Donnerstag, 21. Juli 2016

Junger Afghane mit Hackebeil und Messer

Junger Afghane mit Hackebeil und Messer.
Vor zwei Tagen erfuhr ich von einem Attentat, das durch einen minderjährigen Afghanen begannen wurde, und zwar auf einer Zugstrecke bei Würzburg. Der junge Afghane soll mit einer Axt und einem Messer bewaffnet gewesen sein, drang in den Zug ein, und stieß Rufe aus, die Allah galten, was wahrscheinlich keiner verstanden hat. Er begann mit dem Einschlagen und Einstechen auf die Fahrgäste als der Zug fuhr, und dabei konnte er mehrere Fahrgäste erheblich, drei davon sogar lebensgefährlich verletzten. Einige Fahrgäste zogen daraufhin die Notbremse, und der Afghane konnte zuerst fliehen, aber wurde dann von der Polizei gestellt, und er ging dann mit der Axt und dem Messer auf die Polizei los, so dass ein SEK-Beamter den Minderjährigen erschießen musste. Man kann in diesem Falle nur sagen: welch eine Tragödie, mehrere verletzt Fahrgäste, dazu ein toter Täter, muss das sein?
Der junge Afghane ist erst vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen, aber ohne Begleitung von Erwachsenen. Er wurde in eine deutsche Pflegefamilie gegeben, damit er einen sicheren Aufenthalt hat, die Sprache lernen und in die Schule oder Berufsausbildung gehen kann. Er soll sich angeblich unauffällig verhalten haben, und er hatte nie Schwierigkeiten gemacht.
Erst mit dem durchgeführten Attentat trat er zum ersten Mal in Erscheinung, aber dann führte er sich wie ein „IS“- Kämpfer auf, denn er lobte Allah und verfluchte die Ungläubigen. Trotzdem ist es nicht ganz klar, ob er als „IS“-Kämpfer ausgebildet wurde und nach Deutschland geschickt wurde, um Attentate zu begehen, da bin ich mir nicht so sicher, denn er kann von sich dieses Attentat begannen haben, weil er Selbstmord gehen, aber er wollte vorher noch einige Menschen als Opfer mit in den Tod nehmen, was Selbstmörder sehr gerne machen, warum, das weiß ich auch nicht. Der junge Afghane hatte angenommen, wenn er mit einer Axt und einem Messer auf Menschen zu gehe, um sie zu verletzen oder zu töten, dann wird er voraussichtlich von der Polizei erschossen, was ja auch stimmte, denn so einfach ist Selbstmord.
Aus irgendwelchen Gründen hatte der junge Afghane mit dem Leben abgeschlossen, was auch viele andere junge Menschen machen, aber bei „IS“ werden diese Selbstmörder als Helden gefeiert, aber Helden sind sie keine, aber bedauernswerte Menschen.
Noch schlimmer ergeht es den Opfern dieses Attentates, denn sie werden ihr Leben lang an einem Trauma leiden, was vielleicht auch zu einem Selbstmord führen kann.
Der „IS“ hat sich gleich wieder gemeldet und den jungen Afghanen als ihren Helden hingestellt. Doch an dieser Maßnahme erkennt man sofort, dass die „IS“Schergen oft voll des süßen Weines sind, auch wenn sie es immer wieder abstreiten.

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