Samstag, 1. Juli 2017

Objektives und subjektives Dasein

Objektives und subjektives Dasein
Was ist das All? Das Auge und die Formen, das Ohr und die Töne, die Nase und die Gerüche, die Zunge und der Geschmack, der Körper und die Tastobjekte, das Denkorgan und die Denkobjekte.
Wenn ein Auge und Formen da sind, dann entsteht das Bewusstsein des Sehens. Das Zusammentreffen der drei Faktoren ist Berührung und aus der Voraussetzung der Berührung entsteht die Empfindung, was ich empfinde, das nehme ich wahr, und was ich wahr nehme, das überdenke ich, und was ich überdenke, das provoziere ich als Außenwelt.
Ich verkündige, dass in dieser Armspanne ein großer Körper, mit seinem Wahrnehmen und Denken, die Welt liegt: die Entstehung der Welt, die Aufhebung der Welt und die Welt zur Aufhebung der Welt, aber ohne gleichen ist das Bewusstsein, es ist grenzenlos, rundherum strahlend, denn hier haben nicht Wasser und Erde noch Feuer und Luft einen Halt, hier werden Langes und Kurzes, Feines, Grobes, Schönes, Unschönes, und hier werden „Namen und Körper“ restlos vernichtet: Und durch des Bewusstseins Vernichtung wird dieses hier alles zerstört.

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