betrogen wurde.

Man fragte mich schon als Kind, ob ich behämmert bin, ich habe es zugegeben, denn meine Vorfahren stammten alle aus dem Volk der Behämmerten. Das war jetzt nur ein Späßchen.

Aber an der Stringtheorie bleibe ich dran, das verspreche ich, heiliges Indianerwort oder was anderes.

„ich denke also bin ich“und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Donnerstag, 26. April 2007

Rückführung

Was versteht man unter „Rückführung“? Bei einer Rückführung wird ein Mensch, der sich verlaufen hat, wieder zu dem Ausgangspunkt zurückgeführt, von wo aus er seinen Irrlauf begonnen hat, und damit wird ihm die Möglichkeit gegeben, jetzt den richtigen Weg zu finden oder auch nicht.

Die Rückführung, über die ich jetzt schriftlich nachdenke, hat etwas mit der Hypnose zu tun, d.h. Menschen lassen sich hypnotisieren, um herauszufinden, ob sie schon einmal gelebt haben. Und der Hypnotiseur verdient gut dabei.

Die Hypnose wirkt auf das Gehirn bezw. auf einige Bereiche des Gehirns. Es kann auch sein, daß diese Hypnose auch auf die Psyche oder Seele des Menschen wirkt, der sich gerade hypnotisieren läßt.

Es gitb sehr viele Berichte über eine Rückführung von Menschen durch Hypnose in ihre Vergangenheit bis hin in ein früheres Leben oder frühere leben, wenn er mehrere Leben hatte.

Kein Mensch kann sich bewußt erinnern, ob er schon einmal gelebt hat, denn die meisten gehen in der Öffenlichkeit davon aus, daß es kein Leben vor dem derzeitigen gegeben hat. Aber klammheimlich denken sie doch daran, daß sie schon einmal gelebt haben, und der Hypnotiseur soll dann helfen, indem er den Betreffenden in Hypnose versetzt und ihn befragt, über ein früheres Leben.

Einige sogenannte wissenschaftliche Berichte gehen davon aus, daß jeder Mensch ein früheres Leben hatte, aber beweisen, ohne die Hypnose, kann man es nicht. Andere Wissenschaftlicher lehnen derartige Praktiken als unseriös ab.

Ich sehe nur Bäume und verstehe Bahnhof, wenn ich über das Thema „Rückführung“ lese. Diese Berichte sind interessant für den Leser und regen dessen Fantasie an, aber ob sie wissenschaftlich brauchbar sind, kann nur angezweifelt werden.

Wenn ich z.B.ein früheres Leben hatte, wo wird oder wo wurde dieses Leben gespeichert, denn es erscheint mir ja in der Hypnose, also mußte es irgendwo in mir gewesen bezw. gespeichert sein? Aber wo? Das ist her die Frage, auf die ich gerne eine Antwort haben möchte.

Nehmen wir einmal an, daß ich vor 100 Jahren gelebt habe, das wäre 1907, in Rußland, irgendwo am Don. Dort war ich ein strammer Donkosake, und ständig hinter den Frauen her. Dann sieben Jahre später werde ich zu den Waffen gerufen, es ist das Jahr 1914, und der erste Weltkrieg beginnt. Mit meiner Einheit überquere ich die Grenze nach Ostpreußen/Deutschland, und wir Kosaken dringen schnell in dieses Land vor. Ich werde von meiner Einheit getrennt und versuch, mich in einer Scheune zu verstecken, aber die gegnerischen Soldaten spüren mich auf, weil ich die Bekleidung eine Kosaken trage, werde ich sofort erschossen. Das war 1914 und 26 Jahre später werde ich gezeugt und komme neun Monate später auf diese Welt, als neuer Erdenbürger.

Das ist wohl lustig wird mancher meinen, aber ich frage mich, warum habe ich keine Erinnerung an das, was ich vor meinem Tode erlebt hatte. Wo soll denn mein Leben, das ich vor meinem Tode hatte, gespeichert worden sein? Gibt es wirklich etwas in einem Körper, wo früheres Leben gespeichert werden, die dann durch Hypnose abgerufen werden, wie bei einem Computer? Ist es das Unterbewußtsein oder die Seele, wo mein früheres Leben gespeichert wird?

Meine Lieben, hier versagt der Verstand, und ich verliere mich, wenn ich weitermache, nur in heillose Spekulationen. Es ist wie ein endloser Kreislauf, und ich drehe mich nur noch im Kreis.

Jetzt verstehe ich auch, warum Menschen auftauchen, die anderen Menschen vormachen wollen, sie seien die Rekarnation von Jesus, Gandie, Cäsar usw. denn beweisen kann man nicht, ob sie es sind oder nicht. Sehr gläubige Menschen lassen sich bescheißen, denn sie brauchen nicht zu drücken(Entschuldigung für die letzten Ausdrücke).

Vielleicht sollte ich auch eine Rekarnation spielen, von Thor, dem Donnergott der Germanen, denn donnern kann ich schon, wenn ich furze, und das sehr laut, so daß andere Menschen erschrecken, auch wenn sie auf der Straße gehen, und ich im anliegenden Gebäude einen fahren lasse. Aber Spaß beiseite, bleiben wir noch etwas bei der Rückführung.

Ich kann mit dieser Rückführung nichts anfangen, und an ihr glauben werde ich auch nicht. Die wissenschaftlichen Beweise, daß eine Rückführung in ein früheres Leben möglich ist, gibt es nicht, und wenn einer das behauptet, daß es wissenschaftlich bewiesen ist, dann sagt er die Unwahrheit.

Mein einer der Leserinnen und Leser den Gedanken an diesem Thema weiterspinnen will, dann nicht wie ran, weil gedanken und damit verbundene Fantasie nichts kosten.

Eigentlich ist es schon blöd von mir, dieses Thema in den Blog zu stellen, aber ich hatte in einem Forum, Gespensterweb, darüber gelesen, aber ohne Kommentar gelassen.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“



Mittwoch, 25. April 2007

Seelenwanderung

Die alten Griechen nannten die „Seele“ auch „Psyche“ und meinten, daß die Seele oder Psyche aus ganz kleinen Teilchen bestehen würde, die das menschliche Auge nicht sehen könnte. Heute würden wir damit die atomaren und andere Elementarteilchen nennen.

Ob die Griechen damals über eine Seelenwanderung nachdachten, das weiß ich nicht, auch habe ich bei Platon darüber nichts gelesen.

Daß die Toten in die Unterwelt, dem Hades, kommen, darüber gibt es sehr viel Schriftliches. Aber der Hades soll hier nicht das Thema sein, höchstens mal einfließen.

Eigentlich hat die christliches Religion mehr über die Seele geschrieben. Hier gibt es verschiedene Ansichten, denn im Religionsunterricht beim Pastor, ich bin evangelisch getauft worden, obwohl ich im zarten Alter von einigen Monaten, keine Lust auf eine Taufe hatte. Aber ich mußte mich taufen lassen, weil man mir drohte, wenn ich mich nicht taufen lassen würde, dann würde man mich aussetzen.

Jetzt zur christliches Religion zurück, die geht davon aus, daß der Mensch nach dem Tode entweder in den Himmel oder die Hölle kommt. In der Hölle soll der Teufel oder Satan regieren, und dort soll das Fegefeuer brennen, in das die bösen Menschen nach ihrem Tode kommen. Im Himmel ist alles schön und dahin kommen die guten Menschen, aber wenn ich mir so die Menschen betrachte, dann wird keiner von ihnen in den Himmel kommen.

Aber auch in der christlichen Religion habe ich nichts Relevantes über die Seele erfahren können. Über die Seelenwanderung nichts. Es gibt nur einige Sekten, die der Seelenwanderung frönen bezw. einige Menschen haben einen großen Drang, nach dem Tode weiterleben zu können oder zu dürfen.

