Montag, 3. Juli 2017

Kausalität des Tuns

Die Kausalität des Tuns
Infolge ihres ruchlosen Wandels, ihres unrechten Wandels gelangen hier manche Wesen bei der Auflösung des Körpers, jenseits des Todes, auf den schlimmen Weg, zu Stätten der Pein, zur Hölle. Infolge ihres der Lehre gemäßen Wandels, ihres besonnenen Wandels, gelangen hier manche Wesen bei der Auflösung des Körpers, jenseits des Todes, auf den guten Weg, zur Himmelswelt.
Die Tat sondert die Wesen in geringe und hohe.
Ich lehre sowohl das Tun als auch das Nichtstun, und ich lehre das Nichttun böser taten mit dem Körper, der Rede, dem Denken, der vielerlei schlechten, nicht heilsamen Dinge. Ich lehre das Tun der guten taten mit dem Körper, der Erde, dem Denken, der vielerlei heilsamen Dinge.
Welche Tat, ohne Begehren, ohne Hass und in Unverblendung getan werden ist, nachdem man Begehren, Hass und Verblendung aufgehoben hat, diese Tat ist aufgehoben, an der Wurzel abgeschnitten, einer geköpften Palme gleichgemacht, am Werden gehindert, zukünftig nicht dem Gesetz des Werdens unterworfen.
Ertrage es: Durch die Reifung welcher Tat du viele Jahre in der Hölle kochen wirst und die Reifung dieser Tat erfährst du schon bei Lebzeiten.

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