Samstag, 15. Juli 2017

Aufräumen nach dem G-20-Gipfel

Aufräumen nach dem Chaos dem G-20-Gipfel
Der Gipfel der 20 großen Industrienationen war beendet, und die Hamburger standen vor einer großen Menge von Müll sowie die Syrier vor den Trümmern von Bomben. Hier muss ich den Menschen in Hamburg mein Lob aussprechen, dass sie nicht lange gequatscht haben, wie man diesen Müll beseitigen soll oder muss, die haben gleich damit begonnen, aufzuräumen, um aus dieser verunreinigten Stadt wieder ein schöne Stadt zu machen, und was mich sehr beeindruckt hat, dass fremde Menschen erschienen sind, um ihre Hilfe beim Aufräumen anzubieten.
Dieses Anbieten von Hilfe zeigt, dass es wirklich eine Solidarität unter den Menschen gibt, besonders in Notsituationen, wenn es darum geht, anderen Menschen zu helfen, dass sie aus dieser Not herauskommen, um dann wieder ein normalen Leben führen zu können.
Ich kenne diese Situationen, die ich selbst schon oft erlebt habe, besonders habe ich oft anderen Menschen geholfen. Dieses Gefühl, der spontanen Hilfe ist in jedem Menschen vorhanden, denn es ist eine Fähigkeit des Menschen, was er schon in der frühen Menschheitsgeschichte gezeigt hat, man könnte sagen, er wurde oder er wird mit dieser Fähigkeit geboren.
Zurück zu unseren Hamburgern, die jetzt eine Gewisse Wut bekommen haben, Aufzuräumen und den Müll zu beseitigen, damit sie wieder leben können, und auch wieder Freude am Leben haben.
Es sind einige Worte gefallen, die die Politiker angelastet haben, aber haben die Politiker wirklich Schuld? Wir Menschen sind oft sehr schnell mit unseren Meinungen, die wir anderen Menschen gerne mitteilen wollen, aber oft sind diese Meinungen sehr oft voreilig gefasst und geäußert worden, denn es fehlte das gründliche Nachdenken, nach dem wie dieser chaotischen Nächte in Hamburg. Denn was man gesehen hat, war nur eine Darstellung von chaotischen Menschen, die selbst ein chaotisches Leben haben, aus dem sie nicht mehr herausfinden, und das sie in dieser Darstellung äußern oder auch sichtbar machen.
Ich sage mir immer, man soll mit seinen Meinungen zurückhaltend sein, denn man kann mit seiner Meinung sehr oft falsch liegen, was mir oft passiert ist, besonders in meinen jüngeren Jahren. Heute überlege ich mir lieber vorher, was ich äußern oder nicht äußern kann.
Die Menschen aus Hamburg haben wieder den chaotischen Zustand von Trümmern in ihrer Stadt größtenteils beseitigt, wenn auch mithilfe anderer Menschen, die ihnen dabei solidarisch zur Seite standen. Jetzt sollen diese Menschen wieder den Blick nach vorne richten, denn die Zukunft liegt immer vor einem. Ein zweiter G-20-Gipfel wird wahrscheinlich nicht mehr kommen, höchstwahrscheinlich mehr Pop-Auftritte von Künstlern, und das ist auch etwas für Chaoten.

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