Dienstag, 20. Juni 2017

Terroristischer Anschlag in London

Terroristischer Anschlag in London
Gestern berichtete ich von dem terroristischen Anschlag in London, wo ein Kleintransporter in eine Menschengruppe gefahren ist als die Menschen nach einem Gebet aus der Moschee gekommen sind und anschließend zum Essen wollten, weil zur Zeit im Islam der Ramadan ist, und man nur nach dem Tageslicht etwas Essen darf.
Jetzt, einen Tag nach diesem Anschlag weiß man schon mehr, warum dieser Anschlag vollzogen wurde, es war Rache gegen Muslime, die schon vorher zwei Attentate in Großbritannien begangen hatten.
Der Attentäter, der gleich nach der Tat festgenommen wurde, war oder ist ein 47-jähriger Mann, der Vater von vier Kindern ist. Warum hat dieser Familienvater sich zu diesen Taten hinreißen lassen? Das ist die eigentliche Frage, die ich mir stellen muss, obwohl ich die Tat des Mannes verstehen kann, denn die menschliche Natur lässt das Verhalten der Rache zu, wenn man selbst oder ein Mitglied der Familie von anderen Menschen verletzt oder getötet wurde. In diesem Falle wurden britische Mitbürger durch Anschläge von Islamisten getötet und verletzt, also mussten im Gegenzug auch Bürger muslimischen Glaubens einem Terroranschlag zum Opfer fallen.
Dieses Verhalten „Du oder Ich“ ist uns durch die Genetik mitgegeben worden, damit wir Menschen die Entwicklung oder unsere Entwicklung auf der Erde unbeschadet überstehen, und wir haben uns entsprechend entwickelt, aber in zwei verschiedenen Richtungen, ich drücke es einmal so aus: „in die Richtung des Guten und in die Richtung des Bösen“.
In die Richtung des Guten: Wir helfen Menschen, wenn sie in Not geraten sind, und stellen diesen Menschen alles zur Verfügung, damit sie überleben können. Wir spenden diesen Menschen auch Trost, wenn sie etwas Schreckliches erlebt haben, und damit zeigen wir die Seite des Menschen, die einerseits Freude und Glück geben will, aber auch, die das Leid der Menschen beseitigen wollen.
In dem Fall des Terroranschlags wurde keine Freude und kein Glück verbreitet, sondern es wurde schweres Leid unter die Menschen gebracht, denn die Betroffenen des Attentats, die Muslime, die in der Moschee ihr Gebet verrichtet hatten, und die sich auf ein schönes Abendessen gefreut haben, und danach glücklich nach Hause gegangen wären, aber auch die Angehörigen der direkten Opfer leiden unter diesem Terroranschlag sehr. Was hat dieser Tatverdächtige mit dieser Tat angerichtet? Er hat nicht nur einzelne Menschen Leid zugefügt, sondern auch viele Menschen, die von diesem Terroranschlag gehört haben.
Es wurden drei Glaubensrichtungen von Menschen geschaffen, die ein Wesen als oberstes Wesen eingerichtet haben, das über die Menschheit seine schützende Hand hält, denn auch der Islam ist ein Glaube, der die Nächstenliebe kennt und der aussagt, wenn dir jemand auf die linke Backe schlägt, dann halte auch die rechte hin, das heißt soviel, ich verzichte auf Rache, sondern ich liebe meinen nächsten wie mich selbst.
Das sind die drei Glaubensrichtungen, die uns in der Entwicklung weitergebracht haben, und die uns noch weiterbringen werden, wenn wir auf Rache verzichten können, und wenn wir uns an die Gebote der Nächstenliebe halten, oder wenn wir auf die Erzeugung von Leid verzichten, sondern den Menschen Glück und Liebe entgegenbringen, denn nur Glück und Liebe kann uns Menschen die Menschlichkeit bringen, die wir für ein konfliktfreies Zusammenleben brauchen können. Und aus diesem Grunde verneigt euch vor eurem Nächsten und wünscht ihm ein glückliches und leid freies Leben.


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