In den indischen Religionen gibt es die Seelenwanderung sehr wohl, denn dort werden auch die Tiere in den Kreislauf der Seelenwanderung miteingeschlossen, d.h. am kann als Tier wieder- geboren werden. Hier gibt auch relevanten Unterschiede, wenn man gut oder böse im früheren Leben war, dann wird man in ein bestimmtes Tier hineingeboren, daß bei den Gläubigen als gut oder böse gilt. Man soll sozusagen, die schwere Schuld aus einem früheren Leben abbüßen.

Diese Schuld abbüßen, entspricht dem christlichen Glauben den Begriff der „Seelenqualen im Fegefeuer“, d.h. man wird im ewigen Fegefeuer gegrillt. Ob medium oder durch, das hängt wohl von der Essgewohnheit des Teufels und seiner Großmutter ab.

Ob wir in der Stunde unseres Todes wirklich die Seele freilassen, damit sie sich einen neuen Körper sucht, dahinter stehen viele Fragezeichen, denn die Frage kann auch ich nicht beantworten.

Die Tatsache ist doch die, daß unser edler Körper, so wir wir von unserem Körper glauben zu wissen, wenn er in der Erde begraben wird, oder auch auf der Erde liegt, an der frischen Luft, von Maden langsam zersetzt wird und gleichzeitig als Brutstätte von bestimmten Fliegen dient. Diese Tatsache läßt sich nicht verleugnen.

Wo ist jetzt die Seele, die auf Wanderschaft gehen soll, sofern sie gute Füße hat? Keine Ahnung. Auch wenn man festgestellt hat, daß der Mensch, wenn er stirbt, um einige Gramm leichter wird, und etwas Nebelhaftes soll den Körper verlassen.

Ob diese getroffene Aussage wahr ist oder nicht, lasse ich einaml dahingestellt, denn was ist schon wahr oder nicht, diese Entscheidung trifft jeder für sich selbst.

Im Prinzip ist die Seelenwanderung nur ein Teil der menschlichen Glaubens, auf ein Leben nach dem Tode, und daß er eines Tages wiedergeboren wird, ob als Mensch oder Tier ist eine andere Sache und hängt vom jeweiligen Glauben des Menschen ab.

Was mich etwas stutzig macht, ist die schon oft beschriebene Tatsache, daß es Menschen gibt, die glauben, in einem verkehrten Körper zu leben, d.h. sie leben als Mann, aber fühlen sich eigentlich als Frau oder auch umgekehrt.

Aber heute ist man medizinisch soweit, daß man durch Hormonbehandlung und operativen Eingriff das gewünschte Geschlecht üfr den Betroffenen herstellen kann. Ich bin sehr dafür, daß jeder Mensch ein Anrecht darauf hat, in dem Körper zu leben, in dem er leben möchte.

Ob dieses Phänomen etwas mit der Selenwanderung zu tun hat, man könnte es mit einem „ja“ oder auch „nein“beantworten, nur ist es eine Tatsache, daß es Menschen gibt, die der Ansicht sind, in einem falschen Körper zu leben. In welchen Körper ich lebe, nun in einem männlichen, wahrscheinlich in dem richtigen, wenn ich an meine Kindheit denke, die mit Blödeleien begannen und noch nicht zu ende sind, ich bin eigentlich immer noch ein Junge geblieben, jetzt im Alter wird es manchmal noch schlimmer.

Jeder soll mit seiner Seelenwanderung und dem Glauben daran glücklich werden und bleiben, denn momentan leben wir und hoffen, daß es auch länger dauert, wie lange, ist eigentlich egal.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Montag, 23. April 2007

Einsamkeit

Was ist eigentlich Einsamkeit? Einsamkeit ist der Zustand, wenn ein Mensch alleine ist. Also wenn der Mensch niemanden hat, mit dem er ein Gespräch führen oder den er versorgen kann. Ist man auch den einsam, wenn man seine Gefühle nicht äußern kann, wenn man sich bewußt ist, daß die Gefühle, die man äußert, irgendwie verpuffen bezw. auf keine Resonanz stoßen?

Besonders das Alter bringt immer etwas Einsamkeit mit sich, weil viele Bekannte nicht mehr da sind, die man sonst getroffen und ein Gespräch mit ihnen geführt hatte. Aber ist es nicht so, daß sich Menschen dann in die Einsamkeit zurückziehen, wenn sie krank sind, psychisch oder physisch.

Es ist eine selbstgewählte Einsamkeit, um Ruhe zu finden oder den Qualen des Mitleids zu entgehen, meistens ist es ein oberflächliches Mitleid und kein mitfühlendes.

Einsamkeit kann für Menschen auch etwas Positives haben, wenn sie ihre Gefühle ordnen wollen, ohne dabei gestört zu werden.

Am Rande der Gemeinschaft leben einsame Menschen, die aufgrund sozialer Umstände dorthin abgedrängt wurden, die sogenannten „Penner“ oder auch Obdachlose. Sie sind oft in der ersten zeit einsam, allein und frönen dann meistens dem Alkoholgenuß. Durch den Alkohol fühlen sie sich nicht einsam, denn man sagt nicht ohne Grund, das der Alkohol ein „Seelentröster“ sei. Später schließen sich die Obdachlosen der gemeinschaft der Obdachlosen an, um eigentlich in der Gemeinschaft Schutz zu finden, aber einsam sind sie doch, weil sie ihre Gefühle nicht richtig zeigen können, sie haben Angst davor. Sie bleiben wieterhin einsam.

Die Einsamkeit zeigt auch die fehlende Kommunikation mit anderen Artgenossen auf. Der Mensch neigt dazu, miteinander zu kommunizieren. Ihm fällt es schwer, nur Selbstgespräche zu führen, obwohl die auch etwas Positives haben, die persönlichen Äußerungen werden nie widersprochen.

Ob es mir schwer fallen würde, einsam zu sein, das nicht, weil mein Beschäftigungsdrang ist sehr hoch, ich finde immer etwas, um die Lücke eines fehlenden Artgenossen auszufüllen, nicht nur allein, wenn ich mich hinsetze und schreibe, oder Morgens auf dem Balkon sitze und denke, was manchmal vorkommt. Auch das Lesen vertreibt das Gefühl der Einsamkeit oder läßt es nicht aufkommen.

Häufig halten sich Menschen, die aus irgendeinem Grunde einsam leben, ein anderes Lebewesen zu, wie Hund oder Katze. Sie sehen in diesen Tieren auch eine Art von Weggefährten, mit dem sie die Einsamkeit überbrücken oder gut durchleben können, ohne das Gefühl zu haben, einsam zu sein.

Oder gibt es nicht die Möglichkeit, wirklich alleine leben zu können, um nicht einsam zu sein? Ich denke ja, denn wenn man sich vorstellt, daß die Menschheit nicht mehr da wäre, also sie wäre plötzlich ausgestorben, und man wäre jetzt alleine auf diesem Planeten, nur die anderen Tierarten wären da.

Jetzt müßte man für sich selbst sorgen. Es gäbe keinen Supermarkt mehr, in dem man einkaufen könnte, und so wäre man auf selbstversorgen angewiesen. Bis zu seinem eigenen Tode ginge es auf jeden Fall, ob man sich bis ins hohe Alter noch selbstversorgen könnte oder nicht, der Tod würde auf jeden Fall zu einem kommen und sagen, daß es an der Zeit sei, Abschied zu nehmen.

Die Stunde des Todes wird die Einsamkeit bringen. Bei der Geburt waren einige Menschen zu gegen, bei meiner war es die Mutter, die Hebamme und die Großmutter. Alle drei fehlen heute und wenn der Tag kommt, an dem ich diese Welt verlasse, dann werde ich alleine und damit einsam sein. Den Zeitpunkt des Todes erlebt der Mensch allein, und den Weg in den Tod auch, denn keiner wird ihn begleiten können.

