Donnerstag, 29. Dezember 2016

Der Attentäter von Berlin

Der Attentäter von Berlin
Heute war der Attentäter von Berlin wieder in den Nachrichten, und angeblich haben die Journalisten wieder etwas Neues aufgedeckt, und zwar soll der Attentäter im Visier der Polizei gewesen sein, weil die nicht so genau wusste, wie gefährlich der junge Mann wirklich war, denn man schwankte zwischen „gefährlich“ und ungefährlich“ hin und her, aber letztendlich zeigte er mit dem Attentäter, dass er wirklich sehr gefährlich war, und er war ein religiöser Fanatiker. Schon allein was er seinem Freund über eine Mail auf seinem Handy zu postete, „bete für mich“. Ob der Freund wirklich gebetet hat ist ungewiss. Es kann sein, dass wirklich gebetet wurde, aber Allah wird sich erschrocken haben, dass die Gläubigen seiner Religion für Verbrechen beten, die sie begehen wollen, und bei denen viele unschuldige Menschen sterben, die an diesem Weihnachtsmarkt ihre Freude haben.
Die Polizei darf bei Attentäter, bei denen man nicht einwandfrei erkennt, ob sie gefährlich oder ungefährlich sind, sie als ungefährlich einstufen, denn religiöse Fanatiker sind immer gefährliche Attentäter, egal zu welcher Religion sie auch gehören.
Ich habe mich in den letzten Jahren dem Buddhismus zugewandt, denn hier finde ich die Lebensweisheiten, nach denen ich leben kann, und ich habe keinen oben dran stehen, der von mir Opfer verlangt, sogar mein eigenes Leben als Opfer, was ich grundsätzlich ablehne, denn das Leben bestimmt darüber wann ich aus diesem Leben scheide.
Was werden die deutschen oder auch die anderen Sicherheitsbehörden auf der Welt machen, wenn sie wieder in einen Zweifel kommen, wo sie entscheiden müssen: „wie gefährlich ein Attentäter ist“. Ich hoffe, sie werden die richtige Entscheidung treffen, aber wir sind alle Menschen, denen auch Fehler unterlaufen, so ist auch den Sicherheitsbehörden in Berlin der Fehler unterlaufen, den Attentäter falsch eingeschätzt zu haben.

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