Sonntag, 9. Juli 2017

Die G-20-Gegner

Die G-2o-Gegner
Der G-20-Gipfel mit den Regierungs-Chefs aus den 20 größsten Industrieländern ist auf Einladung der Bundeskanzlerin Merkel in Hamburg zusammengekommen, um über verschiedene Themen zu beraten, die für die Menschen von Wichtigkeit sind, wie die Flüchtlingssituation oder den freien Handel, gegen den sich der US-Präsident Trump sperrt. Aber gleichzeitig sind auch Gegner dieses Gipfels nach Hamburg gereist, um gegen diesen Gipfel zu demonstrieren
Der größte Teil dieser Demonstranten will friedlich demonstrieren, aber es gibt auch einen kleinen teil von Demonstranten die mit Gewalt demonstrieren wollen, weil sie an Gewalttätigkeiten ihren Spaß haben und sich erst dann befriedigt fühlen. Denn diese Demonstranten sind grundsätzlich gegen alles, was sie hassen. Und wie will man diese gewalttätigen Demonstranten einstufen? Denn diese Demonstranten neigen bei diesen Demonstrationen zur Gewalt, weil sie es schön finden, gegen Menschen und Dinge Gewalt anzuwenden, um diese zu zerstören
Diese gewalttätigen Demonstranten könnte man mit dem IS gleichsetzen, weil beide Gruppen zur Gewalt neigen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, der IS mehr aus religiösen und die Demonstranten aus Lust und Freude. Bei den religiösen Gründen habe ich so meine Zweifel. Die gewalttätigen Demonstranten wollen den Gipfel scheitern lassen, um sich dann als die Größten feiern zu lassen
Doch ich frage mich, was soll eigentlich diese Gewalt? Denn durch diese gewaltsame Auseinandersetzung kommen nur Unschuldige zu Schaden wie Autofahrer, deren Auto angesteckt werden und verbrennen, oder Ladenbesitzer, deren Läden verwüstet werden usw. Es ist doch sinnlos andere Menschen so leiden zu lassen, nur weil man selbst Lust an diesen Krawallen hat. Denn mit dieser Gewalt wird die Lage anderer Menschen nicht verbessert, denn diese Gewalt ruft nur Gegengewalt hervor, und es kommt zu eine Spirale von gewalttätigen Auseinandersetzungen.
Ich bin auch gegen diesen Gipfel, weil dieser Gipfel nichts bringt, besonders nicht für die sogenannten normalen Menschen, die täglich ihrer Arbeit nachgehen, um für ihre Familie sorgen zu müssen. Dieser ganze Gipfel ist nur eine Show für die Präsidenten, wo sich diese darstellen können, um sich dann nach Jahren wieder wählen zu lassen. Die Beschlüsse, die auf diesen Gipfeln gefasst werden, haben ihre Auswirkungen nur auf die regierenden Präsidenten und auf die Reichen der 20 Länder, die noch reicher werden und die Armen noch ärmer.
Bei diesem Gipfel sind einige Staatsoberhäupter dabei, die ich als Diktatoren bezeichnen möchte, aber es ist auch ein Präsident dabei, der gerne Diktator sein würde siehe Präsident Trump, Dieser Präsident spielt mit seinen Finger im Atomwaffenkoffer, den er dabei hat, denn er hofft, dass Nordkorea einen Krieg beginnt, so dass er dann einige A-Bomben auf Nordkorea fallen lassen kann. Ich hoffe nur, Herr Trump zieht seine Finger rechtzeitig von den Knöpfen zurück und lässt sich nicht von Nordkorea provozieren.
Wenn ich das ganze Theater in Hamburg so betrachte, dann war das für mich wie eine Theateraufführung von „Schneeweißchen und die sieben liebestollen Zwerge“. Hier hat sich wieder einmal gezeigt, wie weit wir Menschen vom Frieden entfernt sind, und dass wir noch immer in der Vorzeit unserer Entwicklung zum Menschen sind, obwohl wir erhebliche Fortschritte gemacht haben, aber nur im technischen Bereich, aber nicht im menschlichen. Wir sollten langsam begreifen, wenn unser Leben sicherer sein soll, dass wir Menschen unser Leben umgestalten, d.h. das wir Liebe und Glück suchen, damit wir dem Leiden wie Gewalt besser begegnen können, um das Leiden auszulöschen. Aber davon sind wir scheinbar weit entfernt.
In meinem langen Leben haben sich viele Dinge wiederholt oder haben mich auch wieder eingeholt, und es ist so, als würde ich mich immer im Kreis meines Lebens drehen.

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