Wenn ich so auf mein Leben zurückschaue, so gab es immer Momente, in denen ich immer allein war. Besonders der Sport brachte durch das Training Stunden der Einsamkeit mit sich. Man war zu dieser Zeit mit seinen eigen Gedanken allein, was auch gut war. Sonst war man allein, wenn man vom Partner aus beruflichen oder gesundheitlich Gründen getrennt war.

Wenn man jung ist, empfindet man die Einsamkeit nicht so gravierend, so habe ich es immer empfunden, denn man war sich immer bewußt, das diese Momente bald vorüber sein würden.

Wenn jemand nicht einsam leben kann oder die Einsamkeit scheut, dann sollte er immer versuchen, aus dieser Situation herauszukommen. Denn einsam zu leben, das können viele nicht, weil sie Angst vor dem eigentlichen Leben habe, d.h. die Einsamkeit beraubt ihnen den Schutz der Gemeinschaft, denn nur in einer Gemeinschaft fühlen sich Menschen sicher. Dieses Gefühl ist ein Urverhalten des Menschen, was in den Anfängen der Menschheit entstanden ist, weil der Mensch die Horde benötigte, um seine Nahrung zu beschaffen, und in Sicherheit zu leben, z.B.wie der Wolf, der auch in einem Rudel lebt.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Samstag, 21. April 2007

Gut und Böse

Die beiden Begriffe „Gut und Böse“ wurden von Menschen geprägt, denn in der Natur gibt es diese Begriffe nicht, weil es den anderen Tierarten um das Überleben und um die Arterhaltung geht.

Der Mensch braucht diese beiden Begriffe, um unterscheiden zu können, nach gut und nach böse. Wir Menschen teilen die Natur ein, was uns angenehm ist, ist gut und was uns unangenehm ist, das ist böse.

In der natur überlebt eigentlich nur der Stärkere, außer wenn er krank wird oder schwach, dann ist er nicht mehr der Stärkere, sondern eine Beute für die anderen, die stärker sind als er.

Der Mensch schuf zum Schutz der schwächeren Menschen, eine Einteilung in gut und böse, aber das galt nur für die Menschen selbst und für die Nutztiere und -pflanzen.

Die Nutztiere, die dem Menschen etwas brachten, waren gute Tiere und die anderen, die nichts brachten, waren schlechte bezw. böse Tiere. Bei den Nutzpflanzen war und ist es genau so, denken wir einmal an den Begriff „Unkraut“, das sind Pflanzen, die dem Menschen keinen Nutzen bringen, aber den Pflanzenfressern sehr nützlich sind.

Aber die Unterteilung in gut und böse bezieht sich hauptsächlich auf Gattung „Mensch“.

Der Mensch selbst teilt seine Genossen in gut und böse ein, d.h.wer ihm etwas Positives bringt, ist ein guter Mensch, wer ihm widerspricht, das ist ein böser Mensch. Siehe die Einteilung durch die US-Regierung von Bush, einige Staaten werden in Schurkenstaaten eingeteilt, die sich der US-Regierung nicht so einfach unterwerfen.

Aber gehen wir noch einmal in die Geschichte der Menschheit zurück, besonders in den Religionen, die den Menschen in gut und böse einteilen, aber auch die Götter und später die Engel. So hat die christliche Religion einen Teufel geschaffen, der das Böse darstellt.

Die Naturvölker haben die bösen Dämonen geschaffen, um das Volk zusammenzuhalten. Denn wenn man das Böse als Druckmittel gebrauchen kann, dann hält auch ein Volk zusammen.

Dieses Druckmittel haben die anderen Religionsgemeinschaften übernommen, und das scheinbar mit Erfolg, denn die Mitglieder haben Angst, aus diesen Gemeinschaft auszutreten, weil sie befürchten, von der ewigen Verdammnis getroffen zu werden.

Diese Unterteilung in Gut und Böse wurde auch in die Gesetzgebung der einzelnen Völker mitübernommen.

Gleichzeitig schuf man früher Gesetze, besonders die christliche Kirche, in denen die führenden Mitglieder (Kardinal, Bischöfe, Priester und selbstverständlich auch der Papst) außerhalb der Gesetze standen, denn die waren prinzipiell gut, was sehr zweifelhaft war, aber es war so, und das Gegenteil wollte keiner behaupten, obwohl es keine Behauptung wäre, sondern ein Tatsache, daß auch kirchliche Würdenträger nicht besser oder schlechter sind als sogenannte normals Menschen.

Für die Schaffung von Gesetzen benötigt man nicht die Unterteilung von Gut und Böse, sondern man benötigt die Gesetze, um zusammenleben zu können, und das ungestört.

Also sind es die Mächtigen, die diese Einteilung machen, um sich zu schützen und um ihre persönliche Macht und ihr Vermögen zu erhalten. Hierbei ist es unabhängig, wie jemand an Macht und Vermögen gekommen ist, denn es ist auch hier eine Tatsache, daß es so ist.

Wenn wir Menschen einmal nicht mehr da sind, dann gibt es nicht mehr die Unterscheidung in gut und böse, sondern nur noch das leben auf diesem Planeten, bis die Sonne zu einem roten Riesen wird, die Planeten, die in ihrer Nähe sind, zu sich heranzieht und verschlingt, danach wird die dann wieder zu einem Zwerg, vielleicht zu einem Neutronenstern, aber das werden wir Menschen nie erfahren, weil unsere Art schon viel früher ausgestorben ist.

Also laßt uns von niemanden das leben vermiesen, denn wir leben nur einmal, was danach kommt, ist nur Spekulation und Wunschdenken, vielleicht auch nicht, wer weiß es.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Mittwoch, 18. April 2007

Todessehnsucht

Darüber wird kaum gesprochen, aber umso mehr gedacht. Das Thema „Tod“ ist bei uns in der westlichen Zivilisation noch immer ein Tabu-Thema, denn durch unsere Erziehung vermeidet man, dieses Thema anzusprechen, obwohl der Tod zum Leben gehört, genauso wie die Geburt.

Jetzt komme ich zu dem eigentlichen Thema „Todessehnsucht“ , worüber ich mir einmal Gedanken gemacht habe, darüber habe auch ich mit niemanden gesprochen,weil ich nie einen Ansprechparter gefunden habe. Wäre ich deshalb zu einem Psychologen gegangen, dann hätte der gemeint, ich sei lebensmüde und wolle Selbstmord begehen, aber so ist es nicht.

Ich bin nur durch einen Zufall auf dieses Thema gekommen, weil dem Studium der Schriften von Platon. Dort sagte Sokrates nach den Todesurteil über ihn, daß er an der Schwelle zum Tode stehe, und es mache sich ein Gefühl wie Sehnsucht in ihm auf, aus diesem Leben zu gehen.

Auch bei Studien von Erzählungen aus Asien, aus dem Bereich des Altai-Gebirges, sterben die alten Menschen mit der Sehnsucht, aus diesem Leben zu scheiden.

Das Empfinden von Todessehnsucht wird auch dadurch bestimmt, wenn das leben plötzlich und dann über einen längeren Zeitraum eine Leere aufweist, die der Betroffene nicht mehr ausfüllen kann.

Dann gibt es Menschen, die durch Krankheiten keine Hoffnung mehr haben, weiterleben zu können, weil sie den Lebensmut verloren haben, oder irgendwie eine Sinnlosigkeit im Weiterleben sehen. Die Art der krankheit kann die Sehnsucht nach den Sterben hervorrufen, wenn der Betroffene weiß, daß er nie mehr geheilt werden kann und weiterhin unter erheblichen Schmerzen leiden muß.

Mit unserer Geburt sterben wir täglich ein Stückchen, denn das Leben ist begrenzt, wenn auch von Individuum zu Individuum unterschiedlich lang.

