Sonntag, 28. August 2016

Gehen im Reinen Land

Gehen im Reinen Land
Im Buddhismus heißt es: „Wenn ich mit den Füßen Buddhas gehe, dann gehe ich im Himmel.“ Und so gehe ich mit jedem Schritt im Reinen Land, und auch in der Praxis bemühe ich mich im Reinen Land zu gehen. Denn mit jeder Bewegung berühre ich das Reine Land des Buddha, und es heißt in einem Lied: „Jeder Schritt hilft mir, das Reine Land zu berühren,“ und das ist Praxis. Und weiter im Lied heißt es: „ich gelobe, das Reine Land mit jedem Schritt Schritt, den ich mache, zu berühren.“
Aber diese Lieder sind keine Gebet, sie sind nur ein Leitfaden, eine Erinnerung an die Praxis, denn ich kann das, und weiß es, dass ich das kann. Und Dank der Achtsamkeit werde ich dieser Schritte gewahr, und ich berühre das reine Land mit all seinen Wundern, denn solch ein Schritt erzeugt Freiheit, Freude und Heilung. Ich weiß, was Gehmeditation bedeutet, dass ist das Gehen im Reich Gottes, im Reinen Land des Buddha, was ich genieße, denn ein solches Gehen kann transformieren, kann heilen, kann große Liebe in mir erschaffen.
Aber ich gehe nicht nur für mich allein, sondern ich gehe für meine Eltern und für meine Vorfahren, und für alle die, die in dieser Welt leiden. Ich habe das Reine Land immer bei mir, wo immer ich auch bin, denn es ist ein „tragbares“ Reines Land, und das ist das Beste, was ich den Menschen, denen ich begegne, anbieten kann. Und ich biete den Menschen nicht weniger als das Reine Land oder das Reich Gottes an. Es ist ein oder eine Bodhisattva ( Erleuchtungswesen) und diese Art von Geschenk ist es wert, den Menschen gemacht zu werden.








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