Donnerstag, 16. Februar 2017

Tugend, Achtsamkeit und Weisheit

Tugend, Achtsamkeit und Weisheit
Wenn ich meinen Geist und mein Gehirn trainieren will, dann brauche ich viele Jahre und sehe anschließend die Ursache des Leidens und den Weg zur Leidens-Freiheit, denn ich muss: das Feuer der Habgier und des Hasses kühlen, um integer zu leben, den Geist festigen und konzentrieren, und durch seine Verwirrungen hin durchzusehen, um befreiende Erkenntnis zu entwickeln. Ich lernte Tugend, Achtsamkeit und Weisheit, weil es die drei Säulen der buddhistischen Praxis sind, und sie sind die Quellen des täglichen Wohlbefindens, des psychologischen Wachstum und der Erkenntnis.
Tugend bedeutet, dass ich meine Handlungen, Worte und Gedanken reguliere, um mich selbst und anderen zum Nutzen zu sein, als zum Schaden. Die Tugend ist auf beruhigendes Nervensystem sowie auf die positiven Emotionen aus dem limbischen System angewiesen.
Achtsamkeit beinhaltet die geschickte Nutzung der Aufmerksamkeit, die ich auf meine innere und äußere Weltrichten. Da mein Gehirn von dem lernt, dem ich meine Aufmerksamkeit die Tür zur Aufnahme guter Erfahrungen, sie zu einem Teil meiner selbst zu machen. So werde ich Möglichkeiten, die Gehirnzustände zu aktivieren, die Achtsamkeit, bis zum Punkt tiefer meditativer Versenkung.
Jetzt wende ich mich der Weisheit zu. Was ist die Ursache des Leidens, und was ist der Weg, um Leiden zu beenden? Auf der Basis dieses Verständnisses lasse ich von den Dingen los, die mir schaden, und ich wende mich den Dingen zu, die mich stärken und die mir helfen. Als Folge davon, fühle ich eine größere Verbundenheit mit allem, eine größere Gelassenheit angesichts dessen, dass alles sich verändert und ein Ende hat, und eine größere Fähigkeit, Freude und Schmerz zu begegnen, ohne nach dem einen zu greifen und sich mit dem anderen herumzuquälen. Der Weisheit steht die Herausforderung wie das Gefühl, Selbst zu sein, von der Welt getrennt und dieser ausgesetzt ist.



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