Schon unsere Vorfahren beschäftigten sich mit dem Ende ihres Lebens, auch mit dem Älterwerden. Man mußte innerhalb der Horde oder Gruppe Entscheidungen treffen, damit das Überleben der Kräftigen und Gesunden garantiert wurde, so kam es sehr häufig bei Hungersnöten zur Aussetzung von alten Hordenmitgliedern und jungen, im Babyalter.

Aber in diesen Horden entschieden sich die alten Menschen dafür, wenn es an der Zeit war, die Horde zu verlassen, um das Überleben der Horde auf die Art zu sichern.

Die alten Menschen fühlten das Ende ihres Lebens und so etwas wie Todessehnsucht kam auf, das Gefühl, das Leben zu verlassen, auf die andere Seite, die Seite des Todes, zu wechseln.

Heute ist es teilweise nicht anderes,wir sprechen dann von Selbstmordgefährdung des Betroffenen, aber inwieweit es wirklich eine Gefährdung ist, ist eine Sache der Interpretation.

Jeder Mensch hat das Recht geboren zu werden, wenn er gezeugt wurde, und jeder hat das recht zu leben, aber auch, wenn er der meinung ist, sein Leben zu beenden. Es muß nicht die Selbsttötung sein.

Da ja das Leben immer mit einem ständigen Abschiednehmen begleitet wird, ist auch die Todessehnsucht ein ständiger Begleiter des Menschen, insbesondere der der älteren Menschen.

Wenn die Todessehnsucht in einem Menschen aufkommt, so soll er über dieses Gefühl mit einem vertrauten Menschen sprechen und nach Wegen suchen, ob es schon wirklich soweit ist, denn Weg des ewigen Friedens zu gehen. Das wird dann der Fall sein, wenn durch schwere Verletzungen oder Erkrankungen, der Betroffene keine Möglichkeiten der Heilung mehr sieht, dann soll er in Würde sterben, denn auch der Tod hat seine Würde wie das Leben.

Das Amlebenerhalten ist eine Folter für den Sterbenden, denn die Natur hat schon vorgesorgt, den Toten auch würdevoll sterben zu lassen.

Im Nahen des Todes kommt im Menschen das sonderbares Gefühl auf, Gefühl auf, gleichgültig zu sein und die Sehnsucht, nur noch zu schlafen bezw. einzuschlafen und nie mehr aufzuwachen.

Besonders die Politiker und andere Gesellschaftsgruppen gehen davon aus, daß jeder Mensch unbedingt leben möchte, weil es dabei um wirtschaftliche Interessen geht.

Selbst der Tode ist bei uns in Deutschland ein Objekt des Kapitals, und solange man ihn am leben erhalten kann, wird noch kräftig verdient, also spricht man dann, von lebenserhaltenden Maßnahmen, aber nicht von der Würde des Menschen, obwohl sie in unserer Verfassung garantiert wird. Wenn es um wirtschaftliche Interessen oder um die Machterhaltung und -vermehrung geht, dann werden auch durch die Verfassung garantierte Rechte außer Kraft gesetzt.

Die Todessehnsucht wird im Menschen immer bleiben, wenn sie zu groß wird, dann muß der Betroffene selbst entscheiden, welchen Weg er gehen muß.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Samstag, 14. April 2007

Zeitmaschine

Wenn wir uns fragen, was eine Zeitmaschine ist, so bekommen wir zur Antwort, es ist eine Maschine, mit der man durch die Zeit reisen kann. Aber durch welche Zeit und wohin?

Und wie sieht eine Zeitmaschine aus? Ist es eine große Uhr? Ist es ein dunnelartige Instrument, in dem hineinkriechen muß, um durch die Zeit zu reisen? Odreist es etwas anderes? Aber der Fantasie der Menschen sind keine Grenzen gesetzt, warum auch. Ansonsten wäre das leben auch nicht so vielfältig. Fantasielose Menschen haben kein langes Leben. Das ist natürlich Schmonzes.

Das Leben richtet sich nicht danach, ob man Fantasie hat oder nicht, sondern danach, ob man versteht, zu leben.

Jetzt zur Zeitmaschine. Wie eine Zeitmaschine aussieht und funktioniert, das hängt wirklich vom Menschen ab, wie fantasievoll er eine derartige Maschine beschreiben und konstruieren kann. Ob diese Maschine überhaupt funktioniert, das ist etwas anderes.

In welche Zeiten könnten wir mit einer Zeitmaschine reisen? Können wir in die Zukunft reisen oder in die Vergangenheit?

In die Zukunft zu reisen, das wäre etwas schwierig, weil es die Zukunft nicht in dem Ausmaße gibt, d.h.in hunderten oder tausende von Jahren oder in der Größenordnung von Lichtjahren.

Die Zukunft ist anscheinend der Moment, in der die Gegenwart zur Vergangenheit und gleichzeitig wieder zur Gegenwart wird. Eigentlich kann man sagen, es gibt keine Zukunft, in die man reisen kann, sondern nur eine Gegenwart, in der man sowieso schon aufhält.

Aber man könnte in der Vergangenheit reisen, obwohl wir Menschen selbst in die Vergangenheit reisen können, jedenfalls in den Erinnerungen. Daß wir wirklich in der Vergangenheit selbst physisch existent werden, das kann man ausschließen, denn ich habe es noch nicht geschafft.

Also kann man nur mit einer Maschine in die Vergangenheit reisen, um physisch existent zu werden.

Wir beherbergen in uns eine Art von Zeitmaschine, mit der wir gedanklich in die Vergangenheit reisen können, um dort anhand der Erlebnisse alles noch einmal gedanklich durchzuleben.

Auch sind wir in der Lage, mit entsprechenden Geräten das Universum zu beoachten, und wir entdecken die Vergangenheit des Kosmos über das medium Licht, das zu uns kommt.

Nehmen wir einmal an, wir könnten in die Zukunft und in die Vergangenheit reisen. Was würden wir dann erleben?

In der Vergangenheit würden wir das Entstehen des Universums erleben, den Urknall mit seinen Folgen, aber auch das, was vor dem Urknall war?

Wir sehen, um auf unserem Planeten zu bleiben, wie das Sonnensystem und auch die Erde entstanden ist. Wie aus der glutheißen Erde ein erkalteter Planet wurde und wie sich Leben auf diesem Planeten bildete. Wie sich die Tierarten und Pflanzenarten entwickelten und dann schließlich der Mensch, und ob er nicht eine Fehlentwicklung war, weil zu dem Zeitpunkt die Evolution sehr stark betrunken war.

Viele Menschen würden den Ursprung ihrer eigenen Familie sehen, aber sich anschließend wünschen, nie etwas davon gesehen zu haben.

Der Zeitreisende würde auch die Geschichte der Menschheit bezw. Ausschnitte aus dieser Geschichte erleben.

Ich würde mich in die Zeiten von Platon, Sokrates, Aristoteles sowie Kant, Hegel usw.versetzen lassen, um von den Philosophen zu lernen, um zu sehen und zu hören, wie sie ihre Lehrsätze entwickelten.

Aber wie sieht es mit einer Zeitreise in die Zukunft aus? Wir würden unseren Tod miterleben und das Sterben von Freunden und Verwandten. Den Unfalltod der Tochter, der Ehefrau und den eines guten Freundes. Auch könnte man sich davor nicht verschliesen, auch Katastrophen oder sogar das Sterben der Menschheit zu erleben.

Ich glaube, das wäre dann der Punkt, wo man sagen würde, bloß keine Zeitmaschine, denn würde man nicht versuchen, wie auch bei der Reise in die Vergangenheit, Einfluss auf das Geschehen zu nehmen? Das bestimmt.

Sowie ich uns Menschen kenne, wäre jede Zeitreise damit verbunden, in eine Geschehen einzugreifen, um das Geschehen so zu gestalten, daß es nach unserer Vorstellung geschieht.

Und darin liegt die Tragik der Langenweile und Eintönigkeit.

Gut man könnte die größten Diktatoren der Menschheit im voraus vernichten bezw.abtreiben lassen, aber der Menschheit wäre trotzdem nicht geholfen.

So wie es jetzt ist, gefällt es mir besser, keine Zeitreisen machen zu können. Denn man die Menschheit ausstirbt, so kann sie aussterben, und wir bekommen nichts mit, weil wir nicht in die Zeiten reisen können.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Freitag, 13. April 2007

Traumdeutung

Was sind eigentlich Träume, und warum versucht man sie zu deuten? Aber was besagt die Deutung eines Traumes? Um etws zu deuten, muß man die Grundsubstanz des Zudeutenden kennen, oder wenigstens annähernd.

Man muß davon ausgehen, daß jedes Lebewesen träumt, und aus diesem Grunde sind Träume für diese Lebewesen von Bedeutung. Denn in diesen Träumen wird das bewußt Erlebte noch einmal verarbeitet, und das bedeutet einen Abbau von Streßelementen.

Das Erlebte wird in den Trämen nicht rational wiedergegeben sondern irrational, so daß die Trämenden in der Wachphase mit den Träumen nichts anfangen können.

Die Träume sehen aus wie ein Flickenteppich von vielen Bilder, die durcheinander gezeigt werden, so daß der Traum keine logische Abfolge von Bildern darstellt.

Auch unsere Vorfahren haben geträumt, aber konnten diese Träume nicht deuten, oder wollten es auch nicht.

Dann gab es einige Menschen, die versuchten aus den Träumen anderer Kapital zu schlagen, sie ließen sich die Träume erzählen und deuteten dann die Träume. Bei diesen Traumdeutungen nahm man die Naturgeister und Dämonen in Ansprcuh, um bei den anderen Menschen der Horde, Eindruck zu schinden.

Dann stellte auch der Schamane, so will ich einaml den Traumdeuter nennen, die Verbindung des Träumenden zu seinen toten Vorfahren her, also zur Geisterwelt der Verstorbenen.

Somit wurde die Traumdeutung zu einem florierenden Geschäft, aber nur für den Schamanen und seinen Gehilfen.

Die Traumdeutung wurde auf alles Mögliche ausgedehnt. Wenn man etwas träumte, was man nicht so einordnen konnte, sah der Schamane in diesem Traum etwas Negatives oder Positives, je nach Machtstellung des Träumenden war die Aussage des Traumes positiv, wenn er negativ war, dann rollte oft der Kopf des Traumdeuters.

Bei der Deutung von Träumen schuf man bestimmte Mechanismen, die nur ein Traumdeuter kannte, und diese wurden in einer Geheimsprache geäußert.

Da man heute die Hirntätigkeit elektronisch messen kann, kann man auch, ich nehme es an, den Traum messen, d.h.die Aktivitäten in der Traumphase. Was der Betreffende träumt, wird man nicht messen können, sondern man muß sich auf seine Angaben zu den Trauminhalten verlassen.

Also sind die Trauminhalte von einer entsprechenden Interpretation abhängig, aber gleichzeitig frage ich mich, wie kann man einen Trauminhalt wahrheitsgemäß interpretieren, obwohl der Begriff „Interpretation“ den Inhalt eines Gegenstandes nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben kann, denn eine Interpretation ist eine Auslegungssache, d.h. eigentlich wird die subjektive Meinung des Interpretierenden dargelegt.

Also ist die Traumdeutung doch nicht viel mehr als eine Auslegung desjenigen, der den Traum deutet, mehr auch nicht, und dafür kann man auch noch Geld verdienen, ich habe den falschen Beruf ergriffen.

Ohne hier eine Traumdeutung abzugeben, bin auch ich der derzeitigen Meinung der Wissenschaft, daß Träume ein Blitzableiter für erlebten Stress darstellen. Man durchlebt die im Wachzustand erlebten Erlebnisse noch einmal, um die Erlebnisse abzuspeichern bezw. den Stress abzubauen, um für den nächsten Tag wieder gewappnet zu sein.

Träume schützen uns vor schwierigen Lebenssituationen, weil sie die Anspannung im Bewußt- und Unterbewußtsein abbauen. Menschen die angeblich keine Träume haben, gibt es nicht. Die Natur hat dem Menschen, aber auch den anderen Tierarten die Möglichkeit gegeben, zu träumen.

Sich an die Träume beim Aufwachen zu erinnern, ist die Fähigkeit der Sensibilität des Menschen. Weil wir in der Stärke der Sensibiltät unterschiedlich sind, so ist auch das Erinnerungsvermögen an das Geträumte unterschiedlich. Aber träumen tun wir alle.

Ob ein Trauminhalt etwas über die Zukunft des Träumenden aussagt, das sei jetzt dahingestellt. Es kann möglich sein, daß nach einem Traum etwas im Leben des Träumenden eintritt, was er angeblich vorher in seinen Träumen gesehen hatte. Ich lasse es mit vielen Fragezeichen ???????????stehen.

Ich bin keine Traumdeuter und werde auch keiner werden, obwohl mich oft die eigenen Träume interessieren, und ich darüber nachdenke, wahrscheinlich mehr aus Spaß.

Ob Träume Schäume sind, das bezweifel ich, denn wie ich schon oben anführte, sind Träume der Blitzableiter für erlebten Stress.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Mittwoch, 11. April 2007

Leben nach dem Tode

Wir schufen uns Religionen, und wir glaubten an Wesen, die unser Leben hier auf diesem Planeten schufen, und unser Leben auch nehmen, immer wenn sie es für richtig hielten. Von den vielen Götter kamen wir im Laufe unserer Entwicklung zu einem Gott, aber immer gingen wir in der gestaltung der Götter oder des einen Gottes von unseren Vorstellungen aus.

Schon unsere Vorfahren machten sich über das Phänomen „Tod“ Gedanken und versuchten gedanklich, dieses Phänomen zu erfassen. Sie fragten sich, wohin gehen wir nach dem Tode, und was passiert mit uns, wenn wir gestorben sind?

Auch unsere Vorfahren erkannten sehr schnell, daß der Körper eines Verstorbenen nach einer gewissen Zeit verwest, als bleibt der Körper nach dem Tode nicht erhalten, aber was passiert wirklich nach dem Tod mit uns?

In dieser Frage hilft eigentlich nur der Glaube. Im Glauben kann man alles hineininterpretieren, was man will, nur es muß einigermaßen glaubwürdig erscheinen, die Gläubigen müssen es glauben.

Unsere Vorfahren beerdigten, außer wenn sie die Toten verspeisten, die Toten nach bestimmten Riten. Sie gaben dem Toten seinen Schmuck, seine Waffen und etwas zu essen mit, damit er auf dem Weg in die ewigen Jagdgründe nicht verhungert. Die Waffen waren für die Jagd in der anderen Welt. Der Schmuck wurde hauptlichsächlich den Frauen mitgegeben, damit sie in der anderen Welt sich kunstvoll schmücken konnten.

Also gab es für unsere Vorfahren schon der Glaube „an ein Leben nach dem Tode“. Das leben nach dem Tode fand in einer anderen Welt stand, also im Jenseits, so nannten sie es, aber nie kam einer dieser Toten zu ihnen zurück, um zu erzählen, wie es in der anderen aussieht. Aber die Lebenden stellten sich das Jenseits so vor, wie die Welt, in der sie jetzt leben, mit dem Unterschied, daß die anderen tot sind.

Die Germanen sprachen von Walhalla, dorthin wo die hinkamen, die in einem Kampf zu Tode gekommen waren, und die saßen dann an der Tafel mit den Götter, wie Odin, Thor und wie sie sonst noch hießen. Dafür war es für den Germanen sehr wichtig, im Kampf getötet zu werden, um damit als Held zu gelten, um an der Tafel der Götter zu sitzen. Wer sich das ausgedacht hatte, mußte schon damals an einer Profilneurose gelitten haben. Die Geschichten aus diesen Sagen, sind eine nette Unterhaltungsliteratur, aber wenn ich sie lese, bekomme ich schon unter dem Lesen Sodbrennen.

Die Griechen hatten auch ihre Götterwelt, die der eigenen Welt, der menschlichen, sehr ähnlich war. Auch die Lebensweisen der Götter entsprach der menschlichen, mit der Ausnahme, daß die Götter unsterblich waren. Die Verstorbenen kamen in die Unterwelt und ihnen wurden dort die Leviten gelesen. In der Unterwelt kamen die Erziehungstechniken der Lebendigen zum Tragen, denn wer böse ist, bekommt seine Strafe.

Im der jüdischen Religion weiß ich nicht, ob es ein Jenseits gibt. Dort wird alles zu Lebzeiten geregelt, so nehme ich es an. Da die christliche Religion sich aus der jüdischen entwickelt hat, muß man anfangs davon ausgegangen sein, daß Gott alles zu Lebzeiten der Gläubigen regelt, auch mit den Strafen. Aber im Laufe der 2000 Jahre hat sich auch im Christentum etwas entwickelt, was besagt, daß es ein Leben nach dem Tode gibt, und das Leben jetzt, in dieser Welt, nur eine Prüfung für den Gläubigen ist, er aber im Jenseits bestraft oder gelobt wird.

Der Islam hat sich aus der jüdischen und christlichen Religion netwicklung und trägt im Prinzig bezw. vom Inhalt her, die gleichen Merkmale wie die beiden anderen Religionen.

Alle Religionen tragen die Merkmale von Bestrafen und Loben in sich, sowie auch die Menschen in der Erziehung ihrer Kinder bestrafen und loben, oder wenn Menschen gegen die Regeln, auch Gesetze, der Gemeinschaft verstoßen, bestraft werden.

Alle Religionen gehen davon aus, daß es ein Leben nach dem Tode gibt. Es ist aber eine Sehnsucht des Menschen, daß mit der Ereignis des Todes nicht das Leben endgültig vorbei ist, sondern er weiterlebt, in einer anderen Welt und in einer anderen Form, wissen tut es keiner, aber glauben tut es jeder.

Es ist die Angst vor der Tatsache der Todes, etwas zu glauben, was nicht da ist.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Sonntag, 8. April 2007

Zukunft

Was ist eigentlich der Begriff „Zukunft“ oder was bedeutet er? Ist es nur ein abstrakter Begriff, wie viele andere, die von uns Menschen so benannt und definiert werden, obwohl sie für keine wirkliche Bedeutung für das Leben oder für die Phase zwischen geburt und Tod haben.

Wenn wir jetzt einmal davon ausgehen, daß es wirklich eine Zukunft gibt, was geschieht in dieser Zeit; können wir erfahren, was die Zukunft für uns bringt, oder wie wir in der Zukunft leben, oder ob es wirklich eine Zukunft gibt?

Es sind wirklich nur Spekulationen. Wir Menschen haben einen ungeheuren Wissendrang, denn wir wollen alles wissen, sonst sind wir unzufrieden, aber auch danach, wenn wir es wissen, drängt der Wissendurst uns weiter, weil wir ständig auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sind.

Wenn ich die einzelnen Zeitabschnitte sehe wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, dann stelle ich fest, daß die Abschnitte ineinanderfließen. Die Zukunft ergibt die Gegenwart und diese die Vergangenheit. Was kommt nach der Vergangenheit, die Vorvergangenheit? Oder was kommt vor der Zukunft, die Vorkunft oder Zukunftzukunft?

Warum können wir die Zukunft nicht sehen, die Vorgänge darin? Manche menschen lassen sich die Zukunft voraussagen, und dafür zahlen sie viel Geld, aber dann geschieht alles anders, als vorausgesagt wurde.

Ich habe selbst einmal oder auch mehrmals meine Zukunft vorauszusagen. Dazu habe ich Daten aus der gegenwart hinzugezogen, gebracht hatte es nichts, darum habe ich den Monzes auch sein gelassen.

Mich interessiert nur das gegenwärtige Leben. Wenn ich die Voraussagen derer höre, z.B. über den Klimawandel, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Einerseits kann man aus der vergangenheit und der Gegenwart daten präsentieren, die uns Sorgen machen könnten, aber andererseits ist die Zeit der Darensammlung für das Wetter zu kurz, weil die Erde schon 4 Milliarden besteht und gut zwei Milliarden oder auch länger besteht Leben auf der Erde und solange gab es schon ein Wetter, das mal so und so war. Für diesen Planeten sind Klimaschwankungen üblich, mal ist es zu warm, dann stöhnen die Menschen und dann zu kalt, dann stöhnen sie wieder und schimpfen auch noch.

Weg vom Klimawandel, wenn es auch ein interessantes Thema ist, und ich wende mich wieder den Zeiten zu.

Wenn ich die Zeitabschnitte so betrachte, dann ist die Gegenwart der Mittelpunkt, d.h. es ist die Zeit in der wir Leben. Die Vergangenheit schließt die Gegenwart ab und die Zukunft wird zur Gegenwart.

Es entwickelt sich alles, wenn der nicht einsehbaren Zukunft zur Gegenwart und dann weiter zur Vergangenheit. Die Planzen- und Tierarten haben also eine Zukunft, eine Gegenwart und eine Vergangenheit, aber nur solange, wie sie leben, denn es ist individuell, dann nur das Individuum hat diese Zeitabschnitte.

In der Gegenwart kann ich eventuell auf meine Zukunft Einfluß nehmen, das könnte, wenn ich es mir richtig überlege, möglich sein.

Aber lassen wir die Spekulationen, wenn ich etwas über meine Zukunft erfahren möchte, gehe ich zu einer Astrologin oder Astrologen, und lasse mir die Zukunft voraussagen. Ich zahle für den Spaß etwas Geld und lache hinterher.

Die Zukunft kann man nicht aus den Sternen lesen, außer, wenn uns der Himmel auf den Kopf fällt, also wenn ein Meteorit oder Asteorit mir auf den Kopf fällt, dann kann ich es in den Sternen sehen oder auch nicht.

Die Zukunft legen wir Menschen schon in der Gegenwart fest, wenigstens teilweise, was man erkennen kann, was möglicherweise in der Zukunft geschehen könnte, aber wirklich voraussagen kann keiner die Zukunft.

Die eigentliche Zukunft spielt sich woanders ab, in anderen Regionen, die wir Menschen nicht kennen. Selbst der sogenannte sechste Sinn, ist nur den Tieren gegeben, denn wir Menschen haben ihn leider verloren, bezw. die Zivilisation hat diese Fähigkeit beim Menschen gänzlich verkümmern lassen.

Auch aus den diesen Zeiten machen wir ein Geschäft. Die Vergangenheit ist den Schuldgefühlen verbehalten, darauf reiten die Priester der einzelnen Religionen herum, aber auch die Psychologen oder Psychiater produzieren im Menschen Schuldgefühle, um sie in eine Abhängigkeit zu bringen.

Sie weissagen Katastrophen für die Zukunft, die dann nicht eintreffen und kommen dann mit scheinfadigen Entschuldigungen.

Was soll ich in die Zukunft planen, denn es trifft alles ganz anders ein, was man ursprünglich geplant hatte. Wir Menschen sind den Gesetzen des Universums unterworfen, und wir haben keine Möglichkeit, diesen Gesetzen auszuweichen.

Also leben wir in der Gegenwart, lassen die Vergangenheit als Speicher für Informationen, die wir für die Gegenwart gebrauchen können, und leben wir in die Zukunft hinein, denn leben müssen wir schon, und wenn wir leben, dann richtig.

Die Zukunft ist ein Teil des Lebens, sie kommt aus der Vergangenheit und Gegenwart, und gibt uns die Gewissheit, daß alles sterblich ist, auch unsere Erde und unser ganzes Sonnensystem, wahrscheinlich auch unser Universum.

Macht euch nichts daraus, denn die Macht des Vergehen bezw. des Wandels, kann keiner aufhalten, was dahintersteckt, werden wir nie herausfinden.

„Wir leben jetzt, wir leben jetzt, wir leben alle Tage in dieser alten Saufkompanie...“

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Donnerstag, 5. April 2007

Gegenwart

Wenn wir leben, dann befinden oder existieren wir immer in der Gegenwart, wir sind gegenwärtig. Ein Begriff, den der Mensch geprägt hat. Das Tierreich kennt an und für sich nicht diesen Zeitbegriff, sondern man existiert von der geburt bis zum Tod, sehr einfach und ohne irgendwelche Komplikationen.

Die Gegenwart wird dann zur Vergangenheit, sobald eine kurze Zeitspanne vergangen ist, dann bleibt nur nach die Erinnerung an der Gegenwart, die jetzt Vergangenheit ist.

In der gegenwart sind wir existent, in der Vergangenheit nicht, denn wir leben immmer in der Gegenwart. Aber alles, was wir erleben, gehört schon dann der Vergangenheit an, wenn wir noch in der Gegenwart leben, denn der Übergang von der Gegenwart in die Vergangenheit ist fließend, es gibt keine Grenzen, so ist es nicht meßbar, wann die Vergangenheit beginnt, und wann die Gegenwart beendet ist. Nur das Gefühl des Individuums sagt, wann die Zeiten wechseln.

Manche Menschen bleiben gefühlmäßig in der Vergangenheit, d.h. sie leben in den Erinnerungen fort, sie können nicht wechseln, weil ihnen die Erinnerungen Schutz und Halt geben.

Aber die Erkenntnisse und Erlebnisse der Gegenwart gehen nicht verloren, sondern werden im Unterbewußtsein gespeichert.

Warum unterteilen wir Menschen unser Leben in Zeiten wie Vergangenheit oder Gegenwart? Warum können wir einfach nicht leben, und warum machen wir das Leben so kompliziert?

Unsere Vorfahren haben sich das nicht angetan, denn sie lebten und mußten um das Überleben kämpfen.

Die Begriffe entstanden scheinbar aus Langeweile, oder ein Mensch wollte unsterblich werden, aber es gibt keinen Namen, auf den man sich berufen könnte, wenn es um die Zeiten wie Gegenwart oder Vergangenheit geht.

Eigentlich ist es egal, ob man in der Vergangenheit oder in der Gegenwart lebt, letztendlich endet das Leben im Tod, und was haben wir von der Einteilung des lebens in Zeiten? Gar nichts, rein gar nichts.

Ich lebe und andere leben, obwohl man auf einige verzichten könnte, aber bleiben wir tolerant, und lassen alle Leben.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“


Dienstag, 3. April 2007

Vergangenheit

Der Begriff „Vergangenheit“ ist von den Menschen geprägt worden und meint einen Zeitabschnitt, den wir erfolgreich durchlebt haben oder nicht.
Die Vergangenheit liegt also hinter uns, und wird als etwas Gewesenes abgespeichert, in unserem Gehirn oder Unterbewußtsein.
Vergangenheit ist ein abstrakter Zeitbegriff, der nur einen Zustand im Lebens von Lebewesen auf diesem Planeten bezeichnet. Wir können hier auf dem Planeten Erde die Zeit messen und in verschiedenen Zeitabschnitten einteilen
So ist die Geschichte der Erde Vergangenheit, die wir nicht kennen, da wir erst vor einigen Jahrtausenden diesen Planeten betreten haben. Unsere Vorfahren, aus denen wir Menschen uns entwickelt haben, waren schon Jahrmillionen auf der Erde. Der Begriff „Geschichte“ bedeutet immer Vergangenheit, denn allein wenn man zu einem Vorfall sagt: „das ist Geschichte“, dann heißt es, das ist Vergangenheit, das können wir jetzt ruhig abhaken.
Jedes Wesen hat eine Vergangenheit. Es wird geboren, durchwandert das Leben und letztendlich stirbt es. Es hat drei Zeitabschnitte durch laufen, Gegenwart, Vergangenheit und die Zukunft, aber nur die Vergangenheit ist der Zeitabschnitt, der den Menschen prägt.
Die Vergangenheit beinhaltet den Hort des Lebens, denn diese ist in uns abgespeichert und kann immer, wenn es der Betroffene will, abgerufen werden.
Es gibt viele Menschen, die irgendwann im Leben in der Vergangenheit verharren, weil die Vergangenheit ihnen das Gefühl der Sicherheit gibt, denn sie haben vor der Zukunft Angst, vor dem Neuen, denn das Alte kennen sie gut.
Die Vergangenheit besteht aus Erinnerungen. Man kann sich an die Erlebnisse, die man erlebt und durchlebt hat, erinnern, denn sie waren nur gespeichert und wurden mittels eines Schlüsselerlebnisses wieder hervorgeholt. Diese Erinnerungen geben die Vergangenheit wieder.
Ist die Vergangenheit mehr als nur die persönliche Vergangenheit des Individuums, oder gibt es eine kollektive Vergangenheit, so daß Erlebnisse der Vorfahren mitvererbt werden, schon in den genen des Neugeborenen gespeichert sind? Gibt es wirklich so etwas oder nicht.
Alls endet, soweit ich es weiß, im Ableben des Individuums. Wenn das Individuum nicht mehr lebt, d.h. nicht mehr da ist, dann gibt es für dieses Individuum auch keine Verhangenheit mehr. Außer wenn Zombies ihr Unwesen treiben, so müßte es für die eine Vergangenheit geben oder keine Vergangenheit, dann auch keine Gegenwart und keine Zukunft.
Eigentlich ist es die Natur, in der sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einem Kollektiv vereinen. Hier mutiert die Evolution neue Tiere und Pflanzen, aber das ist nur hypothetisch gedacht, was wirklich in einer Evolution vorsichgeht, das wissen wir nicht, sondern können es vielleicht erahnen.
Das war eigentlich alles nur gesülze, weil man das Thema nicht richtig in den Griff bekommt, jedenfalls ich nicht, aber so habe ich nur meine Gedanken dargelegt, in der Hoffnung, daß auch andere sich Gedanken darüber machen, ich wäre froh darüber.
Eigentlich ist es egal, was man denkt, solange man nichts Schlechtes über sich selbst und andere denkt. Habt ihr gemerkt, zuerst komme ich, dann die anderen.
„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Montag, 2. April 2007

Glaubensgemeinschaft

Stellen wir uns ganz dumm und fragen:“Was ist eine Glaubensgemeinschaft?“
Eine Glaubensgemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Menschen, die einen Glauben haben und sich zu ihrem Schutz zusammenschließen.
In einer Glaubensgemeinschaft werden nur die Richtlinie bezw. Gesetze vertreten, die von den Oberen dieser Gemeinschaft für die Gemeinschaft erstellt werden, meistens sind es Gesetze, die sehr eng gefaßt sind und keinerlei Interpretation zulassen, um keine Opposition in dieser Gemeinschaft entstehen zu lassen.
Die Mitglieder dieser Gemeinschaften glauben nur an einen Gott, dem sie huldigen und dessen Wort, das von Menschen selbst geprägt worden ist, für sie Gesetz ist, denn oft, lassen sie keine anderen Gesetze gelten und lehnen staatliche Gesetze sehr oft ab.
Diese Glaubensgemeinschaften werden von den beiden christlichen Konfessionen als Sekten bezeichnet und von diesen rigeros abgelehnt, auch wenn viele Sekten sich an den christlichen Glauben halten, leben diesen aber intensiver aus, und halten sich meistens an das Wort in der Bibel und leben streng danach.
Sie grenzen sich meistens von dem übrigen Teil der Bevölkerung ab, um sich nicht in die Karten hineinschauen zu lassen. Freidenker werden von diesen Glaubensgemeinschaften gemieden, sowie der Teufel das Weihwasser oder der Vampier den Knoblauch meidet.
Die Glaubensgemeinschaften können mit dem freien Willen von Freidenker nichts anfangen, weil die Mitglieder dieser Gemeinschaften nur an den ihnen vorgegeben Gesetzen festhalten. Wenn sie sich einmal von diesen Gesetzen lösen, dann stürzen sie in einen Wirrwarr von Gedanken, dem sie machtlos gegenüber stehen, weil sie mit diesen Gedanken des freien Willens nichts anfangen können.
Daraus ergibt sich das Produkt, der Unterdrückung und Versklavung der Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaften, sie sind nicht mehr frei, und wenn sie sich einmal aus diesen Glaubensgemeinschaften lösen, dann geraten sie meistens wieder in eine Abhängigkeit.
Ein eigenständiges Leben nach den Gesetzen menschlichen Zusammenlebens ist für diese Menschen nicht möglich, weil sie nicht gelernt haben, alles in diesem Leben zu hinterfragen, Kritik zu üben und eine eigene Meinung zu bilden.
Kritik in diesen Glaubensgemeinschaften oder das Hinterfragen von Glaubensgrundsätzen ist für die Führenden einer derartigen Gemeinschaft ein Verbrechen, obwohl, warum soll die Kritik ein Verbrechen sein?
Die Glaubensgemeinschaften ist ein sammelbecken für die Einsamen und Ängstlichen, die einen Schutz suchen, gegen die Gefahren des Lebens. Früher wären diese Menschen von Wölfen und Bären gefressen worden, heute bekommen sie Schutz durch diese Gemeinschaften.
Schlimmer noch ist, wenn man furchtsamen Menschen Schuldgefühle einredet, um diese dann zu zwingen, in die betreffende Glaubensgemeinschaft einzutreten. Und bist du einmal drin, dann kommst du nur schwer wieder raus.
Das Verlassen einer Glaubensgemeinschaft zieht immer erhebliche Konsquenzen nach sich, aber nur für den, der die Glaubensgemeinschaft verlässt. Entweder man verachtet oder bedroht ihn, damit er ein Schuldgefühl gegenüber dieser Glaubensgemeinschaft bekommt, und reumütig wieder zurückkehrt.
Die Glaubensgemeinschaften können nur dann fortbestehen, wenn sie Druck auf ihre Mitglieder ausüben,weil ein Mitgliederschwund einen Kapitalschwund in der Kasse der Glaubensgemeinschaft mitsichbringt.
In einer Glaubensgemeinschaft überwiegen die Pflichten, Rechte haben die Mitglieder kaum, und wenn, dann sind auch versteckte Pflichten.
In einer Glaubensgemeinschaft gibt es ausschließlich das Wörtchen „muß“ oder die beiden Worte „du mußt“.
Diese Gemeinschaften sind Zwangsgemeinschaften, die keine Raum für die Entwicklung der Persönlichkeit zulassen, denn derartige Entwicklungen sind für die Gemeinschaften, ein Werk des Teufels.
Die Glaubensgemeinschaften sind Wirtschaftsunternehmen, deren Führung nur von einigen wenigen Mitglieder getätigt wird. Das eingebrachte Kapital wird ausschließlich von der Führungsriege dieser Gemeinschaften verwaltet, d.h.das Kapital fließ in die Taschen der einzelnen Mitglieder dieser Führungsriege, die anderen Mitglieder gehen natürlich leer aus.
Doch ich will tolerant bleiben, so wie auch Fritz der Große, der meinte, daß jeder nach seiner Fasion selig werden sollte, und das möchte ich auch sagen.
„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, daß ich nichts weiß“

Sonntag, 1. April 2007

Barbaren

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Es ist ein Begriff, der aus dem Griechischen stammt, denn schon in der Antike bezeichneten die Griechen andere Völker, die nicht ihren kulturellen Stand hatten, als Barbaren.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Auch die Römer, die in den Augen der Griechen selbst als Barbaren galten , sagten über die Gallier, daß diese Barbaren seien.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Doch die Völker, die ich hier als Beispiel für den Begriff „Barbaren“ genommen hatte, hatten selbst einen sehr hohen kulturellen Stand, auch wenn die Kulturen von einander unterschieden.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Der Begriff “Barbaren“ ist nach meinem Verständnis eine negative Wertigkeit, d.h. die Völker, die so benannt werden, sind es nicht wert, eine Zivilisation zu haben.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Doch wir Menschen können uns nicht gegenseitig abwertend als Barbaren bezeichnen, nur um sich selbst als etwas Besseres hervorzuheben, nein, wir müssen alle Kulturen respektieren, auch wenn man im einzelnen mit dem einen oder anderen Kulturgut eine Volkes nicht einverstanden ist. Man kann immer darüber sprechen, ob man sich im kulturellen Bereich nicht angleicht, ohne die wichtigsten Merkmale der eigene Kultur zu verlieren.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Aber auch wenn Taten geschehen, so wie Tötungsdelikte, so spricht man dann, der Täter sei barbarisch vorgegangen. Ich sehe im Töten, nur das töten, nichts anderes, auch wenn der Täter den Körper des Opfers verstümmelt hat, also unkenntlich gemacht hat.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Bleibt man weiter bei diesem Begriff, so haben alle Menschen eine Seite, die barbarisch ist, denn in einer Situation der Notwehr, kann es zu einer Abwehrreaktion kommen, die zu einer Erweiterung der gegenwehr kommt, daß man den Angreifer weiterhin mit Schlägen drangsaliert, obwohl der Angreifer den Angriff eingestellt hat und bereit ist, sein Verhaben abzubrechen.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

In dem Begriff „Barbaren“ stecken Fremdenfeindlichkeit, Rassenhass und andere Emotionen drin, die erworben oder erlebt wurden.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Je empfindlicher sich eine Gesellschaft weiterentwickelt, um so mehr werden Geschehnisse, die außerhalb der gegeben Norm fallen, als barbarisch bezeichnet.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Doch man muß bedenken, daß die einzelnen Völker vor Jahrtausenden ihre eigenständige kulturelle Entwicklung durchgemacht haben, und viele alte Mechanismen im menschlichen Miteinander in die Entwicklung mitübernommen haben. So kann es sein, daß prähistorische Merkmale, so wie die Blutrache, weiterhin Bestand in der Gesellschaft haben.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Den Begriff „Barbaren“ streiche ich aus meinem Gehirn, denn dieser Begriff sollte keine Bedeutung für den heutigen Menschen haben.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Wir sollten lieber die Menschenrechte beachten, beschützen und danach leben. Denn jeder Mensch hat ein Anspruch auf ein Leben ohne Benachteiligung. Das Leben selbst kann hart genug sein, besonders dann, wenn die Natur ihre eigenen Wege geht, d.h. ihre eigenen Gesetze zur Anwendung bringt.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Aber wenn wir wieder in die Situation kommen, daß wir um unser eigenes Überleben kämpfen müssen, dann fällt die kulturellen Schale von uns ab, und wir zeigen unser wahres Gesicht, und das ist dann barbarisch.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Dann nimmt der Mensch keine Rücksicht auf seinen Nächsten, und die Natur hat Menschen als Tierart wieder, nach dem Motto „fressen um gefressen zu werden“.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

„ich denke also bin ich“ und „und ich weiß, daß ich nichts weiß“